See

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Yukio Ueda
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Re: See

Beitragvon Yukio Ueda » Fr 19. Aug 2011, 12:29

Es gab da eine gewisse Aura an ihr, die dem ehemaligen Missing-Nin seltsam vorkam, dennoch unterspielte er dieses recht seltsame Gefühl mit seiner eigenen Freundlichkeit und schluckte diese Gedanken als herunter, um sich nicht weiterhin von diesen leiten zu lassen. Viel eher dachte er da an ein weiteres, freundliches Gespräch mit ihr, schon alleine aus diesem Grund weil sie ihn nun erwartungsvoll anblickte, so dass noch ein wenig mehr aus seinem Mund drang als ein schnödes *Guten Tag*. Doch was sollte er noch mit ihr bereden? Er drängte sich ihr in einer gewissen Art und Weise auf, wenn er dies tun würde, das war ihm durchaus bewusst und somit wollte er dies nach bestem Willen vermeiden. Trotzallem wusste er nicht, wie er das Gespräch weiterführen konnte, was in ein heiseres, beinahe schon erstickendes Lachen von Kage no Kami in seinem Geist resultierte, der das ganze doch zu belustigend fand. Wenn es nach Setsuna ging, würde er sich dieses Wesen doch mit all seiner Macht aus seiner Seele schneiden, auch wenn er nicht wusste welche Art von Schmerzen und Folgen dies hinterlassen könnte. Aber die ganze Zeit an Etwas gebunden zu sein, dass einem und der körperlichen, physischen Hülle Schaden zufügen wollte, konnte doch auch schon an den Nerven zehren und die Seele deformieren, so wie der Mensch sie heute trug und sie sich selbst erschaffen hatte. "Verzeiht, ich scheine euch mit jemandem verwechselt zu haben..." murmelte der junge Mann auf einmal und wirkte ein wenig verstört. Was hatte er gerade dabei nur gedacht? Kami hatte dabei seine Finger ganz sicherlich mit im Spiel und dass wurde nur noch durch die Tatsache bestärkt, dass das Wesen sich geradezu wegzuwerfen schien in seinen Gedanken. Welch Bastard...aber der Sheruta musste eben damit Leben. "Entschuldigt bitte meinen Fehler. Ich kenne nämlich kaum Leute die hier hinaus zum See kommen ohne irgendwelche Gründe zu besitzen." fügte er noch hinzu und erinnerte sich an die ein oder andere Situation, die immer und immer wieder hier stattgefunden haben. Ja, es gab viele Gründe für ihn, diesen Ort aufzusuchen, denn viele seiner liebsten Kindheitserinnerungen hingen mit diesem See zusammen. Doch wie sah es bei der Fremden aus?
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Re: See

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 19. Aug 2011, 17:14

Tia sah den jungen Mann eine ganze Weile an und wartete. Sie wüsste nicht, was sie sagen sollte, und es machte auf sie den anschein, als wüsste dieser selbst genauso wenig, wie er weiter machen sollte. Was ist das denn für ein Spinner? Das Mädchen antwortete natürlich wieder einmal nicht auf den Geist, welcher sehr erregt vor Wut und Ungeduldt wirkte. Doch schließlich reagierte der ihr völlig Unbekannte Mann schließlich. Er sprach zu ihr, dass er sie wohl verwechselt hätte, und entschuldigte sich dafür. Skeptisch zog Tia eine Augenbraue hoch, und musterte den Mann, welcher gleich im Anschluss hinzu fügte, dass er kaum Leute kennen würde, die hier hinaus zum See kommen würden. Das Mädchen blieb ein Weilchen still, während Mamoru anfing, sich in eine Kleinigkeit hinein zu steigern. Und noch einmal: Was ist das denn für ein Spinner? Erst labert der uns an, hält dich vom Training ab, worauf du auch noch eingehst, mal so nebenbei bemerkt, und dann meint er, er hätte dich mit jemandem verwechselt? Dieser ... dieser.... ich hasse Menschen, Tia. Töte ihn! Sofort! Das Mädchen hielt die Klappe, doch in ihr kam dennoch das Bedürfnis auf, Mamoru irgendwas blödes an den Kopf zu werfen. Achso, nun gut. Ja, ich fand den Ort hier einfach schön, und konnte mich hier ein bisschen zurück ziehen, deswegen bin ich hier. sprach Tia zu dem Unbekannten. Doch der Geist ignorierte Tias Ignoranz ihm gegenüber und fuhr unentwegt fort. Töte ihn! Töte ihn, doch endlich! Schließlich platzte Tia der Kragen. Jetzt sei endlich still, Mamoru! Als das Mädchen merkte, dass sie grad laut gesprochen hatte, blickte sie den Mann nur etwas entschuldigend an. 'tschuldigung... murmelte sie hervor. Sie hoffte, der Unbekannte würde nicht irgendwas bescheuertes tun überhaupt war sie nun neugierig, wie er reagieren würde. Vermutlich würde er sie, wie all die anderen damals auch, für Geisteskrank und bescheuert erklären. Tia schmunzelte leicht. Ja, Geisteskrank... der Begriff trafs ja schon irgendwie. Tia hörte Mamoru kichern. Manchmal hasste sie ihn wirklich. Du solltest langsam wissen, dass ich nicht immer auf dich höre, Liebes. Und jetzt töte den doch endlich! Er denkt doch so wie so spätestens jetzt, dass du nen Dachschaden hast, und dann wird er dich wieder so ansehen, und dich verurteilen. Ich weiß, dass du das hasst. Wer hasst das nicht? Komm, töte ihn! Am liebsten hätte Tia wieder auf den Geist reagiert. Ihm gesagt, dass sie sich nicht mehr von ihm manipullieren lässt, und das er nun endlich die Schnauze halten sollte. Doch sie schwieg und schluckte ihre Worte immer weiter und weiter und wieder und wieder hinunter. Mamoru hatte recht, sie hasste es, diese Blicke. Grundsätzlich, dass Beobachtet werden. Dennoch, sie konnte es irgendwo verstehen. Jeder blickte Menschen, die Selbstgespräche führten, seltsam von der Seite an. Tia seufzte leise auf. Mamoru war anstrengend. Und die Situation auch. Sie war es nicht gewohnt, dass Menschen freundliche lächelnd auf sie zu kamen, was wohl auch daran lag, dass sie Menschen grundsätzlich eher mied. Tia zwang sich ein Lächeln auf, und hoffte einfach, dass der, ihr immer noch völlig unbekannte Mann, sie eben nicht blöd angucken oder reagieren oder sonst so etwas in der Art tun würde.
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Re: See

Beitragvon Yukio Ueda » Sa 20. Aug 2011, 14:13

Irgendetwas stimmte mit ihr ganz und gar nicht, dass war klar, spätestens nach dem Punkt, an dem sie selbst mit sich gesprochen hatte und Setsuna ein wenig ins Schmunzeln geriet. Wieso zur Hölle kam es ihm immer und immer mehr so vor als ob Kirigakure so langsam zum Irrenhaus der Welt mutierte? Alice, nun die Fremde und er, alle schienen sie ihre psychischen Probleme tief in sich verankert zu haben und sie machten sich alle nicht einmal die Mühe, eben diese zu verbergen. So langsam wird das echt nicht mehr lustig, ich dachte ich bin der einzige der so tickt... gab Kage no Kami im Inneren seines Schädels von sich und schaffte es seltsamerweise, Setsuna in eine geistige Ecke zu drängen und die Kontrolle über seinen Körper zu erlangen - zum weiß Gott wievielten Male. "Keinerlei Grund sich zu entschuldigen, jeder hat doch seine eigenen, inneren Dämonen, nicht wahr?" sprach er und grinste sie beinahe schon diabolisch an. Der echte Setsuna bekam diesesmal zum Glück kaum etwas davon mit. Wenn er so darüber nachdachte, was Kami beinahe mit Alice angestellt hatte wurde ihm immer noch sehr schlecht. Die Kreatur, die sich als Wesen seiner vollkommenen, eigenen Ängste manifestierte schien aber mit dem was geschehen war und vielleicht auch dem, was noch geschehen würde keinerlei Probleme zu haben. Seufzend überließ es aber dem Sheruta wieder seine eigene Hülle und verzog sich stillschweigend in einen Ecken des Geistes, nur um weiterhin seinen Spaß aus dieser Situation zu ziehen und vielleicht sogar ab und an mal wieder an den Steuerhebel zu kommen. Manchmal verstand der Seiei ihn nicht, doch egal. Es würde ihm bei Gott niemals gelingen dies zu tun, alleine deswegen ließ er es so bleiben, wie es im Moment war und er war glücklich darüber. Wenn Kami schwieg, dann war das ein perfekter Moment für ihn. Mehr aber auch nicht.
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Re: See

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 20. Aug 2011, 17:51

Nach Tias Worten fing der Unbekannte an zu schmunzeln, was das Mädchen sehr verunsicherte, da ihr immer noch ein wenig mulmig war, bei dem Gedanken, er würde sie, wie all die anderen auch, nun als etwas abstempeln, was sie so eigentlich nicht war und das Schmunzeln beunruhigte Tia ein wenig, denn diese Reaktion kannte sie so nicht. Doch auch, was der Mann dann schließlich sagte, dass sie sich nicht entschuldigen bräuchte, und irgendwo jeder einen inneren Dämon in sich hatte, war das Mädchen noch verunsichert. Doch sie sammelte sich. Ja, da könntest du wohl Recht haben. Sie lächelte. Zum einen, wegen der Aussage des Fremden, und zum anderen, weil sie wusste, dass es ja irgendwo doch kein Dämon war, was da bei ihr war. Denn in ihr war ja, zum Glück, nichts. Doch der Fremde grinste so seltsam, was Tia beunruhigte, aber sie versuchte darüber hinwegzusehen. Sie war froh, dass Mamoru nicht in ihr war. Sehr froh sogar. Somit hatte sie immernoch das Glück, selbst zu entscheiden, wann der Geist ihr nun auf den Keks gehen durfte und konnte, und wann nicht. Doch Tia hatte ein seltsames Gefühl bei dem Fremden. Als wäre sie nicht die einzige, die mit einer Art "Geheimnis" zu leben hatte. Doch das Mädchen war sich bewusst, dass ja jeder irgendwo irgendwelche Geheimnisse mit sich herumtrug, weswegen sie beschloss, sich nicht weiter darüber Gedanken zu machen. Doch auch Mamoru schien ein eigenartiges Gefühl dem Fremden gegenüber zu haben, was er auch gleich verkünden ließ. Er ist irgendwie seltsam... Tia wusste, dass sie sich später nocheinmal genauer mit dem Geist auseinander setzen müsste. Zum einen, um über den Fremden zu reden, und zum anderen, weil es ihr tierische auf die Nerven ging, dass er immer meinte etwas sagen zu müssen, worauf Tia am liebsten Antworten wollte. Sie wollte, dass er sich mal angewöhnte, mal den Mund zu halten, doch das Mädchen wusste, dass das so wie so zwecklos wäre. Es war eine seltsame Stimmung in der Luft. Eine sehr erdrückende Stimmung, und Tia konnte dies nicht leiden. Es fühlte sich an, als würde ihr ein Stückchen von der Freiheit, ihre Luft atmen zu können, genommen werden. Und, was machst du so hier, ganz allein? brachte das Mädchen schließlich hervor, in einem verzweifeltem Versuch, die Stimmung etwas aufzulockern. Prompt reagierte ihr vorlaute, nervige Geist auch drauf. Was soll das denn bitte werden, wenns fertig ist? Tias riss sich zusammen, nicht zu antworten, und wartete stattdessen auf eine Antwort von dem unbekannten, fremden Mann.
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Re: See

Beitragvon Yukio Ueda » Mo 22. Aug 2011, 12:27

Immer noch machte sich der junge Sheruta seinen Gedanken über die Frau und ihr seltsames Verhalten. Sie hatte etwas zu verbergen, dass war ihm vor vornerein klar, doch was war es nur? Seufzend ließ er sich nun hinab und setzte sich knapp einen Meter von der jungen Frau entfernt auf den Boden und starrte wieder mal auf den stillen, beinahe schon bedrohlich ruhigen See hinaus. Seine Gedanken schienen dabei mal wieder ein wenig mehr abzuschweifen als sonst, dennoch war er sich seiner Lage immer noch dazu fähig, sich auf sein direktes Umfeld zu konzentrieren und die Worte zu hören, die aus dem Mund der Fremden drangen. In jenem Moment fiel ihm auch etwas ein und er sah sie ein klein wenig peinlich berührt an. "Ach, bevor ich es vergesse, mein Name ist Setsuna F. Seiei, freut mich ihre Bekanntschaft zu machen." Alleine schon danach fühlte er sich wesentlich besser als zuvor, denn niemand konnte einen anderen Menschen gut kennenlernen, wenn man sich zuvor nicht wenigstens ein mal vorgestellt hatte. Nachdem er dies nun erledigt hat, kam er auf die Aussage der Frau zu sprechen: "Was ich hier mache? Ich genieße die Stille und schwelge hier ganz gerne ab und an in meinen Erinnerungen..." gab er etwas verträumt von sich und musste innerlich seufzen. Wenn sie nur wüsste welchen Wert dieser See für ihn hatte, so würde sie ihn wohl verstehen. Die Tatsache, dass sie ihn aber während des ganzen Gespräches duzte machte ihm nichts aus, Setsuna war es gewöhnt dass viele Leute von vornerein auf Tuchfühlung mit ihm gingen. Dies hatte aber nicht zu bedeuten, dass er ebenfalls damit beginnen würde so zutraulich ihr gegenüber zu agieren, wie sie es vor ihm tat. Jeder Mensch war in seinem Verhalten eben anders, besonders was die Interaktion mit anderen Personen betraf - so eben auch der junge Seiei.
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Re: See

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 22. Aug 2011, 16:40

Das junge Mädchen beobachtete, wie ihr Gesprächpartner sich, nicht allzu weit von ihr entfernt, hinsetzte, und seinen Blick auf den, noch immer spiegelglatten See, richtete. Sie folgte seinem Blick. Es war wirklich unglaublich ruhig hier, und diese Ruhe beruhigte auch gleich den eigenen Körper mit. Tia wusste nicht, ob sie sich setzen, oder weiterhin hier herum stehen sollte. Sie dachte ein Weilchen nach, doch dann setzte sie sich schließlich doch. Stehen müsste sie noch lang genug. Plötzlich vernahm sie wieder die Stimme des ihr, noch immer völlig unbekannten, jungen Mannes. Er nannte ihr seinen Namen. Setsuna F. Seiei. Tia wusste nicht viel mit dieser Information anzufangen, und genauso wusste sie, ob sie sich selbst nun auch vorstellen sollte. Das Mädchen grübelte ein Weilchen, entschied sich aber dagegen. Sie wusste nichts über diesen Setsuna, welcher sie immer wieder siezte. Dies war ihr keineswegs entgangen, und obwohl es vermutlich schlichtweg töricht war, sie duzte den jungen Mann weiterhin. Jeden Menschen duzte das Mädchen. Sie hatten keine Höflichkeitsformeln verdient, in ihren Augen. Ein paar Vögel flogen vorbei, und ihr Gesprächspartner fuhr fort, und nannte ihr den ungenauen Grund, weswegen er sich hier, an diesem See aufhielt. Tia runzelte leicht die Stirn, welche sich dann aber auch sofort wieder entspannte. Das Mädchen blickte auf den See und atmete tief ein, und anschließend laut hörbar wieder aus. Ja, die Stille ist tatsächlich sehr angenehm. sagte das Mädchen schließlich. Sie verlor allmählich die anfängliche, leichte Furcht vor dem jungen Mann, welcher nun den Namen Setsuna hatte, dennoch würde sie vorsicht sein, sie MUSSTE vorsichtig sein. Langsam fing das junge Mädchen an, dieses Leben zu verabscheuen. Aber es war nuneinmal das Leben, dass sie gewählt hatte, doch sie wusste, dass es ohne Mamoru mit sicherheit komplett anders verlaufen wäre. Sie hätte nicht diesen unschönen Vorfall in der Akademie damals gehabt, und wäre somit nicht vollkommen kontrolliert worden. Aber das war ein anderes Thema. Tia schüttelte kurz ein wenig den Kopf, um diese Gedanken wieder aus ihrem Kopf zu bekommen. Es war Vergangenheit, sie lebte in der Zukunft und Mamoru war nun einmal das einzige Wesen, welches ihr gegenüber immer ehrlich und treu gewesen war. Sie konnte hundert Prozentig auf ihn zählen, egal was komme. Er würde sie niemals im Stich lassen, dass wusste sie. Doch nun musste sie einmal gegen die mörderischen Flüche und das Flehen Mamorus handeln, und versuchen, eine vernünftige Konversation mit einem, ihr noch immer völlig unbekannten, zu führen. Würde er ihr mehr erzählen, wenn sie doch eigentlich nichts von sich preisgab? Wie schon so oft, war Tia froh, dass Mamoru ihre Gedanken nicht immer hören konnte, denn er würde ihr mit sicherheit eine ziemlich logische und klare Antwort geben: "Nein." Aber im Moment war er relativ ruhig, und das junge Mädchen konnte sich auf Setsuna konzentrieren, der scheinbar mehr Interesse an der Landschaft, als an seiner Gesprächspartnerin hatte.
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Re: See

Beitragvon Yukio Ueda » Di 23. Aug 2011, 09:23

Okay, er musste doch zugeben, dass die Stille, die von der Fremden ausging langsam ein klein wenig unangenehm wurde. Er war nicht wirklich der beste darin, mit anderen Menschen Konversationen zu führen, die er bisher kaum kannte, zumal er meist nie wusste was er da sagen konnte und was schon beinahe ein Schlag unter die Gürtellinie war. Seufzend sah er demnach weiterhin auf den See hinaus und - ganz zu seiner Verwunderung - hörte den Worten des Wesens zu, welches sich in seinem Geist festgesetzt hatte. Müssen wir uns hier aufhalten? Am liebsten wäre ich in der Nähe dieses kleinen, blonden Mädchens, dass wir zuvor schon getroffen haben...es scheint doch sehr interessant zu sein. Hörte er da recht? Kami besaß Gefallen an einem Menschen? Setsuna fühlte sich ziemlich ins Gesicht geschlagen, als der Schatten dies von sich gab, was dazu führte dass er leicht grinsen musste. Wieso zur Hölle fühlte sich die Kreatur zu Alice angezogen, so wie es der Sheruta eben tat? Oder kam dies davon, weil er sich ihr eben hingezogen fühlte? Wahrscheinlich. Denn in jener Sekunde schweiften seine Gedanken ab und er dachte an die erste Begegnung mit dem Shiosaki und dem, was beinahe passiert war. Jetzt besaß er den Wunsch sie wieder zu sehen, wieder mit ihr zu reden, aber wo zur Hölle sollte er sie finden? Um dieser Sache auf den Grund zu gehen, sprang er auf seine Beine und sah die Fremde an. "Ich werde mich dann mal wieder auf den Weg machen, war nett euch getroffen zu haben, Fremde-san." sprach er und verneigte sich zum Abschied leicht, bevor er sich umwandte und wieder in Richtung des Dorfes aufbrach. Er wollte Alice unbedingt sehen, doch nur wo? Er würde sich da sicherlich noch genügend Gedanken darum machen, doch brauchte er den Segen seiner Familie, wenn er jemanden für sich gewinnen wollte. Sprich: Es war seit langem mal wieder an der Zeit, zum Friedhof zu gehen und das Grab seiner Familie zu begutachten. Auch wenn er wusste, dass ihm dies in der Seele weh tun würde, so musste dies doch sein. Immerhin war es auch teilweise seine Schuld, all das was geschehen war.

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Re: See

Beitragvon Tia Yuuki » Di 23. Aug 2011, 16:31

Tia bemerkte die unangenehme Stille. Und sie spürte ausserdem, wie Mamoru bei ihr immer unruhiger wurde, seine Seufzer versuchte er mittlerweile garnicht einmal mehr ihr zu liebe zu unterdrücken. Womit es für das Mädchen nicht so leicht war, überhaupt festzustellen, dass zwischen Setsuna und ihr Stille herrschte. Kurz nachdem ihr es allerdings auch endlich auffiel, störte sich wohl der ihr immernoch Fremde sehr daran. Er sah kurz nachdenklich aus, dann grinste er leicht. Tia sah ihn an, und wartete war passierte, und beobachtete dann wie Setsuna aufsprang und sich wieder ihr zuwandte, dann verabschiedete er sich. Er meinte er müsse sich wieder auf den Weg machen. Das junge Mädchen lächelte nur leicht und nickte ihm nur zu, schließlich verschwand er, und Tia saß wieder allein am See. Was ihr im Nachhinein eigentlich auch besser gefiel, da Setsuna ihr irgendwie seltsam vorkam und sie sich ausserdem nicht wirklich viel zu sagen hatten. Auch Mamoru fand seinen Gefallen daran, dass der junge Mann "endlich" weg war. Na endlich! Der hat uns nur aufgehalten! Tia seufzte. Mamoru, du bist echt unmöglich... Wieso das? Du kannst einfach nie einmal den Mund halten, Mamoru. Wie soll ich denn je irgendwie irgendwelche ... ja... Bindungen oder soetwas zu Menschen aufbauen, wenn sie nach kürzester Zeit denken, ich sei total gestört? Seit wann willst du Bindungen zu anderen Menschen, Tia? Menschen machen dich, nein, UNS schwach, meine Kleine. Komm nicht auf solch hirnrissige Gedanken, mein Mädchen, sie machen dich schwach, verderben dich und lassen dich verweichlichen. Das willst du doch nicht, oder? Tia senkte den Kopf. Nein... murmelte sie. Sie kannte diesen Ablauf. Mamoru hielt sie taktisch immer von anderen Menschen weg, und obwohl sie dies wusste, konnte sie nie etwas dagegen unternehmen. Der Geist hatte immer so viel Recht und Wahrheit in seinen Worten, dass Tia nicht anders konnte, als dem Glauben zu schenken. Dennoch. Aber ich würd auch gern mal mit menschlichen Wesen kontakt haben, und nicht mit irgendwelchen Geistern, die in Umhängen stecken! Mamoru lachte kurz auf, was etwas enttäuscht klang. Tia, mein Mädchen.... sie machen dich schwach! Du willst nicht schwach sein, Liebes. Sieh sie dir an! Sie sind alle nur ein fetter Haufen voller triefiger Emotionen. Emotionen, wenn sie nicht geradet Hass oder Wut sind, sind absolut unbrauchbar für ein perfektes Leben. Noch dazu machen sie einen verräterisch. Vertrau einem Menschen und er wird es schamlos ausnutzen. Willst du das? Und gehst du mit jemandem eine noch engere Bindung ein, wirst du ständig überwacht werden und hast ständig einen Menschen an dir kleben! Willst du das? Tia antwortete nicht. Siehst du, Kleines, dass willst du nicht. Bleibe bei mir, traue nur mir. Du brauchst mich, und ich brauche dich. Und wir beide, wir beide brauchen nur, ausschließlich NUR uns beide, sonst niemanden. Also hör auf dir solch dumme Gedanken zu machen, mein Mädchen. Ich bewahre dich nur vor schlimmen Dingen, vor Dingen, die dich verletzen könnten. Wurdest du seitdem du meine Ratschläge befolgtst jemals wieder verletzt? Mamoru fragte, obwohl er genau wusste, wie Tias Antwort ausfallen würde. Nein. sagte das Mädchen wahrheitsgemäß, senkte den Kopf und spielte mit ihrer rechten Hand an ihren linken Fingern. Das Mädchen bemerkte kaum noch etwas von ihrer Umgebung. Zu gefesselt war sie von Mamorus Worten, welche so viel Wahres in sich hatten. Der Geist konnte nicht mehr ihre Gedanken manipullieren, und schon garnicht, wenn sie die Kapuze nicht auf ihrem Kopf trug, doch Mamoru konnte noch immer sehr überzeugend sein, selbst jetzt, nach so langer Zeit, die das Mädchen nun schon mit ihrem, ja, für andere unsichtbaren, Freund zusammen lebte. Mamoru war ihr bester Freund und eine Art Vater für sie. Und Mamoru hatte ihr gegenüber Gefühle, als wäre sie seine Tochter, auch wenn er nie eine besessen hatte. Überzeugt von sich selbst fuhr Mamoru fort. Na siehst du. Und wenn du dich immer an mich hälst, wirst du auch nie verletzt werden. Tia seuzte auf. Aber du sagst mir ständig, dass ich alle Menschen, die mir begegnen, töten soll! Tia fühlte, als wenn der Geist schmunzeln würde. Sie würde sich nie an dieses eigenartige Gefühl gewöhnen. Na siehst du! Wenns keine Menschen mehr gibt, dann wirst du erst recht nicht verletzt! Mamoru kicherte, ihm gefiel dieser Gedanke, dass kein menschliches Wesen, ausser seiner Tia, noch auf der Erde lebte. Doch nach geraumer Zeit fing er sich allerdings wieder. Nein, spaß bei Seite. Aber nur so können wir zusammen etwas neues erschaffen. Eine Welt ohne verrat und beobachtung. Betrug und kontrolle. Eine bessere Welt. Doch Menschen sind für eine solche Welt nicht geeignet. Tia überlegte. Vielleicht hatte Mamoru recht, auch wenn sie anzweifelte, dass der Geist die Selben vorstellungen von einer "besseren Welt" hatte, wie sie. Doch sie würde es ja vielleicht erleben. Aber sie musste mit Mamoru zusammen arbeit. Sie beide würden etwas Großes schaffen, etwas Neues, wunderbares. Menschen waren nichts weiter als dreckige Ungeziefer auf ihrem Weg, nicht weiter wert zu leben. Tia fand ihren alten Lebensrythmus schnell wieder, welcher ihr kurzzeitig, während sie Mamoru überhörte und Setsuna zuhörte, vergessen und links liegen gelassen hatte. Du hast recht, Mamoru. Wie konnte ich nur so blöd sein. Danke das du mich wieder erinnert hast, was meine Aufgabe ist, was UNSERE Aufgabe ist. Doch ich kann nicht einfach jeden Menschen töten, der mir über den Weg läuft! Mamoru wirkte verständnislos. Wieso nicht? fragte der Geist schließlich. Das geht einfach nicht. So toll bin ich dann doch nicht. Ich könnt drauf gehen. Mamoru überlegte. Ja, stimmt... da könntest du wohl recht haben. Und genau aus DEM Grund, sollst du eben noch mehr und härter trainieren! Wir haben eine Aufgabe zu erfüllen, meine Kleine! Tia seufzte, hob ihren Kopf und blickte wieder auf den Spiegelglatten See. Ja, da stimme ich dir zu. Aber lass mich noch ein bisschen hier verweilen. Nur diesen Tag. Nur heute, Mamoru. Bitte. Tia kam sich immer seltsam vor, wenn sie Mamoru um etwas bat. Schließlich steckte er nur in ihrem Umhang, und könnte sie so wie so an nichts hindern. Aber gut. Sie schuldete ihm dennoch viel. Der Geist grummelte nach den Worten des Mädchens. Nun gut, aber wirklich nur heute, meine Kleine. Nur heute! Tia nickte. Ja sagte sie schließlich. Nur heute. Dann war es für Tia wieder still. Mamoru hielt den Mund und wirkte recht zufrieden mit seinem heutigem, kleinen Erfolg. Tia blickte weiter auf den See und genoss die Geräusche der Tiere und der Natur. Langsam neigte sich der Tag dem Ende zu und die Sonne würde bald untergehen. Tia seufzte zufrieden auf und freute sich darauf, einer Sonne beim Untergehen und der dabei entstehenden vielseitig und farbenfrohen Akzenten am Himmel zu zu sehen. Während das junge Mädchen auf dieses Ereignis wartete, überlegte sie, wo sie ihr weiteres Training fortführen sollte. Ihr fiel auf die Schnelle kein passender Ort ein, welcher ruhig genug wäre, und wo sie nicht gestört werden würde. Mamoru, kennst du einen geeigneten Ort, zum Training, ruhig und so, wo wir in Ruhe trainieren können? Es dauerte ein Weilchen, ehe Tia eine Antwort bekam. Mamoru schien lange zu überlegen. Ihm waren solche Dinge sehr wichtig, und er wollte mit bedacht seine Ratschläge erteilen, zumindest in diesem Bereich. Wie wärs mit Uzu? Da hätten wir auf jeden Fall unsere Ruhe. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ausserdem wäre das Gelände mal etwas Neues. Tia nickte. Somit war es beschlossen. Sie würde sich nach diesem Tag auf den Weg nach Uzu machen. Dann brachen sich die Strahlen, der sterbenden Sonne, nur um am nächsten Tag wieder zum neuen Leben zu erwachen. Tia beobachtete interesssiert.

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Re: See

Beitragvon Fudo Hikari » Do 19. Mär 2015, 21:54

CF: Garten

Garten:
Fudo hatte es gewagt das Wort an Aiko zu richten und somit den Beginn des Gespräches gesetzt. Gemeinsam schlenderten sie durch die Straßen, sprachen über viele Dinge wie z.B. die Situation am Tor und auch über den Mizukagen Meigetsu. Aiko fügte abschließend noch hinzu, dass sie nicht gedacht hätte den heutigen Tag zu überleben. Hatte sie selbstzweifel? Sie war doch nicht umsonst eine gesuchte S-Rang Nukenin, also musste sie doch etwas auf dem Kasten haben, oder etwa nicht? Eigentlich shcon, doch durfte man die Situation nicht nur anhand der eigenen Stärke bemessen. Aiko stand förmlich zwischen zwei Fronten und musste Ruhe bewahren. Womöglich hätte kein Shinobi auf dieser Welt die Situation überlebt, wenn man zwischen templern und Kirigakure stand und sich beide auf einen stürzten. Nein, sowas wäre womöglich auch für einen mächtigen Minato Uzumaki zu viel. Selbst Seiji, der Meister der Dunkelheit, hätte wohls eine Schwierigkeiten gehabt. Also hätte selbst Fudo versagt, denn der Machtunterschied zwischen ihm und Seiji war momentan viel zu groß. Aus diesem Grund musste Fudo langsam mal wieder aus dem Quark kommen, doch vorher gingen die beiden durch den Garten. Es war ein wundervoller Anblick und auch Aiko war fasziniert von dieser Idylle. Sie sprachen nicht miteinander sondern genoßen momentan den Anblick, bis Fudo ihr endlich auf ihre Frage antwortet. Er zog sich görmlich aus und der verwunderte Blick von Aiko entging ihm sicherlich nicht. Doch das verwunderte Gesicht der rothaarigen Frau wandelte sich schnell in ein fasziniertes Gesicht, als sie plötzlich die ganzen Symbole am Körper von Fudo sah. Als er ihr das Symbol für Raiden demonstrierte ergriff sie schlagartig seinen Unterarm und musterte es. Fudo zuckte nicht zurück, er war nur verwundert über das Verhalten der Watanabe. Sie scheint sich mit Siegelkünsten auszukennen... Für jeden anderen wäre dies etwas völlig banales, doch sie ahnte es sofort, dass mehr dahinter steckte, ging es dem ehemaligen Mizukagen durch den Kopf, als er Aiko musterte. Der Hikari erzählte ihr was hinter diesen Symbolen steckte und sprach auch direkt Raiden an. Er und Aiko waren sich innerlich jedoch beide einig: Dies war weder die richtige Zeit, noch der richtige Ort für ein solches Gespräch. Daher schlug der Meister des Lichts vor den Trainingskampf vorzuverlegen und sich danach gemeinsam zu entspannen. Aiko erwiederte den Vorschlag des Hikaris mit einem erneutem herausforderndem Grinsen und meinte, dass sie die Herausforderung annimt. Fudo lächelte und hörte ihr weiter zu. Spezielle Regeln? Fudo grinste. "Ich denke, dass wir uns nicht gegenseitig umbringen sollten, denn immerhin geht es danach noch zu einem gemeinsamen Bad und ein nettes essen", sprach er sichtlich scherzend. Er persönlich war für keine Beschränkungen und beide würden wohl erfahren genug sein um sich zurückhalten zu können. Aiko lächelte und meinte, dass es schade für den Garten wäre, wenn sie hier kämpfen würden. Fudo fing an herzlich zu lachen und kratzte sich am Hinterkopf. "Wohl wahr", kam es lauthals aus ihm hervor, als er wieder den Worten der Watanabe lauschte. Sie fragte ob er noch einen besseren Ort kennen würde und er sich nicht wieder seinen Pullover anziehen wolle. Fudo schaute verblüffend an sich runter, ehe er seinen Pullover ergriff. Er hielt kurz inne, ehe er sie verführerisch angrinste. "Lenkt es dich ab?", fragte er mit einem Hauch Arroganz, doch fing er kurz darauf an zu lachen. Ja, es war ein Spaß des Hikaris, denn seinen Humor hatte er wenigsten nicht verloren. Kurz darauf zog er auch schon seinen Pullover an und legte seinen Umhang um. Fudo reichte der Rothaarigen die Hand und lächelte sie an. "Darf ich um ihre Hand bitten?" Aiko schien etwas verunsichert zu sein, oder viel eher verwirrt. Doch die Lust auf den Kampf führte eventuell dazu, dass sie seine Hand ergriff. Fudo schaute kurz gen Himmel, aktivierte das Mangekyou Tengan und würde nun das Chronus no Jutsu anwenden, um Aiko und sich selbst zum See zu teleportieren. Alles in weniger als einem Bruchteil einer Sekunde...

See:
Das Dimensionsloch tauchte urplötzlich am See auf und schwuppdiwupp standen sie da: Fudo Hikari und Aiko Watanabe. Fudo wusste nicht, ob es die erste Teleportation für Aiko war, weshalb er noch ihre Hand hielt und seine andere freie Hand an ihre Schulter lag. Sicher war sicher nicht, dass seine Trainingspartnerin noch taumelnd zu Boden geht. Kurz darauf ließ er auch von Aiko los und schlenderte gen See. Er schaute sich diesen an und guckte sich danach um. Ja, hier war momentan wirklich nichts los und somit hatten Aiko und Fudo einen ruhigen Ort gefunden. "Ich denke, dass wir einen ruhigen Ort für unser Training gefunden haben... Nun können wir uns richtig austoben", sprach er in einem erfreuten Ton. Ja, die Kampfeslust hatte den Hikari nun gepackt und er grinste die Watanabe förmlich an. Noch immer hatte er das Chikara no Hikari aktiviert und auch das sternenförmige Mangekyou Tengan war aktiv. Der Meister des Lichts und Duranin der dritten Generation war somit bereit dafür es mit Aiko aufzunehmen. "Halte dich nicht zu sehr zurück, wenn ich bitten darf... Es soll ja immerhin auch fordernd sein für uns!" Fudo unterschätzte die Watanabe nicht, nein keinesfalls. Er wollte nur sicher gehen, dass sie ihren Respekt - falls man es so nennen kann - ablegt und gleich in die Vollen geht. Der Hikari war zumindestens bereit dafür und wartete somit auf den ersten Angriff der Watanabe indem er einfach nochmal nachfragte: "Bereit?"

Chikara no Hikari ("Die Macht des Lichtes")
    Dies ist eine spezielle Fähigkeit welche nur jene anwenden können, welche das Kouton-Element beherrschen. Es ist sogesehen eine erweiterte Form mit dem Umgang des Kouton-Elementes. Beim Kouton-Element erschafft der Anwender Licht aus Chakra, doch beim Chikara no Hikari ist dies anders. Bei dieser Fähigkeit nutzt der Anwender das Licht aus der Umgebung um dies auf verschiedenster Art und Weise zu nutzen. Hierfür muss der Anwender Eins mit dem Licht werden. Er nimmt das Licht aus der Umgebung in seinem eigenne Chakrafluss auf und wird dadurch Eins mit diesem. Ein Gleichgewicht des eigenen Chakras und des Chakras aus der Umgebung entsteht, wodurch dem Anwender neue Fähigkeiten gegeben werden. Der Anwender kann das Licht nutzen neue spezielle Jutsus anzuwenden, welche keine Lichtsträhle oder ähnliches erzeugen. So kann er in die Gedanken bzw. Erinnerungen anderer Personen eingreifen, indem er seinen Chakrafluss an den anderer angleicht (siehe Jutsuliste). Anwender dieser Fähigkeit nutzen meistens nurnoch das Licht aus der Umgebung für ihre Techniken. Darüberhinaus verbraucht man bei weitem nicht so viel Chakra, wenn man das Licht aus der Umgebung kontrolliert, als wenn man sein eigenes Chakra nutzt um Licht zu erschaffen. Somit wird der Chakraverbrauch aller Koutonjutsus um 25% reduziert (Gilt nicht für S-Rang Techniken). Dies gilt auch für Techniken wo der Anwender allgemein das Kouton-Element nutzt. Als Meister des Lichts ist Fudo dazu in der Lage sämtliche Koutonjutsus anzuwenden, ohne Fingerzeichen dafür Formen zu müssen. Er ist quasi die Reinkarnation der Quelle des Lichtes und benötigt dafür keine Fingerzeichen mehr, um es zu kontrollieren. Dies funktioniert allerdings nur bei Techniken mit einem maximalen mittleren bis hohen Chakraverbrauch. Bei höheren Chakramengen muss sich selbst der Anwender des Lichts noch stark genug konzentrieren, um diese ausführen zu können.
    Neben diesen Fähigkeiten gibt es noch eine weitere. Jeder Anwender dieser Fähigkeit ist in der Lage Licht zu spüren. Der Anwender ist Eins mit dem Licht geworden und kann dieses fühlen. Jegliche Eintretungen die sich vom normalen Licht unterscheiden nimmt der Anwender wahr, wodurch sich sein Feingefühl stark verbessert. Er kann z.B. eine Feuerkugel hinter sich fühlen und spüren, weil sich die Präsenz des Lichtes der Umgebung verändert. Es ist dem Anwender des Chikara no Hikaris nicht möglich zu definieren was diese Veränderung hervorgebracht hat. Ob es nun eine Feuerkugel ist, oder aber ein Stein der geschmissen wurde. Daher ist es nur eine grobe Veränderung der Präsenz des Lichtes, welches er wahrnehmen kann. Diese Fähigkeit ist nur in einem Umkreis von 30 Metern nutzbar. Der Meister des Lichts kann diese Spürfähigkeit in einem Umkreis von 50 Metern nutzen. Des Weiteren kann jeder Anwender spüren wie finster/kalt oder hell/warm das Chakra einer Person ist. Diese Fähigkeit hat eine Reichweite von ca. 500 Metern und ist abhängig davon, was der Anwender für ein Feingefühl mit dem Licht hat. Nur der Meister des Lichts ist in der Lage sämtliche Einwirkungen innerhalb von 5km zu spüren und gleichzeitig wahrzunehmen ohne sämtliche Nebenwirkungen. In der Tengu Welt, bzw. dem Reich des Lichtes, ist es Fudo sogar möglich alles zu spüren, was diese Dimension betritt. Für diese Spürfähigkeit muss sich der Anwender stark konzentrieren, weshalb er sie kurzzeitig aktivieren muss. In dieser Zeit ist es dem Anwender nur möglich maximal Techniken bis zum B-Rang zu nutzen.
    Mitlerweile ist Fudo die einzige Person in der Shinobi-Welt, welche das Chikara no Hikari beherrscht und somit einem anderen Lichtwesen beibringen kann. Der Trainingsprozess ist sehr intensiv und dauert mehrere Monate, bis man es wirklich beherrscht. Jede Person, welche das Kouton-Element beherrscht ist in der Lage das Chikara no Hikari zu erlernen. (Hierbei wird die Wörterzahl nicht genau definiert. Das Training stellt eine ausfürliche Trainingseinheit über längere RPG-Zeit dar.)

[table=width:95%;border:0px solid #cccccc;][tr=text-align:center;][td=border:0px solid #cccccc;width:150px;]Bild[/td][td=border:0px solid #cccccc;]Mangekyō Tengan ("Kaleidoskop Himmlisches Auge" | "Kaleidoskop Göttliches Auge")
[align=left]Mit dem Mangekyou Tengan kann der Anwender nun perfekt durch Dunkelheit und Licht sehen, auch wenn dieses durch Chakra erzeugt wurde. Der Nachteil am Mangekyou Tengan ist aber, dass man sich dabei nicht in einen Tengu verwandeln kann, oder auf das versiegelte Chakra von diesem zurückgreifen kann. Im Kampf muss man also entscheiden, wann man das Mangekyou Tengan einsetzen will, weil sich das Mangekyou Tengan nicht mit dem Tengu Chakra versteht. Zusätzlich ist die Sicht danach beschränkt, weshalb man nur verschwommende Umrisse sehen kann für 2 Posts. Durch das Mangekyou Tengan ist es dem Anwender möglich neue mächtige Techniken basierend auf Dimensionen zu nutzen, welche allerdings alle ihre Anwendungsbeschränkungen haben. Dadurch ist es dem Anwender nicht möglich seine Techniken beliebig anzuwenden. Es sind ihm durch das Mangekyou Tengan Grenzen gesetzt, welche er nicht überschreiten kann.[/align][/td][/tr][/table]

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Der Anwender ist mit dem Mangekyou Tengan in der Lage ein Loch in der Dimension zu erschaffen, wodurch er sich dann teleportieren kann, oder gar andere Objekte. Er kann sich so überall hinteleportieren, sofern er den Ort schonmal auf einem Bild, oder sonstigem gesehen hat. Er könnte sich so auch um den gesamten Globus teleportieren und wäre z.B. innerhalb einer Sekunde von Kirigakure nach Konohagakure gereist. Der Nachteil dabei ist, dass der Anwender bei einer Reise außerhalb des eigenen Landes 2 Posts lang keine Jutsus anwenden kann. Im Kampf selber ist das Jutsu maximal 3 mal anwendbar und kann niemals öfters eingesetzt werden. Eine Ausnahme bildet hierbei die Verwendung einer Reise. Hierbei hat der Anwender genügend Zeit sich darauf vorzubereiten und kann die Technik beliebeig oft anwenden. Die Vorbereitungszeit hierfür beträgt einen Post. Sollte es dennoch 4 mal eingesetzt werden, dann bleibt der Anwender in der Zwischendimension stecken und wird dort qualvoll verrecken. Der Chakraverbrauch des Chronus no Jutsu ist von der Reichweite der Teleportation her unterschiedlich.
geringer Chakraverbrauch: Reichweite nah
mittlerer Chakraverbrauch: Reichweite mittel
hoher Chakraverbrauch: Reichweite hoch
sehr hoher Chakraverbrauch: Unbegrenzt / Länderübergreifend.
[align=center]Sprechen | Denken | Jutsus | Kuchiyose

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Offene NBW's[/align]

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Re: See

Beitragvon Watanabe Aiko » Mi 25. Mär 2015, 22:36

[align=center]CF: Kirigakure - Garten[/align]
[align=justify]Die Watanabe hatte zu Beginn ihrer Reise nicht geglaubt, dass sie einmal genau hier ankommen würde. Als gesuchte S-Rang Nukenin durch ein Dorf zu spazieren, und neben ihr gleich der ehemalige Mizukage. Vielleicht wären sie sogar Feinde gewesen, hätten sie sich zu seiner Amtszeit kennengelernt und wo Aiko auch nichts anderes vor Augen hatte als die Tenchi und den Jitsukawa. Als sie gemeinsam durch den Garten Kirigakures schritten, schienen sie sich gegenseitig deutlich besser kennenzulernen. Besonders der Hikari offenbarte der Fuinmeisterin etwas, welches ihr Interesse an dem schwarzhaarigen deutlich steigerte. Er hatte Male und Siegel auf seinem Oberkörper tätowiert, welche für die Kunoichi welche auf dem Gebiet der Siegel quasi eine Spezialistin war mehr als nur Neugier weckten. Dann kamen sie auf eine spezielle Tätowierung auf seinem Unterarm, welche den Namen seines Bruders symbolisierten. Die rothaarige Kunoichi konnte nicht wirklich darauf eingehen, sie wusste auch gar nicht so Recht wie sie das Thema angehen sollte. Da sie Raiden nicht als lebenden Menschen kennengelernt hatte, sondern als Edo Tensei-Körper. Doch würden sie das Gespräch später fortsetzen, der Hikari schien heiß darauf zu sein ihr Sparring vorzuziehen. Die Watanabe hatte nichts dagegen, und fragte ihn ob sie irgendwelche Regeln festlegen würden. Er scherzte daraufhin und meinte, dass sie sich nicht gegenseitig umbringen sollten, da sie noch gemeinsam zu den heißen Quellen und essen wollten. „Wäre wohl besser, wenn du sowieso zahlen musst.“ Kam es mit einem leichten schmunzeln von der rothaarigen Frau. Außerdem wäre der Garten definitiv nicht der richtige Ort für einen Kampf und er stimmte ihr zu während er sich lachend am Hinterkopf kratzte. Aiko erkundigte sich nun bei dem ehemaligen Mizukagen, ob er nicht einen besseren Ort kannte. Und außerdem wollte sie, dass er sich seinen Pullover wieder anzog. Er konnte sich kein Kommentar verkneifen und schien wissen zu wollen, ob es sie ablenkte. Die Fuinmeisterin wusste, dass es nur ein Scherz gewesen war. „Da gehört schon etwas mehr dazu, um mich abzulenken…“ Sprach sie bloß während sich ebenso ein leichtes verführerisches lächeln auf ihre Lippen legte, welches aber genauso schnell wieder verblasste. Er tat was sie wollte und zog seinen Pullover wieder an, und plötzlich reichte er ihr die Hand. Verwirrt stand sie erst einen Moment da und versuchte zu ergründen was er vorhatte. Doch sie musste ihm nun wohl oder übel vertrauen, besonders wenn sie mehr über den Hikari herausfinden wollte. So ergriff die rothaarige seine Hand und im nächsten Moment waren sie nicht mehr im Garten sondern an einem See.

Verwirrt blickte sie sich um, ließ jedoch die Hand des Hikaris nicht los. Viel eher bemerkte sie plötzlich wie sie etwas taumelte und hielt sich mit der anderen Hand noch an seinem Arm fest. „Oh…“ Brachte sie bloß hervor, nachdem sie ihre erste Teleportation hinter sich hatte. Schon bald jedoch hatte sie sich von der kurzen Reise wieder gefangen und ließ den schwarzhaarigen wieder los. „Darauf war ich nicht vorbereitet…“ Kam es bloß von ihr. Etwas unangenehm war es ihr schon, aber daran konnte sie nun auch nichts mehr ändern. Ihre Faszination für diese Technik und Fudo, sorgte schnell dafür, dass es ihr im Grunde egal war. Sie waren alleine am See und hatten die Ruhe für ihr Training. Fudo schien sich zu freuen, sein Ton verriet ihn, wobei es auch keinen Grund gab diese Freude zu verstecken. Der Hikari war mittlerweile zum See geschlendert und hatte sich anschließend zu ihr umgedreht. Sie musterte das sternenförmige Doujutsu in seinen Augen. Sicherlich hatte er einiges zu bieten, aber sie hatte auch das ein oder andere Ass im Ärmel. Fudo wollte auch nicht, dass sie sich zurückhielt und das hatte sie auch nicht vor. Sie nickte daraufhin und legte ihren Mantel ab, welcher bisher ihre Rüstung eher verdeckt hatte und man nur erahnen konnte was sie darunter trug. Sie wollte eigentlich zu Beginn langsam anfangen, wobei sie wusste das es sich bei dem Hikari wohl eher nicht lohnen würde. Er wollte, dass sie sich nicht zurückhielt. Aber sie wollte auch erstmal sehen, wie schnell er war und dann konnte sie sich dem immer noch anpassen. Sie nutzte zu allererst ihre Seiken no Yoroi, welche in selben Moment wo sie sich in Kampfstellung begeben würde leuchtete. Die Erscheinung ihrer Rüstung veränderte sich. Nun war sie tiefschwarz, und auch Flügel am Rücken waren zu erkennen. Aiko stieß sich vom Boden ab und lief auf den Hikari zu, während sie ihr Raiton-Chakra um sich herum bündelte um ihn in den Nahkampf zu verwickeln, aber sich gleichzeitig auch vor möglichen Angriffen schützen kann. Auf der Hälfte des Weges berührten ihre Füße den Boden nicht mehr und sie steuerte auf den schwarzhaarigen Shinobi zu. Die Watanabe würde erstmal sehen, wie er reagieren würde. Aber vermutlich würde er merken, dass sie erst einmal einschätzen wollte mit wem sie es hie zu tun hatte. Sie würde zwei Schläge ausführen und dann das Kaiten nutzen. Dabei würde sie sich Drehen und ihn versuchen mit einem starken Tritt zu erwischen. Eigentlich eine Simpler Angriff, doch verheerend wenn man sich von der Watanabe erwischen lassen würde.[/align]

Seiken Yoroi ("heilige Rüstung")
Die "Rüstung" Seiken Yoroi gilt nicht als gewöhnliche Rüstung. Im Gegenteil, Seiken Yoroi gilt als heilige zweiteilige Rüstung. Der legendäre Schmied Masamune hat sie aus verschiedenen Materialien angefertigt. Hauptsächlich verschiedene Metalle, darunter das Metall Shinken. Das Ergebnis war eine Rüstung mit äußerster Widerstandsfähigkeit. Durch die Schmiedekunst von Masamune und der besonderen Auswahl des Metalls hatte es Masamune geschafft, Seiken Yoroi eine besondere Eigenschaft zu verleihen. Diese Fähigkeit besteht in der Umformungsfähigkeit von Seiken Yoroi. Durch Einsatz von Chakra und speziellen Runen auf der Innenseite der Rüstung ist der Anwender in der Lage die Rüstung in der Form zu verändern und somit Beweglichkeit bzw. Defensive zu steigern. Durch diese Fähigkeit mag der Anschein erweckt werden, der Träger dieser Rüstung hätte eine Vielzahl an Rüstungen in seinem Besitz. Aber die Veränderung besteht nicht nur im reinen Erscheinungsbild. Die verschiedenen Rüstungen besitzen verschiedene Effekte. Dieser Aspekt ist über die verschiedenen Runen herbeizuführen. Auf diese kann zum Beispiel eine Rüstung die Stärke des Anwenders erhöhen, während eine andere Rüstung ein bestimmtes Element verstärkt.
Dabei ist der Träger lediglich in der Lage eine Rüstung zur gleichen Zeit zu tragen und der Wechsel zu einer anderen Rüstung führt jedes Mal erneut einen Chakraverbrauch herbei (Höhe des Chakraverbrauchs ist von der jeweiligen Rüstung abhängig). Desweiteren wird für jede Rüstung/Wandlung ein Jutsu benötigt, in welchem Effekt, Aussehen und Chakraverbrauch der Rüstung definiert wird. Erfundener Gegenstand


Selbsterfunden
Name: Yoroi Tenpen: Yoroi no Chōsho("Rüstungswechsel: Rüstung der Stärke")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Auf sich selbst
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Seiken Yoroi, Ninjutsu 7
Beschreibung: Die Yoroi no Chōsho ist ein erfundenes Jutsu von Aiko Watanabe, welches sie mit Hilfe ihrer heiligen Rüstung dem Seiken Yoroi einsetzt. Durch die besonderen Runen welche an der Rüstung angebracht wurden kann sich die Erscheinungsform verändern, aber auch der Effekt ist mit jedem Jutsu verschieden. Das Yoroi no Chōsho besitzt die Fähigkeit die Stärke des Anwenders, durch die angebrachten Runen zu steigern. So wird die Stärke des Anwenders um 150% erhöht und kann auch in Kombination mit dem Raiton no Yoroi verwendet werden (in Kombination jedoch lediglich ohne die Verstärkung der Yoroi no Chōsho - dabei sinkt der Chakraverbrauch der Rüstung auf Mittel). Doch die Rüstung hat noch einen Nebeneffekt, nämlich besitzt sie Flügel am Rücken, mit welchem Aiko in der Lage ist zu fliegen. Die Fluggeschwindigkeit entspricht der eigenen Geschwindigkeit. Die Rüstung besitzt eine Haltedauer von 3 Post, wenn die Rüstung nach Ablauf der Zeit aufrechterhalten werden soll (Auffrischung auf weitere 3 Posts), muss der Anwender nochmals den gleichen Chakraverbrauch in den Gegenstand leiten.



Öhhh. Tut mir leid, wegen der Wartezeit. Und das Fudo noch net gefordert wird ö_ö :D

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Re: See

Beitragvon Fudo Hikari » Do 26. Mär 2015, 19:32

Endlich war es soweit: Fudo konnte sich mal austoben und seine neuen Kräfte austesten. Aiko war sicherlich eine gute Trainingspartnerin für ihn und der Hikari war shcon sichtlich gespannt darauf, mit wie viel Kraft er gegen sie kämpfen müsste. Wer weiß, vielleicht war sie sogar stärker als er? Fudo war immerhin 2 Jahre im Tiefschlaf, da war sehr vieles möglich... Vielleicht war er sogar schwächer als vor seiner Versiegelung? Fudo wusste es nicht 100%ig, doch nun hatte er eine kleine Chance sich zu beweisen.
Die Watanabe und der Meister des Lichts kamen am See via Teleportation an. Fudo hielt die rothaarige Nukenin noch etwas fest, falls sie noch nie teleportieren war und der Duranin der dritten Generation sollte recht behalten: Es war die erste Teleportation für Aiko. Sie war sichtlich verwundert und hielt sich noch kurz an Fudo fest ehe sie meinte, dass sie darauf nicht vorbereitet war. Fudo lächelte sie nur an, ehe er sich für den Kampf vorbereitete und vor dem See stand. Aiko wollte sich nicht zurückhalten, besonders jetzt nicht wo Fudo es auch angesprochen hatte. Sie endledigte sich ihrem Mantel und sofort fiel dem Hikari ihre Rüstung auf. Noch wusste der schwarzhaarige ehemalige Mizukage nicht was es damit auf sich hatte, doch er war sich sicher, dass er das gleich rausfinden würde. Aiko begab sich in Kampfstellung und sofort fing ihre Rüstung an zu leuchten und veränderte sich schlagartig. Sie wurde schwarz und nahm Flügel an. Fudo war sichtlich verwundert darüber. Was ist das denn für eine Art von Rüstung? Fudo war etwas in Gedanken, doch er wurde schnell aus jenen gerissen, denn Aiko ging zum Angriff über. Sofort erkannte der Hikari, dass die Watanabe Raiton-Chakra um sich bündelte. Um ihre Geschwindigkeit zu steigern? Nein, dafür war sie zu langsam, zumindestens im Verhältnis zu Fudo. Sie rannte förmlich auf Fudo zu und hebte ab der Hälfte des Weges ab, ja sie fing an zu fliegen. Fudo war vorbereitet und hatte noch immer sein Chikara no Hikari, sowie das Mangekyou Tengan aktiviert. Auf beide Fähigkeiten musste er für seine erste Technik nicht zurückgreifen. Er wollte der Watanabe gleich zeigen, dass sie auf diesem Niveau nicht mit ihm mithalten könnte. Der Hikari nutzte nämlich das Kouton: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit") und schlagartig umgab ihn eine dünne Aura aus Licht. Die Geschwindigkeit des Hikari wurde nun drastisch erhöht und es sah so aus, als würde Fudo einfach so verschwinden. In Wirklichkeit aber bewegte sich der Hikari mit einer extrem hohen Geschwindigkeit. Er wich so den Schlägen der Watanabe aus und stand einige Meter hinter ihr. So plötzlich wie er verschwunden war tauchte er also wieder auf. Die Aura aus Licht war allerdings verschwunden, da der Hikari den Effekt des Kouton: Kōsoku nur für eine kurze Zeit nutzen konnte. Der Hikari wollte den vielleicht verblüffenden Moment allerdings für einen schlagfertigen und shcnellen Konter nutzen. Dank dem Chikara no Hikari musste er für das Kouton: Koukyu no Kousoku ("Lichtfreisetzung: Schimmernde Lichtkugel") keine Fingerzeichen formen. Somit richtete er seine Handflächen ausgestreckt auf die Watanabe. Die Zeigefinger und Daumen berührten sich und durch das entstandene "Pik-Zeichen" hatte er die Watanabe direkt im Blickfeld. Schlagartig entstand eine komprimierte Lichtkugel welche mit hoher Geschwindigkeit auf die Watanabe zuflog. Wenn die Lichtkugel beim Aufprall detonieren würde, dann würde eine Explosion im Durchmesser von 4 Metern entstehen und alles innerhalb diesem Durchmessers würde mittlere Schäden davontragen. Fudo war gespannt darauf wie Aiko darauf reagieren würde und hoffte, dass dies ein guter Kampf werden würde.

Selbsterfunden
Name: Kouton: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Kouton Jutsu von Fudo. Hierbei lädt er seinen Körper mit Kouton Chakra auf, welches dann eine dünne Lichtschicht um seinen Körper bildet. Für eine Bewegung kann er sich nun mit einer erhöhten Geschwindigkeit fortbewegen. Die Geschwindigkeit des Anwender erhöht sich dabei um 200%. Es ist dem Anwender also möglich sehr schnell auszuweichen, oder um schnelle Angriffe auszuführen. Das Jutsu selber benötigt nur eine minimale Aufladungszeit und braucht auch keine Fingerzeichen, was ein erheblicher Vorteil ist. Der Nachteil dabei ist, dass man es nur 2 mal im Kampf anwenden kann. Dies liegt daran, dass das Jutsu den Körper des Anwenders schadet und bei einer dreimaligen Nutzung zu schweren Körper Verletzungen führt. Sollte es 4 mal eingesetzt werden, dann stirbt der Anwender anhand der Folgen.

Name: Kouton: Koukyu no Kousoku ("Lichtfreisetzung: Schimmernde Lichtkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dies ist ein gefährliches B-Rang Ninjutsu, welches von Fudo entwickelt wurde. Hierbei formt er zuerst Fingerzeichen und hält dann seine Hände so vor das Gesicht, dass sich die Zeigefinger und die Daumen berühren, um so sein Ziel perfekt anzuvisieren. Nach dieser Vorbereitung schiesst Fudo dann eine komprimierte Lichtkugel auf den Gegner, welche mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zufliegt. Beim Aufprall hat diese Lichtkugel einen Explosionsdurchmesser von 4 Metern hat und alles in diesem Durchmesser erleidet mittlere Schäden.
[align=center]Sprechen | Denken | Jutsus | Kuchiyose

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Re: See

Beitragvon Watanabe Aiko » Di 31. Mär 2015, 20:38

[align=justify]Fudo und Aiko hatten sich dazu entschieden ihren Trainingskampf vorzuziehen. Zu Beginn hatte die Watanabe nicht viel gezeigt, ihre sich wandelnde Rüstung wäre wohl das einzig Nennenswerte. Bisher. Die Watanabe ging sofort in den Angriff über und lief auf den Hikari zu und wollte ihn in den Nahkampf verwickeln. Sie glaubte nicht daran, dass ihr Angriff glücken würde. Fudo war gewiss nicht so schwach von einem solchen Angriff getroffen zu werden und verschwand im nächsten Moment. Teleportation? Nein. Er war so schnell, dass es ihr so vorkam. Aber nun musste sie schneller reagieren, schon zuvor hatte sie langsam das Raiton Chakra um sich herum gesammelt und formte nun einige Fingerzeichen so schnell es ihr möglich war um den Schild des Jutsus Raiton: Subarashii Sain Kaminari ("Blitzversteck: Großer Schild aus Blitzen") um sie herum wirksam zu machen bevor ein Angriff von Fudo sie erwischen würde. Als sie ihn endlich ausmachen konnte streckte er ihr seine Handflächen entgegen und entfesselte eine mächtige Lichtkugel welche sofort auf sie zu schnellte. Aiko musste die Augen zukneifen, da dieses Jutsu sie blendete. Zwar prallte das Jutsu gegen ihren Schild, doch die Explosion danach war nicht aufzuhalten und die Watanabe wurde zurückgeschleudert und bekam entsprechende Schäden von seinem Angriff.

Langsam richtete sich die rothaarige Kunoichi wieder auf und blickte ihrem Gegner entgegen. Ein schmunzeln zierte ihre Lippen während etwas Blut an ihrem Mundwinkel zu erkennen war, doch erkannte man sichtlich wie die Freude und Leidenschaft an dem Kampf in ihren Augen aufflammte. „Nun bin ich dran.“ Entgegnete sie während sich um ihren Körper herum eine starke Menge Energie aus Raiton-Chakra sammelte. Sie bereitete das Raiton no Yoroi vor. Fudo war schnell, aber konnte er sich auch mit der berühmten Technik des Raikages messen? Die Watanabe würde gewiss nicht ihre volle Geschwindigkeit nutzen, sie wollte lieber nach und nach mehr aus dem Hikari herauskitzeln. Doch die Stärke ihrer Rüstung würde nachlassen, gänzlich verschwinden. Doch wäre sie auch so kräftig genug um dem ehemaligen Mizukagen zuzusetzen. Nun schnellte sie erneut auf ihn zu, deutlich schneller, vielleicht vier Mal so schnell. So konnte sie es sicherlich mit seiner Geschwindigkeit aufnehmen, wenn sie ihn nicht sogar dadurch überraschen würde. Aiko würde ihn wieder in den Nahkampf verwickeln wollen und ihn mit dem Gyaku Suihei ("Horizontale Einklemmung") attackieren um dann anschließend noch eine Drehung in der Bewegung zu machen und einen Tritt nachzusetzen. Sollte Fudo nach diesen Angriffen zurückgedrängt worden, oder ein gewisser Abstand zwischen ihnen sein würde die Fuinmeisterin nochmals Fingerzeichen formen und nochmals Raitonchakra in ihre Hand sammeln und diese in die Höhe strecken um das Raiton: Ryusei ("Donnerfreisetzung: Sternschnuppe") vozubereiten. Sie erschuf eine leuchtende Raitonkugel über sich welche mit einer Handbewegung anschließend auf den ehemaligen Mizukagen zu schnellte. Doch ob diese Reihe von Angriffen, den Hikari schon in Bedrängnis brachten würde sich zeigen.







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Nachname: Hikari
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Gewicht: 80 Kilogramm
Rang: Reisender
Clan: Hikari
Wohnort: Reisend
Stats: 47/48
Chakra: 6
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Discord: greckman090392
Wohnort: Rellingen

Re: See

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 8. Apr 2015, 12:07

Der Kampf zwischen der S-Rang Nukenin Aiko Watanabe und dem ehemaligen Mizukagen Fudo Hikari hatte begonnen. Für den Meister des Lichts war es mal wieder eine nette Abwechslung weinen Kampf zu absolvieren ohne auf Leben und Tod kämpfen zu müssen. Einfach mal ein Kräftemessen austesten, ja das tat ihm mal gut. Aber auch wenn es nur ein Kräftemessen war, so wollte der Hikari nicht Larifari mäßig in diesen Kampf starten. Nein. Die rothaarige Watanabe sollte gleich mehr geben als nur ein heran tasten und das demonstrierte der Hikari ihr auch sogleich. Als Aiko einen Angriff startete wich Fudo mit extrem hoher Geschwindigkeit aus und startete einen Konter mit dem Kouton: Koukyu no Kousoku ("Lichtfreisetzung: Schimmernde Lichtkugel"). Da er durch das Chikara no Hikari keine Fingerzeichen benötigte schoß er schlagartig eine satte Lichtkugel auf Aiko. Diese konnte eben und eben noch ein Schild aus Blitzen erschaffen, um zumindestens die Schäden zu reduzieren. Der entstandene Knall durch die Explosion war allerdings etwas gealtiger, wodurch die Watanabe zurückgeschleudert wurde. Fudo stand ruhig da. Keine Kampfhaltung, nein. Er stand aufrecht und ließ sich den Wind / Staub ins Gesicht peitschen. Seine blau-schwrazen Augen waren auf die Watanabe fixiert, welche sich aufrappelte. Sie schmunzelte und hatte sichtlich Spaß an dem Kampf. Fudo verzog keine einzige Miene, ehe er die Worte von Aiko vernahm. Er grinste leicht und war gespannt darauf, was Aiko nun noch zu bieten hatte. Eine große Mege an Raiton-Chakra stieß aus ihrem Körper aus und somit war die Watanabe nun von einer Aura aus Blitzen umgeben. "Interessant", kam es nur aus dem Munde des Hikaris, als sich Aiko plötzlich auf ihn zubewegte. Es war überraschend wie schnell die Watanabe urplötzlich geworden war und damit hatte der Hikari nun wirklich nicht gerechnet. Der Handkantenschlag setzte ihm zu und durch den darauffolgenden Kick flog er auch in die Luft. Fudo drehte sich fix und fasste sich schmerzend an die Brust. Das hatte gesessen! Er schredderte förmlich über den Boden und war auf den Knien, ehe Aiko eine weitere Raiton-Technik entfesselte. "So nicht!", rief der Hikari und ließ urplötzlich ein Dimensionsloch durch das Howaito Hōru ("Weißes Loch") entstehen. Durch jenes Dimensionsloch war die Technik der Watanabe einfach verschlungen worden. Ja, das Mangekyou Tengan des Hikaris war schon sehr praktisch. Er wollte weitermachen und das Niveau nochmals anheben. "Das war wirklich überraschend... Mit einer solchen Geschwindigkeit hatte ich nicht gerechnet, aber unterschätze niemals die Geschwindigkeit des Lichts." Fudos Blick war entschlossen und schlagartig formte er 2 Fingerzeichen, ehe er in seiner Hand eine kleine Lichtkugel erschaffen hatte. Er grinste leicht, als er die Lichtkugel gen Himmel schleuderte. Knappe 100 Meter über ihnen lieb die Lichtkugel stehen und rührte sich nicht. Fudo sein Blick war auf Aiko fixiert. Er holte aus seinem Gürtel einen Schwertgriff hervor und richtete diesen auf die Watanabe. "Jetzt wirst du Bekanntschaft mit der mächtigsten Klinge des Lichts machen", sprach der Hikari ehe er dem Griff einen kleinen Chakraimpuls gab und "Hikari!!" rief. Schlagartig richtete er die Klinge gen Himmel. Ein faszinierender Lichtstrahl wurde entfesselt und formte sich zu der mächtigsten Waffe des Lichts: Das Hikari no Ken. "Mal sehen wie du damit zurecht kommst Aiko!" Der Meister des Lichts warnte die rothaarige Schönheit vor. Er wollte sie nicht umbringen und durch die Vorwarnung sollte es ihr vielleicht möglich sein dem Angriff auszuweichen, bzw. ihm zu wiederstehen. Fudo legte nun auch seine zweite Hand an den Schwertgriff und leitete eine extrem hohe Menge an Chakra in das Hikari no Ken. Er schringte es kurz nach hinten, ehe er in die Richtung der Watanabe zuschlug. "Hikari bakuhatsu!!!!" Durch diesen Ausruf entfesselte Fudo die Macht des Hikari bakuhatsu no owari und ein gewaltiger Lichtstrahl entlud sich aus der Klinge und flog mit gewaltiger Geschwindigkeit auf die Watanabe zu. Der Lichtstrahl war extrem schnell und somit schwierig auszuweichen. Doch selbst wenn es einem gelingen würde, dann würde dennoch eine Explosdion entfesselt werden, welche einen Explosionsdurchmesser von 40 Metern besaß. Aiko müsste mit sehr schweren bis extrem schweren Verbrennungen am gesamten Körper rechnen. Je nachdem wie es ihr gelingen würde auszuweichen. Ja, Fudo demonstrierte hier soeben eine seiner mächtigsten Techniken und bisher hatte er sie noch nie in einem Kampf angewendet. Aiko war somit die erste Person die sehen konnte, wie Fudo die mächtige Attacke des Hikari no Kens entfesselte. Es war zwar auch ein Manöver um von der Lichtkugel am Himmel abzulenken, aber dennoch würde dieser Angriff wohl gefährlicher sein als die Lichtkugel am Horizont. Fudo war gespannt auf die Reaktion der Watanabe...

Name: Howaito Hōru ("Weißes Loch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Dieses Jutsu ist nur anwendbar, wenn man das Mangekyou Tengan erweckt hat. Bei diesem Jutsu kann der Anwender jedes Ninjutsu seines Gegners einsaugen, indem er einen Dimensionsriss erschafft. Alle Jutsus werden automatisch in eine andere Dimension durch das Mangekyou Tengan geschickt. Dem Anwender ist es dabei allerdings nur möglich ein Jutsu aufeinmal einzusaugen, weil er sich voll und Ganz auf dieses konzentrieren muss. Es ist dabei unabhängig wie viele Geschosse diese Technik beinhaltet, da er sich auf alle angewandten konzentrieren kann. Sollte er ein zweites Jutsu miteinsaugen wollen, dann müsste er diese Technik ein zweites mal anwenden. Dies funktioniert allerdings nur bei Ninjutsus, welche als Geschoss oder ähnlichem abgefeuert werden. Ein Rasengan könnte der Anwender z.B. auch noch einsaugen. Ein Raiton no Yoroi, welches den gesamten Körper des Anwenders umgibt, könnte der Anwender nicht einsaugen, weil er dafür den Menschen mit einsaugen müsste. Genjutsus können nicht in die Dimension gerissen werden, da die Chakraströme im Gehirn manipuliert werden und ein Dimensionsriss nichts bewirken könnte. Selbiges gilt für Taijutsus, weil der Anwender dafür Körperteile des Gegners in eine andere Dimension schicken müsste und dies ist nicht möglich. Der Anwender selber verbraucht dabei genauso viel Chakra wie sein Gegner für das Jutsu verbraucht. Dieses Jutsu funktioniert bei allen Jutsus egal ob es Clanjutsus sind, oder auch S-Rang Jutsus. Diese Technik ist durch die Verschiebung der Dimensionen maximal 2 mal im Kampf anwendbar.

Selbsterfunden
Name: Tenshikaeshi ("Himmlische Vergeltung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Chikara no Hikari
Beschreibung: Dies ist ein sehr mächtiges Jutsu von Fudo Hikari. Hierbei formt er nur 2 Fingerzeichen und lässt dann in einer Hand eine Lichtkugel entstehen. Diese Lichtkugel schießt er nun in den Himmel, wo diese ab ca. 100 Metern anfängt zu stoppen. Von dort aus lädt sich die Lichtkugel mit der Lichtenergie des Himmels auf und wird so immer größer und stärker. Wie groß die Lichtkugel wird und was für Auswirkungen sie hat ist abhängig der Postanzahl ab dem Moment, wo sie in den Himmel geschoßen wurde. Während der Anwender diese Technik nutzt, kann er keine weiteren techniken währenddessen wirken.
1. Post: Die Lichtkugel wird von Fudo in den Himmel geschoßen und lädt sich dort mit Lichtenergie auf. Richtige Auswirkungen werden erst im nächsten Post produziert.

Selbsterfunden
Name: Hikari ("Licht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: -
Chakraverbrauch: Um das Schwert zu "rufen", wird eine geringe Menge Chakra benötigt. Beim Ausruf "Hikari" wird ein Chakraimpuls in einer genau zu trainierenden Impulswelle in das Schwert geführt. Genauso ist es wichtig das Wort deutlich auszusprechen um das Hikari no ken zu entfesseln.
Voraussetzungen: Hikari no Ken
Beschreibung: Der Anwender leitet sein Chakra so wie es für die Anwendung des Lichtschwerts benötigt werden und ruft laut "Hikari" ("Licht"). Aus dem leeren Schwertschaft erscheint eine Klinge aus reinem Kouton Chakra. Das Hikari no ken ist eine magisches Artefakt und ist in der Lage jedes gewöhnliche Material zu zerschneiden.
Das Hikari no ken gleicht beim Zerschneiden von Materialien dem Chidori. Dieses zerschneidet auch jedes gewöhnliche Material ohne Chakraverstärkung, genauso ist es bei dem Hikari no ken.

Selbsterfunden
Name: Hikari bakuhatsu no owari
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Hikari no Ken
Beschreibung: Der Anwender leitet eine gewaltige Menge Chakra zusätzlich in das Hikari no ken und aktiviert so seine volle Kraft. In dieser Form ähnelt die Klinge des Hikari no ken einer nach oben brennenden Flamme. Wird das Schwert in diesem Zustand schnell geschwungen und zusammen mit dem Ausruf "Hikari bakuhatsu" verbunden geht vom Lichtschwert ein großer Chakrastrahl nach vorne auf den Gegner zu und bei einem Treffer entlädt sich die verheerende Macht des Lichtschwerts. Dieser Chakrastrahl vom Lichtschwert besitzt einen 20 Meter Explosionsradius der nicht zusätzlich verstärkt werden kann. Die Geschwindigkeit des Lichtstrahles ist sehr schnell und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Durch den großen Explosionsradius ist es sehr schwierig dieser Technik auszuweichen. Bei einem Treffer müssen sämtliche Personen bzw. Lebewesen in dem Explosionsdurchmesser mit sehr schweren bis extrem schweren Verbrennungen rechnen.
[align=center]Sprechen | Denken | Jutsus | Kuchiyose

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Re: See

Beitragvon Watanabe Aiko » Sa 11. Apr 2015, 19:46

[align=justify]Zu Beginn des Kampfes hielt sich die Watanabe noch zurück. Sie wollte wissen, auf was für einen Gegner sie sich hier eigentlich einlassen würde. Doch machte Fudo ihr schnell klar, dass sie sich deutlich mehr Mühe geben musste um mit dem ehemaligen Mizukagen mithalten zu können. Seine Geschwindigkeit war enorm, und beinahe hatte der erste Angriff des Hikaris sie in seinem vollen Ausmaß getroffen, doch hatte sie glücklicherweise noch durch ein Schild aus Raiton-Chakra die Folgen mindern können. So hatte nur die Explosion dafür gesorgt, dass sie den Halt unter ihren Füßen verlor und zurückgeschleudert wurde. Aiko musste mehr geben, und das wollte Fudo auch. Eigentlich hatte sie geplant, eher aus ihm mehr und mehr rauszukitzeln bisher lief es jedoch umgekehrt. Aber sie hatte auch gegen den ehemaligen Kirinin nicht weniger erwartet. Ein Lächeln konnte man auf ihren Lippen erkennen, so langsam wuchs der Spaß an diesem Kampf. Es war schon sehr lange her, dass sie das letzte Mal ein solches Kräftemessen in einem Kampf ausleben konnte ohne ihren Gegner auf schnellstmögliche Weise zu richten. Aiko genoss es, auch wenn sie den ersten Treffer einkassierte. Doch nun würde sie dem Hikari ihre Kräfte offenbaren, und den Grund zeigen weswegen sie so gefürchtet wurde. Um die Kunoichi herum bildete sich Raiton-Chakra wie eine Aura, eine enorme Menge. Die Blitze zuckten um sie herum und als sie das Grinsen des Hikaris bemerkte, lief sie auch schon in einer rasenden Geschwindigkeit auf ihn zu. Das volle Ausmaß der Yoroi nutzt sie bisher noch nicht, aber das würde sie schon bald ändern. Sie verpasste dem Hikari einen Handkantenschlag und einen darauffolgenden Tritt, welcher dafür sorgte dass auch er von den Beinen gerissen und zurückgeschleudert wurde. Sie formte weitere Fingerzeichen um ihm eine weitere Raiton Technik entgegen zuschleudern. Sie vernahm seine Stimme, als sie ihre Technik entfesselte doch war diese plötzlich Verschwunden. AIko war überrascht als sie das Loch entdeckte welches ihre Technik quasi verschlungen hatte. Er schien jedoch wirklich Überrascht über ihre plötzliche Geschwindigkeit, doch sollte sie die Geschwindigkeit des Lichts nicht unterschätzen. „Wir werden sehen.“ Sprach sie daraufhin während noch immer ein amüsiertes Lächeln auf ihren Lippen zusehen war. Aiko fixierte den Hikari und beobachtete wie er 2 Fingerzeichen formte und eine kleine Lichtkugel erschuf, welche er anschließend gegen den Himmel schleuderte. Doch passierte nichts, sie schwebte nur knapp 100 Meter über ihm. Was hat er vor? Ging es der Fuinmeisterin durch den Kopf. Im nächsten Moment griff er nach seinem Schwert und richtete es gegen sie, doch war keine Klinge erkennbar. Dann rief er plötzlich und richtete seine Klinge gen Himmel. Ein Lichtstrahl wurde entfesselt und formte letztendlich die Klinge seines Schwertes. „Dann zeig mal, ob du auch ordentlich damit umgehen kannst, mein Lieber.“ Aiko war wachsam, noch immer war ihre Yoroi aktiv sie würde reagieren sobald er seinen Angriff beginnen würde. Bisher war sie von seinen Fähigkeiten sehr beeindruckt. Seine Warnung kam an, sie würde sich schon nicht von dieser Technik treffen lassen. Er leitete Chakra in die Klinge und schlug in ihre Richtung zu und entfesselte mit seinem Ausruf die Macht seiner Technik. Normalerweise würde die Watanabe nicht zulassen, dass jemand überhaupt so weit kommen würde aber sie wollte sehen was genau er für eine Überraschung hatte. Der Lichtstrahl kam genau auf sie zu, sicherlich könnte sie einfach ausweichen aber wenn dieser Angriff erneut eine nachfolgende Explosion bereit hielt würde sie es vielleicht nicht rechtzeitig schaffen, jedenfalls nicht wenn sie das Level ihrer Yoroi nicht erhöhte. Doch es gab noch eine weitere Möglichkeit, diesen Angriff einfach zu entgehen und ihn letztendlich komplett zu neutralisieren. Die Watanabe erschuf um sich herum eine Hülle und bewegte sich nicht von der Stelle. Als Fuinmeisterin hatte sie noch das ein oder andere in der Hinterhand und dazu zählte vor allem das Fujutsu Kyuin. Kurz bevor die Technik sie erreichte, war es die Hülle ihrer Technik welche sein Jutsu absorbierte. So konnte sie den Angriff des ehemaligen Mizukagen neutralisieren und somit verhindern. „Nicht schlecht, ich habe nicht weniger von dir erwartet.“ Vermutlich wusste er, dass sie es schaffen würde diesem Angriff irgendwie zu entgehen. Aber mittlerweile duzte die Watanabe den Hikari auch schon. Bisher war er ein würdiger Gegner und sicherlich hatte er noch einige Überraschungen für die Watanabe, aber ewig konnten sie das Spiel auch nicht weiterführen. Die Watanabe entschied sich dafür eine weitere mächtige Technik auszuführen, welche für sie jedoch gewisse Nachteile haben würde sobald sie diese ausführte. Es könnte ihre Niederlage oder ihr Sieg sein. Aiko berührte ihren Oberarm und ein lautes Zwitschern war plötzlich zu vernehmen, vielleicht war diese Technik dem Hikari sogar bekannt. Aiko bereitete das Chidori vor und fixierte den ehemaligen Kirnin um anschließend auf ihn zuzustürmen, dabei erhöhte sie nochmals das Level ihrer Yoroi. Ihr Ziel war es gewiss nicht ihn zu durchbohren, denn würde sie ihn Treffen würde er bloß sehr starke Stromschläge erleiden da sie das Chakra nicht so stark in ihrer Hand komprimiert hatte wie es normalerweise üblich war. „Dann zeig mir, was dein Licht dagegen ausrichten kann!“ Rief sie ihm entgegen und lief in einer enormen Geschwindigkeit auf den „älteren“ Shinobi zu. Wie würde er reagieren? Konnte er überhaupt mit ihrer jetzigen Geschwindigkeit mithalten?[/align]







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Re: See

Beitragvon Fudo Hikari » So 12. Apr 2015, 13:22

Fudo machte seiner Kontrahentin schnell klar, dass dies zwar ein Trainingskampf war, allerdings auch einer auf einem höheren Niveau. Ein durchschnittlicher Jonin würde wohl nicht mithalten können und daher nutzte Fudo im ersten Moment auch mehrere hochrangige Techniken. Aiko sollte damit in die Enge getrieben werden. Er wollte mehr aus ihr herauskitzeln und sehen wie sie auf seine Angriffe reagiert. Das Licht war der mächtigste Verbündete des Hikaris und somit konnte sich der Meister des Lichts immer auf seine Fähigkeiten verlassen. Auch als Duranin besaß er die Macht der Dunkelheit, welche er bisher zwar nicht nutzen musste, doch auch jene war ein Verbündeter für ihn. Aiko war stark, sehr stark ja. Ihre Geschwindigkeit war unter normalen Umständen nicht wahrzunehmen. Selbst der Hikari hatte Probleme damit ihrer Geschwindigkeit etwas entgegen zu bieten. Vielleicht würde er nur mit den Tengu-Formen mit ihrer Geschwindigkeit mithalten können, doch auf jene Fähigkeiten wollte der Hikari heute eigentlich nicht zurückgreifen. Der ehemalige Mizukage war sich eigentlich sogar sicher, dass er stärker war als Aiko. Nicht unbedingt vom Könenn her, nein. Aber Fudo könnte dieses Niveau in einem Kämpf länger aufrecht erhalten als seine Gegenüber. Dank dem Chikara no Hikari konnte er ihr Chakra spüren. Nach und nach nahm ihre Chakramenge immer mehr ab. Fudo hingegen hatte nur den Verbrauch seiner Techniken und jene kosteten dank dem Chikara no Hikari nicht so viel Chakra wie normalerweise. Ja, durch seine eigenen Fähigkeiten baute sich immer mehr ein Vorteil auf.
Fudo bereitete sein Hikari no Ken vor und Aiko war gespannt darauf, ob er auch ordentlich damit umgehen könne. Der Hikari grinste nur, als er den mächtigen Lichtstrahl des Hikari no Kens entfesselte. Vielleicht würde Aiko durch ihre Geschwindigkeit ausweichen können, doch Fudo spürte keinerlei Bewegungen von ihr. Der Lichtstrahl prallte auf eine Art Barriere und explodierte nicht. Noch immer war die Klinge auf Aiko gerichtet, welche da stand als wäre nichts gewesen. Fudo runzelte die Stirn. Aiko sagte, dass der Angriff des Hikaris nicht schlecht war fügte allerdings hinzu, dass sie auch nichts anderes erwartete hatte. Seine dicke Schweißperle rutschte an der Stirn des Hikaris herunter, welcher mit runzelnder Stirn und hochgezogener Augenbraue verblüfft zu der Watanabe schaute. Die Klinge des Hikari no Kens verschwand und der Hikari packte den Griff ein, als er sich vorsichtig am Hinterkopf kratzte. "Ja, okay... Ist ja nicht so, dass das eine meiner mächtigsten Techniken war", sprach er zurückhaltend zu ihr. Fudo hatte zwar gespürt, dass AIko auch viel Chakra aufopfern musste um den Angriff abzuwehren, doch allein die Vorstellung, dass sie sich nichtmal mehr bewegen musste fügte dem Hikari förmlich Gänsehaut zu. Er grinste, als er die nächste Vorbereitung der Watanabe sah. Sie verstärkte ihre Blitzaura und erschuf förmlich eine gewaltiuge Menge an Blitzen in ihrer Hand. Fudo konnte die gebündelte Macht wahrnehmen. Fudo sollte Aiko zeigen, was sein Licht gegen diesen Angriff ausrichten könne und schlagartig stürmte sie auf Fudo zu. Sie war schnell, zu schnell! Er weitete seine Augen und nutzte plötzlich das Chronus no Jutsu, um dem Angriff der Watanabe ins Leere gehen zu lassen. Schnell genug konnte er nur dank dem Chikara no Hikari ausweichen, da er ihre Anwesenheit urplötzlich spüren konnte. Unmittelbar ca. 20 Meter über ihr war Fudo wieder zu erblicken und sofort formte der Hikari Fingerzeichen. Er war schnell darin Fingerzeichen zu formen. So schnell, dass man jene mit dem bloßen Auge garnicht wahrnehmen konnte. Seine Arme schlug er nach außen und formte in beiden Händen je eine Lichtkugel nun richtete er seine Handflächen auf Aiko und die beiden Lichtkugeln vereinigten sich, ehe er jene Lichtkugel in einen mächtigen und gewaltigen Lichtstrahl entfesselte. Das Kouton: Shou Issen ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash") war eine sehr mächtige Technik des Hikaris. Sie war sehr schnell und durchschlagskräftig. Felsstücke aus der Umgebung wurden förmlich angesogen von dem Lichtstrahl und vollkommen pulverisiert. Beim Aufprall würde jene Explosion einen Durchmesser von ca. 15 Metern besitzen. Der König der Tengus war gespannt darauf wie schnell Aiko darauf reagieren könnte...

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Der Anwender ist mit dem Mangekyou Tengan in der Lage ein Loch in der Dimension zu erschaffen, wodurch er sich dann teleportieren kann, oder gar andere Objekte. Er kann sich so überall hinteleportieren, sofern er den Ort schonmal auf einem Bild, oder sonstigem gesehen hat. Er könnte sich so auch um den gesamten Globus teleportieren und wäre z.B. innerhalb einer Sekunde von Kirigakure nach Konohagakure gereist. Der Nachteil dabei ist, dass der Anwender bei einer Reise außerhalb des eigenen Landes 2 Posts lang keine Jutsus anwenden kann. Im Kampf selber ist das Jutsu maximal 3 mal anwendbar und kann niemals öfters eingesetzt werden. Eine Ausnahme bildet hierbei die Verwendung einer Reise. Hierbei hat der Anwender genügend Zeit sich darauf vorzubereiten und kann die Technik beliebeig oft anwenden. Die Vorbereitungszeit hierfür beträgt einen Post. Sollte es dennoch 4 mal eingesetzt werden, dann bleibt der Anwender in der Zwischendimension stecken und wird dort qualvoll verrecken. Der Chakraverbrauch des Chronus no Jutsu ist von der Reichweite der Teleportation her unterschiedlich.
geringer Chakraverbrauch: Reichweite nah
mittlerer Chakraverbrauch: Reichweite mittel
hoher Chakraverbrauch: Reichweite hoch
sehr hoher Chakraverbrauch: Unbegrenzt / Länderübergreifend.

Name: Kouton: Shou Issen ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Kouton: Kouki shindou
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erschafft der Anwender in seinen Händen 2 Lichtkugeln, die hoch konzentriert sind. Danach verbindet er diese und kann sie auf den Gegner feuern. Es ist die Weiterentwicklung vom Jutsu "Kouton: Kouki shindou". Dieses Jutsu ist stärker als seine Vorversion, allerdings dafür sehr viel schneller und dadurch schwer ausweichbar. Das Jutsu reisst sogar Felsen in der Nähe von sich weg durch die Druckwelle und der Explosionsdurchmesser beträgt 15 Meter. Bei einem Treffer erleidet alles in diesem Durchmesser schwere-sehr schwere Schäden. Der Lichtstrahl fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu.
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