Waldweg

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Gregorius Wes
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Re: Waldweg

Beitragvon Gregorius Wes » Di 28. Mai 2019, 18:27

CF.: Brückenkopf der Manaöden

Der Trupp der Manaöden hatte sich unter die Arbeiter gemischt. Ein jeder der Gardisten hatte sich einen Mantel oder ein anderes Kleidungsstück über seine Montur geworfen und auch die Waffen der Gardisten waren so gut es ging verborgen. Aus der Nähe, so war sich Gregorius sicher würden sie nicht auffallen. Die Realität sah anders aus. Wer sich der Gruppe näherte, der konnte schon auf gute zehn Meter Entfernung erkennen, dass mit fünf der Gestalten etwas nicht stimmte. Zum Beispiel schleppte der kleine, untersetzte Nubby, dessen Gesicht etwas an ein Wiesel erinnerte einen Flammenwerfer mit sich herum. Dieser war Zwar halbwegs ertragbar unter einem einfachen Poncho verborgen, aber dadurch wirkte der abgebrochene Gardist wie ein buckliges Kind mit einem Dreitagebart. Cutter viel durch seine Körpergröße auf. Der Glatzkopf stiefelte etwas gelangweilt am ende der Gruppe her. Wenn man nahe genug an ihm stand, konnte man problemlos die Silhouette eines Kettenschwertes unter seinem langen, braunen Mantel erkennen. Doc wirkte Vergleichsweise normal, zumindest auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick hatte er einen Rucksack mit der Insigne der Apotekarii und Medics auf dem Rücken. Eine stilisierte rote Helix, mit Flügeln zu beiden Seiten. Twitch hatte einen marineblauen Umhang über seine unzähligen Granaten, die er am Körper trug, geworfen. Bis auf das Gewehr in seiner Hand sah er annähernd normal aus, würde er sich doch nicht nur die ganze Zeit hin und her drehen, um seine Paranoya zu befriedigen. Und dass er die ganze Zeit leise etwas in Niedergotisch vor sich in murmelte, das wie „semper vigilens“ klang half auch nicht wirklich. Gregorius hatte einfach eine Kaputze über seinen Helm gezogen und sich einen Weiteren Mantel über die eigene Flakrüstung geworfen, die man durch den viel zu engen Mantel noch deutlich erkennen konnte. Er selbst trug ebenfalls ein Gewehr über der Schulter. Der Revolver des Noncom war in einem Schulterholster untergebracht.
„Leute, Konzentration! Ich will nicht, dass Doc wieder mehr arbeiten muss, als er es jetzt schon tut. Und vergesst nicht, kein Gotisch. Ich will mich hier nicht rechtfertigen müsen, zu wem wir gehören.“
„Das wissen die doch eh schon alle, Sarge.“
„Schnauze. Ich will nicht, dass die Banditen das mitkriegen. Aber wenn wir die kerle Finden, macht nicht alle Kaputt. Das Oberkomando will einen Lebend. Mehrere sind besser.“
„Sollen die noch alle Körperteile haben?“
„Halt dich zurück Cutter. Ich hab keinen Bock, dass das Geweine wegen verlorener Finger wieder beginnt.“
„Und zerschossene Kniescheiben?“
„Nee, das ist in Ordnung, Nubby. Da beschwert sich Doc immer nur.“
„Bei allem Respekt, aber fick dich Sarge.“
Leise zankend wanderten die Gardisten in mitten der Arbeiter weiter durch den Wald.
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Re: Waldweg

Beitragvon Uchiha Shinji » So 9. Jun 2019, 22:20

verwendet: viewtopic.php?f=170&t=13809

"...am siebten Tag war Gott fertig mit seinem Kreativ-Projekt, fand das Ergebnis genial und beschloss ab jetzt zu chillen." Es war so ätzend, ganze drei Tage lief die Gruppe um Sanosuke durch die Wälder Kirigakures. Seit dem das große Dorf dieses Landes verschwunden war, war das ehrliche Konzept eines Banditen in diesem Bereich der Welt mehr als nur schwer geworden. Der Banditenanführer lauschte nicht mal den bescheuerten Geschichten seiner Minions. Jeder wusste, dass keiner ihrer Götter am siebten Tag gechillt hatte. "Du hast so recht, Gott ist der Oberchecker! Er ist voll korrekt, was er sagt, ist Ansage und er bleibt unser Big Daddy forever!!!" Der junge Mann von der Familie Harad wusste echt nicht, was er mit diesem Haufen an Idioten anfangen sollte. Sie waren zwar reichlich bescheuert, aber für ihn würden sie in den Tod gehen und nur darum waren sie so nützlich für ihn als Anführer. Lustigerweise ertappte er sich, wie darüber nachdachte, ob sie ihn mit "Gott" meinten und ja, das würde sowas von zutreffen, denn er war einfach mal ein knorke Typ. Er wusste auch, wenn er auf Opfer treffen wollte, müsste er am Rande des Waldweges lauern, denn nur so hatte er Chancen. Also würde diese Gruppe genau dies tun.



Tatsächlich konnte er an einem eher unsonnigen, halb regnerischen Tag eine Gruppe erkennen, die sich ihrem Ziel näherte. Inzwischen kannte er diese Gegend recht gut. Wusste, das nicht weit von ihnen ein Fluss parallel vom Weg floss und auch, an welchem Winkel er am besten angreifen wollte. Die anzugreifende Gruppe war recht laut und so konnte sie zwar nicht deren Worte verstehen, aber sehen, von wo die Befehle die Kette an Menschen erreichten. Hierbei handelte es sich um einen Mann in Kapuze. Anführer mussten von Anführern vernichtet werden, also nannte er ihn sein Ziel. Den Rest würde er seiner Truppe überlassen. Sie kannten ihre allgemeine Taktik auswendig und so musste Sano nicht viel sagen. Alle, er eingeschlossen würden sich in ihrer völlig schwarzen Kluft einhüllen. Selbst eine passende Maske zog jeder von ihnen an. Sie waren bereit, es fehlte nur noch der Befehl des Chefs.

3
2
1


"Sanzengarasu no Jutsu!" Indem der Harad eine Menge an Mittel in ein Jutsu steckte, konnte er die "feindliche" Gruppe in ein Krähenschwarm einhüllen. Innerhalb des Schwarms befanden sich seine Banditen, die wohl kaum richtig erkannt werden würden, wohl erst, wenn es zu spät wäre. Selbst deren Waffen wurden in Tinte getunkt, sodass sie so getarnt wie nur möglich wären. So wie der Befehl nun war, würden sie sich an die Gefolgsleute des Kapuzenmanns wenden. Dieser sollte nämlich nur vom Chef alleine vernichtet werden. Unterschätzten sie ihrer Gegner, oder war der Plan mehr als genial? Es wird sich gleich beantworten.

Chakra: 3x sehr hoch, 1x hoch, 1x mittel / 4x sehr hoch

Name: Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Sanzengarasu no Jutsu ist ein Ninjutsu. Hierbei ruft der Anwender, mithilfe von Fingerzeichen, viele Krähen zu sich, welche in einem gewissen Maße befehligen kann. Diese Krähen fliegen um den Gegner umher, mit dem Ziel diesen zu verwirren. Jedoch muss der Anwender solange das nötige Fingerzeichen halten, um die gewisse Kontrolle fortführen zu können. Diese Krähen sind ebenso keine Lebewesen aus Fleisch und Blut, sondern lediglich "Schöpfungen", ähnlich eines Kage Bunshin. Sollte ein Kamerad dunkel angezogen sein und eine dunkle Waffe mit sich führen, könnte dieser beinahe unbemerkt einen Angriff, im Schutze der Krähen, vorbereiten. Ebenso wäre das Jutsu geeignet, um einen Rückzug vorzubereiten. Sobald die Krähen nicht mehr benötigt werden, oder besiegt werden, verpuffen diese einfach, wie bei einem Kage Bunshin. Die Krähen können Kratz und Pickschäden anrichten, beschränkt sich also auf leichte Verletzungen welche allerdings durch die Masse an Krähen gesteigert werden können.


out: sorry, hab etwas gebraucht hier einen Einstieg zu finden xD
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Re: Waldweg

Beitragvon Gregorius Wes » Mo 10. Jun 2019, 11:04

Gregorius und seine Leute waren noch immer in mitten der Arbeiter unterwegs, die sie angestellt hatten. Auch wenn sie schon einige Wegstrecke zurückgelegt hatten, gab es noch keinerlei Anzeichen für irgendwelche Banditen oder Wegelagerer.
„Sarge, irgendwie ist hier niemand. Das ist doch irgendwie verdächtig, oder? Ich meine dass kann doch nur verdächtig sein.“
„Twitch, wir sind hier mitten in einem Wald. Da drüben ist Wald, auf der anderen Seite auch und auch sonnst überall um uns herum ist Wald. Wäre es nicht seltsamer, wenn wir hier Leuten begegne würden?“
„Naja, man kann nicht vorsichtig genug sein. Das ist wie damals, als wir auf diesen Konvoi geschickt worden sind, um festzustellen, ob da was Über die Landesgrenze geschmuggelt wird. Da sind uns alle in den Rücken gefallen. Weißt du noch?“
„Twitch, du hast deren Planwagen in die Luft gejagt, weil du gedacht hat, dass sich in einem Fass ein Landhai versteckt.“
„Ja, aber da kann ich doch nichts dafür, wenn jemand das Fass umstellt um de Schmuggelware zu verstecken.“
Sage schüttelte nur den Kopf. Dennoch musste er unweigerlich an all die Abenteuer denken, die er mit seinen Kameraden erlebt hatte. Und das waren nicht wenige.
„Oh man, wenn ich mir überlege, wie das alles angefangen hat. All das hier nur, weil ein bescheuerter Vorgesetzter auf die Idee kam, dass er besser ist als der einfache Gardist. Aber trotzdem gebt es echt genug von diesen Arschlöchern. War ja meistens so, wenn wir irgendwo hin beordert wurden. Fast immer war der Kommandieren irgend ein inkompetenter Arsch oder stammelnder Volltrottel. Der Rupert, wie wir ihn immer genannt haben, war wirklich der einzige, das etwas Ahnung hatte, aber irgendwie war der immer zu Fröhlich. Wie in diesen Propagandablättern. Ein „hochwohlgeborener“ Offizier, der mit einem Lächeln auf den Lippen seinen Männern als gutes Beispiel voran geht. Aber wenigstens kein kompletter Depp.“
Während der Gedanken jedoch sah der Wes etwas aus den Augenwinkeln. Es war eine schwarze, sich bewegende Masse die sich schnell auf die Gruppe zu bewegte.
„Kontakt!“
Mit einem mal waren die „getarnten“ Gardisten wie ausgewechselt. Sage zog zwei Granaten aus seiner Koppel unter dem Mantel und löste mit einem Klicken die Sicherungssplimte. Kurz daruf hin flogen auch schon zwei Granaten auf das zu, was nun auf diese Entfernung als Schwarm Krähen zu erkennen war. Wenige sekunden Später waren zwei kurze, Zeitversetzt Explosionen zu hören. Twitch hatte einen sein Gewehr hochgerissen und wartete auf Ziele. Cutter indes Stürmte los und versuchte den Schwarm Krähen zu umrunden. Dabei hatte er sein Kettenschwert in der Hand. Doc hatte Position zwischen den Zivilisten eingenommen, die sich schreiend zu Boden geworfen hatten. Bis auf einen Revolver hatte er nichts in Händen. Nubby selbst stellte den Flammenweerfer, der auf seinem Rücken war auf dem Boden ab und zog ebenfalls einen Revolver. Sarge zog während dessen sein Bajonett aus der Scheide und pflanzte es auf sein Gewehr auf. Danach versuchte er den Krähenschwarm, der durch die Explosionen wohl schon dezimiert worden war, zu umrunden. Dabei konnte er einige in schwarz gekleidete Gestalten sehen, die sich in mitten des seltsamen Vogelschwarmes versteckt hatten und zu beiden Seiten hin ausbrachen. Einer von ihnen Rannte direkt auf den Wes zu, eine Geschwärzte Waffe in der Hand. Zwar konnte Gregorius recht schnell erkennen, dass er nicht das Ziel desjenigen war, aber dennoch....
„Twitch!“
Der Noncom konnte hinter sich nur das Donnern eines Gewehres hören und sehen, wie der Mann, der auf ihn zugerannt kam zu Boden ging und sich die Schulter hielt. Für den Wes galt nun, den Gegnerischen Anführer zu finden und auszuschalten, so dieser nicht mit dem Schwarm draufgegangen war.

Verbleibende Munition

[list]
[*]40x Vollmantel
[*]2x Vollmantel im Revolver
[*]10x Marker "Rot"
[*]5 Leuchtmunition Blau
[*]5 Leuchtmunition Weiß
[*]5 Leuchtmunition Rot
[*]Ein Magazine geladen: VVVVVVVVVV
[*]Ein Magazine geladen: VVVVVVVVVV
[*]Ein Magazine geladen: VVVVVVVVVV
[*]Ein Magazine geladen: VVVVVVVVVV


[*]2 Granaten
[*]0 Solaritbatterien



Gewehre:
Die normale Standartwaffe des Militärs der Manaöden ist das „R10 Repetiergewehr“. Das Repetiergewehr, ist eine Gewehr mit einer Lauflänge von 110 Zentimetern und einem Repetiersystem. Nach der Schussabgabe wird der Verschluss durch manuelles Zurück- und Wiedervorschieben betätigt. Dabei wird die leere Patronenhülse aus dem Patronenlager ausgeworfen und aus einem Magazin eine neue Patrone von hinten in das Lager geführt. Beim Repetiervorgang wird auch das Schloss gespannt. Das R10 fasst ein Magazin mit Zehn Patronen. Die Effektive Schussweite der Waffe liegt bei 200 Metern. Das R10 Besitzt die Möglichkeit, ein Bajonett an seiner Spitze anzubringen. Es wird eine Stärke von 3 Benötigt, um die Waffe abfeuern zu können, ohne dass man durch den Rückstoß selbst verletzt wird. Die Projektile der Waffe bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort und verursachen, jeh nach Munition und Trefferstelle mittlere, bis schwere Verletzungen. Das Gewicht der Waffe liegt bei 4 Kilogramm im ungeladenen Zustand. Um diese Waffe zu bedienen, muss sich der Charakter das entsprechende Wissensgebiet angeeignet haben. Erfundener Gegenstand


Revolver:
Die normale Sekundärwaffe des Militärs der Manaöden ist dar „A5 Trommelrevolver“. Die Handfeuerwaffe mit einer Lauflänge von 15 Zentimetern und einer Magazientrommerl, welche sechs Schuss fasst, kann ohne Spannen des Hahns abgefeuert werden. Die Effektive Schussweite der Waffe liegt bei 50 Metern. Es wird eine Stärke von 3 Benötigt, um die Waffe abfeuern zu können, ohne dass man durch den Rückstoß selbst verletzt wird. Projektile der Waffe bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort und verursachen, jeh nach Munition und Trefferstelle leichte, bis mittlere Verletzungen. Das Gewicht der Waffe liegt bei 0.3 Kilogramm im ungeladenen Zustand. Um diese Waffe zu bedienen, muss sich der Charakter das entsprechende Wissensgebiet angeeignet haben. Erfundener Gegenstand


Granaten:
Die in den Manaöden gebräuchlichsten Granaten sind Splittergranaten. Diese Granaten werden über einen Sicherungsbügel mit Zeitzünder und Stift gezündet. Sobald der Bügel von der Granate springt, beginnt ein acht Sekunden Countdown, der nicht mehr abgebrochen werden kann. Sobald der interne Timer erreicht, detoniert die Granate und verteilt im Umkreis von sechs Metern Schrapnelle mit einer Geschwindigkeit von 8. Die Granate verursacht schweren Schaden, wenn man mit ihr bei der Explosion direkt in Kontakt ist. Der Schaden nimmt, jeh weiter man von der Explosion entfernt ist, ab. Am äußersten Rande des Wirkungsbereiches verursacht die Granate nur noch sehr leichte Schnittverletzungen durch die Schrappnelle. Erfundener Gegenstand


Nachdem es wohl zu einigem hin und her gekommen ist,habe ich den Post angepasst. Mit in dem Posts sind Vier Gardisten-NPC verwendet. Diese sind laut definition der Manaöden auf C-Rang mindestens folgende Stats. Taijutsu ≥ 7; Stärke ≥ 3; Chakra = 0; Genjutsu = 0; Ninjutsu = 0; Ausdauer ?; Geschwindigkeit ?. Jeder ferfügt über "Wissen um Schusswaffenhandhabung (Profiwissen)" und über "Wissen Solarittechnik"
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Re: Waldweg

Beitragvon Gregorius Wes » Mo 24. Jun 2019, 21:05

1d20 => 13 => 13
Fehlschlag bei 1

Verwendeter NPC: Sanosuke Harad

Gregorius lud während des Sprints seine Waffe durch. Noch konnte er sein Ziel nicht sehen. Das sollte sich doch recht bald ändern. Ein großer Ball aus Wasser kam auf ihn zugeflogen, als jemand, der sich weiter hinten hielt mit den Händen herumgefuchtelt hatte. Der Gardist wich dem Angriff geschickt aus, indem er einen Schritt zur Seite machte.
„Da bist du! Dich mach ich platt!“
„Was? Was redest du da für einen Unsinn. Ich verstehe kein Wort. Aber ich glaube nicht, dass du...“
Gregorius hatte die Schnauze von dem eingebildeten Fatzke gestrichen voll. Ohne mit der Wimper zu zucken hob er sein Gewehr, nahm die Schulter des Mannes ins Visier und drückte ab. Sein Gegenüber zuckte zusammen, was sein Glück war. Dadurch bewegte er sich auf diese Entfernung weit genug, um die Kugel nicht exakt in der Mitte seiner Schulter stecken zu haben. Stattdessen steifte ihn das Projektil nur. Der überraschte Gesichtsausdruck des Mannes wich einer Mischung aus Furcht und Ärger.
„Wie kannst du es wagen...“
Mit einem scharfen Klicken zog der Wes am Verschluss der Waffe und lud diese durch.
„Vorbei! Besser Zielen.“
Wieder Legte der Wes an. Sein Gegenüber erkannte anscheinend den Ernst der Lage und ging seinerseits zu einem Angriff über, indem er den Wes umrundete. Diesmal kannte Gregorius aber die Geschwindigkeit seines Gegenübers und konnte grob dessen Weg einschätzen. Der nächste Schuss traf ihn genau dort, wo es der Gardist vorausgesehen hatte. Im rechten Knie. Blut spritze, als der Anführer der Wegelagerer in die Knie ging. Dieser hielt einen Speer umklammert, den er zuvor vom Boden aufgehoben Hatte. Wieder lud der Wes seine Waffe durch. Die Spitze der Waffe, die auf ihn gerichtet war ignorierte der Noncom dabei komplett. Sein Gegenüber lies die Waffe Fallen und begann wieder damit irgendwelche seltsamen Fingerzeichen zu formen. Wenige Augenblicke Später entstand eine Wand aus Wasser, die zischen den beiden Kontrahenten
„Na, glaubst du wirklich, du kannst es mit mir aufnehmen. Bisher ist noch niemand durch meine Verteidigung gekommen.“
Gregorius zeigte sich recht unbeeindruckt. Er lies sein Gewehr fallen und steckte seinen Arm in die Wand. Es war zwar unangenehm, aber dennoch nicht dramatisch. Also holte er tief Luft, bevor er zielsicher in die Wasserwand lief.

NPC: Chakra: 3x sehr hoch, 1x mittel / 3x sehr hoch, 1x hoch, 1x mittel

Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.

Name: Suiton: Suijinheki ("Wasserfreisetzung: Wassermauereinzäunung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Suiton: Suijinheki ist eine Technik die zur Abwehr gegnerischer Techniken dient. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen für diese Technik geformt hat, schützt ihn eine gut 2 Meter hohe und 1.5 Meter breite Wasserwand, die er aus dem Wasser der Umgebung erschafft. Die Wasserwand kann sowohl Nin als auch Taijutsu blocken. Wobei sie hier Ninjutsu bis zu einem maximal Verbrauch von mittel blocken kann. Dotontechniken können die Wand allerdings bereits ab einen Verbrauch von gering durchbrechen, Katontechniken hingegen erst ab einen Verbrauch von hoch. Taijutsuangriffe können die Wasserwand ab einem Stärkewert von 5 durchbrechen.


[list]
[*]38x Vollmantel
[*]2x Vollmantel im Revolver
[*]10x Marker "Rot"
[*]5 Leuchtmunition Blau
[*]5 Leuchtmunition Weiß
[*]5 Leuchtmunition Rot
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[*]2 Granaten
[*]0 Solaritbatterien



Gewehre:
Die normale Standartwaffe des Militärs der Manaöden ist das „R10 Repetiergewehr“. Das Repetiergewehr, ist eine Gewehr mit einer Lauflänge von 110 Zentimetern und einem Repetiersystem. Nach der Schussabgabe wird der Verschluss durch manuelles Zurück- und Wiedervorschieben betätigt. Dabei wird die leere Patronenhülse aus dem Patronenlager ausgeworfen und aus einem Magazin eine neue Patrone von hinten in das Lager geführt. Beim Repetiervorgang wird auch das Schloss gespannt. Das R10 fasst ein Magazin mit Zehn Patronen. Die Effektive Schussweite der Waffe liegt bei 200 Metern. Das R10 Besitzt die Möglichkeit, ein Bajonett an seiner Spitze anzubringen. Es wird eine Stärke von 3 Benötigt, um die Waffe abfeuern zu können, ohne dass man durch den Rückstoß selbst verletzt wird. Die Projektile der Waffe bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort und verursachen, jeh nach Munition und Trefferstelle mittlere, bis schwere Verletzungen. Das Gewicht der Waffe liegt bei 4 Kilogramm im ungeladenen Zustand. Um diese Waffe zu bedienen, muss sich der Charakter das entsprechende Wissensgebiet angeeignet haben. Erfundener Gegenstand
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Re: Waldweg

Beitragvon Gregorius Wes » Di 2. Jul 2019, 17:24

Verwendeter NPC: Sanosuke Harad

Gregorius steckte mitten in einer Wand aus Wasser. Er konnte sich hier bewegen, wenn auch langsamer. Innerlich hoffte er, dass das für seinen „Plan“ reichte. Mit Gewalt schob er sich durch die Wand aus Wasser. Das Gewicht seiner Ausrüstung hielt ihn dabei am Boden. Mit einem Mal brach er auf der Anderen Seite der Wassermauer hervor und stand nur einige Zentimeter von seinem Verdutzen Gegner Weg, den er sofort am Kragen packte.
„Hab dich!“
Zum ersten Mal konnte er wahre Furcht in den Augen seiner Gegenübers sehen. Panisch lies dieser den Speer fallen, den er in Händen hielt und der auf diese Distanz kaum etwas brachte und Wollte wohl zu dem Schwert wechseln, das an seinem Gürtel hing. Allein die Bewegung in diese Richtung reichte aus, dass Sage reagierte. Mit der anderen Hand, die noch immer den Lauf des Gewehres hielt schlug er ihm ins Gesicht. Blut Spritze und Zähne flogen. Dann lies der Wes sein Gewehr fallen und Hohlte ieder aus. Sein Gegenüber war durch den Ersten Schlag ins Taumeln geraten und stockte einen Augenblick. Dieser Augenblick reichte Gregorius um nochmals zuzuschlagen. Dieses mal konnte er spüren und hören, wie der Kiefer und die Nase des Mannes nach gaben. Ohne seinem Gegner eine Pause zu gönnen zog ihn der viel Stärkere Wes durch die Kollabierende Wasserwand. Er spürte keinerlei Widerstand mehr. Sein Gegenüber schien Ohnmächtig geworden zu sein. Unterdessen hatten sich seine Kollegen mit dem übrigen Banditen ein hitziges Gefecht geliefert. Cutter hatte anscheinend eine Klinge abbekommen. Ein Schnitt war in seiner Kleidung in Brusthöhe zu sehen, die sich langsam Rot färbte. Aber er stand noch und zog gerade sein Schwert aus dem Körper eines Banditen. Die Restlichen Banditen, die noch nicht von den Gardisten erledigt worden waren sahen ihren Anführer, geschlagen und gebrochen in den Händen des Gardisten und ergriffen die Flucht. Zumindest versuchten sie es. Sage lies den Banditen los und während dieser zu Boden viel zog der Wes seinen Revolver und begann das Feuer zu eröffnen. Gezielte Schüsse in den Hinterkopf oder in die Beine brachten die restlichen Banditen zu Fall. Mit seinem Letzten Schuss schien jedoch etwas nicht zu stimmen. Er war viel lauter als gedacht.. nein, es war etwas anderes. Schnell wurde dem Wes klar, was es war. Die große Explosion am Rande des Horizontes und der Laute Knall, der aus der Richtung des Brückenkopfes kam sprach Bände.
„Zusammenpacken und abmarschbereit machen. Wir evakuieren. Irgendwas großes ist da drüben passiert. Cutter, nimm den hier mit. Ich will wissen, wie diese Magie funktioniert. Ich decke den Rückzug und warte hier auf eventuelle Nachzügler. Geht mit den Leuten hier zum Hafen. Requiriert ein Schiff, Bot, Planke.... was auch immer. Ich kann nur hoffen, dass unsere Flotte nichts abbekommen hat.“
„Sarge, werden wir angegriffen oder war einfach einer so Dumm und hat im Magazin geraucht?“
„Keine Ahnung. Gehen wir mal vom Schlimmsten aus. Wegtreten!“
Murrend packte Cutter den leblosen Banditenanführer. Dieser Atmete zwar noch, aber rührte sich nicht mehr.
„Und Doc, ich will den Kerl lebend. Also sorge dafür, dass er nicht ins Gras beißt.“
Mit diesen Instruktionen schlug sich Sarge ins Dickicht und begann damit, sich einen getarnten Unterstand zu basteln, während die anderen Mit den Bewohnern des Hafen gingen um ein Wasservehikel zu stehl... requirieren.
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Re: Waldweg

Beitragvon Gregorius Wes » So 7. Jul 2019, 20:19

Gregorius lag regungslos auf dem Waldboden und starrte in Richtung des Weges, von dem er gekommen war. Direkt über ihm war ein Improvisiertes Dach aus Blättern, Ästen und Farnen. Das Gesicht war mit Lehm und Erde bedeckt,so dass nur noch das Weiß in seinen Augen aus der Umgebung hervor stach. So war er schon seit einiger Zeit in seinem Versteck. Keinen Muskel hatte er in dieser Zeit gerührt. Er war so leise, dass sich sogar einige Tiere in seine Nähe gewagt hatten. Unter anderem einige Rehe. Diese fraßen gerade einige Pflanzen, als sie mit ihren Köpfen hoch schreckten und schnell das weite suchten. Kurz darauf konnte der Noncom das Knacken von Zweigen hören. Vorsichtig brachte er sein Gewehr in den Anschlag und wartete. Und mit einem Mal entspannte er sich wieder, als er sah wer sich da den Weg durchs Unterholz bahnte.
„Pst... Tink!“
Der kleine Gardist des Munitorum war gerade dabei mit zwei anderen vorsichtig durch den Wald zu „Schleichen“. Erschrocken zuckte er Zusammen, als er etwas hörte und richtete sofort seinen Revolver in die Richtung, in der Sarge lag.
[color=#00„Ich bin es. Sage. Ich stehe jetzt auf. Wehe du schießt mich an Tink. Dann Reiß ich dir den Arsch auf.“40FF][/color]
„Sage, bist du es wirklich? Wie hast du das denn überlebt.“
„War gerade unterwegs, Banditen ausräuchern. Und du?“
Sage bedeutete der Gruppe zu ihm zu kommen und in Deckung zu gehen, was die Drei anstandslos taten. Als die Vier Gardisten also nebeneinander auf dem Boden lagen bekam er von Twitch eine Antwort.
„Sage, ich war gerade bei den vorposten im Wald. Eines der Funkgeräte hatte nen Becker und ich hab mich drum gekümmert. Dann ist auch schon der Brückenkopf in die Luft geflogen, nachdem alle wie wild mit dem Rumballern angefangen haben.“
„Aha, was gesehen worauf die geschossen haben?“
„Aye Sarge. Ein Kerl ist vom Himmel gefallen und dann kam irgendeine Fliegende Echse. Wir haben unseren Scheiß gepackt und uns zurück gezogen.“
„Weitere Überlebende?“
„Unklar, Sarge.“
„Gut,wir rücken ab. In Richtung des Hafens. Da besorgen wir uns ein Schiff nach Hause und dann beginnen wir einen Krieg. Abmarsch. Wir holen den Rest den Baldmöglichst ab.“
Mit diesen Worten Stand Sarge auf und bedeutete den Anderen ihm zu folgen.

TBC.:Hafen von Kirigakure
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Re: Waldweg

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 24. Apr 2020, 22:57

CF: Geisterdorf

Ichiro trag das Blut von Minato und Satoko selbst konnte sich an das was damals mit ihr passierte noch gut daran erinnern, wobei es in der Yuuki wohl etwas anderes ausgelöst hatte, als bei Ichiro oder Hiro, aber die Blonde glaubte, dass selbst Minato nicht immer genau wusste, was dann mit einem geschah oder er konnte es gut verbergen. Aber darum ging es wohl nun erst einmal nicht, denn die Zwei hatten eine klare Aufgabe, zum einen musste Satoko ihre Schwester Tia finden und anschließend hatten sie noch etwas weiter im Süden zu tun. Die blonde Frau nickte noch, als sie und Ichiro sich wohl auf den Weg machten und Shana mit Minato alleine zurück ließen. Ob die zwei es wohl schaften Seiji zurück zu holen? Und vor allem ihn davon ab zu halten gleich zu seiner Ehefrau zu rennen? Naja, Minato konnte ja selber sehr überzeugend sein, wobei auch Seiji ein meisterhafter Dickkopf ist. Irgendwann waren die Zwei weit weg und Satoko und Ichiro liefen alleine durch den Wald, wobei Satoko sich um sah. Minatos Worte, eigentlich schon erstaunlich, dass er und Tia immer wusste wo die blonde Yuuki war, aber diese damit echt massive Probleme hatte, aber Ichiro sollte ja helfen können oder nicht? Wenn nicht wäre es wirklich ein Irrlauf und ein Spiel mit dem Glück Tia rechtzeitig zu finden und Satoko seufzte auch etwas, da sich wieder alles vom einen auf den anderen Moment völlig verändert hatte, dabei verschränkte sie die Arme hinter ihrem Rücken und sah den jungen Mann, der ewig verschwunden war an. „Es hat gebrannt. Das war bei mir damals nicht anders un anschließend haben sich wirklich seltsame Dinge ergeben.“ meinte die blonde Frau, sie wusste ja nicht ob und wieviel Ichiro nun wusste, aber sie liefen wohl einfach erst einmal einige Schritte. „Denkst du wir finden meine Schwester, auch wenn Minato mir sagte, ich könnte das, ist mein Kopf gerade irgendwie leer. Es klingt bei ihm so sonderbar einfach.“ dann rieb sie sich genervt am Kopf, irgendwie waren Minato und Tia ihr immer gut 10 Schritte vorraus, es war wirklich verflixt. „Ahh verzeih, ich bin Satoko, du kannst mich gerne so nenen. Ich weiß zwar noch einpaar Dinge aus Yukigakure, aber da hattest du wohl eher etwas mit meinen anderen Schwestern zu tun, vor allem mit meiner kleinen Schwester. Dabei erinner ich mich, sie hat ja auch einpaar Dinge kaputt gemacht.“ seufzte sie dann. Ja die geeinte wusste alles, von allen dreien, wobe auch die unter sich auch keine Geheimnisse haben. „Naja, aber jetzt sollten wir echt überlegen, wie wir meine Schwester finden, ewig Zeit haben wir wirklich nicht.“ meinte sie dann und schaute in verschiedene Richtungen, wobei sie dabei an Tia dachte, wie konnte sie die Zeichen erkennen, wohin sie mussten oder wusste vielleicht Ichiro schon einen Weg?
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Re: Waldweg

Beitragvon Ichiro Ensei » Fr 1. Mai 2020, 22:54

CF: Geisterdorf

Ichiro und Satoko entfernten sich also von Minato und dem Rest um sich auf die Suche nach Satokos Schwester Tia zu machen, und anschließend einer dämonischen Präsenz im Süden auf den Zahn zu fühlen. Während die Beiden sich entfernten unterhielt sich der Ensei in seinem inneren mit Hermaeus Mora. Dem Kobold-Dämon welcher von Minato in seinem inneren erweckt wurde, um den Ensei künftig stärker zu machen. ~Ichiro lautet also dein Name. Mich nennt man Hermaeus Mora. Halte den Namen in Ehren. Muss ja nicht jeder Wissen~. Nach der knappen Vorstellung kam ein lachen welches den Wahnsinn seines Dämons schon beinahe nach außen trug. Es brachte den Ensei äußerlich ein wenig zum grinsen, obwohl es ihn eigentlich beunruhigen sollte. ~Ich bin sicher wir werden noch gut miteinander klar kommen Hermaeus~, antwortete der Kobold seinem Dämon woraufhin dieser breit grinste und seine gelben Zähne offenbarte. ~Naja welche Option haben wir denn du Blitzmerker?~. Während die Beiden den Waldweg entlang schritten sprach Satoko nun Ichiro an. Sie beschrieb wage wie sich ihre Veränderung damals anfühlte. "Nun ja es ist seltsam um ehrlich zu sein, aber ich glaube ich kann mich damit arrangieren" sagte er zögerlich lächelnd. Nun kam sie auf die Tatsache zu sprechen dass sie nicht so ganz wusste wie sie Tia denn Spüren sollte. Der Ensei überlegte kurz und grinste dann. "Naja erinner dich an die Worte von Minato. Wie er dir sagte dass du sie findest. Ich habe selbst keine Erfahrung damit und bezweifle dass es sonderbar einfach ist, aber wenn ich eins gelernt habe in den letzten Jahren, dann das für uns nichts unmöglich ist". Kurz darauf stellte sie sich nochmals vor. Der Ensei nickt und speicherte sich den Namen sozusagen nochmals ab. "Na dann freut es mich dich kennen zu lernen Satoko. Ich bin Ichiro Ensei". Er legte eine kurze Pause ein und dachte an die Worte die Minato an Satoko wendete. "Minato sagte doch du sollest dich an die Macht erinnern die Tia ausströmt. Dich so gut es geht darauf konzentrieren und die Augen schließen". Ob es Hilfreich war ihr die Worte des Uzumakis nochmals zu wiederholen? Das wussten nur die Götter. Während diesem Gespräch folgten die Beiden dem Waldweg noch bis zu einer Gabelung, an welcher der sogenannte Kobold erstmals stehen bleiben würde. "Wir sollten uns zuerst darauf konzentrieren einen Zielort zu finden bevor wir reisen. Sonst machen wir letztendlich nur unnötige Umwege. Also Satoko. Probier dich zu konzentrieren ansonsten begeben wir uns auf eine Irrfahrt". Ob die Worte des Enseis Hilfreich sein würden, und die beiden Mitglieder der Familie so in der Lage sein würden ihre Mission zu erfüllen? Das stünde wohl zu diesem Zeitpunkt noch in den Sternen.
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Re: Waldweg

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 4. Mai 2020, 23:05

Satoko lief also mit Ichiro erst einmal von Shana und Minato weg, wohl auch, dass sich die Schwarzhaarige und der Uzumaki auf Seiji konzentrieren konnten und außerdem war ja auch nicht viel Zeit, die Yuuki musste ihre Schwester finden und im gegensatz zu Minato, hatte sie das bisher nicht wirklich raus und so seufzte sie etwas, als sie dem Waldweg etwas folgten und Ichiro auch etwas abgelenkt wirkte, zumindest war der junge Mann wirklich sehr sehr still und so beobachtete sie ihn kurz etwas, bevor die Yuuki das Wort ergriff, es war ja auch das erste mal, dass sie mit diesem jungen Mann nun unterwegs war. Wobei Satoko von damals redete, als ihre Veränderungen anfingen, welche gewiss anders waren, als bei Ichiro oder Hiro, denn Minatos Blut hat sogesehen aus einer drei gemacht und diese drei agieren gerade förmlich zusammen. Aber Satokos Gene waren sowieso völlig verkorxt. „Na das ist doch gut, wenn du dich damit arrangieren kannst. Ich hatte am Anfang große Probleme damit.“ meinte sie und grinste etwas vor sich her. Dabei erinnerte sie sich, als sie das erste mal wirklich gealtert ist. Aber es war gut, dass Ichiro offen für alles war, vielleicht hatte er es dadurch leichter, als Satoko, sein potential zu entfachen. Da sie ja nun einige Zeit zusammen unterwegs sind, stellte sich Satoko noch einmal vor, schließlich kannte die geeinte Ichiro nur flüchtig aus dem Erinnerungen der anderen Satokos in ihr und auch er tat das gleiche und Wiederholte kurz darauf die Worte von Minato. Wobei Satoko dann nachdenklich wirkte. „Ich kenn die Macht meiner Schwester, einst hat sie mich des verrates betitelt und wollte mich töten, es war wirklich unschön.“ seufzte Satoko, das was damals passiert ist ging ihr immernoch sehr nahe, schließlich liebte sie ihre Schwester, sie gehörten zum gleichen Clan, sie waren vielleicht die letzten, schließlich gab es nicht mehr viele Yuukis auf dieser Welt. Dann kurz darauf würden die Beiden wohl stoppen und die Kunoichi sah den jungen Mann mit ihren goldgelben Augen an. „Da hast du wohl recht, solange ich sie nicht finden kann, irren wir nur herum und verschwenden sinnlos unsere Zeit.“ seufzte die Clanerbin. „Ich versuch es, aber es kann wohl auch etwas dauern Ichiro.“ meinte sie dann und würde ihre Augen schließen und sich auf Tia konzentrieren, auf ihre Fähigkeiten, auf ihren Gesichtsausdruck damals, als sie und Satoko sich an den Hals gehen wollte. Es war alles völlig dunkel, die Yuuki spürte natürlich erst einmal nichts, woher auch, so einfach war das ganze nicht und irgendwie musste sie ja auch erst einmal eine Verbindung zu ihrer Schwester herstellen können, doch dabei wäre eine Gemeinsamkeit recht gut. Daraufhin gingen die Augen wieder auf und sie sah Ichiro an. „Vielleicht hilft etwas anderes, aber es wäre wohl besser, wenn du etwas zu Seite gehst.“ grinste sie, wahrscheinlich wollte sie nicht, dass sich Ichiro vielleicht verletzen könnte.
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Re: Waldweg

Beitragvon Ichiro Ensei » Di 12. Mai 2020, 17:44

Satoko und Ichiro waren also auf dem Waldweg zum stehen geblieben. Auf die äußerung der Yuuki bezüglich ihrem unschönen Erlebnis mit ihrer Schwester musste er doch tatsächlich kichern. "Ja so kann mans wohl ausdrücken". Ein belustigtes grinsen zierte seine Lippen während Satoko sich wohl Gedanken darüber machte wie sie es denn am besten anstellen sollte ihre Schwester möglichst Zeitnah aufzuspüren, so dass die Beiden nicht ewig durch die Weltgeschichte rennen mussten. Immer diese Schnüfflerei nach einzelnen Personen. Es war wohl wirklich zum Mäuse melken. "Lass dir ruhig Zeit. So wie es aussieht gehe ich ohne dich zur Zeit nirgends hin". Antwortete der Träger des Kobold-Teufels Schulterzuckend und würde sich wohl ruhig verhalten um seine Weggefährtin nicht weiter bei ihrer Arbeit abzulenken. Nach einigen momenten schaute Satoko grinsend zu Ichiro und bat ihn darum ein paar Schritte zurück zu treten. Er zog eine Augenbraue hoch und ging einige Schritte von ihr weg. "Tu was du nicht lassen kannst Satoko". Der junge Mann legte den Kopf schief und beobachtete nun die Yuuki, während er darauf wartete das etwas passieren würde. ~Was sie wohl vor hat?~ Kurze stille ehe er schon eine recht genervt klingende Antwort bekam. ~Im Gegensatz zu dir wohl hoffentlich irgend etwas Produktives. Du bist ja wirklich nützlich wie ein Stein Junge!~. Auf diese Aussage schnaubte er beinahe schon beleidigt und antwortete ihm auch nach kurzer Stille. ~Spar dir doch solche Kommentare. Du bist ja auch nicht grade nützlich~. Er bekam daraufhin keine Antwort. Hermaeus Mora war sich dieser Diskussion wohl zu Schade. Naja wie auch immer. Ein knapper Blick durch die Gegend bevor der Ensei es sich vorerst in der Nähe eines Baumes am Wegesrand bequem machen würde. Was sollte ihm auch sonst bleiben. Er konnte die Beine ja immerhin noch ein wenig schonen wenn er noch ein wenig Wartezeit hatte. Beiläufig checkte er dass leichte Gepäck dass er am Mann hatte und machte sozusagen nochmals eine knappe Bestandsaufnahme. Sobald sich etwas bei Satoko tun würde, würde er schon darauf reagieren. Auch wenn er sich keinen langen Aufenthalt erhoffen konnte, so lehnte er sich halbwegs bequem gegen den Baum und schaute nun nach abgeschlossener Bestandsaufnahme zwischen den Ästen zum Himmel. Fühlte sich aus der Sicht des Enseis gut an wieder Unterwegs zu sein. Besser als in seinem Bürostuhl in Yuki-Gakure auf jeden Fall, in dem er die letzten zwei Jahre versauerte. Für so einen Job war er einfach zu jung. Nun hing es an Satoko das Duo weiter zu bringen. Ichiro war zur Zeit wohl lediglich ein Nebendarsteller.
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Re: Waldweg

Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 16. Mai 2020, 22:10

Satokos und Tias Beziehung als Schwestern war doch eine eher seltsame Beziehung, während die jüngsten Satoko Tia über alles liebte und auch sehr bockig, stur und aggressiv reagieren konnte, wenn man etwas böses über Tia sprach, so waren die älteren eher Sachlich und wussten genau, dass wenn sie sich einen Fehler erlaubten, wohl bei Tia unten durch sind und so einen könnten sie vielleicht gerade begehen. Aber dagegen half wohl nichts und Ichiro reagiere merkwürdig belustig auf die Aussage hin, dass sich die beiden Yuuki Schwestern einst einmal fast an den Kragen gegangen sind. Aber darum ging es jetzt nicht, sie mussten Tia finden und natürlich hat Minato ihnen nur Hinweise gegeben, zumindest das Satoko das konnte. Die junge Yuuki bat daher Ichiro etwas Platz zu machen. Dem kam er auch recht fix nach und sein Blick war eher fragend, schließlich kannte er Satoko eher spärlich und war einige Zeit weg gewesen in der die Blondine sich gewaltig verändert hatte. Ihr Haare wurden kurz darauf noch heller, schienen fast Weiß und stellte sich merkwürdig in alle Richtungen auf, als sie das Raiton in sich förmlich sammelte und wohl darüber versuchte Tia zu finden. Minato sagte es vor kurzem und auch Takashi hat es einmal erwähnt. Es war ja schließlich das, was Minatos Blut in ihr Ausgelöst hatte, das Blut das in allen Familienmitglieder förmlich pochten und so schloss sie die Augen und richtete ihre Hand aus. Wobei sie versuchte alles in der Umgebung aus zu blenden. Keine Vogelgeräusche mehr, kein Ichiro der sich gerade an einen Baum lehnte. Nur sie und das pochen ihres Herzens, das immer laute zu wirken scheinte, während sie sich nur auf ihre Schwester konzentrierte. Ihren Aussehen, ihr Bewegungen, ihr Chakra… Satoko zuckte kurz darauf und ihre Hand schloss sich ruckartig und öffnete wieder die Augen, wobei schon einige löcher sich in ihre Kleidung gefressen haben, als die unsichtbare Aura wieder verschwand und die Blondine einträchtig umher sah. „Ich weiß nicht warum, aber ich hab das Gefühl zu wissen, wohin wir gehen müssen.“ meinte sie und sah zu Ichirio. Satoko hat die Grenze noch nicht ganz überschritten. Sie seufzte anschließend und sah an sich herunter. „Ich hätte wohl die Kleidung ablegen sollen.“ meinte sie und pulte mit einem Finger in einem Loch ihrer Kleidung am Bauch. „Naja dafür hat es später Zeit, wir sollten weiter, der Weg ist nicht gerade Kurz und meine Schwester gann sich schnell wieder entfernen.“ meinte sie noch und würde abwarten, was der junge Mann dazu sagt.
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Re: Waldweg

Beitragvon Ichiro Ensei » Di 26. Mai 2020, 15:03

Satoko und Ichiro befanden sich also auf besagtem Waldweg und rätselten darüber wie es denn weitergehen sollte. Ichiro begab sich nach der Bitte sich doch einige Meter zu entfernen, wie erwünscht bis an den Wegesrand, wo er es sich bequem machte, und der junge Mann sich vorerst beschäftigte. Was auch immer die Yuuki vor hatte, um ihre Schwester zu finden, musste sie für sich machen. Er konnte ihr ohnehin damit nicht helfen. Der junge Mann schaute gen Himmel und würde zumindest hin und wieder zu Satoko schauen. Nach einigen Momenten gab sie dem Ensei zu verstehen, dass sie eine ungefähre Richtung wusste. Dieser richtete sich folglich auf und schaute zu Satoko. "Ich weiß zwar nicht wie dus gemacht hast aber ich folge. Gib den Weg vor". Ichiro machte sich natürlich seine Gedanken über die gesamte Situation. Was würde denn passieren wenn sie Tia erreichten, Takashi vor Ort war und die dort Anwesenden entschieden dass er nicht Willkommen war? Inklusive Satoko? Immerhin war sie immer noch die Schwester von Tia. Wie würde er aus einer solchen Situation wieder herauskommen? Fragen über Fragen, und ein gewisses Maß an Misstrauen ebenfalls. Doch er hatte die Aufgabe angenommen und würde sich dieser nun stellen. Immerhin war auch er ein Teil der Familie, und musste sich ebenso verhalten. Er schaute nach kurzer Zeit zu Satoko, und würde dieser wohl, sobald sie sich in Bewegung setzte, auf ihrem Weg folgen. "Wie genau hast du es jetzt angestellt"? Auch wenn sie, wie die Yuuki behauptete, einen nicht gerade knappen Fußmarsch vor sich hatten, blickte der Ensei diesem mit einem lächeln entgegen. Immerhin war alles besser als Ziellos durch die Gegend zu streifen. Nach kurzem Grübeln würde der ehemalige Statthalter von Yuki-Gakure wohl noch eine Frage an die Yuuki stellen. "Was denkst du erwartet uns, wenn wir Tia finden? Mit was sollte ich rechnen und wie kommen wir im Zweifelsfall dort weg wenn alles in die Hose geht"? Eine wohl durchaus berechtigte Frage, so fand zumindest Ichiro selbst. Wo auch immer Satoko ihn hinführen würde, die Stimmung dort würde einem Pulverfass ähneln, so viel war dem jungen Mann durchaus gewiss. "Versteh mich nicht falsch, ich bin genauso zielstrebig unsere Aufgabe zu erfüllen wie du bestimmt auch. Jedoch sollten wir auf keinen Fall ohne einen Notfall-Plan in der Tasche dort durch die Haupttür stürmen. Wenn du verstehst was ich dir sagen will". Die Beiden würden sich also, so zumindest wenn Satoko den Weg wieder vorgab auf den Weg zu Tia machen. In der Hoffnung dass sie eine Zeit lang an einer Stelle verweilen würde. Was würde die Beiden wohl an ihrem Ziel erwarten?

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