Sturmklippe

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Saya Aurion
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Saya Aurion » Di 16. Jun 2015, 20:39

Die kleine Saya verstand nicht viel von den Dingen, die hier abliefen. Im Grunde gar nichts. Und so war sie einfach höflich und freundlich, so wie immer und stellte ihren Fragen direkt an ihren Papa. Doch wurde ihr die Zeit gestohlen, um eine Antwort zu erhalten. Die Mutter der Nacht, Mitosu persönlich, schritt ein. Nun war ihr Moment gekommen. Nachdem sie die kleine Saya ihren Geburtstag hat genießen lassen am vorherigen Tag, war sie nun wieder an der Reihe die Kontrolle über diesen schwächlichen Körper zu übernehmen und die Dinge zu klären, von denen Saya sowieso keine Ahnung hatte. Sie forderte eine direkte Entscheidung der beiden bereits Anwesenden und schloss ein Urteil darüber, was mit Shinji geschehen sollte, sollte er nicht auftauchen. Ihr "Angebot" war kein Angebot in dem Sinne gewesen. Es gab nur zwei Möglichkeiten: Nimm dieses Angebot an, oder stirb. Der, der wohl in der Höhle seine Sprache wieder gefunden hatte, ergriff zu erst das Wort. Er bat um Geduld, was Shinji anging und so heimste er sich ein böses Augenfunkeln der Göttin ein. Doch sie musste nichts sagen. Kratos wies ihn direkt in seine Schranken und verwies auf das Urteil der Mutter. Dann wollte der Junge jedoch noch Fragen stellen, bevor er seine Entscheidung traf. Dumm und naiv... er scheint tatsächlich zu denken, er hätte eine Wahl. schoss es der Mutter durch den Kopf und innerlich lachte sie, allerdings drang davon nichts nach außen. Er schien nicht zu verstehen, was er verlor, wenn er in die Dienste der Mutter trat. Wie konnte man so etwas offensichtliches nicht sehen? Dann sprach auch der andere. Ohne großes zögern nahm er das Angebot gleich an, jedoch nahm er richtig an, dass Mitosu diese Macht nicht leichfertig vergab und schlug vor, seine Kräfte zu präsentieren, damit Mitosu ihn besser einschätzen konnte. Kratos ließ sich in der Zwischenzeit eine Schatulle mit Lyrium bringen. Er erklärte, was es damit auf sich hatte und was der Preis dieser Macht wäre. Bei diesen Worten blickte Mitosu direkt zu dem Jungen, der nach dem Preis gefragt hatte. Dann erklärte Kratos dem anderen auch, dass die bisherigen Kräfte keine Rolle spielten. Der Preis für diese Macht ist, dass ihr mir dient. Du sprichst Frage und Antwort in deinen eigenen Worten aus. sagte Mitosu an den zuvor so sprachlosen Jungen gewandt und kicherte leicht, ehe das Kichern schlagartig verstummte und sie zu dem anderen blickte. Wie Kratos bereits sagte: Eure Fähigkeiten sind irrelevant für das was kommt. Denn noch ist nicht sicher, ob ihr unter der kommenden Macht nicht zuvor zusammen brecht, bevor sie eure schwachen Körper erfüllen kann. Wenn ihr der Macht gewachsen seid, können wir noch einmal über eure Fähigkeiten sprechen. Ich möchte lediglich eure Namen erfahren. sprach Mitosu. Sie sollte noch die weiteren Aufgaben verteilen, doch soweit kam sie nicht. Zwei weitere Personen näherten sich ihrem kleinen Grüppchen. Darunter auch Shinji in Begleitung mit einem Fremden, der sich nicht direkt am Gespräch beteiligte und scheinbar auf beleidigte Leberwurst machte. Shinji verlangte ein Gespräch unter vier Augen mit dem Seraphim selbst. Mitosu funkelte den Mann böse an. Das Angebot sprach ich aus und ihr untersteht meinen Diensten, wenn ihr es annehmt. Nicht denen von Kratos. Auch Kratos ist nur eines meiner Kinder. zischte sie und versuchte noch einmal ihren Standpunkt zu verteidigen. Sie konnte es nicht leiden, wenn man sie außen vor ließ geschweige denn, sie als "nebensächlich" betrachtete. Was immer du bereden möchtest kannst du auch hier tun. fragte sie, ehe sie den Blick zu dem Jungen mit dem schwarzen Haar wandte, der vor sich hin wippte und kicherte. Seine Worte verstand sie nicht. Dein neues Haustier, Shinji? fragte die Göttin scharf nach. Ich hoffe es kann sich benehmen und erleichtert sich nicht gleich hier auf der Plattform. So wie es da rum wippt könnte man meinen, es müsste dringend auf eine Toilette. meinte sie und wandte nur widerwillig den Blick von diesem seltsamen Jungen ab.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mi 17. Jun 2015, 17:08

Entscheidungen zu treffen war noch etwas für Seijitsu gewesen. Er hasste das, besonders wenn es Entscheidungen sind, die ungewiss sind. Dieses Angebot war ja nicht nur eine einfache Entscheidung. Vor allem wenn da noch so viele Fragen waren, die ihn beschäftigten, da verpuffte auch die anfängliche Freude darüber, dass Aiko - sama herkommen würde. Er wollte sie sehr gerne wieder sehen. Shokubo legte misstrauisch den Kopf schief. Der Kater war sich nicht sicher wie der Ehrenkodex dieses Kratos mit den Befehlen zusammenhand, die die Mutter der Nacht gab. Nicht lügen, aber dann nicht warten? Das ergab in seinen Augen keinen Sinn. Vielleicht war da ein Sinn, nur war er nicht erkennbar. Während Seijitsu noch mit seiner Entscheidung rang, hatte Tashiro seine bereits getroffen. Er wollte sich tatsächlich diesen Leuten anschließen. Der jüngere der beiden Fuuma sah aus, als hätte man mit einem Messer auf ihn eingestochen. Von ihm hatte er es zugegebener Maßen nicht erwartet. Seijitsu konzentrierte sich auf Kratos, der so freundlich war und die ganzen Umstände aufklärte. Schmerzen und Nebenwirkungen? Ein flaues Gefühl bereitete sich im Magen des Fuuma aus. Die Tatsache, dass man dieser Macht gewachsen sein muss. Eigentlich entscheide ich nur über den Zeitpunkt wann ich sterbe. Mehr ist da nicht. Seijitsu spürte Shokubos Körper an seiner Seite. Dieser sah ihm ins Gesicht. Noch einmal wurde Seijitsu bewusst, dass er und Tashiro sich auch in diesem Punkt wesentlich unterschieden. Tashiro konnte für sich alleine entscheiden und danach leben. Der Fuuma mit nur einem Auge hatte einen großen violetten Kater an seiner Seite den er beschützen sollte. Er hatte es Nyoko versprochen und dieses würde er auch halten. Seine Hand ballte sich für einen Moment zusammen, sein Blick war entschlossen. Höflich verneigte er sich. "Ich danke euch für die Gnade mir meine Fragen zu beantworten." Dann wandte er sich an Mitosu, hielt seinen Blick aber demütig gesenkt. "Verzeiht mir, ihr wolltet eine Entscheidung hören. Es wäre mir eine Ehre den edlen Zielen von euch zu dienen. Ihr wollt die Ordnung herstellen und durch die Ordnung kann wieder Frieden entstehen. Ich werde alles tun um euren Traum wahr werden zu lassen. Mein Name ist Fuuma Seijitsu und das hier ist mein Begleiter Shokubo." Wenn ich damit meine Freunde schützen kann, werde ich jeden Preis zahlen. Dann tauchten noch 2 Gestalten auf. Einen erkannte er, es war Shinji und der ehemalige Ninja aus Otogakure war froh, dass er da war. Er nickte diesem leicht zu und lächelte sogar. Auch Shokubo merkte man die Freude sehr an. "Shinji - san, es ist eine Freude sie zu treffen." Währenddessen beobachtete der junge Fuuma die andere Gestalt. Sie war ein wenig merkwürdig oder besser er war ein wenig merkwürdig. Seijitsu spürte die Pfote des Katers und beugite sich zu ihm hinab. "Bist du dir sicher?", fragte dieser ein wenig besorgt und starrte ihn aus großen Augen an. Seijitsu nickte, er war sich wirklich sicher. Er stand wieder auf und ging wieder in den Hintergrund, beobachtete die Menschen hier, interessierte sich für die kommenden Ereignisse.
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Tashiro Fuuma
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 17. Jun 2015, 18:17

Das Schicksal war eine launische Gestalt. Böse Zungen nannten es eine Hure, aber das konnte Glück genausogut sein und niemand hatte etwas gegen das Glück. Tashiro war sich sicher, das er hier eine korrekte Entscheidung traf, obschon er sich absichern wollte, um im nötigen Fall wieder seine Selbstständigkeit zu erlangen. Dem Edo Tensei Körper würde er eines Tages beikommen können, aber da war auch noch die Mutter der Nacht. Diese Göttin und ihre unbekannten Fähigkeiten waren für den Ninja bisher mysteriös und bisher war Tashiro gewillt, das Spielchen zu spielen, das Mitosu da mit Seijitsu und ihm vorhatte. Die Augen des Ninjas wanderten langsam zu Kratos, als dieser seine Worte sprach. Er redete viel. Viel zu viel, aber das war wohl eine Berufskrankheit hochrangiger Ninja. Eine langatmige Rede musste man also oft erwarten, denn es gab vieles zu erklären, zu sagen und zu beantworten. Und Lord Kratos gab sich alle Mühe, den Wünschen nachzukommen und seine eigene Note dazu zu geben. Die langatmige Erklärung bezüglich der Templer weckte das Interesse Tashiros. Ein Templer war also stärker als ein Shinobi, indem er Lyrium benutzte. Der Fuuma musste zugeben, das er von Lyrium noch nie gehört hatte, aber es mochte schon stimmen, was Lord Kratos sagte, da er ja selbst seinen Ehrenkodex angemerkt hatte. Chakrabasierende Techniken waren dann also kein Problem mehr für einen Templer und gleichermaßen schien Lyrium sich gegen Chakra selbst zu richten, wenn man es als Waffe benutzte. Das war doch eine hochinteressante Theorie, deren Bestätigung der Ältere nur allzu gerne zusehen würde. Kratos sprach von den verschiedenen Etappen der Ausbildung als Templer, wobei Tashiro ihn weiterhin betrachtete, aber nicht mit der Wimper zuckte.

Warum auch? Schmerzen gehörten zum Leben dazu und die Hände eines Heilers waren die blutigsten Hände, die es gab. Warum also Schmerzen fürchten?
Er würde sie annehmen und durchstehen. Und akzeptieren, wie er schon so viele Verluste akzeptiert hatte. Emotionaler Schmerz war für den Fuuma kein Problem und den Körper wusste er zum schweigen zu bringen. Schmerzen waren also kein Problem für ihn. Die Nebenwirkungen, die Lord Kratos ansprach, nahm Tashiro hin. Er würde versuchen daran zu arbeiten, wenn er mögliche Probanten hatte, die sich als Testexperimente lohnen würden. Sein Blick wanderte zu dem Jüngeren. Leider würde er ihn nicht mit einem Genjutsu belegen und dann seine Technik ausprobieren können, aber es gab andere Chancen. Die Augen des Fuuma wanderten wieder zurück zu Kratos. Mit einer gewissen Erwartungshaltung blickte er nach den Worten des Aurion zu der Mutter der Nacht, die recht klar zu verstehen gab, was sie zu sagen hatte. Sein Blick wanderte dann zu Shinji und dessen Kameraden, dem der Fuuma nur eine hochgezogene Augenbraue schenkte, bevor er Shinji kurz mit einem Blick segnete, um dann wieder zu Mitosu zu schauen. Es war deutlich, das er eine frostigere Beziehung zu dem Uchiha für sich als richtig angesehen hatte, denn dieser hatte seine Worte deutlich formuliert und sein Verhalten war in den Augen des Fuuma ohnehin von jugendlicher Naivität gekennzeichnet. Er wusste nicht genug, um Angst zu haben. Die Mutter der Nacht jedoch war diejenige, mit der sich Tashiro auseinander zu setzen gedachte, denn sie schien diejenige zu sein, die hier die entscheidene Stimme besaß, auch wenn Kratos als ihr Muskel agierte.

„Ich habe meine Wahl bereits mitgeteilt. Mein Name ist Tashiro Fūma.“ Damit waren alle Dinge gesagt. Nun würden sie sehen, wie sich die Dinge weiter entwickeln würden. Den Sakebi beachtete Tashiro nicht weiter, auch wenn er eine angespannte Körperhaltung besaß. Er war bereit, im Fall der Fälle das Nötigste zu tun.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Watanabe Aiko » Mi 17. Jun 2015, 18:21

[align=center]CF: Wohnung von Kratos und Saya Aurion[/align]

Noch in Kiri
[align=justify]Es war seltsam, seit den letzten zwei Tagen schien es als würde der Körper der Watanabe sich den Schlaf nehmen welcher ihr gefehlt hatte. Sie lag noch im Bett, welches man für sie zu Recht gemacht hatte und wusste, dass sie nun in der Wohnung zurückgeblieben ist. Doch fühlte sie sich nach der Menge schlaf deutlich besser als wie am gestrigen Tag. Ihre goldbraunen Augen glitten durch das Zimmer auf der Suche nach ihrer Rüstung. Sie entdeckte den Pyjama welchen sie sich kurz bevor sie ins Bett gegangen war ausgezogen hatte, da es ihr irgendwie zu warm wurde. So richtete sich die Watanabe kaum bekleidet auf und faltete die beiden Kleidungsstücke zusammen. Nachdem sie das Bett wieder hergerichtet hatte als hätte sie niemals dort geschlafen, legte sie ihre zweiteilige Rüstung an. Die Bettwäsche war ordentlich gefaltet auf dem Sofa, sie suchte in der Küche nach einem Stift und einem Zettel und schrieb Worte nieder, falls das an den Sturmklippen ein schlechtes Ende für sie nehmen sollte. Zuvor fand sie aber noch die Nachricht von Kratos und deren Aufenthaltsort. Sie wusste nicht was ihr bevorstand, doch war es nicht Angst was sie verspürte sondern Sorge um ihre Freunde und um Saya und Kratos. Sie begann ihre Gedanken auf das Blatt Papier zu bringen.

Hey ihr beiden,
ich wollte euch danken, für das was ihr am gestrigen Tag für mich getan habt.
Das Gefühl von der eigenen Familie umgeben zu sein habe ich beinahe vergessen. Der Geburtstag war ein voller Erfolg und ich hoffe Saya hatte viel Spaß. Egal was auf den Sturmklippen passieren mag, ihr seid mir beide sehr wichtig genauso wie meine Freunde. Ich schreibe diesen kleinen Brief, weil ich nicht weiß ob ich nach den Sturmklippen zurück nach Kirigakure gehen werde, oder aber sich vorerst unsere Wege trennen. Ich wollte mich einfach dafür bedanken, dass ich nochmals das Gefühl einer richtigen Familie erleben durfte. Nach und nach verstehe ich welchen Platz ich in diesem Leben einnehmen kann, und für was und wen ich bis zum bitteren Ende kämpfen werde. Egal was dort geschieht, ich hoffe ihr werdet verstehen…


Sie betrachtete den kleinen Brief und seufzte. Sie hatte wirklich keine Ahnung was sie nun erwartete, und wie Mitosu überhaupt auf sie reagieren würde. Sie machte sich nur unglaubliche Sorgen um alle, besonders auch um Saya. Und vermutlich wusste die Göttin der Nacht, dass sie ihr niemals etwas antun könnte aber das galt auch für Seijitsu und Shinji. Sie fuhr sich frustriert durch ihr langes rotes Haar und platzierte den Zettel im Entspannungszimmer auf dem Pyjama, welchen man ihr geliehen hatte. Anschließend machte sie sich bereit, das schlimmste auf irgendeine Weise zu verhindern, sollte es dazu kommen. Aber vielleicht lief es diesmal anders ab… niemand konnte es wissen. Sie verließ das Quartier und informierte auch nochmals einen Kirishinobi, dass sie Meigetsu bald aufsuchen würde es aber momentan noch etwas gab was sie zu erledigen hatte. Man ließ sie am Tor passieren und schnellen Schrittes machte sie sich auf den Weg zu den Sturmklippen…

An den Sturmklippen
Scheinbar kam sie genau richtig zum Treffpunkt, schon von weitem erkannte sie die Templer welche quasi den Eingang zu den Klippen bewachten. Die Watanabe nickte kurz und stieß dann zu dem Rest der Versammlung und hörte zu wie Seijitsu offenbar seine Entscheidung getroffen hatte. Er war mutiger geworden, und schien ebenso den Willen zu haben Stärker zu werden. Aiko vermutete auch, dass er dem ganzen zustimmte um seine Freunde zu beschützen. Tashiro war ebenfalls dort und schien seine Entscheidung bereits ausgesprochen zu haben. Die Watanabe konnte erahnen, dass er sich wohl ebenso dazu entschieden hatte der Göttin zu dienen. Eigentlich hatte sie von ihm auch nichts anderes erwartet. Während sie weiter zu Kratos und Saya schritt blieb ihr Blick bei dem kleinen Uchiha hängen. Auch er war hier und hatte scheinbar selber schon auf seiner Reise einen Begleiter gewonnen, auch wenn dieser etwas seltsam zu sein schien. Ein leichtes lächeln legte sich auf die Lippen der Watanabe, sie war froh alle wohlauf zu sehen aber scheinbar schien noch etwas nicht ganz geklärt zu sein. Sie begrüßte ihre Freunde mit einem nicken, denn die Lage hier war ernst und sie konnten sich nun schlecht in die Arme fallen. Sie blieb vor Kratos und Mitosu stehen und verneigte sich vor beiden. „Mitosu-sama, werter Kratos. Es ist mir eine Ehre.“ Ihr Ton war respektvoll, doch wussten beide dass sie einander nicht leiden konnten. Nicht wirklich. „Dürfte ich darum bitten, mich kurz aufzuklären. Und entschuldigt meine Verspätung.“ Sie sah auf zu der Göttin selbst und würde darauf warten, dass sie ihr einen Platz zuwies. Doch würde sie nicht weiter sprechen, bevor sie nicht dazu aufgefordert wurde. Sie war froh, dass es noch nicht zu einem Kampf gekommen war und Seijitsu, als auch Tashiro sich bereits entschieden hatten. Aber um diese beiden machte sie sich auch nicht so große Sorgen, schließlich hatten sie bevor Aiko nach Kirigakure gegangen war schon ein wenig darüber gesprochen. Shinji sah sie erst jetzt wieder und seine unbändige Art und sein freches Mundwerk hatte sie nicht vergessen. Dennoch konnte man ihr ansehen, dass sie froh war das alle da waren. Doch wie würde es nun weitergehen? Ihr Blick glitt immer wieder ermutigend zu Seijitsu, sie wusste für ihn war es schwer und er sollte wissen, dass sie ihn nicht vergessen hatte genauso wenig wie die anderen beiden. Den Neuankömmling kannte sie noch nicht, aber sie glaubte auch nicht das Shinji ihn gezwungen hatte hier zu sein. Sie hoffte schnell, dass Kratos sie aufklärte oder Mitosu selbst.[/align]

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 17. Jun 2015, 19:02

[align=center]~There is no fear, no anger, no greed ...only truth~[/align]


Der Seraphim des Urteils stand an der Seite seiner Herrin und erklärte den Anwärtern was sie in ihrer Templer Ausbildung erwarten würde. Unterdessen schaffte es auch der letzte mögliche Kandidat zur Truppe. Er brachte einen unerwünschten Gast mit sich und das war etwas was Kratos nicht leiden konnte. Es gab klare Anweisungen, klare Regeln und wer diese nicht befolgte, sich gegen die einzig wahre Ordnung stellte wurde ausgemerzt. Auch die Worte des Uchiha Knaben waren alles Andere als erfreulich und Mitosu reagierte entsprechend. "Deine nächsten Worte sollten wohl überlegt sein." Kam es aus dem Mund des Schwertmeister und ja er meinte damit Shinji. "Ich habe keine Geheimnisse vor meiner Göttlichen, sollte sie mir ein Zeichen geben werde ich euch eigenhändig in der See hinter euch ertränken. Nur das ihr meine Position kennt. Euer Leben wäre bereits erloschen nur dank ihrer Güte hattet ihr noch einige Tage Zeit und nun die Möglichkeit der einzigen Wahrheit zu dienen. Ihr Angebot bietet keinen Raum für Verhandlungen." Erklärte der Rothaarige weiterhin , ehe zwei von dreien offensichtlich dazu bereit waren dem Templer Orden beizutreten. Kratos lächelte und sein Verhalten wirkte wieder völlig normal, neutral und respektvoll. Wohingegen die Worte zuvor irgendwie anderst ausgesprochen worden waren. Ja der Seraphim würde alles von seiner Herrin abwenden und auch nur irgendeine wenn auch noch so kleine Respektlosigkeit ihr gegenüber mit vollster Härte bestrafen. "Es war die richtige Entscheidung." Der Seraphim blickte zur Mutter der Nacht. "Was geschieht mit seiner Begleitung ehrwürdige Mutter?" Gerade in diesem Moment trat die Watanabe auf den Plan. Der Aurion wandte sich zu der Rothaarigen und verbeugte sich knapp. "Aiko-sama, zwei eurer ehemaligen Gefährten. Tashiro-sama und Seijitsu-sama werden das Beitritts Ritual durchlaufen. Sie sind ab diesem Zeitpunkt Ordensbrüder und stehen im Dienst der Göttlichen." Zu mehr waren sie noch nicht gekommen. Die Entscheidung des Uchihas stand noch im Raum und was mit seinem "Schoßtierchen" passieren sollte musste die Mutter der Nacht noch entscheiden. Kratos streckte seine Hand aus. Woraufhin die Templer einen weiteren Lyrium Harass herbei brachte. "Diese Kästchen sind euer Leben. Bewahrt sie gut auf. Falls ihr die Prozedur nicht übersteht werden wir sie als Andenken an euren Mut für den Dienst der Göttlichen mit euch begraben. Viele der Männer und Frauen gestallten die Holz Schatullen selbst , das könnt ihr ebenfalls tun. Sie wird zu einem Teil von euch werden. Ihr seid Shinobi , daher hoffe ich das ihr stark genug seid das Lyrium in euch aufzunehmen." Kratos stellte nun die beiden kleinen Holzkistchen auf den Boden und zog sein Schwert aus der Scheide. "Kniet vor unserer Göttlichen und sie wird euch in unseren Orden aufnehmen. Während ich für Euch die Worte spreche die euch auf eurem Weg leiten werden." Erklärte der Aurion, ehe er seine Augen zu dem Uchiha führte. "Egal was du auf dem Herzen hast, sprich es hier und jetzt aus. Wenn die Geduld meiner Herrin zu Ende geht , dann verliert das Angebot ihrer Seits seine Bedeutung und das wollen wir alle nicht." Kratos sah bei diesen Worten direkt zu Aiko. Er wusste das all ihre Freunde ihr ans Herz gewachsen waren und nur ungern würde er sie richten müssen doch wenn es denn so kommen sollte...dann war es eben so. Der Aurion sah nun wieder zu den Beiden, die sich bereits entschieden hatten. "Die neue Ordnung wird kommen. Sobald wir diesen Ort verlassen haben, werde ich euch in einige Dinge einweihen. Der Orden der Templer wird Einfluss auf das Geschick dieser Welt haben. Eure Freundin und Gefährtin Aiko-sama hat eine Einladung in Kiri-Gakure erhalten und ich habe dem Mizukagen vorgeschlagen sie zu einer Schwertmeisterin zu ernennen. Dadurch müsst ihr keinen kompletten Abschied voneinander nehmen. Wir sind ohnehin alle Kinder dieser Welt und unsere Mutter wird uns leiten." Sprach der Seraphim des Urteils mit ruhiger Stimme, ehe er zu dem fremden Gesicht blickte. "Würdest du dich wenigstens noch vorstellen junger Mann." Kam es von Kratos und er würde darauf warten das der Sakebi das auch tat. In Kratos keimten keine Zweifel das Mitosu immer richtig handeln würde, es war viel mehr imoment ein Unbehagen das sich irgendwer von den Kindern dumm verhalten würde und am Ende des Tages noch Blut fließen musste. Hoffentlich lag der Aurion mit diesem Gefühl falsch.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Uchiha Shinji » Mi 17. Jun 2015, 20:50

[align=justify]Es war die Mutter, die sich als erstes zu seinen Worten äußerte. Sie erklärte ihm, dass sie alleine die Entscheidungsgewalt aller hätte und das alle die annehmen ihr dienen würden, darüber hinaus auch, dass was auch immer er Kratos sagen wollte auch gleich in die Runde sagen könne, immerhin habe der Aurion keine Geheimnisse vor ihr. Dies bestätigte jener Kratos selbst ein wenig später. Doch davor wurde über den Sakebi geredet, das Wort Haustier fiel. Ja, es war eine schlechte Idee ihn mitzunehmen und ja, Shinji wollte es nicht, aber Saru wollte nicht von der Idee loslassen ihn zu begleiten. Jetzt musste er wahrscheinlich mit den Konsequenzen leben. Shinji wollte nicht, dass es soweit käme. Kratos erklärte ihm noch, dass er auf seine nächsten Worte achten müsse. Während sich Tashiro und Shinji eiskalte Blicke austauschten stieß Aiko zu der Gruppe zu und Kratos fing an einen seiner vielen Vorträge und Erklärungen vorzutragen. Mit einem kurzen Blick signalisierte Shinji seinem Kollegen, dass Ms. Oberweite nun auch da war, zumindest hätte er jetzt was zu sehen. Er hörte jeder seiner Worte zu. Angeblich gute Entscheidungen. Und plötzlich wurde gefragt, was mit dem Sakebi geschehen würde. Instinktiv stellte sich Shinji vor ihm, mit der stillen Aussage, nur über meine Leiche. Er hatte die Ausführung über das Lyrium verpasst, jedoch noch die erste Unterweisung in der Höhle im Kopf. Er beobachtete, wie die kleinen Kistchen hergebracht wurden. Dieses Stoff existierte also wahrhaftig. In der Runde war es still geworden, eine Aufforderung, dass Shinji sprechen soll, was auch immer sagen wollte und dass sich der Sakebi zumindest vorstellen sollte. Noch immer konnte es Shinji nicht fassen, dass die Fuuma solche Mitläufer waren. Richtige Bauern eines Schachspiels. Shinji seufzte, würden seine Worte eh keine Relevanz haben werden. Dass der Sakebi, anscheinend ungeduldig, auf und ab neben ihn wibbte, machte die ganze Situation nicht sonderlich einfacher. Am liebsten hätte er seinen Arm gegriffen und auf den Boden geworfen - diese Nervensäge. Und plötzlich wusste er, was er zu sagen hatte. "Okay, dann würde ich gerne, dass man mich bis zum Schluss anhört und am Ende entscheidet, wie man wegen mir weiter verfahren würde." So gesehen sein letzter Wunsch? Das würde sich zeigen. "Erst einmal ist meine Begleitung kein Haustier.", entgegnete er jener Mutter genauso scharf, wie sie es zu ihm gesagt hatte zurück. "Manche in dieser Runde achten ihre Verbündeten.", fing ja schon mal gut an. Bei dieser Aussage schaute er keinen bestimmt an, man sollte aber wissen, worauf er anspielte. Gefährlich, gefährlich. Sollte er tatsächlich nicht unterbrochen werden, würde er jetzt weitersprechen. Zur gegebenen Zeit könnte sich der Sakebi selbst vorstellen. "Eigentlich bin ich her gekommen, um genau wie die beiden Fuuma das Angebot anzunehmen, doch unterwegs habe ich den Sakebi getroffen und er zeigte mir, wie wichtig Kameradschaftlichkeit ist.", fing er jetzt sein Gesuch an. "Und ich hab auch kein Problem jemanden zu haben, der über mir steht." Er schaute zu Saya's Körper, dem Wesen genau in die Augen. "Aber ich würde lieber sterben, als von jemanden Befehle zu bekommen, der mich nicht achtet und den ich nicht achten kann.", erklärte er schlussendlich, dann blickte er zu Kratos. "Ich hätte mich Euch angeschlossen, doch mit diesen Bedingungen kann und werde ich nicht arbeiten. Und mich vor jemanden verbeugen zu müssen, der seine Untergebenen nicht achtet, das ist sogar unter meiner würde. Und bevor ihr mich jetzt angreift, appelliere ich an eure Vernunft.", sagte er dann und blickte wieder zur Mutter. Unter seiner Würde, was meinte er genau damit? Das sollte nur er wissen. "Was bringt es hier und jetzt mich anzugreifen und höchstwahrscheinlich umzubringen? Ist es nicht Euer Ziel die neue "Ordnung" zu bringen und wäre so einer wie ich nicht sonderlich praktisch dieses Ziel zu erreichen? Das Einzige, was ich möchte ist mehr Respekt, denn aus Respekt folgt Respekt." Waren das seine letzten Worte? Nein, er durfte schon so viel Reden, also würde er nun weiter schwafeln. "Vielleicht würde ich mich eines Tages vor Euch verbeugen, Mutter aller Mütter, doch jetzt wird es nicht so weit sein." Ja, das waren sie aber jetzt wirklich genug geschwafelt, jetzt wird sich verteidigt. Er ging davon aus, dass es wohl zu viel des Gutens gewesen sei. Er hatte das Angebot nicht abgelehnt, aber auch noch nicht angenommen. Er wollte einfach nur ein besseres Arbeitsklima schaffen und dies erklärte er auf seiner eigenen Art und Weise. Sicherlich wählte er wie üblich die falschen Worte und sicherlich wird er jetzt gegrillt, aber whatever, worth it![/align]
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mi 17. Jun 2015, 21:30

Da waren sie also angekommen. An einen Ort, den Sarutama bisher noch nie erreicht hatte. „Sturmklippen“ hieß er... Wirklich stürmisch war es vom Wetter her nicht, also fing der Sakebi an zu grübeln woher dieser völlig banale Name wohl kommen mag. Welch ein grandioses Genie der Vollidioten hätte wohl so doof sein können? Er lachte innerlich, als er noch immer etwas eingeschnappt in der Runde saß. Von den Worten der Gefolgschaft hatte er nicht viel mitbekommen, denn immerhin war er erst später mit Shinji dazu gestoßen. Das ihn alle eher mit einem entnervten und widerwärtigen Blick anstarrten und danach quasi ignorierten waren ihm dabei völlig egal. Er schaute sich nach der besagten Person um, von der Shinji so große Töne gespuckt hatte. Naja, es waren viel eher ihre Brüste von denen Shinji gesprochen hatte, aber was solls. Erst als diese komische Göttin das Wort erhob und Sarutama als Haustier bezeichnete zuckten kurz seine Ohren. Er schaute sie etwas böse an, ehe er frech grinste und ein lautes “WUFF, WUFF!!“ von sich ließ. Auf ein mal tauchte auch die besagte Person auf, von welcher Shinji sprach. Sarutama legte kurz seinen Kopf schief, ehe er sich die Watanabe genauer betrachtete. Seine Kinnlade fiel ihm etwas weiter runter, als er fertig gegeiert hatte. Dieser Kerl von Uchiha hatte nicht gelogen! WOW, schoss es ihm nur durch den Kopf. Sarutama blendete förmlich alle Worte aus und folgte den Schritten der rothaarigen Schönheit. Sein gesichtsausdruck hatte sich in dieser Zeit kaum geändert. Er schüttelte allerdings plötzlich seinen Kopf und schaute zwischen Aiko und Shinji hin und her. Ein leichtes perverses Grinsen zierte das Gesicht des Sakebis. Oooohohoho! Shinji du alter Schlawiner! Das hätte ich ja nicht von dir gedacht du perverser Hundeknochen... So viel zu Thema Haustier, wuff, wuff! Ja, Sarutama hatte gerade seine völlig eigene Fantasie in der Hinsicht auf die Beziehung der beiden. Seine Gedanken wurden aber wiedermal gestört, als sich Shinji quasi schützend vor den Sakebi stellte. Dieser lehnte seinen Kopf etwas nach hinten und schaute mit runzelnder Stirn zu Shinji hinauf. Irgendetwas hatte unser kleiner Held verpasst, aber was war es nur?! Er kratzte sich scharf nachdenkend an den Kopf, als er den Worten von Shinji lauschte. Kratos hatte zuvor auch gesagt, dass sich Sarutama vorstellen solle. Vollkommen verpeilt hatte der schwarzhaarige Nukenin jene Chance, aber wirklich einfallen, bzw. auffallen wollte es ihm auch nicht. Shinji sprach weiter von einer Mutter aller Müttern und so einen Stusskram. Sarutama schute noch viel verwirrter in die Runde. Zwei der Personen hatten sogar irgendwelche Kästen bekommen. Geschockt schreckte er etwas zurück und raufte sich leicht die Haare, sowurd er seine Kaputze nach hinten geschmissen hatte. Was zur Hölle geht hier ab?! Diese Verführerische HEXE mit den GEWALTIGEN BRÜSTEN!!! Sie hat meine volle Aufmerksamkeit geschluckt! Mit diesen Gedanken normalisierte er sich wieder und kicherte wiedermal leicht vor sich hin. Hhihihihi, geschluckt, hihihi, kicherte er gedanklich vor sich hin, ehe ihn ein plötzlicher Geistesblitz traf! Es fiel ihm wieder ein! Diese Mutter von der Shinji sprach war eine Göttin und dieser andere rothaarige Typ neben ihr ihr Diener! Oder irgendwie so ähnlich! Schlagartig schlug die Kinnlade von Sarutama auf den Boden auf. Seine Augen funkelten und etwas Sabber lief aus seinem Mund heraus. “G-G-G-G... G-G-GÖ... GÖTTIN?!“ Sarutama wurde urplötzlich laut, als er wie ein wild gewordenes Tier an Shinji vorbei krabbelte. Er richtete seine Hände nach oben, ehe er sich auf Knien vor der Göttin niederlegte. Er wiederholte jenes Vorhaben mehrere male, während er zu der Göttin sprach. “OHHHH holde Gottheit! Bitte verzeiht die Sünden meines ehrenwerten Mitstreiters! Dieses Dummerchen weiß doch gar nicht was er da sagt!“ Sarutama wedelte noch immer komisch vor der Göttin umher, ehe er auf seinen Knien saß und Shinji förmlich zu sich winkte. “Shinji du Unhold, wie kannst du nur! Sie ist eine Göttin, HALLOHO?!?!“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte er zu seinen Partner, ehe er gehetzt den Kopf schüttelte. Er richtete sich auf, schlug die Handflächen zusammen und verbeugte sich vor Kratos. “Ohhh ehrenwürdiger Dineser der Göttin! Mögest auch du ihm verzeihen und mir!“ Mit diesen Worten breitete Sarutama nun seine Arme aus, als wäre er ein Messias. “Mein Name ist Sarutama! Sarutama Sakebi. Entschuldigt mein unhöfliches Verhalten, aber ich konnte doch nicht ahnen mit wem ich es zu tun habe!“ Ja, in dem Kopf von Sarutama tummelten sich zu viele Informationen auf einmal.Es war so, als würde ein Computer langsam aber sicher überlasten und quasi explodieren. Der Sakebi wusste wohl selber nicht mehr was er dort sagte, aber seine naive Art und Weise ließ ihm tatsächlich glauben, dass eine wahrhaftige Göttin vor ihm stand. Er tat dies nicht aus Angst sein Leben zu verlieren, wie die ganzen anderen Looser hier um ihn herum. Nein, um Gottes Willen (haha, Wortspiel!)! Er tat es tatsächlich von seinem Bauchgefühl heraus. Aus diesem Grund verbeugte er sich nochmals vor der Göttin. “Ohh mächtige Göttin, bitte vergebt uns!“ Noch immer war er verbeugt, doch hob er nun seinen Kopf, sodass er die Göttin zumindestens sehen konnte. “Nehmt uns alles, aber bitte nehmt uns nicht unsere Freiheit! Das ist doch alles was wir besitzen! Unser teuerstes Hab und Gut! Bitte, bitte, bitte nehmen Sie uns nicht die Freiheit!“ Ja, Sarutama war ein wahrlicher Mensch der nach Freiheit strebte. Er konnte es nicht ab Befehle erteilt zu bekommen, aber vor ihm stand eine Gottheit! Er wusste nicht mit diesem Zwiespalt umzugehen, weshalb er sogleich nachlegte. Er ging wieder auf die Knie und griff langsam nach den Fuß der Göttin, sofern sie dies zulassen würde. “Bitte verzeiht uns und schenkt uns die Freiheit! Ich würde Ihnen auch die Füße küssen, ohhh holde Göttin! Aber habt Gnade mit mir und meinem Freund! Alles was wir wollen ist frei sein!“ Es kullerten ihm bei den letzten Worten ein paar Tränen aus den Augen. Das was ihn ausmachten, die Naivität und sein Streben nach Freiheit knieten vereint vor der Göttin. Er hatte wahrlich Angst vor dem Zorn der Göttin, doch wollte er nicht seine Freiheit verlieren, nein! Er würde nun wahrlich anfangen die Füße der Göttin zu küssen. Irgendjemand musste diesen Vollidioten stoppen, denn ansonsten würde er nur noch mehr unsinnigen Kram von sich geben! Hatte die Göttin vielleicht sogar schon die Schnauze vor? Oder würde irgendjemand anderes sogar dazwischen Grätschen wie Paolo Maldini in seinen besten Zeiten? Sarutama wusste es nicht wirklich, aber er probierte wirklich alles um sein Leben in Freiheit nicht aufgeben zu messen...

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Saya Aurion » Do 18. Jun 2015, 18:57

Letztlich nahmen die beiden jungen Männer, die sich beide als Fuumas heraus stellten, das "Angebot" der Mutter der Nacht an. Besser so für ihre Gesundheit war es alle mal. Das seltsame Katzentier an der Seite von Seijitsu trug den Namen Shokubo. Demütig war die Haltung des leicht bekleideten jungen Mannes doch schienen beide Fuumas endlich zu erkennen, wo ihr Platz war und beide schienen zu erkennen, wie sie sich einer Göttin gegenüber zu verhalten hatten. Doch Verbesserungspotential hatte es alle Mal. Schließlich tauchte auch Shinji mit seltsamer Begleitung auf. Der Schwarzhaarige vergriff sich mehr als nur im Ton und wurde von Mitosu, sowie auch von Kratos, geradewegs darauf hingewiesen, ehe der Aurion fragte, was mit dem Fremden, der "Begleitung" geschehen sollte. Nun, wenn er die einzig wahre Göttin anerkennt, dann soll ihm meine Gnade zu Teil werde. meinte sie nur, ehe auch Aiko endlich auf den Platz trat. Sie vertrat ein respektables Auftreten und wünschte, über die Situation aufgeklärt zu werden, was Kratos auch gleich übernahm, ehe er sich den beiden neuen Rekruten widmete und die Kistchen mit dem Lyrium bringen ließ, die von nun an ein wichtiges Bestandteil ihres Lebens sein sollten. Er wollte direkt eine Art von Aufnahmeritual mit ihnen beiden durchführen, ehe er Shinji noch einmal aufforderte, zu sprechen. Er sprach noch einige Worte zu den beiden Fuumas, und forderte auch den Fremden auf, sich vorzustellen.
Doch nun sollte Shinjis Auftritt gekommen sein. Er hatte sich beinahe schützend vor seinen Begleiter gestellt und Mitosu hob skeptisch eine Augenbraue, ehe er anfing zu sprechen. Seine Worte waren scharf und stechend gewählt und richteten sich direkt an die Göttin. Ein bösartiges Funkeln lag in ihren Augen, ehe sie schmunzelte. Welch jämmerlicher Versuch, glaubte er tatsächlich, so am Ende überleben zu können? Mitosu ließ ihn jedoch sprechen. Allein das war bereits eine Ehre, dessen er sich wohl erst einmal bewusst werden musste, die er gar nicht sah. So wünschte er sich beiderseitig Respekt, ehe er das Angebot annahm. Er sagte, dass er lieber sterben wollen würde, als jemandes Befehle zu befolgen, der ihn nicht respektierte und zu guter letzt sprach er noch, dass er sich vielleicht irgendwann vor ihr verbeugte, doch nicht jetzt. Kurz ließ Mitosu diese Worte wirken. Ehe sich ein Schmunzeln auf ihren Lippen bildete, welches kurz darauf in schallendes Gelächter ausbrach. Nur kurz hielt es an und endete genau so abrupt, wie es begonnen hatte und sie blickte Shinji mit bitterbösem Blick an. Du kommst also hier her, stellst dich vor eine GÖTTIN und verlangst das diese dich auf der selben Stufe sieht, wie sich selbst? Nein, nicht nur sieht, sondern dich auf die selbe Stufe STELLT, wie sich selbst? fragte sie und betonte einige Wörter genau um die Ironie in dem Ganzen besser zu beleuchten. ICH habe euch ein Angebot gemacht, welches nahezu einzigartig ist. Ich gebe euch eine Kraft, die ihr durch niemanden sonst erhalten könnt und als Gegenleistung erwarte ich nur, dass ihr meinem Befehl folgt. Dafür erhaltet ihr die Macht und Kraft die ihr braucht, um eure eigenen Ziele weiterhin zu verfolgen. Eine Hand wäscht so die andere, Shinji. sprach sie und eigentlich war es doch genau das? Mitosu gab etwas diesen "Kindern" und die Kinder mussten ihr dafür auch etwas geben. Hatte das nicht auch mit Respekt zu tun? Doch die Ordnung, wie du es sagst, kann scheinbar wegen Individuen wie dir, nicht befolgt werden. Welch kleiner Mensch würde es sonst wagen, zu versuchen, sich mit einer Göttin auf eine Stufe zu stellen? Auf einer Augenhöhe? Wenn ich will, dass du dich vor mir verbeugst, dann hast du es gefälligst zu tun und dann wirst du es auch tun. sagte sie und in ihrem Blick lag mehr Bosheit, als vermutlich gut war. ... und wenn man dir die Beine dafür brechen muss. fügte sie in Gedanken hinzu und genau diesen Gedanken konnte man wohl aus ihren Augen ablesen oder zumindest selbstständig den Satz so weiter fortführen, wenn man ihren bösartigen Blick betrachtete. Doch, es wurde ja gewünscht, dass ich Gütig bin. sprach Mitosu plötzlich laut und mit beinahe gleichgültiger aber auch erhabener Stimme. Kurz blickte sie zu Aiko, die doch genau das in den Höhlen gemeint hatte, dass genau das eine Göttin ausmachte. So werde ich natürlich deinem Wunsch nach kommen, und dafür sorgen, dass du nicht länger dieses Leben leben musst. Denn schließlich würdest du lieber sterben, als jemandes Befehl zu folgen, der dich nicht achtet und den du nicht achten kannst. Da du mich nicht achtest und ich dich niemals auf die selbe Stufe stellen werde, wie mich selbst. Nun, da bleibt wohl nur der Wunsch deines eigenen Todes. meinte Mitosu und natürlich verpackte sie diese Worte mit einer ungewöhnlichen Gütigkeit. Kratos, bi - Sie wollte gerade den Befehl an ihren Diener aussprechen, als der seltsame Begleiter Shinjis, laut zu sprechen begann. Er hatte die ganze Zeit geschwiegen und war wohl in seiner eigenen Welt gewesen nur einmal hatte er ein Hundebellen von sich gegeben, was Mitosus Meinung, dass es sich hier eindeutig um ein Haustier handeln musste, nur bestätigte. Doch plötzlich stotterte er das Wort "Göttin" hervor, was Mitosu im Satz abbrechen ließ. Der Begleiter machte sich an Shinji vorbei, direkt auf Mitosu zu, welche ihn skeptisch beäugte. doch er legte sich knieend vor ihr und schien sie beinahe anzubeten. Mitosu schmunzelte. Seine nächsten Worte schmeichelten der Mutter der Nacht, während er versuchte, Shinji wohl vor dem Tod zu bewahren. Er wies selbst ebenfalls Shinji zurecht und ER schien den Platz Mitosus zu kennen und wie man sich vor ihr verhielt. Er stellte sich schließlich als Sarutama Sakebi vor und bat um Vergebung für sich und den Uchiha. Er kniete noch immer vor ihr und verbeugte sich abermals. Durch seine knieende Pose waren die zwei halbwegs auf Augenhöhe und Sarutama blickte ihr schließlich direkt ins Gesicht, während er um Freiheit bat. Sie konnte ihm alles nehmen, nur nicht die Freiheit. Plötzlich griff er nach dem Fuß Mitosus, sie ließ ihn gewähren. Er wollte wirklich seine Freiheit und als er geendet hatte, weinte er sogar und fing an, die Füße Mitosus zu küssen. Sie ließ ihn gewähren. Natürlich, denn er schien der einzige zu sein, der wusste, wie man sich richtig vor einer Göttin verhielt. Abgesehen von Kratos natürlich, doch er besaß als ihr treuster Diener und ihr Schwert Sonderrechte. Er hatte sich bereits bewiesen und dennoch verbeugte er sich des Öfteren vor ihr. Nun Sarutama.... fing Mitosu an und schenkte dem Sakebi ein wohlwollendes Lächeln. Hebe deinen Kopf. sprach sie, sollte sie das tun, würde sie direkt sein Gesicht zwischen ihre kleinen Hände nehmen und ihm direkt in die Augen sehen. Du scheinst zu wissen, wie man sich einer Göttin gegenüber verhält. So habe ich einen Vorschlag für dich. Ein Angebot, quasi. meinte sie. Du sollst deine Freiheit bekommen, und auch Shinji soll sie bekommen, sodass ich mein Urteil was ihn angeht gewillt bin, noch einmal zu überdenken. Doch... Mitosu ließ das Gesicht des Sakebis los. Dafür müsst ihr euch in meine Dienste stellen. Ihr sollt die Ausbildung zu einem Templer durchlaufen, ebenso wie die beiden Fuumas. Dafür dürft ihr frei in dieser Welt herum reisen. Eure Aufgabe soll es lediglich sein, die Kunde über mich als Göttin im Land zu verteilen und Gutes über mich zu berichten, sodass weitere sich bei mir sammeln, um zu Templern ausgebildet zu werden. Einen anderen Befehl würdet ihr vorerst von mir nicht bekommen. Ich würde dafür Sorgen, dass ihr stärker wäret als jetzt, dass ihr stärker werdet, als Shinobis selbst und das ihr die Freiheit besitzt, in dieser Welt nach euren Vorstellungen zu leben. Das Einzige, was ich als Gegenleistung erwarte ist eben, dass ihr Gutes über mich berichtet und dafür sorgt, dass wir neue Rekruten bekommen. Und für das ändere ich auch mein Urteil über Shinji. meinte Mitosu mit gütiger Stimmlage. Ein Sakebi und ein Uchiha könnten sich gut machen in ihrer "Sammlung" aus Templern. Doch das war nur ein Gedanke der Mutter der Nacht. Die Art Sarutamas gefiel ihr und sagte ihr zu. Es schmeichelte ihr und er schien ihren Platz zu kennen. Sie wünschte, mehr würden so sein wie er und würden so demütig vor ihr knien wie er. Vielleicht nahmen sich die anderen dann ja ein Beispiel an ihm? Es wäre zumindest für einige mal ein Anfang.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Fr 19. Jun 2015, 17:43

Seijitsu hatte es getan, er hatte sich entschieden. Das war fast schon eine Medaille wert, wenn man bedachte, wie er schwer er sich mit sowas tat. Warum fühlt sich die Entscheidung so falsch an, wenn sie doch richtig ist? Das verstehe ich nicht. Mit großer Besorgnis verfolgte er die Geschehnisse um Shinji, der erstmal zurecht gestutzt wurde. Doch dann fiel ihm eine weitere bekannte Person auf. Aiko war tatsächlich hergekommen. Da er schlecht zu ihr hinrennen konnte beschränkte er sich damit sie anzulächeln. Auch Kratos schien mit seiner Entscheidung zufrieden zu sein, doch half es dem Fuuma nicht sehr weiter. Er beobachtete wie einer dieser Templer noch eine solche Kiste brachte. Ich hoffe, dass ich nicht auch so eine Rüstung tragen muss, die sieht richtig schwer aus. Allerdings war nicht der richtige Moment da um darüber nachzudenken, sondern der moment aufmerksam zu zu hören. Auch interessierte er sich für das Schicksal des fremden Jungen, den er zwar merkwürdig aber auch interessant fand. Er war sehr mutig und ließ sich nicht provozieren, im Gegenteil er ärgerte sie auch noch. Es war eine Gabe um die er ihn beneidete. Dadurch bekam er fast die Erklärung von den Kästchen nicht mehr mit. Kaum waren die Kisten auf dem Boden sollten sich sowohl Tashiro, als auch Seijitsu auf dem Boden knien. Ein wenig zögerlich kam er der Aufforderung nach, wagte es aber nicht nach oben zu sehen. Auch Shokubo verneigte sich, zumindest senkte er den Kopf denn sitzen tat er sowieso schon. Die nächste Nachricht, die den Kater hellhörig werden ließ, war die Tatsache das Aiko in Kirigakure war. Den Kater freute das natürlich ungemein, wusste er doch wie wichtig sie seinem Freund war.

Die Atmosphäre änderte sich plötzlich schlagartig als Shinji sprach. Seijitsu starrte ihn an und schüttelte leicht den Kopf. Die Worte des Uchuhas waren gefährlich und die Angst gegen ihn kämpfen zu müssen erwachte. Die Situation erinnerte ihn an die Höhlen, denn die Göttin war keineswegs erpicht von so Respektlosigkeit. Doch in dem Moment als sie Kratos mit Shinjis Tod beauftragen wollte, passierte etwas vollkommen unvorhergesehenes. Der Fremde, Sakebi Sarutama warf sich vor den Boden und betete die utter der Nacht an. Der Fuuma musste kichern und presste sich die Hand auf den Mund um nicht laut loszulachen. Dieser Junge war wirklich für eine Überraschung gut. Shokubo lachte tatsächlich. Es war ein freundliches Lachen und er kniff die Augen zusammen. "Ihr seit ein sehr offener Mensch Sakebi - san. Ihr tragt euer Herz auf der Zunge." Wie auch immer durch die Aktion zeigte Mitosu Gnade und nannte ein neues Angebot. Seijitsu lächelte, er freute sich für Shinji, hoffte innerlich, dass er es annehmen würde. Der Blauhaarige hob die Kiste hoch, sah aber noch nicht hinein. Den Inhalt würde er sich später zu Gemüte führen, wenn er ein wenig Ruhe hatte. Doch eine Sache gab es allerdings noch die er loswerden wollte. "Kratos - sama bitte verzeihen Sie, aber ich möchte das ihr mich einfach Seijitsu nennt ohne das Suffix - sama. Ich bin keine Person, der man Respekt zollen muss, Herr." Tja, da war es wieder, diese demütige Höflichkeit. Nun da Seijitsu wusste, dass es seinen Freunden bisher gut ging, freute er sich fast sogar auf diese Ausbildung und man merkte es ihm auch an.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 19. Jun 2015, 18:16

Das Hin und Her amüsierte den Fuuma. Mitosu schien reichlich pikiert über die Worte des Uchiha zu sein, der wiederum seine kühlen Blicke zu Tashiro geschickt hatte. Das Blicke austauschen war keine Neuigkeit für den Fuuma, denn der Andere hatte in der Höhle nahe von Konohagakure einiges an Kredibilität in den Augen des Fuuma verloren, sodass es ihm reichlich egal war, wie sehr er ihn auch angiftete. Blicke konnten nicht töten. Mit einem ruhigen und weitgehend humorlosen Blick betrachtete er das weitere Spielchen zwischen Shinji und Mitosu sowie dem Sakebi, dessen Verhaltensweise ihn erstaunte.
Scheinbar war er trotz seines Auftretens intuitiv richtig positioniert, denn Shinjas Worte waren eigentlich ein Todesurteil für diesen gewesen, was Mitosus Missfallen mehr als nur deutlich gemacht hatte. Die einzelnen Anwesenden hatten ihre eigenen Motive, soviel stand fest. Und das Gleiche mochte man auch über Aiko sagen können, die nun ebenfalls zu der Gruppe stieß. Das konnte ja heiter werden, denn nun war die Gruppe in der Höhle mehr als vollständig und sogar um ein Mitglied reicher. Sarutamas Intuitiv war sehr interessant und verdiente sicherlich Respekt, aber Tashiros Aufmerksamkeit war durch etwas anderes weitgehend gebannt worden. Allerdings besaß er die Höflichkeit, Aiko mit einem freundlichen Lächeln zuzunicken und dann den Blick wieder zu Kratos zu lenken. Der andere Templer hatte zwei Harasse gebracht, in denen sich scheinbar das Lyrium befand, das Lord Kratos als diese starke Waffe gepriesen hatte. Auf die Forderung des Schwertmeisters hin neigte der Fuuma bereitwillig das Knie. Es kostete ihm keine Überwindung, denn wirkliche Würde konnte niemand einem nehmen. Das Knie zu beugen war eine Geste, mehr nicht. Er zollte seinen Respekt, um etwas dafür zu erhalten. Es war ein Tausch.
Und doch so viel mehr!
Anders als Seijitsu, der es ihm gleichtat, fasste er den Harass noch nicht an, denn noch hatte er keinen Befehl dazu bekommen. Diese neue Welt der Templer schien besonders stark von Hierarchie und klaren Befehlen beherrscht zu sein, was die Sache natürlich auch erleichterte. Lord Kratos war allerdings ebenso wie Mitosu im Aufmerksamkeitsfokus der beiden Neuankömmlinge. Was würde die rothaarige Fuinmeisterin tun, wenn es dennoch zu einem Kampf kommen würde?Tashiro hatte sie bereits in Aktion gesehen und ihr Raiton no Yoroi war in der Lage gewesen, sogar der einen Technik von Kratos etwas entgegen zu setzen.
Und das war – für sich genommen – schon legendär genug. Zwei legendäre Techniken, die aufeinander geprallt waren. Das Gestammel des Sakebi nahm Tashiro gar nicht richtig wahr, auch wenn es interessant gewesen wäre. Er war auf die Sache vor sich fixiert, auch wenn der Shinji im Auge behielt - den diesem traute er am wenigsten. Seijitsus Worte allerdings ärgerten den Fuuma wieder und er warf dem Blauhaarigen einen scharfen Blick zu. "Ich hatte dir zuvor gesagt, das du anfangen sollst, dich selbst ernst zu nehmen - sonst nimmt dich niemand ernst." Vor allem jemand wie Mitosu oder Kratos nicht.
"Lord Kratos, sollen wir abwarten was die Göttliche in der Angelegenheit hinter uns entscheidet oder wie wollt ihr weiter verfahren?" Seine Augen wanderten zu dem Schwert des Seraphim.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Watanabe Aiko » Fr 19. Jun 2015, 18:34

[align=justify]Die Watanabe hatte es zu den Klippen geschafft, noch bevor wirklich etwas Schlimmes geschehen war. Die Sorge welche sich in dem Herzen der Watanabe breit gemacht habe löste sich nach und nach auf, als sie die Gesichter ihrer Freunde erblickte. Noch war es nicht vorbei, es hatte noch nicht einmal richtig angefangen und dennoch lag eine Spur Erleichterung für die Fuinmeisterin in der Luft. Sie bewegte sich direkt auf Kratos und Mitosu zu um sie respektvoll zu begrüßen und sich dann an die freie Seite der Mutter der Nacht zu stellen und das geschehen weiter zu beobachten. Auf ihre Bitte hin, klärte Kratos sie auf wer von ihren Freunden das Angebot angenommen hatte und das Ritual durchlaufen würde. Ein dankbares lächeln legte sich kurz auf die Lippen der Watanabe, bis ihr Blick wieder zu den anderen glitt. Einen Moment lang betrachtete sie Tashiro, um eine Veränderung an ihm ausmachen zu können, aber ihr fiel nichts auf. Sie hoffte nur, dass sie ihm trotz allem noch vertrauen konnte. Sie verschränkte die Arme vor ihrem Oberkörper und beobachtete wie Kratos zwei Templer mit einer Handbewegung ein Zeichen gab. Diese brachten zwei kleine Holzkisten und erklärte zu dem Lyrium noch etwas. Es waren die Holzkisten für die beiden Fuuma, welche sie schon bald ihr eigen nennen konnten. Doch das Risiko bestand, dass sie das ganze nicht überleben würden. Aikos Blick wanderte zu Seijitsu, sie beobachtete ihn während Kratos weitersprach. Der Seraphim zog sein Schwert aus der Scheide und verlangte, dass sie sich vor Mitosu hinknieten welche die beiden in den Orden aufnehmen würde während Kratos die Worte sprach welche sie leiten würden. Dann sprach er Shinji direkt an und verlangte auch das er langsam zu einer Antwort kam. Sie merkte das Kratos sie ansah, doch ihr Blick lag besorgt auf dem Antlitz des Uchihas. Dass er sich so für den Fremden einsetzte überraschte sie aus irgendeinem Grund nicht. Er wollte, dass man ihn nun bis zum Schluss anhörte. Shinji.. ich hoffe du weißt, was du tust. Ging es ihr durch den Kopf, während sie unbemerkt die Fäuste ballte. Dass sein Begleiter offenbar durch sie abgelenkt war bemerkte sie in diesem Moment nicht, aber das er ein schräger Vogel war würde sie wohl noch früh genug merken. Dann begann der Uchiha zu sprechen und schien zu Beginn wirklich das Angebot annehmen zu wollen, doch hatte er den Sakebi getroffen und offenbar wirklich Erfahren was Kameradschaftlichkeit bedeutete. Während diesen Worten legte sich ein leichtes lächeln auf die Lippen der Rothaarigen. Doch leider wurden seine Worte dann scharf und er verlangte eine gewisse Gleichberechtigung, oder viel eher das man ihn wenigstens mit Respekt behandelte. Es war klar, dass die Göttin der Nacht diese Worte nicht auf sich sitzen lassen würde. Aber sie schien direkt davon auszugehen, dass er sich auf der gleichen Stufe befinden würde wie sie selbst. Doch man konnte sich auch respektieren wenn man jemandem unterstand. Mitosu begann laut loszulachen und ihr Blick wanderte sofort besorgt zu Kratos, sie wusste nicht was Shinji nun bevorstand aber offenbar sah sie es wirklich als Beleidigung. Doch wollte sie dennoch Gütig sein während ihre Blicke sich kurz trafen. Aiko biss die Zähne zusammen, ließ sich aber von außen hin nichts anmerken. Sie wollte ihn töten und kurz bevor sie den Befehl aussprechen wollte passierte etwas völlig unerwartetes.

Der Sakebi, welcher von Shinji beschützt wurde reagierte sofort auf das Wort Göttin und schritt auf sie zu. In seinem Blick lag keine Wut, viel eher Faszination. Er kniete sich vor ihr und bat um Vergebung, schmeichelte Mitosu und sie schien auch darauf zu reagieren. Er begann sogar ihre Füße zu küssen und sie schien diese Anbetung wirklich zu genießen. Sie schien das Urteil nochmal zu überdenken wollen und die Angespanntheit der Watanabe ließ nach. Wäre ihr Körper nun wirklich so Alt, wie sie eigentlich war hätte sie wohl einen Herzinfarkt bekommen. Jedenfalls ging ihr das für einen kurzen Moment durch den Kopf. Kurz führte sie ihre Hand zu ihrer Stirn um das ganze nochmals durch im Kopf durchspielen zulassen. Mitosu schenkte ihnen die Freiheit, wenn sie die Ausbildung zum Templer durchlaufen und Kunde über sie in der Welt brachten. Sie hoffte Shinji käme dies auch gelegen, er diente zwar der Göttin der Nacht aber konnte frei umher Reisen wie es ihm beliebte und ihm würde eine Macht gegeben werden welche ihm vielleicht die Stärke verleihen würden nach welche er strebte. Aiko beobachtete wie sich Seijitsu der Kiste annahm und diese hochhob um sie anzusehen. Dann schien er noch ein paar Worte loswerden zu wollen, welche an Kratos gerichtet waren. Offenbar wollte Seijitsu nicht so förmlich angesprochen werden. Tashiros Reaktion darauf war verständlich, und offenbar hatten sich die beiden in der letzten Zeit schon etwas besser kennengelernt. Ob er den jüngeren Fuuma auch als Schüler aufgenommen hatte? Dann wandte er sich direkt an Kratos und stellte ihm die Frage wie sie Weiterverfahren würden oder ob Mitosu etwas dazu entscheiden würde. Sie würde einen Moment abwarten, und hoffte Shinji überlegte sich nun ob er das Angebot nicht doch annehmen würde. „Ist es möglich, dass ich meine Freunde bei der Ausbildung oder wenigstens jetzt bei dem Ritual unterstützen kann? Ich möchte ungern nur daneben stehen.“ So würde auch die Watanabe nochmals zu Wort kommen. Die Frage war an Kratos, sowie auch an Mitosu gestellt. Sie wollte nicht nur zusehen, es störte sie schon so nicht sehr viel dazu beitragen zu können. Und vielleicht gab es ja tatsächlich eine Möglichkeit.[/align]

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 19. Jun 2015, 20:10

[align=center]~Your new Life~[/align]


Die Situation sollte nun endlich spannend werden, der Uchiha bat darum das man ihn ersteinmal anhören sollte bevor man ein Urteil über ihn fällen würde. Kratos blickte gespannt auf die Szene und so versuchte der junge Mann erneut sich einen Platz in der Welt zu schaffen. Er verstand jedoch nicht welch mächtiges Geschenk ihm hier zu Teil wurde und er verstand eben so wenig, dass alles an was er bisher geglaubt hatte schon sehr bald keine Bedeutung mehr haben würde. Der Seraphim des Urteils legte seine Hand dest um seinen Schwertgriff. Der junge Uchiha überspannte den Bogen völlig , er forderte etwas obwohl sein Leben bereits in der Höhle ohne die Güte seiner Herrin geendet hätte. Kratos seufzte und sah rüber zur Mutter der Nacht, die ihren Standpunkt klar machte. "Es gibt nur eine Ordnung. Eure kindlichen Ideale und Vorstellungen haben keinen Platz in der neuen Welt." Kommentierte Kratos das Ganze , ehe seine Mutter gerade dabei war die letzten Worte auszusprechen die die Fassung und die neutrale Maske des Seraphim wandeln würden. Kurz war wieder dieses blaue Leuchten zu sehen. So stark das es selbst Einfluss auf das Edo Tensei haben konnte. Ruckartig breiteten sich die Seraphim Schwingen des Aurion aus und er würde den Uchiha auf der Stelle vernichten. Ein schneller Schnitt und dieses Thema wäre für immer erledigt. Doch es kam anderst , der Gefährte des vorlauten Jungen zeigte Demut und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Die Haltung des Sakebi war genau die mit der man einer Göttin begegnen sollte und so lies der Schwertmeister von seiner Klinge ab. Die Macht des Seraphim zog sich ebenfalls in seinen Körper wieder zurück. Der Aurion lauschte den Worten seiner Herrn, auch wenn er diesen nicht zustimmen könnte so würde er ihre Entscheidung akzeptieren. Ein Leben welches nicht völlig hinter der neuen Ordnung, nicht völlig hinter Mitosu-dono stand war nichts wert. Der Aurion konzentrierte sich nun auf die beiden Fuuma. Dem einen mangelte es an Selbstvertrauen und der Andere schien noch immer nicht recht zu verstehen wer hier die Fäden in der Hand hielt. "Mitosu-dono ist die Einzige die hier Entscheidungen trifft. Ich bin ihr Kind , genauso wie ihr es bald sein werdet und genau desshalb." Kratos drehte sich nun um und lief auf den Uchiha und den Sakebi zu. Noch immer mit gezogenem Schwert in der Hand. "Ich diente der Göttlichen schon als ihr noch naiven Träumen in der Kindheit hinterher gerannt seit. Ich habe für ihre Herrlichkeit meinen Vater gerichtet um an ihrer Seite sein zu können. Gefolgt von meinen Freunden und es wird mir keine schmerzlichen Gedanken bereiten wenn ich euch aus dieser Welt tilge. Entweder ihr tretet für das ein was euch hier geschenkt wird oder ihr werdet euer Ende finden." Allein der Gedanke an einen möglichen Verrat machte den Aurion rasend. Nun merkte man ihm deutlich an das er mit seinen eigenen ....inneren Dämonen zu kämpfen hatte. Die Last der Vergangenheit, all das was er bis zum heutigen Tag für den Weg seiner Göttlichen ertragen hatte und schlussendlich sein Verfall zu einem Objekt, zu einer Waffe ihrer selbst. Er war die Klinge der Nacht , der Rachegeist Mitosus und seiner Rache würde Niemand entkommen. "Wie soll Jemand Gutes berichten wenn er den wahren Weg , die richtige Bedeutung nicht erkennen kann Mitosu-dono? Ihr Narren seid zwei Mal hintereinander beschenkt worden und dennoch habt ihr Zweifel?" Ja man merkte dem Seraphim an das er stark zu kämpfen hatte am liebsten hätte er hier aufgeräumt und lediglich das seine Herrin dazu nichts angemerkt hatte hielt ihn davon ab. Kratos wendete seine Augen zu dem jüngeren Fuuma nun wieder um. "Dich so anzureden ist eine Form des Respekts. Du hast mit deiner Entscheidung dir diesen Respekt verdient Seijitsu-sama. Wir sind Brüder des Ordens mögen wir unser gemeinsames Ziel erreichen und unsere Klingen niemals ihr Ziel verfehlen." Anschließend blickte der rothaarige Schwertmeister zu Tashiro. "Unsere Göttliche wird den Ablauf des Rituals bestimmen. Dann sollt ihr Anwärter der Templer werden. Eure Ausrüstung erhaltet ihr wenn wir zurück in Kiri-Gakure sind. Offiziell wird euer Nuke Status aufgehoben....und..." Plötzlich kam einer der Templer zu der Gruppe dazu, es war keiner der größeren Gruppe die Saya und Kratos an die Klippen begleitet hatten sondern einer aus dem Feldlager, eine junge Frau. "Mitosu-dono, Kratos-sama. Wir haben gerade die Nachricht erhalten das Konoha-Gakure, Kiri und all seinen Verbündeten den Krieg erklärt hat." Der Seraphim verbeugte sich. "Vielen dank für diese wichtige Information. Kehre zurück zu unseren Brüdern und Schwestern , sie sollen den Abmarsch vorbereiten." Kratos drehte sich nun wieder zu den beiden Fuumas um. "Gut eine Rücksprache mit dem Hi no Kuni ist somit überflüssig ihr seid dann einfach keine Nuke mehr. Glückwunsch." Kratos blickte nun zu der Watanabe die ihre Freunde nicht ziehen lassen konnte. Sie fühlte sich mit ihrem Schicksal verbunden und das respektierte Kratos und dennoch würde seine Antwort hier klar ausfallen. " Aiko-sama, kein Außenstehender hat etwas mit den Belangen des Ordens zutun. Wenn es Mitosu-dono erlaubt kannst du als eine von uns verweilen. Meigetsu-sama wäre ein völliger Narr wenn er meinen Vorschlag euch zu einer der Sieben zu ernennen ablehnen würde. Der Templer Orden wird in wenigen Monden schon so groß geworden sein , dass selbst ein Großreich vor unserer Schlagkraft erzittern wird." Erklärte Kratos , ehe er sich direkt neben seine Herrin stellte und dort auf die Knie sank. Sein Schwert stach er in das Erdreich vor sich. "Mitosu-dono, was soll nun weiter geschehen? Wenn ihr sie Alle aufnehmen wollt sollten sie uns nach Kiri-Gakure zurück begleiten, dort werden wir ihnen Lyrium verabreichen und dort wird ihre Ausbildung beginnen." Kratos wartete nun auf eine Antwort der Mutter der Nacht und es war noch unklar wie sich das Ganze hier weiter entwickeln würde. Die Demut war den Aurion deutlich anzusehen und ja er würde allen Befehlen gehorchen, alles genauso ausführen wie sie es wünschte. Sie war die Zukunft dieser Welt, eine Göttin die über ALLES und JEDEN herrschen würde.
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Uchiha Shinji » Sa 20. Jun 2015, 17:26

[align=justify]Shinji hatte sich anscheinend völlig falsch artikuliert, oder doch nicht? Fakt war es, dass sie ihn wohl falsch verstanden hatte. Klar, sein Tonfall und die Art wie er seine Sache über den Tisch brachte war unter aller Sau, dennoch schien die Mutter aller Mütter, jene Mitosu seine Worte falsch zu deuten. Es ging ihm hier nicht darum, dass er sich auf der gleichen Ebene wie sie erwartet, auch nicht, dass sie sich auf seine Ebene abstuft, nein, sondern lediglich, dass sie auch ihre Untergebenen respektiert und achtet, denn auch Respekt folgt Respekt. Sei es nun, wie es sei, er würde ihren Worten nun nicht mehr widersprechen. Von einem Angebot konnte man in diesem Fall hier auch nicht reden, annehmen oder sterben, da ist die Option offensichtlich für den Uchiha, lieber sterben als sich jemanden unterzuordnen, der seine Anwesenheit missachtet. Er lauschte ihren Worten und er hatte von Anfang an nichts anderes erwartet. Gerade wollte sie ihren Befehl an Kratos vollenden und hier muss man hinzufügen, dass jener sich schon auf einen Angriff vorbereitete, als etwas unvorhersehbares passierte. Entschlossen blickte Shinji Kratos entgegen, wie in vielen Momenten seines Lebens wandelte sich in diesem Augenblick sein Augen, diesmal jedoch eine Stufe weiter als sonst. Die Mangekyou erschienen und würden jedem, der diese Augenformen noch nicht gesehen haben, ein erstes Mal bringen. Sicherlich kannten sie diese aus Geschichten, doch hoffte er, sie hier und jetzt nicht brauchen zu müssen. Doch tatsächlich, brauchte er sie noch nicht verwenden. Ein wenig angespannt beobachtete er die Schritte, die der Sakebi tat. Dies war nicht untereinander geplant gewesen und es gefiel dem Uchiha überhaupt nicht. Er ordnete sich der Göttin völlig unter und war sogar wortlich dabei ihre Füße zu küssen. Die Anspannung im Körper des Uchiha löste sich ein wenig, während er dieses eigenartige Schauspiel beobachtete. Er hatte den Sakebi nicht darum gebeten für ihn um Gnade zu betteln, nein das wollte er nicht, doch es war bereits, die Worte gesagt. Er musste sich beherrschen nicht zu seinem Partner zu gehen und ihn von der Mutter weg zu ziehen, doch dieses Schauspiel schien seine Wirkung zu erzielen - gut, Shinji wusste nicht, ob es gespielt war oder nicht. Mitosu änderte ihre Meinung jedoch schlagartig, fühlte sie sich anscheinend mehr als geschmeichelt. Sie aktualisierte ihr Angebot und diesmal schien es sich tatsächlich um ein Angebot zu handeln. Sie würden nicht an Kirigakure gebunden sein, zumindest erstmal nicht körperlich, tatsächlich etwas, womit sich der Uchiha abfinden könnte. Doch ein Problem gab es hier tatsächlich noch: Kratos. Wie anders soll es denn auch sein, an seiner Stelle wäre Shinji auch mehr als skeptisch, er zweifelte an den Beiden und schien in einer Art Blutrausch geraten zu sein, anscheinend wollte er ihn um alles in der Welt sterben sehen. Hier war der Punkt gekommen, an dem Shinji wieder sein Wort rauslassen würde, diesmal hatte er kurz Zeit die richtigen Worte zu finden. "Ihr missversteht etwas hier, Kratos-Sama. Wenn ich einwillige werde ich euern Orden nicht hintergehen, ich stehe zu meinem Wort.", meinte er ernst, sein Sharingan war nicht erloschen, er sollte seine Worte weitere Stärke und Ernsthaftigkeit geben. Jetzt stellte sich vielleicht die Frage, wieso er dann ein Abtrünniger seiner Heimat geworden ist. Dies war sogar recht einfach zu beantworten, hatte er mit dem Dorf keine Wahl gehabt und sich von dessen Fesseln gelöst. Hier und jetzt war er völlig freiwillig und er würde beenden was er angefangen hat. Er löste sein Bluterben und blickte zu der Mutter der Nacht. "Hiermit willige ich dem Angebot zu, als Reisender für den Tempelorden zu arbeiten.", erklärte er sich den Parametern einverstanden. Er würde sich später noch genaustens mit dem Sakebi unterhalten, der von ihm einen kurzen bösen Blick bekommen hatte, falls er zu diesem Zeitpunkt zu ihm geschaut hätte. Plötzlich tauchte eine Frau auf und erklärte, dass Konohagakure Kirigakure den Krieg erklärt habe, nichts was den Uchiha in irgendeiner Weise bedeutet, aber er ließ sich nichts anmerken. Kratos erklärte ihnen, dass sie dadurch wohl keine Nukenin mehr sein dürften, dies würde aber wohl nur bedingt zustimmen. "In Kirigakure wohl nicht, war ich glaub ich nicht, aber ich bin sicherlich noch auf den Zetteln von Konoha.", erklärte er beiläufig und zuckte mit den Schultern. Bisher schien er nicht als sonderlich gefährlich angesehen zu werden, wurde er noch nicht einmal richtig gejagt. Aber hier und jetzt gab es noch viele andere Dinge zu klären. Auch wenn die Watanabe ihne irgendwie helfen wollte, so wollte Shinji von niemanden Hilfe bekommen, egal wie schmerzhaft die Prozedur zu sein schien, das war ihm egal, er wollte da alleine durch. Glücklicherweise erklärte ihr Kratos, dass es höchstens seelischen Beistand geben könnte. Wie würde es jetzt weitergehen? Würden die Templer ihn noch annehmen, oder kam es doch noch zu eine Kampf, weil es sich die Mutter anders überlegen sollte? Wir werden es sehen.[/align]
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Re: Sturmklippe

Beitragvon Sarutama Sakebi » So 21. Jun 2015, 12:20

Es schien wahrlich so, als würde die Situation langsam aus dem Ruder laufen. Unser kleiner Held namens Sarutama Sakebi hielt sich vorerst aus allem raus. Er döste etwas vor sich hin, interessierte sich nicht an den Gesprächen und hörte dadurch auch nur beiläufig zu. Shinji allerdings richtete seine Worte an Kratos und der Mutter der Nacht. Es gab eine kleine hitzige Diskussion und das bizarre Lachen der Mutter der Nacht riss den Sakebi etwas mehr aus den Gedanken. Sie war entzürnt von den Worten von dem Uchiha. Er hatte sich scheinbar falsch ausgedrückt, oder aber wirklich den Zorn der Göttin auf sich gezogen. Mitosu hatte Kratos den Befehl zum Angriff erteilt, dieser bereitete sich auch schon vollends darauf vor, doch der Sakebi kam den beiden dazwischen. Erst jetzt hatte Sarutama geschnallt wovon die Rede war. Eine Göttin! So behandelte und verehrte Sarutama jene Person auch. Viele würden es als Unterwerfung ansehen und darüber lachen wie sich Sarutama zum Affen machte. Aber was waren das nur für unwürdige Menschen? Eine andere Person wegen seinem Glauben verurteilen? Das waren wahrlich die Personen, welche auf dieser Welt nichts mehr zu suchen hatten, weil sie Lebewesen mit anderem Glauben nicht akzeptierten. Ja, Sarutama war leichtsinnig und ja, er war auch ein vollkommener Vollidiot. Aber eines ließ er sich nicht nehmen: Seine Freiheit. Sei es die Freiheit umher reisen zu können, oder aber seine Meinungs- und Religionsfreiheit. Sarutama glaubte an Götter. Nicht nur wegen der Präsenz und der Befehlsgewalt von Mitosu, nein. Es war viel eher eine Anlehnung auf seinen Clan. Die Elementar- und Naturgeister waren zwar keine Götter, aber Sarutama glaube dennoch an höhere Lebensformen. Aus diesem Grund zeigte er Mitosu auch seinen Respekt und seine Demut. Dennoch appellierte er auch an seine Freiheit, denn ohne seine Freiheit würde er nicht leben wollen. Als Sarutama seine Position klar definiert hatte richtete Mitosu ihre Worte an den Sakebi. Sie sprach seinen Namen aus, ehe sie ihn anlächelte und eine kurze Pause einlegte. Er sollte seinen Kopf heben, was er in seiner knienden Position auch gleich tat. Mitosu nahm den Kopf des Sakebis in ihre Hände. Er zuckte kurz, ehe er seinen Kopf förmlich sanft in ihre Hände legte. Sie hatte ein Angebot für ihn. Er und Shinji sollten ihre Freiheit bekommen. Ein freudiges Lächeln machte sich im Gesicht des Sakebis breit. Die Göttin ließ nun den Kopf von Sarutama los. Sie wollte aber auch, dass sich die beiden in ihre Dienste stellten. Sie sollten in der Welt positive Worte über die Göttin der Nacht verteilen. Sarutama nickte vielversprechend. Nun mischte sich Kratos mit ein. Er hinterfragte die Worte der Göttin. Der rothaarige Templer wollte die Entscheidung scheinbar nicht wahr haben. Entsetzt schaute Saruteme ihn an, als er auf die Seite fiel und sich kurz darauf wieder aufrappelte. Zwei Angebote? War Sarutama im falschen Film? Nein, war er nicht! Kratos meinte natürlich Shinji, welcher sich auch sogleich rechtfertigte. Dieser erklärte, dass er zu seinem Wort stehen würde, aber was war ein Wort heutzutage schon wert? Das würde sich sicherlich der ein oder andere fragen, Sarutama allerdings war froh über die Worte seines Kollegen. Shinji willigte somit ein als Reisender für den Templerorden zu arbeiten. Sarutama schaute noch etwas verwirrt hin und her. Er wollte das Ganze nicht so einfach stehen lassen. Aus diesem Grund stand er auf, verbeugte sich vor der Göttin, ehe er seine rechte Faust auf den Boden schlug und sich hinkniete. Wie ein Ritter kniete er nun vor der Mutter der Nacht. “Ohh heilige Mutter der Nacht... Ohh mächtige Göttin! Auch ich möchte gerne nur positive Worte über Sie berichten.. Es wäre mir eine Ehre, weil ich eh nur gute Worte über Sie verlieren kann.“ Mit diesen Worten kniete er sich nun gänzlich hin, legte die Hände auf die Knie und schaute Mitosu in die Augen. Er war etwas verwirrt, allerdings strahlte sein Blick auch etwas vertrauenswürdiges und aufrichtiges aus. “Ich fühle mich geehrt von Ihnen. Allerdings wäre da etwas, was ich gerne noch klären würde“, sprach Sarutama welcher etwas schüchtern und stumpf zur Seite blickte. Er schaute sich die Templer an und blickte aus dem Augenwinkel nun zu Mitosu. “Rumgefuchtel mit irgendwelchen Zahnstochern liegt mir nicht wirklich... Das ist nicht meine Art und Weise zu kämpfen“, erklärte Sarutama. Er verbeugte sich wieder vor ihr, ehe er knapp nach oben blickte. “Bitte geben Sie mir die Chance mich auf meine Art und Weise zu beweisen! Ich will stärker und mächtiger werden, aber das möchte ich auf meine eigene Art und Weise tun. Das ist mein Weg als reisender Krieger! Ich möchte Sie nicht enttäuschen werte Göttin, aber ein Geschenk der Macht kann ich nicht akzeptieren, ohne mich aus eigener Stärke und Macht heraus Ihnen zu beweisen!“ Ja, der Stolz und die Entschlossenheit standen dem Sakebi im Gesicht geschrieben. Er wollte diesen Weg wahrlich auf seine Art und Weise gehen. Gemeinsam mit Shinji, doch dieser wollte sich scheinbar der Prüfung stellen. Würde sich ihr Weg hier trennen. Sarutama blickte zu dem Uchiha und kurz darauf wieder zu Mitosu. “Geben Sie mir und dem roäugigen bitte Zeit! Zeit um Ihnen zu beweisen, dass wir die stärksten und mächtigsten Krieger in Ihren Reihen werden können. Ansonsten könnte ich Ihnen nie wieder in die Augen blicken!“ Ja, dies waren keine einfach so daher geschwafelten Worte von Sarutama. Seine Entschlossenheit war in diesen Sätzen deutlich raus zu hören und nun würde er sich erheben. Er hoffte darauf, dass Mitosu seinem Wunsch nachgehen würde. Ihm das nötige Vertrauen schenkte, das war alles was der Sakebi momentan gebrauchen könnte. Erst jetzt hörte er die Worte von der rothaarigen Dame mit der üppigen Oberweite sie wollte ihren Freunden helfen. Sarutama wurde etwas rot im Gesicht und klatschte seine Hände an die Wangen. “ACH, wie lieb von dir, Schnuckelchen!“, rief er kurz zu, ehe er sogleich weitersprechen würde. “Aber ich hoffe, dass die ehrenwerte Göttin mir das nötige Vertrauen schenkt und mich mein Ding durchziehen lässt! Ich werde sie nicht enttäuschen, aber vielen Dank für deine Aufmerksamkeit!“ Mit den letzten Worten zwinkerte Sarutama der Watanabe zu und warf ihr sogleich ein verführerisches Luftküsschen zu! Es war abzuwarten, wie es nun weitergehen würde und Sarutama war gespannt darauf, wie die Göttin auf seinen Wunsch eingehen würde! Er wollte keine Gegenkonditionen stellen, keines Wegs! Das war nicht seine Art und Weise. Nein, er wollte Sie ehrenvoll in seinem Namen in aller Welt vertreten!

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Re: Sturmklippe

Beitragvon Saya Aurion » So 21. Jun 2015, 13:28

Nur durch die Begleitung Shinjis schien eben dieser noch sein Leben behalten zu können. Den kleinen Wortwechsel zwischen den beiden Fuumas ignorierte die Mutter der Nacht. Es war ihr egal, wie sie sich alle untereinander nannten, hauptsache sie hatten überhaupt einen Namen, bei welchem man sie rufen konnte. Kratos hingegen betonte noch einmal, dass Mitosu die einzige wäre, die Entscheidungen traf, ehe er sich auf die beiden, die sich noch nicht entschieden hatten, zu lief. Noch immer die Klinge in der Hand. Die Mutter der Nacht vertraute ihrem Kind, er würde sie beide nicht umbringen, schließlich hatte sie ihren Befehl widerrufen. Er würde sein Schwert erst dann tödlich führen, wenn sie es ihm sagte. Kratos richtete direkt das Wort an Shinji und die Mutter der Nacht bemerkte, wie der Aurion mit sich selbst zu kämpfen hatte. Woran es genau lag, wusste sie nicht, doch erfuhr sie es, als er aussprach, dass der den beiden nicht traute. Und wo er dies nun aussprach, dachte sich Mitosu lediglich: Eigentlich hat er recht. doch sie kam noch nicht dazu, etwas auszusprechen. Kratos wandte sich wieder an die Fuuma, die sich schon entschieden hatte. Er sagte erneut etwas zu der Anrede von Seijitsu, ehe er den Ablauf des Ganzen erklären wollte. Doch wurde die Gruppe unterbrochen, als sich eine junge Frau zu ihnen gesellte. Sie erklärte, dass sich Konoha und Kiri nun wohl im Krieg befänden. Mitosu schmunzelte. Wie blind sie doch sind. kommentierte sie dies nur, doch ihre wahren Gedanken behielt sie für sich. Die Menschen brachten sich gegenseitig um, schwächten sich gegenseitig und so würden sie nicht bemerken, wie sich die Gottheit unter ihnen erhob und sie ihr letztlich nur noch dienen könnten, da sie sich durch ihre eigene Gier zu tief ins eigene Fleisch geschnitten hätten. Shinji versuchte schließlich, die Worte des Aurion wieder zu berichtigen. Doch Mitosu hatte sich bereits entschieden, dass ihr treuster Diener im Grunde recht hatte. Welch Göttin wäre sie, wenn sie einem daher gelaufenen, der sich noch nicht einmal vor ihr verbeugen wollte, mehr traute als Kratos selbst. Und doch willigte Shinji ein, ehe auch Sarutama das Wort ergriff. Im Gegensatz zu dem Uchiha, der deutlich seine Macht zuvor präsentiert hatte, wovon sich Mitosu jedoch nicht beeindrucken ließ, kniete er vor der Mutter und schien sie wahrlich zu verehren und anzubeten. Er hatte sich definitiv ihr Wohlwollen verdient. Doch nicht Shinji. Sarutama wollte ebenfalls der Göttin dienen, allerdings auf seine eigene Art und Weise. Er gestand, dass der Schwertkampf ihm nicht lag und er wollte mit keiner neuen Macht beschenkt werden, stattdessen wollte er sich aus eigener Kraft beweisen. Aus seinem Mund klang es wie ein edles Ziel und die Göttin konnte keine bösen Hintergedanken aus ihnen heraus lesen. Er sprach auch für Shinji, denn auch er sollte sich auf eigenem Wege entscheiden. Mitosu nahm nickend die Worte zur Kenntnis, entfernte sich dann jedoch ein Stück von dem Sakebi. Denn so dicht wie er ihr nun war, könnte es gefährlich für sie werden, sollte sie ihre Entscheidung aussprechen und diese könnte ihm nicht gefallen. Aiko fragte unterdessen ob sie ihren Freunden helfen könnte, doch Kratos sprach bereits deutlich aus, dass sie als Außenstehende nichts mit den Templern zu tun hatte. Sarutama nahm Aiko etwas auf den Arm und meinte nur, dass es nicht nötig wäre, dass sie half. Sobald wir uns von den Sturmklippen entfernt haben wirst du mit den zukünftigen Templern nichts mehr zu tun haben. Ihre Ausbildung ist rein intern und es soll gesichert sein, dass keine Informationen darüber an andere gelangen. meinte Mitosu lediglich an Aiko gewandt. Was im Grunde bedeutete, dass sie verschwinden sollte, sobald sie die Klippen verließen und sie nur jetzt hier noch verweilen durfte. Plötzlich seufzte die Mutter der Nacht. Gleichgültig streckte sie die Hände vom Körper ab, als Kratos sie fragte, was nun geschehen sollte. Nun, Kratos... fing sie an. du bist mein treustes Kind. Über all die Jahre hast du immer an meiner Seite gestanden und ich wäre ein Närrin, würde ich nicht auf deine Worte hören oder diesen keine Beachtung schenken, wenn sie deutliche Bedenken ansprechen. sagte die Göttin. Sie ließ die Hände wieder sinken. Boshaftigkeit legte sich in ihren Blick. Sarutama Sakebi, du hats dieses Angebot das erste Mal erhalten. Deine Worte klingen ehrlich und deine Verehrung mir gegenüber scheint echt zu sein. Du kannst sicherlich zu einem treuen Kind heran wachsen. Durch die Achtung, die du mir von Anfang an entgegen gebracht hast und dadurch das du mich, im Gegensatz zu den anderen hier, nicht in Frage gestellt hast, sollst du das Geschenk erhalten, wonach du strebst. Dein Lohn soll es sein, dich aus eigener Kraft beweisen zu dürfen und so soll dir deine Freiheit gewiss bleiben. Doch bedenke: Solltest du mich hintergehen, so wird mein Zorn dich treffen. ihre Stimme war wohlwollend und großzügig. Als würde sie dem Jungen ein wahrlich großartiges Geschenk machen. Doch nun zu dir, Shinji.... fing sie an, ihr Blick verfinsterte sich erneut. Ihre Stimme wurde bösartiger. Mein Kind hat recht. Du erhieltest das Angebot bereits einmal. Du wagst es nicht einmal vor mir zu knien, wenn ich dir ein Geschenk zu geben vermag und deine Worte beleidigten mich. Auch in den Höhlen war kein Respekt deinerseits mir gegenüber zu erahnen. Du erkennst mich nicht als das an, was ich bin. Ein Göttin die weit über dir steht. Ein unantastbares Wesen, wessen Existenz vermutlich deinen Horizont übersteigt. Wie soll ich mich wirklich auf dein Wort verlassen können. Ich kann es nicht und so: Kratos, strafe diesen Uchiha für seine Respektlosigkeit. Er soll nie wieder die Möglichkeit haben, eine solche auszusprechen oder sich gegen die einzige Mutter zu stellen. so wurde der Befehl gesprochen. Wie genau Kratos den Uchiha strafte und ob er ihm vielleicht gleich das Leben nahm, blieb ihm überlassen. Es war Mitosu egal, was mit Shinji geschah. Doch sie hatte ihre Entscheidung noch einmal überdacht und so sollte lediglich Sarutama dieses Geschenk erhalten. Denn lediglich er hatte ihr Respekt entgegen gebracht. Nun blieb natürlich abzuwarten, ob der Sakebi bei seinem Wort bleiben würde oder ob er sich gegen die Mutter stellte. Und auch die beiden Fuuma würden so auf ihre erste "Probe" gestellt werden. Denn sie hatten sich entschieden. Sollte sie versuchen ihrem "Freund" zu helfen (oder zumindest der Bekanntschaft aus der Höhle) so würden sie sich wohl als unwürdig erweisen und ihr Leben verlieren. Denn die Mutter konnte nur wahrlich treue Diener gebrauche, die ihrem Wort bedingungslos folgten und sie bedingungslos verehrten. Das war in Shinjis Fall nicht so, daran hatte Kratos sie zum Glück noch einmal erinnert und so wurde ihre vorherige Entscheidung noch einmal geändert. Nur Sarutama sollte das Geschenk der Freiheit erhalten.
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