Tashiros geheime Basis

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Fumei Uzumaki
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Fr 19. Sep 2014, 19:59

Tashiro konnte dem Uzumaki also auch nichts zu dem Rinnegan sagen, er wusste scheinbar nichtmal ob es dass legendäre Doujutsu war also wollte Fumei es erstmal dabei belassen. "Gut es bringt ja nichts unsere Zeit damit zu verschwenden wenn wir beide nichts darüber wissen. Du willst also dass ich dir das Jutsu zum versiegeln nun beibringe, meine Schuld begleiche. Gut dann werde ich dir nun zeigen wie das Fuin no Tobidogu funktioniert." Fumei legte erneut eine Zeichnung in eine der Schriftrollen auf dem Tisch an um auf das Siegel ein Kunai zu legen. "Gut jetzt kommt es eigentlich auf die richtige Menge an Chakra an die du aufbringst." sagte der Fuinjutsuka wärend er seine Hände über das Kunai hielt und sein Chakra konzentrierte. "Ich werde es jetzt wie ein Anfänger machen um es dir richtig zu erklären, ich sammle mein Chakra in meinen Händen und gebe es an das Siegel weiter um es zu aktivieren. Ein Neuling gibt immer mehr Chakra dazu bis zu dem Punkt wenn sich das Siegel aktiviert, für so einen kleinen Gegenstand benötigt es nicht viel Chakra darum geht es schnell." Und schon ging das Kunai in einer kleinen Rauchwolke auf und war somit versiegelt. "Ein Profi hingegen kann die Größe der Chakramenge abschätzen und setzt sie mit einem Schlag frei." Fumei nahm ein zweites Kunai und versiegelte es binnen Sekunden um Tashiro den Unterschied zu zeigen. "Ich hoffe du verstehst das Ganze bis hierhin. Weil viel mehr ist bei diesem Jutsu nicht dabei, ehrlich gesagt ist die schnelle Zeichenkunst schon fast das schwere an dieser Übung. Versuch es auch einmal." fordernd schob Fumei dem Fuuma Schreibzeug hin um anzudeuten dass er nochmals ein Siegel zeichnen sollte um selber etwas zu versiegeln.
Wärend der Fuuma sich sicherlich dranmachen würde das Jutsu zu verinnerlichen würde Fumei seine Frage beantworten. "Was ich als nächstes mache? Ich werde dir dieses Jutsu beibringen um meine Schuld zu begleichen und dann werde ich mich wohl etwas in der näheren Umgebung umsehen, vielleicht gibt es hier Dinge die mir helfen können stärker zu werden." Der Uzumaki grinste verschlagen. "Vielleicht finde ich ja auch etwas von deinem großen Vorbild, immerhin sind wir doch hier in seiner alten Heimat. Wenn ich etwas finden sollte dann werde ich es dich nartürlich wissen lassen." Und dass meinte der Uzumaki sogar ernst, jeder der etwas Menschenkenntniss hatte könnte das merken.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 19. Sep 2014, 20:33

[hr][align=center]Trainingspost für das Fuin no Tobidogu [400/350][/align][hr]

Tashiro nickte zustimmend. Es war tatsächlich absolute Zeitverschwendung, sich über eine Augentechnik, die der Fuuma bisher als Legende abtat - von Zuko Usuyami konnte er ja nicht wissen - den Kopf zu verbrechen. Es gab weitaus bessere Möglichkeiten, sich den Tag anderweitig und sinnvoller zu gestalten. Fumei schien seine Gedanken gelesen zu haben. Der weißhaarige junge Shinobi erklärte ihm, dass er ihm das Siegeljutsu beibringen würde das er wollte. Was ja auch mehr als fair im Gegenzug für dein Leben ist, kleiner Uzumaki, schoss es dem Fūma durch den Kopf. Letzten Endes war es eine Frage des Einschätzungsvermögens. Bisher hatte sich der Andere nicht dumm oder respektlos verhalten, sodass Tashiro geneigt war ihn zu dulden. Seine anfängliche Sympathie gegenüber dem Uzumaki hatte sich als nutzbar heraus gestellt. Eventuell würde man diese Sympathie ausbauen können um daraus eine Allianz zu formen.
Mit den Augen verfolgte er die Bewegungen und Handlungen des Anderen sehr genau. Der Fūma schwieg, während Fumei sorgfältig und sehr genau seine Vorgehensweise erläuterte und die wichtigsten Handlungen herausstellte. Chakrakontrolle und das Einschätzen... Fähigkeiten, die ein medizinischer Jutsus anwendender Ninja zwingend können musste; soweit waren die Siegelkünste und die medizinischen Jutsus tatsächlich nicht entfernt. Der Fūma tat es dem Anderen schlussendlich sogar nach, zeichnete erneut ein Siegel und legte ein Kunai auf dieses. Danach setzte er wie Fumei es ihm erklärt hatte, das Chakra frei und dann puffte es bereits, die Rauchwolke tauchte auf die auch bei Fumei zu sehen gewesen war und das Kunai war verschwunden. Versiegelt. Sehr gut! Zufrieden blickte der Fūma zu dem Anderen, der dann seine nächsten Pläne erklärte. Tashiro blickte erneut zu dem Siegel. Nun freilich musste er wissen, wie er das Siegel wieder öffnete um das heraus zu kriegen was er versiegelt hatte. Alles andere wäre witzlos und ziemlich tragisch - wenn nicht gar dämlich!
"Tu, was du nicht lassen kannst. Ich werde die Technik hier noch etwas üben. Ich nehme an, dass die Umkehrtechnik ähnlich funktioniert? Also die Technik, mit der ich das Siegel wieder öffnen kann um das von mir Versiegelte wieder zu öffnen?" Während er sprach, wiederholte er die Versiegelung, diesmal mit einem kleineren Gegenstand erneut und erneut gelang es ihm, den Gegenstand zu versiegeln. Tashiro war zufrieden.
"Ich werde mich danach erst einmal wieder auf den Weg machen um einige Kräuter und Pflanzen zu sammeln. Du kannst hier bleiben wenn du magst oder etwas herumziehen. Das liegt bei dir."
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Fr 19. Sep 2014, 20:54

In hinsicht auf das Doujutsu waren die beiden sich also einig, es würde wenig Sinn machen ihre Kräfte darauf zu verschwenden...vorerst. Fumei beobachtete Tashiro eine Weile bei seinen Übungen und wie zu erwarten hatte der Medicnin kein Problem damit das Jutsu zu wirken, er zeichnete ein Siegel, legte ein Kunai darauf und ließ es nach einer kurzen Zeit verschwinden. "Das sieht ja schonmal gut aus und nartürlich werde ich dir das Jutsu zum entsiegeln auch beibringen." der grauharige Uzumaki schmunzelte etwas, es wäre ja vegebene Mühe gewesen ihm ein Jutsu beizubringen wenn er das Gegenstück nicht kannte. "Das ist richtig. Das Jutsu zum entsiegeln benötigt bis auf das zeichnen eines Siegels genau das selbe. Du musst einfach nur die richtige Chakramenge in das Siegel geben um es zu lösen." Fumei legte seine Hand über das Siegel und konzentrierte sein Chakra darauf, erneut kam ein kleiner Rauchschleier auf und das Kunai lag wieder an Ort und Stelle. "Du siehst, dass zweite Jutsu ist noch einfacher als das Erste. Ich hoffe damit konnte ich dir erstmal weiterhelfen." Die beiden Jutsus sollten für jeden Shinobi eine Hilfe darstellen und so könnte der Fuuma all seine Medizinsachen in eine einzige Schriftrolle versiegeln. Zuletzt wollte der Uzumaki nochmal zusammenfassen worum es hier genau ging. "Also du kannst in einer Schriftrolle bis zu 150 Kilogramm unterbringen, es können nur leblose Dinge versiegelt werden, umso größer die zu versiegelnde Sache ist umso mehr Chakra kostet es dich sie zu veriegeln und du kannst in einer Schriftrolle mehrere Schriftrollen versiegeln." Fumei überlegte nochmal kurz ob er etwas wichtiges vergessen hatte und nickte dann zufrieden. Es war zwar nur eine kleine Technik aber sie sollte Tashiro erstmal zufrieden stellen. Bevor der junge Uzumaki sich erstmal wieder auf den Weg machen würde, würde er abwarten ob Tashiro noch fragen hatte und ob er das andere Jutsu auch ohne Probleme lernen würde. Da aber eigentlich alles gesagt wurde und die Entsiegelungstechnik kein Problem darstellen sollte da es eine ähnliche Technik war stand Fumei auf um in richtung Tü zu gehen um die Basis zu verlassen wenn Tashiro ihn nicht aufhalten würde. "Man sieht sich dann später."

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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 19. Sep 2014, 21:15

[hr][align=center]Trainingspost für das Tobidogu Jutsu [481|350][/align][hr]

Der Andere war nicht sonderlich verlegen mit seinem Wissen und zeigte trotz seines jugendlichen Erscheinungsbildes, welches zweifelsohne auch mit seiner Jugend verbunden war, deutliche Anzeichen eines gewissen Potentials, was Tashiro schon imponierte. Ihm gefiel es, dass der junge Uzumaki bereits jetzt, mit seinen – für den Fūma  unbekannten – 18 Sommern, eine deutliche Begabung darin, mit derartigen Jutsus umzugehen und diese einfach erklärt weiterzugeben. Der Fūma  schmunzelte. Ein Uzumaki, durch und durch. Wahrscheinlich würde er selbst ihm immer etwas in den Siegelkünsten voraus sein, ganz gleich wie sehr er trainieren würde. Aber Tashiro ahnte, dass er noch einiges von dem Anderen lernen konnte.
Zumindest hatte es sich bewahrheitet, dass beide Jutsu-Arten; das medizinische Ninjutsu und das Fuin-Jutsu, gewissermaßen Stiefgeschwister waren. Beide verlangten eine exzellente Chakrakontrolle von dem Anwender und vor allem eine gewisse Ausdauer. Sicher spielte hier auch ein persönliches Interesse mit hinein. Der Fūma  verhehlte nicht, dass ihn die Fuin Künste reizten und der Uzumaki das Interessanteste war, das ihm seit einer Weile begegnet hatte. Sicherlich um Längen schwächer als der arrogante Uchiha, mit dem er es kürzlich zu tun gehabt hatte aber niemand, der in den Augen des A-Rang Nuke-nin weniger wert war. Sein Blut hatte er schon mal und das würde er baldigst versiegeln um es haltbar zu machen. Nun aber konzentrierte er sich auf etwas Anderes; nämlich auf die Anwendung der von Fumei demonstrierten Technik, die das umgekehrte Jutsu darstellte, dass er so eben gelernt hatte. Im Grunde war die Erklärung simpel und so leicht, dass man sich an den Kopf fassen musste warum man nicht alleine darauf gekommen war. Aber Tashiro Fūma  war ja lernfähig. Vielleicht nicht das Genie im Bereich der Fuin-Techniken... aber was nicht war, konnte ja noch werden! Fumei imitierend legte er die Hand auf das Siegel und führte die gleiche Chakramenge hinzu, um das Siegel zu lösen. Und siehe da, es klappte. Mit einem kleinen Rauchwölkchen zeigten sich das Kunai und der von ihm versiegelte Ring wieder, den er nach dem Kunai zur Probe des Jutsus und zum Training versiegelt hatte. Tashiro nickte die Worte des Uzumaki knapp ab. Mochte er tun was er wollte; er kannte die Risiken und hatte von ihm gehört das er es nicht schätzte wenn man ihn verriet. Und darunter zählte Tashiro auch, dass man ungefragt Jemanden mitbrachte; es war seine Basis und im Nortfall würde er das beweisen.
"Ich denke, das ich die Techniken verstanden habe. Ich danke dir, Fumei. Wir sehen uns später... aber du kennst auch die Regeln. Der Andere verließ dann die Basis und der Besitzer eben dieser räumte noch die anderen Schriftrollen auf, stellte seine nun leere Teetasse in den Aufguss und strich sich die Haare zurück. Kräuter holen; das war die neue Aufgabe. Meistens oder besser in letzter Zeit traf er dabei stets interessante Menschen. Vielleicht würde es auch wieder so werden? Zur Sicherheit nahm er noch eine Schriftrolle mit sich.

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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 20. Okt 2014, 12:25

[hr][align=center]Trainingspost für Kinobori no Waza und Suimen Hokou no Waza (895|1137)[/align][hr]

cf: Reisfelder

Der Fūma brauchte nicht sehr lange, um den Weg zurück zu seinem Versteck zu gehen, jedoch machte er unterwegs einen kleinen Stopp. Es wurde Zeit, dass er sich endlich wieder etwas auf das Basiswissen konzentrierte, dass er eigentlich besitzen sollte und von dem er eigentlich ausging, es zu haben. Ihm war jedoch im Laufe der letzten Tage aufgefallen, das es eine Techniken gab, die eigentlich ein Genin beherrschen sollte und die er bis jetzt sehr effektiv hinter sich gelassen hatte. Er erinnerte sich, dass er mit seinem strengen Sensei vor Urzeiten einmnal das Training zu dieser Technik gehabt hatte. Das Hinaufrennen auf einen Baum. Damals war er schrecklich gescheitert, da er sein Chakra noch nicht so gut unter Kontrolle hatte wie er es später gelernt hatte. Heute war er in der Lage, sein Chakra sehr gut zu kontrollieren und aufgrund seiner sehr guten Chakrakontrolle sogar den ein oder anderen Chakraverbrauch zu reduzieren. Er hattte vor dem Fluss nahe seinem Versteck eine Pause eingelegt und dann damit begonnen, das Chakra wieder stärker in sich fließen zu lassen. Er wollte den Fluss des Chakra genau spüren und nach und nach auf eine andere Körperregion hin lenken. Als Medic-nin hatte er gelernt, das Chakra sehr gezielt einzusetzen, sodass dies für ihn leicht war. Es dauerte nicht lange und er spürte, dass er die Füße, beziehungsweise die Fußsohlen, mit Chakra bedeckt hatte. Nun machteder Hochgewachsene Tashiro einen Versuch, den Baum hinaus zu rennen und siehe da, es klappte sogar sehr einfach. Erst nach einer Weile brach die Rinde; er hatte wohl zuviel eingesetzt und behände sprang der Ninja zurück und verzog ein wenig unzufrieden das Gesicht. Er würde es schon packen aber es ärgerte ihn, dass es nicht beim ersten Mal sofort geklappt hatte. Aber er wusste, dass er das ein oder andere noch nicht konnte und es keine Schande war. Daher lernte er es ja und im Moment wurde er dadurch, das er das Basiswissen wiederholte und festigte, nur besser darin, diese Konzepte auch auf komplexere Techniken anzuwenden. Sein Blick wurde eine Spur selbstsicherer. Der Uchiha war eine Möglichkeit gewesen, das Reika no Jutsu auszuprobieren aber etwas hatte den Fūma davon abgehalten, sein „Glück“ bei dem Anderen zu versuchen. Die Gedanken an Keiji verscheuchte er jedoch sofort wieder. Wieder sammelte er sein Chakra und versuchte es nun an den Füßen genauer, fast delikater, zu verteilen. Erneut sprang er den Baum an und rannte den Stamm hoch... und zwar problemlos. Na bitte. Zufrieden mit sich, schloss der Fūma die Augen, als er oben angekommen war und machte einen Satz nach unten. Er würde sich als nächstes noch einmal das mit dem Stehen auf dem Wasser vornehmen.
Das Konzept selbst war nicht sonderlich schwierig. Dass wusste der Fūma. Auch hier hatte er schon ein gewisses Maß an Vorwissen. Sein Sensei hatte Hyusuke, ihn und seinen dritten Kameraden die Aufgabe gestellt, das Wasser nicht zu durchbrechen. Hyusuke war der einzige der drei Genin gewesen, der dieser Aufgabe mehr als gewachsen war; er brillierte vielmehr erneut. Die Lippen des großen Mannes umspielten ein trauriges Lächeln. Geholfen hatte es ihm auch nicht. Die Chakrakontrolle war bei dieser Trainingsmethode das Wichtigste gewesen! Der Anwender der Technik durfte es sich nicht leisten, seine Chakrakontrolle auch nur geringfügig zu vernachlässigen. Denn dann ging es ins Wasser. Und auf die Dauer war das keine sonderlich erbauliche oder schöne Erfahrung. Tashiro erinnerte sich, dass diese Technik schwieriger war als die davor, aber letztendlich war es etwas, dass er mittlerweile gut beherrschen sollte. Letzten Endes war das Suimen Hoko no Gyo eine grundlegende Fähigkeit aller hochrangigen Shinobi. Letztendlich war es auch so, dass man es anwandte ohne es wirklich zu merken wenn man es lange genug übte. Als Medic-nin war der Fūma darauf hingeprügelt worden, sein Chakra sehr genau im Griff zu haben. Nur die kleinste fehlerhafte Kalkulation oder falsche Anwendung des Chakras konnte fatalte Folgen haben. Wunden konnten verschlimmert oder gar tiefer gemacht; Leben ausgelöscht anstatt gerettet zu werden. Es war alles eine Sache des Darauf einlassens; das wusste Tashiro Fūma sehr genau. Aber das machte es keineswegs einfacher.
Das Wasser des Flusses war ziemlich kalt. So kalt, dass der ehemalige Oto-nin kein Interesse hatte, auch nur ein einziges Mal in diesen unseligen Fluss zu fallen wie er es früher so oft getan hatte als er noch in Otogakure gewesen und seine Trainingsstunden abgesessen hatte. Es war ja auch nicht so schwer, oder? Schlussendlich war es wohl nichts anderes als ein Konzept, dass er bereits zu begreifen begonnen hatte. Das Wasser war in Bewegung und daher etwas, dass keineswegs auf die leichte Schulter genommen werden durfte. Die Oberfläche des Baumes war fest und solide, wohingegen das Wasser aufgrund seiner Struktur und Zusammensetzung eine kontinuierliche Anpassung des eigenen Chakras erforderten. Die Augen des Nuke-nin waren starr auf das Wasser gerichtet, dass er nun genau zu fassen versuchte. Natürlich war Wasser flüssig und stets in Bewegung, weshalb er seine Chakrakontrolle immer wieder anpassen musste. Das war natürlich nicht einfach aber es würde sicherlich gehen wenn er verflucht noch einmal einen Uzumaki zusammen geflickt hatte, der eher tot als lebendig und wohl mehr eine Vogelscheuche gewesen war. Nun aber würde er sich darum kümmern, seine eigenen fehlenden Fähigkeiten weiter auszubessern. Dass er dieses Jutsu damals nicht gelernt hatte, ärgerte den Nuke-nin enorm und sicherlich bereitete es einigen in Otogakure diebische Freude, diesen Fakt für sich zu behalten.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 21. Okt 2014, 11:59

[hr][align=center]Trainingspost für Kinobori no Waza und Suimen Hokou no Waza (1327|1137)[/align][hr]

Der einstige Oto-nin konzentrierte sein Chakra sehr genau, bevor er - vorsichtig und mit einer gewissen inneren Angespanntheit - auf die Wasseroberfläche des kalten Flusses trat, dessen Ursprung tief in den Bergen liegen mochte. Tashiro hatte beobachtet, dass der Fluss über die Jahre immer wieder verschiedene Höhen angenommen hatte. Je nachdem, wie stark die Schneeschmelze gewesen war, war auch die Stärke und der Mineralienreichtum des Flußes gestiegen oder gesunken. Im Winter gab es in den Bergen bisweilen Schnee, wohingegen dieser dann im Frühling frei gemacht und als Wasser in die Flüße getrieben wurde. Dort gab er seine Mineralien weiter und bewässerte das Land auf's neue; ein unerlässlicher Bestandteil des Lebens der vielen Reisbauern dieses Landes, denn die Reisfelder verlangtem dem Boden viel ab und nur das kalte Bergwasser des Frühlings, dass ja so mineralienreich war, brachte die Fruchtbarkeit immer wieder und ermöglichte reiche - ja fast schon opulente – Ernten.
Schlussendlich war der Shinobi auch in der Lage, den Chakrafluss anzupassen. Es gab keinen peinlichen Fall ins Wasser oder das tragikkomische Gejammer danach, dass er in seiner Jugend durchgemacht hatte. Man hatte sich nun schon doch entwickelt und das war schon etwas, dass dem Nuke-nin zusagte und gefiel. Er lief langsam über die Wasseroberfläche, stoppte dann auf ihr und wagte dann ein Experiment; einen Sprung in dieferne Wasseroberfläche; er wollte sehen ob er augenblicklich reagieren und sich anpassen konnte. Und tatsächlich – es klappte. Das Training, dass seine Sensei ihm dereinst aufgezwungen hatte, war wohl doch zu etwas gut gewesen. Mit einem sehr zufrieden Lächeln kam er ans das Ufer des Flußes, in dessen Nähe auch sein Versteck lag.
Mit der Erkenntnis, wieder einen Schritt weiter zu sein, stieg der Fūma den Berg langsam hinauf und reihte sich dann in die verborgenen Treppen ein. Nach einem ganz ruhigen, für ihn nicht anstrengenden aber durchaus interessanten – weil er einen Blick auf die Landschaft – Marsch, trat er in sein Versteck ein. Fumei war nicht zu sehen. Wahrscheinlich hatte er sich woanders hin verzogen und würde sich dann und wann zeigen. Der Fūma konnte daran nun auch nichts ändern. Er zog sich in die tieferen Teile des Versteckes zurück, versiegelte jedoch vor noch den Eingang zum Versteck mit der Technik, die er selbst erfunden hatte und wob das Jutsu, um den Eingang schwer passierbar zu machen. Hierbei nutzte er unsichtbare Fäden.
In den Tiefen des Versteckes begann er dann, das ein oder andere zu sammeln und einige Schriftrollen auszusortieren, die durch die Witterung bröselig und unbrauchbar geworden waren. Kurzum, Tashiro machte Hausarbeit. Gleichermaßen versiegelte er seine Zoketsugan und andere Teile seines derzeitigen Besitzes in eine seiner Schriftrollen.

[hr]

Angewandte Techniken:

Selbsterfunden
Name: Ninpō: Chakra itto no Hiraigumo ("Ninjakunst: Spinnennetz aus Chakrafäden")
Jutsuart: Ninjutsu, Hiden
Rang: C
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Vorausetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 4, Ninpō: Sureddono Ketsugō
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eine Entwicklung des Fuuma Clans und als solches ein Hiden. Der Anwender muss vier Fingerzeichen ausführen, um Chakrafäden zu erschaffen. Zudem kann der Anwender ab einen Ninjutsuwert von 7 die Fäden, ohne das formen von Fingerzeichen, weben. Die Technik ist etwa 5 Postings lang haltbar. Der Anwender erschafft an jedem Finger einen Faden und verteilt sie mit einigen Bewegungen im Raum, sodass sie eine Art Spinnennetz bilden. Auch andere Formen können hierzu benutzt werden. Die Fäden können genutzt werden, um gewöhnliche Eingänge schwerer bis unpassierbar zu machen. Die Technik kann mit einer Stärke von 5 zerrissen werden.

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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 27. Okt 2014, 09:49

Der Nuke-nin hatte sich nach seiner Aufräumaktion ein wenig zurück gezogen. Er hatte im Hinterkopf, dass er sich bald mit einigen Dingen auseinander setzen musste. Nummer eins war hierbei natürlich Momoko. Die Schlangen-Kunoichi hatte ihm das Angebot gemacht, ihm die Gene Orochimarus einzusetzen, wenn er für sie einen ihrer ehemaligen Stützpunkte im Kaze no Kuni aufsuchte und alles dortige Forschungsmaterial zu ihr brachte. Im Moment haderte er ein wenig damit, Momokos Wünschen nachzugeben. Die Takagaki hatte sich ihm gegenüber nicht sonderlich freundlich gezeigt und den Respekt missen lassen, den Tashiro für jede Geschäftliche Verbindung als Grundvoraussetzung ansah. Gleichermaßen lockte ihn natürlich die Möglichkeit, selbst Beute dort zu machen und sich einige Dinge anzueignen, die er dort finden mochte. Obschon er annahm, dass Momoko es eher als Test gedacht hatte.Der Nuke-nin hatte in den durch Kerzenlichter erhellten Hauptsaal in den tiefsten Tiefen seiner Basis Platz genommen, genau genommen auf einem steinernen Thron den sein Vorgänger hier erbaut hatte. Oder gestohlen hatte. Es war ja auch egal. Es war letztendlich wichtig, dass die Basis hier geheim bleiben würde.
Fumei wusste darum und das hatte auch seine Gefahren mit sich gebracht. Aber er hatte ihm das Leben gerettet und sicher war er nicht so undankbar, dass er sich wirklich dagegen stellen würde. Und wenn doch. Es juckte ihn in den Fingern, dass Reika no Jutsu einige Male zu erproben. Tashiro lehnte den Kopf und Nacken an den kühlen Stein des Throns. Es wurde Zeit, dass er weiter machte. Er hatte sich lange genug ausgeruht und auch wenn er seine allgemeinen Fähigkeiten ausgebaut hatte, so war es doch sicherlich kein Problem für ihn, sich nun auf fortgeschrittenere Dinge zu konzentrieren. Der Nuke-nin hatte eine Schriftrolle angelegt, in welcher er die jeweiligen Personen fest gehalten hatte, die er für interessant hielt. Darnach hatte er seinerseits damit begonnen, Informationen zu sammeln. Es würde noch dauern, aber mit der Zeit - so war er sicher - würde er eine Enzyklopädie für Techniken beziehungsweise Dojutsus angelegt haben. Das Sharingan und das Byakugan kannte er bereits und er hatte alle Techniken, die er bisher verstanden oder gesehen hatte, aufgeschrieben. Wissen sammeln und es später sinnvoll einsetzen; das war sein Lebensziel. Näher und näher kam er hierbei Lord Orochimaru, welcher ein ähnliches Ziel verfolgt hatte.
Tashiro erhob sich schließlich. Die Kerzen löschend und sich wieder in seinen dunklen Mantel hüllend verließ er wieder seine Basis und wandte sich in die Ferne. Er hatte Arbeit. Und einen neuen Plan!

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