Hafen

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Re: Hafen

Beitragvon Linquay » Mo 29. Apr 2019, 22:51

Lin war erstaunt darüber, dass der ehemalige Mizukage doch recht frei erklärte, dass er einige Fehler gemacht hatte, was sein altes Leben anbelangte. Und dass er eben wegen diesen gestorben war. Dem Musiker tat der gebrochene Mann schon fast leid. Und er konnte sich, zumindest zum Teil, in den Mann vor sich versetzen. Zwar musste dieser im Moment nicht hungern, so wie es dem Isôrô schon teilweise gegangen war, aber er kannte das Gefühl allein zu sein, nur zu gut. Und auch das Gefühl, falsche Entscheidungen zu treffen, die einem Über den Kopf wuchsen. Und der Junidaime hatte nicht versucht, sich heraus zu reden, sollte gab zu, dass er Fehler gemacht hatte.
„Echt erstaunlich. Ich hätte ihn anders eingeschätzt. Jetzt tut er mir wirklich Leid.“
So saßen die Beiden einige weile da. Nachdem Lin nochmals einige Worte gesprochen und sein Instrument gestimmt hatte, kam auch schon das Essen und die Getränke. Der Blinde hörte, wie Gläßer eingeschenkt wurden. Danach spürte er das kühl einer Sakeschale an seinen Fingern. Meigetsu hatte ihm eine davon zugeschoben. Dieser gab ihm auch recht, dass man nicht in der Vergangenheit leben sollte.
„Zum Wohl.“
Mit diesen Worten hob der Nukenin die Schale auf Höhe seines Gesichtes, und leerte sie in einem Zug. Danach tastete er vorsichtig nach seinem Besteck und nach der Suppe. Nachdem er sicher war, dass er einen Löffel in der Hand hatte und sich nicht zum Deppen machte, weil er eine Flüssigkeit mit einer Gabel essen wollte, begann er seine Fischsuppe langsam zu essen. Nachdem er sich recht sicher war, dass seine Schale mit Suppe leer war, stellte er diese auf den Tisch und machte sich an das gegrillte Fleisch. Auch dieses war sehr lecker, auch wenn der Blinde ab und zu versuchte, eine leere Stelle auf seinem Teller mit der Gabel aufzuspießen. Irgendwann schaffte er es dennoch, seinen Teller so weit zu leeren. Danach würde der Blinde, so Meigetsu mit dem Essen langsamer war als er, warten, bis dieser mit dem Essen fertig war, bevor er wieder nach seiner Gitarre griff. Während er etwas auf den Seiten zupfte, begann er wieder mit dem ehemaligen Mizukagen zu reden.
„Hör mal zu. Ich schätze mal, dass an als Mizukage einiges an Lebenserfahrung mitbringen muss. Aber lass mich dir eine Sache sagen. Du kannst nichts mehr an dem ändern was irgendwann mal geschehen ist. Also lerne daraus aber gräme dich nicht. Bleibe dir selbst treu, oder so ähnlich. Denn glaube mir, ich weiß wie es sich anfühlt, wenn man ganz unten angekommen ist. Und wer weiß, vielleicht nimmt das ein gutes Ende. Du hast, so wie ich das sehe, eine Riesige Welt vor dir, in der dir wirklich alle Möglichkeiten offen stehen. Einen neuen Anfang, sozusagen. Also mach was daraus.“
Lins Stimme verstummte, zusammen mit seinem kurzen Lied, dass eher eine Aufwärmübung der Finger war. Nach einigen Minuten des Schweigens, die er gewählt hatte um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, räusperte er sich.
„Und suche dir deine Bekanntschaften gut aus. Ich habe in meinem Leben als Blinder eine Sache gelernt. Nichts ist so, wie es zuerst aussieht. Versuche einfach hinter die Fassade zu blicken. Vielleicht warst du nicht der beste Mizukage, den es je gab. Und? Das ist eine Erkenntnis, die dich reicher macht. Und allem Anschein nach, warst du vorher ja beliebt genug, um Mizukage zu werden. Irgendwas muss dich ja dazu angetrieben haben. Und die Leute müssen ja wohl auch was in dir gesehen haben.... Was ich damit sagen will ist, dass du vielleicht das machen solltest, wie zu dem Zeitpunkt, bevor du Junidaime geworden bist. Zurück zu den Wurzeln. So lange diese Wurzeln noch irgendwie erreichbar scheinen. Ich bin mir sicher, dass es genug Leute geben wird, die wieder zurück nach Kirigakure wollen. Und wer weiß was mit diesen anderen Kerlen los ist, die hier den Hafen für Bauprojekte unter Vertrag genommen haben. Ich für meinen Teil werde hier einige Zeit bleiben und dann irgendwann weiter ziehen. Und warum dann nicht dahin, wo es ehemalige Shinobi gibt, die auch wieder zurück wollen könnten. Aber jetzt lass uns noch einen Trinken. Die ganze Zeit über so ernst zu bleiben macht Durstig. Und die Leute hier wollen normalerweise Lustige Lieder hören, die sie von ihrem Alltag ablenken. Und nicht das Geschwafel eines Musikers.“
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Re: Hafen

Beitragvon Meigetsu » Mi 1. Mai 2019, 13:15

Hier saß er also Meigetsu Kyori, der Junidaime Mizukage des Dorfes das versteckt im Nebel lag. Ohne seine Rüstung an seinem Körper zu tragen oder seine beiden großen Schwerter Onata und Samehada. Eines davon wurde einst von seiner Frau und Meisterschmiedin Tora Kyori geschmiedet und das andere war das letzte der Legendären sieben Schwerter aus Kirigakure das noch von einem Shinobi getragen wurde. Doch nichts davon trug er nun bei sich, er saß nur in seiner einfachen dunklen Bekleidung da. Diese Kleidung bestand aus einer langen Hose und einem langärmligen Oberteil und einfachen Sandalen und einigen Bandagen die um die Schienbeine gewickelt waren. Auf den ersten Blick wies nichts darauf hin das Meigetsu ein Kämpfer, Krieger oder Shinobi war. Immerhin erkannte man durch die Kleidung auch keine besonders großen Narben. Nur oberhalb seines Gesäß trug er noch zwei einfache Shinobi Taschen in der er einige Shinobi Ausrüstungsgegenstände bei sich trug. Da wie er zusammen mit Lin an diesem Tisch saß und etwas aß könnte man auch meinen er wäre auch ein Reisender.

Nach dem Linquay und er zusammen etwas Sake getrunken hatten begannen die beiden Männer an zu essen. Mit großer Vorfreude auf die köstliche Fischsuppe hob Meigetsu den Löffel neben der Suppenschüssel auf und begann damit die Fischsuppe zu essen. Genüsslich führte Meigetsu Löffel für Löffel zu seinem Mund mit den spitzen Zähnen und somit leerte sich die Suppenschüssel immer mehr. Als er die Fischsuppe fast schon fertig aufgegessen hatte sagte er dann „Wirklich köstlich und es tut wirklich gut wieder etwas Warmes im Bauch zu haben. Auch schmeckt Fisch einfach am besten wenn man ihn hier direkt in der Nähe des Meeres isst.“
Es war dann nur mehr wenig Suppe in der Schüssel die vor Meigetsu stand, daher legte er dann den Löffel zur Seite und hob die Schüssel einfach auf. Um wirklich den gesamten Rest Suppe zu sich zu nehmen, trank der ehemalige Kage einfach den Rest der Suppe aus.
Danach machte sich Meigetsu wie Linquay auch über das gebratene Fleisch her. Er konnte sich kaum noch daran erinnern wenn er das letzte Mal so gut aß und das Essen wirklich genießen konnte. Das gebratene Fleisch nahm Meigetsu mit zwei Holzstäbchen zu sich. Dabei musste er aufpassen wenn er das Fleisch zu seinem Mund führte, dass er nicht zu fest auf die Holzstäbchen biss. Schnell konnte man einige Bissspuren auf dem Holz der Stäbchen erkennen. Spitze Zähne hatten nicht nur Vorteile.

Obwohl Meigetsu kein langsamer Esser war brauchte er doch etwas länger wie der blinde Musiker. Aber wie es schien war Linquay in allen Bereichen ein sehr höflicher Mensch. Erst als Meigetsu die Stäbchen zur Seite legte und somit zeigte das auch er mit dem Essen fertig war griff der Musiker zu seinem Instrument. Nach dem beide mit dem Essen fertig waren begann Lin nun an auf seiner Gitarre zu spielen. Mühelos zupfte er auf seiner Instrument herum und erzeugte somit eine wunderschöne Melodie. Während er auf seiner Gitarre spielte fing der Nukenin an mit Meigetsu zu sprechen.
Dabei sah Meigetsu sein Gegenüber direkt an direkt in seine milchig verfärbten Augen. Auch ließ Meigetsu zuerst Linquay komplett ausspreche und sagte auch nichts als er eine kurze Pause machte um seinen Worten einen gewiesen Nachdruck zu verleihen. In dieser kurzen Pause verstummte dann auch die Melodie die Lin auf seiner Gitarre gespielt hatte.
//Es wird nicht Leicht nun ein ganz anderes Leben zu führen aber es ist wirklich der einzige Weg um nicht in Selbstmitleid, Selbstzweifel und Verzweiflung zu verfallen//
Nach dem Linquay zu Ende gesprochen hatte fing nun Meigetsu an zu sprechen.
„Ich weiss du willst mich mit diesen Worten etwas aufmuntern und vielleicht mach ich gerade wirklich einen sehr niedergeschlagen Eindruck nach dem allem was passiert ist. Aber glaub mir ich hab verstanden was mit mir passiert ist und auch warum. Mir ist vollkommen klar was für Fehler ich gemacht habe und was ich daraus lernen muss. Auch weiss ich jetzt was ich machen muss um nie wieder solche Fehler zu machen. Ja wir steht eine riesige Welt offen, aber diese Welt will ich nicht sondern eine ganz andere. Auch spielt es jetzt keine Rolle mehr ob es für mich ein gutes Ende nimmt, ich hatte meine Chance jetzt sind andere dran die noch nicht ihre Chance hatten.“
Meigetsu machte dann auch eine kleine Pause und trank seine kleine Tasse Tee nun vollkommen aus bevor er weiter sprach.
„Da hast du Recht Lin, leider täuscht man sich oft in Menschen denen man zu viel Vertraut und wird damit extrem enttäuscht. Aber daraus sollte man einfach lernen ohne dann jeden sofort zu misstrauen.“ Dann lachte Meigetsu kurz und sagte dann „Nicht der beste Mizukage ist ja fast noch eine Lob für mich. Mir ist vollkommen klar dass ich als Kage dafür verantwortlich war das später das Dorf dann vernichtet wurde. Eines Tages werde ich mich dafür auch verantworten müssen und wahrscheinlich werde ich dafür auch noch Bestraft. Aber als ich damals das Amt des Kage annahm wusste ich ja welche Veranwartung ich damit übernehme. Mit allen Pflichten, Rechten und auch Konsequenzen.
Zurück zu den Wurzeln, das wäre schön aber ich denke das wird schwierig ohne bestehendes Sinobisystem und Shinobi Dörfer. Irgendwie komme ich mir vor wie jemand der ein Meister in seinem Beruf war und nun plötzlich hat niemand mehr Verwendung für diesen Beruf.“

Meigetsu schenkte sich und seinem Gegenüber dann wieder etwas Sake ein und schob die kleine Schale wieder zu den Fingerspitzen von Lin.
„Es geht wahrscheinlich vielen so wie mir, nach dem allem was passiert ist mit Kirigakure und seinen Einwohner wünschen sich diese einfach wieder das sie zurück nach Hause können. Zurück in ihre Heimat zu ihren Wurzeln, vielleicht zu einem Stück alten Leben das man vermisst“
Meigetsu wurde klar dass es jetzt Kirigakure wieder gab aber wahrscheinlich wusste das niemand und die Menschen müssten einfach wieder nach Hause gehen.
„ Ja lasst und trinken und über etwas Amüsanteres sprechen“ Meigetsu erhob seine Sake Schale und trank diese dann auf einmal aus.
„Ja spiel etwas was uns unsere Sorgen und dummen Gedanken vergessen lässt“
"sprechen"-//denken//
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Re: Hafen

Beitragvon Linquay » Mi 1. Mai 2019, 20:53

Meigetsu schien nicht komplett von Lins Denkweise überzeugt zu sein. Er war der Meinung, dass er Platz für neue Leute machen sollte. Auch schien er davon auszugehen, dass die Absenz des Shinobisystems seinen Daseinszweck zunichte machte. Zwar gab er zu, dass sich wohl alle Shinobi wieder zurück zu ihrem alten Leben sehnten, aber dass sie wohl nicht so einfach war. Auch begann er damit, darüber zu ssprechen, dass er ja ein so schlechter Kage war. Und dass ihn dafür sicher irgendwann die gerechte Strafe ereilen würde und bla bla bla.
„Meine Güte. Wie kann man nur so melancholisch sein. Selbst ich hab nicht so große Komplexe.“
Aber in einem Punkt hatte der ehemalige Kage recht. Es brachte nichts mehr Trübsal zu blasen. Und langsam kamen auch immer mal wieder einige Leute in die Kneipe, zumindest so wie es für den Blinden klang. Nachdem ihm Meigesu nochmals nachgeschenkt hatte, leerte der Nukenin die Sakeschale nochmals in einem Zug. Danach richtete er seine Gitarre wieder her. Danach griff er in die Seiten. Diesmal war es nicht nur einfaches warm spielen. Nein dieses mal spielte er ein komplettes Lied, inklusive Gesang.
„Ich bin vergöttert, bin verdammt und aus dem Himmelreich Verbannt. Bin verachtet und verschrien und werde morgen weiterziehn. Doch mir allein gehört die Nacht, ich hab Musik euch mitgebracht.
Schenkt mir Weiber schenkt mir Wein. Ich will euer Spielmann sein. Aus dunklen Ecken, finstren Gassen, aus allen Völkern und auch Rassen rekrutiere ich passé meine mächtige Armee. Ziehe aus in alle Welt gerade wie es mir gefällt. Ich necke Klerus und den Adel. Ich bin ohne Furcht und Tadel. Ich bin vergöttert, bin verdammt und aus dem Himmelreich Verbannt. Bin verachtet und verschrien und werde morgen weiterziehn. Doch mir allein gehört die Nacht, ich hab Musik euch mitgebracht. Schenkt mir Weiber schenkt mir Wein. Ich will euer Spielmann sein. Ich bin die Pest der Obrigkeit, doch gern gesehn bei armen Leut. Wenn mich die Stadtwache vertreibt gibt mir das Bauernvolk Geleit. Bin in Tavernen gern gesehn, denn keiner kann mir widerstehn. Ich werde niemals sesshaft sein. Die ganze Welt ist mir ein Heim. Ich bin vergöttert, bin verdammt und aus dem Himmelreich Verbannt. Bin verachtet und verschrien und werde morgen weiterziehn. Doch mir allein gehört die Nacht, ich hab Musik euch mitgebracht. Schenkt mir Weiber schenkt mir Wein. Ich will euer Spielmann sein. Ich habe schon so manche Nacht im warmen Fackelschein verbracht. Und auch so manche Bauersmagd war Opfer meiner wilden Jagd. Häufig war ich auf der Flucht denn die Gefahr ist meine Sucht. Ich spiel' im Frieden und im Krieg, die ganze Welt ist mir Musik. Ich bin vergöttert, bin verdammt und aus dem Himmelreich Verbannt. Bin verachtet und verschrien und werde morgen weiterziehn. Doch mir allein gehört die Nacht, ich hab Musik euch mitgebracht.
Schenkt mir Weiber schenkt mir Wein. Ich will euer Spielmann sein. Ich bin vergöttert, bin verdammt und aus dem Himmelreich Verbannt. Bin verachtet und verschrien und werde morgen weiterziehn. Doch mir allein gehört die Nacht, ich hab Musik euch mitgebracht. Schenkt mir Weiber schenkt mir Wein. Ich will euer Spielmann sein.“

Nachdem die letzten Noten verklungen waren konnte der Blinde einiges an Applaus und an Jubel ernten. Allem Anschein nach hatten einige Leute beim Refrain mitgesungen. Zumindest war sich Linquay sicher, noch einige Leute gehört zu haben, die teilweise versuchten die Oberstimmen mitzusingen. Auch konnte der Schwarzhaarige während des Spielens und Singens hören, dass immer mehr Leute in das Wirtshaus kamen. Genau das war es, worauf der Spielmann gesetzt hatte. Leute, die mit ihrem Tag nichts anzufangen wussten und die sich über jede Ablenkung freuten. Diesse Auftritte waren nicht aus Herzensgüte, sondern weil Lin wusste, dass er sich damit ein gutes Zubrot verdienen Konnte und ihn viele Wirte gerne in der Schenke hatten.
„Ich glaube, dass ist schon bessere Laune, findest du nicht? Und zudem kannst du hier sehen, dass es trotz dem Verschwinden von Kirigakure noch immer Leben in diesem Land gibt.... Warte mal.“
Nach diesen Worten, die an Meigetsu gerichtet waren, schlog der Musiker einige Male in die Seiten, um sich Gehör zu verschaffen.
„Leibe Freunde und Zuhörer. Meine Augen sind nicht die Besten. Ich würde gerne eure liebreizenden Gesichter sehen, aber so muss es halt eben Funktionieren. Ein jeder, der Ursprünglich aus Kirigakure kommt sagt mal „Aye“!“
Aus mehreren Richtungen wurden dem Nukenin „Aye´s“ entgegen gerufen.
„Danke sehr. Vielen dank. Bestellt euch was zu trinken. Geniest den Abend, als sei etwas tolles geschehen. Etwas, was ihr euch nicht in euren kühnsten Träumen erdacht hättet! Denn an lebt zumal nur Zweimal, in eurem Fall zumindest.“
Lins Seitenhiebe waren mit bedacht gewählt. An anderer Stelle hätte er sich so dumme Sprüche geschenkt aber mit seinem ersten Lied hatte er schon gezeigt, dass man ihn nicht all zu Ernst nehmen sollte. Er wollte als leicht abgehobener, aber stets lockerer Spielmann gesehen werden. Nicht weit weg von seinen Zuhörern. Er hätte auch andere Lieder spielen können, wie zum Beispiel die Rabenbalade, aber das hätte ihn in einem anderen Licht erscheinen lassen. Einfach weil dieses Lied eine andere Stimmung verbreitete. Danach begann er wieder einfach etwas auf der Gitarre zu zupfen, um sich mit Meigetsu unterhalten zu können.
„Siehst du. Es gibt noch einige Leute, die hier geblieben sind. Du musst ja nicht ihren Anführer spielen. Aber ich denke, dass sie verdient haben das mit Kirigakure zu erfahren. Und wenn du es ihnen nicht sagst, dann mach ich das. Ich weiß nicht, ob das hier Shinobi waren oder nicht. Aber das ist mir egal. Ich habe dem Shinobisystem nichts abgewinnen können. Im Gegenteil. Ich habe oft darüber geschimpft. Vielleicht weil ich nie ein Shinobi war. Aber ich wäre wohl ab und an gerne einer gewesen. Irgendwann einmal. Aber als Blindfisch muss ich mir da wohl keine Hoffnung machen.“
Lin stellte seine Gitarre neben sich ab und suchte die eine der Wasserkaraffen auf dem Tisch. Als er ein Glas eben jene fand, schenkte er sich vorsichtig etwas zu trinken ein. Dabei hielt er seinen Daumen ein Stück weit im Glas, um so abschätzen zu können, wie voll es war. Dann nahm er einen großen Schluck. Das Wasser hier schmeckte immer leicht Salzig. Der Isôrô wusste nicht genau, woran das lag, aber er schätzte, dass es mit der nähe zum Meer und dem Klima zu tun hatte.

Vielen Dank an Sören, dass ich seinen Leidtext für meinen Lin ausborgen durfte.
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Re: Hafen

Beitragvon Meigetsu » Fr 3. Mai 2019, 10:09

Nach dem er die kleine Sakeschalle ausgetrunken hatte, stellte er diese wieder am Tisch ab. Der Alkohol des Sakes brannte nun beim zweiten Mal weniger als beim ersten Mal. Somit konnte Meigetsu den Geschmack des Sakes wirklich genießen ohne einfach nur ein brennen in seinem Mund zu verspüren.
Mit dem Sake und der Musik von Lin konnte Meigetsu vielleicht wirklich seine Sorgen und Gedanken für einen Moment vergessen und sich auf etwas andere konzentrieren. Einfach darauf das er nun wieder am Leben war und jetzt die Chance auf ein ganz anderes Leben hatte.
Der ehemalige Mizukage von Kirigakure sah nun zu wie sich Lin seine Gitarre schnappe und anfing damit zu spielen und zu singen. Musik spielte in Meigetsus Leben keine große Rolle, spielte er doch selbst kein Instrument und hatte sang auch nicht. Trotzdem hörte er gerne zu wenn jemand mit dem nötigen Talent auf einem Instrument spielte oder sang.
Doch bis jetzt hatte Meigetsu in seinem Leben nicht oft die Chance in Ruhe einem Lied zu zuhören und sich sogar Gedanken über den Text des Liedes zu machen.
Meigetsu schob denn Stuhl auf dem er saß dann etwas zur Seite, so dass er seinen Arm gemütlich auf dem Tisch ablegen konnte. So saß er etwas bequemer und konnte dann entspannt dem Lied zuhören das Lin nun zum Besten gab.
Bevor der blinde Musiker anfing zu musizieren trank aber auch dieser seine kleine Schalle Sake auf einem Zug aus.
Bereits die erste Zeile des Liedes brachte Meigetsu dazu über etwas nachzudenken das bis jetzt keine Platz hatte in seinen Gedanken erwähnt zu werden. Bis jetzt drehte sich in seinem Kopf alles um den Moment seines Todes und um Kirigakure.
//ich bin vergöttert und verdammt// In seinen Gedanken wiederholte der Shinobi diese Worte einige Mal und dachte daran was einst am Tor von Kirigakure passierte. Als die ganze Situation mit Kratos und der Göttlichen eskalierte und somit das Schicksal von Kirigakure und Meigetsu für immer veränderte. Es war der Moment in dem sich das Leben von Meigetsu für immer verändern sollte. Als er übe diese Worte Nachdachte fasste er sich kurz an sein Herzals er noch immer der Musik von Lin lauschte. Selbst durch den Stoff seines dunklen Langärmligen Oberteils konnte er die große Narbe auf seiner Brust ertasten. // Bishamonten……..ob ich noch immer// Meigetsu dachte nun darüber nach ob er noch immer über die Kraft des Gottes Bishamonten verfügte und was für ihn nun der Bishamismus bedeutet.
Meigetsu gefiel das Lied das der blinde Nukenin nun spielte, auch wenn er dabei viele Gedanken machte und über vieles Nachdenken musste. Immerhin konnte der ehemalige Shinobi sich zu vielen Stellen im Texte einige Gedanken machen die ihn betrafen.
Der ehemalige sehr ernste Shinobi widmete sogar sehr leicht mit seinem Fuß zur Musik. Die gesamte Stimmung im Gasthaus war sehr gelockert und erfreulich. Einige Gäste versuchten sogar bei diesem Lied mitzusingen, das sorgte für eine wunderschöne Atmosphäre. Auch wenn man sich nicht kannte die Musik verbannte Menschen sehr schnell.
Nach dem der blinde Musiker zusammen mit seinem Instrument verstummte klatschen und Jubelten viele der Gäste im Wirtshaus. Auch der ehemalige Kage klatsche in seine Hände um Lin seine Begeisterung über das Lied und seiner Kunst zu zeigen.
Als Lin sein Lied spielte betraten immer mehr Menschen das Gasthaus und setzten sich an die noch leeren Tische. Wie es schien freuten sich die Menschen die hier am Hafen lebten sehr darüber ein gutes Lied zu hören. Vielleicht suchten sie alle wie Meigetsu eine Ablenkungen vom tristen Alltag und ihren Gedanken.
Nach dem Applaus der Lin wirklich zu stand richtet er wieder einige Worte an Meigetsu. Doch bevor dieser darauf Antworten konnte schlug Lin in die Seiten seiner Gitarre um die Aufmerksamkeit aller im Gasthaus auf sich zu richten. Mit einer hochgezogenen Augenbraun sah Meigetsu nun zu was der Nukenin tat.
Der Musiker forderte in seiner kleinen Rede alle die aus Kirigakure stammten ihm mit einem AYE zu Antworten. Gespannt sah Meigetsu in die Runde der Gäste und war gespannt wer dem Blinden aller mit einem AYE Antworten würde. Es waren mehr Menschen als es sich Meigetsu gedacht hatte.
Meigetsu verstand den Seitenhieb von Lin und lachte kurz leise nach den Worten des Musikers.
Lin zupfte dann eine weitere Melodie auf seiner Gitarre als er wieder anfing sich mit dem ehemaligen Kage zu unterhalten.
Mit den folgen Worten hatte Lin vollkommen recht und die Menschen hatten wirklich das Recht zu erfahren das ihre alte Heimat nicht zerstört war.
Kurz sah Meigetsu noch zu wie sich der Blinde auf eine sehr interessant weiße ein Glas Wasser einschenkte. Auch der Shinobi der aus Kirigakure stammte tat es ihm gleich und schenkte sich noch ein Glas Wasser ein. Auch Meigetsu bemerkte das man aus dem Wasser einen leichten Salzig Geschmack schmecken konnte. Doch für den Mann mit den spitzen Zähnen schmeckte dies einfach nach Heimat, wuchs er doch in einem Land auf das rund um vom Meer umgeben war.
Nach dem er das Gals fast vollkommen ausgetrunken hatte stand Meigetsu auf und fing an zu sprechen. Dies mit so lauter Stimme das ihn wahrscheinlich jeder im Gasthaus hören konnte.
Dabei richtet er seinen Blick mit seinen dunklen Augen in die ganze Runde der Gäste. Von Tisch zu Tisch. Er wollte nun mit diesen Worten wirklich alle Ansprechen die hier sitzen und besonders die zuerst Lin mit einem AYE geantwortet hatten. Dabei wollte er nun nicht von sich sprechen sondern eigentlich mehr über Kirigakure und seinen Einwohner.
„ Kirigakure das Dorf das so viele von uns Heimat nennen ist nicht zerstört. Es existiert noch immer mit allem was wir kennen. Die Mauern, der Eingang, die Straßen, die Häuser, die Gewässer einfach alles. Ihr wisst alle wer ich bin. Doch so wie ich nicht Tod bin so wenig ist Kirigakure ein Trümmerfeld und Ruine. Ich war Tod und doch stehe ich nun unter euch wie da draußen nun wieder Kirigakure existiert. Nur fehlen dort die Menschen.....ihr fehlt die diesem Ort. Ihr die diesen Ort wieder zu einer Heimat für uns allen machen könnt. Ich kann euch nicht genau sagen was euch in Kirigakure erwarten wird aber eine Chance für einen Neuanfang. Eine Chance ein Stück eures alten Lebens zurück zu bekommen. Vielleicht sogar die Möglichkeit eure Träume und Wünsche doch wahr werden zu lassen. Ich wollte nur das ihr wisst das es Kirigakure noch immer gibt. Das unsere Heimat kein zerstörte Ort ist sondern nur ein Ort den es an Leben fehlt, wo einfach nur ihr fehlt.“
Nach diesen Worten setzte sich Meigetsu wieder an seinen Tisch zu Lin. Es lag nun an jeden einzelnen wie er mit dieser Information umgehen würde. Wahrscheinlich hatten auch einige Fragen an Meigetsu.
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Re: Hafen

Beitragvon Linquay » Sa 4. Mai 2019, 11:58

Die Stimmung in der Kneipe war gut. Sogar sehr gut. Auch hatten die Worte, die der Blinde an Meigetsu gerichtet hatte einiges an Gewicht. Zwar war Lin kein barmherziger Samariter aber dennoch fand er er schön, dass er Meigetsu mit einem gezielten verbalen Seitenhieb dazu bringen konnte, dass dieser aufstand und etwas sagte. Dieser Teilte den Leuten hier mit, dass es Kirigakure noch gab. Mit einem mal war es still.
„Gut, dass war jetzt irgendwie absehbar.“
Danach hörte er, wie Aufregung im Raum ausbrach. Einige Jubelten, andere schienen zu Weinen und wieder andere stürmten in Meigetsus Richtung und begannen ihn mit etlichen Fragen zu löchern. Lin konnte einige davon verstehen. Einer wollte wissen, woher Meigetsu das wusste. Ein anderer hatte verstanden, wer nun vor ihm saß. Wieder ein anderer wollte wissen, wie das möglich war. Die Stimmung schlug komplett um. Von eher ausgelassener Feierstimmung zu Ahnungslosigkeit und Verwirrung. Irgendwo im Raum konnte der Nukenin jemanden hören, der fragte ob das etwas mit den seltsamen Typen zu tun hatte, die sich im Süden angesiedelt hatten.
„Über die muss ich auch noch was heraus finden. Es kann ja nicht sein, dass einfach so irgend eine neue Fraktion auftaucht und ich nichts davon weiß.“
Dann aber wurde es dem Musiker doch zu viel Trubel. Der Schwarzhaarige erhob sich von seinem Stuhl, schnappte sich seine Gitarre und versuchte sich einen Weg durch die Menschenmenge zu bahnen. Mehr schlecht als recht. Nachdem er zum dritten mal durch die Gegend geschoben wurde, riss ihm der Geduldsfaden.
„RUHE!!!“
Der gellende Schrei des Musikers riss durch den Saal. Er selbst war zwar recht schmächtig, aber dennoch konnte er wirklich laut sein.
„Beruhigt euch alle. Sind wir hier im Kindergarten, oder was. Ja, Kirigakure ist wieder da. Zumindest die Gebäude. Jetzt benehmt euch nicht wie eine Horde kopfloser Hühner. Das Dorf läuft euch nicht weg. Esst was, Trinkt was und dann überlegt euch, was ihr machen wollt. Diese Massenhysterie hilft echt keinem.“
Allem Anschein nach half dieser Wutausbruch dabei, dass sich wenigstens einige Leute wieder beruhigten, zumindest war es nicht mehr so laut wie zuvor und auch das Gedränge hatte aufgehört. Der Blinde bahnte sich einen Weg durch die Leute, die nun zu Meigetsu geeilt waren und suchte sich am Rande der Gaststube einen neuen Sitzplatz, der nicht gerade in der Mitte des Geschehens stand. Dort nahm er wieder Platz. Ihm war klar, dass die Leute von der Information, dass Kirigakure wieder stand auf die eine oder andere Art überrascht wurden. Und auch von der Tatsache, dass Meigetsu wieder hier war. Daher lies er dem ehemaligen Kagen einige Zeit. Er hatte ja im Grunde genommen schon das, was er wollte. Informationen. Und auch dass der ehemalige Mizukage ihm gegenüber freundlich gesonnen war, hatte einige Vorteile.
„Beziehungen sind alles. Ich habe eine mehr als nur Heiße Information und der ehemalige Mizukage steht, mehr oder weniger, in meiner Schuld. Zumindest scheint er mich recht gut leiden zu können. Und jetzt muss ich nur nach was über die Neue Kraft im Süden erfahren.“
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Re: Hafen

Beitragvon Meigetsu » Sa 4. Mai 2019, 23:43

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Die Worte des ehemaligen Mizukage brachten nun stille in das Gasthaus. Bei der Stille die nun plötzlich herrschte konnte man sogar das knarzten von Meigetsu Stuhl hören, als er sich wieder hin setzte und leicht nach hinten lehnte. Mit einer solchen Reaktion rechnete Meigetsu wirklich nicht, dachte er doch das es auch gut möglich gewesen wäre das schon andere bemerkt hätten das Kirigakure nicht zerstört war. Selbst wenn das Dorf eine Ruine wäre hätten sich dort Menschen ansiedeln können. Besonders hätten dort auch einige nach Geheimnissen und Schätzen suchen können. Vielleicht hätte jemand sogar die Ruinen auf der Suche nach den legendären Schwertern durchquert. Aber so wie es schien war Meigetsu wirklich der Erste der nun den Anwesenden von der wieder Existenz von Kirigakure erzählte.
Mit seinen dunklen Augen sah der ehemalige Mizukage nun gespannt zu den anderen Gästen die jetzt erst einmal diese Information verarbeiten mussten. Meigetsu selbst blieb nun ganz ruhig und beobachte nur das Geschehen rund um sich. Noch immer saß der Shinobi da wie ein einfacher Reisender mit seiner einfachen Kleidung und ohne Waffen. Nichts von seinem Aussehen verriet das es einst der Mizukage von Kirigakure war oder der Träger des legendären Schwertes Samehada war.
Obwohl er noch immer im Besitzt der Kagerobe war hatte Meigetsu nicht vor diese je wieder zu tragen. Auch wenn ihn alle Anwesenden wahrscheinlich in der Kagerobe sofort erkannte hätten. Doch er war nicht mehr der Mizukage von Kirigakure obwohl das Dorf nun doch noch existierte und es noch immer Dorfbewohner gab.
Lin meinte dann noch kurz das es wohl absehbar war das es nun plötzlich so still werden würde. Meigetsu grinste nur kurz und sagte dann zu seinem Blinden Tischnachbar „Das kann man doch nie so genau sagen, nach so einer Rede könnte es jede Art von Reaktion geben“
Meigetsu wusste nun wirklich nicht was auf ihn zukommen würde. Auch wenn er kurz mit Lin sprach wendete er seine Augen nicht von den anderen Gästen ab.
Es dauerte dann nicht sehr lange bis die Still von den ersten Gesprächen unter den Dorfbewohner und ihren Emotionen durchbrochen wurde.
Nun mischen sich die verschiedensten Reaktionen und Emotionen der Anwesenden im Saal zu einem wilden durch einander. Der ehemalige Kage konnte sehen wie einige Menschen anfingen zu weinen und sich zu umarmen. Andere jubelten wie bei einem großen Sieg und klatschen die Hände über ihren Köpfen zusammen. Andere wirkten sehr verwirrt und überfordert mit der Information.
Andere stürmten auf Meigetsu zu und löcherte ihn sofort mit vielen Fragen. Der Mann mit den langen dunklen Haaren blieb ruhig sitzen und versuchte die ersten Fragen zu verstehen. Doch der Andrang zu ihm wurde immer größer, so das er sich nun erhob und doch einige der Anwesenden durch seine Körpergröße Überragte.
Auch ohne Rüstung und seine beiden großen Klingen auf dem Rücken war der Ehemann von Tora Kyori eine beindruckende Erscheinung.
Vorsichtig versuchte der ehemalige Kage die Menschen zu beruhigen und ihnen die wichtigsten Fragen zu beantworten. Doch eine laute Stimme brachte dann wieder alle zum Verstummen, es war der blinde Musiker der wieder alle etwas zur Ruhe brachte.
Wie schon bei seinen Liedern hörten nun alle Anwesenden darunter auch Meigetsu wieder dem Musiker zu als er sprach.
Die Menschen nahmen sich die Worte des Blinden zu Herzen und es kam wieder etwas Ruhe in das Gasthaus. Dabei suchte sich der Musiker eine etwas ruhigeres Plätzchen.
Mit einem freundlichen Lächeln sah der ehemalige Kage nun die Menschen um sich an und sagte mit ruhiger Stimme. „Er hat Recht, Kirigakure ist wieder da. Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen und ich war auch schon im Dorf. Alle Gebäude sind wieder da. Alles sieht aus wie früher als wir noch alle in Kirigakure gelebt haben. Aber bewahrt nun Ruhe, freut euch über diese Nachricht. Feiert Kirigakure, trinkt auch Kirigakure und auf diese gute Botschaft. Auch erzählt es euren Familien und Freunden. Jeder der in Kirigakure seine Heimat sieht soll davon erfahren dass es wieder da ist. Ich werde morgen wieder nach Kirigakure gehen und jeder ist herzlich eingeladen mir zu folgen“
Es schien so als hätte Meigetsu mit diesen Worten viele Fragen beantworten und auch viele Anwesenden Beruhigt. Obwohl ihm nicht nach einem freundlichen Lächeln war schenkte er doch den Menschen die zu seiner großen Familien gehören eines. Vielen nickte er auch aufmunternd zu und schenkte ihnen eben ein freundliches Lächeln. Ein Lächeln das er als Mizukage vielen im Dorf schenkte. Eigentlich war er einst als sehr freundlicher Kage bekannt.
Einige Menschen verließen nun das Gasthaus um ihren Familien die gute Nachricht zu überbringen andere feierten nun und tranken auf Kirigakure. Andere wischten sich die Tränen vom Gesicht und feierten mit den anderen.
Meigetsu schnappte sich die Sakeflasche vom Tisch zusammen mit den kleinen Trinkschallen und ging langsam zu Lin.
Der große Shinobi lehnte sich gegen die Wand neben dem Musiker und schenkte wieder Sake in die beiden Schallen. „Verrückt dass ich erst einen blinden Musiker treffen muss der mir dann die Augen öffnet und zeigt worauf es wirklich ankommt. Um zu verstehen das ich nicht in der Vergangenheit leben darf. So viele Menschen haben nun neue Hoffnung geschöpft, einfach weil sie wissen Kirigakure ist wieder da. Glaubst du eigentlich an das Schicksal Lin oder an Götter?“ Fragte der Anhänger des Bishamismus und reicht ihm eine der Schalle voller Sake.
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Re: Hafen

Beitragvon Linquay » Di 7. Mai 2019, 16:54

Die ganze Massenaufregung kotzte den blinden Nukenin ordentlich an. Alles war dadurch viel zu laut und ungeordnet für ihn.
„Meine liebe Fresse! Warum müssen Menschenmassen immer wie die letzten Trottel agieren. Ein Mensch für sich selbst ist klug. Eine Masse wird schlagartig dumm. Wer auch immer für die Hürdenmentalität beim Menschen verantwortlich ist, der hat echt nicht nachgedacht. Kein Stück weit. Dafür, das die Götter ha angeblich Allwissend sein sollen, war das echt eine beschissene Idee. Wenn ich könnte, würde ich denen schon mal sagen, was sie alles für Unfug fabriziert haben.“
Missmutig zupfte der Isôrô an den Seiten seines Instruments. Ja, er konnte Menschenmengen auf den Tod nicht ausstehen. Sie waren ihm immer zu laut und zu unberechenbar. Gerade wenn man nichts sehen konnte, war es noch viel schlimmer. Klaustrophobisch war der Nukenin zwar nicht, aber dennoch war es einfach kein schönes Gefühl, blind durch die Gegend geschoben zu werden. Zwar hätte er wohl auch einfach durch die Körper der Menschen einen Weg von A nach B finden können, aber das war ihm zu viel aufwand und es tat seiner Aufmachung als einfacher Musiker nicht gut. Während er nun da saß und Meigetsu versuchte, irgendwie Ordnung in das Chaos zu bringen, was ihm auch recht gut gelang. Noch während er am Rande des Geschehens saß hörte er nach der Ansprache des ehemaligen Kagen Schritte auf sich zu kommen. Derjenige lehnte sich an die Wand direkt neben ihm. Als er zu sprechen begann, erkannte der Blinde die Stimme wieder. Nach einiger Zeit, in der er nur da saß und zu hörte, wurde ihm ein Sakeschälchen in die Hand gedrückt. Noch einige weitere Zeit saß er da und versuchte seine Antwort zu ordnen. Um ihn herum war es recht laut, es roch nach Schweiß, Alkohol und Essen.
„Dafür sind wir wandernde Musiker da. Leute auf den Richtigen Weg zu schubsen. Die Erkenntnis, dass die Zukunft wichtiger ist, als die Vergangenheit, für die habe ich selbst auch einige Jahre gebraucht, um das zu begreifen. Aber es ist schön, dass ich einigen Leuten eine Freude machen konnte. Aber ob ich an das Schicksal glaube? Schicksal ist eine Erklärung, die die Leute wählen die nicht selbst zu ihren Taten stehen können. Jede Aktion hinterlässt eine Spur auf der Welt. Und all diese Spuren beeinflussen das Leben von allen. Entscheidungen können selbst Menschen treffen, die nie etwas mit der Entscheidung zu tun hatte. Daher lehne ich die Idee des Schicksals ab. Kein Weg ist vorherbestimmt. Aber Götter wird es wohl geben. Jedoch keine, die sich für uns hier interessieren. Und nein, in Ishgard sitzt keine Göttin, auch wen die da oben im Norden das glauben. Ein Gott ist alles und nichts. Eine Gestalt, die nicht mit unserem Wissen erfasst werden kann. Noch nicht. Aber Religion ist ein recht weites Feld, daher höre ich damit auf.“
Lin trank wieder die Schale leer. Langsam konnte er die Wirkung des Alkohols spüren. Er entschied sich, nichts mehr zu Trinken, schließlich musste er noch einen Abend finanzieren.
„Wenn ich an Götter glauben würde, die sich in diese Welt einmischen, dann hätte ich jemandem, dem ich die Schuld daran Geben kann, dass ich nichts sehe. Aber das würde mich nicht Glücklicher machen.. Ich hatte halt einfach Pech. Niemandes schuld und damit kann ich leben. Aber was wärest du für ein Gott, wenn du einer sein könntest? Bei mir würde sich nicht wirklich was ändern. Ich würde noch immer durch die Welt ziehen, den Leuten Kurzweil bereiten und mich betrinken.“
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Re: Hafen

Beitragvon Meigetsu » Mi 8. Mai 2019, 23:26

Meigetsu lehnte noch immer mit seinem Rücken gegen die Wand des Gasthauses als er nochmals in die Runde der hier versammelten Gäste sah. Seine dunklen Augen wanderten von Tisch zu Tisch, von Gesicht zu Gesicht dabei versuchte er sich einige der Gesichter einzuprägen. Immerhin könnte es gut möglich sein das er diese Menschen schon bald wieder treffen würde. Besser gesagt vielleicht sogar schon am nächsten Tag wenn er zurück nach Kirigakure gehen würde.
Auch wenn Meigetsu nun sehr ruhig war und ein weiteres Gespräch mit dem blinden Musiker führte. War im klar was er gerade getan hat und welche Auswirkungen dies auf ihn und Kirigakure hatte. Immerhin verbreitet er nun die Kunde das es Kirigakure wieder gab und die Menschen zurück in ihre Heimat gehen könnten.
Wiese Botschaft könnte sich wie ein Lauffeuer in Mizu no Kuni verbreiten und wirkliche viele Menschen zurück nach Kirigakure bringen. Aber auch anderen Menschen die Chance geben in Kirigakure ein ganz neues Leben zu beginnen. Kirigakure könnte sich als neue und vielleicht größte Chance herausstellen die das Shinobi System noch hatte. Vielleicht könnte Kirigakure und Mizu no Kuni der Ort werden wo das System eine wahre Renaissance erlebt.
In Zeiten wie diese war irgendwie doch alles möglich immerhin sollte Meigetsu ja auch Tod sein und doch stand er nun neben Lin und trank mit diesem Sake.
//irgendwie habe ich mir das Alles doch ganz anderes vorgestellt// dachte sich der ehemalige Kage als er nochmals in die Runde sah. Eigentlich hatte Meigetsu kein Ziel, keine Aufgabe…………nichts und jetzt auf einmal kristallisierte sich etwas heraus mit dem er einfach nicht rechnete. Es schien fast so als würde er eine zweite Chance bekommen sich für Kirigakure ein zusetzen.
Die Menschen die er nun etwas beobachten waren noch immer voller Emotionen und zeigten wirklich ein Interessantes Verhalten. Dabei verbreiten sie in Meigetsus Augen eine positive Stimmung, immerhin freuten sich doch alle dass es Kirigakure wieder gab und sie die Möglichkeiten hatten nach Hause zu gehen.
Etwas abseits des Geschehens befanden sich nun Lin und Meigetsu die beide ihre Schalle Sake ausgetrunken hatte. Obwohl Meigetsu groß gewachsen war und einiges Kilogramm auf die Waage brachte spürte auch er langsam den Alkohol.
Dann sprachen wie beiden fast schon über Philosophische Themen. Dabei hörte der ehemalige Mizukage dem blinden Musiker interessiert zu.
Nach dem Linquay zu Ende gesprochen hatte setzte sich Meigetsu auf den Boden und lehnte sich dabei mit seinen Rücken gegen die Wand. Er machte eine kurze Pause bevor er dann anfing zu sprechen.
„Freude, ich denke mit eurem Anstoß, Konnte ich viele Menschen neue Hoffnung geben und vielleicht verändert sich dadurch viele zu einem Besseren für die Menschen hier in Mizu no Kuni. Schicksal, ich habe mir damals vieles was ich erlebt habe einfach damit erklärt das es zu meinem Schicksal gehört das alles durchleben zu müssen. Soviel unnatürliches, unerklärliches und unverständliches das ich gesehen habe konnte ich mir einfach nur so erklären. Aber nach allem was passiert ist glaube ich auch nicht mehr daran. Nun aber weiss ich das es kein Schicksal gibt, sowenig wie man nicht daran glauben sollte das man der Held seiner eigenen Geschichte ist.“
Nach diesen ersten Worten dachte Meigetsu kurz über Lins Worte bezüglich Göttern und ihre Rolle auf dieser Welt nach. Dabei dachte er natürlich nach welche Rolle er und sein Glaube hier auf dieser Welt spielte. Was seine Göttlichen Kräfte anging hatte Meigetsu noch viele Fragen zu klären, doch diese wollte er nun nicht hier und jetzt klären. Dafür würde er viel Zeit und Ruhe benötigen.
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Auf die Frage von Lin musste Meigetsu kurz freundlich Lachen und sagte dann mit fröhlicher Stimme. „es mag komisch klingen nach dem allem was passiert ist aber ich wäre gerne ein Gott der denn Menschen Hoffnung gibt und sie beschützt. Der ihnen einfach Sicherheit gibt und seine schützende Hand über sie hält. Kein Gott der das Leben der Menschen bestimmt oder ihnen vorschreibt wie sie dieses zu Leben haben sondern sie einfach Schützt vor Dinge die ihnen nur schaden würde. Bei dir Lin klingt das fast so als wärst du dann der Gott der Musik und Feste. Aber lustiger Gedanke wenn man daran denkt das wir hier nun auch als Götter einfach zusammen sitzen könnten. In diesen Moment wäre es ja egal ob wir Menschen oder Götter wären.“
Nach einer kurzen Pause sagte Meigetsu dann noch zu seinem blinden Gesprächspartner. „Hättest du nicht Lust mich auch zurück nach Kirigakure zu begleiten. Ich denke das Dorf das vielleicht neu entsteht könnte etwas gute Musik und gute Stimmung vertragen. Vielleicht gibt es ja sogar ein fest zu Feier der Wiedergeburt und Wiederentdeckung von Kirigakure. Aber ich versteh natürlich auch wenn du einfach weiter reisen möchtest“ Der ehemalige Kage wollte seinem neu gefunden Freund einfach nur dieses Angebot machen.
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Re: Hafen

Beitragvon Linquay » Do 9. Mai 2019, 19:40

Meigesus Worte waren es wohl, die den ehemaligen Bewohnern von Kirigakure, wenn nicht sogar denen von Mizu no Kuni, die hier versammelt waren einiges an Hoffnung zurück gaben. Irgendwie fühlte es sich nicht schlecht an, mal etwas gutes für die Gesellschaft getan zu haben, wenn auch nicht ganz ohne Hintergedanken. Schließlich erhoffte sich der Nukenin von dieser Tat einige Vorteile, wenn es um eventuelle zukünftige Verhandlungen ging. Denn er ging davon aus, dass Meigetsu wohl wieder den Posten des Kage einnehmen würde. Warum auch nicht. Er hatte dieses Amt ja schon einmal inne, auch wenn er dort, wie er selbst von sich behauptete, auf ganzer Linie versagt hatte. Dennoch hatte er die Leute so weit, dass sie sich wieder gefangen hatten und wieder eine angenehme Stimmung herrschte. Aber Meigesus Antwort auf die Ansicht des Nukenin war ebenfalls interessant. Zumindest war sie für den Blinden erheiternd.
„Der Kerl hat gewisse ambitionen auch wenn die nichts für mich wären. Der Altruismus liegt mir nicht, ganz im Gegenteil. Alles auf der Welt hat einen Preis und kein Dienst soll unvergoltenen bleiben. Was waren nochmal die Regeln, die mir mal ein Händler beigebracht hat? Ich glaube Regel Nummer drei war es, die besagt, gib niemals mehr für einen Erwerb aus, als es unbedingt sein muss. Oder war das Nummer sieben? Halte deinen Ohren offen war die siebte Regel. Also müsste das drei sein.“
Aber als Meigesu ihm sagte, dass er wohl der Gott von Musik und Festen sei, schüttelte der Musiker den Kopf.
„Eher der Gott der gescheiterten Existenzen und der Vagabunden. Aber ja, es ist interessant, wenn man darüber nachdenkt, dass sich wenig in unserem Leben ändern würde, selbst wenn wir Götter wären. Wer weiß, vielleicht sind wir das ja schon und wissen es einfach nicht.“
Dann aber bot der ehemalige Kage dem Blinden etwas an, womit er nicht gerechnet hatte. Das er mit ihm wieder Richtung Kirigakure ziehen sollte. Linquay versuchte auss diesem Angebot schlau zu werden. Was führte Meigetsu im Schilde? Irgendetwas musste er doch von dem Blinden wollen. Aber egal wie oft, der Isôrô versuchte eine Antwort auf dieses Angebot zu finden, jedes mal endete es damit, dass Meigetsu wohl einfach ein netter Kerl war. Aber dennoch traute er dem Frieden irgendwie nicht.
„Lass mich über das Angebot bis Morgen nachdenken. Schließlich habe ich heute noch etwas zu tun und viel zu spielen. Gibt es ein Art Lied, die du hören willst? Eher etwas Lustiges oder etwas ernstes? Ach was, vergiss es. Ich werde heute sowieso recht viel spielen, was ich kenne.“
Damit hatte er diese Frage erstmal nach hinten geschoben. Abeer mittlerweile war die allgemeine Stimmung auch entsprechend gut, so dasss der Musiker wieder in die Seiten greifen konnte. Und wie er das tat. Für ihn verging der Abend vergleichsweise schnell. Immer wieder sang er verschiedene Lieder oder zupfte einige Zeit auf seiner Gitarre. Unterdessen landete immer wieder etwas Geld neben ihm auf einem Tisch. Nach einigen Stunden, die er mit musizieren verbracht hatte und auch immer wieder Meigetsu sagte, dass er doch mitsingen solle, beendete er den Abend mit einem traurigen Lied. Der Rabenballade.
„Auf einen Baum drei Raben stolz die waren so schwarz wie Ebenholz. So schwarz wie eben deine Seel und davon ich euch jetzt erzähl. So schwarz wie eben deine Seel und davon ich euch jetzt erzähl.
Der eine sprach Gefährten mein was soll die nächste Mahlzeit sein? In jenem Grund auf grünem Feld da liegt in seinem Blut ein Held.In jenem Grund auf grünem Feld da liegt in seinem Blut ein Held.
Die Hunde liegen auch nicht fern. Sie halten Wacht bei ihrem Herrn. Drei Falken kreisen auf dem Plan kein Vogel wagt es ihm zu nahen. Drei Falken kreisen auf dem Plan kein Vogel wagt es ihm zu nahen.
Da kommt zu ihm ein zartes Reh: Ach dass ich meinen Liebsten seh. Sie hebt sein Haupt von Blut so rot, der Liebste den sie küsst war tot. Sie hebt sein Haupt von Blut so rot, der Liebste den sie küsst war tot.
Ein Rabe spricht doch gebet acht, es folgt ein Morgen auf die Nacht. Die Falken sind nicht mehr zu sehen, nun lasst uns fürstlich speisen gehen. Die Falken sind nicht mehr zu sehen, nun lasst uns fürstlich speisen gehen.
Und auch die Hunde im Verein, die nagen Fleisch ihm vom Gebein. Und auch sein treues Mägdlein schläft schon am Abend nicht allein. Und auch sein treues Mägdlein schläft schon am Abend nicht allein.“

Nach diesem doch eher traurigen Lied erhob ich der Nukenin und hing sich die Gitarre um die Schulter. Dann versuchte er von dem Auf dem Tisch liegenden Geld möglichst viel zusammen zu kratzen.
„Anständiges Sümmchen.“
„Hey Wirt, komm mal her und such aus den Münzen das raus, was ich dir schulde. Ach ja, undd wenn es möglich ist, nehme ich noch ein Zweites Zimmer für Meigetsu. Der soll ja nicht im Schankraum schlafen müssen, oder wie siehst du das?“
Mit schweren Schritten kam jemand auf den Nukenin zu und durchsuchte den Münzhaufen.
„Das sollte reichen, auch für das letzte mal. Und deine Begleitung bekommt auch ein Zimmer.“
Das Gewicht der Münzen war deutlich weniger geworden. Etwas enttäuscht verstaute der Blinde die Münzen in seinen Hosentaschen und wandte sich zum Gehen.
„Ich bin dann mal im Bett. Wenn du noch was trinken willst, oder was essen, dann bestell nur ich zahle dann morgen. Also gute Nacht.“
Mit diesen Worten verschwand der Musiker die Treppe nach oben in sein Zimmer, wo er müde ins Bett fiel.
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Re: Hafen

Beitragvon Meigetsu » Sa 11. Mai 2019, 13:14

Meigetsu saß noch immer auf dem Boden und lehnte sich dabei mit seinen Rücken gegen die Wand. Der blinde Nukenin befand sich ganz in seiner Nähe so dass sich die beiden etwas abseits der anderen Gäste unterhalten konnten.
Die Gespräche mit Lin fühlten sich für den ehemaligen Kage wirklich so an als würde er mit einem alten und sehr guten Freund sprechen. Immerhin unterhielten sich die beiden über die verschiedensten Dinge und es war auch der blinde Musiker der Meigetsu einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gab. Linquay gab Meigetsu nicht nur wichtige Informationen sondern öffnete ihm auch die Augen. Dies war sicherlich sehr wichtig so dass sich Meigetsu Charakterlich weiter entwickeln konnte. Nach seiner Auferstehung hatte er kein Ziel, keine Ahnung was er nun tun sollte. Selbst als er wieder in Kirigakure war hatte der ehemalige Mizukage kein neues Ziel oder etwas was sein Leben wieder einen Sinn gab. Doch hier im Gasthaus am Hafen fand der Mann mit den spitzen Zähnen wieder einen Sinn und eine Aufgabe für sein Leben. Noch war Meigetsu kein neuer Mensch oder eine vollkommen andere Peron doch Stück für Stück entwickelte er sich weiter. Er verließ die Vergangenheit und ließ diese nun langsam ruhen und konzentrierte sich auf die Zukunft.
Worin seine Zukunft nun wirklich bestand konnte Meigetsu noch nicht genau sagen doch das er einigen Menschen neue Hoffnung geben konnte und einige davon zurück nach Kirigakure bringen könnte fühlte sich für ihn richtig an. Seit langem hatte er das Gefühl das richtige zu tun um anderen zu helfen. Auch ging es nun nicht mehr um ihn sondern um die Menschen die er schon lange als seine große Familie ansah.
Dann unterhielten sich die beiden Männer über das Thema Götter und welche Gottheiten sie beide wohl wären. Als der Anhänger des Bishamismus seinen Gesprächpartner als dann möglichen Gott der Musik und Feste bezeichnete schüttelte der Blinde Musiker nur den Kopf.
Lin meinte das er eher der Gott der gescheiterten Existenzen und der Vagabunden wäre. Viel Interessanter für Meigetsu war aber das auch Lin es so sah wie er selbst. Das selbst wenn sie beide nun Götter wären in diesem Moment würde dies nichts ändern. Ob sie nun als Götter beide zusammen sitzen und mit einander reden oder nur als Sterbliche würde nichts an diesem Moment ändern. Für den ehemalige Kage war dies ein schöner Moment und zeigte ihm nochmals das er nun jeden Moment genießen sollte.
Als Lin meinte das es ja sein könnte das sie beiden ja Götter seien ohne dies zu wissen musste Meigetsu breit grinsen. Ihn Amüsierte dieser Gedanke auch ein wenig, war das ganze Thema Götter und Göttinnen eines was ihn eine lange Zeit sehr beschäftige und eine tragende Rolle in seinem Leben spielte.

Der Blinde Musiker wollte dann über das überraschende Angebot des ehemaligen Kage nachdenken und erst morgen darüber entscheiden ob er es annimmt. Meigetsu würde verstehen wenn Lin das Angebot ablehnen würde, hatte er ihm doch auch erklärt wie wichtig ihm seine Freiheit und das herum reisen war. Trotzdem wollte Meigetsu ihm dieses Angebot machen nach dem was er alles für ihn getan hatte. Dann fragte Lin seinen Gesprächspartner zuerst noch nach einem Musikwunsch, doch am Ende entschied der Musiker selbst was für ein Lied er als nächstes zum besten geben würde.
Meigetsu sagte nur kurz noch „Denk nur in aller Ruhe über mein Angebot nach. Du hast ja noch bis morgen Früh Zeit dich zu entscheiden“
Dann lauschte Meigetsu wieder den Klängen und Gesang von Lin der weitere Lieder für alle Anwesenden im Gasthaus spielte. Der Musiker versuchte dann noch den ehemaligen Kage dazu zu motivieren mitzusingen. Meigetsu hatte wirklich kein großes Talent für Musik und auch kein wirkliche Gespür für die Musiker. Doch die Stimmung im Gasthaus war wirklich Ansteckend und brachte Meigetsu wirklich dazu ein wenig mitzusingen auch wenn nur sehr leise. Immerhin kannte er die Texte der Lieder nicht, trotzdem versuchte er sein bestes.
Am Ende spielte Lin dann ein eher trauriges Lied, bei diesem sang der ehemalige Mizukage nicht mehr mit sondern hörte einfach nur zu.
Das Lied brachte Meigetsu wieder zum Nachdenken, konnte man es doch auf die verschiedenste Weise interpretieren.
Nach dem Lin zu Ende gespielt hatte schulterte er seine Gitarre und ging zu einem Tisch wo sein Lohn für seinen Auftritt lag. Durch die Gute Stimmung im Gasthaus und die viele Menschen die sich hier versammelt hatten um zu feiern kam eine nette kleine Summe zusammen.
Wie es schien war Lin mit seinem Lohn zufrieden und sorgte dann sogar dafür das Meigetsu ein Zimmer für die Nacht bekam.
Der große Shinobi erhob sich dann und verabschiedete sich mit einigen Worten von Lin. „Danke Lin, für die Unterhaltung, die Gespräche, das Essen und sogar für eine Zimmer für diese Nacht. Ich hoffe du denkst wirklich über mein Angebot nach. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn du mit nach Kirigakure kommen würdest“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Meigetsu vom blinden Musiker.
Daraufhin verschwand Lin dann über die Treppe in sein Zimmer, Meigetsu hingegen blieb noch etwas bei den anderen Gästen. Dabei unterhielt er sich nicht mit diesen sondern beobachte diese noch ein wenig. Aber es dauerte nicht lange dann ging auch Meigetsu über die Treppe in sein Zimmer. Er legte sich in sein Bett und leg dort noch etwas mit offenen Augen. Obwohl das Zimmer sehr dunkel war dauert es doch ein wenig bis der ehemalige Kage endlich einschlafen konnte.

Am nächsten Tag.
Obwohl der letzte Tag wirklich Anstrengend für Meigetsu war schlief er nicht wirklich sehr lange aus, sondern wachte schon bei den ersten stärkeren Sonnenstrahlen auf die durch das Fenster direkt auf sein Gesicht strahlten. Er richtet sich in seinem Bett auf und streckte sich zuerst einmal richtig durch. Danach stand er auf und machte sich abreise Fertig. Dadurch das er keine Rüstung trug und auch keine seiner großen Schwerter dauerte es nicht lange bis er fertig war.
Die Treppe knirschte etwas als Meigetsu nach unten ging, dabei hoffte er nun nicht alle anderen Gäste im Wirtshaus aufgeweckt zu haben.
Der Wirt der bereits auch wieder wach war bot dem ehemaligen Kage eine Tasse Tee und einige süße Reisbällchen an. Bevor diese aber zu sich nahm kramte er in seinen Taschen herum um etwas Geld zu finden um diese auch bezahlen zu können. Als der Wirt das sah meinte dieser nur das dies zum Zimmer gehörte und schon bezahlt wäre.
Dankend aß Meigetsu einige der Reisbällchen und trank die Tasse Tee aus. Nach dieser schnellen Mahlzeit bedankte sich Meigetsu kurz beim Wirt für das gute Essen und das Zimmer.
Dann ging der ehemalige Mizukage zum Ausgang des Gasthauses und öffnete die Tür um das Gasthaus zu verlassen.
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Meigetsu war wirklich erstaunt wievielte Menschen sich vor dem Gasthaus versammelt hatten. Eigentlich glaubte er nur mit einer Hand voll Leuten zurück nach Kirigakure zu gehen, doch so wie es schien verbreitet sich die Nachricht im Hafen schneller als Gedacht. Auch entschlossen sich mehr Menschen als Gedacht dazu zurück nach Kirigakure zu gehen. Wiederum gab es auch Menschen die nicht aus Kirigakure stammten aber daran glaubten in Kirigakure ein besseres Leben zu finden als hier am Hafen. Meigetsu war wirklich erstaunt so viele Menschen hier anzutreffen. Mit großen Augen sah er in die Runde der Versammelten und natürlich erkannte er einige darunter, saßen diese doch letzten Abend im Gasthaus und feierten das Kirigakure wieder da war.
Unter den Versammelten waren kleine Familien mit Kindern, aber auch Jugendliche aber auch ältere Menschen. Es war eine bunte Mischung als Jung und Alt wie aber auch aus alten Bewohner aus Kirigakure wie auch die das Dorf als neue Heimat gewinnen möchten.
Aus dem erstaunten Gesicht wurde ein Gesichtsausdrück der allen zeigten wie sehr sich Meigetsu freute das sich soviele Menschen hier versammelten hatten. Natürlich war es keine große Menschen Menge im Vergleich zu all den Menschen die einst im Dorf lebten. Trotzdem zudem Fakt das der Hafen nicht wirklich groß war und dieser ja auch nicht entvölkert werden sollte waren es doch viele Menschen. Unter den Versammelten waren keine Shinobi aber Menschen die genauso wichtig für das Dorf waren. Es waren einfache Menschen aber die gerade dafür sorgten das Kirigakure existieren konnten. Es waren Handwerker, Köche, Bäcker, Krankenschwestern die man genauso benötigte wie Shinobi. Nur alle zusammen konnte dafür sorgen das man in Kirigakure wieder gut leben konnte. Nur zusammen könnte man es schaffen Kirigakure wieder groß und stark zu machen. Meigetsu lächelte freundlich und begrüßte alle anwesenden. „ Es freut mich dass sich so viele hier versammelt haben um gemeinsam mit mir zurück nach Kirigakure zu gehen. Wir werden bald aufbrechen“
Die Menschen hatten kein wirklich großes Gepäck bei sich, keine Möbel oder andere großen Dinge, sondern nur die Dinge die sie dann in Kirigakure wirklich brauchen würden.
Die Stimmung der hier versammelten Menschen war sehr gut, voller Optimismus und Vorfreude Kirigakure wieder zu sehen.
Meigetsu drehte sich dann um und sah wieder zur Eingangtür des Gasthauses, hoffte er doch das Lin noch kommen würde und ihn auch nach Kirigakure begleiten würde. Er wusste natürlich das er nicht ewig hier auf den Blinden Musiker waren könnten. Wollte er sich doch noch bei Lin Bedanken und sich verabschieden.
Sollte Lin auftauchen um Meigetsu nach Kirigakure zu begleiten dann würde er dann mit allen sofort nach Kirigakure ziehen. Sollte der blinde Musiker aber hier bleiben und weiter seinen eigenen Weg gehen würde der Meigeztsu ihn kurz umarmen und sich für alles bedanken Auch würde er ihm sagen das er immer herzlich in Kirigakure willkommen wäre.

TBC: Dorfeingang
Danke für den super Plot, hat riesen Spass gemacht. Ich hoffe falls du mit Lin nicht nach Kiri möchtest passt das Ende so für dich.
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Re: Hafen

Beitragvon Linquay » Sa 11. Mai 2019, 20:15

Lin wachte in den frühen Morgenstunden auf. Sein Mund war trocken und sein Schädel Brummte etwas.
„Man, dabei hab ich Gestern doch gar nicht so viel getrunken. Man, das nervt.“
Noch müde und verschlafen drehte sich der Musiker in seinem Bett, nur um recht abruppt dessen Ende zu finden. Mit einem Lauten Knall viel er von der Bettkante auf den Boden. Wobei er jedoch panisch versuchte sich fest zu halten.Als er auf dem Boden aufschlug, horte er seine Knochen knacken.
„Fuck! Aua! Blöder Scheiß! Ich bin normale Betten nicht mehr gewohnt. Ich habe zu lange auf einem Futon geschlafen. Au!“
Generft rappelte sich der Nukenin auf. Er konnte draußen einige Vögel singen hören und die Stimmen von vielen Menschen. Nach einiger Verwirrung wusste er wieder wo er war und was am letzten Abend geschehen war.
„Ach ja, Meigetsu und Kirigakure. Ich vergaß. Aber er ist wohl noch nicht weg, ansonsten wären nicht all diese Leute vor meinem Fenster und würden so einen Radau veranstalten. Ist das ein Volksfest, oder was. So vielen waren es doch Gestern nicht.“
Der blinde Musiker rieb sich den Schlaf aus den Augen und suchte den Weg zu einer kleinen Waschkammer, wo er seinen Kopf erst mal unter den Wasserhahn hielt. Nach guten fünf Minuten war er so weit wach. Langsam kam der Komplette gestrige Abend wieder zurück und so auch Meigesus Angebot. Der Nukenin entschloss sich, erst mal seine Sachen zu packen. Also tat er genau das Er Brachte sein Messer an der Rückseite seines Gürtels an, genau so wie die Taschen, die normalerweise alle unter seinem Mantel verborgen waren. Dann suchte er die Schriftrolle, in der die Instrumente versiegelt waren und entrollte diese so weit, bis er zu einer Stelle kam, die er mit einem kleinen Einschnitt an der Seite gekennzeichnet hatte. Das war die Stelle, an der die Gitarre versiegelt sein sollte. Der Blinde zog das Messer aus der Scheide und Schnitt sich in den Zeigefinger. Mit dem Blut zeichnete er das Siegel für die Gitarre und zwang diese wieder in die Schriftrolle.
„Ich muss mir wirklich mal eine bessere Möglichkeit suchen. Dass tut auf Dauer echt weh.“
Denn verstaute er die Klinge und die Schriftrolle wieder. Nun zog er sich noch komplett an, mit Mantel und allem. Auch die Sonnenbrille saß auf seiner Nase. Do angezogen wankte er die Treppe nach unten.
„Morgen Lin. Wenn du Meigesu suchst, der ist gerade raus. Soll ich dir auch was zu Essen machen?“
„Nee, lass mal stecken. Ich weiß nicht ob ich bleibe oder gehe. Schließlich ist auf einen Schlag ein Großteil deiner Kundschaft weg.“
„Fürs Erste ja. Aber irgendwann kommt alles wieder. Da bin ich sicher. Aber ich würde mit dem Kerl mitgehen.“
„Ich denke schon die ganze Zeit drüber nach, aber ich kann mich nicht entscheiden, was ich tun soll...Ach, Scheiß drauf. Wenn es mir nicht taugt, kann ich ja wieder gehen. Also dann, auf bald.“
„Tschüss, du verrückter Blinder.“
Der Isôrô ging in Richtung der Tür, die nach draußen führte. Als er diese öffnete schlug ihm die Salzige Luft des Meeres entgegen. Und ein Stimmengewirr.Dann hörte er auch schon eigne ihm Vertraut vorkommende Schritte auf ihn zu kommen.
„Was stehen wir hier noch herum? Ich habe gehört, dass ein Dorf auf uns wartet.“

TBC.: Meigetsu hinterher
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Re: Hafen

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 10. Jul 2019, 19:19

CF.: Waldweg

Gregorius bewegte sich an der Spitze des kleinen Trupps aus Gardisten. Langsam rückten die Männer zu Hafen vor, den Gregorius und die Anderen schon gesehen hatten und von dem Ihre Arbeitskräfte stammten. Als sie in Schutze der langsam aufziehenden Dunkelheit den Hafen erreichten, brannten dort nur wenige Lichter. Vieles Gebäude im Hafen wirkten schon fast gespenstisch leer und verlassen. Der Agent des Ordo entschloss sich, das momentan Heimlichkeit das Gebot der Stunde war. Also zog er mit den Anderen am Rande der Bebauten Fläche entlang, das Gesicht noch immer mit Erde und Lehm bedeckt. Er suchte nach Nubby, Twitch und den anderen. Der Gardist konnte im Halbdunklen kaum etwas sehen, bedeutete jedoch den anderen immer wieder, wenn er Schritte hörte, stehen zubleiben und sich gegeben falls in Deckung zu werfen, um nicht entdeckt zu werden. So schlichen sie sich, im immer finsterer werdenden Zwielicht bis zum Meer, wo Gregorius den Anderen bedeutete in defensiver Position zu warten. Der Noncom drückte Tink, der als Munitorum-Gardist schlechter bewaffnet war, als die anderen, sein Gewehr und seinen Revolver in die Hand, zusammen mit der restliche Munition, die bei ihm herum in den Taschen Steckte.
„Tink, ich gehe durchs Wasser. Halte hier die Stellung. Wenn ich in dreißig Minuten nicht wieder da bin,dann ziehe dich mit den Anderen zurück in den Wald und grabt euch eine Zeit lang ein. Geht dann zurück zum Ursprünglichen Landepunkt. Die Schicken sicher irgendwann einen Suchtrupp.“
Bei diesen Worten legte der Gardist seinen Mantel und seine Stiefel ab und Stieg langsam ins kalte Meer. Das Wasser war unangenehm kalt, aber der Wes biss die Zähe zusammen und schwamm an der Steinwand des Pieres entlang. Nach einigen Hundert Metern Sag er ein Boot, aus dem Unter einer schwarzen Decke einige Gewehrläufe hervorragten. Vorsichtig schwamm er zu dem Boot, den Kopf nur knapp über der Wasseroberfläche.
„Pst, ich bin da. Habt ihr das Boot gesichert?“
„Ja, und wir haben einen Freiwilligen gefunden.... gut, geshanghait. Wohin?“
„Am Ufer entlang, bis da rüber. Wird uns der Kerl Probleme bereiten?“
„Nee, nach den Banditen ist der absolut Handzahm. Und Twitch hat ihm eine Granate in den Mund gestopft und gesagt, dass er seinen Schädel in die Luft jagt, wenn er was blödes macht. Und Nubby zielt mit seinem Revolver auf seine Eier. Der macht keine Schwierigkeiten.“
Leise Klopfte der Wes gegen den Rumpf das Bootes und schwamm wieder in Richtung der anderen. Hinter ihm hörte er, wie das Boot langsam durch die Wellen schnitt.Als er grob an dem Punkt ankam, woe die anderen waren schwamm er ein Stück voraus und bedeutete ihnen auch ins Wasser zu kommen, damit im Zweifelsfall so wirkte, als hätte sich das Schiff nur los gerissen. Als es alle an Bord geschafft hatte, und das vor allem Dank Doc und Chutter driftete das Schiff langsam in Richtung Norden, aufs Offen Meer zu.

TBC.: Die Wolkenstürmerfeste
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