Sturmklippe

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
Benutzeravatar
Tashiro Fuuma
||
||
Beiträge: 1729
Registriert: Fr 7. Feb 2014, 19:38
Vorname: Tashiro
Nachname: Fuuma
Alter: 33 Jahre
Größe: 1,94 Meter
Gewicht: 85 Kilogramm
Rang: A-Rang Nukenin
Clan: Fuuma
Wohnort: Reisend
Stats: 43/44
Chakra: 10
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Discord: seleucianus
Wohnort: Erfurt

Re: Sturmklippe

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 28. Jun 2015, 14:43

So gesehen war die momentane Situation sehr günstig. Kratos könnte Shinji zerstören und würde dem Fuuma damit eine Arbeit abnehmen, die er in einiger Zukunft erahnte. Möglicherweise würde Shinji Mitosu gegenüber treu sein, möglicherweise würde er aber seine Freiheit als Farce missbrauchen und nur auf einen guten Moment warten, um die Ketten zu sprengen, die ihm Kratos und Mitosu auferlegt hatten. Shinji war niemand, der jemandem dienen konnten, dazu war er zu sehr Uchiha: Zu stolz, zu selbstgewiss und viel zu sehr von seiner eigenen Überlegenheit überzeugt. Es war an der Zeit, das ihm jemand seinen Platz im Weltgefüge zuwies und Kratos machte das im Moment ganz wunderbar. Aiko machte auch keine überragend unklare Bewegungen und blieb erstaunlich ruhig. Tashiro hatte erwartet, das sie versuchen würde, Shinji in diesem schwachen Moment zur Hilfe zu kommen, aber sie hatte sich im Griff auch wenn es ihr wohl sehr schwer fiel. Der Seraphim hatte dann aber auch sein Urteil gefällt. Der Fuuma sagte nichts und zeigte auch mit keinem Zucken seine Überraschung, das Kratos nun doch Gnade walten ließ. Der Seraphim argumentierte mit dem Mut und der Opferbereitschaft des Uchiha, aber wie scheinbar auch Mitosu schien auch Tashiro davon nicht überzeugt zu sein und funkelte den Uchiha eher kalt an. Obwohl es ihm seinen Spaß gebracht hatte, den Anderen leiden zu sehen, musste er nun auf seinen bekömmlichen Nachtisch verzichten und durfte nicht den kalten Körper des Anderen betrachten. Die Welt war eigenartig und das Schicksal wandelbar. Auch der Sakebi, der nun seine Pflicht vernachlässigte und sich vor Shinji gestellt hatte, wurde von Kratos gelobt, was die Situation noch ein wenig verquerer erscheinen ließ, aber Tashiro war in keiner Position, irgendeine Gegenargumentation vorzubringen. Er kannte den Yoton-Anwender auch nicht, weshalb er ihn auch nicht mit verdammen wollte. Es wäre einfach gewesen, aber dennoch tat Tashiro nichts dergleichen, sondern blieb loyal und ruhig bei Mitosu stehen.
Dann aber wandte sich der Seraphim an ihn und Seijitsu, was der Fuuma mit einem Nicken aufnahm. Die Worte des Anderen waren deutlich gewesen und mit Hinblick auf die derzeitige Situation war es auch angebracht, die nötigen Schritte einzuleiten. Meigetsu schien Kirigakure abgeriegelt zu haben und der Fakt, das sogar jemand wie Kratos dagegen nichts unternehmen durfte, war ein klarer Bruch zwischen der Mutter der Nacht und Kirigakure, sodass die beiden Fraktionen wohl eher in gegensätzliche Lager gebracht werden würden. "Verstanden. Wir werden sie in Sicherheit bringen und uns darum kümmern, das ihr kein Leid zugefügt werden kann." Tashiro blickte aus den Augenwinkeln zu der Mutter der Nacht. Mit ihr allein zu sein mochte gefährlich werden, denn sie erschien ihm höchst instabil. Aber möglicherweise war diese Zeit auch eine Chance, nähere und wichtige Informationen einzuholen. Die Gruppen schienen allmählich aufzubrechen. Tashiro betrachtete das Ganze mit unklaren Gefühlen, aber er war sich seiner Aufgabe bewusst. Dann kam Aiko auf ihn zu und Tashiro hörte ihr aufmerksam zu, als sie ihm seine Worte zuwisperte. Ihre Worte waren freundlich, aber dennoch war der Fuuma sehr skeptisch, was die Watanabe anging. Auch wenn sie sich immer großzügig gezeigt hatte, war sie doch keineswegs seine Freundin... Vertrauen war eine harte Blume, die aus Stahl und Zeit erwuchs. Es würde dauern, bis er ihr vollständig vertrauen würde. "Gebt auf euch Acht, Lady Aiko." Mehr sagte er dazu nicht, auch wenn er ihre Worte bezüglich ihrer Allianz mit einem zustimmendem Schmunzeln erwidert hatte. Sein Blick fiel auf Sarutama und zu Shinji.
Er hatte einen Entschluss gefasst und kam dann kurz zu den Beiden, schaute Shinji knapp an, bevor er ihm einige Dinge sagte. "Glückwunsch zu deinem Überleben, aber ich nehme an, das deine echte Prüfung noch vor dir steht, Uchiha. Ich vergebe eigentlich keine Geschenke, aber ich kann mir gut vorstellen, das Lord Kratos Angriff dich ziemlich mitgenommen hat. Ich werde dir deine Schmerzen durch meine Technik nehmen. Dein Geist wird sich erholen können, aber der Effekt ist nicht von Dauer. Bete, das die Zeit ausreicht, damit dein Geist sich allein soweit regeneriert hat." Damit hob er die Hand und wirkte das Heiyu no Jutsu, das Jutsu der Regeneration. Die Technik war seine eigene Kreation und wirkte sehr delikat. Sie nahm Schmerzen, denn sie unterbrach die Schmerzwahrnehmung des Gehirns, sodass Shinji schmerzfrei agieren konnte, wenn er den kämpfen würde. Kaum hatte er die Technik angewandt und ihm das Geschenk gegeben, wandte er sich wieder um, ohne den Uchiha eines weiteren Blickes zu würdigen. Dieser sollte mitbekommen, was er mit seinem vorherigen Verhalten angerichtet hatte - so egal es ihm auch sein möge. Tashiro kniete vor der Mutter der Nacht nieder. "Ich bin bereit, Herrin." Und kaum danach machten sie sich auf, Kirigakure hinter sich lassend.

tbc: Mitosu nach.


Spoiler für Angewandte Technik:
Name: Ninpō: Heiyu no Jutsu ("Ninjakunst: Jutsu der Regeneration")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch (Selbst: Sehr hoch)
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Menschliche Organe, Wissen über das Skelett des Menschen
Beschreibung: Der Anwender konzentriert sein Chakra in seiner Handfläche. Der Anwender kann das Chakra auch im eigenen Körper konzentrieren, jedoch ist hier ein Vorbereitungsposting notwendig. Der Anwender legt dann seine Hand auf und kann so jemanden bei Bewusstsein halten, auch wenn der Körper des von dem Jutsu betroffenen unter großen Schmerzen ist. Das Jutsu nimmt durch die Chakraimpulse die Schmerzen und ermöglicht daher den Betroffenen, sogar Konzentration zu gewinnen und wieder Techniken zu formen, auch wenn sie verletzt sein sollten. Das Chakra des Anwenders blockiert die Schmerzrezeptoren des Betroffenen und macht es für diesen daher nicht möglich, für die Zeit der Anwendung des Jutsus Schmerzen zu empfinden. Jedoch heilt die Technik keine Wunden, sondern blockiert lediglich die Schmerzwahrnehmung des Betroffenen. Der Anwender kann die Technik auch auf sich selbst anwenden, wobei der Chakraverbrauch bei der Anwendung erhöht ist. Setzt der Anwender die Technik an sich selbst ein, wird er befähigt durch die Handfreiheit auch andere Jutsus einzusetzen. Der Effekt des Jutsus hält für 3 Postings an.
Offene Nebenbewerbungen » Steckbrief » Theme
Handeln | Sprechen| Denken

Benutzeravatar
Tora Kyori
Beiträge: 1778
Registriert: Mo 21. Jan 2013, 21:42
Vorname: Tora
Nachname: Kyori
ANBU-Deckname: /
Alter: 30 Jahre
Größe: 1,95 Meter
Gewicht: 86 Kilogramm
Rang: 7 Swordsmen
Clan: Kyori
Wohnort: Reisend
Stats: 46/46
Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 9
Discord: titania553

Re: Sturmklippe

Beitragvon Tora Kyori » Mo 30. Mai 2016, 06:58

CF: post263461.html#p263461

Das schallende knallen zweier klingen war zu hören, unerbittlich prallten sie aufeinander, schenkten einander nichts. Fast eine Woche war vergangen seit Rhea und Meigetsu aufgebrochen waren, beständig im Training schienen die beiden ehemaligen Meister ihr Niveau auf die probe zu stellen . Rhea keuchte und der Schweiß lief ihr beständig über die Stirn, Evangeline hielt sie dabei fest in der rechten und beobachtete jeden schritt den Meigetsu vorantrieb und würde erfahrungsgemäß darauf reagieren. Rhea war erschöpft doch niemand der so einfach das Handtuch wirft. Dies war ein erstklassiger Kampf unter Schwertshinobi doch auch Meigetsu schien angeschlagen. „Braust du ne Pause kleiner !“ fragte die Dämonin abfällig lächelnd, mindestens genauso ausgelaugt wie er strich sie sich den Schweiß aus dem Gesicht und hielt ihr Schwert nun in beiden Händen. Dies war ein Kampf wie ihn Rhea sich wünschte, ein Kampf abhängig von Ausdauer und echtem können. Es war eine willkommene Abwechslung zu all der unnatürlichen Kraft die einander bedrohte und Rhea war der Meinung das die Welt weit weniger Schwierigkeiten hätte, würden ihre Kämpfe nur immer so ausgefochten. Natürlich war ihre Techniken weit weniger spektakulär und man würde einen Gegner weit weniger leicht in die Knie zwingen, doch allein in solchen Kämpfen lag für Rhea die würze des Lebens. In einem Ähnlichen Kampf hatte sie Minato kennengelernt und es war ein Kampf an den sie sich wirklich gern erinnerte. Nie würde sie den Adrenalin Ausstoß vergessen als dieser freche Bengel sie zu einem Kampf aufforderte, nie dessen Klinge, so Mysteriös und Geheimnisvoll sie auch war.
Kraftvoll holte sie zum schlag aus „ Hör auf so viel zu denken, es zählt einzig das hier und jetzt, Konzentriere dich!“ meinte Rhea ehe sie wiederholt zum Schlag ausholte. Mit einem Salto würde sie seinem nächsten Gegenschlag ausweichen und versuchen ihn dabei gegen den Brustpanzer zu treten um etwas Raum zu gewinnen. „Na bin ich immer noch ne Schwertmeisterin oder was ?“ meinte sie freudig auch wenn sie das Gefühl nicht los wurde das Meigetsus Technik und Schrittfolge ausgereifter war als ihre, sollte Rheas Schwertkunst etwa nachgelassen haben seit sie zu einer Dämonin geworden ist? Sie selbst wusste es nicht auch hatte sie seither nicht mehr so viel Trainiert wie hier mit Meigetsu. Rhea wirkte schlagartig genervt und steckte ihr Schwert zurück in die Scheide „Genug jetzt mit der Spielerei“ und wandte sich dann an das schier endlose Meer. Es waren nur noch wenige Kilometer die sie von ihrem alten zuhause trennten. „und setz endlich deine Dämliche Maske ab, wenn ich noch länger in diese Starre Fratze schauen muss schlag ich sie dir aus dem Gesicht“ Schlagfertige aussagen wie man sie sonst nur von der Schwertmeisterin kannte, es schien so als würde sich Rhea mehr und mehr auf die Alten werte ihres Früheren Lebens stützen. Ein schlechter Einfluss wie die Dämonin selbst fand und ihr sicher früher oder später wieder Probleme mit ihrer „Familie“ einhandeln dürfte. Für jemanden dem Familie so wichtig war, war Minato jemand der den Leitsatz „Du kannst dir Familie nicht aussuchen“ wenig beherzigte und nach Lust und Laune Familienmitglieder aufnahm und wieder abstieß. Weshalb es für Rhea mittlerweile unerheblich war in dessen Gunst zu stehen. Solange sie nur schön in einer Reihe tanzte und ihm nicht weiter übel aufstieß würde sie dessen verhasste Tochter bleiben, doch eben nur verhasst und nicht Todgeweiht. Sollten sie sich mit Satoko begnügen solange sie dabei das Interesse an ihr verloren war ihr das ganz recht. Das diese momentan bereits mit ähnlichen Schwierigkeiten zu Kämpfen hatte war Rhea momentan noch nicht klar, doch überraschend wäre es für die Dämonin ganz gar nicht. In dieserlei Hinsicht war Minato so gut zu lesen wie ein offenes Buch , schon zu viel „Familie“ musste durch ihn die Gemeinschaft durch das Tor zum Jenseits wieder verlassen, weshalb Rhea das Gefühl nicht los wurde das fasst alle Mitglieder seiner „Familie“ ihn ebenso ausnutzten wie er sie. Es war ein Monumentales Spiel, ein Spiel um Macht dessen ende immer das selbe beinhaltete, der sichere Tod und es war nur eine Frage der zeit bis auch Rhea das Spiel vollenden würde und sich einreihte auf der liste der ehemaligen „Familienmitglieder“. Rhea wusste es war keine frage des „ob“ sondern des „wann“ doch von alle dem erzählte sie Meigetsu nichts, es ging ihn schließlich nichts an, dass dieser das anders sehen würde war ihr vollkommen bewusst.
„Es wird zeit Meigetsu, wir sollten aufbrechen“

TBC: Kirigakure Tor
"Reden"|Denken

Benutzeravatar
Winry Rokkuberu
||
||
Beiträge: 5468
Registriert: Mi 23. Dez 2009, 13:00
Vorname: Winry
Nachname: Rokkuberu
Alter: 18 Jahre
Größe: 1,67Meter
Gewicht: 63 Kilogramm
Rang: Chunin
Clan: Keiner
Wohnort: Kirigakure
Stats: 33/38
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5
Discord: Lyusaki #5281

Re: Sturmklippe

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 30. Mai 2016, 11:05

Modpost

An dieser Stelle ein Poststop aus folgendem Grund. Die Timeline von Rhea und Meigetsu passt hinten und vorne nicht mehr, weshalb ein Tbc zum Kiritor und der momentanen Situ in Kirigakure nicht möglich ist. Ihr könnt dort nicht auftauchen. Geschweige überhaupt bei einer der Fraktionen so auftauchen. Näheres bitte der Ankündigung post263560.html#p263560 hier der Link dazu entnehmen, wo auch die Ausnahme bezüglich Rhea erklärt wird.
Zuwiderhandlung führt zu Bestrafung in Form von Vwp.

Edit: Es muss ein Timeskip eingebaut werden in welchem Rhea dann auch stirbt damit alles wieder passt von der Timeline etc. her. Wie gesagt nähere Infos der Mk entnehmen. Außer du findest noch eine passende Lösung für Rhea.
Handeln | Reden | Denken | Hachibi redet | Reden im Geiste | Npc | Jutsu

"Her Will, Her Decision , Her Fate
Charakter Bewerbung | Battle Theme
Bild

Benutzeravatar
Luna
Beiträge: 215
Registriert: Mo 7. Mär 2016, 11:20
Vorname: Luna Luviya
Nachname: Houzuki
Rufname: Luna
Alter: 18
Größe: 1,65m
Gewicht: 61kg
Rang: Chunin
Clan: Houzuki
Wohnort: Kirigakure
Stats: 30/38
Chakra: 6
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 1

Re: Sturmklippe

Beitragvon Luna » Do 22. Dez 2016, 14:10



[table=width:95%; border-bottom: 0px solid #0a0a0a; border-left: 0px solid #0a0a0a; border-right: 0px solid #0a0a0a; margin: 0 auto; padding: 0px; border-top: 0px solid #0a0a0a;][tr=]
[td= text-shadow:2px 2px 3px #008b8b;][align=center]Hope?[/align]
[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=center]• strong like the ocean •[/align][/td]
[/tr]

[tr=]
[td=background-color:#111111; text-align: justify; padding-bottom: 5px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; padding-top: 5px; margin: auto; letter-spacing:0.5px; line-height: 1.0; border-left: 1px dashed #40e0d0; border-right: 1px dashed #40e0d0; padding: 10px;]
Bild
Irgendwie überschlugen sich die Ereignisse auf einmal. Und das an Lunas freien Tag! Hätte sie das gewusst, nun ja, sie hätte es nicht ändern können, aber sie wäre einfach im Bett geblieben, oder so. Denn gerade als Luna die Schmiede verließ und endlich ein wenig Licht in das Ganze – und vor allem Hoffnung – aufkam ging es erst recht den Bach runter. Mit einem mega Wasserfall dazwischen, sozusagen. Denn plötzlich war alles schwarz. Nicht im Sinne von der Himmel wurde Dunkel, sondern eher von die Lichter gehen aus. Wortwörtlich. Alles war weg, sie selbst fühlte sich schwerlos. Wie in einem Traum nur doch irgendwie anders. Wo bin ich… Alles schien so endlos, unendlich und vor allem ohne Zeit oder Raum. Bin ich…tot? Doch ehe die Hozuki dieser Frage auf den Grund gehen konnte wurde sie ins Leben zurück katapultiert. Alles was sie da sah war grauenhaft. Stimmen – gequält und voller Schmerz – Tot – überall wo sie auch hinblickte – und das Dorf – ihre Heimat, ihr Zuhause, alles wofür sie stand – es war weg. Gerade noch aufgestanden sank die Blauhaarige zurück auf die Knie, unfähig sich zu rühren, oder etwas zu hören oder zu fühlen. Die Leere war zurück, nur grauenhafter als zuvor. Tränen strömten über die Wangen der jungen Dame während sie die verkohlte Erde nur schemenhaft wahrnahm.

Luna wusste nicht wie lange sie so blieb, vielleicht nur ein paar Minuten, vielleicht Stunden oder sogar Tage. Irgendwann hörten die Tränen auf zu fließen. Langsam, mit wackligen Beinen erhob sich die Kunochi und ging einfach gerade aus. Immer schneller trugen sie ihre Füße bis sie schließlich an den Klippen ankam. Immer noch konnte sie keinen klaren Gedanken fassen, immer noch wusste sie nicht was genau gerade vorging. Und dann schrie sie. Luna schrie und schrie und schrie, bis ihre Stimme aufgab. Sie brüllte das Meer an, ohne Worte doch ihr Schrei war die pure Verzweiflung und Traurigkeit. Erneut sank sie auf ihre Knie während sie auf das Meer hinausblickte. Der Ozean hatte ihr immer Sicherheit geboten, das Wasser war immer für sie da, doch nun vermochte sie keinen Trost zu finden.

"Es reicht!" ihre Stimme war leise, aber stark und irgendwo in ihr schlug das Wasser neue große Wellen. Luna erhob sich, ihr Blick glitt erst zum Dorf – oder eher was davon übrig war – und dann zum Meer. Sie wusste, wenn ihre Familie und ihr Clan noch lebten würden sie klar kommen, auch ohne sie. Im Hinterkopf wusste sie von dem Kampf, doch würde sie sich da nicht blicken lassen. Sollten andere ihre Heldentaten erreichen, sie hatte anderes vor. Wichtigeres. Sie wollte den Mizukage finden und wissen was vorgegangen war. Und sie würde einen neuen Ort finden für ihre Heimat, zur Not würde sie einfach selbst ein Dorf gründen. Alleine. Und wo blieb eigentlich die Verstärkung aus Konoha? Müssten sie nicht auch helfen? Auch dem würde sie auf den Grund gehen. Was wollte sie zuerst tun. "Mizukage finden, Konoha besuchen und Antworten erhalten und eine neue Heimat aufbauen." wiederholte sie laut, mit leiser aber fester Stimme. Voller Überzeugung und nickte dann. Erst da merkte sie dass sie nicht alleine war.


[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• CF: Öffentliche Schmiede

• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •
[/align]
[/td]
[/tr][/table]
Bild
'cause i have been where you are before
and i have died so many times but i am still alive

RedenDenken
OutfitThemeNBWBewerbung

Benutzeravatar
Samara
Beiträge: 5056
Registriert: So 13. Jun 2010, 15:24
Vorname: Samara
Nachname: Uchiha
Alter: 22 Jahre
Größe: 1,70 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Rang: Oinin
Clan: Uchiha
Wohnort: Kirigakure
Stats: 40/44
Chakra: 10
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 8
Taijutsu: 1
Discord: inchen.x3

Re: Sturmklippe

Beitragvon Samara » Sa 7. Jan 2017, 14:05

[align=center]CF: Zerstörte Schmiede der Kyori[/align]

[align=justify]Samara respektierte die Worte des Minamoto, sie würde niemanden von diesem Ort berichten. Jedenfalls niemanden dem sie nicht vertraute, oder als Kirishinobi nicht auch dort eine Zukunft finden würde. Er hatte ihr einen kleinen Anlaufpunkt gegeben, weswegen sich die Uchiha auf den direkten Weg zu den Sturmklippen machte um dort mit Glück diese Insel des Lichts zu finden und so vielleicht eine Möglichkeit um Fudo zu kontaktieren oder weitere Hinwiese auf seinen Verbleib. So bewegte sich die Kunoichi durch die Wälder, offenbar waren wirklich alle Kirishinobi in die Schlacht gefolgt oder hatten sich dem Shinigami angeschlossen. Doch je näher sie den Klippen kam, desto mehr hörte sie ein schreien, es war gewiss kein Schrei nach Hilfe. Es war eine Frauenstimme, voller Verzweiflung und Traurigkeit. Langsam konnte sie das blaue Haar des Mädchens erkennen. Blaues Haar. Schoss es der Uchiha durch den Kopf. Sie erinnerte sich an den Moment in der Schmiede als ein junges Mädchen mit zwei Zöpfen ihr die Tür öffnete und ihr vertrauen schenkte. Das war sie wohl, wieso hatte sie nicht einen der anderen Wege gewählt? Nun war sie alleine, vollkommen alleine. Sie erkannte wieviel Schmerz sie wohl empfand, doch griff sie noch nicht ein und ließ sie diesen Verlust verarbeiten. Auch wenn alle Menschen wieder lebten, so war ihr Dorf verloren.

Etwas passierte mit der Hozuki, sie schien sich zu sammeln. Sie hörte ihre Worte nicht, aber offenbar hatte sie sich beruhigt. So schritt Samara auf das Mädchen zu, sie hörte ihre Worte nun deutlicher und spätestens jetzt würde sie die Oinin wohl auch bemerken. Offenbar hatte sie auch den Mizukagen noch nicht aufgegeben, der Rest erweckte weniger das Interesse der Uchiha. „Bin ich doch nicht eine der letzten, die sich weder der Schlacht noch dem Nukenin nachgelaufen sind?“ Versuchte sie das Gespräch zu beginnen. „Verzeih, ich hatte nicht vor dich zu belauschen.“ Meinte die Uchiha während sich ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen zeigte. „Wir kennen uns von der Schmiede, falls du dich erinnerst.“ Sie näherte sich ihr noch etwas, jedoch mit bedacht und Vorsicht. „Geht es dir gut?“ Erkundigte sie sich nochmals. Samara war nicht unbedingt jemand, der sich gleich jemandem tröstend öffnete und sie kannte die junge Chuunin nicht wirklich. Sicherlich hatte sie mal ihre Akte vor sich gehabt, aber in den letzten Wochen war kaum daran zu denken sich weiter mit irgendjemand zu beschäftigen. Samara trat an ihr vorbei und schaute über die Klippen, versuchte die Insel zu erkennen welche Raiden erwähnt hatte. „Ich möchte den Mizukagen auch finden. Aber offenbar will er nicht gefunden werden, jedenfalls hat er einen gewissen Teil der Menschen zurückgelassen die noch immer an ihn glauben. Deshalb bin ich mir nicht sicher ob wir wirklich krampfhaft nach ihm suchen sollten.“ Doch was blieb ihr übrig, sie hatte keine anderen Ziele vor Augen. Nicht wo Kirigakure nun zerstört ist. Wo sollte sie sonst hin? Die Hozuki hatte dieses Problem offensichtlich schon gelöst. Doch Samara war sich noch nicht wirklich sicher. Sie drehte sich wieder zu dem Mädchen um. „Fangen wir einfach nochmal von vorne an...“ Begann die Uchiha und streckte ihre Hand aus. „Mein Name ist Samara Uchiha.“ Nun, sie hatten beide alles verloren. Eine Gemeinsamkeit welche sie teilten, und auch von den Dingen die das Mädchen vorhin erwähnt hatte wollte sie eines erreichen. Den Mizukagen, doch es würde schwierig werden wenn er nicht gefunden werden wollte. Erstmal wollte sie hören, was die junge Hozuki zusagen hatte.[/align]

Benutzeravatar
Luna
Beiträge: 215
Registriert: Mo 7. Mär 2016, 11:20
Vorname: Luna Luviya
Nachname: Houzuki
Rufname: Luna
Alter: 18
Größe: 1,65m
Gewicht: 61kg
Rang: Chunin
Clan: Houzuki
Wohnort: Kirigakure
Stats: 30/38
Chakra: 6
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 1

Re: Sturmklippe

Beitragvon Luna » Sa 14. Jan 2017, 16:22



[table=width:95%; border-bottom: 0px solid #0a0a0a; border-left: 0px solid #0a0a0a; border-right: 0px solid #0a0a0a; margin: 0 auto; padding: 0px; border-top: 0px solid #0a0a0a;][tr=]
[td= text-shadow:2px 2px 3px #008b8b;][align=center]Hope?[/align]
[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=center]• strong like the ocean •[/align][/td]
[/tr]

[tr=]
[td=background-color:#111111; text-align: justify; padding-bottom: 5px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; padding-top: 5px; margin: auto; letter-spacing:0.5px; line-height: 1.0; border-left: 1px dashed #40e0d0; border-right: 1px dashed #40e0d0; padding: 10px;]Luna bemerkte die Anwesenheit der schönen Uchiha erst als sie schon lange da war, sie war eben ziemlich in ihrem Dingen und Gefühlen gefangen gewesen. Sie musste sich erst mal davon befreien ehe sie wieder wirklich zurechnungsfähig war. Die Blauhaarige bemühte sich kurz zu lächeln ehe sie antwortete. “Um ehrlich zu sein sind so viele dem Ding da nach, da hätte ich ohnehin nicht viel ausrichten können.“ log sie glatt. Sie wollte am Leben bleiben und vor allem gab es für sie wichtigeres als zu kämpfen. Es wunderte sie aber doch ein wenig das die schöne Oinin ihm nicht nach ist, war dies nicht die Aufgabe der Spezialeinheit – doch verübeln konnte die Jüngere der Uchiha das nicht, im Gegenteil – wenn ihre Gründe ähnlich waren wie die ihren dann verstand sie Samara sogar sehr gut. Doch würde sie nicht danach fragen.

Als sich Samara entschuldigte winkte die Houzuki nur ab. "Schon gut, immerhin bin ich auch selbst schuld wenn ich Selbstgespräche führe." meinte sie und ein ehrliches, leicht amüsiertes Grinsen war auf den Lippen der Chuunin zu sehen. Sie nickte als die Uchiha sie fragte ob sie sich an sie erinnerte. "Du wolltest uns zum Tor bringen bevor…wir alle gestorben sind?" Es war eine Frage, sicher war sich Luna ja noch nicht ganz. “Ich bin etwas durcheinander, wenn ich ehrlich bin…aber ich denke es geht schon irgendwie. Man verleiert sein Dorf ja nicht jeden Tag." Sie seufzte leicht und blickte aufs Meer hinaus. "Aber wir sollten es als Chance nutzen…nicht oder?" halb war dies an sich selbst, halb an die schöne Schwarzhaarige gerichtet. Jeder musste dies wohl für sich selbst entscheiden.

Die Oinin ging an ihr vorbei und blickte nun selbst hinaus auf den schier endlosen Ozean. “Warum möchte er nicht gefunden werden?" wollte Luna sofort – etwas erbost – wissen. "Er ist doch unser Kage – er sollte da sein!" offen machte sie ihrem Ärger Luft, beruhigte sich aber auch gleich wieder. "Und wenn nicht….sollte er den Posten eben abgeben." Samara schien sich wohl selbst nicht sicher zu sein. Und als sie sich wieder zu der Chuunin drehte bemerkte sie einen tiefen Moment der Verbundenheit – in jenem Augenblick waren sie gleich. "Luna Houzuki." Ein Lächeln huschte über ihre Lippen.

Luna überlegte kurz und ging dann einen Schritt auf die Schöne zu um sie zu umarmen. "Wir sind nun gleich Samara, wir haben Nichts und daraus werden wir alles erschaffen. Eine neue Welt. Das verbindet uns wie Schwester. Wir werden den Mizukage finden und wenn er uns wieder wegschickt werden wir trotzdem reicher an Erkenntnissen sein." Luna blickte zu der leicht größeren jungen Frau auf. "Wir können alles schaffen, wenn wir nur wollen!" dann löste sie sich von ihr und ein strahlendes schönes Lächeln war auf den Lippen der Blauhaarigen zu sehen.


[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •[/align]
[/td]
[/tr][/table]
Bild
'cause i have been where you are before
and i have died so many times but i am still alive

RedenDenken
OutfitThemeNBWBewerbung

Benutzeravatar
Samara
Beiträge: 5056
Registriert: So 13. Jun 2010, 15:24
Vorname: Samara
Nachname: Uchiha
Alter: 22 Jahre
Größe: 1,70 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Rang: Oinin
Clan: Uchiha
Wohnort: Kirigakure
Stats: 40/44
Chakra: 10
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 8
Taijutsu: 1
Discord: inchen.x3

Re: Sturmklippe

Beitragvon Samara » So 15. Jan 2017, 13:06

[align=justify]Noch an den Klippen
Als Oinin kannte sie die Menschen, konnte deren Gründe erkennen, deren Lügen. Dieses junge Mädchen wollte sich natürlich keine Schwächen anmerken lassen. Das war aber nicht nötig, egal welche Gründe die hübsche Chuunin auch haben sollte. Samara war genauso nicht in die Schlacht gefolgt aus ihren eigenen Gründen, vielleicht sogar auch weil sie nicht wusste ob sie Lebend nach Mizu no Kuni zurückkehren würde. Die Uchiha entschuldigte sich bei der Blauhaarigen, diese winkte jedoch nur ab und begann auch wieder zu Grinsen was dafür sorgte das Samara mit einem leichten lächeln erwiderte. Dann stellte sie sich nochmals vor und erinnerte an die Situation in der Schmiede, und die Hozuki schien sich zu erinnern aber auch was danach passiert ist. „Genau, ich wollte euch eigentlich daraus holen.“ Doch sah die Chuunin wohl eine neue Chance darin zu Leben. Die Uchiha wusste noch nicht genau, was sie da für eine Chance erhalten haben sollte. Ihr Dorf war zerstört, ihr Kage zu dem besonders Samara aufsah hatte sie zurückgelassen. Im Grunde sollte sie wohl wütend auf ihn sein, aber das konnte sie nicht.

Samara ging schließlich an ihr vorbei und sah hinaus aufs Meer und versuchte die Insel zu entdecken, von welcher Raiden gesprochen hatte. Sie teilte dem jungen Mädchen ihre Gedanken über den Hikari mit, was dafür sorgte das sie ein wenig aufgebracht war. Samara drehte sich um. „Nun ich kann ich verstehen, letzten Endes gab es nicht viele die an ihn geglaubt haben. Aber diejenigen die es getan haben wurden zurückgelassen. Als hätten sie für ihn nicht existiert. Ob Kage oder nicht.“ Murmelte die Uchiha. Es bedrückte sie mehr als sie zeigte, nachdem Hiroku gestorben war es Fudo gewesen der für sie da war, ihr Mut zugesprochen hat und die Dunkelheit in ihrem Herzen erkannt hat. Samara schüttelte den Kopf und sah wieder zu der hübschen Hozuki. Sie hielt ihr die Hand hin und fing einfach nochmal von vorne an sich vorzustellen. Ihr Name war Luna Hozuki, und nun kamen auch die Erinnerungen ihrer Akte hoch. Doch war sie keine Oinin mehr. Statt ihre Hand zunehmen trat Luna jedoch auf sie zu und umarmte die ältere Uchiha plötzlich. Samara ließ es zu, was sollte sie auch tun? Sie lauschte ihren Worten und begann zu lächeln. Sie war so jung, hatte aber Recht was sie beide betraf. Luna sah zu ihr auf und ermutigte sie sogar und dann löste sie sich wieder von der Uchiha. „Nun, du hast wohl Recht Luna, ich muss dir wohl danken.“ Ihre Stimme war ruhig und ihre Augen waren auf die junge Hozuki gerichtet. Auch wenn es nicht so aussah, dass jemand bei der jungen Uchiha war gab ihr eteas Kraft. „Ich möchte gerne etwas hier überprüfen, irgendwo an den Klippen müsste es eine Brücke geben die im Nebel verschwindet und zum Tempel des Lichts führt. Ich denke zwar wir werden Fudo dort nicht finden aber, wir könnten es probieren.“ Meinte sie motiviert und wartete einen Moment ehe sie sich wirklich auf die Suche begeben würde.

Auf der Brücke
Raiden hatte davon gesprochen. Irgendwo muss es doch eine Brücke geben, sie liefen die Klippen entlang ehe Samara endlich etwas erkennen konnte. „Da ist sie!“ Rief sie und ihre Schritte wurden schneller bis sie bei der besagten Brücke ankam. Das Ende konnte sie nicht wirklich erkennen, aber sie machte ein paar Schritte. Eine ganze Weile ging es auch gut, sie wusste nicht wievielt Zeit vergangen war aber zwischen ihnen und der Klippe lag schon ein ganzes Stück. „Ich sehe kaum etwas, aber… Raiden hatte Recht mit diesem Weg.“ Ohne überhaupt noch an die besagte Barriere zu denken lief Samara weiter, sie schien aufgeregter als sie es zuvor war und dann passierte es. Sie schrie, ehe es ihren Körper wie einen Schlag traf. Die Uchiha prallte gegen die Barriere welche sie zurückschleuderte gegen die junge Hozuki welche sie wohl mitreißen würde, beide landeten unsanft auf der Brücke und kullerten an den Rand der Brücke. Wenn nun nicht irgendetwas geschah würden sie in die Tiefe ins Meer fallen. Mit Glück hatten sie zu den Klippen genug Abstand, dass sie nicht auf irgendwelchen Felsen zerschellen konnten.[/align]

Benutzeravatar
Luna
Beiträge: 215
Registriert: Mo 7. Mär 2016, 11:20
Vorname: Luna Luviya
Nachname: Houzuki
Rufname: Luna
Alter: 18
Größe: 1,65m
Gewicht: 61kg
Rang: Chunin
Clan: Houzuki
Wohnort: Kirigakure
Stats: 30/38
Chakra: 6
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 1
Taijutsu: 1

Re: Sturmklippe

Beitragvon Luna » Mi 18. Jan 2017, 20:47



[table=width:95%; border-bottom: 0px solid #0a0a0a; border-left: 0px solid #0a0a0a; border-right: 0px solid #0a0a0a; margin: 0 auto; padding: 0px; border-top: 0px solid #0a0a0a;][tr=]
[td= text-shadow:2px 2px 3px #008b8b;][align=center]Hope?[/align]
[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=center]• strong like the ocean •[/align][/td]
[/tr]

[tr=]
[td=background-color:#111111; text-align: justify; padding-bottom: 5px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; padding-top: 5px; margin: auto; letter-spacing:0.5px; line-height: 1.0; border-left: 1px dashed #40e0d0; border-right: 1px dashed #40e0d0; padding: 10px;]Zufall oder Schicksal – es konnte wohl keiner genau sagen was es war das Samara und Luna nun doch wieder zusammengeführt hatte. Eigentlich hatte die schöne Uchiha die Truppe aus der Schmiede retten wollen, doch daraus war nichts geworden. Trotzdem rechnete die Blauhaarige ihre das hoch an, immerhin war sie gekommen und immerhin hatte sie helfen wollen! Und wie sagt man so schön? – Der Wille ist das was zählt. Was auch immer es war was sie zusammengeführt hatte, nun waren beide hier und musste entscheiden was sie damit anfangen wollten. Das Gespräch drehte sich um den verschwunden Mizukagen und nicht nur Luna schien verärgert zu sein. Es kam ihr fast so vor als wäre die schön Schwarzhaarige persönlich davon betroffen das der Kage einfach alle im Stich gelassen hatte. Beinahe hätte die Hozuki nachgefragt, in ihrer grenzenlosen Neugierde war es schwer nicht alles wissen zu wollen, doch sie besann sich noch eines besseren und ließ es. Allerdings umarmte die Jüngere die Oinin schließlich, für sie selbst war der Moment wichtig und das wollte sie damit auch zum Ausdruck bringen. Ein strahlendes Lächeln das die meeresblauen Augen der Chuunin glitzern ließ war zu sehen, wenn auch nur kurz. Es freute sie dass ihre Worte – und vielleicht auch ihre Umarmung – Samara etwas aufgeheitert hatten. Auch wenn sie die Uchiha kaum kannte, sie war ihr sympathisch und in ihren Augen waren sie nun gleich – wie Schwestern. "Nichts zu danken meine Liebe." meinte Luna nur und grinste leicht, nickte dann als ihre neue Schwester anmerkte das sie etwas überprüfen wollte. "Dann los, auf zum geheimen Tempel Dings…" Und so würde die junge Chuunin der nicht mehr ganz so Fremden folgen.



Schweigend suchten die beiden jungen Damen die Klippen nach einer angeblich geheimen Brücke ab. Die Stille war schön, vor allem weil man das Rauschen des Meeres so schön hören konnte und sie konnten sich auch beide besser auf das Finden besagter Brücke konzentrieren, denn dies war gar nichts einfach. Eigentlich möchte man doch meinen dass so ein Ding einfach zu finden wäre, doch Fehlanzeige. Gerade als Luna einen leicht genervten Seufzte von sich geben wollte, erschrak sie fast als Samara die Brücke fand. Und tatsächlich, als sie ihrem Blick folgte war dort eine Brücke, unverkennbar, wenn man wusste wo man hinsehen sollte. Man konnte nicht erkennen wohin sie führte, aber Luna folgte der Oinin selbstsicher. Es schien weder Fallen noch sonst was zu geben, und die anfänglichen seichten Schritte wurden immer sicherer. "Seltsam das sonst kaum jemand davon weiß." meinte Luna und stimmte Samara zu das sie ebenso kaum was sah.
Plötzlich schrie die Uchiha auf. "Samara!" Luna wollte ihr zu Hilfe eilen, doch da flog die junge Dame ihr auch schon entgegen und beide wurden Richtung Wasser geschleudert. "Scheiße…v murmelte Luna, wohl wissen die tückisch die See sein konnte. Instinktiv nutzt sie ein Jutsu, wobei beide zwar nass wurden, aber wenigstens nicht ins Wasser fallen würde. Eine Mauer aus der flüssigen Lebensessenz entstand und erhob sich aus dem Ozean und die Damen prallten dagegen. "Autschi…" kam es von Luna als sie sich aufrichtete. "Alles in Ordnung?" wollte sie gleich wissen, immerhin wusste sie nicht was Samara da abbekommen hatte. Kurz blieb der Blick ihrer wasserblauen Augen auf der Uchiha ehe sie versuchte die unsichtbare Barriere zu erblicken. "So viel zum Thema Fallen." meinte sie und stand dann auf. Vorsichtig näherte sie sich dem Ding und blieb im sicheren Abstand stehen, dort wo sie die Barriere vermutete. "Also ich kenn mich damit nicht wirklich aus…aber ich glaube hier kommen wir nicht weiter." gab die Houzuki zu bedenken. Allerdings würde sie Samara es überlassen ob sie einen Weg durch das Hindernis kannte.



Doch durch die Bariere gab es keinen Weg, also war der Weg umsonst gewesen – konnte man meinen, doch Luna sah das anders. Sie wussten nun wenigstens von der Brücke und würden sie wieder finden. Und nicht wieder gegen das Ding laufen. Doch was nun? Informationen waren der Schlüssel zu allem und genau darum würden sich die beiden Damen kümmern. Wo war Fudo? Was war aus Amon geworden und welche Rolle spielte Konoha dabei? Und wo war der Rest von Kiri – wo der Rest ihres Clans? Luna hoffte sie würde mit Samara diese Fragen alle beantworten können. Aber mit ihr an der Seite hatte sie ein gutes Gefühl.


[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •[/align]

[align=right]• TBC: Hafen[/align][/td]
[/tr][/table]

Name: Suiton: Suijinheki ("Wasserfreisetzung: Wassermauereinzäunung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Suiton: Suijinheki ist eine Technik die zur Abwehr gegnerischer Techniken dient. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen für diese Technik geformt hat, schützt ihn eine gut 2 Meter hohe und 1.5 Meter breite Wasserwand, die er aus dem Wasser der Umgebung erschafft. Die Wasserwand kann sowohl Nin als auch Taijutsu blocken. Wobei sie hier Ninjutsu bis zu einem maximal Verbrauch von mittel blocken kann. Dotontechniken können die Wand allerdings bereits ab einen Verbrauch von gering durchbrechen, Katontechniken hingegen erst ab einen Verbrauch von hoch. Taijutsuangriffe können die Wasserwand ab einem Stärkewert von 5 durchbrechen.
Bild
'cause i have been where you are before
and i have died so many times but i am still alive

RedenDenken
OutfitThemeNBWBewerbung


Zurück zu „Umgebung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste