Waldweg

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
Karasu Frey

Re: Waldweg

Beitragvon Karasu Frey » Do 6. Sep 2012, 20:29

Während Karasu erzählte, kraulte Gareth den Kopf des Falken, was Karasu aber nicht weiter beachtete. Er nahm es nur am Rande wahr. Vielmehr lauschte er dann interessiert, was Gareth zu sagen hatte.
Er sprach von der Möglichkeit sich bei der Mizukagin zu erkunden.
"Ich lernte den davorigen Mizukage kennen, aber der entschied mir meinen Sensei wegzunehmen, und hatte auch sonst keine Teamoptionen für mich. Danach hatte ich nicht wirklich Lust mich bei der neu eingesetzten Dame zu versuchen.", erklärte Karasu fast schon verteidigend, da er sich irgendwie angegriffen fühlte.
Vielleicht nur deswegen, weil Gareth in dem Punkt Recht hatte, dass er mehr hätte tun können, vor allem in den letzten Wochen.
"Der Nachname Frey... ist schon lange nicht mehr bekannt in Kirigakure. Mein Vater Geren Frey war recht bekannt, vor vielen Jahren, aber sein Tod hat das geändert. Ich habe kein Kekkei Genkai, wenn du das meinst. Okay, ich weiß nicht, ob ich eins habe. Jeder, der es mir hätte sagen können, ist tot.", erklärte er.
"Aber ich weiß bestens über meine sonstigen Fähigkeiten Bescheid. Immerhin macht ein Bluterbe noch niemandem zu einem guten Shinobi."
Er holte tief Luft, um auch noch einmal genau zu überlegen, was er sagen wollte.
"Nun, mein Hauptaugenmerk liegt im Bereich des Kenjutsu und Ninjutsu. Für Kenjutsu nutze ich mein Schwert, Kaze No Ha, welches besonders scharf ist, was durch mein Fuuton-Element verstärkt wird. Die Ninjutsu nutze ich momentan noch als Unterstützung, weil ich keine neuen gelernt habe. Dafür fehlte mir ein Lehrer, der mir Fuuton-Jutsus beibringt. Ansonsten ist mein Kampfstil sehr auf Geschwindigkeit aus, weniger auf Stärke.", erklärte er ruhig.
Dann beobachtete Karasu, wie Gareth den Falken fliegen ließ, nur um ihn wenig später zurück zu ihm beordern. Als Belohnung gab es etwas Trockenfleisch. Karasu grinste.
Gareth erwähnte, dass er ein eigenes Team gründen durfte, Team 13, und interpretierte die Zahl damit, dass sie für ihre Gegner Unglücksraben sein würden. Das gefiel dem Genin, denn immerhin bedeutete sein eigener Name ja Rabe.
Es verwunderte ihn jedoch, denn so schien es, dass Gareth ihn im Visier hatte. Hatte er deswegen die Fragen gestellt? Diese Gelegenheit war sein Absprungbrett, um endlich voran zu kommen. Dennoch war Karasus Gesicht völlig ausdruckslos. Er wollte nicht zeigen, was er fühlte. Vor allem wusste er gar nicht, wer in diesem Team sein würde, und er kannte viel zu wenig von der Person vor ihm, um zu wissen, ob diese als Sensei geeignet war. Natürlich, er war Schwertshinobi, aber das war ja nicht der einzige Bereich, in welchem er sich fortbilden wollte.
Es gab so viel, was er lernen wollte. Einen eigenen Kuchiyose-Vertrag, eine neue Chakranatur, Nitouryu, also den Zwei-Schwerter-Stil. Karasus Liste war lang, aber vor einiger Zeit war er zuversichtlich gewesen all dies lernen zu können. Heute war er sich nicht mal mehr sicher, ob er es je zum Chuunin schaffen würde.

Gareth

Re: Waldweg

Beitragvon Gareth » Fr 7. Sep 2012, 10:52

[水 Kapitel 014: Vergangenheit und Zukunft 水]

"Dich bei ihr zu versuchen kann ich dir auch nicht raten. Sie ist sehr missmutig und nimmt kein Blatt vor den Mund." Gareth atmete aus und verdrehte die Augen. Schon wieder Haruka, die Mzukagtin, das Thema. Er hielt nicht viel auf sie und sollte Karasu sein Schüler werden, so wäre es jetzt auch nicht günstig ihn zu prägen. Vielleicht hatte er ja ein glücklicheres Händchen im Umgang mit der Kagin. Der Schwertmeister hielt sich aus diesem Grund erstmal zurück, wollte ihn doch zumindest warnen, dass sie kein nettes Großmütterchen war. Nicht entgangen war Gareth die verteidigende Haltung, die der Genin eingenommen hatte. Er fühlte sich wohl zu einer Erklärung gedrängt, was Gareth allerdings nicht zwingend beabsichtigt hatte. Zum Glück schien der Junge nicht nachtragend zu sein und widmete sich nun dem Fragenkatalog des Sabakus. Der Frey-Clan besaß kein Kekkei Genkai... zumindest war nichts darüber bekannt. Schade... solche Shinobi hatten es wesentlich einfacher - doch konnten normale Ninjas, sie bei andauerndem Training, irgendwann übertreffen. Es musste sich nur jemand um Karasu kümmern, der sein Potenzial abzurufen wusste.

Kenjutsu und Ninjutsu waren anscheinend die Stärken des Genins. Futonjutsus nutze Karasu als Unterstützung und baute im Kampf eher auf Geschwindigkeit. Gareth nickte nachdenklich und kratzte sich an seinem nicht vorhandenen Bart. "Um ehrlich zu sein erinnerst du dich ein wenig an mich. Mein Leben hätte so aussehen können, wenn ich mein Kekkei Genkainicht besessen hätte." Gareth ließ Sand aus dem Boden empor steigen. Eine gringe Menge sammelte sich schnell um seine Finger... er spielte damit und zerschlug den Sand urplötzlich. "Aber eins hast du vollkommen richtig erkannt. Ein Kekkei Genkai macht keinen zu einem guten Shinobi. Kontinuierliches Training, elementare Vielfalt und Verstand sind mindestens genauso entscheidend. Ich besitze selbst das Futon-Element und bin als Schwertmeister erfahren im Kenjutsu. Zukünftig möchte ich meine Kenntnisse in Sachen Futon ausbauen und an meiner Geschwindigkeit feilen. Da du ohne Sensei bist und ich ohne Schüler, wäre das Ganze wohl ein perfekter Fit. Selbstverstndlich lernt man sich am besten in einem Kampf kennen. Doch ich würde dir empfehlen mit unserer Begegnung noch ein wenig zu warten, bis ich noch ein bis zwei Schüler für unsere Gruppe rekrutiert habe. Sofern du natürlich Interesse hast..." Gareth grinste finster. Das tat er immer und seine Emotionen waren für die meisten nur schwer zu deuten. Viele sahen in ihm einen kraftvollen Kämpfer mit psychopathischem Blick. Aber dieses Mal lächelte er aus Freude. Er erhoffte sich viel von der jungen "Krähe"... er hatte Potenzial und passte gut zu ihm. Doch der Junge schien noch ziemlich eingeschüchtert... vielleicht auch nachdenklich zu sein.

Gareth las die Unsicherheit in seinen Augen. "Ich weiß die Anfrage kommt ziemlich direkt, aber ich denke das wir beide voneinander profitieren könnten. Und eins noch... der Verlust deiner Familie ist sehr tragisch und ich entgegne dir mein tiefstes Beileid. Ich vor Jahren meine Frau verloren und als Sabaku in Krigakure bin ich quasi entwurzelt. Das ist mit deiner Situation natürlich nicht vergleichbar... aber... die Menschen um mich herum haben mich dazu ermutigt an meine Zukunft zu glauben. Nach vorne zu blicken. Das solltest du auch tun. Du willst doch ein starker Shinobi werden, oder?" Gareths weißer Mantel zappelte immer noch heftig im Wind, während Haruka ruhig auf seiner Schulter ruhte. Gareth war aufnahmefähig und würde der "Krähe" genau zuhören. Vielleicht würde er ihn anschließend darum bitten ihn zum Strand zu begleiten. Er führte zurück in die Innenstadt und da sich langsam die Sonne senkte, war dies wahrscheinlich ganz im Sinne von Karasu. Das sie dort wahrscheinlich auf Teammitglied Nr. 2 stoßen würden, war zu diesem Zeitpunkt keinem bewusst.

TBC: Strand

Karasu Frey

Re: Waldweg

Beitragvon Karasu Frey » Fr 7. Sep 2012, 14:41

Nach seinen Ausführungen wartete Karasu auf eine Reaktion des Schwertshinobi, doch dieser ging zuerst auf die Tatsache ein, dass er kein Kekkei Genkai besaß.
Im Zuge dessen demonstrierte er sein eigenes Kekkei Genkai, die Sandkontrolle der Sabakus. Diese war dem Frey bisher unbekannt, doch er würde es nicht mehr so schnell vergessen, so viel stand fest. Dieses Wissen war wertvoll.
Nun erzählte Gareth etwas über seine eigenen Fähigkeiten:
Dass er selbst das Fuuton-Element besaß, dass er natürlich begabt im Kenjutsu war, und gab zusätzlich an an seinem Tempo arbeiten zu wollen. Danach meinte er jedoch, dass man sich in einem kleinen Kampf besser kennen lernte, als durch ein einfaches Gespräch, und Karasu nickte nur. Diesen Umstand konnte bestätigen. Erst durch seinen Kampf gegen Dave hatte er diesen kennenlernen können, und er Karasu.
Tatsächlich bot Gareth Karasu dann an seinem neu zu gründenden Team anzugehören, doch zur Überraschung des Genin wäre er dann tatsächlich das erste Mitglied dieses Teams.
Karasu dachte nach, war unsicher. Sollte er dem so einfach zustimmen? Eigentlich war dies doch genau das, was er die ganze Zeit gewollt hatte.
Während Karasu noch mit seiner Entscheidung haderte, offenbarte sich der Sabaku seinerseits, und sprach ihm zuerst Beileid für seine Verluste innerhalb der Familie aus, erwähnte dann aber den Tod seiner Frau vor einigen Jahren. Karasu begriff, dass dieser Mann ihn verstehen konnte, und dass Karasu Gareth verstehen konnte. Sie hatten tatsächlich ähnliches durchgemacht, und für Karasu war Gareth der lebende Beweis, dass es möglich war weiter zu machen und es zu etwas zu bringen.
Ein starker Shinobi. Ja, das war mein Ziel. Jemand, der für seine Meinung einstehen kann, der dem Unrecht einen Schlag versetzen kann. Jemand, der stark genug ist seine Freunde zu beschützen und sie zu rächen. Ja, will stärker werden. Es gibt keine andere Möglichkeit. Das ist mein Weg, wirbelten die Gedanken in ihm umher, bis sie schließlich geordneter schienen. Zum ersten Mal in den letzten Tagen und Wochen konnte Karasu klar denken.
"Es wäre mir eine Ehre dem Team 13 beizutreten, Sabaku-san.", erwiderte er nun also.
Die Sonne ging jedoch schon langsam unter, und Karasu hatte versprochen nicht zu lange wegzubleiben.
"Vielleicht... sollten wir uns auf den Rückweg machen?", schlug der Genin vor und sah Gareth an.

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Re: Waldweg

Beitragvon Minato Uzumaki » So 9. Sep 2012, 00:40

CF: Kirigakure - Rand des Waldes

Mit der leicht ungläubigen Aussage das der Uzumaki hoffentlich Erfahrung mit einer Schwangerschaft folgte Tia ihrem Lord bis zu einem langen Pfad der mitten durch den gesamten Nebelwald zu führen schien. Der Wald machte seinem Namen alle Ehre und ehe sich die beiden "dämonischen" Fürsten versahen standen sie inmitten einer Nebelfront, die sich leicht wie eine Schlange durch das Dickicht über den Boden schlängelte. Minato spürte das seine Königin dicht hinter ihm war, also blieb er abrupt stehen bis die Yuuki dicht hinter ihm stand. Der ehemalige Sage aus Konoha drehte sich zu der Schwarzhaarigen um, das dämonische Rot seiner Augen funkelte durch den Nebel und der feine Hauch seines Chakras tauchte den Nebel um die Beiden herum in ein finsteres Rot, es herrschte durch das wenige Licht welches sich durch das Blätterdach des Wadels kämpfte ohnehin schon gespenstisches Licht nur hier, doch durch Minato wurde die Atmosphäre geradezu teuflich. Der Lord der Zerstörung bewegte sich nun auf seine Königin zu, in ihrer Stimme zuvor lag wenn auch gut verborgen Sorge, aber auch Wut ...sicherlich war Minato mit für ihre missliche Situation verantwortlich und doch sah der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko nichts schlechtes darin. Auch wenn wohl Alle vermutlich auch er selbst daran zweifelte zu wissen, was es überhaupt bedeutete ein Vater zu sein? Das die Folgen ihres animalisches Aktes in der Kaktusebene des Kaze no Kuni, ihr Treiben auf dem heißen Wüstensand das Schicksal dieser Welt für immer verändern würde? Minato blieb stehen , lies ihren Körper im Nebel langsam näher kommen bis er blitzschnell die restliche Distanz zwischen ihnen entfernt und es sein warmer Atem sein würde, den sie als erstes auf ihrer weichen Haut spüren konnte. "Ein Geschenk voll von so viel entsetzlicher Macht...." Wie ein Feuer das sich gnadenlos in das Fleisch eines Menschen brannte gingen die Worte dieses Mannes auch tief bis unter die Haut. Der Jinchuuriki führte seine zu Klauen heran gewachsenen Fingernägel sanft über den Oberschnenkel der jungen Herrscherin der Unterwelt. "Ich weis nicht was uns erwarten wird Tia, doch dieses Kind , nein unser Kind welches in deinem Leib heran wächst wid mächtiger werden als jeder von uns Beiden, es trägt nur das Beste von Uns in sich, es besitzt keine Schwächen und wird das Inferno sein" Minato`s diabolisches Grinsen war wohl etwas was nichts Gutes erahnen lies, dieser Mann hatte sich gerade mit Kiri-Gakure verbündet nun prophezeite er das brennende Inferno, doch so war er nunmal sein Weg war ungewiss , er wandelte auf einem Pfad auf den nur eine ihm folgen durfte und dies war die Frau vor ihm, die nun in sich eine Macht trug die bald alles in den Schatten stellen würde was diese Welt bisher gesehen hatte. Ein Alptraum aus längst vergangener Zeit war erwacht und dazu bereit diese Welt erneut zu verschlingen, wie so viele Welten vor ihr. Der Uzumaki strich sanft mit seiner Klaue weiter hach oben er führte die Krallen an ihrem Brustkorb vorbei hoch über den Hals des Mädchens. "Weist du noch was ich zu dir in Uzushiogakure bei unserem ersten Treffen sagte? Als dein Körper vor Angst und gleichzeitig Respekt bebte? Als ich zu dir mit meinem Angebot kam? Du bist bereits eine Mutter Tia, meine Mutter , meine Tochter, mein Kind und auch mein Fleisch gemeinsam...." Er drückte seine Klauen vorsichtig etwas in die Haut der jungen Frau hinein, dass sich ein feiner roter Strich auf ihrem Weg bildete. Der Jinchuuriki zog seine Krallen zurück und seine schlitzförmigen Augen schmälerten sich, als ein Tropfen ihres Blutes den Kratzer und somit ihren Hals hinab lief. Minato war schnell und führte seine Zunge über die "Wunde" seiner Königin. Etwas so kostbares sollte nicht verschwendet werden. Der Uzumaki und die Yuuki waren weit genug von menschlichen Personen entfernt, durch den aktiven Sage Mode seines Schattendoppelgängers zuvor wusste der ehemalige Konoha Shinobi genau das sich hier in diesem Waldstück keine weiteren Personen aufhielten. Also die perfekte Gelegenheit für etwas, was seiner Meinung nach schon längst überfällig war. Minato biss sich mit seinen Reißzähnen in das Fleisch seines Handgelenkes , es dauerte nicht lange als er seine Beisserchen aus der Wunde heraus führte , bis der Saft des Lebens auf den Boden tropfte. Für sein Vorhaben nun war seine neuste Entdeckung die er in Travincal gemacht hatte sicherlich hilfreich. Das ja・shin ö verschaffte ihm genau die körperlichen Möglichkeiten die er für sein weiteres Handeln benötigte. Der Lord der Zerstörung bewegte sich ruckartig hinter die junge Frau und mit seinem Oberkörper würde er sie mit einem Druck gegen ihren Rücken aus dem Gleichgewicht bringen. Natürlich konnte sie sich dagegen wehren, doch der Herrscher der Unterwelt bezweifelte das sie dies überhaupt wollte, momentan würde ein viel größeres Verlangen ihre Natur beherrschen. Aus dem Hinterleib des Mannes blubberten bereits drei der neun Chakraschwänze, zwei davon fingen schwach konzentriert den nach vorne kippenden Körper der Yuuki auf, doch nicht um ihr wieder auf zu helfen , nein diese "überlegene" Position wie man es nennen konnte bereitete dem Lord der Zerstörung für den Moment ungeheures Vergnügen. Das Blut tropfte weiterhin auf den Boden, es lief förmlich das Handgelenk des Uzumakis herunter. Doch Minato würde seine Königin bald von ihrer Pein erlösen. Die Tails wickelten sich förmlich wie ein Seil um den Körper der jungen Frau. Das blubbernde Chakra war schwach konzentriert, Minato hatte perfekte Kontrolle über seine Kräfte. *GRRRRR....es wird auch niemals langweilig mitanzusehen für was man mein Chakra alles verwenden kann........GRUUUAR! Weck mich wenn es vorbei ist......* War das Kommentar des überdimensionalen Fuchses was durch die Gedanken des Uzumakis hämmerte, wobei "Hämmern" ein gutes Stichwort war. Tia würde von den dämonischen Chakraschweifen getragen werden, sie würden ihren Körper führen und gleichzeitig sich enger und enger um ihren Körper schlängeln., zwischen ihren Oberschenkeln vorbei , um ihren Körper herum. Minato zog die junge Frau ruckartig an, dass ihr Rücken gegen seinen Oberkörper gepresst wurde. Er hauchte er vorsichtig in das Genick und führte sein blutiges Handgelenk zu ihrem Mund. Er lies es dort und beugte ihren Oberkörper wieder nach Vorne, sie wurde sozusagen so "gedreht" wie er es haben wollte. Der Kyuubi würde wohl den ein oder Anderen Kommentar hierzu auf Lager haben, doch der mächtigste der Neun zog es vor ein Nickerchen zu halten. "In Uzushiogakure bot ich dir an davon zu kosten...wie auch Heute koste davon meine Königin und gibb dich der einzig wahren Macht hin , unserer Macht...." Ja dieser Jinchuuriki war entweder völlig verrück oder aber die größte Gefahr überhaupt, wohl eher eine Kombination aus Beidem. Nun durfte die dämonische Königin also vom Blut ihres Machers kosten und gleichzeitig würde Minato einer anderen Lust nachkommen, die zu der Existenz einer weiteren dunklen Macht geführt hat, einem Bösen was schon bald das Licht wieder Welt erneut erblicken würde. Durch die knappe Kleidung der Yuuki war es nicht schwer sich das zu nehmen was er wollte und ihr das zu geben was sie wollen würde. Doch noch konnte Tia ihm signalisieren das dieser Weg nicht "richtig" war, denn Minato war heute wohl in seiner mehr als nur gemeinen Phase. Er spielte mit dem Körper der jungen Frau und doch war es eine Frage die wohl unangenehmer und gemeiner nicht sein konnte. Er stoppte abrubt all seine Bewegungen und zog auch das Handgelenk von ihrem Mund ersteinmal Weg. "Ich fühle die Stimme deines Körpers und doch sag du mir was du verlangst Königin der Unterwelt, dein Befehl ist mir eine Ehre." Verdammter Arsch könnte einem nach diesen Worten durch den Kopf gehen, wie würde Tia reagieren?

[hr]

Selbsterfunden
Name: ja・shin ö ("Dämonen König")
Jutsuart: Ninjutsu / Kampfstil
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Kyuubi Soultailed , 0 Tailed Form
Beschreibung: Das ja・shin ö ist ein von Minato Uzumaki und Kurama erfundener Kampfstil. Hierbei nutzt der Jinchuuriki die vollen Vorteile des Kyuubi Chakras um in einem direkten Kampf seine körperlichen Attribute oben zu halten und eigene körperliche Schwächen auszugleichen. Die animalische Veränderung der Körperhaltung in der 0 Tailed Form bleibt während dieser Kampfstil eingesetzt wird aus, der Kyuubi kontrolliert mit seinem eigenen Willen das Chakra im Körper des Uzumakis und unterstützt Ihn so eine wesentlich größere Menge an Chakra wie normal in der 0 Tailed Form zu kontrollieren. Das Kyuubi Chakra umgibt den Jinchuuriki in Form einer flammenden Aura, trotz der erhöhten Chakramenge hat das Kyuubi Chakra nicht die hohe Konzentration wie z.B in einer Chakragewandform. Der Jinchuuriki nutzt durch diese Kampfstil das Zusammenspiel der geschärften Sinne , das Reaktionsvermögen, Stärke und Geschwindigkeit in einer absolut tödlichen und ineinander fliesenden Kombination. So ist Minato kurzzeitig in der Lage die Geschwindigkeit und Stärke für eine Angriffsfolge soweit zu steigern , dass sie der Macht der 2 Tailed Form gleich kommt. Die zu Klauen gewordenen Fingernägel des Jinchuurikis spielen bei diesem Kampfstil ebenfalls eine wichtige Rolle, diese natürliche Waffe wird im Kampf dazu verwendet dem Gegenüber Schnittwunden zuzufügen und so seine Bewegungsfreiheit einzuschränken. Auch nutzt der Uzumaki die Fertigkeit der 0 Tailed Form sein Chakra ruckartig an die Umgebung abzugeben und so eine Druckwelle zu erzeugen. Die Chakraaura aus flammenden Kyuubi Chakra die den Uzumaki während der 0 Tailed Form umgibt nutzt er als Basis für weitere Angriffe. Dieser Kampfstil wurde entwickelt , da Minato`s Körper kaum noch dazu in der Lage ist sich große Mengen an Kyuubi Chakra unbeschadet auszusetzen. Der Name "Dämonen König" hielt der Uzumaki für geeignet das dieser Kampfstil die Basis darstellt seine erhabene Art innerhalb des Kampfes zu unterstreichen. Dieser Kampfstil ist von jedem Jinchuuriki oder anderen Dämonenträger erlernbar, er stellt das perfekte Zusammenspiel zwischen Dämon , dessen Chakra und dem Körper dar.



Name: nakaba (teilweise) Kyuubi Chakracloak
Voraussetzung: Pakt mit Kyuubi
Beschreibung: Bei dem nakaba (teilweise) Kyuubi Chakracloak ist Minato in der Lage durch teilweise Chakrafreisetzung des Kyuubi eben nur teilweise die Tailed Formen zu nutzen, ähnlich war es auch Sasuke Uchiha möglich in der Stufe 2 des Fluchmales nur Teile seines Körpers zu wandeln. Diese Fertigkeit ermöglicht dem Jinchuuriki Beispielsweise seine Verbündeten mit der eigenen Chakracloak zu schützen, ohne das ihnen das Kyuubi Chakra schaden kann. Minato ist es so z.B möglich eine Person an seinen Körper heran zu ziehen den Chakramantel genau dort zu öffnen wo die beiden Körper sich berühren um so Schäden bei der zu schützenden Person zu vermeiden. Der Chakramantel lässt sich frei manipulieren, durch die Verbindung innerhalb des Soultailed manipuliert der Kyuubi selbst sein Chakra frei nach seinem Willen um so Minato zu ermöglichen weiterhin sich auf das Geschehen konzentrieren zu können. Wie ein Zahnrad in das nächste arbeiten so Bijuu und Jinchuuriki.


4. Das Fuchsgewand | 3-Schwanzform:
Version 1: Der Jinchuuriki wird in dieser nächsten Verwandlungsstufe weiterhin von einem Chakramantel aus rot blubberndem Chakra umgeben, der dritte Schwanz von einer Reihe von Neun bildet sich aus der Chakracloak heraus. Dieser dichte Chakramantel ist nur schwer zu durchdringen. Von weitem oder im Schatten wirkt der Jinchuuriki auch durch seine animalische Kampfhaltung wie eine Miniaturversion seines Bijuu mit nur drei Schwänzen. Äußerlich ändert sich beim Jinchuuriki nicht viel außer das ein schwarzer Rand seine Lippen und seine Augen zeichnet und so seine dämonische "Erscheinung" hervorgehoben wird. Die Geschwindigkeit und Kraft ist gigantisch (10+250%) ,es ist nur schwer möglich dieser Geschwindigkeit zu folgen sofern der Körper des Gegenübers nicht auf eine solche Geschwindigkeit reagieren kann. Zu beachten ist jedoch, dass das Chakra die Möglichkeit hat in sich selbst zu bewegen , was ein Vorhersehen eines Angriffs oder einer Angriffsfolge nahezu unmöglich macht. Dem Jinchuuriki steht eine gewaltige Menge an Chakra für seinen weiteren Kampf zur Verfügung (10+250%) . Auf den ersten Blick heilt das Chakra den Jinchuuriki und schützt ihn vor den Angriffen seines Gegners. Dies ist aber nur teilweise richtig , korrekt ist das Wunden die Ihm durch sich Selbst oder Andere vollkommen regeneriert werden jedoch schädigt der Chakramantel und somit das hoch konzentrierte Kyuubichakra dem Jinchuuriki aber ständig selbst , anschließend werden die Wunden wieder vollständig von der regenerativen Eigenschaft des Chakras geheilt. Dieser immer währende Vorgang von Schädigung und Regeneration bringt enorme Risiken für das Leben des Jinchuurikis mit sich. Der Jinchuuriki des Neunschwänzigen kann seine Arme mit Chakra verlängern und so Gegner greifen oder sich besser fortbewegen.. Der Jinchuuriki kann weiterhin seine eigenen Ninjutsu einsetzen, einige dieser Jutsu benötigen keine Vorbereitungszeit oder Fingerzeichen mehr. Durch blitzschnelle Freisetzungen des gigantischen Chakrapensums des Kyuubi, kann der Jinchuuriki sich kurzzeitig blitzschnell bewegen, was ihn im Kampf zu einem gefährlichen Gegner macht. Ebenfalls ist er dazu in der Lage mit einem blosen Ausstoß seiner gewaltigen Chakramassen selbst eine Brücke zu vernichten. Die Durschlagskraft des Jinchuurikis in dieser Tailedstufe ist so gewaltig das sie sogar ein Körperteil oder einen Fels mit purer Kraft zerreißen könnte. (Siehe den Angriff von Naruto gegen Orochimaru auf der Brücke). Dem Chakramantel sollte man aus dem Weg gehen , das Chakra ist bösartig , ätzend und schädigt somit angreifenden Feinden zusätzlich mit mittleren Schäden.
Version 2: Die Version 2 einer Jinchuuriki Chakracloak tritt automatisch in höheren Tailedformen auf sollte der Bijuu die Kontrolle über seinen Jinchuuriki besitzen. Diese Form ist liegt dem Dämon näher und lässt kaum noch vermuten das sich hinter dem Jinchuuriki noch irgendwo ein Mensch befindet. In dieser Verwandlungsform platzt die Haut des Jinchuurikis ab, Blut und eigenes Chakra des Jinchuurikis vermischen sich innerhalb der Chakracloak mit dem Chakra des Kyuubi. Das Chakra verdichtet sich und zieht für wenige Augenblicke eine dichte Kuppel aus diesem Blutchakragemisch über der Jinchuuriki in dieser geht der Jinchuuriki dann in seiner Version 2 über. Der Jinchuuriki wirkt in dieser Form wie eine animialische Miniaturversion seines Bijuu mit nur drei Schwänzen, das Chakra hat eine enorme Dichte erreicht, was es unmöglich macht den Körper des Jinchuuriki zu sehen und Ihm eine enorme Widerstandskraft gegenüber Angriffen jeglicher Art verleiht. Die ätzende bzw. schädigende Wirkung des Kyuubi Chakras wird innerhalb der Version 2 durch die hohe Konzentration eben dieses Chakras weiter verstärkt. Eine Berühung hinterlässt bereits jetzt schwere Schäden. Innerhalb dieser animalischen Form greift der Jinchuuriki ausschließlich auf Bijuu Jutsu zurück. Seine Kraft (Stärke 10+ 275%) und die Menge an freigesetztem Chakra (Ausdauer 10+ 325%) sind im Vergleich zur Version 1 nocheinmal gestiegen. Jediglich in Sachen Geschwindigkeit büßt der Jinchuuriki erheblich ein (Geschwindigkeit 10+ 50%) , denn durch die enorm konzentrierten Chakramassen wird es schwerer und schwerer sich zu bewegen.
V1 Nachteile: Durch den Einfluss des Bijuuchakras machen sich erste Bewusstseinseinschränkungen bemerkbar, der Jinchuuriki ist zwar dazu in der Lage zwischen seinen Verbündeten und dem Feind zu unterscheiden jedoch handelt er überstürzt und aggressiver. Dies ist darauf zurück zu führen das der böse Wille des Kyuubi langsam mehr und mehr Einfluss auf das Bewusstsein des Jinchuurikis nimmt. Starke Emotionen die der Kyuubi ausnutzen kann führen dazu das die Nachteile mehr werden und der Kyuubi nach und nach immer mehr die Kontrolle über den Jinchuuriki erlangt. Durch sein aggressives und rücksichtsloses Kampfverhalten ist der Jinchuuriki nicht mehr sonderlich teamfähig und versucht nach eigenem Ermessen seinen Feind auszuschalten. Die enorme Konzentration des Bijuu Chakragewands kann dazu führen da das Chakra selbst seinen Jinchuuriki verletzt und diesen wieder heilt , dass Körperteile kurzzeitig gelähmt sind. Durch die allgemein erwähnte animalische Haltung können Ninjutsu , aber auch Taijutsukombinationen die eben auf einer korrekten Haltung aufbauen erschwert werden. Nach spätestens 3 Posts geht der Jinchuuriki automatisch in die nächste Tailedstufe über. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig.
V2 Nachteile: Die Nachteile der Version 2 gleichen in etwa den Nachteilen der Version 1, jedoch durch die enormen Schäden am eigenen Körper durch das Abplatzen der Haut, der hohe Blutverlust und das einfach hoch konzentrierte Chakra kommt es zu extremen Schmerzen für den Jinchuuriki die nach Deaktivierung einer Version 2 mit einer Bewusstlosigkeit enden. Schon bereits während der aktiven Verwandlung vermeidet der Jinchuuriki selbst unter Kontrolle des Bijuu Bewegungen um den Körper des Jinchuuriki nicht durch die extremen Chakramassen zu zerstören. Sollte der Jinchuuriki eine Pakkt mit dem Kyuubi haben oder sogar die Soultailed Stufe erreicht haben mindern bzw. bei letzterem verschwinden die Nachteile völlig. Ebenso kann der Jinchuuriki dann entscheiden ob das Chakra des Bijuu Einfluss auf die Umgebung hat, dies ist vorallem erkennbar das das eigene Bijuu Chakra keine Schäden am eigenen Körper mehr anrichtet.

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Re: Waldweg

Beitragvon Tia Yuuki » So 9. Sep 2012, 11:50

CF: Kirigakure Umgebung - Rand des Waldes

Tia folgte dem Uzumaki. Sie wusste nicht, wo er sie hinführte. Doch er führte sie fort, von dem letzten Ort des Geschehens. Würden sie nach Uzushiogakure gehen? Sicherlich. Allerdings wohl nicht jetzt sofort. Denn plötzlich blieb Minato stehen. Die Yuuki kam näher, bis sie schließlich, ebenfalls, hinter ihm stehen blieb. Der Ort hatte etwas gespenstisches an sich. Der Nebel, der tief zwischen den hohen Bäumen hing, tauchte sie ein, sorgte für eine hohe Feuchtigkeit in der Luft. Das Rot der Augen, ihres Gefährten, taten den Rest. Gaben dem gesamten Bild den letzten Schliff und tauchte den Nebel in ein finsteres rot. Nein. Die Yuuki hatte keine Angst. Auch nicht vor diesem Mann.
Nur einen Wimpernschlag später, spürte die junge Frau den heißen Atem des Uzumakis auf ihrer Haut. Wäre sie jemand anderes, und würde ihn nicht kennen, wäre dies sicherlich bedrohlich. Sie würde zurückweichen, vor Angst und dem Schreck in den Knochen vermutlich unsanft auf ihrem Hinterteil landen, doch sie war niemand anderes und sie kannte diesen Mann. Ihren Gefährten. Sie blieb stehen, ohne zu zucken, blickte ihn fest an. Lauschte seinen Worten, während er sprach: "Ein Geschenk voll von so viel entsetzlicher Macht." Tia war sich sicher: Er meinte das Geschöpf, welches in ihrem Körper heranwuchs. Sie spürte seine Klauen an ihrem Oberschenkel und er sprach, dass dieses Kind, ihr Kind, welches nun in ihrem Leib heranwuchs, mächtiger sein würde, als sie beide. Es trüge nur das Beste von ihnen in sich. Keine Schwächen hätte es. Und es würde das Inferno sein. Auf Minatos Lippen zeichnete sich ein diabolisches Grinsen ab. Und auch Tia lächelte. Nein, an das Lächeln von dieser Frau, mit diesem Aussehen konnte man sich wohl nie gewöhnen. Einzig Minato könnte dies wohl. Ihr Lächeln hatte etwas falsches. Es war so zuckersüß, dass es weder mit ihrem Charakter, noch mit ihrem Taten, noch mit ihrem Äußeren, dank den Hörnern, zu vereinbaren war. Und ich fürchtete schon, du hättest den Verstand verloren, als ich sah, dass du dich mit Kirigakure verbündet hattest und mir deine neuen "Gefährten" vorstelltest. Es gehört also alles zu deinem Plan, wie ich vermute. sprach die Yuuki. Oder er führt uns alle an der Nase herum und plant uns alles, am Ende umzubringen und benutzt und alle, wie seine Werkzeuge. Vielleicht war es von anfang an sein Plan, dir dieses Ding in den Körper zu setzen. Wer weiß was das Biest kann? Ich spüre, dass es stark ist. Ein normales Baby ist es sicherlich nicht. Wer weiß... vielleicht frisst es dich von innen auf? Mamoru. Seine Stimme war kälter, rauer, kratziger und ein Stück herzloser als früher. Es klang nicht so, als würde er sich um TIA sorgen, wenn ihre Bauchdecke aufreißen würde, sondern einzig und allein um sich selbst und darum, dass er wohl keine Lust hatte, verraten zu werden. Das glaube ich nicht. sprach Tia. Ihre Stimme gegenüber Mamoru strahlte manchmal, wie auch in diesem Moment, ein Teil ihres alten Wesens aus. Ein Teil von etwas menschlichem. Die Zeit, wo sie tatsächlich noch liebevoll war, sich um ihre Mitmenschen sorgte. Doch dieser Teil war längst gestorben. Nur gegenüber Mamoru kam dieser Teil manchmal noch zum vorschein. Aber auch dies wurde seltener. Du bist ja auch blind. Der Kerl hat irgendeinen Voodoo Zauber auf dich gelegt, da bin ich mir immer noch sehr sicher. meinte Mamoru bissig und ein Knurren drang über seine Lippen. Er saß einfach nur da. Sein Rücken gekrümmt. Sein Gesicht unter den Haaren verborgen, einzig seine roten Augen strahlten aus der Dunkelheit hervor. Doch auch diese hatten sich verändert. Sie waren schmaler geworden. Bösartiger. Was machte Tias Freund durch? Ihr... ihr "Vater", das Wesen, was ihr zumindest als solcher immer zur Seite stand. Was passierte mit ihm? Doch sie wagte es nicht zu fragen. Das ist doch schwachsinn. meinte Tia nur.

Sie spürte, wie die Klauen des Uzumakis, wie sie ihren Körper weiter hinauf wanderten, über ihren Brustkorb, bis zu ihrem Hals. Eine Gänsehaut überzog die menschliche Haut der Yuuki. Plötzlich sprach Minato etwas, womit die Yuuki nicht gerechnet hatte. Er sprach ihr erstes Treffen in Uzushiogakure an. Wo sie sich noch vor ihm fürchtete und gleichzeitig riesigen Respekt vor ihm hatte. Wo sie noch so viel schwächer war als ich. Und das nicht nur körperlich. Auch charakterlich. Minato sprach, dass Tia bereits seine Mutter, seine Tochter, sein Kind und sein Fleisch gemeinsam wäre. Ja. Sie waren beinahe ein Körper, eine Seele geworden. Und dennoch einzelne Charaktere. Aber die Verbindung war mehr, als nur stumpfsinnige, menschliche Liebe. Hatten sie sich jemals wirklich diese drei Worte gesagt? Tia wusste es nicht. Aber war es wirklich wichtig? Sie wussten über ihre Verbundheit. Tia wusste, wie abhängig sie von dem Mann war. Ob sie wollte oder nicht. Der Preis für ihre Stärke, war die Abhängigkeit von diesem Mann. Doch sie sah dies nicht unbedingt als etwas Schlimmes an. Die junge Frau spürte, wie seine Krallen sich etwas in ihre Haut am Hals drückte, sodass es leicht anfing zu bluten. Tia legte eine Hand an die Brust des Uzumakis. Schloss kurz die Augen, legte ihren Kopf etwas in die entgegengesetzte Richtung, von wo aus seine Krallen in ihre Haut gedrückt worden waren. Sie unterdrückte ein erneutes Zittern ihres Körpers, als er mit seiner Zunge über ihre Wunde fuhr, und dabei das Blut aufzufangen. Sie wollte seines. Das Verlangen nach seinem Blut war so unglaublich groß. Der Uzumaki biss in sein eigenes Handgelenk. Sofort quoll das Blut hervor, tropfte auf den Boden. Welch verschwendung... .
Plötzlich bewegte sich der Uzumaki hinter die Yuuki. Tia blieb nur stehen, während sich in ihrem Körper eine wahnsinnige ungeduld breit machte. Er drückte leicht gegen ihren Rücken, jedoch so, dass Tia das Gleichgewicht verlor. Allerdings hatte sie auch keine Lust sich zu wehren, sie fürchtete, würde sie dies tun, würde es noch länger dauern, ehe sie an den kostbaren, roten Saft des Lebens kam, welchen sie so sehr begerhte. Die junge Frau wurde von zwei, von seinen Chakraschwänzen aufgefangen. Doch sie stellten die Yuuki nicht wieder auf den Boden, im Gegenteil, sie wickelten sich um sie. Sie wurde von ihnen getragen, spürte aber gleichzeitig, wie sie sich immer festern um ihren Körper wickelten. Aber Tia vertraute dem Blonden. Er würde sie sicherlich nicht damit zerquetschen wollen. Ruckartig wurde sie jedoch wieder mit den Rücken an seinen Oberkörper gepresst. Dann bot er ihr an, von seinem Blut zu kosten, während sein Handgelenk direkt vor ihrem Mund war. Ohne lange zu fragen oder zu warten, packte sie seine Hand und seinen Arm, und trank von seinem Handgelenk. Der Duft des Blutes drang in ihre Nase. Der unglaubliche Geschmack explodierte beinahe in ihrem Mund und sie spürte, wie der Lebenssaft heiß ihre Kehle hinab lief. Tia merkte natürlich, was Minato vor hatte. Er wollte den Akt, der zur entstehung des Kindes geführt hatte, wohl noch einmal wiederholen. Doch apprupt hielt er inne. Zog das Handgelenk von ihr weg. Seine Stimme erklang. Er wollte, dass sie ihm sagte, was sie wollte. Ihr Befehl wäre ihm eine Ehre. Tia drehte den Kopf, blickte zu dem Uzumaki. Quäl mich doch nicht so. Du weißt doch ganz genau was ich will. Gib mir jetzt sofort dein Handgelenk wieder... ich habe lang genug gewartet. meinte die Yuuki nur. Man hätte meinen können, ihre Worte wären die eines quengeligen Kindes, wäre da nicht die bösartige Stimme, mit der sie sprach, und das rot ihrer Augen. Aber... das ist nicht das einzige worauf ich schon viel zu lange warten musste und was ich nun haben will... sagte die Yuuki ruhig und es sollte dem Uzumaki klar sein, dass sie von dem Akt, den sich zwei liebende Personen, wohl öfters auführten, sprach. Ja, die Yuuki wollte den Körper des Uzumakis. Sowohl sein Blut, als auch den Rest. Sie war immer noch sauer auf ihn, dass er ihr ein Kind in den Leib gepflanzt hatte. Doch nun könnte es ja eh nicht mehr "schlimmer" kommen. Von daher könnten sie auch weiter ohne verhütung oder so etwas weiter machen.
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Re: Waldweg

Beitragvon Minato Uzumaki » So 9. Sep 2012, 22:22

Minato schloss seine Augen, seine Königin kauerte hilflos vor ihm von seinen Schweifen getragen. Er könnte sie jeder Zeit und so leicht ins Unheil stürzen und doch vertraute sie ihm. Bemerkenswert welche Bindung zwischen diesen beiden Geschöpfen herrschte. Vor seinem geistigen Auge sah der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko das Feuer welches sein Sohn hervorbeschwören würde. Er zog die Yuuki erneut zurück und fuhr mit seiner blutigen Hand nun über die Haut der jungen Frau, er berührte ihren Bauch genau an der Stelle wo er die unheimliche Macht dieses ungeborenen Kindes spüren konnte. "Es gibt nur einen wahren Name für diese Macht, die die Grundfesten dieser Welt erschüttern wird....Takashi die Überlegenheit jeder Existenz..." Dies waren ernste Worte die der Uzumaki da von sich gab, doch die Herrin der Unterwelt würde nun keine Zeit mehr bekommen noch auf etwas anderes als auf ihre Gefühle zu reagieren. "Qual meine junge Königin? Wie könnte ich der Herrin der Qual denn soetwas zufügen , du ergötzt dich doch an dem Leid Anderer und keine Angst das was ich dir nun geben werde wird alle Befriedigung die du durch Leid und Qual erhälst in den Schatten stellen." Wieder war es ein diabolisches Grinsen welches dem ehemaligen Konoha Sage über die Lippen huschte. Ein Chakraimpuls des Lords der Zerstörung lies die Erde erbeben, er wollte nun das Verlangen seiner Königin befriedigen auf eine wohl bisher noch nie dagewesene Art und Weise. Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko lies die beiden Chakraschwänze die die Yuuki umwickelten zurück fallen, die Schwarzhaarige würde nun auf ihre Füße fallen, doch im selben Moment wickelten sich die Schweife um die Handgelenke der Frau. So war sie weiterhin gefangen, die Konzentration des Kyuubi Chakras in den Schwänzen wurde erhöht , dass er mit diesen enorme Krafteinwirkung tätigen konnte. "Mein Handgelenk wirst du nicht länger benötigen...." ein weiterer Chakraschweif trat aus dem Hinterleib des Uzumakis heraus, dieser und der übrige fungierten nun als professionelle Entkleidungshilfe und die dämonische Rüstung Minato`s war schneller abgelegt als man "sei・kō" sagen konnte. Dann geschah etwas was Tia wohl von ihrer Position aus nicht sehen konnte, doch ihre im Verlangen nach seinem Blut schärfer werdenden Sinne würden feststellen können, was dort hinter Ihr vor ging. Der Blondhaarige stach sich mit seinen eigenen Klauen in die Hand, indem er mit voller Absicht seine Hände ungeschickt zur Faust ballte, die Yuuki würde das ein spritzendes Geräuch warnehmen, sie würde deutlich spüren können wie sein Saft des Lebens an ihm herunter lief und wohin sich seine Hand nun bewegte....Einer der Chakraschwänze löste sich währenddessen aus, Minato musste die Gefahr für Tia regullieren und zu viel seines Chakras frei zu setzen war gefährlich, auch für Ihn selbst. Vorsichtig bewegte sich der übrig gebliebene Tail, also der der nicht damit beschäftigt war die Yuuki an ihren Händen fest zu halten, den Rücken der jungen Frau entlang. Minato bewegte seinen Chakraschweif noch geschickter wie seine eigentlichen Hände, diese "Dinger" waren wahrlich ein bemerkenswert vielseitiges Werkzeug...vieleicht in diesem Sinne auch Spielzeug. Ein Kleidungsstück behinderte den dämonischen Lord noch sein "Ziel" freizulegen, doch der Chakraschweif schaffte hierbei Abhilfe. So einfach konnte man die Schwäche von weichem verschiebbarem Material ausnutzen. Die Yuuki sollte jede Bewegung auf ihrem Körper deutlich spüren und sie sollte auch wissen wo sich der köstliche Saft des Lebens nun befand den sie so sehr begehrte , mehr als nahezu alles andere in sich spüren wollte. Minato würde nun zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Der Nebel des Waldes verzog sich erst als bereits die Abendsonne hoch am Himmel stand, aus der Ferne konnte man seine Augen nur auf ein Feld derZerstörung richten. Ein gewaltiger Baum wohl älter als so manches Leben lag dar, an seinem Stumpf zerbrochen, Erde, zerbröckelnder Fels und noch so vieles mehr. Die vergangenen Stunden würden sicherlich in die Geschichtsbücher als der wohl krankhafteste Akt eingehen, sollte sie Jemand dokumentiert haben. *GRURUUAR....* Gähnte der dämonische Fuchs vor sich her. *Ihr seid also endlich fertig....wurde auch Zeit, ich kann ja nicht ewig ein Nickerchen halten und...* Als der Kyuubi sich selbst ein Bild von der Szene machte und sah wo sich das mitlerweile getrocknete Blut des Uzumakis befand schüttelte er nur den Kopf. *GRRR, also ich glaube unter den Zakarum würdest du dich mitlerweile ganz wohl fühlen...* Minato ignorierte die Kommentare seines dämonischen Begleiters, er war viel zu konzentriert und darauf bedacht nun nicht wieder die Situation zu zerstören. Doch Minato wäre nicht Minato wenn er nicht auch dieses Mal dieses Werk vollbringen würde. Tia`s Körper ruhte auf dem von Minato, Beide trugen keine Klamotten mehr, nunja jedenfalls wenn man den neuen "Kopfschmuck" der Yuuki nicht als Kleidungsstück mit zählte. Die Erschöpfung stand auch dem Jinchuuriki mehr als nur ins Gesicht geschrieben, seine Aktion gerade eben würde wohl den unvorstellbarsten Rauschzustand bei der Yuuki ausgelöst haben. "Ich sagte doch es ist nicht mehr nötig mein Handgelenk zu nutzen um mein Blut in dir zu spüren.....nun sollten wir den nächsten Schritt gehen, wir müssen wissen wie wir dich vor seiner Macht schützen können." Minato wechselte von der "anzüglichen" Situation direkt zu ernst und schaffte es vermutlich desshalb auch wieder die Stimmung vollkommen zu zerstören, er war einfach diese Art von Wesen die einen einzigen Halm Unkraut zuerst mit einer Dampfwalze überfahren würde um direkt danach einen Napalmangriff darauf zu befehligen und das auch nur um ganz sicher zu gehen.

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Re: Waldweg

Beitragvon Tia Yuuki » So 9. Sep 2012, 23:42

Nachdem die Yuuki gesprochen hatte, zog Minato sie erneut zurück, berührte mit seiner blutigen Hand ihre Haut. Spielte er mit ihr? Nein, plötzlich nannte Minato ihr den Namen ihres Kindes. Takashi sollte es heißen. Aber woher sollte der Kerl wissen, dass es ein Junge wurde? Tia blieb keine Zeit zu fragen. Er wollte ihr eine Befriedigung bereiten, welche ihre Befriedigung beim Leid und der Qual selbst überstieg. Er setzte sie wieder auf den Boden und Tia spürte die Erde unter ihren Stiefeln. Doch hielt ihre Freiheit nicht lange an, denn schon wickelten sich die Chakraschwänze Minatos um ihre Handgelenke. Erneut gefangen. Doch der Yuuki war dies egal. Sie "kannte" die Prozedur beinahe schon. Und es gefiel ihr. Pötzlich meinte er, dass sie sein Handgelenk nicht brauchen würde. Sie sah nicht, was er tat... doch nur wenige Augenblicke spürte sie es.

Die Yuuki wusste nicht, wie lange der Akt gedauert hatte, doch es war bereits Abend. Sie lag nackt, auf dem ebenfalls nackten Körper des Uzumakis. Ihr Körper zitterte, sie konnte fast keinen klaren Gedanken fassen. Ihr Kopf ruhte auf seiner Brust. Sie hörte seinen Herzschlag. Sie bildete sich tatsächlich ein, sogar das Blut in seinem Körper rauschen zu hören und sie war ungewöhnlich ruhig. Als hätte sein Blut sie einfach ausgeschaltet. Sie hörte die Stimme des Uzumakis, der noch einmal bestätigend sagte, dass sein Blut nicht nötig war. Sie war zu sehr in ihrem Rausch, um zu merken, dass er wieder die Stimmung zerstörte, als er sagte, dass sie herausfinden mussten, wie man sie vor der Macht des Kindes schützen konnte. Die Yuuki nickte nur. Sie rollte sich von Minato hinunter, sodass sie auf dem Rücken, neben ihm lag und drehte den Kopf zu ihm. Ihre Augen waren etwas glasig, doch sie sah... glücklich aus. Woher weißt du eigentlich, dass es ein Junge wird? fragte sie ruhig. Der gesamte Körper der Yuuki war absolut ruhig. Bis... sie plötzlich Übelkeit in ihr hoch kommen spürte. Die junge Frau sprang auf, und lief ins nächste Gestrüpp, sodass Minato nur ihren Rücken sah. Erneut meinte ihr Magen, sich entleeren zu müssen. Kein Wunder, so wie Minato die junge Fran ran genommen hatte. Nach einigen Minuten kam Tia wieder zu dem Uzumaki und setzte sich neben ihn. Erschöpft seufzte sie. Glückwunsch, dass erste was unser Kind nun von seinem Papa gesehen hat, war blutbeschmiert... hoffentlich hinterlässt das nicht irgendwelche bleibenden, psychischen Schäde... murmelte sie, jedoch so, dass Minato es noch deutlich hören konnte. Wo ist eigentlich unsere Kleidung? Und wo werde wir hingehen? fragte Tia und wartete auf eine Antwort des Uzumakis.
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Re: Waldweg

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 11. Sep 2012, 10:50

Der Körper des Lords der Zerstörung war sichtlich geschwächt, allem Anschein nach zeigte ihm seine gewaltigen Kräfte neue körperliche Grenzen auf. *GRUUUR mir scheint das du zwar mein Chakra wieder wie gewohnt freisetzen kannst, es jedoch nicht so lange haltbar ist, die erste Nebenwirkungen haben wir ja während des Trainings in Travincal bemerkt GRRRRRR.* Ja Kurama hatte Recht mit seiner Aussage, Minato musste seine Art zu kämpfen etwas umstellen, wenn er auch gegen mächtige Gegner seine Überlegenheit nicht verlieren wollte. Die Yuuki entfernte ihren Leib von dem des Uzumakis und stellte diesem sogleich eine Frage. Tia wollte wissen woher Minato wusste das es ein Junge werden würde. Der ehemalige Sage aus Konoha-Gakure blickte die junge Frau direkt an, ihre Augen strahlten eine gewisse Zufriedenheit aus. "Nun Takashi bedeutet Überlegenheit und hat auch eine weibliche Form und zwar Taka bzw. Takara, desshalb ist es irrelevant ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, das Geschlecht wird hierbei ohnehin keine Rolle spielen." Seine Aussage bezog sich wohl darauf das ihr Nachkomme wohl ohnehin mehr dämonisch als menschlich sein würde. Plötzlich bewegte sich die Königin der Unterwelt zum nächsten Gebüsch, offenbar um ihren Mageninhalt zu entleeren. Dies war eigentlich unüblich wenn man bedachte das die Yuuki erst seit kurzen Schwanger sein konnte. *GRRR menschliche Paarbindung ist mir zwar ein Fremdbegriff, doch meine früheren Jinchuurikis begleitete ich bereits schon als Kinder, die Entwicklung des menschlichen Körpers geht nur langsam voran doch euer Kind scheint dieses Naturgesetz nicht zu interessieren, es scheint die Grenzen des menschlichen Körpers aufzuheben ganz so wie du es tust GRUUUR* Etwas Erschöpft nutzte die Schwarzhaarige nachdem sie zu dem Jinchuuriki zurück gekehrt war die Situation um etwas Sarkasmus zu betreiben und gleichzeitig erneut eine Frage zu stellen. "Nun unser Kind wird noch ganz andere Dinge sehen als das, Blut wird sein treuster Begleiter werden..." Dies war ebenfalls eine Anspielung auf die wohl zukünftigen Absichten ihres Kindes. Minato blickte nun wieder zu seiner Königin und wollte ihr nun ihre Frage beantworten. "Wir werden ersteinmal zurück nach Kiri-Gakure gehen, solange ich nicht weis welche dämonische Macht in dir entsteht ist es womöglich unratsam zu den Dämonen in Uzushiogakure zurück zu kehren, Naomi wird in den nächsten drei Tagen es wohl noch schaffen die Kontrolle zu behalten." Was wollte der Kyuubi Jinchuuriki in Kiri-Gakure? "Die zwei Kinder die du gesehen hast haben mich in einer kleinen Ansprache unterstützt , das Dorf Kiri-Gakure ist bereit seine alten Ideale aufzuwerten und allem ausgestoßenen Leben ein Stück Heimat zu bieten. Hier in diesem Dorf existieren Mächte die ich als Verbündete ansehen, aber auch Schmutz den es zu entfernen gillt. Nana und ihr Partner Sanbi no Isonade ist ins Dorf zurück gekehrt , es wird Zeit selbst meiner Schwester gegenüber zu treten." Minato stand nun auf und bewegte sich zu seiner Rüstung, schnell war diese angelegt, er suchte auch die Klamotten der Yuuki zusammen und gab ihr diese. "Wir bewegen uns also in Richtung Zentrum des Dorfes, der Rothaarige Zottelkopf ist ebenfalls einer meiner Brüder, es wird nämlich nun Zeit Phase 2 meines Planes einzuleiten...." Der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko würde nun das Dorf erneut betreten, seine Worte könnten erneut für Verwirrung sorgen, konnte man nicht wirklich glauben, dass sich der Uzumaki einfach so einem Dorf angeschlossen hatte, er verfolgte ein anderes Ziel, doch es schien wichtig zu sein ersteinmal seiner Art die Dinge anzugehen folge zu leisten. Minato hatte offenbar auch einen Plan wie er der Yuuki helfen konnte ihre Schwangerschaft unbeschadet zu überstehen. Der Uzumaki setzte sich nun in Bewegung, es würde sicherlich nicht lange dauern, bis Tia ihre Kleidung angelegt hatte. Deine Hörner sind offenbar ein Resultat der Kräfte unseres Kindes und deiner neuen Kleidung, denn seltsamerweise konnte ich auch von dieser eine Chakrapräsenz spüren, sie scheint ähnlich wie die Rüstung der Zerstörung , Chakra ihres ehemaligen Trägers zu besitzen, wo hast du deine Klamotten denn her?" Eine berechtigte Frage, vieleicht würde sich durch ihre Antwort , dass Rätsel rund um ihren neuen Kopfschmuck endlich einmal lösen. Der ehemalige Konoha Shinobi würde die Führung übernehmen, es war sicherlich ratsam direkt in seiner Nähe zu bleiben. "Noch etwas ....auch dein dämonisches Chakra hat sich verändert...." Dies war für Tia sicherlich eine beunruhigende Nachricht, hatte es etwas mit dem Kind in ihrem Körper zutun? Dem Ausdruck des Uzumakis jedenfalls zu urteilen nicht, es war eine Theorie der er und der Kyuubi bereits in Travincal hatten, die sich nun bewahrheiten sollte.

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Re: Waldweg

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 14. Sep 2012, 16:00

Die erste Frage der Yuuki konnte Minato sofort beantworten und er schien ebenfalls nicht genau zu wissen, ob in dem Bauch der jungen Frau ein Junge oder ein Mädchen heranwuchs. Jedoch sagte er auch, dass das Geschlecht "hierbei ohnehin" keine Rolle spielen würde. Die Yuuki wurde ein wenig misstrauisch, auch im Zusammenhang seiner vorherigen Worten. Was hatte er mit dem Kind vor, wenn es auf der Welt war? Doch bevor sie fragen konnte, überkam sie die Übelkeit, und sie entleerte ihren Magen im nächsten Busch.
Als Tia wieder bei ihrem Gefährten war, versuchte sie die Stimmung etwas aufzulockern, doch scheinbar schien sie sich entweder nicht richtig ausgedrückt, oder Minato es einfach nicht verstanden zu haben. Na...darum, dass es Blut vom Papa gesehen hat mache ich mir weniger Sorgen... eher darum WAS mit Blut beschmiert war. die junge Frau konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Jedoch sagte Minato auch etwas, was die Sorge der Yuuki nur noch mehr bestärkte: "Blut wird sein treuster Begleiter werden." Was zur Hölle hatte der Kerl vor? Er wird meinem Kind nichts antun... plötzlich zuckte die Yuuki, kaum bemerkbar zusammen. Waren das gerade wirklich ihre Gedanken gewesen? Ihre? Der Frau, die in Travincal noch unglaubliche Freude daran gefunden hatte, Kinder und Erwachsene zu quälen? Das konnte doch gar nicht sein. Und doch... Tia wusste es eigentlich, tief in ihrem Innerem, DASS es ihre Gedanken gewesen waren. Und sie konnte sich auch schon denken, wieso ihr dieser Gedanke plötzlich kam. Das Wesen in ihrem Leib begann langsam tatsächlich ein "Teil von ihr" zu sein. Sie begann tatsächlich, es als ihr... "Baby" zu sehen. Die Yuuki hasste sich in diesem Moment selbst dafür. Solch menschliche Schwäche. Nein, dass durfte... KONNTE sie nicht einfach so dulden, und sie würde versuchen, dass unter Kontrolle zu halten. Sie war die Herrin der Qual, da konnte sie sich doch nicht von einem Kind von ihrem Weg abbringen lassen. Oder doch?
Minato wollte zurück nach Kirigakure. Er war der Ansicht, dass es nicht gut wäre, zurück zu den Dämonen in Uzushiogakure zu gehen. Auch erklärte der Uzumaki, was es mit den zwei Kindern auf sich hatte. Er wollte sie wohl tatsächlich mit nehmen. Tia wusste nicht, was Kirigakure gesagt hatte, zu ihrem Gefährten, aber scheinbar etwas, dass ihn davon überzeugte, dass das Dorf allem ausgestoßenem Leben eine Heimat schenken wollte. Der Blonde meinte, dass es in Kirigakure sowohl Schmutz, als auch Macht gab. Beides sollte voneinander getrennt, und der Schmutz entfernt wrden. Auch wollte er seiner Schwester, Nana, mit ihrem Gefährten dem Sanbi, entgegen treten. Schließlich richtete sich der Uzumaki auf. Zog seine Sachen an, und reichte Tia ihre. Während die junge Frau auch ihre "Kleidung" anlegte, hörte sie zu, wie der junge Mann weiter ihr den Plan erklärte. Auch erwähnte er, dass der "Rothaarige Zottelkopf" auch einer seiner Brüder wäre. Und ich habe mich schon gewundert, wer der Spinner ist... . Der machte den Anschein, als wäre er durchgängig so bekloppt, wie du es manchmal bist. Ja, die Yuuki erinnerte sich an Sprünge ins Nichts, an Sprenungen der Decken und Wände, und an das Trinken irgendwelcher Flüssigkeiten, die irgendwo in der Wüste aus irgendwelchen Pflanzen kamen. Bei letzterem warf Tia einen besorgten Blick auf ihren Bauch. Sie hoffe, dass wenn das Kind an diesem Zeitpunkt gezeugt wurde, nicht irgendwelche bleibenden Schäden von dem Kaktussaft trug und sie betete, dass das Kind nicht ganz so bekloppt wie der Vater sein würde.
Schließlich setzte sich Minato in Bewegung und Tia folgte. Plötzlich meinte der junge Mann, und werdende Vater, dass die Hörner wohl durch die Kräfte des Kindes und der Kleidung kamen. Auch fragte er, wo sie die Kleidung gefunden hätte, denn er spürte eine Chakrapräsenz in dieser zu spüren. Dieses Kleidungsstück, wenn man es denn als dieses bezeichnen kann, kommt aus dem Zimmer Andariels und gehörte ihr wohl vorher. Noch in Travincal hörte ich ein weibliches Flüstern von ihr ausgehen, und es war, als führte mich diese Kleidung direkt in einen Raum, voller lebender, nackter Menschen. Ein schöner Ort, eine neue Fähigkeit zu erlernen. bei ihren letzten Worten kicherte die Yuuki, beinahe ein wenig mädchenhaft. Doch wirkte es bei ihr eher etwas gruselig.
Dann meinte Minato, dass sich auch ihr dämonisches Chakra verändert hätte. Tia wurde hellhörig. Was meinst du damit? fragte sie, und wollte wissen, was das zu bedeuten hatte.

TBC: Kirigakure - Turm des Mizukage [Zerstört]
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Re: Waldweg

Beitragvon Gunji » Fr 14. Dez 2012, 22:12

CF: Kirigakure - Onsen



Es war ein schöner Abend, und für George, der gerade lange im heißen Wasser der Onsen gesessen hatte, war die kühle Luft gerade genau angenehm. Er wollte einen kleinen Spaziergang machen, um die Erlebnisse des heutigen Tages zu verarbeiten, darüber nachzudenken und auch um zu einer Erkenntnis zu kommen, warum Yuuka ihn hatte sitzen gelassen.
Die Hände in den Hosentaschen vergraben ging er somit den Waldweg entlang. Bestimmt hatte sie Probleme beim Training oder mit ihrem neuen Team, anders kann ich es mir nicht erklären. Aber sie wird sich sicherlich dazu äußern, wenn wir uns noch einmal über den Weg laufen. dachte der Kiyoshi, während er an Yuuki dachte. Wen haben wir denn da? eine Fremde Stimme erklang. Ruckartige drehte sich Yutaka um und riss die Hände aus den Hosentaschen. Er hielt sie etwas vor seine Brust und sah sich um, er entdeckte nichts. Sofort wanderte sein Blick nach oben, zu den Bäumen die sich links und rechts am Waldweg befanden. Und da sah er bereits die erste Person. Ein Mann mit schwarzen Haaren, schwarzer Kleidung und leuchtend roten Augen. George war dieser Person noch nie begegnet doch er blieb ruhig und senkte die Arme, während er entspannt zu der Person blickte. Kenne ich dich? fragte George ruhig. Mit einem Satz sprang der Mann von dem Ast am Baum, auf welchem er bis jetzt gestanden hatte, und landete leichtfüßig vor dem Kiyoshi. Ich weiß nicht. Kennst du mich denn? fragte er. Doch bevor George etwas sagen konnte, hatte er bereits eine Klinge unterm Kinn. Leicht hob er den Kopf und blickte den Fremden Mann an. Was war das für ein Kerl? Heey, Surano! Was hälst du von dem hier? Wollen wir uns ein bisschen amüsieren? rief der Mann plötzlich. Ein anderer Typ, welcher jünger aussah als der in schwarz, und schneeweißes Haar hatte, tauchte hinter einem der Bäume auf. Seine Gesichtszüge waren ruhig. Warum nicht? sagte er, beinahe emotionslos und mit einer völligen Ruhe in der Stimme. Wer seid ihr, und was habt ihr hier in der Nähe des Dorfes verloren? Ich bezweifle, dass ihr Shinobis von hier seid. plötzlich kam der Mann in schwarz näher an Yutaka heran und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Wir wollten uns ein bisschen... amüsieren. Und hofften auf jemanden der dumm genug ist, einen kleinen Spaziergang hier zu machen. Jemand wie du also. George lächelte müde und schloss für einen Moment die Augen, ehe er sie dann wieder öffnete. Kluger Schachzug, aber ist es nicht ein bisschen unfair? Zwei gegen einen? fragte der blauhaarige ruhig. Halts Maul! Ich bestimme was fair ist und was nicht! brüllte der Mann plötzlich und schlug George mit der bloßen Faust und voller Kraft ins Gesicht. Der Chuunin taumelte ein paar Schritte zurück, seine Lippe war bereits leicht aufgesprungen, sodass diese blutete. Er sammelte sich wieder, richtete sich gerade auf, wischte sich das Blut vom Mund und lächelte ruhig. So ist das also. sagte er. Erbärmlich... dachte er sich zu diesem Mann, doch sprach er es nicht aus. Der Mann war definitiv sehr schnell, schneller als er selbst, und er hatte auch mehr Kraft. Der Kiyoshi blickte zu dem anderen, weißhaarigen, welcher wohl auf den Namen Surano hörte. Dieser stand im Hintergrund und schien das Ganze nur zu beobachten. Auch er blickte ihn an. Plötzlich vernahm George ein Summen. Er blickte sich fragend um, denn es erinnerte ihn an das Summen von Bienen. Und tatsächlich... kurz darauf sah er einen ganzen Schwarm auf sich zu fliegen. Was zur Hölle ist das? ... fragte er sich. Die Bienen kamen näher und da wurde ihm klar, sie würden gleich auf ihn einstechen. Schützend hielt er die Arme überkreuz vor sein Gesicht. Doch die Bienen verschwanden nicht, sie stießen weiter mit ihren Stacheln auf ihn ein. Erst langsam verschwanden sie wieder und der blauhaarige konnte nur langsam noch seinen Körper bewegen. Was machen um diese Tageszeit hier Bienen? Und die sind doch sonst gar nicht so... gewalttätig. fragte sich George und blickte wieder die Männer vor sich an. Durch die Bienenstiche fiel es ihm tatsächlich viel schwerer sich zu bewegen. Scheiße... schoss es ihm durch den Kopf, als der Mann in schwarz auch schon begann zu lachen, und auf ihn zu lief. Er hatte seine Schwerter nicht in der Hand, packte George aber an den Schultern, zog ihn nach unten und stieß ihm das Knie in die Magengegend. Dann ließ er ihn lachend wieder loß. Der Kiyoshi krümmte sich nach vorn vor Schmerz und spie Blut aus. Scheiße man, lass dich hier doch nicht so vermöbeln. Mach doch was... dachte der Chuunin bei sich. Er hatte seine Ausrüstung nicht bei sich. Doch zum Glück befanden sich links und rechts neben dem Waldweg gräben, in welchen sich Wasser wieder finden konnte. Doch würden die wenigen Suitonjutsus, welche er hatte, hier wenig bringen. Ihm blieb nur abhauen, oder kämpfen. Das Abhauen würden diese Beiden mit Sicherheit verhindern können. Komm schon... wars das schon? Du langweilst mich! rief dieser wieder. Er zog eines seiner Schwerter, rannte auf den Chuunin zu, welcher zu langsam war, um auszuweichen, und schnitt ihm in den Oberarm, sodass dieser stark anfing zu bluten. Reflexartig griff Yutaka sich an die blutende Stelle und verzog schmerzerfüllt das Gesicht. Scheiße... murmelte er. Doch nun war es Zeit für einen Gegenangriff. Er ignorierte für einen Moment den Schmerz in seinem Magen und seinem Arm und lief auf den schwarzhaarigen zu. Er sammelte Chakra in seinem Bein und trat damit nach dem Kopf des Mannes. Doch er traf stattdessen seinen Arm, denn der schwarzhaarige hatte diesen einfach gehoben. Er verzog keine Miene, als der Tritt auf seinen Unterarm trat. Etwas perplex stolperte der Chuunin wieder zurück. Der schwarzhaarige lächelte. Versinke. sagte der weißhaarige Junge, namens Surano plötzlich. Etwas verwirrt sah der Kiyoshi ihn an, als auch schon seine Sicht leicht verschwamm. W - Was ist das? fragte sich der Kiyoshi und blickte sich fragend um. Der schwarzhaarige Mann lachte und lief wieder auf ihn zu. Wieder ohne Waffen, doch sein Arm war ausgestreckt Der Kiyoshi wollte ausweichen, doch sein Körper war immer noch zu schwer, zu langsam von den Bienenstichen. Im nächsten Moment spürte er auch schon, wie der Arm des Mannes auf seinen Brustkorb prallte. Sein Schlüsselbein gab unter dem Druck nach und George hörte das Knacken als es brach. Nur wenige Sekunden später lag er auf dem Boden. Er schrie schmerzerfüllt auf. Der Mann zog eines seiner Schwerter und hielt es ihm ins Gesicht, während er über ihm stand. George sah ihn noch verschwommener. Er konnte nicht mehr in den Zusammenhang bringen, was passierte und warum der Mann das Schwert ihm entgegen streckte. Verwirrte blinzelte er ihn an, als sein Sichtfeld sich wieder besserte. Was war passiert? George wusste nicht, dass Surano die Konzentration auf das Genjutsu nachgelassen hatte und nun einfach zu sah, was passierte. Du bist langweilig. sagte der Mann plötzlich, während er ihm immer noch das Schwert entgegen streckte. Schrei für mir. sagte er ruhig und bohrte im nächsten Moment die Klinge in die Schulter des Kiyoshis. Natürlich fing dieser an vor Schmerz aufzuschreien. Der Mann schnitt ihm fast den Arm ab. Blut quoll aus der Wunde. Dann zog er die Klinge wieder aus der Schulter und schnitt leicht über die Bauchdecke des Chuunin, welcher sich, dank dem gebrochenem Schlüsselbein nicht einmal mehr richtig an die verletzte Schulter fassen konnte. Er verlor Blut, soviel war sicher. Erneut lachte der Mann, als er in Yutakas schmerzverzerrtes Gesicht blickte. Ich hatte schon bessere Opfer, aber auch schlechtere. sagte er, dann trat er auf Georges heile Schulter und drehte so kraftvoll den Fuß hin und her, dass der Kiyoshi abermals aufschrie als sein Arm ausgekugelt wurde. Er konnte seine beiden Arme nun kaum noch bewegen, Techniken mit Fingerzeichen konnte man vergessen, ebenso schlagtechniken. Das Taubheitsgefühl von den Bienen ließ langsam nach, doch dieser "Kampf" schien noch nicht vorbei zu sein. Der Mann nahm seinen Fuß von der Schulter des blauhaarigen und drückte ihn in sein gesicht. Die Nase des jungen Mannes brach unter dem Druck. Erst als der Schwarzhaarige das Knirschen vernahm, nahm er den Fuß von dem Gesicht und lachte erneut. Surano, der weißhaarige. Kam nun auch langsam dazu. Er stellte sich ebenfalls über Yutaka und spuckte ihm ins Gesicht. Ich habe verloren... ich werde hier sterben. Ganz bestimmt. dachte George bei sich. Dann spürte er erneut die kalte Klinge in seinem Körper. Dieses Mal bohrte sie sich in seinen Oberschenkel. Erneut schrie er auf und der Mann lachte nur. Komm, Surano. Der Typ machts nicht mehr lang. Den wird hier eh niemand finden. sagte er und wandte sich von George ab, jedoch nicht ohne ihm nochmal einen kräftigen Tritt gegen den Kopf zu geben, wodurch George für einen Moment schwarz vor Augen wurde. Als er wieder halbwegs klar gucken konnte, waren die beiden schon etwas entfernt. Der Kiyoshi verlor Blut, seine Sicht war bereits verschwommen durch den Schmerz der Verletzungen. Ich werde hier sterben... dachte er. Doch er wollte noch nicht sterben. Er hatte sich immer gesagt: Wenn der Tod käme, dann wäre es nun einmal so. Er hatte den Tod noch nie gefürchtet. Doch noch war er nicht tot. Diese Männer waren verschwunden. Noch konnte er überleben. Yutaka versuchte aufzustehen, doch er konnte seine Arme nicht bewegen, auch sein Bein schmerzte. Irgendwie schaffte er es dennoch, aufzustehen und er humpelte, gekrümmt vor Schmerz, in Richtung Trainingsplatz. Vielleicht war Yuuka doch noch da, sie war Medic, dass wusste er. Eine Medic konnte ihm helfen. Der Trainingsplatz war das, was am nähsten dran lag, soweit er
dies wusste. Er verlor immer noch stetig Blut, doch er würde es vielleicht schaffen.

TBC: Kirigakure - Trainingsplatz







Reden| Denken

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Chara | Offene NBWs + Charas | Voice | *klick* | Fight | Fight²


Danke an das Set, Ina *-*

Shiro Kishi

Re: Waldweg

Beitragvon Shiro Kishi » Sa 12. Jan 2013, 17:40

CF:Trainigsplatz


Nach diesem hin und her gingen Shiro und Jin zum Waldweg. Shiro machte kurz ein Resümee was bis hier geschehen ist. Alles begann mit dem Chuunin der schwer verwundet am Trainingsplatz ankam. Da wurde Shiro beordert um den Chuunin zum Krankenhaus zu bringen. Raijin selbst ist los gezogen und die die den Chuunin so angerichtet haben zu verfolgen. Von da ab hörte Mann nichts von ihm. Auch wen auf dem Trainingsplatz vieles schief lief, mit dem geplanten Training von der Hajime. Das Training endete mit zwei Genin verletzt. Shiro sah diese Situation nur in einem Kurzen Moment als er zum Krankenhaus rannte. Shiro brachte den Chuunin zum Krankenhaus und hat ein bisschen gepanict, auch wen das nicht gerade angebracht war. Im Krankenhaus hat er die Mizukagin getroffen, der er schnell die Situation erklärte. Nach der Erklärung, Befehlte sie Shiro zu warten. Nach einem Kurzen Moment Kamm Jin. Die Mizukagin gab uns so zu sagen die Mission die Verfolgung von Raijin aufzunehmen und nur einen von den Angreifern am Leben zu lassen. Nach dem Krankehaus gingen Shiro und Jin zum Trainingsplatz, um mehr Details zu erfahren vielleicht wusste die Hajime mehr. Dort stellte sich heraus, wie Hajime sagte, das sie nicht weiß nur das Raijin zum Waldweg ging. Das war auch die einzige Information die Shiro und Jin hatten. Bevor sich Jin und Shiro zum Waldweg aufmachten Fragte Shiro Jin ob er nicht die Führung übernehmen dürfte. Auf seine "Taktik anfrage" antwortete Jin sehr erfahren und sagt ihm das das eher für unerfahrene Shinobis geeignet ist. Er sagte das sie sich noch über seine taktischen Pläne unterhalten werden. Shiro dachte sich : [font=also]Nun ja da hat er recht, ich war nicht oft auf einer Führungsposition, vielleicht war das Falsch aber es ist nie Spät zu lernen..[/font] Shiro könnte das saw er ihm gesagt hat nur bestätigen, deswegen sagte er: Danke dir das du so hilfsbereit bis Jin, das wird mir bestimmt helfen. So haben sich Shiro und Jin zum Wald weg aufgemacht. Nach einer kurzen weile sind Shiro und Jin am Waldweg angekommen. Shiro auf der Front und Jin hinten in Gebüsch. Shiro könnte nirgendwo Raijin ausmachen, vielleicht könnte sich Shiro einen besseren ausblick verschafen in dem er sich über die Bäume schleuderte. Shiro dachte nicht viel nach und Ruftee er Kurz: Stoß. Shiro Stößte sich mit seiner Technik, mit dem Impakt no Kata von dem Boden über die Bäume. Für zwei Sekunden war er weg und schon wieder da. [font=cursive]Hmm ich kann niemanden sehen, wo sind sie bloß verschwunden?[/font]Fragte sich Shiro. Ach macht nichts. Jetzt hat er villeicht werden die Angreifer aufmerksam und gehen in die Richtung wo Shiro gesprungen ist. Shiro wollte sehen ob er nicht auch Raijin entdeckt aber er war auch nirgetwo zu sehen. Als sie weiter gingen wunderte sich Shiro wo Raijin geblieben ist, er kann doch nicht. Nein, darüber wollte er nich mal nachdenken er ist Jonin ihm krigt man nicht so leicht. Was woll auf sie lauern würde und werden sie Raijin trefen das alles war noch ungewis.

Sakebi Jin

Re: Waldweg

Beitragvon Sakebi Jin » Di 15. Jan 2013, 23:09



Frisch vom Trainingsplatz abgezogen, würde sogleich Shiro die Führung übernehmen. So war es Jin gleichzeitig ermöglicht, seine eigenen Gedankengänge klar zu sortieren, um diesen ganzen Angriff gegen den jungen Shinobi aus eigenen Reihen, punktgenau rekonstruieren zu können, als auch Vorbereitungen für eventuell bevorstehende Kämpfe zu tätigen. Ausserdem hatte er so den jungen Chuunin Shiro Kishi immer im Blickfeld und konnte genau beobachten, wie der seine erste richtige Mission alleine leitet. Anfänglich wirkte er ein wenig übermotiviert und schien einige Dinge ausser acht zu lassen. Er stürmte einfach drauf los und wühlte sich durch den Weg, bedachte dabei aber nicht, dass er hierbei selbst auch eine schleichende Position einnehmen müsste, um unnötige Geräusche zu vermeiden. Jin hingegen war, ohne groß anzugeben, so ruhig, er hätte Vögel fangen können. Nur leicht konnte Jin diese ganze Situation nachvollziehen. Der Durst nach Rache war groß in dem jungen Mann, aber deswegen musste man nicht so offen damit umgehen. Immerhin hatten sie es hier mit mindestens zwei Nuke-Nin zu tun, die einen Chuunin mal eben niedergerungen haben. Es handelte sich hierbei also mindestens um Shinobi des gleichen Ranges. Während Jin sich weiterhin Gedanken zu der ganzen Situation machte, bereitete er schonmal einiges vor. Verband 2 Kunai mit Blendbomben, ebenso 3 mit Kibakufudas und würde zu guter letzt einen Blick, sowohl auf die nahe, als auch auf die fernere Umgebung legen. Überall waren Möglichkeiten verstreut sich auf schnellstem Wege mittels des Kawarimi no Jutsus bei einem großflächigen Angriff in Sicherheit zu begeben, sei es durch diverse größere Steine, größere vermoderte Holzstücke oder gar Verschmutzungen durch Menschenhände, die man ab und mal im Wald fand. In dieser ganzen Zeit, in der sich Jin auf einen möglichen Kampf vorbereitete suchte Shiro anscheinend vergebens nach Raijin oder den möglichen Angreifern. Das er Raijin über die Bäume jedoch nicht finden konnte, war ja wohl mal klar. Raijin war wie Jin ein Jounin und wusste in solchen Situationen richtig zu handeln. Er wäre ähnlich wie Jin einer der letzten, der dann offensichtlich zeigt wo er sich befindet oder dergleichen, aber Jin wollte Shiro ja Freiraum verwalten lassen und erst dann eingreifen, wenn er der Meinung war, es wäre an der Zeit. Hoffentlich würde Shiro sich nicht ein einziges mal zu Jin umdrehen und sich auch in einer Gefahrensituation niemals in irgendeiner Form anmerken lassen, dass noch jemand bei ihm war. Das wäre das absolut beknackteste was man machen könnte. Immernoch guter Dinge würde er dann Shiro weiter folgen. Irgendwie hoffte Jin, dass Shiro wenigstens im Kampf überzeugte, denn bis dato sah das allgemeine Bild noch nicht so übertrieben rosig aus.

Nukenin-NPC
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Re: Waldweg

Beitragvon Nukenin-NPC » Mi 16. Jan 2013, 12:54



Rakeo und Surano waren eigentlich von dem seltsamen Weichei mit den blauen Haaren weggegangen, doch wurde die Lust in Rakeo zu groß, er wollte den Spinner noch einmal sehen. Wie er elendig dort lag und keine Menschenseele ihm half. Und so hatten sich die beiden wieder auf den Rückweg begeben. Surano hielt nicht viel von dem Vorhaben seines Gefährten, doch sagte er nichts dazu. Sie sahen in der Ferne jedoch schon, dass der Typ gar nicht mehr dort war, wo er sein sollte, und so versteckten sich die beiden im Gestrüpp. Verdammt, hat der Penner es doch noch geschafft zu flüchten? Oder wurde er gefunden und weggebracht? fragte sich Rakeo in Gedanken. Er ärgerte sich über sich selbst und hielt ausschau nach Leuten, die den Idioten weggebracht haben könnten und gerade nach ihnen suchen. Zu erst konnte er nichts sehen, doch dann wurde er leicht mit dem Ellenbogen von Surano angestoßen, der mit einem leichten Kopfnicken zu einem ... ja... Jungen? deutete. Er schien eindeutig ausschau zu halten nach etwas... oder jemandem. Plötzlich richtete sich Surano aus seinem Versteck auf. Fragend blickte Rakeo ihn nur an, welcher immernoch geduckt im Gestrüpp saß. Surano hingegen ignorierte vor erst seinen Gefährten und schritt auf den seltsamen Jungen mit dem hellen Haar zu. Dunkle Seite. sagte Surano laut, für den Jungen vor ihm, hörbar. Surano begann damit, sich auf die Technik zu konzentrieren. Rakeo trat aus seinem Versteck. Er verstand zwar eigentlich so gar nichts von Genjutsus, doch er wusste zumindest was passierte, wenn Surano diese Worte sagte. Der Betroffene griff sogar seine Verbündeten an. Kluger Schachzug. murmelte er seinem Gefährten zu. Es war nicht unwahrscheinlich, dass sich hier noch ein zweiter Shinobi befand. Wenn der "Gegner" von vorhin wirklich weggetragen wurde, und der Typ vor ihnen nach ihnen beiden suchen sollte... dann war das Dorf noch dümmer als sie angenommen hatten. Der seltsame blauhaarige Typ war sicherlich halb tot, da schickte man doch nicht einen einzelnen Spinner noch hinterher, damit dieser auch zu Hackfleisch wurde. Somit war die Wahrscheinlichkeit das sich hier ein weiterer, oder sogar zwei oder drei weitere noch befanden, gar nicht so unwahrscheinlich. Rakeo zog eines seiner beiden Schwerter aus der Scheide und ging in eine Angriffshaltung. Was auch immer jetzt weiter geschah, er war halbwegs darauf vorbereitet. Surano antwortete seinem Gefährten auf das Lob nicht, er konzentrierte sich weiter auf sein Genjutsu und beobachtete dabei dennoch gespannt, was nun weiter geschehen sollte.


Hikari Raijin

Re: Waldweg

Beitragvon Hikari Raijin » Do 17. Jan 2013, 20:13



Blut. Überall Blut. Vom Trainingsplatz über das Dorftor bis in die Tiefen des Nebelwaldes hinein, konnte man die Spur verfolgen, die der Yutaka mit seinem Blut gezogen hat. Ein durchweg übles Bild, ein schreckhaftes Ereignis, so nahe am Dorf - wie damals der Angriff des Nukenins Akuma, der das Tor in Schutt und Asche legte. Zwar wurde dieses Mal niemand getötet - vorausgesetzt Kiyoshi würde rechtzeitig zum Krankenhaus gebracht und verarztet werden, und selbst dann waren seine Lebenschancen geschwindend gering - aber es war ein grausames Bild, das der junge Mann, der sich George nannte, abgab. Sein Körper voller Blut, tiefe Schnitten in sein Fleisch und fast hätte er einen Arm verloren. Es war verwunderlich, wie er es überhaupt schaffte, zum Dorf zurückzukehren - denn jetzt, wo der Hikari selbst den Weg des Chuunin nachlief, wurde ihm bewusst, was für eine Qual, ein Leiden und was für eine Herausforderung es gewesen war. George war eine Kämpfernatur, nun sollte er hoffentlich überleben, ansonsten waren seine bisherigen Anstrengungen umsonst. Da die Situation am Trainingsplatz sowieso schon eskaliert und alle Beteiligten geschafft, wenn nicht sogar verletzt waren, entschied sich der Hikari dazu, alleine die Verfolgung aufzunehmen, wenn nicht sogar mit den Nukenin zu kämpfen, sollte es darauf ankommen. Zwar war ihre Anzahl ungewiss, doch ihre Stärke sollte für sich sprechen, wenn sie einen Chuunin so zugerichtet hatten, weshalb er - wie es für einen Mann seines Ranges selbstverständlich war - Vorsicht walten ließ. In einem Tempo, das nicht viele Shinobi erreichen konnten, eilte er vom Trainingsplatz ans Dorftor, informierte die dortigen Wachen, dass Shiro sich bereits um Verstärkung bei der Mizukage erkundigen sollte, ehe er dann der Blutspur weiter folgte. Der Hikari wusste die Tricks eines Nukenin, um sich nach einer Tat oder einem Mord schnellsmöglich zu fliehen und zu verstecken - weshalb er sich wohl auch gut als Oi-Nin eignen würde. Deshalb wusste er auch ungefähr wie er auch ohne die erweiterten Kenntnisse eines solchen Jagdninjas vorzugehen hatte, beim Aufspüren solcher Verbrecher - vor allem alleine. Noch alleine. Ab dem Dorftor bekamen die Akari Bunshin Verwendung, 2 an der Anzahl, die sich sogleich mit dem Henge no Jutsu in zwei andere Individuen verwandeln sollte - der eine sollte der bekannte Schwertmeister Raiko sein, der andere in Oi-Nin Kleidung und hinter einer Maske verschleierte Uchiha Hadara. Es waren zwei gewagte Personen, in die sich die Bunshin verwandeln sollten, doch sollten sie für einen gewissen Eindruck bei den Gegner sorgen. Jene zwei Bunshins ließ er den ganzen Weg über offener auf dem Weg sprinten, während er selbst in den Baumkronen nach Tarnung suchte, sodass er nicht auffallen sollte und seine Bunshins die ersten wären, die attackiert werden. Nach etwaigen Minuten kam der Schwarzhaarige am vermeitlichen Ort des Angriffs an, den er aus den Baumkronen beobachtete. Eine heftige Menge an Blut ließ das eigentliche grüne Gras tiefrot und dunkel wirken, der Weg war mit einer Blutlaiche bedeckt. Und wo waren nun die Angreifer, die George so zugerichtet haben? Sie ließen nicht lange auf sich warten und aus einer gewissen Ferne, konnte der Hikari 2 Nukenin erkennen. Samt Bunshin versteckte er sich in den Baumkronen, die drei teilten sich in verschiedenen Richtungen auf, sodass sie all das Szenario um die Blutlaiche von verschiedenen Augenwinkeln betrachten konnten. Anscheinend hatten die Nukenin ihn nicht bemerkt, so hoffte er es doch. Nun hieß es abwarten und beobachten - die Nukenin taten es ihm gleich, sie sollten sich verstecken, ehe sie auf etwas fokussiert waren - Shiro. Dieser kam geradewegs in Richtung Geschehen angerannt und sollte sich in einem Genjutsu, ausgelöst durch den schmächtigeren Nukenin, wiederfinden. Dann begann sich Rakeo zu zeigen, zog zwei Schwerter hervor. Aufmerksam beobachtete Raijin das Geschehen, ließ die Nukenin als auch Shiro nicht aus seinen Augen weichen - würden sie den Chuunin angreifen wollen, wäre er da, um ihn zu retten. Was trieb den Jungen, sich alleine hierherzubewegen? Hatte er Verstärkung mitgebracht? Dass es vorteilhaft war, das Shiro nicht wusste, dass Raijin direkt am Ort, zwar sehr gut versteckt, anwesend war, wusste er nicht, geschweige denn welche Art von Genjutsu Shiro beinflussen sollte. Er würde abwarten und war mit seiner Geschwindigkeit rechtzeitig da, um Schlimmes zu verhindern, seine Bunshins und er waren gut positioniert. Ein Kenjutsu- und Taijutsuka... dann wird der Schmächtigere vielleicht mit Nin- oder Genjutsu kämpfen. Ihre Fresse hab ich aufjedenfall schon mal in den Bingo Books gesehen. Nur ihren Namen wusste er nicht. Er war bereit für den Kampf, hatte sogar mit seinem vorherigen Ankommen als die Nukenin, seiner Gruppe einen Vorteil verschafft.

Name: Kouton: Akári Bunshin no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu des Lichtdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel - Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Tengan
Beschreibung: Hierbei erzeugt der Anwender einen Bunshin aus Kouton Chakra. Die Menge an Chakra, welche der Bunshin besitzt, ist davon abhängig, wie viel Chakra der Anwender benutzt hat. Dieser Bunshin kann alle Jutsus des Anwenders, sofern der Bunshin genügend Chakra verfügt. Wenn dieser vernichtet wird, wird der Gegner für eine kurze Zeit geblendet.



[2x Sehr Gering; 2x Mittel = 1x Hoch & 1x Gering]

Shiro Kishi

Re: Waldweg

Beitragvon Shiro Kishi » Do 17. Jan 2013, 22:51

Nach der Kleinen Action die Shiro machte passierte etwas. [font=also]Schlagen, Jin Schlagen.[/font]Auf einmal war was. Schlag ihn Schlag ihn, Rufte etwas wieder und wieder in Shiro. Shiro könnte es nicht aus dem Kopf kriegen. Einfach wieder und wieder. Shiro könnte nicht mehr. Schlag Jin, schlag in, immer und immer wieder. Shiros Kopf platzte, das Böse nahm Oberhand. Er wusste nicht was passierte, auf einmal ein Böse ich Rufte nach Shiro. Shiro drehte sich herum, in die Richtung wo er glaubte das Jin ist. [font=also]Agghhh.[/font] Rief Shiro mit einem Blasen Gesicht und suchte nach Jin. Alles was sich bewegte: Schlagen, Schlage Jin Rufte das Böse immer und immer wieder. Shiro könnte nicht wiederstehen. Sein Kopf könnte nicht mehr, er wusste nicht was geschehen ist nur das das Böse in ihm Jin Rufte. Rinkai Rufte Shiro. Eines seiner Stärksten Jutsus. Shiro sprang und greift ein Baum an wo er glaubte das Jin war, weil Shiro wusste nicht Genau wo Jin war, er wusste nur das er irgendwo hinterihm war. Ob er auf einem Baum oder im Gebüsch war wüsste er nicht. Er griff einfach denn Baum an. Shiro rannte zum Baum und bei Schreine seines Jutsus war der Baum auch weg. Die Kraft des Jutsus könnte man noch sehen, weil sich der Baum hinter dem Baum ein klein bisschen verbiegte. der Baum viel und Jin war nicht auf dem Baum. Shiro suchte Jin und er hat ihn gefunden. Er war im Gebüsch. Shiro sprang mittels seines Stils in die Höhe und Rufte: Hitote no shintou. Würde eher ausweichen, oder was würde er machen? Wird Shiro erfahren was mit ihm Los ist? Shiro war sich nicht bewusst was geschehen ist, nur etwas Böses verführte ihn Jin anzugreifen. Warum? Wusste er auch nicht, aber er könnte nicht wiederstehen. Das was als Nächstes passieren wird hängt ganz von Jin und Raijin, wen er auch auftaucht, ab. Shiro war einfach nicht her seiner sinne und er könnte es nicht kontrollieren. Er hörte nur in seinem Kopf schlage, schlage, schlage Jin, alle anderen Gedanken waren nicht vorhanden.

Angewendete Jutsus:
Name: Nuki Ashi ("Lautloser Schritt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 1
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Ninja sich geräuschlos über Holzplanken oder Strohmatten zu bewegen. Dabei hat er totale Kontrolle über sein Körpergewicht. Aus einer niedrigen Position werden die Balance und das Körpergewicht langsam auf das vordere Bein übertragen, bis das gesamte Gewicht auf dem Bein lastet. Dann wird das hintere Bein nachgezogen. Die Knöchel berühren dabei fast. Das Gewicht wird langsam auf den Fuß übertragen. Auf diese Weise kann der Ninja, den Fuß sofort zurückziehen, wenn er ein Geräusch hört.
Der Unterschied zu: "Muon Satsujin Jutsu" ist der, dass bei dieser Kunst der Sinn nicht darin liegt den Gegner lautlos zu töten indem man ein Vitalpunkt angreift sondern sich lediglich unbemerkt zu ein Bestimmten Punkt begiebt ohne dass man bemerkt wird.

Selbsterfunden
Name:Rinkai ( Critical Impact)
Jutsuart:Taijutsu
Rang:A Rang
Element:-
Reichweite:Nach-Mittel
Chakraverbrauch:Hoch-Sehr Hoch
Voraussetzungen:Inpakuto no Kata ("Impact Style"), Chakra 5, Taijutsu 7
Beschreibung:Bei diesem Jutsu bündelt Shiro sehr viel Chakra und führt dabei einen Zweihand-Schlag aus. Allerdings trifft er den Gegner nicht immer direkt sondern funktioniert dies sogar aus kürzerer Entfernung (maximal 1,5 meter) und die Chakrawelle sorgt für den nötigen Punch-effekt. Ergo: Ein Stoß aus der "Ferne". Allerdings wird die Kraft des Schlages dabei schwächer ausfallen als bei einem direktem Nahkampfangriff.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle (der gegner kann aus 22 cm getrofen werden)
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke (der Gegner kann aus 32 cm getrofen werden)
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke ( der Gegner kann aus 42 cm getrofen werden)
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle( der Gegner kann aus 1. meter getrofen werden)
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle(der Gegner kann aus 1,5 meter getrofen werden).


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