See

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Watanabe Aiko
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Re: See

Beitragvon Watanabe Aiko » Mi 15. Apr 2015, 22:13

Der ehemalige Mizukage machte es der Watanabe nicht wirklich leicht, ein mächtiger Angriff nach dem anderen folgte und sein Lichtelement war gefährlicher als man es zu Beginn vermuten würde, und vor allem sehr schnell. Fudo wollte der Watanabe nun zeigen, wie schnell und gefährlich das Kouton eigentlich wirklich war und erschuf ein Lichtschwert welches wohl auf die kleine Lichtkugel über ihn reagierte. Er schlug mit der Klinge in ihre Richtung, doch würde sich die Watanabe nicht von der Stelle bewegen. Aiko war nicht nur wegen ihrer Raiton no Yoroi gefürchtet, denn sie war auch eine sehr talentierte Fuinanwenderin und konnte so den ein oder anderen mächtigen Angriff verhindern. Und so würde sie es auch mit diesem tun, dank dem Fujutsu Kyuin konnte sie diese Technik einfach absorbieren und neutralisieren. Dennoch kostete es sie eine große Menge an Chakra, aber sie schien dadurch Eindruck zu machen. Fudo schien ganz und gar nicht Begeistert zu sein, was ihr ein breites Grinsen auf die Lippen zauberte aber scheinbar schien es ihn mehr anzuspornen. Und die Watanabe bereitete den nächsten Angriff vor, dazu nutzte sie ihr Chidori, wobei es ihn bei einem Treffer lediglich lähmen sollte. Doch es kam anders. Aiko war zwar schnell, aber plötzlich war er verschwunden und tauchte über ihr wieder auf und formte Fingerzeichen. Nun musste Aiko reagieren, und aus der Situation konnte ihr im Grunde nur die Raiton no Yoroi einen kleinen Vorteil verschaffen. Gerade als er einen mächtigen Lichtstrahl entfesselte nutzte sie für einen kurzen Moment das volle Potenzial der Raiton no Yoroi um nun einfach wie er zuvor bei ihr über ihm zu gelangen und so auch von der Explosion nicht getroffen zu werden. Sie konnte sehen wie der Strahl nun einen Großteil des Bodens wegriss und würde genau in diesem Moment zu ihrem nächsten Angriff übergehen und versuchen Fudo mit ihrem Raiton: Kaminari no Bai einen Donnertritt zu verpassen der ihn gleich in seinen eigenen Krater hineinzuschleudern. Dabei war sie so schnell, wie es ihre Raiton no Yoroi erlaubte doch es zerrte bereits an ihren Kräften.

Sollte der Angriff gelingen würde sie gleich hinterher, seine Handgelenke packen und den Hikari unter ihr am Boden festnageln, sollte er es soweit zulassen. „Wie wäre es... wenn wir hier stoppen. Und sagen wir … Unentschieden?“ Kam es von der rothaarigen Kunoichi welche auf den Hikari hinabblickte. Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf die Lippen der Watanabe. Sie wusste, sie würde wenn der Kampf weiter so anhalten würde den Kürzeren ziehen. Und er wusste vermutlich, dass er vielleicht deutlich mehr aufbringen müsste um mit ihrer Geschwindigkeit mithalten zu können. Sollte er ihr zustimmen würde sie sogleich von ihm hinunter und sich neben ihn setzen. Ihre Rüstung nahm wieder die vorherige Form an und das Chakra der Raiton no Yoroi um sie herum versiegte. Aiko würde sich anschließend zurückfallen lassen. Der Erschöpfungszustand nach der Raiton no Yoroi machte ihr zu schaffen, nun brauchte sie wohl etwas Ruhe um sich zu erholen.






Määh Post. Der letzte Teil wird gestrichen, falls er Ablehnt und weitermachen will.

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Fudo Hikari
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Re: See

Beitragvon Fudo Hikari » Do 16. Apr 2015, 21:20

Der Angriff von der rothaarigen Watanabe ging voll ins Leere. Fudo nutzte sein Chronus no Jutsu um sich in die Luft zu teleportieren und einen Konterangriff vorzubereiten. Einen mächtigen Lichtstrahl entfesselte der Hikari auf Aiko, doch brauchte er etwas Zeit um das Licht zu erschaffen. Aiko nutzte den Moment um schlagartig ihre Geschwindigkeit zu erhöhen. Fudo spürte durch das Chikara no Hikari, dass ihre Aura mächtiger wurde, doch genau in jenem Moment hatte er den Lichtstrahl schon entfesselt. Aiko war nun unglaublich schnell, sogar zu schnell für die Augen des Hikaris trotz seines Mangekyou Tengans. Urplötzlich war die abtrünnige Konoichi schon hinter ihm und verpasste dem schwarzhaarigen Meister des Lichts einen satten Donnertritt. Sofort flog der Hikari durch die Wucht in den - durch den Lichtstrahl entstandenen - Krater und musste sich seinen Schmerzen hingeben. Aiko lies allerdings nicht locker und folgte dem Hikari sogleich. Sie saß quasi auf ihm und hatte dessen Handgelenke gepackt. Etwas schreckhaft schaute er sich um. Von der körperlichen Stärke her war sie ihm weit überlegen, so viel war klar. Aiko fragte wie es wäre, wenn sie den Kampf jetzt stoppen würden und es bei einem Unentschieden belassen. Der Hikari war etwas verwundert und schloß kurz seine Augen. Diese extreme Geschwindigkeit nagte and er Ausdauer der Watanabe, dass war durchaus zu spüren. Natürlich wies sie noch einige Reserven auf, doch diese besaß der Hikari auch. Außerdem hatte er ihr noch garnicht die Macht der Tengus demonstriert, aber genau jene Macht würde er hier noch nicht zeigen müssen. Nein, Aiko könnte ruhig noch etwas um dunklem tappen. Der ehemalige Hikari fixierte die Augen der Watanabe und beugte sich zu ihr hoch. Er kam ihr so nahe wie es ihm möglich war und so trennten die beiden nur wenige centimeter. Kurz darauf schloß er seine Augen und lies seinen Kopf gen Boden sinken. Als er sie wieder öffnete war das Mangekyou Tengan verschwunden und seine normalen Tengan waren zu sehen. Er schaute ihr wieder in die Augen, ehe er seufzte. "Ja, das klingt durchaus passabel", sprach er als er kurz die Umgebung musterte. Als die Watanabe seine Handgelenke losließ und sich von ihm drehte war er etwas erleichtert. Immerhin wurde er shcon etwas in Enge getrieben von der Watanabe. Normalerweise war eine solche Situation durchaus nichts schlimmes, wenn eine bezaubernde und gutaussehende Frau auf einem Mann saß. Zudem besaß die Watanabe ja auch eine üppige Oberweite, aber in einer solchen Situation war es nicht gerade angenehm. Die Rüstung von Aiko wurde wieder normal und auch ihre Raiton no Yoroi verschwand im Nichts. Fudo deaktivierte auch das Chikara no Hikari. Jene Fähigkeit hatte er nun lang genug eingesetzt gehabt, es reichte für heute. Die Watanabe ließ sich auch zurückfallen und nun lagen die beiden Kontrahenten nebeneinander und atmeten erstmals durch. Fudo sein Blick war mit einem Lächeln gen Himmel gerichtet. Ja, dieser Kampf tat dem Hikari gut und er findet immer mehr gefallen an der Watanabe. Kämpferisch, äußerlich und charakterlich war sie allemal ein Ass. Eine bermekenswerte Frau in den Augen des Hikaris, welcher sich nun aufrappelte und neben ihr saß. Sein Blick schweifte nach unten. Er musterte die Watanabe und war in Gedanken vertieft. Über Aiko selbst. Was führte sie hier her? Wer war sie und was hat ihre Vergangenheit zu erzählen? Ja, dieser Kampf hatte mehr das Interesse des Hikaris geweckt, auch wenn ihn noch immer eine wichtige Frage offen steht. In seinen Gedanken bemerkte Fudo garnicht, dass er sie noch immer anstarrte und musterte. Erst mehrere Sekunden, nein vielleicht sogar Minuten später schüttelte er den Kopf. Schlagartig schmiss er ein bein über den Körper der Watanabe und hockte qausi über ihr. Seine Arme waren auf den Knien aufgestützt und er grinste ihr etwas frech, aber dnenoch freundlich zu. Fudo reichte ihr seine offenen Handflächen, um ihr aufzuhelfen. "Ein Bad gefälligst, oder hättest du jetzt lieber deine Ruhe vor mir?" Der spaßige Unterton in der Stimme des Hikaris war deutlich rauszuhören, aber er wollte gerne noch die Vereinbarung mit der Rothaarigen einhalten. Sofern dies auch noch im Interesse der Watanabe lag.
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Watanabe Aiko
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Re: See

Beitragvon Watanabe Aiko » Do 16. Apr 2015, 22:05

[align=justify]Fudo und Aiko hatten sich einen Kampf geliefert, wo schon viele Shinobi nicht mehr einfach mithalten konnten. Die Fähigkeiten des ehemaligen Mizukagen waren erstaunlich und Aiko musste sich eingestehen, dass sie so das Niveau nicht unbedingt lange anhalten konnte. Vielleicht wenn sie von Anfang an aufs Ganze gegangen wäre, und ihn sofort in die Enge getrieben hätte. Aber so hatte sie erst das volle Potenzial ihrer Raiton no Yoroi genutzt um seinem Angriff im letzten Moment auszuweichen und über ihm wieder aufzutauchen um ihn mit einem Donnertritt zu überraschen. Doch ließ sie auch danach nicht locker und folgte ihm und setzte sich einfach auf ihn um ihn am Boden festzuhalten, dabei hielt sie ihn noch an den Handgelenken fest und machte den Vorschlag den Kampf als Unentschieden zu werten. Erst hatte er die Augen geschlossen, doch als er sie öffnete fixierte er ihren Blick und beugte sich zu ihr hoch. Aiko wusste nicht so recht, wie sie darauf reagieren sollte. Aber unwohl fühlte sie sich auch nicht. Sie hielt seinem Blick stand und machte keine Anstalten wegzusehen, viel eher betrachtete sie das Mangekyo Tengan und beobachtete wie er sich wieder nach hinten fallen ließ und die Augen schloss um sie im nächsten Moment wieder zu öffnen und das normale Tengan zu erkenne war. Wieder trafen sich ihre Blicke und er nahm ihren Vorschlag aufzuhören an. Das Lächeln auf ihren Lippen war wieder zu erkennen und sie ging von dem Hikari hinunter um sich neben ihm niederzulassen. „Ich muss zugeben, dass hab ich mal gebraucht. So einen ungezwungenen Kampf.“ Kam es sichtlich zufrieden von ihr. Ihre Rüstung nahm wieder ihre alte Form an und auch das Chakra der Raiton no Yoroi um sie herum löste sich auf. Fudo rappelte sich auf. Aiko selbst blieb liegen und betrachtete den Himmel, nach einer kuzen Zeit des Schweigens wanderte ihr Blick zu dem ehemaligen Mizukagen welcher zu ihr blickte. Er schien in Gedanken zu sein. „Alles in Ordnung?“ Erkundigte sie sich und beobachtete wie er plötzlich den Kopf schüttelte und mit seinen Gedanken wohl wieder hier war. Plötzlich machte er einen Satz, hockte über ihr und stützte seine Hände auf seinen Knien ab während er ihr frech zu grinste. Dann reichte er ihr seine Hände und erkundigte sich wie es nun um das Bad stand, welches die beiden zu Beginn ausgemacht hatte. Die Watanabe überlegte, eigentlich musste sie noch einiges erledigen aber ein Bad konnte sie sich doch noch gönnen oder? Außerdem wollte sie etwas mehr über den Hikari erfahren. „Du meinst wohl eher, dass du vielleicht lieber Ruhe vor mir willst? Ich könnte dir schließlich noch ein paar Stromschläge verpassen.“ Kam es recht amüsiert von ihr, bis sie nun etwas nachdenklich wirkte und die richtigen Worte suchte. „Eigentlich… müsste ich bald den Mizukagen aufsuchen. Es ist vieles noch nicht geklärt. Und dann wären noch meine Verbündeten, welche auf mich warten. Aber ich denke, nach dem Kampf habe ich ein Bad nötig.“ Sprach sie, und nahm die Hände des Schwarzhaarigen. Schließlich hatte sie doch schon etwas abbekommen und in den heißen Quellen konnte sie sich sicherlich besser erholen. „Nur das Essen müssten wir vielleicht verschieben. Wenn dir das nichts ausmacht.“ Kam es von ihr und ließ sich von dem Hikari aufhelfen. „…Müssen wir uns wieder Teleportieren?“ Fragte die rothaarige Kunoichi. Allein der Gedanke daran, sorgte für ein Schwindelgefühl in ihrem Kopf. Aber da würde sie schon durchkommen, doch eine wirkliche Vorliebe ist es für die Watanabe noch nicht ganz.[/align]

[align=center]TBC: Onsen mit Fudo[/align]

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Chisame Hozuki
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Re: See

Beitragvon Chisame Hozuki » Mi 5. Jul 2017, 03:05

CF: Hafen

Chakra vor dem Post: Zako: 8x sehr hoch | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: Zako: 7x sehr hoch 1x mittel 1x gering

Vom Hafen zum See

Zako schritt für einige Zeit durch die regnerischen Weiten von Mizu no Kuni, er peilte einen bestimmten Ort an, an welchem er seine Kräfte trainieren wollte. Es war ein See in Mizu no Kuni, welchen er besuchen wollte. Er kannte diesen See und schon damals trainierte er nicht selten an diesem an seinen Techniken. Er schlenderte ein bisschen durch die regnerische Gegend vom Reich des Wassers. Es war damals seine Heimat gewesen doch fühlte sich gezwungen sie zu verlassen, um seinen Schatz zu erbeuten. Dann kam er wieder her um seinem Heimatdorf einen Besuch abzustatten und hat nichts außer ein Geisterdorf hinterlassen und nachdem nun kein Kirigakure mehr existiert, welches ihn jagen könnte ist er nun wieder hier um ein wenig zu trainieren. Vielleicht besucht er auch mal wieder sein Geisterdorf, er hatte sich dort ein Versteck aufgebaut, vielleicht steht es ja noch.

Am See

Nach einem nicht all zu langem Trip landete Zako also nun bei dem See an dem er schon im Kindesalter trainierte um sein Suiton weiter zu entwickeln und mittlerweile war er seiner Meinung auch bereits einer der gekonntesten Suitonanwender dieser Lande. Der See war ziemlich still und erstreckte sich über das Land und Zako warf einen Blick über das Wasser. Er bewegte sich auf das Ufer zu und sah auf den See. Das Wasser war ziemlich klar und ein paar kleine Fische schwammen durch das Wasser. Man merkte wie wenig Menschen in letzter Zeit in diesen Landen waren und hier durch schlenderten. Vermutlich waren es nur noch kleine Fischerdörfer, ein paar Inseln und der Schwarzmarkt welcher belebt war. Mizu no Kuni war nun nach dem Fall der Großmacht nichts weiter als ein kleines Dorf am Rande.

Anfang Trainingspost Shitāru no Jutsu: Suiton: Mizu hebi ("Sitartechnik: Wasserfreisetzung: Wasserschlange") (1260/2800)

Doch nun sollte er sich den wichtigen Dingen zuwenden, er war hier um seine Technik auszufeilen welche er sich in Ta no Kuni ausgedacht hatte. Er hatte sie geformt und jetzt ging es darum sie zu aufzupeppen, zu perfektionieren und sie zu meistern. Nach dem Konzentrieren seines Chakras in den Fuß um sein Suimen Hokou no Waza zu verwenden, trat er auf die Wasserfläche und ging mehrere Meter auf den See, wo schon ein paar stärkere Wellen schlugen. Dennoch war er bei weitem nicht so wild wie der Fluss und noch dazu hatte der See mehr Wasser zu bieten. Also formte er nun die Fingerzeichen um wieder wie damals die Schlange zu formen, wie er es schon am Fluss tat. Das Wasser begann sich zu Regen und aus dem See erhob wieder wie vor ein paar Tagen die ungefähr 30 Meter lange Wassermasse, welche sich langsam zu einer Schlange formte. Ich merk schon, das geht alles viel leichter als vorher. Das Wasser ist hier ruhiger und ich musste nicht erst groß überlegen wie ich sie forme. Das läuft doch schon alles viel flüssiger... Ja, er konnte merkten wie es deutlich weniger an seinen Kräften zerrte diese Schlange zu formen und das war wichtig, er musste nämlich noch eine Menge an diesem Jutsu justieren damit es wirklich einsatzfähig war. Er formte noch ein paar weitere Fingerzeichen und das Suitonchakra aus welchem die Schlange bestand begann sich zu verändern. Er erzeugte noch mehr das Abbild einer Schlange, ihr wuchsen Schuppen und die Augen dieses Wesen wurden zum Leben erweckt. Zako staunte auf sein Meisterwerk und konnte sich selbst kaum in Fassung halten. Sie ist wunderschön... grinste und schwärmte er vor sich her. Aber leider bist du noch nicht perfekt. Merkte er im Nachhinein jedoch an. Er sah auf seine Schlange und näherte sich dieser, kurzer Hand steckte er seine Hand in die Schlange. Sie fühlte sich wässrig an, aber war nicht nass. Er glitt durch sie hindurch wie durch normales Wasser, nur als er seine Hand heraus zog war er nicht nass. Praktisch, aber er sollte nicht einfach hindurchgleiten dürfen. Durch ein paar weitere Fingerzeichen konzentrierte er sein Chakra und das Suitonchakra der Schlange beginnt sich immer mehr zu verdichten. Ob das soweit reicht? Er streckte seinen Arm in die Schlange hinein, es war schwerer, er konnte seinen Arm kaum wieder rausziehen oder sich bewegen, aber es hatte keinen Schaden verursacht. Also begann er erneut mit seinen Fingerzeichen die Schlange zu verdichten und weiter testweise seinen Arm in dieser Schlange zu versenken, bis er begann Schmerzen zu verspüren und seinen Arm verflüssigte um nicht auf einmal noch seinen Arm zu verletzen. Das muss jedenfalls reichen. Schließlich muss ich dieses riesige Ding noch bewegen. Da stellte sich schon das nächste Problem, wie sollte er das Ding denn in Bewegung behalten? Er formte ein paar Fingerzeichen um das Suitonchakra zu manipulieren und er konnte die Schlange ein bisschen bewegen. Aber es reichte nicht, so könnte er sie nicht richtig kontrollieren. Er brauchte eine bessere Idee, also löste er zeitweise die Schlange auf und begann zu überlegen, was er denn tun könnte um die Schlange in Bewegung zu behalten. Es gab ein Jutsu der Houzuki, wo sich derjenige mit einer riesigen Menge Wasser verbinden würde, aber Zako wusste, dass er nicht in der Lage war dieses Jutsu zu nutzen, weshalb er diese Möglichkeit in den Wind schießen konnte. Sein nächster Gedanke fiel auf seine Sitar. Vielleicht kann ich die Wasserschlange wie meine Wasserdummys mit der Sitar verbinden um sie zu bewegen? Ich hatte es schon bei dieser Technik geschafft die Wasserdummies wie ich wollte zu beeinflussen, warum sollte ich das nicht erneut hinbekommen? Er hob seine Sitar von seinem Rücken und legte sie vor sich. Er müsste jetzt eine komplett neue Schlange aufbauen und neu verdichten, denn die Sitar funktionierte nicht so einfach wie man sie sich vorstellte. Jedes Fingerzeichen hatte einen eigenen Akkord den man beherrschen musste und mit dieser Sitar waren sogar Kombinationen aus Fingerzeichen möglich, was ihm ein paar Dinge deutlich einfacher machte. Denn das Hauptproblem der Schlange war, er konnte sie nicht bewegen. Fingerzeichen waren schließlich dazu da um in Kombination mit Chakra Jutsus zu ermöglichen und jede Bewegung der Schlange erforderte individuelle Fingerzeichen und er war bei Weitem nicht schnell genug mit seinen Händen um mit Fingerzeichen die Bewegungen der Schlange herbei zu führen. Zako begann wieder wie vorher zu spielen und wieder erhob sich eine Masse aus dem Wasser. Er verwendete Akkorde, welche nicht die Fingerzeichen bedeuteten welche er vorher nutzte, dies war aber auch nötig da die Sitar eine Verbindung zu der Schlange herstellen musste. Die Schlange formte sich deutlich schneller als vorher und musste diesmal auch keine extra Dichte bekommen. Zako konnte durch das Spielen der Sitar jeden dieser Vorgänge auf einmal in Gang setzen. Die Melodie welche Zako spielte tönte durch die stillen Weiten von Mizu no Kuni, man würde sie weiter weg nicht hören, welche verschwendete Kunst hier gerade vorgeführt wurde deprimierte Zako beinahe. Dieser Klang... er ist so schön... Tanz zur Musik, Wasser. Tanz! Nun kam Zako richtig in Fahrt, er spürte wie das Chakra aus einem Körper in die Sitar strömte und es sich in der Schlange manifestierte. Nun war er wieder an dem Punkt angelangt, welchen er vorher schon erreicht hatte, nun musste er die Schlange nur noch in Bewegung versetzen. Seine Hände glitten über die Saiten der Sitar und er begann die Akkorde zu spielen, er bemerkte wie sich der Kopf und der Schwanz dieser Schlange bewegten während er so vor sich her spielte. Er brauchte nur noch die nötigen Bewegungen heraus zu finden um seine Schlange komplett einsatzfähig zu machen. Er hatte sie geschaffen, er hatte sie gestärkt und jetzt musste er sie nur noch meistern. Das war wohl nun die schwierigste Aufgabe, welche der Nukenin zu erfüllen hatte.

Ende Trainingspost Shitāru no Jutsu: Suiton: Mizu hebi ("Sitartechnik: Wasserfreisetzung: Wasserschlange") (2229/2800)

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Suika no Jutsu ("Technik der Verwässerung")
Das Suika no Jutsu ist das Kekkei Genkai des Hozuki Clans und kann daher auch nur von diesem vererbt werden. Es steht in Verbindung mit dem Suiton-Element, weshalb jeder Hozuki auch diese Chakranatur als Hauptelement besitzt. Das Suika no Jutsu gibt seinem Besitzer die Fähigkeit seinen Körper bzw. Körperteile in Wasser aufzulösen zu können um so Angriffen zu entgehen. Hozuki besitzen durch das Suika no Jutsu auch die Fähigkeit länger als normale Menschen unter Wasser zu bleiben ähnlich wie ein Wal es kann. Darüberhinaus erlaubt es dem Anwender sich auch mit größeren Wassermassen zu verbinden und diese dann zu kontrollieren [Jutsu erforderlich]. Ebenfalls erlaubt diese Fähigkeit, dass ihr Anwender die eigene körperliche Kraft steigern kann, indem man aus dem Wasser im eigenen Körper neue Muskeln erschafft, wenn auch nur temporär [Jutsu benötigt]. Man kann also sagen, dass das Suika no Jutsu dem Hozuki eine gewisse Kontrolle über Wasser verleiht. Hauptaugenmerk ist aber die Fähigkeit den Körper in Wasser aufzulösen was einem Hozuki eine enorme Resistenz gegen physische Schadenseinwirkung verleiht. Sowohl Nin als auch Taijutus kann einem Hozuki nur bedingt etwas anhaben, da er seinen Körper bei einem Treffer zu Wasser verflüssigen kann bzw. die getroffene Körperstelle. Suitonjutsu als Beispiel haben sogesehen kaum eine Wirkung auf einen Hozuki bzw. können Hozuki das Wasser welches dabei benutzt wird für sich nutzen. Pro Körperteil welches der Hozuki auflösen will zahlt er einen hohen Chakraverbrauch und für den gesamten Körper einen extremhohen Verbrauch. Gegen Genjutsu nützt diese Fähigkeit allerdings nichts, bietet daher keinerlei Schutz. Ein Hozuki ist aber keineswegs immun gegen Schäden, denn ihr Kekkei Genkai bringt auch einige Nachteile mit sich. Zum einen sind Hozuki stark abhängig von Wasser bzw, darauf angewiesen und müssen daher immer in regelmäßigen Abständen Wasser zu sich nehmen. Tun sie dies nicht werden sie schnell müde und kraftlos. Weshalb große Anstrengungen bei einem Hozuki auch schnell dazu führen können, dass dieser erschöpft ist und dann Wasser benötigt (Innerhalb eines Kampfes muss ein Hozuki alle 3 Posts Wasser zu sich nehmen, wenige Tropfen genügen hier nicht, es muss schon eine größere Menge sein) oder er erschöpft und bricht zusammen wenn er kein Wasser zu sich nimmt, womit auch das Kekkei Genkai dann nicht mehr funktioniert und der Hozuki anfällig für jegliche Schäden wird. Weiterhin besitzen alle Hozuki eine Anfälligkeit bzw. Schwäche gegenüber dem Raitonelement. Hier wirkt ihr Kekkei Genkai nicht bzw. verlieren sie die Kontrolle darüber und statt zu Wasser zu werden verwandelt sich der Körper in eine geleeartige Masse. Das Raiton wirkt auch paralysierend also lähmend auf ihre Körper. Je nach Stärke der Technik wirkt sich das Ganze natürlich unterschiedlich stark aus. Zusätzlich ermüden Hozuki in diesem Zustand sehr schnell und können daher wenig bis gar nichts mehr machen solange sie sich in diesem Zustand befinden. Diesen Zustand können sie auch nur beheben wenn sie erneut Wasser zu sich nehmen. Heiße und trockene Gebiete stellen ebenfalls ein Problem für Hozuki da. Wie bei einem normalen Menschen sorgt die Hitze dafür das ein Hozuki schwitzt, also Wasser verliert nur eben schneller, was den Nachteil der Wasserabhängigkeit nochmals unterstreicht. Da sie auch dann Wasser zu sich nehmen müssen um nicht zu ermüden/zu erschöpfen. Ebenso sind Hozuki durch ihr Bluterbe nicht immun gegen Gifte oder Krankheiten. Davon können sie wie andere auch betroffen werden und Schäden erleiden. Hozuki können sich auch entscheiden ihr Kekkei Genkai nicht zu nutzen um Angriffen zu entgehen, dann erleiden sie bei einem Treffer wie ein normaler Mensch auch entsprechende Schäden. Es ist also nicht dauerhaft aktiv sondern der Hozuki entscheidet ob er seine Fähigkeit benutzt oder nicht. Eine Unsterblichkeit oder Unantastbarkeit besitzt ein Hozuki daher nicht. Großflächige und machtvolle Angriffe z.B. Bijuudama, können auch einem Hozuki zum Verhägnis werden. Erfundene Besonderheit

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Re: See

Beitragvon Chisame Hozuki » Fr 7. Jul 2017, 01:35

Chakra vor dem Post: Zako: 7x sehr hoch 1x mittel 1x gering | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: Zako: 7x sehr hoch 1x mittel | Sitar: 3x sehr hoch

Anfang Trainingspost Shitāru no Jutsu: Suiton: Mizu hebi ("Sitartechnik: Wasserfreisetzung: Wasserschlange") (2229/2800)

Zako hatte es nun geschafft seine Schlange zu erschaffen, ihr die nötige Kraft zu geben die sie braucht und jetzt musste er sie nur noch in Bewegung versetzen. Das war der Grund, warum es unmöglich war dieses Jutsu ohne die Sitar der Gezeiten zu nutzen, was ihm einen Vorteil verschaffen kann, da diese Technik keiner so einfach abkopieren kann. Nun musste Zako also die Bewegungen der Schlange lenken und er wusste dank seiner Wasserdummies grob, welche Note welche Bewegung auslöste. So begann er weiter ein Lied zu spielen und sein Chakra durchfloss die Sitar, welche dieses dann in die Schlange weiterleitete, diese begann sich zu bewegen. Die Schlange schlängelte über die Oberfläche des Sees und verschwand auch ab und zu in der Oberfläche. Aber das ganze lief nicht wirklich flüssig ab. Ich muss jede Bewegung einzeln lernen und meistern bis ich das Ding verwenden kann. Stressig das Ganze... Zako seufzte doch spielte weiter und die Schlange bewegte sich weiter, nach einiger Zeit wurden die Bewegungen flüssiger und sie konnte sich komplexer bewegen. Zako hatte langsam aber sicher den Dreh raus wie er die Schlange zu bewegen hatte und dennoch sollte er noch weiter üben. Er konnte die Schlange zwar langsam bewegen, aber dennoch hatte er keine Kampferfahrung. Er löste die Schlange kurzzeitig auf. Wenn ich jetzt ein paar Mizu Bunshins erzeuge und sie damit beauftrage vor der Schlange weg zu laufen, sollte das klappen. Er bewegte sich runter von der Wasserfläche und erzeugte drei Mizu Bunshins. Welche den Auftrag hatten, der Schlange zu entkommen. Sollte nur noch einer leben, durfte dieser auch versuchen Zako anzugreifen. Prompt begann Zako wieder das Lied der Schlange zu spielen und aus dem Boden erhob sich die Wasserschlange, diesmal aus reinem Suitonchakra. Der Kopf der Schlange ragte in die Lüfte und Zako sah sich nach den Bunshins um welche mittlerweile Sicherheitsabstand hielten. Na los, meine Schlange. Jag die Bunshins! Er begann die Akkorde zu spielen und erneut schoss sein Chakra durch die Sitar und regte die Bewegungen der Schlange an welche sogleich begann den Bunshins hinterher zu rasen. Wie erwartet war sie um einiges schneller und konnte somit einen der Bunshins innerhalb von Sekunden einfangen und auffressen, wodurch dieser sich auflöste. Die anderen Zwei lernten daraus jedoch und benutzten ihre Wendigkeit und ihre Größe und nutzten die Umgebung. Die Schlange jagte den Bunshins hinterher und bewies auch, dass sie wendig war, wenn Zako es ordentlich spielte. Nur durch das anzupfen eines bestimmten Akkordes, wechselte die Schlange einmal komplett den Kurs um so den Bunshin zu fangen, der sich hinter ihr verstecken wollte. Die Schlange schoss auf den Bunshin zu und dieser konnte nichts tun als auch von ihr verschlungen zu werden. Nun war nur noch einer übrig und auch dieser würde chancenlos sein. Doch hatte auch dieser die Erlaubnis Zako direkt anzugreifen und schmiss sofort einige Shuriken nach Zako, dieser würde sich nicht verflüssigen sondern änderte wieder kurzzeitig einen Akkord und die Schlange schmiss sich vor Zako und fing die Shuriken ab. Die Schlange umschloss den Originalzako mit einem Teil ihres Schweifes und sorgte so dafür, dass der Bunshin keine Möglichkeit hatte Zako zu erreichen. Den Rest des Schlangenkörpers nutzt Zako um den gar nicht mal so weit entfernten Bunshin ebenfalls zu vernichten. Sein Jutsu war ein voller Erfolg. Es war ein reißerisches Lied, eine wunderschöne Symphonie die er auf die Beine gestellt hatte. So würden seine Feinde noch ein letztes Lied hören, bevor sie das Zeitliche segnen dürfen. Zako stoppte das Spiel und die Schlange hörte auf sich zu bewegen. So war sie lediglich eine Statue aus Wasser, welche unnötig Chakra verbrauchte. Also löste er das Jutsu auf und sie zerplatzte, nun war nichts mehr übrig außer ein zufriedener Zako.

Ende Trainingspost Shitāru no Jutsu: Suiton: Mizu hebi ("Sitartechnik: Wasserfreisetzung: Wasserschlange") (2845/2800)

Zako hatte sein Jutsu nun vollendet. Er hatte es noch nicht gemeistert, aber er war in der Lage es für kämpferische Zwecke zu verwenden und das war ausreichend, die Erfahrung würde mit der Zeit schon kommen. Nun hatte er besseres zu tun, seine Rationen waren fast leer und deshalb musste er vielleicht wieder ein Dorf aufsuchen oder seine alten Freunde auf dem Schwarzmarkt zu besuchen.

TBC: Geisterdorf

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Re: See

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 19. Mär 2021, 18:20

cf: Waldweg

Nach den aufbauenden Worten der Rokkuberu kam von Satoko auch eine Antwort dazu bzw. reagierte sie darauf über die geistige Ebenenkommunikation. Sie gab Winry recht, das Suu es wohl traurig machen würde bzw. es ihr dann nicht gut gehen würde wenn die blonde Yuuki nicht mehr da wäre. Aber die Sache mit Tia beschäftigte sie nach wie vor. Das würde wohl auch noch eine Weile so bleiben. Winry sagte aber auch nochmal etwas dazu: "*Nicht nur Suu allein, auch andere wären dann wie erwähnt sicher traurig oder würden dich missen. Und wenn es wirklich so sein wollte wie du sagst und du in ihrer Welt nicht mehr existierst, nun du tust es doch noch in deiner eigenen und denen von anderen. Und du lebst doch auch für dich und andere. Vielleicht ergibt sich ja nochmal eine Chance für ein normales Gespräch, vielleicht wenn das alles vorbei ist. Solange du nicht aufgibst besteht die Möglichkeit.*" Es waren nach wie vor aufbauende Worte welche die Rokkuberu sprach und ja wenn Satoko nicht aufgab blieb die Möglichkeit bestehen das sich alles zum Besseren wandte und vielleicht nochmal ein normales Gespräch zustande kam. Wichtig war hier nicht den Kopf in den Stand zu stecken und aufzugeben, denn wer aufgab der hatte bereits alles verloren.
Dann ging es noch um ein anderes Thema wo Satoko nachhakte ob Winry Gedankenlesen oder spüren konnte was mit ihr los war, quasi als wenn sie die blonde Yuuki direkt beobachten könnte. Dem war aber nicht so. Nun spüren konnte sie sie schon, aber was die Rokkuberu gesagt hatte war lediglich eine Vermutung die sich eben als Wahrheit herausstellte. "*Wie gesagt es war einfach nur eine Vermutung von mir, welche du lediglich bestätigt hast. Das mit deiner Fähigkeit bekommst du schon in den Griff, hab Vertrauen. Und was das erkenntlich zeigen betrifft, wie gesagt es ist okay. Aber wenn du es wirklich willst, nun dann gibt es sicherlich irgendwann die Möglichkeit dazu und du kannst dich dann revanchieren.*" Womit das Thema dann auch abgehakt sein dürfte. Anschließend sprach die Rokkuberu auch noch die Sache mit dem Urbösen und dem ersten Bösen an, dass das Aufeinandertreffen etwas ausgelöst hätte. So hatte es Minato ja gesagt, das dies sicherlich nicht ohne Folgen bleiben würde. Und bei allem was zuvor geschehen war da konnte man sich eigentlisch schon darauf verlassen das dieses Ereignis ein weiteres Auslösen dürfte. "*Was genau passiert kann wohl keiner sagen, nur das sicherlich etwas geschehen wird. Jede Aktion hat auch eine Reaktion. Nichts bleibt ohne Folgen ob gut oder schlecht. In diesem Fall können wir aber wohl davon ausgehen das es nichts positives ist. Und was wir dagegen tun können? Uns vorbereiten so gut es geht. Stärker werden, sowohl körperlich als auch geistig. Die Fähigkeiten die man hat stählen und gemeinsam an einen Strang ziehen um so dem kommenden Sturm zu trotzen und ihn dann zu bewältigen.*" Gegen etwas unbekanntes sich rüsten, das hörte sich wohl seltsam an. Wo sollte man anfangen usw.? Fragen kamen da sicherlich auf, daher auch Winrys Worte was man tun sollte bzw. was am besten war. Ob man dem nach kam war natürlich jedem selbst überlassen, aber die Yuuki würde sicherlich verstehen was die Rokkuberu meinte und das sie nicht allein war.
"*Ich bin mir sicher, dass es ihnen gut geht. Andernfalls hätten die Kröten sich bei mir schon gemeldet. Und Sicherheit, nun vorerst sind sie das dort wohl ja. Wohl haben sie aber auch Fragen und vielleicht sollten sie auch aufgeklärt werden was in der Welt vor sich geht. Immerhin machen sie sich sicher auch Sorgen so wie ich die beiden kenne. Ich könnte ihnen eine Nachricht zukommen lassen, wobei diese wahrscheinlich auch ihre Sorgen vergrößern könnte, aber auch einige nimmt. Unter anderem wüssten sie ja das es uns beiden soweit gut geht.*" Kam es dann noch von Winry. Wie sah Satoko das Ganze? War sie von der Idee angetan oder überzeugt? Klar eine Nachricht konnte die Rokkuberu an ihre kleine Schwester und auch Suu überbringen über die Kröten, das funktionierte. Sie konnte theoretisch auch selbst dorthin, hatte ja aber noch eine soweit eine Aufgabe. Auch könnte sie dafür sorgen, dass die blonde Yuuki dorthin käme wenn es ihr Wunsch war. Das sich die Sorgen der beiden jungen Mädchen vergrößeren könnten oder wahrscheinlich würden wenn sie wüssten was passiert war usw. dessen war sich Winry bewusst, allerdings eben auch ein paar Sorgen nehmen, denn sie würden wissen das ihre beiden großen Schwestern gut ging. "*Ja, vielleicht ist Vertrauen nur noch rar vorhanden, aber nicht gänzlich verloren. Ich denke das Kazuki dir helfen wird. Und falls nicht, nun du weißt ja wie du micht kontaktieren kannst. Ich werd mir dann was überlegen, sollte die Idee die ich dir eben genannt habe nicht funktionieren.*" waren die Worte der Rokkuberu dazu.

Winry setzte auch ihren Weg durch den Wald fort und erreichte dann einen See bzw. war hier inmitten des Waldes ein See wo auch eine Lichtung war, da auf dem Wasser ja keine Bäume waren. So kam der Himmel durch und auch die Sonne. Dies war der Ort bzw. einer der Orte den sie Takashi genannt hatte bezüglich ihres Treffens. Während ihrer Reise hier her hatte Winry auch hin und wieder versucht zu spüren wo Takashi war. Das er ins Mizu no Kuni wollte hatte er ja gesagt und sie hatte da auch so eine Vermutung gehabt wohin. Dort war er wohl auch gewesen, jetzt aber wohl nicht mehr. Was geschehen war, das wusste sie nicht. Der Uzumaki hatte ihr ja nur gesagt er müsste etwas erledigen bzw. sich wo drum kümmern.
Das Wasser des Sees war ruhig, genauso wie die Natur also die Umgebung drum herum. Winry dachte nach und würde hier eine Weile warten. Sie konnte die Zeit ja auch für eine Form des Trainings benutzen. So setzte sie sich auf einen großen Stein am Ufer des Sees und konzentrierte sich, atmete ruhig ein und aus. Sie hatte ja so einige Fähigkeiten bei ihrem Aufstieg erhalten und im Feenreich ja auch lange trainiert und ein Gespür entwickelt. Genau das tat sie hier auch, sie wartete ruhig wie sie war und konzentrierte sich, auf die Umgebung und versuchte ihre Sinne zu schärfen, das gleiche Gespür zu erhalten wie im Feenreich bzw. wenn sie ihre göttlichen Kräfte benutzte. Sie war ja nun auch irgendwie teils Fee konnte man sagen. Das heilige Chakra konnte sie ja auch so anwenden und das bereits vor dem Ganzen. In ihrem Inneren meldete sich Gyuuki kurz bei ihr, dass Minato offenbar bzw. ein Doppelgänger von ihm mit der jungen Kana in der geistigen Ebene war wo alle Bijuu versammelt waren und das Mädchen ihnen ihre Geschiche erzählte. Offenbar war es Minatos Absicht, dass die junge Blondine vielleicht ebenfalls eine Jinchuuriki wurde. Nun Fünf der Neun hatten keinen Partner an den sie sich banden, daher bestand durchaus die Möglichkeit.
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Re: See

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 24. Mär 2021, 19:09

CF: Ishgard: Stadttor

Das Zusammentreffen mit ihrer Mutter hat in Takara viele Emotionen aufgewirbelt sie war unheimlich Wütend auf sich selber, weil sie keinen Fortschritt machte und nicht wirklich nützlich war. Sie war aber auch frustriert darüber, keinen klaren Pfad vor sich zu sehen und zu wissen wohin sie gehen muss. Sie fühlte sich allein und vermutlich war sie daran auch noch selber schuld. Takashi war so weit weg für sie und auch ihre Mutter hatte sich noch weiter entfernt als vorher schon. Sie war ein wenig verzweifelt und musste sich selbst erstmal sortieren. Ich muss irgendetwas an mir verbessern, wenn ich schon nicht meine körperlichen Limitationen überwältigen kann, dann sollte ich wenigstens das verbessern was ich schon habe. Takara war völlig in Gedanken verloren und merkte nicht wie sie immer weiter und weiter und weiter flog und bald schon Tetsu no Kuni hinter sich gelassen hatte. Dennoch selbst wenn ich verbessere was ich habe, was bringt das schon. Die Schöpfer sind so mächtig da komme ich nicht wirklich weit mit und auch unsere eigene Welt ist inzwischen mehr als am Arsch aktuell. Selbst Kazoku ist nicht mehr wirklich war es mal war. Unsere Familie wurde zersplittet in viele kleine Fraktionen. Zornig beschleunigte Takara ihren Flug (800%) und schoss durch die Lüfte über Hi no Kuni und aufgrund ihrer enormen Geschwindigkeit hatte sie dieses auch bald schon überwunden. Erst als sie am Meer ankam merkte sie wie weit sie schon geflogen war. Scheiße ich sollte vielleicht mal wieder landen und meine Kräfte deaktivieren. Da ich schon soweit werde ich wohl irgendwo in Mizu no Kuni landen. Ja so langsam laugte es sie doch aus ihre Kräfte so lange aktiv zu halten. Vermutlich auch ein guter Ansatzpunkt für weitere Fähigkeitenarbeiten.

Am See:
Takara schoss auf einen See zu und verlangsamte kurz vor der Landung um sanft aufzulanden. Als sie die Kräfte des Akurei no Kami Rigai no Ri deaktivierte schoss ihr schlagartig eine Welle der Ausgelaugtheit und Erschöpfung durch den Körper. " Puh man könnte meinen ich sollte da schon mehr aushalten." Takara bemerkte erst jetzt, dass sie hier nicht alleine war. Jemand anderes war auch hier und tatsächlich kannte sie diese Person sogar. Also so gut wie man jemanden kennen kann den man nie gesehen hat, durch den Schwarm hatte sie doch eingie Erinnerungen an Winry bekommen aber sie hatte den Jinchuuriki des Achtschwänzigen noch nie in Person gesehen. Sie hob ihren Arm um Winry zu grüßen und würde dann zu ihr gehen. " Hey Winry schön dich mal in Person zu sehen. Ich bin Takara, die Schwester von Takashi." Sie wusste nicht ob Winry sie schon kannte, aber es würde sie auch nicht wunder wenn sie es täte. Außerdem bist Takara schon einige Ähnlichkeiten zu Takashi die nicht von der "Hand" zu weisen sind. " Stört es dich wenn ich mich zu dir setze?"
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Re: See

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 25. Mär 2021, 21:11

Winry konzentrierte sich auf die Umgebung bzw. ihre Spürfähigkeiten und diese auf ihre Umgebung hin anzuwenden. Im Feenreich hatte sie so einiges gelernt und ihre neuen Kräfte vermochten vieles. Hier war es runterum still. Der See war ruhig, die Tiere waren es auch. Hier und da konnte man ihre Geräusche hören. Das Zwitschern von Vögeln als Beispiel. Diese Ruhe änderte sich aber schlagartig konnte man sagen, als etwas oder besser jemand auf den See zugeschossen kam aus der Luft. Dies schreckte auch kurz die Tiere auf, sodass ein paar Vögel aus den Bäumen davon flogen, wenn auch gleich diese Person wohl einfach nur schnell hier landen wollte. Wer es war der hier zu Winry kam? Was aber wohl reiner Zufall war, es war die Schwester von Takashi. Nun genauer gesagt ein weiblicher Klon des Uzumaki, wenn man darüber bescheid wusste. Andernfalls würde man sie wohl als seine "Schwester" betiteln wenn man sie soweit kannte aber nicht näher. Durch die Fähigkeiten von Winry welche sie gerade ausübte, hatte sie auch die Ankunft von jemanden gespürt bzw. mitbekommen das sich jemand näherte. Dadurch war sie quasi alamiert, wirkte aber nun nicht aufgeschreckt oder sowas. Vielleicht ein wenig überrascht, aber mehr auch nicht, denn feindliche Absichten hatte sie nicht von Takara aus gespürt. Die Schwarzhaarige war aber nicht wegen Winry hier, woran man das erkannte? Nun einerseits schien sie zuerst die Blonde nicht bemerkt zu haben bei ihrer Landung, erst ein wenig später wo Takara ihre Kräfte deaktivierte und dann mit den Nebenwirkungen der Nutzung zu kämpfen hatte, da sie mit einem Schlag ausgelaugt und erschöpft wirkte und ihre ersten Worte wohl mehr zu sich selbst gesprochen waren. Und andererseits hätte sie die Rokkuberu wohl auch anders begrüßt oder so und ihr direkt mitgeteilt das sie wohl zu ihr wollte. Winry nahm zumindest an, dass es reiner Zufall war. Zumal die beiden hatten sich so noch nie getroffen. Kannten einander wenn nur vom Hörsagen oder hätten sich wenn nur flüchtig mal gesehen. Daher wenn sie tatsächlich etwas von der Blonden wollte dann wüsste Winry nicht was. Die Blondhaarige hätte Takara aber auch beobachtet bis diese die Rokkuberu bemerkte. Die Schwester des Uzumaki hob ihren Arm zur Begrüßung und kam auch auf die Rokkuberu zu welche auf ihrem Stein saß und dann die Schwarzhaarige kurz entgegenlächelte und ebenfalls einen Arm zur Begrüßung hob. "Ich weiß. Also wer du bist. Wenn auch gleich wir beide uns wohl noch nicht persönlich begegnet sind, sondern nur vom Hörsagen oder wenn überhaupt uns flüchtig mal gesehen haben. Auch wenn du meinen Namen ja schon kennst so stelle ich mich trotzdem nochmal vor. Winry Rokkuberu. Freut mich.." Eine Ähnlichkeit zu Takashi vom Aussehen von Takara bestand bei dieser. Vorallem wenn man da so an den alten Takashi von damals dachte. Auch sie hatte einen dämonischen Arm, der die Rokkuberu aber nicht weiter störte, wieso sollte es? Und fragte ob sie sich zu der Rokkuberu setzen konnte bzw. ob es sie störte. Draufhin wies Winry mit einer einfachen Handgeste vor sich und bewegte die Hand und den Arm auch ein wenig, als Zeichen, dass Takara sich ruhig setzen konnte. Ob nun vor sie, oder seitlich neben sie oder so, das wäre Takara überlassen. "Nein tut es nicht. Setz dich ruhig. Zumal du auch erschöpft wirkst." Das wäre wohl nicht von der Hand zuweisen. Winry wusste selbst, dass die Benutzung von Kräften einen auslaugen konnte je länger man diese aufrecht hielt. Das erging ihr auch so wenn sie ihre Bijuuformen anwandte, also hinterher. "Falls du Durst hast, nun der See dürfte genug Wasser beinhalten." käme es hinzufügend von Winry, wobei sie weiter lächeln tat. Die Schwester des Uzumaki hatte ja noch nie mit Winry zutun gehabt und umgekehrt auch nicht, aber sie würde merken, dass die Rokkuberu eine ruhige und freundlich klingende Stimme hatte. "Bist du auf der Durchreise und musstest einen kurzen Stopp einlegen? Oder kann man was für dich tun?" würde sie fragen, dabei zu der Schwarzhaarigen schauen und dann abwarten wie Takara reagierte und was sie wohl sagte. Das die beiden aufeinander trafen war wohl wirklich reiner Zufall, was die Rokkuberu aber auch nicht davon abhielt sich nun mit der Schwarzhaarigen zu unterhalten. So konnte man sich ja auch etwas mehr kennenlernen. Die Zeit dafür wäre wohl da. Vielleicht fragte Takara sich auch was Winry hier so allein draußen an einem See machte? Trainierte sie vielleicht? Nun nach physischen Kampfspuren sah es hier soweit wohl nicht aus, also das die Rokkuberu hier vielleicht irgendwelche Techniken trainiert hatte.
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Re: See

Beitragvon Takara Uzumaki » Sa 27. Mär 2021, 13:08

Nachdem Takara sich irgendwie nach Mizu no Kuni verirrt hatte, musste sie irgendwann auch Landen. Es war für sie doch ein wenig Anstrengend so lange mit ihrer Besonderheit zu fliegen, vorallem da sie ja bis vor einiger Zeit noch mit den Racchni reiste. Sie fühlte eine Leere in ihr, seit dem sie sich getrennt hatte und fragte sich ob sie nicht eine falsche Entscheidung getroffen hat. Jetzt war es jedenfalls zu Spät, sie muss nun dafür arbeiten und kämpfen wenn sie wieder in den Schwarm will. Doch so richtig wusste Takara nicht wo sie anfangen sollte und das wurmte sie. Nachdem sie gelandet war, hatte sie Winry bemerkt welche zufälligerweise auch hier an diesem See war. Die Welt war eben doch recht klein manchmal, nie hätte Takara gedacht Winry hier über dem Weg zu laufen. Nach dem Takara sie gegrüßt hatte, grüßte diese auch lächelnd zurück. Es war schon irgendwie seltsam, man hatte sich nie getroffen und doch kannte man sich. Wie wohl der Rest ihrer Familie damit umging? Wobei Takara konnte sich schon gut vorstellen wie sie damit umgingen, hatte jeder von ihnen doch eine ziemlich klare Linie. " Nett dich auch mal in Echt kennenzulernen Winry und nicht durch die Augen anderer." Takara war auch hier ungewohnt höflich, normalerweise wäre sie vermutlich recht bösartig doch Winry gehörte irgendwie doch auch zur Familie. Winry war aber auch unheimlich Stark und das respektierte Takara auch, weshalb es keinen Grund für einen bösen Charakter hier gab. Dennoch war Takara im allgemeinen nicht mehr so wie sie einst war, sie war auch zu sehr mit sich selbst am Kämpfen um auf solche Dinge zu achten wobei sie dadruch vielleicht auch nur noch böser wäre. Sie setzte sich neben der Blondine und genoss für einen Augenblick das Gras unter sich und den See vor sich. Wirklich schön dieser Ort, sie mochte ihren Planeten sehr und fand es umso störender wie er verpestet wurde. " Ja ich glaub ein Schluck Wasser könnte tatsächlich nicht schaden." Takara streckte ihren dämonen Arm hervor und schöpfte mit seiner enorm großen Handfläche Wasser aus dem See und trank dieses. " Also für Feinarbeiten ist dieser Arm eher hinderlich, aber zum Wasser schöpfen doch voll gut." Takara schmunzelte. Die Jinchuuriki neben Takara wirkte bisher recht ruhig und freundlich Takara war sich ziemlich sicher, dass beide vielleicht nicht immer gut miteinander auskommen würden, doch im Moment war es friedlich und gut. Auf die Frage ob sie nur auf der Durchreise war schaute Takara die Rokkuberu nachdenklich an. "Hmm.. irgendwie ja und nein, ja ich musste einen Stopp einlegen und nein ich bin nicht wirklich auf der Durchreise. Eher bin ich Ziellos von Ishgard aufgebrochen und naja dann hier gelandet." Takara schaute nachdenklich auf den See und überlegte. " Eigentlich will ich stärker werden. Stark genug um an der Seite meines Bruders zu stehen, stark genug um meiner Mutter zu die Meinung zu sagen, stark genug um meine Familie wieder zu einen. Tatsächlich bin ich aber nur schwach und komme nicht voran, ich trete nur auf einer Stelle und komme nicht voran." Takara schrak auf, als sie bemerkte wie schwach sie sich hier gab, so tief ist sie also schon gesunken? Nun jetzt war es schon geschehen und vielleicht konnte Winry ihr helfen. " Du bist doch stark Winry, hast du vielleicht einen Rat für mich? Wenn ich meine Ziele schon nicht erreichen kann will ich wenigstens nützlich sein." Takara starrte immernoch auf den See, doch ihr Blick war voller Bitterkeit.
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Re: See

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 29. Mär 2021, 03:29

"*Dank kann man auf unterschiedliche Weise zurückgeben. Manchmal passiert es auch ohne, dass man es unbedingt mitbekommt oder aus dem Affekt heraus, dass dann etwas beglichen wird. Daher wird das schon irgendwie werden. Und naja wie gesagt du lebst ja auch für dich und manchmal dauert es eben bis man etwas versteht oder realisiert, das ist ja nichts Schlimmes. Und was Suu angeht, naja ich kann mir schon denken, dass sie wohl einiges gelernt hat. Yoshino denke ich ebenfalls doch ja und ich gehe davon aus, dass es ihnen gut geht. Vielleicht halten sie ja auch die ein oder andere Überraschung für uns bereit*" käme es von Winry an Satoko gerichtet über die geistige Kommunikation. Das Satoko das mit dem Stärker sein als Scherz gemeint hatte, war soweit bei Winry angekommen, daher meinte sie ja auch, dass die beiden jüngeren Schwester eventuell die ein oder andere Überraschung parat hätten. Das konnte man so wohl nicht wissen. "*Wenn dir die Zeit dafür bleibt vor dem Kampf könnte das wohl klappen. Ansonsten denke ich mir, dass du das mit etwas Training hinbekommen dürftest, wenn du das Ganze anpasst. Hmm die Freisetzung und Intensität vielleicht. Dann sollte das Auflösen nicht mehr passieren*" gab die Rokkuberu noch als gut gemeinen Rat bzw. als mögliche Hilfestellung auf ihre Aussage wegen ihrer Technik. Vielleicht klappte das ja. Satoko müsste sich dann nicht mehr so viele Gedanken darum machen. "*Ja eine Nachricht. Du müsstest mir dann nur mitteilen was du ihr sagen willst und ich könnte das entsprechend weiterleiten*" kam es von Winry noch an sie abschließend. Dass die blonde Yuuki dem Blobmädchen damals etwas versprochen hatte, daran konnte sie sich noch erinnern. Das hatte die Rokkuberu bei Yoshino ebenso. Daher wäre eine Nachricht keine schlechte Idee, das fand Satoko ja ebenfalls so und würde sicher daher sicher nochmal bei der Rokkuberu melden. Hatte Winry ihr ja auch gesagt, dass sie das tun konnte, auch wenn sie nicht weiter wusste.

Am See wo Winry war erhielt sie dann auch Besuch von jemanden so konnte man es nennen. Wobei es eher eine zufällige Begegung war. Takara tauchte auf und begrüßte die Blondine und sie grüßte zurück. Beide hatten sich noch nie persönlich getroffen, aber das machte nichts, zumindest nicht für Winry. Irgendwann war immer das erste Treffen mit jemanden. Winry war wie sonst auch gewohnt freundlich, wieso sollte sie das auch nicht sein und Takara wirkte ebenso, auch höflich, was bei ihr aber wohl ungewöhnlich war? Nun die Rokkuberu hatte ja schon mitbekommen, dass die Schwester des Uzumaki außer Atem bzw. erschöpft war, wohl aufgrund ihres Fluges da sie ihre Fähigkeiten benutzt und sich so verausgabt hatte und das die Schwarzhaarige gerade viel über sich selbst nachdachte nunja das käme etwas später wo sich die beiden näher unterhielten wohl raus. Auf die Aussage von Takara, dass es nett war die Rokkuberu auch mal in Echt kennen zu lernen nickte Winry ihr zu. Das mit den Augen anderer, nun was die Schwarzhaarige damit meinte, das dürfte wohl einerseits eben das Hörsagen von anderen sein und wohl auch, dass Takara sie einst durch die Racchni also deren verbundenes Bewusstsein gesehen hatte. Das Takara sich davon getrennt hatte, nun das wusste die Rokkuberu nicht. "Ja persönlich ist es doch schon was anderes als nur über Hörsagen oder anderweitig." meinte sie dann noch dazu.
Das Angebot mit dem Wassertrinken nahm Takara dann auch war, wobei sie etwas über ihren dämonischen Arm sagte mit dem sie Wasser aus dem See schöpfte und dann aus der Handfläche trank. "Da hast du wohl Recht. Er hat Vor- und Nachteile, so wie viele Dinge." kam es von ihr dazu. War der Arm für Takara eine Behinderung? Winry empfand, dass dem nicht so war, also von dem was sie so sehen konnte. Sicher er schränkte sie wohl in einigen Dingen ein, das hatte Takara ja selbst gesagt aber für die Rokkuberu wirkte es nun nicht so, als wenn sie den Arm verteufelte.
Winry stellte Takara dann auch eine Frage bzw. zwei Fragen wenn man so wollte und die Schwarzhaarige schaute nachdenklich drein ehe sie der Rokkuberu eine Antwort gab. Sie wirkte danach auch weiter nachdenklich und schaute auf den See hinaus und erklärte sich dann was sie wollte oder eher vorgehabt hatte. Anschließend schreckte sie auch kurz auf. Lag dies wohl daran weil sie realisierte was sie da gerade gesagt hatte bzw. wie sie sich gegeben hatte? Zugegeben hatte, dass sie an einem Punkt angekommen war wo sie nicht mehr weiter wusste? Winry sah darin nichts verwerfliches. Sicher für so manchen mochte das nach Schwäche aussehen, wirkte es auch so, aber Eingeständnis war der erste Schritt Richtung Veränderung. Sie fragte Winry dann auch nach einem Rat, ob sie da vielleicht einen hätte, da sie stark war. Daraufhin musste die Rokkuberu überlegen und würde auch kurz auf den See schauen so wie es Takara tat. Die Bitterkeit in dem Blick der Schwarzhaarigen konnte Winry erkennen, dass war der eigene Stolz der dafür verantwortlich war. "Verstehe..." käme es knapp von Winry, welche dann meinte: "Du willst stärker werden weil du glaubst, dass du nicht stark genug bist für diese Dinge und nicht nach vorne kommst? Nun sich etwas eingestehen ist schonmal der erste Schritt in Richtung Veränderung. Aber wieso glaubst du, dass du nicht stark genug bist oder nicht stark genug deine Meinung zu sagen? Ich mein du erzählst mir ja gerade, die du eben quasi erst kennen gelernt hast, also einer fast Fremden mehr oder weniger, was dich bedrückt und ich finde dazu gehört einiges an Mut, also Charakterstärke, weil das tut bzw. traut sich nicht jeder. Und was Fähigkeiten und körperliche Kraft angeht, so hast du da denke ich mir doch so einiges auf den Kasten wo du dich nicht schmälern musst. Sicher gibt es andere die wohl stärker sind, aber du kannst bestimmt auch an dir in diesem Bereich arbeiten und dich verbessern." Aufbauende Worte und die Rokkuberu würde kurz warten was Takara dazu zusagen hatte bzw. wie sie darauf reagierte und dann weiter sprechen. "Was einen Rat angeht, nun vielleicht hilft es dir ja wenn du dir die Frage stellst was du wirklich willst. Wobei das hast du wahrscheinlich schon, aber dann stell sie dir einfach nochmal, ob das auch wirklich das ist was Du willst oder es nicht vielleicht doch etwas anderes ist. Oder vielleicht hilft es dir, wenn du ganz einfach wen anders hilfst. Manchmal kann man seine eigenen Probleme dadurch lösen indem man anderen hilft ihre zu lösen." Halfen diese Worte und Vorschläge Takara? Das würde sich wohl herausstellen. Kam es ja auch darauf an ob sie diese annahm oder nicht. Winry versuchte jedenfalls zu helfen.
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Re: See

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 31. Mär 2021, 16:47

Takara hatte sich an einem See zu Winry gesetzt welche sie zufällig hier traf, vielleicht war es aber auch Schicksal wer mag das schon wissen. Es gab vermutlich Leute die dies Wissen würden doch waren diese nun nicht hier um etwas dazu zu sagen. Wie dem auch sei war Takara nicht abgeneigt ein wenig Gesellschaft zu haben und auch Winry schien nichts dagegen zu haben. Ein Gesrpäch zwischen den beiden Damen begann und sie versuchten so einander besser kennen zu lernen und zu sehen wer der "Mensch" gegenüber war. Takara antwortete auf Winrys fragen und gab so ungewollt mehr von sich Preis als sie wollte. Ein Fehler welcher ihr unter normalen Umständen eher unwahrscheinlich passiert wäre, so war Takara aber momemtan mehr als nur durch den Wind und mit dem Kopf nicht hundertprotzentig bei der Sache. Sie merkte schnell was sie gerade erzählt hatte und man merkte schnell, dass sie sowas wohl eher nicht erzählen will. Winry hörte der Uzumaki zu und versuchte ihr Rat zu geben, Winry war nun auch nicht niemand sie hatte sicher einiges an Erfahrung und so hörte Takara zu. " Ja ich bin vermutlich stärker als die meisten Menschen auf dieser Welt, ich mein ich bin inzwischen auch mehr Dämon als Mensch. Darum geht es nicht, ich will stärker werden um meinen Bruder zur Seite zu stehen im Kampf gegen die Schöpfer. Ich will einen Teil seiner Last mit Schultern und ihm nicht noch mehr im Wege stehen." Takara seufzte frustriert und dachte nach. " Ich will mein Limit überschreiten doch sehe ich den Weg nicht, ich fühle mich als würde ich in einer großen dunklen Höhle blind vor mich hinstolpern." Takara hiebte mit ihrer Dämonenfaust auf den Boden und wirbelte so etwas Schmutz auf. " Und am Meisten kotzt es mich an, dass ich hier sitze und dir ein Ohr damit abkaue. Du hast vermutlich selbst besseres zu tun als dir meinen scheiß zu geben. Da gerät mein Blut so richtig in Wallung." Takara ballte ihre Faust doch beruhigte sich kurz danach wieder. Es hatte kein Sinn hier nun Energie dafür zu verschwenden sich aufzuregen. Vorallem wenn sie diese Wut dann nicht vernünftig abbauen konnte. Takara stand wieder auf und klopfte sich den Staub vom Arsch. Sie dehnte sich etwas und streckte sich. " Nun Winry, rumheulen macht mich nicht stärker und es hat dich sicher auch nicht stark gemacht oder? Bijuu hin oder her du hast etwas dafür getan und ich denke ich sollte auch mehr tun. Ich denke ich habe sogar eben eine Idee bekommen Takara schmunzelte etwas und wirkte jetzt motiviert statt verbittert, sie wurde von ihrem Zorn angetrieben und sollte dies nutzen solange sie konnte.

Sie schaute auf ihren Arm und überlegte, sie hatte ja das Akurei no Kami Rigai no Ri und diese Macht war wirklich nicht schlecht. Es war vielleicht nicht so gut wie sie es wollte doch konnte sie damit eine Menge Schaden anrichten und es machte sie für die Meisten zu einem todbringenden Feind. Doch sie musste mehr aus dieser Fähigkeit machen den alle Macht der Welt bleibt nur Potenzial wenn man es nicht nutzt. Wo sollte sie jedoch anfangen ihre Kräfte gaben ihr so viele Möglichkeiten sie wusste nicht wirklich womit sie starten sollte. Vielleicht etwas womit sie ihre erhöhte körperliche Stärke auch ohne die Akurei no Kami Rigai no Ri nutzen konnte, wobei das natürlich auch wieder so ein Ding ist. Wenn sie diese Form aktiviert hat kann sie ihre Stärke auf ein maximum erhöhen welches für viele Unerreichbar gar Überirdisch ist. Sie kann aber auch ihre Geschwindigkeit erhöhen und dafür ihren kompletten Stärkeboost einbüßen. Der Kerngedanke klang nicht schlecht doch ist die Frage da ob es so wirklich etwas bringt. Vorallem glaubte sie nicht, dass es die optimalste Nutzung wäre wenn sie diese Feuerpower nicht mit erhöhter Geschwindigkeit kombinieren würde. Doch könnte es sich dennoch gut als Überraschungsjutsu eignen, einfach so ausm Stand in die Fresse BAMM! Wobei es vermutlich aber eher unwahrscheinlich ist dies ohne die Auferksamkeit des Gegners auf sich zu lenken eher unmöglich ist. Dennoch gefiel ihr die Idee, sie hatte ja ein ähnlich wirkendes Jutsu welches wie ein Speer funktioniert und Geschwindigkeit nutzt. Sie hatte das Jutsu damals Akki Rasatsu Yari getauft, passend wie sie fand denn ein Dämon wie sie nutzt eine Dämonenlanze. Sie würde somit wohl einen ähnlichen Weg gehen nur dieses Mal besser und stärker. " Du Winry ich brüte gerade an einer Technik und werde deswegen vielleicht manchmal vor mich hinlabern. Mir macht es nicht ob du von meinen Fähigkeiten weißt denn es würde eh keinen Unterschied machen." Der Speer war ansich auch eine ganz passable Fähigkeit doch Takara wollte mehr, sie wollte etwas explosiveres und etwas das mehr reinknallt als der Speer. Sie brauchte etwas das Power hatte, doch sollte sie nicht so dumm sein und eine Technik erfinden welche Chakra verschwendet. Sie musste eine gute Balance zwischen Aufwand und Nutzen finden und dies könnte tricky werden. Wobei Takara doch eher sich an ihrem Akki Rasatsu Yari orientieren sollte. Sie hatte da so ein Gefühl, dass dies eher der richtige Weg ist und vorllem warum sollte sie ihren Dämonenarm nicht nutzen. Natürlich würde sie versuchen, dass das Jutsu am Ende nicht abhängig von ihrem Arm ist dennoch wäre dieser erstmal ein Anfang. Wenn sie das Jutsu ähnlich wie die Dämonenlanze aufbauen will, dann müsste sie ähnlich beim lernen vorgehen wie damals als sie eben dieses gelernt hatte oder nicht? Sie leitete Chakra in ihren Arm hinein, nicht so viel eher für das Gefühl. Takara spürte wie sich Chakra in ihrem Arm sammelte und dort immer mehr wurde. Es fühlte sich eigentlich immer gut an wenn sie Chakra irgendwo fokussierte so als könne sie nun damit Berge versetzen, doch vorerst würden Hügel reichen müssen. Takara studierte ihren Arm, sie war zwar mit diesem Geboren worden doch hat sie überhaupt keine Idee was das Maximum seiner Belastbarkeit ist. Vielleicht würde sie dies auch noch herausfinden müssen sie hoffte aber, dass das Jutsu ihn nicht überstrapazieren würde.

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Re: See

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 3. Apr 2021, 20:24

Die Rokkuberu versuchte Takara einen Rat zu geben, da die Schwarzhaarige danach fragte. Ob die Worte von Winry halfen, das müsste man sehen. Nicht immer war alles von Erfolg gekrönt, aber die Blondine versuchte es. Vielleicht half es der Schwester des Uzumaki ja aus ihrer Frustration zu kommen, denn frustriert und wütend, vorallem auf sich selbst so wirkte Takara. Das bekam man aj auch mit aufgrund ihres Verhaltens. Die Uzumaki sagte dann auch etwas zu Winrys Worten und erläuerte nochmal ein wenig näher weshalb sie stärker werden wollte und klar, stärker als ein Mensch bzw. die meisten Menschen war Takara alle Mal, war sie wie sie sagte auch mehr Dämon als Mensch und ja rein von der Spezies her betrachtet war ein Dämon stärker als ein Mensch, was nicht heißen sollte, dass die jeweils andere Spezies sich nicht verbessern bzw. stärker werden konnte. "Verstehe hmm...tust du ihn denn wirklich im Weg stehen? Ich mein du behinderst ihn doch nicht dabei was er tut oder? Und einen Teil der Last nehmen, nun im Normalfall kann man das durch Unterstützung und diese kann unterschiedlich bzw. vielfälltig ausfallen. Etwa indem man diesen jemand aufhilft wenn dieser fällt, oder ihm den Rücken freihält oder so. Oder einfach bei dieser Person ist in schweren Zeiten. Oder ihr bei dessen Aufgaben bzw. Taten hilft. Aber das sind nur ein paar Beispiele von vielen. Hmm hast du Takashi schonmal gefragt wie du ihm irgendwie helfen kannst?" kam es von Winry zu der ganzen Sache. Sie wusste nicht wie und ob die Uzumaki irgendwie bei dem was Takashi tat involviert war bzw. eine Aufgabe hatte. Lediglich durch das Gespräch gerade, dass sie offenbar für ihn stärker werden und nützlich sein wollte bzw. für ihre Familie. Was vermuten ließ, dass sie wohl keine Aufgabe hatte, zumal sie ja auch ziellos durch die Welt geflogen und hier gelandet war weil sie erschöpft war. Das Takara sich schwach fühlte und das auch zugegeben hatte, das hatte Winry ja mitbekommen und auch, dass es Takara wohl nicht schmeckte das sie das offen zugegeben hatte. Das sie das sonst nicht getan hätte und als Fehler deklarierte und jetzt eben wohl nur weil sie so durcheinander war, nun Winry sah nun deshalb nicht auf die Uzumaki herab oder sowas oder hätte Verachtung übrig, nein. Eingeständnis bzw. das man einsichtig war, das war der erste Schritt in Richtung Veränderung bzw. das sich was verändern könnte. "Ja es kann oft passieren das man sich in der Dunkelheit verirrt und den Weg nicht mehr findet, wie du sagst blind in einer Höhle umherstolpert. Doch es gibt immer ein Licht und solange man dieses sucht findet man auch einen Weg, selbst wenn man ziemlich oft stolpert." meinte die Rokkuberu und würde dann fortführen: "Und das Limit überschreiten, nun hin und wieder gelingt einem das indem man bis an seine Grenzen geht und dabei dann weiter macht auch wenn man nicht mehr kann. Was natürlich mit Risiken verbunden ist und dabei kommt man zur Erkenntnis bzw. sieht vielleicht über den Horizont hinaus also erkennt den Weg, was man tun muss. Oder aber indem man eine andere Betrachungsweise an den Tag legt, also das Problem von einem anderen Blickwinkel betrachtet, es auf eine andere Art und Weise versucht als bisher. Und manchmal indem man einfach loslässt." Verstand Takara die Worte der Rokkuberu? Letzteres vielleicht nicht unbedingt, die Sache mit dem Loslassen. Die Uzumaki zeigte auch abermals ihre Frustration denn es kotzte sie an wie sie sagte, dass sie der Rokkuberu hier ein Ohr ab kaute, als würde Takara stören. "Du kaust mir kein Ohr ab keine Sorge." käme es von ihr. Und zutun, nun Winry wartete hier ja quasi bzw. wollte sich ursprünglich mit jemanden treffen, genauer gesagt Takashi. Sie wollte sich mit ihm unterhalten über die Schöpfersache, die Pfeiler usw. das Ganze. Sie hatten einen Treffpunkt ausgemacht bzw. hatte die Rokkuberu diesen vorgeschlagen und sich dann dorthin auf den Weg gemacht und der Uzumaki hätte wohl auch im Mizu no Kuni zutun gehabt. Doch jetzt? Nun es kam ihm wohl etwas dazwischen um das er sich kümmern musste und dann tauchte Takara hier auf. Falls Takara nun näher fragen sollte was die Rokkuberu hier eigentlich machte, würde sie ihr das wohl auch so sagen, denn es war ja die Wahrheit. Doch schien die Schwarzhaarige selbst auch schon etwas vorzuhaben bzw. wollte einer Idee nachgehen und schien neuen Mut bzw. Ergeiz gefunden zu haben. "Stimmt habe ich und es ist schön wenn du eine Idee hast." würde es von der Blondhaarigen dazu kommen.
Takara erklärte auch wenig später was sie vorhatte bzw. woran sie arbeiten wollte und die Rokkuberu meinte dann noch dazu. "Okay und mir macht das auch nichts. Falls du noch etwas Wissen willst oder Hilfe benötigst, frag nur." wären ihre Worte dazu. Das Takara etwas mit ihrem dämonischen Arm vorhatte, könnte man wohl daran erkennen, dass sie sich irgendwie auf diesen fokussierte. Winry würde erstmal einfach zu sehen was die Uzumaki vorhatte. Dabei aber auch selbst überlegen was sie nun tun wollte.
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Re: See

Beitragvon Takara Uzumaki » Do 8. Apr 2021, 19:24

Takara erklärte der Jinchuuriki wie sie sich sah und warum sie stärker werden wollte, Takashi bedeutete ihr alles und für diesen wollte sie noch mächtiger werden. Sie selbst sah sich als ein Klotz am Bein für Takashi im Kampf gegen die Schöpfer. Gesagt wurde dies nie, es war Takara die sich selbst diesen Floh ins Ohr gesetzt hatte und sich damit verrückt machte. Sie wusste nicht wie Takashi wirklich dachte und vielleicht hatte sie die Worte ihrer Mutter auch falsch interpretiert. Sie wusste es nicht hundertprotzentig und es änderte nicht viel an ihrer aktuellen Situation. Winry merkte auch an, dass man einem anderen auf viele Weisen helfen kann und ihm so nützlich sein kann. Sie fragte auch ob Takara ihren Bruder schon mal gefragt hatte, ob sie ihm bei etwas helfen kann. Takara kratzte sich verlegen am Hinterkopf. " Nicht wirklich nein, irgendwie hatte ich immer das Gefühl ich müsste selber sehen was ich tun kann und mich eigenständig nützlich machen. Wenn ich aber ehrlich bin habe ich gar nicht den Blick auf die Welt welchen mein Bruder oder meine Mutter haben. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe frage ich ihn." Takara wusste auch nicht wirklich wo Takashi sich auffhielt, sie hoffte aber, dass sie ihm auch bald wieder über dem Weg laufen würde. Was Winry auf Takaras Beispiel mit der Höhle antwortete, war etwas was vermutlich jeder gute Held einem sagen würde. Es gab immer ein Licht und auch Hoffnung, solange man nach diesem Sucht kann man es auch finden. Sicherlich ist daran nichts unwahres doch Takara weiß, dass ihr auftauchen eben jenes Licht auch schon verschwinden lassen hatte. Dies waren zwar bisher nur unwichtige Nebencharaktere die keinen Namen trugen, Takara hatte nicht nach diesen gefragt, dennoch hatte sie ihre Leben beendet. Takara trauerte ihnen auch nicht wirklich nach, wenn man Winry als einen guten Helden bezeichnen würde so wäre Takara ein bösartiger Schurke. Takara legte ihren Kopf schief und dachte nach. " hmmm, nun so richtig an meine Grenzen gehen konnt ich bisher nicht. Beim Turnier der Schöpfung konnte ich nicht teilnehmen und so hatte sich bisher auch nicht viel ergeben wo ich mit dabei war. Vielleicht sollte ich mir mal einen verlassenen und abgelegenen Ort suchen und mich selbst einfach bis ans Limit pushen. In Ermangelung an Situationen die mich ans Limit treiben wird dies wohl der schlauste Weg sein." Loslassen, Takara überlegte wovon sie vielleicht loslassen könnte, vielleicht ihren Zorn? Sie empfand ihren Zorn eigentlich immer als eine der treibenen Kräfte welche sie voranbringt, sie sollte sich nur nicht unbedingt von diesem Kontrollieren lassen. Vielleicht auch von Takashi, wobei sie das nicht wollte denn sie liebte ihn über alles. Winry war wirklich nett Takara fing an sie gut leiden zu können dennoch hatte sie das Gefühl, dass sie vielleicht auch früher oder später aneinander geraten könnten. Sie waren irgendwo halt auch kernverschieden und hatten sehr unterschiedliche Ansichten zu Welt, wobei Takara ihre Ansichten nicht kannte. Man muss aber auch nicht immer miteinander klarkommen um einander mögen zu können.

Takara hatte sich zur Aufgabe gemacht ein neues Jutsu zu lernen, doch diese Aufgabe war schon ein bisschen knifflig. Sie wollte etwas das reinhaute und ihre Zeit nicht mit Kleinigkeiten verschwenden. Es musste also eine Steigerung sein und nicht nur das es musste auch ihre Fähigkeiten mit berücksichtigen und sie voranbringen. Sie saß da und überlegte über ihre Jutsu die sie schon beherrschte und auch ihre Fähigkeiten die sie hatte. Sie beherrschte ein theoretisch nicht schwaches Jutsu, verglichen mit anderen war es aber auch nicht stark. Vielleicht könnte sie dieses ja erweitern und somit verbessern, ob sie vielleicht die Racchnigene in ihr mit einfließen lassen konnte? Doch was sollte daraus dann werden? Ein Jutsu welches andere mit Racchnigenen infiziert? Takara war sich da nicht so sicher, zum einen wusste sie nicht ob sie dies wirklich machen konnte und zum anderen wollte sie nicht ungefragt andere zu Racchni machen. Es war vermutlich eh nicht wirklich möglich, dennoch wollte sie nichts riskieren vorerst zumindest. Takara könnte aber vielleicht auch einen Panzer machen welcher ihren ganzen Körper so robust macht wie ihren Arm und den Arm vielleicht sogar robuster. Damit hätte sie eine gute Verteidigung und dies würde sie definitiv stärken. Doch eigentlich wollte sie nicht ihre Verteidigung stärken und tief insich drinne wusste Takara auch was sie wollte. Es musste also ein neues Jutsu her welches ordentlich reinknallt. Vielleicht etwas wie eine von Takashis Techniken, er hatte ja einigen coolen Kram drauf. Doch dafür fehlte Takara einiges, wenn sie doch wenigstens das Seiun beherrschen würde. Naja es nützte nichts also konzentrierte sie sich wieder auf das was sie jetzt zur Verfügung hatte. Ihre Akki Rasatsu Yari sollte als Basis für ihre neue Technik dienen, im Grunde war es ja eine solide Technik nur halt nicht ansatzweise so mächtig wie sie es gerne hätte. Takara blickte ihre dämonische Hand an und sammelte Chakra darin, genug um eben jene Dämonenlanze abzufeuern. Sie spürte wie sich das Chakra in diesem Arm sammelte und immer mehr wurde. Sie hatte dies eben ja auch schon getan doch hatte sie vorher aufgehört, dieses mal würde sie nicht vorher aufhören sondern das sammeln durchziehen bis ihr Jutsu verfügbar war. Ihr Arm glühte bedrohlich rot, als die nötige Menge an Chakra vorhanden war. Es war schon eine beachtlicher Menge an Chakra welches sie gesammelt hatte, ein Drittel ihres gesamten Chakrahaushaltes. Wenn sie dieses nun freisetzt würde sie es definitiv merken, es würde sie mit einem Schlag sehr ermüden etwas, dass sonst mit einer großen oder langen körperlichen Anstrengung kommen würde. Doch Takara hatte das Gefühl, dass ihre Akki Rasatsu Yari mehr Chakra fraß als wirklich nötig war, sie war ineffizient und es wunderte sie nein ärgerte sie, dass sie damals diese nicht besser entworfen hatte. Naja es waren Fehler aus einem fehlerhaften Leben sei es drum. Sie richtete ihren Arm auf einen sehr großen Felsen, welcher etwa zwei Meter im Durchmesser fasste und feuerte die Lanze auf diesen. Die Lanze schoss mit enormer Geschwindigkeit los und durchbohrte den Felsen mühelos und drang sogar noch in die Erde ein ehe er sich auflöste. Takara keuchte, doch im großen und ganzen ging es, sie hatte ja nicht ohne Grund so eine enorme Ausdauer entwickelt. Ein Mensch wäre jetzt tot, egal welche Rüstung dieser tragen würde eher sogar mehrere Menschen wenn sie denn in einer Reihe stehen. Das Problem welches Takara mit diesem Jutsu aber hatte, war weniger die Stärke sonder eher die Art des Jutsu. Auch wenn der Speer eine starke Durchdringung hat so ist er eben doch sehr kleinflächig, wenn man schnell genug ist oder weit genug weg so kann man diesem ganz leicht ausweichen. Einmal abgefeuer kann Takara wenig machen um dafür zu sorgen, dass dieser dann doch trifft. Dies war ein Problem welches sie damals schon hätte erkennen müssen. Sie musste ihr neues Jutsu breitflächiger auslegen um auch zu Treffen wenn sie etwas daneben gezielt hat oder der Gegner zur Seite springt. Takara müsste etwas entwickel wie zum Beispiel ein Katonjutsu welches oft klein am Anfang ist sich jedoch sehr breitfächert. Leider beherrschte Takara kein Katon, dafür aber Fuuton und das konnte man ja auch breitfächern. Ob sie ihre Technik vielleicht mit Fuuton kombinieren sollte, am liebsten würde sie auch Rasengan beherrschen und dann eine Kombination aus ihren dämonischen Kräften, dem Rasengan und dem Fuutonelement machen. Hmm der Rasenshuriken des alten Naruto würde dagegen schwach wirken, da bin ich mir ziemlich sicher. Doch ich beherrsche das Rasengan nicht also lege ich diese Idee erstmal beiseite und konzentriere mich nur auf meine dämonischen Kräfte."

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Danke an Tina für das Set
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Re: See

Beitragvon Gabriel Belmont » Fr 9. Apr 2021, 21:34

~Sinfonie des Blutes~

CF: Tempel des Lichtes

Nach meiner Konfrontation mit dem "Gottkönig" blieb nun nur noch auf das Zeichen meinen geschätzten Verbündeten zu warten. Die Saat der Korruption würde greifen und alles würde sich so fügen wie es mein Gefährte vorausgesehen hatte. Es stimmt mich fast schon ein wenig traurig das eine Tochter von Kalthafen aus einem so hoch angesehenen Hause wie dem der Volkihar nicht das wahre Potential dieser Situation sehen konnte. Wir Vanpaia hatten in Nirn vorallem aufgrund unserer Anpassungsfähigkeit und unserem außerordentlichen Talent der Manipulation überlebt. Waren wir doch zu wenige um gegen eine ganze Armee von fanatischen Bauern mit Silber bewaffnet bestehen zu können. Doch wenn man als Wolf seine Herde Schafen zu kontrollieren wusste, hatte man immer genügend Nahrung um sich herum. Hier ging es jedoch nicht einfach darum zu überleben wie es in Nirn der Fall war. Nur die wenigsten Häuser der Vanpaia konnten sich an die politische Spitze der Welt katapultieren und selbst wenn es dorthin ein Kind der Nacht schaffte zogen sie mit ihrer natürlichen Blindheit und Gier meist schnell die Aufmerksamkeit ihrer Jäger auf sich. Ein Teufelskreis wenn man mich fragen möchte. Doch hier in dieser Welt mit all ihren Möglichkeiten könnte e es unsere Art an die absolute Spitze schaffen, die Nahrungskette auf ewig zu dominieren. Wenn man einen Mann kontrollieren konnte der Realitäten erschaffen konnte, dann war einfach nichts unmöglich. Sollte ich Cirillia finden würde ich sie von dieser Tatsache ebenfalls überzeugen. Sie bildete sich viel auf das Gebot der Reinheit ein. Ein ach so stolzes Kind von Molag Bal zu sein. Meine Wenigkeit jedoch vereinte zwei Blutlinien. Ich war das Ergebnis der Hingabe zweier manch einer würde behaupten teuflischer Kräfte? Ja ein schönes von Menschen erschaffenes Wort, so treffend für das was mich darstellte. Doch genug von mir und dieser Welt. Es blieb etwas Zeit, Zeit mir Jene anzusehen die vielleicht eine Rolle in diesem Spiel noch haben sollten. Wie es der Zufall so wollte, mein werte Freund würde wohl sagen es sei Schicksal -> traf ich noch imselben Land auf interessante Persönlichkeiten. Winry kannte ich. Sie lebte eine Weile in Ishgard. Ah die weiße Stadt, ein kleines bisschen vermisste ich die schönen Straßen. Den prächtigen Himmel und die klare Luft. Meine Arbeit im Krankenhaus war ebenfalls unheimlich interessant. Die sehr fortschrittlichen medizinischen Methoden der Menschen hier hatten durchaus ihren Reiz. Doch zurück zu der Rokkuberu. Sie war die Hüterin eines dämonischen Wesens und hatte einen gewissen Ruf in der Welt. Wenn man den Stimmen auf der Straße glauben konnte war sie eine führsorgliche Person, dass Herz am rechten Fleck. Mir war durch die Informationen meines dunklen Freundes bewusst das sie zur Göttlichkeit aufgestiegen war. Mein Aussehen konnte ich aktuell nicht verschleiern, dennoch glaubte ich nicht daran das sie mir feindselig gesinnt sein würde. Immerhin bot ich ihr aktuell keinen Grund dazu oder nicht? Die andere Dame im Bunde war mir nicht bekannt, doch der Geruch des Wächters haftete an ihr. Somit war mir schnell klar das dies das gezüchtete Ebenbild sein musste. Eine interessante Runde. Ich trug Kaputze und Mantel natürlich, machte aber sonst keine Anstallten mein Anlitz zu verschleiern. Meine Bewegungen und meine Geschwindigkeit waren ohnehin verräterisch genug. "Wen haben wir denn hier?" Sprach ich als ich ungehend meine Geschwindigkeit verlangsamte um in direkter Nähe zu den Beiden zum stehen zu kommen. "Seid ihr auf der Suche nach dem Wächter? Dieser ist leider bereits weitergezogen. Aber das dürftet ihr ja spüren können. Oh, oder er hat eines der Abbilder zurückgelassen." Meine Stimme, meine Ausdrücksweise nichts bot die Annahme einer aggressiven Handlung. Ich war nicht hier um Ärger zu machen. Viel mehr war ich an einem guten Gespräch interessiert. Es dürfte auch nichts schaden die Informationen meines guten Freundes zu überprrüfen und sich selbst ein wenig besser zu positionieren um nicht so abhängig zu sein. Von meinen anziehenden Kräften war aktuell nichts aktiv, mich kümmerte es nicht diese Beiden zu umgarnen. Nein der erste Kontakt sollte doch ein ehrlicher sein nicht wahr? "Oh wo bleiben meine Manieren. Mein Name ist Gabriel Belmont. Ich war Aushilfsarzt in der weißen Stadt und lebte dort auch eine ganze Zeit." Natürlich keine Lüge. Wie jedoch ein Mann wie ich mit fast weißer Haut, Klauen an den Händen und teuflischen roten Augen in Ishgard einfach so leben konnte warf sicherlich ein kleines Fragezeichen auf.
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Winry Rokkuberu
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Re: See

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 13. Apr 2021, 22:19

Satoko antwortete auf das Gesagte von Winry und meldete sich etwas später auch nochmal, dass sie nun ins Krankenhaus ging mit einer Caren Hortensia um Kleidung zu erhalten. Der Name sagte der Rokkuberu etwas. Sie kannte die Medizinerin. "*Ok verstehe. Sie ist mir bekannt und wenn sie sagt, dass sie dir was geben kann dann dürfte das auch stimmen*" Waren die knappen Worte zurück an die Yuuki. Damit wusste sie auch, dass Winry diese Caren kannte, wobei jene das vielleicht auch erwähnt hatte? Das wusste die Rokkuberu nun nicht.

Winry unterhielt sich am See mit Takara, welche etwas verwirrt bzw. verloren schien. Das ging aus dem Gespräch mit der Schwester des Uzumaki hervor. Sie fühlte sich schwach und nutzlos oder eher redete sich das wohl ein und fragte Winry ob sie einen Rat an sie hätte. Die Rokkuberu versuchte ihr auch zu helfen mit ein paar aufbauenden Worten und Vorschlägen was Takara vielleicht machen konnte. Ob die Schwarzhaarige davon was annahm und umsetzte, war letzenendes natürlich ihr überlassen. Wirkung schien das Ganze aber auch zu haben, da Takara nachdachte und sich selbst gewissermaßen auch Fragen stellte. "Selbst zu sehen was man tun kann, wie man helfen bzw. nützlich sein kann, daran ist auch nichts verkehrt. Genausowenig nachzufragen wenn man nicht weiter weiß oder ob jemand Hilfe benötigt bzw. was man tun könnte. Und den Blick auf die Welt zu haben naja ich würde sagen dieser kommt mit der Zeit und wenn man hier und da sich selbst ein Bild von allem macht und dann selbst ein Urteil fällt wie etwas ist für einen. Erfahrungen sammelt und naja Verantwortung übernimmt." Waren die Worte der Rokkuberu auf das erst Gesagte zu Takara wo sie auch meinte, das sie beim nächsten Mal ihren Bruder fragen würde ob sie wobei helfen konnte. Ob Winrys Metapher mit der Höhle und dem Licht der Schwarzhaarigen eine Hilfe war, das würde man wohl sehen. Bezüglich ihrer Grenzen überschreiten, da hatte die Schwester des Uzumaki auch noch etwas zu sagen und wohl auch eine Idee was sie da tun wollte um das zu erreichen. "Hmm vielleicht ergibt sich aber auch früher oder später eine Situation wo du genau das tun kannst, also an deine Grenzen und darüber hinaus gehen. Die Welt ist ja im Umbruch wenn man das so nennen will, sie bleibt nicht stehen. Die Schöpfer planen sicher etwas und werfen uns wieder etwas vor. Oder anderweitig passiert etwas. Vielleicht ist das dann auch eine Situation wo du Takashi helfen kannst" kam es von Winry dazu und anschließen wollte sich Takara daran machen eine neue Technik zu trainieren. Davon erzählte sie der Rokkuberu soweit und es störte sie auch nicht wenn Winry davon wusste. Die Rokkuberu schaute ihr dabei einfach zu. So sah sie auch wie Takaras Arm glühend rot aufleuchtete da sie eine große Menge Chakra sammelt und dieses dann abfeuerte auf einen Felsen welcher der geballten Macht ihres Chakras wohl nichts entgegenzusetzen hatte. Sogar das Erdreich wurde von der Technik wohl in Mitleidenschaft gezogen. Ein direkter Treffer davon dürfte schwerwiegende Folgen haben, das konnte auch Winry einschätzen. Sie kostete wohl auch viel Chakra, da Takara nach der Anwendung etwas keuchte was ein Zeichen für Anstrenung war.
Dann plötzlich war eine männliche Stimme zu vernehmen und schlagartig wandte sich die Rokkuberu in die Richtung um. Sie hatte reflexartig konnte man sagen auch nach einem ihrer Schwerter auf dem Rücken gegriffen, hielt den Griff leicht mit ihrer einen Hand, wobei das Schwert aber auch noch in dessen Scheide ruhte. Bei Takara zuvor hatte Winry hier meditiert und ihre Spürkräfte soweit verwendet und daher das Auftauchen der Schwarzenhaarigen bemerkt. Das hier kam plötzlich, daher die Reaktion der Blondhaarigen und eben weil der Mann hier ein Fremder war. Sie ging vorsichtig an die Sache heran und der Typ war hier aufeinmal so aufgetaucht. Teleportiert? Das hätte man wohl mitbekommen irgendwie. Eine erhöhte Geschwindigkeit? Das war wohl wahrscheinlicher und diese hatte er wohl heruntergefahren und stand dann in der Nähe der beiden Damen. Der Mann mit sehr bleicher fast schon weißer Haut, Klauenhänden und roten Augen die man trotz Kapuze und Mantel soweit sehen bzw. erkennen konnte sprach auf den Wächter an. Das Takashi nicht mehr hier war wusste Winry soweit, also sie hatte es kurzzeitig gespürt und was mit Abbild gemeint war, nun ein Doppelgänger. Das einer davon hier im Reich noch war? Nun die Rokkuberu hatte wie erwähnt zuvor gespürt, dass Takashi aufgebrochen war, wohl aber ein Teil von ihm noch hier irgendwo war. Viel wichtiger war aber, woher der Typ das wusste. War er die Sache um die Takashi sich kümmern musste bzw. hatte er damit zutun? Aggressiv hörte er sich nicht an, oder das er ihnen wohl etwas tun wollte. Daher würde Winry auch von dem Schwertgriff locker lassen und ihre Hand zurücknehmen, aber dennoch weiterhin vorsichtig sein, denn was hatte er mit Takashi zu schaffen oder was genau wollte er von ihnen hier? "Anhand eurer Worte scheint ihr wohl zu wissen wer wir sind bzw. zu was fähig, wenn ihr scheinbar davon ausgeht, das wir den Wächter spüren können. Daher suchen? Nicht wirklich. Ihr hingegen seit wohl vor kurzem auf ihn getroffen?" kam es von der Rokkuberu ruhig gesprochen. Suchen tat sie ihn ja auch nicht, einerseits weil sie sich hier ursprünglich treffen wollten, andererseits konnte sie ihn aufspüren oder kontaktieren wenn sie wollte. Daher war eine Suche quasi überflüssig. Und wenn er wusste das Takashi nicht mehr hier war, dann war er entweder bei ihm gewesen oder konnte es auch spüren. Die Frage war nach wie vor was er mit dem Uzumaki zutun hatte. Das der Vanpaia mit Seiji unter einer Decke steckte, dass wusste die Rokkuberu so nicht. Aber offenbar wollte er nur reden? Er stellte sich jedenfalls auch vor und bat um Verzeihung wegen seiner Manieren. "Auch wenn ihr das wohl bereits wisst. Winry Rokkuberu mein Name. Und ihr wart Arzt in Ishgard? Euren Namen nach seid ihr sicher nicht von hier, sondern einer anderen Welt? Ebenfalls eurem Äußeren nach, zumindest das was man sehen kann scheint ihr wohl kein gewöhnlicher Mensch zu sein, wenn ihr das überhaupt seid. Und verzeiht, falls ich damit beleidigend klinge, das ist nicht meine Absicht. Jemanden wie euch bzw. vom Äußeren her habe ich auch schonmal gesehen." Ja u.a. im Tunier der Schöpfer, dort war auch eine Vanpaia gewesen. Winrys Worte wären nach wie vor ruhig gesprochen, so wie man sie eigentlich auch kannte. Nichts desto trotz würde sie eine gewisse Vorsicht im Hinterkopf behalten, einfach weil sie den Belmont noch nicht genau einschätzen konnte, obwohl dieser wohl nur reden wollte. Von seiner Ausdrucksweise und Stimme war er auch nicht aggressiv. Ebensowenig wäre es Winry, aber er war eben ein Fremder und eine gewisse Vorsicht gehörte dazu. "Und wenn ihr in Ishgard angestellt wart, dann scheint ihr euer Äußeres verstecken zu können, dass ihr nicht so auffallt? Und ihr sprecht von wart, demnach seit ihr das jetzt nicht mehr? Reist ihr nun umher? Sucht ihr wonach oder jemanden? Oder was ist es das ihr wollt?" würde es von Winry fragend kommen mit ihrer gewohnen ruhigen Stimme und es blieb wohl abzuwarten wie darauf reagiert wurde.
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