Großvater Hakus Wirtshaus

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
Haruko Botai

Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Haruko Botai » So 27. Dez 2009, 10:24

Dieses Wirtshaus liegt mitten im Wald. Hier erholen sich viele Reisende von ihren langen und besonders beschwerlichen Wegen.
Das Wirtshaus ist so augebaut, das im EG die normale Kneipe ist, inder man eine Menge Alokohl und eher einfaches udn billiges Essen sich bestellen kann.
Dann hat das Haus noch zwei weitere Etagen, in denen si genannte "Fremdenzimmer" zu finden sind. DIe zimmer sind nur mit einen Bett und einen kleinen Raum den man das Badezimmer bezeichnen kann ausgestatet. Es ist nciht sonderlich sauber und eher eine Notlösung für die kalten Tage.

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Haruko konnte es schon von weiten Riechen. Es roch nach Zigaretten udn Alkohol. Den Weg bis zum Wirtshaus hatte sie den Kragen Katahenshins in der Hand und zerrte ihn eher unsanft durch den kalten Wald. Hier! Hier ist was! Sagte sie udn ging schon hinein. Rai hasste Wirtshäuser wie diese, doch wusste sie das Haruko sich zwischen Abschaun besonders gut fühlte, besonders um ihre Wetten abzuschließen. Sofort ging Haruko zu den Wirt. Hallo Väterchen! Sagte sie zu dne alten Mann der sie schon gleich begrüßte.mein Freund hie rudn ich hätten gern für diese Nacht ein Zimmer, hast du noch was frei? Fragte sie grinsend während er ältere Mann ihr zu nickte. Ja, klar. Jedoch will ich das Geld im Vorraus! Sagte er udn betrachtete Haruko leicht. die junge Frau ncikte, kein Problem. Katahenshins, die Rechnung wartet auf sdich! Sagte sie, nahm dne Schlüssel im Empfang und ging schon mal zum zimmer, während der Wirt auf das Geld Katahenshins wartete.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » So 27. Dez 2009, 10:38

Katahenshin, der plötzlich von Haruko am Kragen gepackt worden, war, und trotz lautem Protest, von ihr zu diesem Wirtshaus gezogen worden war, schaute sich das miefige Gemeuer an. Na immerhin. Hier bekommt man sicherlich Informationen. dachte er, und folte Haruko hinein, da sie ihn nun bis zum Thresen zog. Dort bestellte sie ein Zimmer, und Katahenshin sollte auch zahlen. Katahenshin sah kurz auf seine Arme herab. Gut, die Stirnbänder waren in seiner Tasche. Diese stellte er ab und fragte den Wirt, wieviel das Zimmer den Koste. Der Wirt nannte ihm die Summe. währenddessen hatten sich 3 Männer um ihn versammelt. Der eine hatte die Axt, die ihm im Gürtel hing gezogen. katahenshin sah sich auf ein unauffälligs Anraten des hausherren um. Katahenshin mussterte die 3 muskolösen Männer kalt. Doch alle Drei schienen keine ninja zu sein, sondern eine gewöhnliche räuberbande. Der Rechte zog ein Breitschwert. doch bevor er es ganz gezogen hatte, hatte katahenshin die prall gefüllte Geldbörse des Mannes gesehen. Der Linke sprach ihn an. Seine stimme war rau, aber piepsig. Eine recht komisch klingende Mischung. Hey, jetzt rück dein Geld raus....Deine süße nehmen wir uns gleich. Die lässt sich bestimmt gut verkaufen. Trägt ja selbst im winter alles offen. katahenshin entarmte den Rechten , der Grade zu einem Schlag ausholen wollte, enthauptete auf seinem Weg zu dem Linken, den in der Mitte, und drükte dem Linken, dann die stumpfe Seite des Schwertes in den Hals. Wie war das? fragte katahenshin kalt. Nichts, nichts. flüsterte der Kleine. Der weiß bestimmt nichts. dachte katahenshin, und nahm sein Schwert von der Kehle des anderen und machte einen Schritt weg. Den Rücken dem anderen zugekehrt, sagte dieser. Traust dich nicht, mich zu tö- Katahenshin hatte sein Katana ruckartig nach hinten gestoßen. Der andere sackte zu Boden.
Katahenshin kam die Treppe nach oben. Hinter ihm hörte er noch den Lärm, der Prügelei, die angefangen hatte, als er sich das geld der Banditen angeeignet hatte, und bezahlt hatte. Er suchte nach der Zimmernummer, die der Wirt ihm beschrieben hatte. Dort angekommen klopfte er an, und trat ein.
Ich habe bezahlt, Haruko. Aber du wirst dir sicher denken können, wo ich das geld her habe. du hast mir ja alle mein geld weggenommen.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » So 27. Dez 2009, 10:55

Haruo konnte die Schlägerrei hören, es klang witzig wie sich Männer gegensetig den Kopf einschlugen, aber glaubte sie wohl kaum das Katahenshins daran beteidigt war. ALs dieser nun das Zimmer betrat grinste sie ein wenig. Braver Junge! Meinte sie er sagte er habe bezahlt, etwas anderes hatte sie dne braven Jungen nciht zu getraut. Jedoch dann als er auf das Geld zu sprechen kam, lächelte HAruko nur. Ach komm, weghgenommen, Tss, du hast es mir gegeben udn außerdem war die Strafe gerecht, schließlich hast du mich ja auch befummelt. Meinte sie zur Verteidigung udn lag weiter hin auf dne Bett. Und das Geld? Hast du es dir von einen dieser Typen da etwa gekrallt oder was? Fragte sie schließlich körte noch immer das gebrüll primitiver männer.
Rai schüttelte mit den Kopf. Katahenshin, danke das du bezahlt hast, es war sehr net von dir. Es ist schön mal wieder in einen weichen Bett zu schlafen. Sagte das Tier udn rollte sich auch schon in den Kopfkissen zusammen. Haruko grinste breit. Nunja, wie du siehst, gibts hier nur ein Bett. Und ja, ich weiß nciht wo du schläfst, tut mir leid. Aber dieses Bett ist wirklich unglaublich bequem. Es wird mir eine Freude sein hier heute schlafen zu dürfen, ja wirklich vielen Dank Katahenshin. Sagte sie und zog ihn etwas auf, damit das sie ihn wohl nciht zu sich ins Bett lassen würde. DIe junge Todsünde kuschelte sich schon in das Bett udn schien ihn nciht hinein zu lassen, sowieso war sie nach der Reise ziemlich erschöpft gewesen udn froh endlich wieder ruhe zu finden.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » So 27. Dez 2009, 12:06

als katahenshin hereingekommen war, und haruko versucht hatte ein Danke zu entlocken, doch das blieb aus. Sie wies ihn nur zurecht, nicht zu jammern. Rai jedoch bedankte sich, und katahenshin schenkte ihr ein Lächeln. Haruko bedachte er mit einem leicht anklagenden Blick. Doch anstatt Reue zu zeigen, neckte sie ihn, und bedankte sich ironischerweise für das Bett, dass tatsächlich nicht sonderlich breit war. Gleich gehe ich nochmal runter, und bring den Wirt gleich mit dazu um. flüsterte er ehr zu sich selbst als zu irgendwem im Raum. Haruko machte es sich sichtbar in dem Bett bequem. Einen von denen. Das ich nicht lache. Drei habe ich für dich umgebracht. murrte er. Er ging ins Bad, und verriegelte die Tür.
Anschließend stellte er seine Tasche ab, und duschte. Nachdem er sich wieder abgetrocknet hatte, und seinen Verband, den er fürs Duschen abgenommen hatte, wieder angelegt hatte, leerte er seine Tasche aus. Er sah sich seine Ausrüstung an. Die Schriftrolle, das Geld, seine 2 Ersatzreiseumhänge,... zählte er leise auf. Alles noch da. Er packte die Sachen wieder hinein. anschließend warf er sich seinen Reiseumhang über, sodass man nicht sah, dass er unbekleidet war. Er ging aus dem Badezimmer hinaus. Haruko, ich wasche jetzt meine Klamotten. kündigte er an, und blieb in der Tür stehen. Natürlich war das ein indirekter Vorschlag, auch ihre Kleidung gleich mit zu waschen, doch er wagte es nicht es auszusprechen, denn so konnte er immernoch leugnen, dass er das gemeint hatte.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » So 27. Dez 2009, 21:11

Haruko war etwas verunsichert. Er hatte ihn genau verstanden, jedoch wusste sie nicht so recht was das zu bedeutet hatte. Drei hat er für mich umgebracht? Aber warum? was war denn los? Fragte sie sich und neigte dneKopf schräg an, anscheinend war es doch keine einfach Schlägerrei daunten gewesen, wohl etwas ernsteres. Die Todsünde lag nun auf den Rücken udn starrte gegen die Wand wärend sich Katahenshin zu duschen schien. Die junge Frau wusste nmciht recht was er meinte, doch war sie verdammt neugierig.
Der Weißhaarige kam schließlih aus den Bad heraus, und die junge Frau richtete sich sobald auf. Sag ma,, wie meintest du das du hast drei Stück für mich umgebracht? Neugierig schaute sie den jungen Mann an und neigte schließlich den Kopf schräg an. JEdoch damm, als der andere meinte er würde sich die Kleidung waschen ncikte die Todsünde,. Na wenn du deine schon wäscht, dann kannst du meine ja auch waschen. Warte, ich schmeiß es dir aus der Tür heraus. Sagte sie schon, sprang auf, udn ging zum Badezimmer, Schnell entkleidete sich die junge Dame, warf alleswas sie am Körper getragen hatte zur Tür hinaus, achtete jedoch dabei das de rspalt der Tür nicht zu groß war, nciht das Katahenshin auf dumme ideen kam. Ach und Katahenshin. Sagte sie laut durch die Tür hindurch. Du musst mich nicht beschützen oder für mich töten. Ich bin kein kleines Mädchen, du hast selbst gesehen was ich kann. Ich lass mich nicht von irgendwem unterkriegen. Mit diesen WOrten ging auch sioe unter die Dusche udn wusch Körper udn Haar sehr gründlich, auch störende Beharrung wurde entfernt, damit sie wieder einen weichen Feminimen Körper hatte. Als sie fertig war, hatte die Todsünde nur ein Problem, was nun anziehen? Es blieb der jungern Dame keine andere Wahl, sie nahm das Badehandtuch und wickelte es um den Körper, es war sehr sehr knapp doch reichte es noch. So ging die Todsünde heraus, udn stellte sich in den Raum. Bist du bald fertig, James?!

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Mo 28. Dez 2009, 12:53

Haruko plapperte direkt drauf los, als er aus der Tür wieder heraus kam, und fragte ihn, was das bedeuten solle, dass er drei Stück umgebracht hatte. Katahenshin erklärte es ihr. Das heißt, dass ich nicht nur einer Person das Geld abgenommen habe, sondern gleich drei Leuten, und die dafür umbringen musste. Beziehungweise umgebracht habe ich sie, weil sie mich töten wollten, und das wichtigere, dich als Hure verkaufen wollten. Haruko schien seinen Vorschlag gar nicht bemerkt zu haben, sondern machte sich direkt seiner Freundlichkeit habhaft, und wies ihn an, ihre Sachen gleich mit zu waschen. Schnell verschwand sie im Bad, und warf ihm die Sachen heraus. Katahenshin bete, dass sie seine kleidung nicht sah, denn selbst wenn sie schon tiefer in seine Intimsphäre eingedrungen war, war es katahenshin dennoch peinlich. Zumal er ja einen neuen Anfang wagen wollte. Doch Haruko scheerte sich nicht darum, dass er sich hier draußen den A*sch abfror, da er ja unter seinem Mantel auch keine Kleidung trug. Nein aber sie sagte ihm, dass er sie nicht beschützen brauchte, da er ja durchaus wisse, wie stark sie war. Eigentlich wollte katahenshin nicht wiedersprechen, doch er musste es jetzt einfach sagen. Wenn du ihnen gegenüber gestanden hättest, würdest du nicht so reden. Der eine war stark wie Drei, und hätte dich mit zwei Fingern festhalten können. nur gut, dass ich sie ihm erst abgeschnitten habe, sonst wäre ich nicht mehr hier. Der andere war schnell wie 3 Schwalben, und hätte dich eingefangen, wie Fuchs ein humpelndes Kaninchen. Gut, dass ich mein Katana im rechten Moment hochgezogen habe, sonst wäre es mir schlecht ergangen. Von dir ganz zu schweigen. Und von dem Dritten von ihnen will ich gar nicht erst anfangen. endete katahenshin. Erschrocken fiel ihm etwas auf. Kuk bitte nicht in meinen Seesack rein, kuk nicht in meinen Seesack rein. Katahenshin spielte mit dem Gedanken anzuklopfen, um sich dann ohne zu ihr zu sehen, sein Hab und Gut heraus zu holen, doch er verwarf den Gedanken. Anstelle davon setzte er sich aufs Bett, und streichelte Rai über den Rücken. Er vernahm das Geräusch der Dusche, und nach wenigen Sekunden strömte der Geruch von Wasser aus der noch halb offenen Badezimmertür. Katahenshin sah woanders hin. Das Zimmer war sehr kahl. Die Wände waren ungeschmückt, und der Putz rieselte an einigen Stellen herab. Eine einzige Lampe hing ebenfalls Schmucklos und unverkleidet von der Decke. Das Bett war auch neben einem Stuhl das einzige Möbelstück. Dafür war das Bad aber vergleichsmäßig sehr gut ausgestattet. Die Fließen waren alle weiß, und gut geputzt. Auch die Badewanne, die als Dusche umfunktioniert werden konnte, strahlte einen weißen Glanz aus, und man hatte nirgendwo auch nur den Ansatz von Schimmel sehen können. auch so die Latrine, und das Waschbecken, was überraschend viel Platz bot. Im Waschbecken, werde ich die kleinen Kleidungsstücke waschen. beschloss katahenshin.
Einige Zeiit später kam Haruko, mit einem Badetuch bekleidet, aus dem Duschraum. Katahenshin war sorgsam darauf bedacht, ihr nur in die augen zu sehen, während er aufstand, und mit ihren Kleidungsstücken im Bad verschwand. Dort ließ er frisches Wasser in Wanne und Waschbecken. Als beide voll genug waren, um darin etwas Waschen zu können, begann er, von Hand seine Hose, und Oberteil sowie ihres und ihren Rock zu waschen. Es war mühselig, da er kein Waschbrett hatte, doch er gab sein Bestes. Als er fertig war, nahm er ein wenig Drahtseil, und spannte dies, von der einen Seite des Raumes bis in die andere, um dort die Wäsche zum trocknen drüber zu hängen. Anschließend wusch er seine und ihre Unterwäsche, wobei er bei der ihren stark darauf achtete, sich Form und Aussehen, nicht zu stark ins Gedächtnis einzuprägen. Auch diese Kleidungsstücke hängte er zum trocknen über das Drahtseil.
Mit seinem Seesack über der Schulter kam er aus dem Bad. So, die Wäsche muss nur noch trocknen, aber ich denke, das wird bis morgen dauern, bei den niedrigen Temperaturen, die wir momentan haben. Am besten ich lasse die Tür offen, damit unsere Körperwärme, die Räume erwärmt.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Mo 28. Dez 2009, 16:49

Harukomusste kichern. So wie Katahenshin die Typen bescherieb mussten es wohl Nuke Nin des Ranges S sein. Was jedoch bestimmt nciht waren. SIe hielt es für eine Mßlose Übertreibung, die schlicht und ergreifend nur dazu dienen sollte um eindruck zu schinden. Doch fand es die Brünette ziemlich niedlich wie er doch danach zerrte ein Danke schön zu erhalten dabei noch bewundert zu werden. Oh, was würdest du gern hören? MEIN HELD?! Sagte sie gespeitl schmachtend und lachte dabei. Sie fand es einfach etwas lächerlich. Rai, die wieder etwas zu schlafen versuchte bekam das Gespräch der beiden noch mit. Ohje, wie zwei kleine Kinder. Aber es ist äu0ßerst amysant den beiden zu zuhören, das muss man schon sagen. Dachte sie sich, lächelte knapp, schwieg jedoch zu diesen Thema. Die Todsünde aber wurde hellhörig als sie den Grund heraus hörte warum der Weißhaarige doch dne Helden spielen wollte. Weil sie mich als Hu*e verkaufen wollten?! Wiederholte sie skeptisch udn musste schmunzeln.Was regst du dich denn so darüber auf? Du selbst nanntest mich doch so, demnach bist du doch überzeugt das mir eine solche Tätigkeit ncihts auismachen würde. Sagte sie schlie0lich, wollte Katahenshin somit etwas ärgern und zeigen das sie es ncith vergessen hatte das er sie so nannte.
Die Todsünde lete sich wieder auf da sBett, ließ dne anderne ruhig machen, während sie sich in die Decke des Bettes kuschelte. Als der junge Mann schließlich wieder vor ihr stand und meinte das die Wäsche vor morgen ncith trocken würde, bekam Haruko etwas mitleid. Der Arme. Er wird sicherlich auch nciht viel merh anhaben als diesen Mantel. Ich kann ihn doch nciht so schlafen lassen. Er wird sich ne Lungenentzündung holen. Kurz stockte sie, ehe sie jeden Mut zusammen nahm. Naja, wenn es kalt wird, dann.. naja .. vielleicht sollten wir uns doch das Bett teilen. Es ist ncith fair wenn du auf den BOden schläfst.. schließlich, hast du ja das Geld besorgt udn bezahlt.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Mo 28. Dez 2009, 17:09

Haruko bezeichnete ihn lachend als ihr Held. Leise und misstrauisch fragte katahenshin. Ist das jetzt ein Lachen mit mir, oder ein Lachen über mich? bevor er im Bad verschwand. Sie sprach weiterhin mit ihm, während er die Wäsche wusch. Er war leicht beleidigt, weil sie ihn immer noch weiter neckte. Er wusste, dass auch er das oft tat, aber da auch sie immer direkt beleidigt reagierte, wollte er ihr zeigen, was das bedeutete. Sie ärgerte ihn sogar noch weiter, in dem sie ihm auf die Nase band, dass er sie auch einmal als eine Hu*e bezeichnet hatte. Sie streute Salz in die Wunde. Katahenshin schwieg, und wusch weiter. Erst als er heraus kam sagte er, mit ruhiger Stimme. Das war keine Absicht. Ich war nicht bei Sinnen, als ich dich so nannte. Es tut mir sehr Leid, Haruko-sama. er verbeugte sich kurz vor ihr. Er musste sich zusammen reißen, nicht auszurasten.
Sie schlug im vor, mit ihr das Bett zu teilen. Ein Konflikt brach in katahenshin aus. Aus irgendeiner Ecke, die katahenshin abgegrenzt hatte, tönte eine Stimme, er solle sie wieder beleidigen. Doch Katahenshin warf im Geiste einen Schuh nach der Stimme, woraufhin sie verstummte. Nun gab es noch zwei Stimmen. Die eine riet ihm, sich zu bedanken, und sich zu ihr zu legen, doch er ahnte bereits wieder Ärger für sich. Daher hörte er auf die Stimme, die seine momentanen Pläne sehr gut, wiederspiegelten. Dankeschön für das Angebot, aber ich werde entweder auf dem Boden schlafen, oder die Nacht hinweg wach bleiben. sagte katahenshin. Er versuchte einen neutralen Tonfall zu treffen, aber ein Hauch von Reue dies gesagt zu haben, schlug in den Worten mit. Er stellte den Stuhl ans Fenter, und setzte sich darauf, um, den Kopf auf den Arm gestützt aus dem Fenster zu sehen. Schlaf gut. sagte er, ohne sich um zu sehen. Was will sie nun? Will sie mich einfach nur aufziehen, und mir das Geld aus der Tasche ziehen? Oder will sie tatsächlich mit mir befreundet sein, und sie neckt mich nur? Ich verstehe es nicht? Bin ich wirklich so blöd? Ach wenn ich das doch nur wüsste. Dann könnte ich mich besser verhalten... Er griff in die Tasche des Umhangs, und warf das Geld, welches er den Banditen abgezogen hatte, über die Schulter zu Haruko aufs Bett. Schweigend sah er in die Dunkelheit hinein. Wenn ich das Licht ausmachen soll, sag bescheid.... bot sich katahenshin als Diener an.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Mo 28. Dez 2009, 18:02

Ich lache über dich! Antwortete sie frech und kicherte leise in sich hinein. Rai sxchüttelte den Kopf. Sei nciht so frech Haruko-Chan! Sofort zuckte dioe Todsünde zusammen, sie wusste genau, das wenn das Meerschweinchen sie "Haruko-Chan" nannte, dann war es verärgert. Und das war sie auch tatsächlich. Rai konnte es ncith verstehen warum sie immer so gemein zu den jungen Mann war, der sich doch immer so viel Mühe gab. leise murrte die Brünette nur noch, und ließ Rai lieber in ruhe, sie konnte gepflegt darauf verzichten die Augen ausgekratzt zu bekommen. Sie wusste nur zu gut das das Tier manchmal sehr zickig sein konnte udn auch mal zur Körperlichen Gewalt griff wenn Haruko mal wieder das Maß überspannte. Leise knurrte die Todsünde in sich hinein und schmollte leicht, da Rai ihr wohl keinerlei Spaß mehr gönnte. ALs dann aber der Weißhaarige wieder da war und sie mit einer äußerst hochrangigen Anregde ansprach musste Haruko lächeln. Oh~ Haruko-Sama... das klingt meiner würdig! Sagte sie hochnäsig udn fühlte sich wirklich gut, nach dieser förmlichen Anrede. Jedoch fragte sie sich wie sie diese verdient hatte. Rai kicherte leise. Er versucht sie so zu besänftigen, und dabei schluckt er wohl seine Wut herunter. Armer Kerl. Haruko scheint ihrn zur Weißglut zu treiben. Die Todsünde seufzte nur, legte sich bequem auf die Seite udn schielte zu den Weißhaarigen, ihr Angebot war ausgesprochen und nun hing alles an der Antwort des Weißhaarigen. Sie meinte es wirklich nur gut um ihn, jedoch dann, als seine Stimme erklang, war die Todsünde etwas enttäuscht. Du willst nicht?! Fragte sie laut und räusperte sich auch schon gleich. Es ist nicht so, das ich scharf darauf wäre deinen Körper an meinen zu spüren, doch hast du selbst gesagt es ist kalt. Und ich will nciht das du dich verkühlst. Aber wenn du nciht willst, dann hast du PECH!!!! Agressiv hatte sie es gesagt, schließlich hatte das alles ihr eine Menge Überwindung gekostet ihn das zu fragen, und diese ablehnung war wie ein schlag ins Gesicht. Doch wer nciht will der hat schon, so sagt man es ja. Haruko legte sich nun flach in das Bett, wütend zog sie die Decke über die Schultern. Mit einen bestimmenden Ton sagte soe zu ihn: Katahenshin, mach das Licht aus!!

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Mo 28. Dez 2009, 18:30

Haruko stach noch nach. Katahenshin wurde nun wütend, doch er sagte nichts. Rai schien ihn verteidigen zu wollen, doch katahenshin war zu sauer um ihr das hoch anzurechnen. Wütend war er, als er da aus dem Fenster sah. Doch er schien Haruko nun wirkich verletzt zu haben. Sie hatte es wohl nur gut mit ihm gemeint. Da hatte sie Recht. Nun fühlte katahenshin sich schuldig. Er versuchte sich eine Ausrede zu geben, indem er sich einredete, dass das doch bestimmt nur ein Trick war, doch es gelang im nicht. Er fühlte sich schuldig. Er hatte die junge Frau verletzt. Er hatte ihr wirklich freundliches Angebot ausgeschlagen. Als sie ihn dazu aufforderte das Licht aus zu machen klang sie herrscherisch. Katahenshin begründete das damit, dass er sie mal wieder wütend gemacht hatte. Wieso kann ich es ihr nicht Recht machen? Wieso vermassel ich immer alles. Wenn der richtige Moment da ist, dann lehne ich ihre Freundlichkeit ab, und wenn es grade nicht passt, versuche ich ihr Freund zu sein. Ich bin einfach nur schlecht. dachte katahenshin betrübt, während er zum Lichtschalter trottete, und das Licht löschte. Er trat mit dem Fuß auf etwas weiches, und hob es auf. Es war das Bündel Geld, dass er Haruko hatte zu werfen wollen. Er hatte sie verfehlt, und das weiche Papier hatte keinerlei Laut gemacht, vorsichtig legte er das Geld auf das Kopfkissen und setzte sich wieder auf den Stuhl. Dort sah er aus dem Fenster, in Richtung Mond, der schwach in das Zimmer schien, jedoch nur katahenshin bleuchtete. Eine Träne, die er versucht hatte, zu unterdrücken, rollte seine Wange hinab. Eine zweite folgte. Lautlos weinte er. Er weinte um seine Unkönnen, im Umgang mit Frauen. Er weinte um seine mieserable Lage. Er weinte um sein Versagen. Er weinte um seine Freunde, die er nun so lange schon nicht gesehen hatte. Draußen began es zu schneien. Er weinte um seine Heimat. Er weinte. Er erinnerte sich in diesem Moment an alle seine Fehler, die er in seine, Leben getan hatte, an die er sich erinnern konnte. Er weinte um den ersten Menschen, den er getötet hatte. Er weinte um seine Eltern, die er nie kennen gelernt hatte. Er weinte um die Weisen, denen er im Weisenhaus immer Angst eingejagt hatte. Lautlos tropften die Tränen auf die Fensterbank. Kein Schluchtzer entfuhr dem Mann. Kein Schniefen wurde benötigt. Aber die Tränen rollten.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Mo 28. Dez 2009, 19:10

Voller Wut kniff die Todsünde die Augen zusammen, erst als das leise knipsen des Lichtschalters verreit das es erlosch, öffnete sdie junge Dame wieder ihre Lider. Wie so oft konnte sie nicht schlafen wenn sie wütend war. Sie bekam alles um sich herum mit, schloss selbst die augen als Katahenshin zu ihr ging um das Geld auf ihr Kopfkissen zu legen. Haruklo versucht eihn vozutäuschen zu schlafen, und es schien als gelang es der jungen Dame auch so. Langsam drehte sich die junge Dame hin und her, so recht fand sie keine richtige Positon sich hinzzulegen. Zudem störte sie zum ersten ma Geld, ja, es knisterte leise wenn sich Haruko drehte. Rai versuchte auch krampfhaft zu schlafen, doch ging es ncith, wenn eine solche unruhe im Bett herschte. Die junge Todsünde drehte sich nun mit dne Gesicht zu den Fenster, sie konnte den Mondschein sehen, der auf Katahenshin einschien. Die junge Frau seufzte leise, schloss dabei die Augen. Nach wenigen Sekunden öffnete sich diese wieder und sah etwas in seinen Gesicht glitzern. Kurz stockte sie dne Atmen. Er weint. Dachte sie sich und bekam mitleid mit den Weißhaarigen. War sie wirklich so grob zu ihn gewesen? war es ihre Schuld? nun bekam die Todsünde schreckliche Schuldgefühle. Sie Rang mit sich, wusste ncith was sie tun sollte. Soll ich hingehen? Ihn eifnach nru fragen? Es vielleicht lieber Ignorieren? Fragte sie sich und schaute immer wieder zu sein Gesicht, was durch die Tränen und den Mond glitzerte.
Nun nahm sich die junge Frau zusammen, fast lautlos kroch sie aus den Bett, schlich sich wie eine Katze zu dne Weißhaarigen udn setzte sich neben ihn. Das handtuch haftete noch immer an ihren Körper, wie als wäre es angenäht. Sie näherte sich mit ihrer Hand den Gesicht des Mannes, und wischte die Tränen aus seinen Gesicht, ehe sie ihn tröstend umarmte. Katahenshin.. sagte sie flüsternd und neigte ihren Kopf an der Brust des anderne an. Was ist los mit dir? In der Stimme von ihn war viel besorgnis und auch Reue, Reue dafür das sie zuvor so wütend udn grob zu ihn war. Ich wollte dich nciht so anfahren. Tut mir leid.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Mo 28. Dez 2009, 19:55

Katahenshin merkte kaum, wie sich Haruko im Bett hin und her wälzte, und nicht zu Schlaf kam. So erschrack er umso mehr, als plötzlich eine weiche Hand über seine Wange fuhr. Haruko war zu ihm geschlichen, und hatte sich neben ihn gesetzt. Er schob den Stuhl beseite und setzte sich ebenfalls auf den Boden zu ihr, woraufhin sie ihn umarmte, und ihn besorgt fragte, was los sei. Erst schwieg katahenshin. Er wollte keineswegs die Memme sein. Doch dann entschuldigte sie sich, und katahenshin, der die ganze Zeit stillschweigend, und regungslos dagesessen hatte, regte sich. Er erwiederte ihre Umarmung, auf wenn das recht umständlich war, da sie nebeneinander saßen, und er aufpassen musste, dass zum einen seine Rippen nicht überanstrengt wurden, und zum anderen, dass sein Reisemantel nicht verrutschte. Doch die Schnallen hielten gut. Eine Zeit lang saß er nur so da, und hielt sie fest. Haruko. flüsterte er mit gerührter Stimme. Ich sollte dich gut verstehen. Ich bin doch genauso wie du, nein ich bin schlimmer. Andauernd bin ich ein perverser Spanner, und versuche dir zu gefallen, weiß Gott wieso. Und dann provoziere ich dich auch noch, ärgere dich, und zahle nicht, wie du wünscht. Dann beleidige ich dich, und lasse mich von dir begrabschen. Ich sollte dich loslassen, aber ich kann nicht. Vor nur ein paar Stunden sagte ich dir, dass ich dich mag. Es hält an. Es hält an und ich bin trotzdem so blöd und verärgere dich. Ich bin so ein Trottel. Katahenshin atmete tief durch. Du entschuldigst dich, dass du mich angefahren hast, dabei habe ich es doch nicht besser verdient. Ich bin derjenige, der sich entschuldigen sollte. Ich bin dir sehr ähnlich. Ich mache auch gerne Witze auf Kosten anderer, aber ich will damit die anderen nicht verletzten. Doch es ist einfach so. Aber doch bin ich derjenige, der die Fehler macht. Ich weiß nicht wieso. Er stockte. Er fand nie die richtigen Worte. Er wusste nie sich gut auszudrücken.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Mo 28. Dez 2009, 20:16

Haruko saß einfach nur da, wunderte sich darüber, das sich der Körper des Weißhaarigen kaum rührte. Er muss wohl richtig verletzt sein. Ich sollte aufhören meine große Klappe so aufzureißen. Rai hat schon recht. Ich hätte nicht so fies zu Katahenshin sein sollen. Dachte sie sich und hoffte er konnte ihr nioch verzeihen. Denn wenn sie ehrlich war, machte ihr die zeit mit ihn verdammt viel Spaß. Sie mochte die kleinen Streiterrein, das Bedient und beschützt werden. Und ja, es störte sie sogar ncith mal so sehr wenn er sie berührte oder ansah.
aber dann, eine beruhigende Regung. Katahenshin bewegte sich zu ihr hinab, saß neben der Todsünde um die Umarmung zu erwiedern. Die Stimme des anderen klang beruhigend und eine große Last rutschte von dne schmalen Schultern Harukos. Leise atmete sie aus. Ließ ihn ausreden, wagte es ncith einmal ihn in das Wort zu fallen. Als es so schien als sei der Weißhaarige fertig zu reden, meldete sich auch die geizige wieder zu Wort. Ich weiß. Ich glaube wir sind uns ziemlich ähnlich, du gehst genauso schnell an die ecke wie ich selbnst. Zudem, ja, du bist genau so pervers wie ich. Leise kicherte sie bein letzten Satz. Aber es macht mir Spaß mit dir zu Reisen. Und auch wenn ich dich manchmal zerfetzen würde, oder dir sonst was antun könnte, bin ich froh dich geroffen zu haben. Denn du... Dabei ergriff Haruko die Wange des anderen udn zog sie etwas lang, um sich nach wenigen Sekunden wieder los zulassen. .. bist der wohl beste und niedlichste Geldspender den ich je kennen gelernt habe. Nach diesen Worten fing Haruko leise an zu lachen, jedoch darauf bedacht nciht Rai zu wecken, da sie glaubte das Tier schlief. Jedoch lauschte das Freche Meerschweinchen nur um immer auf den neusten Stand der Dinge zu sein. Es schien zwischen den beiden eine komische Stimmung zu sein, bei der sich das TIer noch nciht sicher war diese einzuordnen. Haruko nun aber, löste die umarmung erhob sich und ergriff den Arm Katahenshins. Mit ganzer Kraft zog sie den Körper des anderne hoch und hielt ihn fest am Arm. Komm, lass uns ins Bett gehen. Ich will dich nicht Pflegen wenn du dir dieGrippe holst. Zudem müssten wir dann hier bleiben udn das wäre mir zu teuer. Mit diesen WOrten versuchte sie den Weißhaarigen richtung Bett zu ziehen.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Mo 28. Dez 2009, 21:43

Haruko stimmte ihm zu und kicherte. Sie sagte, dass auch sie so pervers wäre wie er. Es zwang ihm ein schwaches Lächeln aufs Gesicht. Sie ließ von ihm ab, und sprach weiter. Sie munterte ihn auf, und ging gar nicht auf seine selbstabwertenden Sprüche ein, sondern zählte nur auf, dass sie gerne mit ihm reiste. Sie zog ihm das Gesicht lang, und nannte ihn niedlich. Für gewöhnlich hätte katahenshin sich beschwert, doch das war ihm in dem Moment, und bei Haruko egal. Ihre Stimme beruhigte katahenshin ungemein. Es schien ihm, als würde eine Last von seinem Herz fallen. Haruko kicherte erneut, was ein wohliges Gefühl in katahenshin ausbreiten ließ. Er ließ sich wiederstandslos von ihr hochziehen, und in Richtung Bett ziehen. Dort legte er Haruko erst vorsichtig neben Das Kopfkissen, um dann ein wenig übereifrig, Haruko hochzueben, und ebenfalls sanft ins Bett zu legen. Kurz zögerte er, doch dann legte er sich neben sie. Seinen Mantel behielt er selbstverständlich an. Anschließend zog er die Decke über sich und Haruko. Mit einem freundlichen Lächeln sagte er. Haruko. Ich mag dich immer noch. Ich mag dich jetzt sogar noch mehr als damals. Mit diesen Worten drehte er sich auf die Seite, und schloss die Augen. Doch er wartete noch gespannt auf eine Antwort Harukos, würde sie denn eine geben, auf seine nicht laut gestellte Frage, ob sie es denn auch tat.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Do 31. Dez 2009, 10:28

Harukos Gesicht verfärbte sich mal wieder, wie so oft in der Gegenwart von Katahenshin, leicht rosa, denn war dieser ja mal wirklich sehr Vorbildlich, er behandelte die Todsünde wie eine wahre Prinzessin, brachte sie sanft in das Bett. Es war nciht Grob, nichts was ihr unangenehm sein könnte. Das einzigst Peinlichwe war, das sie merkte das mal wieder die Wangen errötet waren. Auf den Bett abgelegt, schaute Haruko einen Moment an die Decke, erst dann als sie bemerkte das Katahenshin neben ihr lag, lächelte sie, schaute zu dne Weißhaarigen. Wie süß. Er mag mich noch mehr? Aber wieso? Fragte sie sich selbst. Denn wusste dir Brünette, wirklich nett war sie nie zu ihn gewesen. Na klar, sonst würde ich doich wohl kaum mit mir in einen Bett sclafen lassen. Sagte sie , erhob sich leicht, und küssteden Weißhaarigen auf die Stirn.
Schjließlich aber, legte sich die Todsünde wieder hin, wollte nur noch schlafen und dneTag ausklingen lassen. Gute Nacht. mit diesen Worten rollte sie sich leicht zusammen udn schloss ihre Augen. So langsam schließ Haruko dann aber auch schon ein, es war doch ein anstrengender Tag gewesen, und somit hatte sie es sich doch verddient ihren Körper eine Ruhepause zu gönnen.
Rai aber, wurde erst aktiv, sie fand es ganz interessant das nun der junge Mann auch hier schlief, sie wartete einen günstigen Moemnt ab, krabellte unter die decke, suchte den Eingang unter seinen Mantel und legte sich unter dne Mantel. Der Anblick des nackten Mannes, was gar nicht so schlecht zudem war es sehr warm hier bei ihn, da konnte man sich wohlfühlen.


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