Bucht der Haie

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Ryo Shorai
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Bucht der Haie

Beitragvon Ryo Shorai » Mi 21. Nov 2012, 16:09

Bucht der Haie

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Oberhalb des Meeresspiegels

Die Sippe der Hai-Kuchiyose befindet sich sogut wie überall um die Bucht um Mizu Kuni. Dabei schwimmen sie an den ganzen Inseln vorbei und verteidigen ihre Reviere. Nur mit einem Schiff kann man wohl gefahrlos diese Gewässer durchquerren. Dabei halten sich die Haie meist zusammen mit gewöhnlichen Haien zwischen den einzelnen Inselabschnitten auf und schwimmen dort bestimmte Routen ab. Dabei sind die Haie oft in Gruppen unterwegs und agieren in diesen Verbänden wenn sie jagen gehen. Unter dem Meeresspiegel halten sie sich meist nahe am Meeresboden auf oder verschanzen sich an den gebirge-artigen Ansätzen zwischen den Felsen unter Wasser. Je nachdem wie groß die Haie werden, müssen sie ihren Standort ändern und größere Felsanlagen innerhalb der Gewässer finden. Oder sie bleiben ständig in Bewegung wie beipsielsweise der Meereskönig. Doch ist es einfach einige von ihnen an die Oberfläche zu locken, man muss sich nur schmackhaft präsentieren.

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Unterhalb des Meeresspiegels


CF: Strand

Nach einer Weile Fußmarsch erreichte der junge Shorai endlich den Ort den er auch erreichen wollte. Er befand sich in einer einfachen Bucht, wo das Wasser des weiten Meeres ruhig und gemäß an das Ufer gespühlt wurde. Ryo setzte sich kurz auf einen Stein der nahe der Küste war und blickte auf die Weiten des Meeres hinaus. Hier war ein besonderer Ort. Denn hier lag das Herz der Hai-Kuchiyose. Hier kamen die meisten Gruppen der einzelnen Hai-Sippen zusammen. Von hier musste man nur ein Stück nach draußen schwimmen und schon würden sie über einem herfallen. Damals hatte Takeru Messou, Ryos Kurzzeitiger Sensei, hin hierher gebracht damit er einen Vertrag mit den Hai-Kuchiyose abschließt. Das alles ist aber schon eine Weile her, er bekam es schon bevor er Chuunin wurde. Auch wenn er seinen Sensei, den er zu Genin-Zeiten hatte, wesentlich länger seinen Lehrer nennen konnte als Takeru, sah er dennoch letzteren als seinen wahren Sensei an. Denn er hatte ihm etwas gelehrt was nur jemand konnte der Ryos Wesen verstand: er war eine Bestie, ein Kämpfer, ein Krieger. Ryo hatte einen natürlichen Instinkt zum Kampf. Takeru war da genauso, durch und durch eine blutrünstige Bestie. Ryo vernahm ständig den Ruf nach einen Kampf. Natürlich konnte er auch witzig, verständnisvoll und lieb sein, aber er war eben ein Krieger. Genauso wie sein Bruder Ryu. Sein Bruder hatte die dunkle Seite ihres Wesens angenommen und war zu einer eiskalten Killer-Maschine motiert. Das war auch der Grund wieso Ryo ihn besiegen wollte. Vielleicht wollte er mit diesem Ziel nur erreichen das er selbst nicht auch so wurde. Aber vielleicht war genau das sein Schicksal. Takeru meinte das er sich vor seiner wahren Natur nicht verstecken kann. Das es ihm einfach im Blut liegt, es entspreche seinem Wesen. Und wenn dem wirklich so war, dann hatte Ryo eine dunkle Zukunft vor sich. Irgendwann würde er etwas tun was er sehr bereuen würde, aber es würde ihn den Anstoß geben nicht mehr von dieem Pfad abweichen zu können. Und bei diesem Gedanken kam ihm sofort das Bild seines Zwillingsbruders in den Sinn. Ein Bild das er am liebsten vergessen würde. ABer das konnte er nicht, er brauchte diesen Ansporn... "Nein, das brauchst du nicht...", hallte es in seinem Kopf auf. Ryo der eben noch sehr in Gedanken versunken war, öffnete die Augen. Das waren Mizus Worte, er erinnerte sich wieder an das Versprechen welches er ihr gegeben hatte. Daran das er ihr versprochen hatte nur für sie stark zu werden, nur um sie zu beschützen und auf sie acht zu geben. Aber in letzter Zeit war von dieser Art von Nähe nichts zu spüren. Sie verbrachte ihre Zeit lieber mit George. Er war nun ihre Nummer eins. Ryo gab es offenbar nicht mehr, daher stand er nun alleine hier und musste selbst klar kommen. Das Problem war das würde ihn ohne Mizu warscheinlich umbringen. Aber da musste er durch. Ryo war nun in der Bucht angekommen. Er stellte sich auf einen Stein der direkt in der Brandung war und sah auf die Weite des Meeres hinaus. Ryo schloss die Augen und erinnerte sich daran wie er damals unter Einsatz seines Lebens das Kuchiyose der Haie erhalten hatte. Eine Reise in die Vergangenheit...

Vor kurzen nachdem Ryo erst als Chuunin wirklich anerkannt wurde, stieß er auf den Jounin Takeru Messou. Dieser Jounin aus Kirigakure wurde durch das Schwert Mizukami auf Ryo aufmerksam. Er nahm Ryo mit sich um mit ihn zu trainieren. Das Training beinhaltete mehr oder weniger das Meistern des Kuchiyose no Jutsu. Takeru glaubte das Ryo in der Lage war die Haie, das gemeine Kuchiyose von Kirigakure vor der Bucht des Mizu no Kuni, zu meistern. Ryo, der heiß darauf war stärker zu werden um seinen Bruder einzuholen, war wild entschlossen das Kuchiyose zu meistern. Daher folgte er Takeru zu der Haibucht an der Grenze zum Meer. Dort angekommen fuhren sie auf das Meer hinaus. Takeru sagte dem Chuunin nicht genau worum es ging, alles was der Junge tun musste war zu überleben. Dann stieß der Jounin ihn ins Wasser und beschwor einen der Großhaie. Nun musste sich Ryo mitten in der See einem der Großhaie stellen und ihre Prüfung überstehen. Doch Ryo war clever, er versteckte sich auf den Rücken des Monstrums und leitete immer wieder Raiton in den Hai hinein. Normalerweise musste man einen Ritt auf einem Hai oder einen direkten Kampf mit diesen überstehen, doch Ryo fand schnell heraus das die Haie eine große Schwäche gegen Raiton hatten, daher brachte er den Hai schnell zum ermüden. Aber das war noch nicht alles, der Großhai warf ihn von seinen Rücken worauf Ryo in eine starke Meeresströmung geriet, die ihn weit auf das Meer hinaustrieb. Zwar brachte es ihn in Sicherheit, doch standete er auf einer der kleineren Inseln um Kirigakure. Er war sich bewusst das er wieder zurück musste, jedoch hatte er keine Ausrüstung oder Jutsus, die ihn ein einem direkten Kampf mit den Haien helfen würden. Und der einzige Weg führte über da Wasser direkt durch die Haibucht vor Kirigakure. Ryo musste sich also einen guten Plan überlegen wie er die Haie überlisten könne. Das war leichter gesagt als getan. Aber Ryo fiel etwas ein. Er blieb genau zwei Tage auf der Insel und fing an dort Tiere zu jagen und sie zu töten. Er häutete sie und warf sie alle in einen Sack, den er mit sich schleppen würde. Es waren nur kleine Tiere wie Hasen und Eichhörnchen. Als er soweit war begab er sich wieder auf den Weg durch das Wasser. Takeru meinte das er überleben sollte, er musste sich den Haien also stellen und sie überleben. Ein wirklich schweres Ziel. Aber wenn er sich nicht beweisen konnte, wie konnte er es dann wagen sich Shinobi zu nennen? Das Bild seines Bruders vor seinem geistigen Auge trieb ihn immer weiter an, er hatte sich geschworen nie wieder zu verlieren, gegen ihn hatte er verloren. Daher musste er umso mehr trainieren und die Prüfung der Haie meistern. Der Sinn der Prüfung war ein leichter: wie weit würdest du gehen um zu überleben? Eine seltsame Frage und den Wortlaut "Wie Weit" konnte man sehr weitschweifend und vor allem sehr grausam definieren. Ryo hatte nichts gegessen, außer ein paar Beeren und Pflanzen. Die getöteten Tiere in seinem Sack konnte er nciht essen, die waren für etwas anderes gedacht. Nun schritt er also über das Wasser und kam nach einigen Stunden mitten in der Haibucht ein. Sie rochen ihn, seine Rastlosigkeit und seine Hilflosigkeit, das Perfekte Opfer, doch das war von Ryo so beabsichtigt. Dann kamen dutzende, nein unglaublich viele Haie heraus und schnappten nach Ryo. Dieser tauchte unter und sah sich nun von Unmengen von Haien umzingelt. Dann öffnete er den Sack und ließ die vorher angeschnittenen toten Tiere frei. Das austretende Blut täuschte die Haie und sie fielen übereinander und durcheinander, so das Ryo einfach sich durch sie hindurch schwimmen konnte. Doch dann erschien wieder der Großhai, den man nicht so leicht täuschen konnte. Ryo hatte auf ihn gewartet und schwamm direkt in sein Maul und ließ sich verschlucken. In seinem Inneren erschuff Ryo sein Ranton und ließ es in seinem Inneren gewittern. Dadurch setzte er den Großhai lange genug schachmatt um aus ihm herauszuschwimmen und an die Küste zu treiben. Darauf hin wurde Ryo von Takeru wieder aus dem Wasser gefischt. "Naja, so war das nicht unbedingt gedacht, aber in Ordnung. Ich sehe das mal als Bestanden an.", meinte Takeru zu dem erschöpften Shinobi runter. Ryo sah ihn verdutzt an. "Wieso? Der Sinn war doch zu überleben oder? Wenn das kein Überleben ist weiß ich auch nicht.", entgegnete er. Takeru lachte. "Ja mehr oder weniger. Du solltest dich nicht fressen lassen, aber stattdessen bist du einem Hai direkt ins Maul geschwommen. Aber oki, ich gebe dir den Vertrag, unter einer Bedingung: Lass dein Schwert hier.", er holte das große Schwert von Ryo hervor. Ryo hatte es von seinem Vater bekommen als er Genin wurde. Es war eine besondere Waffe und Ryo konnte gut damit umgehen. Ryo war verwirrt. "Warum mein Schwert?", fragte er Takeru. Dieser erklärte es ihm. "Es wäre egal um was es hierbei ging, ich nehme dafür dein Schwert. Es ist ein Symbol, ein Symbol deiner Zuversicht. Du hast oft an dir selbst gezweifelt was deine Fähigkeiten betrifft, doch hast du immer den Willen gehabt weiter zu kämpfen bis zum Tod. Heute hast du es wieder bewissen. Weißt du wie man sowas nennt? Instinkt. Du willst um jeden Preis überleben, doch bist du noch nicht bereit deine eigene Stärke anzuerkennen weil du dir immer wieder etwas einredest. Vertraue dein Schwert hier vor die Küste einem Großhai an. Und hier wird es bleiben, solange bis du aufhörst alles immer als nicht genug zu sehen. Hol es dir wieder wenn du für dich selbst entschieden hast dich selbst und deine bisherigen Leistungen anzuerkenne. Willenskraft ist gut, seinen eigenen Willen anzuerkenne ist allerdings wesentlich besser. Verstehst du das, kleiner Fisch?", und Ryo verstand, er akzeptierte. Als Belohnung konnte Ryo also seinen Vertrag mit den Kuchiyose abschließen, da er es noch schneller gemeistert hatte als Takeru selbst. Und so ging sein Training weiter. Und sein Schwert, Mizukami, befindet sich nun im Mail eines Großhaies. Eines Tages würde er wiederkommen und es wieder einfordern.

Und heute war der Tag gekommen. Ryo öffnete die Augen und sprang auf das Wasser hinaus. Er landete auf der Wasseroberfläche und lief über das Wasser. Das Problem war nun das er nicht wusste in welchen Großhai sich das Schwert befand. Daher musste er in jeden Hai hinein kommen, irgendwie. Mithilfe von Mizus Augen wäre das wesentlich einfacher gewesen. Immerhin konnte sie so in das Innere eines Hais hinein sehen. Und das Schwert konnte man ehe nicht verdauen, dafür war Mizukami besonders beschaffen. So oder so war musste Ryo es auf die Altmodische Art machen. Er lief weiter einige hundert Meter auf das Meer hinaus und musste nun die Großhaie anlocken. Er konnte nur einen von ihnen beschwören, man konnte niemals beide Beschwören. Das war unmöglich. Also musste Ryo auf sich aufmerksam machen. Ryo hatte schon eine Idee. Er atmete tief durch, er spürte schon wie sich die ersten Haie um ihn herum versammelten. Chakra hatte er zum Glück halbwegs regeneriert. Also war es nun an der Zeit den Rest aufzubrauchen und zu kämpfen. Schnell formte Ryo eine kurze Reihe von Fingerzeichen. Um hin herum bildeten sich Sturmwolken die elektisch aufgeladen waren und deren Stromstärke zu eskalieren drohte. Dann war ein lautes Knallen zu zucken zu hören und das Ranton schon in Form von Blitzen in alle Richtungen. Da sie mitten auf dem Wasser standen schlugen die Blitze überall im Wasser ein und wurden weiter geleitet. Und eine Reaktion war schon zu sehen. Überall sprangen Haie aus dem Wasser die von den Blitzen und den Schmerzen dieser Ranton-Schläge nach oben getrieben wurden. Einer der Haie kam direkt unter Ryo hoch, doch der Shorai konnte sich rechtzeitig mit seinem Fuß von der Schnauze des Haies abstoßen so das er hoch in die Luft befördert wurde. Das Rudel war nun im Aufruhr, also würde es nicht lange dauern bis einer der Großhaie auftauchen würde. Ryo der sich nun in der Luft befand hielt ausschau, doch war außer einem Meer von aufgewühlten Haien nichts zu sehen. Dann aber sprangen einige der Haie wie von Bienen gestochen hoch in die Luft um Ryo zu erreichen, offenbar haben sie bemerkt das er die Ursache für das Chaos hier ist. Und beim Hai-Kuchiyose kann es durchaus vorkommen das die Kuchiyose ihre eigenen Vertragspartner fressen. Bevor die heranspringenden Haie, die von mehreren Seitem kamen, ihn erreichten formte Ryo ein eihändiges Fingerzeichen und erschuff schätzungsweise sechs bis acht Mizu Bunshins um sich herum. Sie sprangen den Haien entgegen und bremsten sie so aus. Ryo selbst landete auf dem Wasser und ein Hai sprang ihn frontal an. Der Shorai wich zur Seite aus und schlug mit der blanken Faust den Hai im schlug in die Seite. Seine Bunshins selbst kämpften wie verbissen gegen die Haie an, doch zwei von ihnen hatte es schon erwischt. Bei dem Anblick zog sich Ryos Kehle zusammen, das war kein schöner Abblick wenn die Haie einen der Mizu Bunshins in der Luft zuerrissen. Und so könnte es ihn auch ergehen wenn er nicht aufpasste. Dann aber überschlugen sich die Ereignisse. Das Meer schien zu erbeben, das Wasser welches ohnehin schon in Aufruhr war, schien zu erzittern. Etwa zehn Meter von Ryo entfernt schien das Wasser sich zu erheben. "Der erste Großhai ist hier. Na dann los.", dachte er entschlossen und zog sein katana aus der Scheide. Gegen normale Haie zu kämpfen war an sich eine schwierige Sache aber wenn einer der Großhaie ins spiel kam wurde es wirklich ernst und gefährlich. Dann schoss aus den sich auftürmenden Wassermassen ein wahres Ungetüm von einem Hai. Locker 15 Meter lang. Das war der Gruppenführer Burakkurīdā. Also war das seine Gruppe die sich im Moment hier aufhielt. Die Gruppenführer und ihre Gruppe waren immer auf bestimmten Routen unterwegs die sie abschwammen damit die Beute nicht zu knapp wurde. Würden sich die Haie ständig an einem Ort aufhalten würden sie irgendwann übereinander herfallen weil es kein Futter mehr gibt. Wenn sich die Haigruppen in Bewegung befanden konnten sich so die Gebiete neu mit Beute füllen für die nächste Gruppe. Und die Gruppe von Burakkurīdā hatte wohl hier halt gemacht. Der große Hai, von violetter finsterer Farbe, flog im hohen Bogen durch die Luft und hatte direkt Ryo im Visier. Er benutzte gleich ein Taijutsu der Haie, das Haii Kōtei. Dabei stürtzte sich ein Hai im Sprung mit seinem ganzen Gewicht auf sein Opfer. Und bei einem Gewicht von zwei Tonnen würde da Ryo schwere Schäden davon tragen. Also sprang er mit einem Hechtsprung zur Seite als der Großhai niederfuhr und mit einem lauten Platzer auf dem Meer landete. Gewaltige Wellen wurden ausgelöst, einige der kleineren Haie flogen beiseite und zwei weitere Mizu Bunshins lösten sich auf. Ryo erhob sich und blickte direkt in die Augen des Gruppenführers. Burakkurīdā gehörte nicht zu seinen Kuchiyose, daher hatte dr Walfisch-Hai natürlich auch keine Hemmungen ihn zu fressen. Doch bevor sich das große Tier neu ausrichten konnte sprang Ryo in die Luft und winkelte das Schwert an. Mit einem weiteren Schwertstreich feuerte er eine Schnittwelle in Form des 36er Sinnesphönix auf den Hai. Durch seine Größe war er nicht so schnell und konnte daher nicht ausweichen. Ein lautes Brüllen kam von dem Großhai als die Schnittwelle quer über dessen Leib gezogen wurde. Aber dennoch hielt dieser Angriff den großen Hai nicht von seiner Aktion ab. Denn der Schwanz erhob sich aus dem Wasser und die Schwanzflosse schlug nach ihm. Da sich Ryo noch in der Luft befand konnte er nicht ausweichen. Ryo sah den Angriff kommen und konnte sich so ausrichten. Dsas Taijutsu mit der Schwanzflosse wurde von den Haien als Kattotēru bezeichnet. Der Schwanz riss Ryo mit und klatschte auf das Wasser. Als der Großhai seine Schwanzflosse um zu sehen ob es Ryo erwischt hatte, doch war er nicht zu sehen. War es doch nur ein Mizu Bunshin gewesen? Was der Hai natürlich nicht sah war das Ryo sein Chakra in den Füßen konzentriert hatte und somit an der Schwanzflosse festgehalten. Daher befand sich der Chuunin an dem Schweif im toten Winkel und sprang von dort aus auf den Rücken des Großhaies und rammte sein Schwert Burakkurīdā in den Rücken. Der Hai zuckte zusammen und drückte seinen Rücken durch. Dabei riss das Riesenvieh auch sein Maul auf, darauf hatte Ryo nur gewartet. "Jetzt oder nie!", sagte er sich gedanklich und schnellte los. Er sprang über die Schnauze heraus und machte eine Art Kopfsprung in das offene Maul von Burakkurīdā. Ryo wollte sich ab und glitt über die Zunge des Monsters. Direkt in den Rachen rein und durch die Speißeröhre. Er würde in den Magen landen und dort nach dem Schwert suchen. Allerdings musste er sich beeilen bevor ihn die Magensäure was antun konnte. Ryo landete also nun mitten im Magen, es wirkte wie eine große Kammer. Durch die Größe des Haies hatte Ryo genug Platz. Die Speißeröhre allerdings war doch sehr eng gewesen. Ryo sah sich im, er stand inmitten der Magensäure und musste sich beeilen. Aber hier drin war schonmal kein Schwert zu sehen. Und Mizukami kann nicht verdauet werden. Die Magensäure stand auch nicht besonders hoch, also hätte man das Schwert sehen müssen selbst wenn es liegen würde. Ryo biss sich verärgert auf die Unterlippe. "Scheisse, in ihm ist es schonmal nicht. Und wie komme ich hier jetzt raus? Nein, garantiert nicht über den Hinterausgang. Takeru-Sensei hat mir damals Geschichten erzählt und ich werde es ihm nicht gleichtun. Egal ob ich draufgehe oder nicht.", dachte er verbissen. Ryo sah nach oben zur Speißeröhre. Er musste da wieder hoch. Das Problem war, sie war sehr eng. Und der Magen fing an zu rebellieren wegen Ryos anwesenheit hier drin. Aber Ryo hatte schon eine Idee. Er sprang hoch zur Röhre und erschuff einen weiteren Mizu Bunshin. Er stieß sich von dem Doppelgänger ab und flog so direkt in die Speiseröhre. Er zwang sich langsam hoch mit gezielten Armbewegungen. Das war sehr enstrangeng. Zu Dumm da Ryo nicht kräftiger war. Aber so langam kam er noch oben. Sein Mizu Bunshin hingegen landete in der Magensäure. Doch bevor die Magensäure zu stark konzentriert wurde schlug der Bunshin gegen die Wand des Magens worauf ein emfindliches Zucken durch den ganzen Leib des Haies ging. Sofort wurde die Speißeröhre für einen Moment breiter und Ryo stieß sich gezielt von den Wänden der Röhre ab bis er wieder im Maul war. Hier fließ Wasser rein, das hieß das sich Burakkurīdā noch über Wasser befinden musste. Er hatte noch keine Zeit unter zu tauchen. Ryo drehte sich um und sah da das Zäpfchen hängen. Ihm kam eine gemeine Idee. Mit einem gezielten Schlag hämmerte er seine Faust einmal dagegen um eine würgende Reaktion bei dem Hai auszulösen. Sofort wurde Ryo aus dem Maul von Burakkurīdā geschleudert und fiel ins Wasser. Er war hier zumindest erstmal raus aber wie sollte es weiter gehen? Es gab nur noch einen Großhai der in Frage kam und den musste Ryo beschwören. Zu dumm, das würde ihn eine Menge Chakra kosten und viel hatte er davon wirklich nicht mehr. Vielleicht sollte er Abbrechen und zum Opfer zurück schwimmen. Doch ehe er sich weiter darüber Gedanken machen konnte wurde er von einem Hai von hinten in die Schulter gebissen und tiefer ins Wasser gezogen. Die Zähne des Haies bohrten sich tief in sein Fleisch, der Schmerz war heftig. Ryo schrie auf doch unter Wasser hörte man lediglich ein stumpfes Gurgeln. Der Hai ringt mit ihm, doch egal wie opf dem Vieh auf die Nase schlug, es ließ nicht los. Schließlich zuückte der Shorai ein Kunai und hammte es hinterrückt frontal in die Schnauze von dem Mistvieh worauf hin es ihn los ließ. Das Blut verteilte sich im Wasser. Ryo bekam Panik, gleich würden die anderen Haie über ihn herfallen, Blut zog sie an. Das war schlecht, sehr schlecht. Ryo musste schnell handeln, denn der Hai mit dem Kunai in der Schnauze schwamm schon wieder wütend und mordlüstern auf ihn zu. Ryo hatte nur einen Gedankeblitz. Er packte seine Wunde mit seiner Hand damit sie Blut aufnahm dann drückte er direkt die Hand auf die Schnauze des anschwimmenden Haies und benutzte das Kuchiyose no Jutsu. Das Wasser erhob sich abermals, Ryo hatte nun etwas beschworen das doppelt so groß war wie Burakkurīdā. Er hatte einen der größten Gruppenführer beschworen: Umikaiyō. Ein Hai mit unzähligen Floßen und von enormer Größe. Der Hai wurde unter Wasser beschworen und verschluckte sofort den Hai und Ryo. Beide befanden sich also nun im Maul von Umikaiyō, welches sich langsam mit Wasser füllte. Ryo zog erneut sein katana und sah wütend zu dem Hai der ihm an der Schulter erwischt hatte. Der Hai befand sich in dem Teil des Maules der sich mit Wasser fühlte. Ryo hingegen in dem Teil der noch trocken war. "Na los komm her!", brüllte Ryo den Hai an. Er war in einer Art Kampfesrausch, was wohl daran lag das er hier jeden Moment drauf gehen könnte und schwer verwundet war. Seine linke Schulter war angefressen und damit war sein linker Arm sogut wie nutzlos. Nun sprintete er auf den Hai zu der aus dem Wasser heraus ihn mit offenen Maul ansprang. Ryo schlug mit seinem Schwert direkt in das Maul des Haies. Die Zähne schappten zu und klemmten das Schwert ein. Ryo griff mit seinem beschädigten linken Arm direkt in die Kiemen des Haies. Das löste natürlich schmerzen bei dem Fisch aus so das er sein Maul öffnete und Ryo das Schwert voll durchziehen konnte. Der Hai rollte zur Seite, sein Maul war ziemlich hinüber. Ryo hatte bei dieser Aktion das Blut abbekommen welches von dem Hai ausging. Ryo fiel zu Boden in das Wasser, welches immer mehr wurde. Diese Aktion hatte viel Adrinalin ausgelöst aber jetzt hatte er kaum noch Kraft. Er versuchte sich aufzurappeln aber das gelang ihn nicht auf anhieb. Bei der Konfrontation mit dem Hai eben war er wie eine Bestie gewesen, alles was er wollte war dieses Vieh zu töten. Aber jetzt wo es in seinem Blut liegt und sich vor Schmerzen krümmt ist Ryos Kampfgeist wie weg. Er befindet sich im Maul eines riesigen Hais und war am Ende seiner Kraft. Dennoch versuchte er sich aufzurichten. Er erinnerte sich an die Worte von Minato, das der Jinchuriki des Neunschwänzigen noch nie eine so starke Seele wie Ryo gesehen hatte. Ob er damit recht hatte? Dies war wohl der Ultimative Test dafür. Aber in den Magen konnte er nicht mehr hinaub steigen, dafür fehlte ihm nicht die Kraft, aber in seinem Zustand würde er da nicht wieder rauskommen. Ryo biss die Zähne zusammen und nahm sein Schwert als Stütze um wieder auf beide Beine zu kommen. Es wurde hier langsam brenzlich. Ryo schleppte sich zu dem Zäpfchen. Er würde den Hai einfach zum würgen bringen, in der Hoffnung das sein Schwert hier hoch kommen würde. Ryo platzierte sich dabei seitlich an der Stelle wo es die Speißeröhre runter ging damit er sich besser halten konnte. Bei der letzten Würgereaktion wurde er aus dem Maul geworfen. Hier rammte er sein Schwert in den Boden und schlug nun mit der Faust an das Zäpfchen. Sofort kam es zu einer Reaktion und Umikaiyō riss das Maul auf. Unmengen an Wasser strömten in das Maul und Ryo klammerte sich wie blöd an sein Schwert. Er hielt sich fest im Maul wiederstand dem Wasserdruck. Dann schloss der Großhai sein Maul um aufzutauchen. Ryo ließ sich Fallen und sah sich um. "Was hat ja super funktioniert... hier ist das Schwert wohl auch nicht... warte... da ist es!", dachte sich der Shorai und sah auf die Zunge des Haies. Dort befand sich wirklich sein Schwert, das Schwert Mizukami. Dieses Schwert hatte Ryo von seinem Vater geschenkt bekommen hatte. Ryo nahm sein Katana und steckte es ein. Er schleppte sich zu Mizukami rüber und griff danach. Es war ein wenig schlemig, kein WUnder, immerhin war es fast ein Jahr hier in dem Magen gefangen. Aber Ryo hatte es endlich wieder und es sah noch genauso aus wie am ersten Tag. "Endlich, es hat sich gelohnt. Wenn Takeru-Sensei mich jetzt sehen könnte...", dachte er. Doch erst einmal musste er wieder hier raus. Er nahm seinen Gürtel und schnürrte das Schwert an seinem Rücken, zu seinem anderen Katana. Er richtete sich auf und zwang seine Linke Hand unter Schmerzen nochmal Fingerzeichen mit der Anderen Hand zu schließen. In seiner Hand bündelten sich Blitze, die richtete er auf die geschlossenen Zähne des Großhaies. Dann entfesselte er das Raiton: Furasshu mokuteki no Jutsu und feuerte es ab. Von Innen heraus ertrug der Großhai unzählige Schmerzen da die Haie ja besonders anfällig gegen das Raiton waren. Mit einem Maul spuckte der Hai Ryo aus in Richtung Küste. Doch es würde nicht ausreichen, der Chuunin würde im Wasser landen. Also benutzte er noch einmal in der Luft durch das Blut an seiner Hand das Kuchiyose no Jutsu und beschwor Idaina. Der weibliche Hai wunderte sich noch was sie plötzlich in der Luft beschworen wurde, hatte aber keine Gelegenheit mehr was zu machen da sie von Ryo direkt als Sprungbrett benutzt wurde dmit er noch ein Stück weiter flog. Und sofort löste sich Idaina auf. Schließlich landete der Shorai schmerzthaft am Strand. Er hob den Kopf und hustete ein wenig Sand aus. "Zum kotzen das Ganze...", sagte er sich und rappelte sich hoch. Er musste sich um seine Verletzung kümmern. Sonst würde er früher oder später verbluten. Also schleppte er sich mitsamt seinen Schwert zurück zum Dorf.

Jutsus:













Name: Raiton: Furasshu mokuteki no Jutsu ("Blitzversteck: Technik des gezielten Blitzes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eher unscheinbar zwischen den ganzen ausgefallenen Raitonjutsus, dennoch ist es sehr effektiv. Der Anwender formt einige Fingerzeichen und konzentriert Chakra in seiner rechten Hand. Nun zielt er auf sein Ziel und bündelt das Chakra zu einen Blitz und feuert diesen ab. Die Geschwindigkeit des Blitzes ist mit einer Geschwindigkeit von 7 gleichzusetzen. Wenn der Blitz einen Gegner trifft bekommt dieser einen mittelschweren Stromschlag und für die Dauer von nicht einmal einem Post leichte Lähmungen um die Trefferstelle. Wenn der Blitz eine Mauer treffen sollte sprengt er ein großes Loch in diese.


Selbsterfunden
Name: Kattotēru ("Schwanzhieb")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: Keines
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Keiner
Voraussetzungen: Hai-Kuchiyose
Beschreibung: Hierbei führt der Anwender einen Kräftigen Hieb mit seinem Schwanz aus. Dieses Taijutsu kann lediglich von Haien ausgeführt werden. Geringer Physischer Schaden.


Selbsterfunden
Name: Haii Kōtei ("Entthronter Kaiser")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: keines
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taijutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Angriff der Hai-Kuchiyose. Dabei springt der Hai hoch in die Luft, vorzugsweise aus dem Wasser, und lässt sich dann mit seinem Gewicht auf den Gegner fallen, meist mit der spitzen Nase voran. Entweder wird der Gegner von dem Gewicht erdrückt oder der Angriff geht ins Wasser.


Ausrüstung:

3 Katanas
Diese drei Katanas hat er in einer Schriftrolle versiegelt für den Fall das er sie im Kampf benötigt. Mit ihnen führt er die Technik des Kenjutsu aus Kirigakure aus. Zwar hat er diese Kunst noch nicht gemeistert, wird es aber noch. Die Katanas selbst sind sehr gut verarbeitet, wahre Meisterwerke der Schmiedekunst. Sie sind Chakraleidend und ungeheuer stabil. Der Schmied meinte das sie sich nicht einmal verbiegen würden wenn sich ein Elefant darauf stellt. Dazu sind sie wie es sich für ein Katana gehört unheimlich scharf. Erfundener Gegenstand



TBC: Krankenhaus

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