Die Insel Nushima

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Sakushi
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » So 28. Jan 2018, 12:34

"Kage Bunshin.", antwortete ich dem Fuinjutsuka ohne zu zögern, wobei mir durchaus bewusst war, das ich damit eine sehr begehrte Technik ansprach. Außerhalb von Konoha war diese Technik bekannt aber beinahe unerreichbar. Die Shinobis des Feuerreichs hatten sie von je her nur untereinander weiter gegeben und gelegentlich enge Vertraute von außerhalb darin unterrichtet, auch wenn das nicht gerne gesehen war.
Ich beobachtete die Reaktion des Mannes - er sah zumindest nicht aus, als würde er sich gleich umdrehen und mich hier sitzen lassen - und wendete das Gespräch in Richtung der Barriere. Dabei offenbarte ich auch, dass ich in Konoha ausgebildet worden war. Als er daraufhin Mephistos Namen nannte, konnte ich die Überraschung für einen Moment nicht verstecken. Nicht nur, dass er ihn kannte, sondern auch, dass er seinen eigentlich geheimen Posten in Konoha kannte. Nicht, das Yuu jemals einen Hel darum gemacht hatte. Die Theorien, welche der Minamoto dann andeutete, ließen mich leicht den Kopf schütteln und hätte er nicht gesagt, das wir es dabei belassen würden, hätte ich im geantwortet. Die anderen Mächte hatten nichts mit dem zu tun, was in Konoha geschehen war. Ich versuchte, die Barriere zu berühren und spürte einen Schlag, als ich es tat. Für einen Moment hielt ich meine Hand noch in der Luft, dann ließ ich sie neben mich fallen. Aber dann stellte er mir auch schon die entscheidende Frage. Warum sollte er mich einlassen? Ich ließ einen Moment der Stille entstehen, blickte ihn an und dachte darüber nach, was ich jetzt sagen sollte. Ich wollte lernen, mich weiterentwickeln, einen sicheren Ort zum erholen, eine Sache, an die ich glauben wollte und das hier war der Ort, den sowohl Daiki als auch Yato im Kopf hatte. Sie beide wussten, dass sie mich hier finden würden. Aber welchen Grund hatte er um mich reinzulassen? Was konnte ich für ihn tun? Ich zögerte, dann fing ich doch an zu sprechen. "Ich konnte mir deine Barriere vorhin kurz ansehen. Sie vermischt mindestens zwei verschiedene Fuinbereiche. Barrierefuin bilden die Basis. Elementar- oder Bannfuin könnten der zweite Bereich sein. Das sind die Bereiche, die Yuu Akuto beherrscht.", meinte ich ruhig und ließ Raiden einen Moment Zeit, um diese Wahrheit zu begreifen. "Er hat die Konoha-Barriere innerhalb von Sekunden so umgepolt, das jeder, der sie auf der Flucht aus Konoha berührt, umkehrt und im Dorf ins Verderben rennt.", wiederholte ich die Geschehnisse in Konoha aus einer Perspektive, von der er wahrscheinlich noch nichts gehört hatte. "Du kannst diese Barriere so stark machen, wie du willst. Er kann sie gegen dich wenden.", meinte ich und hielt ununterbrochen den Blickkontakt. "Ich will nur lernen, mich weiterentwickeln und nach dem, was die letzten Monate alles passiert ist, ein wenig Ruhe. Im Gegenzug kann ich dieser Barriere beibringen, auf gewisse Chakaarten allergisch zu reagieren.", schlug ich einen ganze einfachen Deal vor. Ich hatte nie die Chance gehabt, Mephistos Chakrasignatur zu untersuchen, aber diese würde sich schon besorgen lassen. Notfalls musste ich mir die Konohabarriere noch einmal ansehen... oder das ANBU-Quartier. Ich brauchte nur ein möglichst aktuelles Fuin von ihm.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » So 28. Jan 2018, 17:23

Die Kunoichi sagte ihm schlussendlich auch ohne große Umschweife, was er wissen wollte. Kage Bunshin also, die 'legendäre' Bunshin Technik des Feuerreiches. 'Mhm', ging es Raiden durch den Kopf. Das war natürlich eine durchaus interessante Technik für ihn. Auch wenn er bereits einige Techniken kannte, die nicht jedem zur Verfügung standen, war doch eine solche Technik stets spannend und sicherlich interessant, daran zu kommen. Das Mädchen mit ihrem pelzigen Begleiter wurde damit eine weitere Spur interessanter. Schließlich kam sie auch damit daher, warum er sie einlassen sollte und in wie weit ihm das helfen würde. Der Minamoto nahm die Informationen des Mädchens mit einem dankenden Gedanken hin, aber hielt sich zurück. Dennoch war es interessant, mehr über die Kapazitäten seines Counterparts in Konohagakure heraus zu finden. "Ich beherrsche drei Bereiche.", sagte er dann ruhig und gab damit preis, das es sich bei ihm um keinen gewöhnlichen Fuin Anwender handeln musste, was freilich durch die Barriere und ihre Existenz schon fest gestellt worden war, aber für Raiden gab es keinen Grund sich hier und jetzt zu verstecken. "Du sprichst, als hättest du meine Barriere bereits in Gänze verstanden. Das hier ist keine einfache Barriere. Sie hat einen weiteren, verborgenen Aspekt. Ich habe vorhin gesagt, das es böses fern hält. Und damit auch Manipulation. Etwas so reines wie diese Barriere hat es seit langer Zeit nicht mehr gegeben und auch, wenn ich ungerne Akutos und meine Fähigkeiten gegeneinander setzen würde, ist diese Barriere mit nichts vergleichbares, was ihr in Konoha hattet. Eure Barriere hat Informationen übertragen. Diese ist wesentlich komplexer." Natürlich war Raiden stolz auf sein Werk und das jemand sie so einfach manipulieren könnte, ging ihm sehr gegen den Strich. Er würde sich wohl eingehender damit beschäftigen müssen. Aber für den Moment war es wohl auch in Ordnung, das Mädchen und die Katze ein zu lassen.
"Du hast mich nicht angelogen - das schätze ich. Ich war erst kürzlich in Konoha und habe mir ein Auge von dem machen können, was dort passiert ist. Und bevor du fragst, das Dorf steht noch und die Meisten sind nach wie vor am Leben, obgleich ich keine Strichliste habe, wen es erwischt hat und wen doch. Aber das ist eine andere Sache. Warte einen Moment." Raiden schloss kurz die Augen und manipuliere die Barriere, sodass er Sakushi samt Katze einlassen konnte. "Wir machen folgenden Deal, Sakushi-san. Ich lasse dich ein und werde dir ein wenig unter die Arme greifen - im Gegenzug hilfst du mir auch und gibst mir das Wissen über Yuu Akuto... und die Kage Bunshin Technik. Womöglich können wir uns also gegenseitig helfen und das wäre doch wesentlich erbaulicher als eine Abhängigkeit voneinander, oder? Lass uns sagen, wir betreten uns auf Augenhöhe - hiermit lade ich dich und deinen Begleiter nach Nushima ein." Er wies hinter sich auf die Insel, scheinbar als Zeichen, das Doteki und sie eintreten konnten.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Mi 31. Jan 2018, 22:25

Mit dem Kage Bunshin schien ich sein Interesse geweckt zu haben und so hörte er auch meinem, verhältnismäßig langem, Monolog im Anschluss aufmerksam zu. Seine nächsten Worte waren aber keine Antwort, sondern eine simple Feststellung. Vor mir stand ein Fuinmeister. Ich hatte vermutet, dass es sich bei ihm um einen sehr erfahrenen Fuinjutsuka handelte, aber dass das vor mir der Fuinmeister des gefallenen Wasserreichs war, hatte ich schlicht und einfach nicht geahnt. Die Aussage überraschte mich positiv und bestärkte mich in meinem Plan, von ihm zu lernen. Für einen winzigen Moment zweifelte ich die Richtigkeit meiner vorangegangenen Ansage, das es sich um zwei Fuinbereiche handelte, an, aber ganz falsch konnten meine Worte nicht gewesen sein. Selbst wenn es sich um drei Bereiche handelte, musste ich nach dem Ausschlussverfahren die richtigen genannt haben.
Mit den nächsten Worten verhielt er sich so, wie es ein jeder tun würde - er verteidigte seine Barriere, seine Schöpfung. Ein verborgener Aspekt, der sie vor Manipulation schützen sollte? Ob er schon mal ernsthafte Erfahrungen mit Manipulation gemacht hatte? Wenn er mir die Gelegenheit gab, würde ich ihn zeigen, was ein Chakrafuin alles in so einer Barriere anstellen konnte... wenn er sich nicht selbst schon in diesem Bereich auskannte. Ich unterdrückte den Drang, sofort nach seinen Fachbereichen zu fragen, und ließ seinen musternden Blick über mich ergehen.
Und dann hatte er sich entschieden. Bevor er aber einfach zum Punkt kam, sprach er kurz Konoha an. Offenbar war es doch nicht untergegangen und für einen Moment wusste ich nicht, wie ich mich mit der Information fühlen sollte. Ich war froh darum, das Reto und Aniya wahrscheinlich überlebt hatten. Ich hatte sie beide ziemlich lange lebend gesehen, bevor ich mich abgewandt hatte. Auf der anderen Seite bedeutete es aber auch, das wir eventuell gesucht werden würden... und wenn einer der Jungs gefunden wurde, würden sie auch in Richtung Nushima aufbrechen. Daiki hatte meinen Namen schon einmal ausgeplaudert - warum sollte er das nicht mit meinem Aufenthaltsort tun? Aber das würde ich Raiden gegenüber verschweigen. Ich nickte nur langsam als Reaktion auf die Informationen und wartete weiter auf die Verkündung seiner Entscheidung.
Ein Deal - gegenseitiges Geben und Nehmen. Ein kurzes Grinsen huschte über mein Gesicht. Auf diese Art konnte ich arbeiten. "Klingt gut.", meinte ich und im selben Moment schob mein Bunshin Doteki zur Seite um aufzustehen. "Hast du gehört, Großer? Das Geschaukel ist endlich vorbei.", meinte er dabei zu Doteki und nahm wieder das Seil in die Hand um das Boot in Richtung Ufer zu ziehen. Auf Rudern hatte er eben so wenig Lust wie ich. In der Zwischenzeit trat ich einen Schritt vor und musste mich schon ein wenig zusammenreißen um nicht vor mich in der Luft nach der Barriere zu tasten. Wenn der Mann sagte, das ich reinkommen konnte, musste ich auch darauf vertrauen können. "Wenn wir also auf Augenhöhe arbeiten, könntest du deine Vorstellung nachholen.", schlug ich vor. Kaum stand ich in der Barriere, spürte ich auch schon den leichten Chakradruck auf mir und die Strömungen, das Pulsieren der Barriere um mich herum. Sie arbeitete, unaufhörlich. Mein Bunshin drückte mir wortlos das andere Seilende in die Hand und zu Zweit würden wir das Boot hinter uns her ziehen bis auf den Strand. Etliche Meter zogen wir es auf den Sand, bis wir uns sicher waren, das die Wellen es nicht erreichen würden. "Kann ich das da liegen lassen bis morgen? Mein Bunshin würd´s dann zurück zur Besitzerin bringen.", wandte ich mich fragend an den Älteren.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 31. Jan 2018, 22:52

Es war grundlegend also ein Geschäft, das der Minamoto hier einging. Sakushi würde ihm eine Technik bei bringen, die seit langem von Konoha gehütet worden war wie ein Augapfel und zum anderen würde er wohl mit ihr einige Dinge Fuintechnisch auf die Reihe kriegen, die die Barriere noch potenter machen würde. Aber das war das für den Moment wichtige für seine Seite. Raiden hatte natürlich erkannt, das es sich hier vorerst um eine Zweckgemeinschaft handelte, aber das hieß nicht das es so bleiben musste. Womöglich war dieses Mädchen eine so fähige Schülerin, das er sie ausbilden konnte. "Dann lassen uns keine Zeit verschwenden.", stellte der Blondschopf ruhig fest und schaute zunächst zu, was sich vor ihm tat. Dann aber handelte er recht entschlossen. Kaum waren Sakushi, ihr Bunshin und Doteki in der Barriere angekommen, nahm er wie selbst verständlich die Leine und zog mit. Und da er ein wesentlich kräftigerer Mensch als Sakushi war, ging es auch wesentlich schneller. Er kommentierte das nicht. Das war für ihn selbstverständlich. Einen Gast gut zu behandeln stand für ihn als einen wahren Ehrenmann außer Frage. Dann aber erinnerte sie ihn daran, das er sich nicht vorgestellt hatte. Er schmunzelte entschuldigend, als sie am Strand angekommen waren und schaute Sakushi kurz an. Er deutete dann eine leichte Verbeugung an und stellte sich artig vor: "Mein Name ist Raiden Minamoto und ich war der Fuinmeister von Kirigakure, bis dieses von Amon und dann von unserem eigenen Kage angegriffen wurde. Wusstest du das? Wir haben also einiges gemein, Sakushi aus Konoha." Damit würde er sie wohl für den Moment entwaffnen und den Moment ausnutzend, würde er dann in Richtung des Inneren der Insel weisen. "Nushima ist keine sehr große Insel, aber auch nicht so klein wie manch anderes Eiland hier. Das vielleicht allgemein zu der Insel. Aber lass mich dir etwas zeigen... du bist ja eine Fuinjutsuka, nicht wahr? Dann schauen wir mal, wie gut du bist." Raiden führte seinen Finger zum Mund, der noch leicht offen war, aber bereits etwas Grind hatte sich darauf bereits gebildet. Er biss die Wunde auf und ging dann in die Hocke, formte mit ziemlich schnellen Bewegungen ein extrem komplex wirkendes Siegel, das selbst für jemanden wie Sakushi anstrengend aussehen musste. Es vereinte schließlich mehrere Aspekte des der Fuinkenntnisse des Minamoto und war nicht für jeden zu durch schauen. Das Siegel zu zeichnen dauerte nicht mehr lange; mittlerweile hatte er es oft genug getan. Dann konzentrierte er sich für einen Moment, während vor Sakushis Augen das Siegel in den Strand hinein verschwand und dann einen Impuls aus sandte, der mit vielen anderen Punkten wie ein Herzschlag in Unison schlug. Er hatte nicht mehr viel Chakra, das spürte Raiden... aber er hatte vorhin alles wieder durch sein ausruhen regeneriert. Seufzend erhob er sich, während die Barriere wieder mächtiger geworden zu sein schien. Sie fühlte sich noch stärker an, selbst hier drinnen."Hast du eine Ahnung, was ich gemacht habe?"

Name: Hakurei („Weißer Geist“)
Jutsuart: Fuin ("Barriere-/ Bann-Fuin")
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 4x Extrem hoch (pro Siegel)
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 9, Fuinausbildung, Gofu Kekkai, Fuja Hoin, Kekkai: Tengai Hojin
Beschreibung: Diese Technik benötigt einiges an Vorbereitung, da es sich bei ihr um eine dauerhafte Technik handelt, die eine unbestimmte Dauer hat. Der Anwender formt zunächst an Punkten eines bestimmten Gebietes, das mehrere Kilometer umfassen kann (max. 15 Kilometer Durchmesser) jeweils ein Siegel. Dieses Siegel ist so komplex, das der Anwender einen gesamten Post braucht, um es zu formen und auf zu zeichnen, wobei er zum Teil seines eigenes Blut zum zeichnen nutzt. Das Siegel selbst sinkt dann in den Erdboden ein, wo es auf die Aktivierung wartet. Der Anwender muss mindestens 5 Siegel formen, die die Eckpunkte der Barriere ausmachen, jedoch kann er die Anzahl an Siegeln je nach Wunsch erweitern, um die Barriere noch stärker zu machen. Die Siegel befinden sich dann innerhalb der Barriere. Will der Anwender schließlich die Barriere aktivieren, konzentriert er sich und aktiviert die einzelnen Siegel in Unison, was dazu führt, das sie eine Barriere aufbauen, wobei sich die Siegelelemente miteinander verbinden. Aufgrund der extremen Menge an Chakra, die die Siegel in die Barriere pumpen, ist es extrem schwierig, die dadurch entstehende Barriere zu zerbrechen. Der Angreifer braucht mindestens eine Chakramenge von 20x Extrem hoch (je nach Stärke der Barriere) um die Barriere zu durchbrechen. Ein physischer Angriff auf die Barriere führt zu einem extrem kräftigen Rückstoß, der schwere Schäden hervorrufen kann. Der Anwender kann die Barriere jedoch für Personen durchgängig machen, die er durch das Spürelement der Barriere erkennt und diese einlassen. Jede Kreatur ist in der Barriere für den Anwender spürbar. Von Außen ist die Barriere nicht sichtbar. Beim darauf kommen äußert sich sich in einem hellen Licht, das den Betroffenen zurück stößt. Das Element des Fuja Hoin führt dazu, das ein böser Einfluss bemerkt wird, sobald er das Gebiet berührt beziehungsweise in es hinein kommt. Die Barriere drängt den Betroffenen nach draußen. Die Technik ist nicht im Kampf anwendbar, da sie sehr viel Vorbereitung braucht.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Kosuke Terumi » Mi 31. Jan 2018, 23:04

Im Familienschlafzimmer? Ich blickte bei dem Gedanken ein wenig skeptisch. Der Rest der Familie hatte an Board des Schiffes so geschlafen, aber ich hatte mich mit Higeki ja auch ein anderes verzogen. Ob ich jemals zuvor unter solchen Umständen geschlafen hatte, außer bei besagten Pyjamaparties, konnte ich nicht genau sagen. Ich erinnerte mich nur an mein eigenes Zimmer, ein Leben lang. Ein leichtes Grinsen mischte sich in die Skepsis. "Na, dann will ich ihnen die Freude nicht nehmen. Auch wenn Onkel schon ein wenig weit gegriffen ist.", meinte ich ohne dabei aber wirklich kritisch zu klingen. Wenn Fumio sich von seinem Clan losgesagt hatte oder lossagen hatte müssen, weil er in eine andere Richtung gewandert war, dann war ich jetzt wohl das, was einem Onkel am Nächsten kam. Man könnte jetzt Stammbäume wälzen und den richtigen Verwandtschaftsgrad herausfinden, aber das war eigentlich überflüssig. Ich nahm nochmal einen Schluck Wasser aus dem Becher, da ich meinen Hals schon wieder trocken werden spürte, und wechselte das Thema auf den Unterhaltsverdienst.
Buntes Allerlei, war die Antwort, die ich zuerst bekam. Gelegenheitsjobs. Und dann wäre mir beinahe erneut das Gesicht entglitten, als er plötzlich anfing von Landwirtschaft zu sprechen. Breit grinsend schüttelte ich den Kopf. "Überall das selbe... in Yuki habe ich als letztes ein Gewächshaus bestückt.", erklärte ich meine Reaktion für meinen... ja, wenn ich der Onkel seiner Kinder war, wie nannte man dann meine Position? Schwager war das einzige Wort, das mir einfallen wollte. Aber es war schon wirklich lustig, das die Produktion von Nahrungsmitteln auf diese Art und Weise überall das dringendste Bedürfnis war. Nur hier würde ich keinen Wissenschaftler zur Verfügung haben, der mir irgendwelche High-Speed-Pflanzen züchtete. Auf der anderen Seite war die Population hier auch nicht so extrem angestiegen wie in Yukigakure. Der Anstieg war schon bedeutend, aber noch in dem Rahmen, in dem man die fehlende Nahrung durch Fisch und dergleichen ersetzen konnte. Auf lange Sicht mussten allerdings ein paar ordentlich nutzbare Felder her. Ein wenig eigener Reis wäre auch eine gute Sache, aber man würde sehen, was sich machen ließ. "Naja, ich mach mich mal schlau zu dem Thema. Andere Frage - wo habt ihr Waschmittel? Ich hab das Zeug schon 'ne Weile an und würd die Zeit bis zum Essen nutzen.", meinte ich und bedeutete damit ganz nebenbei, das ich die Frage vorher nicht überhört hatte - sie war nur für den Moment zurück gestellt worden, da ich auf andere Themen reagieren musste.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Do 1. Feb 2018, 23:50

Wortlos nahmen wir es hin, als auch Raiden nach der Leine griff und mit uns gemeinsam das Boot an Land zog. Wortlos und trotzdem ein wenig dankbar - der Weg hier her war lang und anstrengend gewesen. Besonders die letzte Nacht, in der ich einfach ins Nichts gerudert war, und jetzt waren meine Arme müde. Ich bemühte mich, es mir nicht zu sehr ansehen zu lassen, aber mir fiel ein riesen Stein vom Herzen, als ich den Sand im Wasser unter mir durchschimmern sah. Doteki gab sich da keine Mühe. Kaum waren wir in knietiefen Gewässern angekommen, sprang er über den Bug des Bootes und erreichte den Strand noch vor uns. Seine Aufmerksamkeit wurde direkt von ein paar Möwen angezogen, die einige Meter entfernt in die Luft flüchteten. Ganz nebenbei hatte ich den Mann an seine fehlende Vorstellung erinnert und als wir die Hände wieder frei hatten, holte er sie nach. Im klassischen Stil, was mir beinahe ein Lächeln entlockte, bevor Überraschung auf meinem Gesicht erschien. Ich schüttelte leicht den Kopf. "Ich bin über den Untergang deines Dorfes deutlich schlechter informiert als du über den Meines.", hielt ich zusammenfassend fest und blieb damit gedanklich dabei - Konoha war untergegangen. Nicht ganz so drastisch wie Kirigakure, scheinbar stand das Dorf zumindest stand das Dorf noch, aber das Wesen des Shinobidorfes war ausgelöscht. Aber über dieses Thema wollte ich jetzt nicht sprechen. Ich stellte also zur Ablenkung die Frage nach dem Boot und interpretierte keine Antwort einfach als Ja. Im selben Moment löste sich mein Kage Bunshin in Luft auf - er musste heute nicht mehr zurück rudern. Stattdessen sprach der Fuinmeister von der Insel und wechselte sehr schnell zurück in unseren gemeinsamen Fachbereich. Beinahe beiläufig riss er sich den Finger auf - sah aus, als täte er das des Öfteren. Mit der Ankündigung, das gleich irgendetwas passieren würde, streckte ich meine Fühler aus. Den Chakradruck der Barriere spürte ich passiv, aber ich holte ihn mir ins Bewusstsein und achtete auf jede Regung. Ganz nebenbei versuchte ich mir den Aufbau des Siegels zu merken, zumindest grob. Es war das erste Mal, dass ich jemanden ein Fuin mit Blut schreiben sah. War das das Geheimnis der Technik? Der Punkt, der es vor Manipulation schützen sollte? Dunkel erinnerte ich mich an ein Gespräch mit Kamui, das gefühlt vor Jahren stattgefunden hatte. Er wollte in unser Fuin die Möglichkeit einarbeiten, das man Menschen daran anschloss, welche über ihr Blut ihre Lebenskraft der Barriere zur Verfügung stellten. Ich war dagegen gewesen. Und ich hatte meine Meinung nicht geändert. Das Blutfuin hier war allerdings ein wenig anders - Raiden war nicht dazu gezwungen und konnte nicht dazu gezwungen werden. Schließlich schien die Technik vollendet und versank im Sand. Im selben Moment spürte ich einen Schauder durch die Barriere gehen. Eine Welle neuer Kraft. "Du hast Chakra hinzu gefügt.", stellte ich fest. "Die Barriere wirkt aber nur ein wenig stärker. Sie beinhaltet schon das x-fache der neuen Chakramenge.", hielt ich meine Vermutungen fest. Tatsächlich hatte ich nur die kleine Welle gespürt und bildete mir nun ein, dass der Chakradruck im Inneren der Barriere ein klein wenig angestiegen war. "Wenn du wirklich wissen willst, was ich drauf habe, sollten wir kämpfen.", meinte ich und blickte den Mann herausfordernd an. "Morgen, wenn´s fair sein soll. Jetzt, wenn du mich herausfordern willst.", meinte ich und würde ihm die Wahl lassen.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 3. Feb 2018, 08:33

Im Post verwendeter NPC: Fumio Hozuki

Die Vorstellungen, die Kosuke wohl immer noch hatte, wie man den hier so lebte, war für Fumio natürlich amüsant. Er hatte sich an das Leben hier gewöhnt, auch wenn es eigenartig war, mit den anderen in einem Raum zu schlafen. Es brachte sie jedoch als Familie näher zusammen und festigte die Bindung zwischen ihnen. "Na dann ist es beschlossen. Du bist damit Onkel Kosuke. Fein. Kinder!" Fumio rief mit dem letzten Wort die Kinder zusammen, die artig ihr spielen unterbrachen und angetapst kamen. "Kosuke hier bleibt bei uns. Er ist euer Onkel. Also seid lieb und artig mit ihm. Keine Streiche! Und wenn er euch etwas sagt, hört ihr auf ihn - gut?" Die beiden antworteten nicht, sie nickten nur. Scheinbar wollten sie möglichst schnell wieder ans spielen gehen und Fumio entließ sie dann auch mit einer Handbewegung wieder, was sie sofort ausnutzten, um zurück zu ihrem Spiel zu rennen. Der Hozuki blickte ihnen lächelnd nach, bevor er den Blick wieder zu Kosuke bewegte. Dieser hatte dann schon offenbart, das er mit Pflanzen bereits gute Erfahrungen hatte, was Fumio zu einem Pfeifen bewegte. "Na wunderbar. Das klingt doch perfekt. Dann bist du ja sehr gut für den Job geeignet, obwohl die Erde hier wohl wesentlich fruchtbarer ist als in Yukigakure... ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man dort überhaupt irgend etwas anpflanzen kann in der Kälte. Wie habt ihr das Gewächshaus beheizt, damit die Pflanzen euch nicht eingehen?" Ein Punkt, der Fumio wohl interessierte. "Aber soweit ich weiß, gab es hier schon mal Felder, wo man bestimmte Sachen angepflanzt hatte. Was war das noch alles... warte... ich hab's gleich... Ah ja! Sojabohnen, Erbsen, Tomaten, Kartoffeln und Kichererbsen sowie Zucchini." Das war alles, was er noch zusammen bekam. Vor einigen Jahren hatte es mal einen Bauer auf Nushima gegeben, der einen Acker bestellt hatte. Dieser wucherte nun frei vor sich hin und wurde nicht mehr gepflegt, seitdem der gute Mann, der ihn bestellt hatte, vor einigen Jahren gestorben war. Dann wechselte Kosuke das Thema und erkundigte sich nach Waschmittel, was der Hozuki schnell abwinkte. "Lass deine Sachen einfach hier, wir geben sie dann immer zum Waschen zu denen, die dafür eingetragen sind oder Masako oder ich machen das immer schnell. Wir nutzen einfaches Waschmittel - Seife. Ist zwar alles etwas aufwendiger, aber wir haben ja nicht unbedingt so viel Zeitdruck hier. Wenn du neue Sachen haben magst für den Moment, komm mal fix mit."
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 3. Feb 2018, 08:47

Das Mädchen und ihr Begleiter kamen auf an Land und schienen auch ziemlich froh darüber zu sein, an einen Ort zu kommen, der ihnen nicht sofort feindlich gesonnen zu sein schien. Raiden hatte die junge Frau gemustert und seine Erfahrung half ihm zumindest ansatzweise, sie ein wenig zu analysieren, auch wenn er kein Oinin war. "Mach dir nichts drauß. Kirigakure hat seinen eigenen Weg, genauso wie Konoha seinen eigenen Weg gehen wird, aber beide werden nun zum Fraß für die Aasgeier werden. Wir haben hier versucht, etwas auf zu bauen, das uns an unsere eigentliche Heimat erinnert... aber ich weiß nicht, ob es in Konohagakure noch ähnliche Strukturen gibt, die an ihrer Lebensweise fest halten und nicht durch Angst oder Druck gezwungen werden." Raiden nahm für sich an, das es wohl bald der Fall sein würde, das Konoha von der Landkarte verschwunden wäre und innerlich freute ihn das. Es war die heimliche Rache für den Krieg gegen Kirigakure und damit war das Gift des Nebels nun endgültig zum Sieg gekommen. Auch wenn es nicht durch ihre eigenen Hände passiert war - der Himmel handelte in vielen undeutlichen Wegen und hatte so seine Eigenarten, das Leben der Menschen auf den Kopf zu stellen. Dann hatte Raiden auch schon sein Siegel geformt und Sakushi eingeladen, sich als Beobachter zu beteiligen. Seine Frage beantwortete sie recht klug und richtig. Er nickte anerkennend. "Richtig, ich habe die Barriere verstärkt, indem ich ein Chakra nutzte, um ein weiteres Siegel hinzu zu fügen. Das fällt unter den Bereich des Barriere Fuins. Es gibt einige wenige Techniken, die permanent sind, indem man sie mit vorhandenem Chakra stabilisiert. So auch meine Technik hier." Er blickte auf seinen Finger, der noch leicht blutete. "Blut wiederum ist die Währung des Lebens.
Es ist kein Muss, aber in diesem Fall habe ich Blut eingesetzt, da ich Manipulationen ausschließen möchte. Meine Barriere ist in dieser Hinsicht mehrfach gefächert. Zum einen kann ich jede Person und Lebewesen spüren, das sich darin befindet. Zum anderen habe ich die Möglichkeit, in sie hinein zu sehen und Böses zu spüren. Würde jemand versuchen, die Barriere zu verändern, würde das nicht gehen... ich habe kein simples Chakra, das man manipulieren kann. Und wo man nichts spürt oder hat, kann man nichts machen."
Das war ein wichtiger Punkt, den er dem Mädchen damit verraten hatte. Auf ihr Angebot winkte Raiden ab. "Ich muss mich mit niemandem messen. Wenn du möchtest, können wir es morgen gerne einmal machen, aber dann erst morgen. Nun komm erst einmal mit und erzähl etwas über dich, Sakushi aus Konoha." Raiden würde sie und Doteki langsam den Weg zurück ins Dorf bringen. Sie würden somit eine ganze Weile unterwegs sein und Zeit und Raum zum reden haben.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Mo 5. Feb 2018, 21:52

Mit meiner Vermutung traf ich ins Schwarze - er hatte die Barriere verstärkt. Ich war mir damit recht sicher gewesen und zeigte mich nicht überrascht, allerdings bekam ich gleich einige Zusatzinformationen von dem Fuinmeister. Kein simples Chakra? Bei den Worten runzelte ich die Stirn. Die Chakrasignatur der Barriere, welche ja Raidens entsprach, war sehr geübt und feingliedrig, aber sie war da. Was meinte er mit kein simples Chakra, nichts, das man manipulieren konnte? Ich musste seine Signatur untersuchen und herausfinden, ob da wirklich etwas dran war und wenn ja, woher das kam. Zu viel erhoffte ich mir allerdings nicht davon - es war unmöglich eine nicht manipulierbare Barriere zu erschaffen. Auch wenn er alles unter ihr unter Kontrolle hatte.
Um diese Gelegenheit zu bekommen und meine Fähigkeiten möglichst umfassend vor ihm zu beweisen forderte ich ihn zum Trainingskampf heraus. Aber er winkte ab. Einfach so, ganz locker. Für einen Augenblick sah ich ihn verständnislos an, dann hatte ich meine Gesichtszüge wieder eingefangen. Raiden war ein merkwürdiger Shinobi. Jeder Ninja liebte Herausforderungen und die meisten würden begeistert zustimmen, aber den Minamoto musste ich schon fast dazu drängen. Ich schüttelte ganz leicht den Kopf und richtete den Blick auf den Weg vor mir. Wir befanden uns jetzt ein paar Schritte vom Strand entfernt in einem kleinen Wald, welcher mich beinahe an die Wälder um Konohagakure erinnerte. Wäre da nicht das Rauschen des Meeres im Hintergrund. Statt also auf das Kampfangebot einzugehen, forderte mich der Fuinmeister dazu auf, etwas über mich zu erzählen. Eine gewisse Abneigung dagegen machte sich in mir breit. Meine Vergangenheit ging ihn nichts an. Er wusste bereits, was für ihn wichtig war, und den Rest würde er so schnell auch nicht erfahren. Schon gar nicht auf so eine oberflächliche Aufforderung hin, die mir nichts im Ausstausch anbot. Ich schwieg also für eine ganze Weile, bis Doteki seitlich aus dem Gebüsch kam und entspannt neben mir her schlenderte. "Es gibt nichts über mich zu erzählen.", meinte ich und blickte hinunter zu meinem Begleiter. "Aber über ihn. Er ist an Menschen gewöhnt. Er weiß, wie man sich in Wohnungen benimmt und wie man mit Fremden umgeht, aber er ist eine Wildkatze. Man treibt ihn nicht ungestraft in die Enge. Schließ eine Tür zwischen mir und ihm und er vergisst seine Manieren ganz schnell.", meinte ich ernst und blickte wieder gerade aus. "Er hat in den Jahren in Konoha niemanden getötet. Und hat auch nur zugebissen, wenn ich in Gefahr war oder es ihm erlaubt habe. Trotzdem - er ist und bleibt ein Wildtier. Und daran sollte jeder im Dorf denken.", meinte ich und hüllte mich anschließend wieder in Schweigen.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Di 6. Feb 2018, 10:04

Schmunzelnd nahm der Minamoto die Art hin, mit der die Konohagakure Kunoichi ihm begegnete. Auf seine Worte bezüglich seines Chakras würde er auch gleich mit einer Erklärung nach legen. Mittlerweile war es ihm leichter möglich, darüber zu reden und jemand wie diese Fuin Anwenderin mochte auch verstehen, was er mit seinen Worten meinte und was sie wirklich bedeuteten. "Ich habe kein normales Chakra, so wie die meisten Menschen. In meiner Kindheit wurden an mir Experimente durchgeführt, die mein Chakra eine neue Wendung geben sollten. Am Ende führte das Experiment dazu, das niemand mein Chakra wirklich wahr nehmen kann. Man könnte sagen, dass ich abseits der eigentlichen Spürmechaniken bin. Und etwas, das nicht da ist,
kann man nicht manipulieren. Yuu dürfte simpel und einfach das Wissen über eine spezifische Art von Chakra fehlen, als das er es einfach so umändern konnte."
Das mochte erst einmal Erklärung genug sein, aber womöglich würde es auch die Neugier der Frau wecken. Aber Raiden musste dann doch merklich schmunzeln, als Sakushi ihn zu einem Trainingskampf herausforderte und er souverän ablehnte. Er würde erst einmal warten, bis die Frau sich wieder gesammelt hatte, bevor er seine Entscheidung kurz begründete. "Es ist nichts gegen dich, aber ich kämpfe nur wenn ich es muss und wirklich will. Im Grunde bin ich in dieser Hinsicht ein wenig anders als viele andere, aber eventuell liegt es auch daran, das ich in einem Krieg mit gekämpft habe. Nicht in dem gegen Amon, sondern den zwischen Kumogakure und Kirigakure." Er schaute kurz in Richtung der Bäume und schien die Natur um sich herum zu genießen, ja beinahe wie einen Schwamm auf zu saugen. Es ging dem Minamoto hier merklich gut.
Sakushi sagte nichts weiter über sich und Raiden hörte ruhig zu und schaute dabei kurz auf den zu groß gewordenen Stubenkater, während er mit ihr weiter lief. "Ich verstehe. Nun, solange er keine Haustiere oder Wildtiere hier einfach so tötet, ist es gut. Die Menschen hier leben sehr im Einklang mit der Natur und ich warne dich schon gleich mal vor - für die Kinder des Dorfes dürfte das wohl der Hit überhaupt sein. Sie werden ihn sicherlich bestaunen und dich mit Fragen überhäufen, aber das ist sicherlich nicht wirklich ein Problem. Sie haben allesamt Manieren und werden ihn sicher nicht ungefragt anfassen." Raidens Blick wanderte kurz über den Rücken des Katers, bevor er zurück zu Sakushi schaute. "... und du musst mir nichts über dich erzählen. Ich habe eher gefragt, weil ich höflich sein möchte. Du kannst mich aber, wenn du magst, gerne Dinge fragen." So liefen sie weiter durch den Wald und um sie herum sangen einige Vögel zum Rauschen der leiser werdenden Brandung. Allerdings war er nicht ganz so ruhig. Innerlich überlegte er. Sakushi hatte ihn auf eine Idee gebracht. Womöglich konnte sie ihm helfen - unbewusster Weise verstand sich - sich und die Leute hier gegen den Akuto und seine Versuche zu immunisieren.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 17. Feb 2018, 21:42

ooc: Ich überposte an dieser Stelle nach Absprache Martina.

Trainingspost: Rakuin (1.015 Wörter)

Nachdem sie im Dorf angekommen waren und Sakushi es mit ihrer Großkatze geschafft hatte, weitestgehend unbelagert in ein Haus zu kommen, in dem sie sich nun erst einmal ausruhen und Essen zu sich nehmen konnte, ließ Raiden sie erst einmal alleine. Das Mädel hatte ihm aber eine wichtige Information gebracht: Dieser ANBU Captain aus Konohagakure war ein Mann, vor dem man sich in Acht nehmen musste. Was auch immer er mit der Barriere um Konoha getan hatte, schien seinen eigenen Fähigkeiten weit voraus zu sein. Aber Raiden hatte nun wiederum eine mächtige Position. Er wusste, was sein Counterpart konnte und zu was er fähig war. Yuu allerdings kannte ihn und seine Fähigkeiten nicht und das mochte ihm noch einmal hilfreich sein. Der ehemalige Jonin aus dem Dorf, das versteckt im Nebel gelegen hatte, war sich nun sicherer den je, das er, um das Dorf hier und alle auf Nushima zu schützen, weiter an seinen Fähigkeiten feilen musste. Das war kein Punkt, den man debattieren musste. Und Raiden hatte bereits eine Idee, die ihm womöglich bald noch helfen konnte. Raiden wusste, das es Techniken gab, die Einfluss auf bestimmte Punkte im Körper eines Menschen nehmen konnte. Er war kein Medic-nin, aber in der Lage, das Nötige für sich zu begreifen und ein zu setzen. Sein Hirn ratterte auf Hochtouren und würde man seine Gedanken sehen können, wäre er wie eine Lokomotive, die dauernd paffte und Qualm ausstieß. Der Fuinmeister begab sich in sein eigenes Haus und begann dann dort damit, eine erste Skizze von der Technik an zu fertigen. Er überlegte sich erste Grundlagen. Er musste, wenn er Yuu's Kontrolle in irgendeiner Form angehen wollte, seine eigene Grundlage dazu erschaffen. Das bedeutete, das er Punkte nehmen musste, mit denen er sich sehr gut aus kannte. Und das waren Barrieren und Bann Fuin. Das Yuu durch bestimmte Fähigkeiten Mahirus Barrieren verändern konnte, wusste der Jonin dabei nicht - und selbst wenn würde er sich dahingehend keine Sorgen machen. Raiden hatte Vertrauen in etwas, das ihn ironischer Weise anfangs traumatisiert hatte und wohl nun zu einer Stärken werden würde: Sein Chakra. Er besaß ein besonderes Chakra, das - von der Wissenschaft verändert und um geformt - von niemandem wahrgenommen werden konnte.

Er würde einfach ein Siegel erschaffen, das sich auf diese Weise weiter an seinem Chakra an näherte und somit nicht mehr auf spürbar war. Natürlich hieß das auch, das er es auf jemanden aufbringen musste - schließlich wollte er ja Kontrollsiegel erzeugen. Aber das musste er nicht jetzt und hier tun. Es war insofern für den Anfang wichtig, die Grundlagen für die Technik zu erlernen und dann zu sehen, in welcher Richtung er weiter verfahren konnte und wo sich eine Sackgasse anzubahnen drohte. Für sich sah Raiden zunächst das Problem darin, das er die Kontrolle über jemanden gewinnen musste. Dies wiederum war eigentlich eine Sache von Chakra Fuin und das war ihm bewusst. Allerdings kam ihm bald eine dahin gehend gute Idee, die ihm seine Gedanken ein wenig erleichterten und seine Planung schneller voran schreiten ließ. 'Wenn ich mich richtig entsinne, habe ich doch eine Technik, mit der ich jemanden durch meine Barriere lähmen kann. Das dürfte womöglich in diesem Fall sehr gut helfen. Ich muss also eine Barriere mit den Wirkungen eines Bann Siegels verbinden und das alles in ein und dieselbe Technik pflanzen. Das geht aber nur, wenn ich es ans Zentrum des Körpers setze. Und das dürfte wiederum der Kopf sein. Sprich - Kopf berühren. Das wäre die Grundlage der Technik. Es kann, wenn ich die Technik einsetzen kann und eine gewisse Routine damit habe, schneller gehen. Aber für den Anfang ist es denke ich wichtig, das ich mich auf diese Grundlage verständige.' Nachdenklich strich er sich einige verirrte Strähnen zurück und schaute dann auf seine ersten Kritzeleien bezüglich eines Siegels. Es waren natürlich nur erste Versuche, kleinere Sachen also. Keine wirklich finalen Produkte. Aber es war ein guter erster Start in die Ideenwelt, in die sich der Minamoto damit begab.

Aber für den Moment war Raiden erst einmal in die Technik investiert. Für eine ganze Weile hockte er in seiner Hütte und überlegte, plante und kritzelte vor sich hin. Das theoretische Grundgerüst war wesentlich wichtiger als der ganze andere Bestandteil des Trainings - den ohne Training war die Technik zwar wertlos, aber ohne Grundlage nicht einmal vorhanden! Daher war er hier erst einmal besonders vorsichtig, überlegte sich die einzelnen Inhalte genau und begann dann nach und nach damit, eine Masse an Chakra für sich in Betracht zu ziehen, mit der er arbeiten wollte. Letztendlich war es für ihn aber möglich, ein grundsätzliches Gerüst für die Technik zu entwickeln. Er würde es besonders diffizil anstellen. Raiden hatte vor, das Siegel so zu gestalten, das er es in der Person ruhen lassen wollte, bis er es brauchte. Wenn er es brauchte, konnte er es mit einer einfachen Technik frei setzen und dann - uh la la - es würde aktiv werden. Während es aktiv wurde, würde sich - von dem Siegel ausgehend - augenblicklich eine winzige Barriere von brachialer Kraft um den Körper des Betroffenen legen. Es würde keine Bewegung mehr ohne seinen Willen möglich sein, den die Barriere würde sich absolut verhalten und jede Bewegung unterbinden, wenn sie gegen seinen Willen war. Dann würde die "Puppe" ihren Zweck erfüllen. Raiden wusste, das er sich damit aus dem Fenster lehnte, aber die Technik hatte das Potenzial, die ohnehin schon miteinander verfeindeten Gruppierungen gegeneinander stärker auf zu bringen. Der Minamoto dachte nun also, nachdem das grundlegende Konstrukt für die Technik stand, an einen Nutzen für sie. Allerdings musste er sich noch ganz und gar einig werden, wie viel Chakra er für die Techniken einsetzen wollte, damit sie auch den gewünschten Effekt hatte. Es musste wesentlich mehr sein als allgemein für ein solches Siegel angedacht, schließlich wollte er nur den Körper und nicht den Geist für sich in Anspruch nehmen. Nachdenklich beäugte der Minamoto seine Schriften und sein bisheriges Machwerk, bevor er sich in den Schneidersitz begab, die Arme vor der Brust verschränkte und nun weiter überlegte, wie viel Chakra es nun doch sein musste oder durfte.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 21. Feb 2018, 18:50

Trainingspost: Rakuin (1.535 Wörter)

Die Gedanken brodelten natürlich in dem Minamoto. Es war grundlegend wichtig und bedeutend, das er dieses Fuin klug und richtig anwandte, wenn er es überhaupt einsetzen konnte. Eine Berührung würde ausreichen, aber diese musste wenn am Kopf stattfinden. Ein eklatanter Punkt. Raiden wusste durch seine Lebenserfahrung, das Menschen nur ungerne am Punkt der größten Anfälligkeit, dem Kopf, berührt wurden. Außer sie mochten einen oder waren sehr überrascht. Für den Moment aber war es wohl die einzige Möglichkeit, das Siegel klug an zu bringen. Der Kopf würde es ihm erlauben, das Siegel auch an einem extrem empfindlichen Ort zu platzieren, was ihm wiederum natürlich nur helfen konnte. Es zu entfernen, würde praktisch unmöglich sein, den Raidens spezielles Chakra verhinderte es, das man ihn spüren konnte. Das machte ihn zu einem raffinierten Anwender dieser Technik, der - wenn man es nicht zusammen zählen konnte - wohl die Technik recht klassisch an zu bringen vermochte, ohne großartig unter Verdacht zu geraten. Eine Berührung reichte. Eine aufmunternde Berührung an der Wange, ein Streicheln des Kopfes. Und schon saß das Siegel und würde, soweit er es sich nun aus gedacht hatte, solange ruhen, bis er es aktivierte. Das bedeutete aber auch, das es auf etwas reagieren musste, das den Beginn der Freisetzung des Siegels herbei führte. Dieser Punkt war wohl das Chakra des Minamoto. Das Siegel war schlussendlich aus seinem Chakra erschaffen worden und reagierte auf seine eigene Chakra Signatur. Das war schon einmal ein wichtiger Punkt und sollte nicht vergessen werden. Das Siegel ließe sich also auch so modifizieren, das er es aus einer guten Entfernung heraus aktivieren konnte, insofern er die Technik selbst wahr nehmen konnte. Aber logischerweise war er mit den Siegeln verbunden und war insofern stets in der Lage, sie zu spüren. Natürlich war das eine Sache von Entfernungen - er wäre nicht in der Lage, das Siegel einen Kontinent weiter entfernt zu spüren, aber so 100 Meter waren sicherlich möglich und im Rahmen des Machbaren. Nachdenklich fuhr sich Raiden kurz durch das Haar und überlegte weiter. Am Ende kam es darauf an, das er das Chakra also so stark machte, das er eine Kontrolle hervor bringen konnte und zusätzlich - praktisch - per "Fernzündung" aktivieren konnte. Das waren Elemente dieser Technik, die wohl am bedeutendsten waren und nicht vergessen werden sollten. Wohingegen die Technik noch einen anderen Punkt hatte, der auch nicht hinten herunter fallen durfte - die Kosten. Ein Siegel wie dieses war nicht einfach so erstellbar, ohne eine große Menge an Chakra auf zu wenden. Raiden war ein sehr guter Fuin Anwender und seine Fähigkeiten ermöglichten es ihm, Chakra so effektiv ein zu setzen, das er es sich praktisch immer ein wenig zurück zwacken konnte. Aber das machte ihn nicht zu einer unendlichen Kraftquelle. Er musste genauso wie jeder andere auf seinen Chakragehalt Acht geben. Und so kalkulierte er innerlich das, was er schon hatte und wusste, durch. Diese Kalkulierungen halfen ihm, mögliche Fehler Quellen zu identifizieren und bei Bedarf aus zu merzen. Natürlich schlichen sich auch bis in die Praxis Phase immer wieder fehlerhafte Annahmen oder Fehler Quellen ein, aber das ließ sich bereits jetzt schon minimieren.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » So 25. Feb 2018, 09:01

Trainingspost: Rakuin (1.943 Wörter)

Natürlich war die Phase des theoretischen Probierens bei einer Technik stets mit einer kleinen Bedingung verbunden - es musste später praktisch erprobt und der Praxis Anteil nach geholt werden. Letztendlich war das für den Minamoto aber kein Problem. Er hatte keinerlei wirkliche Probleme in dieser Hinsicht, den es hatte bei ihm immer so geklappt. Und das würde auch jetzt so bleiben. Zumindest sah Raiden in der derzeitigen Vorgehensweise der Technik keine direkten Fehler. 'Die Technik ist auf jeden Fall eine starke Angelegenheit. Wenn ich nahe genug heran komme und das Siegel positionieren kann, habe ich es eigentlich geschafft. Aber das muss man dann erst einmal aus probieren. Die Frage ist, an wem. Ich möchte niemanden auf Nushima mit der Technik brandmarken und keinen Menschen als Dummy benutzen. Daher wird es wohl dabei bleiben müssen, das ich es trocken anwende.' Kurz um - Raiden würde also niemanden als Schild oder Versuchs Karnickel missbrauchen. Dazu hatte er viel zu viel Respekt vor der menschlichen Würde und dem Leben selbst. Gut, dann also weiter gehend! Der Minamoto erhob und konzentrierte sich. Das Siegel würde zunächst einmal eine ganze Menge an Chakra verbrauchen. Eigentlich wäre genau die gleiche Menge gut, die er auch für seine Barriere Siegel hier auf Nushima. Es würde gewährleisten, dass der Feind oder damit betroffene Mensch nicht so einfach seiner Kontrolle entkommen konnte.Das war eine große Menge und würde ihn immer etwas erschöpfen, aber er hatte sich mittlerweile daran gewöhnt, sich immer wieder danach auf zu raffen und weiter zu machen. Schließlich brauchte er danach immer erst einmal etwas Ruhe. Das würde er sich bei dieser Technik nicht leisten können. Er wollte sie ja unentdeckt anbringen. Das bedeutete, das er zum einen mehr Kontrolle an den Tag legen musste und zum anderen davor nichts anderes in Punkto Jutsus oder Chakraverbrauch getan haben musste. 'Gut, ich fasse also noch mal für mich zusammen. Die Technik wird am Kopf angebracht, damit es mir leichter fällt, die Kontrolle zu erringen. Danach kann ich die dadurch entstehende Barriere frei manipulieren. Ich könnte also auch, wenn es mir passt, Schluss machen. Die Technik hat also ihre beiden Seiten - Kontrolle und Anbringen. Alles weitere lässt sich schließlich weiter darunter hervor bringen.' Der Minamoto fuhr sich erneut durch die Haare und begann damit, für sich selbst die Chakramenge innerlich ab zu schätzen, die er derzeit zur Verfügung hatte. Es würde nicht reichen. Das hieß also, er musste warten, bis er sich etwas regeneriert hatte.


Trainingspost: Hien (1.303 von 1.244 Wörter)

Raiden nutzte die Zeit aber nun anders. Er hatte damals die Hien Technik versucht zu erlernen und würde dies nun nochmals versuchen, um eventuelle Probleme beim Anwenden der Technik zu evaluieren und zu sehen, ob er womöglich sogar seine Fähigkeiten noch ausbauen konnte, was das Hien betraf. Der Minamoto zog daher sein Schwert und versuchte erneut, Chakra in dieses zu leiten, wie er es beim Hien gelesen und auch sich so eingeprägt hatte. Das muckerte dann aber etwas. Hatte er die B-Rang Technik unterschätzt? Im Fall der Fälle mochte das gefährlich für ihn enden. Daher begann er sich nun noch einmal mit der Technik zu beschäftigen. Sorgfältig öffnete er seine Schriftrolle, in der das Hien beschrieben stand und begann dann, sich die Grundlagen nochmals durch zu lesen. Er wollte ganz einfach keine Überraschungen haben und für sich mit bekommen. Allerdings war Raidens zweifelsohne jemand, der nun auch damit begann, die Technik genauer zu betrachten. Er schaute sich an, wo er eventuell sogar Verbesserungsmöglichkeiten oder einen Ausbau oder Anbau erkannte. Womöglich war das Hien eine geeignete Technik, um andere Techniken darauf auf zu bauen? Vorsichtig hob er dann erneut sein Schwert an und begann damit, Chakra in es hinein zu senden. Er konzentrierte sich hierbei speziell darauf, das Chakra in einer richtig guten Form zu halten und es in so fern weiter aus zu bauen. Er wollte eine perfekte Verlängerung der Klinge haben - ohne Ausnahme. Und so arbeitete sich das Chakra langsam an der Klinge sichtbar herauf, bis es eine weitere Chakra Klinge formte, die im Licht flackerte. Raiden lächelte zufrieden. Das sah gut aus. Sehr gut sogar. Er hob die Klinge an und bewegte sie, versuchte sich mit ihr in der Hinsicht zu verbinden und praktisch eins mit sich zu machen - sie sollte eine natürliche Verlängerung seines Körpers sein. 'Das funktioniert besser als gedacht. Aber gut, ich muss es nun nochmal versuchen, es in einer wirklich schnellen Folge hin zu kriegen. Ich brauche diese Technik für meine weiteren Ideen und Pläne.' Und so ließ der Fuinmeister das Chakra um die Klinge ersterben, nur um es dann kurze Zeit später wieder auf flackern zu lassen. Er wollte eine gewisse Übung mit der Technik gewinnen. Und das gelang ihm auch weitest gehend problemlos. Er würde sich damit nochmal genauer auseinander setzen, wenn es wirklich im Kampf dazu kam. So aber war er zufrieden.

Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Jedes Element muss einzeln erlernt werden und verbraucht einen Jutsuslot. Wobei bei dem Erlernen eines zweiten Elements die Wörterzahl um 25% reduziert wird, wenn man bereits eine andere Art beherrscht. Die Reduzierung tritt nicht in Kraft, falls mit Sharingan, Tajuu Kage Bunshin oder einer anderen Wörterreduzierung gelernt wird.
Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
sehr gering/post: Kunai/Senbon
gering / post: größere Messer + Dolche
gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
mittel / post: zweihändige waffe
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Raiden Minamoto » Do 1. Mär 2018, 08:08

Raiden würde sich nach dieser ausgiebigen Trainingseinheit mit dem Hien und zuvor mit dem Rakuin erst einmal aus ruhen. Er brauchte sein Chakra für seine Trainingseinheit vollends und so würde er sich in seiner Hütte etwas lang machen und überlegen, was er nun anstellen würde. Ein kleines Mittagsschläfchen wäre wohl nicht das verkehrteste und so würde der Krieger die Augen etwas zu machen und für sich etwas dösen. Er war müde, auch wenn er es sich nicht so ganz zugestanden hat. Daher fiel er schneller als er wollte in einen Traum. Und dieser Traum war etwas anders als er gedacht hatte. Er hörte Stimmen - es waren Stimmen, die er eigentlich nie wieder hören wollte. Es waren Kens und Shiros Stimmen. Ihre Worte, als er ausblutend da lag. Er spürte, das sein Herz schneller schlug, er aber nicht allein war in seiner Angst. Es waren beruhigende Worte - von wem auch immer sie gesprochen waren. Er spürte, wie die Stimmen der Beiden verblassten und er ruhiger wurde. Sein Atem beruhigte sich, ebenso wie sein Herz. Der Traum wurde ruhiger und ruhiger. Er hatte gerade in der Anfangszeit kaum geschlafen, den die Erfahrung des sterbens hatte ihn wach gehalten und um den Schlaf gebracht. Als jemand, der im Totenreich gewesen war - als Toter wohlgemerkt - fühlte es sich anders als wieder hier zu sein. Hier, auf dieser Welt der Lebenden. Die Toten dieser Welt gehörten ins Totenreich und das wusste Raiden. Aber er wollte nicht sterben. Er hatte noch so viel vor. Er musste diese Menschen hier bewahren - jemanden finden, der die Barriere aufrecht erhalten konnte. Er brauchte einfach so viel mehr als nur dieses Leben. Wenn es danach ging brauchte er mehr Leben als möglich war. Aber womöglich ließe sich da ja etwas mit Zuko bereden. Ob er wohl immer noch Nudeln aß? Fraglich. Der Traum, wenn er denn überhaupt ein solcher war, ebbte ab und wurde traumlos. Es war einfach nur erholsamer Schlaf, den sich Raiden nun gönnte. Es waren einige Momente wie diese hier, die es ihm möglich machten, weiter zu machen. Er wusste, das es für ihn hier heilsam war. Nushima half ihm auf seine Weise. Welche das auch immer sein mochte.
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Re: Die Insel Nushima

Beitragvon Sakushi » Mo 5. Mär 2018, 22:41

Ich antwortete ihm nicht und ließ unausgesprochen, das Doteki keinen Halt vor Wildtieren machen würde. Er töte, wenn er Hunger hatte, und ließ das Fleisch nicht verkommen. Verhindern konnte ich das nur, wenn mich anderweitig genug Fleisch zur Verfügung stand um ihn zu sättigen. Und ihm nicht zu langweilig wurde. Bis jetzt konnte ich nicht einschätzen, was auf dieser Insel die größere Herausforderung für mich war.
Die erste Herausforderung war mit Doteki an den Kindern des Dorfes vorbei zu kommen. Er war deutlich angespannt, als sich die Kleinen um uns scharrten, aber sie hielten gerade noch so genug Abstand, aber ich war heilfroh, als ich die Tür hinter mir zu ziehen konnte und wir unsere Ruhe hatten. Raiden würde am nächsten Tag wieder vorbei schauen. Ich war keine Minute allein, begann eben mich zu entspannen, als ich die bleierne Müdigkeit in meinen Gliedern spürte und die Schmerzen in meinen Armen. Die Gefahr des Ertrinkens hatte mich vor der Erschöpfung bewahrt und sie in den Hintergrund gedrängt, aber jetzt - mit festen Boden unter den Füßen, schützenden Wänden um mich herum, ohne beobachtende und analysierende Blicke - kehrte sie schlagartig zurück. Ich wollte ins Bett und Essen und Duschen. Ziele, die sich grundlegend widersprachen. Mehr schlafend als wach blickte ich mich in dem kleinen Haus um und wunderte mich eher beiläufig darüber, dass es vollständig eingerichtet und unbewohnt war, zog sämtliche Vorhänge zu und schlang dabei nebenbei ein Marmeladenbrot herunter. Ich machte nur einen kurzen Ausflug ins Bad, stellte fest das ich aussah wie ein Zombie, und schlüpfte einfach in Unterwäsche ins Bett.

Die Erschöpfung ließ mich traumlos schlafen. Keine Erinnerungen an den Krieg, die Arena oder die Reise hier her verfolgte mich und so wachte ich am nächsten Morgen durstig aber erholt auf. Zuerst konnte ich nicht so recht zuordnen wo ich war und meinte einen Moment lang, ich wäre wieder in Konoha und das alles wäre ein merkwürdiger, verblassender Traum. Noch bevor ich den Lichtschalter fand erinnerte mich das diskrete pulsieren der Barriere daran, wo ich tatsächlich war. Ich spähte durch den Vorhang nach draußen und stellte fest, dass es noch dunkel war. Die Morgendämmerung ließ sich am Horizont erahnen, aber hinter den anderen Fenstern des Dorfes brannte noch kein Licht. "Sieht aus, als hätten wir das Dorf für uns.", meinte ich zu Doteki, welcher es sich am Fußende des Bettes gemütlich gemacht hatte. Jetzt, wieder bei Sinnen, blickte ich mich in dem Haus um. Wem gehörte es? Warum war es leer und der Kühlschrank voll? Nushima wirkte nicht wie eine Insel mit florierendem Tourismus, wo man immer irgendwo ein Zimmer finden konnte. Ich sammelte meine Kleidung vom Boden auf und suchte nach einer Möglichkeit, sie zu waschen. Keine Maschine, aber eine Seife die dafür herhalten konnte. Ich entschied mich zuerst meine Kleidung im Waschbecken zu waschen - sie hatte es dringend nötig - und hängte sie dann in der Nähe der Feuerstelle über diverse Stühle. Auch meine Unterwäsche, aber in der Kommode im Schlafzimmer fand ich einen Morgenmantel. Die andere Wäsche darin wollte ich nicht nutzen - sie musste irgendjemanden gehören. Ob jetzt jemand in meiner Wäsche in Konoha wühlte? In dem kleinen Kamin schürte ich ein Feuer und verschwand dann im Bad um die Spuren der Reise auszumerzen. Als ich wieder aus der Dusche kam, sah ich wieder aus wie ein Mensch und ein ausführliches Frühstück sorgte dafür, dass ich mich auf wieder so fühlte. Meine dünneren Kleidungsstücke waren mittlerweile auch getrocknet, nur der dicke Pulli wehrte sich noch - wie üblich. Aber Doteki begann im Zimmer auf und ab zu tigern. Hunger und Langeweile trieben ihn um. Ich, jetzt mit Hose und T-Shirt wieder angezogen, öffnete ich sämtliche Vorhänge. Der Himmel hatte sich rot verfärbt und wurde langsam heller. Rauch kam aus diversen Schornsteinen und auf der anderen Straßenseite wurde ein Hund raus gelassen. "Sehen wir zu, das wir aus dem Dorf rauskommen.", meinte ich zu Doteki und öffnete die Haustür. Er schnellte an mir vorbei und schien direkt eine Idee zu haben wo wir hinwollten, aber die Richtung gefiel mir nicht. Er lief zurück zum Strand an dem wir angekommen waren. Mit einem Pfiff forderte ich ihn dazu auf mir in die andere Richtung zu folgen und ging einfach davon. Eine Katze war kein Hund, aber über kurz oder lang würde er wieder zu mir aufschließen. Ich verließ das Dorf in Richtung Inselmitte und suchte mit meinem Blick die Umgebung ab. Der Morgentau glitzerte noch auf dem Gras und die kühle Luft ließ mich frösteln. Ich brauchte Wasser, einen See oder besser einen Fluss. Raiden hatte mich gewarnt, das Doteki nicht jagen sollte, aber er musste fressen und sich beschäftigen. Er würde sich also ein paar Fische aus dem Wasser fangen - hoffte ich zumindest.
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