Rand des Waldes

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Tora Kyori
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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Tora Kyori » Mo 27. Okt 2014, 10:10

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[align=center]Bild[/align]

CF: umgebung/rand-des-waldes-t145.html
Rhea konnte nicht nachvollziehen wie man so Dumm sein konnte um Minato entführen zu wollen, müsste doch jedem bewusst sein das dieser keine einfache Beute war sondern Lebewesen das nicht so einfach klein zu kriegen war, den einen Gott konnte man nicht einfach mit einem Streich auslöschen, mag sein Gegner auch noch so mächtig sein. Doch das bedeutete nicht das sich Rhea keine Sorgen machte, sie war in großer Sorge um ihren Vater, ein Gefühl das Tora niemals kennenlernte da sie keinen Vater hatte sondern einen Fremden der sie hin und wieder besuchte um sie zu peinigen, ihr deutlich zu machen das sie nicht´s war. Rhea jedoch hatte sowohl einen Vater als auch eine Mutter die sie um nichts in der Welt eintauschen wollte, es fühlte sich richtig an deren Seite zu stehen, es fühlte sich richtig an nun Mitglied von Akatsuki zu sein. Es war ein weg die der Kyori wohl schon immer vorherbestimmt war. Sicher hätte sich Tora früher oder später auch so mit Akatsuki zusammengeschlossen, so oder so ähnlich war ohnehin die vorherrschende Meinung über die recht verschlossene Schwertmeisterin gewesen, auch wenn die Dorfbewohner langsam aber sicher wohl anders von ihr Dachten.
Als Rhea zusammen mit ihrer Mutter den Mizukage in den Wald folgten so musste sie feststellen das ihre Königin stark angeschlagen war, ihre Geschwindigkeit war deutlich gedrosselt, sie konnte jedoch zu ihr aufschließen und gemeinsam rannten sie so schnell sie ihre Beine Trugen, dem Wasserschatten hinterher, doch im Wald angekommen mussten die beiden feststellen das Minato gut selbst in der Lage war seine Fesseln zu lösen und sich mit einem Schulter tritt vom Mizukage abzustoßen, der danach sogleich zu Boden fiel. Rhea´s Aufmerksamkeit galt aber der Gesundheitlichen Überwachung ihrer Eltern, die Beide ziemlich angeschlagen wurden vor allem die Königin hatte mit den Auswirkungen Seiji´s Klinge zu Kämpfen und spuckte vermehrt Blut und so sehr sie es auch verschleiern wollte so war es für Rhea sowie ihre anderen Kinder doch spürbar. Mutter drang eine Besorgte stimme, unsicher zur Königin der Klingen hindurch.
Ihr Macher fragte den Mizukage unterdessen wie es sich anfühlte wenn seine Waffe sowie seine Frau einen verraten, Erbost war der Blick der einstigen Kyori als ihr Macher derartige Behauptungen aufstellte. Tora ist Tod ! Sie starb für ihre Dämlichen ideale, ich bin nicht sie ! Und war es nie. Ich bin Rhea, Tochter der Titanen und sie ein Menschenopfer das gezollt wurde um mich Heraufzubeschwören. schrie sie in Gedanken, biss dabei gar die Zähne zusammen. Doch Meigetsu Antwort erboste die junge Dämonin weit mehr, so das sie zu ihm herüber ging und ihn am Kragen packte. „Wie kannst du es wagen, Mensch !“ Meigetsu meinte dann lautstark das er ein verdammter Dummkopf und Dickkopf und er Minato´s Wahrheit niemals verstehen würde und das die einzige Zukunft die war, die Tora ihm einst aufzeigte. Wieder zeigte sich Bilder vor Rhea geistigem Auge, vom Tag als sie Meigetsu von ihrer Traum Zukunft erzählte, wie sie sich wünschte mit ihm alt zu werden, an einer Veranda zu sitzen und sich ihrer alten Tage zu erfreuen und zuzusehen wie ihre Kinder und Enkelkinder in dem Dorf das sie zusammen beschützen wollten groß wurden und dann ihren platz einnehmen um das zu bewahren was ihnen Heilig war. Zitternd atmete die Dämonin aus und sah dem Mizukage mit Unverständnis in den Augen entgegen und ließ von ihm ab und wich zu ihren Eltern zurück „Du bist ein verdammter Narr Meigetsu“ meinte Rhea und nahm den Arm ihrer Mutter und Königin über ihre Schulter. „Es wird diese Zukunft niemals geben, den eure geliebte Frau ist Tod. Ihr solltet sie längst beerdigt haben, auch wenn ihr keinen Leichtnahm habt, den ich bin nicht sie und sie kommt nicht zurück“ Meinte Rhea mit selten ruhiger stimme, als etwas feuchtwarmes ihre Wange hinunter lief, etwas irritiert faste sich Rhea an die Wange und hielt dann eine einsame Träne in Händen, doch für Rhea hatte diese keine Bedeutung, und sie verrieb diese in Händen und schenkte diesem Augenblick keine Bedeutung. Rhea sah mit den Roten Augen die sie zweifelsohne ihrem Vater verdankte in die seinen. „Vater wir sollten uns um wichtigeres Kümmern, nun da wir wissen das es Menschen gibt die die Macht haben sich uns zu widersetzen. Wir sollten Seiji Masamori und seine Anhänger Vernichten bevor sie zu einer noch größeren Bedrohung für uns werden“ Rhea sprach damit wohl einen äußerst wichtigen Punkt an „Kirigakure wird fallen ob heute oder Morgen das macht keinen unterschied, doch dieser Seiji ist eine ernst zunehmende Gefahr auf die wir vorbereitet sein müssen. Vater! Ich sehe einen Krieg über uns herein brechen“ Rhea betrachtete nun ihre Mutter , die Blutverschmiert mit ihren Schmerzen Rang „Mutter, ihr seid geschwächt eure Kinder machen sich sorgen, bitte lasst mich euch fort bringen“ Rhea wusste nicht ob ihre Königin damit einverstanden war weshalb sie auf ihr Einverständnis warten würde.
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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 27. Okt 2014, 10:50

[align=center]~Now you can see it? The crack in the shinobi system~[/align]

Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko bewies einmal mehr , dass er auf einem Plateau wandelte welches normale Geschöpfe niemals verstehen könnten. Das Niveau der Göttlichkeit wurde erreicht und so konnte kein Shinobi, kein Wesen aus Kiri-Gakure ihm auch nur im entferntesten Schaden zufügen. Seiji Masamori jedoch, er war ein ganz anderes Thema, eine Sache die die Aufmerksamkeit der Akatsukis erforderte. Dies stellte auch Rhea fest , kurz nachdem sie und die Königin der Klinge an die Seite ihres Machers zurückgekehrt waren. Tia forderte ihren Mann dazu auf die Sache zu beenden, doch der Lord der Zerstörung würde die hoffentlich wohl gewählten Worte des Mizukagen abwarten. Dieser überzeugte alle Awesenden erneut von seiner Dickköpfigkeit, er glaubte an die Zukunft mit Tora, einer Frau, einer Existenz die verschwunden war. Was die Titanentochter ihm auch sogleich deutlich klar machte. Minato setzte einen Fuß vor den Anderen, die legendäre Klinge Samehada rasselte durch seine Hand geführt und der Hakaishin fokussierte mit tödlichem Blick den Mann vor ihm. Das Fuuton Rasengan war mächtig genug um den Fuuin Künstler zu vernichten, selbst wenn er noch eine Defensive parat hatte , so würde er kaum eine Chance haben gegen die geballte Macht der Familie des Uzumakis. Minato blieb stehen als Rhea erneut sprach und die Wichtigkeit einer anderen Sache in den Vordergrund hob. Der ehemalige Konoha Shinobi hatte plötzlich ein Lächeln auf den Lippen. Minato kam näher an den Mizukagen heran , ehe er Samehada neben ihn warf. Das Schwert zuckte "unzufrieden" umher ehe es verstummte. Der Uzumaki hatte während seiner Berührung mit der Klinge auch den Rest des Kyuubi Chakras welches Samehada in sich aufgenommen hatte absorbiert. "Ich habe nur zurück geholt was mein ist." Der Hakaishin streckte seine Hand aus , er war schnell seine Bewegung tödlich und das Rasengan schnellte nach Vorne. Doch löste es sich auf noch während der Bewegung und Minatos Hand berührte somit die linke Brust des Mannes. "Das Herz ist der Riss im Shinobi System. Die Wahrheit die die Menschheit retten kann. Du hast Heute Selbstlosigkeit bewiesen, dein eigenes Leben für Andere weg zu werfen obwohl dein Tod Heute nichts daran ändern würde. Ich könnte dich wie einen Käfer unter meinen Füßen zertreten und dann deine Heimat vernichten. Aber das war nie das Ziel mein Freund, du hast es immernoch nicht verstanden oder?" Minato kam mit seinem Gesicht näher an das Ohr des Mannes heran. "Deine Tora ist nicht verloren. Du hast ihre Worte gehört oder? Sie beschützt dich auch jetzt noch. Das Herz , dass was dort ist kann niemals ausgelöscht werden , keine Macht der Erde ist mächtig genug. Selbst die eines Gottes nicht. Es ist eine einfache Botschaft für dich Meigetsu Dâku. Kannst du einem Dämon , denn das ist sie mehr als alles Andere eine Heimat schenken, kannst du die Toleranz deiner Heimat für sie richten ohne als Verräter zu gelten, ist deine Liebe für deine Heimat für deine Frau wirkich so groß. Das Heute war einzig und allein deine Prüfung." Der Hakaishin löste sich wieder von dem Mizukagen und bewegte sich zu seiner Königin. Er legte seine Hand an ihre Wange und nutzte das Chakra des mächtigsten der Neun um ihre Wunden zu heilen. "Nimm etwas von meinem Blut, die Verätzung deiner Macht könnte auch in dein Inneres eingedrungen sein." Erklärte der Blonde, ehe das Naturchakra sich wieder verflüchtigte. "Meigetsu. Ich muss das Feuer sein, ich bin das oberste Übe, die Quelle des Bösen und ich werde Jenen die nicht gehört werden können eine Heimat sichern. Ein Teil deiner Liebe, ist ein Teil von mir ....du sprichst aus deinem Herzen heraus , doch die Wahrheit ist mit deinen Worten Heute hast du das Shinobi System verraten, denn deine Liebe bedeutet das du Rhea in deine Arme wieder schließen würdest, eine Abtrünnige, die Tochter des schlimmsten Bösen auf Erden. Somit ist meine Aufgabe Heute erfüllt. Der Riss im Shinobi System ist es nicht nur den Menschen ihre Fehler, ihre Gier nach Macht aufzuzeigen, nein sondern viel mehr das man nicht alle beschützen kann die man liebt solange man dem Weg des Systems folgt und das nun wird selbst ein Dummkopf wie du es bist verstehen Meigetsu." Der Lord der Zerstörung würde warten bis die Yuuki von seinem Blut getrunken hatte und dann war es an der Zeit zu gehen. Der Blonde grinste plötzlich, ehe der Ring um seinen Hals hell leuchtete. "Ein Zeichen der Zukunft. Ach ich denke du solltest deiner Familie am Tor sagen, dass sie den Bereich bitte räumen ja?" Worte mit einem bösartigen Unterton gesprochen. "Große Bestie der Sonne bitte höre mein Flehen, verwandle dich selbst aus der Kugel des Lichts und bringe mir den Sieg in dieser Schlacht. Erfülle das Land mit deinem Glanz und wirf deinen Zorn gegen meinen Feind. Öffne deine in dir verborgene Kräfte, sodass wir gemeinsam den Sieg erringen können. Erscheine vor mir wenn ich deinen Namen rufe. Geflügelter Drache des Ra!" Nach diesen Worten entstand eine gewaltige Kugel aus Licht am Himmel, aus dieser erschien der mächtige Aegis Gott Ra. "Er ist einer meiner Brüder, aus einer längst vergessenen Welt , gefangen durch Unverständnis und die Gier der Menschen , die Schwäche des Systems und sein Zorn wird ein Zeichen für die neue Welt setzen." Nach diesen Worten würde der Aegis Gott auf Kiri-Gakure zu fliegen. Er bündelte sein Charka, helle Flammen aus seinem Maul und die alles verschlingende Hitze der Sonne. So würde das kō・myō hō direkt auf den Torbereich auftreffen und das ganze Areal dort neu gestallten und sich anschließend wie ein Phönix aus der Asche empor in den Himmel heben. Ra selbst würde anschließend zu den Akatsukis kommen und diesen ermöglichen auf ihm platz zu nehmen. So waren sie schneller unterwegs und der Zorn des aegischen Gottes war gestillt. "Bevor du die Ebene eines Gottes nicht erreicht hast, wirst du mir niemals auf Augenhöhe gegenübertreten können." Was die wahren Absichten Minatos auch immer waren, es war klar das es ihm nicht um pure Zerstörung ging, Heute hatte hoffentlich der Mizukage etwas gelernt und so würde die Familie des Bösen verschwinden. Kurama selbst sagte nichts zu der ganzen Situation, Minato hatte auch in seinem Interesse gehandelt, die Botschaft war klar.


TBC: ?????

[hr]

Da das Bild bei Ra kaputt ist , hier nochmal: http://fc08.deviantart.net/fs46/f/2009/ ... nLover.jpg

Der geflügelte Drache des Ra ( ラーの翼神竜 Rā no Yokushinryū) [„Tenjitsuton" (Sonnenlichtfreisetzung)“ Katon/Kouton]
Art: Götterwesen
Alter: 2000+ Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: ~120 Meter
Gewicht: ~70 Tonnen
Stärken: Zu den Stärken des aegischen Gottes zählt wohl seine Flugfähigkeit , trotz seiner Grüße ist auch Ra besonders wendig und schnell. Seine Klauen und der scharfe Schnabel sind tödliche Waffen. Der aegische Gott ist imun gegen Genjutsu jeglicher Art. Seine Macht allein schützt Ihm vor einem Eindringen und manipulieren seines Chakraflusses , nur ein Shinobi mit entsprechender Chakramenge und einer Fähigkeit wie dem Sharingan könnte ein Genjutsu eventuell anwenden. Die Haut des mächtigen Ra ist robust und nicht von gewöhnlichen Waffen oder chakraverstärkten Klingen zu durchdringen. Jutsu unterhalb des S-Ranges (Ausnahme hoch konzentrierte oder Jutsukombinationen sowie Suitonjutsu) können dem aegischen Gott kaum etwas anhaben. Die Haut des Drachen schimmert wie ein Goldbarren, jedoch ist sein Körper nicht metallisch aber bereits eine einzelne Schuppe des Drachen so sagte man Früher im aegischen Reich wäre so viel Wert wie der Palast der Hauptstadt.
Schwächen: Ra in seiner normalen Form ist wie Slifer ist besonders anfällig gegen das Suitonelement, die Schäden die er durch dieses Element erleidet werden um 50% verstärkt. Dies ist daduch zu begründen da das Wasser keine feste Form besitzt und sich zwischen seine Hautporen lagern könnte. Ein Suitonjutsu geschickt auf die Gelenke seiner Flügel angewand und Der geflügelte Drache wird vom Himmel geholt. Natürlich funktioniert dies nicht bei Suitonjutsu die eine feste Form besitzen oder sogar eine schneidende Wirkung haben. Eine weitere Schwäche wäre das Götterwesen und "Beschwörer" miteinander verbunden sind , die beiden Partein fühlen den Schmerz und tragen die Schäden des jeweils Anderen, ebenfalls wirken alle körperlichen und geistigen Zustände ebenfalls auf den aegischen Gott ein. . Am Boden ist Ra schwerfällig und bewegt sich nur langsam fort , ein nicht zu unterschätzender Nachteil der Gottheit.
Beschreibung: Die Legende besagt das die Sonne selbst aus sich ein mächtiges Wesen das reine Licht erschuf um den Menschen die in der ewigen Dunkelheit wandelten den rechten Weg zu weisen. Der geflügelte Drache des Ra ist wohl so alt wie die Sonne selbst und somit mit den anderen drei göttlichen Wesen und dem Juubi eine der ältesten Kreaturen dieser Welt. 1000 Jahre schlummert der mächtige Gott der Sonne bereits und wartete auf seine Rückkehr in die Welt der Sterblichen. Die mystische Sonnenbestie ist die wohl mächtigste der drei göttlichen Kreaturen, es heißt sein flammender Zorn verwandelt ein ganzes Land zu Staub. Wie sein Bruder Slifer ist auch Ra als Drache dazu in der Lage zu fliegen , mit seiner Größe von über 120 Metern und einem Gewicht von 70 Tonnen ist der Sonnengott genauso Groß wie der mächtige Himmelsdrache. Der mächtige geflügelte Drache bemächtigt sich seines eigenen mystischen Chakras und ist in der Lage aus seinem Maul mächtige Chakraangriffe ähnlich denen der mächtigen Bijuu gegen seine Feinde schickt, diese bestehen aus einem Chakra welches ähnlich dem Kouton Chakra ist nur ist dies kein Licht im herrkömmlichen Sinne sondern die Energie der Sonne. Aus dem Halbkreis auf seinem Rücken kann der Sonnengott einen mächtigen Schwall aus Flammen abfeuern um seine Feinde zu Ashe nieder zu brennen. Um Ra aus seinem tausend jährigen Schlaf zu wecken und seine Macht erneut auf Erden zu entfesseln wir der Milleniumsring benötigt. Der mächtige Gott des Himmels fordert einen Tribut von Jenem der sich seiner Kräfte bedienen möchte. 50 % seines Chakrapools fliesen zu der mächtigen aegischen Gottheit und all ihre Schmerzen erleidet nun auch der Beschwörer , er und Ra besitzen nun ein mächtiges Band , was dem Einen schadet betrifft auch den Anderen. Die Lebenskraft der Beiden ist nun miteinander verbunden, sollte der geflügelte Drache vernichtet werden kehrt er zu seiner Ruhestätte zurück und die Lebenskraft des Ringlträgers reduziert sich auf ein Mindestmaß. Der Träger des Ringes verfällt in einen körperlichen Schwächezustand und muss sich ausruhen sonst erleidet er durch seine niedrige Lebenskraft den Tod. Sollte Ra auf normalem Weg sein "Werk" vollbracht haben zieht er sich ebenfalls zu seiner Ruhestätte zurück jedoch ohne die körperlichen Nachteile für den Anwender , mit Ausnahme einer großen Erschöpfung durch die körperliche Belastung des enormen Chakras von Ra. Zudem ist der Träger des Milleniumsringes dazu in der Lage seine eigene Lebenskraft und das Chakra Ra als Tribut zu zahlen wodurch seine zerstörerische Macht weiter wächst, was natürlich ebenfalls bei der Vernichtung von Ra den Tod des Ringträgers zur Folge hat. Der mächtige Sonnengott ist dazu in der Lage sollte man sein Schicksal in den Sieg des geflügelten Drachen legen sich selbst zur Erscheinung der Sonne zu werden. Ra wird nun zu einem flammenden Phönix und in einem letzten Angriff heißt es, er brennt selbst eine ganze Nation nieder. Dieser Modus wird "Phönixmodus" genannt und Ra verschwindet nach diesem Angriff umgehend zu seiner Ruhestätte, die Lebenskraft des Ringträgers sollte gegen dem 0 Punkt sein, Ihm steht ein Wochen langes Koma bevor. Auf normalem Wege bleibt Ra 3 Posts lang an der Seite des Milleniumring Trägers erst dann zieht er sich zu seiner Ruhestätte zurück. Um den geflügelten Drachen des Ra zu beschwören muss das eigene Blut des Anwenders in einer ausreichenden Menge auf die Mitte des Milleniumsringes gelangen, genau auf dem Auge platziert. Akzeptiert der aegische Gott nun das Opfer muss eine der folgenden Beschwörungsformeln aufgesagt werden:
"Allmächtiger Beschützer von Sonne und Himmel, ich flehe dich an bitte höre meine Stimme. Verwandle dich selbst aus der Kugel des Lichts und garantiere mir den Sieg in dieser Schlacht. Möge Gnade nur mir deinem bescheidenen Diener sein, doch zuerst rufe ich deinen Namen. Geflügelter Drache des Ra! "

"Große Bestie der Sonne bitte höre mein Flehen, verwandle dich selbst aus der Kugel des Lichts und bringe mir den Sieg in dieser Schlacht. Erfülle das Land mit deinem Glanz und wirf deinen Zorn gegen meinen Feind. Öffne deine in dir verborgene Kräfte, sodass wir gemeinsam den Sieg erringen können. Erscheine vor mir wenn ich deinen Namen rufe. Geflügelter Drache des Ra!"
Danach verdunkelt sich der Himmel, das Land wird in komplette Dunkelheit getaucht und aus einem Lichtstrahl heraus erscheint eine Kugel aus Licht, Ra ist zusammen gerollt diese Kugel des Lichtes und wie ein Igel rollt dieser sich auf um den Feind des Milleniumringträgers nun zu vernichten.


Selbsterfunden
Name: kō・myō hō ("Strahlenkanone")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Tenjitsuton
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch
Beschreibung: Bei dem kō・myō hō sammelt der aegische Gott eine hohe Konzentration eines einzigartigen Chakras. Das Tenjitsuton ist ein Element welches Feuer und die Macht des Lichtes miteinander kombiniert und dadurch eine Kraft entsteht , die der Macht der Sonne gleich kommen solle. Da Ra übersetzt Sonne heißt ist dieses Elemt wirklich passend für die aegische Gottheit. Ra konzentriert die enormen Mengen des Tenjitsuton Chakras innerhalb des goldenen Halbkreises der sich zwischen seinen Flügeln auf seinem Rücken befindet. Meist steigt der aegische Gott hoch in die Lüfte hinauf um dieses Jutsu anzuwenden , denn von dort lässt sich der Gegner besser ins Ziel nehmen. Hat Ra das Chakra für den Angriff gesammelt bündelt er dieses in seinem Maul und entläd das mächtige Tenjitsuton Chakra als einen Strahl auf seinen Gegner. Dieser Strahl ähnelt einem gewöhnlichen Sonnenstrahl jedoch ist dieser so heiß, dass er sehr schwere Verbrennungen zufügt. Der Chakrastrahl bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 9 fort. Je länger mandieser Hitze ausgesetzt ist desto schwerer sind die Schäden. Die Hitze könnte zur sofortigen Bewusstlosigkeit führen. Trifft dieser "heiße Lichtstrahl" auf Objekte wie Bäume beginnen diese zu brennen , selbst Gestein scheint unter der enormen Hitze zu schmelzen. Nachteil des Jutsu ist , dass Ra um das Chakra zu sammeln absolut hilflos ist , die Schwachstelle des aegischen Gottest wird durch das sammeln von Chakra freigelegt, würde eine konzentrierte A-Rang Technik zwischen den Flügeln treffen während Ra das Chakra sammelt , würde das Tenjitsuton entladen werden und das Katon würde sich vom Licht lösen was eine Explosion zur Folge hätte die dem aegischen Gott enormen Schaden zufügen würde.

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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 27. Okt 2014, 11:35

Tia hörte die besorgte Stimme, ihrer Tochter, doch sie hatte keine Zeit sich groß darum zu kümmern. Es ist alles okay. gab sie ihr nur als Antwort, in ihren eigenen Gedanken. Ja, sie hatte Schmerzen, ja, ihre Haut war von ihrem gesamten Körper geätzt und eine blutige Schicht war auf diesem zu erkennen. Jede Bewegung und jede Reibung schmerzte, doch das war so irrelevant im Anbetracht des möglichen Verlustes ihres Machers. Doch diesem ging es gut. Im Gegensatz zu dem Mizukagen, welcher Schmerz empfand. Keinen körperlichen Schmerz, seelischen Schmerz. Die süßeste Qual, die es gab, so fand die Yuuki. Seelische Schmerzen konnte man nicht einfach so heilen, und so zeichnete sich erneut ein Lächeln auf ihren Lippen ab. Allerdings spürte Tia, wie Rhea vor Wut brodelte. Ihr passten die Worte des Uzumakis nicht und die Worte des Kagen noch viel weniger, sodass sie diesen am Kragen packte und zurecht wies, ehe sie zu der Yuuki kam und den Arm der Königin der Klingen um ihre Schultern legte. Doch Tia wollte keine Schwäche zeigen, so drückte sie Rhea leicht an sich, sodass es aussah, als würde sie eben ihre Tochter an ihrer Seite haben.
Doch Minato machte dem Ganzen kein Ende. Im Gegenteil, er legte dem Mizukagen die Hand aufs Herz. Erzählte, was er eigentlich vor hatte und sprach von einer Prüfung. Wann wirst du jemals ein richtiges Urteil fällen, Minato? Jeden verschonst du, so setzt du niemals ein Zeichen. Irgendwann muss auch mal der Hammerschlag folgen. waren die Gedanken der Yuuki und Tia spürte, dass Mamoru nur zu gern, eine spöttische Bemerkung gegenüber dem Blonden gemacht hätte, doch der Chaosdämon verkniff es sich. Er schien dazu gelernt zu haben. Während Minato sprach hörte Tia, wie Rhea darum bat, sie fort zu bringen. Doch Tia schüttelte den Kopf. Nein. gab sie bewusst zurück. Diese Verletzungen sind nur oberflächlich, ich werde mich doch nicht von meiner eigenen Macht unter kriegen lassen, außerdem wird sich Minato vermutlich gleich darum kümmern. Das wissen auch meine Kinder. sprach Tia und lächelte leicht. Und so war es. Minato kam zu der Yuuki, legte ihr eine Hand auf die Wange und sein Chakra heilte ihre Wunden. Aber auch ihre inneren Verletzungen ließ er nicht außer Acht und sprach, sie solle sein Blut trinken. Tia nickte. Sie löste sich von Rhea, trat näher an ihren Macher heran, legte ihre Hände auf seine Brust, ihre erste dämonische Form aktivierte sich, sodass sie ihre Reißzähne erhielt, welche sie kurz darauf in sein Fleisch versenkte. Blut quoll zwischen ihren Zähnen hervor, direkt in ihren Mund. Sie hatte diesen süßen Geschmack fast vergessen, sodass sie beinahe gierig zu trinken begang. Ihre Finger krallten sich in seine Haut, doch musste sie sich irgendwie zügeln. Widerwillig, aber doch bewusst, löste sie sich von dem Uzumaki. Ihre Verletzungen waren geheilt, die erste Form deaktivierte sich wieder und das rot ihrer Augen wich wieder dem tiefen Blau. Sie schluckte noch einmal und wischte sich ein wenig Blut aus dem Mundwinkel, ehe sie den Uzumaki anblickte und zufrieden lächelte. Na immerhin das Problem wäre nun erledigt. meinte der Chaosdämon nur, doch Tia spürte durchaus, dass er sich stark zurück hielt mit Bemerkungen.
Und das sollte es nun gewesen sein? Nein! Tia sah, wie ein Ring um den Hals des Uzumakis zu leuchten begang und erneut zeichnete sich ein Lächeln auf ihren Lippen ab, sie wusste, was nun kommen würde. Minato rief direkt den Aegis Gott Ra. Dieser flog direkt auf Kirigakure zu. Minato hatte den Mizukagen gewarnt. Und so schoss der geflügelte Drache direkt einen gewaltigen Strahl auf das Tor von Kirigakure, was sicherlich einige Shinobis, die sich nicht schützen könnten, grillen würde. Amüsiert kicherte die Yuuki auf. So hätte sie doch noch das, was sie wollte: Ein Zeichen. Auch wenn es nicht der Mizukage war, der heute dran glauben würde. Hey, Meigetsu. Aber immerhin bist du noch am Leben. sprach sie lachend, ehe sie sich ebenfalls auf den gewaltigen Leib von Ra begab, zusammen mit Minato und wohl auch mit Rhea. Wenig später würden sie sich wohl in die Lüfte begeben, worauf hin sich Tia zu der Tochter der Titanen wenden würde, nachdem sie außer Hörreichweite des Mizukagen waren. Rhea, sprich nicht noch einmal so mit meinen Kindern. Ihr seid zwar alle meine Kinder, aber ich werde nicht zu lassen, dass du so abfällig mit deinen Geschwistern sprichst. sprach Tia streng, und meinte in dem Moment die Situation in dem Bannkreis, wo Rhea die Racchni angefahren hatte, die Klappe zu halten. Und dein Körper kennt deine ganze Stärke noch nicht. Verzweifle also nicht, du musst sie lernen zu kontrollieren und sie entdecken. Du musst quasi trainieren. Und genau so wirst du auch lernen, die Stimmen in deinem Kopf zu kontrollieren, sodass du nur noch wenn du es willst, sie alle hörst in der Ferne. Ich höre nicht mehr all ihre Gedanken, nur wenn ich mich darauf konzentriere, nur noch ganz schwach höre ich sie, wenn sie sich nicht direkt an mich wenden. Und ich habe mich daran gewöhnt. Das wirst du auch. sprach Tia zu Rhea. Sie würde sicherlich verstehen.

TBC: Minato nach post245185.html#p245185
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(っ^◡^)っ Tia Theme



Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Meigetsu » Mi 29. Okt 2014, 14:19

In seinen Gedanken verabschiedete sich Meigetsu von vielen Menschen die ihm sehr am Herzen lagen und bat sie auch um Verleihungen. Viele von ihnen würde der junge Kage mit seinem Tod enttäuschen und einfach so zurück lassen. Selbst in diesem Augenblick dachte Meigetsu nicht an sich selbst und an die Möglichkeiten seine eigene Haut zu retten sondern an alle anderen. An seine große Familie und an ihr Schicksal das sie wohl erleiden würden nach seinem Tod. Auch wenn Meigetsu nun Stärke und Mut zeigte machte er sich doch große Sorgen um sein geliebtes Dorf. Würde es von Minato sofort nach seinem Tod zerstört werden oder würde es einfach durch den weiteren Verlust eines Kages im Chaos versinken. Auch um seine geliebte Tora machte sich der junge Mann mit den langen dunklen Haaren große Sorgen, denn auch wenn sie nun zu Rhea geworden war würde sie doch ihren Mann verlieren. Was würde aus Tora werden wenn Meigetsu nicht mehr da war, sie verdiente eine wunderschöne Zukunft noch mehr als Meigetsu. Tora musste in ihrem Leben so viel Leid durchleben und dies war wohl auch der Grund wieso sie nun zu Rhea wurde, doch ihr Glück war Meigetsu mehr wert als sein eigenes. Immerhin sah er es als seine Aufgabe seine Frau Glücklich zu machen und ihr eine wunderschöne Zukunft zu schenken. Sie gab ihrem Mann neue Hoffnung als sie von dieser wunderbaren Zukunft sprach und noch immer klammerte sich Meigetsu an diesen Traum. Tora mag wohl in Rhea verschwunden zu sein und alles verlies Meigetsu doch noch nicht die Hoffnung auf diese wunderbare Zukunft. Der Mizukage wollte noch nicht aufgeben auch wenn sein Tod wohl schon sicher eintreten würde. Was würde Minato jetzt noch davon abhalten Meigetsu einfach zu töten und Kirigakure den Todes Stoß zu geben. Mit dem Tod des Mizukage würde er auch dem Shinobi-Sytsem einen Anführer nehmen wie auch einen Verteidiger.
Doch war es nicht Minato der nun auf Meigetsu zu kam sondern Rhea, die Dämonische Hülle seiner geliebten Frau kam nun auf ihn zu und packte ihm am Kragen. Erbost von den Worten des Mizukage fragte sie ihn nur wie er es wagen konnte. Als Ehemann von Rhea auch wenn sie glaubte nicht Tora zu sein oder kein Teil von ihr hatte er wohl als einziger das Recht. Der Ehemalige Daku sah in Rheas Augen als sie ihn am Kragen packte und verlor sich fast in diesen roten Augen. Sie waren vielleicht nicht mehr grün wie einst die von Tora doch waren es noch ihre Augen und ihr Blick. Meigetsu erinnerte sich zurück als er Tora zum ersten Mal tief in die Augen sah und wusste das Tora nicht Tod war, nein sie verbarg sich nur wieder hinter einer hohen Mauer. Rhea atemte zitternd aus und Meigetsu spürte die Wärme ihres Atem auf seinem Gesicht. Es war noch immer dieselbe Wärme und dies ließ Meigetsu kurz glücklich lächeln. Vielleicht spürte er nun nochmals deutlich das Tora nicht Tod war sondern sich nur hinter einen gewaltigen Mauer befand. Als Rhea zurück wich zu ihren Eltern weil sie von der Vergangheit von Tora eingeholt wurde und auch die Zukunft sah die sich Meigetsu so sehr wünschte. Rhea meinte dann Meigetsu wäre ein Narr, als er diese Worte hörte war er kurz geschockt und lächelte dann Rhea glücklich und verliebt an. Mit ruhiger Stimmte sagte er dann zur Dämonen Tochter von Tia und Minato „ Ich weiss Tora, das sagst du nicht zum ersten Mal zu mir“ Der Dummkopf von Mizukage wollte es einfach nicht verstehen das Tora Tod war und niemals wieder zurückkehren wird. Aber das Herz des neuen Kyori wusste es besser und spürte ganz deutlich das es Tora noch gab wie auch die Liebe zwischen ihr und Meigetsu.
Rhea wollte dann nochmals klar stellen das es diese Zukunft nie geben wird und er Tora einfach begraben sollte auch wenn es keinen Leib gab denn man in der Erde verscharren konnte. Doch der junge Kage dachte nicht daran Tora aufzugeben, denn sollte er dies hier doch überleben würde er jeden Tag für diese Zukunft kämpfen und alles tun um sie wahr zu machen. Doch nicht wegen sich selbst sondern wegen Tora, sie hatte eine Glückliche Zukunft verdient um endlich Frieden und Glück zu finden.
//Tora….// dachte sich Meigetsu als er dann hörte was Rhea zu ihrem Vater sagte. Wie es schien hatte Meigetsu doch noch einen Schutzengel und dies in der Form einer Dämonischen Frau. Mit seinen dunklen Augen sah Meigetsu zu seinem Dämonischen Engel als sie mit Minato sprach. Der Mizukage war vielleicht in vielen Belangen ein Dummkopf doch verstand er sehr gut was Rhea gerade tat. Irgendwas sorgte dafür das Rhea ihren Vater davon überzeugen wollte Meigetsu einfach zurück zu lassen und Kirigakure sich selbst zu überlassen. Meigetsu konnte es sich nicht anderes erklären als Tora gerade dafür sorgte das Rhea dies sagte um ihn zu retten. //Mein Eiserner Engel du wachst noch immer über mich// Dies zerriss fast das Herz von Meigetsu als er über dies nachdenken musste, auch sein Herz schlug nun viel schneller. Wie es schien hatte der Kage wirklich recht und er war von niemanden wirklich verlassen wurden und noch immer gab es soviel Liebe und Hoffnung in seinem Leben.
Doch nun kam der Mann auf Meigetsu zu der wirklich über seinen Tod entscheiden würde, mit Samehada in der Hand näherte sich Minato dem Mizukage. Noch immer davon überzeugt was er gesagt hatte sah Meigetsuz ihm direkt in die Augen und bliebt mutig stehen. Vielleicht würde er ihn nun mit seinem eigenen Schwert töten, doch anstatt mit Samehada einen tödlichen Hieb auszuüben warf er es auf die Seite zur Meigetsu. Der Träger des Kyuubi meinte nur er hätte sich das zurück geholt das ihm gehörte, damit meinte er wohl das Bijuu Chakra aus Samehada.
Überrascht davon das Minato die mächtige Klinge einfach so wieder zu Meigetsu warf sah er kurz zu Samehada das nun am Boden lag und verärgert leise mit den Schuppen rasselte. Nun schoss das Rasengan auf den jungen Kage zu und er sah nun direkt auf die hell leuchtende Kugel auf Fuuton Chakra //Dies ist wohl mein Ende// der Mann mit den spitzen Zähne spannte seinen gesamten Körper an und erwarte den Treffer des Uzumaki. Doch anstatt das ihn das Fuuton Chakra schwer verletzte löste es sich auf und die Hand des Anführer von Akatsuki landete ohne das Rasengan auf der Brust des Mizukage. Meigetsu sah geschockt Minato direkt in die Augen und atmete erleichtert aus. Doch der junge Kage verstand noch nicht was dies zu bedeuten hatte, doch ließ seine Körper Anspannung etwas nach. Die hand des Uzumaki lag nun an der Stelle des Brustpanzers von Meigetsu unter dem sich sein Herz befand.
Aufmerksam hörte Meigetsu den Worten von Minato zu, doch schon die ersten Worte brachten den ehemaligen Daku sehr zum nachdenken //Das Herz ist der Riss im Shinobi System.// So etwas kann einfach nicht stimmen, war doch Meigetsu der Mizukage der Anführer dieses System und hatte selbst ein riesiges Herz. Wenn das Herz der Riss des Shinobis System war, dann würde Meigetsu mithelfen dieses System zu Fall zu bringen. Er selbst würde ein Riesiger Riss in diesem System sein und Minato damit helfen es zu zerstören. //NEIN das Herz ist kein Riss sondern der Funken für Veränderung.// sagte sich der junge Kage zu sich selbst. Als der Uzumaki ihn fragte ob er es immer noch nicht verstanden hätte nickte Meigetsu nur leicht mit dem Kopf und lächelte dann freundlich und sagte dann „Ich glaube schon, aber bei einem Dummkopf wie mir weiß man nie ob ich es nicht wieder vergesse“ Dann lachte der Mizukage, was für ein komischer Typ dieser Meigetsu. Wo andere sicherlich nicht gelacht hätten lachte er einfach einmal. Wenn man nicht weinen kann sollte man einfach lachen sagte die Mutter von Meigetsu immer zu ihrem Sohn. Am heutigen Tag hätte er auch einfach sterben können, doch er Lebte noch. Auch wenn er am heutigen Tag erfahren musste was aus seiner geliebten Tora geworden ist und auch von Samehada verrraten wurde konnte er doch noch immer lachen mit einem Lächeln auf den Lippen das zeigte das er noch immer nicht sein großes Herz verloren hatte.
Der mächtigste der neun kam Meigetsu dann noch näher sagte ihm direkt ins Ohr das Tora nicht verloren sei. Mit einem verliebten und sehr dankbaren Blick sah der junge Kage zu Rhea und lauschte weiter den Worten des Akatsuki Anführers. Die nächsten Worte des Trägers von Samehada würde nur Minato hören und waren auch nur für seine Ohren bestimmt. „Wie ein Engel wacht sie noch immer über mich und noch immer spüre ich ihre Liebe tief in meinem Herzen. Ob ihr sie nun Tora oder Rhea nennt ist für mich nicht wichtig. Sie ist und bleibt die Frau die ich über alles liebe und der ich eine Heimat geben werde egal welchen Weg sie auch gehen wird. Ja vielleicht werde ich für viele zum Verräter, doch Menschen die diese Welt verändern wollen müssen dieses Schicksal nun mal auf sich nehmen, nicht wahr Minato. Doch lieber werde ich zu einem Verräter und Ehrlosen Kage als das ich meiner Frau und meiner Familie keine Heimat schenke in der alle friedvoll miteinander leben können. Ich habe dir schon einmal gesagt das ich kein normaler Kage sein werde sondern eine ganz neue Art von Kage. Ein Mizukage vor dem du dich in Acht nehmen musst“ sagte Meigetsu mit ruhiger Stimme zu dem Feind des Shinobi-Systems.
Nach dem Minato seine Frau mit seinem Blut geheilt hatte richtet er nochmals einige Worte an den Mizukage. Meigetsu hatte in der zwischenzeit Samehada wieder zu sich genommen und es auf seinen Rücken gelegt. Das legendäre Schwert rasselte etwas lauter als der Kyori es mit seiner Hand aufheben wollte. Kurz Spürte auch wie Samehada an seinem Griff die Stacheln ausfahren wollte, doch als es ganz deutlich das Chakra von Meigetsu spürte wurde es ruhig und ließ sich einfach wieder aufheben. Nun sah Meigetsu wieder zu Minato und lauschte seinen Worten.
Nach diesen Worten atmete Meigetsu kurz leise aus und sagte dann zu Minato so das es aber auch Rhea und Tia hören konnte „Du hast Recht ich habe heute das System verraten das uns alle hier geformt hat, doch nicht das Shinobi-Dorf Kirigakure das für viel mehr steht als nur für das System das du vernichten willst. Dass ich eine Frau wie Rhea liebe sagte schon alles Minato was man über mich wissen muss. Ja selbst ein Dummkopf versteht das und ich werde meinen Weg finden um alle Beschützen zu können, denn dies ist mein Weg als Shinobi“ Meigetsu gab Minato recht er hat das System heute verraten in dem er über Liebe sprach und nicht darüber wie er Rhea und ihre Familie auslöschen könnte. Doch wie schon erwähnt war Meigetsu ein Verfechter des Shinobi-System doch war damit noch nicht beschrieben was dies für ein System war.
Mit verwirrten Blick sah Meigetsu den Uzumaki an als er davon sprach seine Familie am Tor zu warnen und dann erschien über ihnen einen gewaltige Kugel aus Licht aus dieser dann ein mächtiges Götterwesen erschien. Für Meigetsu sah dieses Wesen aus wie ein gewaltiger Drache aus Gold und verstand nun die Worte von Minato. Der Blick des ehemaligen Daku war auf den Drachen gerichtet der nun in die Richtung von Kirigakure flog. Als Tia dann meinte Meigetsu würde zumindest noch Leben sah der Daku sie verärgert an und meinte nur „Ich hoffe ihr müsste niemals bereuen mich heute nicht getötet haben“
Der goldene Drache, oder besser gesagt Ra war zurück gekehrt und die Mitglieder von Akatsuki setzet sich auf den Drachen und Minato meinte noch das Meigetsu die Ebene eines Gottes erreichen müsste um sich mit ihm auf Augenhöhe zu befinden. Der junge Mizukage formte seine Hände zu Fäuste und sagte dann zur Minato sah dabei aber Rhea an „Eines Tages werde ich dir zeigen was einen wahren Gott ausmacht“
Nun würden sich die Akatsuki Mitglieder auf den Weg machen das Wasserreich zu verlassen und der Meigetsu würde sich so schnell er konnte sich auf den Weg zum Tor Bereich machen. Doch konnte er nur hoffen das dort nichts schlimmes passiert war. Er sah Ra nur extrem leuchten und konnte sich noch nicht ausmalen was passiert ist.


tbc: wird nachgetragen
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Sarutama Sakebi
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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mi 12. Nov 2014, 20:45

[First Post]

Der große Trubel in Mizu no Kuni war hinter sich. Der Kampf zwischen Minato Uzumaki und Seiji Masamori war beendet. Die Geschehnisse rund um diese Welt nahmen immer mehr ihren Lauf. In jener Geschichte spielten manche Shinobi eine größere Rolle, als manch andere. Minato und Seiji waren zwei Person, die alle auf dieser Welt kannten. Doch auch andere junge Shinobi wuchsen heran und würden bald auf dem Schlachtfeld dieser Welt ihren Augenblick haben. Einer von ihnen war momentan im Wald Mizu no Kunis unterwegs. Er war ein junger C-Rang Nukenin, nicht wirklich bekannt. Gerade mal 16 Jahre alt, aber dennoch ein talentierter Sprössling aus dem Sakebi Clan. Sein Name war Sarutama Sakebi. Geboren in Iwagakure und aufgezogen in Konohagakure vom Sarutobi Clan. Ein wahrlich vielversprechender Shinobi, welcher allerdings seine ganz eigenen Ansichten hatte. Sein Streben nach Freiheit machte ihm zu einen Nukenin und daher reiste er um diese Welt, um sein Ziel erreichen zu können...

Sarutama streifte durch den Wald. Er hatte sich ausgeruht und suchte nun nach einem neuen Abenteuer. Der Sakebi wusste noch nicht so recht was er als nächstes anstellen sollte, aber er ließ die Situation einfach auf sich zukommen. Er schaute sich etwas um, seine Hände waren in den Hosentaschen versteckt und er hatte die Kapuze seines Hoodies aufgesetzt. Der Wald war relativ nebelig, ein Wetter welches dem Sakebi nicht so zusprach. Dieser verkackte Nebel in diesem beschissenen Land... Ich hasse es! Innerlich raufte sich der schwarzhaarige Nukenin die Haare und stampfte auf den Boden. Er ärgerte sich darüber, dass er hier her gekommen war, aber nun war es halt so. Er würde mit der Situation umgehen und verarbeiten. Saru wollte sich noch etwas weiter ärgern, als plötzlich ein goldenes Wesen aus dem Nichts erschien. Seine Augen weiteten sich. Der Mund des Sakebis stand offen, die Kinnlade war ihm förmlich auf den Boden gefallen. Die weit geöffneten Augen des Sakebis fingen an wie Sterne zu funkeln. "WOOOOOAAAAAHHHH, WUHUUUUUUUU!!!! WAS IST DAS DENN ABGEFAHRENES?!?!" Die begeisterung Sarutamas stand ihm wahrlich im Gesicht geschrieben. Ja, er war leicht zu beeindrucken, aber dieses komische Vieh war echt Porno! Dieses Ding musste er sich unbedingt aus der Nähe ansehen. Seine Hände rasten aus den Hosentaschen und smit einem großen Sprung fing der Sakebi an zu sprinten. Durch seine Schnelligkeit wehte die Kapuze von seinem Kopf. Das breite Grinsen von ihm war klar zu erkennen. Er war eine gewisse Zeit unterwegs, doch aufeinmal verschwand das goldene Wesen in den Himmel und flog immer weiter vom Sakebi weg. "EYYYYY, WARTEEEEE!!!!!" Saru war viel zu langsam, um dieses Wesen einholen zu können. Er gab noch nicht auf und gelang an den Ort, wo das Wesen beschwört wurden war. Er war etwas aus der Puste und keuchte kurz. Ja, einen solch langen Sprint hatte er schon lange nicht mehr hinter sich gebracht. Seine Arme stützen sich auf den knien ab. Er keuchte kurz, ehe er dem Wesen hinterher schaute. "FUCK", brüllte er nochmals, ehe er seine Arme vor der Brust verschränkte. Aus dem Augenwinkel schaute er wie eine beleidigte schmollende Leberwurst zur Seite. "So toll warst du garnicht", murmelte er lügend vor sich selbst hin. Ja, Saru hatte das Wesen verpasst und seinen enormen Sprint umsonst hingelegt. So spielte nunmal manchmal das Leben und damit musste sich der Sakebi nun zufrieden geben. Nichts desto trotz, könnte Saru hier noch auf andere Personen treffen. Wer weiss, vielleicht würde er eine schicksalhafte Begegnung haben? Momentan schmollte er noch still vor sich hin, doch man wusste nie was das Leben für einen parat hat...

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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Sakebi Kimiko » Mo 24. Nov 2014, 14:11

CF: Sturmwälder

Die Herrin des Waldes hatte beschlossen, dass für die Swordsmen die Reise nun zu Ende wäre. Statt sie Kratos und Saya hinterherzuschicken, hatte sie ein Teil ihres Gedächtnisses gelöscht und sie in den Wald gebracht, der ihrer Heimat am nächsten war. Dort hatte sie die Swordsmen einem großen Wolf auf den Rücken gelegt, mit der Bitte, sie am Waldrand abzulegen, damit sie bald gefunden werden würde, beziehungsweiße sie nicht Orientierungslos wäre, wenn sie plötzlich dort erwachen würde. Der Wolf war einverstanden und trottete mit der Sakebi vorsichtig durch das Dickicht. Von dem Trubel, der zuvor hier geherrscht hatte, war nun nichts mehr zu sehen. Doch der Wolf hörte eine männliche Stimme durch die Stille des Waldes brüllen. Er beschloss die Menschenfrau dorthin zubringen, bestimmt würde ihr so am schnellsten weitergeholfen werden. Der Wolf ging von einem Rudel aus, wo sich die Artgenossen umeinander kümmerten und so würde er ihr damit wohl nichts schlechtes Tun. Das die Frau jedoch splitterfasernackt war, durch die Transformation durch die Herrin des Waldes, bedachte der Wolf natürlich auch nicht, für ihn war Nacktheit nichts schlimmes, sondern lediglich eine Tatsache. So näherte er sich der Stimme und trat vorsichtig aus dem Gebüsch heraus, sodass er dem jungen Mann mit schwarzen Haaren einige Sekunden lang regungslos gegenüberstand. Seine gelben Augen suchten die des Jungens und kurz schien der Blick des Wolfes den Mann zu prüfen. Dann beugte er sich vorsichtig hinab, sodass die Sakebi von seinem Rücken langsam hinabrutschte und sanft zu Boden gleiten würde. Noch einmal ruhte der Blick des riesigen Wolfes auf dem ihm unbekannten Mann, ehe er sich umdrehte und im Wald verschwand. Seine Aufgabe war hiermit erledigt, alles Weitere würde das Schicksal ergeben. Noch immer war Kimiko nicht bei Bewusstsein und hätte sie gewusst, was ihr hier gerade widerfuhr, wäre sie bestimmt alles andere als begeistert gewesen, doch wurde durch die Herrin des Waldes immerhin eine große Last von ihr genommen. Sie hatte viele schlimme Dinge nun vergessen und würde ihr Leben wieder so unbeschwert wie einst weiter führen können. Fast schon friedlich schlafend wirkte die Frau mit dem langen roten Haar, doch würde auch dieser Zustand bald vergehen und sie würde bald schon das Bewusstsein wieder erlangen.

Kimiko hat zu diesem Augenblick schon das Nami-Aussehen inRPG bekommen, das Tsunade-Aussehen ist nicht mehr gültig.
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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mo 24. Nov 2014, 20:07

Erfolglos musste sich der schwarzhaarige Sakebi geschlagen geben... Er war dem goldenen Wesen am Himmel gefolgt, weil er dermaßen von diesem fasziniert war, dass seine Augen gefunkelt hatten! Dieser komische Vogel, oder was auch immer es war hatte ihn gepackt! Dennoch war der in der Sarutobi Familie aufgewachsene Nukenin nicht in der Lage mit dem goldenen Wesen mitzuhalten. Kochend vor Wut musste er dies hinnehmen, eingestehen tat sich der schwarzhaarige Skaebi dies allerdings nicht. Er schmollte vor sich hin und redete sich immer wieder ein, dass dieser Vogel ja garnicht so toll war. Seine Arme waren noch immer vor seiner Brust verschränkt, als er schlendert auf einen baum hinging. "Ja, du warst echt Kacke", murmelte er mit gesenktem Blick vor sich hin. Immer wieder trat er durch das Gras, so als würde er eine Dose von sich weg treten. Der heißblütige Sakebi wusste, dass er verkackt hatte. Es machte ihn wahrlich wütend und so sehr wie er auch nur probierte dies zu verstecken, die Wut überkam ihm. Er ballte seine Hände zu Fäusten und schlug mit voller Wucht gegen den Baum. "ICH HASSE DICH DU PISSVOGEL!!!!" Der Sakebi brüllte wütend in die Richtung des Vogels, welcher schon längst außer Reichweite war. Stampfend und wütend zeigte er mit beiden Händen den Mittelfinger. "JA, VERPISS DICH NUR, DU BIST ECHT KACKE!!!" Sarutama fluchte noch viel mehr vor sich hin, mehrere Minuten lang brüllte er voller Wut irgendwelche balnglosen und stellenweise auch sinnlosen Wörter umher. Er zog quasi die Aufmerksamkeit auf sich, doch nach mehreren Minuten konnte sich der hitzige Sakebi endlich beruhigen. Er pustete laut aus und ließ sich auf den Boden fallen. Sein Kopf knallte gegen den Baum udns eine Arme waren auf seinen Knien abgestütze und baumelten zwischen seinen Beinen umher. Er saß frustiert am Baum. "Sowas werde ich nie wieder sehen", murmelte er weiter, ehe er seine Augen schloß. Er entspannte etwas und döste einfach vor sich hin um die Situation zu verdauen...

Sarutama war etwas eingenickt beim rumdösen. Er träume von dem goldenen Vogel. Sarutama, Ritter des goldenen Vogels! Er selbst trug eine königliche goldene Rüstung mit einer galnzvollen Krone. Ja, er war der Herrscher dieser Welt, Retter der enterbten und Beschützer von Menschen ohne Eltern und Familie. Ein Held, wie man ihm nur aus einem Märchen kannte! Die Menschen schenkten ihm vor lauter Dankbarkeit stets Fleisch! Viel Steak und Hähnchen, alles in Massen, die selbst der Sakebi nicht verschlingen könnte. Sabber lief dem Sakebi im Wald aus dem Mund und ein lüsterndes Grinsen zierte sein Gesicht. Ja, der junge Nukenin war völlig weggepeitscht, ehe sich ein großer Schatten über ihn war. Er bemerkte jene Anwesenheit und öffnete notgedrungen ein Auge. "Wer stört den könglichen goldenen König Saru", murmelte er schläfrig, als er die Visage des Riesenwolfes vor sich sah. Seine Kinnlade schlug schlagartig auf den Boden und seine Augen weiteten sich. "WAAAAAAS?! BIN ICH IM FALSCHEN FILM?!?!?!" Zuerst traf der Sakebi auf einen riesigen goldenen Vogel und nun auf einen riesigen Wolf. "NEIN, DU BIST NICHT MEINE GROßMUTTER!!! DU HAST SIE GEFRESSEN, DU MISTVIEH!!!!" Sarutama brachte hier einiges durcheinander... Sein Traum als goldener Ritter hatte ihn völklig Karussell im Kopf gemacht, er stand völlig neben der Spur. Der Wolf selber dachte sich wohl auch nur bei welchem Idioten er hier nur gelandet ist, aber dennoch ließ er eine zierliche orangehaarige Frau von seinem Rücken hinab. Saru zuckte kurz zusammen und nahm Kampfhaltung ein, ehe er die Frau erblickte. Leicht verstört runzelte er die Stirn, doch ehe er fragen konnte war der riesige Wogl auch schon verschwunden. Saru stellte sich aufrichtig hin und verschränkte die Arme vor seiner Brust. Mit runzelnder Stirn und schief gelegtem Kopf schaute er auf die nackte Frau. Ich muss echt im falschen Film sein, ging es dem Skaebi durch den Kopf. Er musterte den Körper der Frau und ihm ging ein Licht auf! Er wurde leicht rot und schaute lüsternd in den Himmel. [color]"Ich dachte es gibt 50 Jungfrauen!"[/color] Erneut schien der Sakebi neben der Spur zu sein... Das Geschenk Gottes mit der Welt der 50 Jungfrauen... Ja, er spinnte rum, eindeutig! Dennoch hockte er sich über die orangehaarige Frau. Er zog kurz an eine der Brustwarzen der Frau und ließ diese kurz darauf wieder los. Die wohlgeformte Brust fing dadurch an zu wackeln. Der Sakebi hielt sich grinsend und lachend die Hände vors Gesicht. "Huhuhihi", kam es nur hervor. Ein wenig Anstand hatte er ja trotz allerdem! Deshalb nahm er einen herumliegenden Stock zur Hand und tastete sich voran. Zuerst stich er langsam auf die Brust der Frau, welche eine weiche Oberweite hatte. Nach jedem pieks wurde dies allerdings etwas doller und der Stock drang weiter ein. Hahahaha, das ist echt witzig! Wie ein mit Sand und Wasser gefüllter Luftballon, hahahaha! Innerlich verkrümmte der Sakebi wieder vor lachen und war in Gedanken vertieft. Weiterhin piekste er die Brust der Frau ohne zu ahnen, dass jene in jedem Augenblick erwachen könnte... Der Sakebi musste sich wohl auf ein ordentliches Feuerwerk gefasst machen...

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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Tia Yuuki » Di 25. Nov 2014, 00:03

[s]
Modpost

Ich muss hier erneut einen Modpost inkl. Postingstopp setzen, da Irinas NBW zur Charakterüberarbeitung nicht durch ist, dies jedoch vollzogen werden soll + ihr Charakter noch nicht mit den neuen Änderung angenommen wurde. Dh sogar das Aussehen welches du nun haben möchtest kann sogar dann noch abgelehnt werden. Da dein Charakter solche Einschnitte erhält, ist es dir eben nicht gestattet, einfach so weiter zu posten. Dies ist eine bekannte Regelung, wenn man diese Umgehen möchte, (trotz Charakter der in Überarbeitung steckt posten) muss man sich da vorher eine Erlaubnis von einem Staffmitglied einholen. Dies ist nicht geschehen und in Absprache mit meinem Kollegen würde dies, auf Grund der (wie bereits gesagt) starken Änderungen, auch nicht genehmigt werden.

Kevin erhält hier die Erlaubnis seinen letzten Post abzuändern, dass er nicht so ewig lange hängt, jedoch darfst du das neue Aussehen von Kimiko nicht mit einbauen, wenn du den Post änderst.
[/s]

Stopp wurde aufgehoben, auf Grund von Irinas Forenaustritt
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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Sarutama Sakebi » Di 9. Dez 2014, 21:14

Sarutama hatte sein kleines Nickerchen hinter sich und machte unmittelbar danach Bekanntschaft mit einem riesigen Wolf, welcher eine nackte Frau niederlegte. Das Geschenk des Himmels, eine Jungfrau! Ja, der kleine Saru war noch immer etwas benebelt von seinem Traum als Ritter des goldenen Vogels und diese komischen Zufälle häuften sich heute doch sehr. Dennoch wollte der Sakebi seine Chance nutzen und betrachtete den regungslosen Körper der orangehaarigen ganz genau. Prall war dieser Körper, ja anders konnte man(n) es nicht ausdrücken! Er machte sich seinen Spaß, piekste die Brust der regungslosen Frau und freute sich förmlich einen Keks! Mehrere Minuten lang vergnügte er sich damit, ehe es ihm langsam langweilig wurde. Die Person wollte einfach nicht aufwachen. Selbst dann nicht, als der Sakebi ihr eine prachtvolle Backpfeife verpasste! Aber nicht ins Gesicht, ohhhhhh nein! Viel eher brachte er den Oberkörper der orangehaarigen Person zum wankeln. "Du bist doch echt langweilig", sprach er schmollend, ehe er pervers mit einem schielenden Blick zu ihr schaute. Ja, er musste ein Geschäft zu Ende bringen, daher richtete er sich auf und zappte den Reisverschluss seiner Hose auf. Kurz darauf ließ er seinem Bedürfnis auch schon freien Lauf. Aber ja nichts falsches denken, ohhh nein! Der schwarzhaarige Nukenin markierte hier lediglich sein Revier. Diese Frau gehörte ihm! Es war das Geschenk Gottes, eine orangehaarige Jungfrau gebracht von einem riesigen Wolf. Das war ja wohl mehr als klar, dass sie also dem Sakebi gehörte und daher musste er nunmal auch einfach sein Revier markieren. "Ahhhhhhhhhh... Jetzt geht es mir viel besser", schnaufte der Sakebi entspannt vor sich hin, ehe er seinen Reisverschluß wieder zuzog und seinen schicken Hoodie über die Hose zog. Kurz darauf richtete er mit ernster Miene seinen Blick auf die "Revier markierte" Person. "Mir ist langweilig, ich schlender weiter! Bleib du ja wo du bist, ansonsten wird dich der Gott, der dich mir geschenkt hat für deine Untaten bestrafen!!!" Ja, Sarutama sprach dies aus vollem Ernst zur orangehaarigen Person. Er dachte wirklich daran, dass Gott ihm eine Jungfrau geschenkt hatte. Saru schaute kurz nachdenklich in den Himmel und verschränkte die Arme vor seiner Brust. Wo soll ich nur hingehen? Ich habe keinen Bock mehr hier rumzugammeln und mein kleines Vöglein ist auch weg... Egal wo ich hingehe, sie wird mich schon finden! Gott wird ihr den Weg zu mir schon weisen, dachte er so vor sich hin. Kurz darauf zog er auch shcon die Kapuze von seinem Hoodie über seinen Kopf und legte die Hände an seinen Hinterkopf. Pfeifend schlenderte er nun davon. Ja, der Sakebi war wunschlos glücklich und nun hatte er nur ein Ziel... Er, als tapferer Ritter musste natürlich seinen treuen gefiederten Freund finden, den riesigen goldenen Vogel! Er wusste grob, wo dieser hingeflogen war, aber wirklich orientieren würde sich der Sakebi eh nicht können. Daher blieb es abzuwarten wohin es den vor sich hinpfeifenden Sakebi verschlagen würde...

TBC: ??? (Wird nachgetragen)

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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Meigetsu » Mi 24. Jun 2015, 15:16

CF: Trainingsplatz
Kage-Bunshin Wissen CF: Baum der Hoffnung
Meigetsu machte sich nun in voller Mizukagerobe und seinen beiden großen Klingen auf dem Rücken auf den Weg zum Rande des Nebelwaldes der in der Nähe der Dorfmauer lag. Für den jungen Okumura war es sicher kein Problem dem Kage zu folgen, immerhin war Meigetsu nicht der schnellste. Auch hatte der Kyori keinen großen Stress daher sprang er nicht mit Hochgeschwindigkeit von Dach zu Dach.
Auf den Weg zum Wald versuchte Meigetsu sich daran zu erinnern wie ihm damals die Element-Fuin Jutsu beigebracht wurden. Aber irgendwie konnte sich der Fuin-Meister nur daran erinnern, dass er eine große Menge von Büchern und Schriftrollen studieren musste. Auch beherrschte Meigetsu nur zwei Element-Fuin Jutsu und er hoffte zusammen mit seinem Wissen würde dies ausreichen um Kenichi die Grundlagen beibringen zu können. Meigetsu machte sich nun Gedanken darüber wie er Kenichi das ganze wohl am besten beibringen sollte und noch wusste er nicht wie weit der Okumura schon mit seinem Theorie wissen war. Auch hoffte der Träger von Samehada das er als Sensei nicht zu sehr eingerostet war und er noch in der Lage war Wissen richtig vermitteln zu können.
Meigetsu sah immer wieder über seine Schulter um nachzusehen ob der Kage-Bunshin von Kenichi ihm auch folgte.
Dass es sich bei diesem Kenichi nun um den Kage Bunshin handelte wusste Meigetsu nicht weil er die beiden bereits am Trainingsplatz nicht mehr voneinander unterscheiden konnte. Somit aber könnte der Mizukage nun an Hand von Kenichi sehen und auch lernen wie weit es möglich wäre mit einem Kage-Bunshin Jutsu zu erlernen und sich Wissen anzueignen.
Für den Kage selbst wäre dies auch eine großartige Möglichkeit endlich sich mehr Jutsu anzueignen wie auch mehr Wissen. Ab besten wäre es für Meigetsu wenn er tausende von Kage-Bunshins erschaffen würde um somit endlich um ein großen Stück weiter zu kommen.
Als Meigetsu nun am Rand des Waldes ankam suchte er die Stelle an der er vor einigen Tagen ein eigenes und neues Fuin-Jutsu entwickelte. „Ich denke dort drüber ist ein Guter Platz“ sagte er zu Kenichi und ging dann zu den Felsen die sich dort befanden. Einer der Felsen war zerstört und dessen Trümmer leicht in der Umgebung zerstreut. Meigetsu mochte diesen Platz da die Felsen einem Schatten spendeten, aber zwischen ihnen genug Platz war um auch einige Manöver zu üben und auszuführen. Auch befand sich der Platz nicht sehr weit weg vom Dorf, so könnte der Mizukage im Notfall schnell wieder im Dorf sein.
Meigetsu ging nun zu einem Felsen und legte dort seinen Hut auf die Spitze des Felsen, auch legte er seinen Kagemantel ab und legte diesen über seinen Hut. Die beiden Klingen behielt der Mizukage auf seinen Rücken, nach so langer Zeit störte ihn das Gewicht nicht mehr. In seiner roten Shinobi-Rüstung drehte sich der Mizukage nun zu Kenichi und sagte zu diesem mit einem Lächeln im Gesicht „Ich denke du hast schon genug über die Theorie der Element-Fuin Jutsu gelesen und gelernt, daher würde ich sagen gegen wir über auf die Praxis."
Der Mizukage sprang nun auf einen der Felsen und dort wollte er nun Kenichi auffordern ihn mit einer Elementattacke anzugreifen. Der Fuin-Meister aus dem Kyori Clan wollte dem Oinin in Ausbildung die Grundlgenden Vorteile und Nachteile der Elementar Fuin-Jutsu in einem Kampf erklären und auch in der Praxis zeigen. Auch wenn Meigetsu die Zeit eigentlich nutzen wollte um an seinen eigenen Stärken zu arbeiten, wusste er auch wie wichtig es sein wird die nächsten Generation zu unterstützen. Der Mann mit den dunklen langen Haaren stand nun auf einem der Felsen und wollte gerade seinen Mund mit den spitzen Zähne öffnen um etwas zu Kenichi zu sagen als er plötzlich kein Wort mehr sagen konnte. Meigetsu verlor seine Körperspannung und der Blick des Kage wirkte so als hätte ihn gerade ein Blitz getroffen. Anstatt das Worte nun seinen Mund verließen schloss er diesen nun einfach. Die Augen des Mann in der roten Shinobi Rüstung waren weit geöffnet und Kenichi fragte sich nun sicher was der Kage hatte. Gerade als Meigetsu sein gegenüber auffordern wollte ihn anzugreifen löste sich in der Nähe des Baumes der Hoffnung sein Kage-Bunshin auf. Mit dem Auflösen des Bunshins und Beendigung des Jutsu erhielt der echte Mizukage nun alle Informationen die sein Doppelgänger gesammelt hatte. Alle Gefühle Emotionen, und Inhalte die sein Kage-Bunshin in den letzten Stunden gesammelt hatte erreichten den Kage nun und waren für ihn wie ein Schlag ins Gesicht.
Es waren sicher nur wenige Sekunden in denen Meigetsu wie versteinert auf dem Felsen stand und mit leerem Blick in die Richtung von Kenichi sah, doch für Meigetsu fühlte es sich an wie ganze Stunden und Tage die er nun plötzlich erlebt hatte obwohl er doch hier an diesem Platz stand. Es war nun auch das erste Mal das der Mizukage von einem Kage-Bunshin Informationen in diesen Mengen erhalten hatte und er brauchte wohl etwas Zeit um diese ganzen Informationen verarbeiten zu können. Der echte Mizukage bekam nun nicht nur die Information darüber das Konohagakure ihnen den Krieg erklärt hatte und das er zusammen mit dem Oinin-Captain viele wichtige Belangen und Projekte im Dorf besprochen hatte sondern auch das eine junge Frau aus Kumohakure mit einem ganz besonderen Blick angesehen hatte. Ja der Kage-Bunshin war nur eine Kopie von ihm, die eigenständig dachte und handelte doch musste sich der echte Meigetsu nun auch die Frage stellen wie kam eine Bunshin von ihm dazu so etwas nur zu tun und zu fühlen. Selbst nach dem was alles geschehen ist, durfte Meigetsu niemals an seine Liebe an Tora zweifeln oder daran das es noch immer einen Weg gab sie zurück zu holen. Noch immer gab es für den Kyori diesen ganz bestimmte Zukunft und für diese würde er alles tun. Solange sein Herz in seiner Brust schlug, so lange gehörte es seine geliebten Frau und nichts, nein Garnichts könnte daran etwas ändern. Wie sein Herz seiner Ehefrau gehörte so gehörte der restliche Körper seinem Dorf und mit diesem würde er dieses beschützen wie die Liebe zu der Frau die ihm zeigte was für eine Zukunft es für sie geben könnte. Dieser Blick seines Kage-Bunshin für eine andere Frau lies Meigetsu innerlich aufschreien, das er endlich etwas verändern müsste. Er dürfte es nicht zulassen das er wenn er Tora oder auch Rhea das nächste Mal sieht noch der gleiche sei. Der junge Kage müsste sich auf das Stützen was er beim letzten Angriff von Akatsuki und am Tor gespürt und erlebt hatte. Auch konnte Meigetsu noch nicht richtig verstehen wieso Konohagakure seinem Dorf den Krieg erklärt hat und wieso auch Yukigakure den Handel mit ihnen abbrach. Das was der Senju und der Kyori besprochen hatten beruhigte den Mizukage wieder, doch er konnte es noch nicht begreifen. Für Meigetsu gab es keinen Grund der rechtfertigen würde das Konohgakure einen Krieg beginnt. Somit schlug Konohgakure die Hand die Meigetsu ihnen reichte um ein Bündnis zu schließen. // Krieg, damit Rückt die Zukunft von der mir Tora einst erzählt hat weiter in die Ferne// Was für Kenichi wahrscheinlich nur wenige Sekunden dauerte, also die Pause zwischen den vorigen Worten und den nächsten war kam dem Kage viel länger vor „Verzeih mir meine Abwesenheit Kenichi, aber ich habe gerade von meinem Bunshin erfahren das Konohagakure uns den Krieg erklärt hat und es auch sonst einige Schwierigkeiten gibt“
Nun sprang der Mizukage vom Felsen herunter und setzte sich mit dem Rücken zum Felsen auf den Boden. Dies wirkte nun nicht so als wäre der Mizukage in größter Eile zurück ins Dorf zu gelangen um gegen diese Schwierigkeiten vorzugehen. Als Meigetsu am Boden saß fragte er Kenichi „Ich denke wir werden das Training abbrechen müssen“ Nun faltete Meigetsu seine beiden Hände von der Burst und schloss die Augen. //Nein ich werde nicht ins Dorf zurückkehren bevor ich nicht herausgefunden habe wie ich deine Kraft nutzen kann Bishamonten.// sagte der Kage stur zu sich selbst. Er spürte diese Kraft bereits am Tor und doch hatte er noch nicht herausgefunden wie er diese aktivieren könnte. Auch sprach der Gott bis jetzt nicht mehr mit ihm, aber Meigetsu wollte nicht aufgeben. Auch war sich der Kage im Klaren das er diese Kraft des Gottes Bishamonten nun dringender brauchen würde als je zuvor. Immer noch fester drückte der Mizukage seine Hände gegeneinander und versuchte noch mehr Chakra durch seinen Körper fließen zu lassen. Aber anstatt durch Wut und Hass auf Konoha oder Akatsuki zu gelangen versuchte der Kage durch das Bild von Tora und eine gemeinsamen Familie an diese Quelle von Macht heran zu kommen. Anstatt Wut und Hass an sein Herz heran zu lassen, stellte sich Meigetsu vor wie er zusammen mit Tora alt werden würde und wie seine Kinder ein Glückliches Leben in Kirigakure führen könnten. Mit stolzen Blick stellte sich der Mizukage vor wie eines seiner Kinder eines Tages seinen Platz als Mizukage einnimmt um das Dorf wie er zu beschützen. Plötzlich öffnete der Kage seine Augen.
[align=center]Bild[/align]
Wie es schien hatte Meigetsu genug eigenes Chakra durch seinen Körper gejagt und dort geschmiedet um einen Teil von Bishamontes Kraft nun nutzen zu können. Auf der Stirn des Mizukage erschien nun das Symbol für Hoffnung, doch dieses verschwand nach nur wenigen Augenblicken wieder. Aber der gesamte Körper des Mizukage wurde nun von goldenen Chakra umhüllt und Meigetsu füllt richtig die neue Kraft in seinem Körper. Langsam stand Meigetsu auf und sah erstaunt auf seine Hände die wie sein gesamter Körper vom goldenen Chakra umhüllt wurden. Voll Erleichterung und Glück hätte Meigetsu fast weinen können, doch anstatt nun vor Glück zu weinen strahlte der Mizukage über das ganze Gesicht. Ohne etwas zu Kenichi zu sagen ging er nun an ihm vorbei zu einem der großen Felsen die hinter dem jungen Mann standen. Meigetsu war auch ohne die zusätzliche Stärke des Gottes ein sehr starker Mann, nicht um sonst war er in der Lage das legendäre Schwert Samehada zu schwingen. Doch spürte der Kyori bereits wie seine Schritte leichter wirkten und etwas schneller als sonst. Ohne noch länger zu zögern packte Meigetsu den Felsen und warf ihn in die Luft, er konnte gut spüren wie das Gewicht keine große Herausforderung für ihn war. Als der Felsen wieder richtig Erde flog, sprang der Mizukage kurz zur Seite und dann auch in die Luft. Als er zirka in der gleichen Höhe wie der Felsen war zog er Samehada und schlug mit voller Kraft auf den herunter fliegenden Felsen ein. Mit einer größeren Wucht würde der Felsen dann auf den Boden aufschlagen und sicherlich einen kleinen Krater erzeugen. Meigetsu landete dann wieder auf seinen Beinen und sah erstaunt zuerst auf den Felsen und dann zu Kenichi. Er konnte es nicht glauben das er plötzlich diese Kraft und Macht in sich Spürte.
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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Kenichi » Mi 24. Jun 2015, 21:29

cf: Trainingsplatz

Kagebunshinpost
Der angehende Oinin folgte in schweigender Manier seinem neuen Lehrer. Glücklicherweise legte Meigetsu kein besonders eiliges Tempo vor, als es vom Trainingsplatz aus in Richtung Tor ging. Der Marsch verlief schweigend, auch das passieren des Tores an sich war ob der Anwesenheit des Mizukagen ohne viel Scherereien hinter sich gebracht. Danach dauerte es auch nicht mehr lange, bis sie eine Stelle erreichten die das Dorfoberhaupt für geeignet erachtete. Da Kenichi nicht wirklich wusste was ihn erwartete, verließ er sich einfach darauf das der Fuinmeister einen Plan hatte. Entsprechend quittierte er die Aussage über die Qualität des ausgewählten Ortes lediglich mit einem knappen Nicken und schaute sich ansonsten mit gewohnt zurückhaltender Manier um. Erst als es endlich direkt ums Fuintraining ging, hielt Kenichi eine verbale Antwort für angebracht. "Korrekt, ich habe mich bereits einigermaßen eingelesen und bin zu dem Schluss gekommen das es einfach zu viele Bereiche gibt als das man sie alle beherrschen könnte. Daher würde ich mich auf die Abschnitte der Fuinbereiche konzentrieren, die auf mein Erbe zugeschnitten sind. Das wären also zuallerst die Elementarfuin, genauer das Katon." Anscheinend nahm Meigetsu dies zum Anlass, direkt eine praktischere Einführung anzusetzen. Mit einem geschickten Sprung manövrierte der Mizukage sich auf einen der größeren Felsen und setzte zu einer weiteren Erläuterung an. Doch dazu kam es nicht. Der gerüstete Shinobi schien im ersten Moment wie erstarrt. Kurzzeitig durchbrach ein fragender Ausdruck die Miene des jungen Okumuras. Dann jedoch kündigte das Knistern des Funkempfängers die Nachricht des Oinincaptains an. Auch wenn sie außerhalb des Dorfes waren, so waren sie noch immer in Funk-Reichweite. Wie auch das Original so konnte der Bunshin natürlich nichts mit dem einleitenden Code anfangen, doch die Tatsache das zur Notfallbesprechung gerufen wurde, zeugte vom Ernst der Situation. "Die Oinin wurden gerade zur Krisenbesprechung gerufen, zusätzlich zu einem Einsatzcode den ich leider noch nicht kenne." Da der Mizukage keinen Funkempfänger trug, hielt Kenichi es für seine Pflicht das Dorfoberhaupt über diese nicht unwichtige Kleinigkeit zu informieren. Es schien jedoch selbst für den sonst so sozial-blinden Okumura als wüsste der Mizukage bereits etwas von der Krise. Das bestätigte sich, als Meigetsu wieder die Fassung gewann und Kenichi darüber aufklärte, das ihrem Dorf der Krieg erklärt wurde. Krieg. Davon hatte er gehört und gelesen, aber persönliche Vorstellung dieses Zusammenhangs fiel dem Okumura noch sehr schwer. Entsprechend war es wenig überraschend das Meigetsu diese Trainingsinstanz abbrechen musste. "Verständlich. Benötigen Sie mich dann hier noch?" Doch der Mizukage war soeben in eine Art meditative Haltung verfallen und schien sich auf irgend etwas zu konzentrieren. Dem Okumura blieb also nichts anderes als geduldiges Warten übrig. Glücklicherweise gehörte dies zu seinen Stärken. Und es zahlte sich aus. Auch wenn sich Kenichi dessen nicht bewusst war, so wurde ihm hier die Ehre zu Teil, dem Mizukagen beim bewussten Erwecken der ihm innewohnenden Kräfte beiwohnen zu dürfen. Auch wenn es nur für einen kurzen Moment sichtbar war, so entging dem Rotschopf das Symbol auf der Stirn seines Lehrers nicht. Und die Chakraaura war zu offensichtlich als das jemand diese übersehen könnte. Aber natürlich war dieses Erwachen zu mehr gut als schönes Leuchten. Und das demonstrierte Meigetsu auch augenblicklich mit der prompten Zerstörung von Felsen. Der junge Okumura legte nachdenklich den Kopf von einer Seite zur anderen. "Beeindruckend." Was in unbeteiligter Manier von dem sonst so wortkargen Chunin gesprochen wurde, war in etwa das Äquivalent eines überwältigten Aufschreis bei anderen Personen. Dann dämmerte ihn langsam ein anderer Gedanke. Sein Vater hatte ihm für die Chuninprüfungen zwei Trümpfe vermacht. Die Eisflamme und die Halbdämonenform. Letztere hatte er in Ermangelung eines Gegners, der nicht Gefahr lief durch die verstärkten Kräfte des Okumuras getötet zu werden, seit dem nicht mehr eingesetzt. Doch die Macht die der Mizukage nun ausstrahlte ließ sich sicherlich nicht so einfach überwältigen. Doch war Meigetsu als Mizukage ein viel beschäftigter Mann. Hinzu kam der Krieg nun und auch die bereits anberaumte Fuinausbildung, sollte Meigetsu überhaupt dazu kommen. Doch war dies eine Chance, die Kenichi einfach nicht verstreichen lassen durfte. Ihm war jedoch bewusst, was er das Dorfoberhaupt nun zu Fragen gedachte, entsprechend leitete er seine Worte mit einer tiefen Verbeugung ein. "Entschuldigen Sie meine unangebrachten Worte, doch ich habe ein weiteres Anliegen zusätzlich zur Fuinausbildung, bei der ich hoffe dass Sie mir helfen könnten. Mein Erbe befasst sich nicht nur mit der Manipulation von Flammen, sondern auch mit Kräften in mir selbst. Die Technik trägt den Namen 'Halbdämonenform' denn sie bringt kurzzeitig große Kraft, doch bis man sie völlig kontrollieren kann ist man eine Gefahr für jeden um einen herum. Sie verstärkt meine Geschwindigkeit, mein Durchhaltevermögen sowie meine Ninjutsu. Doch genausosehr meinen Drang zum Kämpfen, bis an den Punkt an dem ich selbst meine Mitstreiter angreifen und töten würde. Bis jetzt hatte ich daher noch niemanden, mit dem ich ihre Kontrolle trainieren konnte, denn mein Vater ist seitdem er mir ihr Erwecken gezeigt hat nicht mehr im Dorf gewesen." Außerdem hatte sein Vater klar gesagt das er ihm dabei nicht helfen würde. Das sollte Kenichi selbst lernen, und wenn dabei ein paar seiner Mitstreiter drauf gingen wäre das lediglich Ansporn um die Kontrolle noch schneller zu erlernen. "Wenn Sie es also irgendwie einrichten könnten, wäre ich über jede Hilfe dankbar, da ich nicht glaube das ich Sie mit dieser Kraft töten könnte, selbst wenn ich es ernsthaft versuchen würde." Jetzt blieb ihm nichts anderes als eine Antwort abzuwarten.
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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Meigetsu » Do 25. Jun 2015, 13:48

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Meigetsu erinnerte der junge angehende Oinin sehr an seinen Oinin-Captain. Auch wenn der Mizukage den kleinen Senju nun schon etwas besser kannte als Kenichi so glaubte er doch daran, dass die beiden sich sehr ähnlich waren. Diese beiden Shinobis waren so ganz anderes als Meigetsu und gerade das war so besondere und bewundernswerte an den beiden. Der junge Kage hatte in der Nähe von Menschen wie Izanagi und Kenichi stets das Gefühl das er von ihnen noch sehr viel lernen könnte. Gerade beim Izanagi hatte der Kage nicht nur das Gefühl das er für ihn einen große Stütze war sondern auch das er in ihm einen Freund gefunden hätte. Bei Kenichi hatte der Kyori das Gefühl das der Schüler seinem Sensei genau so viel beibringt wie dieser seinem Schüler. Dem jungen Okumura fiel dies vielleicht nicht auf, aber bei jeder Begegnung mit ihm konnte Meigetsu viel für sein Leben und für seinen Weg als Kage lernen. Auch hier sprach der junge Shinobi etwas an was den Kage zum Nachdenken brachte. Auf die Frage hin wie weit sich Kenichi schon mit der Theorie der Elementaren Fuin-Jutsu beschäftigt hätte, antwortete diese sehr geschickt und wohl überlegt. Wobei die Frage des Kage keine Fangfrage war, trotzdem schlug der angehende Oinin einen guten Weg ein. Als Chunin sollte er sich wirklich nur auf einen Bereich der Fuin-Künste konzentrieren und diesen mit seinen bisherigen Stärken verknüpfen. Der Mizukage beherrschte ganze drei Bereiche der Fuin-Künste doch konnte er es in keinem Bereich zur Perfektion bringen. Das Wissen als Fuin-Meister würde sich bei Meigetsu sicherlich noch als nützlich erweisen, doch in seinen Fähigkeiten Fuin-Jutsu einzusetzen musste der Kage noch arbeiten. Für den Mizukage würde das studieren von Fuin-Jutsu niemals enden. Wobei, vielleicht als alter Mann und pensionierter Mizukage hätte er endlich die nötige Zeit alle Fuin-Jutsu seiner Bereich zu erlernen und zu perfektionieren. Auf die Entscheidung hin von Kenichi das er sich zuerst den Elementar Fuin widmen möchte, nickte der Kage nur leicht und sagte darauf mit ruhiger Stimme „Eine sehr gute Entscheidung Kenichi, du wirst sehen wenn du dich auf einen Bereich konzentrierst, dann kannst du dort auch schnell Erfolge feiern“ Mit diesem Worten wollte der Mizukage seinen Schüler Loben und auch aufbauen, das egal wie schwer der Bereich der Fuin-Künste auch war man dürfte niemals aufgeben.
Aufmerksam wie Kenichi war, wollte der den Mizukage darauf hinweisen das der Oinin-Captain bereits einen Funkspruch an alle Oinin gesendet um eine Krisenbesprechung einzuberufen. Dabei konnte der Okumura nicht ahnen das Meigetsu bereits alle Informationen vom aufgelösten Kage-Bunshin erhalten hatte. Trotzdem nickte Meigetsu dem angehenden Oinin kurz zu als er hörte was Kenichi zu ihm gesagt hatte. Dabei wunderte es den Mizukage nicht das Izanagi bereits gehandelt hatte und alle Oinin zusammen rief. Gerade dies schätze der Kage sehr an seinem kleinen Oinin-Captain er handelte sofort und das bewahrte das Dorf bereits in der Vergangenheit vor großem Schaden.
Eigentlich hätte MEigetsu nun sofort wieder ins Dorf zurückkehren müssen um sich dort so schnell wie möglich um alle Problem zu kümmern. Jetzt wo Krieg herrschte müsste sich der Mizukage um noch viel mehr kümmern als zuvor, auch gab es somit eine weitere Gefahr für das Dorf. Sehr höflich und respektvoll fragte der rothaarige junge Mann ob der Mizukahe ihn hier noch brauchen würde. Ja eigentlich hätte Meigetsu nun sofort ins Dorf zurückkehren müssen, doch er wollte das Dorftor nicht durchstreiten ohne einen Trainingserfolg erreicht zu haben. Der Kyori wollte endlich Stärker werden und einen Schritt nach vorne machen, er wollte endlich stark genug werden um Kirigakure als Kage beschützen zu können. Meigetsu schaffte es endlich als Anhänger des Bishamismus die Kraft des Gottes Bishamonten zu erwecken und für sich nutzen zu können. Dabei konnte es der junge Kage kaum glauben, dass er nun weiter gekommen ist. Für den Anhänger des Glaubens des Bishamismus war es ein unglaubliches Gefühl diese neue Kraft zu spüren. Auch wenn Meigetsu noch nicht mit dem Gott Bishamonten sprechen konnte und sich noch nicht bewusst ist das es zu dieser Kraft die er gerade besitzt noch eine Steigerung gibt so fühlte er sich doch nun extrem gestärkt. Mit einem breiten und zufrieden lächeln sah der Mizukage auf den Felsen denn er mit voller Wucht in den Boden rahmte. Das legendäre Schwert das Meigetsu in seiner rechten Hand hielt rasselte leicht mit seinen Schuppen, denn Samehada spürte nun das neue besondere Chakra seines Trägers und freute sich wohl über diesen neuen Chakra Geschmack. Besonders da dieses Chakra eine ganz besondere Geschichte und Ursprung hat und vielleicht konnte dies Samehada auch spüren. Diese neue Kraft gab dem Kage neue Hoffnung und Mut doch alles noch gut überstehen zu können. Seine linke Hand formte der Mizukage nun zu einer Faust und sah diese etwas genauer an. Mit seinen dunklen Augen sah Meigetsu das goldene Chakra an das seinen Körper umgab und gerade als der Kyori testen wollte wie stark er nun wirklich war machte Kenichi ein unwiderstehliches Angebot. Wie es schien besaß auch der Okumura eine Macht in sich die er bis jetzt noch nie Testen konnte. Der Shinobi mit den spitzen Zähnen konnte die Bitte von Kenichi gut verstehen, immerhin könnte man sich nur weiter entwickeln wenn man auch an seine Grenzen gehen könnte und wie es schien hatte er noch nie die Chance diese mit dieser inneren Kraft zu erreichen. Der Mizukage der 12. Generation legte Samehada wieder auf sienen Rücken und drehte sich zu Kenichi ohne etwas zu sagen. Der Körper des Kage wurde noch immer vom goldenen Chakra umhüllt und mit einem begeisterten Lächeln im Gesicht sagte er zu seinem Gegenüber „Es wäre mir eine Ehre Kenichi, dir dabei zu helfen diese Halbdämonenform richtig zu beherrschen. Auch ich brenne darauf heraus zu finden wie Stark ich nun wirklich bin. Du musst dich auch nicht zurück halten, gib einfach alles und mach mich stolz“ sagte Meigetsu und ging dann in Kampf Stellung. Der Mizukage wartet dann einen kurzen Augenblick, er wollte dem Okumura die Chance geben auch seine Halbdämonenform aktivieren zu können. Man konnte gut in Meigetsu Gesicht die Vorfreude auf diesen Kampf sehen, mit seinen spitzen Zähnen grinste er sein Gegenüber Kampfbereit an.
Das goldene Chakra flammte nun nochmals etwas heller auf und Meigetsu griff mit seiner rechten Hand nach seiner großek Klinge Onata das einst Tora für ihn geschmiedete hatte. Ohne zu zögern schwang der Kyori nun diese große Klinge in Richtung Kenichi aber ohne ihn direkt damit zu bedrohen. Meigetsu sammelte Chakra in seiner Klinge und feuerte dann mit dieser einen Windklinge in Richtung von Kenichi ab. Die Windklinge die der Kyori mit der Ittouryuu: Sanjuuroku Pondo Hou Technik erschaffen hatte würde auf Knie Höhe auf den jungen Shinobi zufliegen. Dann umklammerte der Mizukage denn Griff seines großen Schwertes mit beiden Händen und sprang so schnell er konnte auf einen der Felsen in der Nähe von Kenichis Position. Mit der windklinge wollte er Kenichi dazu bringen in die Luft zu springen, daher zielte der Schwertkämpfer auf die Beine seines Gegners. Denn Felsen nutze Meigetsu nun um direkt von dort auf den vielleicht in die Höhe Ausweichenen Kenichi direkt zu treffen. Der Mizukage wollte damit die Schnelligkeit und die Körperliche Stärke von Kenichi in seiner Halbdämonenform testen. Mit der flachen Seite seines großen Schwertes Onata würde der kyori dann von der Seite versuchen Kenichi zu erwischen. Da der Kage den jungen Shinobi nicht töten wollte benutze er die flache Seite der klinge und nicht die Scharfe Klingenseite. Auch wenn er sein Schwert nicht tödlich führte, steckte der Mizukage all seine Körperliche Kraft in diesen Hieb um Kenichi damit hart wieder gegen den Boden zu schleudern. Mit der neuen Kraft von Bishamonten steigerte sich bei Meigetsu seine Körperliche Stärke, seine Ausdauer und auch seine Geschwindigkeit. Gespannt sah Meigetsu nu mit seinen dunklen Augen zu was Kenichi gegen diesen Angriff tun könnte und wie stark wohl seine Halbdämonenform war.

Die beiden Händen von Meigetsu umklammerten denn Griff von Onata fest und er war bereit nun seinen Angriff mit aller seiner neugewonnen Stärke durchzuführen. Doch dann plötzlich lockerte sich der Griff von Meigetsu und die Klinge verlor an Geschwindigkeit. Der Blick des ehemaligen Mizukage veränderte sich stark, so als hätte ihn ein Schlag von Kenichi direkt im Magen getroffen. Bevor die breite Klinge von Onata das von Tora geschmiedet wurde stoppt der Kyori seinen Angriff. Anstatt seine neue Stärke und das Hohe Gewicht seiner Klinge zu benutzen um seinen Trainingspartner nun einen harten Schlag zu verpassen nutzt er beides um sich von seiner Position abzustoßen. Der Träger von Onata und Samehada landet einige Meter entfernt auf einen der großen Felsen die hier aus dieser Lichtung stehen. Sein Blick wirkte immer noch so als hätte ihn Kenichi direkt einen Schlag in die Magengegend verpasst.
Die Reinkarnation des Gottes Bishamonten stoppte nun seinen Angriff, denn durch die Auflösung des Kage-Bunshins am Tor bekam er nun alle Informationen die dieser gesammelt und erlebt hatte. Meigetsu konnte kaum glauben welche Erinnerungen er nun ermittelt bekam.
Der ehemalige Daku wollte nur in den Wald gehen um etwas zu trainieren und ließ einen Kage-Bunshin in seinem Büro zurück um alle nötige zu klären und nun soetwas.
Nein Meigetsu konnte es kaum glauben was alles nun passiert ist und mit welchen Tatsachen er sich nun abfinden musste. Leicht schüttelte der große Mann mit den langen dunklen Haaren seinen Kopf um seinen Gedanken neu sortieren zu können.
In seiner rechten Hand hielt der Kyori noch immer sein Schwert Onata und die andere Hand ballt er nun zu einer Faust. Die scharfe Klinge seines geführten Schwertes schlief leicht am Felsen auf dem er stand. Im ersten Moment wusste der echte Meigetsu nun nicht was er tun sollte, er verstand auch nicht wie das alles nur passieren konnte. Doch hatte der junge Kyori keine Zeit nun in ein tiefes Loch voller Vorwürfe, Wut und Verzweiflung zu fallen, denn er hatte bereits ein neues Ziel. Nochmals konzentrierte der Ehemalige Mizukage sein Chakra und das des Gottes Bishamonten, dabei leuchtet das goldene Chakra das ihn umgab nochmals sehr hell.
Dann legte der von goldenen Chakra umhüllt Meigetsu sein Schwert Onata auf seinen Rücken zu Samehada und sprang dann zur Mizukagerobe und Mizukagehut. Mit schnellen Handgriffen band er die Robe und den Hut zu einem kleinen Packet zusammen und stopfte es zwischen seinen beiden Klingen und Rücken so das es niemand bemerken würde und er es nicht verlieren würde.
Mit ruhige Stimme die aber auch etwas kühl wirkte sagte der ehemalige Mizukage dann zu seinem Trainingspartner“Kenichi geh bitte zurück ins Dorf“ Kurz dachte Meigetsu darüber nach sich bei Kenichi großartig zu verabschieden, doch dann entschied er sich anderes. Nach diesen Worten sprang Meigetsu los und machte sich auf zur Nordküste um dort Eriza und Shimo zu treffen. Diese beiden wären nun seine neuen Reisebegleiter und vielleicht würde sie auch ein neuer Teil seiner großen Familie werden.
Trainingspost für インパクトInpakuto(Schock; Schlag; starker Einfluss)- (738/1563Wörter)
Meigetsu atmete schwer ein und aus, als er die kleine Lichtung am Rand des Waldes verließ um sich auf den Weg zur nördlichen Küste des Wasserreiches zu machen. Dabei atmete er nicht schwer weil ihn das Tempo seiner Fortbewegung anstrengte sondern weil er mit den ganzen neuen Erinnerungen seines Kage-Bunshins noch klar kam. Auch wenn Meigetsu nun ein neues Ziel hatte und er nun die Möglichkeit hatte seine Frau zurück zu gewinnen so verlor er doch seinen Amt als Mizukage und damit vielleicht seine Große Familie und seine Heimat. Noch konnte Meigetsu nicht sagen wie sich das alles entwickeln wird, besonders jetzt wo er die Kraft des Gottes Bishamonten besaß und nutzen konnte. Welchen Sinn hatte diese göttliche Kraft noch wenn er sein Dorf und seine große Familie nicht beschützen dürfte. Wie würde es Meigestu ergehen soweit entfernt von seiner Heimat und auserhalb der Strukturen die er verteidigte hatte und auch ein Führsprecher dieser Strukturen war. Dies waren viele Fragen die Meigetsu sich selbst stellte und für die er noch keine passenden Antworten er hatten. Doch er hatte nun ein neues Ziel und dies würde er nun mit aller Kraft verfolgen. Meigetsu leuchtet wie ein riesiges Glühwürmchen als er von Ast zu Ast sprang um so schnell wie möglich den Wald verlassen zu können. Das goldene Chakra des Gottes Bishamonten verlieh den ehemaligen Mizukage nicht nur mehr Stärke und Ausdauer sondern auch eine höhere Geschwindigkeit. Mit guten Tempo kam er voran doch stellte er sich immer mehr fragen und kaute die Erinnerungen und Gedanken seines Kage-Bunshins immer wieder durch. Etwas was sich Meigets zu sparen könnte, denn er wird nun auf die schnelle keine Antworten bekommen. Es wird länger dauern bis er verstehen wird wie und warum es zu dieser Situation jetzt kommen musste.
Leichte Wut stieg in Meigetsu auf, Wut über sich selbst und darüber das er als Kage versagt hatte. Seine beiden Hände formte er zu Fäusten und sprang mit noch kraftvolleren Sprüungen von Ast zu Ast, dabei brach so mancher dicker Ast unter den beiden von Meigetsu ab.
Nach einer Weile wird der Wald immer lichter und nur mehr vereinzelt stehen größere Bäume, die Meigetsu für seinen Weg benutzen kann auf dem Gelände.
Nun entscheidet sich Meigetsu zufuß weiter zu gehen und springt daher auf den Boden um von dort normal weiter zu gehen. Noch immer frisst ihn die Wut über sich selbst langsam auf.
Mit einer sehr angespannten Haltung lief Meigetsu weiter, dabei biss er nun sogar auf seine Spitzen Zähne. //WARUM???? WARUM???, das kann doch alles nicht wahr sein//
Bei einem der letzten großen Bäumen angekommen fängt Meigetsu plötzlich an gegen den Baumstamm zu schlagen. Mit seiner neuen Kraft und seinen Fäusten schlägt er wild und fest gegen den Baumstamm. Bei jedem Schlag fliegt ihm ein kleines Stück Holz um die Ohren. Die Knochen seiner Hand schlagen immer wieder auf das Harte Holz ein und irgendwann fängt Meihetsu an mit seinen flachen Händen gegen den Baumstamm zu schlagen. Seine Handflächen prallen gegen das Holz und vor lauter Wut und dem Drang endlich stärker zu werden fängt der ehemalige Mizukage nun auch an sein Chakra in seinen Handflächen zu konzentrieren.
Vielleicht weil er seine Handflächen schonen will oder mehr Kraft in seine Schläge bringen will. Plötzlich schlägt Meigetsu wieder zu, doch bevor seine Handfläche das Holz berührt reist eine Schockwelle ein großes Loch in den Stamm und schleudert Meigetsu leicht zurück. Erstaunt blick Meigetsu auf seine Handfläche und dann auf das große Loch im Stamm. Der Kyori sieht nun auf seine beiden Handflächen die wie sein gesamter Körper noch von goldenen Chakra umhüllt wird. Seine Wut ist wie weg geblasen, als hätten die Schockwelle auch diese nun weg geschleudert. Dies liegt sicherlich daran das Meigetsu gerade spürte welches Potential noch in ihm steckt und er noch lange nicht seine Grenze erreicht hat. Nun streckt er beide Händen nach vorne und zielt mit ihnen auf den Baumstamm. Meigetsu konzentriert sein Chakra in seinen Handflächen und versucht eine weitere Schockwelle abzufeuern. Dies gelingt ihm auch doch wird er dabei auch wieder nach hinten geschleudert, dabei landet er mit seinem Rücken gegen einen anderen Baumstamm. Meigetsu atmete erfreut ein und aus und sah auf den umgestürzten Baum vor sich und dann macht er sich wieder um so schnell wie Möglich die Nördliche Küste zu erreichen. Noch immer benütze Meigetsu den Negai-Modus um sich an diesen zu gewöhnen und auch um auch zu lernen diese neue Kraft zu kontrollieren.
TBC: Nordküste



Name: Ittouryuu: Sanjuuroku Pondo Hou ("Ein Schwert Stil: 36 Sinnesphönix")
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Kiri-Ittouryuu, Chakra 3 oder Ninjutsu 3
Beschreibung: Beim Ittouryuu: Sanjuuroku Pondo Hou sammelt der Anwender sein Chakra in seinem Schwert. Nachdem er dies getan hat, schwingt der Anwender sein Schwert in eine Richtung. In diese Richtung feuert der Anwender dann eine Chakraschnittwelle ab, die so groß ist wie sein Schwert. Sie bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 und fügt leichte Schnittwunden zu.
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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Kikuta Akane » Sa 9. Jan 2016, 21:15

Cf: Stadttor - Kirigakure

Beim Stadttor:

Die Situation am Stadttor war dabei sich zu zuspitzen, als ein heftiger Windstoß durch das Tor pustete. Akane war verwirrt, denn der Wind kam von urplötzlich her, obwohl es heute eigentlich recht windstill war. Meine Güte, entweder hatte es jemand sehr eilig oder das Wetter fängt an verrückt zu spielen. Vielleicht haben wir es ja mit einem Klimawandel zu tun und niemand bekommt es mit. Auch wenn die Gedanken amüsant waren und die Schawarzhaarige sie liebend gern weiter verfolgen möchte, so galt ihre Aufmerksamkeit dennoch der fremden Frau. Auf die Worte Tabithas nickte sie grimmig, doch begann sich die Situation zu entspannen, als noch eine Person erschien und sich der Sache annahm. Dadurch war es möglich, dass sich die Gruppe um die Kikuta aufmachen konnte, ihre Mission auch wirklich zu beginnen. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg.

Am Rand des Waldes:

Die Worte der Truppenführerin munterten Akane auf. "Ich hoffe auch, dass wir das schaffen. Vor allem sollten wir jetzt auch keine Zeit verlieren, damit wir unsere Mission schnell erfüllen. Wenn wir das schaffen, wird man sicher zufrieden mit uns sein." Ich hoffe, dass man auch mit mir dann zufrieden sein wird. "Andere Frage, über was wollen sie denn genau mit uns sprechen?" Neugierig war sie und das konnte man auch merken. Nebenher blickte sie sich ein wenig um, wahrscheinlich würde es am Waldrand entlang zum nächsten Hafen gehen oder sie machten sich auf den Weg zur großen Fudo - Brücke. Wie auch immer, die Chuunin war schon sehr gespannt auf die Abenteuer, die es nun zu bewältigen galt. Sie wandte sich an Trafalgar. "Wenn wir Zeit finden, können sie mir dann noch einmal die Versiegelungstechnik zeigen, damit ich sie lernen kann? Das wäre wirklich toll." Auch sollte es eine kleine Überraschung für Yara sein, sie möchte die Blauhaarige sehr, ebenso ihre Adler. Deswegen wollte auch Akane Fortschritte machen, es sich aber nicht nur vornehmen, sondern auch wirklich Taten folgen lassen.
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~ Akane spricht ~ Akane denkt ~ Jutsus ~ Andere reden ~

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Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 0
Taijutsu: 10
Discord: cristiano.moreira97

Re: Rand des Waldes

Beitragvon Trafalgar Law » Di 12. Jan 2016, 16:55

CF: Stadttor - Kirigakure

Am Stadttor:
Trafalgar war etwas abwesend, während sich die Menschen um hn unterhielten. Er musste zu oft an die Mission denken, dachgte jedoch mehr an die schlechten Sachen als an die guten Sachen, welche während der Mission passieren könnten. Was wäre, wenn schon auf dem Weg, ein Angreifer kommt. Möglicherweise nur en kleiner Verbrecher, welche die 3 ohne größere Anstrengungen umhauen könnten. Aber was wäre, wenn die hohen Tiere von Kawa no Kuni die 3 nicht vertrauen würden? Würde sie sie dann festnehmen, foltern? Unter welchen Umständen düften die 3 sich wehren? Unter welchen umständen müsste Trafalgar sich wehren? Er kann es sich nur vorstellen. Würde er jedoch das Schwert benutzen um zu töten oder nur den Faustkampf suchen, wenn es einen Kampf geben sollte. Schnell wurde er aus den Gedanken gerissen, als ein mehr oder wneiger, kräftiger Windstoß durch das Tor fegte. Als er sich fasste, waren Tabitha und Akane schon vor gegangen. Er Rannte den Beiden hinter her.

Am Rand des Waldes:
Als die 3 schon eine gewisse Entfernung zwischen ihnen und dem Tor entstanden war, erhob Tabitha das Wort. Sie sprach aufmunternde Worte, welche auch den Law wieder hoch blicken ließen. "Bestimmt schaffen wir das jedoch, möchte ich nicht daran denken wenn die in Kawa no Kuni misstrauisch werden und denken, dass wir sie ausnutzen wollen? Das lässt mich nicht los zumal AKane meine nun einzige Schülerin ist und wir Beide uns erst kennen gelernt haben sagte der Jonin besirgt in die Gruppe. Nichts desto trotz lies er ein lächeln auf seinen Mundwinkeln aufblitzen uund ging mit. "Ich würde mich ja mit euch über eine Strategie unterhalten, falls es zu etwas kommen sollte. Was ich natürlich nicht hoffe sagte Trafalgar seinen Gefährten. Dann nickte der Akane lächelnd zu ihrer Frage mit der Versiegelunsgtechnik.
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Danke Tashiro fürs tolle Set :)[/align]

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Re: Rand des Waldes

Beitragvon Raiden Minamoto » Mo 25. Jan 2016, 16:06

Verwendeter NPC - Tabitha Miyasako

Tabitha führte die Ihr anvertrauten Kameraden zunächst an den Rand des Waldgebietes, das nahe an Kirigakure lag, bevor sie innehielt und ihre beiden Kameraden eingehender musterte. Sie war niemand, der sich mit großen Worten hervortat, sondern lieber Taten für sich sprechen ließ. Beide hatten jeweilige Bitten vorgebracht und gleichermaßen ihre - durchaus berechtigten, wie Tabitha fand - Bedenken geäußert. Daher sortierte die Oinin sich zunächst einmal die wichtigsten Dinge, die sie nun sagen wollte. Zunächst einmal musste sie über die wichtigsten Grundpfeiler der Mission sprechen. "Wir werden kurz hier rasten.", meinte sie, nachdem sie sich kurz umgesehen hatte und sich durch die langen blonden Haare fuhr. "Also...", setzte sie an, bevor sie ruhig und mit einem neutralen Tonfall weiter sprach: "Wie ihr sicher wisst ist das Dorf momentan in einer prekären Lage und ich denke, das wir unseren Anteil daran leisten müssen, das es besser wird. Diese Mission scheint sehr wichtig zu sein und ich glaube, das ein Scheitern für uns schwierige Folgen haben würde. Daher will ich die grundlegenden Dinge noch einmal an- und absprechen." Die Miyasako hielt inne und gab ihren beiden Begleitern die Gelegenheit, das Gesagte sacken zu lassen. "Das Kawa no Kuni ist eng mit Konohagakure, unserem kürzlichen Aggressor, verbunden. Wir müssen also vorsichtig vorgehen und - wie du bereits sagtest, Law-san, damit rechnen, sehr skeptisch beäugt zu werden." Natürlich waren die diplomatischen Vernetzungen eine wichtige Sache und mussten bei solchen Missionen stets beachtet werden. Freilich stand am Ende auch im Vordergrund, wie man das Kawa no Kuni wirtschaftlich an sich binden konnte.
"Ich nehme nicht an, das es dort zu einem Kampf kommt. Das Kawa no Kuni hat kein eigenes Ninja-Dorf, soweit ich informiert bin. Es kann sein, das uns dort Konoha-Ninja begegnen, aber wir sind nicht auf eine Konfrontation aus. Sollte es wieder aller Erwartungen doch zu einer kommen, müssen wir vorsichtig sein. Meine Stärke liegt im Bereich der Ninjutsu und Taijutsu. Wenn ich euch richtig einschätze, Law, dann ergänzen wir uns hierbei gut." Tabitha betrachtete nun Akane kurz, bevor sie eine Frage an sie richtete, die sie mit einer Antwort ihrerseits auf die Frage der Dunkelhaarigen von vorher verband. "Ich würde gerne genau wissen, wie es um deine Fähigkeiten bestellt ist, Akane. Wo liegen deine klaren Stärken? Was sind deine Schwächen. Zu deiner Frage von vorhin vielleicht noch kurz etwas.... ich bin kein Fuinjutsuka. Wenn du hier ein wenig mehr wissen willst solltest du mit Raiden reden. Er hat nun den Posten des Fuinmeisters inne." Tabitha betrachtete die Beiden lange. "Ich bin jedoch bereit, euch Beiden eine Technik beizubringen, die für diese Mission vielleicht nützlich sein könnte... das Meisaigakure no Jutsu. Kennt ihr es?" Eine Technik, die im Bereich des Ninjutsu lag und durchaus hochrangig genug war um eine gewisse Entscheidung in einer Auseinandersetzung, aber auch in Gesprächen zu fällen. Die Technik war exzellent zum Spionieren und zum Assassinieren gedacht und Tabitha war sich sicher, das sie im Notfall ein wenig spionieren mussten, um herauszufinden um Kirigakure Gefahr droht.
"Wir werden die Fudo-Brücke nutzen und von dort aus auf das Land zu kommen. Von dort aus reisen wir dann durch das Hi no Kuni nach Kawa no Kuni. Das wird uns etwas mehr Zeit kosten, aber am Ende kennen wir so auch den jeweiligen Kampfstil des Anderen. Da diese Mission diplomatischer Natur ist, haben wir insofern keine Eile, als das wir nicht wirklich einem anderen Feind hinter her rennen müssen. Ein Land kann nicht einfach so verschwinden."
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