Hafen

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Kenichi
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Re: Hafen

Beitragvon Kenichi » Mo 13. Jul 2015, 12:39

cf: Tor von Kiri

Kenichi eilte in einem angenehmen Laufschritt neben dem Strom der Bürger entlang gen Hafen. Irgendwo dort befand sich seine Lehrerin, diese galt es zu finden. Er wusste nicht ob Senku davon ausging das Kenichi ihr folgte, aber es fiel sowieso beiden Parteien generell ziemlich schwer, die jeweils andere einzuschätzen. Da der Rotschopf noch immer die volle Oininmontur trug, kam er gut vorran. Auf dem Weg zum Hafen stellte sich ihm niemand mit Fragen entgegen, vermutlich weil es noch immer klar war das dies bei Oinin nur selten angenehme Antworten waren. Anders sah das schon aus, als der Rotschopf nun am Hafen angekommen war. Emsig machten sich unzählige Hände daran, Schiffe zu beladen und Personen einzuteilen. Es war ein logistischer Großangriff auf die hiesigen Schiffe, doch da der Handel gerade sowieso eingestellt war, gab es zum Glück genug Mittel und Personal dafür. Für Kenichi blieb erneut nichts weiter übrig, als sich nach Senku zu erkundigen. Selbst suchend würde er sie nie finden. "Entschuldigt bitte, könnten Sie mir sagen wo ich Uzumaki Senku finde?" Es war eine höfliche Frage, die Kenichi da an einen der Templer richtete, die gerade mit dem beladen eines Schiffes beschäftigt waren. Der Mann war gut und gerne einen Kopf größer als der junge Oinin und musterte seinen Gegenüber erstmal eindringlich. Dann jedoch nickte er kurz. Mit dem Titel des Lord Commander konnte Kenichi erstmal keine Person verknüpfen, es war vermutlich der Anführer der Gruppe. Aber das war auch für den Rotschopf nicht wichtig. Lediglich das dieser Anführer Senku auf das führende Schiff der Flotte eingeladen hatte. Mit einem kurzem Nicken machte Kenichi sich auf den Weg. Das war der einfache Teil seiner Suche am Hafen. Der schwierige kam im Anschluss, als er vor dem Schiff stand auf dem er seine Lehrerin vermutete. Im Gegensatz zu der Auskunft, bekam er hier nämlich nicht einfach so was er wollte. Zwei der Templer versperrten dem angehenden Oinin den Weg, als dieser sich dem Steg zum Schiff näherte. "Ich bin auf der Suche nach Uzumaki Senku. Man sagte mir das sie auf diesem Schiff ist." Den beiden Templern war dies natürlich auch bekannt, aber so einfach wollte man das natürlich nicht mehr machen. "Ist sie. Und wer möchte zu ihr?" Kenichi überlegte einen Moment, bevor er sich dazu entschied erstmal einfach die Wahrheit zu versuchen. Immerhin betrachtete er sich hier als sowas wie einen Gast. "Ihr Schüler." Einer der beiden Templer begleite Kenichi dann zur Kajüte der Uzumaki, wo der Rotschopf höflich klopfend um einlass bat.

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Re: Hafen

Beitragvon Uchiha Shinji » Di 14. Jul 2015, 14:44

Kurz erklärte der Uchiha jener Watanabe, wie er auf Sarutame stoß. Sie fand seine Beschreibung anscheinend amüsant und sie meinte, dass seine Zeit als einsamer Wolf wohl vorüber wäre. "Das stimmt wohl.", erklärte er knapp. Nicht nur wegen des Sakebi, sondern auch der Gemeinschaft der Templer. Dann Kratos fragte den Uchiha, ob er nicht die Kraft dessen Augen kannte und Shinji grübelte kurz. Tatsächlich hatte er es ihm verraten, doch er hatte es doch glatt vergessen. Zum Zeitpunkt in der Höhle hatte er andere Dinge zu befürchten. Aber warum hielt der Aurion so großes vom wilden Uchiha? Er hatte sich doch gegen die Mutter gewandt und dessen Respekt angezweifelt und gerade noch so einen Stoß jenen Aurions überlegt. Ab diesem Moment schien der Junge irgendwie ein Auserwählter zu sein. Komisch in jeder Faser und verdächtig in jeder Hinsicht, doch Shinji wollte sich darüber nicht beschweren, vielmehr fand es interessant. Ein Auswählter, ein Jäger - genau was er wollte - und darüber hinaus die nächste Generation nach Kratos, dessen Schüler und eines Tages vielleicht sogar dessen Nachfolger. Der rothaarige Mann wandte sich um und erklärte den Umstand, womit sie diese granatenähnliche Zerstörung im Meer bekamen. Angeblich war es ein Angriff des Uzumaki, weniger Angriff als Warnschuss jedoch, welche auf jeden Fall irgendwelche Handelsschiffe und Meeresbewohner getroffen und pulverisiert hatte. Dessen Kraft schien schier unglaublich und doch könnten die Templer dessen Stärke erreichen? Kratos spuckte hohe Töne und der Uchiha war schon fast aufgeregt jene Kraft zu sehen. Dann wandte sich der Mann an die fast genauso interessante Kano, doch dessen Worte an sie konnte er nicht heraushören. Dann bekam sogar der andere Hikari die Chance mit dem Mann zu reden, ehe sich der an die ganze Gemeinschaft wandte. Er nannte Tetsu no Kuni das Ziel und darüber hinaus noch, dass sie sich mit den alten Drachen verbünden würden. Gut, so direkt sagte er es nun nicht, aber ein Bubie verstand dies richtig und entfachte ein nervige Diskussion innerhalb der Kirileutchen. Shinji rollte nur seine Augen, doch auch er war gespannt. Er kannte die Geschichten nur allzu gut. Als Protektor der Hebi, jene eng verknüpften Wesen war dies auch nur natürlich. Dennoch hatte er noch keine Drachen erblicken können. Würde sich das nun wirklich ändern? Wir werden sehen. Dann jedoch mussten sie auch endlich mal losfahren. Shinji durfte mit in der spitze der Gruppe reisen, aber bevor er das Schiff betrat wandte sich Shinji nun an Aiko. "Tetsu no Kuni wieder, hm?", fragte er mit einem frechen Grinsen. Ja, das Land verband die beiden ungleichen Shinobi sogar, denn in diesem hatten sie alles verloren, was ihnen wichtig war. Senku wollte sogar noch mit den Dreien reden, doch Shinji wollte nicht unbedingt mit dieser alten Schachtel labern, überhaupt würde er diese ganzen Menschen lieber verschwinden sehen und endlich sein Training anfangen. Wie toll wäre das denn bitte? Shinji ging nicht in irgendeine Kajüte, vielmehr blieb er am Bord und beobachtete, wie sich das Schiff durch die Wellen schnitt. Hypnotisierend. Er wartete lediglich darauf, das ihn Kratos weitere Befehle erteilte, doch bald würden sie sicherlich Tetsu no Kuni erreichen.

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Re: Hafen

Beitragvon Raiden Minamoto » So 27. Mär 2016, 14:58

Come from - [Kirigakure] Rand des Waldes

Verwendeter NPC - Tabitha Miyasako

Tabitha brachte die ihr anvertrauten Mitglieder der Mission zu den Hafenanlagen, die sich unweit von Kirigakure befanden. Das Reich des Wassers war auf mehrere Inseln aufgeteilt, was es natürlich machte, das sich die militärische Stärke des Reiches vor allem in seiner wirtschaftlichen und nautischen Stärke zeigte. Eine Thalassokratie war Kirigakure und das Reich des Wassers nicht, aber am Ende war es eines der wenigen Gebiete, das Öl und andere wichtige Rohstoffe besaß, die heiß begehrt waren. Der Weg durch den Wald war recht ereignislos gewesen. Tabitha hatte normale Pfade genommen, den sie wollten ja nicht unbedingt dadurch auffallen, dass sie sich verbargen. Sie waren auf einer diplomatischen Mission und mit einem Schiff würden sie immer noch am schnellsten sein. Trafalgars Frage hatte sie weitgehend ignoriert, denn sie hatte klar gesagt um welche Technik es sich handeln würde. Natürlich war hierbei auch wichtig, dass die beiden Ninjas ein nötiges Verständnis für Ninjutsu besaßen. Die Oinin hatte ihre eigenen kleinen Zweifel, aber im Moment war sie freundlich und half, wo sie konnte. Beim Hafen angekommen blickte sie die beiden anderen Shinobi kurz an. "Ich kümmere mich um ein Schiff. Ihr könnt ja hier kurz warten und euch orientieren." Gesagt, getan. Die Blondhaarige machte sich auf um mit einem der Hafenarbeiter zu sprechen und um die nötigen Dinge abzuklären, damit sie eine Fähre ins Kawa no Kuni bekommen konnten. Es dauerte ein paar Minuten, bis Tabitha zurück kam, allerdings sah sie recht zufrieden aus. "Wir haben unser Schiff. Wir werden uns gleich aufmachen und haben dann einen Weg auf See vor uns. Es wird etwa einige Zeit dauern, bis wir dort ankommen, aber ich bin sicher, das wir die Zeit gut nutzen können." Erneut machte sich die Platinblonde auf, die Gruppe anzuleiten und führte zu zu einem Steg, an dem eine Karacke ankerte, die über einen hölzerne Brücke begehbar war. Letztendlich war die Brücke ein Sammelsorium verschiedenster Holzplatten, die man zusammen geschlagen hatte, allerdings schien sie ihren Nutzen zu erfüllen. Auf dem Deck angekommen blickte die Miyasaki sich kurz um. Scheinbar waren nur wenige andere Personen an Bord. "Wir werden uns erst einmal zu unseren Zimmern begeben. Dort können wir dann sehen, was nun genau weiter passieren wird."
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Re: Hafen

Beitragvon Kikuta Akane » Mo 28. Mär 2016, 16:51

cf: Rand des Waldes - Mizu no Kuni

Akane freute sich bereits auf die Reise und sah sich neugierig um. Der Hafen hier schien einigermaßen gut besucht zu sein. Während Tabitha sich kurz verabschiedete, nutzte sie die Zeit um mit Trafalgar zu reden. "Ich sage es dir gleich, mein Ninjutsu ist schrecklich und ich sage das nicht nur so. Wenn ich das Jutsu von Tabitha nicht lernen kann, dann werde ich es irgendwann von dir lernen. Ich möchte eure Ninjutsu sehen, aber sie zu meinem Ninjutsu machen. Aber vor allen Dingen will ich mein Taijutsu und mein Kenjutsu auf Vordermann bringen. Ich will, dass du mir hilfst. Zumindest auf der Reise. Danach müssen wir schauen. Es kann gut sein, dass der Mizukage noch Teams macht, weswegen ich da erst einmal abwarten möchte." Akane klang sehr ernst, sie war sich bewusst, dass sie trainieren musste und sie wollte von Traf lernen, solange er greifbar war. Schon kam auch die Truppenführerin wieder zurück, sie hatte sogar ein Schiff gefunden, welches sie mitnahm. Gemeinsam gingen sie an Bord und die Blonde brachte den Vorschlag sich Zimmer zu suchen, ein Vorschlag, den sie sofort annahm. Sie ging hinunter zu den Kabienen und fand auch bald ein Zimmer. Es war klein, um genau zu sein bestand es aus einem Stockbett, ein Schrank, ein Tisch und zwei Stühle. Mit anderen Worten darun war es klein und ungemütlich, aber für die Reise würde es reichen. Ich werde oben schlafen, da fühl ich mich wesentlich wohler, als wenn ich unten schlafe. Außerdem bin ich klein und komme schnell hoch und runter. Nachdem das für sie geklärt war, wartete sie auf die anderen beiden, da sie sich ja noch besprechen wollten und sie war sich sicher, dass sie das nicht an Deck besprechen wollten.
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Re: Hafen

Beitragvon Trafalgar Law » Di 12. Apr 2016, 20:14

Tabitha ignoreirte Trafalgars Frage, was er wohl oder übel akzeptieren musste. Die Oinin machte sich auf, den dreien ein geeignetes Schiff zu suchen. Gleich nach Ihrem verschwinden, kam die Chunin zu Wort. Sie erklärte dem Jonin dass sie nicht die Beste in Sachen Ninjutsu sei. Sie würde ein Ninjutsu des Law lernen wenn sie denn dass der Miyasako nicht erlernen kann. Trafalgar schaute Akane überrascht an. "Das ehrt mich sehr dass du meine Techniken erlernen willst, jedoch könnte ich dir nur meine normalen Ninjutsu und meine Taijutsu beibringen. Aber gerne" sagte der Law und sah Tabitha schon wieder ankommen. Diese verkündete dass sie ein Schiff gefunden hätte. Der Weg jetzt würde auf See weitergehen bis sie wieder auf festem Boden sind. Doch könnten sie diese kleinere Auszeit gut nützen. "Ich weis auf Jedenfall was ich mache, wenn wir in Kawa no Kuni sind. Dann hole ich mir da ein paar Gewichte für meine Arme und Beine. Man kann nie genug Kraft haben, stimmts?" sagte er lächelnd und folgte der Onin zum Zimmer der 3. Geschwind beschlagnahmte die Kikuta dashöchste Stockwerk des Stockbettes. "Ich schlafe wohl Unten. Bin ja immerhin größer als ihr sagte der Law während er sich leicht verlegen den Kopf kratzte und seine Sachen auf sein Bettteil legte. Diese wären seine Jacke, seine Mütze und seine Schwerter. Er nahm seine Schriftrollen aus seiner Jacke und das Schreibzeug aus seiner Mütze und setzte sich an den kleinen Tisch um mögliche Stellen der Schriften in den Rollen nachzufahren. Besonders jene, welche drohten, ganz verwischt zu werden. Dies hätte einfach eine plötzliche Auslösung zu folge, was vor allem in einem Kampf sehr unnötig ist. "Wir können unser weiteres vorgehen nun besprechen wenn ihr wollt. Ich erneuere nur Striche welche verwischt werden könnten. Sonst löst sich das Siegel und auf einmal füllt sich meine Tasche mit einer Armbrust oder Mizuhime, mein Nodachi."
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Re: Hafen

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 30. Apr 2016, 13:29

Verwendeter NPC - Tabitha Miyasako

Tabitha betrachtete das Ganze mit gemischten Gefühlen. Sie mussten sich sputen. Der Weg ins Kawa no Kuni war keineswegs einfach, aber sie würden es sicherlich schaffen - wenn denn die Natur mit spielte. Immer wieder konnte es auf dem Meer Stürme geben und so eine Weiterfahrt verhindert werden. Die Kunoichi wusste, das sie die eigentliche Verantwortung für die Mission hatte und sie konnte sie wohl gut auch gerne alleine durchführen, aber Raiden hatte spezifisch angegeben das sie diese Beiden dabei haben sollte. Eventuell wäre es ein Training für die Beiden, eventuell auch etwas für sie. Schlussendlich war sie natürlich dem Dorf gegenüber extrem loyal, aber eben ein wenig unzufrieden damit, das sie nun diese Beiden mit nehmen sollte. Tabitha hasste solche Missionen! "Dann wird es Zeit, das du dein Ninjutsu trainierst. Es ist wichtig, das ihr Beide - ", sie hielt inne und schaute auch Trafalgar dabei an " - lernt, mit einem Gegner umzugehen der Ninjutsu einsetzt. Für jemanden wie dich, Trafalgar-kun, ist das der schlimmst mögliche Gegner. Jemand, der im Fernkampf stark ist würde dich töten und zwar sehr schnell. Oder jemand, dessen Ninjutsu so ausgefeilt ist, das er oder sie sich bewegen können ohne das du es wahrnimmst... Soll ich es euch Beiden demonstrieren?" Tabitha wartete die Antwort der Beiden nicht ab und setzte das Meisaigakure no Jutsu ein und verschwamm augenblicklich. Sie schien sich wie in Luft aufzulösen. "Geschwindigkeit... Stärke... Reflexe... all das ist bedeutungslos wenn du den Gegner nicht sehen kannst." Mit einer schnellen Bewegung versuchte sie sich hinter den sitzenden Trafalgar auf das Bett zu bewegen, um die Hand auf dessen Schwertgurt zu legen, sodass dieser ihn nicht ziehen konnte. Langsam tauchte sie wieder auf, sie hatte das Jutsu deaktiviert
"Wir haben alle unsere Schwächen - wichtig ist, das wir ihnen entgegen wirken können.", erwiderte die Blonde und trat zurück, sollte Trafalgar nichts weiter tun und schaute dann Akane an. Das Schiff schien sich nun langsam zu bewegen. "Wir legen wohl ab... oh Gott, ich hasse diese Seefahrten.", brachte sie hervor, bevor sie den Blick zu einem Bullauge warf und sich zu diesem begab, um hinaus zu spähen. Nur ein kurzer Blick reichte und sie fühlte sich sichtlich miserabler. "Entschuldigt mich, ich muss mir mein Frühstück noch mal durch den Kopf gehen -" Weiter kam sie nicht, den schon schlug sie eine Hand vor den Mund und stürzte an den Beiden vorbei auf das Deck zurück. Zurück blieben die beiden Kirigakure Ninja, die damit wohl erst einmal Freizeit hatten. Oder eben trainieren konnten.
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Re: Hafen

Beitragvon Kikuta Akane » So 1. Mai 2016, 14:43

Die junge Kikuta freute sich schon auf die Reise, auch wenn es keine Vergnügungsfahrt werden sollte. Das letzte Mal, als sie mit dem Schiff gereist war, waren sie von einer merkwürdigen Organisation angegriffen worden, mit dem seltsamsten Kampf, den sie je erlebt hatte. Hoffentlich passiert das Gleich nicht noch einmal, sonst fahre ich nie wieder mit dem Schiff. Eine deutliche Gedankenansage ihrerseits. Schnell war ein Schiff und eine Kabiene gefunden worden. Auch die Bettenaufteilung ging sehr schnell, ehe Tabitha ihnen doch tatsächlich einen Vortrag darüber hielt, dass sie beide ihr Ninjutsu auf Vordermann bringen mussten. Eines musste man dieser Schönheit lassen, sie erklärte sehr anschaulich, da sie plötzlich verschwamm. Akane machte große Augen und zog das Suzumebachi zur Sicherheit in Kampfposition. Schließlich tauchte die junge Frau wieder auf, sie war hinter dem Law. Ein wenig beängstigend war die ganze Sache natürlich schon. Jemand, der sich auf Ninjutsu verstand, hatte von vorn herein eine viel größere Auswahl von verschiedenen Möglichkeiten als jemand, der sich auf den Kampf mit einer Waffe spezialisierte. Akane musste schlucken und nickte schließlich. Damit war zumindest für sie das Thema erledigt, zummal sie nun eh ablegten. Plötzlich stürmte die blonde Schönheit aus der Kabiene hinaus. "Ich glaube, da ist jemand seekrank, so schnell, wie sie eben nach oben geflitzt ist." Die Kikuta kicherte verhalten, ehe sie den Law mit einem ernsten Blick ansah. "Ninjutsu mag zwar praktisch sein, aber nicht jeder ist auch für Ninjutsu geeignet. Man kann auch mit Taijutsu einen Ninjutsugegner schlagen, man muss nur schlauer sein als er. Das ist zumindest meine Meinung zu dem Thema." Damit verließ sie ebenfalls ihr Zimmer und ging an Deck. An der Reiling beobachtete sie die Wellen, die gegen das Boot schwappten. Na die Reise kann ja mehr als heiter werden.

tbc: Kawa no Kuni (gilt auch für Trafalgar und Tabitha)

out: sorry für die mindere Qualität, war lange nicht mehr im Charakter
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Re: Hafen

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 19. Mai 2016, 15:36

Cf: post263243.html#p263243

Satoko verließ also Yukigakure um wieder einen freien Kopf zu bekommen und vielleicht auch einen anderen Weg zu finden um wesentlich stärker zu werden ohne den Pfad von Minato beschreiten zu müssen und sich wieder in eine Art von Waffe verwandeln zu lassen. So stapfte das kleine Mädchen durch den Schnee Richtung Hafen und grübelte mit sich selber. Die junge gerade aktive Seite war ziemlich gefrustet und trat jeden Stein mit gesamter Kraft weg, welcher sich vor ihren Beinen befand, während ihre älteren Ichs wohl gerade etwas aus ruhte oder eigentlich schwiegen. Warum die junge Satoko gerade erschienen ist, weis sie selber nicht so genau, denn eigentlich ist gerade sie eine kleine tickende Zeitbombe, wenn sie genervt ist, kann aber auch total lieb sein, wenn man lieb zu ihr ist. So kam sie nach einiger Zeit am Hafen von Yukigakure an und gerade wollte sie ein Schiff Richtung Kirigakure betrete, so wurde sie auf einmal angehoben und am ihrem Kragen hinauf gezogen. Ein bärtiger alter Seemann starte das Mädchen dabei mit einem Auge an, das andere schien er wohl verloren zu haben und raunte mit tiefer Stimme. „Wohin willst du kleiner Pimpf. Ohne deine Eltern brauchst du gar nicht versuchen an Board zu kommen.“ Sprach er dabei und war kurz davor Satoko heraus zu werfen. Klar könnte sie jetzt etwas aggressiv werden, aber dann wäre sie nicht besser, als ihr doofer Onii-chan und so schaute sie sich um und konnte auf der anderen Seite eine Frau erkennen, die langes blondes Haar hatte und zeigte auf diese. „Meine Mama steht da drüber.“ Meinte sie dann und als die Blondine zu ihnen rüber sah und Satoko ihr zu wank, wank diese, wohl aus Freundlichkeit, zurück. Tja, das war wohl dem alten Seebär genug und er lies das Mädchen dann wieder hinunter. „Gut, aber ich sag dir, ein Schiff ist kein Spielplatz, stell etwas an und du wirst dich zu den Fischen gesellen.“ Meinte er noch und fing an zu lachen, wohl ein dummer Witz. So ging Satoko Freude strahlend auf das Deck. Anscheinend haben wir es immer noch drauf kam es von ihrem älteren ich und das junge Mädchen musste etwas kichern. Tja es war schon Jahre her, dass sich Satoko so etwas erschwindeln musste, aber ihre jüngere Seite war auch gedanklich so jung und wirkte daher auch nicht wirklich falsch oder verlogen, was es für das blonde Mädchen einfach machte.
So stand Satoko an der Rehling und sah zu, wie Yukigakure langsam verschwand und sie erst einmal diese Dorf nicht mehr sehen wird. Sie schaute in den Himmel und ihr fiel auf, dass niemand wusste, wo sie war, wobei es ja sowieso niemanden interessieren würde, denn schließlich wurde sie ja auch blutend im Wald zurück gelassen und dabei fasste sie sich an ihren Oberschenkel und verzog dabei das Gesicht. Sie wollte Minato es zeigen, dass sie stark werden kann ohne ihre menschliche Seite aufgeben zu müssen, das war zwar ein langer und steiniger Weg, aber sie wird es schon hin bekommen und so wollte sie zu dem ersten Ort, an dem sie vielleicht mehr über ihren Clan herausfinden konnte. Nach einiger Zeit setzte sie sich dann hin und schaute auf das Meer. Yuki war weit weg. Schiffsfahrten fand Satoko schon immer langweilig, überall nur Wasser. Wasser, Wasser und Meer, toll. Da muss einem langweilig werden und als sie so nach dachte, hörte sie von weiter Weg eine Frau schreien. Es war diese Blonde Frau, die Satoko als ihre Mutter ausgegeben hat und ein seltsamer Mann, wohl ein Seemann der betrunken ist, machte die Frau penetrant an. Eigentlich mischte sich die Yuuki selten in so was ein, aber sie lief dann auf die beiden zu und blieb dann zwischen dem Besoffenen und der Frau stehen. „Onii-chan, ihr solltet Mama in ruhe lassen.“ Meinte sie erst scherzhaft, während die Frau dann seltsam schaute, denn sie wusste ja, dass Satoko nicht ihrer Tochter ist. „Was will das Gör, man sollte sich nicht in einem Gespräch unter erwachsenen einmischen.“ Motzte der Mann und holte dann zu einer Ohrfeige aus und würde dann wohl damit sein Urteil unterschreiben. Doch bevor diese riesige Hand auch nur in der nähe von Satokos Gesicht war. Griff der alte Seebär von vorhin ein und hielt die Hand gekonnt fest und schleuderte den Besoffenen über das deckt. „Idiot!“ schrie er und es knallte laut, als der Betrunke auf schlug. „Schlaf deinen scheiß Rausch aus.“ Meinte er noch und fing dann an zu lachen. „Wenn er sich das noch mal traut, dann fliegt er von Board versprochen.“ Meinte er dann noch zu der Frau und Satoko, anschließend ging er weg. Satoko, deren Krallen schon etwas heraus gefahren waren, zogen sich wieder zurück und das Mädchen schnaufte erleichtert durch, hätte sie eingreifen müssen, wäre ihre Lüge wohl auch aufgedeckt worden.
„Du bist aber ein tapfere Kleine, wie heißt du.“ Meinte die Frau und ging auf die Knie und streichelte Satoko über den Kopf. „Du solltest aber so was nicht tun, der Mann wäre gefährlich gewesen.“ Meinte die Frau noch, bis Satoko dann sprach. „Wenn jemand so etwas tut. Sollte man nicht zu sehen.“ Meinte sie und verschränkte dann die Arme, musste aber lächeln, als sie getätschelt wurde, ja sie war nun gut 1 Tag wieder in ihrer jüngsten Form, das färbt sehr auf ihren Charakter ab. „ich bin Satoko und ihr.“ „Mein Name ist Rin“ meinte diese und so unterhielten sich die beiden, wobei Satoko nichts von Amon, Akatsuki, Minato oder über den Yuuki Clan erzählte, es war alles reiner Smalltalk.
So vergingen irgendwie auch die Tage auf dem Schiff und sie liefen im Hafen von Mizu no Kuni ein und die beiden Frauen verabschiedeten sich. Ob sie sich jemals wieder sehen, war unklar, denn Satoko machte sich sofort auf den Weg nach Kirigakure no Sato um vielleicht mehr erfahren zu können.

Tbc: post263324.html#p263324
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Re: Hafen

Beitragvon Samara » Mo 23. Jan 2017, 21:35

[align=center]CF mit Luna: Sturmklippen[/align]

Seid Hiroku fiel es der Uchiha ziemlich schwer sich wirklich jemandem anzuvertrauen, oder eher es zuzulassen das ihr jemand langsam etwas bedeutete. Auch bei der jungen Hozuki war es so, wobei sie diese auch nicht einfach von sich stoßen würde. Samara würde das Ganze auf sich zukommen lassen, denn Luna war momentan das einzige was ihr von Kirigakure blieb außer eben ihre Mutter welche jedoch einige andere ehemalige Bewohner nach Nushima begleitete. Sie wollte Fudo finden und Luna wollte ihr bei der Suche helfen. Sie überprüften also die Brücke von welcher der Fuinmeister gesprochen hatte. Erst passierte überhaupt nichts, sie suchten vergeblich nach Hinweisen. Und dann machte Samara selbst direkte Bekanntschaft mit der Barriere und wurde zurückgeschleudert, direkt gegen die junge Chunin. Die deutlich mehr Talent zeigte, als es wohl die geschulte Oinin getan hatte. Mit einem Suitonjutsu schaffte sie es einen Sturz in die Tiefen des Wassers zu verhindern, beide wurden dadurch zum Glück einfach nur nass. Vermutlich kamen sie mit leichten Prellungen davon, aber das war besser als im Meer zu ertrinken oder ungünstig aufzukommen. Samara rieb sich den Kopf und fuhr sich mit der Hand ihren schmerzenden Nacken entlang ehe sie die sanfte, leicht besorgte Stimme der Hozuki vernahm. „Ja, nichts passiert. Und bei dir?“ Fragte sie ebenso während ihr Blick den Körper des Mädchens nach Verletzungen absuchte. Scheinbar ging es ihr aber auch gut. „Du hast uns davor gerettet, als Fischfutter zu Enden. Gute Reaktion.“ Luna stand auf und Samara tat es ihr gleich, sie versuchte die Barriere zu erkennen aber für ungeschulte Augen war es nicht möglich. „Ich hätte es sehen müssen. Aber ich besitze bisher nicht so gut ausgeprägte Fuinkenntnisse. Wenn es überhaupt ein Fuin darstellt.“ Meinte sie ruhig und begutachtete den weiteren Weg. „Ja, wir können nicht weiter. Vielleicht aber wurde das versuchte Eindringen bemerkt.“ Samara versuchte ein wenig Hoffnung zu finden. „Dann, werden wir uns erstmal einen Platz zum Ausruhen suchen und anschließend zum Hafen. Du sagtest doch du wolltest nach Konoha? Auch wenn ich nicht weiß, ob das so eine gute Idee ist.“ Samara war nicht ganz überzeugt. Wobei sie selber Verwandte dort hatte und es ein versucht Wert wäre den Kagen zu finden. Oder aber sie hatten Pech und wurden zu Nukenin ernannt und hatten dann noch die Anbu am Hals oder dergleichen. Dara hatte Samara kein Interesse. Diese Freiheit, war eigentlich mal ganz schön.

Sie suchten ein Gasthaus in der Nähe und kamen dort gemeinsam erst einmal langsam zu Kräften. Die beiden kamen sich sogar etwas näher, jedenfalls kam es der Uchiha nun so vor als wären sie so gesehen Freundinnen oder auch Schwestern wie Luna es ganz gerne mal beschrieb. Informationen erhielten sie keine, auch andere Kirishinobi kehrten nicht zurück weswegen es für die beiden Damen keinen Grund mehr gab weiterhin in Mizu no Kuni zu verweilen. Dann würden sie sich langsam zum Hafen begeben und dort weitersehen wie ihr Plan aussehen würde. Und was die Zeit ihnen brachte. „Hast du eigentlich Geschwister?“ Erkundigte sich die Uchiha bei der blauhaarigen Kunoichi. Ein leichtes Lächeln war auf den Lippen der Dunkelhaarigen zu erkennen, während sie interessiert zu Luna sah. „Weißt du, wir könnten das Ganze auch als Trainingsreise ansehen. Ich beherrsche zwar das Suiton nicht, aber ich bin in anderen Dingen geschult und könnte dir sicherlich etwas beibringen.“ Schlug die Uchiha grinsend vor, welches jedoch wieder etwas verblasste als sie nach vorne sah und den Hafen entdeckte. Samara wusste noch immer nicht genau, wie sie mit dem ganzen umgehen sollte. Früher war sie Still, zurückhaltend und durchaus kühl. Aber das hatte sich irgendwie verändert. Seitdem sie diesen Anflug von Rache Gedanken hatte als sie den Senju verloren hatte. „So, also möchtest du noch immer nach Konoha? Informationen über Fudo könnten wir dort auch bekommen wenn wir Glück haben. Oder gibt es einen anderen Ort zu dem du möchtest. Noch haben wir die Möglichkeit.“ Meinte sie und betrachtete die Schiffe. Vieles lief trotzdem noch am Hafen von Mizu no Kuni ab, was natürlich gut war auch für die kleineren umliegenden Dörfer. Nun, wohin würde der gemeinsame Weg sie nun hinführen?


Out: Timeskip ist damit dann durch. Grob beschrieben, aber sollte genügen damit die Timeline generell wieder angepasst ist.

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Re: Hafen

Beitragvon Shinki Yamanaka » Do 26. Jan 2017, 17:13

cf.: Stadttor

"So, das da vorne sollte es gleich sein Boss. Eigentlich bloß ein kleines Fischerdorf und da oben sieht man nen Leuchtturm, das hatte ich dir ja gesagt, aber trotzdem liegen hier soweit ich weiß die meisten Schiffe im ganzen Wasserreich an", erzählte Shinki der Schlange neben sich, während das kleine Dorf und der Leuchtturm langsam vor ihnen durch den Nebel hinweg in Erscheinung traten. "Ich bin mir aber nicht sicher wie es nun hier aussieht. Da das Leuchtfeuer noch brennt gehe ich davon aus, dass der Betrieb noch läuft, aber wie sicher das Ganze ohne die Präsenz aus Kirigakure ist ... nunja, es ist noch nicht so lange her, aber wenn ich ein Pirat oder Nukenin wäre", überlegte Shinki beinahe mehr für sich als für den anderen vor sich hin. "Kleines Risiko, hoher Gewinn, an der Überlegung könnte etwas dran sein. Haben wir noch andere Möglichkeiten?" Shinki musste den Kopf schütteln. "Keine die ich kenne, wenn es so eine überhaupt gibt. Ohne ein Leuchtfeuer ist die Küste verdammt gefährlich für größere Schiffe und so viele davon wird es nicht geben. Wozu auch? Ich würde ja versuchen den Hafen heimlich zu betreten, aber das Risiko wäre sogar noch größer, nicht das man uns für Nukenin hält." Shinkis Boss schien das gar nicht zu gefallen, doch wanderte sein Blick von dem Jungen zu der dritten Gestalt auf dem Weg, der Puppe die, von einem Teil von Shinkis Seele gesteuert, noch immer neben ihnen herging. "Gut, dein weiser Boss hat einen Plan", begann Zenchu großspurig und schlängelte sich durch eine kleine Stelle unterhalb des Halses in das Innere der Puppe. "Ich bleib hier drin. Du alleine wirkst sicher ungefährlich und wenn es Probleme gibt hole ich uns raus. Sieh bloß zu dass du die Puppe dabei auf Distanz bringst, so kämpfe ich am besten", erklärte die Schlange aus dem Inneren. Shinki war sich da nicht so sicher, dass der Plan für seine eigene Haut ebenso gut wäre wie für die der Schlange und er hatte eine Ahnung, dass das genau der springende Punkt hier wäre, doch stimmte er dennoch zu, er wusste nicht was er sonst tun sollte. Von außen legte er eine Hand an den Torso der Marionette, das Stück seiner Seele, das bisher die Puppe gelenkt hatte war sichtlich ausgelaugt und er wollte es gegen zwei neue, eines davon direkt in die Puppe und das andere in die Schlange darin, austauschen, dann setzte er seinen Weg zum Hafen fort.

Shinki erntete einige verstörte und bisweilen sogar mitleidige Blicke, als er durch das kleine Dörfchen hin zum Hafen ging. Seine Marionette ihm war bei näherer Betrachtung leicht als solche zu erkennen und an einem Ort der Shinobi gewohnt war zumindest nichts so ungewöhnliches, doch der Junge selbst, allem Anschein nach abgemagert, in schäbigen, schlecht sitzenden Klamotten und mit einer Vielzahl von halb verheilten Narben und Prellungen an beinahe allen Stellen, die von seiner Kleidung frei geblieben waren, sah er definitiv nach einem besonders erbärmlichem Häufchen Elend aus. Als Shinki dann bei den Anlegestellen ankam und sich von dort aus die vor Anker liegenden Schiffe ansah näherte sich ihm zunächst einmal niemand, jedoch sah er auch da hin und wieder zweifelnde Blicke, als würden sie abschätzen ob er im nächsten Augenblick einfach umkippen würde, doch wenn es wirklich so war enttäuschte Shinki sie. Armselig auszusehen war für den Jungen nichts neues, seiner eigenen Einschätzung nach stand es um ihn schlimmstenfalls mäßig schlechter als sonst, sein eigentliches Problem war, das er von hier aus nicht wirklich weiter wusste. "Was jetzt?", hatte Shinki geflüstert, gerade niemand näher als ein zehn Meter bei ihm stand und alles was er als Antwort bekam war. "Such Schiffe ... frag Ziele." Dann spürte er auch schon mit dem gleichen Sinn wie die Schlange, das eine Gestalt näher kam und die Stimme brach ab. Es war ein einfacher Hafenarbeiter gewesen, der Shinki lediglich den kürzesten Blick lang betrachtete und einfach weiter ging, von da an kamen keine neuen Anweisungen, also suchte sich Shinki erst einmal einen leicht erhöhten Punkt hinter der Anlegestelle und nahm das in Augenschein, was da auf dem Wasser vor ihm anlag.
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Re: Hafen

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mo 20. Feb 2017, 15:32

Shinkis Hoffnung auf ein paar bekannte Gesichter zu treffen erwies sich als trügerisch und falsch, doch ging von dem halbwegs belebtem Ort auch keine offenkundige Gefahr für den Jungen und seinen tierischen Boss aus, weshalb er sich nun gezielt nach einer überfahrt umsehen konnte. Nach allem was der Junge wusste würden sich die beiden an den Grenzen von Mizu no Kuni, den kleineren Inseln die verstreut um die anderen herum im Meer lagen, absuchen in der Hoffnung den zu finden nach dem die Schlange in seiner Puppe suchte. Für Shinki war das erst einmal gut genug, das alles versprach deutlich ruhiger zu werden als seine vergangenen Wochen. Es wäre eine Sache dem ein oder anderen Tierchen zu begegnen und es entweder zu umgehen oder zu erledigen, das war etwas mit dem er fertig werden konnte, doch ein Leben als Shinobi mit der Aussicht auf Kriege, Mord und Ähnliches wobei er sich niemals sicher sein konnte überhaupt etwas ausrichten zu können und wenn ja ob es für die richtige Seite geschah, das alles war dem Jungen zu viel, so ungern er es sich auch eingestand. Er war eben nicht aus dem Material, aus dem Helden gemacht waren, falls es so ein Material überhaupt gab. Also spielte er nun den Mitläufer und lief mit auf ein kleines Fischerboot, dessen Besitzer sich bereit erklärte sie auf eine der kleineren Inseln überzusetzen, wenn er ihm an diesem Tag auf seinem Boot etwas zur Hand ging. Ein fairer Deal in seinen Augen, zumal Shinki nicht einmal selbst die körperliche Arbeit leisten musste, und so nahm er mit seiner Puppe an Bord platz und ließ den Hafen hinter sich.

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Re: Hafen

Beitragvon Luna » Di 21. Feb 2017, 13:38


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CF: 水 Mizu no Kuni - Reich des Wassers 水 Umgebung - Sturmklippe
Hope?


Ihr vermeintliches Ziel – eine geheime Insel, wo der Mizukage sich aufhalten soll – war dann doch nicht so einfach zu erreichen. Geschützt von einer Barriere war es den zwei Damen unmöglich dorthin zu gelangen, mehr noch sie wurden fast ins Wasser geschleudert. Zum Glück konnte Luna dies mit einem Jutsu noch schnell verhindern, nun waren sie zwar nass, aber am Leben – und passiert war auch nichts, keiner von beiden. Samara lobte die Hozuki für ihre Reaktion worauf diese leicht erfreut Lächelte. »Ja, lass uns erst mal etwas suchen wie wir neue Kräfte sammeln können und einen neuen Plan machen. « stimmte sie der Uchiha zu. Hier würden sie nicht weiter kommen. Doch Luna wollte die Hoffnung nicht aufgeben. »Hey Mizukage !! « , rief sie laut der Barriere entgegen, »Ich bin Luna Hozuki und habe Samara Uchiha bei mir. Wir glauben immer noch an dich, hörst du? Wenn du also…äh Hilfe brauchst dann such uns ruhig, wir stehen zu dir! Luna zuckte leicht mit den Achseln und grinste verlegen, als sie sich von der unsichtbaren Mauer abwandte. »Einen Versuch war es wert. « meinte sie grinsend zu Samara.
Zwei Wochen waren vergangen seitdem Luna ihre Heimat verloren hatte. Eine Tragödie und es waren einige Tage nötig bis die Hozuki wirklich wieder ganz sie selbst war. Sie hatte Alpträume, wirklich schlimme – sie sah nicht nur alle sterben, sie fühlte es auch. Nicht jede Nacht, aber sie kamen immer wieder. Manchmal Tagelang nicht, dann ein paar Nächte hintereinander. Es war schwer einzuschätzen wann sie durchschlafen konnte und wann sie damit rechnen musste dass sie wieder mal vierundzwanzig Stunden keinen Schlaf hatte. Es war sehr anstrengend und zerrte an ihren Kräften. Doch war da auch noch Samara, die schöne Uchiha. Luna hatte also nicht nur etwas verloren, nein sie hatte auch eine Schwester dazugewonnen. Die schöne Schwarzhaarige war zu einer Person geworden die Luna nicht nur half, sondern auch immer mehr das Herz der Hozuki eroberte. Sie schmiedeten zusammen einen Plan, malten sich die neue Zukunft aus und Schritt für Schritt arbeiteten sich beide Damen zum Hafen vor. Sie hatten es nicht eilig, sie lernen sich richtig kennen und versuchten das Geschehene zu verarbeiten.

Endlich war der Tag gekommen wo sie weiter reisen wollten. Voller Tatendrang war Luna kaum zu bremsen, ihr Ziel war nun Konoha – dort wollten sie erst mal neue Hinweise suchen. Aber die Houzuki hatte da auch Verwandte und wollte diese besuchen. Die Hokagin kennenlernen stand ebenfalls auf der Liste der Blauhaarigen. Doch ihre gute Laune wurde ein wenig getrübt als Samara sie nach Geschwistern fragte. »Ich weiß es nicht…« murmelte Luna leise, etwas betrübt, »Meine Eltern sind verschwunden und nie wieder aufgetaucht. « Der Blick der Chuunin wanderte zum Himmel. »Ich weiß nicht ob sie noch Leben, ich hoffe es aber wenn dem so ist…warum haben sie mich nie zu sich geholt? « Ein klein wenig verärgert schüttelte sie den Kopf um die bösen Gedanken zu vertreiben. »Egal, lass uns das Thema wechseln ja? « bat sie leicht lächelnd. Und ihr Wunsch wurde erhört Samara bot ihr an aus dem Ganzen Projekt eine Trainingsreise zu machen. Daraufhin blieb die Hozuki abrupt stehen. »Wirklich? « fragte sie rethorisch nach, lächelte über das ganze Gesicht und schloss Samara dann in die Arme. »Ohja! Ja! Ja bitte. Das wäre perfekt, danke Samara. « bedankt sich die Hozuki überschwänglich ehe sie die schöne schwarzhaarige Oinin wieder losließ.

Der Hafen war nun in Sichtweite, es war nun also so weit. Sie würden es durchziehen. Luna amtete einmal tief ein und aus. »Ja, lass uns nach Konoha. Ich denke es ist die richtige Zeit und der richtige Ort für uns…und selbst wenn nicht, dort sind unsere Verwandten. « ein unsicheres Lächeln huschte über die Lippen der Chuunin. Sie war etwas nervös, aber sie würde es durchziehen – doch nur mit Samara gemeinsam. Irgendwie gab die Uchiha ihr Kraft und Hoffnung. Das Schiff war schnell gefunden und Luna bezahlte für beide das Ticket. »Sollten wir eine Nachricht hinterlassen, falls uns jemand sucht? Ich war noch nie wirklich alleine…also ohne Mission weg. « wollte sie von Samara wissen. »Anderseits…das Dorf, naja es funktioniert auch nicht mehr so wie es mal war. « fügte Luna hinzu. Sie würde diese Entscheidung Samara überlassen und dann mit ihr zusammen auf das Schiff gehen. Angeblich sollte es in einer Stunde ablegen und nun da die Entscheidung getroffen war, fühlte Luna dass es richtig war. Nachdem Luna ihre Sachen im Zimmer – welches sie gemeinsam mit Samara hatte – verstaut hatte, ging sie wieder an Deck und lehnte sich gegen die Reling, ihr Blick auf den Ozean. Sie liebte das Meer, sie liebte das Wasser – und sie liebte ihr Land und ihren Clan. »Dies ist kein Abschied…es ist eine Rettung, eine Chance. « murmelte sie leise, zu sich selbst. Es war ein Versprechen das sie dafür sorgen würde dass alles gut werden würde. »Also ich kann hauptsächlich Suiton Jutsus – eh klar, aber auch normale Ninjutsus und ein zwei Taijutsus. « platze Luna plötzlich heraus und lenkte das Thema noch mal auf das Training. »Ich weiß wir können damit nicht gleich anfangen aber ich möchte stärker werden Samara. « Sie hatte der Uchiha von ihrer Krankheit erzählt schon vor einer Woche. »Ich möchte meinem Land und meinem Clan helfen und jene beschützen die mir wichtig sind.“ Sie lächelte, stark und entschlossen. »Danke das du mir dabei helfen möchtest Samara-sensei. « Es war nun an der Uchiha einen kleinen Trainingsplan zu erstellen, den konnten sie dann umsetzen sobald sie wieder an Land waren, Luna freute sich darauf. Um das Thema zu wechseln ergriff wieder die Blauhaarige das Wort. »Warst du schon mal verliebt? Wie fühlt sich das an?« wollte das neugierige Mädchen wissen. Inzwischen betrachtete Luna Samara fast schon als große Schwester und somit waren nun wirklich alle peinlichen Ebenen verschoben, Luna würde ihr alles sagen – und sie auch alles fragen. So war die Hozuki nun mal. Sie würde aber für Samara auch alles geben, selbst ihr eigenes Leben. Für sie war die Schwarzhaarige schöne Frau nun Familie und diese würde Luna schützen, mit allem was sie hatte und mehr. Ob Samara auch damit umgehen konnte?

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Re: Hafen

Beitragvon Samara » Sa 25. Feb 2017, 15:07

Samara war erstaunt von dem jungen Mädchen. Diese starke Hoffnung die in ihr steckte, die fehlte der Uchiha irgendwie. Doch lächelte sie die junge Hozuki an, als diese laustark versuchte irgendwie den Kagen zu erreichen. Es erwärmte ihr Herz zusehen, das noch jemand so stark an Fudo glaubte wie es Samara tat. Den Weg gemeinsam mit dieser jungen Frau zu bestreiten würde die ehemalige Oinin sicherlich verändern, Kirigakure existierte nicht mehr. Es war Zeit dieses Leben hinter sich zulassen und einen Neuanfang zu finden. Natürlich am liesbten an der Seite des ehemaligen Mizukagens und falls Luna ebenso bei ihr bleiben würde, hätte die Uchiha kein Problem damit. Sie mochte sie, wer weiß was sie noch gemeinsam erleben würden.

Zwei Wochen waren sie bereits in Mizu no Kuni unterwegs, beide wohl nicht so sicher ob sie sich wirklich von ihrer Heimat trennen sollten. Sie genießten die letzten Tage gemeinsam auf dieser Insel und lernten einander besser kennen. Samara ging überraschend gut mit dem Untergang ihres Dorfes um, vielleicht weil sie wusste das die Menschen die dort lebten ebenso die Chance hatte ein neues Leben zu beginnen sowie Luna und sie. Samara bemerkte natürlich die Albträume des Mädchens und des öfteren legte sie Nachts eine wärmende Decke über den Köper der Hozuki, manchmal sogar hörte das zittern auf und sie wurde ruhiger aber dennoch wusste die Uchiha das alles schien sie zu verfolgen. Jeder schien es auf seine ganz eigene Weise zu verarbeiten, Samara war nunmal kühler was das anbelangte, abgestumpfter und den Drang darüber zu reden verspürte sie nicht. Aber die Sorge um die junge Hozuki ließ ihr Herz immer mehr auftauen. Vielleicht war sie das Heilmittel für ihren Hass, der sie schon mehrmals drohte zu verschlingen. Doch jetzt in der Zeit hatte sie dieses negative Gefühl schon eine weile nicht mehr verspürt. Schon bald näherten sie sich dem Hafen und Samara wollte noch etwas mehr über die junge Hozuki in Erfahrung bringen. Sie wirkte etwas batrübt als die Uchiha sie auf Geschwister ansprach, denn sie wusste es nicht. Sie erklärte auch gleich warum, denn ihre Eltern sind verschollen. Sie beobachtete wie Luna in den Himmel blickte und ihre Hoffnung aussprach, welche jedoch wieder von Zweifeln zerstört wurde. Samara legte mit einem warmen lächeln ihre Hand auf die Schulter des Mädchens. Und Luna wollte dann das Thema wechseln, was Samara auch gleich in die Wege leitete und von einer Trainingsreise sprach. Luna blieb sofort stehen und der Anflug von Depression verschwand soschnell wie er gekommen war. Nun wirkte sie aufgeregt, sichtlich erfreut über diesen Vorschlag. Und dann, plötzlich umarmte sie die Uchiha wieder welche mal wieder vollkommen von der hübschen Chunin überrascht wurde. Doch grinste Samara etwas und erwiederte, wenn auch kurz die Umarmung. „Mach ich gerne. Wir können uns später darüber unterhalten.“ Meinte sie und deutete auf den Hafen der bereits in Sichtweite war.

Luna wollte wohl wirklich nach Konoha, sie schien das ganze für das Richtige zu halten. Und beide hatten wohl Verwandte dort. „Ich folge dir. Wir werden sehen.. was uns Konoha bringt.“ Beide machten sich auf die Suche nach einem Schiff und Luna bezahlte sogar einfach gleich beide Tickets. „Du weißt, das lass ich nicht auf mir sitzen.“ Meinte sie grinsend. Diese fragte sich jedoch ob sie eine Nachricht hinterlassen sollten. Samara schüttelte den Kopf. „Ich denke das ist nicht nötig. Ich wüsste nicht, wer wirklich nach uns suchen sollte. Die meisten Bürger und Shinobi sind in verschiedenen Richtungen verschwunden und verstreut.“ Meinte die Uchiha. „Wir lassen das nun am Besten hinter uns. Falls Fudo uns sucht, wird er uns sicherlich schnell ohne Probleme finden.“ Meinte sie und vertraute auf die Fähigkeiten des Hikaris. Beide gingen nun Unterdeck und bekamen eine gemeinsame Kajüte zugeteilt welche sie sich teilen würden. Dann ging es wieder in die obere Ebene, ans Deck wo sich Luna gegen die Reling lehnte und auf den Ozean blickte. Samara fühlte förmlich die Liebe zum Meer und zum Wasser, als Hozuki auch nicht verwunderlich. Sie hörte ihr Mumeltn und lehnte sich direkt neben sie über die Reling und lächelte. „Ein Neubeginn. Ein Abenteuer.“ Fügte sie hinzu und schaute dann auch auf das blaue Meer und ließ sich die schöne Brise durchs Gesicht und ihr langes Haar wehen. Eine Weile schien die Zeit still zu stehen, beide schienen diesen Moment zu genießen. Und dann war es Luna welche die Stille brach und von ihren Fähigkeiten anfing. „Ich beherrsche Katon und Raiton, denke aber nicht das eines der beiden dir etwas bringen würde oder? Ansonsten beherrsche ich Fuinjutsus und außerdem… stand in Kirigakure als Oinin zur Verfügung.“ Bei den Worten drehte sie ihren Kopf zu der jüngeren. „Deshalb.. musst du wissen fällt es mir etwas schwer mit diesen ganzen Gefühlen, ich versuche sie zu verbergen. Nenn es.. Selbstschutz. Aber da Kirigakure nicht mehr existiert könnte ich dich inoffiziell in die Lehre nehmen.“ Meinte sie und beobachtete die Reaktion der Hozuki. „Ich helfe dir gerne. Ich weiß wie du dich fühlen musst. Ich bin verflucht, es ist als würde der Hass und die Rache mich verfolgen. Aber in den letzten zwei Wochen, spürte ich nichts dergleichen. Vielleicht etwas Trauer, aber.. es ist ein Neubeginn vieles im Dorf war schief gelaufen. Und das lag nicht an Fudo, er hat alles richtig gemacht. Er war immer gutherzig, hat mir Kraft gegeben.“ Sprach sie ehrlich und sah zum Himmel hinauf. Und dann fragte sie eine sehr persönliche Frage, welche dafür sorgte das sie unweigerlich an den Senju denken musste. „Ich denke ja, aber ich hatte nicht genug Zeit. Wir hatten nicht genug Zeit um uns klar zu werden was wir fühlten.“ Meinte die Uchiha, und diesmal klang sie etwas deprimiert. „Weißt du, er gehörte sogar zum Senju-Clan. Es fühlte sich gut an bei ihm zu sein, es fühlte sich Richtig an.“ Sie musste etwas lachen. Eine Uchiha und ein Senju. Die Clans welche sich damals wirklich bekämpft und gehasst haben. „Aber dann so richtig verliebt. Nein. Aber ich denke es muss ein schönes, warmes Gefühl sein. Du weißt das der andere an deiner Seite ist, du ihm vertrauen kannst.“ Samara schloss die Augen. „Er bringt dich zum lachen, macht dich glücklich. Gibt dir das Gefühl etwas besonderes zu sein. Das ist wichtig.“ Sie fuhr sich durch ihr dunkles Haar und wandte sich dann um, diesmal lehnte sie mit dem Rücken gegen die Reling. „Wollen wir vielleicht etwas essen? Bestimmt gibt es etwas.. leckeres… mit Fisch?“ Versuchte sie das Thema wieder in eine andere Richtung zu lenken und grinste ihre Freundin an.

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Re: Hafen

Beitragvon Samara » Sa 11. Mär 2017, 14:46

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Auf dem Schiff
Gemeinsam machten sich die ehemaligen Kiri-Kunoichis mit dem Schiff direkt auf den Weg nach Hi no Kuni. Vielleicht erhielten sie dort neue Informationen über Fudo Hikari, und vielleicht sogar Verwandte. Außerdem war es der Heimatort ihrer Mutter, es würde sich zeigen was dort auf die junge Samara warten würde und wie sich das Ganze für sie entwickeln würde. Luna würde während der Reise eine treue Begleiterin sein, die ihr wieder etwas mehr vom Leben zeigen würde. Gefühle und dergleichen waren nicht immer leicht für die Uchiha zu verstehen, besonders wenn sie versuchte negative Einflüsse von sich wegzustoßen damit sie nicht erneut in Rage verfällt. Sie konnten Am Schiff ordentlich Essen und bekamen trotz der Unruhe des Meeres auch genug Schlaf. Und so näherten sie sich Schritt für Schritt dem Feuerreich, und dennoch gab es zwischen den beiden Frauen noch das ein oder andere zu besprechen. Denn Luna wollte immerhin von ihr lernen, und sie besser kennenlernen. Samara erwischte sich öfter bei dem Gedanken, wie es wäre wenn Hiroku noch lebte. Wem hätte er sich angeschlossen? Und ob er genauso in die Schlacht gestürmt wäre und nicht wie sie sich nicht daran beteiligt hatte. Es war eine Schuld die fest auf ihren Schultern lag, und dennoch könnte sie daran nichts ändern. Ganze 4 Tage wären sie auf dem Schiff unterwegs, viel Training blieb ihnen nicht da das Schiff dafür einfach zu klein war und der Captain sollte auch keinen Schreck bekommen.

Hafenstadt Duas
Schon bald hatten sie die vier Tage überwunden und konnten sicher wieder an Land treten. Keiner von beiden hatte große Probleme mit der Überfahrt gehabt und so waren sie ihrem Ziel wenigstens einen Schritt näher gekommen.


TBC: Hafenstadt Duas

Da Luna momentan im Archiv ist und eine Ausnahme gestellt hat, habe ich sie mal überpostet und leicht mit NPCt.

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Re: Hafen

Beitragvon Zako » Mo 3. Jul 2017, 23:20

CF: Ta no Kuni - Gebirge

Auf dem Weg nach Mizu no Kuni

Zako folgte weiterhin dem Fluss in Ta no Kuni nach oben und würde nach einiger Zeit in Yu no Kuni ankommen, wo er mit einem Schiff nach Mizu no Kuni fahren würde, ein Ort an dem er richtig trainieren könnte. Umringt von Wasser und ständiger Regen war Zako immer noch am liebsten. Er folgt dem Plätschern des Flusses mehrere Stunden bis er einen Weg fand, auf welchem er lang gehen konnte der ihn nach Yu no Kuni führt. Es war ein langer, steiniger Weg und am Ende des Tages schmerzten Zako ordentlich die Füße. Doch immerhin konnte er dadurch, dass er sich etwas beeilte den ganzen Tag lang dafür sorgen, dass er in Yu no Kuni bei einem kleinen Dorf ankam wo er die Nacht verbringen konnte. Am nächsten Tag füllte er seine Rationen noch auf. Selbstverständlich bezahlte er nicht für die Leistung, in den kleinen Dörfern waren keine Shinobis und alles war überteuert. Jedenfalls in diesem, also legte er einfach jeden um der versuchte ihn aufzuhalten um. So simpel war das ganze, nebenbei konnte er sich so sogar noch extra Ryuu verdienen. Die Leichen brauchen es ja sowieso nicht. So verließ er dieses kleine Dorf und verzog sich sofort in das erste Dorf, welches dem Houzuki einen Hafen bot, an welchem er mit einem Schiff eine Fahrt nach Mizu no Kuni in Gang setzen konnte. Nachmittags kam er bereits an einem solchen Dorf an, er musste lang verhandeln damit man ihn sicher dort rüber brachte aber am Ende hatte er nun ein Geleit nach Mizu no Kuni und er selbst musste auch nichts bezahlen, weil er sich dafür bereit stellte das Schiff zu beschützen. Die Fahrt an sich lief reibungslos ab und Zako hatte seine Ruhe, also konnte er ohne Probleme und ohne Kosten und Mühe zu sparen wieder in seiner Heimat angelangen.

Am Hafen von Mizu no Kuni

Die salzige Meeresluft und der Regen in Mizu no Kuni erweckten Nostalgiegefühle in Zako. Er hatte viele schöne Momente in diesen Landen und das regnerische Wetter war ihm immer noch das liebste. Er entfernte sich so früh wie möglich von dem Hafen und lief durch einen von Pfützen bedeckten Weg, heute war ein sehr regnerischer Tag. Was mach ich als Erstes? Vielleicht ist hier immerhin noch auf dem Schwarzmarkt etwas los, denn sollte ich bei Zeiten besuchen. Trainieren sollte ich hier natürlich auch, ich werde mir mal den nächstbesten See vornehmen um meine Schlange zu verhärten. Dann steckt da auch mehr Bums hinter. So sah Zako nun in die tiefen Lande von Mizu no Kuni, wo nun kaum noch Menschen lebten durch den Fall von Mizu no Kuni. Irgendwie wurmte es Zako ein bisschen, dass er nicht mehr in der Lage war diesem Fudo Hikari eins auszuwischen. Aber das war nun auch nicht weiter von Belang, er würde die Ruhe nutzen um eine Weile zu trainieren und er musste sich auch schnell auf den Weg machen.

TBC: wird nachgetragen
ヽ( * ᗜ * )ノ I like my Sitar ヽ( * ᗜ * )ノ
Herz an Lena für das Set


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