Hafen

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Fuuma Seijitsu
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Re: Hafen

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 23. Feb 2015, 18:24

Tashiro hatte sich ein wenig schneller verabschiedet, als es dem Jüngeren der beiden Fuuma lieb war. Dieser war nun allein, vor ihm eine Frau, die einen durch und durch gruseligen Eindruck machte. Shokubo widerum hatte die Ohren angelegt und war bereit den Blauhaarigen zu beschützen. Es war sein Instinkt, der ihm sagte, dass mit dieser Frau nicht zu spaßen war. Dennoch sah er auf, als Seijitsu sich seinetwegen entschuldigte und wieder einmal konnte er sich nur über das sanfte Wesen des Jungen wundern. Seijitsu war dankbar, als die Frau meinte, dass er sich nicht zu entschuldigen brauchte, dennoch machte er ein bestürztes Gesicht, als er erfuhr, dass man ihr oft mit Ablehnung gegenüber trat. Auch Shokubo sah auf und stellte seine Ohren auf. "Bitte, d- das war nicht meine Absicht." Seijitsu kannte das Gefühl, wenn man nicht angenommen wurde. Er hatte das bei seinem Vater erlebt, der seinen Zwillingsbruder bevorzugt hatte, nachdem er nur noch ein Auge hatte. Auch in der Zeit, in der er nicht gesprochen hatte, war er bei weitem nicht so freundlich behandelt worden, wie in letzter Zeit. "In diesem Fall möchte ich mich auch für mein Verhalten entschuldigen." Shokubo neigte leicht sein Haupt vor der Frau und man konnte ihm ansehen, dass er sich für sein Verhalten schämte. Die Dame wandte sich wieder an Seijitsu, welcher nun mit sich kämpfte. Auf der einen Seite wollte er ihr zeigen, dass er es meinte mit seiner Entschuldigung, doch war er kein großer Freund des Sake trinkens. Doch war Seijitsu viel zu höflich um abzulehnen, zumal sie etwas verloren wirkte. "Einverstanden." Er schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln. "Dann lass uns in den nächsten Pub gehen." Damit führte der junge Fuuma die blonde Frau in einen kleinen heruntergekommen Pub. Seijitsu sah sich um, konnte aber Tashiro nicht entdecken. "Ist das hier für dich in Ordnung? Ich weiß, man sollte eine Frau nicht in ein solches Etablissement bringen." Seijitsu lief dabei rot an, er schämte sich wirklich in Grund und Boden. Seijitsu wartete erst eine Antwort von der Blonden ab, ehe er weitere Schritte unternehmen würde. Er wollte sie zu nichts zwingen und es war ihm wichtig, dass sie sich wohl fühlte.
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Tora Kyori
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Re: Hafen

Beitragvon Tora Kyori » So 1. Mär 2015, 15:49

Rhea hielt ihre Maskerade aufrecht, solange dies eben nötig war, zweifellos war es bei ihrer Stärke nicht unbedingt Notwendig doch solange sie keine neue Aufgabe erhielt genoss sie ihre neu gewonnene Freizeit, auch wenn sie wusste das dafür eigentlich keine zeit da war, hatte ihr Vater doch noch so unendlich viele Pläne und Rhea hoffte das dieser sich nicht übernahm, während ihre Mutter weit weniger Ziele verfolgte, doch waren diese nicht weniger bedeutend für ihre Familie und Rhea würde auch auf ihren Ruf warten, sollte man sie brauchen. Sie hatte ja nun unter beweis gestellt das sie sich für eine Seite entschieden hatte und dies war nicht die ihres Mannes, oder viel mehr Tora´s Mannes.
Nach dem sie einem Jungen Shinobi oder Kunochi, da war sie noch recht unentschlossen, Schuldgefühle eintrichterte entschuldigte sich dieser ebenso verwarf auch sein Begleiter sein Bauchgefühl. So kam es das sie Rhea doch tatsächlich zu einem Getränk einluden, zwar hatte sie sich viel mehr selbst eingeladen doch das war in dieser Situation ohne belang. Es wunderte sie nur wie gutgläubig und naiv manche Menschen doch waren, so auch Seijitsu, der sie gar mit einem Lächeln auf den Lippen in einen nahe gelegenen Pub einlud. „Kommt dein freund nicht mit ?“ Fragte sie argwöhnisch, war doch dieser das Ziel ihrer Begierde, zumindest im Moment noch, Rhea war in dieser Angelegenheit sehr offen und würde sich sehr bald schon nach etwas neuem umsehen. Seijitsu hatte Glück, er traf nicht den Geschmack der jungen Dämonin und war eigentlich mehr mittel zum Zweck, die eintritskarte die ihr ein näheres Gespräch mit seinem Kameraden verschaffen sollte doch wurde sie allmählich ungeduldig. Sie wusste nicht wie viel zeit sie hatte bevor man sie wieder mit einer neuen Aufgabe betraute und wollte mit haltlosem Geplänkel deshalb nicht so viel zeit verschwänden.
Doch genau darauf schien es hinaus zu laufen den als Rhea und der junge Fuuma in den wirklich schrecklich Baufälligen Pub gelangten war dort kein Tashiro zu entdecken, launisch biss sie sich auf die Zähne bevor sie stillschweigend weiter ging. Der Junge Nukenin fragte die junge Dämonin ob dieser Ort für sie in Ordnung wäre, da man Frauen eigentlich wohl eher selten mit hier her nahm. Rhea lächte Hämisch und aus vollem Hals. Während sie sich von außen bescheiden gab „Es erinnert mich an mein erstes zuhause, als ich von einer Pflegefamilie in die nächste kam“ Die Junge Dämonin wirkte in ihrer Rolle so ehrlich so aufrichtig, so das man gar mit ihr mitfühlen wollte und sie einem tatsächlich leid tat, doch eigentlich musste einem der junge Fuuma leid tun, der in dieser Frau vielleicht eine sehr nette Frau sah, die es in Wirklichkeit aber gar nicht gab und die es nie gegeben hat, je länger Rhea den Jungen Nukenin in diesem glauben lassen würde desto mehr würde ihn die Wahrheit schockieren und ihm vielleicht auch weh tun. „ Was treibt euch eigentlich ins Wasserreich ? Ihr kommt doch sicherlich nicht von hier, hab euch jedenfalls noch nie hier gesehen, ach ja wo bleibt überhaupt dein freund, wollte er nicht mitkommen?“ etwas enttäuscht sah die Gruselige Blonde zu Boden, um den Jungen Fumma vielleicht dazu zu Animieren seinen freund zu ihr zu bringen. Rhea interessierte sich nicht wirklich für das was ihr gegenüber ihr zu erzählen hatte, sicher hatte er kaum verwertbare Informationen zu irgendetwas das sie oder ihre Familie interessieren könnte, doch würde sie in sprechen lassen, in der Hoffnung das er sich Kurz hält oder er doch durch etwas brauchbares ihr weiteres Interesse erregt.
Als dann der Wirt, schmantig, schmutzig, kahl und Dick wie er war zu ihnen kam, begutachtete Rhea seinen schritt, war jedoch vom gesamt Paket nicht überzeugt, seine Gene waren in ihren Augen mehr als schlecht, Kinder aus dieser Einbindung, schwach und unbrauchbar für die Königin Mutter, auch war sein Körper unförmig und unvorteilhaft für ein erfolgreiches beenden des Aktes. Natürlich war dies ein recht merkwürdiger Anblick die Blonde dabei zu beobachten wie sie einige Männer begutachtete, sie hatte dabei keine Komischen Gefühle oder den Gedanken im Kopf das man so etwas nicht tun sollte, war dies doch Kontraproduktiv für ihr Reproduktionsvorhaben. „und Seijitsu wann warst du das letzte mal in freudiger Erwartung“ meinte sie von der seite aus, während sie weiter die Umgebung absuchte, sicher würde dieser nicht verstehen wie das meint war, war dieser doch kein Mädchen und konnte gar nicht in diesen zustand kommen, doch hatte sich die Kyori fest eingeredet er sei eine Frau, war seine stimme doch auch eher lieblich als rau, wieder eines ihrer klaren Erkennungsmerkmale.
Plötzlich bemerkte die Kyori einen Mann der immer wieder zu Seijitsu herüber sah, ihn gar anlächelte während dieser ihn wohl noch nicht erspäht hatte. „Wie es scheint hast du an diesem Ort bereits mehr Verehrer als ich“ Rhea begutachtete sich selbst und fragte sich, weshalb man sie nicht auf diese weiße ansah und überlegte sich mit dem nächsten Hänge no Jutsu wohl Seijitsu zu imitieren, seine süße unschuldige art schien Männern zu Gefällen, während Tora´s Erinnerungen, das Männer an Starke, Mächtige Frauen gefallen finden falsch ist.
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Re: Hafen

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 1. Mär 2015, 17:42

Seijitsu konnte ein gewisses Unwohlsein nicht unterdrücken, doch hatte er Mitleid mit dieser Frau und kannte das Gefühl allein zu sein. Als sie nach Tashiro fragte, kratzte er sich verlegen am Kopf. "Ich bin sicher, dass er nachkommen wird. Und er ist nicht mein Freund." Den letzten Satz nuschelte er, weil es ihm doch ein wenig peinlich war. Shokubo schnurrte und kam ihm zu Hilfe. "Er will damit sagen, dass er ein weiteres Mitglied seines Clans ist und ihn bald unterrichten wird." Dankbar lächelte der Fuuma, war froh in Shokubo einen so guten Freund gefunden zu haben, der ihm zur Seite stand und ihm half in der Welt zurecht zu kommen. Seit er angefangen hatte wieder zu reden, fiel es ihm schwer die richtigen Worten zu sagen, etwas was ihm in Schriftform um einiges leichter gefallen war. Gemeinsam mit der Frau, von der er den Namen nicht einmal wusste, gingen sie in einen herunter gekommen Pub. Seijitsu schämte sich, dass es hier nichts Besseres gab, doch hatte die Blonde nichts dagegen und betrat den Laden. Relativ fanden die beide einen Tisch, doch in Seijitsus Kopf kreisten nur die Worte, die sie eben gesagt hatte. "Dann wissen sie nicht wer ihre Eltern sind oder ob sie noch leben?" Seijitsu kannte seine Eltern, seine Mutter und seinen Vater. Besonders zu seiner Mutter hatte er eine gute Beziehung gehabt, mit seinem Vater hatte er immer wieder Probleme gehabt, was auch an der Tatsache lag, dass er nur ein Auge besaß. "Ist es schlimm ein Jinchuuriki zu sein?", fragte er weiter. Für Seijitsu war es, als würde er eine andere Welt erkunden, doch tat er es vorsichtig, da er sie nicht verletzen wollte. Doch hatte auch sie Fragen an ihn, die er gerne beantwortete. "Ich war bis vor kurzem mit Lady Aiko Watanabe zusammen unterwegs, eine sehr liebe und bewundernswerte Frau." Dabei funkelte es in dem Auge des Jüngeren, woran man auch erkennen konnte, wie sehr er sie verehrte. Dabei wanderte seine Hand zu der Halskette der Watanabe, die er nun selbst um den Hals trug. Aiko-sama, ich hoffe es geht euch gut. Einen Moment lang konnte man die Sorge im Gesicht des Blauhaarigen erkennen, ehe er weiter sprach. "Tashiro-sama und ich wollen uns mit jemanden treffen." Seijitsu wusste nicht wie viel er sagen sollte oder ob er überhaupt davon sprechen sollte. Auf der einen Seite war es eine Angelegenheit, die nur ihn und die Mutter der Nacht betraf, doch auf der anderen Seite war diese Göttin eine Gefahr, eine Gefahr die nicht zu verachten war. "Und ich bin mir sicher, dass er noch auftauchen wird, ich bitte nur um etwas Geduld... ähm, wie heißen sie eigentlich?" Ja, ein Name war sicher nicht schlecht, immerhin wusste sie auch seinen, es wäre also nur eine Frage der Höflichkeit und der Fairness. Eine weile herrschte Schweigen zwischen ihnen und Seijitsu beobachtete, wie die Frau sich umsah, immer wieder Männer begutachtete. Shokubo hatte sich neben Seijitsu gesetzt, sein Schweif zuckte immer wieder. Plötzlich fragte sie wieder und Seijitsu legte den Kopf schief. "Ich verstehe nicht ganz, was sie meinen. Ich war noch nie in... freudiger Erwartung." Shokubo musste plötzlich prusten und der Fuuma wünschte sich, dass der Boden ihn doch einfach fressen würde. "Seijitsu ist ein Mann, er kann gar nicht in freudiger Erwartung sein." Je mehr der Kater von sich gab, desto peinlicher wurde es für ihn, machte sich auf seinem Stuhl immer kleiner. Wenn Seijitsu dachte, dass es nicht noch unangenehmer werden konnte, so hatte er sich gewaltig getäuscht, denn sie schaffte es doch tatsächlich noch Einen drauf zu setzen. "Verehrer?", fragte er vollkommen naiv nach. "Bitte machen sie sich lächerlich, warum sollten die Männer auf mich stehen, wo ich doch selbst einer bin. Ich... ich..." Seine Stimme erstarb als die Erinnerungen jener Nacht hochkamen. War er nicht vergewaltigt worden, weil sein Sensei auf ihn gestanden hatte? Ein Zittern befiel den Körper und er schüttelte heftig den Kopf um wieder klare Gedanken zu haben. Vorsichtig spähte er hinter sich, nur um zu sehen wie ein Mann ihn anlächelte. Hastig drehte Seijitsu seinen Kopf wieder weg. "Warum sollte ein Mann auf einen Anderen stehen? Ich meine, dass ist doch nicht natürlich oder? Ich meine, sie sind eine schöne Frau, sie hätten diese Aufmerksamkeit viel mehr verdient als ich." Der Fuuma bemühte sich ein Thema zu finden, auch wenn er noch immer leicht aus der Fassung war.
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Re: Hafen

Beitragvon Tora Kyori » Di 3. Mär 2015, 10:57

Rhea war noch immer sehr ungeduldig, war das Ziel der Begierde doch noch immer nicht in Sichtweite, doch zum Glück aller anwesenden war Seijitsu in der Lage die Junge Dämonin etwas zu unterhalten und sie sich dadurch keinem Spiel widmete das weit niederer Natur war. Der Junge mit der zarten Erscheinung einer Jungfrau, aus den Bilderbüchern, klärte Rhea darüber auf das dieser Tashiro nicht zu seinen freunden gehörte, sondern war dieser lediglich ein Mitglied seines Clan´s. Das fügte der Tierische Begleiter Seijitsus noch hinzu, sowie das Tashiro ihn wohl bald unterrichten wollte. Rhea wollte vor Langeweile bald Gähnen, hat sie doch nur wissen wollen ob dieser Tashiro bald kommt, doch lies sie ihn natürlich zuende sprechen und gab sich Interessiert. Nickte und schien nach außen hin sehr freundlich gesinnt.
Es war ein großes Glück das ihr Thema sich sodann änderte, konnte Rhea doch recht schnell Launisch werden, sie hatte einen Tiefe Abneigung gegenüber den Menschen und wollte daher nicht ihre zeit damit verbringen, von ihren Zukunftsplänen zu hören, die es ohnehin niemals geben wird, war es doch noch immer Fraglich ob die Menschen an diesem Ort den nächsten Tag erleben würden, hing dies alles doch von einer Laune ab.
Der Junge Nukenin fragte Rhea ob sie wusste wer ihre Eltern waren und ob sie noch lebten, noch bevor die Dämonin ihr Lügenmaul aufmachen konnte, sah ihr Geist zurück an einen Tag, an dem Tora von ihrer Mutter ganz fest umarmt wurde. Sie war noch ein junges Mädchen, voller Lebensmut und mit einem Lächeln im Herzen.
Abwesend sah Rhea auf den Tisch vor sich, bevor sie nach diesen kurzen Flashback wieder zum Nukenin sah „Ja, ich kannte meine Eltern sie sind jedoch Tod, sie alle sind nun schon sehr lange Tod“ Rhea hasste es wenn dies passierte, sie wie benebelt in die Realität zurück kehrte und ihre Gedanken neu Ordnen musste. Doch der Junge mit den Bauchfreien Oberteil hatte seine Fragerunde noch nicht abgeschlossen und fragte die Titanentochter nun ob es schlimm war ein Jinchuuriki zu sein. Rhea dachte dabei an ihren Vater, der gegen das leiden seiner Brüder und Schwestern Kämpfte , demzufolge war Rhea´s Antwort auf diese Frage recht simpel „Ja, nein es ist Toll einer der Meist gehassten Menschen zu sein, keine freunde zu haben und wo es nur geht verstoßen zu werden, echt klasse Sache, würde mir vor Freude am liebsten die Pulsadern aufschneiden“ Rhea musste sich das lachen echt verkneifen, sie fand ihre Reaktion einfach zu witzig. Es war so überzogen und doch eine sehr Menschliche art auf eine Frage zu reagieren, dessen Antwort doch eigentlich so offensichtlich ist. Ihr Gespräch entwickelte sich nun jedoch einmal in Richtung des Fuumas, den die einstige Schwertmeisterin wollte wissen was er im Wasserreich zu suchen hatte, schien er doch kein Shinobi aus Kirigakure zu sein. Rhea erfuhr das er bis vor kurzem noch mit Aikio, einem Nukenin der S-Kasse unterwegs war. Eine interessante Information die natürlich die Frage aufwarf „Was sucht eine Frau wie Aikio Watanabe den hier im Wasserreich, ist sie nicht eine Weltweit gesuchte Nukenin?“ gab sich Rhea unwissend um so noch etwas mehr in Erfahrung zu bringen. „und mit wem wolltest du und dein Clan Bruder euch eigentlich treffen und warum gerade an einem Ort wie diesem hier ?“
Doch der Junge Fuuma versuchte das Thema umzulenken, meinte das Tashiro gleich eintreffen müsste und erkundigte sich nach dem Namen der Titanentochter. „Mein Name ist Rigishinakahadu Herishinobist Ehgiyuein Abarutamdepp aber alle nennen mich einfach Rhea“ die Junge Dämonin war sich sicher das ihr gegenüber naiv genug war ihr zu glauben und sie aufrunde des langen Namen einfach Rhea nennt ohne diesen mit Geschehnissen, in Kirigakure in Verbindung zu bringen. Somit musste sie sich nicht wieder als Schwester von Tora ausgeben oder sonst dergleichen tun nur um der Tatsache zu entgehen das sie Rhea war.
Nachdem Rhea den Fuuma über ihren Namen in Kenntnis gesetzt hatte konnte man das Gespräch mit einem weiteren Delikatem Thema würzten. Rhea war interessiert daran zu erfahren wann der Fuuma das letzte mal in freudiger Erwartung war. Sie überraschte es nicht als er sagte er war noch nie in freudiger Erwartung, so war er für Rhea eben noch eine kleine Jungfrau, schließlich war er ja auch noch sehr jung. Doch wie immer wenn Seijitsu sich unklar äußerte, erläuterte sein Tierischer Begleiter die Situation genauer. Er setzte Rhea darüber in Kenntnis das Seijitsu ein Mann sei und dieser somit niemals in freudiger Erwartung sein könnte. Rhea wandte ihren Blick dann zum
Mädchen gegenüber das angeblich keines sein sollte. „Nicht? So seit ihr also mit beiden Merkmalen gesegnet?“ Rhea beugte sich etwas über den Tisch und umfasste Seijitsus nicht vorhandenen Busen und musste in der tat feststellen das er nicht nur eine sehr kleine Oberweite hatte sondern viel mehr keine „Du bist ein Mann“ meinte Rhea in Blonder Gestalt, sie klang etwas überrascht ging sie doch wirklich davon aus das es sich bei Seijitsu um ein Mädchen handelte, nichts desto trotz war er es der einem Mann in dieser bar den Kopf verdrehte und nicht Rhea und das obwohl sie einen üppigen Busen hatte, alle Merkmale einer Frau, die ein Mann doch als schön empfinden musste. Rhea war unzufrieden mit dem Wissen der Kyori, sie hatte keinerlei Ahnung was einem Mann gefiel war sie sexuell doch so aktiv wie ein Klumpen Gestein.
Doch was Seijitsu sagte war so typisch menschlich das es Rhea gar die Augen verdrehte, er fragte sich warum ein Mann auf einen anderen stehen konnte, meinte es wäre unnatürlich und das ihr diese Aufmerksamkeit gebühren sollte. „Sei nicht so einfältig, es ist nicht wieder der Natur, die Menschen reden sich das nur ein weil sie genauso Einfältig wie Engstirnig sind und doch tatsächlich glauben das gesetzt der Natur zu verstehen. Glauben Antworten auf fragen zu finden die es nie gab, nur die Natur allein versteht dessen Gesetze. Der Mensch sollte sich nicht in dinge einmischen die er nicht versteht, das Gesetz der Natur ist eines davon, also wenn du ihn willst dann schlaf mit ihm“ meinte sie ganz unverblümt und dachte dabei nicht an die Möglichkeit das Seijitsu vielleicht nach mehr suchte als dem vergnügen, sondern wieder so etwas typisch menschlichem wie der Liebe.
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Re: Hafen

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 3. Mär 2015, 17:06

In der letzten Zeit war es nun schon mehrfach vorgekommen, dass der junge Fuuma in zwielichtigen Gegenden und zwielichtigen Pubs war. Doch dieses Mal war es eine komplett andere Situation, was daran lag, dass er bisher auch mit Leuten zusammen war, die er auch schon länger kannte. Nun kannte er die blonde Frau, die ein wenig gruselig war, gerade ein paar Minuten und das Unwohlsein wollte sich nicht abstellen. Dennoch schaffte es der Fuuma eine Unterhaltung auf zu bauen, was für seine Verhältnisse ein großer Erfolg war. Sie beantwortete seine Fragen und er zuckte zusammen, als sie so über sich sprach. Sie muss es wirklich sehr schwer gehabt haben. Man konnte den bekümmerten Gesichtsausdruck Seijitsu sehr gut ansehen. "Bitte verzeih, ich hätte nicht fragen sollen. Ich habe nichts dagegen, dass du ein Jinchuuriki bist. Du bist genau so jemand wie ich." Seijitsu war jung und naiv, hatte keine Ahnung, dass er nach Strich und Faden zum Narren gehalten wurde. Doch man konnte es ihm nicht verübeln, der Blauhaarige hatte durch Aiko den Glauben an das Gute gefunden, wobei wieder gefunden wohl mehr der Wahrheit enstprach. Es war seine Art in jedem das Gute zu sehen, auch wenn sie es vielleicht nicht waren. Nun war es ihm ihre Fragen zu beantworten, doch gab sich die Blonde, die auf den Namen Rhea hörte, mit seinen Antworten nicht zufrieden. Seijitsu drukste herum, dachte über eine Antwort nach. Wieder kam ihm folgende Frage. Kann ich ihr vertrauen? Shokubo sah auf, konnte das Zögern seines Partners verstehen, doch auch der Kater war sich nicht sicher, ob es klug wäre eine Fremde in alles hinein zu ziehen. Schließlich war es die Naivität des jungen Mannes, der gegen sein Gewissen gewann. "Aiko-sama wollte ehrenwerten Mizukagen aufsuchen. Warum weiß ich allerdings nicht. Sie möchte, dass wir auf sie warten, bis sie Informationen hat. Ich finde es mutig, dass sie das tut, obwohl sie vielleicht getötet werden kann. Aber ich weiß, dass ich sie wieder sehen werde." Den letzten Satz sagte er vollkommen verträumt, während er an der Halskette von Aiko spielte. Sie hatte es ihm versprochen und er wusste, dass sie sich daran halten würde. Und dann würde er bereit sein und ihr seine Geschichte erzählen. "Was das Treffen angeht, wir wollen zu einer Dame, die sich Mutter der Nacht nennt. Sie ist eine Göttin, zumindest sagt sie das und wird von einem Mann beschützt." Seijitsu mied den Blick Rheas und streichelte nervös das Fell des Katers, der daraufhin zu schnurren begann. "Sie sagt, dass sie einem Macht geben kann und ich... ich brauche sie." Sein Blick wanderte dabei zu Shokubo. "Ich will die Leute beschützen, die mir wichtig sind. Ich will mich nicht mehr beschützen lassen. Hast du jemanden, den du beschützen willst Rhea?" Dabei sah er sie mit großen Augen an, war neugierig auf die Antwort. Das Thema änderte sich und es begann langsam peinlich zu werden für den Fuuma. Schlimm genug das Shokubo der Blonden erklären musste, dass er ein Mann war, sie fasste ihn tatsächlich an die Brust. Seijitsu Auge weitete sich vor Entsetzen, sein Gesicht lief dunkelrot an und atmete scharf ein. Erinnerungen erschienen vor seinem inneren Auge, doch verschwanden sie ebenso schnell wie die Hand an seiner Brust. Erleichtert begann er wieder zu atmen. "Bitte schließen sie nicht auf das Aussehen eines Menschen auf das Geschlecht. Es gibt auch Frauen, denen man es nicht ansieht, das es Frauen sind." Shokubo gab sich alle Mühe um die Situation ein wenig runter zu spielen, doch konnte auch er nicht verhindern, dass es in diesem Pub ansehnliche Männer gab, die lieber mit dem jungen Fuuma eine heiße Nacht haben wollten, als mit der Fremden. Shokubo hatte gute Ohren, er konnte das leise Getuschel vernehmen, das Interesse daran die blasse Haut des Jüngeren mit Küssen zu bedecken. Der Kater schüttelte leicht den Kopf und versuchte sich auf das Gespräch zu konzentrieren. Rhea hielt Seijitsu einen Vortrag, was diesen ziemlich klein werden ließ. Wenn man mal von der Vergewaltigung absah, so hatte der Fuuma noch nie Erfahrungen in dem Bereich gesammelt. Seijitsus Stimme klang ziemlich kleinlaut. "Wäre es aber nicht schöner "es" mit jemanden zu tun, den man liebt?" Er dachte dabei an seine Eltern, die sich sehr geliebt haben. Immerhin hatten sie auch vier Kinder zusammen. Es war merkwürdig mit einer fremden Person über Sex zu reden, doch nun wo er langsam merkte, dass er mehr oder weniger ein Objekt der Begierde war, sollte er sich langsam mit dem Thema zusammensetzen. "Ich meine, dass zumindest das erste Mal schön sein sollte oder nicht?" Seijitsu war gefangen in diesem Traum, vor allem da sein erstes Mal überhaupt nicht so war, wie er es sich vorgestellt hatte und es sich auch wirklich keinem Anderen wünschte. Doch er konnte nicht behaupten, dass der Mann, der ihn angelächelt hatte, nicht attraktiv war. Der Fuuma schüttelte den Kopf, er wollte jetzt nicht an sowas denken. Plötzlich kam der Wirt, der alles andere als eine schöne Gestalt hatte, mit 2 Gläsern zu ihnen und stellte sie ab, für Shokubo gab es eine Schüssel Milch. "Wir haben aber nichts bestellt.", wandte der Kater ein, doch der Wirt knurrte. "Der Mann dahinten hofft darauf, den Hübschen hier und seine Begleiter einladen zu können." Nun stand Seijitsu kurz davor aus dem Laden zu flüchten und es war ihm egal wohin. Hauptsache weg. Sein Gesicht glich mehr denn je einer Tomate, was aber dennoch einen interessanten Kontrast zu seinen Augen gab.
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Re: Hafen

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 8. Mär 2015, 22:00

[font=Georgia]
[align=center]The pretender rises[/align]
[/font]

Die Dame war für Tashiro kein wirklich interessantes Individuum gewesen. Sicher, sie sah keineswegs schlecht aus aber der Fuuma hatte eigene Ideen, was er jetzt mit seiner Zeit anzustellen gedachte. Himmel, er musste es schaffen diese Augen irgendwie eingesetzt zu bekommen. So oder so würde er zunächst eines der Augen in seinen Augensockel einsetzen lassen, danach abgleichen, welche Effekte und Nebenwirkungen eventuell auftraten und dann abwägen, was er weiter tun würde. Im Moment ging es ihm so wie er war natürlich gut aber diese Augen, die die Watanabe ihm „geschenkt“ hatte, waren durchaus spannend und interessant. Besonders für ihn als Medic-nin waren Dojutsu stets eine wirklich spannende Angelegenheit. Vom hörensagen her kannte er das Sharingan, hatte es nun auch mehrmals an verschiedenen Personen gesehen. Shinji und der andere Uchiha von vorhin. Es war sicherlich nicht sonderlich schwierig, damit einen Kampf zu bestehen. Die genauen Wirkweisen eines Dojutsu kannte der Medic-nin natürlich nicht, aber er würde versuchen, sich insoweit zu bilden als das er die nötigen Grundlagen lernen würde bevor er dieses Dojutsu in seinem Körper losließ. Silberne Haare wirkten golden, als der Hochgewachsene Fuuma die Kneipe betrat und sich in eine der hinteren Ecken zurückzog. Seijitsu würde seine Schwierigkeiten haben, ihn hier zu finden aber wozu hatte er das Katzenvieh? Sicher würde dieser Shokubo ihn riechen können. Wozu hatte der Andere denn sonst den Kater, wenn nicht für solche Instanzen? Das Katzenasen zwar empfindlich, aber bei weitem nicht so gut wie Hundenasen waren, überging der Fuuma einfach geflissentlich. Grundum: Er wollte kurz etwas Zeit für sich haben. Die Schankmaid kam vorbei und fragte den Nuke-nin mit einer trällernden Stimme, ob er etwas trinken wollte. Dabei hatte sie ein wirklich recht enges Top angezogen, wohl um mit ihren Reizen Punkte zu sammeln und Trinkgelder zu kassieren. Tashiro rümpfte die Nase für sich, jedoch blieb er höflich. „Einmal Sake, bitte. Und wenn ihr etwas Bier da habt, nehme ich davon auch eine Flasche.“ Das Mädchen nickte und begann dann, eine für Tashiros Verhältnisse viel zu lange Liste an Biersorten aufzuzählen, sodass dem Fuuma gegen Ende der Kopf rauchte. „Das erste.“ Er hätte auch irgendein beliebiges anderes sagen können. Es war ihm gleich. Hauptsache dieses Weib entfernte sich aus seiner Individualdistanz. Sie schwebte dann schon von dannen und ließ dem Nuke-nin dann endlich die Ruhe, die er sich erhofft hatte. Seufzend strich er sich durch die schulterlangen, silberweißen Haare und legte den Kopf etwas zur Seite, bis ein angenehmes Knacken zu Hören war, das er mit einem zufriedenen „Mhm“ quittierte.

Tashiro dachte nach, während er sich zurücklehnte, die Beine übereinanderschlug und die Arme verschränkte. Er würde wohl das Angebotdieser Mitosu annehmen und ihren Weg nehmen. Sicher nahm er da einen gefährlichen Weg, aber er hielt sich für intelligent genug, um möglichen Risiken außer Wege zu gehen. Inwieweit er aber mit dem Schwertmeister später klar kommen würde, wusste er noch nicht. Fakt war jedoch, dass Kratos ein Problem darstellte. Solange er sie beschützt habe ich keinen Zugriff auf mögliche Geheimnisse, die sie besitzt. Der Nuke-nin war in Gedanken versunken, sodass er nicht bemerkte, wie Seijitsu mit der Frau das Lokal betrat. Die Bedienung eilte mit einem Tablett zurück, auf dem sich sein Bier – wohl irgendein billiger Fusel – und der Sake befand. Inklusive einer Schale mit Knabberzeug und einem kleine Zettel. Tashiro runzelte die Stirn, als sie alles auf seinen Tisch stellte. „Ich glaube, das ist nicht für mich.“ Sie lächelte, zwinkerte und meinte dann, das würde schon so stimmen. Na großartig Der Nuke-nin seufzte abgründig, als sie wieder gegangen war. Er musste weg aus Kirigakure. Die Leute gingen ihm jetzt schon gehörig auf die Eier. Dabei mochte er den derzeitigen Mizukage eigentlich ganz gerne. Na, so gern man jemanden haben konnte der seine Ideale über sein Leben stellte. Ganz klar, so hatte Tashiro für sich beschlossen, war dieser Meigetsu ohnehin nicht im Kopf und irgendwie musste er ja sicher etwas mit dem großen Schwert kaschieren. Das war immer so. Zumindest soweit Tashiro das wusste. Die Individualpsychologie nannte so etwas einen Minderwertigkeitskomplex oder ein Gefühl der Unvollständigkeit. Wiederholte fehlerhafte Entscheidungen erzeugten oft ein solches Verhaltenmuster und kulminierten dann nicht selten in etwas völlig abstrusen – nämlich der Haltung, die Schwäche zu leugnen und abzustreiten, anstatt an ihr zu arbeiten und sie mit etwas anderen zu verdecken. Oft etwas, das immens groß war. Etwa eine große Klappe. Oder eben ein großes Schwert. Oder oder oder. Der Himmel war nicht groß genug dafür wie viel Tashiro dazu einfiel. Er nippte an dem Bier. Schahles Zeug, schoss es ihm durch den Kopf.

Er griff zu und mampfte etwas von dem Knabberzeug. Wenigstens das war ganz lecker und keineswegs alt. Oft hatte er es erlebt, das er Sachen vorgesetzt bekommen hatte, die genauso schmeckten wie ein uralter Schuh. Nicht, das Tashiro jemals einen uralten Schuh gegessen hätte, aber er konnte sich nichts anderes vorstellen, dass eine so gleichende und widerliche Konsistenz besessen hätte. Der Fuuma gähnte für sich und nahm einen Schluck des Sake, den er sich einschenkte. Gut, soweit gut. Aber das Bier! Es war Bier, gut gut aber kein gutes Bier – und das ruinierte die doch ganz angenehme Atmosphäre. Das dumme Weib, das ihm ihre Adresse da liegen gelassen hatte, war verschwunden. Kriegt sicher ihren Anschiss vom Chef, schoss es ihm durch den Kopf, bevor er wieder einen Schluck trank. Dann erhob er sich. Es wurde Zeit, die Toilette aufzusuchen. Nachdem er seinem Bedürfnis nachgekommen war, sah er in einiger Entfernung den Kater. Und Seijitsu. Samt dieser Frau. Wirklich? Der Fuuma seufzte in sich hinein. Warum er? Warum war immer nur er mit solchen Leuten beschenkt worden? Erst dieser arrogante Uchiha, dann ein phlegmatischer Uchiha und zuvor ein selbstmordgefährdeter Uzumaki, der seine Grenzen nicht kannte. Argh! Hatte er ihm nicht gesagt, das ihm irgendetwas nicht gefiel an dieser Person? Und was machte dieses naive Jüngelchen? Schleppte sie auch noch in dieselbe Gastwirtschaft. Immer noch war es für Tashiro, als sei er das Weihwasser und da saß ein Dämon. Das er dem ganzen recht nahe kam, wusste er nicht, aber er hatte dennoch einen gesunden Instinkt und diese Frau missfiel ihm irgendwie. Er nahm kurz an seinem Platz platz, trank seinen Sake und schlenderte dann, das Bier in der Hand, zu den Beiden. Er musste Seijitsu dort wegkriegen. Und dann kamen die Rufe. Exzellente Gelegenheit Seijitsu wurde zur Tomate, die er war und Tashiro sah seine Chance gekommen, das Weib sitzen zu lassen und mit dem anderen Fuuma den Abflug zu machen. Recht spontan tat er so, als hätte er sie gerade erst entdeckt, kam näher und nickte Rhea kurz zu, bevor er Seijitsu ansah. „Wir müssen leider weiter. Du weißt, das wir einen Termin haben, oder?“ Er warf ein paar Geldscheine auf den Tisch und rief in Richtung der Bedienung „Ich zahle.“ Das Mädchen, das ihn bedient hatte, nickte und widmete sich wieder anderen Gästen. Tashiro warf in dem ganzen hin und her einen Blick zu Seijitsu, der ihm bedeuten sollte, ihm zu folgen. Kurz wandte er sich an Rhea, lächelnd. „Verzeiht mir, das ich ihn euch entführen muss. Es war ein Traum, das sie sich um ihn gekümmert haben aber ich – wir – müssen leider weiter.“ Und damit versuchte er, zu gehen – sollte Rhea ihn aufhalten, würde er freilich warten aber wenn nicht, würde er das Etablissment im Schlepptau mit der Tomate und ihrem haarigen Begleiter schnellstmöglich verlassen.
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Re: Hafen

Beitragvon Tora Kyori » So 15. Mär 2015, 09:44

Rhea konnte dem jungen, sehr naiven Fuuma wirklich höchst interessante Sachen entlocken. Sie reißten vor kurzem noch mit der S-Rang Nukenin Aiko und hatten nun aus einem ihr noch unerfindlichen grund geplant, eine junge Dame aufzusuchen, die Mutter der Nacht.
Das klang für Rhea doch weit interessanter als sie dachte, sah der Junge doch gar nicht so aus als würde er mit so Interessanten Leuten verkehren. Bei diesem Gedanken musste die Dämonin lachen, so eine Bösartiges Beast. Die einstige Kyori glaubte auch nicht daran Aikio in das Dorf gelassen wird, sie hatte sich dafür wohl einfach auch einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht, wieder schmunzelte die Titanen Tochter böswillig in sich hinein und hoffte das Aiko ein Blutbad veranstaltet wenn man ihr das Tor vor der Nase zuschlägt.
Das war aber noch nicht alles was der Fuuma ihr zu offenbaren hatte, offenbar war die Mutter der Nacht in der Lage einem kleinem nichts, wie es Seijitsu in den Augen eines Dämonen zweifellos war, eine ganz besondere Macht zu geben. Rhea fragte sich natürlich was dies für eine sein sollte und woher sie diese Kraft bezieht, diese Mutter der Nacht. Während Rhea darüber nachdachte ob diese Mutter der Nacht, ihrer Mutter und Königin ein Dorn im Auge ist oder gar eine Gefahr für den Schwarm und ihre Familie darstellt, meinte der noch sehr Junge Fuuma das er die kraft brauche um in der Lage zu seinen, die die er liebte zu beschützen und fragte sie dann ob sie jemanden hatte den sie beschützen wollte. Vor ihrem Geistigen Augen sah sie Levia, den jungen für den sie das alles auf sich genommen hatte, für den sie einfach alles tun würde um ihn nur wieder in ihre Arme zu schließen, einfach alles vergisst und hinter sich lässt nur für das Leben ihres Kindes. Rhea sah Bilder von glücklichen Zeiten, als Levia noch ein Säugling war und Neben seiner Mutter im Bett einschlief. Ein liebliches Lächeln huschte Rhea über die Lippen, bevor sie diesen Gedanken schnell wieder aus ihren Gedanken vertrieb Das Gör ist Tod und bei Gott, dass sollte es auch bleiben sagte sich Rhea in Gedanken bevor sie Fuuma ansah und mit dem Kopf schüttelte, doch dann passierten Tränen das Gesicht der Schwertmeisterin und sie meinte „Ja natürlich, doch glaub ich das deine Chance da weit besser stehn als meine“ Levia war noch immer im Herzen der Kyori und sie wollte dieses Kind mehr als alles andere auf der Welt, es war stärker als jedes verlangen das sie antrieb, jede Liebe die sie für ein anderes Wesen empfand, Levia war ein teil von ihr und würde es immer bleiben auch wenn Rhea es noch immer nicht wahr haben wollte. Sich über das Nass an ihrer Wange wunderte und zornig die Faust ballte. Rhea hatte genug von dieser Gefühlsduselei, eine Titanen Tochter gab sich nicht die Blöße vor einem Menschen in Tränen auszubrechen, nur eine Schwache Frau würde dem verfallen. Rhea wischte sich die Tränen aus dem unechten Gesicht und wandte sich dem nächsten Thema zu und zwar den Lieben Männern, musste sich dann von der Merkwürdigen Katze Belehren lassen das man einen Menschen nicht nach seinem Äußeren beurteilt . Rhea sah die Katze emotionslos an, ein so niederes Getier wie denen Menschen das Wort erheben zu lassen empfand Rhea schon als Großzügig doch eine Katze, die sie dann auch noch belehrte empfand Rhea als fast unerträglich, nur der Höflichkeitsfloskel „Bitte“ verdankte es die Katze das Rhea es bei diesem Scharfen Blick beließ, doch eine Anmerkung erhielt Seijitsus Begleiter natürlich nicht. „Der Akt hat nichts mit liebe zutun, es gibt Menschen die Morden nur um ihre Lust zu stillen, glaubst du sie lieben ihre Opfer deshalb? Liebe definiert sich vielleicht dadurch wie gut der Sex ist und ob man sich vorstellen kann es immer wieder mit dem gleichen zutun“ Rhea lachte laut „Da muss man die suche rechtzeitig beginnen oder will man unberührt sterben?, eher nicht“ auf seine aussage hin ob das erste mal schön sein sollte konnte Rhea wieder nur lachen „Ach her je, sollte der erste Kuchen gelingen damit man nicht aufhört zu Backen ? Sollte man am Spieltisch zuerst gewinnen damit man nicht aufhört zu zocken ? So ein Unsinn, mein erstes mal war gekauft, ich verkaufte mich für das Privileg mein Bluterbe zu erlernen. Er war nicht gerade zärtlich zu mir sondern Hart, gnadenlos und unersättlich, doch ich bin eine Kunochi ich habe nicht geschrien in dieser Nacht und das war mein Erfolg an den ich mich mein leben lang erinnere“
Plötzlich kam dann der den beiden zwei Getränke auf den Tisch stellte und für die Katze gab es dann sogar Milch. Zwar hatte auch Rhea nichts bestellt wandte sich jedoch mit ihrem Glas Richtung des Mannes der so heiß auf Seijitsu war „mach nur weiter so ich glaub der verträgt ohnehin nicht so viel“ meinte die Dämonin und zwinkerte dem Jungen Mann zu. Rhea bemerkte das diese Situation sehr unangenehm für Seijitsu war, weshalb sie gerade noch darauf herum stochern musste. „Hey sei nicht unhöflich, wirf ihm einen Kuss zu, er spendierte uns Grad Getränke“ Rhea genierte sich in keiner weiße, trank ihr Glas mit einem Ruck aus, als dann endlich das eigentliche Ziel auftauchte doch leider war ihr sexuelles Interesse an dem Großen Fuuma Burschen bereits verflogen, doch keinesfalls ihr Interesse an seinen Informationen, den der andere Fuuma bewies das die beiden mehr wusste als es den anschien hatte. Auf sein freundliches Nicken reagierte Rhea mit einem gespielt schüchternem Lächeln. Er ging direkt auf Seijitsu zu und meinte das sie einen Termin haben, er warf Geld auf den Tisch, dass dann Rhea einsammelte und sich in den Ausschnitt steckte. „Es war bereits bezahlt doch danke für die kleine spende. Nun steht wohl eurer treffen mit der Mutter der Nacht an aber wolltet ihr nicht auf Aiko warten ?“ Fragte Rhea und offenbarte somit alles was sie bisher aus dem jungen Fumma heraus bekommen hatte. „Ich sucht bei der Mutter der Nacht nach Macht, welche macht ist sie den bereit so einfach an euch abzutreten hmm?“ Sicher würde dies eine ungünstige Situation für Seijitsu werden, den er hatte Rhea fast alles an Informationen gegeben und das obwohl er sie doch eigentlich nicht kannte, er nur glaubte sie zu kennen. „Ihr seit doch beide Mitglieder des Selben Clan´s, wie mir Seijitsu vorhin erzählte, und wie mir scheint beide Nukenin da ihr euch mit der S-Nukenin Aiko herum treibt, was habt ihr den so für die Zukunft geplant, etwa Akatsuki beitreten ?“ Rhea lächelte und sah die beiden fragend an.
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Re: Hafen

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 15. Mär 2015, 16:36

Wenn Seijitsu ehrlich zu sich selbst war, konnte er sich besseres vorstellen, als in einer miefigen Spelunke zu sitzen und sich mit der Fremden, Rhea, zu unterhalten, doch war es eindeutig eine Frage des Anstands. Das er sich dabei aushorchen ließ bemerkte er nicht, war er doch zu sehr damit beschäftigt sich sorgen zu machen. Das Rhea vor ihm plötzlich weinte, war für den Fuuma ein Schock und er schämte sich. "Verzeihen sie bitte, das wollte ich nicht." Man konnte beobachten wie Seijitsu nervös auf seinem Stuhl hin und her rutschte, den Blick gesenkt hielt und mit einer Hand Shokubos Nacken kraulte. Dieser genoss es zwar, doch auch der Kater wusste, dass der Blauhaarige nur versuchte wieder runter zu kommen. Bei ihren Worten legte er den Kopf schief, sagte jedoch nichts. Seijitsu wollte nicht zu neugierig wirken, außerdem glaubte er, dass er mit seinen Wünschen einen Nerv getroffen hatte. Allerdings schien es Rhea nicht zu passen, dass sie weinte, da sie sich die Tränen wegwischte, eine Handlung, die in den Augen des Fuuma bewundernswert war. Er wusste, dass er das nicht konnte, dass ihm dazu die Kraft fehlte. Ich hoffe, dass ich bald dazu in der Lage bin, die gleiche Geste machen zu können. Es war eine einfache Geste, die ihm bewusst machte, wie schwach er im Vergleich zu seinen bisherigen Reisekollegen war. Ein wenig gedankenverloren spielte er an Aikos Kette, doch nicht lange, als für ihn die Reihe der Verlegenheiten begann. Der Blauhaarige wusste nicht was schlimmer war: Die Wahl des Themas oder die Tatsache, dass er eher wie eine Frau aussah. Und da halfen ihm auch die Shokubos nicht, der versuchte die Angelegenheit runter zu spielen. Die Ansichten, die Rhea vertrat, waren... speziell, um es vorsichtig auszudrücken. Es waren Ansichten, die er absolut nicht verstehen konnte. Man kann Lust beim Töten empfinden? Aber wie genau empfindet man das dann und warum denke ich an sowas? Die Tatsache, dass er ernsthaft darüber nachdachte, war schockierend. Auch was seine Ansicht bezüglich des "ersten Mals" wurde von Rhea nicht geteilt, stattdessen erzählte sie von ihrem ersten Mal, was den Blauhaarigen dazu veranlasste rot zu werden, sofern es noch möglich war. "Du hast ein Bluterbe?", fragte er stattdessen nach, es war ein Versuch auf irgendeine Art und Weise das Thema zu wechseln, auch wenn er trotzdem geschockt über ihre Nachricht war. Man konnte es an dem Zittern seiner Stimme, dem fassungslosen Blick und den unsicheren Händen erkennen. Das Thema kam aber schnell wieder auf den Tisch, da sich jemand die Mühe gemacht hatte ihnen Drinks zu spendieren. Rhea hatte ihren Spaß daran Seijitsu weiter in die Bedroullie zu bringen. "Bitte nicht so laut, dass hört er doch.", flehte er sie beinahe wimmernd an. Lieber Boden, bitte verschluck mich, damit ich das nicht mehr erleben muss. Leider kam der Boden seiner Bitte überhauüt nicht nach, dafür war Rettung in einer ganz anderen Weise erschienen. "Tashiro-san." Die Erleichterung war dem Jüngeren der beiden Fuuma gut anzusehen. Auch Shokubo sah interessiert auf, der sich bis eben die Milch getrunken hatte. Sofort kam Seijitsu der Aufforderung nach, war diese Spelunke so schnell wie möglich zu verlassen. Den Pfiff aus der Menge ignorierte er. Der Fuuma wollte auch schon losgehen, als Rhea Tashiro mit Fragen bombadierte, die Informationen, die er ihr erzählt hatte, gleich verwendete. Seijitsu hatte nicht bewusst Infos weitergegeben. Er hatte nur ihre Fragen ehrlich beantwortet. Bei Tashiro verhielt er sich unterwürfig, das hieß er überließ ihm das Reden. Doch als sie Akatsuki erwähnte, hatte sie seine volle Aufmerksamkeit. Der junge Fuuma hatte von dieser Organisation gehört, aber noch nicht das Vergnügen gehabt, ihnen zu begegnen. Auf der anderen Seite fürchtete er die Organisation. Dennoch antwortete er: "Akatsuki beitreten? Bei allem Respekt, ich glaube nicht daran, dass jemand wie Akatsuki jemanden wie mich möchte. Ich habe von der Stärke dieser Leute gehört und ich wäre eher ein Hindernis." Es war seine ehrliche Meinung zu dem Thema, man konnte aus seiner Stimme den Respekt heraus hören, den er vor diesen Leuten hatte. Plötzlcih spürte Seijitsu eine Hand an seinem und keuchte auf. Doch bevor er sich umdrehen konnte, war der Täter wieder weg. "Bitte lass uns gehen Tashiro-san. Ich glaube nicht, dass ich es noch lange aushalte." Dabei klammerte er sich fast an den Arm des Älteren und auch Shokubo war bereits auf dem Sprung, bereit zu gehen, wenn auch die Anderen gingen.
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Re: Hafen

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 15. Mär 2015, 17:52

[font=Georgia]
[align=center]Like a Phoenix[/align]
[/font]
Es gab Tage im Leben, in denen man sich einfach nur verstecken wollte. Tashiro kannte solche Tage. Manchmal hatte er sich einfach von der Welt abgeschottet, um sich in seinem eigenen Leid zu ertränken und der Welt gegenüber nichts schuldig zu sein. Seine Mutter, die ihn in diese Welt gebracht hatte, war genauso tot wie sein Vater und sein bester Freund. All diese Verluste hatten in dem Fuuma etwas ausgelöst. Es hatte schon immer in seinem Kopf ordentlich gerattert und er hatte viel nachgedacht, aber nach diesen Verlusten war es noch schlimmer. Er war nach wie vor verlässlich und ein Genie, meinten seine Vorgesetzten, aber er wäre keineswegs mehr so zugänglich wie früher. Nun war es schon einige Jahre her, das er Otogakure verlassen und hinter sich gelassen hatte. Das Dorf des Klangs interessierte ihn nur insofern, als das er es brennen sehen wollte: Genau genommen diejnigen, die er für sein Leid verantwortlich machte. Das er hier nach Strohhalmen griff, war ihm bewusst aber er konnte nicht anders. Wie ein verwundetes Tier biss der Fuuma auch die Hand, die ihn einst gefüttert hatte, genauso kräftig wie die, die er schon immer blutig gerissen hatte. Das er nun eine separate und eigentlich recht geheime Allianz mit Meigetsu Daku hatte war eine Sache, aber eine andere war, dass er seine Neutralität nicht aufgeben würde. Auch nicht für den langhaarigen Kage und seine Ideale von Liebe, Frieden und Glück. Dazu war Tashiro viel zu realistisch. Seine Augen zuckten, als er die Worte Rheas vernahm, die er dann nochmals mit einem Blick belegte, als sei sie eine Spinne. Tashiro hatte nichts gegen aufreizend gekleidete Frauzen. Vielmehr mochte er sie, aber er hatte eine Abneigung gegen Dinge, die seine Intuition ihm alos negativ vorgab. Irgendetwas stimmte mit diesem... Mädchen... vor ihm nicht und er war auch nicht sonderlich scharf drauf, herauszufinden, was es war das ihn so abwehrend werden ließ. „Behalt das Geld ruhig.“, gab er knapp zurück und wollte sich dann umdrehen, als sie ihn erneut mit Fragen bombadierte. Fragen, die augenscheinlich von jemand gewissem ausgeplappert wurden.
Der Fuuma blickte wie in Zeitlupe zu seinem jüngeren Klanbruder und verengte die Augen leicht, was ihm einen leicht genervt-ärgerlichen Ausdruck verleihte. Wunderbar. Ganz wunderbar.
Dafür leg ich ihn übers Knie und da kann noch sonstjemand etwas sagen, mir egal. Der wird sich was anhören dürfen – bis die Ohren Blasen werfen. Das diese Ninjas von heute nichts für sich behalten können. Shinobi werden, haben sie gesagt. Abenteuer bestehen, haben sie gesagt. So ein Bockmist! Aber seinen geistigen Austausch mit sich selbst ließ er sich nicht anmerken. Vielmehr wandte er sich seitlich leicht um und warf Rhea einen Blick über die Schulter zu. Seine Lippen zierten ein amüsiertes Lächeln, das absolut gegenteilig zu seinen Gedanken stand. Insofern war er ein guter Schauspieler. Musste er ja auch sein, schließlich hatte er sein ganzes Dorf über Jahre hinweg getäuscht. „Mit allem Respekt, das geht euch nichts an, Madam. Ich weiß nicht, was euch der Kleine hier erzählt hat, aber selbst wenn ist es nicht eure Angelegenheit. Aber euer Interesse ist... rührend.“ Das 'rührend' sprach er mit einem ziemlich sarkastischen Unterton aus. Als sie dann weiterredete und dann den Namen Akatsuki erwähnte, drehte er sich ganz um und hob beide Brauen. Nun hatte Minato also doch einen Zug gemacht und die Kleine hier war sicherlich mehr als sie aussah. Wenn, und das nahm er gerade an, sie ein Akatsuki war, dann war sie weitaus stärker als es jetzt den Anschein machte. Tashiros Hirn arbeitete unter Volldampf. Er hatte kein Interesse an einem verfrühten Kampf mit Minato und seinen Spielkameraden, aber wenn er so gefragt wurde?
Er wollte gerade antworten, als Seijitsu schon wieder den Mund aufmachte und etwas dazu sagte. Wenigstens hat er noch genug in seinen Knochen um seine Meinung zu sagen. Aber wenn er nicht aufhört, sich selbst runter zu ziehen, werde ich ihn wirklich verprügeln müssen damit er endlich einmal klar wird. Er blickte zu Rhea, bevor auch er seine Antwort ansetzte. „Meine Angelegenheiten sind meine Angelegenheiten. Ich lasse mich nicht ausfragen. Von niemandem, auch nicht von einer Akatsuki Anwerberin.“ Seine Augen fixierten ihren Körper. Jede Bewegung, die sie machen würde, würde er nutzen um Zeit zu gewinnen falls es zu einem Kampf käme. „Und jetzt entschuldigt mich bitte. Ich habe noch zu tun.“ Auf seinen Status als Nuke-nin oder seine Beziehung zu der Watanabe ging er nicht weiter ein. Es ging Rhea schlichtweg nichts an und sie hatte bisher nichts gezeigt, um sich diese Informationen zu verdienen. Der Fuuma nickte ihr nochmals zu, diesmal zum Abschied und zerrte dann Seijitsu mit sich vor die Tür, wo er ihn weiter mit zog und während dessen mit ihm sprach. „Eigentlich müsste ich dich dort zurück lassen für deine Gedankenlosigkeit. Du solltest die Suppe auslöffeln, die du dir selbst angerührt hast. Aber ich habe jemandem etwas versprochen. In Zukunft behältst du so etwas für dich. Wir sind Shinobi. Wissen und Informationen sind unsere stärkste Waffe, nicht unbedingt Jutsus. Ein jeder kann mit Chakra herumfuchteln und es zu Elementen schmieden. Wissen sammeln und dieses klug einsetzen ist etwas anderes.“ Während er dies zu ihm sagte blickte er über die Schulter hinter sich, ob Rhea ihnen gefolgt war. Wenn nicht, würde er baldmöglichst mit Seijitsu verschwinden. Sein Weg führte ihn zurück zum Hafen, von wo aus er sich dann erneut orientieren würde. „Kannst du das Shunshin no Jutsu?“, erkundigte er sich mit einem Blick auf den Weg, den sie eben zurück gelegt hatten. „Wir müssen hier weg. Akatsuki ist eine Nummer zu Groß, auch für mich.“
So oder so hatte es genügt, Kirigakure für diese knappe Zeit zu sehen. Eigentlich wollte er sich noch die Augen einsetzen lassen, aber das konnte noch warten. Noch.
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Re: Hafen

Beitragvon Tora Kyori » Fr 27. Mär 2015, 07:29

Rhea hatte nun wirklich genug Spaß mit dem Jungen Fuuma Nachkömmling und hatte aus diesen weit mehr Informationen herausgequetscht als sie gedacht hätte, da er ebenso naiv wie freundlich war. Keine seltene Kombination doch für einen Nukenin doch eher ungewöhnlich. Rhea war jedoch weit weniger naiv und behielt das was sie wusste lieber für sich, so gab sie auch keine Antwort auf die Frage ob sie den nun ein Bluterbe besaß, da dies nur weitere Fragen aufwerfen würde, die Rhea nicht beantworten würde, doch bevor es zu dieser unangenehmen Situation kommen konnte tauchte der andere Fuuma schließlich in der Bar auf und schien es sehr eilig zu haben. Rhea fragte sich warum, war es vielleicht möglich das heute noch, dass treffen mit der Mutter der Nacht hatte oder war es Aikio gar geglückt in Kirigakure unter zu kommen ?
Doch auf ihre fragen reagierte der Nukenin schnippisch und mit weit weniger Respekt als er vorgab, Rhea blieb weiter gemütlich auf ihrem Stuhl sitzen und trank von ihrem Spendiertem Drink. Rhea fragte die beiden sporadisch ob sie vorhätten Akatsuki beizutreten, wohl wissend das man sich dafür nicht bewerben konnte. Seijitsu meinte sofort das er von deren Stärke gehört hätte und das er ihnen wohl nur ein Klotz am Bein wäre, was so wohl so viel wie „nein“ bedeuten sollte. Rhea mochte dieses langen ausschweifenden antworten nicht, es war jedoch so das sich der Junge Fuuma eher selten Kurz fast. Von Tashiro hingegen bekam sie eine sehr gewagte Antwort, er meinte doch schlichtweg, dass seine Angelegenheiten nur ihn etwas angingen und das er sich von niemandem Ausfragen ließ auch nicht von einer Akatsuki Anwerben.
Erst war es still um Rhea und die Situation wirkte angespannt, die Gäste wurden leiser als der Name Akatsuki wieder und wieder in den Raum geworfen wurde, einige verließen gar schon das Lokal, nur aufgrund der anmahne das hier jemand von Akatsuki sein könnte.
Die Titanentochter lächelte dann, breit wie das Lächeln einer Löwin und ebenso furchteinflößend.
Sie verschränkte die Arme vor ihren Körper und lehnte sich etwas zurück, sie registrierte seinen Blick sofort und schien jeden Augenblick mit einem angriff zu rechnen, schien es jedoch nicht auf einen Kampf anlegen zu wollen, weshalb er zusammen mit Seijitsu sofort das weite suchen wollte. Nickte freundlich und verschwand mit Seijitsu vor die Tür, der es aus anderen gründen ebenso wenig an diesem Ort hielt. Rhea hingegen blieb noch einen Augenblick sitzen und Grinste Diabolisch. „Pfff eine Anwerterin, ich muss Vater sagen das er vergessen hat ein Casting zu veranstalten“ Rhea löste so dann das Henge no Jutsu auf und ihre Dämonische Gestalt kam zum Vorschein, ruhig saß sie auf ihrem Platz und nippte an ihrem Glas als das entsetzen sich breit machte, die ersten Schrei die Spelunke mit Angst füllte. Der Wirt sodann sein Tablett fallen ließ und so schnell ihn seine Füße tragen konnten nach draußen rannte, andere folgten seinem Beispiel sodass die Schwertmeisterin letzten Endes ganz allein an ihrem Tisch saß, ganz gemütlich trank sie den letzten Rest aus ihrem Glas stand auf und schob den Stuhl wieder an den Tisch und schlenderte ohne große Eile nach draußen. Sie war wie ein Finsterer Schatten, eine Gräuliches Böses, dass sich sodann in voller Pracht ins Licht der Sonne stellte. „Akatsuki hat keine Anwärter, lieber Tashiro, man kann sich nicht für Akatsuki entscheiden, sondern Akatsuki entscheidet sich für dich. So wie man sich auch für mich entschied und ich so eine Familie gewann die mir weit treuer und lieber ist als es eine Menschliche je sein könnte. Wenn ich mich vorstellen darf, ich bin Rhea Tochter der Titanen„
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Re: Hafen

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 29. Mär 2015, 16:08

Der jüngere der beiden Fuuma konnte gar nicht sagen, wie dankbar er war, dass Tashiro ihn und Shokubo aus der Bar rausholte. Doch zum Aufatmen hatte er keine Zeit, da Tashiro ihn weiter zerrte und mit ihm schimpfte. Unwillkürlich zuckte der Blauhaarige zusammen. "Es tut mir leid, ich dachte s-sie könnte u-uns vielleicht helfen." Betroffen senkte Seijitsu seinen Blick, es war ihm unsäglich peinlich. "Bitte entschuldige.", murmelte er in seinen nicht vorhandenen Bart. "Sie folgt uns doch nicht, oder?", fragte er leise nach, er traute sich nicht einen Blick nach hinten zu werfen. Seijitsu hatte nämlich das Gefühl, dass er sonst zusammenbrechen würde, wenn er die Blicke der Männer sah, die ihm hinterher gafften. Shokubo konnte es verstehen, der violette Kater hatte genug von Seijitsus Reaktionen gesehen und gehört um zu wissen, wann es kritisch wurde. Aus diesem Grund war er es auch, der einen Blick zurückwarf. "Sie bleibt sitzen.", kam es schließlich von ihm, eine Äußerung, die den Blauhaarigen aufatmen ließ. Seijitsu wurde weiter von Tashiro durch die Straßen gezogen, bis dieser schließlich nach einem Jutsu fragte. Seijitsu schüttelte den Kopf. "Ich kenne zwar die Technik, aber beherrsche sie nicht, tut mir leid. Kannst du das Shunshin?" Damit wandte er sich an Shokubo, der jedoch den Kopf schüttelte. Seijitsu folgte weiterhin Tashiro, auch wenn er nicht so recht verstand, warum er sich so beeilte. Doch bei seiner Begründung blieb er plötzlich stehen. "Du glaubst doch nicht, dass sie wirklich von Akatsuki ist, oder?" Der Unglaube in seinen Worten war deutlich zu hören, er wollte nicht wahr haben, dass diese Frau mit dieser Organisation zutun haben könnte. "Und selbst wenn, man kann doch trotzdem mit ihr reden, oder nicht? Sie können doch nicht alle schrecklich sein?" Da war er wieder, der Glauben an das Gute in jedem, die Eigenschaft, die Seijitsu in den Augen jedes anderen Nukenin "weich" machte. "Und was willst du machen, wenn sie uns verfolgt?" Plötzlich fauchte Shokubo und stellte seine Nackenhaare auf. "Was ist denn los?", fragte der junge Fuuma den violetten Kater, der in Richtung Bar stand. "Da stimmt etwas nicht, das fühlt sich gefährlich an." Ist das etwa Rhea? Seijitsu wandte sich an Tashiro und nickte ihm zu, bereit ihn unterstützen, egal in welche Richtung das gehen würde.
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Re: Hafen

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 29. Mär 2015, 17:37

[font=Georgia]
[align=center]Moondancer[/align]
[/font][align=justify]Erbärmlich. Es war einfach nur erbärmlich, wie sehr er sich an die Gesellschaft anderer gewöhnt hatte. Es war eigentlich nicht sein Stil oder seine Art, in sozialen Interaktionen mit anderen Shinobi zu ertrinken. Und nun stand er hier, mit einem übergroßen Kater mit einer menschlichen Stimme und einem Clanmitglied, dass das Ego eines Meerschweins besaß. Großartig. Warum war er auch nur so elendig neugierig? Aber er konnte ja schlecht beides haben; die Butter und das Geld. Eines musste er da lassen und so hatte er sich also wieder enger in die Beziehungen der Shinobi eingemischt. Irgendwie hatte alles mit diesem suizidalen Uzumaki begonnen. Warum hatte er ihn nicht einfach getötet und sich genommen, was er wollte? Nun, am Ende hatte er einige Dinge von ihm erfahren, die er wissen wollte und nun konnte, aber war das wirklich all den Ärger wirklich wert? Kirigakure war nun auf ihn aufmerksam geworden und dieser wirre Schwertmeister hatte ihn versucht zu töten. Dann diese mächtige Kunoichi Nuke-nin Aiko... und nun saß er hier, wahrscheinlich mit einer Akatsuki im Schlepptau und einem Bündel aus Katz und Mensch an seinen Rockschössen. Warum denn nur immer er?!
“Spar dir deine Entschuldigung und denke lieber das nächste Mal nach. Es bringt nichts, mit dir jetzt großartig zu reden. Du musst dir erst einmal Zeit lassen um dir deinen Fehler vor Augen zu führen, Junge, sonst machst du ihn bald wieder.“, schnarrte der Fuuma mit einem sarkastischen Unterton und blickte kurz hinter sich, bevor er weiter ging. Mittlerweile waren sie beim Hafen angelangt, aber es war hörbar gewesen, wie mehrere Leute eiligst die Kneipe verlassen hatten. Rhea schien scheinbar keine Zeit zu verlieren und ihr wahres Ich zu zeigen. Zum Glück waren sie beide nun weit genug entfernt, um dem Selbstgespräch der Akatsuki Kunoichi entgangen zu sein. Wahrscheinlich war es auch so das Beste. “Okay, dann muss es so gehen. Ich kann nicht sehr weit damit eilen, aber wir müssen es einfach versuchen möglichst viel Distanz zwischen uns zu bringen.“ Tashiro wollte Rhea möglichst weit weg von sich wissen, denn er wusste nicht die Größe ihrer Fähigkeiten noch wusste er, zu was sie alles fähig war. Sprich, er wollte sie austesten und sehen, wie ihr Repertoire gediehen war. Hoffentlich nicht allzu gut.
Ich kann einem Kampf hier nicht zustimmen. Unter keinen Umständen. Das ihr ihr Boden und Grund, in dem sie einen Vorteil hat.
“Wenn Sie uns verfolgt, dann werde ich sehen was ich tun kann. Ich habe den ein oder anderen Trick in meinem Ärmel und wenn es hart auf hart kommt, werde ich meine Haut so teuer es geht verkaufen und sie mitnehmen.“ Große Worte, aber Tashiro wusste, dass er keinen wirklichen Stich gegen so jemanden sehen konnte. “Festhalten.“ Dann formte er einige Fingerzeichen, konzentrierte sich für einige Sekunden und griff dann Seijitsu wie auch Shokubo in die Nacken, um sie wie Katzenkinder fest zu halten und verschwand dann, wie es beim Shunshin no Jutsu üblich war, mit einem Windhauch. Allerdings bewegte sich der Ninja nur mit erstaunlicher Schnelligkeit fort. Allerdings hatte er nun eine bessere Richtung gewählt. Er bewegte sich zu den Waldgebieten nahe Kirigakure, die er durch seinen Besuch bei Meigetsu kannte.Etwa hundert Meter weiter, ließ er Shokubo und Seijitsu los und nickte ihnen zu. “Nehmt die Beine in die Hand und beeilt euch. Ich habe nur Abstand zwischen uns gebracht und ich nehme nicht an, dass sie uns verfolgen kann unter diesen Umständen, da sie nicht weiß, wohin wir uns bewegen... aber ich verlasse mich auf nichts bei Minatos Spielgefährten.“ Damit machte Tashiro schon einen ziemlichen Satz auf einen unteren Ast eines Baums und zeigte den anderen beiden dann an, ihm zu folgen.
Er würde sie eine Weile gerade aus führen, bevor sie dann stark nach Süden abbogen, um sich bei den Meeresklippen zu verstecken und auszuruhen. Von dort aus war es dann auch nicht mehr weit zum Treffpunkt mit der Mutter der Nacht und dem anderen Shinobi. Aiko mochte nicht wissen, wo sie waren, aber sie würde es verstehen müssen, denn in einer solchen Situation war es keineswegs einfach, sich zu entscheiden. Aber Tashiro hatte vor, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Und er würde dem anderen Fuuma das ein oder andere beibringen müssen. Er warf einen Blick nach hinten, während er sich weiter bewegte und warf dem Anderen einige Worte zu.
“Seijitsu, wir werden dein Training sofort beginnen, wenn wir angekommen sind, wo ich hinmöchte. Ich werde dir einige Dinge beibringen und sehen, ob ich nicht einiges für mich selbst tun kann. Es gibt da einige Ideen, die ich... probieren möchte. Du hast meine Technik in der Höhle ja gesehen. Wenn es klappt, würde ich sie gerne ausbauen. Aber dazu später.“ Mit ordentlicher Geschwindigkeit ging es dann noch einige Weile so weiter.[/align]

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Re: Hafen

Beitragvon Tora Kyori » Sa 11. Apr 2015, 22:58

Die Augen der Dämonin waren Eiskalt, das Dämonische Rot, dieses leuchten im inneren ihrer Augen strahlte selbst noch aus der Dunkelheit der Spelunke hervor. Es jagte den Menschen eines Eisigen Schauer über den rücken. Wenn man Rhea auch schon damals als Schwertmeisterin fürchtete so war man doch froh das sie auf Seiten Kirigakures stand, sie selbst hatte keine Ahnung wie viele Menschen Hoffnung daraus schöpften das der Eiserne Engel über sie wachte doch nun gab es keine Tora mehr, sondern nun mehr eine Junge Dämonin namens Rhea, die aus den Finsteren Wünschen und dem angestauten Hass der Schwertmeisterin geboren worden ist. Der Akatsukimantel wehte im Wind, als die Titanentochter an Tageslicht trat.
Niemals zuvor verspürte sie ein so intensives Gefühl der Macht, dass die Menschen ihr durch das bloße Angstschreien gaben. Es gab nur sehr wenige die sich ihr in den weg stellten und diese standen so dann mit Zitternder Hand vor ihr und konnten sich vor lauter Furcht kaum rühren.
Ein Gehässiges Lächeln ging sodann über ihre Lippen, als sie dem Jungen Shinobi das Kunai aus der Hand schlug und dieser Stocksteif vor ihr stehen blieb. Nichtssagend sah sie diesen Jungen Mann an, sah ihr eigenes Spiegelbild in seinen Augen, bevor diese sich verfinsterten und der Junge Mann auf die Knie fiel und seinen Hals mit den Händen umschloss.
Rhea lächelte mühselig, doch amüsierte sie dies nur sehr geringfügig. Sie hielt ein Kunai in händen von dem das Blut dieses armen Jungen Tropfte bevor sie es weg warf und den Jungen man einfach beiseite schubste, so das dieser mit Offenem Hals seitlich zu Boden viel und dort ausblutete, während Rhea noch das Gurgeln des Jungen Mannes vernahm sah sie sich schon nach dem eigentlich ziel ihrer Begierde um, doch schien sich dieser bereits dünn gemacht zu haben. Neckisch lächelte die einstige Frau des Mizukage und Kicherte gar böswillig Ein Kluger Mann, er scheint die Gefahr wohl richtig abgeschätzt zu haben aber mir entkommt ihr nicht, niemand kann ewig vor mir weglaufen, ich hab euch noch alle gefunden und du bist ein verdammter Narr wenn du glaubst bei dir würde es anders werden Als sie so dann die Stimme ihrer Königin Mutter in ihrem Kopf vernahm. Es war bald wie ein Reflex, sofort beugte sie das Knie und sah andächtig zu Boden, als ihre Königin das Wort an sie richtete. Natürlich wusste Rhea das ihre Mutter nicht wünschte das ihre Kinder vor ihr auf die Knie fallen, doch Rhea hatte seit geraumer zeit das Gefühl das ihre Mutter ihr misstraute, dass sie glaubte Rhea sei ungehorsam, doch wollte Rhea nichts lieber als ihrer Familie zur Seite stehen. Ich freue mich das du den Kontakt zu mir suchst Mutter, ich hatte schon befürchtet du und Vater ihr wärt Böse auf mich Rhea war sich nicht sicher ob ihre Königin spüren konnte welche Sehnsucht ihre Tochter nach ihnen hatte doch wollte sie hörig sein und auf den Tag warten an dem sich ihre Eltern ihre Rückkehr wünschen.
Natürlich wollte Rhea nicht voreilig sein und war schon froh die stimme ihrer Mutter hören zu können, ebenso glücklich war sie über die Gelegenheit ihr einen Wunsch erfüllen zu können, vor allem einer der ihren natürlichen Jagt Instinkt nur noch weiter ankurbelte. Was immer du wünscht Mutter. Ich werde diese Aufgabe zu deiner vollsten Zufriedenheit abschließen
Rhea hatte natürlich noch keine Ahnung wo sie waren und wo sie so schnell hin sein konnten, doch hatte sie genug Informationen darüber wo die beiden wieder auftauchen würden und zwar bei Mutter der Nacht, so wie ihr der Junge Seijitsu berichtete. Sie sind entwischt Mutter, doch ich weiß wo sie hin wollen. Sie wollen zu einer gewissen Mutter der Nacht. Kannst du mir ein paar Informationen über diese Person geben und weißt du vielleicht wo diese Steckt ? So kann ich die beiden vielleicht schon auf dem weg zu ihr abfangen
Rhea wusste nicht ob ihr Königin ein paar Nützliche Informationen hätte, doch ihr Jagdtrieb würde sie schon wieder auf dessen pfefferte führen.
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Re: Hafen

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 14. Apr 2015, 17:35

Seijitsu konnte es noch immer nicht glauben, doch noch ehe er groß dazu in der Lage war auch nur irgendetwas zu tun, wurden er und Shokubo wie Katzen ein großes Stück weggetragen. Als er endlich wieder losgelassen wurde, hieß es trotzdem weiter rennen, was der junge Fuuma auch gleich erfüllte. Dennoch waren in ihm Zweifel. Machen wir gerade das Richtige? Einfach weglaufen, nur weil sich von Akatsuki war? Was ist wenn sie uns verfolgt und was, wenn sie versucht zur Mutter der Nacht zu kommen? Plötzlich blieb Seijitsu stehen, ebenso wie Shokubo. "Was ist los Seijitsu?", fragte der Kater sofort nach. "Was ist, wenn sie wegen uns Unschuldige tötet?", fragte Seijitsu, der sich nach Kräften bemühte nicht hysterisch zu werden. Shokubo sah ihn an. "Wenn sie wirklich das ist, was sie ist, dann wird sie keinen Unterschied machen. Sie hat dich benutzt um an Informationen zu gelangen. Bitte lass uns darüber später reden." Es war nicht so als würde der Kater sich keine Gedanken machen würde, doch war es nun eine andere Entscheidung, die man machen musste. "Wir müssen uns beeilen Seijitsu, bitte." Der Fuuma warf noch einen Blick zurück, ehe er schließlich weiter rannte und sich seinen Weg durch den Wald suchte, stolperte über Stock und Stein, bekam hier den Einen oder Anderen Kratzer aufgrund spitzer Zweige ab. Er folgte Tashiro, schlug den Weg ein, den das ältere Mitglied seines Clans einschlug. Doch tief in seinem Inneren gab er sich die Schuld für die Taten, die diese Frau vielleicht begehen könnte.

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Re: Hafen

Beitragvon Tora Kyori » Mo 20. Apr 2015, 15:45

Rhea biss sich fest auf die Zähne, als sie von Mutter hörte das es ihr nicht vergönnt war ihre Beute zu Jagen. In ihr staute sich Wut und sie hatte nicht schlecht Lust sich dem Wunsch ihres Vaters und ihrer Mutter einfach zu widersetzen. Diese beiden gehörten in den Augen der Dämonin nur ihr ganz allein. Doch sie blieb stumm und unterdrückte ihre Wut unter Anstrengung. „Wie ihr wünscht“ meinte sie schließlich, mit einem zornigen Tonfall und stand so dann resigniert auf und beendete das Gespräch mit ihren Eltern abrupt. In einem Moment wie diesem war Rhea froh nicht gerade in der nähe ihrer Eltern zu sein.
Rot blubberndes Chakra umhüllte die einstige Schwertmeisterin und sie schlug mit voller Wucht gegen die Hauswand der Spelunke, die natürlich unter der Enormen Kraftaufwendung Rhea´s zerbröselte wie wie ein ausgetrocknetes Herbstblatt.
Ihre Unheimliche Präsenz, war in einem recht umfangreichen Umkreis wahrzunehmen und ein jeder der nicht lebensmüde war und dessen Alarmleuchten noch gut Funktionierten hielt sich fern von ihrem Aufenthaltsort. Die Wut der Kyori war spürbar jedoch nicht Stark genug um die gesamte Gewalt ihrer Form zu Aktivieren. Sie war trotzig, wie ein Kind das sein Spielzeug nicht bekam, eine Eigenschaft die sie wohl nicht unbedingt von Tora übernommen hatte, nein das war ihre ganz eigene Macke. „und wo soll ich nun hin ?“ schrie die Harpyie in die Welt hinaus.
Ihr Vater wünschte ja das sie nach Kirigakure geht, doch der versuch in das Dorf zu gelangen missglückte, dass obgleich Rhea nicht einmal vor hatte ihnen etwas anzutun, dennoch wurde sie verstoßen und erklärte ihnen, wie schon manch anderer den Krieg.
Die Junge Dämonin machte sich auf den weg ins nirgendwo, auch wenn ihre Familie immer bei ihr war, so wollten diese sie nicht wirklich um sich haben. Mutter eröffnete ihr ein Fenster, dafür liebte sie Rhea umso mehr doch ihr Vater schlug es ihr vor der Nase zu und nahm Rhea die Chance wieder nach Hause zu kommen. Sie fragte sich fast stunde für stunde warum Vater dies nicht wünschte.
Sie war der Ansicht, dass sie sich längst entschieden hatte und das Kirigakure sie ohnehin nicht als Dämonin bei sich aufnehmen wollte. Rhea war momentan sehr unzufrieden mit ihrem leben, sie hatte nun Macht, vielleicht weit mehr als es sich irgendwer erträumen könnte, sie verdankte diese Macht ihren Eltern, die ihr auch die Absolute Freiheit schenkten doch was Rhea fehlte war ein Ziel. Sie hatte nun keines mehr , zwar wollte sie ihren Eltern zur Seite stehen doch schienen diese sie nicht zu brauchen. Rhea sah sich in einer Blutpfütze an und kniete sich vor dieser auf den Boden und berührte ganz seicht ihr neues Gesicht, nahm sich zum ersten mal die zeit um ihre eigentliche Gestalt zu begutachten. Zog den Mantel ihrer Mutter herunter und begutachtete sich selbst. Das Chakra, das zweifelsohne ein Geschenk ihrer Vaters war zog sich daraufhin wieder in ihren Körper zurück, während Rhea sich intensiv ihren unheilbringenden Augen widmete. Sie musste feststellen das sie nun wirklich fast überhaupt nichts mehr mit Tora gemein hatte, doch hatte sie auch nicht mehr viel von einem Menschen. Ihre Augen verrieten ihre Herkunft, dass sie eine Ausgeburt der Hölle war. Sie strich sich über die Blase haut ihrer Zarten Brust. Keine ihrer Alten Narben war noch zu sehen, sie trug nicht mehr die wunden einer Kriegerin. Sie war wirklich wie neu geboren.
Rhea dachte zum ersten mal über ihr altes ich nach, über Tora, der Frau aus der sie entstand, die zu Rhea wurde weil sie den Wunsch hatte an macht zu gewinnen um die Welt zum Wohle ihres Kindes sicherer zu machen. Eine Frau die bei ihrem Vater so viel Eindruck hinterlassen hat, das er ihr versprach ihr Levia zurück zu bringen, die trotz ihrer starrsinnigkeit, ihrer Ignoranz und Abweisenden Art, Menschen dazu brachte sie zu mögen. Rhea verstand nicht warum sich das Gefühl in ihr breit machte das ein jeder sie ihr vorzieht, selbst ihr eigener Vater. Hielt noch immer an dem versprechen fest das er dieser Frau gab. Es verwirrte Rhea ungemein und bereitete ihr Schmerzen darüber nachzudenken. Sie Zog ihren Mantel wieder über, da sie plötzlich aufkommende Bedürfnis hatte ihren Körper zu bedecken. Welche Rolle spiele ich nur in deinem Spiel Minato Fragte sich Rhea während sie sehr nachdenklich in die ferne sah.

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