Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Arisu » Do 1. Mär 2018, 19:35

Eine merkwürdige Frau, die dort auf den Platz saß, dachte der Weißschopf als diese, ein Lob über Arisus Pünktlichkeit aussprach. Ziemlich eigenartig, seitdem Yuu ihre Gefühle manipuliert hatte, empfand die Weißhaarige kalte Persönlichkeiten interessant oder lag es nur an der unterkühlten Anbu Dame. Denn Akuto selbst reizte die junge Frau weniger, obwohl der Mann mit den Hundert gefühlten Geheimnissen, quasi ein kompliziertes Rätselbuch, geheime Schriften und sonstige Geheimniskrämerei völlig neben ihm verblassten, ein Mann besessen davon, die Welt für seine Kagin aus den Angeln zu heben. Was einen Mann in ihren Blut schimmernden Augen zu einer beeindruckenden Verkörperung des männlichen Geschlechtes machte. Doch etwas unterschied die beiden Personen, Yuu verführte nicht mit seiner Männlichkeit, zumindest hatte er es nicht bei ihr getan, was vermutlich daran lag, dass dieser Aspekt seiner Herzensdame gehörte. Jedoch Maliya signalisierte deutlich, ohne Worte ihren Wunsch nach ein wenig Leidenschaft, den Moment mit jemand ausgiebig auszukosten, ein hingebungsvoller Charakterzug. Die Liebe suchte keine der beiden Frauen, ein intensives Gefühl verbunden mit einer Illusion der immerwährenden Zweisamkeit, man konnte ihr erliegen oder der puren Lust auf eine zeitlich begrenzte Zweisamkeit und ging einfach den Weg, der lieb gewonnen Einsamkeit weiter. Dann erhob die Dunkelhaarigen den Becher und Arisu folgte diesem Beispiel, trank ebenfalls aus ihrem Gefäß, der wundervolle Genuss, des Alkohols breitete sich auf der Zunge aus, ein köstliches Gefühl. Dagegen machte die Fuuma keinen Hehl daraus, dass sie noch auf den Captain hoffe, offensichtlich, hatte er ihr es irgendwie angetan, ein verständliches empfinden. Schließlich kam Maliya ebenfalls auf den Auftrag zusprechen, den sie als zu einfach bezeichnete, natürlich lebten alle beide noch und keiner war in Schwierigkeiten geraten. „Ich finde, man sollte sein Glück nicht herausfordern und vielleicht kommt für uns noch das böse erwachen. Wir sind treue Ergebene und somit haben wir viele Feinde, falls die uns doch noch auf die Schliche kommen, fahren die mit uns Schlitten. Darum sollten wir zwei diesem Glück danken, vielleicht ein Wegweiser, dass wir uns der richtigen gerechten Sache verschrieben haben. Was meinen Auftrag anbelangt, der gute Seiji war in seltsamer oder sollte ich mysteriöse Begleitung sagen. Der Herr wirkte ziemlich abgelenkt und alles ging glatt über die Bühne, meine liebe!“ Meinte die Hasenartige zu dem Thema und sie war sehr froh überhaupt noch Palavern zu können, einen wüteten Seiji, überlebte auch kein flinker Hase. Anschließend studierte die Origami ebenso die Speisekarte des Jollys und überlegte, welches Gericht sie daraus nehmen sollte. Darauf erfolgte die Information, anlässlich des fertigen Zimmers und eine passende Antwort bezüglich des rücksichtsvollen Wartens, wegen dem Essen, eine wirklich höfliche Geste der Fuuma. „Ich denke, das Essen gemeinsam einzunehmen, lässt ein das Essen gleich viel besser schmecken, sofern keine unhöfliche Gesellschaft einumgibt. Ich liebe Karotten, Salate und Alkohol aber ich ernähre mich auch gern anderweitig wie Pizza und Spaghetti. Ständig nur, vegetarisches wäre mir zu einseitig mit der Zeit. Eins dieser Fischgerichte schmeckt bestimmt sehr lecker und wenn unserer Chef die Zeche zahlt, sollte der Fisch eine kleine Kostbarkeit sein wie der Wolfsbarch, den gibt es hier sogar im Pizzateig, zusätzlich Salat als Beilage. Probiert habe ich den Fisch noch nie, aber angeblich soll, der laut der Schwarte hier. Einen aromatischen Geschmack sein eigennennen und kleinfaseriges weißes Fleisch besitzen. Ich mag die Farbe von zarten weiß, den werde ich mir richtig im Mund, zergehen lassen.“ Zuletzt eröffnete die Fuuma noch eine Frage, die sich mit dem Aussehen der Hasendame beschäftigte und dazu äußerte Maliyna ebenfalls Abnormal zu sein, diese Abnormalität erläuterte sie nicht näher, gewiss verstand die Origami, den Wink der anderen recht deutlich, eine Entschuldigung, angesichts der Frage kam gleichfalls über ihre Lippen. Solch eine Frage, empfand, die Anbu, weniger als ein Ärgernis, jedes Wesen, besaß eine innere Neugier, das lag in ihrer Natur und half beim lernen, kein Grund der jungen Frau das Übel zunehmen. „Abnormal ist ein hartes Wort, ich halte mich selber als normal. Denn ich fühle den gleichen Schmerz, freute, Verzweiflung und Lust wie alle anderen auf der Welt oder fast alle. Ich würde mich als eine außergewöhnliche Fügung des Schicksals bezeichnen, meine Liebe. Mein Vater ist ein Pseudo Bijuu, falls der noch lebt und der Kerl hatte mehr wie nur mich in meiner Mutter hinterlassen. Der muss wohl ziemlich Feuer und Flamme gewesen sein, bei ihrer gemeinsamen Nummer oder was auch immer. Sein Chakra bereitete Probleme und einige spezielle Ärzte, wollten das Problem mit einer besonderen Hasen DNA bekämpften. Was, wie du siehst, gut geklappt hat, das animalische Äußere ist ein kleines Nebenprodukt, dieser Rettungsaktion. Ich habe schon bemerkt, dass du dich nach der Anwesenheit Captians sehnst. Ich schulde die noch eine private Vorführung, hier spielt sich ja alles im geheimen Kämmerlein ab, aber das hat auch seinen besonderen Reiz.“
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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Maliya » Mo 5. Mär 2018, 22:33

Sie beide hatten wirklich Glück, aber Arisu wies daraufhin sich noch nicht in Sicherheit zu wiegen. Und damit hatte sie auch Recht, wenn man Yuu auf die Schliche kam, dann ihnen früher oder später auch. Dennoch gab es Grund genug das nun zu feiern und den Rest ihres bestehenden Lebens vollkommen auszukosten. Jedenfalls für den Moment bis sie wieder zu einer neuen Mission gerufen wurden. Sie erzählte von Seiji und seiner mysteriösen Begleitung. „Hmm, mysteriöse Begleitung? Kannst du das genauer beschreiben, vielleicht könnte das in Zukunft noch nützlich werden. Wenn er sich so von jemandem ablenken lässt, ist es vielleicht eine weitere Schwachstelle von ihm?“ Erkundigte sich die Fuuma und stellte gleichzeitig auch eine mögliche Vermutung auf. Dann kam auch schon die Kellnerin und informierte die beiden bezüglich des Zimmers, ehe sie sich langsam auch etwas zu Essen aussuchen würden. Maliya hatte nämlich extra gewartet, oder sich eher ein kleines Zeitlimit gesetzt denn sie hatte ja auch nur vermutet, wer vielleicht hier auftauchen könnte. Außerdem war die Anbu interessiert an der jungen Hasendame, jedenfalls was ihr Äußeres anbelangte und ihre Essgewohnheiten. Doch schien sie auf viele verschiedene Dinge zu stehen, was ja im Grunde sehr gut war. Sie schien sogar ein Gericht im Auge zu haben und die Fuuma lächelte. „Dann bestell dir das doch, klingt jedenfalls sehr lecker. Ich werde wohl etwas Einfaches nehmen, ich habe Lust auf leckeres Krabbenfleisch und etwas Salat. Wenn du möchtest kannst du auch gerne bei mir probieren.“ Meinte sie grinsend und zwinkerte ihrer Kollegin zu, ehe das Gespräch fortgesetzt wurde. Maliya hatte großes Interesse daran herauszufinden, warum Arisu nun mal so aussah und ob mehr dahinter steckte. Sie nutzte das nicht unbedingt freundliche Wort abnormal, was die Hasendame auch direkt kommentierte, aber ihr dann auch eine Erklärung dazu gab wer oder was sie eigentlich war. Interessiert hörte sie ihrer Kollegin zu und offensichtlich war ihr Vater ein Pseudo Bijuu, sein Chakra breitete sich bei ihr aus was aber von den Iryonin bekämpft wurde mit einer speziellen Hasen DNA. Auch erwähnte sie dann den Captain und ihre gewisse Zuneigung zu ihm darauf spielte die Anbu auch an. „Das ist schwer zu erklären.“ Meinte sie knapp ehe aber von der privaten Vorführung die Rede war und ihre Augen förmlich aufleuchteten. „Uhh, bekomme ich die wohl? Ich war sehr enttäuscht von dieser Vorführung nichts mitbekommen zu haben. Können wir gerne auf später verschieben, dann gehen die nächsten Drinks auf…. Weiter auf den Captain! Meinte sie und grinste frech, eigentlich wäre wohl hier der Moment wo man von sich aus sagen würde man übernimmt die Getränke für eine kleine Showeinlage, aber da sie hier sowieso Sonderrechte hatten musste sie sich vielleicht etwas anderes für die Hasendame ausdenken. „Wir würden gerne bestellen!“ Rief die Fuuma der Kellnerin zu, die sofort zu ihnen an den Tisch kam um die Bestellung aufzunehmen. Wie angekündigt bestellte die Fuuma die Krabben und den Salat, ehe Arisu dann ihr Gericht bestellen konnte. „Hat diese Veränderung auch deine Sinne verschärft, wenn ich fragen darf?“ Erkundigte sich die Fuuma um das Gespräch fortzuführen, ehe sie ihren ersten Becher leerte und nachschüttete.

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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Arisu » Sa 10. Mär 2018, 23:17

Die Zeit im Jollys hatten dich beide Anbu Damen wohl verdient und Arisu wollte diese Gelegenheit auch völlig ausnutzen und besonders genießen. Das Gespräch kam auf die mysteriöse Begleitung von Seiji zurück, eine Person über, die nicht viel zum Reden gab. Doch war ihr Anblick, irgendwie seltsam befremdlich gewesen als gehörte diese Gestalt nicht in diese Welt hinein aber die Origami interessierte es kaum, wer wo reinpasste und wer nicht, anpassen hieß das Zauberwort in der besagten Angelegenheit. „Tja meine liebe, viel kann ich nicht dazu sagen. Ich denke, die Begleitung war weiblicher Natur, ein Mann lässt sich meist vom schwachen Geschlecht ablenken, ein Geschöpf so schwach und hilflos, dass es ständigen Schutz benötigt vor der bösen Welt, bei einem Mann wäre ein anderer Eindruck entstanden. Ich konnte nur wenn von den Äußerlichkeiten erkennen, ein mysteriös Leuchten umgab dessen Leib, was eine nähere Beschreibung unmöglich macht. Eine Schwäche besitzen insbesondere die Menschen, welche auf andere herunterblicken und glauben, keiner würde es wagen sie anzugreifen. So jemand kann durchaus nachlässig werden und ich glaube, Seiji ist kein Mann, der den kleinen unbedeutenden Dingen, keine Bedeutung zu spricht.“ Dann bestärkte die Fuuma ihre Kollegin, das schmackhaft klingende Essen zu bestellen und die andere wollte dagegen Krabbenfleisch verköstigen. Doch die letzte Anmerkung klang in den langen Ohren, der Weißhaarigen nach einer gewissen Zweideutigkeit, was die Hasendame verschwörerisch lächeln ließ. Allerdings hatte Arisu diese Tierchen bisher nicht gegessen, jedoch käme niemals Hummer auf ihren Teller, denn der Hummer wurde bei lebendigem Leib gekocht. Grusselige Vorstellung, solch ein Ende hatte kein Geschöpf verdient, dabei bekam selbst der Weißschopf Mitleid. Natürlich wusste die Hasenartige noch von ihrer damaligen Showeinlage für den Anbu Captain, welche Maliya bedauerlicherweise verpasst hatte und dieser Umstand unbedingt nachgeholt werden musste. „Keine Sorge, wie heißt es denn so schön, das Beste kommt zum Schluss und wer zieht schon den Nachtisch vor, wenn er sich nicht mal mit dem Hauptgericht gestärkt hat. Kommentierte die Langohrige, die Sache wegen ihrer geplanten tänzerischen Darbietung. Natürlich wollte die Origami, das ganze erst nach dem Essen und ein paar Drinks ausüben, ein nettes Gespräch zwischen den beiden Kolleginnen würde diese Zusammenkunft in angemessener Laune halten. Anschließend gab die Fumma der Bedienung Bescheid, bezüglich der Bestellung und während die Dunkelhaarige ihren Essenswunsch verlauten ließ, steuerte auch der Weißschopf, das auserkorene Wolfsbarch, den gibt es hier sogar im Pizzateig dazu. Letztlich hatte Arisu den Grund ihr untypisches Aussehen aufgedeckt, eine Verwicklung von Zufällen war die Aussage der Hasenartigen dazu gewesen. Eigentlich eine Entwicklung, welche die Weißhaarige nie als Strafe oder ähnliches verspürt hatte, eher im Gegenteil, die Origami gefiel jeder Zentimeter ihres Körpers und würde daran ebenso weing, was was verändern wollen. Das einzige was die Kunoichi in all den Jahren missbilligte, dieses beschränkte Denken der Gesellschaft, niedliches mit großen Augen verziertes äußeres, landete sofort in der Schublade der naiven Dummchen. Nun sprach die Dunkelhaarige ein weiteres Thema an, was diesmal die Sinneswahrnehmung betraf, was dem Langohr erneut ein verschwörerisches Lächeln entlockte. Darauf fasste die junge Dame an eins ihrer langen Ohren, fuhr sachte daran mit den Fingern entlang, entfernte die Hand wieder und versetzte beide Ohren in Bewegung. „Meine Ohren ermöglichen mir, sämtliche Geräusche aus allen Richtungen einzufangen. Sprich meine zwei hübschen flauschigen Löffel, sind nicht nur Dekoration, sondern verschaffen mir ein ausgeprägtes Gehör. Das kann hin und wieder von Vorteil sein, das ganze habe ich mit verbunden Augen geschärft, wenn die Sichtmöglichkeit eingeschränkt ist.“ Erzählte, die Anbu dabei einen gewissen Stolz in der Stimme, was deutlich machte, wie stolz Arisu auf ihre Anomalie war. „Doch sag mir mal, was du vorhin wegen deiner Abnormität meintest, äußerlich sehe ich nichts weiter. Dann muss das besagte mehr im inneren herrschen, falls ich die Vermutung in Raum stellen darf?“
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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Maliya » Do 15. Mär 2018, 12:38

Maliya wollte mehr Informationen über die Begleitung von Seiji. Doch sehr viel konnte Arisu ihr auch leider nicht berichten. „Hört sich dennoch nach was sehr besonderem an, wir sollten Yuu in Kenntnis setzen, falls es eine von Seijis Schwächen sein könnte. Oder uns vielleicht ein Vorteil gegen die Allianz geben könnte.“ Erklärte die geschulte Anbu, ehe sie sich schon bald der Bestellung des Essens widmeten. Ehe sie dann nochmals zu der Show-Einlage in der Schänke in Tetsu zurückwanderten was das Gesprächsthema anging. Und offensichtlich würde Maliya diese wirklich bekommen, wenn man den Worten der Hasendame trauen konnte. Da war die Anbu ja mal gespannt, nachdem Yuu sie so abblitzen hat lassen, vielleicht wäre da Arisu für etwas Spaß zu haben. Wobei Maliya sich bisher auch sehr gerne einfach mit ihrer Kollegin unterhielt. Deshalb wollte sie auch mehr über sie in Erfahrung bringen, denn ihre Ohren würden sicherlich auch etwas bringen. Deshalb stellte sie auch sogleich eine Frage bezüglich ihrer Sinne, wo sie auch eine Antwort erhielt. Arisu berührte ihre Ohren, ehe sie wieder davon abließ und diese so bewegte. Maliya lächelte, irgendwie war das schon... putzig? Ein Wort welches die Anbu niemals aussprechen würde. Doch arisu erklärte, dass sie alle Geräusche aus allen Richtungen einfangen konnte. Sie hatte das Ganze mit verbundenen Augen geschärft. „Sehr interessant. Also kannst du hören, was dieses Pärchen da am Ende des Raumes so flüstert?“ Fragte die Fuuma grinsend. Am Ende des Raumes, etwas Abseits war ein Tisch mit einem Pärchen was sich sehr nahe war und offensichtlich kein Interesse mehr an ihrem Essen hatte, sondern vielmehr aneinander. Arisu fragte dann, was an ihr so abnorm war. „Nun, die Kinder damals in der Akademie mieden mich schon. Ich war immer irgendwie ein Außenseiter. Meine Mutter ist Geisteskrank. Sie und ich hören die Stimmen der Toten... und ich kann manchmal den Tod bestimmter Personen voraussehen. Meistens sind es nur Bilder und ein lautes Flüstern, welches mich heimsucht. Meine Mutter wurde dadurch wahnsinnig, aber naja normal ist das Ganze eben nicht. Ich hab noch nicht ganz verstanden, was das für mich bedeutet oder was ich angeblich darstelle. Aber ich bin eine Todesbotin, wenn man es so bezeichnen möchte.“ Offenbarte die Fuuma der Hasendame, ehe dann auch schon das Essen ankam. Die Kellnerin brachte Teller, und wünschte ihnen einen guten Hunger. „Na dann, lass es dir schmecken.“ Meinte sie ehe sie schon damit begann, das Krabbenfleisch was extra bereits herausgenommen wurde zu probieren. „Hmm, sehr lecker. Wenn du willst, kannst du gerne probieren.“ Meinte sie ehe sie die nächste Gabel in den Mund steckte. Irgendwie hatte sie gefühlt eine Ewigkeit nicht mehr so gutes Essen. Wie ging es Arisu damit?

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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Arisu » Sa 17. Mär 2018, 18:08

Die Dunkelhaarige merkte an, denn frostigen Yuu über eine mögliche Schwäche des düsteren Seiji ins Bild zu setzen. Natürlich betrachte die Anbu diese seltsame Begleiterin als sehr interessant, ein wandelndes Mysterium, was fremd erschien. Schließlich hatte, ihr leuchten auch eine Natürlichkeit gehabt, obwohl solch ein Schimmern, eher untypisch bei einer Person aussah. Die Unschuld, ein Faktor, den die Hasendame selbst hasse, nicht bei anderen Geschöpfen, sondern wenn jemand das auf die Origami anwendete. Eine Funktion wird die seltsame schon haben, alles hatte seinen Zweck im Leben und der Weißschopf, stufte so was weniger nach Kräften oder Wichtigkeit der Person ein. Deswegen nickte, das Langohr mit dem Kopf, um ihrer Kollegin wissen zu lassen, das sie ihre Meinung teilte diesbezüglich. Manchmal konnten die kleinsten gegenstandslosen erscheinenden Gegebenheiten, ein größeres Gewicht erhalten. Doch musste die Weißhaarige auch leicht schmunzeln, weil ihre Gesprächspartnerin, offensichtlich nicht abschalten konnte. Vermutlich reine Gewohnheit, dass der Kopf eines Anbus ständig in Bewegung blieb. Allerdings machte sich die Papier Künstlerin ebenfalls ihre Gedanken über diverse Sachen, wohin würde das alles noch führen. „Wie zu erwarten, dein hübscher Kopf ist immer auf Draht und schöpft sämtliche Möglichkeiten aus einem Gespräch heraus, die eventuell nützlich werden könnten, darum habe ich alle Details ausgeplaudert. Denn Details sind wie Puzzel Stücke, die nach und nach ein fertiges Bild ergeben.“ Sagte die Hasendame in löblichen Dialogen zur ihrer Kameradin, obwohl der Weißschopf weniger vermutete, das in Jollys irgendeine Gefahr zu finden wäre, blieb die Geistige Ebene eines Anbu in Bereitschaft. Ein Knopf zum Abschalten gab es kaum aber vielleicht, könnten sich die beiden trotz der unruhigen Zeit etwas ablenken, egal, auf welche Weise dies sein würde. Verständlicherweise wollte die Hasenartige gerne etwas von ihren tänzerischen Leistungen zeigen, weil Arisu dies Spaß bereitete und Maliya den verpassen auftritt bedauert hatte. Zumal eine Frau seltener scharf darauf war eine andere Frau nackt zu bewundern, darum wollte sie eine kleine Demonstration geben, dabei stand das Vergnügen ganz oben, innerhalb des Tanzens und für die Fuuma, hoffentlich beim zusehen. Dann erwähnte ihre Gesprächspartnerin eine Frage wegen der Empfangsqualität der beiden weißen Ohren und wollte dazu wissen, was das Pärchen, dort hinten zu palavern hatte. „Nun meine Liebe, das ist keine einfache Aufgabe. Durch die anderen Geräusche in diesen großen Bereich kann ich nichts versprechen, das leise flüstern der Zwei zuhören.“ Gab die Hasendame zu verstehen, den in der Tat wäre der zusätzliche Lärm ein weiteres Hindernis, ein Hund hört feiner als ein Hase, aber die Langohren besaßen bessere Ohren wie der Mensch. Anschließend versuchte Arisu, die gestellte Aufgabe zu bewerkstelligen, die Löffel waren groß und gut beweglich, damit vernahm sie leise und weit entfernte Geräusche. Somit schloss der Weißschopf ihre Augen und ihre Ohren richteten sich nach jeden Laut aus, der innerhalb dieser Zeit zu den beiden Lauschern heran drang. Eine vielseitige Geräuschkulisse kam zutage, Besteck, das auf den Tellern kratze, Gläser, die klirrten, Stimmengewirr der anderen Gäste, welche obendrein schmatzten und lachten, die Schritte der Bedingung sowie der Leute, die gingen und herkamen, wobei die Hasen Antennen fleißig umher schwenkten. Der Fokus lag bei dem besagten turtelten Pärchen, das verliebte Blicke und verbale Liebkosungen austauschten, nun ging es dabei, wenigsten ein paar gesprochene Silben aufzufassen. Zwischenzeitlich konnte Arisu, die übliche Kosenamen herausfiltern aus den gegenseitigen Liebeschwüren des Pärchens. „Ach das ist echt schwer, die Dialoge der Zwei Flüstertüten zu hören, der andere Krach stört ziemlich, aber aus welcher Richtung jeder Laut kommt, kann ich mit Leichtigkeit bestimmen!“ Danach folgte die unheimlich wirkende Offenbarung der Dunkelhaarige, was an ihr abnorm war, eine interessante Sache, wenn auch etwas gruselig. Dennoch machte es der Anbu keine Angst, solch eine ungewöhnliche Gabe, könnte Segen oder Fluch sein, die Reaktion der Kinder, man konnte das schon als natürlich bezeichnen, Kinder konnten recht grausam werden. „Ich verstehe, darum deine Einstellung so was als Abnormal zu definieren. Die Sache mit deiner Mutter hört sich schrecklich an. Ich finde deine Abnormalität recht außergewöhnlich, wenn du die Stimmen der Toten hörst, kannst du mit ihnen auch reden? Mich fanden immer alle niedlich, keiner hielt mich für abstoßend. Doch glaubten alle, ich wäre schwach, hilflos und einfältig gewesen, das nahm ein die Luft zum Atmen, immer in Watte gepackt zu werden. Durch den Käfig ihrer falschen Vorstellungen, stän-dig im Kreis herumzulaufen, machte ein rasend. Ich weiß das ist kein Vergleich zu dir, aber im Endeffekt hat uns keiner akzeptiert so, wie wir sind.“ Unterdessen kam die Kellnerin mit dem bestellten Essen zu ihren Tisch herüber und die Gerichte sahen und dufteten ebenso lecker. Außerdem bot die Fuuma erneut dem Langohr an, was von ihren Essen zu probieren und die Origami, bearbeite das Fischgericht mit Messer und Gabel, womit ein Stück davon mittels Gabel in den Mund wanderte. „Das ist wirklich sehr köstlich, das Essen, der Weg hierher hat sich doppelt gelohnt!“ Kommentierte der Weißschopf ihren mundgerechten gesessen Happen von dem Wolfsbarch im Pizzateig, eine köstlich zu entpacken, war ganz nach dem Geschmack der Hasenartigen. „Ich möchte gerne ein kleines Stück von deinem Essen, du bekommst auch ein Häppchen von meinen Tellerchen.“ Wodurch die Anbu Dame ein abgemachtes Stück des Fisches auf die Gabel spießte und es zusammen mit der Gabel in die Höhe hob, um es der Dunkelhaarigen in den Mund zu befördern, falls diese einwilligte.
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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Maliya » Do 29. Mär 2018, 00:06

„Puzzelteile die einem das große Ganze offenbaren können. Das stimmt.“ Meinte sie auf die Aussage der Hasendame hin, während ein leichtes Schmunzeln auf ihren Lippen zusehen war. Ihre violetten Augen ruhten dabei aufmerksam auf der Weißhaarigen. Sie unterhielten sich weiter, kamen auf die verschiedensten Themen und vor allem die Sinne der Hasendame interessierte die Fuuma. Diese waren wohl durch bestimmtes Training ausgeprägter, weswegen Maliya fragte ob Arisu das Pärchen am Ende des Raumes belauschen könnte. Und sie versuchte es auch, die Fuuma konnte beobachten wie die Hasendame ihre Augen schloss und ihre Ohren in die Richtung des Pärchens ausrichtete. Ihre Ohren zuckten zwischendurch minimal, vermutlich um eventuell die einzelnen Nebensächlichen Geräusche auszublenden. Dann schien sie aufzugeben, da es einfach zu viele Geräusche gab die das Flüstern übertönten, doch sie kann jede Richtung bestimmten aus welcher diese Geräusche stammen. „Auch sehr nützlich. Ich erinnere mich an gewisse Missionen wo ich dich sehr gerne dabei gehabt hätte.“ Meinte sie lächelnd und zwinkerte ihrer Kollegin zu. Die Themen drehten sich weiter und weiter, generell sprachen sie recht viel obwohl die Fuuma eher zu der Sorte Mensch gehört die längere Unterhaltung nicht unbedingt als Vorliebe bezeichnete, außer mit Shizuo. Noch immer schwirrte er ihr im Kopf herum, sorgte für Schwäche. Anders als damals jedoch, störte sie sich nicht mehr daran. Es gab auch nur kurze Momente wie diese, wo sie an ihn dachte. Einfach so aus einem vollkommen sinnlosen Kontext heraus. Aber mit ihm hatte sie damals viel geredet, viel Unsinn getrieben und viel erlebt. Erinnerungen die für immer bleiben würden, sie menschlich machten. Nun ging es um ihre besondere Blutlinie, ihre besonderen Stimmen im Kopf und die Bilder die sie sah wenn jemand dem Tode nahe war. Arisu schien interessiert, fragte gleich ob sie auch mit den Toten kommunizieren konnte. „Es… ist vielleicht möglich. Leider konnte ich mich seit dem wir Konoha verlassen haben nicht weiter mit meinem Training befassen, oder generell mit dieser besonderen Gabe. Yuu hatte mir etwas auf die Sprünge geholfen, ich kann ein bestimmtes Chakra freisetzen und für mich verwenden. Es macht mich stärker, der einzige Grund wieso ich mich der Königin der Klingen so schnell nähern und wieder fliehen konnte.“ Erklärte die Fuuma wahrheitsgemäß. Bei Arisu schien es wie die Kehrseite eines Spiegels zu sein, im Gegensatz zu Maliya schien man sie nun mal nie wirklich ernst genommen zu haben, eher niedlich und unschuldig. „Naja, es ist eigentlich das Komplette Gegenteil und auch etwas was mich rasend gemacht hätte. Mittlerweile will ich mich auch nicht mehr ändern. Nun… schon seit der Akademie nicht mehr. Es gab da mal jemanden, der mir Mut gemacht hat und der mir geholfen hat zu akzeptieren, wer und was ich bin. Und das ist wirklich wichtig. Aber ich denke... das sieht bei dir genauso aus.“ Maliya lächelte nachdenklich und betrachtete ihren Becher welchen sie hin und her schwenkte ehe sie einen Schluck nahm. Dann kam das Essen und mittlerweile hatte die Fuuma auch wirklich Hunger. Der jungen Arisu ging es da wohl nicht anders. Beide fingen an ihr Essen zu probieren und boten es sich Gegenseitig an. „Nur zu nimm dir.“ Meinte sie und grinste, ehe Arisu ihr eine volle Gabel hinhielt zum Probieren. „Wow! Sehr lecker. Da weiß ich schon was ich morgen bestelle.“ Meinte sie begeistert und lachte etwas. Ehe sie dasselbe mit ihrer Gabel tat. „Mhmm, nun füttern wir uns schon gegenseitig. Na wenn da nicht Spannungen sind.“ Sie zwinkerte der Hasendame scherzend zu ehe sie sich wieder ihrem Essen widmete.

Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Schnaps für die Damen, ehe sie zu ihrem Zimmer geleitet wurden. Sie wurden eine Etage tiefer gebracht, wo sie in ein Zimmer mit einem Doppelbett geführt wurden welches dieselben Fenster wie im Restaurant-Bereich mit Blick in die Tiefe des Meeres zeigte. Nur das die komplette Decke abgerundet und aus Glas war, es war nicht zu hell aber auch nicht zu dunkel. Natürlich erklärte die Dame, dass es einen Schalter gab um den Raum nochmals zu verdunkeln, damit man auch einen erholsamen Schlaf fand. Aber an schlafen war noch nicht zu denken. Sobald das Zimmermädchen den Raum verließ, warf die Fuuma ihre Jacke über einen Stuhl und warf sich aufs Bett. „Ahhh! Ich glaube ich werde einfach hier bleiben... und bewege mich nicht mehr.“ Meinte sie vollkommen vollgefressen und entspannt und etwas Beschwipst. So ausgelassen hatte sie sich schon lange nicht mehr mit jemanden Unterhalten, ohne dabei irgendwie misstrauen zu empfinden. Vielleicht lag es an den niedlichen, vertrauenswürdigen Hasenohren! Was Maliya natürlich nicht laut aussprach. „Ein kleines Paradies. Und nun kleines Häschen? Der Abend ist noch nicht vorbei! Zeig mal was du kannst!“ Meinte sie amüsiert und richtete sich etwas auf. Es blieb natürlich Arisu überlassen ob sie das überhaupt wollte, oder hatte sie sogar eine Idee die Zeit ein wenig totzuschlagen bis das bequeme Bett sie rief und in einen traumhaften Schlaf trug.

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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Arisu » Di 3. Apr 2018, 17:06

Während des Gespräches bezüglich Puzzleteile kam der Hasenartige auch der Spruch in den Sinn, der Teufel steckt im Detail und diese Redensart besaß seine teuflische Wahrheit. Obwohl Arisu den Test nicht völlig bestanden hatte, leider verfügten Hunde über ein besseres gehört, nannte Maliya die Fä-higkeit als nützlich. Annähernd kam die Fuuma, auf die Frage von der Origamie zu sprechen, genau wusste die Dunkelhaarige das auch nicht, eine Möglichkeit bestand fast immer, nur der Schlüssel dazu fehlte oft. Die Stimmenhörerin erwähnte ein spezielles Charka, ihre Gesprächspartnerin schien tief-gründige Geheimnisse zu haben. Dann ging das Palaver der beiden Damen weiter, ein gewisses Verständnis steckte in den Worten der zwei Kolleginnen. „Ich wollte mich nie verändern, dass mich die Leute so sahen, wie ich bin. Deshalb wollte ich unbedingt ihren Respekt. Daher lief ich sinnlos im Kreis herum, was ziemlich dumm war. Dann begriff ich, dass alle anderen, die dummen sind. Jemand der nicht Verstand, was eine andere Person wirklich ausmachte, kann nur unendlich naiv sein. Allerdings habe ich mich doch ein wenig verändert, was ganz normal ist, die Zeit bringt Veränderung und manchmal muss man sich anpassen. Erwachsen werden bedeutet, eine Entwicklung durchzumachen. Ich bin der Mensch geworden, der ich immer sein wollte. Keineswegs vollkommen aber das wollte ich nie werden, in der Unvollkommenheit liegen noch viele Überraschungen. Dennoch steckt immer noch irgendwo die kleine Kinderseele von früher in einem.“ Eröffne der Weißschopf ihre Meinung bezüglich des Themas und trank aus ihren Becher, der Alkohol löste die Zunge schneller, wenn angenehme Gesellschaft ihn versüßte. Nach dem servieren des Essens, veranstalteten die zwei Philosophischen Damen eine Kostproben Verteilung ihrer Speisen und die Hasenartige entnahm der Gabel mit ihrem Mund, die angebotene Köstlichkeit. „Deins schmeckt ebenfalls himmlisch, das Essen lohnt sich hier wirklich, kann man nur empfehlen.“ Tatsächlich erzeugte, wie Maliya sagte, diese kleine Handlung eine gewisse Spannung zwischen den Anbu Frauen, ein Punkt, der schon irgendwie in der Taverne angefangen hatte. Der hingestellte Schnaps verschwand schnell im Mund, der Alkohol entfaltete schon seine Wirkung aber noch längst nicht genug um die Damen umzubauen, der nächte Weg des weiblichen Gespanns führte zum bereit gemachten Zimmer, worum sich die kühle Schönheit zeitig genug gekümmert hatte, eine weitsichtige Frau eben.

Kaum im gemeinschaftlichen Zimmer angelangt, beförderte die Fuuma ihren Körper direkt auf das Bett, ein leicht anregender Anblick. Die Hasendame lächelte zur ihrer Kollegin herüber, nachdem diese den Wunsch, wegen einer Demonstration geäußert hatte. Natürlich dachte Arisu daran, dem Verlangen sofort entgegenzukommen aber vorher wollte sie noch kleines Beiwerk besorgen. „Ich werde nur was holen, der Luxus Laden hat bestimmt, was für bescheidene Sonderwünsche seiner Gäste parat, schlaf bloß nicht ein, bin gleich wieder zurück!“ Darum verschwand die Origami kurz aus dem Raum, um die besagte Besorgung zu erledigen. Nichts besonderes, bloß was für den kleinen pepp, ein wenig Erfrischung und einpassender Klamotten wechsel. Zumindest in ihren Augen, allgemein standen die Jollys für Kneipen, selbst wenn das hier eine Luxus Ausgabe darstellte. Wäre dieser Uniform, doch eine amüsante Variante und immerhin musste die Langohrige den Tanz ein wenig musikalisch unterstreichen. Die Anbu fand den Gedanken seltsamerweise interessant, dazu noch einige Eiswürfel, um etwas kühles in die Runde zubringen. Schließlich besaß die Fuuma ein Faible für die kalten Dinge des Lebens, ein Punkt, was die Kunoichi gerne mit einbringen wollte. Danach ging die Anbu erneut in das Zimmer hinein, gekleidet mit dem Anzug eines Kellners, Strümpfe sowie Schuhe hatte sie gleich weggelassen und falls die Dunkelhaarige noch keinen Dornröschenschlaf machte. Würde die junge Frau direkt den Tisch zur Seite schaffen und ihr mitgebrachtes Zeug darauf abstellen. Die Musik begann in Form von einem sachten Gitarrenklang und Arisu stand auf dem Teppich, langsam öffneten die Hände, den ersten Kopf der schwarzen Weste. Während Sie die anderen Knöpfe in dem gleichen Tempo löste, die Spannung aufrechterhalten durch allmählich steigende Fantasie, welche mittels leichtem Hüftschaukeln begann. Damit fiel das erste Kleidungsstück zu Boden, die Musik wurde von einer Stimme begleitet, eine Drehung der Anbu ließ den Blick auf ihrem wohlig noch verpackten Hinterteil frei. Der rhythmisch im Takt schwing, besonders ihre Bommel hüpfte fleißig dazu. Derweil machte sich der Weißschopf an der Krawatte zu schaffen, entwickelte den Kno-ten, was eine weitere elegante Rotation nach vorne zeigte. Womit die Origami diesmal durch geschickte Fingerarbeit, die Knöpfe ihrer weißen Bluse aufmachte. Dies gewährte der anderen, einen Augenschein auf das weiße in spitze gehüllte Brusteverdeck. Zuerst schob die Tänzerin den einen Stoff, der Bluse über die Schulter hinweg und dann von der gegenüberliegenden Seite. Wodurch die Bluse an den Armen der Kunoichi herab rutschte und noch mehr nackte Haut preisgab. Anschließend formte die Lippen der Frau, erneut ein grinsen und schritt auf die Fuuma zu, die Krawatte legte Arsiu um den Hals der Dunkelhaarigen, hielt beide enden fest. Dann kam die Hasendame mittels Oberkörper in tänzerischen Bewegungen näher zum Kopf ihrer Kollegin heran, was die eingezäunte Oberweite etwas zum wackeln brachte. Doch stoppte die Langohrige, kurz vor Maliya Gesicht und ließ die Krawatte wieder los. Worauf die junge Frau, zu ihrer flauschigen Tanzfläche zurückkehrte und dort niederkniete. Gleichermaßen streiften die Hände beginnend von den langen Hasenohren, die Finger spielten mit der weißen Haartracht. Der weiche Wanderpfad führte weiter ins Tal zu ihrem Unterleib herunter, wobei der Gürtel, der dunklen Hose geöffnete wurde. Die nächste Action galt dem Reißverschluss des Kleidungsstücks, die Musik spielte einem milden Ton, dagegen forderte die Sängerstimme einem intensiven Abel. Ebenfalls sanft strichen beide Hände über die bereits nackte Haut, die Finger erreichten ihr weißen Brusthalter und entblößten ihre zwei weiblichen Reize. Daraufhin legte sie sich auf den Rücken und zog vorsichtig, die Hose über ihren Hintern, bis der schwarze Stoff, die zwei Beine völlig freigab. Sodass die Hasenartige ihren fast nackten Körper auf dem Teppich wie eine verspielte Katze rekelte. Nun hatte Arisu bloß noch einen weißen Slip am Leib, zum abkühlen sah, die Hasendame die mitgebrachten Eiswürfel als eine gute Möglichkeit. Zugleich nahm die Origami, die schon leicht schmelzende Eiswürfel zur Hand und massierte diese an ihren zwei großen Wölbungen entlang. Die Kälte ließ ihre Haut mit einem keuchend zusammenfahren und ihre Bergspitzen verhärten, die Wassertropfen rannen über die Brust, liefen tiefer in, dass Talgrund hinab, der Slip saugte, die Flüssigkeit auf, bis die kalten Würfel komplett geschmolzen waren. Letztlich verstummte die Musik im Raum und der Weißschopf blieb mit dem klammen Höschen sitzen.
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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Maliya » Di 10. Apr 2018, 22:32

Die beiden Damen gönnten sich an diesem Abend ein köstliches Mahl und offenbarten sich gegenseitig ein paar Dinge, die nicht unbedingt jeder über sie wusste. Man konnte meinen die Fuuma hatte eine neue Freundin gefunden mit der sie sich sehr gerne zu unterhalten schien, was vermutlich auch an ihrem attraktiven Äußeren lag und dem versprochenen Tanz. Eine kleine Vorfreude machte sich schon in dem Leib der ehemaligen Anbu breit. „Gut, dass du dir selber treu geblieben bist. Wer weiß ob wir uns dann so gut verstanden hätten wie jetzt.“ Meinte sie mit einem verführerischen Grinsen auf den Lippen und nahm auch noch einen Schluck aus ihrem Becher. „Du hast wohl Recht. Tief in innerem verstecken wir noch immer das Stück Kind von damals, ich vermisse diese unbekümmerte Zeit sogar etwas. Die Akademie, mein Team. Die Ausbildung.“ Meinte sie ruhig und etwas nachdenklich, ehe die beiden dann auch langsam mit dem Essen fertig wurden nachdem jeder Mal bei dem anderen probiert hatte. Beide waren definitiv begeistert von den Gerichten die es hier gab. Doch ging es dann für die beiden Frauen langsam auch Richtung Zimmer, nachdem sie dem Captain die Rechnung zukommen lassen würden für ihre riskante Mission zuvor.

Das Zimmer war überwältigend. Maliya fühlte sich gleich sehr wohl und warf sich aufs Bett während ihr Blick dann gespannt zu der Hasendame wanderte welche ihr ja schließlich etwas versprochen hatte. Doch hatte sie wohl noch etwas anderes vor und brauchte dafür einige Utensilien. „Keine Sorge, ich schlafe schon nicht ein.“ Meinte sie amüsiert und wartete dann bis Arisu zurückkehrte. Sie hatte Musik mitgebracht und ihr Outfit gewechselt, die Fuuma pfiff beeindruckt und setzte sich etwas aufrecht hin um nun die Show zu genießen die auf sie zukam. Eiswürfel hatte sie auch noch dabei, nun konnte es also losgehen. Mit den ersten Tanzschritten oder eher Hüftschwüngen fiel auch schon das erste Kleidungsstück, Maliya musterte die Hasendame natürlich und beobachtete jede Bewegung. So langsam hatte sie generell mehr Interesse an dem weiblichen Geschlecht, kein Mann schaffte es mehr sie so in den Bann zu ziehen wie diese bezaubernde Weiblichkeit. Sie löste ihre Krawatte während sie weiter tanzte und für anregende Schwingungen sorgte. Sie entblößte immer mehr nackte Haut, ehe sie nun auch ihre Hose langsam auszog. Gespannt betrachtete sie das Bild was ihr sich bot, ehe sie mit der Hand nach ihrem Becher griff und einen weiteren Schluck nahm, dabei aber den Star der Show nicht aus den Augen ließ. Dann kam sie auf Maliya zu und legte ihr die Krawatte um den Hals und näherte sich weiter mit ihrem Körper. Die Hände der Fuuma glitten dabei für einen kurzen Moment zu den Hüften, ehe diese sich aber leider schonwieder entfernte. Als sie ihren Oberkörper komplett entblößte leckte sich die Fuuma beinahe über die Lippen. Am Ende stand sie nur noch mit weißem Slip dort und spielte mit dem Eiswürfel den sie über ihren nackten Körper gleiten ließ und damit eine feuchte und kühle Spur hinterließ, bis die Musik schließlich endete. Maliya grinste und klatschte in die Hände. „Also, wenn du etwas gut kannst. Dann jedenfalls tanzen. Mir ist schon richtig heiß.“ Meinte sie zweideutig gemeint und löste die Knöpfe ihres Oberteiles und warf es dann über eines der Stühle im Raum. Ehe sie aufstand und sich der halbnackten Hasendame näherte, ein lustvolles grinsen war auf ihren Lippen zusehen. Kurz vor ihr blieb sie stehen, sie unterschieden sich kaum von der körperlichen Größe. Maliya näherte sich mit dem Kopf der Schulter der ehemaligen Anbu und kam dort zum Stoppen. „Falls du möchtest, zeige ich dir gerne auch ein paar Dinge in denen ich sehr gut bin.“ Flüsterte sie verführerisch und strich ihr leicht über die nackte Schulter ihren Arm entlang. Zu aufdringlich wollte sie nun ja auch erstmal nicht sein, auch wenn ihr gerade sehr danach war sich einfach zu nehmen was sie wollte. Wobei sie nun doch etwas höher Pokern würde und die Krawatte die noch über ihren eigenen Hals lag nehmen und diese der Hasendame um den Hals legen und daran ziehen. Dabei würde sie ihre Lippen auf die der Origami drücken und sie in einen Kuss verwickeln welcher vor Lust und Leidenschaft nur so kribbelte. Doch wie würde Arisu darauf reagieren? Maliya löste dann den Kuss und machte dann einen Schritt zurück und musterte sie nochmals komplett. „Vorausgesetzt, dir ist das nicht… irgendwie unangenehm.“ Meinte sie herausfordernd während sie sich beinahe gierig über die Lippen leckte. Was gerade so beim Turnier lief bekam die Fuuma kaum mit, dazu müsste sie nach dem Kristall in ihrer Tasche greifen.

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Re: Jollys: Kaikyō ("Meeresstraße")

Beitragvon Arisu » Fr 13. Apr 2018, 22:35

Die Zimmergenossin hatte brav gewartet, aber wer wollte, schon so eine aufregende Show und nackte Haut verpassen. Dieser Tanz war allein für ihre Begleiterin bestimmt gewesen, was ihrem eigenem Wunsch entsprach, obgleich die Weißhaarige das Tanzen liebte, jede Darbietung sollte was besonders sein. Der Teppich, auf dem die Kunoichi verweilte, wurde nicht aus weichem kuscheligem Stoff geschaffen, das gute Stück diente mehr zu Verschönerung, um eine Farbnuance zu erheben. Jedoch hatte der Teppich eine nette Tanzfläche abgegeben, zumindest für ihre Zwecke. Schließlich konnte mit etwas Fantasie alles zu einer Tanzebene werden, denn ein wenig Einfallsreichtum brauchte ein Tänzer, jedenfalls bei dem, was die Langohrige tat. Eigentlich hatte der Weißschopf, das Zimmer noch nicht wirklich betrachtet, bloß das auffälligste diese Fenster, deren Außenbereich beinahe eine andere Welt präsentierte. Der Ort hinter der Scheibe wirkte friedlich und voller Leben. Natürlich wusste die Hasendame, dass die beiden nicht hier in dem Zimmer waren, um diese fantastische Aussicht zu bewundern, obwohl die Unterwasserwelt schon sehr beeindruckend wirkte. Der Raum selbst erschien ebenso anregend, weil er ein bewog, die Fantasie kreisen zu lassen, was hinter den Scheiben noch sein könnte, ein Ort, der einem diesen besonderen Einblick inmitten des Unterwasserreiches verschaffte, was eine wirklich tollte Geschäftsidee ausmachte. Außerdem bot ihre Kollegin ebenfalls einen wundervollen Anblick, ein hübsches Gesicht, eine kurvenreiche Figur und ihr Auftreten verlieh der Dunkelhaarigen eine besondere Eleganz, die Anmut in Bewegung, was schon beim Hinsehen von ihrem Stolz sprach. Jemand der wusste, wie man mit der Körpersprache Signale setzte, der Origami gefiel die Art, welche Maliya zum Flirten benutzte. Keine aufdringliche oder plumpe Weise. Somit lockte sie formlich, ohne Worte zu verwenden, die Augen bekamen diese Anziehungskraft, wenn die Anbu ein direkt ansah, kalt aber doch gierig verzehrend, darin lag eine gewisse Gefahr, das machte ihren Augenausdruck so fesselnd. Anschließend stand der Weißschopf wieder auf, ihre Haut fühlte sich noch frisch an, ein beschauliches empfinden, der kühle Hauch über dem Körper. Dann lobte die Fuuma das tänzerische Talent der Hasenartigen, denn Arisu wollte mittels ihrer dargebotenen Bewegungen, einen Anzeit für andere bewirken. Dabei erwähnte die Dunkelhaarige mit einem vielsagenden Unterton, dass ihr davon heiß geworden wäre. Danach befreite sich Maliya von ihrem Oberteil und ging zu ihrer dürftig bekleideten Kollegin herüber, dazu offenbarte die Frau ein verschwörerisches Lächeln. Während die andere näher herankam, wurde die Hasendame aufgeregter, und als die Fuuma dicht bei der Weißhaarigen stand, obendrein dieses verführerische Angebot aussprach, verstärkte noch das Gefühl. Nachdem das Langohr, die Krawatte um den Hals gelegt bekam, bekräftigte die junge Frau das Angebot mit einem Kuss. Die Lippen trafen aufeinander, Arisu öffnete wie gebannt den Mund und begann, den Kuss zu erwidern, diese zarten Lippen so unglaublich fordernd, was die Blume am ihrem Hinterleib zum leichten wackeln brachte. Zugleich ein leidenschaftliches Lippenbekenntnis und dennoch nur ein kleiner Appetithappen, der Hunger auf mehr machte in dem ein Prickeln wie ein Feuer an einer Zündschnur durch den Körper ging. „Ich muss sagen, dass du eine fantastische Küsserin bist! Folglich äußerte Maliya noch ein Satz, der die Hasendame zum lächeln brachte. „Mir wäre es unangenehm, wenn du mir es nicht zeigen würdest“, kommentierte der Weißschof über den nicht wirklich ernst gemeinten Einwand ihrer frostigen Schönheit. Unterdessen schaute das rötliche Augenpaar zu der Dunkelhaarigen und streichelte sanft das Gesicht der Fuuma mit einer Hand, besonders die vollen weichen Lippen hatten ihr es angetan. Deshalb umfassten die Finger etwas das Kinn, währen der Daum sachte über die Unterlippe glitt. „Ich mag zwar nicht, wenn jemand denkt, das ich ein dummes Häschen wäre aber ich habe nichts gegen den großen bösen Wolf einzuwenden, falls dir der Sinn danach steht. Brauchst du Hilfe beim ausziehen?“ Fragte die Hasenartige um die andere ein wenig zu necken, womit die Hand vom Kinn verschwand.
Edit: Doch plötzlich ertönte eine Weibliche über das Funkgerät, die Frau erwähnte die beiden Namen der Anbu Damen und ihren eigenen, welcher, Inohana Akuto lautete. Was ganz nach einer Vorwandes des frostigen Sonnenbrillenträger klang, bei Yuu würde Arisu nicht mal überraschen wenn er seine Oma in irgend einen Keller versteckt hielt. Die Frauenstimme faselte was von einen Befehl des Herrn Akuto um die besagte Person zurück in die Basis zu geleiten. Dann folgte noch der Ort in dem die Frau warten wollte. Eigentlich müsste die Hasendame Angesicht solcher Funksprüche nicht reagieren, könnte sonst jeder mit solch einer Durchsage kommen, aber die Namen von ihr und der Kollegin sowie der Treffpunkt sprach sehr dafür, das Yuu, wohl seine Anbu Damen zu Babysitter degradiert hatte. Entnervt schnappte sie sich das Plappergerät. „Hier spricht Arisu, ich traue den Dinger hier nicht so ganz, daher verwende in Zukunft mein Deckennamen Oniyuri. Ich werde allein zum Treffpunkt kommen, meine Kollegin ist etwas unpässlich, Over and Out.“ Immerhin hatte die Dunkelhaarige mehr vom Alkohol gedankt oder die Hasen Lady vertrug mehr davon. „Nun wir müssen unsere kleine Märchenstunde beenden. Ich lass dich lieber hier. Bestimmt reicht eine Person aus zum Babysitten und erhole dich ein bisschen von unserer Zweisamkeit.“ Darauf wechselte das Langohr die Kleider wieder, der Auftrag stimmte sie keineswegs fröhlich.

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