Anwesen der Senju

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
Alice

Anwesen der Senju

Beitragvon Alice » So 18. Dez 2011, 13:24

[align=center]Bild
Beschreibung folgt ~[/align]

Alice

Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Alice » So 18. Dez 2011, 13:27

CF: Hatsuharus Wohnung
Da das Anwesen ihres Clans etwas außerhalb von Kiri lag, war der Weg doch etwas länger – besonders jetzt wo Alice geschwächt war- als gedacht. Eigentlich war es, wenn sie ehrlich zu sich selbst war, eine reine Tortur dort hinzugelangen. Gott sei Dank hatte sie den kurzen Weg gewählt, über die Dächer von Kirigakure, zwar nicht höflich auf anderen Leuten Häuser herumhüpfen, aber Alice machte sich selten etwas aus Benimmregeln, warum sollte sie dann jetzt damit anfangen? Als sie endlich angekommen war, stockte die Kunochi. Vor ihr tauchten die Bilder des schrecklichen Abends wieder auf. Der Abend an den sie alles verloren hatte, ihre gesamte Familie. Sie Strich sich mit den Fingern der linken Hand gedankenverloren über die drei langen Narben die ihr Gesicht seit dem prägten. Ein Andenken von der Mörderin an sie. Die Ärzte hatten ihr Bestes im Krankenhaus gegeben um die drei Streifen auf ihrer Wange verschwinden zu lassen, aber das Gift welches benutzt worden war wollte nicht entweichen, deswegen waren diese nun schwarz und Alice würde sie ewig haben. Eigentlich machte es ihr nichts aus, es machte sie zu etwas Besonderen, was sie ja auch war. Unter die Spalte normal konnte man die Senju definitiv nicht einordnen. Alice holte noch einmal tief Luft und stieß dann die große Eingangstür auf. Die Eingangshalle wirkte verlassen und leer, alles wirkte gruselig voller Spinnweben und Staub, jahrelang war hier niemand mehr gewesen. Ein richtiges Geisterhaus. Alice ging langsam und vorsichtig zu ihrem alten Zimmer, alles war wie früher nur einfach leer und einsam. “Eigentlich schade um das schöne Haus.“ murmelte sie vor sich hin. Sie ließ sich in ihr altes Bett fallen und sofort übermannten sie die Gefühle, diesmal hielt Alice nichts zurück. Sie weinte schrie und lies alles heraus, selbst das andere Mädchen in ihr, war still und lies Alice machen. Als sie sich endlich beruhigte graute schon der nächste Morgen heran, erschöpft schloss die Kunochi die Augen und hoffte auf einen schnellen und traumlosen schlaf. Ihr Wunsch sollte erfüllt werden.

[hr]
Als Alice die Augen öffnete war es bereits kurz vor Mittag. Sie fühlte sich nicht wirklich ausgeschlafen aber dennoch besser als am Tag zuvor. Außerdem war sie nun wieder fast ganz bei Kräften, es war also die richtige Entscheidung gewesen von Hatsuharu hierher zu gehen und erst einmal zu schlafen. Es fühlte sich sehr sonderbar an wieder in ihrem alten zuhause aufzuwachen und Alice spielte mit dem Gedanken hier wieder einzuziehen, doch erst sollte sie sich mal darum kümmern etwas zum Anziehen zu finden. Alice, die selbst nun eine Wandlung durchmachte – dank des Juins – ging in das Zimmer ihrer Schwester, denn als sie selbst noch hier wohnte war sie noch ein Kind und ihre Sachen würden ihr nicht mehr passen. Aber nun war sie im gleichen alten wie Kyōfu damals und ihre Sachen sollten der Kunochi passen. Sie probierte einige der teile an welche ihrer Schwester gehörten bis sie sich dann ein Outfit zusammengestallt hat. Zufrieden betrachtete sich die Senju im Spiegel. Sie fühlte sich ihrer Schwester ein klein wenig Näher jetzt wo sie ihre Sachen trug und beschloss das dies nun ihr neuer style sein würde. Gedankenverloren schlenderte sie durch das große Haus und dachte ernsthaft darüber nach hier wieder einzuziehen. Sie würde natürlich jemanden brauchen der erst einmal dafür sorgte dass das Haus wieder bewohnbar wurde und dann auch sauber blieb, außerdem würde sie eine Haushälterin brauchen die das Einkaufen für sie übernahm. So etwas hasste Alice nämlich. Sie war in der großen Bibliothek des Hauses angekommen und ging die Regale entlang, bis sie auf eine Schriftrolle ihrer Mutter stieß. Ihre Mama war eine großartige Medic gewesen, was auch ein wenig dazu betrug das Alice selbst die Ausbildung gemacht hatte. Nun hielt sie eine der Schriftrollen ihrer Mutter in den Händen. Alice ging zu dem verstaubten alten tisch hinüber, blies einmal den Staub weg und setzt sich dann. Behutsam, als wäre es ein alter Schatz – für Alice war es ja auch einer, immerhin war es eine rolle ihrer Mutter – rollte sie die Schriftrolle aus. Die Schriftrolle Handelte über das Wissen vom Menschleichen Körper, ein Defizit in Alice Ausbildung, da sich die Kunochi auf Gifte spezialisiert hatte. Allerdings spielte sie auch schon länger mit dem Gedanken die anderen Gebiete zu erweitern. So war dies hier die passende Gelegenheit. Alice fing an die rolle sorgfältig zu studieren, was anfangs gar nicht so leicht war, denn ihre Gedanken waren überall nur nicht bei der Rolle. Doch dann fand sie langsam wieder hinein, wie es war zu lernen. Da die Senju ein kluges Köpfchen war, fiel ihr das Ganze nicht allzu schwer. Als sie die rolle das erste Mal durchhatte, wusste sie schon ungefähr ein Drittel und las sie noch einmal. Doch danach glühte der Kopf der Schönen ein wenig. Sie ging wieder aus der Bibliothek raus, mit der Rolle natürlich, in den Garten des Anwesen. Er war natürlich verwildert über die Jahre und Alice beschloss ebenfalls einen Gärtner einzustellen. Sie setzte sich ins Gras und las die Rolle noch zweimal ehe sie den Inhalt dann wieder geben konnte ohne nachzusehen. Alice tastete ihre Beine, die Stiefel hatte sie ausgezogen, entlang, dort wo die Muskeln und Sehnen liegen sollen, wie sie es gerade in der Schriftrolle gelesen hatte. Irgendwie fand sie aber nicht wirklich dass wonach sie suchte. Verärgert nahm die Jonin die Schriftrolle noch einmal in eine Hand und fuhr mit der anderen Hand weitere um die Sehne zu finden. “Das sollte doch da….AAAAAAHHH ist es….“ Alice schrie vor Überraschung und auch kurz vor Schmerz auf. “Ja…das war etwas zu fest…“ Sie musste über sich selbst schmunzeln. “Mutter hätte das sehr amüsiert…“ Das Ganze machte sie bei dem anderen Fuß auch noch einmal sie wollte die Sehne auch dort finden. Diesmal klappte es auf Anhieb. Alice las weiter und fand dann auch etwas was sie in ihren armen ertasten konnte, diesmal einen Muskel, wenn man ihn anspannte. Auch das klappte, diesmal auf Anhieb. Alice war zufrieden mit sich und gönnte sich eine kleine Pause ehe sie weiter las. Schön und gut das sie es auswendig konnte, aber sie sollte es doch auch praktisch anwenden können. Nun kam sie zu dem Teil mit den Knochen. Sie malte sich ins Gras ein Skelett nach den Angaben auf, da dieser sowieso neu gemacht werden musste war es egal ob sie hier alles ein wenig durcheinander brachte, sie versuchte die Knochen zu benennen und an sich selbst zu erahnen, was gar nicht so einfach war, da ja ein Muskel Schicht und Haut Schicht darüber lag. Abe es machte der Kunochi sichtlich Spaß, das sie damit auch mal gefordert wurde von sich selbst. Das Ganze mit den Knochen dauerte eine Stunde, immerhin hatte man ja auch ganz schön viele. Wieder gönnte sich Alice danach eine Pause ehe sie sich mit den Nerven befasste, was sie ganz interessant fand das sie gerne Nervengifte verwendete und so nun auch wusste wo sie mit ihren vergifteten Kunai am besten hinzielen sollte um die bestmögliche Wirkung heraus zu holen. Zufrieden mit sich selbst und Alice wusste dass auch ihre Mutter mit ihr zufrieden gewesen wäre, brachte sie die Rolle wieder zurück. Erst jetzt bemerkte die hellhaarige wie hungrig sie eigentlich war, kein Wunder sie hatte ja auch schon lange nichts mehr gegessen. Sie beschloss in das Dorf zurück zu gehen um etwas zu essen – das sie hier im Haus etwas finden würde, war sehr unwahrscheinlich – und auch um die Leute die sie nun für das bewohnen des Hauses brauchte einstellen zu können, eventuell musste sie dafür auch eine Annonce in der Zeitung aufgeben, sie würde sehen. Alice hatte also beschlossen wieder in ihrem alten Haus zu wohnen, sie hatte zwar noch nicht mit der Vergangenheit abgeschlossen. Aber sie war nun auf den Besten weg dies zu schaffen. Für Alice relativ gut gelaunt machte sie sich auf den Weg, blickte noch einmal zurück und zum ersten Mal seit Jahren sperrte sie die große Tür hinter sich ab. Es würde wieder ihr zuhause werden.
TBC: Restaurant Kihin no Aru

[hr]
Trainingspost für diese NBW
1009/800 Wörter

Alice

Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Alice » Sa 15. Mär 2014, 16:26

[align=center][font=Curlz MT]CF: Tor von Kirigakure[/font][/align]
[align=center][font=Curlz MT]Bunshin Post[/font][/align]

[align=justify]Der letzte Bunshin ging wirklich zu dem Anwesen von ihrer Familie. Immerhin war es ja möglich dass die Wachen sie verfolgten. Sicher war sicher. Außerdem gab es auch den Hauch einer Chance das der Natso hier war, denken war ja nicht gerade seine Stärke und für seinen verrückten Ideen war er ja bekannt. Auch wenn Alice es für Unmöglich hielt in hier zu finden gab sie die Hoffnung nicht auf. Wenn er wirklich abgeführt werden sollte hatte er etwas ausgefressen, mal wieder. Aber diesmal wohl ernsthafte Schwierigkeiten. Alice Pflicht war es ihm zu helfen, er war immerhin einer der wenigen in ihrer verbleibenden Familie welcher sie ernst nahm. Mehr oder weniger. Sie stieß die große Eingangstür auf. "HALLO?" kam es von der Senju, aber wie immer war es ruhig. Ein wenig unheimlich das Anwesen so leer und mal wieder vertaubt. Fast wie in einem Horrorfilm. Alice sollte sich wirklich besser darum kümmern, aber sie war ja kaum noch Zuhause. Die Senju wohnte praktisch im Krankenhaus. "Niemand da." meinte sie ruhig. "OH…sie sind wohl schon alleine gegangen." fügte sie dann lauter hinzu. Wenn die Wachen da waren musste sie das hören. "Hach, dann hätte ich mir den Weg wohl sparen können." Alice verdrehten die Augen, sie hoffte sie war eine gute Schauspielern. Besser wäre noch es würden gar keine Wachen da sein, aber sie wurde das Gefühl nicht los das jemand in der Nähe war, oder bildete sie sich das ein? So oder so, ihre Sinne waren gespannt. Man wusste ja nie was um die nächste Ecke lauerte.[/align]

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Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Natso Mitsuko » So 30. Mär 2014, 16:12

Der dicke Nebel verdeckte die Spuren das Natso‘s wunderbar. Er konnte sich Stück für Stück bewegen ohne das ihm auch wer im Geringsten sah. Der Mond stand hoch am Himmel und tauche den Nebel min ein unglaublich schönes weiß. Es war fast so als wollte ein Gott Mitsuko seine Reise beglücken. Als nun ein Geräusch durch den Wald ging. „Knnnuuurr…“ ja das hatte er vergessen, sein Magen war leer! Das schon seit diesem peinlichen Auftritt der Kirielite. Er hatte ja schon in dem Drecksbüro, Hunger und Durst. Keiner dachte auch nur im Geringsten an ihn. Immer selbstlos ohne einen Krümel Bort im Magen. So war der Natso. Aber nun MUSSTE er was essen, sonst würde er gar verhungern. Inzwischen hatte er auch das Anwesen seiner Familie erreicht. Er war lange schon nicht mehr an diesem Ort, seitdem er auf Reisen gegangen war, blieb nun mal das eine oder andere auf der Strecke. Während das Haus wie verlassen wirkte, landete der Natso nun auf der vorderen Terrasse. Sein Weg durch den Wald, hatte er mit großer Sorgfalt verborgen. Schließlich war er mehr oder minder auf der Flucht. Wobei er es mehr als eine Art Erlösung betrachtete. Keiner konnte unter so einer unfähigen Regierung sein Potenzial entfalten. Mit einem murren, öffnete er nun die Tür der Terrasse. Ein kleines Quietschen war zu vernehmen, als der Natso nun eintrat. Die ganze Familie schien bei der Evakuierung zu helfen und war nicht zuhause. Es dauerte auch nicht lange, da war er schon in der Küche. Ständig sich umsehend, schließlich war er ja nun vorerst kein Teil mehr von Kirigakure, machte er sich auf und suchte etwas Essbares. Es schien eine Händchenkeule noch in einem Schrank zu lieben. Der Knochen schaute ein wenig heraus. Wenigstens etwas.. knurrte er. Ja mehr konnte sich der Natso auf nicht einverleiben, er war wie zu aufgeregt und hatte die Schnauzte gehörig voll. Die Keule war trocken wie Staub, so seiner Ansicht nach. Kopfschüttelnd biss er ab und öffnete nun im Flur einen Schrank. Dort war ein Rucksack zu finden. Ja auch wenn er lange nicht hier gewesen war, so war es doch sein Zuhause gewesen. Oder zumindest das seiner Cousinen und dem Rest der buckeligen Verwandtschaft. Alles was sich nützlich machte, steckte der Natso in den Rucksack, immer noch an der treckenden Keule nuckelnd. Bähh.. machte er, doch der Hunger trieb es rein. Doch nun wurde die Eingangstür aufgestoßen. Binden Sekunden, mit der Keule im Mund drücke sich der Natso um die Ecke der Nebenwand. Ein weibliches „Hallo“ schallte durch das Haus der Senjus. Waren Ihm die Oinin so schnell gefolgt? War sein Plan den Bach runtergegangen? Ein paar weitere Worte kamen und der Natso nahm nun den Knochen aus dem Mund. Er hielt ihn wie ein Kunai in der Hand. Abgefressen bis auf den letzten Hautfetzen lag er wie eine Waffe in der Handfläche des Natos. Während sich nun die Person um die Ecke näherte, so hatte es für Mitsuko den Anschein, reagierte er blitzschnell, der Knochen als Waffe in der Hand. Er schwang sich um die Person und stand nun hinter Ihr. .. Nicht bewegen ich habe eine Waffe… flüstere er und hielt den einfachen Knochen an die Kehle der weiblichen Person. Nun bemerkte er es, es war seine geliebte Cousine. Alice!!.. sprach er voller Freude und ließ den Knochen fallen. Er umarmte sie und hatte schon fast Tränen in den Augen.. Wieso bist du hier? Hat dich wer verfolgt? .. oh Gott.. scheiß egal .. ich bin so froh dich zu sehen.. die haben alle in Kiri ne Macke.. ich bin geflohen! Oh Alice.. sprach er und ihm liefen die ersten Tränen die Wangen herunter, damit hatte er nicht gerechnet. Hier im Haus seiner Familie, die Familie zu treffen. Ja er war und blieb ein Idiot. Ein Elite Idiot, um genau zu sein. Fest drückte er die Dame an sich, und legte seinen Kopf auf Ihre Schultern. Der Kage ist ein Schaumschläger und meint mich degradieren zu können.. was ist nur mit meiner Heimat passiert? schürzte er, doch mehr und mehr war er froh seine geliebte Cousine in die Arme zu schließen. Er atmete tief durch und drücke sie noch einmal fest an sich. Ich habe einen Entschluss gefasst.. sagte er nun wieder mit ernster Stimme. Auch seine Tränen waren nun nicht mehr zu sehen. Gut das meiste hatte die Kleidung seiner Cousine bestimmt aufgefangen, aber das war Nebensache, .. ich werde Kiri verlassen um uns und unsere Generation zu retten.. ich werde diesen Schaumschläger von Meigetzu zu Fall bringen!
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Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Alice » Mi 2. Apr 2014, 16:56

[align=center][font=Curlz MT]Bunshin Post[/font][/align]

[align=justify]Die Wahrscheinlichkeit dass der Natso wirklich hier war, war so gering das Alice nicht mal wirklich daran dachte. Aber so oder so wollte sie zuhause nach dem rechten sehen. Deshalb hatte sie den Angriff nicht kommen sehen. In den einen Moment ging sie noch um die Ecke und im nächsten war eine Waffe an ihrem Hals. Was…verdammt…wer? Weiter kam sie gar nicht mit denken denn der vermeidliche Angreifer stellte sich als der Gesuchte heraus. Mitsuko Natso. "Du wolltest mich mit einem Knochen töten?" kam es skeptisch aus der Senju während sie sich drücken ließ, natürlich erwiderte sie die Umarmung ihres Cousins. Sanft strich sie ihm über den Rücken und tätschelt ihn. "Nana, alles ist gut." ein Grinsen konnte sie sich nicht verkneifen. Aufmerksam hörte sie ihm dann – nach seiner kleinen Heulattacke zu. Sie nickte. "Als ich Kiri durch das Tor verlassen habe wusste ich schon das sie dich irgendwie suchen. Deshalb hab ich nach dir gesucht. Hör zu Mitsuko, du hast recht, der Mizukage spielt nicht mit offenen Karten. Aber nicht alle in Kiri sehen das so…" Sie knabberte auf ihren Daumennagel, eine dumme Angewohnheit die sie schon als Kind hatte. "Es ist klug zu gehen, aber ich weiß das ich bleiben muss…ich bin die Leiterin des Krankenhaus, ich kann meine Leute nicht im stich lassen. Aber ich habe einen Plan." verschwörerisch senkte sie die Stimme ein wenig. "Es gibt die Organisation Shichibukai, vielleicht nehmen die ich auf, vor ihnen können die Kage fast nichts geheim halten, wenn wir erst einmal genug Beweise gegen Meigetsu haben können wir ihn stürzen und du solltest dann Kage sein. Außerdem gibt es einen gewissen Lord der uns helfen könnte…aber um den kümmere ich mich. Doch Mitsuko, ich brauche noch deine Hilfe." Verlegen strich sie sich ihre Haare hinter die Ohren und lächelte dann seicht. "Deine Gene sind anders wie die meinen, du hast das starke Erbe des Holzes, ich das wenige des Wassers. Ich arbeite an etwas…etwas geheimen das niemand noch verstehen kann. Aber dafür brauche ich deine Gene. Hilfst du mir?" Aufmerksam und hoffend blickte sie ihn an, sie wollte neues erschaffen, doch dafür brauchte sie seine Hilfe.[/align]

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Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Natso Mitsuko » Fr 18. Apr 2014, 21:07

Grade hatte der Natso, seine Cousine mit einem Knochen bedroht. Auf die Frage ob er sie mit einem Knochen töten wollte, erwiderte der Natso nur ein Ähm.. n..n…nein!und grinste. Da er nun der Verzweiflung nah war, brach es aus ihm heraus wie aus einem kleinen Kind. Zudem erwiderte sie seine Umarmung. Mitsuko war froh endlich wieder bei einem Teil seiner Familie zu sein, die ihm nicht an das Leder wollte. Ja er bekam auch die Situation in Kiri mit. Schließlich hatte er dort noch einen Bunshin, der noch das letzte Teil von einem alten Bekannten besorgen sollte. Die Welt war im Wandel, und auch der Natso tat sich nun gut daran eine neue Ära einzuläuten. Liebste Cousine.. die suchen mich noch nicht! Bin ich mir sicher, du hast einen der legendären sieben Schwertmeister vor dir. Doch ich bin sicher sie tun es Irgendwann. Ich habe die Schwerter der Alten Meister bei mir und werde sie vervollständigen. Sodass sie wieder zu ihrer alten Stärke finden. „3“ sprach er nun nach seiner Heulattacke und dem Entschluss, dem Dorf den Rücken zu kehren. Auch Alice erkannte das der Kage nur ein Schaumschläger war und mit ihm nur Leid und Verderben über die geliebte Heimat des Natsos kommen würde. [color=red] Shichibukai? Nein ich denke nicht das sie ein Ziel für mich sind! Als erstes werde ich unseren Onkel Toto aufsuchen.. er wird mir sagen was ich als nächstes tun soll. Das heißt ich gehe erst einmal nach Konoha. Die Fahndung dauert sicher noch ein wenig, sodass ich unbeschwert reisen kann.sprach er ruhig. Ich verlange gar nicht das du mitkommst, nein ich werde die neue Ära anbrechen.. und ja wenn es sein muss auch als Mizukage!!sagte er weiter. Doch nun verlegte seine Cousine etwas von ihm, was ihm mehr als ungewöhnlich erschien. Du willst meine Gene?sprach er und zog dabei eine Augenbraue hoch. Kurz war es still, der Natso überlegte einen Moment als er dann sprach Gut.. nimm von mir was du brauchst, verstümmel mich aber nicht.. Wenn du es schaffen solltest was du auch immer vorhast lass es mich wissen, klingt zwar wie ein verrückter Professor, aber egal. Nach unserer Familiengeschichte schockiert mich nichts mehr! Vielmehr werde auch ich irgendwann auf den Weg des Weisen der Sechs Pfade wandeln wollen und wenn du es schaffst das wir Senju’s wieder zu unser alten stärke finden, tu ich alles dafür.. was gäbe ich wie du Wasserquellen aus dem nichts zu erschaffen… Das Erbe unseres Urururururuuuuurgroßvaters.. aber wenn du Schindluder damit treibst und es nicht zum Wohle unserer Familie ist.. liebste Cousine hüte dich davor.sagte er zum Schluss mahnend als er nun auf ihre Reaktion wartete.
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Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Alice » So 27. Apr 2014, 14:35

[align=center][font=Curlz MT]Bunshin Post[/font][/align]

[align=justify]Es war schon ein seltsames Zusammentreffen der beiden Verwandten. Vor allem da die Senju nicht wirklich gedacht hatte Mitsuko hier anzufinden, im Anwesen des Clans. Doch dem war so, demnach war der Natso entweder ein totaler Dummkopf. Oder einfach einer der genialsten Köpfe in Kiri. Natürlich glaubte die hübsche Frau eher letzteres, er war immerhin ihr Cousin und demnach musste er schon alleine deshalb besonders sein. Die Umstände des Zusammentreffens waren aber leider nicht so rosig und deshalb hörte sie dem Swordman aufmerksam zu. Er hat die Schwerter…geklaut?!? Nur mit viel Mühe konnte die Senju ein Lachen unterdrücken, dennoch stahl sich ein kleines Grinsen auf ihre Lippen. Sie wusste nicht genau ob das wohl total klug, oder dämlich war. Alles in allem aber sich eines, sehr amüsant. "Du wärst als Mizukage super, meine Unterstützung hast du. Übrigens, ein Bekannter von mir, hat ebenfalls ein Schwert soweit ich weiß. Sein Name ist Niwatori." meinte sie lächelnd zu ihm. "Pass aber auch in Konoha auf, erst vor kurzem war ich dort, mir scheint als wäre auch dort nicht alles Gold was glänzt. Aber du bist jemand der sich nicht vor der Wahrheit erschrecken lässt und sie findest."
Nicht nur der Natso war es der einen Plan hatte, sondern auch Alice selbst. Sie bat ihm um seine Gene, immerhin trug der das andere Erbe in sich und sie selbst war Medizinerin. Es war endlich zeit zu handeln, wenn ihr das jemand klar gemacht hat dann der Lord und die Umstände die sie in die Situation nun gebracht hatte. Der Natso schien nicht begeistert über den Vorschlag, aber das hatte sie erwartet. Sie lächelt kurz dankbar nachdem er eingestimmt hatte. "Keine Sorge, ich bin eine Senju und würde niemals etwas unrechtes tun. Die Familie steht an erster Stelle das weist du Mitsuko." fast schon war sie etwas gekränkt das er ihr böse Absichten unterstellte. Aber sie wusste das er es nicht wirklich so meinte. Schnell führte sie ihn in das Krankenzimmer, welches ihre Mutter damals einrichten hatte lassen. Die Utensilien waren alle da und Alice war geübt darin mit solchen Dinge, er würde kaum etwas spüren. "Pieckst nur etwas." warnte sie ihn vor, als sie ihm etwas Blut abnahm und auch Rückenmark. Er hätte kaum Schmerzen, höchstens ein unangenehmes kurzes Gefühl. Als sie fertig war bedankte sie sich noch einmal bei ihm, sie verstecke die Proben im Geheimen Safe von dem niemand außer sie – und nun Mitsuko – wusste. Auch konnte man den nicht aufspüren. "Danke Mitsuko." meinte sie zu ihm und umarmte ihn noch einmal herzlich. "Wir sehen uns wieder, ich weiß es…pass auf dich auf." Kurz schimmerten Tränen in den Augen der jungen Frau. Doch wusste sie dies war kein Abschied für immer.

Letzter Post vor der Abwesenheit, damit Steini weiter machen kann.
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Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Natso Mitsuko » Do 15. Mai 2014, 22:15

Grade erst hatte Mitsuko seine geliebte Cousine wieder getroffen und schon verlangte Sie, so verrückt wie sie war, etwas von dem Natso was im deutlich missfiel. Sie wollte seine Gene haben. Hätte ich Sie doch nur mit den Knochen abgemurkst! dachte der Natso grinsend als er nun in ein Krankenzimmer geführt wurde. Zuvor hatte er jedoch seiner Lieblingscousine gebeichtet, dass er mit ihren gemeinsamen Heimatdorf gebrochen hatte und die legendären Schwerter gestohlen hatte. Zu seiner Verwunderung tadelte ihn Alice nicht, sondern war in fast allen Belangen auf seiner Seite. Auch schlug sie vor das er Mizukage werden sollte, doch dieses Ziel verfolgte der Natso nicht wirklich.. oder doch? Die Vorstellung allein war im ersten Moment keine schlechte, doch das war erstmal nebensächlich. Denn grade als der Natso darüber nachdachte, rammte ihn seine Cousine eine Spritze in den Arm. Zumindest aus der Sicht des Natso. Blut erblicken war kein Problem davon hatte er schon viel mit ansehen müssen, doch das eigene Blut wie es langsam durch die Nadel abgezogen wurde, das war nicht sein Ding. Er kniff die Augen zusammen und machte ein kleinen Laut ihhuuff.. dann drehte er den Kopf weg und legte seine Hand auf seine Stirn. .. wie viel willst du da den noch rauspumpen.. das sind doch bestimmt schon 9 Liter! sagte der Senju weinerlich mit einer Träne im Auge. Dann drückte er mit einem Tupferchen den Einstich zu. Während Alice hinter ihm ging ..weist du Alice du bist die einzige der.. .. sprach er als nun ein …oh Gott dieser Schmerz.. lautstark aus seinem Mund ertönte. Denn grade hatte die junge Dame eine weitere Spritze in seinem rücken gerammt. ist die bescheuert? Das ist das Durchmesser 1000cm? dachte er sich als nun eine weitere Träne aus seinen Augen kullerte. Mit einem "So das war es auch schon.." hatte Alice das ganze beendet. Von wegen nicht so schlimm.. ich bin halb tot! dachte sich der Natso während Alice die Proben versteckte. Hmmm.. nun gut.. sprach er als er nun seine Klamotten wieder anzog. Auch hatte sich das Blut geronnen und Mitsuko war wieder einsatzbereit. Dann umarmte ihn seine Cousine mit Tränen, Mitsuko erwiderte diese und klopfte ihr nun auf dem Rücken. Wir sehen uns wieder versprochen! Senjuehrenwort! als Sie sich nun wieder losließen. Mitsuko atmete tief ein, als er nun genug zusammen hatte um aufzubrechen. Ich halte dich auf dem Laufenden versprochen

Er war sich Sicher das der nun den Weg ging der für ihn bestimmt war. Durch seine Verbindung mit dem Bunshin, wusste der Natso ganz genau was er nun zu tun hatte. Während sich das Gebäude der Senjus mit dem Wald im Hintergrund doch größer erstreckte als man in Wirklichkeit glaube, war Mitsuko schon aus der Tür in Richtung des Waldes der direkt hinter dem Anwesen wuchs. Die Nachtvögel zwitscherten und alles knackte und raschelte. Es dauerte nicht lange da war der Natso bei vollem Ernst. Von seiner trotteligen Ader war nichts zu merken. Ja wenn er sich konzentrierte dann wurde er zu einer Waffe. Einer gefährlichen Waffe. Er konzentrierte sich nun einige Zeit, um die mit Atoatakku: Maku no Jutsu angebrachte Markierung zu erspüren. Da er sich bei diesem Jutsu auf einen bestimmten Punkt konzentriert, war es genauer als die meisten Aufspürungs-Jutsu. Dennoch passiert es öfters, dass man sich dabei verschätzt und genau dafür hatte sich der Natso einen seiner Senjusamen anheften lassen. Durch den Wind war klar, dass er die Schriftrolle nicht direkt in die Hand bekommen würde, doch der Natso hatte Glück. Kein Vogel oder Ähnliches hatte die Flugbahn der Schriftrolle gestört. Zwar musste er sie nun im Dickicht des Waldes der Senju suchen, aber das war kein Problem für ihn. Es dauerte auch nicht lange, da hatte sich der Natso durch ein oder zwei Gestrüppe geschlagen und vor ihm war eine Schriftrolle die in Dreck fast eingedeckt war. Wenn man weiß wo man suchen muss.. dachte er grinsend und bückte sich. Nun war er seinem neuen Ziel wieder einen Schritt näher gekommen. Ein letztes Mal Blicke er sich um, wieder verließ er seine Heimat, jedoch nun als ein gesuchter Shinobi.

[s]TBC: Lichtung[/s]


- Nuibari
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Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Taro Kugori » Do 15. Mai 2014, 23:12

Bushin&Kyokokupost

CF:Marktplatz

Der Weg über die Mauer mit dem fliegenden Vertragspartner war ein Klacks. Sofort hielt der Bushin und der riesige Vogel nach dem Gegenstand der noch vor einigen Sekunden aus dem Dorf flog ausschau. Der Phönix flog nun mit geringer höhe über den Erdboden konnte den kleinen Gegenstand bei dem es sich um eine Schriftrolle handelte aber nicht ausmachen. Die beiden Partner sahen sich weiterhin um bis plötzlich ein Schatten zwischen den Bäumen erschien. Noch wussten die beiden nich was dort auf sie wartete aber der Vogel landete einige Meter vor dem Ziel. Der Natso sollte inzwischen gesehen haben das dort ein Phönix mit einer Spannweite von 40 Metern gelandet war. Der Bushin sprang von Kyokoku herunter und sah zum Natso "Ich sorge für etwas Licht wenn du nichts dagegen hast" kam es von dem Vogel bevor er seinen Schnabel öffnete und ein riesiger Feuerball in richtung Himmel losflog. Durch die Flammen wurde das Areal kurz aufgeleuchtet und der Feuerball sollte auch gut vom Dorf aus zu sehen sein. Der Tarobushin setzte sich langsam in Bewegung und sah das vor ihm noch ein Mitsuko stand der gerade nach der Rolle Griff. Der Befehl des Bushins war klar, er sollte den Gegenstand zu seinem Original bringen und lief darum los um diesen Auftrag durchzuführen. Der Raitonbushin holte ohne groß Worte zu verlieren aus um den Ex-Schwertmeister anzugreifen. Kyokoku sah sich das ganze ersteinmal an und schnaufte kurz, er wusste das der Blitzbushin keine große Chance haben wird aber so könnte man ersteinmal Zeit gewinnen. Der Angriff des Bushins war ein einfacher Schlag und so wirklich alles andere als gefährlich für den Natso. Sollte dieser erstmal zurückweichen würde der Bushin versuchen nach der Schriftrolle zu greifen. In jedem Fall würde die beiden den Natso im ersten Augenblick überrascht haben und das war vorerst alles was sie machen sollten. Kyokoku der etwas weiter als der Bushin denken konnte machte sich schonmal Bereit um selber in den Kampf einzugreifen sobald der Bushin sich auflöste.



Tbc sollte damit auch negiert sein.
[align=center]-Reden-/-Denken-/-Handeln-[/align]
[align=center]Bild[/align]
[align=center]-EA-/-DA-[/align]

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Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Natso Mitsuko » So 18. Mai 2014, 16:38

Der Mond stand immer noch am Himmel und langsam kamen auch einige Wolken auf. Der legendäre Nebel für das das Land bekannt war, verlor nach und nach seine vom Mond bekommende weiße Farbe. Grade hatte der Natso die Schriftrolle aufgehoben. Eins weniger auf der Liste.. grinste er nun. Der Wald war alles andere als ein einladender Ort, doch er war Mitsuko sein Zuhause. Wie oft war er bei der Familie in Kiri, es viel ihm viel schwerer als man annehmen mag seine Heimat zu verlassen. Doch er musste diesen Weg gehen um die Zukunft von Kirigakure zu retten. Das hatte er sich fest vorgenommen. Der legendäre Schwertshinobi stand in seiner Holzrüstung da und hatte grade eben die Schriftrolle aufgehoben, als nun mehr oder minder ein großer Vogel neben den Wald landete. Leicht mürrisch griff der Natso nun den Griff des Batsu-Boku und zog es aus der Scheide, noch während des Ziehens entstand das Holzschwert Batsu-Boku. Zudem hatte er nun auch einige seiner Samen in dem Mund gesteckt und lutschte auf ihnen herum. Nur ein blinder Vollidiot würde nicht wissen was los war. Es dauerte auch nicht lange da war schon ein Oinin bei dem Natso. Er versuchte doch grade tatsächlich den Senju anzugreifen. Kopfschüttelt war nun dieser junge Mann vor Mitsuko und versuchte ihn zu schlagen. Kurzerhand spuckte der Natso nun die Samen, im Schutz der Nacht, vor die Füße des Oinin noch bevor dieser zum Schlag ausholen konnte. Der Überraschungsmoment war durch diesen großen Vogel mehr als verschwunden und ein großer Feuerball machte das ganze nicht besser. Nur mit einer Handbewegung schossen aus den Samen Dornenreben, diese würden sich aufgrund der Nähe nun bahnbrechend Sekunden um den Oinin schlingen und ihn kampfunfähig machen. Ein entkommen war fast unmöglich. Es war als würde man mit einer roten Laterne winken und dann versuchen auf den Gegner zuzulaufen um ihn zu schlagen. Jeder erfahrende Shinobi sollte so einer Situation mit Leichtigkeit umgehen, was der Natso somit auch sicher Tat. Die Schriftrolle hatte er schon lange verstaut und war ein einer seiner Rüstungstaschen verschwunden. Mitsuko wollte bewusst den jungen Mann nicht zu sehr verletzten, denn er war immer noch einer seiner Kameraden. Jedoch von diesem großen Vogelviech hilt er nicht viel. Während er mit der einen Hand nun die Handbewegung für die Reben machte, formte er mit der anderen in Sekundenbruchteilen Fingerzeichen. Wenn er was konnte dann waren es Fingerzeichen formen und genau das machte den Natso förmlich zu einer Maschine. so konnte er neben dem Rankenjutsu Mokuton: Tsutakazura Ibasa no Shiizu auch sein Mokuton: Jabaku no Jutsu nutzen um den Vogel mit vier Ranken an den Boden zufesseln.

Holzbalken kamen nach Mitsuko's belieben hervorgeschossen und fesselten so diesen Vogel. Dieser war, nach der Ansicht des Natso's im ersten Moment viel zu groß um den Balken zu entkommen. Alleine die großen Flügel auszubreiten, die Zeit hatte er nun sicher nicht mehr und der Überraschungsmoment war nun auf Mitsuko's Seite. Zudem setzte er sich un auch in Bewegung und mit jedem Schritt wuchs sein Schwert mehr und mehr. Zu einem riesigen Hammer. Während nun der Oinin gefesselt werden sollte, machte der Natso einen Seitenschritt um sich in Richtung des Vogels zu sprinten und war auch schon kurzerhand bei diesem. Es war klar dass der Vogel so schnell keine Feuerbälle formen konnte, denn der Natso ließ die Balken so nach unten schnellen, dass er dem Vöglein sicher etwas brechen würde. So seine Annahme. Jetzt holte er mit seinem nun vollständig ausgewachsenen Hammer aus und schlug mit aller Kraft von der Seite Richtung des Kopfes zu. Die Fesselung drücke den Vogel währenddessen immer stärker in richtig der Erde. Während des Schwunges verfestigte sich nun das Holz und wurde massiv, der Natso gab nun die Kontrolle des Jabaku no Jutsu auf, um so durch die Gewichtszunahme des Mokuton: Ki Dzuchi einen noch stärkeren Schlag zu erhalten. Während die Balken nun zurück blieben, sollte der Natso des Federviech gradewegs mit einem direkten Treffer treffen. Die Auswechchance war inzwischen auf ein Minimum geschrumpft. Sorry, aber ich bin im Moment nicht in Stimmung mich mit euch rumzuschlagen. Es gibt wichtige Dinge. So sollte der Senju die beiden außergefächt gesetzt haben um so nun zügig von der Bildoberfläche zu verschwinden.

TBC: Lichtung

Selbsterfunden
Name : Mokuton: Tsutakazura Ibasa no Shiizu ("Holzfreisetzung: Technik der Holzdornen")
Rang : C-Rang
Element : Mokuton
Reichweite : nah - mittel
Chakraverbrauch : gening - mittel
Voraussetzung: Mokuton, Ninjutsu 6
Beschreibung : Der Benutzer umfasst einige Samen mit seinem Speichel, und dann spuckt sie auf den Boden. Durch eine endgültige Hand Bewegung entstehen Reben. An denen Dornen sprießen sie können das Ziel verwickeln (leichte Schäden, Lösung ab Stärke 6).

Selbsterfunden
Name: Mokuton: Ki Dzuchi
Rang: C
Element: Mokuton
Reichweite: nah – mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzung: Mokuaura, Schwert Batsu-Boku, Ninjutsu 4
Beschreibung: Mitsuko ist nun in der Lage sein Schwert Batsu-Boku, dank seiner Mokuaura zu verformen. Dies erlaubt dem Mokuton Anwender das Holz zum Wachsen zu bringen und dicker werden zu lassen. In diesem Fall verformt sich das Holzschwert in einen Holzhammer. Dieser hat eine Radius von 2.80m. Aufgrund der schwere des Holzes, verfestigt dies sich erst wenn es der Anwender will. Falls es jedoch nicht verfestigt wird so zerbricht der Holzhammer in Tausend kleine Splitter. Es fühlt sich dann an als ob jemand ein Haufen Stroh auf einen werfen würde.

Name: Mokuton: Jabaku no Jutsu ("Holzfreisetzung: Technik des Holzfluches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Mokuton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Variabel (Je nach Anzahl der Balken)
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Senju-Clan mit Mokuton-Erbe
Beschreibung: Mit Mokuton: Jabaku no Jutsu lassen sich, nach dem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, Holzbalken unterschiedlicher Größe und Anzahl erschaffen, die nach belieben des Anwenders aus dem Boden in seiner Umgebung hervorschießen und einen Gegner Fesseln oder rammen können. Doch könnte man mit den Holzbalken auch andere Dinge anstellen, z.b. ein zusammenfallendes Haus oder eine dem Einsturz nahe Brücke abstützen. Es ist vielseitig einsetzbar, die Balken bewegen sind bedingungslos nach dem Willen des Anwenders mit einer Geschwindigkeit von 6. Der Nachteil ist, das sich während der Anwendung von Mokuton Jabaku no Jutsu keine anderen Justus wirken lassen. Beendet der Senju das Jutsu bleiben das erschaffene Holz an Ort und stelle zurück. Die Attacken haben je nach Dicke eine unterschiedliche Stärke. Je mehr Balken einen Gegner fesseln desto schwerer wird es sich daraus zu befreien.
Holzbalken zwischen 10x10 cm und 30x30cm besitzen eine Stärke von 6, pro Balken fällt ein geringer Chakraverbrauch an. [Gegner bräuchte eine Stärke von 6 um sich zu befreien]
Holzbalken größer als 30x30 cm haben eine Stärke von 7, pro Balken fällt ein geringer + sehr geringer Chakraverbrauch an (mit dieser Stärke lassen sich Menschen große Gegner nicht mehr fesseln, sie sind demnach für größere Gegner gedacht, z.b. Vertrautegeister)
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Bild[/align]
[align=center]| Charakter | Jutsus | Clan |[/align]

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Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 5

Re: Anwesen der Senju

Beitragvon Taro Kugori » So 18. Mai 2014, 18:45

Bushinpost

Da Stand der Bushin nun, gefesselt von einem Holzjutsu und völlig bewegungsunfähig. Der Angriff des Bushins ging natürlich ins leere und er wurde binnen Sekunden gefesselt. Plötzlich ließ er nur noch den Kopf hängen und sein Körper löste sich in Blitzen auf. Die Blitze sollten keine Gefahr für den Natso darstellen da er schon unterwegs war um dem Phönix gewaltig eine auf die Rübe zu verpassen. Das Schwert des Natsos wurde immer größer und bildete einen riesigen Hammer. Kyokoku war inzwischen auch in den Fängen der Holzjutsu und konnte nichts gegen seine scheinbar sichere Niederlage tun. Die Holzbalken schlingten sich immer enger um den Vertragspartner und so kam der Feuervogel zu einem Entschluss. "Ich hasse nichts mehr als meine Niederlage einzugestehen aber leider muss ich dich jetzt enttäuschen Taro" mit diesen letzten Gedanken sank der Hammer des Mokutonerben auf den großen Vogel nieder. Es entstand eine enorme Rauchwolke und hüllte alles in der Umgebung ein. Kyokoku war verschwunden als der Hammer kurz vor seinem Kopf war, er hatte sich aufgelöst um in seine Heimat zurück zukehren. Ihm war es zwar peinlich aber er hatte immerhin ein Signal in den Himmel geschossen um die Verbündeten darüber zu informieren wo sie waren. In der Zwischenzeit nahm der Natso seinen Weg wieder auf und verschwand einfach. Mitsuko würde wohl klar sein das der Vogel ein Vertragspartner war und so dem Schlimmsten entgangen war. Die Mission war auf den ersten Blick ein Fehlschlag aber bei genauerer Betrachtung würde man erkennen dass er wenigstens etwas Zeit gut gemacht hatte. Zeit die wichtig für die Verstärkung war um die Verfolgung des Verbrechers aufzunehmen. Der Originaltaro konnte zu diesem Zeitpunkt nichts weiter an der Situation machen da er nicht über die Lage beim Wald bescheid wusste. Es ging alles zu schnell und eine genauere Angabe als den Feuerball konnte der Phönix nicht mehr abgeben, es musste also für die anderen Einheiten reichen einen riesigen Feuerball in der nähe des Dorfes zu sehen. Viel Zeit blieb sicherlich nicht bevor der Natso komplett verschwunden war.

(Bushin und Vertragspartner aufgelöst.)
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