Meeresbucht

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Myra
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » So 26. Jul 2015, 22:54

Myra wusste nicht warum, aber löste das Füttern des riesigen Kraken in ihr eine gewisse Freude aus. Eine Freude, wie man sie eben bei dem Füttern von Tieren kannte. Es machte Spaß zuzusehen, wie das Weichtier nach der Beute griff und dann unter Wasser zog. Wie sie sagte: Es war wie Enten füttern, nur auf einem ganz anderen Level. Niedlich war zwar nicht das Wort, welches Myra im Gegensatz zu Miyuki an dieser Stelle gebrauchen würde, aber es ging schon in eine ähnliche Richtung. Putzig und im gleichen Maße cool. Wann fütterte man schon einen riesigen Kraken? Eher diente man selbst als Futter. Auch die Weißhaarige probierte sich an dem Fischfang, was bei ihr nicht ganz so erfolgreich gelingen mochte. Myra konnte sich bei dem Anblick ihres Versuchs ein belustigtes Kichern nicht verkneifen. Jagen musste das Mädchen noch ein bisschen üben, aber vermutlich übernahm den Part ohnehin Yasuo für die beiden. Doch hatte sie nicht unrecht. Der Kraken wirkte merkwürdig... ja tatsächlich verspielt. Ähnlich einem Jungtier und genauso fresslustig. Seesternchen? Sie hielt einem Tentakel einen kleinen Seestern hin, welchen sie von einem Stein in der Nähe gepflückt hatte. Der Arm nahm ihr den Seestern ab un warf ihn kurz darauf in hohem Bogen hinter sich ins Wasser. Verblüfft blickte sie dem Tierchen hinterher und stemmte dann missbilligend die Hände in die Seite. Tse! Jetzt werden wir schon wählerisch, was? Ihre Worte galten dabei tatsächlich dem Arm, welcher sich noch immer vor ihr befand und auf Nachschub wartete. Doch galt Myras Aufmerksamkeit sogleich der Kontaktaufnahme von Miyuki zu dem Kraken. Sie hatte sich näher an seinen Kopf begeben und sprach mit diesem. "Klein" nannte sie ihn. Klein? Also wenn der klein sein soll, dann möcht' ich weder Mammi noch Daddy begegnen! Für Myra war das Vieh definitiv kein kleines Wesen. Vielleicht unter seinen Artgenossen. Aber das waren dann auch verdammte Riesen! Die Yuki schien für sich eine tiefe Verbindungen zu Tieren zu besitzen, nicht nur zu ihrem Tiger. Auf ihre Frage, was er hier mache, antwortete der Kraken mit einem merkwürdigen Geräusch und die Weißhaarige war in der Lage, dieses zu verstehen. Erstaunt zog Myra beide Augenbrauen in die Höhe. Ungeduldig begann der Greifarm vor ihr, ihr in die Seite zu pieksen, doch ignorierte sie dies vorerst. Er soll sich verirrt haben? Dann waren vielleicht Mammi und Daddy tatsächlich in der Nähe! Bei dem Gedanken schluckte das Mädchen nervös und schielte auf das weite Meer vor der Bucht hinaus. Von hier aus konnte sie auch keine ungewöhnliche dunklen Stellen ausmachen! Miyuki erklärte dem Kraken, dass er lieber Abstand zur Küste halten sollte. Myra nickte darauf zustimmend. Es gab selbst in Kriegszeiten genug Wilderer, die sich ein Prachtexemplar von Kraken angeln würden. Und dass er vielleicht noch ein Jungtier war, bedachte natürlich keiner. Und mehr und mehr schien sich ihre Annahme von einem Jungtier zu bestätigen. Mittlerweile schlang sich der gierige Tentakel mit der Spitze um Myra Kopf, verdeckte ihr so die Sicht und sie verzog den Mund. Das sollte seine Begrüßung sein? Herzallerliebst... Mhm...Murrte Myra leise auf Miyukis Aussage mit der Begrüßung. Ich merk das schon... Sie zog sich den leicht angesaugten Tentakel mit sanfter Gewalt vom Kopf und hielt dessen Spitze mit beiden Händen umschlossen. Berühren bei der Begrüßung ist eine Sache, Kumpel. Aber belassen wir es einfach bei einem netten Händedruck. Von Hand zu... naja Tentakel. Sie schüttelte den Greifarm leicht, bis er sich aus ihrem Griff wand. Doch nun wurde es auch langsam Zeit, den ganzen Spaß zu beenden und der weiße Säbelzahntiger machte es beiden Mädchen genau richtig vor: Er verließ das verdammte Wasser. Erst jetzt merkte Myra auch wieder, wie scheiße kalt es eigentlich war und ließ sich daher nicht zweimal von der Weißhaarigen fragen, sondern folgte Yasuo praktisch auf dem Fuß. Bei aller Liebe zu unserem Tentakelmonster, aber ich bin keine Ariel und mag dementsprechend seinen saukalten Lebensraum nicht sonderlich! Die kalte Luft auf der nassen Haut ließen das Mädchen im ersten Moment ordentlich frieren und die erste Tat bei ihren Sachen war, die einfachen Stoffteile um den rapide runter gekühlten Körper zu legen und so zumindest ein bisschen Wärme zu produzieren. Ach schau mal! Katerchen war fleißig! Meinte das Mädchen und schnappte sich das von Yasuo gesammelte Feuerholz, um es zu einem einfachen Lagerfeuer aufzureihen. Einige trockene Steine für die Stabilität einzelner Stöcke sucht sie ebenfalls in der Höhle. Ich hoffe du kannst Katon oder hast zumindest ein Feuerzeug dabei? Fragte die Nuke mit einem schrägen Grinsen. Denn sie hatte keins von beiden. Warum hatte sie eigentlich kein verdammtes Feuerzeug? Ach ja. Weil zuvor ihr Sensei immer für das Feuer sorgte...
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Miyuki » Mi 29. Jul 2015, 19:09

[align=justify]Sicher waren einige Wilderer scharf auf einen Säbelzahntiger, aber ein Kraken selbst wenn er noch nicht ausgewachsen war, war wohl für solche Menschen ebenso eine schöne Trophäe. Ein Glück schien die Umgebung ruhig zu sein und Miyuki wollte sich auch nicht mehr solange im Wasser aufhalten. Nachdem sie sich einen kleinen Spaß erlaubt hatten und Myra scheinbar auch prima mit dem Tentakelmonster auskam, was auf die herzliche Begrüßung zwischen den beiden schließen ließ. Es war wirklich sehr amüsant, und Miyuki konnte sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Doch wollten sie sich langsam wieder an Land begeben und es sich in der Höhle gemütlich machen. Yasuo machte den Anfang und schüttelte vorher noch sein Fell auf einem Felsen aus und da Myra ihm direkt folgte konnte es sein, dass sie nochmals kühle Tropfen abbekommen würde, bevor er zum Kuscheltier werden kann muss er aber erst einmal trocknen. Jedenfalls würde die Hakuma sicher nicht an ein nasses Fellknäul schmiegen. Langsam folgte sie den beiden und spürte die kühle Luft auf ihrer Haut. Unwillkürlich legte sie die Arme verschränkt um ihren Oberkörper. Sie musste sich schnell ihre Kleidung besorgen und legte sich auch diese um ihren Körper und rieb sich ein wenig warm. Yasuo hatte wirklich schon vorgesorgt, das war wirklich sehr gut. So konnten sie sich an einem einfachen Feuer aufwärmen. Myra schnappte sich direkt das Feuerholz und reihte es auf, Steine und Stöcke suchte sie ebenfalls. Miyuki nahm sich einen geraden stabilen Stock heraus. „Moment kurz, und fehlt noch trockenes Gras oder sowas.“ Kurz überlegte sie, doch holte sie dann eine Schriftrolle hervor und entsiegelte einen kleinen Verband. Davon riss sie ein Stück ab und nahm ein etwas breiteres Holzstück um es darauf zu legen. „Feuerzeug habe ich leider keines, es würde uns definitiv die Arbeit und Zeit sparen.“ Sprach sie und nahm dann den geraden Stock und setzte die Spitze auf den Stoff. Den Stock nahm sie zwischen ihre flachen Hände. „Katon beherrsche ich auch nicht. Aber Yasuo das Raiton, wobei ich noch nicht ausprobiert habe wie es ist, damit Feuer zu machen.“ Kam es grinsend von der Hakuma, dann begann sie den Stock auf derselben Stelle hin und her zudrehen, damit Reibung entstand. Es dauerte ein paar Minuten, aber dann schaffte sie es endlich und begann zu pusten um die Glut weiter zu entfachen. Sollte sich dann durch den trockenen Stoff eine kleine Flamme gebildet haben, würde sie das breite Holzstück samt Feuerchen nehmen und es zu dem aufgereihten Stöcken und Steinen geben, damit es größer wurde. „Erinnere mich daran, irgendwo ein Feuerzeug zu klauen.“ Es hatte nun schon etwas gedauert, aber es war nur ein einfaches Feuer und kein Lager welches sie errichteten. Dazu fehlte der Hakuma nämlich das ausreichende Wissen. „Geschafft! Dachte schon ich vermassel es, bin nicht so gut darin...“ Aber scheinbar genügte es und das freute die Iryonin. Miyuki hielt ihre Hände ans Feuer. Sie mochte Feuer nicht sonderlich, es erinnerte sie immer an die Nacht in Yukigakure. Aber diesmal war sie ganz froh, dass sie dadurch genug Wärme erhalten würden um nicht zu frieren. Doch sobald die Nacht anbrechen würde, wäre es besser dieses wieder zu löschen. Denn Rauch stieg in die Höhe und suchte sich den Weg aus der Höhle, so könnten sie unbeabsichtigt Besuch bekommen. „Ist dir noch kalt?“ Fragte die Hakuma die schwarzhaarige Söldnerin. „Wenn es dir nichts ausmacht, können wir ruhig näher aneinander rutschen. Bis Yasuos Fell trocken ist, dauert es noch ein bisschen.“ Meinte sie mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, welches sich dnan aber in ein leichtes Grinsen verwandelte. „Ich beiße auch nicht.. vielleicht nicht.“ Sprach sie diesmal mit gedämpfter Stimme, bis sie sich wieder dem Feuer zuwandte. Langsam wurde sie auch irgendwie Müde, jedenfalls fühlte sich nach der Reise ihr Körper ein wenig so an. Sollten sie noch Hunger bekommen, könnten sie sicher noch einen Fisch fangen. Wobei Miyuki wirklich noch Satt vom Hähnchen war und Durst hatte sie auch keinen mehr, wobei sie langsam ihre Vorräte aufstocken musste und sich natürlich ein Feuerzeug besorgen sollte. Irgendeinem armen Raucher würde sie schon begegnen und ihm seinen Lebenssinn nehmen, oder eher etwas was ihn sowieso nur vergiftete. „So, Myra? Woher stammst du genau?“ Fragte die Hakuma nun direkt, sie wollte mehr über dieses Mädchen erfahren. „Wieso reist du als Söldnerin alleine durch die Gegend und hast deine Heimat verlassen?“ Fügte sie noch hinzu während ihr Blick kurz zu ihr wanderte und dann wieder auf das Feuer gerichtet war welches den dreien Wärme spendete. Yasuo hatte sich gegenüber von den beiden hingelegt und ließ sein Fell trocknen. Er entspannte sichtlich, seine Augen waren geschlossen nur wenn er ein Rascheln vernahm zuckten seine rundlichen Ohren ab und an mal kurz.[/align]

Tut mir leid, dass du warten musstest. Wegen dem Feuerchen hab ich mich erkundigt.
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » Do 30. Jul 2015, 01:04

Die kühle Luft traf Myras nasse und sowieso schon kalte Haut nochmals wie ein Peitschenhieb, woraufhin ihre erste Tat eine Teilbekleidung war. Dass der bekloppte Tiger einmal sein Fell aufschütteln musste, brachte nicht zwingend die Wärme zurück in Myras Körper und sie warf Yasuo kurz einen tödlichen Blick zu, welcher aber nur seinen Rücken traf. Sie legte sich lediglich die Überwürfe aus Stoff um, wodurch sie fast schon Ähnlichkeit mit einer exotischen Kurtisane hatte. Aber es wärmte und sie wollte bei der durchnässten Unterwäsche nicht ihre normale Kleidung überziehen. So trocknete sie am Feuer einfach besser und schneller. Sofern die beiden Mädchen denn ein Feuer zustande brachten. Denn wie es aussah besaß auch Miyuki weder Feuerzeug, noch das Element Katon. Myra selbst wusste natürlich auch so, wie man ein kleines Feuerchen zustande brachte, aber es war mühselig und sie hatte zweifel, ob der Untergrund durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit nicht zu wässrig war. Dennoch versuchte die Weißhaarige ihr Glück mit der Stöckchen-Reib-Methode, während Myra die letzten Steine um die Holzklötze legte. Sie erwähnte, dass man vielleicht Yasuos Raiton dazu verwenden könnte, worauf die Schwarzhaarige schmunzelte. Funktioniert nicht so gut mit Raiton... Murmelte Myra. ...sofern ich in der Nähe bin... Fügte sie noch in Gedanken hinzu, denn leider war dies traurige Realität. Ob es tatsächlich funktionierte würde sie niemals aus nächster Nähe beobachten können. Daher war es gar nicht schlecht, dass sie Miyuki diese Idee sogleich wieder aus dem Kopf schlug. Myra beobachtete Miyuki dabei, wie sie einige Zeit das Stöckchen auf Holz und Verband rieb. Sie selbst müsste sich die Geduld für so was erzwingen, doch schien es tatsächlich zu klappen. Kleine Rauchfaden stiegen auf und Miyukis pusten verstärkte die Glut, bis diese ausreichte, um auch das restliche Holz im kleinen Feuer anzustecken. Ich schreib's auf die Checkliste! Meinte Myra mit einem leichten Lächeln auf Miyukis Aussage mit dem Feuerzeug. Hey! Du hast es wenigstens in einer Tour durchgezogen! Ich hätte das Holz auf der Hälfte erst wieder aufs übelste beschimpft, bevor ich weiter gemacht hätte. Nun hatten sie ein süßes kleines Feuerchen und Myra konnte direkt die Wärme auf ihrer Haut spüren. So wie Miyuki hielt auch sie ihre Hände den Flammen entgegen. Es war wohltuend und sie spürte, wie das Gefühl in ihre mittlerweile eiskalten Hände zurückkehrte. Es herrschte für einen Moment schweigen, welche beide dafür nutzten, um sich an der neuen Wärmequelle zu ergötzen. Dann brach Miyuki es mit einer Frage und einem Angebot, dass Myra mit Sicherheit nicht zweimal hören wollte. Als hätte man seinem Kind erlaubt, endlich mit dem Flummi spielen zu dürfen, hastete die Nuke regelrecht an Miyukis Seite und kuschelte sich mit zufriedenen Grinsen an die Weißhaarige. Oooch du dürftest mich ruhig beißen. Fänd' ich nicht schlimm... sofern du mir nicht ganze Fleischstücke raus reißt. Das wäre dann nicht mehr ganz so erotisch. Eher merkwürdig. Kurz musste Myra über eine solche Szenerie nachdenken, nur um sich zu ihrem Leidwesen wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass es für jeden Scheiß Fetischisten gab. Und nur die wenigstens waren harmlos. Ein Glück lenkte die Weißhaarige auch sogleich ein neues Thema ein. Es betraf Myra speziell. Nun kam also der unangenehme Teil. Sie müsste von sich erzählen. Aber solche Gespräche wusste sie schnell in ihre Richtung zu lenken. Ich komme aus dem Ta no Kuni. Kuhdorf inmitten der Reisfelder. Sie schaute Miyuki ebenfalls kurz an, ehe ihr Blick erst zu dem gegenüber liegenden Yasuo und dann ins Feuer wanderte. Ganz idyllisch. Aber auch ziemlich langweilig. Ich hab's nicht ganz freiwillig verlassen. 'Ne kleine Nuke-Bande hatte mal das Dorf überfallen und Frauen und Kinder als Geiseln verschleppt. Ich war als Kind darunter. Einige Tage taten sie den Frauen schreckliche Dinge an, dann kam ein anderer Nukenin. Ein Söldner, der sich für die Köpfe von der Bande hat bezahlen lassen. Der hat sie niedergemäht und... naja. Sie pausierte ihren Redefluss für einen Moment. Danach hab ich mich allein durchgeschlagen. Myra schien sich selbst an ihrer Erzählung nicht zu stören. Obwohl die Erinnerungen dadurch wiederkamen, so empfand sie nichts bei den Gedanken. Dann blickte sie leichtem Lächeln kurz wieder zu Miyuki. Ich reise alleine weil... ähm... Sie versuchte für einen Moment die passenden Worte zu finden. Immerhin erzählte sie der Weißhaarigen gerade nicht die ganze Wahrheit. Und sie wollte es verständlich genug ausdrücken, damit auch Miyuki nachvollziehen konnte, weswegen ein Kind vielleicht nicht die Nähe zu anderen Gemeinschaften suchte. ... sagen wir es gibt zu viele Menschen, die nicht mit Andersartigkeit klarkommen. Und du hast ja gesehen, wie ich auf diverse Penner reagiere. Damit war für Myra alles Nötige gesagt und sie ar an der Reihe. Zeit den Spieß umzudrehen. Und du? Hattest wohl die Pappe auf, was? Wenn Yuki wenigstens nur 'ne Insel wäre, aber das ist ja eine in Eis und Schnee begrabene Insel! Myra winkelte nun die Beine etwas an und legte ihr Kinn auf die Knie ab. 'N bisschen Abenteuer- und Reiseluft schnuppern, wie? Find' ich auch besser, als in 'nem Dorf oder auf einer Schneeinsel zu vergammeln.
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Miyuki » Do 30. Jul 2015, 18:59

[align=justify]Endlich waren die beiden aus dem Wasser und wärmten sich in der Höhle mit ihrer Kleidung auf, doch sie würden aufjedenfall noch ein Feuer benötigen wenn sie nicht weiter frieren wollten. Und die Kleidung die durch ihre nassen Körper feucht geworden waren mussten auch etwas trocknen. Miyuki versuchte sich schließlich daran, da sie aber kein Feuerzeug hatten und niemand das Katon Element beherrschte würde es schon etwas Zeit in Anspruch nehmen, vor allem war sie nicht ganz so begabt wie Yasuo wenn er seine menschliche Form angenommen hatte. Er war beinahe ein besserer Mensch als sie selbst, aber er hatte auch von klein auf gelernt und mit Menschen zusammengelebt. Da konnte er sich gut unter die Leute mischen. Auf die Frage hin, ob es mit Raiton funktionierte antwortete Myra ihr, dass es wohl nicht so gut klappen würde. „Naja, dann eben von Hand..“ Fügte sie etwas abwesend hinzu, während sie versuchte endlich ein Feuerchen zu machen. Dank des trockenen Stoffes des Verbands fing es schnell die Glut ein und fing an zu brennen, was die Hakuma gleich nutzte um das restliche Feuer anzustecken. Beide würden sich wohl demnächst jedenfalls ein Feuerzeug zulegen und Myra schien ihre Geduld zu loben, was das Feuer machen betraf. „Ich hab mit dem Gedanken gespielt, das blöde reiben tat schon langsam an den Händen weh!“ Beschwerte sie sich, doch grinste sie dann. Schließlich bat Miyuki der Schwarzhaarigen an auch näher zu rücken, und dass ließ sich diese nicht zweimal sagen. Im nächsten Moment war sie bereits an ihrer Seite und kuschelte sich an die Hakuma. Sie lächelte daraufhin und lehnte sich ebenso etwas an Myra, welche wohl nichts dagegen hatte wenn Miyuki sie beißen würde, außer sie würde ganze Fleischstücke herausreißen. „Och, weißt du… ich steh dann doch nicht so auf Menschenfleisch.“ Sie zog den Umhang etwas enger um sich und grinste Myra an. Miyuki war schon immer neugierig, und besonders die Söldnerin mit den außergewöhnlichen Narben und spitzen Ohren hatte es ihr nun mal angetan. Sie wollte mehr über sie erfahren und zögerte auch nicht ihr direkt eine ganz direkte Frage zu stellen. Interessiert hörte die weißhaarige Kunoichi ihrer neuen Freundin zu, vermutlich die erste die sie wirklich hatte. Wenn man sie denn Freunde nennen konnte? Nach einem Tag. Naja, sie hatten schon den ein oder anderen Mist durch. Aber diese Gesellschaft tat der Hakuma einfach gut. Myra kam aus Tan o Kuni, ein Land welches die Iryonin bisher noch nicht besucht hatte, aber das wollte sie bald schon ändern. Am liebsten wollte sie jedes Reich einmal bereisen und dort Menschen kennenlernen. Sie hatte ihr Dorf, welches sie liebevoll Kuhdorf nannte nicht freiwillig verlassen, sondern haben Nukenin das Dorf überfallen und die Kinder und Frauen mitgenommen. Den Frauen hatten sie schreckliche Dinge angetan, ihr Blick wandelte sich in Mitgefühl. Es musste auch für Myra schrecklich gewesen sein, solche Dinge mitzuerleben. „Aber dich haben sie in Ruhe gelassen?“ Erkundigte sie sich vorsichtig, und ließ die Söldnerin dann weiter erzählen. Die Bande wurde von einem anderen Nukenin getötet und sie schlug sich alleine durch. Sie erwiderte ihr leichtes lächeln und erklärte ihr auch, wieso sie die Zeit alleine herumgereist war. Es war durchaus verständlich, aber hatte sie sich alles selbst beigebracht? Sie war so erstaunlich mit dem Bogen und ihre Stärke und Reflexe waren beeindruckend. Sicherlich steckte mehr dahinter, doch nun schien sich auch Myra dafür zu interessieren wieso Miyuki ihre Heimat verlassen hatte, wobei sie bereits mit eigenen Worte erklärte weshalb. „Es gab niemanden mehr, welcher mich in meinem Dorf hielt. Meine Mutter war schon früh gestorben. Naja und der Drang nach Freiheit und Abenteuer war dann auch ziemlich stark, weswegen ich Yuki mit Yasuo gemeinsam verlassen habe.“ Erklärte sie knapp und lächelte leicht. „Und so lange bin ich noch nicht auf Reisen, erst ein paar Wochen.“ Fügte sie noch hinzu und zog ihre Beine an ihren Körper, um welche sie dann die Arme schlang. „Diese Bande von Nkenin, euch Kindern haben sie euch auch etwas angetan?“ Sie wandte ihren Blick ab, eigentlich wollte sie nicht so sehr herumstochern. Und falls es ihr unangenehm war würde sie den nächsten Themawechsel einleiten. „So perfekt mit dem Bogen umzugehen, hast du doch sicher nicht in Ta no Kuni gelernt oder? Hattest du jemanden, der dir all dies beibrachte?“ Fragte sie wieder direkt ohne Großartig Drumherum zu reden. Miyuki war gespannt, was die Schwarzhaarige ihr antworten würde. Weshalb Miyuki sie wieder ansah und ihr hübsches Gesicht betrachtete, ohne diese Tattoo ähnlichen Narben konnte sie sich die Söldnerin gar nicht vorstellen. Und wollte sie auch nicht. Sie begann sie zu mustern, da ihr Körper nicht komplett von der Kleidung bedeckt wurde. So konnte sie einen Teil der Narben dennoch sehen und berührte diese mit der Hand. "Kannst du dich daran erinnern? Als es passiert ist?" Fragte die Hakuma etwas abwesend. Vermutlich ziemlich viele Fragen welche von der Hakuma kamen, aber so war sie nunmal.[/align]
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » Do 30. Jul 2015, 21:47

Schon bald vertrieb die Wärme des Feuers die kühle Luft und sammelte sich in der Höhle. Vielleicht würden sie sogar einen warmen Gesteinsboden für einige Zeit zum schlafen haben. Ohnehin würden die beiden vermutlich so lange warten, bis Yasuo wieder trocken war, was bei einer solchen Fellmasse sicher etwas dauerte. Und scheinbar wollte Miyuki die Zeit entsprechend nutzen und Myra näher kennen lernen. Einerseits störte sie diese Neugier nicht besonders, erzählte sie meist eh nie die ganze Wahrheit und die Lüge glitt ihr leicht von der Zunge. Andererseits mochte sie es nicht unbedingt, wenn sich jemand aus mehreren Gründen für sie interessierte und ein Grund ihre Abstammung enthielt. Und wenn die Fragen in eine ähnliche Richtung liefen, so würde es auch schon bald auf genau diese Frage hinaus laufen: Was bist du? Ein Glück begnügte sich Miyuki mit recht einfachen Dingen, erkundigte sich daher nach ihrem vorherigen Wohnort und wie sie auf der Straße landete. Dann gab sie auch Antwort auf Myras Frage. Ähnlich wie Myra hatte das Mädchen ihre Mutter verloren und wusste ab einem bestimmten Zeitpunkt nichts mehr mit ihrer Heimat anzufangen. Aber lange stand dieser Entschluss noch nicht. Ein Leben im Untergrund und zwischen den Schwarzmarktständen schien ihr also weites gehend unbekannt. Aber so, wie Myra das Mädchen bisher kennen lernen durfte, würde sie sich an ein ruppiges Verhalten gewöhnen können. Ehe sie wieder etwas sagen konnte, lenkte Miyuki zurück auf sie und stellte sogar eine recht empfindliche Frage: Ja woher konnte sie eigentlich Bogenschießen? Würde sie sich wohl kaum selbst beigebracht haben. Aber kein Grund für Myra, gleich ins schwitzen zu kommen. Sie hatte für alles eine Ausrede, auch wenn manche absurd klangen. Nur wie wollte man die Lüge als solche enttarnen? Doch alles der Reihe nach. Wenn man frech wurde, wurde man geschlagen. Dementsprechend haben die mir mal öfter eine reingehauen. Dann hin und wieder ein Messerchen an den Hals oder anderweitige Drohungen von Verstümmelungen und so weiter. Sie zuckte mit den Schultern. Myra fiel es erstaunlich leicht über den damaligen Vorfall mit den Nukenin zu sprechen. Als wäre es nichts schlimmes, viel mehr alltäglich. Einem Kind hatten sie tatsächlich den Finger abgeschnitten, als es versuchte, einen der Gefangenenschlüssel zu stehlen. Aber ansonsten... einfach typische Aktionen. Mit einem beiläufigen Klang in der Stimme spielte das Mädchen die ganze Sache noch weiter runter. Sie wollte kein Mitleid dafür, hatte sie das Ganze mit einem halbwegs gesundem Verstand durchstanden. Lieber würde sie auch über etwaige Vergewaltigungen in der Zeit reden, als über andere sie betreffende Dinge. Sie brauchte sich dabei nichts aus den Fingern zu saugen. Auch bei dem Thema ihrer Kampfkunst, zuckte sie mit den Schultern, schaute dann zu Miyuki und grinste diese verspielt an. Nachdem die Nuke mich "frei ließen", bin ich halt ein bisschen rum gekommen. Hab hier und da mal einen Bogenschützen gesehen und dachte damals in kindlichem Leichtsinn, dass ich das auch könnte. Hatte mir also einen Bogen besorgt und angefangen und... naja. Irgendwann wird man halt in der Sache, in die man Zeit investiert, gut drin. Ich hab's mir also zum größten Teil selbst beigebracht und habe mir anderswo die Inspiration zu geholt. Da Miyuki bisher auch nur den Kampf mit dem Bogen bei Myra gesehen hatte, konnte sie sich vermutlich nur schlecht ein Bild von ihren restlichen Fähigkeiten machen. Aber vermutlich verriet Myra ihre Ausrüstung. Sie war eine Shinobi und das lernte man als Kind nicht vollkommen von allein. Vielleicht verstand die Weißhaarige auch die versteckte Botschaft in Myras Lüge. Sie wollte nicht darüber reden. Zu ihrem Glück wechselte Miyuki das Thema ganz von allein, welches Myra durch eine fremde Berührung an ihrem Körper spürte. Sie schaute zu besagter Stelle und sah Miyukis Hand, wie sie auf eine der Narben lag. Sie stellte eine etwas seltsame Frage, weswegen Myra auch kurz die Stirn runzelte und dann scherzhaft meinte: Kannst du dich an einen Schlag ins Gesicht erinnern, von dem du ohnmächtig wirst? Die Spitzöhrige hob ihren rechten Arm ein wenig an und betrachtete die filigrane Musterung darauf. Mmh... ich war im Feld, als ein Gewitter heran zog. Mutter hatte mich immer gewarnt, dass ich bei dunklem Himmel nicht draußen und erst recht nicht auf dem Feld sein sollte. Was tat ich? Bei Gewitter auf dem Feld in der Nähe von einem Baum spielen. Sie grinste über ihre kindliche Dummheit. Verdammt, selbst heute würde so solche Warnungen ignorieren! Ich hatte nie Angst vor Gewitter, auch nicht, als es in vollster Schwärze über mir flog. Es gab keinen Regen, nur Wind und ein fast schon ohrenbetäubender Donner, der mir regelrecht in die Gliedmaßen fuhr, ließ mich nach oben blicken. Eigentlich folgt der Donner auf dem Blitz, doch damals war es umgekehrt. Ich sah, wie alles plötzlich weiß wurde. Dann wachte ich zuhause auf und mir tat der gesamte Körper nicht nur scheiße weh, es fühlte sich auch so an, als ob etwas in mich gefahren war. Was ja auch stimmt. Hat drei Tage gedauert, bis ich wieder essen konnte. Eine Woche, um wieder auf zitternden Beinen zu stehen. Sie schaute Miyuki mit lehrendem Blick an. Was ich damit sagen will ist... lass dich nicht vom Blitz treffen. Is' total scheiße. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit verdammt gering war, so musste es zumindest mal gesagt werden. Myra warf eines der trockenen Holzstücke neben sich in das kleine Feuer, damit es nicht allzu schnell runter brannte. Myra ergriff nun erneut die Chance, um abermals von sich abzulenken. Du kommst aber aus Yukigakure, oder? Alles andere wäre mit deinen Shinobifähigkeiten ja auch "illegal" und ich glaubte nicht, dass da viele Farmen bewirtet werden müssen. Myra legte den Kopf leicht schräg auf ihre Knie, damit sie Miyuki besser ansehen konnte. Dich hat also nur deine Familie dort gehalten? Sonst keine Freunde, Bekannte oder so? Kann mir kaum vorstellen, dass jemand mit deinem Charakter auf der Insel nicht vermisst wird. Wenigstens von einem Stalker. Kurz schaute Myra zu Yasuo und stellte betrübt fest, dass sein Fell noch immer nicht ganz trocken war. Sag mal... Sie nickte in seine Richtung. Gibt es mehr von solchen Miezen auf Yuki? Also welche, die auch so komisch groß werden und scheinbar Raiton im Pelz haben? Das Wort "Skepsis" stand dem Mädchen praktisch in Großbuchstaben auf die Stirn geschrieben, waren ihr solche Katerchen immer unbekannt. Die Natur brachte so einige Absonderlichkeiten hervor, sie selbst zum Beispiel, weswegen es Myra nur umso mehr interessierte, ob er einer bestimmten Gattung spezieller Tiger angehörte, oder ebenfalls nur eine Laune der Natur war.
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Miyuki » Do 30. Jul 2015, 22:43

[align=justify]Miyuki war fasziniert von Myra, und das lag nicht nur an ihrem außergewöhnlichen Äußeren sondern auch an ihrer Persönlichkeit. Weswegen sie sich so sehr für die Schwarzhaarige interessierte, ihre Herkunft und Erlebnisse mit eingeschlossen. Die Hakuma wollte jedoch nicht, dass sich Myra irgendwie unbehaglich fühlte aber sicherlich würde sie ihr schon zu verstehen geben wenn ihr die ganze Fragerei Zuviel wurde. Und Miyuki bekam tatsächlich einige Antworten, bezüglich ihrer Entführung aus dem Dorf. Anscheinend wurden die Kinder geschlagen, als Strafe verstümmelt und bedroht wenn sie nicht Taten was sie sollten. Sicherlich war auch Myra schon in diesem zarten Alter eine Rebellin gewesen. Dass sie so offen darüber sprechen konnte überraschte die Hakuma etwas, da sie auch keine wirkliche Gefühlsregung erkennen konnte außer Gelassenheit. Vermutlich hatte sie diesen Abschnitt ihrer Vergangenheit hinter sich gelassen. „Hoffentlich wurden diese Typen richtig qualvoll von dem Kerl ermordet.“ Meinte die Hakuma abwertend. Nun wollte sie jedoch mehr wissen, woher konnte sie so gut mit dem Bogen umgehen? Myra zuckte bloß mit den Schultern und grinste sie an. Scheinbar fing sie einfach so mit dem Bogenschießen an und hatte sich dies einfach abgeschaut und dann nach und nach Übung darin bekommen. Miyuki zog skeptisch eine Augenbraue hoch, sicherlich steckte mehr dahinter. Aber wenn Myra es nicht erzählen wollte, dann war das auch in Ordnung. Fürs erste würde sich die Hakuma mit dieser Erklärung zufrieden geben. Dann zogen wieder die Narben der Söldnerin die Aufmerksamkeit der Weißhaarigen auf sich und Miyuki berührte diese einfach. Vielleicht eine seltsame Frage, was Myra auch dazu brachte ihre Stirn zu runzeln und Miyuki verlegen kicherte als sie ihren Scherz vernahm. Myra hob den Arm etwas an, und man konnte die Muster besser erkennen. Dann erklärte sie, wie es passiert ist. Und obwohl sie gewarnt wurde, hatte sie sich an diesem Tag nach draußen begeben und bei Gewitter nahe an einem Baum gespielt. Sie konnte sich nur noch an das plötzliche Weiß des Blitzes erinnern und wachte erst Zuhause wieder auf, wo sie schmerzen hatte und erst nach Wochen wieder stehen konnte. Dann bekam die Hakuma sogar einen belehrenden Blick. „Ich höre auch nicht unbedingt auf jede Warnung. Aber es ist beeindruckend, dass du das überlebt hast. Und ich bin froh darüber, sonst wären wir uns vielleicht nicht begegnet.“ Meinte sie noch und grinste breit. Dann legte sie ihr Kinn auf ihre Knie und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Als sie Myras Stimme wieder drehte sie ihren Kopf wieder zu ihr und öffnete die Augen. Sie wusste, wenn sie ihr Fragen stellen würde musste sie ebenso mit Fragen rechnen. Es sah vermutlich ganz lustig aus, wie beide ihre Köpfe auf den Knien platziert hatten und sich ansahen. Sie fragte nach Bekannten und Freunden, da sie sich nicht vorstellen konnte dass jemand wie Miyuki nicht vermisst wurde. „Ich war nie sehr beliebt in der Akadmie. Vermutlich aufgrund meiner Herkunft und dem Einfluss meines Vaters, er war ein Shinobi welcher im Dorf hoch angesehen wurde. Und ich eben die vorlaute Tochter, die ihre Meinung sagt. Damit können auch nicht viele umgehen. Ich hatte niemanden, außer dann Yasuo.“ Ihr Blick glitt zu dem riesigen Fellknäuel welcher sich gerade auf den Rücken drehte und offenbar vor sich hin döste. Dann stellte Myra auch gleich eine Frage bezüglich ihres Freundes. „Ich habe bisher nur zwei gesehen. Yasuo und seine Mutter, welche jedoch nicht freiwillig in unser Dorf spazierten. Yasuo war noch nicht mal geboren. Mein Vater hatte seine Mutter gefangen, welche hochschwanger war. Diese griff jedoch einen der Gefolgsleute meines Vaters an und wurde von diesem gerichtet als die Mutter auf mich zukam. Wobei sie mir nichts tun wollte.. das hab ich gespürt. Keine Ahnung..“ Sie fasste sich Kopfschüttelnd an die Stirn. Sicherlich hörte sich das etwas seltsam an. „Eine Iryonin, meine spätere Ausbilderin holte das Ungeborene aus ihrem Leib und stabilisierte es. Mein Vater war nicht sehr begeistert, als ich mich dafür aussprach es mit großzuziehen. Also, so genau kann ich dir nicht sagen. Er ist ein Säbelzahntiger, sicher gibt es von denen keine Massen, aber sicherlich noch ein paar. Aber er ist schon etwas Besonderes…“ Meinte sie und betrachtete ihren Freund mit einem sanften lächeln. „Ohne ihn wäre ich ziemlich einsam…“ Gab sie zu und richtete sich dann auf. Ihre Unterwäsche war soweit wieder trocken, also konnte sie ihr Gewand wieder anziehen und anschließend den Mantel umlegen. Sie stülpte sich ihre Kleidung über den Kopf und zupfte sich diese dann zu Recht. Auch ihren Zopf löste sie wieder und setzte sich dann wieder zu Myra und schmiegte sich etwas an. Wenn sie schon so nah beieinander waren, konnte sie das auch ausnutzen. „Was ist mir dir? Irgendwelche Freunde die auf deine Schlagfertigkeit klarkamen? Oder vielleicht sogar jemanden, den du sehr mochtest?“ Miyuki wackelte vielsagend mit den Augenbrauen und grinste sie schelmisch an. Sie wusste nicht, wieso sie ihr eine solche Frage stellte. Vermutlich ging sie davon aus, dass Myra sowieso ablehnen würde diese Frage zu beantworten. Doch sie war gespannt, sicherlich hatte sie aber nun auch Myra neugierig gemacht. Was ihre Herkunft und ihren Vater betraf, wobei sie hoffte das ging an ihr vorbei.[/align]
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » Fr 31. Jul 2015, 15:12

Myra erzählte ein wenig mehr von dem Überfall mit den Nukenin und im Gegensatz zu ihr, schien Miyuki die ganze Angelegenheit nicht so gelassen zu sehen. Natürlich nicht. Zwischen den Mauern eines Dorfes gab es solche Vorfälle nicht. Wie es allerdings dahinter aussah, in der Prärie. Da war es schon fast Alltag und für jemanden wie Myra stets ein gefundenes Fressen. Denn auf einen der Typen war immer ein Kopfgeld aus. So auch auf Myras damalige Peiniger, welche jedoch ganz entgegen Miyukis Hoffnungen einen schnellen Tod erhielten. Nö. Der Typ hat kurzen Prozess gemacht. Braucht und wollte das Geld schnell. Van hatte sich nie mit so was rum geschlagen. Er sah nur das Geld auf den Köpfen der Männer und handelte entsprechend. Was sie taten interessierte ihn nie. Und auch Myra interessierte das sehr oft nicht. Schließlich war es als Söldnerin bei einem einfachen Kopfgeldauftrag nicht die Aufgabe, sich die Lebensgeschichte des Ziels anzuhören, sondern seinen Kopf zu bringen. Ob mit oder ohne Körper. Ein schneller Themenwechsel folgte auf dem Fuß und sogleich erzählte Myra Miyuki kurz, wie sie den Blitzeinschlag erlebt und vor allem überlebt hatte. War keine schöne Zeit. Glieder schmerzten ohne Unterlass und die Verbrennungen, aus welchen die Narben entstanden, fühlten sich ebenso unangenehm an. Dafür hatte sie nun eine hübsche Musterung am gesamten Körper, die selbst die besten Tätowierer nur mit Mühe und Schweiß in der Größenordnung hinbekommen würden. Dafür war ihr Anblick auch bekannt wie ein bunter Hund. Jeder Vollspast erkannte sie wieder, ob zurechnungsfähig, oder nicht. Im Grunde war sich Myra auch nicht sicher, ob sie mit ihrem Überleben einfach pures Glück hatte und sich mindestens eine Hand voll Schutzengel zwischen sie und den Blitz geschoben hatten, oder ob etwas anderes in ihrem Körper dafür verantwortlich war. Für sie spielte es auch keine Rolle, denn wie Miyuki sagte: Sie konnte sich glücklich schätzen. Sie entgegnete Miyukis Grinsen und ihrer Aussage mit einem dankenden Grinsen und schaute dann wieder ins Feuer. Dann war Myra wieder mit fragen dran. Die Weißhaarige und sie waren sich was ihr Verhalten betraf relativ ähnlich. Dennoch erstaunte es die Nuke, wie verschieden ihre Herkunft doch war. War sie schließlich das namen- und gesichtlose Bauerkind und Miyuki die Tochter eines hoch angesehenen Shinobi in ihrer Heimat. Und beide lernten die Form von Einsamkeit kennen, die jenen zufiel, die eben anders als das gemeine Volk war. Myra lauschte Miyukis Erzählung aufmerksam, wie sie Yasuo "kennen lernte" und verzog dabei mehrmalig das Gesicht. Als sie endete, schaute Myra für einen Moment nachdenklich ins Feuer. Die gewöhnlichen Leute können mit vielen Dingen nicht umgehen. Vor allem mit denen, die nicht sind wie sie oder die sie nicht kennen. Sie schaute wieder zu Miyuki, welche sich daran machte, über die getrocknete Unterwäsche ihre restliche Kleidung zu ziehen. Myras war ebenfalls trocken doch legte sie ihre restlichen Kleidungsstücke vorerst in die Nähe des Feuers, damit sie beim ankleiden gleich schön warm waren. Ebenso wie sich Miyuki danach an Myra kuschelte, tat es auch die Schwarzhaarige. Frau sein war schön! Intimitäten austauschen und es wurde nicht merkwürdig. Nichts für ungut... aber nach deinen Worten klingt dein Vater wie ein Arsch. 'Ne schwangere Tigerin einfangen? Ich hoffe der machte das nicht, um sich aus dem Pelz einen Sitzmöbelbezug zu machen! Sie lächelte wieder. Es ist gut, dass du dich um ihn gekümmert hast. Das war deine Familie dem Kuschelkater schuldig. Vielleicht gibt es wenige von ihnen, aber es gibt sie. Yasuo und seine Mutter sind oder waren lebende Beweise. Von wo er her kommt, gibt es noch mehr und wahrscheinlich auch auf Yuki. Tiere wie er tun sich gut daran, wenn sie sich von Menschen fern halten. Zu viele gehen ihnen an den Pelz. Am wichtigsten aber ist, dass du so einen Freund gefunden hast! Meinte das Mädchen mit breitem Grinsen. Sie freute sich tatsächlich, dass man Yasuo die Chance zum Leben gab. Wesen wie er hatten es mehr verdient, als andere, menschliche Geschöpfe. Leider kam Miyuki dadurch auf ein Thema, welches Myra nicht mit einem einfachen "Nein" abspeisen konnte, da as mehr als unglaubwürdig war. Würde sie aber. Nein. Antwortete die Spitzöhrige daher knapp und blickte mit gefühlskargem Gesicht ins Feuer. Du brauchst mir das nicht zu glauben. Aber... Das Mädchen stockte für einen Moment, suchte zur Abwechslung mal nach den richtigen Worten. Aber... wir haben genug Feinde in der Welt, die wir nicht mal kennen. Und schweigen ist die einzige Sicherheit und Freiheit, die uns hier bleibt. Es gibt Dinge und Menschen, über die ich nicht spreche. Nicht wegen meiner, sondern zu ihrer Sicherheit. Es ist nichts gegen dich, Miyuki. In Situation X würde ich deine Bekanntschaft ebenfalls leugnen. Mit Unwissenheit lässt sich gut gegen seine Feinde pokern und häufig auch gewinnen. Denn solange du schweigst, tappen sie im Dunkeln und drehen sich im Kreis. Eine wichtige Lektion, die sie von ihrem Sensei gelernt hatte. Man durfte sich von nichts beeinflussen lassen und musste alles leugnen. Dann bekamen die Feinde einen nur sehr schwer an die Eier. Eigentlich brannte Myra nun eine Frage auf der Zunge, welche sie nach ihrer vorherigen Ansprache nicht mehr stellen wollte. Denn ihr blieb eine Sache unklar, weswegen es schlussendlich doch aus ihr heraus platzte. Dein Vater, Miyuki... du sagtest, dich hätte nichts in Yuki gehalten. Was ist mit ihm? Hattest du ein schlechtes Verhältnis zu ihm, oder war etwas anderes mit ihm geschehen?
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Miyuki » Fr 31. Jul 2015, 21:56

[align=justify]Aufmerksam lauschte die Hakuma den Worten der Schwarzhaarigen. Sie hatte vieles in ihrer Kindheit durchmachen müssen, auch wenn Miyukis Kindheit nicht unbedingt das Gelbe vom Ei war, war es sicher eine schwere Zeit selbst für die taffe Myra. Anscheinend hatte man die Männer nicht leiden lassen, denn offenbar hatte der Nukenin kurzen Prozess gemacht um schnell an das Geld zu kommen. Wenigstens hatten diese Menschen dennoch das bekommen was sie verdient hatten. Auch wenn die Hakuma sich deutlich mehr Grausamkeit gewünscht hätte. Vermutlich ließ sich die Kunoichi aber dennoch zu sehr von ihren Gefühlen leiten. Doch das spielte erstmal keine Rolle mehr, die Hakuma wollte nicht noch mehr an in der Vergangenheit von Myra herumbohren, wobei es noch die ein oder andere Frage gab welche sie natürlich interessierte. Und außerdem fand sie es erstaunlich, dass sie einen Blitzschlag überlebt hatte das sprach die Hakuma natürlich auch aus und gleichzeitig offenbarte sie der Schwarzhaarigen ehrlich, dass sie froh war ihr begegnet zu sein. Aber natürlich würde die Hakuma auch ihre Fragen beantworten, das war wohl nur fair. Sie erzählte ihr die Geschichte, natürlich ließ sie einige Details aus. Als sie ihr soweit kur erklärt hatte, was bei ihr so passiert war machte sie sich daran ihre Kleidung wieder anzuziehen. Das Myra ihr dabei zusah störte sie nicht, immerhin war sie ja ein Mädchen. Etwas abgucken konnte sie ihr dahingehend sowieso nicht. Schließlich setzte sie sich wieder direkt neben diese und schmiegte sich an die Schwarzhaarige. Diese schien aus ihren Worten genau das richtige bezüglich ihres Vaters herauszufiltern. Nämlich das er ein kompletter Arsch war. „Er war zu dumm um zusehen, dass sie Schwanger war. Jedenfalls sah er ziemlich überrascht aus. Und nein, auf der Reise waren sie diesem Tier zufällig begegnet. Und scheinbar wollten er und seine Männer Geld machen, unterschätzten jedoch die Kraft dieses Tigers und dessen Beschützerinstinkt.“ Sprach sie um, ein wenig mehr ins Detail zugehen. Wobei sie selber nichts Genaueres wusste, ihr Vater war undurchschaubar. Myra munterte sie mit ihren Worten auf, nicht das sie bei der Erzählung niedergeschlagen. Sie glaubte daran, dass es mehr wie Yasuo gab und diese sich bewusst von den Menschen fern hielten. „Da hast du Recht. Sie sind schlauer wie wir…“ Sprach sie scherzend und lachte dabei. Wobei es eigentlich eben genauso war. Sie hielten sich aus den Kriegen und Kämpfen der Menschen heraus. Miyuki versuchte dasselbe, aber so einfach war das leider dann doch nicht. Yasuo war der einzige Freund, den sie bisher hatte und auch wirklich vertraute. Er war ihre Familie. Einen Moment lang lag ihr Blick auf dem weißen Säbelzahntiger, welcher ihr so vertraut war auch wenn sie sich ihn öfter aufzog und sie sich stritten, so war er einfach ein wichtiger Teil von ihr. Ohne ihn wäre sie eine völlig andere Person, dessen war sie sich sicher. Doch wollte sie auch mehr über Myra wissen, was ihre Freunde betraf, wenn sie denn in der Vergangenheit wirklich Menschen hatte welchen sie vertraute. Doch schien das ein Thema zu sein, über welches sie auch nicht sehr gern sprach und es lieber für sich behielt. Stattdessen erklärte sie sich und meinte, dass es nicht an ihr persönlich lag. Sondern, dass sie eher die Person schützen wollte. Sie gab ihr eher einen wichtigen Rat mit, wobei sie sowieso nicht mit anderen Personen welche sie nicht kannte über die Schwarzhaarige reden würde. Sie hatte gemerkt, dass sie eher untertauchte und in der Bar hatte sie sich verhüllt. Miyuki war nicht dumm, sie verstand sehr wohl worauf Myra hinaus wollte. „Das verstehe ich und ich respektiere deine Verschwiegenheit. Schließlich sind wir uns auch erst begegnet… da verlange ich nicht, dass du mir die Wahrheit sagst oder deine ganze Geschichte auspackst. Wenn du über etwas nicht reden möchtest, respektiere ich das.“ Meinte sie während sich auf ihre Lippen ein Lächeln legte. „Aber dann wirkst du gleich viel interessanter und geheimnisvoller. Und irgendwann kann ich dem Drang meiner Neugierde nicht mehr widerstehen…“ Fügte sie mit einen grinsen hinzu, natürlich würde sie nicht weiter nachhaken wenn sie es nicht wollte. Und da sie offenbar nicht über mögliche Freunde reden wollte, oder ob diese überhaupt existierten reden wollte ließ sie das Thema wieder. Dann stellte Myra eine weitere Frage, welche ihren Vater betraf. Miyukis Blick glitt auf den Boden vor sich, während sie sich nachdenklich auf ihrer Unterlippe kaute. Dann lehnte sie sich zurück. „Nun, mein Vater existiert für mich nicht mehr. Ob dieser Teil meiner Vergangenheit noch lebt? Ich habe keine Ahnung und es interessiert mich auch nicht. Yasuo ist meine Familie…“ Damit hatte sich das Thema mit ihrem Vater eigentlich auch gegessen. Dies war ein Thema über welches sie nicht unbedingt reden wollte, zwar verdankte sie ihm ihre Stärke aber er hatte nicht nur ihr Unrecht getan. Sie hörte ein lautes unnatürliches knurren und dann ein stöhnendes murren, während sich Yasuo aufrichtete. Offenbar hatte er wieder Hunger. „Hast du keine große Beute ergattert?“ Fragte die Hakuma ihn direkt, er neigte seinen Kopf zu den beiden Mädchen. Ich ziehe nochmal los. Die blauen Augen des Säbelzahntigers waren dann auf Myra gerichtet. „Brauchst du noch etwas? Yasuo ist ein guter Jäger.“ Meinte sie lächelnd. Ein gutes Timing um diese ganze Fragerei einfach mal ruhen zulassen. Langsam verschwand auch die Sonne, welche quasi vom Meer verschluckt wurde. Ideal um eventuell Großwild zu jagen. Denn mit einem einfachen Kaninchen gab sich das fast 2 Meter große Raubtier sicher nicht zufrieden. Dann verließ er erstmal die Höhle, sein Fell war beinahe trocken und wenn es die Nacht nicht regnen würde, konnten sie sich bereits auf das weiche und warme Fell freuen. Miyuki hatte das Gefühl, dass Yasuo die ganze Zeit zugehört hatte. Aber er wusste was damals geschehen war und das er ihr viel bedeutete.[/align]
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » Sa 1. Aug 2015, 17:14

Myra behielt also recht. Miyukis Vater war ein verdammter Arsch. Bei solchen Vätern war das Mädchen froh, ihren eigenen nicht zu kennen. So entledigten sich mögliche Probleme von selbst und sie war als Kind auch ganz gut ohne ausgekommen. Wenn es ihn gab. Das war vermutlich die Frage aller Fragen. Die, die ihr am meisten auf den Keks ging. Ein Glück war die Weißhaarige noch auf den Trichter gekommen, sie danach zu fragen, obwohl Myra ihr ja die nötigen Vorlagen geliefert hatte. Aber so wie dieses Mädchen nicht über ihren Vater reden wollte, so wollte Myra es ebenfalls nicht. Manche Dinge gehörten aus jedem Blick. So grausam ihr Vater in Bezug auf der schwangeren Tigerin auch war, so sehr konnte Myra seine Handlungsweise nachvollziehen. Und es störte sie kein Stück. Für Männer wie ihn arbeitete die Schwarzhaarige. Es ging nur um Geld und erfüllte Aufträge. Vor Miyuki gab sie sich natürlich nicht ganz so skrupellos. Aber das würde sich vermutlich auch noch ändern. Noch war sie die verschwiegene Spitzöhrige, die zum Schutz der wenigen Bekannten, die sie hatte, über keinen von ihnen reden wollte. Fassade war es keine, doch sobald es wieder Richtung Aufträge ging, würde Miyuki die richtige Myra kennen lernen. Ein Glück konnte die Weißhaarige aber Myra Verschwiegenheit respektieren und akzeptieren. Aber vermutlich sah sie einfach den Nutzen in solchen Informationen noch nicht. Oder sie war ein gutherziger Mensch, aber das glaubte Myra nicht. Leider legte sie mit ihrer folgenden Aussage genau das dar, was Myra vermeiden wollte, weswegen sie auch unglücklich das Gesicht verzog. Eigentlich ist ja meine Absicht, dass mich die Leute NICHT interessant finden. Sonst fangen die an nachzuforschen und... ähm... ja. Mehr wollte Myra auch nicht dazu sagen. Es reichte schon, dass scheinbar ein Großreich mit etlichen finanziellen Möglichkeiten ein Interesse an ihre, oder viel mehr ihren Fähigkeiten entwickelt hat. Als Myra erneut nach dem Befinden von Miyukis Vater fragte, merkte das Mädchen, dass ihr dieses Thema deutlich unter die Haut ging. Und das machte sie der Nuke auch verständlich mit ihrer Aussage. Sie würde es also dabei belassen. Hoffen wir mal, dass du ihn nicht mehr wiedersehen musst. Murmelte Myra als Antwort und das hoffte sie wirklich für Miyuki. Es gab nicht schlimmeres, als offene Rechnungen auf die man Tag für Tag wartete, dass sie einen endlich einholten. Auch an Myras Ohren drang das merkwürdige knurren und sofort stellten sie sich auf. Aufmerksam lauschte Myra dem fremden Geräusch, bis auch ihr klar wurde, was es war. Mit hoch gezogener Augenbraue blickte sie zu dem murrenden Tiger, welcher sich aus seinem Scheintod aufrichtete und scheinbar erneut auf Beutezug wollte. Kurz blickte die Großkatze Myra an. Diese meinte nur auf Miyukis Frage: Ich schieß' mir die Klopfer und Bambis selbst, danke. Das sollte keinesfalls abwertend klingen. Okay, doch. Ein bisschen. Aber nicht in Bezug auf Miyuki! Myra konnte genauso gut jagen wie der Tiger. Würde sicherlich kein Spaß, wenn die beiden zusammen mal auf die Pirsch gingen. Myra beobachtete, wie Yasuo die Höhle verließ und wartete noch einen Moment, bis sie sicher war, dass er außer Hörreichweite war. Sie grinste fies. Soooo... Sprach sie verheißungsvoll. Darauf hab ich nur gewartet! Sie drehte ihren Kopf mit dem finsteren grinsen zu Miyuki. Attentaaaaaaaat! Rief sie dann und begann das Mädchen an unterschiedlichsten Stellen ihres Körpers zu kitzeln, oder zumindest an denen, wo kitzelige stellen üblich waren. In den Seiten, unterm Kinn, am Knie. Überall würde Myra die Weißhaarige begrabbeln. Da der Tiger weg war musste sie das doch ausnutzen! Nicht, dass er das wirklich noch als Angriff wertete oder anderweitig störte...
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Miyuki » So 2. Aug 2015, 14:13

[align=justify]Wenn man etwas von der Person gegenüber erfahren möchte, muss man leider auch öfter etwas von sich selbst offenbaren. Außer diese Person war sowieso eine Plaudertasche und Dumm wie Stroh, dass man gleich seine ganze Lebensgeschichte offenbarte. Aber Myra war das definitiv nicht, und es war wirklich schwer ein wenig mehr aus ihr heraus zu kitzeln. Miyuki hatte ihre skrupellose Art schon beobachten können, und es steckte deutlich mehr hinter dieser jungen Frau. Doch beide waren sich schnell einig, dass sie einander respektierten weil beide Geheimnisse hatten welche nicht an die Öffentlichkeit sollten. Und was würde Myra wohl davon halten, dass Miyuki von einer Göttin auserwählt wurde? Freaaaak!!! Alleine wie sie schon im Sumpf von dieser Mitosu gesprochen hatte, was ihr klar dass sie nicht viel von diesen Übermächten hielt. Und das würde die Hakuma auch lieber für sich behalten. Shiva selbst hatte ihr geraten vorsichtig zu sein, Menschen zu finden welchen sie vertrauen konnte. Ob Myra dieser eine Mensch(Elfe!) war? Die Weißhaarige würde ihr definitiv nicht zu viel Vertrauen schenken, vielleicht so tun. Aber trotzdem glaubte sie nicht, dass sie die Schwarzhaarige ihr jemals so viel von sich offenbaren würde. Vielleicht irgendwann, aber auch ihre Wege würden sich wohl bald erstmal wieder trennen. Ihre Gesellschaft tat ihr aber gut, und sie lernte auch dadurch viel mehr als man vielleicht vermutete. Offenbar war Myra jedoch nicht so glücklich darüber, dass Miyukis Interesse wohl eher steigern würde wenn sie so geheimnisvoll von Dingen sprach. „Ich finde wenn man krampfhaft versucht nicht aufzufallen, fällt man nur noch mehr auf. Aber bei dir ist es ja nochmal ein wenig komplizierter. Aber keine Sorge, wie gesagt. Ich hake nicht weiter nach, ich will ja selber nicht dass irgendjemand in meiner Vergangenheit herumpopelt!“ Sprach sie mit einem breiten Grinsen und stieß sie etwas spielerisch an um das unglückliche Gesicht zu vertreiben, welches sie zuvor gemacht hatte. Doch eine Frage wollte sie noch beantworten, und genau das war ein Thema worüber die Hakuma wohl nicht wirklich reden wollte und auch gleich die Signale dafür gab. Myra meinte daraufhin, dass sie hoffte ihn nicht wiedersehen zu müssen. „Hoffe ich für ihn.“ Kam es mit einem frechen Grinsen von der Hakuma. Dann hörte man das laute Magenknurren des Säbelzahntigers, welcher sich gleich schlecht gelaunt aufrichtete. Offenbar wollte er nochmal auf die Jagd gehen, und Miyuki fragte gleich ob die Schwarzhaarige etwas bräuchte. Diese schien jedoch keine Hilfe zu benötigen wenn es darum ging. Die Hakuma wusste, dass es kein Angriff ihr gegenüber war. Sie verkniff sich bloß das Grinsen und hielt sich die Hand vor den Mund. Yasuo zuckte mit den Schultern, wenn man es denn so nennen konnte und verschwand auch sogleich um sich seiner geliebten Jagd zu widmen. Miyuki winkte ihm hinterher während sie kicherte einen Moment herrschte eine beklemmende Ruhe und vorsichtig blickte die Weißhaarige zu Myra. Diese fing an verheißungsvoll etwas anzukündigen und meinte, dass sie nur darauf gewartet hatte. Überrascht blickte sie zu ihr. „Wie… Moment!“ Brachte sie gerade noch so hervor als die Schwarzhaarige schon Attentat brüllte und sich auf sie stürzte und sie versuchte zu kitzeln. Sie testete alle möglichen Stellen aus, und leider war sie an den Seiten ziemlich kitzelig und begann laut zu lachen und versuchte sich zappelnd zu befreien. „S-toop!“ Brachte sie noch hervor und schnappte nach Luft musste dann aber schonwieder lachen. Sie hoffte einfach, dass ihr Körper nicht mehr darauf reagieren würde, aber das tat er trotzdem. Miyuki versuchte sie von sich zu drücken, aber leider war Myra ziemlich kräftig und sie nur ein halbes Hemd, eben wie man auch von ihr erwarten würde. Dann versuchte sie sich unter ihr wegzurollen, was ihr vielleicht auch gelingen würde. Aber sicherlich konnte sie dann schon mit einem weiteren Angriff rechnen und wenn ja würde sie sicher nicht so einfach wieder wegkommen. Sollte Myra also zu einem weiteren Anschlag ansetzen, wäre sie wieder in derselben Situation. Doch Miyuki hätte dann noch ihre Arme und versuchte nun auch bei ihr eine Stelle zu finden, welche eventuell kitzelig sein könnte wobei ihr die Ohren in die Augen fielen welche sie aber wieder zukneifen musste weil Myra sie einfach rücksichtslos in die Mangel nahm. Doch dann streckte sie die Hand aus und berührte ihr Ohr und hoffte sie würde dadurch eventuell aufhören. Sie riss gewiss nicht daran da es selbst ihr weh tat, sie konnte sich vorstellen, dass es empfindlich war ähnlich wie vielleicht Yasuos Ohren. Wobei er es mochte wenn sie darüber strich, aber vielleicht konnte sie dadurch die Kitzelattacke von der Schwarzhaarigen unterbinden. Vielleicht bekam sie dadurch wieder etwas Luft, welche ihr bei der Kitzelei quasi genommen wurde.[/align]

Letzter Teil, passiert auch, wenn sie nicht wegkommt. Außer Myra lässt sie in Ruhe, oder sowas. Wollte dir nur bisschen mehr Stoff geben x'D
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » So 2. Aug 2015, 16:42

Myra wurde es langsam unangenehm, welche Richtung ihr Gespräch, das kleine "kennenlernen im Stuhlkreis" langsam nahm und war daher um jedwede Ablenkung froh. Sei es dabei, dass das Tentakelmonster nochmal zurückkäme und... lassen wir das. Ein gegenseitiges an schweigen wäre in jedem Fall angenehmer, als die Fragerei. Doch war es zu ihrem Glück Yasuo, der das Eis dahingehend brach. Er nutzte die schützende Dunkelheit der Nacht, um sich Beute zu ergattern und vielleicht ein wenig mehr, als nur ein Kaninchen. Das war vermutlich auch der Grund, weswegen er in seiner menschlichen Gestalt die beiden Mädchen allein im Pub zurückließ. Rohes Fleisch schmeckt doch immer noch am besten! Myra wusste die Abwesenheit Yasuos auch geschickt zu nutzen, wollte die das Mädchen schließlich auch langsam auf körperlicher Ebene kennen lernen. Und wie ließ sich so was nicht besser unter zwei jungen Frauen einleiten, als mit einer kleinen Kitzelattacke? So nahm man schnell die ersten Hemmungen. Und das würde sie sich zunutze machen. Myra stürzte sich regelrecht auf Miyuki und ließ ihr keine Zeit zu Reaktion, da fuhren ihre Hände direkt über ihren gesamten Körper, um die empfindlichsten Stellen auszumachen. An den Seiten fand sie besagte Punkte und laut lachend wand sich die Weißhaarige unter Myras Griff. Sie versuchte das Mädchen von sich zu drücken, doch das war vergebene Liebesmüh. Um ehrlich zu sein rechnete Myra auch eher mit einem deftigen Schlag ins Gesicht. Einige Mädchen wurden bei Kitzeleien ungehalten, aber Miyuki blieb scheinbar brav. Nun gut, sie versuchte mit einer Rolle der unvermeidlichen Qual zu entgehen, aber wie gesagt: Unvermeidlich. Schön hier geblieben! Meinte die Schwarzhaarige mit einem breiten Grinsen und dachte nicht mal daran, jetzt schon von Miyuki abzulassen. Natürlich würde sie die Weißhaarige nicht mehr lange quälen, schnappte sie ja schon regelrecht nach Luft und die Nuke sah durchaus, wann besser Schluss war. Auch sie konnte sich zwischenzeitlich ein einfaches Lachen nicht verkneifen, gerade, als nun die Yuki auch ihren Körper nach empfindsamen Stellen abtastete. Aber das war gar nicht so einfach, wenn man gerade ordentlich durch genudelt wurde! Myra achtete auch gar nicht wirklich darauf, wo Miyukis Hände schlussendlich landeten, bis sie mehr oder minder den Jackpot knackten. Unter ihrer fast schon zärtlichen Berührung zuckte ihr Ohr kurz und entsendete ein angenehmes Kribbeln in ihren gesamten Körper. Wie vom Blitz erfasst hielt sie augenblicklich mit all ihren Bewegungen inne und man sah ihr auch an, wie ihr dieser kurze Kontakt gefallen hatte. Ein weiterer Grund, warum die Schwarzhaarige den Männer vor zog. Die wussten wenigstens mit empfindlichen Ohren umzugehen und rissen nicht daran rum! Egal, bei welcher Berührung. Und diese hier hatte sie zu ihrer Überraschung angenehm getroffen. Zu ihrem Leidwesen war es nur kurz. Drum stellte sie nun das kitzeln ein und schaute freudig zu Miyuki runter, während ihr beiden Ohren leicht zuckten. Oho! Kicherte das Mädchen und warf dem Mädchen unter ihr einen schelmischen Blick zu. Du bist ja mutig, mich DA anzufassen! Nun, in diese Aussage konnte man vieles interpretieren. Immerhin kannte Miyuki die Empfindlichkeit ihrer spitzen Öhrchen nicht und vielleicht war es auch besser so. Wenn das Ganze nun gut lief, würde Myra voll und ganz auf ihre Kosten kommen, ohne, dass die Weißhaarige möglicherweise auch nur merkte, was vor sich ging! Aber für so naiv hielt Myra sie nicht. Sie grinste wieder fies und piekste leicht mit den Fingern in Miyukis Seiten, wanderten sie ihnen hinauf, bis sie ihr auch in die Brüste piekste. Dabei richtete sie sich auf und setzte sich auf Miyukis Unterleib ab, stützte aber noch ein wenig, damit das zerbrechliche Mädchen nicht ihr gesamtes Gewicht tragen musste. Na los! Greif noch mal zu! Wenn du nett bist beiß' ich auch nicht! Sie kicherte bei diesen Worten leicht. Ooh wie sehr sie auf Miyukis Naivität in der Sache hoffte. Vielleicht würde sie es diesen Abend sogar noch eine neue Lesbe schaffen!
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Miyuki » So 2. Aug 2015, 20:39

[align=justify]Miyuki war wohl zu naiv, um die ganzen vielsagenden Andeutungen von Myra wirklich zu analysieren. Zwar kam sie auf den Gedanken und hatte auch gleich nachgefragt, aber Myra verneinte daraufhin das sie mit der Hakuma flirten würde. Und für Miyuki war das Thema dann einfach auch abgehakt, weil sie ihre Gedanken selbst schon merkwürdig fand. Sie hatte bisher niemals Interesse an einem Mann gehabt und irgendwie auch niemals an einer Frau. Klar, hatte sie manchmal den Gedanken wenn sie an jemanden vorbeischritt, welcher wirklich Attraktiv war wie es wohl sein mag wenn man mit einer solchen Person intimer wurde. Oder wenn sie das Äußere einer Person, sei es Mann der Frau sehr ansehnlich fand. Sie fand Beispielsweise Samara war wirklich eine schöne und sehr attraktive, kluge Frau. Miyuki beneidete sie ein bisschen, wobei sie selbst wusste, dass sie auch hübsch war und nicht unattraktiv. Und auch bei dem männlichen Geschlecht gut ankam und das gerne auch mal ausnutzte. Aber das war es auch schon, niemals hatte sie wirklich solche Vorstellungen gehabt und kannte das Gefühl nicht. Deshalb fehlte es nicht in ihrem Leben. Außerdem ließ Yasuo sie sowieso niemals wirklich unbeaufsichtigt, außer er musste jagen. Genau wie eben in diesem Moment, welchen die Schwarzhaarige auch ohne Skrupel ausnutzte. So wurde sie von Myra quasi umgeworfen und überwältigt und spürte schon ihre Hände welche nach einer kitzeligen Stelle suchten und sie nach wenigen Sekunden auch schon gefunden hatte. Wo es vielleicht hinführte, ahnte die Hakuma nicht. Nur konnte sie sich nicht wirklich wehren, aber wollte auch nicht diejenige sein die den Spaß verdirbt. Sie versuchte der Schwarzhaarigen zu entgegen und versuchte sie wegzudrücken, aber ohne Erfolg. Dann wollte sie sich mit einer Drehung befreien. Vergeblich und das Grinsen ihres Peinigerin wurde nur noch breiter. Sie wurde weiter mit Kitzeleien bestraft und suchte nach Kontermöglichkeiten und ebenso eine Empfindsame Stelle der Schwarzhaarigen, dabei brachte sie selbst Myra ein wenig zum Lachen. Schließlich fielen ihr die spitzen Ohren der jungen Frau ein, welche sie auch sogleich berührte und mit dem Finger drüber strich. Yasuo mochte es immer, es gab jedoch auch Moment wo es ihn kitzelte und vielleicht war es bei der Söldnerin ja ähnlich! Und Jackpot! Miyuki spürte wie sie inne hielt und ihr Ohr zuckte, dass sie einen ganz anderen Effekt damit hervorrief bemerkte sie ab dem Zeitpunkt noch nicht. Aber wirklich kitzelig schien sie dort nicht zu sein, doch konnte Miyuki endlich aufatmen. Doch es schien ihr Gefallen zu haben, was auf Miyukis Lippen für ein zufriedenes Lächeln zauberte. „Puuuuh! Ich dachte schon ich sterbe…“ Murmelte sie und dann hörte sie Myra kichern und bemerkte ihr schelmisches Grinsen. Anscheinend hatte sie nicht erwartet, dass Miyuki sie an den Ohren berührte und sie deswegen mutig war. „Scheinbar stehst du ja drauf!“ Gab sie ihr frech zurück und grinste ebenfalls, unwissend worauf sie sich da gerade eigentlich einließ. Woher sollte sie auch wissen, dass eine von Myra‘s erogenen Zonen ihre Ohren waren. Dann piekste diese ihr wieder in die Seite und sie zuckte unwillkürlich selber. „Hey!“ Beschwerte sie sich kichernd doch spürte sie dann wie ihre Finger hinauf wanderten, was für ein leichtes unbekanntes aber angenehmes warmes Kribbeln sorgte, dann blieb sie bei ihren Brüsten stehen und piekste auch in diese. Aus Reflex hielt sie sich dann die Hände vor ihren Oberkörper. Myra machte sich währenddessen auf ihrem Unterleib bequem, während Miyuki versuchte herauszufinden was sich hier eigentlich gerade abspielte? Daa kam von Myra auch gleich eine kleine Herausforderung und eine kleine Warnung, welche die Hakuma aber nicht für voll nahm. Sie schaute nur zu der Schwarzhaarigen hinauf und zählte Eins und Eins zusammen. „Ooh.. Ups.“ Entfuhr es ihr unsicher. Einem Kerl hätte sie nicht mal die Möglichkeit gelassen so nahe an sie heranzukommen. Selbst wenn dieser so kräftig gewesen wäre wie Myra, so hätte die Hakuma einen Weg gefunden. Aber das hier war doch etwas anderes. Sie waren beide Mädchen. Doch spürte sie auch, die Neugier welche sich in ihr breit machte, sowie das unbekannte Kribbeln welches sie selbst bei ihrer Berührung gespürt hatte. Man konnte Miyuki dennoch ansehen, dass sie unsicher war doch auch keine Anstalten machte sie von sich runter zu schubsen. „Denkst du etwa ich trau mich nicht?“ Irgendwie war es schon eine sehr seltsame Situation, aber Myra schien es gefallen zu haben. Auch wenn Miyuki wusste, dass es vielleicht nicht unbedingt richtig war. So richtete sie ihren Oberkörper auf, soweit es ihr möglich war. Dann streckte sie grinsend ihre Hände aus und berührte erneut die spitzen, empfindlichen Ohren der Schwarzhaarigen. Miyuki war Neugierig, und manchmal war diese Eigenschaft einfach ziemlich nervig. Und irgendwie fühlte es sich merkwürdig an Myra an ihren Ohren zu verwöhnen, weil... irgendwie war das doch intim? Miyuki brach also wieder ab. „Eh, vielleicht sollten wir schlafen. Und Yasuo kommt gleich bestimmt auch zurück… denk ich.“ Nun war sie wieder etwas unsicher. Ihre Ausrede war ein wenig schwach, aber bei unbekanntem Terrain blieb sie lieber vorsichtig. Wobei es sie nun schon interessierte, aber es war Falsch! Also aus dem Kopf damit! Ich kann doch keine Frau… betatschen?! Was denk ich eigentlich! Schoss es ihr durch den Kopf dann blickte sie wieder zu Myra auf. „Gehst du von mir runter?“ Fragte sie, vermutlich würde sie diese auch einfach runterschmeißen, wenn es denn so einfach wäre. Jedenfalls würde sie es versuchen und sie an den Hüften packen und versuchen mit Kraft zu drücken, wenn sie sich nicht von selbst von ihr herunter begeben würde. Miyuki war durcheinander. Hatte sowieso keine Ahnung von sowas, und dann spielte sie mit Myra herum. Sie war mehr hin und hergerissen, und das gefiel ihr nicht. Vermutlich sah man ihr das sogar an. Seehr seltsame Situation...[/align]
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » Mo 3. Aug 2015, 01:23

Völlig unverhofft hatte Myra die Weißhaarige in eine für sie doch noch günstige Situation gebracht. War ja nicht so, als hätte sie nicht auf einen Moment wie diesen gepokert. Jedoch hatte sich kein Lichtblick offenbart, bis sich Yasuo tatsächlich dazu entschied, die beiden Mädchen für sich zu lassen und aus jeglicher Hörreichweite zu gehen. Das war ihre einzige Chance. Zumindest war Myra in dem glauben, schätzte sie Yasuo doch als eine Art striktes Alpha-Männchen ein, wenn es um das Wohl Miyukis ging. Und wie mochte es wohl auf einen Alpha wirken, wenn sich jemand an seinem Schützling verging und sei es nur eine andere Frau? Zwar schätzte sie auch die verbliebene Zeit als nicht unbedingt hinreichend für exzessive Auswüchse des Ganzen ein, sprach man hier schließlich von einer riesigen Raubkatze und dem verfügbaren Wild auf der Insel, was zum Hauptteil aus Snacks für den Tiger bestehen musste. Allerdings versuchte sie ihr Glück und Miyuki schien ohnehin ein wenig abenteuerlustig. Naiv, aber offen für neues. So ging die Schwarzhaarige die Angelegenheit spielerisch an, begonnen mit kitzeln und nun einfachen pieksen in die Brüste. Was natürlich zwischen Frauen als nicht zwingend unüblich galt, sondern wie beschrieben einem verspielten Zweck diente. Die Hemmschwelle von Frau zu Frau war eine deutlich andere, als von Frau zu Mann. Und Myra nutzte sie genüsslich aus. Zwar versuchte Miyuki nach Einstellen Myras kitzeln leicht provokativ zu wirken, zeigte sich jedoch schnell die gewöhnliche Schutzreaktion aus Scham. Das leichte pieksen der Schwarzhaarigen in ihre Brüste wurde unterbrochen, indem die Yuki reflexartig ihre Hände über die empfindlichen Stellen legte. Da sie nicht unbedingt aufdringlich wirken wollte, ließ sie auch kurzerhand von der hübschen Oberweite ab, grinste aber weiterhin mit einer kurz in ihrem Blick aufblitzenden Hinterhältigkeit. Kurz darauf schien es auch bei dem Mädchen "klick" zu machen und sie begriff den möglichen Ausgang der Angelegenheit. Doch wie von Myra erhofft, schien es die Weißhaarige mehr zu verwirren, als dass sie tatsächlich Klarheit empfand. Das war der Vorteil an unerfahrenen Damen. Sei es aus sexueller oder allgemein sozialer Sicht. Man konnte solchen intime Praktiken als gewöhnlichen Umgang verkaufen! Und wenn das Ziel dann auch noch neugierig wird und vielleicht eine Herausforderung sieht. Myras Grinsen wurde auf ihre Frage ein wenig breiter, ob sie glaubte, dass sich Miyuki nicht traute. Sie hatte mit dem Mädchen einen ungeahnt guten Fang gemacht. Hat nix mit Mut zu tun. Eher mit ausprobieren... Meinte noch, ehe sich Miyuki auch leicht aufsetzte und Myras Aufforderung nach kam, ihr erneut über die Ohren zu streichen. Sie zuckten leicht unter der Berührung, entspannten sich aber schnell, waren es schließlich zarte Fingerchen mit gleichsam sanftem Streichen. Myra schloss zufrieden die Augen und musste wohl für einen Moment aussehen, wie ein überglücklicher Hund oder ein schnurriges Kätzchen, dass man endlich wieder seinem liebsten Platz Zuneigung zukommen ließ. Diese einfachen Berührungen lösten in ihr aber auch Wogen von angenehmer und reizender Wärme aus, die ihren gesamten Körper durchfluteten und an speziellen Orten die ganze Sache massiv erhitzte. Leider hielt dieses Moment der wunderbaren Entspannung nur kurz an. Empfand Miyuki die Situation schlussendlich doch als zu merkwürdig und ließ von Myra ab. Unsicher zog sie eine Mütze Schlaf vor und nutzte Yasuo als zusätzlichen Vorwand, um das Ganze abzubrechen. Ihrem Gesicht sah man die aufkommende Enttäuschung in Myra nicht an, doch zeugten ihre leicht abgesenkten Ohren von dieser. Siegte Unsicherheit also über Neugier. Schade, aber die Nuke würde das Mädchen zu nichts zwingen. Na gut. Sprach sie daher nur knapp und schickte sich daran, von Miyukis Schoß aufzustehen und ging an ihr vorbei zu den eigenen Sachen. Tigerchen ist auch bestimmt nicht begeistert, wenn sich eine Halbfremde an dir vergeht. Die ausgelegte Kleidung war von dem Feuer ein wenig gewärmt. Sie zog sich erst wieder bis auf die Unterwäsche aus, bevor sie mit der eigentlichen Einkleidung begann. Einen Teil ihrer Waffen lehnte sie an einen Stein zur Seite, damit sie diese weiterhin im Blick behielt. Die kleineren legte sie dennoch an, konnte man schließlich nie wissen. Von der vorherigen Enttäuschung über das verpatzte Stelldichein war keine Spur mehr. Myra war solche Arten von Abfuhren gewohnt, gab es mehr als genug Frauen in der Welt, die sich entweder unsicher waren oder bei denen schlichtweg das Interesse und die Anziehung fehlte. Wie sieht's eigentlich mit morgen aus? Schon Pläne, wo es als nächstes hingehen oder was gemacht werden soll? Fragte sie beiläufig, während sie sich ihre Armschienen mit ihren Klingen umschnallte. Entsichern würde sie die Teile nicht, aber so hatte sie beides im Ernstfall direkt Griffbereit.
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Miyuki » Mo 3. Aug 2015, 18:47

[align=justify]Miyuki war nun in eine Situation geraten welche sie völlig Überforderte. Noch niemals, war ihr das passiert das sie so unsicher wurde wo sie doch sonst nur so vor Selbstbewusstsein trotzte und das störte sie. Yasuo hatte die beiden Mädchen alleine gelassen und Myra hatte die Situation gleich ausgenutzt um ihr spielerisch näherzukommen. Natürlich machte sie keine Anstalten den ganzen Spaß zu verderben, versuchte sich stattdessen unter der Schwarzhaarige hindurch zu winden und sich zu befreien, was diese jedoch nicht zuließ und ihr auch gleich in einem frechen Ton mitteilte. Doch hatte Miyuki dennoch eine Idee um vielleicht aus der Sache herauszukommen, sie wollte Myra kitzeln und letzten Endes hatte sie die Ohren berührt woraufhin die Sölderin auch sofort aufhörte sie mit ihrer Kitzelattacke zu quälen. Welchen Effekt diese Berührung bei Myra hervorrief ahnte die Hakuma im ersten Moment gar nicht, aber ihre Reaktion darauf war amüsant und rief ein wenig Neugier in der Weißhaarigen hervor. Diese verschwand auch nicht, als sie merkte was hier eigentlich passierte und wie intensiv diese so leichte Berührung für die Schwarzhaarige gewesen war. Ihr breites Grinsen war herausfordernd und als sie davon sprach, dass es eher darum ging etwas auszuprobieren fühlte sie in einem Moment wieder das Kribbeln und ihre Neugier in ihrem Körper aufstiegen. Was sollte sie tun? Miyuki wagte es und richtete sich auf um erneut die Ohren mit sanften Berührungen zu liebkosen. Doch schon machte sich die Unsicherheit wieder breit, was ihren Drang es wirklich auszuprobieren intensiv störte und sie abbrechen ließ und ablenkte. Doch sie bereute es jetzt schon und das Gefühl nervte sie. Myra ging ohne Widerworte von ihr hinunter. Sie ging an ihr vorbei und sprach davon, dass auch Yasuo sicher nicht begeistert wäre, wenn sich eine Halbfremde wie Myra sich an Miyuki verging. Diese verzog das Gesicht, als ob es ihn etwas anging mit wem sie verkehrte. Schließlich war sie Eigenständig und wollte auch nicht unbedingt niemals solche Erfahrungen machen. Was spricht dagegen..? Die Weißhaarige beobachtete wie Myra sich wieder auszog und nur in Unterwäsche dastand. Da begann sie bereits breit zu Grinsen, sicherlich würde sie sich von Yasuo nichts sagen lassen. Und außerdem.. vergeht man sich an jemanden, wenn beide sich auf dieses Spiel einlassen würden? Diesmal nahm die Hakuma allen Mut zusammen, sie wusste sie würde es bereuen wenn sie nun nicht ein wenig mehr mit dem Feuer spielte. Sie richtete sich auf und warf sich diesmal auf die Schwarzhaarige, welcher wohl oder übel noch in Unterwäsche dastehen würde. Und Miyuki glaubte nicht, dass sie unbedingt mit einer solchen Aktion rechnete nachdem die Hakuma sie eher abgewiesen hatte. Sie würde vermutlich etwas unsanft landen, aber sicherlich würde sie nicht gleich herumweinen nur weil die Weißhaarige nun etwas ruppiger wurde. Sollte sie es zulassen wäre es nun Miyuki welche sich auf ihrem Unterleib platzierte und sich zu ihr hinunter beugte um ihr etwas ins Ohr flüsterte. Sie versuchte ihre Unsicherheit zu überspielen, nicht genau drüber nachzudenken was sie da gerade überhaupt tat, denn nur so würde sie das auch durchziehen. Und sehr viel Zeit hatten sie sicher nicht, aber Myra konnte ruhig wissen das die Weißhaarige nicht so Abgeneigt war wie sie vielleicht vorhin vermittelt hatte. „Wer sagt, dass nicht ich mich an dir vergehe? Jetzt wo ich deine empfindliche Stelle kenne?“ Hauchte sie ihr sanft und mit einem frechen Unterton in der Stimme ins Ohr. Dann richtete sie ihren Oberkörper wieder auf und schaute gespielt zuckersüß zu ihr hinunter. „Ich habe es mir anders überlegt. Ich würde viel lieber mit der kleinen Elfe experimentieren…“ Ihre letzten Worte waren sehr provokant gewählt, wo sie doch wusste das Myra sich ungerne als Elfe bezeichnen lässt und schon gar nichts von möglichen Experimenten hören wollte. Dabei fuhr sie wie es vorhin auch Myra getan hatte an der Seite mit der Hand zu ihren Brüsten, wobei sie mit der Hand eher über ihre nackte Haut nach oben glitt anstatt sie zu pieksen. Es war deutlich, worauf die Hakuma nun hinaus wollte und es sie wirklich schwer fiel nicht gleich wieder von ihrer Unsicherheit übermannt zu werden. Sie sah ihr direkt in die Augen und hoffte, sie wäre nicht sehr lange zu perplex oder hätte sie schon vorher von ihr heruntergeschmissen. Vielleicht hatte Miyuki sich die ganze Sache auch einfach verspielt und vielleicht könnte jeden Moment Yasuo wieder auftauchen, wobei sie sich von diesem nicht ablenken lassen würde. Und dieser wollte sicher die Erfahrungen welche Miyuki sammeln wollte nicht mit ihr teilen. Vielleicht würde Myra sie aber auch einfach auslachen. Zwar gab sich die Hakuma Mühe, sie für dieses Spiel wieder anzufachen aber das lag nun an ihr. Obwohl es sie vorher nicht interessiert hatte, wollte sie nochmal dieses Kribbeln spüren, ihre Neugier war wieder erneut entfacht. Wer weiß wielange noch...[/align]
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Re: Meeresbucht

Beitragvon Myra » Mo 3. Aug 2015, 23:15

Nun für Myra war die Sache eindeutig gelaufen. Miyuki war sich unsicher und sie wollte das Mädchen zu nichts drängen. Dafür stand die Nuke auch selbst mit ihrer Bevorzugung des weiblichen Geschlechts. Emanzipation! Oder auch aggressive Kampflesben, aber das war Auslegungssache. Myra war also gerade im Begriff sich wieder anzuziehen, was das ausziehen merkwürdigerweise mit einschloss, als man diesmal ein kleines Attentat auf sie plante. Pppfffff! Ertönte es nur überrascht von dem Mädchen, nachdem sich Miyuki auf sie stürzte und zu Boden riss. Fragend und ein klein wenig vorwurfsvoll schaute zu Miyuki rauf, welche es sich nun auf ihrem Unterleib gemütlich machte. Myra war nicht hart, aber unsanft aufgekommen und sie spürte den zarten Schmerz einer kleinen Schürfwunde am Rücken auf Höhe ihres Gesäßes. Myra war sich nicht ganz sicher, was das nun zu bedeuten hatte, bis sich die Weißhaarige zu der Nuke hinunter beugte und ihr entsprechendes ins Ohr flüsterte. Allein der warme und leicht feuchte Atem der Yuki an ihrer sensiblen Ohrmuschel brachte die Hormone der Spitzöhrigen zum Laufen und erfüllten ihren Körper mit einem heißen Kribbeln. In diesem einen Moment war es so intensiv, dass wie ein kleiner Schauer durch ihren Körper lief und ihn kurzzeitig zum erschüttern brachte. Und auch Miyukis Worte trafen das Mädchen und verstand nun genau, worauf sie hinaus wollte. Myra konnte sich das aufkommende Grinsen nicht verkneifen. Vermutlich willigte Miyuki jetzt nur ein, um sich auszuprobieren, nicht weil sie sich kurzzeitig über die Auswirkung des Ganzen im Klaren ist und was es gerade für sie bedeutete. Aber das war nicht schlimm. Für Myra war es ohnehin ein Spiel, war sie doch in einem ähnlichen Alter wie die Miyuki und sich selbst ebenso noch am austesten. Als sich die Yuki wieder aufrichtete, entgegnete Myra dem zuckersüßen Blick eine leicht lüsterne Musterung des wohl geformten Körpers vor ihr. Die kommende Worte ließen Myra genervt die Augen rollen und Miyukis Blick leicht angesäuert erwidern. Pimpern schön und gut. Aber lass das mit der Elfe. Ernsthaft! Myra empfand es schon als nervig genug, wenn sie sich in einem kleinen Kuhdorf ohne Kapuze befand und kleine Kinder mit den Eltern an der Hand auf Myra zeigten und sagten: "Guck mal Mama eine Elfe!" Und jedes Mal musste Myra zu ihrem Leidwesen die giftigen Worte runter schlucken: "Ich bin keine Elfe, du kleines Scheißkind!" Da musste sie das nicht als schmutziges Geflüster im Bett auch noch hören. Doch der finstere Blick verschwand recht schnell, was nicht nur damit zusammenhing, dass Miyuki wohl die Eier in der Hose fand und nun Myra begrabschte. Auch sie streckte nun eine Hand aus und fuhr mit dieser Miyukis Nacken zärtlich entlang. Letzte Chance, Engelchen. Nur weil du meine wunderbaren Stellen kennst heißt es nicht, dass ich nicht auch deine kenne! Sie grinste fies und in ihrer Stimme lag eine kleine Warnung. Jetzt hatte sie noch die Chance. Myra gab dem Mädchen genug Zeit zum Überlegen, ehe sie den Kopf mit sanfter Gewalt zu sich runter ziehen und ihre Lippen auf die weichen der Weißhaarigen pressen würde. Dies nütze sie auch aus, um den verbliebenen Arm um die schmale Taille des Mädchens zu legen und sich einmal mit ihr zu rollen, sodass Myra wieder den oberen Part übernahm. Sie würde einen ihrer Oberschenkel genau im Schritt der Yuki platzieren, um direkt ein wenig Druck auf die zu stimulierende Stelle aufzubauen und fuhr mit ihren Händen die weiche und völlig unbeschadete Haut Miyukis ab. Erst über die Oberarme, den Körper hinab zu den Oberschenkeln. Ihr Kuss würde fordernder, zöge die Zunge hinzu, was in Myra natürlich nur die entfachte Lust weiter anheizen würde. Ob das bei Miyuki ähnlich war? Das zeigte sich, sofern sie ihre Unsicherheit gänzlich überwand.
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