Sumpfgebiet

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Natso Mitsuko
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Sumpfgebiet

Beitragvon Natso Mitsuko » So 15. Mai 2011, 22:39

Mitsuko der sich grade noch durch das Gebüsch arbeite und kurz zuvor seinem Kameraden erklärte wie seine Einstellung zu dem Dorf das versteckt in den blättern lag, schnitt sich durch große äste bis hin zu einem ekligen Sumpf. Es dauerte auch nicht lange da befand der Senju Abkömmling sich auch schon wieder in einer bizarren Situation! Der Natso fiel nun langsam aber sicher in das von Schlamm bedeckten etwas. Grade noch hatte er Ideen und die Vorstellung von einem Jutsu das den Senju Clan wieder zu einer waren Größe verhelfen sollte. Da sein Katon Chakra ja jetzt ein fester Bestandteil seiner Kampf Technik werden sollte. Zurück zur aktuellen Situation. Mitsuko vs. Moor. Grade als er sein Gleichgewicht verlieren wollte, schossen wie aus dem nichts gelbe Pfeile auf denn Mokuton User. Sie verlagsamten seinen Fall. Und zur rechten zeit stand der rothaarige Schwertmeister dort. Es schien von außen als hätte der Natso das extra gemacht und einen Test zu erzwingen. Doch in Wirklichkeit war es eigenes Schusseligkeit. Für Mitsuko normal. Der rothaarige rette ihn vor dem Sumpf. In seinen Gedanken hatte Mitsuko grade einen Punkt gemacht! Wuhu... König der Senju 1 Rest der Welt 0! Doch er besinnte sich nun wieder. Langsam und gediehen sprach er nun. Danke mein freund! Schön sich auf dich verlassen zu können! Nach der Kleien Ansprache würde ich sagen das wir uns jetzt nach Konoha aufmachen sollten. Der feind wartet nicht! Alles in allen eine heikle Situation! Der Natso deutete nun auf die Brücke. So meiner Meinung nach müssen wir da rüber. Die schäbig aussehende Brücke machte einen gruseligen Eindruck. Es schien als würde sie zusammen stürzen. Grade als Mitsuko sich nun gefangen hatte wollte er nun nach Konoha reisen. Seine Tritte auf der Brücke schiebten die Dielen aus Holz nach außen. Es knacke und knirschte wie in einem Sägewerk! Ok das dürfte sicher sein! Sagte Mitsuko. Aber nein! Es war nicht sicher. Stück für Stück setzte er nun einen Fuß vor den anderen. Bis er es geschafft hatte. Jeder der ihn kannte hätte zu 100% gesagt das er mit dieser baufälligen Brücke abgestürzt wäre, doch heute hatte er Glück. Es wer ungewöhnlich aber wunder gab es immer wieder. Auf der anderen Seite des Sumpfes stieg dem Natso nun einen neuer Duft in die Nase. Tabak! Aber nicht irgend einer. Nein die Polificoplantat Pflanze. Eine so seltene Pflanze das, das Gramm zu über 176890 Yen gehandelt wurde. Eine Ware Entdeckung. Vollkommen begeistert von der Pflanze brüllte er Los komm Kratos schneller wir müssen weiter! Das die Sumpf Monster auf diese pflanze genau so abfuhren wie Mitsuko bedachte er dabei nicht. Er hatte zwar eine Mission doch wieso sollte er nicht das ganze zu dem Vorteil Kiris verwenden! Genau Kiri! Dachte er sich. Für Kiri! Mit seinen typischen lächeln bewegte er sich langsam dem Geruch hinterher! Er hoffte das der Rothaarige hinterher kam. Denn es sollte so sein das sie ein Team sind und nicht anders.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Sumpfgebiet

Beitragvon Natso Mitsuko » Di 7. Jun 2011, 00:42

Die beiden Schwertmeister waren nun schon eine geraume Zeit in dem Wald nahe Kiris unterwegs, als über ihnen die Wolkendecke begann, mehr und mehr aufzureißen und den Blick nach oben hin verdunkelte. Unter ihnen zogen sich kleinere Pfützen durch Blätter und gelegentliche Baumwurzeln. Da das Wetter eine zu große Belastung in diesem Wald darstellte, entschloss sich Mitsuko dazu, in den am nächsten liegenden Baum eine Rast einzulegen. Der Natso schlug sich durch das Sumpfgebiet. Hien: Katon half ihm dabei die dicken äste zu durchtrennen. Wir können hier bleiben., gab er bescheid, woraufhin sich der rothaarige der mit Mitsuko reise zu diesem begab. Bald schon hatte er eine geeignete Stelle ausgemacht und setzte zur Rast an. Kaum hatten sie den Baum erreicht, sprang Mitsuko unter dem Baum und grinseste. Als er einen trocknenden Platz entdeckte, setzte sich Mitsuko, mit dem Rücken an den Baum gelehnt und beobachtete Kratos der langsam vom herunterfallenden regen nass wurde.

Ohne etwas zu sagen, ohne jeglichen Ton, doch lächelnd, folgte er, mit seinem Blick, die Bewegungen des Shinobi. Er betrachtete den rothaarigen Shinobi noch einmal. Seine Augen fixierten ihn förmlich, verharrten auf ihm, versuchten förmlich mehr Informationen über ihn zu bekommen, allein durch sein Äußeres. Auch wenn er ein Kollege war hatte der Natso Zweifel. Die grade ungeplane Rettungsaktion zeigte zwar das er Mitsuko wohlwollend gesinnt war doch Irgendwas machten den jungen Senju stutzig.

Er atmete mit einem Mal aus und fuhr sich mit den Fingerkuppen über die Stirn. Vielleicht sah er die Situation zu kritisch. Er war wirklich neugierig wie Kratos sein Leben gestaltetet. Es hatte inzwischen begonnen zu Dämmern. Mitsuko genoss die Atmosphäre der anstehenden Abenddämmerung und die Wärme die allein durch das letzte Licht der Sonne über die Blätter und die Baume geworfen wurden. Das ruhige, stetige und behagliche Rascheln der Blätter wirkte beruhigend und füllte die Stille gemeinsam mit den schönen Melodien der Vögel.

Tief sog er noch einmal die doch kalte und frische Luft ein und irgendwie war sie froh hier zu sein. Die Ruhe, die doch keine war, da Geräusch um ihn herum immer präsent waren, war herzlich genau wie dieser Tag es gewesen war. Eine kühle Briese strich erneut über Mitsukos weiße Haarlocke und verdeckt sein rechtes Auge mit einigen Strähnen seines braunen Haares.

Doch Mitsuko bemerkte, dass er immer noch nicht ganz von dieser Situation überzeugt gewesen war, dass er noch darüber nachdachte wie es wohl sein wird wenn sie Sumi und Sohi nicht finden werden. So ließ er sich ein paar Sekunden Ruhe, ließ noch mal sein Gedankengang zu Ende führen und würde dann seinen Mund aufmachen. Während Mitsuko nun ein Kunai aus seiner Waffentasche zog, Richtete er seinen Rücken parallel zum Baum und rutschte ein Stück zurück. Langsam leitete er etwas Doton Chakra hinein. Voller Ruhe saß Mitsuko dort, ignorierte die Geräusche um ihn herum. Er konnte sich noch recht gut konzentrieren, immerhin verbrachte er die meiste Zeit damit zu faul herumzuliegen .

Mitsuko war schon recht intelligent, das war ihm selber sogar bewusst. Verstecken konnte er es nur gut. Man könnte sogar meinen, dass er ein Naturtalent darin war sich Informationen anzulesen und sein Wissen zu erweitern, zumindest in den Dingen, für die er sich schon von Natur aus interessierte. So war der menschliche Geist und physische Konstellationen zweier solcher Dinge für die Mitsuko sich außergewöhnlich viel interessierte. Wobei, was brachte ihm dieses Wissen eigentlich? Er besaß es, in der hintersten Ecke seines Wissens war es schon vorhanden, doch wann gebrauchte er es schon? Er brauchte es eigentlich nie, ihm reichten bisher immer irgendwelche Grundlagen ausgereicht. Aber so war Mitsuko nun einmal, er verschloss alles, was nicht nötig war, alles, was ihn oder andere beeinflussen würde, alles was er irgendwie nicht brauchte in seinem Kopf. Er musste sich zeit für wichtige Themen nehmen. Warum er das tat? Ganz einfach! Er musste einen Klaren Kopf bewaren. Eigentlich recht einfach. Doch die Gedankengänge des Natso waren sehr kompliziert. Auch, wenn er sich manchmal einredete, er würde sich nur aus Sicherheit vor den Menschen verschließen, so hasste die Leute die meinen ohne Liebe zu ihrem Ziel zu kommen.

Es war schon seltsam, auf der einen Seite genoss Mitsuko regelrecht die Einsamkeit, auf der anderen Seite jedoch wollte er ein Leben mit Gleichgesinnten führen. Manchmal war es schon seltsam in ihm und es war wohl kaum alles sehr einleuchtend oder gar sinnvoll. Wenn man auch nur dachte, man würde Mitsuko verstehen oder gar viel über ihn wissen, dann war man vermutlich auf dem falschen Weg. Mitsuko verstand sich selber ja auch kaum.. Erneut waren diese auch bei dem Jutsu das er von seinen Vorfahren lernen wollte. In seinen Gedanken war es wie ein Inneres Bild eine Reihe von Schlägen und Tritten. Diese Idee war gut! Dann sollten diese förmlich von verschiedenen Seiten auf den Gegner hageln. Der Natso lächelte. Wieso nicht? Vielleicht auch ein Chakraverstärkter Schlag in den Magen? Das wird dem Gegner sicher zu Boden bringen. Nun formt der Natso in seinen Gedanken ein Fingerzeichen. Das Erbe der Senju das Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan musste folgen. Mitsuko stelle sich vor wie der Boden in der Umgebung brach und riesige Rangen den Boden bewuchern. Es wuchs alles um den auf dem Boden liegenden Gegner herrum. Spannend sich auszumalen wie so etwas zu statten gehen sollten.

Weiter auf der Suche nach Erleuchtung und Frieden und zurück in der Realität. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis er wieder aufsah, doch nun geschah etwas, was seine Ruhe wieder störte, etwas unangenehmes wie Mitsuko empfand. Es war aufdringlich, störte Mitsuko so wohltuende Ruhe und störte ebenso seine Konzentration. Donner und Blitze machten sich breit. Ein Grummeln und Zischen das die Ruhe es Senjus störte. Er hatte nicht viel zeit für sich. Immer nur Arbeit und Pflichten. Mitsukos Hände ballten sich zu Fäuste, nun war es soweit, schon alleine der Gedanke an alles ließ ihn außer Fassung bringen. Masamori und Sohi verdammt wo seit ihr!? Wie kann es sein das unsere Elite einfach so Spurlos verschwunden war? Es war einfach zu viel passiert an diesem Tag, zu viel um es nun noch zurück zu halten. Es war der berüchtigte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.

Und das Fass lief über, das konnte man sogar fast wörtlich nehmen. Seine Wut wurde immer deutlicher, ebenso kamen nun langsam seine Zähne zum Vorschein. Also wenn die Nukenin die unter freien willen und ohne regeln leben dahinter stecken? Ich habe Gerüchte gehört. Oder gar das Dorf im Reich des Feuers etwas damit zu tun hat? Kratos mein Freund wie wollen wir vorgehen? Meinst du wir können es mit einem der mächtigsten Dörfer aufnehmen? Nicht das ich an mir zweifeln würde, doch es macht mich Wütend das alles so verlaufen ist. Wie können wir deiner Meinung nach die Situation am besten lösen? Es herrschte für einem Moment stille. Mitsuko überlegte es schien als würde er selber nicht wissen was ihn ihm vorginge.

Der Rothaare Antwortete: „Also.. Mein ehrenwerter Freund ich weiß, dass ich jetzt eigentlich was ganz tolles und aufbauendes sagen sollte, aber mir fällt gerade nichts ein. Ich fühle mich schon ganz schlecht deswegen, aber ich hab einfach keine Ahnung wie groß dein Schmerz ist. Ich weiß nicht wie es mir gehen würde, wenn meine Freunde nicht mehr wären. Unser Verhältnis war nicht so gut wie deins zu ihnen. Aber ich weiß jedenfalls wie es ist, wenn jemand stirbt, dem du so unglaublich Nahe stehst. Mein Freund doch wie du bereits sagtest. Dein Clan steht für Frieden und Hoffnung und doch ich wiederhole mich nicht gern doch diese ist in dieser Welt , die von Hass zerrüttelt ist, sind es oft die, die unter dem Banner der Vertrauens und der Freundschaft stehen die am Ende verraten werden. Wie sich bereits sagte mein teurer Kamerad wir sind für unser geliebtes Dorf Kirigakure unterwegs, die Ideale, Ideen und Vorstellungen unserer vertrauten Heimat. Es ist ein Gefühl von Stolz schließlich sind wir Zwei der sieben Schwertmeister! Wir schaffen das!“ Mitsuko lächelte. Er war froh das doch jemand bei ihm war. Verdammt das ist heut vielleicht der letzte Tag an dem ich mich wirklich erholen kann. Ich wollte doch noch ein wenig schlafen, aber nein irgendwo müssen ja unsere Freunde verschwinden. Sumi der Idiot hat ja nichts Besseres zu tun, als mich permanent wach zu halten. Aber mein Freund deine Worte sind wahr!. Ich habe es mitbekommen, dieses freundschaftliche Band das in der kurzen Zeit zwischen uns entstanden ist. Weist du wir Schwertmeister sind wie eine kleine Pflanze die begonnen hat zu knospen und nun liegt es an uns sie mit unseren Stolz und Kraft zu füllen, sodass sie irgendwann ein starker Baum wird, der dem gewalttätigen Dingen der Natur standhält. Ich hoffe du verstehst das Gleichnis. Der Rothaarige Nickte.

[hr]

Verwendete Jutsus:

Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Hien ist ein B-Rang Ninjutsu, mit dem man die scharfe Kante einer Waffe über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 verlängern kann, indem der Anwender Chakra hineinleitet. Das Hien, hat bei unterschiedlichen Elementen unterschiedliche Wirkungen:

    Katon:
    Hierbei wird die Klinge von einer heißen Aura umgeben, welche so heiß ist, dass sie Schäden an lebenden Gewebe anrichten kann, noch bevor die Klinge dieses berührt. Außerdem überträgt sich die Hitze der eigenen Waffe auf andere Gegenstände, sobald diese einen längeren Kontakt besitzen. Meist ist es so heiß, dass der Gegner seine Waffe fallen lassen muss.

[hr]
Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan Bakuhatsu
1920/2520

Gelernte Jutsus:

Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Hien ist ein B-Rang Ninjutsu, mit dem man die scharfe Kante einer Waffe über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 verlängern kann, indem der Anwender Chakra hineinleitet. Das Hien, hat bei unterschiedlichen Elementen unterschiedliche Wirkungen:

    Doton:
    Im Gegensatz zu den anderen Arten schneidet die Verlängerung in diesem Fall nicht. Dafür trocknet sie alles aus, was mit ihr in Berührung kommt. So trocknet die Haut bei einem Treffer so stark aus, dass sie nach kurzer Zeit anfängt zu verhornen und einzureißen. Dies bringt bei großen Bewegungen große Schmerzen mit sich. Als Nachteil verliert die Waffe allerdings die Fähigkeit zu schneiden, solange das Hien aktiv ist.
850/850

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[06.06.2011 21:51:59] Chrissi: Ich erteile hiermit Steini die NPC Erlaubniss, dass er meinen Kratos bis nach Konoha-Gakure NPC darf diese Erlaubniss gillt solange bis ich Ihm diese wieder entziehe.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Nebelwald] Sumpfgebiet

Beitragvon Natso Mitsuko » Mi 15. Jun 2011, 00:51

Es war reines Glück, dass das kleine Unwetter welches sie am Abend überrascht hatte, in die genau entgegengesetzte Richtung zog und somit den Weg der Shinobi nicht ganz so erschwerte. Ein netter, schwarzer Himmel und ein umso schlammigerer Boden waren die Ergebnisse, welche als einzige Zeugnisse der ganzen Nacht erhalten bleiben würden. Die Reise durch den Wald wurde somit zur Tortur für alle beteiligten. Nach dem Regen und der kurzen Rast waren die beiden Shinobi wieder bereit der Welt zu trotzen. Letzten Endes aber entschied man sich für den Weg über die Bäume, kluge Wahl, aber passte man nicht auf und rutschte von dem einen oder anderen Moosbewachsenen Ast ab, landete man in der nächsten Schlammpfütze unter sich. Was natürlich bei dem jungen Natso nicht ausblieb. Noch immer dachte Mitsuko an die neue Technik mit der er sich sicher schon tausend Jahre beschäftigte. In Gedanken formte der Natso nun das zweite Fingerzeichen geformt und setzte Chakra frei, so schossen die Ranken wie eine Spirale in den Himmel. Lächelnd bestiegt Mitsuko nun den Baum. Sein Jutsu das er sich ausdachte entschwand nun langsam. Zwar war es immer noch nur gedanklich doch irgendwann sollte es feste Form annehmen. In seiner weichen Birne entsteht ein riesiger Baum. An dem nun grüne Blätter und eine prachtvolle Baumkrone strahlten. Vom weiten ist der schon an der größte erkennbar. Mitsuko lächelte. Es sollte jedes Mal ein Meisterwerk werden. Dieses sollte immer im Vergleich mit dem Jin Mao Tower stehen. In innerem des nun herangewachsenen Baumes befand sich sein Gegner. Er war in dem Kern des Baumes von Ranken gefesselt, die Arme und Beine fest umschließen und auseinander zogen. Und dann sollte es „Bumm“ machen. Mitsuko hatte sein Jutsu vollendet. Er war inzwischen auch oben angekommen und Stand auf dem noch nassen Baum. Grade als die beiden auf den Bäumen waren rutschte der junge Senju ab und fiel zu Boden. Mit einem „AHHHHHH“ ging sein Körper nun in Richtung erde. Kratos versuchte noch nach ihm zu greifen doch wie erwatet konnte er noch nur das linke Hosenbein zu fassen bekommen. „Ratsch“ und auch die Hose des Natso war wie so oft Geschichte. Dennoch gelang es den Shinobi am Ende durch das Dickicht zu kommen ohne den Anschein zu erwecken eine lange Reise hinter sich zu haben. Sie Protzten vor Ausdauer und Charm. Speziell der Natso glänzte durch Aussehen. Seine zerrissene Hose und eingesaute Rüstung krustete vor Schlamm. Die Vögel zwitscherten auf den saftig grünen Bäumen hockend, im Hintergrund der strahlend schwarze Himmel der beginnenden Nacht, Mondschein und eine erfrischende Brise kitzelten über die Haut der beiden Schwertmeister. Der Geruch von frischen Gräsern und einem nahen Bach stieg einem in die Nase ... Ahhh! Schnaufte Mitsuko. Ich glaube wir kommen in das Reich der Blätter. Du sieht die Umgebung das alles grüne und Trocknender wird. Grinste der Natso. Kratos nickte und sprach „Du hast recht mein lieber Freund langsam und sicher kommen wir in das Rech des Feuers!“ Mitsuko kniff seine Augen zusammen als er in den Vollmond sah. Es ist Vollmond wie passend. Er lachte. Ihre Häupter erheben sich zu dem Mond. Mitsuko dachte darüber nach wie viel lieber er doch jetzt in den regnerischen Gefilden Kirigakures sein würde. Tross dem freudig blickte er sich in seiner Umgebung um. Die Zweier Gruppe befand sich nur noch wenige hundert Meter von der Langdesgenze entfernt, man konnte die Geräusche der Tiere vernehmen. Seine Freude zeigte sich wohl deutlich auf seiner Miene, als er mit den ersten Ausführungen begann. Also, unser Auftrag ist uns Beiden klar! Ich muss mich auf dich verlassen können, Kratos wir beide gegen Konoha! Für Kiri und Unsere Freunde! Sagte er lächelnd. „Für Kiri!“ erwiderte der rothaarige nickend. Als beide nun aus dem Wald kamen und die Ländergrenze überquerten. Es war eine Lichtung. Die kleine Lichtung war frei von jeglichen Bäumen und hat einen Abhang in ein weiteres Waldgebiet, eine Möglichkeit die Lichtung herunter zu klettern ohne von einem Baum aufgeschlitzt zu werden ist relativ unwahrscheinlich, jedoch gibt es einen kleinen Weg durch den Wald bis zur Lichtung. Diese Lichtung diente als direkte Grenze zwischen dem Feuer und dem Wasserreich. Man konnte es den abgefackelten Bäumen, aufgerissener Boden und viele Kunai und Shuriken die beinahe überall drin steckten erkennen. Lange war dies ein Platz von Politischen Stimmungen gewesen. Doch nach dem Friedensvertrag war er nun verlassen. Konoha mach dich bereit! So landeten die beiden Shinobi auf der Lichtung.

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TBC: [Hi no Kuni ~ Wald] Lichtung

Gelernte Jutsus:
[spoil]Selbsterfunden
Name: Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan Bakuhatsu
Rang: S-Rang
Typ: Ninjutsu
Element: Mokuton, Katon
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Vorrausetzungen: Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan, Chakra: 10, Ninjutsu: 8, Ausdauer: 6
Beschreibung: Dieses Jutsu ist aus einer Idee heraus von Mitsuko entstanden. Er möchte seinen Vorfahren nacheifern. Es folgen eine Reihe von Schlägen und Tritten. Diese hageln förmlich von verschiedenen Seiten auf den Gegner ein. Nachdem ein Chakraverstärkter Schlag in den Magen des Gegners einschlägt, wird dieser zu Boden gebracht. Nun formt der Natso ein Fingerzeichen und wendet das Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan an. Der Boden in der Umgebung bricht auf und riesige Rangen wachsen um den auf dem Boden liegenden Gegner. Nachdem nun das zweite Fingerzeichen geformt ist, setzt der junge Senju Chakra frei, so schießen die Ranken wie eine Spirale nun in den Himmel. Es entsteht ein riesiger Baum. An dem nun grüne Blätter und eine prachtvolle Baumkrone entstehen. Vom weiten ist der schon an der größte erkennbar. Diese ist vergleichbar mit dem Jin Mao Tower. In innerem des nun herangewachsenen Baumes befindet sich nun der Gegner des Natso´s. Er ist in dem Kern des Baumes von Ranken gefesselt, die Arme und Beine fest umschließen und auseinander ziehen. Mitsuko der nun vor seinem Meisterweck stehet, drückt seine Hände flach aneinander und pumpt eine menge Katonchakra in den riesigen Baum. Am Fuße der riesigen Pflanze „explodieren“ die grünen Blätter förmlich. Jede einzelne Range glüht nun in deinem roten Strahlung auf. Diese frist sich durch das gesamte Gebilde bis hin zur Baumkrone. Von unten nach oben geht der Baum in einer riesigen Explosion auf. Er taucht die gesamte Gegend für einige Sekunden in ein grelles Weiß. Von dem selbst der Natso geblendet wird. Denn reißt eine Feuerseule den Baum von innen heraus ein seine Einzelteile. Es entkeimt ein großer Feuerpilz der eine Atombombe ähnelt. Feuerschweife und eine Druckwelle breiten sich aus. Sie bringen die Erde buchstäblich zum beben. Zum Schluss bleibt nur noch Mitsuko der vor eine verbrannte Fläche und glühenden Holz steht.[/spoil]
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[06.06.2011 21:51:59] Chrissi: Ich erteile hiermit Steini die NPC Erlaubniss, dass er meinen Kratos bis nach Konoha-Gakure NPC darf diese Erlaubniss gillt solange bis ich Ihm diese wieder entziehe.
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Asuma Nakamura

Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Asuma Nakamura » Di 9. Aug 2011, 19:50

Moderations-Post


Aufgrund der Anwendung eines Jutsu, welches weder in seiner Jutsu-Liste steht noch ordnungsgemäß trainiert wurde erteile ich dem User "Natso Mitsuki" einen Verwarnungspunkt. Bei Fragen und Rücksprachen zu dem Thema stehe ich per PN oder im Skype zur Verfügung. Desweiteren werden sämtliche weitere Anwendungen von Jutsu die er nicht gelernt und nachbeworben hat ebenfalls geahndet.

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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Myra » So 12. Jul 2015, 18:34

CF: Mizu no Kuni -> Kirigakure -> Stadttor

Tatsächlich hatte Myra es sich doch ein klein wenig einfacher vorgestellt, den verdammten Wagen durch ein bisschen Schlamm zu ziehen. Hatte aber nicht bedacht, dass die Räder durch das Gewicht tiefer im Matsch versanken, als Myra. So versuchte sie festeren Grund unter den Füßen und vor allem unter die Räder zu bekommen. Gar nicht so einfach, wenn man sich als Reiseziel einen wunderschönen, moderigen Sumpf ausgesucht hat. Aber es war der ideale Platz für Verstecke, zumindest in diesem Teil des Waldes. Und im Falle eines Kampfes war es für Myra leicht, das Schlachtfeld zu kontrollieren. So drang sie tief in das moorige Gebiet vor, bis die Schwarzhaarige der Ansicht war, dass ihr bis dato wohl niemand folgen würde. Sie suchte sich ein festes Plätzchen unter einem Baum und machte es sich auf einer seiner riesigen Wurzeln bequem. Myra gönnte sich einige Momente der Entspannung, ehe sie wieder aufstand und an den Süßigkeitenwagen herantrat. Mal sehen was wir hier haben... Sie entriegelte die Lade und öffnete sie. Wie es wohl nur bei einem Kind der Fall wäre, weiteten sich Myras Augen und begannen vor Freude zu glänzen. Was hatte sie bloß von einem Süßigkeitenwagen erwartet? Ein Land voller Träume natürlich! Sie griff gierig hinein und zog ein Spieß heraus, an welchem mit Schokolade überzogene Erdbeeren hingen. Genüsslich zog sie sich eine von dem Spieß und steckte sie sich in den Mund. Ihr Gesicht sprach Bände von glückseliger Zufriedenheit. Geil... Die Lade wieder zuklappend, setzte sich die Nuke wieder auf ihre Wurzel und genehmigte sich eine weitere Erdbeere. Nun war es an der Zeit. Ihre Umgebung war ruhig, abgesehen von den merkwürdigen Moorgeräuschen, doch befand sich keine Menschenseele in der Nähe. Vermutlich kamen auch nicht viele hier her. Kurzerhand wurde der funkelneue Funkverstärker entsiegelt und stand in all seiner klobigen Pracht vor dem Mädchen. Sie hielt es nach wie vor für ein wenig lächerlich, dass die Technik noch nicht so ausgereift war, dass man sich solche Teile sparen konnte. Aber auch damit könnte Myra Menschen erschlagen, von daher hatte es durchaus seinen zweit nutzen. Die Erdbeere kauend, stellte Myra ihren Funkempfänger auf die Frequenz, die der Anzugmann ihr gegeben hatte und tat es an dem Verstärker gleich. Sollte nun alles funktionieren. Die Schwarzhaarige wollte gerade auf das Knöpfchen zur Übertragung drücken, da zögerte sie. Erneut machten sich Mariks Worte in Myras Kopf breit. Untertauchen. Für einige Zeit auf nimmerwiedersehen verschwinden. Sich aus dem ganzen Scheiß raus halten. Der Gedanke war verlockend. Verdammt er war total realistisch. Was sollten die bekloppten Dörfler Myra schon tun? Ja, sie war eine Nuke. Ja, sie hatte wohl einige kleine Dorfinterne Geheimnisse. Man würde ihr nachstellen und das nicht zu knapp. Aber was kümmerte sie das? Selbst ein Mensch wie Myra konnte spurlos verschwinden, und mit den richtigen Freunden hier und dort würde sie das auch. Die Nuke hatte deutlich weniger zu riskieren, wenn sie jetzt eine Fliege machte, als sich noch weiter in diesen politischen Schwachsinn hinein zu reiten. Gut, sie wäre wohl für die erste Zeit blank. Aber es war ja nicht so, als könne sie sich nicht zuvor reichlich eindecken. Ihre Geldkarte war schließlich OpenEnd. Sie könnte ihm richtig schön den Tresor ausräumen. Und was völlig legal. Oder illegal, ganz wie man es nahm. Und dann dem Dorf den Rücken kehren. Eigentlich Idiotensicher. Myra könnte sich ein besseres Leben im Exil, als im Auftrag Konohas machen. Und sie hätte nach wie vor nur das eine Dorf als Feind und nicht sogar zwei, wenn sie Kiri an Konoha verpfiff. Aber das Regendorf sollte nach den vorherigen Ereignissen ohnehin kurz vor dem Aussterben stehen. Myra zögerte weiterhin. Mittlerweile hatte sie sogar den Spieß runter genommen und den Kopf missmutig und grübelnd in eine Hand gestützt. Sollte sie oder sollte sie nicht? Einerseits könnte sie alledem bereits jetzt den Rücken kehren. Andererseits... wenn sie das Dorf zum Abschuss frei gab, dann wäre sie so oder so von der Mission befreit. Denn was sollte sie dann noch erledigen? Und wenn sie Myras Empfehlung ignorierten, so war Konoha und seine Regierung doch bescheuerter, als sie dachte. Es verstrich ein wenig Zeit und die Schwarzhaarige benötigte diese auch. Während sie mit ihrem müden Blick einen Kröte folgte, rasten ihr die Überlegungen und Abwägungen durch den Kopf. Schlussendlich fasste sie sich aber doch an den Funkempfänger, begann zu übertragen. Sobald sie ihre Informationen weitergab war sie durch mit der Mission. Sie bekam ihr Geld und konnte gehen. Zumindest wollte Myra das so glauben. Doch alles, was die Nuke in dem Empfänger hörte, war ein undeutliches Rauschen. Ääh... hallo? Sprach sie, doch es knackste nur missverständlich. Verwirrt überprüfte sie die Frequenz an Empfänger und Verstärker, doch das Rauschen blieb. Scheinbar befand sich der Anzugmann außer Funkreichweite. "Ääääh, wenn du Informationen hast, funk' mich sofort an!" Äffte sie ihren Auftraggeber mit verzerrter Stimme nach und riss regelrecht die Hand von ihrem spitzen Ohr. Pisser! Zischte sie völlig entnervt und steckte sich eine Schokoladenerdbeere in den Mund.
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Vielen Dank an mich für das Set!

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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Miyuki » Di 14. Jul 2015, 16:22

[align=center]» Einstiegspost «[/align]

[align=justify]Die junge Hakuma und ihr Freund Yasuo waren nun bereits einige Tage unterwegs in Mizu no Kuni. Eigentlich wollte sie sich auf den Weg nach Kirigakure machen, doch die Momentanen Umstände und Geschehnisse welche sie mehr oder weniger mitbekommen hatte rieten ihr erst einmal abzuwarten und Informationen zu sammeln. Na gut, Yasuo hatte sie davon überzeugt sonst wäre sie nun wohl mitten in den Menschenmassen Richtung Hafen gelatscht. Aber darauf hatte sie auch eigentlich keine Lust, deshalb hatte sie nach eine langen Diskussion mit dem Säbelzahntiger schließlich nachgegeben und so waren sie dem Menschenstrom eher aus dem Weg gegangen und hatten einen Bogen um das Spektakel durch den Sumpf gemacht. „Dafür müssen wir aber sobald es geht eine Taverne aufsuchen. Ich hab wirklich Hunger!“ Beschwerte sich die weißhaarige Hakuma welche sich auf dem Rücken von Yasuo durch das feuchte Moor tragen ließ. Wir sollten nicht für so viel Aufsehen sorgen, Yuki. Das weißt du, es reicht das Konoha hinter uns her ist. Knurrte er und Miyuki seufzte genervt. „Ist ja gut.“ Unrecht hatte er definitiv nicht, da es offenbar nun bald zwischen den beiden Dörfern Krieg geben wird könnte es auch für sie und andere Nukenin gefährlich werden. Plötzlich hielt Yasuo inne und stellte seine Ohren auf. Seine Sinne und Instinkte waren geschärft. Miyuki glitt von seinem Rücken herunter und schaute sich um. „Hast du etwas gehört?“ Flüsterte sie kaum hörbar. Ich bin mir nicht sicher. Ein süßlicher Duft steigt mir in die Nase… wie… Schokolade? Die Hakuma zog eine Augenbraue hoch und musterte ihren Freund. „Schokolade? Wieso kein gegrilltes Hühnchen oder sowas?“ Murrte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. Aber offenbar war jemand in der Nähe und Yasuo schien auch ungefähr die Richtung ausmachen zu können. Miyuki hatte ihren Mantel um und ihre Schuhe waren entsprechend wegen dem Schlamm verschmutzt, aber das störte sie eher wenig. „Dann tarn dich erst mal. Falls es jemand aus Kirigakure ist, wollen wir ja nicht das du ihn zu Tode erschreckst.“ Meinte sie. Yasuo setzte sich hin und schloss die Augen und konzentrierte sich. Aber gib auf dich Acht. Hörte sie noch. Im nächsten Moment wandelte er sich in einen Menschen, welcher ähnlich wie Miyuki weiße Haare hatte. „Dann lass uns weitergehen.“ Meinte sie. Und ging in die Richtung welche Yasuo vorhin fixiert hatte. Von weitem meinte sie eine Stimme ausmachen zu können, doch anstatt vorsichtiger zu werden ging die weißhaarige Hakuma einfach weiter bis sie von weitem bereits eine weibliche Silhouette ausmachen konnte. Kurzes schwarzes Haar und eine recht zierliche Statur sehr ähnlich wie Miyuki selbst. Doch sie sah nicht wie eine Kirishinobi aus, und die roten Male auf ihrem Gesicht waren ein ziemlich auffälliges Merkmal, aber die Ohren toppten selbst dies. Sie hatte spitze große Ohren, wie so eine Elfe oder sowas. Was zum Teufel? So einem Menschen war die junge Hakuma bisher noch nicht begegnet, klar sie war hübsch und irgendwie machten die Male und die Ohren sie sehr faszinierend. Aber noch bevor sie sich ihr weiter nähern konnte spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Sie schaute auf, denn Yasuo war in dieser Form auch ziemlich beeindruckend groß. Vermutlich 1,90 wenn er nicht sogar die 2 Meter knackte. „Ich pass schon auf…“ Murmelte sie und wandte sich dann wieder an die junge Frau welche mit einem Schokoladenspieß und einem größeren Wagen an einer Stelle stand. Vielleicht steckte sie auch im Schlamm. „Braucht ihr Hilfe?“ Erkundigte sich die Hakuma etwas lauter, natürlich behielt sie noch etwas Abstand schließlich wusste sie nicht wer oder vor allem was da eigentlich vor ihr stand. So behielt sie die junge Frau auch im Auge um auf einen möglichen Angriff zu reagieren. Wer war sie? Yasuo schritt neben sie, und schaute mit einem wachsamen Blick zu der elfenhaften Gestalt. Er war definitiv eher einschüchternder als sie selbst.[/align]

Selbsterfunden
Name: Hito Hada (“Menschliche Haut”)
Jutsuart: Ninjustu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Ist ein selbsterfundenes Jutsu, welches Yasuo mithilfe von Miyuki erlernt hat. Grundlegend ist es ähnlich wie das Henge no Jutsu. Yasuo kann eine menschliche Gestalt annehmen, doch ist es darauf begrenzt das er sich nur in einen weißhaarigen Mann verwandeln kann, welchen man vom Alter ungefähr zwischen Anfang- bis Mittedreißig einschätzen kann. In dieser Form kann er weder Techniken einsetzen, noch ist er in der Lage mit einem Menschen zu kommunizieren. Es dient eher als Tarnung. Ein kräftiger Schlag oder generell Angriff löst diese Tarnung auf.
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Myra » Di 14. Jul 2015, 17:05

Hallo? Test, Test! Teeeeest? Hallihallohallöle? Test... Penispumpe 1, 2, 3! Krähte Myra in ihren Funkempfänger, doch als Antwort bekam sie weiterhin nur das absolut unverständliche Rauschen und Knacksen. Entnervt seufzte das Mädchen und gönnte sich eine weitere Erdbeere. Es half einfach nichts. Der Verstärker sollte von hier bis nach Konoha reichen. Wenn der Typ gerade nicht zuhause war, war es nicht ihre Schuld. Er wollte schließlich Informationen. Und auf ein ewig hinter her funken hatte die Nuke gewiss keine Lust. Außerdem wollte sie nun nicht Wochen über Wochen auf dieser verkorksten Insel rum gammeln. Wenn sie den Anzugmann nicht bald an die Strippe bekam, dann hatte er definitiv eine Fehlinvestition betrieben. Dabei hatte Myra es tatsächlich gut gemeint! Zumindest ein wenig... Die Schwarzhaarige kredenzte sich die letzte Erdbeere vom Spieß und stand dann mit einem kurzen stöhnen und einem darauffolgenden Strecken auf. Eigentlich wollte das Mädchen sich eine weitere Kleinigkeit aus dem Wagen holen, da hörte sie vollkommen unverhofft eine weibliche Stimme. Alarmiert stellten sich ihre spitzen Ohren auf und noch bevor ihr Blick den Besitzer der Stimme fand, hielt Myra ihren Bogen in der Hand und einen Pfeil schussbereit an die Sehne gelegt. Die stählerne Spitze deutete auf eine weißhaarige hübsche Frau von zierlicher Gestalt und in überraschend leichter Gewandung. Sie war klein, vermutlich nicht viel größer als Myra selbst und wahrscheinlich auch nicht älter. Aber für eine korrekte Einschätzung befand sie sich noch zu weit entfernt. Doch im Vergleich zu ihrer männlichen Begleitung wirkte die junge Dame wie ein Winzling. Der Mann war ebenfalls weißhaarig, sehr groß gewachsen, fast wie ein Hüne. Vermutlich Geschwister, denn selbst für ein Paar empfand Myra ihre Äußerlichkeiten als zu ähnlich. Zusammengefasst schienen die beiden nicht bedrohlich. Vielleicht einfache Kirigakure Bewohner, die sich auf dem Weg zum Hafen verlaufen hatten... auch wenn dies eher unwahrscheinlich war. Dennoch nahm die Nuke den Pfeil nicht runter, sondern fixierte weiterhin ihr Ziel. Ein gesundes Maß an Misstrauen, dachte zumindest Myra. Wenn sie freundlich waren, dann würden sie ihr das nicht verübeln. Wenn doch, dann hatte sie die Erstschlaggarantie. Und es kam hinzu, dass man sie gesehen hatte. Nicht nur irgendwie. Ihr Äußeres, auch der Süßigkeitenwagen und der Verstärker mussten merkwürdig aussehen. Man musste kein Detektiv sein, um zu sehen, dass die Schwarzhaarige etwas vorhatte. Doch diese Dinge waren vorerst nebensächlich. Myra ließ einen kurzen Moment verstreichen, ehe sie die Stimme erhob. Ich brauche keine Hilfe. Beantwortete die Nuke erstmals die Frage ihrer Gegenüber. Seid ihr aus Kiri? Eigentlich war die Frage überflüssig, zumindest in Anbetracht ihrer nächsten Worte. Ich würde euch beiden raten umzudrehen, und nichts gesehen zu haben. Beruht natürlich auf Gegenseitigkeit.
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Miyuki » Di 14. Jul 2015, 17:55

[align=justify]Yasuo war es, welcher einen süßlichen Duft von Schokoladen wahrgenommen hatte und deswegen in Alarmbereitschaft zu sein schien. Zur Sicherheit sollte er daher seine Tarnung annehmen und Miyuki selber würde diesem Geruch auf die Spur gehen während Yasuo ihr folgt und die Umgebung im Auge behielt. Letztendlich hatten sie den Ursprung des Schokoduftes gefunden, wenn man es denn so nennen konnte. Eine zierliche junge Frau stand vor ihr, welche sie offenbar bereits wahrgenommen hatte. Gut, die Hakuma hatte sich gewiss auch nicht viel Mühe gegeben um sich anzuschleichen. Was sie auch nicht wirklich als Nötig betrachtet hatte. Die spitzen Ohren waren aufgerichtet und sie richtete Pfeil und Bogen auf Yasuo und Miyuki. Sie musterte die beiden, sowie es auch die weißhaarige Nukenin mit ihrer gegenüber tat. Erst waren ihr nun die Male und die spitzen Ohren aufgefallen, wobei sie aus der Entfernung so genau nicht sagen konnte ob es Narben oder einfach nur Tätowierungen waren. Doch sie erkannte nun auch den Verstärker, wobei sie nicht genau sagen konnte um was für ein Teil es sich eigentlich genau handelte. Wobei ihr das auch ziemlich egal war. Sie spürte das auch Yasuo sich anspannte, wobei Miyuki sich sicher war das diese Frau bereits geschossen hätte. Ihre Hilfe schien sie abzulehnen, was auch nicht weiter schlimm war. Doch bekam die Hakuma eine Gegenfrage. „Nö. Ich komme nicht aus Kirigakure.“ Beantwortete sie ihr. Und offenbar wollte die Fremde, dass sie umkehrten. „Mir ist ziemlich egal, was du da für zwielichtige Dinge treibst. Nur nimm den Bogen runter und entspann dich, ich ziele schließlich auch nicht auf dich. Noch hab ich mir die Mühe gemacht mich an dich heranzuschleichen.“ Sprach sie genervt und verschränkte die Arme vor ihrem Oberkörper. Ihr Blick fiel dann auf den Wagen mit Süßigkeiten. „Mit dem Teil durch den Sumpf zu brettern ist aber nicht gerade Ideal oder?“ So leicht würde sich die Hakuma nun auch nicht zum umkehren bringen lassen. Außerdem hatte sie Hunger und vielleicht wusste diese Frau etwas über die Menschenmassen welche offenbar Kirigakure verließen. „Mein Bruder und ich sind bloß auf der Durchreise und auf der Suche nach einer Taverne oder dergleichen.“ Erklärte sie knapp, die Lüge mit ihrem Bruder ging ihr mittlerweile so einfach über die Lippen. Nochmals musterte sie die Fremde. „Ich vermute mal, dass du auch nicht aus Kirigakure bist? Da läuft’s momentan ziemlich Rund, wie es mir scheint.“ Die Hakuma hatte eigentlich kein Interesse an einem Kampf, aber sie war wohl auch zu stolz um sich jetzt nun von diesem Elfenmädel sagen zulassen das sie umkehren sollten. Sollte sie noch immer einen Kampf provozieren wollen, konnte sie den auch gerne haben wobei die Hakuma eigentlich eher Hunger hatte und keine wirkliche Lust sich länger in diesem Modder aufzuhalten. Aber vielleicht bekam sie ja doch ein paar Informationen über Kirigakure. Sie spürte den strengen Blick von Yasuo welcher sich förmlich in ihren Nacken brannte, doch wusste sie schon was sie tat und beachtete ihn deshalb diesmal nicht. Schließlich war es seine Schuld, dass sie nun diesen blöden Umweg machten.[/align]
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Myra » Di 14. Jul 2015, 18:43

Myra war jederzeit bereit, dem Mädchen vor sich ein drittes Auge auf die Stirn zu zimmern, auch wenn dies gar nicht nötig war. Sie verhielt sich weiterhin friedlich. Frech, war aber nicht auf einen Kampf aus. Die beiden schienen tatsächlich nur zufällig hier durch zu kommen. Oder... nun ja. Myra gehörte auch zu den Personen, die die offene Straße lieber mieden und dort lang gingen, wo man ihre Spuren nur schwer nachverfolgen konnte. Wie sie ahnte kamen die beiden Fremden nicht aus Kirigakure. waren also Reisende oder Nuke. Wohl eher letzteres, sonst würden sie längst nicht mehr so gelassen vor Myra stehen. Die Worte des Mädchens gaben Myra nun nicht Grund zur Annahme, ihre Bewaffnung abzulegen, dennoch tat die Nuke dies. Sie entspannte die Sehne, steckte den Pfeil wieder in ihren Köcher und legte sich den Bogen um den Körper. Käme es zu einem Hinterhalt war sie trotz alledem vorbereitet. Misstrauen verlängert das Leben. Und gerade die hübschen Gesichter sind die, die dich im Schlaf erstechen und dich bis auf die Unterwäsche ausrauben. Und sogar die neben die manchmal mit... Myra wandte sich wieder zu ihrem Wagen, welcher durch den sumpfigen Untergrund ein wenig abgesackt und nun doch leicht schräg stand. Schien aber weiterhin stabil. Die Nuke öffnete die Lade und holte ein Tütchen kandierte Nüsse heraus und einen weiteren Spieß mit Schokolade überzogenen Früchten. Sie hielt den beiden den Spieß entgegen. Möchtest was? Die sind nicht vergiftet oder so. Dann warf sie einen leicht skeptischen Blick zurück in den Wagen. Zumindest merk ich noch nix von irgendwelchem Gift... Die Antwort gar nicht erst abwartend, legte sie den Spieß vorerst wieder zurück, ging zu dem Baum hinter sich und lehnte sich an dessen Stamm. Den Blick auf Miyuki gerichtet. Wenn man sieht was drin ist, dann schiebt man das Teil in der Not auch über die Berge von Tetsu. Außerdem kriege ich nicht jeden Tag einen Süßigkeitenwagen für mich. Wie, um ihre Antwort nochmals zu bestätigen, warf sich Myra einige Nüsse in den Mund und ließ sie unter ihren Zähnen bersten. Ich komm auch nicht aus Kiri. Die Kiris hauen jetzt alle ab. Haben Schiss vorm Krieg. Ich kann's ihnen nicht verübeln. Die hocken hier wie die Fliegen in der Falle auf ihrer scheiß Insel. Kommt da nur einmal was großes runter... Die Schwarzhaarige streckte ihre Arme in die Höhe und schien etwas bombenartiges darstellen zu wollen, indem sie diese langsam wieder sinken ließ. Piiiiiiuuuuuuu... BUMM! Myra verschränkte nun auch die Arme vor der Brust. Zweites Atlantis. Beide sollten dies verstanden haben und vermutlich war es ihnen ohnehin klar. Und es kommt ganz sicher bald was großes runter. Ich würd' mich an eurer Stelle auch langsam vom Acker machen. Aber wenn ihr erst mal noch 'ne Runde in 'ner Kneipe chillen wollt... Myra zuckte gleichgültig mit den Schultern und nickte mit dem Kopf nach links. Von dort war sie gekommen. Es gab hier irgendwo außerhalb vom Sumpf Richtung Kiri 'nen Pub. Da kriegt ihr bestimmt was zum knabbern. Sofern der nicht auch schon komplett geräumt wurde... Nach der Szene am Dorftor würde Myra so einiges nicht mehr wundern. Nicht nur die Bewohner Kiris machten sich nach so einer Ansage zum Aufbruch bereit. Der Hafen war mit Sicherheit vollkommen überrannt. Ob die überhaupt noch so viele Schiffe hatten? Myras Blick wanderte nun zu Miyukis Begleiter, welcher sich seither reichlich still verhalten hatte. Nicht, dass Myra ihm nicht misstraute, was sie ohnehin tat, aber vielleicht war der Junge ja auch nur ein wenig schüchtern. Dein Brüderchen redet wohl nicht viel, was? Danach kaute sie auf weiteren Nüssen.
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Miyuki » Di 14. Jul 2015, 21:54

[align=justify]Wachsam beobachtete Miyuki wie die Fremde langsam den Bogen herunternahm. Sie wusste nicht genau, wer da eigentlich vor ihr stand. Aber eine einfache Reisende war das Mädchen sicherlich nicht, jedenfalls nicht mit dem Rucksackgroßen seltsamen Teil. Vielleicht war sie eine Söldnerin? Nukenin wie es auch die junge Hakuma war. Nachdem Miyuki versuchte deutlich zu machen, dass sie kein wirkliches Interesse an einem Kampf hat hatte sie den Bogen runtergenommen, dennoch schien sie wachsam und ihr Misstrauen ihr gegenüber sprach sie auch deutlich aus. Mehr oder weniger machte das Mädchen ihr doch gerade ein Kompliment oder? Auch wenn es eher darauf bezogen war, dass man sich nicht von dem Äußeren täuschen lassen sollte. „Danke für das Kompliment, kann ich nur zurückgeben. Aber man schließt ja meistens von sich selbst auf andere.. oder?“ Sprach sie frech und schien das eigentliche der Aussage nicht weiter zu beachten. Das elfenhafte Mädchen wandte sich zu ihrem Wagen, welcher ein wenig in den modrigen Untergrund abgesackt ist und nun eher schief stand. Miyuki beobachtete wie sie ein Tütchen hervorholte und einen weiteren Spieß mit Schokolade überzogenen Früchten. Dann hielt sie ihr und Yasuo den Spieß entgegen. Sie fragte ob sie etwas wollte, und versicherte ihr dass dieses Zeug nicht vergiftet war. Sie folgte dann ihren skeptischen Blick zurück zum Wagen und fügte hinzu, dass sie jedenfalls noch nichts von einem möglichen Gift bemerkte. Yasuo war nicht so der Schokotyp, aber die Hakuma hatte nichts dagegen und griff nach dem Schokoladenspieß. „Danke, nehm ich gerne.“ Kam es mit einem Lächeln auf den Lippen, während sie die erste mit Schokolade überzogene Erdbeere mit dem Mund vom Spieß löste. Zuvor hatte sie noch eine Frage zu dem Süßigkeitenwagen abgegeben und bekam sogleich auch eine Antwort. Die junge Frau hatte sich derweil an einen der Bäume angelehnt und schien die kandierten Nüsse zu genießen. Offenbar würde sie diesen Wagen selbst über die Berge von Tetsu schieben. Miyuki zog eine Augenbraue hoch. „Mh, ich glaube das wäre mir viel zu anstrengend...“ Sprach sie und hob ihren Arm als würde sie einen Typen aus der Muckibude nachahmen. Man konnte ihr sowieso ansehen, dass sie nicht wirklich körperlich auf Kraft ausleget war. „..Außer du hast da irgendwelche Schätze drin! Dann wäre das erstechen vielleicht eine Überlegung wert, wobei du deine Unterwäsche natürlich behalten kannst.“ Der Sarkasmus sollte herauszuhören sein, auch wenn nicht jeder auf ihren Humor stand. Miyuki war eigentlich ja auch keine Mörderin, wenn man die Dinge aus ihrer Sicht gesehen hatte. Sie verspeiste die nächste Frucht des Spießes. „Aber, das ist wirklich gut. Vielleicht helf ich beim schieben…“ Murmelte sie mit halb vollem Mund. Die schwarzhaarige bestätigte ihr schließlich, dass auch sie nicht aus Kirigakure stammte, wobei die Frage vielleicht überflüssig gewesen wäre. Sie berichtete ihr, dass nun scheinbar alle aus dem Dorf und der Umgebung abhauen. Es wird also wirklich Krieg geben..? Ging es ihr durch den Kopf, damit hatte sie die entgültige Bestätigung. Die junge Frau demonstrierte ihr mit einer amüsanten Gestik, dass Kirigakure Falls etwas Großes auf diese Insel ballern würde diese schon bald nicht mehr existieren würde. Sie riet den beiden, sich sobald wie möglich auch von dieser Insel zu entfernen aber verriet ihnen dennoch wo es einen Pub geben würde um etwas Ordentliches zu Futtern. Sie wandte ihren Blick kurz zu Yasuo. Sollten sie vielleicht besser doch abreisen, bevor sie zwischen die Fronten gerieten? „Hm, klingt ja sehr einladend. Ich behalte deine Warnung im Hinterkopf.“ Sprach sie und schaute einen Moment nachdenklich. Bis sie sich wieder an die schwarzhaarige wandte. „War das nur die Meldung des Krieges, dass alle ihre Sachen nun packen?“ Sie fand es etwas fragwürdig da Kirigakure schon öfter einen Krieg überlebt hatte, klar hatte sie diesen seltsamen Warnschuss gesehen, aber steckte vielleicht noch mehr dahinter? Der Hafen würde jetzt auch ziemlich voll sein, also mussten sie sehen wie oder ob sie von dieser Insel herunterkamen bevor der Krieg ausbrach und es hier nur so von Shinobi aus Konoha wimmelte. Das wäre definitiv nicht im Interesse der Hakuma. Die Stimme der jungen Frau riss sie aus ihren Gedanken, als sie von ihrem Bruder sprach. Sie nickte. „Er spricht seit seiner Kindheit kein Wort mehr.“ Sprach sie und erklärte somit knapp, wieso er bisher noch nichts gesagt hatte. Auch diese Notlüge ging ihr ohne Probleme über die Lippen, wie jedes mal. „Sein Name ist Yasuo, und ich bin Miyuki.“ Ihr Gefährte verneigte sich und die weißhaarige Hakuma hob locker die Hand. „Bist du auf dem Weg diese Insel nun zu verlassen? Oder wo willst du deinen Süßigkeitenwagen bunkern?“ Fragte sie direkt und schaute interessiert zu dem Mädchen. Ob sie sich auch vorstellte? Oder war sie sogar so misstrauisch das sie ihr einen Namen verwehrte? Schließlich konnte es auch ein falscher sein, sowie die Möglichkeit auch bei Miyuki bestand. Aber sie fand das elfenartige Mädchen sympathisch und vielleicht wollte sie ja in eine Richtung welche die Hakuma auch einschlagen konnte, jedenfalls ungefähr. Bisher war sie sich noch nicht sicher ob sie wirklich noch lange auf dieser Insel bleiben sollte.[/align]
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Myra » Di 14. Jul 2015, 23:22

Die Weißhaarige nahm tatsächlich den Früchtespieß von Myra an. Sie hätte es nicht anders getan. Vertrauen heucheln. Damit fuhr man immer die sichere Schiene. Und wie Miyuki es so schön sagte: Myra schloss tatsächlich von sich auf andere. Sie würde jemanden im Schlaf erstechen, sofern es ihr Vorteile brachte. Nicht unbedingt aus primitiven Gründen, beispielsweise Gier. Doch vor solcherlei Dingen schreckte die Nuke nicht zurück. Ach quatsch! Ich bin nett. Log die Spitzöhrige kurzerhand und sie gab sich auch keine Mühe dabei. Tatsächlich quoll der Sarkasmus ihr dabei regelrecht aus dem Mund. Das andere Mädchen sollte direkt wissen, woran ihr mit Myra war. Nur eine kleine freundliche Geste dafür, dass sie nicht auch gleich die Waffe zog, als es die Schwarzhaarige tat. Dann wanderte Myras Blick wieder zu ihrem Wägelchen. Also für mich sind das Schätze. Süß und lecker! Außerdem füllen die den Magen in schwierigen Zeiten besser, als ein Wagen voller Gold und Schmuckstücke. Die erste Weisheit, die Myra wohl in ihrem bisherigen Leben so über die Lippen gekommen ist. Eigentlich ist sie ja eine Elster und schlägt nur selten die Möglichkeit aus, richtig Geld zu machen. Jedoch muss man beim Kampf ums Überleben Prioritäten setzen und Myra nahm ihr Überleben wirklich sehr ernst. Doch in diesem Fall fasste sie Miyukis Überlegung, Myra zu erstechen wenn sie tatsächlich Schätze in dem Wagen verbarg, als Witzchen auf. Irgendwie hatte sie bei dem Weißhaar nicht das Gefühl, dass sie eine außerordentlich durchtriebene Persönlichkeit war. Aber der hübsche Schein konnte durchaus täuschen und daher rechnete die Nuke noch mit allem. Ihre Warnung, dass vermutlich bald das gesamte Mizu no Kuni den Bach runtergehen würde, nahm das Mädchen aber entgegen. Dies löste in Myra ein widerliches Glücksgefühl aus. Sie hatte jemandem uneigennützig geholfen. Dann dürfte sie jetzt eine Woche lang wieder richtig scheiße bauen. Gutes Karma abarbeiten und so. Weiterhin erkundigte sich die Weißhaarige danach, ob es wirklich nur der Kriegsausruf war, der die Menschen wie die Rehe fliehen ließ. Myra zögerte mit ihrer Antwort. Sollte sie ihr von der Sache am Tor erzählen, oder es lieber sein lassen? Im Grunde war das eh eine öffentliche Darstellung und wäre sie in der Nähe gewesen, so hätte Miyuki dies mitbekommen. Außerdem war das Mädel hübsch und hatte was zu bieten. Myra würde es sich nicht mit ihr verscherzen... zumindest anfänglich. Aber zuerst bekam die Spitzöhrige eine Antwort auf ihre Frage. Seit seiner Kindheit sprach das Brüderchen also nicht mehr. Ob sie das glauben sollte? Warum auch nicht. Was besseres wäre dem Mädchen dazu eh nicht eingefallen. Außer vielleicht die Zunge raus geschnitten, aber das schloss ja die Aussage der Weißhaarigen nicht aus. Dann bekam sie auch sogleich die Namen. Miyuki und Yasuo. Auch hier stellte sich die Frage: Lüge oder Wahrheit? Aber das sollte Myra gleich sein. Namen konnten wie Kleidung sein. Man musste eine Person nur bezeichnen können, als was oder wer war vollkommen egal. Zum Schluss kam eine Frage, über die Myra in ihrem Hinterstübchen erst noch grübeln müsste und daher ein wenig Zeit schinden musste. War sie dabei, Mizu zu verlassen? Sie würde gerne. Sehr gerne sogar. Myra wollte bei bestem Willen nicht mehr auf der Insel sein, wenn der große Knall kam. Doch wenn ihr Auftraggeber noch was für sie auf der Insel hatte, dann konnte sie nicht einfach verschwinden. Doch erst einmal zu den vorherigen Themen. Myra schluckte noch die zermalmten Nüsse runter, ehe sie sprach. So'n untoter Fanatiker hatte 'ne Szene am Dorftor geschoben, weil Kiri wohl keinen mehr rein und raus lassen wollte. Hat 'ne kleine Lichteffekt-Show dargelegt und dann die Leute mit der Erhabenheit und Güte seiner ach so tollen Göttlichkeit voll gesülzt, weißste'? Das typische "die Göttliche wird euch alle retten" und "sie wird euch in das gelobte Land bringen, in dem ihr alle Zeit in Frieden leben könnt". Die Schwarzhaarige schnaufte verächtlich. Landen eh alle in irgendeiner Form der Sklaverei. Und sobald's brenzlig für die holde Gottheit wird, zieht sie ihren Schwanz ein und ist über alle Berge, bevor ihre treuesten Diener sie wieder ums ficken anflehen können. Und das Fußvolk? Das kommt schon klar. Es lag etwas mehr Verachtung in Myras Stimme, als sie es eigentlich gedacht hatte. Sie verstand die Menschen aber auch nicht, die irgendeiner Gottheit hinterher heuchelten. Da war nichts erhabenes und übermenschliches. Starben doch genauso, wie alles andere auch. Doch Myra zerrte sich selbst von dem Thema weg, indem sie sich ehrlich vorstellte. Ich heiße Myra. Bin genau wie ihr auf der Durchreise. Na gut... letzteres war gelogen. Dass sie eine Spionin war musste die Nuke Miyuki aber auch nicht auf die Nase binden. Vielleicht erledigte sich das auch schneller, als sie es selbst jemals erhoffen könnte. Hing ganz davon ab, ob dieser behinderte Lackaffe endlich mal den Hörer abnahm! Mmh... mal sehen, wann ich die Insel verlasse. Man muss schließlich auch den momentanen Markt im Augen behalten. Myra grinste keck. Die Leute räumen sich und all ihr Hab und Gut von der Insel. Das lockt diverse Raubtiere an und irgendwer muss sie vor den Raubtieren beschützen. Sei es auf See oder Land, wenn du verstehst, was ich meine. Damit hatte sie indirekt zugegeben, dass sie eine käufliche Kämpferin war. Eine Shinobi auf freiem Fuß. Das schrie regelrecht nach Nukenin, war aber kein Muss. Den Wagen nehm' ich nur mit, wenn sich die Möglichkeit bietet. Und wenn nicht, dann schaffe ich mir eine. Kurz sah sie zu dem Wagen, ehe ihr Blick wieder auf den Verstärker fiel. Scheiße, den könnte sie da nicht einfach stehen lassen! Drum stütze sie sich kurz von dem Baumstamm ab, ging zu dem komischen Kasten und versiegelte ihn wieder in eine Schriftrolle. Also wenn ihr wirklich von der Insel weg wollt, dann würde ich es tatsächlich jetzt versuchen. Denn jetzt habt ihr noch die Möglichkeit, euch unter das Volk zu mischen und dementsprechend ungesehen und kostenlos wegzukommen. Wenn die Flut an Leuten ebbt, dann werden die Übersetzer allesamt horrende Preise verlangen, wenn sie einen überhaupt noch mitnehmen. Noch so als gut gemeinter Rat. Damit war ihre Sammlung an gutem Karma fast schon für einen Monat gedeckt. Aber wenn sie auch ein nettes Mädchen vor sich hatte... wie konnte Myra da anders?
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Miyuki » Mi 15. Jul 2015, 12:34

[align=justify]Die junge Hakuma hatte sich nicht zweimal das Angebot machen lassen, sich einen der Spieße zu genehmigen. Außerdem konnte sie sich den Kommentar nicht verkneifen, dass man meist von sich auch auf andere Personen schloss. Aber Myra meinte sie wäre nett, wobei der Sarkasmus deutlich aus ihrer Stimme herauszuhören war. Doch abgesehen davon, dass sie einen Pfeil auf sie gerichtet war empfand MIyuki das Mädchen bisher als wirklich recht nette und angenehme Gesellschaft. Jedenfalls war sie deutlich Peppiger drauf, als es Yasuo war der ständig übervorsichtig versuchte sie aus Schwierigkeiten und Gefahren rauszuhalten. Dann kamen sie zu dem Wagen zu sprechen, und das es Miyuki selber viel zu anstrengend wäre einen Wagen voller Süßigkeiten bis über die Berge von Tetsu zu schieben, wobei sich das für sie ändern würde wenn darin Schätze waren. „Ja, sie füllen den Magen besser, bis man dann Bauchschmerzen bekommt.“ Unrecht hatte Myra definitiv mit ihrer Aussage nicht, und mit Geld auf Reisen musste man schon in Dörfern oder an Händlern vorbeikommen um etwas Ordentliches zu bekommen. Und es kam schon mal vor, dass man mehrere Tage oder Wochen niemanden wirklich zugesicht bekommt. Da war man dann schon froh über einen solchen Schokospieß oder leckere Nüsse! Die Iryonin schaffte es auch nun die letzte Frucht ihres Spießes in ihre Mund verschwinden zulassen und lächelte zufrieden. Sie ließ die schwarzhaarige natürlich nicht aus den Augen, denn wenn sie schon vermutete das Miyuki zu solch hinterhältigen Aktionen bereit wäre, wie weit würde dann Myra selber gehen? Schließlich sprachen sie über Kirigakure, und sogleich sprach Myra auch eine Warnung aus denn schon bald würde Kirigakure vermutlich nicht mehr existieren. Aber da sie ihr und Yasuo so viel über die momentane Situation verriet wollte die Hakuma sich ihr auch angemessen Vorstellen. Und sie stellte eine weitere Frage, was ihre Reise anging doch bekam die Kunoichi daraufhin noch nicht direkt eine Antwort. Viel eher berichtete sie von einem Untoten Typen, welcher wohl am Dorftor eine riesen Show eingelegt hatte um die Bewohner vor ihrem Untergang zu bewahren und einer Göttin zu folgen welche sie alle retten würde. Miyuki zog eine Augenbraue hoch, man sollte ihr Ansehen das sie ein wenig skeptisch auf diese Aussage reagierte. „Ach, eine Göttin?“ Wiederholte sie, eher für sich selbst als für Myra welche weiter mit einem verachtenden Ton über diese Gottheit sprach. „Und wie soll sich diese Göttin nennen?“ Natürlich hatte dieses Thema in ihr ein gewisses Interesse geweckt. Wobei sie versuchte, nicht ganz so Interessiert zu wirken und sich etwas an dem Wagen anlehnte als würden sie einfach einen normalen Smalltalk führen. Liefen hier jetzt schon Gestalten herum, welche sich für eine Göttin hielten oder steckte da vielleicht sogar deutlich mehr Wahrheit drin als man vermuten würde. „Die halbe Welt ist doch völlig verrückt geworden. Götter.. Dämonen, was weiß ich… Elfen und Zwerge die kommen bestimmt auch noch.“ Sprach sie und spielte mit dem schmalen Holzspieß herum, an welchem keine Früchte mehr dran waren. Solche Sagen und alte Legenden fand sie zwar sehr spannend, aber das musste sie hier ja nun nicht breit treten. Dann hielt sie inne und schaute direkt zu Myra. „Wenn du jetzt sagst du bist ne Elfe oder sowas, tut‘s mir natürlich leid.“ Sprach sie und grinste dabei etwas, bis sie weiter mit dem Holzspieß herumspielte. Natürlich war dies auf das Äußere der jungen Frau bezogen. Wobei Elfen ja meistens eher klein waren, und so kitschige Flügelchen und Kleider trugen? Mit was konnte man sie denn noch vergleichen? Nun stellte sich auch ihre Gegenüber mit Namen vor, ob sie nun wirklich so hieß wusste Miyuki nicht aber sie gab sich mit dem Namen Myra zufrieden. Schließlich hatte diese ihre Ehrlichkeit auch nicht angezweifelt als der Name von Yasuo und ihr fiel. Dann bekam die Hakuma auch eine Antwort auf ihre vorherige Frage, mehr oder weniger. So sicher war sie sich offensichtlich nicht, ob sie die Insel verlassen würde. Doch gab sie einen entscheidenden Hinweis auf ihre Tätigkeiten. Dass sie eine Kämpferin vor sich hatte, war ihr schon aufgefallen und dass sie offensichtlich keinem Dorf angehörte hatte sie ja auch zuvor bestätigt. Dann sprach sie nochmals davon, dass sie den Wagen mitnehmen würde. Doch beobachtete die Hakuma dann wie sie sich vom Baum abstieß und sich dem Kasten näherte und ihn versiegelte. Dann wandte sie sich wieder an die beiden "Geschwister" und gab ihnen nochmal den Rat jetzt von dieser Insel zu verschwinden. Sie sprach davon, dass sie sich unters Volk mischen konnte um mögliche Kosten zu sparen. Myra hatte wohl wirklich Ahnung davon, wann die Händler den Markt ausnutzten. Miyuki fuhr sich nachdenklich durch ihr weißes Haar, eigentlich kam das Gedrängel durch die Menschenmassen nicht für sie in Frage und für Yasuo schon gar nicht. „So gern ich mich auch durch diese verängstigten und eklig schwitzigen Menschenmassen zwängen würde, ist mir das nicht möglich. Yasuo ist nicht so der Typ dafür, er ist wilder als er aussieht. Nicht das er anfängt Menschen in der Luft zu zerfetzen.“ Sprach sie und warf ihrem Freund ein breites grinsen zu. Er fand diese Aktion gar nicht so witzig, schließlich wollte er in dieser Gestalt kein Aufsehen erregen und nun servierte Miyuki ihn förmlich auf dem silbernen Tablett für neugierige Gemüter. Er schnaubte bloß beleidigt und verschränkte die Arme vor seiner muskulösen Brust. Während sein Blick um die sumpfige Umgebung schweifte. Auch schien bei Myra nicht mehr ganz so angespannt zu sein, da er das Gespräch auch mit verfolgt hatte, aber er wollte sich wohl auch nicht unbedingt länger als nötig in dieser Gestalt aufhalten. Miyuki sah ihm die aufkommende schlechte Laune an, besonders nach ihrer Aussage welche auf ihn bezogen war. Die Hakuma stieß sich vom Wagen ab und streckte sich einmal kurz. Die Reise war anstrengend gewesen und langsam brauchte sie etwas Deftiges zwischen die Zähne um ihren Hunger zu stillen, genauso wie Yasuo langsam wieder jagen wollte. Miyuki stemmte eine Hand auf ihre Hüfte und wandte sich wieder zu Myra. „Sicher, dass wir dir mit deinem Wagen nicht noch aus diesem Sumpf heraushelfen sollen? Schließlich hast du mir auch einen der leckeren Spieße angeboten.“ Sprach sie und grinste dabei etwas. Der Wagen schien irgendwie noch ein Stück abgesackt zu sein, aufjedenfall sah er etwas schiefer aus. Vielleicht lag es auch daran, dass sie sich etwas daran angelehnt hatte. Ihre Hilfe würde sie Myra dennoch anbieten, auch wenn sie schon beim ersten Mal abgelehnt hatte. Aber vielleicht war es nun anders? Jedenfalls hat sie durch das Mädchen Informationen erhalten welche nützlich für sie sein könnten. Und ihr Rat die Insel zu verlassen würde sie sich auch zu Herzen nehmen, oder vielleicht eher das Gegenteil. Anders als Yasuo. Der ihr damit dann noch später in den Ohren liegen würde.[/align]
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Myra » Mi 15. Jul 2015, 19:58

Natürlich. Aß man zu viel, gab es irgendwann Bauchschmerzen von dem vielen Süßkram. Myra würde sich auch nur in der Not davon ernähren. Aber wann kam sie schon in eine Gegend, in welcher sie nicht mal Wild zum jagen fand? Allzu bald hatte Myra keinen Abstecher in die Wüste vor. Doch davon ab. Nach der minimalen Rage de Schwarzhaarigen, erkundigte sich Miyuki sogleich nach dem Namen der vermeintlichen Göttin, woraufhin überfragt die Luft über die Lippen prustete. Da fragste' mich was. Myra verschränkte die Arme vor der Brust und nachdenklich wanderte ihr Blick über den morastigen Boden und die gräulichen Bäume. Irgendwas mit "Mi" war das... Miva... Mika... Mitese... Zwischen ihre Überlegungen schob sich ein anderer Gedankengang. Warum sollte sie ihr überhaupt den Namen nennen? Selbst, wenn er ihr wieder einfiel? Wiederrum fragte sie sich: Warum sollte Myra es nicht tun. Keiner von beiden hatte was davon, den Namen einen selbst ernannten "Göttin" zu kennen oder eben nicht. Zumindest war dies für Myra Stand der Dinge. Wie es bei Miyuki aussah, ahnte die Nuke nicht mal. Metepetete! Warf sie schlussendlich in die Runde und strich sich ratlos mit einer Hand über den Kopf und über eins ihrer spitzen Ohren. Dann schien sie eine Eingebung zu haben. Mitosu! Rief sie strahlend, ehe ihr Gesicht wieder zweifelnde Züge annahm. Oder? Schlussendlich zuckte Myra gleichgültig mit den Schultern. Hab' nur mit halbem Ohr zugehört. Ich weiß es nicht mehr genau. Das war natürlich gelogen. Myra konnte sich an fast alles vom Gesagten noch erinnern. Es war schließlich von bedeutender Wichtigkeit für sie. Nur mit Namen hatte sie eben nicht so. Miyuki lehnte sich nun an den Wagen. Er schien dadurch nicht weiter abzusinken. Hatte er also endlich eine feste Stelle gefunden... hoffte Myra zumindest. Auf Miyukis Aussage hin, dass sie Myra wohl in gewisser Hinsicht für eine Elfe hielt, verdrehte die Schwarzhaarige verärgert die Augen und drückte ihre Arme enger gegen den Oberkörper. Ich bin ein Mensch! Ganz normaler Mensch! Ich sehe nur ein bisschen merkwürdig aus, mehr nicht! Keifte die Nuke regelrecht, wobei ihre Ohren ein wenig absanken. Die Weißhaarige traf bei dem Mädchen einen Wunden Punkt, war sie allmählich die blöde Fragerei über ihre Identität als Mensch leid. Dann seufzte sie nur. Aber recht hast du. Die Länder werden mir mit diesem ganzen übernatürlichen Kram langsam zu bunt. Wird wirklich Zeit, dass da mal aufgeräumt wird und nur noch das "kleine Volk" übrig bleibt. Bei denen weiß ich wenigstens, dass die mit einem Kopfschuss im Dreck liegen. Nun gut. Myra war mit ihrer versteckten Fähigkeit auch nicht ganz koscher. Jedoch starb sie an einfachen Wunden und musste nicht erst sieben Mal getötet werden, um sie endlich im Jenseits zu wissen. Zwar nahm die Weißhaarige Myras Vorschlag an, allerdings wollte sie ihrem Bruder die stickigen Menschenmassen ersparen. Litt wohl an so was wie Klaustrophobie. Dennoch zog Myra eine Augenbraue in die Höhe und musterte den ebenso weißhaarigen Mann noch mal. Er wirkte schon zuvor relativ angespannt, jetzt nur noch mehr, wenn nicht sogar ein wenig wütend. Kein gemütlicher Geselle dieses Brüderchen. Stille Wasser sind tief... Sprach die Schwarzhaarige. ... und schmutzig! Sie lachte daraufhin kurz und in einem leicht gehässigen Ton. Kurz darauf richtete sich Miyuki wieder auf und erst jetzt sah Myra, dass der Wagen doch noch ein wenig abgesunken war. Da kam auch schon das Angebot der Weißhaarigen und Myra begab sich zu ihrem Wagen. Sie begab sich neben der abgesackten Stelle in die Knie und prüfte sie, ehe die Nuke den Wagen packte und mit einiger Kraftaufbringung anhob. Wäre der sickernde Schlamm nicht, wäre der Wagen deutlich leichter. Doch auch so schaffte de Schwarzhaarige es, den Wagen nun vollends auf den festen Boden zu rücken. Dann richtete sie sich auf und wischte sich etwas Schlamm von der Kleidung. Siehste? Geht so. Damit wollte sie noch keinesfalls, dass Angebot Miyukis ablehnen. Ich wollte eh langsam aus diesem Modder raus und hin und wieder wäre jemand zum anschieben ganz angenehm. Ist zwar auch so nicht herausragend anstrengend, aber nervig, wenn man zwischenzeitlich mehr ziehen muss, als sonst. Myra hob das Zuggestell in die Höhe und trat zwischen Wagen und Stange, um das Ding wieder ziehen zu können. Wenn ihr wollt zeige ich euch den Pub. Sollte nicht zu weit von hier sein. Aber ihr wisst ja: Der Sumpf. Sie nickte mit dem Kopf in eine bestimmte Richtung und begann mit dem Wagen zusammen, sich auch langsam in diese zu bewegen. Was hat euch eigentlich in den Sumpf verschlagen? Seid ihr auf der Flucht oder so? Freiwillig begibt sich hier doch keiner hin.
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Re: Sumpfgebiet

Beitragvon Miyuki » Mi 15. Jul 2015, 22:11

[align=justify]Myra berichtete der Hakuma was an den Toren von Kirigakure geschehen war. Und erwähnte dabei einen Untoten, welche die Bewohner davon überzeugen wollte seiner Gottheit zu folgen. Götter existierten, dass konnte die weißhaarige aus eigenen Erfahrungen bezeugen. Deshalb Interessierte sie sich auch so sehr für solche Legenden, und dazu zählten einige Gottheiten aus alten Geschichten. Miyuki war nur zu jung um sich wirklich mit der Thematik auszukennen. Aber dennoch interessierte sie sich für den Namen dieser Göttin von welcher sie so verächtlich sprach. Sie prustete los, nicht vor Lachen sondern schien sie etwas überfragt. Sie verschränkte nachdenklich ihre Arme vor ihren Oberkörper und wanderte mit ihrem Blick über den Boden und die Bäume des Sumpfes. Sie versuchte sich zu erinnern, und nannte mehrere Namen die mit Mi anfingen. Es war irgendwie amüsant ihr zuzusehen wie sie überlegte und irgendwelche Namen in den Raum warf welche wohl aber nicht stimmten. Dann warf sie noch einen Namen in den Raum, wobei das garnicht nach einem Namen klang und nun war es MIyuki die losprustete. „Die ehrwürdige Göttin Metepetete!“ Sprach sie und lachte. „Boah, ich glaub der Ollen würde das überhaupt nicht gefallen wie du sie nennst. Klingt wie so ein Simsala Quatsch... oder wie Pastete..“ Sprach sie amüsiert, bis ihr Lachen verstummte. Sie hielt sich den Bauch. „Jetzt hab ich noch mehr Hunger ey!“ Beschwerte sie sich, aber beruhigte sich dann wieder. Yasuo schien ihr Metepetete-Humor nicht zu teilen, aber das war ihr eigentlich egal Hauptsache sie hatte was zu lachen. Doch dann kam Myra schließlich auf den Namen. Mitosu… Ging es ihr durch den Kopf. Ob Shiva etwas über sie wusste? Zwar schien Myra wieder zu Zweifeln aber erst einmal gab sie sich damit zufrieden. „Hast es nicht so mit Namen oder? Ich hoffe meinen vergisst du nicht so schnell… oder verschandelst ihn irgendwie!“ Sprach sie und grinste dabei. Dann sprach die Hakuma ihre elfenähnliche Gestalt an. Scheinbar ein wunder Punkt. Myra rollt verärgert die Augen und keifte sie an. Sie wusste nicht ob es an den Ohren lag, oder einfach an ihrer Größe. Die Art wie sie sich aufregte sah irgendwie niedlich aus. Doch schnell war der Ärger mehr oder weniger verdampft. Denn sie stimmte ihr zu, was das übernatürliche anging. Und war dafür, dass mal etwas aufgeräumt werden sollte. Den Ratschlag Myras nahm die Hakuma zur Kenntnis, doch würde sie wohl bei dem Andrang von Menschen erst mal nicht in die Nähe des Hafens gehen. Und nannte Yasuo als Grund, was auch nicht mal gelogen war. Myra musterte daraufhin ihren Gefährten und sprach davon das stille Wasser tief sind… und fügte in einem gehässigen Ton hinzu, dass sie auch schmutzig waren. Auf den Lippen der Hakuma war ein freches Grinsen zusehen, und dabei blickte sie zu Yasuo und wackelte mit den Augenbrauen. Wieder nur schnaubte er verächtlich. Sicher durfte sich Miyuki später noch etwas von ihm anhören, aber es machte bisher schon Spaß ihn etwas aufzuziehen. Schließlich bot die Weißhaarige der Nukenin nochmals ihre Hilfe wegen des Wagens an. Miyuki durfte nun beobachten wie kräftig das Mädchen eigentlich war, denn sie schaffte es den Wagen alleine aus den festen Boden zu stemmen. „Wahnsinn. Du bist wirklich kräftig.“ Meinte sie ehrlich beeindruckt. Doch offenbar wollte Myra auch aus dem Sumpf heraus und würde die Hilfe der beiden annehmen. Sie würde ihr und Yasuo den Pub zeigen, da er auch nicht weit weg war. Miyuki nickte und grinste breit. „Das wäre Super!“ Dann begann sie in eine Richtung zu deuten und stellte den beiden noch eine Frage. „Naja, nicht direkt Flucht. Eher eine Vorsichtmaßnahme, und eben um den Menschenmassen aus dem Weg zu gehen die auf den Hafen zuströmten.“ Erklärte die Hakuma. „Und du? Sahst auch nicht aus als würdest du flüchten.“ Eigentlich wollte sie nicht nachhaken, aber Myra konnte ja noch immer sagen, dass es eher eine Private Angelegenheit war. Die Hakuma würde es jedenfalls verstehen. Yasuo war es, welcher sich mit Myra abwechseln würde. Miyuki selber schob meistens dann bei sehr sumpfigen Stellen zu schieben, aber so kräftig wie Myra oder Yasuo war sie nun mal einfach nicht. Myra gab weiter die Richtung zum Pub an.[/align]

[align=center]TBC: Pub zur Roten Laterne
mit Myra und Yasuo[/align]

Öhhhhh, hab mal TBC gesetzt. Glaub es gab nur einen Pub xD
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