Brückenkopf der Manaöden

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Fr 12. Okt 2018, 15:06

Brückenkopf der Manaöden

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    Allgemeine Informationen:
    Diese Befestigte militärische Stellung dient den Manaöden als Operationsbasis auf dem Hauptkontinent. Der Brückenkopf befindet sich zur Zeit gerade im Aufbau. Die Ansammlung aus verschieden großen, kakifarbenen Zelten ist teilweise mit Tarnnetzen abgedeckt. Einem aufmerksamen Beobachter werden Schützengräben rund um den Bückenkopf auffallen, in denen sich rund um die Uhr Wachposten in Grün gefärbten Rüstungen aufhalten. An einem Fahnenmast, der alles im Bruckenkopf selbst überragt, flattert die Flagge der Manaöden. Auf dieser ist der Aquila der Manaöden zu sehen. In einigen hundert Metern Entfernung kann man die Küste von Mizu no Kuni sehen, an der ein gewaltiges Schlachtschiff aus Stahl vor Anker liegt.

    Die Beschreibung des Brückenkopfes wird sich mit den Ereignissen verändern.


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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Fr 12. Okt 2018, 15:11

CF.: Wolkenstürmerfeste

Die Reise auf dem Schiff Quindecim verlief für Gregorius recht ruhig, wenn man von den täglichen Besprechungen mit dem Kapitän und anderen wichtigen Leuten auf dem Schiff absah. Aber die meiste Zeit konnte der ehemalige Sargent der Garde das tun, worauf er Lust hatte. Er saß oft mit den Gardisten unter Deck, spielte Karten und rauchte wie ein Schlot. Jemand anderes hätte nun wohl beraubtet, dass Sarge einfach nur unnütz in der Gegend rum stand. Und damit hätte dieser jemand gar nicht mal so unrecht. Aber für den Wes war diess auch immer eine möglichkeit, mit den Gardisten und teilweise auch anderen Besatzungsmitgliedern ins Gespräch zu kommen, etwas über seine Truppe zu erfahren und sich ein Bild von der Gemütslage der Besatzung zu machen. Diese war, zumindest bei den Gardisten recht gut. Die nicht-militärischen Teilnehmer der Mission schienen nicht ganz so gelassen zu sein, aber das war irgendwie verständlich. Als Gardist war man es gewohnt bis zum Hals in der Scheiße zu stecken. Alles darunter war schon fast Urlaub. Daher nahmen die Gardisten es auch locker, als sich das Schiff dem Nebelverhangenen Inselarchipel näherte. Nach ein paar Tagen, wurde Gregorius davon in Kenntnis Gesetzt, das Land in Sicht sei. Nun begann der schwere Teil der ganzen Expedition. Zwar war ein geeigneter Landeplatz schon ausgemacht worden, aber dennoch begann nun für Gregorius das Verteilen von aufgaben. Dazu lies er über die Schiffsweite Lautsprecheranlage immer wieder einzelne Truppenführer rufen. Diese wurden vor allen anderen über ihre Zuständigkeiten unterrichtet. Eine Stunde, bevor sie das Ufer erreichten, lies Gregorius alle Gardisten an Deck Antreten. Alle anderen sollten sich unter Deck in den großen Mannschaftsräumen einfinden. Die einzigen, die Gesondert von den anderen Gardisten Standen, war sein sein persönliches Einsatzteam. Wieder saß Sarge am Mikrophon der Schiffsdurchsagen.
„Männer, Frauen. Wir haben unser Ziel erreicht. Wir befinden uns nun in der Nähe einer Inselgruppe dieses seltsamen neuen Ortes. Ihre Truppführer sind soweit unterwiesen und werden Ihre Fragen beantworten können. Sobald wir am Ufer gelandet sind, werden die Stoßtrupps ausrücken und das Gelände sicher. Die Pioniere werden damit beginnen, die Stellung zu befestigen und Kampflöcher auszuheben. Sobald das “alles klar“ an uns weiter gegeben wird, werden wir uns um die Verlegung unserer Zivilen Kollegen kümmern. Dazu werden diese durch Eskorten an Land gebracht. Sie haben während dieser Zeit den Anweisungen des Militärs folge zu leisten. Dies dient zu Ihrer eigenen Sicherheit, also will ich keine Diskussionen hören. Machen sie sich beim Sichern der Position auf alles gefasst. Wir wissen nicht um die Genaue Situation. Wenn wir hier Menschen begegnen ist es möglich, dass diese uns nicht Freundlich gesonnen sind. Daher...“
„Sarge, ich seh niemanden. Nicht ein Schwanz steht am Landepunkt.“
Twitch, der mit einem Feldstecher bewaffnet, direkt neben Gregorius stand hatte so laut geredet, dass dies ebenfalls teil der Durchsage wurde.
„Wie dem auch sei, versuchen Sie keine Aggressionen zu zeigen. Im Falle eines Angriffes ist der Einsatz letaler Gewalt genehmigt. Nehmen Sie sich auch vor der Hiesigen Flora in acht wir wissen nicht genau wie...“
„Sarge, ich sehe da nur Gras und ein paar Bäume.“
Gregorius drehte seinen Kopf langsam in die Richtung von Twitch, der es nicht sein lassen konnte, ihn halblaut über das aufzuklären, was er sehen konnte. Wenn Blicke töten könnten, wäre der Sprengstoffexperte auf ein mal leblos umgefallen.
„Ähäm.... Auch sind wir uns nicht über die Fauna hier im klaren. Fassen Sie auf keinen Fall etwas an und eröffnen Sie das Feuer auf Tiere, die Ihnen gefählich erscheinen wie zu Beispi...“
„Gilt das auch für das Kaninchen, dass ich da gerade sehe, Sarge?“
Mittlerweile war Gelächter von Draußen zu hören. Der Kopf des Wes lief hochrot an. Gerade noch rechtzeitig konnte der Kommunikationsoffizier des Schiffes das Mikro ausschalten. Dann explodierte Sarge auch schon.
„Halt endlich die Klappe. Noch ein Wort. NOCH EIN WORT UND ICH LADE DICH IN EINE HAUBITZE!!! IST DAS KLAR!!!“
Doc war der erste, der auf Twitch zugestürzt kam und ihm den Mund zuhielt. Nubby und Cutter folgten auf dem Fuß. Nachdem die beiden Gregorius davon abhielten, Twitch wirklich in eine Bombarde zu laden, setzte der Agent seine Ansprache fort. Wenn auch viel wütender.
„Gardisten, bereit machen für den Sturm. Bajonette aufsetzen!“
Gregorius schaltete das Mikrophon ab.
„Kapitän, sie haben das Kommando. Ich werde mit den Gardisten ausrücken.“
Der Kapitän des Schiffes nickte Wortlos, während der Schwarzhaarige Agent aus dem Raum stürmte. Noch auf den Weg zog er Revolver und Kettenschwert. Nach einigen Treppen und Gängen war er auf dem Deck des Schiffes angekommen. Dort bahnte er sich seinen Weg durch die Gardisten, bis er vor einer der Landungsbrücken stand. Mit einem knirschenden Geräusch lief des Schiff teilweise auf Grund auf. Die Ketten der Landungsbrücken begannen zu rattern und die Stege rauschten nach unten.
„SEMPER.“
„VIGILANS!“
Mit diesem Schlachtruf stürmte Sarge voraus, dem neuen Ladstrich entgegen, die anderen Gardisten direkt hinter ihm.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Di 16. Okt 2018, 21:18

Gregorius war einerseits erleichtert, dass der Expeditionstrupp auf keinerlei Hindernisse gestoßen war, als dieser zusammen mit ihm den neuen Kontinent betreten hatte. Andererseits war es schon fast Langweilig für den ehemaligen Gardisten. Nachdem die Umgebung durch die Herzogliche Garde gesichert worden war, gab es kaum mehr etwas zu tun. Zumindest für den Moment. Sarge hatte einige Wachposten an den Rändern des Parameters aufstellen lassen. Der ganze Rest war damit beschäftigt, den Pionieren beim ausheben von Gruben zu helfen, Zelte aufzuschlagen, miteinander zu Reden oder aber zu Rauchen. Dies nahm der Wes zum Anlass, sich ebenfalls einen Sargnagel anzustecken. Als er langsam an seinem Glimmstängel zog trudelten die ersten Truppenführer bei ihm ein. Die Pioniere waren zur Hälfte mit dem Ausheben der Gruben fertig. Auch standen schon einige Zelte, darunter das Kommandanturszelt und auch die Logistikplattform. Die eingesetzten Läufer der Wachposten berichteten ihm, dass keiner Bewegung am Rande des Parameters zu sehen war.
„Das ist einfach. Zu einfach! Irgendwas wird doch noch passieren. Irgendwas schlimmes. Wahrscheinlich, wenn wir die ganzen Bastler und Bleistiftschupser hier her verlegen. Aber wir können damit nicht ewig warten.“
Der ehemalige Sargent rauchte seine Zigarette fertig. Die Nacht war kühl und Nebelig. Aber kuhl war noch in Ordnung. Wer einmal einige Zeit in der Wüste verbracht hatte, wusste was kalt ist. Das hier war eher ein Ort, an den man für seinen Urlaub reisen würde. Die Luft war klar, dasss Wetter war nicht zu kalt und nicht zu heiß. Das einzige Manko war der Mangelnde Komfort und die Möglichkeit von wilden Tieren, Kannibalen, oder schlimmeren angefallen zu werden. Wobei Sarge den mangelnden Komfort eher für lästig befand. Die anderen Punkte waren für ihn und die meisten anderen Gardisten Standard.... in gewisser Weise. Die aber doch recht gute Stimmung im Lager war jedoch für Gregorius ein gutes Zeichen. Er war sich sicher, dass es hier genug Veteranen gab, die wahrscheinlich sogar länger als er im Militärdienst waren. Und wenn all diese Veteranen Rauchen und Reden konnten, war die Situation nicht so schlimm wie zuerst befürchtet. Nach einiger Zeit begannen immer mehr Leute untätig in der Gegend herum zu sehen. Sarge beschloss, den nächsten Teil der Operation einzuleiten. Wortlos zog er den Revolver, den er ins Halfter gesteckt hatte wieder hervor und öffnete dessen Trommel. Routiniert Entfernte er zwei scharfe Patronen aus der Waffeund lud eine weiße und grüne Leuchtpatrone. Mit einer leichten Drehung des Handgelenkes ließ er die Trommel wieder zu klappen. Danach drehte er diese so weit, bis die beiden Geschosse hintereinander vor der Mündung lagen. Dann spannte er den Hahn der Waffe und richtete diese in Richtung des Nachthimmels. Ein lauter Knall folgte dem Anderen, als eine Weiße und eine Grüne Kugel in den Himmel aufstieg. Mit einem mal war ess um ihn herum Still. Ein jeder wusste, dass dieses Leuchtsignal mehrere Klicks weit gesehen werden konnte. Daher begaben sich viele der Gardisten zusätzlich zu den Wachposten, um diese zu verstärken. Unterdessen stieg aus der Richtung des Schiffes eine weiße Leuchtkugel auf. Das Signal, das der Marschbefehl für die restliche Besatzung des Schiffes gegeben wurde. Nun war es nur noch eine Frage der Zeit, biss die Nachhut sammt den Golems und so viel Gepäck wie möglich hier aufschlagen würde.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Do 18. Okt 2018, 21:04

Die Verlegung der restlichen Kräfte von der Quindecim bis zum provisorischen Brückenkopf dauerte die ganze Nacht, verlief aber ohne größere Zwischenfälle. Das größte Unglück, mit dem sich Gregorius in der ganzen Nacht herum schlagen musste, waren einige Scriptoren, die die körperliche Arbeit und die frühen Stunden nicht gewohnt waren und sich deshalb bitterlichst bei den ehemaligen Gardisten beschwerten. Dieser erklärte ihnen in seiner gewohnt freundlichen Art:
„Wenn alles aufgebaut ist könnt ihr schlafen. Also weniger nörgeln, mehr aufbauen.“
Dies war aber auch der einzige Ärger, den der Wes die Nacht über ertragen musste. Als die Sonne wieder am Horizont zu sehen war, stand das Feldlager so weit, dass es Sarge für annehmbar erachtete. Die anwesenden Gardisten hatten dabei mitgeholfen, das Lager korrekt auszurichten und alles an Versorgungsgütern war im Logistikzelt oder auf der Logistikplattform untergebracht worden. Alles bis auf die Bombarden, welche in einigem Abstand hinter dem Lager abgestellt und bereit gemacht worden waren. Die letzte Order, die der Wes gab, war, dass nun alle, die nicht zum Wachdienst eingeteilt worden waren ins Bett gehen sollten. Auch er selbst wollte sich daran halten. Es war schon ausgemacht, das Doc für ihn fünf Stunden lang übernehmen würde und er sich aufs Ohr hauen konnte. Was der Wes dabei nicht bedacht hatte, war, dass er sich sein Zelt mit Nubby, Cutter und Twitch teilte. Schon am Eingang musste Gregorius erst mal einen Stolperdraht entschärfen, den der paranoiden Sprengstoffexperte seiner Trupps im Eingangsbereich gespannt hatte. Zwar glaubte der Wes nicht, dass dieser an einer Granate hing, aber sicher war er sich nicht. Im Zelt selbst stellte er fest, dass keiner der Anwesenden auf die Idee gekommen war, sein Feldbett aufzustellen. Leise fluchend klappte der Schwarzhaarige das Feldbett auseinander und begann damit, es möglichst leise aufzustellen. Eine Mühe, die er sich auch hätte sparen können, angesichts des Waldes, den sowohl Cutter als auch Nubby im Schlaf fällten. Man hätte im Zelt wahrscheinlich eine Waffe abfeuern können und es wäre kaum lauter gewesen als das Schnarchen der beiden. Mit einem Grummeln zog Gregorius nur seine Stiefel und seine Uniformjacke, sowie den Mantel aus. Die Hose und das Uniformhemd lies er an, als er einfach auf seiner Pritsche zusammen brach. Jedoch konnte er dank der Geräuschkulisse erst nach eine Stunde wirklich einschlafen.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » So 21. Okt 2018, 22:03

Sarge wachte in seinem Feldbett auf. Kurz überlegte er sich, ob er den noch immer schnarchenden Cutter aufwecken sollte, entschied sich jedoch dagegen. Er konnte ihm dafür, dass er jetzt länger schlief die Nachtschicht aufbrummen. Nachdem sich Gregorius aus dem Bett gequält hatte und wieder in seine Uniform geschlüpft war verließ er das Zelt. Jetzt hatte er auch endlich mal die Möglichkeit, sich die Gegend, in welcher das Lager aufgeschlagen worden war, im Tageslicht zu betrachten. Die Position sah so aus, als wäre sie recht gut zu halten. Es war genug Abstand zum Nächsten Wald vorhanden, so dass es nicht nötig war, eine Sicherheitszone zu roden, um freie Schussbahn zu haben. Auch sah es so aus, als wäre mittlerweile eine gewisse Ruhe im Lager eingekehrt. Der erste weg von Gregorius führte direkt ins Messezelt. Als er dieses Betrat konnte er sehen, dass sich hier doch einige Leute aufhielten.
„Ach ja, ich komme mir vor, als wäre ich zu Hause. Emsiges Treiben, faulenzende Gardisten und es sollte hier auch Kaffee geben.“
Gregorius nahm sich eine der Blechtassen vom Stapel und holte sich damit einen Kaffee an der Essensausgabe. Das essen selbst lies er ausfallen, da er noch nicht hungrig genug war, um mit den Speisen klar zu kommen. Die Rühreier waren grau, das Brot sah etwas angebrannt aus und die Bohnen in Tomatensauce... wirkten eigentlich in Ordnung.
„Ach, scheiß drauf. Das Essen wird sicher nicht besser oder frischer.“
Sarge nahm sich eines der Brote und lies sich eine Schöpfkelle voll Bohnen darauf gießen. Nach dem ersten Bissen kämpfte er gegen den Drang an, das Essen wieder auszuspucken. Einige Zeit starrte er das Unheilige Stück, was auch immer er gerade in der Hand hielt, an. Dann kniff er die Augen zusammen und nahm noch einen Bissen. Dieses mal reichte es und das Brot segelte in hohem bogen in die Mülltonne. Nun spülte er mit der restliche Tasse Kaffee nach, nur um den Geschmack des Brotes wieder los zu werden. Nachdem er sich noch zwei weitere Tassen Kaffe hatte geben lassen, Verlies er das Messezelt und ging einige Schritte beiter bis ins Kommandanturszelt, wo Doc schon auf ihn wartete.
„Sarge, das Lazarett steht. Alles andere ist auch aufgebaut. Und ich geh jetzt ins Bett. Ich bin müde.“
Mach das. Aber nimm dir aus dem Lazarett Watte für die Ohren mit. Cutter ist noch immer dabei, zu Schnarchen.“
Doc verließ das Zelt und Gregorius setzte sich an den Tisch des Kommandannten. Eine für ihn doch eher ungewohnte Position. Nun begann er damit die Berichte durchzulesen , die auf seinem Tisch lagen. Einige Pläne, wie die Kampfgruben zu Gräben ausgebaut werden sollten und die eersten Anforderungsanträge, der Architekten.
Ohne wirklich weiter nachzudenken nahm er sich den Stempel, auf dem „Genemigt“ stand und drückte diesen auf das Papier.
„Wenn sie sagen, dass wir Zement brauchen, dann hat das sicher einen grund. Selbiges bei den Stahlträgern.“
„Wer ist für die Truppenbewegungen zuständig?“

„Ich, Sir.“
„Gut. Dann spar dir erst mal das Sir. Das gilt für euch alle. Sarge reicht aus. Es gibt so viele Sirs, dass man mich von denen nicht mehr unterscheiden kann. Aber was ich wissen will ist, ob wir schon eine Karte der Gegend haben?“
„Nein Si.. ich meine Sarge.“
„Gut zu wissen. Schicke einige Kundschafter los um die Umgebung aufzudecken. Umkreis von zehn Klicks. Wenn die Umgebung sicher ist, dann soll jemand ausrücken und eine Karte zeichnen. Und bringe jemand diese Anforderungsanträge auf die Quindecim. Der Kapitän soll zum nächsten möglichen Zeitpunkt ablegen und uns den Scheiß besoregn. Und er soll einige Kisten Bier mitbringen.“
Kaum des er diese Befehle gegeben hatte, eilte einer der Soldaten aus dem Zelt, während ein anderer die Anträge an sich nahm.
„Das mit dem Bier war ein Scherz, oder?“
„Junge, über Bier scherzt man nicht.“
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Mo 22. Okt 2018, 22:23

Die Zeit im Brückenkopf verging wie im Fluge. Es war für Gregorius fast so, als würde ihm das Schicksal endlich mal wohlgesonnen sein. Nun gut, zumindest wollte es ihm im Moment wenigstens nicht in den Arsch treten. Das war ja auch schon mal was. Auf jeden Fall besser, als die Sache mit den Sandhaien vor einigen Jahren. Vor allem schien dies hier eine friedliche Gegend zu sein. Die Natur war hier nicht mal annähernd so tödlich, wie es die Manaöden waren. Dort hätte eine solche Expedition kaum Chancen gehabt. Hier gab es in einiger Entfernung einen Fluss, aus dem man Trinkwasser gewinnen konnte. Und auch schienen die Wälder voll Leben zu sein. Vor allem war es Leben, das nicht sofort jedem ans Leder wollte. Es gab Hasen, Rehe und ab und zu Wölfe. Nichts, was Gregorius nicht auch schon aus der Inneren See kannte. Auch war des Wetter hier angenehm. Es Regnete zwar oft, weshalb in den Schützengräben, welche langsam aber sicher Gestalt annahmen auch immer knöcheltief das Wasser stand, aber das war nicht weiter schlimm. Wenn der Erste Ring aus Gräben fertig gestellt war, und es weiter so ruhig blieb, konnte man dort einfach eine Hölzerne Plattform einziehen, welche die Soldaten aus dem Wasser hielt. Gregorius hatte von den ganzen schlauen Kerlen, die als das Hirn der Operation fungierten auch schon erste Pläne erhalten, wie aus der Zeltstadt ein standfestes Castell werden sollte. Mit Mauer, Verteidigungsanlagen und allem anderen, was dazu gehörte. Aber bis zu diesem Zeitpunkt, mussten sich alle Anwesenden mit den Momentan einfachen Verhältnissen abfinden. Ein Umstand, welcher den Gardisten einfacher viel, als den anderen. Auch wer es noch nicht wirklich klar, in wieweit es hier eine Menschliche Zivilastion gab, oder überhaupt Menschen. Dies war auch der Grund, weshalb der Wes immer wieder Kundschafter losschickte. Auch die Quindecim lag nun schon seit einiger Zeit nicht mehr vor Anker, sondern war wieder auf dem Weg zurück ins Vaterland, um dort Baumaterialien und andere Lebensnotwendigen Dinge zu besorgen. Sarge hatte auch wieder besseren Wissens Nubby mitgeschickt. Der kleine Kleptomane war zwar nicht der Hellste, aber er hatte Ahnung, was man brauchte, abseits von dem normalen Zeug. Vor allem war er sich darüber bewusst, was er besorgen musste, um die Moral hier aufrecht zu erhalten. Zwar war diese im Moment recht gut, aber es begann sich eine gewisse Lethargie und etwas Heimweh breit zu machen. Gregorius hatte gegen die Lethargie zwar schon etwas unternommen, aber das war auch nur eine kurzfristige Lösung. Die ganzen Techniker beschwerten sich ja jetzt schon darüber, dass er alle in der Früh um 6 Uhr zu Leibesübungen antreten lies. Zwar kamen bei ihm schon fast stündlich neue Meldungen und berichte an, welche er versuchte irgendwie alle zu lesen, aber bisher hatte man nur wirklich Überreste von Intelligenten Zivilisationen gefunden, aber das sollte sich, ohne das Gregorius auch nur den leisesten verdacht hatte in diesem Moment ändern. Einer der Kundschafter betrat das Zelt und marschierte direkt auf den Schreibtisch zu, an dem der Schwarzhaarige gerade Berichte durchging.
„Chef, wir haben was gefunden.“
„Wieder irgend eine komplett zerbombte Stadt? Oder noch irgend ein Verlassenes Dorf?“
„Nein. Dieses mal ist es was anderes. Wir haben ein Fischerdorf oder was ähnliches Gefunden. Mit einem Leuchtturm und gemauerten Kais. Und es gibt da Menschen.“
Gregorius sprang von seinem Stuhl auf, welcher klappernd zu Boden viel. Es herrschte auf einmal Stille.
„Was? Menschen? Wirklich? Na dann, bitte alles in Einzelheiten. Alles was wichtig ist. Technologischer Stand, Bewaffnung falls vorhanden, Sprache, Kleidung, ALLES! Und was genau so wichtig ist, sind Sie gesehen worden?“
„Nein Sir, ich bin mir sicher, dass wir unentdeckt geblieben sind. Technologisch würde ich sagen, dass sie sich etwas unter unserem Niveau bewegen. Keine großen Maschinen oder sonstiges. Ihre Kleidung sieht merkwürdig aus. Ich werde das dann an jemanden Melden, der sich mit so was auskennt und Zeichnen kann. Bewaffnung haben nicht wirklich gesehen. Einer hatte ein Schwer bei sich. Ein anderer einen Bogen. Der Rest schien unbewaffnet. Und die Sprache ist eine komplett andere als Niedergotisch. Aber, ich weiß nicht wie ich das sagen soll, aber wir haben sie Trotzdem verstanden.“
„Wie jetzt?“
„Ich weiß es auch nicht. Es war so, als würden ihr Worte einen Sinn machen, auch wenn man das noch nie gehört hat. Ich kann es nicht besser beschreiben. Tut mir leid.“
„Gut, schieben wir es einfach mal auf Magie. Wenn was keinen Sinn macht, ist meistens Magie im Spiel. Geh zum Kompanieschneider und sage ihm, er soll aufhören Hemden zu stärken und was nützliches tun. Zum Beispiel einige dieser seltsamen Kleidungsstücke für uns zusammenschustern.“
Der Befehl war recht einfach und alle anwesenden wussten, was Sarge damit bezwecken wollte. Er wollte einige Leute losschicken um sich ein besseres Bild von den hier Lebenden Menschen zu machen und das ohne zu viel Aufmerksamkeit zu erregen.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Do 25. Okt 2018, 23:50

„Warum zum Teufel soll ich einen Rock anziehen. Die Menschen in dieser Welt haben doch echt nen Schuss. Männer die Röcke Tragen. Das ist doch einfach nur bescheuert.“
„Hör auf dich zu beschweren, Sarge. Du wolltest doch mit ausrücken. Außerdem ist es ein Hosenrock.“
„Ganau, Rock. Sag ich doch. Du hast leicht reden Doc. Du trägst eine normale Hose. Warum krieg ich den Scheiß. Zieh du doch den Rock an.“
Doc schüttelte über den Unmut von Gregorius den Kopf. Er war ja schließlich derjenige, der die Kleidung der fremden Welt angefertigt haben wollte. Das er den kürzesten Strohhalm gezogen hatte, war ja nicht das Problem der anderen Anwesenden. Währenddessen kam sich der Wes in dem Outfit, dass man ihm angedreht hatte einfach nur lächerlich vor. Nichtmal ein sinnvolles Hemd durfte er Tragen, sondern einen seltsamen Fetzen Stoff.Gregorius schmeckte diese Wahl der Kleidung gar nicht und er war sich sicher, dass die anderen drei Mitglieder des Teams irgendwie die Strohhalme manipuliert hatten. Aber jetzt konnte er nichts mehr daran ändern. So standen alle vier, die auf diese Außenmission gehen sollten im Kommandantursszelt.
„Also, ihr habt es sicher mitbekommen, aber ich sage es hier nochmal. Wir haben eine Siedlung gefunden. Eine Siedlung in der Menschen leben. Das wiederum bedeutet, dass wir hier nicht alleine sind und irgendwie mit diesen Leuten Kontakt aufnehmen sollten.“
„Sarge, das ist jetzt nichts neues. Deshalb hast du doch mich, Den Kundschafter, dar das Dorf entdeckt hat und den Diplomatieadept hier her bestellt.“
„Ja, ich weiß was ich gemacht habe. Es geht nur darum, dass wir hier nochmal gewisse Verhaltensregeln durchgehen. Sicitat, du hast das Wort als unser Diplomat.“
„Danke. Ich empfehle nicht einfach zu jedem Kerl zu laufen und den Anzusprechen. Wir wollen zuerst nicht viel Aufmerksamkeit auf uns ziehen. Auch wissen wir nichts von den örtlichen Gepflogenheiten, weshalb wir uns allgemein zurück halten sollten. Lächelt einfach alle und seid Freundlich. Anscheinend soll die Kommunikation ja irgendwie funktionieren, auch wenn der Grund dafür noch nicht bekannt ist.“
„Danke für diese Ausführung. Also, es sieht nun so aus, dass wir versuchen werden, irgendwie etwas über diese Welt herauszufinden. Auch wäre es interessant zu wissen, ob und welche Vorräte wir in diesem Hafendorf aufstocken können. Auch untersage ich alle Unterhaltungen in Niedergothisch. Man soll nicht sofort erfahren, dass wir nicht von hier kommen. Haltet euch dementsprechend auch mit fragen zurück, die zu auffällig wirken. Sind alle mitgekommen? Noch Fragen?“
Die Anwesenden schüttelten die Köpfe. Wortlos nahm Gregorius einen Kleinen Beutel vom Tisch, in dem sich einige Goldmünzen und Edelsteine Befanden. Danach prüfte er nochmal, ob er seine Waffen dabei hatte. Zwar sollte sich die Gruppe wie Zivilisten verhalten, aber dennoch konnte es ihm nicht ausgeredet werden, wenigstens seinen Revolver und Munition dafür mitzunehmen. Diesen trug er in einem Schulterholster unter der für ihn so eigenartigen Kleidung.
„Wenn dann alle bereit sind, dann los.“
Als kein Einwand zu hören war, verließ der kleine Trupp das Komandozelt und wenig Später auch das Lager.

TBC.: Hafen
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Mo 5. Nov 2018, 10:00

CF.: Hafen

Gregorius musste sich noch auf dem ganzen Weg von dem Hafendorf zurück zum Basislager Sticheleien zum Thema „Unauffälliges Verhalten“ anhören. Aber davon abgesehen, dass ihm dies Tierisch auf die Nerven ging, war der kurze Ausflug ein Erfolg. Er selbst hatte einiges über Potentielle Bedrohungen erfahren und darüber, das es hier anscheinend so rückständige Menschen gab, die noch an Götter glaubten. Der Diplomat hatte es geschafft, mit dem nominellen Anführer des Hafens zu sprechen und diesen davon zu Überzeugen, ihr auftauchen mit Wohlwollen zu betrachten. Der Scout hatte sich den Aufbau des Hafens gemerkt und eine rudimentäre Karte gezeichnet. Wer aber wirklich den Vogel abgeschossen hatte, war Doc. Der Sanitäter hatte es geschafft beim Händler, mit dem er gesprochen hatte, eine Karte des Kontinentes zu erstehen. Auch konnte er einige Kilo Salz und andere Gewürze erstehen, welche im Messezelt zum Einsatz kommen konnten. Alles in allem hatten sie so einiges Herausgefunden. Als sie nun so ihrem Lager immer näher kamen, wurde Gregorius nochmals positiv überrascht. Nun ja, zuerst wurde er überrascht, als sich in einem der Gräben ein Schuss löste und ihm zugerufen wurde, das er stehen bleiben sollte und sich erklären sollte.
„Auf Vorgesetzte zu schießen wird nach geltendem Gesetzt bestraft! Aber guter Schuss!“
„Sarge? Bist du es? Warum hast du nen Rock an?“
„Fick dich! Ich komm jetzt rüber!“
Sarge stapfte über das Feld und konnte nicht umher, dem Gardisten im Graben zuzulächeln. Seine Laune war nun wirklich gut. Der Verteidigungsring funktionierte. Es war schön, wieder mit so vielen Gleichgesinnten zusammen zu arbeiten. Denn es gab eine Sache, die jeder Gardist gelernt hatte und die er während seiner Zeit auf Ordo-Missionen vermisst hatte. Wenn einem Gardisten befohlen wurde die Stellung zu halten, dann wurde diese Stellung auch gehalten und falls nötig bis zum letzten Mann. Nachdem der Wes im Lager angekommen war und aus der lächerlichen Klamotte geschlüpft war, betrat er wieder in Uniform die Kommandantur.
„Agent Wes meldet sich wieder zurück von der Außenmission.“
„Sir, gut das Sie wieder da sind. Wir haben vor kurzem einen Funkspruch erhalten. Die Quindecim ist auf dem Rückweg. Sie wird von einigen Transportschiffen begleitet, die uns mit Baumaterial und Nachschub versorgen. Die Gräben sind zu neunzig Prozent fertig. Wir haben bereits angefangen, Grundrisse abzustecken. Und wir haben den Fahnenmast aufgestellt.“
Das Lächeln aud dem Gesicht des ansonsten eher übel gelaunten Sargents wurde immer breiter.
„Das hier nimmt wirklich langsam Züge eines echten Stützpunktes an. Ich habe das Gefühl, das ich bald mal allen sagen muss, das ich Stolz auf sie bin. Wäre in meiner Zeit in der Garde schön gewesen, wenn mir das jemand gesagt hätte. Aber nicht jetzt und nicht heute. Da muss ich den richtigen Moment abwarten.“
„Ist schon eine Flagge am Mast?“
„Nein Sir, soll ich eine anbringen lassen?“
„Noch nicht. Wir warten damit bis die Quindecim wieder hier ist.“
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 7. Nov 2018, 22:37

Die Zeit, bis die Quindecim wieder im Ufer des eigentümlich neuen Landes auftauchte, war recht ruhig und entspannt. Durch die Gewürze, die Doc in dem Hafendorf gekauft hatte, schmeckte das Essen, das im Messezelt serviert wurde nicht mehr nach nassem Pappkarton. Jedoch war der Geschmack das einzige, was sich verbesserte. Das Aussehen der Gerichte war noch immer absolut grauenhaft. Aber nun schmeckte der grüne Schleim, der laut dem Koch Bohnengemüse sein sollte, wenigstens nach etwas. Und auch die Karte, die sie im Hafen erstanden hatte, war ihnen von großen Diensten. Mit Hilfe der Daten über den Hafen und die dem Erdboden gleich gemachte Stadt war es ihnen möglich ihre eigene Position auf der Karte zu bestimmen. Zwar waren auf der Karte nur wichtige Ortschaften und hervorstechende Straßen verzeichnet, aber so wussten sie wenigstens, wo etwas war. Die Betonung liegt hier auf dem Wort „wo“, da keiner der anwesenden Etwas mit den Seltsamen Schriftzeichen auf der Karte anfangen konnte. Gregorius lies auf der Karte direkt den Brückenkopf einzeichnen. Auch lies er umgehend Kopien der Karte anfertigen, die sowohl für Truppen im Feld ausgegeben werden konnten, als auch zurück in die Manaöden geschickt werden konnten. Auch wurden bis zur Rückkehr der Quindecim die Schützengräben fertig gestellt und Gruben für Gebäudefundamente ausgehoben. Als die Quindecim wieder am Horizont auftauchte und wenige Stunden Später am Ufer anlegte, war die Stimmung im Lager gut. Viele der Gardisten erhielten Post von zu Hause, was die Moral anhob. Den ganzen Tag über herrschte emsiges Treiben. Die Fracht der Quindecim wurde entladen und gelagert. Damit waren die Leute, die keine Wache standen beschäftigt. Als der Abend dämmerte hatte Sarge die Frachtliste mit seiner Bestellliste abgeglichen. Alles was geordert wurde, kam auch an. Selbst die Bierfässer, die er geordert hatte. Diese lies er unter strengster Geheimhaltung zur Logistikplattform bringen. Gegen Abend, als es langsam Begann zu dämmern setzte Sarge zu seinem nächsten Schachzug an. Zwar wusste er nichts von Gebäudebau oder Diplomatie, aber er wusste, wie Menschen Tickten, die weit weg der Heimat waren. Zwar hatten seine Leute Nachrichten von zu Hause erhalten, aber die Moral konnte dadurch auch schlechter werden, wenn sich Heinweh breit machte. Daher hatte er vor, die Moral anzuheben.
Dazu lies er er da komplette Lager, mit Ausnahme der Wachposten am Fahnenmast antreten und die Flagge der Manaöden hissen. Nachdem diese über Köpfen aller im Wind flatterte, erschallte die Stimme von Gregorius über das Lager.
„Kameraden, ich weiß, dass ich von jeden viel verlange. Die Zeit bisher war zwar vergleichsweise Ruhig, aber nichts desto Trotz sehr anstrengend. Wir haben seit unserer Ankunft viel Geleistet und sind unserem Ziel, dies hier zu einer Bastion unseres Landes zu machen ein gutes Stück näher gekommen. Aber in der Garde gibt es ein Sprichwort. Für alle unter Ihnen, die nicht fester Bestandteil der Herzöglichen Garde sind. Das Sprichwort lautet, wer hart Arbeitet darf auch Feiern. Also Feiert, als gäbe es kein Morgen. Habt Spaß. Das ist ein Befehl. Und jetzt brauche ich Freiwillige, die einige Fässer Bier von der Logistikplattform holen. Viel Spaß! Wecken ist Morgen erst um siebenhundert!“
Kaum das das letzte Wort gefallen war brach unter den Männern und Frauen, die dien Brückenkopf errichteten, lauter Jubel aus. Tische wurden aus dem Messezelt getragen, Bierfässer wurden auf den Platz gerollt und einige verschwanden in ihre Zelte und kamen, bewaffnet mit Instrumenten, wieder zurück auf den Platz. Gregorius selbst mischte sich auch unter die nun sehr fröhlichen Männer und Frauen. Und so brach ein Abend an, bei dem einmal mehr das Lager von Leben erfüllt war.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Fr 9. Nov 2018, 16:41

Viele der Leute, die im Brückenkopf stationiert waren, feierten die ganze Nacht hindurch bis in die frühen Morgenstunden. Auch Gregorius ging erst zu recht früher Stunde ins Bett. Der nacht selbst war eine willkommene Abwechslung vom alltäglichen Trott, der sich langsam etabliert hatte. Aber trotz der langen Nacht und des kurzen Schlafes stand Gregorius um viertel vor Sieben im Kommandantuerszelt, wenn auch etwas verkatert. Im Nachhinein überlegte er sich, ob er nach dem zehnten Bier mit dem trinken hätte aufhören sollen, entschied sich dann jedoch, dass es die Sache wert war. Und er wollte die Gesichter der anderen sehen, die es in der Nacht auch übertrieben hatten. Las er das Komandanturszelt betreten hatte, wandte er sich einen der Stationierten Offiziere.
„Guten Morgen. Wecken in T minus fünfzehn. Kann hier jemand mit dem Signalhorn umgehen?“
„Ja, das bekomme ich hin. Also um siebenhundert zum Wecken blasen?“
„Richtig.“
Mit Diebischer Freude schenkte sich der Schwarzhaarige einen Kaffee ein und lugte für die fünfzehn Minuten aus den Zelt. Punk sieben erschallte dass Signalhorn über das nebelverhangene Lager. Wenige Minuten später ging der Wes selbst zum Flaggenmast. In einigen Zelten konnte er schon Bewegung erkennen.
„Signal zum Antreten geben!“
Auf diesen Befehl hin erklang eine Komplett andere Melodie, und Hektik brach aus. Aus den ersten Zelten stürmten Gardisten, die sich in Reih und Glied vor der Flagge aufstellten. Im hintergrund Zählte Gregorius die Sekunden. Der ganze Spaß durfte nicht länger als eine Minute dauern. Die meisten Gardisten waren rechtzeitig anwesend. Einige kamen erst nach Ablauf der Minute an und einige fehlten Komplett. Auch vom nicht militärischen Personal waren etliche angetreten, auch wenn ihre Aufstellung etwas Chaotisch wirkte.
„Das Signal „Antreten“ bedeutet, dass Sie ALLE in einer Minute hier angetreten sind. Für Gardisten in kompletter Uniform. Für Zivilisten bedeutet das, Abmarschbereit. Alle Anwesenden bleiben hier stehen. Beim wem ist jemand im Zelt, der nicht anwesend ist!“
Einige Hände hoben sich. Der überwiegende Teil stammte von der zivilen Besatzung, aber auch einige Gardisten melden sich.
„Die Gardisten, die sich gemeldet haben, sorgen dafür, dass ihre Kameraden in zwei Minuten hier stehen. Ansonsten wartet auf die Kompletten Zeltbesatzungen ein Dauerlauf um das Lager. Verstanden?!“
„Sir, ja Sir.“
„Dann Abflug. Befehle ausführen!“
Sofort rannten die Gardisten los und wirklich waren nach Ablauf der Zeit die restlichen Soldaten mit sanfter Gewalt auf den Platz geschleift worden. Während dieser Zeit achtete Gregorius auf die Zeit. Als die zwei Minuten um waren wanderte der ehemalige Sargent in Richtung der Zelte, in denen die Zivilisten schliefen. Ohne zu zögern öffnete er das erste Truppenzelt.
„AUFSTEHEN! Wer in fünf Minuten nicht Angezogen am Versammlungsplatz seht, der wird bereuen, dass er jemals Geboren wurde. BEWEGUNG!!!“
Die freundliche Ansprache wiederholte der Wes in jedem Zelt und ging danach wieder zurück zu den Anderen, die noch immer geduldig warteten. Jedoch konnte Sarge auf den Gesichtern einiger Gardisten ein hämisches Lächeln sehen. Diese wussten, was geschah, wenn man zu spät auftauchte. Warscheinlich waren es die selben, die in ihrer Ausbildungszeit auch zu spät kamen. Über die nächsten fünf Minuten trudelten immer mehr Leute ein. Nach dem Ablauf der Zeit gab Gregorius einen neuen Befehl, der bei einigen Zivilisten für verwirrte Gesichter sorgte.
„Die ersten Zehn Gardisten gehen nun durch die Zelte. Jeder der noch schläft wird aus dem Bett gezerrt und darf heute Zehn Kilometer Rennen. Es ist mir egal, ob jemand Kotzt. Die Gardisten sind dafür verantwortlich, dass bis Mittags die Zehn Kilometer erledigt sind. Die eingesetzten Mittel bleiben jedem selbst überlassen. Alle wegtreten!“
Die angesprochenen Gardisten rannten los in Richtung der Zelte und Gregorius begab sich wieder zurück in die Kommandantur. Er war gespannt, wie viele Idioten versuchen würden sich bei ihm zu beschweren. Während er wartete, lies er nach dem Diplomaten schicken, der mit ihm zusammen im Hafen war. Als dieser das Zelt betrat, bedeutete ihm der Wes sich zu setzen.
„Ich hätte gerne eine Einschätzung der Lage. Können wir die Bevölkerung dieses Hafens dazu einspannen, uns beim Bau des Lagers zu helfen.“
„Ich danke, dass es einen Versuch wert wäre. Wenn wir den Anführer dieser Leute auf unsere Seite zeihen können, dann haben wir mit Sicherheit gute Chancen. Aber dazu sollten wir ihnen etwas geben, was unsere Anwesenheit für sie Profitabel macht.“
„Wie wäre es mit Geld, in Form von Gold für das Dorf. Eine Zusicherung von Schutz, falls etwas vorfallen sollte. Und eine freundliche Demonstration von überlegener Feuerkraft, damit sie nicht auf Blöde Ideen kommen?“
„Bei letzterem bin ich mir nicht so sicher, aber ich denke der Rest klingt recht gut.“
„Na dann, schnappen Sie sich fünf Gardisten als Eskorte und hohlen sie den Kerl, er das Sagen hat her. Keine Verkleidungen dieses mal. Wir sind hier mittlerweile recht gut eingegraben und können uns zur Not auf die Quindecim zurückziehen. Sie haben also Ihre Befehle. Viel Glück.“
Der Diplomat stand auf und verließ das Zelt, während Gregorius hoffte, das er gerade die Richtige Entscheidung getroffen hatte.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Sa 10. Nov 2018, 20:52

Nach einigen Stunden, in der der Leiter des Brückenkopfes gelangweilt an seinem Tisch saß, Kaffee trank und immer mal wieder einige Zeile Report auf ein Blatt Papier kritzelte, erschien einer der Ingenieure in Eingang des Zeltes.
„Herr Wes, das ist lächerlich. Ich bin kaputt. Wie zum Teufel soll ich bis Mittags zehn Kilometer laufen? Das ist einfach nur sinnlos.“
„Wie Sie das machen sollen? Als erstes hören Sie auf, sich zu beschweren. Und dann LAUFEN SIE!!! Raus aus meinem Zelt! Bewegung!“
„Ich hab keinen Bock mehr. Was wollen Sie machen, wenn ich mich einfach weigere?“
Der ehemalige Sargent stand auf, und ging an dem sich beschwerenden Kerl vorbei ins Freie wo einige Leute herum standen.
„Alle die es interessiert. Wenn nicht ALLE, die heute verschlafen haben, bis Mittag mit ihrem Dauerlauf fertig sind, macht das ganze Lager einen Dauerlauf. Mit zehn Kilo Marschgepäck. Und morgen wieder. Da aber mit zwanzig Kilo.“
„Moment, Sie können doch nicht einfach die anderen...“
„Und was ich alles kann. Und es liegt jetzt nur an Ihnen. Entweder Sie sind bis Mittag fertig, oder aber jeder leidet. Wegtreten.“
„Aber Sie...“
„Sieh mal einer an, es ist ja gar nicht mehr so lang bis Mittag. Sie können es mir auch gleich sagen, das Sie die anderen gerne laufen sehen würden. Mir ist das egal.“
Unter Fluchen stürmte der Kerl aus dem Zelt und er begann zu laufen. Zum Teil aus eigener Anstrengung, zum teil weil zwei Gardisten, die vorher einfach nur in der Gegend herum standen ihn links und rechts an den Armen Packten und ihn durch die Gegend zogen. Kollektivbestrafungen waren ein mächtiges Werkzeug, das jedoch nur vorsichtig eingesetzt werden durfte. Gregorius wollte sich gerade umdrehen, als er in der ferne einen kleinen Trupp aus sieben Leuten sehen konnte. Fünf in Uniform und Zwei nicht. Der Wes ging dieser Gruppe entgegen blieb jedoch am Rande der Befestigungen stehen. Als die Gruppe um den Diplomaten so nah an Sarge heran getreten war, dass man ohne zu Schreien eine Unterhaltung führen kannte salutierte Geregorius. Die fünf Gardisten, die als Geleitschutz unterwegs waren erwiderten diese Geste und der Diplomatieadept trat, zusammen mit einer Frau, die ihn begleitete, einen Schritt vor.
„Wenn ich vorstellen darf. Das ist Gregorius Wes. Ehemaliger Sargent der Herzoglichen Garde von Alkenstern und Agent des Ordo Mallus. Herr Wes, dies ist Frau Asari Miyoko, die Vertreterin des Hafens von Kirigakure.“
Die Frau hielt dem Wes ihre Hand zur Begrüßung hin und Gregorius schüttelte diese. Danach bedeutete er den Beiden, ihm zum Kommandanturszelt zu begleiten, wo er ihnen einen Stuhl an seinem Schreibtisch anbot.
„Es freut mich, dass Sie ihren Besuch hier so kurzfristig einrichten konnten. Wie Sie sicher schon festgestellt haben, kommen wir nicht von hier. Also von diesem Kontinent.“
„Das ist mir aufgefallen Herr Wes. Und so wie ich das sehe, sind Sie gerade dabei so etwas wie ein Dorf zu errichten.“
„Das ist korrekt. Auch wenn Dorf nicht der Ausdruck ist, den ich nutzen würde.“
„Gut, was wollen Sie dann von uns?“
„Ihre Arbeitskraft und Ihre Fähigkeiten. Wir können das hier zwar alles auch ohne Hilfe aufbauen, jedoch geht es mit Hilfe schneller.“
„Nun gut, jetzt drängt sich aber die Frage auf, was Ihre Leute hier wollen. Schließlich versucht man ja nicht einfach so ein Dorf aus dem Boden zu stampfen.“
„Wie Ihnen sicher aufgefallen ist, sind wir nicht von hier. Und damit meine ich, dass wir nicht mal von diesem Kontinent stammen. Daher sind wir bemüht einen Fuß in die Tür zu bekommen, wenn man so sagen will. Um eine Funktionieren Verbindung zu einem Kontinent herzustellen ist es notwendig, einen Rückzugsort zu haben, falls etwas schief läuft.“
„Ich verstehe. Was also würden Sie uns bieten, dafür, dass wir aushelfen?“
„Zum einen natürlich bezahlung. Mir ist bewusst, dass wir nicht die selbe Währung teilen, aber wir können Kompensation in Edelmetallen und Edelsteinen Liefern. Ich denke, das so etwas immer zu Geld gemacht werden kann. Falls es gewünscht wird, können wir zusätzlich für den Hafen Schutz zusichern.“
„Und wie soll dieser Schutz aussehen? Können sie etwas vorweisen, das den Shinobi gleich kommt? Denn diese sind seit dem Desaster mit Amon fast vollständig abgezogen?“
„Nun, das kommt drauf an. Wir können nicht dieses komische Magie-Zeug benutzen, wie es die Shinobi können. Wir sind Männer und Frauen der Wissenschaft.“
„Und wie soll uns Wissenschaft schützen?“
„Mit überlegener Feuerkraft.“
Gregorius wandte sich einem der Offiziere im Zelt zu.
„Geben Sie den Bombardeneinheiten Bescheid. HE Geschosse laden. Zielpeilung auf des Waldstück Nördlich von uns. Entfernung ist der Waldrand. Alle Bombarden auf meinen Befehl hin feuerbereit.“
Der Gardist, der eigentlich einen höheren Rang besaß als Gregorius Salutierte und verließ das Zelt.
„Es ist unhöflich in einer Sprache zu sprechen, die nicht alle Anwesenden Verstehen.“
„Ich habe nur einige Vorbereitungen in Auftrag gegeben. Nichts weiter. Aber ich denke, das eine kleine Demonstration der Wissenschaft angebracht wäre.“
Sarge konnte das dezente Kopfschütteln des Diplomaten sehen und ignorierte es geflissentlich. Wortlos stand der Wes auf und nahm sich ein Gewehr aus einem Waffenständer. Damit ausgerüstet, bedeutete er seiner Besucherin, ihm nach draußen zu folgen. Der Diplomat schüttelte nochmals mit den Kopf und nahm einen Feldstecher von einem der Tische, bevor er seinem übereifrigen Befehlshaber folgte.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Di 13. Nov 2018, 19:28

Gregorius ging zusammen mit Asari Miyoko und seinem Diplomaten in Richtung der Logistikplattform. Dort angekommen trat der die Wache am Zelteingang zur Seite und der Diplomat hielt der Repräsentantin des Hafens den Zelteingang auf. Als sie eingetreten waren ging der Wes auf einen Stapel kleiner Kisten zu und zog eine davon heraus. Diese grüne, rechteckige Kiste aus Holz legte er vorsichtig auf einem Tisch ab. Mit einem leisen Klicken öffnete der Schwarzhaarige den Deckel. In der Kiste selbst waren Zwei Glasrühren in gepolsterten Vertiefungen. Gregorius konnte die Frau, die ihm über die Schulter sah scharf Luft einsaugen hören. Das lag wohl an dem anderen Gegenstand in der Kiste. Einem Menschlichen Schädel, an dem allerlei Technik angebracht war. Ohne zu Pausieren hob der Wes den Servoschädel aus seinem Behälter.
„Dies ist ein Servoschädel. Ein kleines Mechanisches wunder. Der Schädel ist mit Anti-Graph Technologie ausgestattet. Und ja, das ist ein echter Menschlicher Schädel. Aber der war wahrscheinlich schon Tod, als man ihn oder sie zu dem hier gemacht hat. Also keine Panik.“
Routiniert begann der ehemalige Gardist die Batterien in den Servoschädel einzulegen, Kabel mit Buchsen zu verbinden und Schalte umzulegen. Mit einem leisen Piepsen erwachte die Technik zum Leben und ein Auge des Schädels begann in unheilvollem Rot zu leuchten. Gregorius legte den Schädel wieder auf den Tisch und wandte sich wieder der Besucherin zu, die ihn mit einer Mischung aus Neugier, Abscheu und Furcht beäugte.
„Ich weiß, das andere Kulturen ihre Toten einfach so beerdigen. Wir machen das nicht. Zumeist wird noch das aus dem Körper entnommen, was nützlich ist, denn wir kommen aus einer Gegend, in der man alle Ressourcen nutzen muss.“
Sarge pausierte kurz und räusperte sich. Er versuchte sich wieder an die Seriennummer des Servoschädels zu erinnern, die er beim einlegen der Batterien gesehen hatte.
„S-4711 Nimm Position über meiner rechten Schulter ein. Entfernung zum Kopf dreißig Zentimeter. Höhe zehn Zentimeter über meinem Kopf. Versatz nach hinten fünfzehn Zentimeter. Behalte Position relativ zu meiner Schulter bei.“
Mit einem Piepsen bestätigte der Servoschädel den Befehl und begann an die Position zu schweben, die ihm gerade eben gegeben wurde. Die Abgesandte des Hafens starrte ungläubig auf das kleine Wunder der Technik.
„Dieser Servoschädel ist unsere kleinste mechanisierte Einheit. Wir haben auch noch größere Einheiten, die jedoch gerade zum Bau des Stützpunktes eingesetzt werden und daher nicht hier sind. Bitte folgen sie mir. Wir haben noch was zu tun.“
Mit diesen Worten, und mit seinem kleinen mechanischen Kompagnon verlies Gregorius wieder das Zelt.
„Und jetzt kommt erst der Lustige Teil. Dir werde ich Dinge zeigen, die deinen Horizont übersteigen.“
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Mi 14. Nov 2018, 09:20

„Achtung! Eine Feuerübung findet in wenigen Minuten statt!“
Gregorius brüllte eine Warnung für die Besatzung des Brückenkopfes. Er wollte nicht, dass irgendjemand in Panik geriet. Zumindest niemand von den Zivilisten im Lager. Er ging davon aus, dass sich unter den Gardisten sowieso schon herum gesprochen hatte, das eine Besucherin im Lager war. Und nach dieser Warnung würden sich wahrscheinlich viele Gardisten denken können, was ihr Kommandant vor hatte. Der Wes kam dem Rand des Lagers immer näher und als er den Ersten Schützengraben erreichte sprang er Wortlos in diesen. Der Servoschädel schwebte noch immer genau dort, wo es Gregorius ihm befohlen hatte. Mittlerweile hatten sie den Boden des Grabens mit hölzernen Brettern ausgelegt, damit man bei der hier immer vorherrschenden Feuchtigkeit und dem häufigen Regen nicht im Matsch stand. Kurz drehte er sich um, bis der Diplomat ebenfalls im Graben stand und der Vertreterin des Hafens half, ebenfalls unbeschadet nach unten zu kommen. Die letzten Meter bis zum nördlichsten Teil des Brückenkopfes legten sie nun in den Verteidigungsanlagen zurück. Dort angekommen stellte sich Gregorius zwischen zwei Gardisten, welche beide die Augen nicht vom Waldrand nahmen.
„Die Feuerübung beginnt!“
Der Befehl, den Gregorius brüllte, wurde im Lager selbst einige Male in Lauter stimme wiederholt. Routiniert Nahm der ehemalige Gardist sein Gewehr, das am Trageriemen an seiner Schulter hing und schob ein Magazin in die Waffe.
„Dies ist ein normales Gewehr. Jeder kann den Umgang mit so einer Waffe erlernen und es ist die Primärwaffe der Manaöden. Mal den großen Felsen da Vorne anschauen.“
Der Diplomat reichte der Besucherin den Feldstecher und diese richtete ihn auf besagten Felsen. Nachdem sie den Felsen im Blick hatte, lud Gregorius das Gewehr in seinen Händen durch und Legte auf den Felsen an. Mit einem lauten Knallen Feuerte er den ersten Schuss ab und die Frau neben ihm zuckte erschrocken zusammen. Ohne auch nur eine Sekunde vergehen zu lassen, löste sich die Hand des Wes vom Abzug und wanderte zum Verschluss der Waffe. Mit einem leisen „Pling“ sprang die leere Hülse aus der KAmmer des Gewehres. Wieder gab Gregorius einen Schuss ab. Immer wieder, bis das Magazin der Waffe leer war. Mit jeden Schuss, der auf den Felsen gerichtet war, flogen kleine Steinsplitter in einer kleinen Staubwolke davon.
„Das soll eine Primärwaffe sein? Wie viele habt ihr davon?“
Die Stimme der Frau zitterte beim Sprechen. Gregorius zuckte mit den Schultern.
„Genug. In Zweifelsfall kann man davon ausgehen, dass jeder von unseren Leuten irgendeine Feuerwaffe trägt. Aber das waren ja nur Trostspender.“
„Was? Was wollen Sie damit...“
„Bombarden, Feuer!“
Ein Gewaltiger Knall erfüllte die Luft, gefolgt von drei weiteren in kurzer Folge.
„Was war das?“
Wortlos deutete Gregorius auf den Waldrand, der nach einigen Sekunden förmlich Pulverisiert wurde. Die Druckwelle der vier Explosionen war selbst auf die Entfernung von einem Halben Kilometer noch zu spüren.
„Da fühle ich mich ja schon fast wieder wie zu Hause. Ich steh in einem Graben und um mich herum ist das beruhigende Feuer der Bombarden. Jetzt denke ich, das ich mit der Vertreterin des Hafens... wo ist sie hin?“
Gregorius begann sich umzuschauen und sah die Frau im Schützengraben auf dem Boden kauern und die Arme schützend über den Kopf haltend.
„Deswegen habe ich gesagt, das das keine Gute Idee ist.“
In der Stimme des Diplomaten, der sie die ganze Zeit begleitet hatte, schwangen Vorwürfe mit und Gregorius kratzte sich verlegen am Kinn.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Do 15. Nov 2018, 10:17

„Die Feuerübung ist vorbei. Alle wieder zum normalen Dienst übergehen.“
Ein letzte mal schallten Gregorius Worte über den Brückenkopf. Asari Miyoko kauerte noch immer neben ihm im Graben und der Wes überlegte sich, ob es hier angebracht wäre, mit ihr genau so zu verfahren, wie er es mit Rekruten unter Schock tun würde. Also die Frau einfach am Kragen zu Packen und so lange und ausdauernd anzubrüllen, bis sie mehr Angst vor ihm hatte, als vor allem Anderen. Er entschied sich gegen dieses Vorgehen, aber auch nur, weil der Diplomatieadept versuchte der Frau gut zuzureden. Und dieser musste es ja eigentlich Wissen, wie man mit Nicht-Gardisten umging. Also versuchte Sarge, den verständnisvollsten Ton anzuschlagen, den er zu Stande brachte.
„Ich hätte Sie vielleicht vorwarnen sollen. Seien Sie versichert, das diese kleine Demonstration nicht böse gemeint war. Ich wollte lediglich zeigen, zu was wir hier im Stande sind. Jetzt stehen sie auf! Wir beißen schon nicht. Zumindest nicht ohne guten Grund. Wir gehen jetzt wieder zurück zum Zelt und trinken da erst mal einen Schluck, um die Nerven zu beruhigen. Ich habe da noch eine Flasche Brandy in der Schreibtischschublade.“
Gregorius und auch der Diplomat reichen der am Boden kauernden Frau eine Hand und halfen ihr auf. Als sie wieder auf den Beinen war, war es zuerst der Diplomat, der mit der Hilfe von Gregorius aus dem Schützengraben stieg. Zusammen halfen sie dann Miyoko aus dem Graben, indem der Wes seine Hände wie bei einer Räuberleiter faltete und der Diplomat von oben nach ihren Armen griff und ihr Stabilität bot. Dem Wes war es egal, wie er aussah, wenn er aus dem Graben kam, weshalb er sich einfach am Rand abstützte und nach oben drückte. Nachdem er diese Kletteraktion beendet hatte, klopfte sich der Agent des Ordo Mallus Erde von der Uniform und bedeutete seinen beiden Begleitern, ihm wieder zurück zum Kommandanturszelt zu folgen. Dort angekommen stellte er das Gewehr wieder in den Waffenständer und setzte sich an seinen Schreibtisch. Als sich die anderen beiden Setzten, öffnete der Wes die unterste Schublade des Schreibtisches und stellte drei Gläser und eine Flasche Brandy auf den Tisch. Nachdem er alle Gläser zwei Finger breit mit mit dem alkoholischen Getränk gefüllt hatte, nahm er einen Schluck aus seinem eigenen und begann zu sprechen.
„Wie Sie sehen konnten, sind wir in der Lage einen Kampf für uns zu entscheiden. Das sollte jetzt auch geklärt haben, wie wir ihr Dorf verteidigen können. Denke ich zumindest, dass das nun klar sein sollte.“
Die Frau, die ihm gegenüber saß, nippte von dem Glas und musste einen Hustenanfall unterdrücken.
„Ihr trinkt das Zeug einfach so? Damit kann man Farbe von ner Wand ablösen!“
„Oder eine Waffe reinigen. Je nachdem, was man braucht.“
Sarge leerte den Rest seines Glases in einem Zug und stellte es auf den Tisch.
„Nun, ich verlange nicht sofort eine Antwort darauf, ob wir Hilfe von Ihren Leuten erwarten können. Schlafen Sie eine Nacht drüber und teilen Sie mir Ihre Antwort mit. Ich werde Ihnen eine Eskorte für den Heimweg mitgeben.“
„Die Eskorte wird nicht nötig sein. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag. Meiner war... Interessant ist glaube ich das richtige Wort.“
Die Sprecherin des Hafens gab Gregorius zum Abschied nochmals die Hand und verließ dann das Zelt.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Sa 17. Nov 2018, 15:55

Nachdem der Besuch von außerhalb den Brückenkopf verlassen hatte, begann der Kommandant der Expedition damit, seine Berichte u verfassen. Eine Aufgabe, die ihm unglaublich auf den Zeiger ging, die er aber nicht auf jemand anderen abwälzen konnte. Also ergab er sich seinem Schicksal und begann damit niederzuschreiben, wie der Ausbau der Verteidigungsanlagen voran ging, dass es ihm möglich war, mit einigen Einheimischen Kontakt aufzunehmen und zu guter Letzt auch, wie es um die Moral der hier stationierten Männer und Frauen bestellt war. Auch warnte er in dem Schreiben von einer eventuellen Gefahr, die durch die anscheinend magiebegabten Streitkräfte des neuen Landes ausgehen konnte, vermerkte aber auch gleichzeitig, dass diese Berichte nur auf Spekulation bestanden, dar sie nicht aus erster Hand stammten und noch keiner dieser Menschen, die als „Shinobi“ bezeichnet wurden angetroffen worden war. Auch erläuterte, dass es wohl irgendwo eine Sekte gab, die sich als Templer bezeichnete. Jedoch war auch hier der Sachverhalt noch nicht klar und bestand nur aus den schwammigen Geschichten, die er im örtlichen Populus aufgeschnappt hatte. Dennoch war es seine Einschätzung, dass die Verteidigungen des Vaterlandes gestärkt werden mussten. Auch war die große des Hafens ein Zeichen dafür, dass hier offensichtlich irgendwann Seefahrt im großen Rahmen betrieben wurde, weshalb auch die Marine aufgestockt werden musste, um einen Angriff im Zweifelsfall abwehren zu können und einen Gegenschlag zu fahren, sollte es zum Kampf kommen. Nachdem das alles zu Papier gebracht worden war, widmete sich Gregorius einer anderen Sache. Wieder nahm er das von ihm benutzte Gewehr aus dem Waffenständer und legte es vor sich auf den Tisch. Dort begann er, die Waffe in ihre Einzelteile zu zerlegen, die Lauf zu reinigen und die Kleinteile zu ölen.
„Mal sehen, ob ich es noch kann.“
Der Wes schloss die Augen und Atmete einem tief durch. Mit geschlossenen Augen begann er damit, die Waffe in Windeseile wieder zusammen zu bauen. Als das Letzte Bauteil an seinem Platz war, lud Gregorius die leere Waffe einmal durch.
„Verdammt, ich bin langsam geworden.“
Gregorius legte das Gewehr auf seinen Schreibtisch und nahm das Magazin zur Hand, welches er zuvor leer geschossen hatte und Munitionierte es wieder komplett auf.
„Öm, Sarge....“
„Was ist Nubby. Siehst du nicht, das ich mit wichtigem Zeug beschäftigt bin.“
„Nee, du siehst aus, als würdest du nix wichtiges tun.“
Gregorius stöhnte laut auf, als er sich zu seinem Kameraden umdrehte. Dieser stand mit einer Flasche Bier in der Hand im Zelteingang.
„Wo hast du das Bier her?“
„Ääähhh.... Gefunden.“
Gregorius sah nochmal genauer zur Flasche und konnte am Flaschenhals ein Stück Panzertape erkennen.
„Nubby, ist das aus meiner Feldkiste? Denn wenn ja, solltest du jetzt weglaufen.“
„Naja Sarge, es war nicht mehr in deiner Feldkiste als ich es genommen hab. Die hab ich ausgeräumt, weil ich die Zigaretten nicht gefunden.... das hätte ich jetzt nicht sagen sollen, oder?“
„Verdammt nochmal Nubby!!! ERST MEIN BIER UND DANN AUCH NOCH MEINE KIPPEN!!!“
Der kleine Kleptomane begann aus dem Zeltausgang zu sprinten als Sarge aus seinem Stuhl aufsprang und ihm mit dem Gewehr in der einen und dem Magazien in der anderen Hand zu verfolgen begann.
„Bleib stehen. Wenn ich dich erwische, dann werde ich dafür sorgen, das du keine Finger mehr hast, um an meine Feldkiste zu gehen. Komm zurück, damit ich dich erwürgen kann!!!“
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