Geisterdorf

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Geisterdorf

Beitragvon Zako » So 9. Jul 2017, 20:54

Geisterdorf

Bild


    Dieses Dorf, ungefähr 10km entfernt vom damaligen Kirigakure war die Heimat von Zako Hozuki. Dieses Dorf wurde einst von einer Adelsfamilie geleitet, diese hatten ebenfalls einen Sohn. Als dieser jedoch, im jungen Alter verschwand ging das Dorf den Bach herunter, später verließ Zako Hozuki dieses Dorf, nachdem er seine Eltern tötete. Vor einem Jahr, wurden dann alle Bewohner und die Adelsfamilie nach der Rückkehr von Zako Hozuki von diesem ermordet. Seitdem ist dieses Dorf nur noch ein Treffpunkt für ein paar Banden und sonst komplet heruntergekommen und unbewohnt.
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Re: Geisterdorf

Beitragvon Zako » Di 11. Jul 2017, 02:26

CF: See

Am See

Zako packte alle seine Sachen zusammen, sein erstes Ziel war eigentlich der Schwarzmarkt von Mizu no Kuni, aber er entschied sich für etwas anderes. Wenn er sich recht erinnerte war es nun genau ein Jahr her, dass Zako sein eigenes Zuhause in eine Geisterstadt verwandelte und jeden Einwohner kaltblütig ermordete. Vielleicht sollte er diesem Dorf mal wieder einen Besuch abstatten. Nachdem er also seine Sachen gepackt hatte, machte er sich statt auf den Weg zu dem Schwarzmarkt, in Richtung des Krater von Kirigakure, da sein altes Heimatdorf nicht weit davon entfernt war.

Im Geisterdorf

Nach einem ungefähr stundenlangen Marsch, kam Zako auch am Dorf an, welches er einst seine Heimat nannte und die Spuren der Unbewohntheit zeigten noch immer ihre Spuren. Die Straßen des Dorfes waren dreckig und das verregnete Wetter sorgte für eine gruselige Atmosphäre. Die Häuser der Menschen waren zerfallen und an manchen Wänden der Dörfer fanden sich noch immer vertrocknete Blutspuren von damals. Die Leichen der Menschen waren nicht mehr da, diese wurden bereits allesamt vergraben oder die Kadaver von wilden Tieren gefressen. Zako sah durch eine verdreckte Straße und sah dort auch das Haus in welchem er gelebt hatte, bis er sein Zuhause verlassen ha und seine Eltern ermordet hatte. Mit einem Lächeln auf den Lippen dachte er an diese Zeiten, denn auch wenn er seine Eltern und seinen Bruder umbringen musste hätte er wohl nie die Kraft erlangt die er jetzt hat, wenn der bei ihnen in Mizu no Kuni geblieben wäre und unter dem Banner von Kirigakure gekämpft hätte. Zako trat in sein altes Haus und schaute sich um. Es sah beinahe noch so aus, wie vor seiner Abreise. Die Zimmer waren noch immer gleich gestaltet, nur war alles herunter gekommen. Alles war staubig und das einzige lebende Wesen hier mit ihm in diesem Haus waren Ratten und Spinnen. Auf den Tischen lagen noch vergammelte Lebensmittel und dies sorgte für einen beinahe nasebetäubenden Gestank. Das ganze Dorf hier riecht nur so nach Tod, das ist ja fast nicht auszuhalten. sprach Zako zu sich selbst, während er das Haus wieder verließ. Hätt ich ma vorher sauber gemacht... schmunzelte er, während er sich wieder auf die Straße bewegte. Hier würde er als nächstes trainieren.
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Re: Geisterdorf

Beitragvon Zako » Fr 14. Jul 2017, 01:47

Chakra vor dem Post: Zako: 7x sehr hoch 1x mittel | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: 5x sehr hoch 1x mittel 1x gering | Sitar: 3x sehr hoch

Auch wenn diese Umgebung einen unausstehlichen Gestank von sich gab und alles verfault und tot war, war es doch die perfekte Atmosphäre für Zako um an neuen Techniken zu arbeiten und sie zu verfeinern. Mit ein paar Fingerzeichen erschaffte Zako einen Mizu Bunshin, welcher sich ihm gegenüber stellte. Sowohl Zako als auch der Bunshin erzeugten an ihren Armen gleichzeitig ein Aburaha, ein Jutsu welches dem Hozukiclan vorbehalten wurde und nur für diejenigen geeignet war, welche die Kraft des Mizu ni Abura erlernt haben. Nach der Erzeugung der Ölklinge stürmten die beiden Bunshins aufeinander zu und die Ölklingen stoßen aufeinander. Der Bunshin war im Taijutsu genau so gelernt wie Zako und hatte die selben körperlichen Attribute, da er seinen Bunshin befohlen hatte Zako mit allem was er hat zu bekämpfen, war dies also ein Kampf auf Augenhöhe, nur würde Zako nicht nach nur einem Treffer zerplatzen. Doch da beide bei gleicher Kraft waren, konnte dieser eine Treffer nicht leicht zu landen sein. Schlag auf Schlag traf aneinander und beide konnten ihre eigenen Schläge parieren und auch kontern. Demnach musste Zako sich auch andere Sachen ausdenken um seinen Bunshin zu erledigen.

Anfang Trainingspost: Suiton: Suikōdan no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wasserhaigeschosses") (0/1945)

Während sich die beiden Bunshins so ihre Füße und ihre Beine um die Ohren schlagen versuchten sie sich noch nebenbei mit Ninjutsu gegenseitig den Kampf für sich zu entscheiden. Der Bunshin versuchte mehrfach seinem Gegner ein paar Suitonjutsu über den Schädel zu ziehen, doch Zako war meist in der Lage ihm jedes mal dazwischen zu funken. Doch der andere war in der Lage, das selbe zu tun. Beide kannten ihre Jutsus und so wussten natürlich beide, was der andere vor hatte. Also musste Zako mit einer neuen Taktik daher kommen. Das scheint ziemlich zu helfen, endlich mal ein Gegner der mit mir auf einem Level ist, da kann ich mal auf längere Dauer kämpfen und trainieren. Aber ich muss auch mal eine neue Taktik auffahren. Er erinnerte sich an ein Jutsu, welches er noch üben musste. Er war in der Lage dazu eine Weiterentwicklung des Jutsus zu verwenden, aber da er das Originaljutsu nicht richtig verwenden konnte kostete ihm die Technik viel zu viel Chakra. Also probierte er es am besten nochmal mit dieser Technik. Es handelte sich um das Suikodan no Jutsu. Das Wasserhaigeschoss. Ein paar seiner Clanmitglieder und vorallem eine Menge berühmter Suitonanwender waren ja schon mit Haien asoziiert worden, also war dieses Jutsu ja schon quasi ein Signaturmove eines jeden Suitonanwenders. Außerdem sah es verdammt genial aus, also würde Zako es früher oder später erlernen und meistern müssen. Während sein Bunshin ein paar Fingerzeichen formte und seinen Erschaffer mit einem Suiton: Teppōdama beschoss, konterte Zako es mit selbigem während er probierte das Jutsu durchzuplanen und durchzuführen. Einfach nur die Fingerzeichen formen und dann sollte das schon klappen. Nach dem Formen von ein paar nötigen Fingerzeichen erzeugte der Hozuki eine Wassermenge, aus welcher sich der Hai bilden sollte mit welchem er seinen Gegner niederstrecken sollte. Zako wusste schon über eine Menge Theorie über dieses Jutsu bescheid, schließlich kannte er bereits eine schwerere Version des Jutsus, nur konnte sie nicht verwenden, aufgrund der fehlenden Vorraussetzungen. Die Wassermenge war jedoch nicht so leicht zu kontrollieren im Eifer des Gefechts und so zerplatze sie, bevor er das Wasser irgendwie kontrollieren und formen konnte. Er brauchte dafür leichtere Umstände, während sein Bunshin ihn unter Druck setzte konnte er sich nicht darauf konzentrieren eine neue Technik anzuwenden. Sein Bunshin bombadierte ihn weiterhin mit Tritten und Schlägen, welche Zako allesamt abwehren konnte. Nun fing er an seinen Gegner mit seiner Ölklinge zu belagern, wodurch dieser mit ein paar Sprüngen für Distanz sorgte. Darauf folgten von Zako erneut die benötigten Fingerzeichen um den Hai zu erzeugen, und dieses mal nahm das Wasser Form an. Der erzeugte Hai schoss sofort auf seinen Gegner los, doch er war irgendwie unerwartet langsam. Der Hai war sogar so langsam, dass der Bunshin ausweichen konnte und Zako mit einem weiteren Suiton: Teppōdama beschoss. Zako hatte seinem Bunshin bereits im vornherein befohlen, lediglich mit Jutsus des C-Ranges aufzufahren, denn sonst würde er wahrscheinlich seinen eigenen Fähigkeiten zum Opfer fallen. Dieses Mal konterte Zako jedoch nicht, sondern weichte dem Wassergeschoss aus während er erneut die nötigen Fingerzeichen formte um das Jutsu erneut anzuwenden und wie schon vorher, schaffte er es, den Hai zu erzeugen doch erneut war er nicht schnell genug um seinem Bunshin in irgendeiner Art gefährlich zu werden, zumal er auch noch eindeutig zu klein war. Soweit er wusste, war die eigentliche Länge so um die zehn Meter, momentan hatte sie maximal die Größe von sieben Metern, vielleicht sogar acht. Aber es war noch lange nicht genug, um in irgend einer Weise im Kampf zu überzeugen, er müsste noch einiges mehr auffahren.

Ende Trainingspost: Suiton: Suikōdan no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wasserhaigeschosses") (592/1945)

Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

2x
Name: Aburaha ("Ölklinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch für Aktivierung, mittel pro Post
Vorausetzungen: Mizu ni Abura, Chakra 7, Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender eine Klinge an seinem Arm welche aus Öl besteht mittels der Mizu ni Abura Fähigkeit. Mit dieser Ölklinge welche der Anwender in fester Form hält kann dieser auch angreifen und bei einem Treffer mittelschwere Schnittwunden zufügen. Aufgrund der Öleigenschaft bleibt ein kleiner Ölfilm in der Wunde bei einem Treffer zurück, wodurch die entstandene Blutung an der Wundstelle von allein nicht mehr gerinnt und sogesehen auch verunreinigt wurde. Weiterhin ist die Ölklinge bzw. das Öl auch brenn/entflammbar. Pro post zahlt der Anwender einen mittleren Verbrauch um die Ölklinge aufrecht zu halten.

3x
Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.
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Re: Geisterdorf

Beitragvon Zako » Mo 17. Jul 2017, 15:12

Chakra vor dem Post: Zako: 5x sehr hoch 1x mittel 1x gering | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: 4x sehr hoch | Sitar: 3x sehr hoch

Auch wenn Zako ein paar Schwierigkeiten hatte, was dieses Jutsu anbelangt hatte er eigentlich nicht vor sich so lange mit diesem zu beschäftigen, so stoppte er erst einmal den Versuch dieses Jutsu anzuwenden und löste seinen Bunshin mitsamt seiner Ölklinge auf. So stand nur noch Zako mit der Ölklinge am Arm da, welche er ebenfalls auflöste. Diese Ölklinge war schon etwas feines, sie war eine Technik die jemanden sehr gut unterstützen konnte, wenn man eine gewisse Niete in Taijutsu war. Zako konnte nicht behaupten, sich in irgendwelchen Bereichen als schlecht zu sehen aber er konnte nicht abstreiten, dass Taijutsu garantiert seine größte Schwäche war. Demnach war die Ölklinge sein bestes Werkzeug im Nahkampf und er war sehr dankbar, dass er in der Lage war das Mizu ni Abura zu verwenden. Allgemein, das Hozuki-Erbe bot einem Ninja viele Möglichkeiten und eine Immunität gegen Nin- und Taijutsu. Vielleicht sollte er mehr daraus machen, als er momentan tut. Eine Unverwundbarkeit war ja immerhin ein guter Anfang, aber was brachte ihm das in der Lage, wenn er seinen Gegner nicht sehen und nicht rechtzeitig auf ihn reagieren kann? Vielleicht war man ihm ja bereits auf den Versen, wegen seinen Taten in Hi no Kuni. Wer weiß, wie stark die Konohagakure-Leute seinen Kopf wollen? Vielleicht jagen ihn bereits welche, vielleicht aber auch nicht weil man nicht weiß wo er ist. Aber wenn es soweit ist, sollte er gewappnet sein. ANBUs waren starke Gegner, Zako hatte ja schon mit Oinin zu tun aber noch nie direkt mit einem gekämpft. Er war aber zu hundert Prozent auf einem Level mit einem ANBU oder Oinin, wäre er noch immer ein Sklave von Kirigakure, wäre er wohl ebenfalls Oinin. Er war garantiert unangefochten im Bereich der Suitontechniken, jedenfalls konnte ihm bis jetzt keiner das Gegenteil beweisen. Um sein Ziel zu erreichen, bekannt und reich zu werden und einen Kage zu stürzen, war das meistern seines Elementes wohl eine Pflicht und so fokussierte er sich auf den Kampf mit dem Wasser.

Anfang Trainingspost: Suiton: Mizu no chēn (Wasserfreisetzung: "Ketten aus Wasser") (0/1945)

Doch was nützte es ihm, sein Element zu beherrschen, wenn der Gegner einem von der Schnelligkeit her so weit überlegen war? Das hatte Zako sich schon öfters gefragt und diesen Belangen kamen ihn auch schon ein paar Ideen. Es gibt das berühmte Wassergefängnis, aber das Jutsu ist scheiße. Da muss ich nah an meinem Gegner dran bleiben und darf mich nicht von der Blase trennen. Das ist Mist, ich brauche etwas anderes. So etwas wie Fesseln. Über so eine Technik hatte er schon längere Zeiten nachgedacht und so langsam sollte es auch Zeit werden, dass er diese verwirklicht und in die Realität umwandelt. Es würde mit Sicherheit keine wirklich anspruchsvolle Technik darstellen für jemanden wie ihn. Mit normalen Fesseln würde er auf keinen Fall überfordert werden. Das einzige Problem was sich ihm entgegen stellt war die Umsetzung und die ordentliche Formung des Wassers, so dass es ihm lediglich am Einfallsreichtum mangeln würde. Mit ein paar einfachen Fingerzeichen manipulierte er etwas Suitonchakra und ließ es ein wenig um seine Hand tänzeln. Ich muss es lediglich schaffen, mit meinem Suitonchakra eine Fessel zu machen und meinen Gegner bewegungsunfähig zu machen, na wenn es sonst nichts ist... mit ein paar Fingerzeichen erschuf er einen neuen Mizu Bunshin, welcher als kleine Testperson fungieren sollte und sich nun vor ihm aufstellte, bereit um sich vom Original fesseln zu lassen, auch wenn so eine Technik gegen einen Hozuki komplett wirkungslos ist, der Bunshin wird sich ja nicht verflüssigen sondern nur versuchen sich mit körperlicher Kraft sein. Zako konzentrierte etwas Suitonchakra in seinem Körper und schoss eine kleine peitschenartige Menge von Chakra auf seinen Bunshin, welche dessen Bein umschloss und festhielt. Na dann, versuch dich mal zu befreien. Der Bunshin zog mit seinem Bein an dieser Fessel und wie erwartet war er nicht in der Lage sich aus den Fängen dieser Falle zu befreien. Zakos Bunshin konnte unter keinen einzigen Umständen herauskommen, so sehr er es auch probierte. Also war jemand mit der Stärke von Zako niemals in der Lage dort heraus zu kommen, das war das er erreichen wollte. Aber so wie es momentan lief war das Jutsu noch deutlich zu uneffizient. Auf diesem Weg ist das Jutsu eindeutig viel zu vorhersehbar und ausweichbar. Außerdem erwischt es nur ein Bein, ich muss das Jutsu auch auf das andere Bein und die Arme übertragen. Außerdem muss ich einen Weg finden, dieses Jutsu auch unbemerkt anzuwenden, so dass sie nicht ausweichen können. Nach dem auflösen des Jutsus, sorgte er direkt dafür noch mehr Suitonchakra zu sammeln und sowohl Arme als auch Beine des Bunshins festzuhalten, und erneut war der Bunshin trotz aller Anstrengung komplett bewegungsunfähig, er konnte auch keine Fingerzeichen anwenden da seine Hände komplett isoliert waren. Dies gab ihm weder die Möglichkeit Ninjutsu, sondern auch Taijutsu anzuwenden. Aber er war noch immer nicht in der Lage, das Jutsu unbemerkt anzuwenden. Wenn sein Gegner in der Lage ist auszuweichen schlägt das Jutsu fehl. Wenn der Gegner zu stark ist, hat er ihn immerhin kurzzeitig aufgehalten. Welche Möglichkeiten bieten sich mir denn, um meinen Gegner aufzuhalten? Direkt unter den Füßen des Gegners alles auftauchen zu lassen, wäre wohl das nonplus Ultra, aber würde auf längere Zeit deutlich zu viel Chakra verwenden. Vielleicht sollte ich es unter der Erde direkt unter die Position meines Zielobjektes leiten, das sollte ich zuerst bei einer Wasserquelle probieren und dann kann das auch unter der Erde klappen. Mit diesen gedanklichen Worten erzeugte er mit dem Suiton: Baku Suishōha eine Wasserfläche unter seinen Füßen auf welcher er sich jetzt mit seinem Bunshin durch Anwendung des Suimen Hokou no Waza positionierte. Von hier aus probierte Zako nun etwas Suitonchakra zu konzentrieren und zu sammeln, welches er erst einmal begann unter Wasser zu kontrollieren und so auf seinen Bunshin los ließ. Unter diesem verformte sich nun das Wasser und hielt ihn an seinen Füßen fest, von denen er sich nicht mehr befreien konnte, doch an den Armen hat er es jedoch noch nicht geschafft seinen Bunshin zu erwischen, diese konnte er noch immer frei bewegen, was Zako tatsächlich ein wenig wurmte. Also probierte er erneut seinen Bunshin mit seinen Fangarmen fest zu setzen, nur verwendete er diesmal etwas mehr Chakra und siehe da, er schaffte es den Bunshin komplett fest zu setzen, so dass sich dieser kein bisschen bewegen konnte da seine Arme und Beine komplett bewegungsunfähig waren. Das ist ja schonmal die halbe Miete, aber auf Wasser ist das auch keine Herausforderung, vorallem nicht auf welchem, dass ich selber erzeugt habe. Auf dem Wasser, könnte ich vermutlich mit Leichtigkeit überall diese Fangarme hochschießen lassen. Nur unter der Erde, könnte es zu einem kleinen Problem werden.

Ende Trainingspost: Suiton: Mizu no chēn (Wasserfreisetzung: "Ketten aus Wasser") (769/1945)

2x
Name: Aburaha ("Ölklinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch für Aktivierung, mittel pro Post
Vorausetzungen: Mizu ni Abura, Chakra 7, Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender eine Klinge an seinem Arm welche aus Öl besteht mittels der Mizu ni Abura Fähigkeit. Mit dieser Ölklinge welche der Anwender in fester Form hält kann dieser auch angreifen und bei einem Treffer mittelschwere Schnittwunden zufügen. Aufgrund der Öleigenschaft bleibt ein kleiner Ölfilm in der Wunde bei einem Treffer zurück, wodurch die entstandene Blutung an der Wundstelle von allein nicht mehr gerinnt und sogesehen auch verunreinigt wurde. Weiterhin ist die Ölklinge bzw. das Öl auch brenn/entflammbar. Pro post zahlt der Anwender einen mittleren Verbrauch um die Ölklinge aufrecht zu halten.

Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

Name: Suiton: Baku Suishōha ("Wasserfreisetzung: Ausbrechende Wasserschockwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Beim Suiton: Baku Suishōha ist der Anwender in der Lage nach dem Formen der benötigten Fingerzeichen eine große Suitonchakra-Wassermenge zu speien. Die Wassermassen reichen aus um einen kleinen-mittleren See zu füllen. Schäden werden durch diese Technik selbst nicht zugefügt, jedoch bietet sie eine gute Grundlage für andere Suitontechniken, da die geschaffenen Wassermassen für jene Techniken als Quelle dienen können. Desweiteren verschwindet das geschaffene Wasser aus Suitonchakra auch wieder nach 5 Posts oder der Anwender der Technik wird bewusstlos bzw. verlässt das Kampffeld.

2x
Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.
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Re: Geisterdorf

Beitragvon Zako » Di 18. Jul 2017, 21:15

Chakra vor dem Post: Zako: 4x sehr hoch | Sitar: 3x sehr hoch
Chakra nach dem Post: Zako: 3x sehr hoch 1x hoch 1x mittel | Sitar: 3x sehr hoch

Anfang Trainingspost: Suiton: Suikōdan no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wasserhaigeschosses") (592/1945)

Noch auf der Wasserfläche stehend, schaute Zako auf seinen Mizu Bunshin, welchen er erstellt hatte um als Testperson für seine neue Fesseltechnik zu dienen, an der er gerade arbeitete. Soweit konnte er den Bunshin auch unbemerkt und schnell festhalten, Problem an der Sache war lediglich, er müsste noch lernen dies ohne eine Wasserquelle schnell zu machen. Aber das konnte er jetzt nicht einfach so, schließlich hatte er eben grad alles geflutet und das Wasser würde noch ein Weilchen hier bleiben, also sollte er in der Zeit etwas anderes ausprobieren. Hierbei kam er dann auf sein Suikōdan no Jutsu zurück, das Jutsu welches er dringend benötigte um seinen Haischwarm zu verwenden. Momentan kostete jeder einzelne Hai noch viel zu viel Chakra für ihn. Wenn ich aus der Wasserquelle versuche einen Hai zu erschaffen, sollte das alles um einiges leichter werden. Damit lässt sich deutlich besser arbeiten als mit allem anderen. Wie schon vorher formte er ein paar Fingerzeichen für das Jutsu des Haigeschosses und aus den Wassermengen erhob sich ein gewaltiges Monstrum von Hai, ein großer Hai erhob sich aus der Wasserfläche und schoss mit einer hohen Geschwindigkeit auf sein Ziel zu und schoss auf den Bunshin von Zako zu, doch bevor er es schaffte bei dem Bunshin anzukommen und ihn zu zerstören zerplatzte der Hai aus dem Suikōdan no Jutsu auf einmal und fiel in sich zusammen. Zako schaute verwirrt obendrein. Was ist da denn jetzt passiert? Zako konnte sich nicht wirklich erschließen, wie dieser Hai denn jetzt grade zerplatzt ist und was er falsch gemacht hatte. Hab ich zu wenig Chakra benutzt? Erneut formte er die Fingerzeichen und verwendete diesmal mehr Chakra und erneut erhob sich eine Bestie aus der Wasserfläche, welche auf seinen Bunshin zuschoss. Dabei ein paar Mal im Wasser umhersprang und auf den Bunshin zuschoss um diesen danach zu zerstören. Hm... So sollte das schon eher gehen... Jetzt muss ich das nur noch ohne dieses Wasser schaffen, aber das sollte ja einfach werden. Er konzentrierte sein Chakra und sammelte Suitonchakra um diesen Hai nun ohne die vorhandene Wasserquelle zu zeugen. Er zielte auf die Hauswand die direkt vor ihm zur Hälfte unter Wasser stand. Mit ein paar Fingerzeichen formte er den Hai, welchen er schon unzählige Male vorher probiert hatte zu meistern und nun war er kurz davor. Aus dem Suitonchakra manifestierte sich die Gestalt und schoss auf die Wand zu zerbombte die bereits angeknackte Wand von vorher. Zako erhob sein Haupt und grinste, er hatte es geschafft das Jutsu zu verwenden. Er hatte es nicht gemeistert, aber er konnte seinen Hai nun kontrollieren und seinen Haischwarm anwenden.

Ende Trainingspost: Suiton: Suikōdan no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wasserhaigeschosses") (1024/1945)

Nachdem sein Bunshin nun zerstört war und er darauf warten musste, dass das Wasser von ihm sich wieder verzog. Er sprang auf eines der Dächer, welche nicht ganz im Wasser versunken waren und ihm stabil genug waren, damit er auf ihnen Halt sammeln konnte ohne, dass er für seinen Wasserlauf Chakra verschwendete. Und überlegte, was er als nächstes tun sollte.

Anfang Trainingspost: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision") (0/1945)

Er hatte noch immer ein paar Sorgen, er war sich nicht sicher wie lange er unbeschadet in diesen Landen umher streifen kann. Er hatte ein verdammtes Dorf geflutet und wahrscheinlich deren gesamte Ernte zerstört, wodurch das Dorf Konohagakure dafür sorgen muss, dass die wieder klar kommen. Das wird denen sicherlich nicht gefallen und irgendwann würde er Feinde auf den Versen haben die ihn gefangen nehmen wollen, vielleicht sogar schlimmeres. Er hatte als Abschiedsgeschenk schließlich nichts Gutes geschenkt und irgendwer wird dafür aufkommen müssen. Das würde ein Problem darstellen, denn ANBUs waren sicherlich nicht schwach was es anging Spuren zu verfolgen. Auch wenn er sich Mühe gab so wenig wie möglich zu hinterlassen, irgendwann würde man ihn finden wenn er nicht ständig in Bewegung ist. Und wenn er trainieren möchte, dann könnte er nicht ständig in Bewegung sein. Er musste einen Weg finden, irgendwie rechtzeitig von Verfolgern wissen zu können. Er hatte keine sensorischen Fähigkeiten, welche ihm erlaubten schnell genug Feinde ausfindig zu machen, bevor sie ihn entdeckt haben oder eine Chance haben anzugreifen und dafür brauchte er eine Lösung, wenn er wirklich verfolgt werden sollte ist das mit Sicherheit von Nöten. Da stellte sich aber andererseits die Frage, wie sie ihn in einem beinahe toten Land finden wollen oder ob sie überhaupt auf die Idee kommen, dass ein Nukenin versucht in einem Land wo momentan keine Person steckt. Das Schicksal spielt seltsam und so sollte er für alles gewappnet sein, schließlich hielt er sich damals auch für unverwundbar wegen seinem Clanerbe. Da hat man dann einmal nicht aufgepasst und seitdem ziert eine Narbe seinen Körper. Irgendwas würde er sich da noch ausdenken müssen. Ich denke im Moment bin ich noch gut dran, was es angeht vor irgendwelchen Verfolgern die Biege zu machen, aber wer weiß wann die mir dann doch an den Versen hängen. Ich muss mir unbedingt was ausdenken. Vielleicht sollte ich doch mal einfach an einem normalen Ninjutsu probieren. Ob ich mit einem Suitonjutsu mir eine Spürfähigkeit aneignen kann steht eigentlich außer Frage. Das kann unmöglich funktionieren, jedenfalls fällt mir so spontan nichts ein. Zako ließ etwas Wasser um seine Hand tänzeln, während er seine Sitar neben sich stellte und auf die Wasserfläche starrte, die er erzeugt hat. Aber für ein Ninjutsu fehlt mir eigentlich komplett die Lust mich da dran zu setzen und mir irgendwas auszudenken, ich hab keine Ahnung ob mir da überhaupt was einfällt... Zako seufzte. Ihm fiel um ehrlich zu sein nicht ein, was er tun sollte. Ein Jutsu welches ihm Spürfähigkeiten verschaffte, wäre ja schon zu schön wenn man sowas hätte lernen können. Aber nein, es gab halt einfach keine kompetenten Suitonanwender die anderen solche Techniken hätten lehren können. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn er heute als Ninja tätig wäre und junge Schüler unterrichtet, wie man ihr Element richtig beherrscht. Andererseits, wäre er dann nicht so frei wie er es jetzt ist. Über sein Leben konnte er sich nicht beschweren, natürlich hatte man ab und zu mal ein paar Ninjas am Arsch, aber damit musste man leben wenn man Freiheit wollte. War für ihn nichts besonderes. Aber wenn es nicht das Ninjutsu sein kann, werd ich Suiton benutzen müssen. Aber was sollte ich tun? Ich kann ja nicht die ganze Gegend fluten und dann abtasten, was sich in der Gegend so rumtreibt. Da kam ihm auf einmal ein Geistesblitz. Wenn ich nicht die gesamte Gegend fluten kann um irgendwas zu machen, dann könnte ich ja kleine Wassertropfen verwenden, welche mein Chakra enthalten. So müsste das funktionieren. Ja, so sollte das eigentlich funktionieren. So kann er sein Chakra großflächig verteilen und er ist in der Lage zu spüren was so vor sich geht. Ich sollte mit der Luftfeuchtigkeit arbeiten, das würde mir zwar in dieser Gegend keine genauen Angaben geben, da die Luftfeuchtigkeit hier allgemein etwas höher ist. Aber das spielt keine Rolle, ich sollte eigentlich trotzdem alles so erkennen können, dass ich weiß was im meiner Umgebung vorgeht. Es gab ähnliche Jutsus, bei denen Leute ihre Nerven mit dem Chakra verbunden haben und somit in einer Gegend etwas sehen konnten. Für dieses Jutsu müsste er vorallem erst die Luftfeuchtigkeit in seiner Gegend erhöhen, bevor er das Suitonchakra welches er benutzt mit seinem eigenen System verbinden würde. Also sorgte er mit ein paar Fingerzeichen dafür, dass sich Suitonchakra sammelte und in der ganzen Gegend aufteilte. Es war nicht konzentriert sondern weitflächig aufgeteilt, aber damit er es mit seinem eigenen Tastnerv zu verbinden, würde er es etwas stärker konzentrieren müssen.

Ende Trainingspost: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision") (746/1945)
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Zako
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Registriert: Mo 16. Jan 2017, 23:10
Vorname: Zako
Nachname: Hozuki
Alter: 22
Größe: 1.87m
Gewicht: 79kg
Rang: A-Rang Nukenin
Clan: Hozuki
Wohnort: Reisend
Stats: 40
Chakra: 7
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Discord: Zulu

Re: Geisterdorf

Beitragvon Zako » Sa 22. Jul 2017, 01:52

Anfang Trainingspost: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision) (746/1945)

Die Luftfeuchtigkeit erhöhen sollte für Zako keinerlei Probleme darstellen und auch dafür zu sorgen, dass er jegliche Bewegung bemerken würde, sollte eigentlich nicht so schwer werden. Der Chakraverbrauch den er aufbringen müsste, würde sich in einem nicht all zu hohen Kreise aufhalten und so würde es auch zukünftig kein Problem darstellen, diese Fähigkeit anzuwenden. Es würde lediglich eine Weile dauern, diese Fähigkei zu perfektionieren. Ist mit Sicherheit nichts wirklich anstrengendes. Die Chakrakosten werden deutlich unter denen meiner Mizu hebi liegen, ich muss nur die richtige Menge Chakra verwenden und der Rest macht sich ja beinahe von selbst. Erneut probierte er die Luftfeuchtigkeit in der Gegend durch die Manipulation seines Suitonchakras zu erhöhen und wenn er er nun grob schätzte verlief sich die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit auf einen Umkreis von 200 Metern, wobei er jedoch nicht sicher sein konnte und auch nur raten konnte, wie er es schon so oft tat. Das einzige Problem was diese Technik darstellen würde ist, dass man weiß, dass hier ein Jutsu im Spiel ist, wenn man den Unterschied in der Luftfeuchtigkeit gemerkt. Beispielsweise in der Wüste wäre es komplett klar, dass hier jemand mit einem Jutsu rumarbeiten würde. Das Jutsu ist natürlich vorallem bei der Verfolgung in der Wüste praktisch, denn wenn es schwül ist, geht es den Leuten ordentlich auf den Sack und ist noch anstrengender für sie. Für mich leider auch. Zako seufzte, das Jutsu war wirklich nur dafür geeignet um ihn zu sagen ob jemand in der Nähe war, ansonsten würde das Jutsu im ordentlich Nachteile verschaffen, abgesehen von den Chakrakosten. Da man ihn orten konnte, sollte man von der Technik wissen. Aber wer konnte schon von der Technik wissen? Schließlich war er der Erfinder dieser Technik. So schnell würde ihm die keiner hier nachahmen können, sofern er sie keinem beibringt und erklärt. Den ersten Schritt hatte er beinahe geschafft, er wollte die Luftfeuchtigkeit in einem hohen Radius erhöhen und 200 Meter waren bereits ein Anfang aber noch lang nicht genug. Wenn die Gegner sich schnell auf ihn zu bewegten könnten 200 Meter schon längst zu spät sein, zumal er nicht der schnellste Shinobi war. Also würde er noch ein vielfaches mehr an Chakra verwenden um die Luftfeuchtigkeit in der Umgebung noch weiter zu erhöhen. Wenn mich nicht alles täuscht sollte sich der Radius von der Technik jetzt so um die 400 Meter verlaufen, aber ehrlich gesagt kann ich mir dabei nicht sicher sein. Mit etwas Pech bin ich eigentlich nur bei 100 Metern und weiß es nicht mal. Ich denke ich sollte mich zuerst daran setzen mir eine kleine Spürzone aufzubauen weil dann kann ich auch wissen, ob ich dieses Jutsu in die Tonne drücken kann oder nicht. Dabei war dies nun deutlich leichter gesagt als getan, da ihm jegliche Idee fehlte wie er das wirklich umsetzen konnte. Ähnlich wie es bei anderen Jutsus welche damals sehr berühmt waren der Fall ist, müsste Zako sein Suiton welches er benutzt mithilfe der Benutzung Chakra mit seinen Nerven verbinden. Das war ihm soweit bewusst, nur wusste er ehrlich gesagt nicht wirklich wie er das anstellen sollte also musste er wohl oder übel zu einer Alternative greifen. Mit nur ein kleinem bisschen Ahnung über sowas, wäre dieses Jutsu sicherlich deutlich leichter zu lernen. Aber ich muss mir irgendwas anderes ausdenken... Was wenn ich es wie diese Tiere mache? Die haben doch auch ihre Taktiken zum orten. Schall oder Schwingungen am Boden... Vielleicht sollte ich es mit sowas ausprobieren... Das wäre gar nicht mal so eine schlechte Idee, wenn ich so drüber nachdenke. Fledermäuse schmeißen doch ihren Schall und nutzen die Reflexionen zur Ortung... Wenn ich durch mein Suitonchakra in der Luft ein Chakrasignal aussende, wird es von Kollisionen gestoppt und ich erhalte eine Reaktion... Das ist genial, aber dafür müsste ich mich gewaltig auf das Jutsu konzentrieren. Heißt, ich müsste einen Bunshin verwenden, der das Jutsu für mich wirkt während ich trainiere. Aber das ist ja kein Problem.
Dem Hozuki war nun also etwas eingefallen, nun ging es nur noch darum dies auch in die Tat umzusetzen. Der Hozuki griff nach seinem Trinkschlauch und starrte auf die Wasserfläche, welcher in seinem ehemaligen Heimatdorf erzeugte und langsam aber sicher würde diese auch bald verschwinden. Während Zako aufgrund seines Durstes an seinem Trinkschlauch nippte, dachte er weiter über seine Technik nach. Es wäre um einiges leichter, wäre ich einfach ein Sensorninja oder Fuuinmeister. Man kann sich ja seine Affinität für sein Nindo nicht aussuchen... Machmal schwärmte er von anderen Fähigkeiten, doch ist er nur dank seinem Element da gelandet wo er jetzt ist und er war sich sicher, bald der mächtigste Suitonanwender in diesen Landen zu sein. Derjenige, der jede Suitontechnik kennt und jede gemeistert hat. Mit einem Potential zum Kagen... Nicht, dass ihn die Position in einem Dorf überhaupt interessierte aber der Gedanke als der Stärkste zu gelten ist doch etwas, was man sich jeder erträumte. Und um den Schritt zum Elementarmeister des Suitons zu machen, musste er diese Hürden auf sich nehmen. Auch wenn alles extrem lästig und anstrengend war, Elementarmeister war man erst, wenn man es geschafft hatte sein Element auf allen möglichen Arten verwenden zu können und sein Erbe als Hozuki half ihm dabei schon gut weiter.
Nach einer ungefähr 5 Minuten langen Pause richtete sich Zako nun also wieder auf, es war Zeit seine Planung für sein Jutsu in die Tat umzusetzen. Mit ein paar Fingerzeichen erhöhte er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung, schätzungsweise ein kleiner Radius von ca. 50 Metern um erst einmal zu testen wie weit er es treiben könnte. Hätte er dies getan würde er kurzzeitig in sich gehen. Chakra konzentrieren. Verteilen. Und auf die Reaktion warten. Wie er es sich dachte konzentrierte er kurzzeitig sein Chakra und sandte minimale Chakrasignale aus über die gesamte Fläche die er belegt hatte und er hatte Recht. Alle Objekte die er traf, warfen das Signal zurück und so konnte der Hozuki ungefähr feststellen, wo sich ungefähr was befand. Er konnte nix großartig differenzieren durch den allgemein hohen Anteil der Luftfeuchtigkeit in diesen Landen, so würde er es nicht erkennen wenn jemand still steht. Aber sich bewegende Personen, würde er garantiert bemerken und rechtzeitig darauf reagieren können, auch wusste er nun, dass seine Schätzungen ungefähr richtig waren. Er hatte die Luftfeuchtigkeit im Bereich von knapp 45 Metern erhöht und musste nun lediglich anpassen. Zako löste die Luftfeuchtigkeit aus und stoß einen inneren Jubel aus. Wenn ich das auf erhöhter Reichweite verwenden kann, dann bin ich für eine lange Zeit sicher. Ich kann Gegner los werden, bevor sie wissen wo ich bin. Das ist einfach nur die pure Genialität. Also erhöhte er erneut die Luftfeuchtigkeit, diesmal aber weiter denn die 45 Meter waren was den Chakraverbrauch anbelangte eigentlich nicht der Rede wert. Hatte er dies getan, sandte er wieder Chakrasignale durch sein Suitonchakra in der gewaltigen Umgebung und diesmal merkte er den Unterschied. Es dauerte ein Bruchteil einer Sekunde länger und er wusste, dass er es diesmal deutlich weiter geschafft hat. Er war diesmal bei etwas mehr als dem doppelten, er war bei 100 Metern angelangt und er hatte noch immer das Gefühl da ginge noch mehr. Also konzentrierte er mehr Chakra um die Luftfeuchtigkeit der Umgebung noch weiter zu erhöhen. Diesmal dauerte es noch ein paar Millisekunden länger, bis die Chakrasignale zurückkamen aber es war nichts entscheidendes, es war immernoch beinahe nur eine Sekunde, bis er von der Umgebung bescheid wusste. Diesmal hatte er es noch weiter geschafft, er war bei knapp 250 Metern angelangt, aber dies war nun deutlich mehr spürbar, so zerrte es an seinen Chakrareserven. Er würde nun also zum letzten Schritt ansetzen um dieses Jutsu zu vervollständigen. Mit einer letzten Ladung Chakra erhöhte er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung nun ein letztes Mal und sandte seine Signale aus. Es dauerte nun etwas mehr als eine Sekunde, bis er einen aktuellen Stand der Gegend bekam und er war bei 500 Metern angelangt, andererseits wusste er auch, dass er nun an sein Limit gelangte und so löste er das Jutsu auf. Langsam waren seine Chakrareserven komplett am Ende. Zako war müde und wollte lediglich schlafen, während also langsam die Abenddämmerung einsetzte, suchte er sich naheliegend einen passenden Unterschlupf und legte sich zur Ruhe.

Ende Trainingspost: Suiton: Umi no bijon ("Wasserfreisetzung: Meeresvision") (2109/1945)

Nachdem Zako sich also entfernt vom Dorf eine Stelle zum schlafen suchte, erholte er sich von seinem Training bis er nächsten Morgen aufwachte, das Wasser im Dorf war längst nicht mehr und alles sah wieder aus wie vorher, jedenfalls von außen. Die Häuser waren sicher nicht mehr dicht. Mit der Sitar auf sienem Rücken sah er noch ein letztes Mal auf sein ehemaliges Heimatdorf, bis er sich davon entfernen würde.

TBC: Nordküste
ヽ( * ᗜ * )ノ I like my Sitar ヽ( * ᗜ * )ノ
Herz an Lena für das Set


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