Großvater Hakus Wirtshaus

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Do 31. Dez 2009, 12:31

Haruko ließ sich ohne Wiederstand von ihm ins Bett bringen, was ihn zwar wunderte, aber freute. Ihm fiel auf, dass sich ihre Wangen leicht rosa färbten, doch er tat so, als hätte er es nicht gemerkt. Doch grübelte er, warum sich Harukos Wangen gefärbt hatten. Wird sie vielleicht immer in der Nähe von Männern leicht rot? Oder ist es, weil ich so....überraschend gehandelt habe? Oder hat es doch einen anderen Grund....? Doch lange konnte er sich darüber nicht den Kopf zerbrechen er war müde, und freute sich, dass sie ihn auch mochte. Grade als er die Augen schloß spürte er ihre weichen Lippen auf seiner Stirn. Er lächelte, und ohne die Augen zu öffnen erwiederte er leise auf ihren Gruß. Gute Nacht, Haruko. Langsam entglitt er in das Reich der Träume. Ruhe breitete sich in ihm aus, und das Gefühl, eine Last verloren zu haben. Erschroken schlug er die Augen auf. Etwas strich an seinem Bein entlang, um sich dann an seinem Knie gemütlich zu machen. Es fühlte sich flauschig an. Es war zudem auch warm. Fieberhaft, aber ohne sich zu bewegen überlegte er. Was ist das? Rai? Er lächelte. Solange das Meerschweinchen nicht weiter nach oben krabbeln würde, wa es ihm nur Recht, dass sie ihm Wärme spendete. Er schloss erneut die Augen, und flüsterte sehr leise. Gute Nacht, Rai Wieder tropfte die Müdigkeit auf katahenshin hinab. Die warmen Körper von Rai und Haruko machten das kleine Bett sehr warm. Rücken an Rücken mit Haruko verfiel er in das Reich der Träume.

Katahenshin stand auf einer Lichtung. Etwas berührte seinen Rücken. Er sah sich um. Dort stand Haruko, und nickte ihm mit ernstem Gesicht zu. Verunsichert drehte er sich wieder um. Ein Kreis von Ninjas hatte sie umzingelt. Er spürte, wie sich Haruko von seinem Rücken löste. Er sah sich zu ihr um. Elegant tänzelte sie schon fast zwischen den Feinden umher, und streckte sie nieder. Gefesselt von ihrem Anblick, vergass er fast die Gegner, die ihn angreifen. Im letzten Moment kam er zu Besinnung, und duckte sich unter einem Schwertstreich weg. In einer Drehung, zog er sein Schwert, und rammte es dem Angreifer in den Bauch. So kämpfte er weiter, bis er in einem Feld von Leichen und Sterbenden stand. Keuchend drehte er sich zu Haruko um. Auch sie stand zwischen Menschen, deren Zukunft zerstört waren. Ein Licht, dessen Quelle undefinierbar war, tauchte Haruko in romantisches Licht. Langsam ging er auf sie zu, sie tat es ihm gleich. Langsam kamen sie sich näher. 3 Schritte, 2 Schritte, 1 Schritt. Seine Hände berührten ihre, und hielten sie sachte fest. Ihre Körper näherten sich....

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Mo 11. Jan 2010, 17:54

Haruko lag im Bett, wie so oft brauchtre die Brünette nciht lang um tatsächlich einzuschlafen, ihre Augen fiellen zusammen bis sie unwiederruflich waren zu erheben. Auch Rai, die sich an die nackte Haut des Mannes presste war bereits eingfeschlafen, sodass sie nur ein eher abwesendes Gute nacht, erwiederte. Die Brünette lag ruhig neben den Weißhaarigen, träumte langsam vor sich hin.
Es war ein schöner ag, ein Tag wie nur zu oft, aruko war in ihrer Heimat Kumo Gakure, die Todsünde kam von einer wirklich gefährlichen Mission zurück. Es ging darum die Akatsuki zu jagen und die Organisation zu zerstören, eine große Belohnung war darauf ausgesetzt. Selbst wenn man es schaffte nur einen dieser nuke zu töten. Aber Harukop hatte es natürlich in ihren Traum ganz geschaft, die komplette Organisation Akatsuki war besiegt, sie ganz allein hatte dies geschafft und wurde in ihrer Heimat mit ruhm überhäuft. DOch ging es der Brünetten recht wenig um den Ruhm, nein, eher um das Geld das besagte Kopfgeld, das war es was die Todsünde lockte.
Schon gleich kam die Raikage an, mit säcken voller Scheinen, ja es waren unzählbare Säcke. Doch dann, etwas schreckliches Geschah. ein Unbekannter tauchte auf, mit einen unglaublichen Katon Jutsu zerstörte er die ganzen Säcke in denen das Geld angesammelt war.

In der Wirklichkeit war es schon Morgen, die Todsünde welzte sich hin und her und hin und her, sie fand bei diesen bildern keine Ruhe, aber in dem Moment als ihr Geld verbrannt wurde, sprang sie auf, schweiß gebadet: NEIINNNN!!!!!!!!!!!!!!!!! Schrie sie so laut, das Rai hochschreckte direkt vor Angst zu dne Edelsten Teilen Katahenshins angelangte und diese mti dne Kopf anstubste.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Di 12. Jan 2010, 17:46

...Doch plötzlich wirbelte Haruko wild herum, sie schlug ihn, trat nach ihm, als wäre sie außer Besinnung. Katahenshin schütze seinen Kopf mit dem Armen, als plötzlich-

Katahenshin schreckte hoch. Der Schlag war zu tief angesetzt. Er hielt sich den Schritt, das tat weh. Irgendetwas hatte ihn dort unten geschlagen. Aus dem Bett gerollt, kam er hart auf dem Boden auf, udn schlug sich den Kopf an der Bettkante. Autsch. fluchte er leise und richtete sich auf, wobei er nicht merkte, dass Rai aus seinem Mantel gekullert kam. Er drehte sich zu Haruko um, die aufrecht im Bett saß. Guten Morgen. sagte er höflich, während er ins Bad ging, und sich die Sachen ansah. Hat sie mich geschlagen? Um mich zu ärgern? Nein, nein das glaube ich nicht. Nicht nach dem was letzte nacht passiert ist. Er begutachtete seine eigene Sachen, und fühlte, ob diese trocken waren oder nicht. Sie waren es noch nicht ganz, aber sie würden es wohl bald sein. Harukos Wäsche wollte er sie selber überprüfen lassen, es musste ja bestimmt auch nicht schön für sie sein, wenn er ihre Unterwäsche andauernd berührte wie ein sexsüchtiger Spanner. Schließlich wollte er ja genau dass vermeiden, dass sie genau das von ihm dachte. Immerhin war er das ja auch nicht, und Missverständnisse hätten nur zu Komplikationen und Uneinigkeiten geführt, die ein friedliches Zusammenleben nicht fördern würden. Er kam ins Zimmer zurück. Na gut geschlafen? fragte er, und setzte sich im Schneidersitz aufs Bett, was man aber nicht sah, da sein Mantel dies überdeckte.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Di 12. Jan 2010, 19:52

Rai wurde richtig durch gerüttelt, sie hörte nur noch den auschrei des Mannes udn rollte in seinen Mantel immer mehr hin und her. Auf einmal kam sie recht unsanft auf den Boden auf und rollte etwas benommen aus dne Mantel heraus. Alles drehte sich und das Merschweinchen wusste gar nciht wirklich was geschehen war. Das Tier blieb ruhig auf dne Boden liegen, konnte nciths sagen, nein rein gar nichts. Haruko hingegen saß im Bett, schaute panisch um sich herum, alles war ok, es war nur ein Traum. Die Todsünde schmiss sich wieder in das Bett udn betrachtete Katahenshin der ihr einen guten Morgen wünschte. Guten Morgen. Sagte sie noch immer etwas angebissen von dne schrecklichen Traum. Auch Rai krabbelte langsamhoch in das Bet und legte sich in den Schoß der Todsünde. Morgen alle zusammen. Sagte sie völlig fertig, ihr Kopf brummte richtig. Wie kannst du morgends nur so herum schrein?! Fragte sie genervt udn rollte sich zusammen. haruko aber hatte keine Lust zu antworten immer noch musste sioe über dne Traum nachdenken, dochj dann dachte sie an da sHandtuch, ja, es hatte sich im schlaf gelockert. Schnell, während Katahenshin im Bad war, knotete es sich Haruko wieder fest zusammen, sie wollte ja nciht wieder zu viel Haut zeigen, es reichte ihr nun wirklich, wenn der Weißhaarige sie schon so gesehen hatte.
Nach wenigen Augenblicken kam der Mann wieder in das zimmer udn fragte sie nach der Nacht. Recht schnell begann die junge Dame damit ihn alles zu erzählen. Nein! Ich hatte einen schrecklichen Traum, Jemand hat all mein Geld verbrannt, stell dir das mal vor!! Es war der Horror, ohne mist, in meinen ganzen Leben habe ich nie etwas schlimmeres gesehen!! Sagte sie, aber das war nciht wahr, am schlimmsten war wohl das ereigniss als Nuke Nin ihren Clan angegriffen hatte, und nicht zuvergessen der Tag als einer der sieben schwertmeister, ihrer frühere Sensei getötet hatten. Kurz nahm sich Haruko wieder zusammen, und schaute zu Katahenshin, ihr fielen bei den Wort ,,Schrecklich" Wieder ein, das der Mann gestern geweint hatte. Sie schielte betroffen zu ihn hin. Aber es war ja nur ein Traum. Sag mal.. warum hattest du gestern eigentlich so geweint? Ich glaube dir ncith wirklich das du wegen mir geweint hattest. Gibt es wirklich keinen tiefern Grund warum du dieser Reise machst? haruko schob die Decke von ihren Körper, die Kunochi lag nun da, mit ihren dünnen Handtuch, welches nur das nötigste Bedeckte, doch war die Decke langsam ihr zu Warm und die Todsünde mochte Hitze nicht all zu sehr. Die Brünette legte sicbh auf die Seite, sie wollte es bequemer Haben, wärend die Katahenshin zu hörte. Während sie sich bewegte, löste sich der Knoten des des Tuches, dabei rutschte der Stoff etwas hinabm, und es entblöste eine Brust der Todsünde. Haruko seöbst bemerkte das kaum, wer schaute denn auch ständig ob der Knoten halten würde? So lag die hjunge Frau da, unwissend, wärehnd sie auch die Worte des Weißhaarigen wartete.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » So 24. Jan 2010, 18:54

Die Todsünde begrüßte ihn ebenfalls und begann ihm von einem schrecklichen Traum zu erzählen. Katahenshin nickte verständnissvoll. Er überlegte. Sein Traum war auch nicht grade schön gewesen. Doch er rüttelte sich wieder war, als sie ihn nun wieder direkt ansprach. Er sah ihr in die wundervollen braunen Augen. Beinahe versank er darin, und vergas die Antwort. Er sah aus dem Fenster und antwortete nur. Doch Haruko. Ich habe wegen dir geweint. Mehr konnte er nicht sagen, denn sie schlug die Decke zurück und er kullerte vom Bett. Plötzlich verspürte er einen pochenden Schmerz am Hinterkopf, dann wurde alles schwarz um ihn. Er war mit dem Kopf an der Bettkannte aufgestoßen. Ohnmächtig und mit den Füßen vom Bett weggestreckt blieb er liegen.....

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » So 24. Jan 2010, 19:12

Katahenshin sagte etwas, was die Brünette betroffen machte, sie erschrak, wusste nciht genau warum. Doch machte sie sich schon so ihre Gedanken. Was habe ich denn nur getan, das ich ihn zum weinen Gebracht habe? Ich muss wirklich ein schrecklicher Mensch sein, das ich ihn so weh tue. Betroffen schaute sie zu bioden, während Rai sich auf den Weg nach draußen machte. Ich geh mal auf die Wiese. Sagte sie und machte sich schon nach draueßn auf dne Weg. Haruko nieckte disyer zu, zog dabei mal kräftiger als sie eigentlich wollte an der Decke.
Haruko wollte es nicht, durch den Ruck der jungen Kunochi hatte sie die Decke so weg gezogten,. das ihr Kumpel grad unschön au f den BOden prallte, schockiert hielt sich die odsünde die Hand vor den Mund, zuerst musste sich sich dafür verantworten, das sie ihn gestern abensd zu weinen gebracht hatte, und nun hatte sie ihn wieder weh getan, als hätte Katahenshin nicht schion genug gelitten?! Die Brünette krabbelte an die Bettkante, schaute hinab, dabeilöste sich das Handtuch weiter, was sie nicht bemerkte, schließlich war nun anederes wohl wichtiger! So hing sich die Todsünde hinab, der Kopf und die beiden recht großen Brüste schauten hiunter, zu den Weißhaarigen der auf dne Boden lag. Panisch schüttelte die junge Frau an dessen Schulter. Katahenshin. Katahenshin. Bitte wach auf!! Sagte sie laut, rüttelte immer wieder an den anderne.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » So 24. Jan 2010, 19:37

Aus weiter Ferne tönte eine Stimme. Katahenshin. Katahenshin. Bitte wach auf!! Er versuchte die Augen zu öffnen. Die Lieder drückten sie stark nach unten, doch ihm gelang es, beim zweiten Anlauf. Ihr Kopf war zu sehen. An den Rändern seines Blickfeldes hingen zwei dicke und lange Nudeln. Es waren ihre Arme. Er blickte weiter nach oben. Ihre braunen Augen lugten besorgt zu ihm herunter. Ihre Haare fielen zu ihm herab und kitzelten leicht seine Nase. Was ist ge-? Er drehte den Kopf zur Seite. Runde Teile ihres Körpers hingen ebenfalls zu ihm herab. Schnell hatte er die Augen wieder zugekniffen und sich abgedreht. Haruko. Ich nehme an, dass du mir das, was du mir grade gezeigt hast, nicht zeigen wolltest, also pack sie wieder ein. Er richtete sich auf, war aber sorgsam darauf bedacht, sie nicht anzusehen. Er verschwand ins Bad, und schloss die Tür hinter sich. Dort legte er den Mantel ab und warf ihn über das Waschbecken....

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » So 24. Jan 2010, 20:00

Haruko war erleichtert, Katahenshin erwachte, und es schien ganz wohl auf zu sein. Die Brünette bekam leuchtende Augen, schaute voller Freude zu den Weißhaarigen. KATAHENSHIN!!! Schrie sie mit lauten und besonders quitschenden Stimme. Sie freute sich, er war wieder da, nichts passiert, er war nciht wieder halb tot, wie damals. Die Todsünde beugte sich weiter hinab zu den Weißhaarigen, doch dann schaute dieser zur seite. Erstwusste die Todsünde gar ncith was er meinte, merkte nioch immer noch nicht das sie Obenherum sehr leicht bekleidet war. Aber dann, als die Worte des Mannes erklangen, wurde Haruko wie so oft rot, sprang auf und bedeckte ihre Brüste wieder mit ihren Handtuch. Es war so peibnlich, wirklich trauen sich zu Katahenshin umjzudrehen, tat sie nciht.
Sie merkte nur wie der Weißhaarige sich wieder auf dne Weg machte, die junge Frau wickelte das Handtuch wieder ordentlich um ihren Körper, bedeckte sich richtig, wartete wenige Sekunden ab, ehe ihr etwas einfiel. Ich habe mich ja gar ncuith Entschuldigt!! Ich muss es tun, sonst denkt er ich hätte es absichtlich getan. Das kann ich nciht auf mier beruhen lassen, ich muss hinter her!! Dachte sie sich, rannte mit voller Geschindigkeit los, und stand ohne anzuklopfen im Badezimmer. urch den Winddruck, der Geschwindigkeit, löste sich mal wieder der Knoten des Handtuches, so stand sie mal wieder völlig nackt vor den mann, der ebenso im Adamskostüm vor ihr Stand. Es tut mir leid das ich dich aus den Bettgeworfen habe. Schrie sie, aber dann, fiel ihr der nackte Körper des anderen auf, es vergingen einige Sekunden, in denen sie auf den Schritt des Weißhaarigen gestart hatte, nun färbten sich ihre Wangen wieder rot, völlig panisch, schnappte sie sich ur plötzlich die Kleidung und verschwand schreiend aus den Bad. Dort setzte sich Haruko erst mal nackt auf die Bett kante zogf sich nun mti iherer inzwischen trockenen Kleidung an.

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » So 24. Jan 2010, 21:56

Katahenshin wollte grade nach seinen Hosen greifen, als die Tür aufflog, und eine erneut nackte Haruko zu ihm herein strümte. Sie betrachtete seinen Schritt, das fiel ihm auf. Er hatte den Kopf gehoben, doch seine männlichen Instinkte ließen ihn aus dem Augenwinkeln auf ihren Körper hinab sehen. Sie war wunderschön. Ach wenn sie doch nur die meine wär.... - Hey Moment mal. Was denke ich denn da? völlig unschlüssig stand er da, konentrierte sich auf die Decke und überlegte, warum ihm solche Gedanken bloß kamen. Das verlieh ihm eine Haltung in der sie ihn gut beobachten konnte, aber das fiel ihm nicht auf. Sie verschwand wieder, nachdem sie sich ihre Wäsche genommen hatte. Erst zwei Minuten später erkannte er, dass er wirkte wie eine Statur.
Kurze Zeit trat er angezogen aus dem Bad. Haruko saß auf dem Bett. Eine leichte Rötung zierte ihr Gesicht noch und sie sah beschämt zu Boden. Leise trat er auf sie zu. denn er hatte das Gefühl, dass sie ihn noch nicht bemerkt hatte. Als er vermutete, dass sie ihn bald bemerken würde, macht er eine schnell Bewegung. Er glitt auf sie zu, kniete vor ih nieder, und gab ihr einen innigen Kuss. Ihre Lippen waren weich und glatt. Es gab katahenshin eine innere Befriedigung dies zu tun. Er hatte instinktiv gehandelt. Und wenn Haruko so wollte, so würde er auch wieder jemanden töten, um an Geld zu kommen, mit dem er seine Liebe zu ihr bezahlen konnte. Eine lange Zeit löste er sich nicht von ihr. Er wollte, dass sie entschied, wie lang diese Handlung der Liebe anhalten sollte.

Haruko Botai

Beitragvon Haruko Botai » Mo 25. Jan 2010, 17:37

Haruko saß auf den Bett, sie war inzwischen wieder vollkommen angekleidet udn schaute zu Boden. Oh Gott, Peinlicher ging es ja wohl kaum! Ich bin so ein verdammter Idiot! Jetzt denkt er wieder ich bin eine Schlam*e! Man, dabei will ich doch nciht das er so von mir denkt. Es ist so peinlich. Und verdammt, wieso will ich eignetlich das er etwas gutes von mir denkt, icvh bin verwirrt.. Die Gedanken der Brünetten kreisten sich immer wieder hin und her, so langsam bekam die Todsünde Kopfschmerzen, sie musste ander eGedanken bekommen, ncith daran denken, cool bleiben. Gerade hatte sich Haruko wieder beruhigt, da war Katahenshin plötzlich wieder im Raum, ihre großen Braunen Augen schauten überrascht zu den anderen, so recht was er tun wollte wusste sie zerst nciht, aber dann, als sich deren Lippen näherten, wusste sie was los war, doch wollte die Todsünde sich wehren? Nein, irgendwas in ihr freute sich auf den Kuss.
Die junge Frau erwiederte dne Kuss, es war so schön warm, und es gefiel ihr, warum den anderne wegstoßen oder so, es war doch schön. Die junge Frau legte ihre Arme um den Oberkörper des Weißhaarigen, hielt ihn so leicht fest, damit er nicht weggehen konnte. Es wäre einfach schade drum. Die Augen der geizigen schlossen sich, sie genoss es sichtlich, so verteift wie die Todsünde in diesen Augenblick war, war sie schon lange ncith mehr, das war auch der Grund warum sie Rai nciht bemerkte die sich entzwischen satt gefuttert hatte udn wieder im Raum war. Kurz schaute dasMeerschweinchen zu dne beiden. tss, zuerst schlägt sie ihn immer und nun küssen sich die beiden wieder. Ein seltsames Paar, fals man das so überhaupt bezeichnen kann. Das Tier näherte sich den Beiden, recht schnell sprang sie auf den Schoß von Haruko aun presste dich eifersüchtig zwischen die beiden. FRÜHSTÜCK!!! Schrie sie laut, wollte das sie beide trennten. haruko schreckte auch schon auf, die Roten Wangen wieder da, sie fühlte sich so ertappt, schnell ließ sie von Katahenshin ab, räusperte sich. ÄÄh.. ja.. äh.. Katahenshin.. wir wir sollten was essen, noch bevor das Buffet weggeräumt wird. sagte sie, überspielte die nun etwas seltsame Situation, sie wusste nicht was sie tun sollte, sie war noch immer verwirrt. Die Brünette erhob sich, Rai sprang auf ihre Schulter, die nun breit grinste. Mal wieder hatte es die Sau geschafft beide etwas zu ärgern. die Todsünmde schaut everlegen zu Katahenshin. Kommst du? Sagte sie noch einmal, ehe sie schon die Hand des anderen nahm udn mti hinab zerrte zum Speißesaal. Mit ganzer Kraft hatte sie dne Weißhaarigen wie ihren Hund hinter sich her geschkleift, bis sie im Raum stand. Prüfend schaute sie sich das Essen an. Das sieht echt gut aus. Dachte sie sich und merkte das sie bereits hungrig war. Doch dann fiel Haruko eine Frage ein, eine SEHR wichtige Frage: Haben wir Halbpension? Ich will für das Essen nicht bezahlen, wenn ja muss ich mir was einfallen lassen!!

Katahenshin

Beitragvon Katahenshin » Mo 25. Jan 2010, 21:34

Katahenshin spürte, wie sie den Kuss erwiederte. Das freute ihn. Sie schlan die Arme um ihn, und er tat es ihr gleich. Er verinnigte den Kuss. Ein wohliges Gefühl der totalen Zufriedenheit breitete sich ihn ihm aus und er bemerkte. Ich liebe sie!?! Er hoffte, dass auch sie diese Gefühle für ihn hegte, doch darüber wollte er sich im Moment keinen Kopf machen. Der Moment war zu schön, um einen negativen Gedanken daran zu verschwenden. Er spürte aus irgendeinem Grund, dass auch sie diesen Kuss genoß. Katahenshin wertete es als ihren ersten, da die vorherigen ehr kleine Küsschen gewesen waren. Plötzlich erschien Rai, wie immer in den unpassenden Momenten zwischen ihnen und drückte sie kräftig auseinander. Sie ließen voneinander ab. Katahenshin war kein bischen traurig. Glückseeligkeit. Das war das, was er grade hatte. Auf Frühstück hätte er jetzt im Austausch für den Kuss gerne verzichtet. Hunger verspürte er nicht mehr. Doch Haruko schien das anders zu sehen. Sie sagte anfangs ehr zögerlich und schüchtern, dass sie nun herunter gehen sollten, doch eine eigene Meinung bilden konnte katahenshin sich nicht, denn sie schleifte ihn auch sch die Treppe herunter.
Unten angekommen fragte das geldbewusste Mädchen: Haben wir Halbpansion? Katahenshin musste verneinen. Er legte den Kopf an ihr Ohr und flüsterte. Tu so als würden wir gans normal essen gehen. Ich hol mir nachher von irgeneinem Nuke-nin Geld. Mit diesen Worten schob er sie sachte zu einem Tisch ans Fenster, wo er sich auf die Bank setzte und den Raum betrachtete. Im Morgenlicht war der Raum lange nicht so düster wie am Abend, aber der Effekt war weg. Der Raum hatte seinen Flayr verloren. Außer dem Wirt war niemand mehr im Raum. Anscheinend hatte er die Zecher schon hinaus geworfen. Katahenshin fragte sich, wie er es grade nur geschafft hatte, Haruko schmerzfrei durch die vielen Stühle und Tische, die dicht auf dicht in den kleinen Raum gequetscht waren, schieben zu können.

Asuka Kawai

Beitragvon Asuka Kawai » Di 2. Feb 2010, 20:03

"Nagut, dann werde wir uns anstrengen müssen, dass wir alles finden, was wir benötigen werden. Immerhin gibt es nicht tausende von Läden auf unserer Strecke, denke ich zumindest, obwohl ich dabei berücksichtigen muss, dass ich eigentlich noch nie in Kirigakure war," hatte Asuka bei der Abreise gesprochen und somit machte sich der Shinobi und die Konoichi auf den Weg. Wahrscheinlich würde die Reise mehrere Tage dauern. Zumindest schätze Asuka nach einem Blick auf ihre Weltkarte die Reisezeit ab. Das wirklich faszinierende für das Mädchen war allerdings, dass Mizu no Kuni aus mehreren Inseln besteht und auch, dass Kirigakure, eines der mächtigsten Ninjadörfern auf einer dieser Inseln liegt.
Als der erste Tag vergangen war, legten die beiden die erste Rast ein. Natürlich trainierten beide ein wenig auf ihrer Reise, doch besondere Techniken des Sherutas bekam Asuka nicht zu sehen. Vielleicht auch nur, da sie in diesen Momenten nicht anwesend gewesen ist. Auch hatten die beiden auf ihrer schicksalshaften Reise einen Karren organisiert. Nun fehlten nur noch die Zutaten, die eine Nudelsuppe erst wirklich schmackhaft machen würden, doch auch diese waren in den darauf folgenden Tagen schnell besorgt. Somit war es Asuka nun auch möglich jeden Abend etwas leckeres zu kochen. Meistens kochte sie Rezepte, die sie von ihrer Mutter hatte und erzählte dies auch Seiji. Natürlich war dies nicht das einzige, was sie ihm anvertraute. Sie erzählte ihm ein wenig über ihre Vergangenheit und auch über ihre Interessen. Von Seijis Schicksal, welches mit Sheruta verknüpft ist, erfuhr sie selbst eher wenig. Um ehrlich zu sein, war sie nicht einmal neugierig und sah auch keinen Zweck darin über Seijis Geheimnisse zu erfahren.
Endlich waren einige Tage vergangen. Sie hatten die Regionen durchquert und nutzten eine Schiffsfähre, um auf die Insel zu gelangen auf der Mizu no Kuni liegt. Auch wenn hier das Klima sich im Gegensatz zu Konoha verändert hatte, gefiel es Asuka und das konnte man ihren Gesichtsausdruck klar ansehen. Wizz war inzwischen auch wieder da und machte es sich üblicherweise auf Asukas Schulter gemütlich. "Seiji sieh mal, das Gebäude dort vorne sieht wie eine Kneipe aus. Wollen wir vielleicht eine Pause einlegen und uns kurz ausruhen oder vielleicht kann ich dort sogar kurz einmal duschen. Ich habe zwar auf der Reise bemerkt, dass dir lange Strecken viel weniger wie mir ausmachen, aber vielleicht möchtest du dort irgendetwas trinken. Ich weiß ja nicht, welche Vorlieben du besitzt," meinte sie mit einem hartnäckischen Grinsen und würde Seiji notfalls probieren zu überreden, falls er gerne weiter reisen würde.

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Seiji Masamori
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Beitragvon Seiji Masamori » Do 4. Feb 2010, 13:22

Der ehemalige Sheruta Leader reagierte nicht weiter auf fas gesagte von Asuka und lief weiter seines Weges. So war es nun also. Der Meister der Dunkelheit wurde also von einer jungen Kunoichi begleitet, die ihren ganz eigenen Weg finden musste. Seiji wusste noch nicht genau was das alles zu bedeuten hatte, doch war es ihm auch immoment egal, er wollte nur eins, dieses Dorf jetzt schnell verlassen.....und dann einer Spur nach gehen ...die ihm die Wesen der Schatten in Ansho....gelegt hatten. Es war wie ein Weg der mit Brotkrümeln bestreut war.....Stück für Stück würde sich der Schwarzhaarige an diesen entlang hangeln um an sein Ziel zu kommen. Gegen späten Nachmittag verließen die Beiden...das Dorf Konoha-Gakure durch das südöstliche Tor. Die Chuunin Wachen ....bekamen keine Gelegenheit geschenkt .......und Seiji durchschritt das Tor mit Asuka einfach ohne auf ihre Worte zu reagieren, zwar waren auch Anbu durchaus in der Nähe, aber störte es den Sheruta reichlich wenig. Wenn sie Jemand verfolgen sollte....würde er diesen jenigen ohne zu zögern direkt zu seinen Ahnen schicken. Doch an diesem Tag war wohl das Glück auf ihrer Seite....denn die Chuunin Wachen waren zu beschäftigt ...mit einer Einreisenden Händlerkarawane um näher auf das Verlassen des Dorfes einzugehen. Ja Glück gehabt oder vieleicht war es auch Schicksal???? Seiji blieb den ersten Teil ihrer gemeinsamen Reise schweigsam.....Es war für ihn die Zeit des Nachdenkens gekommen .....und die Kunoichi war bestens mit der Weltkarte beschäftigt. Seiji kannte den Weg nach Kiri-Gakure.....dennoch wollte er das seine neue Begleiterin sich nützlich macht und sie sollte die Führung übernehmen. Asuka war es auch die vor schlug in einem kleinen Randdorf ...noch innerhalb des Feuerreiches ....rast zu machen..um ein geeignetes Transportmittel für das zukünftige Nudelhaus zu besorgen. Seiji war immernoch nicht sonderlich gesprächig und die junge Dame war sichtlich von der Art des Sheruta`s genervt. Doch im Dorf angekommen änderte sich das ganze schnell, denn Seiji begab sich mit ihr auf die Suche nach einem geeigneten Transportmittel. Asuka war recht aufgeweckt und fragte sehr direkt die angehörigen Dorfbewohner ob man ihnen helfen konnte. Der ehemalige Sheruta Leader hüllte sein Äußeres in Kaputze und Mantel, weil die lästigen Blicke der Dorfbewohner ....ihn einfach nur in seiner Konzentration nervten. Die junge Kunoichi ....nahm fast alles in die Hand, sie fand einen Transportwagen .....der perfekt für das fahrende Nudelhaus geeignet wäre und der immoment einfach so als Straßenladen genutzt wurde, der Sheruta "verhandelte" einen Preis für das Gefährt.....und da die Beiden so kein Geld bei sich hatten, machte Seiji den Vorschlag, dass sie eine Dienstleistung für ihn erfüllen konnten. Der Verkäufer, war sichtlich allein von dem Äußeren des Schwarzhaarigen eingeschüchtert.....und Asuka grinste nur vor sich hin, da fiel dem Ladenbesitzer spontan ein, das man ja noch Werbung für sein Gasthaus hier machen könnte und so....gab er Asuka und dem ehemaligen Sheruta Leader ...Werbezettel in die Hand, sie sollten das Transportmittel bekommen, auch stellte er ihnen Töpfe, Besteck und Sonstige Utensilien zur Verfügung. Seiji war die ganze Situation doch jetzt recht angenehm vor gekommen, außer das die junge Kunoichi ihn schon ein bisschen anfing herum zu kommandieren, es nervte Seiji leicht, doch bewunderte er es auch wie sich ein "kleines" Mädchen ihm entgegen stellen konnte, sie hatte keine Angst..kein Funken Furcht wucherte in ihrem Herz. Der Verkäufer war am Ende des Tages froh, das die Beiden das Dorf wieder verlassen hatte, ja eigentlich ein gelungener Tag, sie mussten auf ihrer weiteren Reise, ein paar Werbezettel verteilen ...hatten etwas Geld als Startkapital vom Verkäufer bekommen und die notwendigen Gegenstände um jetzt mit dem Nudelhaus umher zu reisen. Asuka meinte das es noch an speziellen Zutaten fehlt, denn eine normale Nudelsuppe konnte ja wirklich jeder zubereiten....emmmm ja gut...vieleicht Jeder.....außer Seiji....aber das war mommentan noch nicht das Thema. Sie mussten etwas finden ....eine geheime Zubereitungsart..die ihre Nudelsuppe zu etwas besonderem machen würde. Asuka kam auf die Idee ...noch vor Kiri-Gakure nach seltene Gewürzen ausschau zu halten und sich Informationen über solche zu besorgen, man merkte , das die junge Kunoichi Erfahrung auf diesem Gebiet hatte. Seiji stimmte dem zu und so kamen sie mit jeder Stunde näher an Kiri-Gakure heran. Ihre erste wirkliche Rast legten sie einen Tag später an. Asuka war sichtlich erschöpft durch die lange Reise, der Sheruta war es ...aufgrund seiner Vergangenheit gewöhnt lange und vorallem ohne Pause zu reisen, wesshalb man ihm eine Erschöpfung nicht anmerken konnte. Die ehemalige Konoha Kunoichi ging ..nach einer kleinen Mahlzeit , recht früh zu Bett. Diese Gelegenheit nutzte der ehemalige Sheruta Leader um zu trainieren. Mitten in der Nacht, dachte er intensiv nocheinmal über das Gesagte der Schattenkraturen von Ansho nach.....er entfernte sich ein gutes Stück von Asuka....und sein Weg führte ihn tief in den Schatten der Wälder hinein.....Das Hikari no ken ..war das Gegenstück zu seinem ubai toru.........Seiji hatte Fragen in seinem Kopf...sie waren Gegenstücke, doch ....er spürte, das sich die beiden Schwerter gegenseitig anziehen.......Es war dem Sheruta verwehrt ...das hikari no ken weiter zu führen.....das dunkle Chakra seiner Selbst verhinderte dies, wesshalb ....er zu dem Entschluss kam einen alten Freund zu rate zu ziehen, was jetzt der nächste Schritt war. Seiji konzentrierte sich und kurz funkelte das Juin der Dunkelheit auf seinem Bauch auf. "Kuchiyose no Jutsu!".....Rauch erschien plötzlich und schon stand ...er auch schon vor dem Schwarzhaarigen .......Matkisuya der Lindwurm der toten Ebene ....war es den Seiji gerufen hatte. "Junger Meister...wie kann ich Euch helfen?" .....Der Sheruta nahm das hikari no ken, das noch immer in einem Stück Stoff eingewickelt war hervor und legte es auf den Boden. "Matkisuya-sama....du sollst mir sagen, was es mit dem hikari no ken auf sich hat und warum das ubai toru so auf dieses reagiert....." Der Lindwurm blickte ....auf das Schwert des Lichtes und dann zu seinem Herren. "Seiji-dono ....dieses Schwert mag die mächtige Waffe des Lichtes sein, hat aber ein dunkles Geheimniss.......,.....Vor unzähligen Jahre....als die Welt noch von größeren Mächten beherrscht wurde .....gab es ein direktes Gegenstück zu dem hikari no ken ....diese Waffe war das an no ken .....oder später auch Ansho no ken ....genannte Schwert der Dunkelheit. Die beiden Schwerter wurden jeweils dem Stärksten Krieger des Lichts und der Finsternis gegeben ...um so für ein Gleichgewicht der Kräfte zu sorgen. Ihr Schicksal war es in mächtigen Schlachten gegeneinander anzutreten und die Macht der beiden Schwerter brachte großes Leid über das Land. Beide Fraktionen sowohl Licht als auch Dunkelheit fürchteten sich vor der Macht ihrer eigenen Waffen....wesshalb die Träger des Ansho no ken und des Hikari no ken verraten wurden. In einer mondhellen Nacht versiegelten ....beide Fraktionen die Hände ...des an no ken Trägers , sodass er die mächtige Waffe nicht mehr gebrauchen konnte. Ungeahnt....war es der Träger des hikari no ken, der ihm einen Waffenstillstand vor schlug...um gegne den Verrat eines Tages vor zu gehen. Der Schwertkämpfer des an no ken war unfähig jemals wieder sein Schwert zu gebrauchen, wesshalb er seine gesamten Kräfte und seine Seele in seinen Schüler siegelte, dieser Schüler war der erste Erbe des Juin`s der Dunkelheit. Zusammen mit dem Wissen seines Meisters ..schmiedete er eine neue Waffe..die die dunklen Kräfte von Ansho in sich verbarg. Der Träger des hikari no ken unterstützte ..den Schüler der Dunkelheit...indem die Materialien aus denen dein ubai toru gefertigt worden waren .....aus den Hallen des Lichts gestohlen wurden. Als das Schwert fertig gestellt war .....zeigte sich der Schüler dankbar...und vermachte dem hikari no ken die mächtigste Fähigkeit der Dunkelheit, auf das das sie alle Zeiten über im Licht des hikari no ken eingeschlossen blieb. Denn das hikari no bakuhatsu......der Lichtchakraangriff.....des hikari no ken ist dir bekannt.....und das Gegenstück hierzu ist die Technik des Meidou Zangetsuha.........denn wenn du dich immer gefragt hast wie die Urform ....deines Juin Chakra`s genannt wurde...es nennt sich Meidou Chakra............" "Meidou Zangetsuha .....also....." "Ja junger Meister , doch lasst mich fort fahren........" Seiji nickte dem schwarzen Lindwurm zu und dieser atmete einmal kräftig ein und wieder aus. "Es war so das das ubai toru die Fähigkeit besaß durch das Juinchakra ...die Kräfte eines Anderen in sich auf zu nehmen. So wurde das Meidou Zangetsuha .....in das hikari no ken versiegelt ....so dass diese Kraft nie wieder genutzt werden konnte. Beide Krieger ...gingen von nunan ins Exil. Der Meister der Dunkelheit zog sich in die Welt von Ansho zurück.....und der Krieger des hikari no ken verbarg sich in den Wäldern dieser Welt.......Doch...jetzt seit ihr Träger des ubai toru....das Schwert was einst das Meidou Zangetsuha ....in das Schwert des Lichts ..siegelte ...hat die Macht die Kraft der Dunkelheit ..auch in sich aufzunehmen und wenn ihr würdig seit ...wird das Meidou Zangetsuha ....zu Eurer neuen Kraft......." Der ehemalige Sheruta Leader zückte .....sein Schwert.....und ließ die Klinge sanft über das hikari no ken gehen. Sein Blick war kalt .....und ernst auf die Klinge des hikari gerichtet. Mit der anderen Hand entfernte er langsam das Tuch , das den Schaft des Schwertes verdeckte. Das ubai toru fing an zu glühen....und zitterte förmlich nach verlangen der Kräfte innerhalb des hikari no ken. "ansho saishiki ryakoshu!" Kam es von dem Sheruta nur ......und mit seinem Schwert schnitt er in den Griff des hikari no ken. Eine gewaltige Welle von Chakra wurde ausgestoßen und Seiji musste das Juin der Dunkelheit zur Hilfe nehmen um nicht von dieser Energie weg gerissen zu werden. In einer gewaltigen Welle aus dunklem Chakra .....wurde Staub aufgewirbelt und in Mitten stand der ehemalige Sheruta Leader. Erst als sich der Staub wieder legte konnte man Seiji erkennen ...wie er sein ubai toru in den Händen hielt und es golden aufleuchtete .....und als sich dieses Leuchten verzog ....in seinen Händen sich eine schwarze Klinge befand ...die die Sterne selbst .....in sich wieder spiegelte. Seiji schaute von dem Schwert aus zu Matkisuya. "Ja junger Meister...das ist es ...die Macht des Meidou Zangetsuha.......wisst eines das Meidou ist die Verbindung ...des dunklen Chakra`s zu der Welt von Ansho......das Meidou Zangetsuha ....bietet Euch also viele Möglichkeiten ...doch ihr müsst selbst heraus finden wie genutzt werden kann......das ist eure Aufgabe nun." Der Sheruta nickte. "Danke Matkisuya......du kannst gehen ....und nimm die Überreste des hikari no ken mit......es soll aus dieser Welt verschwinden...." Das hikari no ken ...war bei diesem Messen der Kräfte zerbrochen und der Lindwurm der toten Ebene nach die Bruchstücke an sich und verschwand in der Welt von Ansho. Seiji hielt das schwarze ubai toru nun in seinen Händen.......*Hmmmm....allein das halten dieser schwarzen Klinge hat mich ..sehr viel Chakra gekostet .....einen Angriff mit diesem Meidou Chakra auszuführen ..sollte ......meinen Chakrahaushalt gewaltig einschränken...ich muss also in einem Kampf behutsam damit umgehen ....* Seiji streckte das Schwert nach vorne, vor ihm befand sich ein Felsen. Er schloss seine Augen...........*Das Meidou ich kann es fühlen........ich sehe die weiten Ebenen des Landes der Dunkelheit ...vor mir.....es ist wie ein Weg ..mitten in der Finsterniss....*....Seiji riss seine Augen auf und strich mit dem Schwert schnell durch die Luft...."Meidou Zangetsuha!" Vom dem Schwert löste sich eine Chakraklinge aus Meidou Chakra .....sie traf auf den Fels auf und löste ihn an seiner Stelle komplett auf....er verschwand in einer anderen Welt ...in einer Welt...die die wahre Natur der dunklen Seite darstellte. Seiji schaute auf sein Schwert....Er fühlte...wie selbst diese kleine Klinge Unmengen an Chakra verzehrte......*Das war es noch nicht ....es geht mehr.....* Der Schwarzhaarige aktivierte das Juin der Dunkelheit und streckte das ubai toru ...nach vorne...erneut zog sich das schwarze Chakra über die Klinge des Schwertes..........."Meidou Zangetsuha!!!!" Durch die Kräfte des Juin`s wurde ein Impuls durch das Schwert geleitet und ein rießiger fast schon perfekter Kreis.....sog dne ganzen Berg aufeinmal in sich auf........."Hmpf.....".....Kam es nur kurz von Seiji und er steckte das Schwert wieder weg, er hatte jetzt eine neue mächtige Fähigkeit...doch musste er wohl noch eien ganze Wele damit trainieren um sie aktiv im Kampf einsetzen zu können. Seiji machte sich auf den Rückweg und wie zu erwarten war schlief Asuka immernoch tief und fest. Der ehemalige Sheruta Leader , war jetzt auch erschöpft, das Training mit dem Meidou Zangetsuha ...war sehr anstregend ....selbst für ihn, wesshalb er die restlichen Stunden ...vor dem Morgengrauen nutzte um auch etwas Schlaf zu finden. Am nächsten Morgen weckte ihn die Kunoichi mit einem Frühstück. Seiji war in Gedanken auf sein Schwert fixiert ...doch aß er etwas ...um sich zu stärken, Asuka fiel sofort auf, das mit ihm etwas nicht stimmte und ja emmmm ...nunja.....mehr als gewöhnlich. Der ehemalige Sheruta Leader ignorierte ...ihre Versuche etwas in Erfahrung zu bringen und sie reisten weiter. Auf der Suche nach Gewürzen ....und mit noch einem langen Weg vor sich ...verließen die Beiden die Grenzen des Feuerreiches und kamen schon sehr bald an den Küstenan. Jetzt ...war es an der Zeit wieder zu rasten. Die junge Kunoichi .......fand die Wärme des Strandes angenehm und ...ging vor dem zu Bett gehen nocheinmal schwimmen. Seiji machte ein Lageferuer .....briet etwas von dem noch vorhandenen Fleisch und nahm eine Mahlzeit zu sich. Asuka ....ließ er auch etwas übrig ...die sich darüber seltsamer weise ...unheimlich freute....Seiji verhielt sich in Gegenwart seiner jungen Begleiterin doch etwas "netter" als gewohnt und so wartete ...er bis mit dem Aufgang des Mondes....ihre Augenlieder zu fielen. Nun legte ....der Schwarzhaarige im Schatten ....der Nacht seine Kleidung ab und zeigte dem hellen Mondschein den mit Narben gezeichneten Körper....Er selbst begab sich nun mit dem ubai toru ins Wasser....und stellte sich etwas vom Stand entfernt auf die Oberfläche, des mächtigen Meeres......Viele Stunden des Trainings hatte ....er mit dem Meidou Zangetsuha jetzt verbracht, es war nun in der Lage es auch ohne das Juin der Dunkelheit ...anzuwenden.....doch der emense Chakraverbrauch, war ein enormer Nachteil dieser Technik. Für andere Personen außer Seiji wäre es allein schon aufgrund des Chakraverbrauches ziemlich unmöglich eine solche Technik zu führen...der ehemalige Sheruta Leader zückte das Schwert nach vorne sofort ....zog ....das schwarze Chakra über die Klinge und er führte sie schnell nach vorne....."Meidou Zangetsuha!"...........ein rießiger Kraft ......war zu sehen wo sich vorher noch mächtiges Meer befand....sofort füllte sich das Loch mit Wasser.....Die Tiere des Meeres schienen die DUnkelheit zu spüren und entfernten sich im Vorfeld schon von der Nähe des Strandes. Seiji dachte jetzt das er diese Fähigkeit noch schneller erlernen könnte wenn er die Anzahl der Versuche erhöhen würde. "Tajuu Kage Bunshin no Jutsu!" Kam es von ihm und Hunderte Doppelgänger ...standen von nunan auf der Wasseroberfläche. Alle hatten das ubai toru ...in den Händen und sie alle färbten die Klinge schwarz....."Meidou Zangetsuha!!!!" war das letzte das man unzählige male hörte , bevor der Morgen an brach. Seiji hatte die ganze Nacht durch trainiert und das Meidou Zangetsuha nun wie sein Ahne.....gemeistert.....er konnte diese mächtige Technik jetzt auf drei Verschiedene Arten einsetzen. Er konnte sogar mit ihm die Grenzen von Raum und Zeit umgehen und war jetzt mit ganz neuen Kräften ausgestattet. Asuka war bereits erwacht und blickte wütend .....auf den aus dme Wasser ankommenden Sheruta. Ihr Blick war so finster wie die Wlet von Ansho ...selbst.....ach was sage ich denn...sie war bei weitem finsterer .....Selbst Seiji leif ei nTropfen Angstschweiß die Stirn hinunter....Sie brüllte ihn an , wie er nur die ganze Nacht im Wasser platschen konnte und dabei seine Sachen zu nahe an das Feuer gelegt habe. auska konnte sie als sie Feuer fingen ...gerade so noch aus treten.....Seiji zuckte zusammen als die junge Kunoichi ihm gegen die Schulter boxte...mit Baka wurde er beschimpft......doch kurz danach ...lächelte sie wieder und machte ihm Frühstück. *Wieso....habe ich nur das Gefühl....das dieses Mädchen irgendwann mein Tot sein Wird....??* Seiji schüttelte seinen Kopf. *Sie erinnert mich an Midori......oh man......* Kurz nach der kleinen Standpauke von Asuka packten die Zwei ihre sieben Sachen zusammen...löschten die restliche Glut mit Wasser und machten sich auf den Weg zum Hafen. Dort angekommen betraten sie die Fähre nach Kiri-Gakure. Für den Transport des Nudelhauses ..wurde aufgrund des unheimlichen "charmes.." von Seiji natürlich keine extra Kosten verlangt und die Beiden fuhren friedlich über das weite Meer. Asuka genoss den Wind und die raue Meerluft.....Der Sheruta hingegen hatte ganz eigene Ansichten......er war mit seiner hoch geschätzten und lebensnotwendigen Sakeflasche beschäftigt. Witz des kleine Gefährte von Asuka war auch wieder mit von der Partie und so verließen sie ....unter der wachsenden Mittagssonne das Schiff und sie hatten endlich wieder festen Boden unter den Füßen. Der ehemalige Sheruta Leader ....musste sich zuvor an Bord ...noch einige Male übergeben......denn die raue Meerluft in Kombination mit flüssigem Glück...war zu viel für den Magen des Schwarzhaarigen. Eine Weile streiften die Drei nun schon durch das fremde Land, Asuka fand es sichtlich aufregen und Seiji war wieder in Gedanken verteift.....Dieser Gedankengang wurde von der Kunoichi dann unterbrochen, als sie vor schlug .....dort vorne in diesem Gebäude etwas zu trinken......Der ehemalige Sheruta Leader ...hatte schon die ganze Zeit ein ganz mieses Gefühl ..etwas vergessen zu haben...und da fiel es ihm auch wieder ein....in Konoha-Gakure.......würden sie Minato...und Yumi noch nach dem Tod der Kajiwara verdächtigen......wesshalb ...er umgehend wieder zurück in das Dorf musste. "Asuka......du passt hier auf unser Nudelhaus auf .....nimm den Rest des Geldes ....bleib eine Weile in diesem Gasthaus....ruh dich aus und miete ein Zimmer....ich habe etwas in Konoha zu erledigen ...es dauert nicht lange....." Man könnte diesen Spruch jetzt für einen blöden Scherz halten, sie kamen doch gerade aus dem Reich des Feuers ...warum konnte er dies nicht ...die letzte Woche erledigen....Seiji hatte es schlicht weg vergessen die Frage ...nach den Kräften seines Schwertes und das auftauchen von Asuka hatten ihn geblendet , doch jetzt musste er handeln. Seiji wollte Asuka auch nicht alleine hier verweilen lassen. Wesshalb er sich leicht auf den Finger biss...bis etwas Blut sich diesen herab seilte. Dann presste er seine Hand fest auf den Boden. "Kuchiyose no Jutsu!" Eine kleine Rauchwolke ...war zu sehen und als diese sich entfernte stand ein kleiner schwarzer Lindwurm ...vor dem Sheruta Leader.....der als er seine Augen öffnete und dem Schwarzhaarigen ein leuchtendes Rot präsentierte. Der kleine Lindwurm hörte auf den Namen Kureji und sprang den Sheruta sofort an. "Seiji-dono......Seiji-dono...wuhu ....du hast mich gerufen....spielen ...wir ...jetzt was oder oder gibt es einen Feind zu verbrennen....????" "*Hehe* Nein Kleiner .....siehst du das Mädchen ...ihr Name ist Asuka.....sie Begleitet mich auf meinen Reisen.....also habe ich eine wichtige Aufgabe für dich, du musst auf sie auf passen, während ..ich ..mich um etwas Anderes zu kümmern ...habe ...es ist also eine äußerst wichtige Mission ...also enttäusch mich nicht..." "NEEEEIIIIIn niemals ....Seiji......" Sprach er fröhlich aus und zappelte wild umher......Sein Blick richtete sich auf Asuka und fröhlich stürmte er auf diese zu. "HUHU!....Ich bin Kureji......und..." Er stoppte mitten im Satz als ihm der kleine Begleiter der Kunoichi auf fiel ....plötzlich lief ihm das Wasser im Mund zusammen und gerade setzte der schwarze Lindwurm zum sprung an, als Seiji ihm auf dne Schwanz trat...."ARRRRRRRRRRRRR!" ........."Hör mir zu.....das ist Asuka`s Freund .....also gehört es zu deiner Misson auch ihn zu Beschützen...er ist also auch ein Freund und kein Futter....!" Kureji ....nahm seinen Schwanz hoch und pustete kühle Luft auf den Abdruck des Fußes auf seiner Haut..."Ja verstanden ...Seiji-dono......" "So ihr Drei ....habt spaß ....ich bin bald wieder da....." Das der Schwarzhaarigen Jemandem spaß wünschte , war schonmal absolut unüblich , doch wollte er vermutlich nur von seiner Aufgabe ablenken und das keine unnötigen Fragne mehr gestellt wurden. Auf ihrer Resie war schon viel passiert, doch das alles war erst der Anfang. Seiji zückte nun ohne ein weiteres Wort zu sagen sein Schwert...ließ das ubai toru....schwarz aufleuchten...."Meidou Zangetsuha!" Kam es mit einem lauten Ausruf .....und eine schwarze Chakraklinge ....erschuf kurz vor ihm einen rießigen Kreis, es sah aus wie ein Portal in eine Welt der Dunkelheit....Seiji beschritt diese und kurz hinter ihm schließ sich ....das Tor wieder....Kureji schaute ...auf den Platz wo gerade eben noch Seiji stand...."Emmm okay....der Meister sagt, er ist bald wieder da also sollten wir machen, was er gesagt hat....." Der junge Lindwurm schritt neben das Nudelhaus und schob es nach vorne...."Komm schon Asuka-chan.....los lass uns Spaß suchen....!!!" Der aufgeweckte ....Kureji stürmte dann auch schon los, nach vorne in die Nähe des Gasthauses hin. Seiji selbst wandelte durch die Welt des Meidou und würde ...das Jutsu gleich nocheinmal einsetzen um in Konoha-Gakure ....seine Aufgabe zu erledigen ...er musste unbedingt ...von Yumi und Minato ablenken ....


Tbc: Konoha-Gakure


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Der Text besteht aus folgenden Elementen:
3672 Wörter


Name: Kuchiyose no Jutsu
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch(Je nach Kuchiyose)
Voraussetzung: Blutpakt
Beschreibung: Mit dieser Technik lassen sich Tiere oder andere Lebewesen beschwören, solange man einen Pakt geschlossen hat. Man unterschreibt mit seinem Blut, um seine Identität zu bezeugen. Einige Arten verlangen von den Beschwörern Respekt, Loyalität oder sogar Opfer.


Name: Suimen Hokou
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: gering-hoch
Voraussetzung: Kinobori
Beschreibung: Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen.


Name: Tajuu Kage Bunshin no Jutsu
Rang: A-Rang
Typ: Ninjutsu / Kinjutsu (Ausdauer wegen Chakraverbrauch)
Element: Kein
Reichweite: Die Doppelgänger können auf einer weiten Ebene erstellt werden.
Chakraverbrauch: Der Chakraverbrauch ist bei diesen Kinjutsu extrem hoch weshalb es verboten wurde.
Beschreibung:
Tajuu Kage Bunshin no Jutsu ist ein A-Rang Nin-Jutsu und ist die Steigerung des Kage Bunshin no Jutsu, hierbei werden nicht nur ein paar Klone beschworen, sondern es können bis zu 1000 erschaffen werden, dies hängt stark davon ab wieviel Chakra der Anwender noch zur Verfügung hat.
Die Klone können jedes Jutsu anwenden das auch ihr Original kann. Wenn ein Doppelgänger "stirbt" erfahren alle anderen Klone plus Anwender alles Wissenswerte, dass dieser Klon gewusst hat. Dies macht diese Technik zu einer hervorragenden Trainingsmethode. Je mehr Doppelgänger am Training teilnehmen, desto kürzer ist die eigentliche Trainingszeit. Mit vielen Doppelgängern kann man es schaffen ein Training in wenigen Wochen zu meistern, was in Wirklichkeit mehrere Jahre beansprucht hätte, jedoch trifft einen auch der Stress jedes einzelnen Kage Bunshin aufeinmal, wenn das Jutsu aufgelöst wird, wodurch man meist in Ohnmacht fällt.


Selbsterfunden
Name : ansho saishiki ryakoshu (Plünderungsritual der dunklen Zuflucht)
Rang : S-Rang
Reichweite : Nah
Chakraverbrauch : sehr hoch
Beschreibung : Bei dem ansho saishiki ryakoshu ..muss Seiji das Schwert ubai toru über einen/eine Gegenstand/Person mit einer passenden Fähigkeit halte und eine Formel aufsagen. Ein passender Gegenstand bedeutet ...das keine materialbedingten Eigenschaften übernommen werden können. Gleiches gillt für Fähigkeiten die ein gewisses Kg Voraussetzen. Passt der/die Gegenstand/Person , so ist Seiji in der Lage in einem längerne Ritual (3 Posts) die gewünschte Fähigkeit zu rauben und sie dem ubai toru einzuverleiben. Es kann auch vor kommen, das das ubai toru Grundeigenschaften einer Fähigkeit übernimmt und sie für sich passend macht. (z.B ein Raiton Chakraangriff ....wird so zu einem Chakraangriff mit Juin Chakra umgewandelt) Für eine genau 1:1 Ausführung, muss Seiji die nötigen Voraussetzungen erfüllen. Das Schwert kann maximal eine Fähigkeit speichern...wird eine neue geraubt , verfällt die andere. Obwohl dieses Ritual ein niederträchtiger Fähigkeitsraub ist, hat die Waffe einen Schutzmechanismus , die Fähigkeit muss von dem Gegenüber freiwillig zur verfügung gestellt werden. (Funktioniert nicht wenn der Gegenüber nicht Herr seiner Sinne ist, z.B durch Genjutsu oder Drogen jeglicher Art!).


Selbsterfunden
Name : Meidou Zangetsuha (Dark Path of the Dawn`s Moon Blast)
Rang : S-Rang
Reichweite : mittel
Chakraverbrauch : sehr hoch (Um die Klinge vorzubereiten) extrem hoch für die Ausführung.
Beschreibung : Das Meidou Zangetsuha oder auch dunkler Weg der Dämmerungsmondexplosion ...genannt war die mächtigste Fähigkeit des hikari no ken. Das Licht des Lichtschwertes sollte den bösen Seelen den Weg in die ewige Ruhe weisen und genau dies ist das Geheimniss hinter dem Meidou Zangetsuha. Bei diesem Jutsu färbt ich die Klinge des Schwertes schwarz ...und in ihr spiegeln sich die Sterne der Unendlichkeit wieder. Es sieht so aus als wenn eine andere Dimension in der Klinge schimmern würde und genau das ist der Fall. Führt Seiji jetzt das Schwert und schneidet in die Luft, so geht vom Schwert eine Chakraklinge aus deren Chakra ...so aussieht wie die Spiegelung inerhalb des Schwertes. Das Jutus besitzt eine mittlere Reichweite und ist diese ausgereizt oder trifft die Chakraklinge auf etwas ...entlädt sie sich und breite sich explosionsartig in einer Art Kreis aus. Dieser Kreis wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt und genau dies ....ist seine Bedeutung. Denn das Meidou Zangetsuha ...öffnet den Weg in eine andere Dimension. Bei Seiji ist es der Weg in eine Vorstufe zur die Welt des Juin`s ...in dieser Welt werden nur Träger des Juin no Kurayami. (Juin der Dunkelheit 1 Stufe)..geduldet. Seiji der das Juin no chishiteki Kurayami (Mal der tödbringenden Dunkelheit [Stufe 2]) besitzt und dessen Chakra bereits zu einem Großteil aus Juin Chakra besteht ist es möglich diese Dimension für weitere Zwecke zu benutzen. Die Fähigkeit wurde von Seiji mit seinem Schwert absorbiert und ist von nunan Teil seiner Klinge. Das Meidou Zangetsuha unterscheidet sich in der verschiedenen Formen des Angriffs:
Methode 1: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji diese mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! und mehrere kleine Chakraklingen aus dem Meidou Chakra ....fliegen auf dne Gegner zu. Kurz vor dem ereichen des Gegenübers ...gehen die Klingen zusammen und bei der Berührung aller gehen sie in einer großen Explosion hoch (Radius 13 Meter) Zusätzlich öffnet sich anschließend das Tor durch das Meidou Chakra in die Zwischenwelt von Ansho. Gegner die nicht rechtzeitig ausweichen werden durch den Sog in diese Zwischendimension gezogen. Der Sog ist so stark, das man mindestens einen Stärke Wert von 10+ besitzen muss um um diesem Standhalten zu können. Der Sog ist jedoch auf eine mittlere Reichweite beschränkt. Schießt man ein Jutsu auf der Stufe des A-Ranges......in den Meidou Kreis hinein .....schließt sich das Tor sofort. Mit einem Speedwert von 10 ist den fleigenden Meidou Klingen ausweichbar. Natürlich muss man in der Lage sein ein Jutsu vorzuberieten, während der Sog Wirkung. Ist man in der Juin Dimension aufgesogen wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 2: Ist die Klige des Schwertes schwarz.....schwingt Seiji dieses mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha! (Mit einem Speedwert von 10+ kann man der einzelnen Klinge ausweichen) und eine große Chakraklinge aus Meidou Chakra fliegt auf den Gegner zu ......trifft diese auf seinen Gegenüber...oder etwas anderes (Oder nach mittlerer Reichweite) entsteht explosionsartig ...ein fast vollständiger und ziemlich rießiger Kreis. Dieser Kreis zieht in einem größeren Umkreis als noch Methode 1 an. Hierbeit zieht der sog auch mittel-weit entfernte Objekte/Gegner an und versucht sie auf zu saugen. Da der Kreis größer ist, ist die Konzentration des Soges nicht ganz so stark und ab einem Stärkewert von 10+ kann man dagegen halten. Dieses Jutsu wird oft zur Abwehr genutzt, da selbst S-Rang Techniken ...einfach aufgesaugt werden und das Meidou (Der Kreis welche das Tor symbolisiert) ....für 1 Post nach seiner Anwedung bleibt. Wer in die Dimension aufgesaugt wird, wird so lange dortdrin dem ätzenden Juin Chakra ausgesetzt ....und dieses fügt extreme Schäden zu sich. Ist der Chakrakter Kampfunfähig.....fällt er aus der Dimension wieder heraus. Einmal aufgesaugt ....kann man das Tor sich langsam schließen sehen und wenn die Kräfte am Ende sind gleitet man in die Welt des Diesseits zurück.
Methode 3: Seiji wartet bis sich die Klinge schwarz gefärbt hat und schwingt sie mit dem Ausruf Meidou Zangetsuha!, kurz vor sich. Erst entsteht ein Schnitt in der Luft und in der Form dieses Schnittes ist das Meidou zu erkennen. Dann bildet sich explosionsartig ein Kreis aus Meidou Chakra.....Dies ist das Tor zur Zwischenwelt von Ansho. Seiji betritt nun das Tor welches sich kurz hinter ihm schließt. Nun ist Seiji in dieser Zwischenwelt ersteinmal gefangen. Für ihn ist es hier nicht gefährlich da aufgrund seines Juins der Dunkelheit keine Gefahr für den Körper besteht. Von diesem Ort aus, ist Seiji in der Lage an jeden Ort zu reisen an dem er schoneinmal gewesen ist. (Es ist nicht möglich in irgendeiner Art in dieser Dimension noch Chakra zu spüren) Jetzt wendet Seiji das Meidou Zangetsuha nocheinmal an (1x sehr hoch für Meidou zu aktivieren und 2x extrem hoch!) und öffnet so erneut ein Tor.....An seinem gewünschten Erscheinungsort, öffnet sich also das Meidou Tor (welches keinen Sog besitzt!) und Seiji kommt aus diesem heraus. Kurz hinter ihm schließt sich das Tor wieder. Die Methode 3 ist nicht im Kampf Anwendbar um sich einen Vorteil zu verschaffen, zur Flucht, jedoch möglich.

Asuka Kawai

Beitragvon Asuka Kawai » Mo 8. Feb 2010, 19:33

Ein recht skeptischer Ausdruck zierte Asukas Gesicht. Sollte das etwa nur wieder ein blöder Scherz sein, aber so wie die Chuunin den Sheruta inzwischen einschätzte, wusste sie, dass er nur seltens zu scherzen wagte. Hatte es vielleicht etwas mit seiner Vergangenheit zu tun oder hat sie ihn einfach noch nicht genug kennen gelernt? Eines war aufjedenfall klar, Seiji Masamori gehört zu den mysteriösesten Menschen, die Asuka jemals in ihren Leben gesehen hatte. Das ganze kommentierte letztendlich Asuka lässig mit einem fast schon verständnisvollen Lächeln und sprach dazu folgende Worte: "Nagut, dann werde ich hier solange warten. Aber solange solltest du mich auch nicht wieder warten lassen." So einfach würde Seiji die violetthaarige nicht zurücklassen, zumindest so schutzlos, wobei man erwähnen sollte, dass Asuka in keinem Falle schutzlos ist. Kurz beobachtete sie den Shinobi bei dem kurzen Formen von Fingerzeichen. Diese Fingerzeichen habe ich doch schon einmal gesehen. Genau es war damals bei Ryuuzaki und auch Kamina hat diese Fingerzeichen geformt. Es war soweit ich noch weiß das Jutsu der Beschwörung dachte sie sich überlegend und war genauso wie Wizz gänzlich darauf gespannt, was wohl erscheinen würde. Der Rauch, der bei der Beschwörung entstand verzog sich langsam und das Wesen nahm immer mehr Gestalt an. "Was ein Drache," gab Asuka verblüfft von sich und sah Kureji, der nur ein wenig kleiner als sie selbst war an. Sollte dieser Lindwurm etwa auf sie aufpassen? Für Asuka war dies fraglich, denn wie sich Kureji verhielt, nahm es eher den Anschein, dass man auf diesen aufpassen müsse. "Hallo...Kure...," den Rest des Namens, konnte Asuka gar nicht mehr sagen, denn offenbar hatte Kureji an Wizz gefallen gefunden und hatte ihn wortwörtlich zum Fressen gern. Schnell versteckte sich der kleine Begleiter hinter Asukas Kopf und hielt sich an deren Schultern fest. "Hör mal Seiji, du solltest deine Freunde soweit unter Kontrolle haben, dass sie nicht einfach angreifen. Stell dir vor du wärest schon weg gewesen und er hätte Wizz gefressen," sprach sie vorwurfsvoll auf, wobei sie jedes wichtige Wort besonders betont hatte. Der Fußabdruck auf Kurejis Schwanz zeigte der Chuunin jedoch eines, Seiji hatte auch eine hohe Körperkraft und dennoch würde sie in seiner Gegenwart niemals Angst haben müssen. Und nun will er etwa zurücklaufen. Das dauert doch mindestens Tage grübelte sie wirklich angestrengt und blickte neugierig in die Richtung des Schwarzhaarigen. Doch nur wenige Augenblicke später hatte Seiji eine Fähigkeit seines Schwertes verwendet und war durch eine Art Portal verschwunden. "Dieser Seiji Masamori, immer ist er für irgendeine Überraschung zu haben," flüsterte sie leise und wendete sich dann Kureji zu, der sie inzwischen darauf aufmerksam gemacht hatte, dass die beiden machen sollen, was der Sheruta von sich gab. Anscheinend war Kureji ein wirklich aufgewecktes Kerlchen und wenn Asuka vermuten müsste, würde sie ihn schon fast ein wenig tollpatschig einschätzen. "Nagut Kureji, lass uns gehen. Vielleicht können wir etwas essen. Außerdem wird es hier inzwischen kalt." Die Kälte hatte Asuka erst gerade bemerkt, als ihre Beine das zittern angefangen haben. Der Grund dafür war wohl, dass sie untenrum lediglich ihre Kniestrümpfe, ihren Rock und natürlich ihre Unterwäsche trug. Mit schnellen Schritten eilte die Chuunin mit Kureji zu dem Gasthaus und betrachtete die geschlossene Tür. Ein wenig voreilig begann Asuka mit ihrer Hand gegen die eher heruntergekommene und alte Holztür zu klopfen. Augenblicke vergingen. Niemand machte auf. Nagut, dann werde ich wohl einfach so hereingehen beschloss sie und drückte die aus Metall gefertigte Türklinke nach unten und betrat das Gasthaus. Der Raum war eher klein. Relativ schmucklos, wahrscheinlich von einem Mann eingerichtet und ansonsten sammelten sich schon die ersten Staubbeläge auf manchen der Tischen. "Und hier möchte Seiji, dass wir rasten," fragte sie Kureji, wobei die Frage wohl eher an sich selbst gerichtet war. Im nächsten Moment wurde sie allerdings schon von dem Wirt angesprochen: "Mädchen kann der Drache bezahlen und darauf folgt gleich die nächste Frage, kannst du selbst bezahlen?" Seine Stimme klang ein wenig geizig. Bevor sie antwortete betrachtete sie weiter den Raum und entdeckte eine junge Frau und einen jungen Herren. Ansonsten war das Gasthaus wie ausgestorben leer. "Hörst du nicht Fräulein," entgegnete der Wirt schon etwas gereizter. Asuka selbst blieb jedoch gelassen und hatte sichtlich gefallen ihn zu provozieren. "Warum fragen sie," erkundigte sich Asuka. Anfangs wusste der Wirt nicht was er sagen solle und dann erwiderte er nur noch umso gereizter: "Weil du hier etwas bezahlen muss!" Doch ein erneutes "Warum" konnte man von Asuka vernehmen. Wie weit würde sie es noch treiben. "Wenn du nicht bezahlen kannst, dann verschwinde, du Drecksgöre," brüllte der Wirt. Inzwischen hatte sich Asuka auf einen angenehmen Fensterplatz niedergelassen und studierte ausführlich die Speisekarte. "Schreien sie doch nicht, hier sind noch andere Personen anwesend. Ich nehme außerdem einmal ein komplettes Frühstück. Vielleicht etwas mit ein wenig Fleisch für Kureji und ein wenig Erdbeeren für Wizz," ordnete sie mit einem selbstsicheren Lächeln an. Der Wirt machte sich an die Arbeit und Asukas Blick ruhte während der Zeit, in der sie wartete auf Katahenshin und Haruko.

Harumi

Re: Großvater hakus Wirtshaus

Beitragvon Harumi » Fr 12. Feb 2010, 18:26

harumi war nach dem sie den tropic pup verlasseen hatte bei ihren groß vater vorbei geschneit doch war er glücklicher wiese nicht da gewesen weswegen sie schnell duschen war und sich umgezogen hatte nun kamm sie wieder in volelr montur und mit leichten schritten in das wirtshaus es schien neuer zu sein denn harumi hatte es vorher noch nicht gesehen gehabt , ein grund mehr um sich den laden mal an zu sehen auch wenn sie eigendlich schon zwei sake flaschen mit den masamori getrunken hatte war sie nicht mal annähernd angetrunken was vielicht auch daran lag das sie duschen gewesen war .
als sie die tür öffnete und eintrat drehten sich ein oder zwei gesichter zu ihr um sie wirkte schon ein wenig fehl an platz doch das machte ihr nichts sie ging ohne irgend wie auf ein blick zu reagieren direkt zum tresen legte etwas geld rauf und bestellte sich etwas " hi ich hätte gerne sake " sagte sie und setzte sich auf die näst best gelegende sitz möglickeit sie sah ein mädchen mit violeten haaren die doch ein bsichen jung für die bar sei doch dann viel harumi wieder ein das es ja eigendlich ein wirtshaus war und so wartete sie mit herum wandernden blicken auf ihren sake


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