Großvater Hakus Wirtshaus

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Winry Rokkuberu
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 8. Mai 2010, 21:57

Winry kam langsam bei dem besagten Gasthaus an welches sie eben auf dem Waldweg gegenüber Lal Mirch erwähnte....ab und an drehte sie sich um, ob die blauhaarige Kunoichi ihr auch folgte und dann waren sie dort...langsam schritt Winry weiter und betrat dann das Wirtshaus. Hier sah es aus als hätte eine Bombe eingeschlagen und so wie eine Personen aussahen konnte das wohl gut passiert sein. Auf einem Sofa in einem Teil des Raumes lagen oder saßen je nachdem wie man es interpretierte ein Mädchen mit roten Haaren und ein schwarzhaariger irgendwie unheimlicher Typ...und dann war da noch ein kleines blondhaariges Mädchen am Tresen und scheinbar das Schänkenpersonal was wohl sauber machte und die restlichen...paar Gäste die da waren bediente.
Die Mechanikerin achtete zuerst gar nicht so wirklich auf das was hier passiert war. Immerhin wusste sie, dass dies hier ein Gasthaus war, was auch Nukenin benutzten...da konnte sowas schon Mal passieren. Trotzdem stand die Kunoichi da mittem im Raum und stemmte die Hände gegen ihre Hüfte und legte einen ernsten Blick auf:"Was ist denn hier passiert? Ist hier eine Bombe eingeschlagen oder was hat das hier verursacht?" Ja sicherlich kam gleich eine Antwort. So wie sie das gerade sagte konnte man meinen sie war die Managerin des Ladens hier und war äußerst empört darüber was hier passiert war. Auf eine Antwort wartend schaute sie sich etwas um und sah dann die Dinge welche sie beim ersten Mal hingucken übersah. Mehrere Personen waren wohl verletzt...das konnte sie an den Blutflecken auf den Kleidern erkennen und die beiden Gestalten...also der unheimliche junge Mann und das rothaarige Mädchen schienen nicht gerade in der besten Verfassung zu sein....warte...das Mädchen hatte Winry doch irgendwo mal gesehen....hmm sie musste auch aus Kirigakure kommen....dann waren da noch komische Mantelträger...doch die waren der Kunoichi im Moment egal...dann meldete sich Hachibi und meinte:"Hey Kleine...der Heini da mit den schwarzen Haaren...pass auf den auf....der ist mir nicht geheuer....""Hmm okay wenn du meinst...."Naja so wie der Typ aussah konnte er wohl nicht viel ausrichten. Und was war das....da war noch so ein kleines schwarzes Vieh mit Flügeln. War das eine Echse? Sowas hatte sie noch nie gesehen....hmm vielleicht war es das Haustier des Schwarzhaarigen wer wusste das schon. "Achja....meine Freundin....hier hat Hunger...sie kann sich bestellen was sie möchte...das geht auf meine Kappe....und für mich bitte ein großes Glas Milch...." Das sollte schnell gehen und schon hatte der Wirt ein Glas Milch fertig und stellte es auf den Tresen, zudem Winry nun ging und sich auf einen der Hocker setze und einen Schluck von der Milch nahm. Dann drehte Winry sich zu dem Sofa hin und beobachtete das ganze....Hachibi passte auch auf, denn ihm war der Heini nicht geheuer auch wenn er gerade nicht sonderlich gut aussah und wohl nicht in der besten Verfassung war.
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Lal Mirch

Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Lal Mirch » Sa 8. Mai 2010, 22:38

Gemeinsam schritten Lal und Winry durch den mehr als nur nebligen Wald des Mizu no Kuni. Na ja, was hieß gemeinsam. Winry lief vorran, während Lal gut in einem Abstand von 2 Metern dieser folgte. Unscheinbar ging sie ihr, tief in ihr Gewand gehüllt, nach und behielt sie gut im Blick. Um ehrlich zu sein vertraute Lal diesem Mädchen noch nicht so ganz, auch wenn sie ihr ihr Haarband als Zeichen des Zusammenhaltes gab. Es war für die Blauhaarige noch lange kein Beweis dafür, dass sie Winry ihr Vertrauen schenken konnte. Doch in gewisser Weise vertraute sie ihr bereits, allein weil sie der Blondine folgte. Sie schien sich in diesem Wald auszukennen, trotz den wetterlichen Umständen. Mittlerweile hatte Lal auch sämtliche verbliebene Tintenflecke aus ihrem Gesicht und dunkelblauem sowie struppigem Haar entfernt. Auch die Zoombrille war wieder dort wo sie hin gehörte, über ihrer Stirn am Kopf. Die feuchte Luft des Nebels kühlte ihre Lunge etwas runter und nach einiger schmerzte es leicht und das Atmen viel schwerer. Hoffentlich war es in dem besagten Gasthaus etwas wärmer... und hoffentlich gab es dort auch was einigermaßen essbares. Noch immer plagte der Hunger das Mädchen und der Magen schien keine Ruhe geben zu wollen. Es war ihr mehr als unangenehm mit knurrendem Magen auf jemanden angewiesen zu sein.

Nach einiger Zeit türmte sich ein Gebäude aus dem Nebel heraus vor Lals Augen hervor. Dies schien das besagte Wirthaus zu sein... öfters hatte sich Winry nach Lal umgedreht, wahrscheinlich um zu testen ob laalLal auch sie auch weiterhin der Konoichi folgte. Verständlich. Wahrscheinlich vertraute auch die Genin Lal nicht ganz, was mehr als nachvollziehbar war. Winry weiterhin folgend, betrat nun auch Lal schlussendlich das Wirtshaus und sofort kam ihr eine Dampfwolkengemisch aus Alkohol, Blut und noch anderen widerwertigen Gerüchen entgegen. Am liebsten wäre die Blauhaarige gleich wieder rausgegangen, doch der Hunger war stärker als das Gefühl des Unwohlseins und so schritt das Mädchen weiter in das Gebäude hinein. Nicht nur der Gestank sondern auch wie es im Wirtshaus aussah, zeugte von einer Prügelei die von Alkohol beeinflusst wurde. Mehr als verwüstet sah es in diesem Gasthaus aus und auch die Kellner schienen fleißig wieder aufzuräumen. In einer Ecke auf einem Sofa saßen oder mehr lagen ein Rotschopf, vermutlich in etwas im Alter Lals und Winrys und ein Schwarzhaarige, der Alkoholvergiftung nahe und schienen sich von der Kneipenprügelei sowie vom Alkohol erholen zu wollen. Widerwertig, einfach nur widerwertig so was. Das man sich bei all den Gefahren die lauerten so gehen lassen konnte war für Lal unbegreiflich. Mitten im Raum stand Winry, tat mit dem was sie sagte und ihrer Pose fast schon so, als ob sie die Wirtin dieser Kneipe sei, ehe sie sich an den Tresen pflanzte und sich scheinbar dort was bestellte. Ein weiteres, ebenfalls blondes und ziemlich unschuldig aussehendes Mädchen saß ebenfalls am Tresen. Was sie wohl an einem solch herunter gekommenden Ort suchte? Vielleicht gehörte sie ja zu irgend jemanden, Lal wusste es jedenfalls nicht und es war ihr auch so ziemlich egal. Neben ein paar Mantelträgern schienen außer den beiden und den zuvor genannten Personen niemand sonst in derKneipe zu sein, ganz abgesehen vom Wirten selbst. Mit prüfendem Blick schaute sich Lal langsames Schrittes Richtung Theke im Raum um. Ach du scheiii~ße... Die beiden opferhaften Gestalten in der Ecken sahen neben ein paar Wunden auch so ziemlich fertig aus und... was zum Henker war das denn?! Ruckartig blieb Lal stehen und schaute mit zusammengezogenen Augenbrauen uns keptischen Gesicht auf das Wurmartige Geschöpf am Boden. Was zum Teufel is' das denn für'n Viech?! Ne' Mischung aus Echse, Regenwurm und Fledermaus oder was?! Dann schaute sie wieder auf und blickte erneut in die Ecke zum Sofa. Dann schüttelte sie nur verständnislos und leicht den Kopf. Baka... einfach nur Baka... Zögernd schritt sie weiterhin den Blick auf das Wurmvieh richtend an diesem vorbei und begab sich schlussendlich ebenfalls an die Bar. Winry schien bereits gemeldet zu haben, dass Lal hier war um etwas zu essen, denn der Wirt stand schon zum aufnehmen einer Bestellung bereit. Den Mann kurz mit ihrem roten matten Augen musternd, blickte sie kurz zu Winry und zögerte mit ihrer Bestellung. Einmal Reis mit Chilipaprika bitte. Nickend schrieb sich der Wirt die Bestellung auf einen kleinen Block auf und huschte in einen Hinterraum, um dort das Essen scheinbar zu zu bereiten. Schweigend schaute sich Lal weiterhin im Raum um.

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Seiji Masamori
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Seiji Masamori » So 9. Mai 2010, 12:20

Seiji war einfach eingeschlafen , noch bevor er seine köstliche Bestellung den schmackhaften und jeden Schmerz lindernden Sake genießen konnte. Während er eingedöst war, vereitelte Kana das der Wirt dem Meister der Dunkelheit Sake brachte. Warscheinlich das einzig richtige , denn Alkohol würde das ganze sicher nur verschlimmern. Die Rothaarige war aus ihrem nicht ganz freiwilligen Schlaf erwacht sie ruhte mit ihrem Blick auf dem Schwarzhaarigen und schien wohl einige Fragen zu haben. Die junge Blondhaarige richtete nun das Wort an den Lindwurm Kureji, der neben Seiji auf dme Boden verweilte und sich sorgen um seinen Herren machte. "Okay....emm emmm Kana heißt du oder .....danke das du Seiji-kun hilfst ....ich hab in lieb und mag es nicht wenn er verletzt da rum liegt und nicht mit mir spielen kann." Der Lindwurm hatte einen leicht wahnsinnig wirkenden Blick , wirkte aber dennoch freundlich. Gerade als der ehemalige Sheruta Leader seine Augen öffnete kamen zwei Mädchen die Tür des Gasthauses herein. Kana war inzwischenzeit auf dem Weg eine Schale mit Wasser und einen Lappen zu holen um gegen das Fieber anzukämpfen. Das blondhaarige Mädchen welches zur Tür hinein kam, war sichtlich überascht über den Zustand der Kneipe, ihr Weg ging direkt an den großen Holztisch, der jetzt als Theke diente, da die eigentliche Theke ja von der Reimei zerstört wurde. Sie hielt ihren Blick nocheinmal scharf auf den Masamori gerichtet und Seiji`s Juin Auge zuckte mit einem Mal zusammen und musterte die Frau genau. Der Lindwurm des Sheruta stand nun auf und ging auf das Mädchen mit den blonden Haaren zu, er stufte sie für bedrohlich ein und da Kana nun seine neue Freundin war, musste sie beschützt werden, immerhin hatte sie Seiji gerettet. Die andere "Dame" schien auch etwas eingebildet auf den Juinmeister zu wirken ihr Blick sagte mehr als tausend Worte, doch ziemlich schnell schritt sie noch an Seiji und Kureji vorbei und pflanzte sich zu ihrer Freundin. Der scwarze Lindwurm hatte dann die pseudo Theke erreicht und blieb neben Kana stehen seine Augen richteten sich finster auf das Mädchen mit den blonden Haaren. Leicht fing Kureji an zu grummeln. "Habt ihr Zwei irgendein Problem?" Seiji verdrehte die Augen. *Nein Kureji fang jetzt blos keinen Stress an ...ich bin müde und brauche Ruhe.....* Der Schwanz des kleinen Echsentieres zückte wild umher und er nahm eine bedrohliche Pose an. Seine Zähne presste er fest zusammen und er sah schon leicht gefährlich aus. Der Sheruta schüttelte nur den Kopf und stemmte sich mit all seiner noch verbleibenden Kraft in den Sessel um auf zu stehen. Wirklich bemerkenswert ...rein medizinisch müsste er schon lange ...am Ende sein ....doch pure Willenskraft schien ihn weiter voran zu treiben. Langsam schwankte der Schwarzhaarige nach vorne, bis er schlussendlich seinem kleinen Freund Kureji, die Hand auf die Schulter legte. Dieser schreckte kurz auf und drehte seinen Kopf zu seinem Herren. "Seiji-kun?" ......"Lass gut sein Kureji, die Beiden ....wollen doch sicher auch nur hier etwas essen und trinken .und ich möchte mich jetzt ausruhen ...also lass es Kureji....." Der Lindwurm senkte seinen Blick. "Okeeee Seiji-kun....aber aber die da ist Böse ! Sie kukkt dich komisch an und ich mag sie nicht !" Der Herr der Ansho Welt schaute zu der Blondhaarigen, es war schon selltsam Kureji war normalerweise ein freundlicher Geselle aber reagierte auf andere Tiere ...durchweg mistrauisch und sah sie eher als Bissopfer an. Wie man an dem kleinen Tierchen von Asuka gemerkt hatte. Der Wirt sah nun direkt den Sheruta an. "Ah wartet Herr ich hab für Euch noch einen Brief ...von der Kleinen mit den lilanen Haaren...." Seiji schaute nun den Wirt kurz an, wendete aber seinen Blick wieder zu Winry. Sie saß dort friedlich und hatte ein Glas Milch bestellt, ihre Begleiterin etwas ungewöhnliches zu essen. Reis mit Chillipaprika .....da schien wohl Jemand scharf zu mögen. Der Meister der Dunkelheit schaute die Blondhaarige weiter finster an. Er selbst dachte darüber nach warum sein treuer Begleiter so reagieren könnte, da viel ihm etwas ein. Sie waren hier in der Nähe von Kiri-Gakure , Dâku selbst hatte den Hachibi hier neu versiegelt und das in ein blondhaariges Mädchen.....sollte er nicht sie und ihren Sheruta besuchen um die Kette des Rokubi an sich zu nehmen? Seine Theorie könnte Seiji ganz einfach bestätigen. Der Herr der Ansho Welt schloss seine Augen und konzentrierte sich, man konnte deutlich spüren, das sich das finstere Chakra in seinem Körper ...jedenfalls die geringe Menge, die noch vorhanden war sammelte und ganz ruhig wurde. Ohne ein weiteres Wort zu sagen streckte der Masamori seinen Arm nach vorne aus und berührte so die Stirn der Jinchuuriki. Durch das kaiwa uchinaru chikara (Gespräch mit der innewohnenden Kraft) würden beide in einen Trance artigen Zustand verfallen und als Seiji seine Augen öffnete befand er sich in der Dunkelheit wieder , neben ihm stand das Mädchen mit den blonden Haaren und vor ihnen erstreckte sich eine Insel. Es war die Insel des Hachibi ..und sogleich war ein tiefes Grollen zu hören. Der ehemalige Sheruta Leader hatte sich nicht geirrt...welch ein Zufall einen Jinchuuriki hier anzutreffen, doch Seiji müsste sich vor den Beiden jetzt wohl erklären.

[hr]

Selbsterfunden
Name : kaiwa uchinaru chikara (Gespräch mit der innewohnenden Kraft)
Rang : S-Rang
Reichweite : Nah
Chakraverbrauch : gering
Beschreibung : Beim kaiwa uchinaru chikara berührt der Anwender, nach einer längeren Konzentrationsphase... die Stirn eines Jinchuuriki`s, sowohl der Sheruta, als auch der Jinchuuriki verfallen in eine Art Trance und stehen still da. Dem Sheruta ist es jetzt Möglich mit seinem Geist in den Körper des Jinchuuriki`s einzudringen und sich mit ihm zusammen dem Bijuu im inneren zu stellen. Je nach Willensstärke des Anwenders ...richtet sich die Möglichkeiten des Bijuu den Anwender wieder zu vertreiben. Dies ist eine Schutzmaßnahme ...um sich selbst und eignetlich auch den Jinchuuriki vor Fremdeingriffen zu schützen.Das kaiwa uchinaru chikara kann zu Trainingszwecken ...um die Harmonie mit dem Bijuu zu steigern genutzt werden. Dieses Jutsu wurde von Seiji Masamori ...kurz nach seinem wiederauftreten in dieser Welt und nach seinem Training in der Juin Welt Ansho entwickelt. Aufgrund der Tatsache das seine Seele selbst..längere Zeit in dem Kyuubi Jinchuuriki Minato versiegelt war ...konnte er die Seele eines Jinchuuriki`s und deren Aufbau genauer verstehen. Genauso spielte seine Erfahrung mit Persönlichkeitsveränderungen eine große Rolle bei der Entwicklung dieses Jutsu. Das Jutsu, kann auch von Jinchuuriki`s erlernt werden...Dies ist besonders nützlich, wenn sie anderen an dem Willen des Bijuu teilhaben lassen wollen. Das kaiwa uchinaru chikara ist nicht im Kampf zu wirken. (Dieses Jutsu steht noch nicht in einer Sheruta Schriftrolle!)

Reimei Kokoa

Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Reimei Kokoa » So 9. Mai 2010, 19:52

Während Kokoa wieder auf ihrem vorherigen Platz saß, passierte so einiges in dem kleinen Wirtshaus. Es kamen 2 Mädchen etwa in ihrem Alter in die Kneipe hinein und schienen alles andere als die geselligsten Personen zu sein. Vor allem die blauhaarige schien eine etwas andere Person zu sein als man von einem Mädchen in ihrem Alter erwarten würde. Eingebildet und Arogant. Das waren die Gedankengänge die Kokoa hatte, während sie dieses Mädchen sah. Mit dieser Person würde Kokoa alles andere als befreundet sein wollen. Mit schweren Bewegungen stand die Reimei langsam auf und ging nun zu der provisorischen Theke rüber. Auch der schwarzhaarige ist inzwischen aufgestanden und wo hingegangen, doch die rothaarige interessierte sich momentan nicht sehr dafür. Sie hatte mehr hunger und durst, als sich mit irgendwelchen Leuten herumzuschlagen. Als sie an der Theke angekommen war, wurde sie sofort freundlich von einer Dame "begrüßt", welche ihre Bestellung aufnehmen wollte. Ich nehme eine Nudelsuppe und eine Tasse Kaffee, bitte. Die Dame an der Theke lächelte leicht und musterte die rothaarige nochmal kurz. Sie konnte es sich wohl noch immer nicht vorstellen, was zuvor in der Kneipe passiert war. Mit schnellen Schritten ging sie nun weg und bereitete die Bestellung vor. Während der Wartezeit ging Kokoa zu einem Tisch rüber und setzte sich dort alleine hin um auf ihr Essen und Trinken zu warten. Nichtmal 10 Minuten hatte sie gewartet, als auch schon ihre Bestellung angekommen ist. Das geht aufs Haus, da ihr uns zuvor geholfen habt diese Banditen raus zu bekommen. Auch wenn sie einige Dinge kaputt gemacht hatten, haben sie uns ganz schön geholfen. Danke nochmal vielmals. Kokoa fing leicht an zu lächeln und nickte der Dame zu. Auch wenn Kokoa nicht wusste was vorgefallen war, so freute sie sich momentan sehr über diese Gastfreundschaft und fing an zu essen. Ich habe Banditen aus der Kneipe hier heraus gescheucht? Wie habe ich denn das hinbekommen? Das letzte an das ich mich erinnern kann ist, das ich auf dem Boden lag und ein stechender Schmerz in meinem Kopf erschien. Selbst beim essen machte sich Kokoa Gedanken. Ab und an wanderte ihr Blick durch das Wirtshaus und blieb auch des öfteren auf den schwarzhaarigen stehen, doch dieser schien mit ihrgendwas beschäftigt zu sein. Während Kokoa gegessen hatte bekam sie sehr starke Kopfschmerzen und ist schlussendlich wegen inneren Blutungen im Gehirn mit dem Gesicht tot ins Essen gefallen.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Suouin Kana » So 9. Mai 2010, 23:44

In der Zwischenzeit ist wirklich viel passiert, so viel, das Kana wieder einmal völlig überfordert ist. Gerade als das junge Mädchen eine Schale mit Wasser und einen Lappen bekam, brach wieder ein Chaos aus, so als würde Seiji diesen gerade zu magisch anziehen, denn die junge Medical stand noch an dem seltsam umgebauten Tresen, als wieder zwei neue Gäste die Spielunke betraten und ihre Anwesenheit sofort mit einigen seltsamen Kommentaren kund taten. Kana stand gerade neben der Blondine, als diese ihren Spruch los lies und laut fragte, was hier wohl passiert ist und sich anschließend hin setzte um etwas zu trinken. Ihre grimmig aussehende Begleiterin, war auch relativ schnell an dem Tresen gesessen und hat sich etwas zum essen bestellt. Die Medical, die beide nicht kannte, wollte keinen wirklichen Streit und stolperte einige Schritte zurück und fiel beinahe schon wieder auf ihren Allerwertesten, jedoch konnte sie sich dieses mal gerade halten und blieb stehen. Waren dies wieder Nukenin oder zwei weibliche Banditen? Diese Frage schoss ihr durch den Kopf, jedoch merkte das Mädchen schnell, das Seiji immer noch mit hohen Fieber da lag und wollte zu diesem, als der Lindwurm vorbei lief und neuen Streit vom Zaun brach, worauf auch Kana nicht glücklich reagierte und verzweifelt mit Tränen in den Augen reif. „Was, was machst du da nur“ entging es ihr und wollte dem kleinen Kerl den Mund zu halten, schließlich war seine Provokation alles andere als förderlich und freundlich und so schnell sie das tun wollte, so schnell stand der Mann aus dem Wald da und wies sein Tier in die Schranken, anscheinend hatte aber diese blonde Frau etwas, was den Kerl interessierte und den Lindwurm aggressiv stimmte und kurz darauf, das erkannte Kana sofort, konzentrierte er wieder sein Chakra und berührte die Stirn der Frau, worauf sie laut einstürzte. „HALT NEIN, Seiji“ wank sie doch irgendwie reagierte er gar nicht darauf, worauf sie etwas patzig sogar beleidigt reagierte. „Er soll doch auf sein Chakra aufpassen, er macht alles nur schlimmer“ entging es ihr nun mit einem recht lauten Seufzer, wenn Seiji wieder reagiert könnte er in einen gewaltigen Anschiss hinein laufen, zwar wurde Kana nie ausfallend, aber da Seiji wohl selber nicht wusste, was momentan gut oder schlecht für ihn ist, musste die kleine Medical das wohl oder übel in der Hand nehmen und das erste, was sie ihm wohl verbieten würde, wäre dieser sinnlose Chakra verbrauch.
Zu allem Übel kam jetzt auch wieder diese Frau von eben an den Tresen, zwar bedankte sich der Wirt bei ihr, aber Kana mochte diese Person nicht, alleine, dass sie so brutal und sinnlos vorging ohne Rücksicht auf Verluste, ließen bei der Kleinen kein gutes Wort hängen.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 10. Mai 2010, 14:58

Okay Lal Mirch hatte ihre Bestellung an den Koch gegeben...eine Antwort auf die Frage was hier los war bekam Winry nicht. Stattdessen kam dieses kleine schwarzen Echsenvieh mit Flügeln an und motze erstmal rum...das er Winry nicht leiden konnte und sie böse war...schmal gings noch? Waren etwa alle Leute jetzt total aggro? Dann kam aber der Herr der kleinen Echse und versuchte ihn zu beruhigen...in seinem Zustand sollte sich der Schwarzhaarige allerdings nicht bewegen...so fand die Mechanikerin jedenfalls. Irgendwas schien er von Winry zu wollen...sein Blick war ihr nicht geheuer und dann ging das irgendwie viel zu schnell und der Typ legte seine Hand an die Stirn der Jinchuuriki und dann war plötzlich alles schwarz und aufeinmal fand Winry sich in dieser Höhle wieder wo ein See und eine Insel war...Ein Grollen war zu hören und dann war da auch der Heini mit der dunklen Aura:"Hey gehts noch? Was hast du da gerade gemacht?....ich wusste das was mit dir nicht stimmt...."Sie zog ihr Schwert und richtete die Klingenspitze gegen die Kehle des jungen Mannes und dann ertönte eine laute Stimme:"Uuuuuuuuwaaah.....du jämmerlicher kleiner Mensch wagst es in deinem miserablen Zustand....hier ein zu dringen?....Nenne mir einen guten Grund dich nicht auf der Stelle wieder rauszuwerfen und zu zerquetschen wie ein winziges Insekt!.....deine dunkle Aura..ich wusste doch da war was....also sprich..Menschlein....und ich wahne dich...eine falsche Bewegung...ein falsches Wort und das war deine letze Tat...."Hachibi war nunja wie sollte man es sagen? Erzürnt...das dürfte es treffen...er wusste, dass der Schwarzhaarige etwas komisches ansich hatte und dann traute er sich in seinem schwachen Zustand hier her? War er lebensmüde? Der große Ochse hatte ihn ja gewarnt und wenn er keine ausführliche Antwort erhalten würde, tja dann gab es mindestens einen Menschen weniger auf diesen Planeten....Winry hielt immer noch die Klinge an die Kehle des Mannes und dachte gar nicht daran sie wegzunehmen....hier drinnen konnte sie ihm damit zwar keinen physischen Schaden zufügen, doch auch sie müsste in der Lage sein durch ihren Willen ihn wieder aus ihrem Geist rauszuhaun....und dann konnte der Heini sein blaues Wunder erleben...."Ich will wissen wer du bist...und was du willst....und keine Faxen...klar!"Ja auch die Kunoichi war leicht erzürnt und nun lag es an Seiji wie seine Antworte auf die Fragen des Hachibi und Winry waren...diese sollten darüber entscheiden ob der Schwarzhaarige weiterleben oder von einem Ochsen mit Tentakeln als Schwänzen zerquetscht werden würde...Was außerhalb in der Bar passierte bekam Winry nicht wirklich mit...da sie in einer Art Trance Zustand war....
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Lal Mirch

Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Lal Mirch » Mo 10. Mai 2010, 20:02

Plötzlich drang eine leicht erhöhte und sehr merkwürdig klingende Stimme an Lals Ohr, was sie dazu verleiten ließ, ihren Kopf in die Richtung zu drehen, aus welche die Stimme kam. Fast wären ihr die Augen bei dem darauf folgenden Anblick rausgekullert. Die kleine Echse... sie konnte sprechen! Was zum Henker war das?! Ziemlich irritiert starrte Lal das Vieh hinten bei dem ziemlich K.O. aussehenden beiden an, schüttelte kurz den Kopf und schaute auf den Tisch der Bar. Eine sprechende Echse? Träumte sie? Ok... es gibt vieles das einfahc nur schräg ist in dieser Welt... aber eine sprechendes Echsen, Wurm, Fledermaus... ach was weiß ich Vieh... hoffentlich ist das eine Kuchiyose... bitte... So was hatte sie bisher noch nie gesehen und drauf verzichten ließ es sich eigentlich auch. Dann schien der Schwarzhaarige wieder aufzuwachen und noch immer nicht voll bei Kräften zu sein. Dieser Lindwurm selbst schien alles andere als besonders begeistert über den Besuch der beiden jungen Mädchen zu sein, denn sofort bei ihrem Anblick kam er angetippelt und machte sie von der Seite blöd an. Ziemlich gereizt schaute Lal zu dem Drachenähnlichen Wesen rüber und gab nur pampig als Antwort: Nein, aber willste welche?! Kurz nachdem sie sich wieder von dem Lindwurm abwandt, da stand auch schon der Schwarzhaarige Mann bei den beiden. Man konnte ihm ansehen wie stark der Alkohol ihm zugesetzt hatte und das es mit Sicherheit auch nicht wenig war, was er da zu sich genommen hatte. Doch eines störte Lal einfach nur... es war dieser finstere Blick mit dem er Winry anstarrte, als ob irgendeine dunkle Macht in dieser lauern würde. Auch Lal spürte, dass mit Seiji etwas nicht stimmte... allein das stechend gelbe Auge des Mannes stimmte sie in Unruhe. Angst hatte sie keine, wieso auch? Sie sah deisen Mann zum ersten Mal und fand ihn lediglich nur etwas merkwürdig. Misstrauisch schielte sie mit ihren roten matten Augen finster zu dem Schwarzhaarigen hoch, ließ ihn nicht aus ihrem Blick entschwinden. Es schien fast so, als ob irgendeine dunkle Macht ihn umgeben würde. Der Lindwurm wurde auf seine Anwesiung hin ruhig gestimmt und so langsam schien weider ein wenig Bewegung in die herunter gekommende Kneipe zu kommen. Das rothaarige Mädchen stand auf, bestellte sich was zu Essen und Trinken und setzte sich allein an einen Tisch. Das blondhaarige Mädchen schien in Lals Augen eine ziemliche Memme zu sein. Ihr standen die Tränen in den Augen und sie schien mehr als besorgt um das Wohlergehen Seijis. Sie schien von einem eher weicheren und guten Gemüt zu sein, fast das komplette Gegenteil zu Lal.

Weiterhin schaute die Blauhaarige misstrauisch zu dem Mann auf. Irgendwas stimmte mit dem nicht, da konnte man ihr sagen was man wollte und es lag definitiv nicht an seiner üblen Verfassung. Er war ihr nicht geheuer und wie er schon auf Winry herab starrte... am liebsten würde sie ihn gleich genauso anpampen wie sie bei dem Kriechtier tat, doch hielt sie dieses Mal ihre etwas pubertäre Art zurück. Wer wusste shcon zu was der Typ mit dem gelben Auge fähig war? Da wollte Lal lieber vorsichtig sein, schließlich hatte sie shcon einmal schlechte Erfahrungen mit Erwachsenen Männern gemacht...

Das was allerdings als nächstes passierte, da konnte sich Lal nicht länger zurück halten. Wie von Zauberhand fuhr ihr Arm mit dem Chakrablaster nach oben, gerichtet auf Seiji lud sie ihr Chakra in diesen und stellte alles auf das oberste rechte Loch und Abschussart "Kugel" ein. Was auch immer der Schwrazhaarige mit Winry gemacht hatte, es gefiel ihr nicht, denn nur durch eine kurze Berührung an ihrer Stirn waren beide in Trance verfallen. das konnte nichts Gutes bedueten und dementsprechend reagierte Lal auch. Mit verbissenem Gesicht fluchte sie kurz als den Arm hoch riss und die rechte Hand an den Blaster legte: Scheiße...! und konzentrierte sich voll und ganz auf den jungen Schwarzhaarigen. Der Wirt blieb mit dem Mahl Lals geschockt stehen und schaute der Szenerie errschrocken zu. Was auch immer Seiji als nächstes tun würde, Lal würde darauf gefasst sein... würde irgendwas mit Winry geschehen, dann konnte er sein blaues Wunder erleben... der Zusammenhalt mit ihr war stärker als die Qual des Hungers... wenn es hart auf hart käme würde sie eine ohnmächtige Winry sogar verteidigen... das stand fest.

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Seiji Masamori
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 10. Mai 2010, 20:28

Was um den ehemaligen Sheruta Leader herum geschah spürte er nicht mehr. Seiji hatte sich selbst und die wie sich rausstellte Jinchuuriki des Hachibi, direkt auf dessen Insel verfrachtet. Langsam öffnete der Schwarzhaarige seine Augen und spürte wie langsam eine kalte Klinge an seinen Hals geführt wurde. Verständlicher weise wollte die aufgebrachte Blondhaarige wissen was der Meister der Dunkelheit soeben gemacht hatte. Doch plötzlich erklang die tiefe und dunkle Stimme des Hachibi. Sichtlich wütend war er über den fremden Eindringling ....der dämonische Ochse drohte dem Sheruta und es war wohl wirklich besser gleich von Anfang an ehrlich zu den Beiden zu sein, etwas anderes hatte der Herr der Ansho Welt auch garnicht vor. Langsam schaute er direkt auf den Hachibi und fing an zu sprechen. "Es tut mir leid , das ich hier so herein geplatzt bin, doch musste ich sicher sein ...das die Blondhaarige hier wirklich eine Jinchuuriki ist. Mein Name ist Seiji Masamori , ich bin der ehemalige Organisationsführer der Sheruta ....und nun im Befehl von Dâku der Mann der dich in die Kleine hier versiegelt hat ...Euch auf zu suchen und von deinem Sheruta die Kette des Rokubi zu fordern." Bei dem letzten Satz schaute er zu dem jungen Mädchen neben Ihm. "Ihr habt vor mir nichts zu befürchten nur da ...in der Kneipe Personen anwesend sind , die das ganze nicht hören sollen spreche ich auf diesem Wege zu Euch. Hachibi....verzeih die Frage ....doch was ist damals in Kumo-Gakure geschehen .....du wurdest doch von einem kleinen Mädchen mit pinknen Haaren gehütet ...ich irre mich da nicht.....Dâku meinte ....ihr wärt Akatsuki in die Hände gefallen ist das wahr?" Der Meister der Dunkelheit wollte die Geschichte aus der Vergangenheit erfahren. Draußen hatte sich die Situation angespannt ....Kana machte sich sorgen um den Zustand des Masamori und die Begleiterin der Jinchuuriki richtete eine seltsame Waffe auf Seiji. Kureji der schwarze Lindwurm schaute böse auf den Blaster der von der Kunoichi gehalten wurde. "Lass das oder ich beiss dir in dein Bein......Seiji-kun weis was er tut ...." Mein die junge Echse ...etwas Zähne knirschend und mit seinem finsteren Blick auf Lal gerichtet. Die ganze Situation könnte jetzt mit einem mal hoch gehen, wesshalb Seiji sich beeilen musste. "Ich wiederhole mich nocheinmal ich bin nicht euer Feind ....ich bin viel zu geschwächt um Euch etwas Böses zu wollen, ihr seht selbst meinen Zustand. Ich habe nur ein paar Fragen noch wieviele Jinchuuriki sich momentan in Kiri-Gakure aufhalten ...wisst ihr das zufällig...?" Meinte der Meister der Dunkelheit wie gewohnt kalt. Als nächstes würde er das Jutsu sicher auflösen sofern die Fragen beantwortet sind ...konnten sie sich eigentlich auch normal in der Kneipe unterhalten. Kureji der kleine Lindwurm schaute nun zu Kana, die sich auch weiterhin Sorgen um den Sheruta machte und auch der Kleine wusste ...das sich der Herr der Ansho Welt ganz schön was anhören konnte. "Kana.....Seiji-kun weis was er tut keine Angst...." Meinte die schwarze Echse leicht zu der blondhaarigen Konoha Kunoichi. Der Wirt selbst sah nur weiter zu, ein Eingreifen an dieser Stelle war sowieso nicht nötig. Im inneren der Jinchuuriki ruhte der finstere Blick weiter nun auf dem Hachibi, er würde dem Masamori seine Fragen sicher beantworten und sie würden duetlich sehen das Seiji die Warheit sprach.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Suouin Kana » Di 11. Mai 2010, 18:19

Was passierte da mit Seiji-kun? Eine Frage die sich Kana wohl klar und deutlich stellte, denn der schwer verletzte Mann stand regungslos, wie in Trance da und starte das Mädchen vor sich an, sein Hand lag immer noch auf deren Stirn. Beide schienen Geistig nicht mehr im hier und jetzt zu sein, was dem kleinen Wurm anscheinend völlig egal war oder völlig normal? Die Medical lies ein leises Seufzen aus denn schließlich hatte sie keinerlei Mittel mehr, außer ihren Jutsus und die würden bei einem erneuten Aufbrechen der Wunden wunden wohl nicht mehr so Effektiv wirken, da sie schon die letzten beiden Male sehr viel Chakra brauchte um die Wunden zu verschließen und eine ordentliche Diagnose erstellen zu können, aber solange niemand Handgreiflich wurde, wäre es wohl nicht weiter schlimm, wobei sie Seijis Chakravorrat langsam überhaupt nicht mehr einstufen konnte. Doch die Erleichterung blieb nicht lange, denn schon tickte diese blau Haarige Person völlig aus und zielte mit etwas seltsamen auf Seiji. Der Wirt sprang schon förmlich in Deckung und Kana, die dagegen nichts machen konnte, aber für das Leben ihres Patienten verantwortlich war stellte sich vor die blau Haarige Frau hin. Ihr Blick war so kalt, böse und unheimlich, dass die kleine und schüchterne Medical fast anfing zu weinen, jedoch so viel Mut wie möglich zusammen nahm. Beim Ausruf ihrer Worte kniff sie verkrampft die Augen zu. „LASS SEIJI IN RUHE, ER IST MEIN PATIENT UND ICH BIN VERANTWORLICH FÜR SEINE GESUNDHEIT“ anschließend wurde es im Raum still, so still, das man eine Nadel hätte fallen hören können. Was würde nun passieren? Würde die blau Haarige nun völlig durchdrehen und Kana vielleicht schon jetzt ins Jenseits schicken? Es gibt so vieles, was die kleine noch lernen will, aber in ihren Augen, ist sie für Seiji verantwortlich, bis es ihm wieder gut geht. Der Lindwurm von eben hatte zwar einige Worte zu der kleinen gesagt, jedoch bekam sie diese nur nicht richtig mit und war mehr auf das Geschehen mit der blauen Frau konzentriert.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 11. Mai 2010, 19:29

Hachibi und auch Winry hörten den Schwarzhaarigen an was er zusagen hatte. Beide hatten ihm ja gedroht bei einer kleinen Lüge wars das mit seinem eh schon total kaputten Leben...wenn man seinen körperlichen Zustand so an sah...nunja die Worte des Sheruta...so stellte er sich vor...sogar der ehemalige Leiter dieser Organisation...sein Name war Seiji Masamori...so so...warte den Namen hatte Hachibi doch schonmal gehört...Masamori...hmm er schien die Wahrheit zu sprechen, doch gefiel die Tonart dem Ochsen nicht."Zu allererst heisst das für dich mickriges Menschlein....Hachibi-sama..kapiert! Und das soll alles sein...wegen diesen paar Fragen wagst du es hier her zukommen? Wie leichtsinnig du doch bist...aber nun gut...."Hachibi verstummte kurz wieder. Seiji wollte also die Geschichte hören...die hatte Hachibi bisher niemanden erzählt...wieso gerade ihn? Winry nahm die Klinge von der Kehle des Mannes und steckte das Schwert zurück. Ihr Blick war immer noch ernst und dann sprach sie:"Du gehörst also auch zu dieser Organisation in der Setsuna ist...die Menschen wie mich beschützen will aber rein gar nichts versteht....und wie darf ich das mit Kette des Rokubi verstehen?" Das interessierte die Kunoichi wirklich...was hatte es damit aufsich...Rokubi....momentmal...Hachibi...war die Nummer Acht, dann war Rokubi....die Nummer Sechs..."Wo Setsuna momentan ist weiß ich nicht...er lässt mich ja auch ständig alleine ohne ein Wort zu sagen wohin er geht und redet dann ständig von beschützen..."Sie schüttelte nur den Kopf...Für sie war es klar, dieser Sheruta Verein schien nicht sehr gut organsiert zu sein, wenn Leute von denen mit Sachen anderer Leute rumliefen... Ihr war es egal...wenn Setsuna Probleme mit Seiji hatte waren das seine nicht ihre...
Dann sprach der große Ochse wieder und meinte:"Kleine...was glaubst du wieso der Rotschopff dich ständig finden konnte...überleg mal. Uuuuwaaahhh und nun zu dir....kleiner Wicht...du wolltest wissen was passiert ist? Ich sage das nur einmal kapiert! Wenn du es nicht verstehst ist das dein Problem...Also....es ist wahr...ich war in den Händen von Akatsuki...man hatte das kleine rosahaarige Mädchen an diese Kuttenträger verkauft...um mehr Truppenstärke für den Krieg zu erhalten....den sie kläglich verloren haben wie ich mitbekommen habe....muhahahahha....Ganz richtig....das Dorf Kumogakure hat ein kleines Mädchen verkauft nur um mehr Macht zu haben....wieso gerade sie? ich vermute da sie noch jung und unerfahren war....es gab ja noch andere in denen meine Brüder und Schwester versiegelt waren....Uuuuuwaaahhh"Allein der Gedanke an dieses Dorf machte den Hachibi sauer...er hasste Kumogakure und seine Einwohner...zu Recht...so wie er hintergangen wurde und vor knapp 90 Jahren wurde er noch als Held gefeiert...Dann schnaufte der große Ochse einmal und sprach weiter:"Von der Person welche die kleine Yachiru am meisten mochte...ihrem eigenen Sensei wurde sie hintergangen.....das ist die Geschichte....und komm jetzt bloß nicht mit irgendeinem dämlichen Kommentar kapiert....Winzling!?!...ich schwöre dann war das die letze Info die du bekommen hast und mit in dein Grab nimmst....Achja bevor ich es vergesse, auch wenn es nicht so wichtig ist...weißt du vielleicht ob diese eine grünhaarige junge Kunoichi die bei Akatsuki war noch lebt? Ich hab mir ihr noch eine Rechnung offen...."Vielleicht wusste Seiji ja was, wenn nicht war es dem Ochsen auch egal, aber er hatte wirklich noch eine Rechnung offen und mochte es nicht so gerne wenn er jemanden einen Gefallen schuldete...besonders weil er mächtiger als anderen war und trotzdem nichts dagegen machen konnte diese Typen damals aufzuhalten...Winry hatte alle dem ebenfalls zugehört. Scheinbar hatte Hachibi bereits einiges erlebt bevor Winry sein Host wurde...und ohne ihn selbst zu fragen erhielt sie einige Antworten und konnte irgendwie verstehen wie sich der Bijuu fühlen musste. Um es umgangssprachlich auszudrücken, man hatte ihn damals verarscht konnte man sagen...ihre Faust ballte sie kurz und richtete dann das Wort an den Schwarzhaarigen:"So war das alles was du wissen wolltest? Wenn ja, dann denk dir mal ne hübsche Story aus das die anderen draußen keine Fragen stellen..."Wenn Winry eines über die Bijuu und all das wusste, dann war es, dass es geheim gehalten werden musste und möglichst wenig Personen wussten was in ihr war. Da kam ihr noch eine Frage in den Kopf und diese stellte sie dem Masamori auch gleich:"Ehm...ich hätte da noch eine Frage...Ich weiß, dass es noch 8 andere neben mich gibt...die ein Jinchuuriki sind...gibt es auch irgendeinen von ihnen der mit helfen kann mit alledem umzugehen?"Das war ihre Frage....es musste doch einen geben der es geschafft hatte seinen Bijuu einigermaßen gut zu kontrollieren.
Die Frage ob es noch andere Jinchuuriki in Kirigakure gab hatte Hachibi bewusst ignoniert...sollte der Schwarzhaarige das doch selber herausfinden...er hatte schon mehr als genug Info bekommen......Nun wartete Winry noch auf eine Antwort Seijis und der Hachibi darauf, dass der Heini endlich wieder den Geist des Mädchens verließ...Nummer Acht hatte auch Winrys Frage mitbekommen sie wollte es also tatsächlich lernen...naja abwarten...vielleicht schaffte sie es ja....Was draußen passierte bekam Winry nicht mit.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Lal Mirch » Di 11. Mai 2010, 20:22

Kurz nachdem Lal ihren Chakrablaster auf Seiji richtete, ertönte von der Seite auch schon wieder die nervige Stimme des Drachenviehs. Er drohte ihr in ihr Bein zu beißen, sofern sie die Waffe nicht wieder runter nahm. Natürlich erntete das kleine Biest dafürgleich einen finsteren Blick der Konoichi, ließ den Arm dabei nicht sinken. Ach ja du willst mich beißen? Pass auf, dass sich nicht zu beiße das könnte nämlich schön weh tun! Fauchte sie das kleine schwarze Wesen an und konzentrierte sich wieder auf die beiden in Trance verfallenen Personen. Dann wurde sie allerdings erneut gestört, dieses Mal von der kleinen blonden und weichen Konoichi. Sie schrie die Blauhaarige fast schon an, woraufhin diese nur eine Augenbraue in die Höhe zog und das Mädchen leicht schräg ansah. Mit einem Seufzer richtete sie nun an diese das Wort. Ja ja meinetwegen sei verantwortlich für seine Gesundheit mir egal... außerdem tu ich ihm ja nichts oder sieht das so aus? Er hat meine Begleitung da irgendwie in Trance fallen lassen und wenn sie jetzt dadurch irgendwie wegkippt oder so, dann werde ich erst gewalttätig, klar? Mir liegt nichts daran jemanden einfach so ohne Sinn und Verstand die Rübe weg zu blasen... das ist nur eine Vorsichtsmaßnahme also beruhig dich wieder! Dies sprach Lal in einem scharfen Ton und hoffentlich war es auch verstädnlich genug für die Blondine. Sie sah so unschuldig aus... dagegen war Lal ein richtiger Teufel, erst Recht mit den roten Augen und den Brandnarben sowie -markierungen. Scheinbar hatte die Blauhaarige ihr Gegenstück gefunden, denn die beiden schienen wirklich komplett verscieden zu sein.

Egal was jetzt noch passieren sollte... Lal würde darauf gefasst sin Winry wenn nötig zu verteidigen. Sie würde sich sogar mit dem schwarzen Wurm am Boden anlegen falls es wirklich von Nöten war. Immerhin hatte er ihr bereits mit einem Biss ins Bein gedroht von daher, dürfte eine kleine Prügelei mit einem Lindwurm was auch immer wohl schon statt finden, sofern er nicht verstand worauf Lal wirklich hinaus wollte.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Seiji Masamori » Di 11. Mai 2010, 21:15

Der ehemalige Sheruta Leader stand vor dem mächtigen Hachibi und hörte seine Geschichte, es störte ihn ungemein , wie abfältigt , seiner Meinung nach der Schwarzhaarige mit ihm sprach. Doch hatte auch dies seinen Grund und Seiji würde sich gleich erklären. Die junge Blondhaarige führte ihre Klinge sicher zurück und hatte einige Fragen an den Masamori, welche er auch sogleich beantworten wollte. Der Meister der Dunkelheit schaute den dämonischen Ochsen ernst an und lief langsam auf den gewaltigen Oberdämon zu. "So war das also .....verstehe........ich habe davon gehört ...und war kurz nachdem Akatsuki sich in den Krieg eingemischt hat selbst in Kumo-Gakure anwesend. Ich hätte Isaribi ...töten sollen..........wie dem auch sei. Es tut mir leid das auch ich nicht mehr tun konnte, doch als ihr gefangen genommen wurdet war selbst ich nicht in der Lage Euch zu helfen." Der Herr der Ansho Welt kniete sich vor dem Ochsen nieder. "Du solltest eines wissen ....vergleich mich nicht mit den anderen Sheruta .....sie haben ihre Aufgabe verwirkt ....sie sehen sich als Macht an die die Welt verbessert und sie vergessen hierbei, das es um die Jinchuuriki geht." Seiji stand auf und lief nach hinten auf die Blondhaarige zu. "Hachibi .....es ist keine Respektlosigkeit dich so anzureden ....doch ...spreche ich mit meiner Familie nicht so....meine Taten zeugen den Respekt zu Euch......ihr sollt wissen an was ich glaube .....nur wenn ihr die Jinchuuriki und ihr die Bijuu zusammen in Harmonie arbeitet habt ihr die Kraft diese Welt zu ändern ...die Ketten des Hasses zu zerstören und gemeinsam als Familie allen eine neue strahlende Zukunft zu ermöglichen." Der Schwarzhaarige drehte sich erneut um und lächelte. "Mein ganzes Leben lange ...habe ich alles geopfert um Euch zu erreichen und Euch auf eine harte Zeit vorzubereiten ....diese ist gekommen......Krieg wird heraufziehen Hachibi ....du weist es so wie ich ...wie beschränkt sie alle doch sind .......alles wird in Dunkelheit versinken .....Blut wird von Himmel regnen und das Meer rot färben ...so heißt es ...die Simphony des Endes .......doch habe ich Hoffnung ...sie ruht auf Euren Schultern...." Bei den letzten Worten schaute er zu Winry. "Ich weiß ihr kennt mich nicht und doch will ich Euch sagen ich verstehe ....Euch Beide ....dich als Jinchuuriki und dich als einer der Neun. Es gibt Jemanden ....der es schaffen wird seine Kräfte zu steigern und der Euer Halt sein wird ....er wird Euch vereinen ....euch helfen aneinander zu wachsen ....und diese Welt ins Licht führen......" Seiji lief nun an der Kunoichi vorbei und legte seine Hand auf ihre Schultern. "Für das erste Treffen hatten wir doch ein gutes Gespräch findet ihr nicht? Ich werde deinen Sheruta aufsuchen ....und die Kette des Rokubi an mich nehmen ....denn es gibt immernoch welche von Euch denen ich helfen muss. Du hast mich gefragt ob es da draußen Jemand gibt der dir helfen kann und ja den gibt es .....noch hat er selbst Probleme ...doch schon bald .....ich weiß es .....wird er Euch aufsuchen ....und dann liegt es an Euch .....ab dort ist meine Aufgabe erfüllt und ich kann nurnoch eins tun...Euch zur Seite zu stehen." Der Meister der Dunkelheit lief an der Blondhaarigen nun vorbei und lächelte einfach nur. "Ah Hachibi .....diese Frau .......hat sich vom Wege der Akatsuki abgewand, ich traf sie vor einiger Zeit ....in Konoha-Gakure...sie hat ihr Leben der Freiheit beschrieben ...und ist nicht länger ein Feind ....sie hat verstanden auf was es in dieser Welt an kommt und aus ihren Fehlern gelernt." Der Sheruta verschwand nun in der Dunkelheit und das Jutsu was er angewendet hatte löste sich auf. Gerade bemerkte er in seinem Unterbewusstsein, wie Kana sich schützend vor ihn stellte und ihn verteidigte. Langsam gingen seine beiden Hände auf ihre Schultern und sein Körper drehte sich zu ihr. "Kana-sama es ist okay...." Meinte er leise und man merkte Ihm an das sein körperlicher Zustand wirklich miserabel war. "SEIJI!!!" Brüllte der kleine Lindwurm. Nun bemerkte der Masamori, das gerade eine seltsame Waffe auf ihn gerichtet wurde. "Nimm das Ding runter ....keine Sorge deiner Freundin geht es gut , wir hatten nur ein kleines Gespräch..." Seiji hatte kein Interesse daran irgend Jemanden hier zu belügen. Unter den Schmerzen in seinem Körper ging der Herr der Ansho Welt kurz hinter Kana in die Knie und atmete schwer. *Ich bin auch ein Idiot .....warum muss ich es immer übertreiben...nunja das war es wert ......der Sheruta dieses Jinchuuriki ist also genauso inkompetent wie viele der Anderen na klasse.....ich habe also viel zutun und nicht die Zeit mich hier groß auszuruhen....aber Kana reißt mir den Kopf ab wenn ich jetzt mich nicht erhole.* Seine Augen ruhten auf dem kleinen Mädchen und seine Stimme erklang erneut ruhig. "Kana-sama ....keine Sorge ..mir geht es soweit gut ......." Es gab nur eine Möglichkeit ...ihnen lief die Zeit davon Seiji spürte es ....die Welt war im Wandeln......das Chaos würde über alles hereinbrechen und Alle die nicht bereit waren vernichten .....es war keine Zeit sich auszuruhen ......der Sheruta ....musste es versuchen ...er musste das Meidou Zangetsuha einsetzen ....um gegen die Zeit selbst anzukämpfen ....doch immoment wäre es wohl sein sicheres Todesurteil ...eine Weile würde er hier verweilen müssen um dann los zu legen. Doch was war mit Kana? Kureji würde er mit zurück nehmen.....doch was war mit ihr ? Der Herr der Ansho Welt hatte ihr sein Wort gegeben ....nach ihrem Team zu suchen...konnte er vieleicht die Jinchuuriki um Hilfe bitten? Würde sie während seiner kurzen Abwesenheit auf die Konoha Kunoichi acht geben? Alles Fragen die bald nach einer Antwort verlangten. In der Zwischenzeit ...hatten Minato und der Kyuubi beschlossen Seiji von ihrem Plan in Kentniss zu setzen , innerlich ahnte der Meister der Dunkelheit bereits, das die Zeit nun gekommen war ....das Schicksal ...der Jinchuuriki ...würde das Schicksal unserer Welt bedeuten....Der schwarze Lindwurm griff dem Schwarzhaarigen leicht unter die Arme um ihn zu stützen und er lächelte hierbei.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Suouin Kana » Do 13. Mai 2010, 14:04

Kana stand immer noch mit weit ausgestreckten Armen vor der blau Haarigen, dessen Blick richtig angsteinflössend ist, das die kleine Genin richtig stark zitterte, bemerkte sie schließlich selber nicht richtig, denn ihre Gedanken waren nur da dabei ihren Patienten zu schützen und dies war nun einmal Seiji, der anscheinend irgend etwas seltsames mit dieser anderen Blondine tat, den die beiden wirkten so, als wären sie in einem Genjutsu oder sonst etwas gefangen? Was war das nur? War Seiji ein Genjutsumeister? Nein das glaubte Kana nicht so ganz, zwar war sie in der Kunst des Genjutsus nicht sehr gut bewand, jedoch machte dieser Mann keinerlei Fingerzeichen, was doch eigentlich für ein Jutsu nötig wäre oder etwa nicht? Die junge Medical sah immer noch etwas sehr verunsichert aus und hörte die scharfen Worte der Frau. „Sei Seiji wird ihr sicherlich nichts antun und wenn du ihm etwas tust, dann dann bring ich dich zu den Anbus“ drohte sie schon indirekt wobei das eher recht klein laut und fiepsig rüber kam, denn wie sollte Kana jemanden mit nehmen, der sicherlich um einiges Stärker war als sie, noch dazu sicherlich völlig skrupellos. Sicherlich würde diese blau Haarige Kunoichi mit Kana das gleiche tun und sie einfach über den Haufen schießen, jedoch war es ihr wichtig, dies zu sagen, damit ihrem Patienten nichts passierte. „A Also leg...“ als sie etwas sagen wollte kam nun Seiji wieder aus seinem Tranceartigen Zustand zurück und Kana an sprach die anschließend die Luft an hielt, jedoch jetzt etwas verärgert aus sah und sich zu Seiji umdrehte, jetzt gab es wohl den Ärztliche Anschiss und das nicht zu knapp, denn bevor überhaupt irgendwer etwas zu Seiji nun sagen konnte, sprach die junge Genin einfach los. „DAS du du kannst das nicht tun, leg dich sofort hin, kein Sake und vor allem keine Chakraverschwendung, weist du wie gefährlich das in deinem Zustand ist.“ sagte sie recht patzig zwar nicht böse, aber mit einem leicht besorgten Unterton, es war einfach nicht zu fassen, wie leichtsinnig er mit seinem Leben um ging, es war wohl gut so, das Kana als eine Art Gewissen im Hintergrund agierte, da er sich wohl oder früher selber umbringen würde, wenn er weiter so verschwenderisch und unklug mit sich um ging.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 13. Mai 2010, 14:33

Er war also anders als die anderen Sheruta...soso...an was sollte man in dieser Welt noch glauben...nun denn wenn der Schwarzhaarige diesen Weg gewählt hat und ihn gehen wollte, so hielt Hachibi ihn nicht auf...Das was er über die Sheruta sagte stimmte...das wusste Hachibi...und auch Winry, denn sie hatte es vor kurzem begriffen...Kurz bevor Seiji verschwand sprach er noch von Krieg...ja der herrschte sowieso...und darauf war Hachibi vorbereitet...und trainierte deshalb auch Winry...bzw. er befahl ihr zu trainieren, denn wenn der Host nichts konnte so konnte auch der Bijuu nicht sonderlich viel ausrichten.
Die grünhaarige Kunoichi lebte also tatsächlich noch...und hatte sich losgesagt von dieser Organisation...gab es wirklich noch Menschen die gutes tun wollten....nunja wer wusste das schon. Winry hatte auch alles mit angehört und ging das Gesagte nochmal in ihrem Kopf durch. Es gab also jemanden der ihr helfen konnte...und bald kommen würde...das war doch gut...sie fasste wieder Mut und Selbstvetrauen und meinte dann:"Was hat es mit dieser Kunoichi aufsich mit der du eine Rechnung zu begleichen hast Hachibi-sama?""Darauf komme ich zurück wenn es soweit ist Kleine....früher oder später werden wir auf sie treffen und dann wirst du schon sehen...""Du willst sie doch nicht etwa töten oder?""Kleine...trainier lieber weiter...du hast den Schwarzhaarigen Heini gehört..."Sie nickte nur und wachte dann auch wieder aus der Trance auf.
Draußen war ein totales Tohuwabohu Lal Mirch schien über die Situation nicht sehr begeistert zu sein und richtete ihren Blaster auf Seiji und das kleine blondhaarige Mädchen schien total überfordert zu sein und war wohl auch etwas sauer so wie Seiji mit sich in seinem Zustand umging...dann war da noch das kleine Echsenvieh...okay wahrscheinlich musste Winry nun auch etwas sagen und legte deshalb ihre Hand auf die Schulter von Lal Mirch und meinte mit ruhiger und fester Stimme:"Alles in Ordnung Lal Mirch....Der Typ...Seiji sein Name...hat mir nichts getan....wir haben uns nur unterhalten...auf eine mehr als komische Art und Weise....wobei es auch hätte anders gehen können."Sie schaute den Schwarzhaarigen kurz mit einem ernsten Blick nach, denn diese Art von Begrüßung und Gespräch musste nun nicht sein, man hätte das wirklich anders regen können..."Nimm bitte deinen Blaster runter...wir sind hier um zu essen oder? Zudem wird dein Essen sonst noch kalt...."Sie lächelte der Blauhaarigen zu und deutete mit der anderen Hand auf die Bestellung von Lal welche der Wirt gerade vor ihr hingestellt hatte und wieder in die Küche verschwand. Dann ließ Winry mit ihrer Hand ab von der Schulter der Blauhaarigen und wendete sich der kleinen schwarzen Echse zu:"Kleines schwarzes Echsenähnliches Wesen...was bist du eigentlich wenn ich das Fragen darf? Du hast mich vorhin angeschnauzt und mit böse beschimpft...sehe ich wirklich so böse aus? Ich finde du siehst eher nach etwas "bösen" aus....aber ich kann mich ja auch irren...."Sie lächelte kurz und schaute dann zu Kana und sprach auch sie kurz an:" Pass gut auf den Heini auf....als Tochter zweier Ärzte würde ich sagen er sollte mehrere Tage Bettruhe haben und weder Alkohol noch sonst irgendwelche Drogen zu sich nehmen, wenn er nicht krepieren will...der wird schon wieder....notfalls sorg ich dafür, dass er ruhig bleibt." Sie grinste kurz und drehte sich dann wieder zu Lal Mirch um und wartete ihre Reaktion ab. Hoffentlich würde nun nichts eskalieren das war alles andere als schön. Langsam bekam Winry auch Hunger und bestellte deshalb auch was zu essen:"Wirt...einmal gegrilltes Schweinefleisch bitte...mit Kräuterbutter..."Ja gegrillste Speisen liebte Winry über alles und sie nahm extra Schweinefleisch, da sie wusste das Hachibi es nicht gerne sah wenn sie Rindfleisch aß.
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Lal Mirch

Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Großvater Hakus Wirtshaus

Beitragvon Lal Mirch » Do 13. Mai 2010, 15:32

Das kleine blondhaarige Mädchen zitterte... fürchtete sie sich etwa vor Lal? Nein... warum sollte man sich vor ihr fürchten, durch sie kennen lernen was es bedeutete Angst zu haben. Vom Charakter her schien das Mädchen auf jedenfall ziemlich weich zu sein, wie gesagt ein ziemliches Gegenteil zu Lal. Sie schien ihren erwachsenen Freund unbedingt beschützen zu wollen und drohte der Blauhaarigen somit auch kleinlaut. Daraufhin zog Lal nur eine Augenbraue in die Höhe, sonst änderte sich nichts an ihrer Miene.Was zittert die denn so stark...? Ich tu ihr doch nichts, oder siehts das so aus? Hat sie etwa Angst vor mir...? Nein... wohl eher Angst davor, dass ich sie umlege... und trotzdem... Den kleinen Blondschopf still betrachend, ließ sie die Augenbraue wieder sinken. Mit ihren roten Augen musterte sie das Mädchen kurz. Sie wwar wirklich sehr zierlich und vielleicht zwei bis drei Jahre jünger als sie selbst. Sie wirkte unglaublich gutmütig... wahrscheinlich würde der Tod einer nahe stehenden Person sie mehr als nur inerlich auffressen. Nur ein kleines Stück nahm Lal ihren Blaster runter unmd betrachtete weiterhin Kana. Vermutlich dachte sie Lal wär ein böser und unglaublich skrupelloser Mensch... dabei wollte sie das gar nicht sein. Hör mal zu Blondie ich hab doch schon gesagt, dass mir nichts daran liegt einfach so jemanden die Rübe wegzublasen... ich habe im Prinzip nicht vor euch oder einem von euch auf irgendeiner Art und Weise zu schaden. Ich mache das aus Selbstverteidigung oder zur Verteidgung meiner Gefährtin... das ist doch wohl erlaubt oder? Mit einem Seufzer schaute sie kurz gen Boden und dann wieder zu Seiji und Winry, welche noch immer in Trance zu sein schienen. Dann fiel ihr Blick wieder auf Kana. Also bitte dreh nicht weiter irgendwelche Zicken... es hat eh keinen Sinn.

Während Lal sich auf Kana konzentrierte, merkte sie gar nicht, wie Seiji und Winry weider aus ihrem Tranceartigen Zustand erwachten. Sie sah nur wie der Typ seine Hände auf die Schultern des Mädchens ablegte und ziemlich erschöpft aussah. Wie aus Reflex richtete sich der Blaster wieder in Richtung Seijis auf und verweilte dort ein wenig. Sofort brüllte auch das kleine Echsenviech los und shcien mehr als erfreut über die geistige Wiederkehr seines Herren. Auch Winry war wieder da und es schien ihr genauso gut zu gehen wie vor der Trance. Er hatte also wirklich nichts gemacht... doch was hatte das zu bedeuten? Wieso kann er einfach nur indem er jemanden an der Stirn berührt, sich und die Person selbst in Trance verfallen lassen? War das etwa eine bestimmte Technik oder eine Gabe? Lal Mirch fand das auf jedenfall mehr als merkwürdig und genau aus diesem Grund hielt sie den Blaster weiterhin auf den Mann gerichtet. Auch wenn er meinte sie könne ihren Waffe herunter nehmen, so hielt Lal sie weiterhin noch etwas in die Höhe. Erst als Winry ihr eine Hand auf die Schulter legte und meinte, dass alles in Ordnung sei, nahm die Blauhaarige ihren Blaster runter und schaute Winry an. Sie hörte dem Mädchen zu, schaute kurz auf vor ihr abgestellte Essen und dann wieder zu dem ziemlich krüppelig aussehende Seiji. Seine Verfassung war mehr als schlecht und die kleine fast schon Weihaarige ermahnte ihn für seine mehr als dumme Tat. In solch einer Verfassung auch so was zu machen war wirklich ziemlich idiotisch. Ziemlich draufgängerisch ist er und geht verschwenderisch mit seinem Leben um...er kann froh sein ein Mädchen wie die Kleine da bei sich zu haben... so achtet wenigstens einer auf seine körperliche Gesundheit... obwohl ich davon eigentlich auch ein Liedchen trällern könnte.

Während Winry mit der Echse sprach und den beiden ein paar gute Ratschläge gab, ruhte Lals Blick weiterhin auf die Drei vor ihr, dem Kuchiyose-Tier, Seiji und Kana. Ihre Gesichtszüge zeigten keinerlei Regung genauso wenig ihre Augen an Emotionen. Mh... soll ich denen vielleicht helfen, ihn ebenfalls etwas stützen? Machen könnte ich es, doch was sollte es bringen? ... Ich kenne diesen Mann nicht, ich weiß nicht ob er gefährlich sein könnte, doch wenn ein Mädchen wie sie bei ihm ist, vielleicht mit ihm rumreist, dann kann das eigentlich kein schlechter Kerl sein. Er brauch auf jedenfall Hilfe, ärztliche Hilfe. Nachdenklich schaute sie die Drei an. Winry hatte sich nun wieder der Blauhaarigen gewidmet. ... Ich denke es wäre das Beste, wenn du das tust was du immer machst, wenn du körperlich in einem beschissenen Zustand bist... hilft eigentlich am Meisten... Meinte Lal nur. Man brauchte ihren Ratschlag nicht Ernst zu nehmen wenn man nicht wollte, doch meinte sie es nur gut und das sollte man zumindest respektieren. Winry bestellte sich derzeit ebenfalls was zu Essen.


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