Verlassene Farm

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Arya
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Re: Verlassene Farm

Beitragvon Arya » Sa 15. Apr 2017, 14:32

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Dieses Zusammentreffen. Bedeutete das Arya sich nicht mehr alleine diesen Gefahren und Geheimnissen dieser Welt auseinandersetzen musste. Jedenfalls für den Anfang. Geralt war der Schlüssel um das Ganze zu überleben, das alleine interessierte sie in diesem Moment. Ihm vollkommen zu vertrauen missfiel ihr, aber eine andere Wahl blieb ihr momentan nicht. Sie kannte seinen Ruf, die Geschichten über seine Schlachten und über seine Kraft. Respekt und Ehrfurcht war bei der jungen Jägerin definitiv vorhanden, wäre er jemand anderes gewesen hätte sie ihm sicherlich schon die Kehle durchgeschnitten. Er begann nochmals von den Vanpaia zu sprechen, denn niemand wusste wie man diese Kreaturen das Leben aushauchte. Jedenfalls in dieser Welt nicht, aber er sprach nicht weiter und grummelte plötzlich. Arya legte den Kopf schief, irgendetwas stimmte hier doch nicht oder war er einfach nur so seltsam? Er wirkte für einen Moment in Gedanken, aber die junge Nagual ließ sich nicht davon stören sie knabberte weiter am Trockenfleisch was er ihr überlassen hatte. Er wollte zurück zur Scheune und dort nach Materialien und Kleidung suchen, sie informierte ihn über ein erlegtes Beutetier welches sie zuvor gerissen hatte.

Es dauerte nicht lange, schon war der ältere Mann zu ihr zurückgekehrt. Sie war sich nicht sicher ob er wirklich zurückkehrte, aber er hatte all seinen Proviant bei ihr gelassen also ging sie nicht davon aus das er sie einfach zurückließ und sich an sein Wort hielt. Noch bevor er wirklich bei ihr war, fragte sie ihn nach dem Vanpaia der bei ihm war und ob es zum Kampf gekommen war. Offenbar war dort etwas vorgefallen, was ihn verändert hatte und deswegen würde er sich den Vanpaia nicht weiter nähern. Arya kam das nur Gelegen, sie hatte keine Lust sich an einem solchen Krieg der schon in Nirn geführt wurde zu beteiligen. Größere Militärmacht? Diese Dörfer? Ein wenig hatte sie ja schon mitbekommen. Irgendwas von Großreichen und anderen Dingen wie Shinobi, etwas was ihr überhaupt nicht wirklich viel sagte. So nannten sie wohl ihre Soldaten. „Gott, ist das alles verwirrend.“ Sie wuschelte sich durch ihr eh schon zerzaustes dunkles Haar und schien vollkommen überfordert. „Nervt mich das.“ Grummelte sie leise und schlecht gelaunt. Geralt schlug dann vorerst einmal in der Höhle zu verweilen und ein Feuer zu machen und die Kleidung vorzubereiten. Er sprach dann auch davon, dass diese militärische Macht in einem größeren Dorf versammelt ist und diese sie vielleicht aufnehmen würden. Bei den Worten legte sie die Arme um sich und schaute aus der Höhle hinaus. Er sprach auch von dem Einfluss der Vanpaia, es war ungewiss inwieweit diese sich bereits dort eingebracht hatten. Er versuchte auch die Stimmung etwas zu lockern, weswegen ihr Blick wieder zu ihm wanderte. „Gott sei Dank, diese förmlichen Anreden mochte ich nie.“ Meinte sie knapp, sie tat es auch nicht unbedingt aus Höflichkeit sondern aus Respekt ihm gegenüber. Aber wenn ihm das nicht so wichtig war, gut so! „Was die Sache mit dem Dorf angeht, ist es vielleicht gut für sie das wir nicht unter ihnen verweilen.“ Sie streckte ihre Hand dem Feuer entgegen. „Ich habe mich nicht unter Kontrolle. Ich bin eine Gefahr für jeden, der sich in meiner Nähe aufhält.“ Ihr Blick wanderte dann zu dem Riva, natürlich galt diese Warnung auch ihm. Sie wusste nicht was von geschehen würde und sobald der Neumond sich zeigte würde sie sich in eine wilde und unaufhaltsame Bestie verwandeln. Freund oder Feind würde sie dann nicht mehr unterscheiden. Es sollte klar sein, worauf sich der ältere Mann eigentlich einließ. Aber vermutlich wusste er das bereits. Er fragte schließlich ob sie mit Nadel und Faden umgehen konnte und Arya verzog das Gesicht. „Notgedrungen ja, ich lernte das bei den Frauen meines Stammes. Talentiert war ich aber nie.“ Meinte sie und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Aber ich werde mir schon was zusammennähen.“ Meinte sie knapp. Irgendwo würde sie sicherlich jemanden finden wo sie an Kleider rankommen würde aber für den Übergang sollte sie sich etwas Ordentliches zusammenbasteln, was ausreichen würde. Dann kehrte erst einmal Stille ein und man hörte nur das Knistern des Feuers, während Arya sich die Dinge ansah die Geralt mitgebracht hatte.

Er brach die Stille auch wieder, und erkundigte sich bei der Druidin, wie alt sie war und was ihr inneres Wesen anging. Wie lange war der Biss nun her? Etwa 2 Jahre und dann war sie nur noch auf der Flucht gewesen ohne die Möglichkeit sich an das Tier in ihr zu gewöhnen. „Ich bin 17. Und seit kurzem liegt wohl im Auge des Betrachters…“ Ihr Blick wanderte wider hinaus in die Dunkelheit. Der Gedanke an das Blutbad welches sie angerichtet hatte ließ sie stocken. „Ich war dann auf mich alleine gestellt und auf der Flucht vor der Silbernen Hand.“ Erklärte Arya wahrheitsgemäß. Was mit ihrem Stamm geschehen war wollte sie ihm nicht unbedingt leichtfertig erzählen. Dann wollte er mehr erfahren, natürlich gatte sie vieles über die Gefährten gehört und auch über Geralt. Doch offenbar beschäftigte es ihn, wie Arya zu einer Jägerin Hircines geworden war. Lag hier der Unterschied? Kein Wolfs-Zirkel hatte sie in dieser Nacht heimgesucht. Es war ein Werjaguar gewesen, ein Nagual. „Es war nicht der Biss eines Werwolfs, noch gab es irgendeinen Zirkel…“ Begann Arya zu erklären und versuchte sich zurück zu erinnern. „Es war… ein Werjaguar?“ Sie stellte diese Frage eher sich selbst, es fühlte sich so unwirklich an diese Bezeichnung auszusprechen. „Er lebte mit unter den Druiden. Er war ein Freund, glaubte ich jedenfalls.“ Sie berührte die Stelle an ihrer Schulter, wo sie den Biss gespürt hatte. Es fühlte sich an als wäre es erst gestern gewesen. „Nun ich schätze er war alleine und auf der Flucht vor der Silbernen Hand, die ihn am Ende schnappten. Ich litt am dem Fieber, meine Mutter und die anderen Druiden haben mich gefunden und gepflegt bis es überstanden war. Ich.. wäre beinahe daran gestorben. Aber danach fühlte ich mich anders.“ Für einen Moment dachte sie sogar es wäre besser gewesen, hätte das Fieber sie langsam getötet. Denn dann wäre ihre Familie noch am Leben. Doch vielleicht war dies der Unterschied zwischen Geralt und ihr. Er war eine andere Art der Jäger Hircines. Und dann passierte etwas seltsames, ihr wurde plötzlich schwarz vor Augen, beinahe schon Schwindelig. Ehe sie dann eine Stimme hörte und sich in vollkommener Finsternis wiederfand. Sie sah sich verwirrt um. Was geschieht hier, wo bin ich? Ging es ihr durch den Kopf ehe die fremde Stimme vollkommen die Aufmerksamkeit der Druidin für sich gewann. Ein Wesen, ein Gott sprach zu ihr und alle anderen offenbar sogar andere Welten. Es war eine Prüfung, die sie sich stellen sollten Der Schöpfergott selbst hatte zu ihnen gesprochen. Das Tunier der Schöpfung würde in 7 Tagen losgehen. Die Namen sagten ihr natürlich überhaupt nichts. Als Arya die Augen wieder öffnete wanderte ihr Blick sofort zu Geralt. Offenbar schien ein Problem nach dem anderen sie zu verfolgen. Er erkundigte sich ob sie es auch gehört hatte. Sie nickte und fuhr sich erschöpft durchs Gesicht. „Als ob wir nicht genug Probleme hätten. Was für ein Gott ist das, ich kann ihn jetzt schon nicht ab.“ Grummelte sie genervt und lehnte sich dann nach hinten gegen die kühle Wand der Höhle. „Wenigstens tauchte keiner unserer Namen auf…“ Murmelte sie und griff nach dem Stoff um ihr Oberteil fertig zu nähen.


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Re: Verlassene Farm

Beitragvon Geralt » Di 18. Apr 2017, 21:58

~Jaguar und Wolf~

Es war seltsam nicht mehr alleine zu sein. Sicherlich hatte ich die ein oder andere interessante Seele in dieser Welt bereits getroffen, doch das Mädchen gab mir ein Stückchen.....Heimat zurück. Ein durchaus vertrautes und angenehmes Gefühl und doch wurde es sehr schnell von einer Dunkelheit überdeckt sie mein Herz fest umklammert hielt. Erinnerungen an das was ich in Blaviken getan hatte, Erinnerungen an all meine Freunde, meine Familie die durch mein Schwert und meine Klauen fielen. All das Blut, all die Schreie....all der Tod. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, denn eine so junge Jägerin wie Arya benötigte Führung, Kontrolle und Sicherheit. Nur so konnte man sich sicher sein das keiner leiden würde, sof war es am besten für sie Selbst und Andere. Meine Geschichten verwirrten das Mädchen nur und doch hörte sie mir weiter aufmerksam zu, sie schien bei den Druiden gelernt zu haben dem Wort der Älteren zu folgen. Eine wichtige Eigenschaft, die die nötige Selbstdiziplin vermittelte die sie genauso bitter benötigen würde um das Biest in ihrem Inneren zu zähmen. "Du bist nur eine Gefahr für Andere und dich selbst wenn du dich nicht kontrollieren kannst, ich habe vor dies zu ändern. Und wie war das mit der Höflichkeit hm? Ich bin einfach nur Geralt. Also kannst du das du ruhig verwenden, mach ich ja auch." Ich hatte eine gewisse Abneigung gegen die meisten Höflichkeitsformen entwickelt, dass ganze Speichel lecken war mir zu wider. Notgedrungen musste ich selbst gewisse Formen der Höflichkeit an den Tag legen.....aber ich tat es nur ungern. Wo auch meine werte Verlobte nicht ganz unschuldig war. Sie war die Verkörperung des Adelsausdrucks....der Eitelkeit......der....Schönheit. Erneut war ich nicht Herr meiner Sinne und meine Gedanken wechselten zu nicht ganz jugendfreien Szenen zwischen mir und meiner liebsten Cirillia. Meine Fingernägel pressten sich fest in das Fleisch meiner Hände, eine Tat um mich zu beruhigen, der Schmerz half dabei alle ......Bilder...aus meinem Kopf zu tilgen. Die Worte des Mädchens waren zusätzliche Ablenkung, etwas auf das ich mich konzentrieren konnte. "Die silberne Hand...Dreckige Mistgestallten......" Ihre Geschichte war aufschlussreich und dennoch hatte sie einen bitteren Beigeschmack, denn ein Werjaguar unterschied sich in essentiellen Dingen von einem Werwolf. Als ich ihr gerade näher antworten wollte machten wir eine kurze Reise zu einem ...sprechenden Licht. Arya war sichtlich genervt von diesem kurzen Ausflug. "Keiner unserer Namen ja, die Frau im dritten Team. Senjougahara, ist die Fürstin der Militärmacht. Die Fürstin des Dorfes Konoha für das ich indirekt arbeite." Eine direkte Erklärung. "Götter...Monster....alle Wesen mit Macht verfallen dem Größenwahn. Wenn wir unsere Beute kennen , dann können wir sie auch erlegen." Dann wollte ich sie darum bitten ihre Nähkünste mit mir zu teilen. "Stoffarbeiten sind normalerweise nicht so meins....daher könntest du mir dabei helfen eine andere Hose anzufertigen. Dieses enge Ding ist absolut unpraktisch im Kampf." Gestand ich mir selbst ein. Außerdem war jede körperliche Reaktion im Bezug auf die Gedanken an meine werte Verlobte deutlich zu sehen. Ein Anblick den ich dem jungen Mädchen ersteinmal ersparen wollte. Denn immerhin wollte man einen schlafenden Panther, eine rein animalische Seite nicht wecken und zudem war sie ein Kind und sollte mit solchen Gedanken gefälligst warten! "Doch zu etwas wichtigerem. Werjaguar ist tatsächlich eine korrekte Bezeichnung. Wobei man hier einfach von einer Werkatze sprechen kann. Verschiedenste Formen sind mir in meinem Leben begegnet, meist Einzelgänger und sehr selten. Hircines Art sein Jagdspiel weiter zu treiben. Jedes Wertier besitzt laut meinem Mentor Vesemir eine eigene Modphase auf die das Bestienblut gepoolt ist. Bei uns Werwölfen ist es der Vollmond. Weißt du es bei dir?" Eine direkte Frage und diese war unheimlich wichtig. Denn eine Vewandlung könnte ein Mädchen wie Arya wohl nicht verhindern und ich hatte kaum Lust nur in engen Hosen bekleidet, mit perversen Gedanken im Kopf herum schwirrend einen Marathon durch den Wald zu veranstallten um einer Jaguar Lady hinterher zu hechten. "Für gewöhnlich dauert es Monate bis man die Bestie zumindest halbwegs um Griff hat und um erste Verwandlungen kommt man nicht drum herum. Ich kann dir einen Trank brauen der die Wandlung verhindert ....doch dazu muss ich mehr über dich in Erfahrung bringen, viel mehr. Denn Kräuter die auf das Wolfsblut Einfluss haben werden wohl kaum oder zumindest anders bei dir wirken." Kurz wollte ich meine Augen schließen, meine Wahrnehmung verwenden. Ihren Geruch so aus der Nähe besser deuten zu können. Doch das allein würde mir kaum etwas mitteilen. Ich musste das Mädchen trainieren oder sie wäre eine große Gefahr für Andere und vorallem für sich selbst. Doch hatte ich der Bestie in meinem Inneren eigentlich den Rücken gekehrt. Eigentlich......durch die verderbten Künste des ANBU Captains war ich gezwungen worden die Transformation durchzuführen. Alles brodelte in meinem Inneren, jede animalische Emotion verlangte danach erfüllt zu werden. Zwänge machten sich in mir breit und alles wurde nurnoch unheimlich verstärkt durch das Verlangen meiner Verlobten nahe zu sein wo ich sie doch eigentlich zerfetzen sollte.
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Re: Verlassene Farm

Beitragvon Arya » Do 20. Apr 2017, 14:15

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Sie alle schleppten Geheimnisse mit sich, einen Teil der Vergangenheit den sie am liebsten ungeschehen machen wollten. Den Tod des Jungen hatte sie gewiss nicht gewollt, aber lieber er ließ sein Leben als sie das ihre. Es war schon immer so gewesen, wichtig für Arya war ihr eigenes Leben und mit Geralt an ihrer Seite konnte sie noch etwas länger an dieser Welt festhalten, da war sie sich sicher. Außer die beiden Bestien im Inneren der beiden würden sich eines Tages gegenseitig zerfleischen. Es war ein Risiko welches Arya jedoch eingehen würde, denn offenbar war dieser Mann in der Lage ihr zu helfen sich zu kontrollieren. Das Tier im Inneren zurückzuhalten. Arya schöpfte Hoffnung auf ein Leben ohne die Gefahr alle Menschen die sie an sich heranließ zu töten. „Du kannst das ändern? Wie?“ Erkundigte sich die Jägerin bei dem Riva, ihr Interesse war geweckt. Welche Fähigkeiten besaß er um ihr helfen zu können? Sie war nun schon so lange auf sich alleine gestellt und keinen Schritt weitergekommen. In ihrem Kopf gingen ganz andere Dinge vor als bei ihrem Gegenüber. Ein Glück wusste sie nichts von seinen seltsamen Gedanken! Vermutlich müsste sie dann auch kotzen. Ein Glück war sie nicht des Gedankenlesensmächtig und viel zu sehr mit ihren eigenen Problemen und Gedanken beschäftigt. Dann erzählte sie ihm einen Teil ihrer Geschichte und auch was sie eigentlich für eine Art Werwesen war. Werwolf und Werjaguar unterschieden sich schon, wenngleich sie auch von Hircine ausgewählt wurden. Doch bevor er ihr eine richtige Antwort geben konnte wurden sie plötzlich förmlich von diesem Ort weggerissen. Es war jedoch nicht ihr Körper sondern lediglich der Geist welcher sich in einer völlig neuen Umgebung wiederfand und die Botschaft des Schöpfergottes empfing. Ein Tunier stand vor der Türe und es wurden Teilnehmer dieser Welt ausgewürfelt, es war eine Prüfung. Was hatte das bloß zu bedeuten? Wieso gönnte man ihnen nicht einen Funken Ruhe. Erst wurde Nirn komplett von Amon verschlungen und nun schien diese hier sich ihrem nächsten Problem stellen zu müssen. Als sie wieder zurück zu ihren Körpern fanden, saßen sie wieder vor dem Feuer und Arya beschwerte sich lautstark und man sha ihr deutlich an wie genervt sie von all dem war. Geralt schien lockerer damit umzugehen, jedenfalls rein äußerlich. Offenbar kannte er eine der Personen die sich in ein paar Tagen bei diesem Tunier beweisen musste.Und er sprach davon, dass alle Mächte dem Größenwahn verfallen. Sobald wir diese jedoch kennen, konnten wir sie erlegen. Geralt war zuversichtlich, deshalb sah Arya das nicht anders. „S..Senga…“ Begann sie ehe sie das Gesicht verzog. „Senjougahara? Gott der Name ist mir zu kompliziert.“ Murrte sie. Sie würde bei der Bezeichnung Fürstin bleiben. „Diese Fürstin. Du hast sie kennengelernt? Ist sie wohl mächtig?“ Erkundigte sich Arya etwas neugierig, so eine Fürstin dieser Welt musste doch mächtig sein oder nicht?

Dann kümmerten sie sich um ihre Kleider, und Geralt schien ebenso kein besonderes Talent für Stoffarbeiten zu haben. „Ich kann es versuchen.“ Meinte sie knapp und würde sich schon an die Arbeit machen. Sie konnte gewiss Kleinkram zusammennähen und Löcher schließen aber eine richtige Hose? Das würde sich zeigen. Arya war eigentlich ein sehr ungeduldiger Mensch und vermutlich würde das Geralt auch noch zu spüren bekommen. Sie schaffte es jetzt schon sich mehrmals in den Finger zu stechen und seufzte genervt. Ihr Gesichtsausdruck war konzentriert, und vor allem ernst. Normalerweise hätte sie sich einfach irgendwo etwas besorgt, gestohlen oder vielleicht geborgt. Letzteres wohl eher nicht. Doch gab es noch etwas wichtiges was es zu klären gab, Arya kannte die Mondphasen und wusste wann ihr Blut in Wallungen gerät und der Fluch ihren Körper zwang sich zu verwandeln. Geralt sprach allerdings auch von anderen Wertieren, sie legte den Kopf schief während sie ihm zuhörte ehe sie sich erneut mit der Nadel verletzte und den Finger in den Mund nahm. Ehe ihr wieder einfiel, dass die Wunde sich ja sofort wieder schließen würde. Der Schmerz jedoch war immer da, wenn auch nur für einen kurzen Moment. „Also könnte es aller Art Wertiere geben? Der Werwolf ist jedoch am meisten verbreitet gewesen oder? Also auf Nirn.“ Sagte man das so? Auf Nirn? Es war ja eine andere Welt. Es fühlte sich seltsam an, davon zu sprechen besonders wo sie nun nicht mehr alleine war. „Bei mir ist es anders. Es ist der Neumond auf den mein Bestienblut reagiert. Ich spüre es meist schon ein paar Tage davor, je näher der Neumond rückt desto unkontrollierter wird mein Körper.“ Erklärte sie ihm verständlich. Er sprach davon, dass es Monate dauerte bis man die Bestie halbwegs im Griff hatte nun bei Arya dauerte es wohl noch länger ohne Hilfe und Unterstützung und ihrem sowieso wilden Gemüt. Er konnte ihr einen Trank brauen, der die Verwandlung verhindern würde doch dazu müsste er mehr über sie erfahren. „Dann fragt, was braucht ihr außer der Kräuter von mir um einen solchen Trank zu brauen? Haare oder Blut?“ Fragte sie direkt. Zwar hatte sie bei den Druiden gelernt das ein oder andere herzustellen aber Tränke für Werjaguare? Werwölfe? Eher nicht.

Arya würde sich nach der Unterhaltung erneut ihren Kleidern zuwenden, doch merkte sie schnell dass diese ganze Sache doch vollkommen beschissen war! Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre Nase. Die Gerüche in der Nähe könnte sie wahrnehmen und auch Menschen und dann geschah es erneut traf die Nadel ihren Finger sie warf diese mitsamt der Kleidung einfach ins Feuer. Falls Geralt seine Sachen noch hatte hätte er Glück gehabt aber so, würde es vermutlich auch Verbrennen. WIR, besorgen uns jetzt Kleidung. Keine die wir uns zusammennähen müssen und nach wenigen Tagen kaputt geht. Sondern Kleidung!“ Meinte sie und raffte sich auf. „Ich bin doch kein altes Weib das hier Stundenlang an irgendetwas rum näht was dann eh beschissen aussieht.“ Beschwerte sie sich und würde einfach aus der Höhle marschieren. „In der Nähe sind Menschen, vielleicht sogar eine Stadt. Dort werden wir schon etwas auftreiben.“ Meinte sie vollkommen von sich überzeugt. Wie würde Geralt auf diese Art von Arya reagieren? Sie war ungeduldig hatte kaum Kleidung am Körper und wollte nun einfach in irgendeine Stadt marschieren. „Von mir aus geh ich auch alleine, du kannst ja da rumsticken wie ein alter Sack!“ Meinte sie, ehe sie inne hielt und bemerkte dass es gar nicht mal so unpassend war. Doch würde sie das nicht von ihrem Plan abbringen. Schließlich arbeitete sie für keines der Dörfer also konnte sie auch einfach irgendwen beklauen. Das wars wohl mit der höflichen Arya.


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Re: Verlassene Farm

Beitragvon Geralt » Mo 24. Apr 2017, 23:04

~Verdammte Kinder!~


Es war schwer der jungen Druidin zu erklären wie ich ihr helfen würde. Noch war mir auch unklar ob ich dies überhaupt tun sollte. Denn das war mit einem großen Zeitaufwand verbunden, Zeit die wir Beide uns nicht leisten konnten und zu allem Unheil wurde die kleine gemeinsame Zusammenkunft auch noch von irgendeinem übernatürlichen "Schöpfer" unterbrochen. Eigentlich konnte ich nun wirklich schluss machen, denn in dieser Welt...in all diesen verrückten Welten konnte mich wohl nichts mehr schocken. Amüsant war jedoch zu sehen das Arya genauso Probleme mit der Aussprache des komplizierten Namens der Fürstin hatte wie ich zu beginn. "Wie mächtig sie ist kann ich dir nicht sagen, sie ist noch jung aber führt ihr Volk mit einer Entschlossenheit und Präzision die bewundernswert ist. Irgendetwas hat sie an sich was sie interessant macht und warum sie andere Menschen dazu ermutigt ihr zu folgen. Vielleicht ist es ihre Art sich selbst als Schild darzubieten. Keine Ahnung. Wir werden ja sehen können wie sie sich schlägt." Ja die Sache mit dem Kristall klang zumindest soweit interessant das ich aus den Kämpfen Informationen über wichtige Persönlichkeiten dieser Welt hier sammeln konnte, also Glück im Unglück. Das Thema wechsselte und meine junge Gefährtin würde sich auch daran versuchen mir etwas bessere Kleidung zu zaubern. Es war ebenfalls gut das sie bereits über die Mondphase ihres Wertieres bescheid wusste. Über dieses Thema hatte die Druidin auch noch einige Fragen auf dem Herzen. Mir blieb wohl nichts anderes übrig als den Erklärbär zu spielen. "Der Wechseln in die Mondphase unseres Tieraspekten ist deutlich für jeden wie wir zu spüren. Das ist genau die Zeit wo du den Trank den ich dir brauen werde zu dir nehmen wirst. Der Einfluss wird verblassen und du wirst du selbst bleiben können. Es gibt tatsächlich noch andere Jäger Hircines. Ich hatte gehört, es soll einen Teich in der Wüste Alkihirs geben, eine prächtige Oase die von einem Wächter bewacht wird. Einer gewaltigen schuppigen Echse, einem Krokodil welches dem aufrechten Gang mächtig ist. Diese Gerüchte klangen für mich sehr nach einem Wesen wie wir es sind." Diese ganzen Fragen zu beantworten ging mir irgendwie so langsam gewaltig auf die Nerven. Ich musste mich solch lästigen Dingen schon in Konoha stellen weil ich dort unbedingt Babysitter spielen musste. Aber immerhin war das hier wichtig das ich nicht bald schon eine rasende Bestie fangen musste. "Was genau ich brauche kann ich dir noch nicht sagen. Ich muss sehen auf was dein Körper reagiert. Ich werde einige Dinge ausprobieren müssen. Aber keine Sorge aus eigener Erfahrung kann ich sagen das mir bisher kein Gift unter gekommen ist welches stark genug wäre um jenen wie uns gefährlich zu werden." Ob meine Worte nun beruhigen für sie waren? Wohl kaum , aber immerhin hatte ich es versucht! Doch dann zeigte die Druidin das sie wohl in den vielen lieben Baumschmusestunden unter den Mitgliedern ihres Stammes wohl besser aufgepasst hätte. Denn von Harmonie und Gleichgewicht war gerade noch mehr viel zu sehen als sie sich wütend über ihre Tätigkeit beschwerte. Ein genervte aufstöhnen kam mir über die Lippen als das Mädchen schon aufsprang um neue Klamotten aufzutreiben. "Warte. Fassen wir zusammen, du willst nackt in eine Stadt voller Fremde stürmen und dir Kleidung beschaffen? Einfach so? Du hast doch keine Ahnung was dich erwartet....." ja die Kleine war wohl noch unheimlich grün hinter den Ohren, oder viel eher lies sie sich sehr impulsiv von ihren Gefühlen leiten. *Ich hasse Kinder.....* Waren wohl in etwa meine Gedankengänge als ich der jungen Dame hinterher hechten würde. "Weißt du hier existiert zwar keine silberne Hand die uns ans Leder möchte, aber dort Draußen sind immernoch Blutsauger und was glaubst du was ein manipulierter Mob wohl mit dir macht? Wir können noch so stark sein....vielleicht 20 ausgewachsene Männer zerfetzen, aber wenn es mehr sind haben selbst wir schlechte Karten. Gebrauch deinen Verstand bevor du los stürmst!" Ob sie mir überhaupt zuhören würde? Wohl kaum. Langsam und völlig genervt würde ich Arya weiter folgen, auch in die Stadt hinein. Ich hatte keine Lust eigentlich einem trotzigen Rotzlöffeln hinterhet zu sputen, aber ich konnte keine Wandlung von ihr riskieren würde es die Vanpaia nur auf unsere Fährte führen.....bei dem Gedanken an die Blutsauger kam mir meine Verlobte in den Sinn und irgendwie empfand ich sie mit spitzen Eckzähnen noch reizvoller. Meine Fantasie ging mit mir durch, ich konnte doch keine untote attaktiv finden! Wobei das wäre noch eine Untertreibung, zu schnell war mein Kopf bei ganz anderen viel intimeren Dingen. Also doch lieber weiter auf Arya konzentrieren und ihr hinterher , bevor ich noch völlig den Verstand verlieren würde.


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Re: Verlassene Farm

Beitragvon Sonya » Mo 1. Okt 2018, 21:15

Einstiegspost:
Sonya war durch dieses verdammte Portal gegangen. Nein, anders gesagt: Dieser verdammte Erdboden hatte sie geschubst und sie war hinein gefallen! Und als sie wieder zu sich kam, hatte sie sich einfach mitten im Wald wiedergefunden und dort auf dem Boden gelegen. Grummelnd und fluchend hatte sie versucht, irgendwie die Orientierung wieder zu erlangen, doch das war recht hoffnungslos gewesen, weswegen sie einfach in irgendeine Richtung gestapft war. Sie war in ein kleines Dorf gekommen und hatte erst überlegt, dieses zu plündern, doch sie war alleine und sie erkannte schnell, dass eine deutliche Übermacht vor Ort war, weswegen sie die Idee schnell wieder verworfen hatte. Stattdessen hatte sie sich Kleidung besorgt, mit welcher sie sich wohl fühlte und hatte sich in eine Bar begeben. Die Menschen waren seltsam gewesen und sie fragte sich wirklich, wo ihr Stamm war. Noch hatte sie nicht realisiert gehabt, dass sie sich nicht in Nirn befand. Sie trank ein paar Bier, doch als es ums Zahlen ging wurde die Situation schwierig. Sie geriet in eine Kneipenprügellei, aus welcher sie eindeutig als Siegerin hervor ging und so verließ sie den kleinen Ort wieder, bis sie schließlich sich durch Gestrüpp, Wald und Wiesen schlug, um letztlich bei einer kleinen, verlassenen Farm anzukommen, bei welcher sie sich nun befand. Die Farm war herunter gekommen. Das Erdgeschoss war verrottet teilweise und feucht. Das Dach war undicht. Zumindest regnete es nicht, doch wer wusste schon, wann sich dies änderte. Nass werden und die Kälte machte der Barbarin zwar recht wenig aus, aber dennoch war Nässe nun nicht unbedingt ihr Favorit. Sie hatte auf dem Weg zu dieser Farm durch zufall einen Hasen erlegen können und so konnte sie nun mit ein bisschen gesammeltem, getrocknetem Holz ein Feuer vor der Farm machen und so den Hasen, welchem sie vorher das Fell über die Ohren zog, grillen. Sie wusste wie man in der Wildnis überlebte, somit war das wohl eine Kleinigkeit. So saß sie also am Lagerfeuer und briet ihren Hasen und wartete darauf, dass das Fleisch schön braun war. Doch man musste dazu erwähnen: Sie war keine große Köchin. Und so schwiffen ihre Gedanken ab und sie fragte sich, wo ihr Stamm sich hin verkrochen hatte. Diese verdammten Feiglinge hatten sie doch wohl nicht einfach in die Wildnis geschleppt und sich dann davon gemacht? Doch es kam Sonya auch spanisch vor, dass sie hier absolut keine Orientierung fand. Nichts erinnerte sie an Orte, die sie bereits kannte. Bei all diesen Überlegungen stieg ihr plötzlich der Geruch von verbranntem Fleisch in die Nase und ihr Abendessen war geradewegs verbrannt. Schnell holte sie den Braten vom Feuer und aß ihn vom Spieß. Doch schon nach dem ersten Bissen verbrannte sie sich den Mund, kaute schneller, hechelte, um Luft in ihren Mund zu bekommen und so das Essen nachträglich zu kühlen. Sie schluckte schmerzvoll runter, atmete laut mit einem "Aaaaah" aus. Und biss erneut ab. Erneut fand genau das Selbe Schaupspiel statt, so lange, bis der Hase komplett verputzt war. Doch blieb Sonya noch am wärmenden Feuer eine ganze Weile sitzen. Es war bereits Abend.

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Re: Verlassene Farm

Beitragvon Sonya » Mi 10. Okt 2018, 21:03

Sonya hatte noch eine Weile am Feuer gesessen, bis sie sich schließlich irgendwann dazu entschied, doch schlafen zu gehen. Dazu zog sie sich ins innere der verlassenen und teilweise vermoderten Farm zurück und suchte sich dort ein trockenes Plätzchen. Das Feuer draußen würde wohl vermutlich die meisten Tiere abhalten. Das es vielleicht sinnreicher wäre, direkt am Feuer zu bleiben und dort zu schlafen, darauf kam Sonya eher nicht, schließlich waren vier Wände auch nicht so verkehrt, auch wenn teile des Daches fehlten. Naja, wählerisch war die Barbarin nicht. Somit krümelte sie sich in eine Ecke, zog die Beine an die Brust und schlang die Arme um den Oberkörper und machte die Augen zu. Ihr Kopf fiel etwas vor, sodass ihr Kinn auf ihrer Brust lag und so döste sie langsam weg, immer noch mit Wut im Bauch darüber, dass ihr Stamm sie einfach in die Pampa geworfen hatte. Was fiel denen eigentlich ein?! Die sollten was erleben, wenn sie sie fand! [...]
Am nächsten Morgen hätte Sonya wohl kein Feuer gebraucht, dieses war sowieso schon längst herunter gebrannt. Ihr schnarchen hätte wohl den gefährlichsten Männern und Frauen dieser Welt das Fürchten gelehrt. Es war überraschend, dass die Bäume in der Umgebung noch standen und all ihr Blätterkleid an ihren Ästen trugen. Von ihrer eigenen Geräuschkulisse aufgeschreckt sprang Sonya auf, zog ihre Waffen und stand in Angriffshaltung mitten im Raum. Wild sah sie sich um, so dass die vereinzelten Zöpfe an ihrem Haarschopf hin und her flogen mit jeder Kopfbewegung, die sie nach links und rechts tat. Zeige dich, elendiger Feigling! rief sie empört. Sie vernahm ein Knacken hinter dem Haus und rannte sofort los. Ein Kampfschrei drang aus ihrer Kehle, als sie hinter dem Haus ankam und wie mit einem Berserkersprung die letzten Meter überwandt. Ein Eichhörnchen, welches dort zuvor saß blickte hoch und ließ verschreckt die Nuss los, an welcher es gerade knabberte. Es schaffte es noch rechtzeitig in kreisenden Bewegungen einen Baum empor zu klettern. Missmutig sah Sonya auf die Nuss, dann zum Eichhörnchen. Sie ließ ihre Waffen sinken. Das Knacken war dem Tier zuzuordnen, soviel verstand sie, schließlich war sonst niemand da gewesen. Somit steckte sie die Waffen wieder weg und machte sich mit leerem Magen weiterhin auf den Weg, ihren Stamm wieder zu finden. Oder einen möglichen Feind. Vielleicht der, der ihren Schlaf gestört hatte?

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