Großvater Hakus Wirtshaus

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Sabatea Masamori
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Re: Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 10. Apr 2012, 18:48

Während Sabatea versuchte, die Situation zu erklären, fiel der Shichibukai ihr ins Wort und erklärte ihr, dass ihre Worte, eher unakzeptabel waren, da vieles unklar war. Ja, damit hatte er wohl recht. Und wenn die Hanami so darüber nachdachte, es war wohl das logischste, was man an seiner Stelle hätte tun können, aber gut. Sie wollte sie so wie so nicht wehren. Wozu auch? Sie hatte keinen Grund. Im Gegenteil. Ihre Wege hatten sich weitaus verändert. Ihre Ziele. Sie versuchte dies dem Mann klar zu machen, dass sie im Grunde sowieso mit dem Mizukage sprechen sollte. Doch diesem schien dies völlig egal zu sein. Er sagte noch, dass sie sich was anziehen sollte, wenn dies nicht ihre Alltagskleidung war. Bichura schien neben der Hanami anzufangen zu kochen. Scheinbar schien dieser Mann ein wenig seltsam zu sein. Doch Sabatea ließ dies ersteinmal kalt. Sie würde wohl eh nicht allzuviel Zeit mit diesen Leuten verbringen. Doch tatsächlich müsste sie ernsthaft mit dem Mizukage reden, nachdem sie von Minato Uzumakis Tun gehört hatte. Schließlich stand die junge Frau nun näher bei dem Mann, als dieser ihr plötzlich an die Hand tippte. Jedoch blieb sie völlig ruhig stehen. Sie zuckte noch nicht einmal. Nein, diese junge Frau wollte sich nicht wehren und sie hatte auch keinerlei Hintergedanken, dies doch zu tun oder auch einen heimtückischen Fluchtversuch zu wagen. Im nächsten Moment erklärte der Mann ihr, dass er sie nun markiert hätte. Er erklärte ihr auch, was dies weiter bedeuten würde, und das er sie weder fesseln noch knebeln würde. Sabatea war damit relativ einverstanden, auch wenn sie es nicht zeigte. Sie hasste es, ihrer Freiheit beraubt zu sein. Dies war sie nun auch in diesem Moment. Doch wenn sie auch noch gefesselt gewesen wäre, wäre es vermutlich noch schlimmer für sie gewesen. Der Mann schickte die junge Frau vor, und gemeinsam verließen sie das Gasthaus. Sabatea bemerkte noch, wie eine kleine Fledermaus, auf der Schulter des blonden Mädchens ihren Platz fand. Wer war dieses Mädchen? Sie schien wirklich nicht sonderlich gefährlich auszusehen eher im Gegenteil. So als ob sie keiner Menschenseele Schaden zufügen könne. Auch wenn die Fledermaus, die bei ihr war irgendwie nicht zu diesem Bild passte. Gemeinsam gingen sie den Weg nach Kiri. Auch Bichura folgte ihnen, auch wenn er immernoch sehr eingeschnappt wirkte. Wie gern würde Sabatea nun mit ihm kurz reden. Aber es würde nicht funktionieren. Tatsächlich machte sich soetwas wie Neugierde in der jungen Frau breit. Die Neugierde, was in ihrem Begleiter vorging. Doch sie hatte zu lange immer ihre Gefühle verdeckt, als das sie dies nun nicht mehr könnte. Schweigen stand zwischen den Anwensenden. Bis das blonde Mädchen plötzlich das Wort ergriff. Sanft klang ihre Stimme. Wohlklingend. Freundlich. Was machte dieses zarte Mädchen bei diesem Mann. Höflich sprach sie die Hanami an, und fragte, was für ein Wesen sie bei sich hätte. Für Sabatea war schnell klar, dass sie Bichura meinte, welcher nicht von Sabateas Seite wich. Bichura, ist sein Name. Er ist ein Freund von mir. Auch könnt Ihr Euch mit ihm unterhalten. Er kann Euch hören, verstehen und sprechen ebenfalls. antworte die junge Frau. Ruhig. Monoton. Bestimmt. Jedoch ohne jeglicher Gefühlsregung in der Stimme. Bichura neben ihr schien beinahe zu toben. Doch anstatt fast komplett auszurasten verzog er nur wütend das Gesicht. Es fehlte nur noch eine kleine schwarze Wolke über seinem Kopf, die seine Gefühlslage nur noch mehr unterstützen würde. Man sah, wie er sich fast schon die Zunge abbiss, um nicht auszubrechen und los zu schreien. Doch er schien Sabatea tatsächlich ergeben zu sein. Selbst jetzt. Er schien sie sogar verstanden zu haben. Denn die Hanami war sich sicher, dass es nicht von Vorteil wäre zu erwähnen, dass ein Dämon ihr treu ergeben ist. Was ansich ja so wie so schon eine völlig widersprüchliche Aussage war. Stillschweigend gingen sie den Weg weiter bis nach Kirigakure.

TBC: Setsu und Amaya nach
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)


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