Tashiros geheime Basis

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 21. Aug 2014, 17:36

Geheime Basis
im Ta no Kuni


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Diese geheime Basis befindet sich im abgelegenen Grenzgebiet zwischen Ta no Kuni und dem Yu no Kuni. Die Basis war einstmals das Heim eines Nuke-nin, den Tashiro, als er das Dorf Otogakure no Sato verlassen hatte, tötete und dessen Besitztümer er übernahm. Tashiro besuchte die Basis sehr selten um ihre genaue Lage geheim zu halten und zog sich aufgrund der Abgeschiedenheit in den Bergen in sie zurück, wenn er "verschwinden" wollte. Die Basis befindet sich fernab aller bekannten Routen und ist nur Eingeweihten bekannt. Tashiro nutzte sie auch deshalb, weil sie ihm eine Gelegenheit gab, dort in aller Einsamkeit seinen Studien nachzugehen. Versteckt zwischen zwei Felsen und nur erreichbar durch eine in den Fels gehauene Treppe besitzt die Basis eine Position, durch die sie das Umland überblicken kann ohne aufzufallen. Unter der Basis fließt ein Fluß entlang, der von satten Wäldern umstanden wird. Die Basis führt in den Berg, wo sie in einem kleinen Tal wieder heraustritt. Das Tal hat vielleicht einen Durchmesser von 400 Metern, ist jedoch in wundervoller Art und Weise angelegt und gibt Blick auf einen Zen-Garden, der aufgrund der geringen Anwesenheit des Fumas selten genutzt wird und etwas verwildert aussehen darf.




Der japanische Garten

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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 2. Sep 2014, 18:51

cf: Tsuchi no Kuni - Grenzgebiet

[hr][align=center]Trainingspost [441|788][/align][hr]

Es war nun notwendig, dass er, wenn er sich hierher zurückzog, den Weg schwerer passierbar machte. Vor allem, wenn er annahm nicht allein zu sein. Es gab immer wieder Banditen in den Bergen und Wäldern des Ta no Kuni. Aber das war sicher keine sonderliche Ausnahme, fand zumindest Tashiro. Der Fuuma wusste auch noch aus seiner Erinnerung, dass es in den Kleinreichen üblicher war, Banditen zu finden. Für ihn war das natürlich ein Sechser im Lotto. Gab es wirklich einen Banditen, der die Dummheit besaß ihn anzugreifen, war schnell geklärt, wer der Überlegene war. Letztendlich brauchte er ja auch einmal menschliche Versuchskaninchen. Sich lediglich an Karnickeln gütlich zu tun war auf die Dauer fad, langweilig und auch überaus enervierend.
Die Tiere waren dem Menschen so unähnlich in Physiologie und Körperbau. Seine Trainingsrunde mit dem Kaninchen vor kurzem hatte es wieder mal bewiesen, aber es war ja kein riesiges Verlustgeschäft, dass er da einging. Der Fuuma hatte die Hände in die Taschen gesteckt und blickte auf den Zugang zu seinem Heim. Es war sicherlich eine Möglichkeit, den Zugang, also Treppe und ähnliches, mit Chakrafäden zu umspannen. Die Chakrafäden waren eine Spezialität der Fuuma und das Weben von Ihnen gelang Ihnen bereits im jungen Alter wenn man über das nötige Know-how verfügte. Tashiro war einer der Ninja Otogakure no Satos gewesen, der sehr schnell den Nutzen der Chakrafäden begriffen hatte. Die Technik der Chakrafäden und deren Weben war für Tashiro Fuuma also nichts Neues. Im Grunde war es ein recht altes Spiel. Seine Finger glitten aus den Taschen. Mittlerweile war er so geschickt, dass er mit dem Jutsu schnell umgehen konnte und es auch ohne Fingerzeichen durchführen konnte. Es dauerte auch nur kurze Zeit und der Fuuma wob die ersten Chakrafäden einzeln mit den Händen. Sein Blick war ruhig. Er musste sich nicht intensiv für dieses Jutsu konzentrieren – dazu beherrschte er es zu gut. Die Chakrafäden, ihr Spiel und wie er sie kunstvoll webte waren im Grunde eine Kunstform für sich. So oft hatte er sie nicht eingesetzt. Im Kampf mochten sie sehr nützlich sein, aber wenn, dann würde er sie erst dann einsetzen wenn er das nächste Level geschafft hatte. Die Augen des Fuuma wanderten mit den Fäden mit. Sicher, die Kontrolle der einzelnen Fäden war keine leichte Aufgabe und es war nötig, dass man sich mehr als nur geringfügig mit dem Jutsu auseinander setzte. Dass er zum Keitaihenka fähig war, half natürlich ungemein. Letztendlich handelte es sich dabei auch um eine Grundvoraussetzung für die Anwendung des Ninpō: Sureddono Ketsugō Jutsus. Aber der Fuuma war ja kein Anfänger. Seine Finger wanderten erneut, verknoteten nun die vorhandenen Chakrafäden zu einem einfachen Netz.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 3. Sep 2014, 11:11

[hr][align=center]Trainingspost [829|788][/align][hr]

Das Netz spannte sich nun allmählich feiner und die Fäden aus Chakra verbanden sich miteinander, umwanden einander. Der einstige Otogakure-Ninja behielt den Blick bei seiner jetzigen Technik. Im Grunde war sie ein Versuch, eine Möglichkeit, eine Chance. Viele unterschätzten die Chakra Fäden Technik der Fuuma, aber der Fuuma kannte nichts filigraneres. Was die Puppenspieler mit ihren Puppen taten war nichts anderes als Kindergarten. Zumindest sah es Tashiro so. Er hatte bereits einige Male als Ninja Otogakures gegen Shinobi aus Sunagakure gekämpft. Schwache Nahkämpfer, tückische Fallensteller. Nun war Sunagakure eine Ruine, in der Banditen und Wüstentiere lebten. Nun, Otogakure hatte immer noch weiter existiert. Wohl auch, weil es zu unbedeutend war um wirkliches Interesse auf sich zu ziehen. Orochimarus Dorf machte es schon richtig. Die großen Dörfer waren schwach geworden. Krieg hatte ihnen vieles abgefordert. Kumogakure war nicht mehr, die Einheit des Kaminari no Kuni war vorbei. Und Sunagakure war nach dem Angriff der Akatsuki zerstört. Konohagakure und Kirigakure waren noch übrig geblieben, aber keine Gegner mehr für die Akatsuki. Minato Uzumaki, der das Erbe Kazuya Uchihas angetreten hatte, war zum stärksten Ninja seiner Zeit geworden. Der Nuke-nin schnalzte. Er durfte sich nicht ablenken lassen.
Erneut tanzten die Fäden durch die Luft, formen erneut das Muster und umrundeten es dann noch kunstvoll mit einem Netz, dass das Ganze abrundete. Dabei beließ es der Nuke-nin jedoch nicht. Erneut schloss er die Hand und die Fäden lösten sich auf, das kunstvoll gefertigte Netz zerfiel. Das war nicht, was er wollte. Er hatte andere Pläne. Das Netz, dass er wollte, musste filigraner und in der Lage sein, Feinde zu stoppen, sie am weiterkommen zu hindern. Sein Blick wanderte zu dem Aufgang. Ein wirklich fähiger Shinobi mochte mehrere Wege finden, wenn er hier vorbei wollte, aber das änderte nun nichts. Er musste einfach alle Perspektiven bedenken und diese dann durcharbeiten. Erneut forte der Fuuma ein Netz, verband die Fäden miteinander. Diesmal ging er jedoch anders vor. Jeder Chakrafaden wurde einzeln geformt und gelegt, diesmal machte er sie sogar unsichtbar sodass der Gegner eine böse Überraschung erleben würde. Und dann war das Netz komplettiert. Wie ein Spinnennetz sah es aus, umwob den Eingang und hielt sicher einigem stand. Sehr gut. Der Fuuma lächelte sehr selbstbewusst. Mehr brauchte er nicht. Nun allerdings wollte er sich noch etwas holen, dass er das Letzte Mal vergessen hatte.

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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 6. Sep 2014, 18:38

CF mit Tashiro: Grenzübergang

Noch beim Grenzübergang

Die beiden hatten sich also geeinigt und der Fuuma wollte dem Uzumaki sogar seine geheime Basis zeigen. "Gut damit haben wir ein Abkommen, wir helfen uns gegenseitig weiter um stärker zu werden aber damit eins klar ist. Hier ist keiner dem anderen Unterstellt und wir können gehen wie wir es wollen." Da war es Fumei das erste mal aufgefallen, was für ein Kerl war der Fuuma eigentlich? Er hatte sich zwar vorgestellt aber nicht gesagt was genau er macht. "Was genau tust du eigentlich Tashiro? Warum hast du eine versteckte Basis?" fragte er wärend sich die Beiden auf den Weg machten, sie rannten nicht los aber sie hatten einen zügigen Schritt drauf.

Vor der Basis

Nach einigen Minuten warn die beiden Nukenin schon angekomme und eine Treppe die in den Fels geschlagen war führte die Beiden schließlich zu der versteckten Hütte zwischen zwei großen Felsvorsprüngen zwischen denen unter der Hütte ein Fluss lang floss.
"Das ist also dein geheimes Versteck, sieht nicht schlecht aus" sagte Fumei mit einem knappen nicken. "Ich bin schon gespannt wie es von innen aussieht" dachte sich der Uzumaki als er wegen der schmalen Treppe hinter Tashiro herging. Fumei war schon neugierig wie der Fuuma an diese Hüte gekommen war denn er war sich sicher dass Tashiro ein Nukenin war der vermutlich das Haus einfach an sich gerissen hatte. "Auf deine Frage von vorhin, ich wundere mich darüber wie der menschliche Körper wie der von Minato diese Menge an Kraft in sich tragen kann ohne zu bersten. Ob es wirklich an der Ausdauer der Uzumaki liegt?" Es war ein Mysterium aber der Fuuma war scheinbar wirklich an diesen Kräften interressiert. Es war vielleicht die beste Entscheidung die getroffen werden konnte den Fuuma zu begleiten und sein Partner zu werden.
"Bevor wir uns ausruhen hab ich noch eine Frage wenn du nichts dagegen hast. Was ist dein Ziel? Suchst du etwas bestimmtes oder versucht du ein bestimmtes Jutsu zu meistern also etwas wirklich großes?" Eine frage die den Uzumaki brennend interressierte da er seinem neuen Begleiter gegenüber stand.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 6. Sep 2014, 20:52

"Wir werden sehen. Meine Kenntnisse kosten etwas, Fumei. Und das wird teurer werden als das was du mir für dein Leben schuldest." Der Fūma stieg die ersten steinernen Treppen hoch. Der Uzumaki fragte ihn, wer er denn genau sei und warum er eine Basis besitzen würde. Der Fūma ließ sich Zeit mir der Antwort. Er stieg weiter die Treppen empor, blickte voraus sodass er Fumei nicht ansah während er sprach. "Ich bin seit ein paar Jahren auf eigene Rechnung unterwegs. Früher stand ich auf der Gehaltliste von Otogakure, heute nicht mehr. Man hat mich zum Nuke-nin erkannt, aber das macht nichts. Ich habe meine Zeit ohnehin in diesem Moloch vergeudet." Das er sich hier selbst belog, wusste Tashiro aber das musste er Fumei nicht auf die Nase binden.
"Als Nuke-nin hat man natürliches ein schwieriges Leben, wie du sicherlich weißt. Und da ich jemand bin, der immer einen Trumpf in der Hinterhand haben will, habe ich diese Örtlichkeit gefunden. Sie ist groß und erstreckt sich bis tief in den Berg hinein. Ein nettes Domizil, aber sicherlich ist es eines Ursprungs, der länger zurück liegt." Oben angekommen sah man weit in die Ferne, bis zu den Bergen und darüber hinaus war das Kaminari no Kuni zu sehen, dessen weite Ebenen nach Norden führten und in dem der Uzumaki seine Verwundungen erlitten hatte.
Der Fūma öffnete die Tür langsam. Er war wieder da. Nach wie vor würde es noch einige Gebiete geben, die er noch lüften musste. So aber war das Versteck im Oberen Bereich ruhig eingerichtet und durchaus chic. Tashiro wies mit der Hand in einen Gang, der in Richtung des Berges führte und der überdacht war. "Dort unten befinden sich viele freie Räume. Such dir einen aus, es gibt auch welche mit Betten. Kerzen müsste es dort auch zur Genüge geben. Es wird eine Weile dauern, aber wir werden sicherlich erreichen was wir wollen. Meine Ziele wolltest du wissen. Nun, ich sagte es dir bereits - ich will überdauern, überleben. Und dafür brauche ich Macht. Ninjutsu, Genjutsu... danach steht es mir. Ich will mächtig sein, Fumei Uzumaki und ich will ewig sein. Sicherlich nichts neues für jemanden aus Orochimarus Dorf, denkst du sicher. Und du hast Recht! Ich sehe in Lord Orochimaru eine große Inspiration und ich gedenke, ihn mir in vieler Hinsicht zu Nutze zu machen. Als Vorbild und als Memento... als Ideal." Sein Blick schweifte über den Uzumaki.
"Und du? Was sind deine Ziele?"
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 6. Sep 2014, 21:17

Der Fuuma war ziemlich verschlossen und wusste genu was er von sich gab. "Wir werden sehen wie es weitergeht." gab Fumei nur von sich und folgte Tashiro weiter noch oben. "Ah ein Nuke also, gut ich bin der letzte der darüber Urteilt und mir ist es auch egal was du getan hast, das einzige was zählt ist die Zukunft." Als die Beiden oben ankamen konnte Fumei über die kompletten Ebenen sehen und schüttelte sich kurz bei dem Anblick des Gebirges wo er noch vor zwei Tagen war. "Das nenn ich mal einen wirklich großen Ausblick und dabei kann man diese Hütte hier kaum ausmachen." Aber jetzt ging es aber erstmal in die Behausung, sie traten ein und Tashiro wies Fumei an sich einfach ein Zimmer zu suchen bevor er erläuterte was seine Ziele waren. Der Otonin wollte Ewigkeit. Er wollte alles andere überleben und dazu war ihm alles recht, er erwähnte auch Orochimaru dessen Name wohl jedem ein Bgriff war. Er Ist das große Vorbild des Fuumas. "Du willst also ewig Leben und anscheinend genauso werden wie Orochimaru, verstehe. Orochimaru war ein großer Ninja und er hatte ein paar wirklich besondere Techniken. Vom Namen her kenne ich nur eine aber von ihr wurde mir nur in meiner Ausbildung kurz erzählt weil sie genauso mächtig wie verboten ist." Der Fuuma konnte sich sicher denken dass Fumei von Edo Tensei sprach und genauso konnte er sich denken das Fumei nicht viel meh wusste als den Namen der Techik. "Mir wurde nur darüber erzählt das es eine Reihe von Fuinkombinationen gibt. Orochimaru selber hatte aber natürlich mehr als nur diese eine besondere Fähigkeit." Fumei zählte aus Respekt natürlich nur Dinge auf die er genau benennen konnte um Tashiro nicht zu verärgern da er ihn immerhin gerettet hatte. "Mein Ziel war als ich losging eigentlich meinen Vater zu finden aber das ist eine andere Geschichte, jetzt brauche ich mehr Kraft um mein neues Ziel zu erreichen, ich will die selben Kräfte wie sie Akatsuki hat. Und eins kannst du von mir erwarten, wenn ich zuerst an meine Kräfte kommen sollte werde ich sie einsetzen damit du deine Ziele erreichst. Zähle es als kleines Extra für die Lebensrettung." Fumei grinste kurz und sah dann den Gang runter "Ich gehe dann mein Zimmer suchen oder gibt es noch etwas was du wissen möchtest?"
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 6. Sep 2014, 21:35

[hr][align=center]Trainingspost: Reika no Jutsu [1834|3150 Wörter][/align][hr]

Der ehemalige Ninja aus dem Dorf, das versteckt im Klang lag, nickte die Worte des anderen Shinobi sachte ab. Es war ihm letzten Endes gleich, was Fumei über ihn dachte oder tat. Es gab wichtigere Dinge im Leben, als sich über so etwas wie Schuld Gedanken zu machen. Sie alle wie sie waren waren nicht unschuldig. Die Seele wurde schmutzig, wenn man sie nicht regelmäßig wusch. So sagten es doch diese lächerlichen Mönche mit ihren vertrockneten Stimmchen und ihren jämmerlichen Sutras. "Edo Tensei, ja. Die Technik des Nidaime Hokage. Ich weiß kaum etwas über sie, außer das sie von Orochimaru benutzt wurde um den Sandaime Hokage so zu schwächen das er ihn töten konnte und das sie später von Kabuto Yakushi, einem Berater Orochimarus und späteren Erben, perfektionisiert wurde. Der jetzige Anwender der Technik, Kenji Jitsukawa, dürfte bald nicht mehr Leben oder bereits aus diesem Leben geschieden sein. Aber das heißt nicht, dass seine Technik für immer verloren ist. Ich kriege, was ich will... verlass dich darauf. Nimm dir nun Zeit für dich."
Wenn er Seiji Masamori richtig belauscht hatte war die Technik selbst für ihn eine Gefahr; eine Option derer man sich vergewissern musste da sie die Kontrolle über eine andere Sphäre gab die normalerweise restriktiv gehandhabt wurde. So oder so, Der Fūma wusste sehr genau, dass Edo Tensei das Feigenblatt so vieler Shinobi war. Viele fürchteten die Technik Tobirama Senjus und genauso viele begehrten sie.
Der Uzumaki wollte also auch Macht haben. Gut, verständlich nachdem man ihn so zugerichtet hatte. Wenn er Talent hatte würde er sie sicher auch bekommen können, daran zweifelte der Fūma nicht. Fraglich war nur, wie lange er dafür brauchen würde. Denn Minato Uzumaki würde auch weiter stärker werden und nicht auf dem jetzigen Level bleiben; so schwer es vorzustellen war. Man musste schneller sein als er um den Graben zu schließen der zwischen Fumei und dem Kyuubi Jinchuuriki derzeit aufragte wie ein Ozean. Der Andere ging dann los, um sein Zimmer zu erkunden. Der Nuke-nin mit den silbernen Haaren nickte. Sollte er nur. Er hatte nichts hinzuzufügen. Fumei schlurfte los und der Fūma wartete kurz, bevor er an einem Tisch Platz nahm, von dem aus er den Hochgang hierher im Blick hatte, also sehen konnte wann der Uzumaki kommen würde. Dort ließ er zunächst seinen Beutel samt der Schriftrolle, bevor er sich den anderen Dingen widmete. Nur eine Minute später hatte er eine Tasse neben sich, in der Tee herumschwamm; natürlich aus den natürlichen Ingredentien gewonnen die er mit gebracht hatte. Die Schriftrolle hatte er vor sich gelegt und geöffnet. Teile hatte er nun schon aufgerollt.

Der Nuke-nin strich sich die Haare zurück. Seine Hand fuhr weiter und hielt dann die silberfarbigen Strähnen oben fest, während sein Blick auf die Schriftrolle gerichtet war. Reika no Jutsu Das Jutsu, dass von Dan Katō entwickelt und eingesetzt worden war. Dan Katō war ein berühmter Jōnin aus Konohagakure no Sato gewesen, der zu Zeiten des Zweiten Shinobi Weltkrieges gelebt hatte.Aus einem alten Clan Konohagakures stammend war Dan ein herausragender Ninja gewesen. Schnell, ausdauernd und begabt im Umgang mit Ninjutsu kreierte er eine ihm ureigene Technik, mit der er vielen Feinden das Leben nahm; das Reika no Jutsu. Tashiro rieb sich die Schläfen. Es war bereits spät geworden. Dass, was er bereits wusste, war nicht viel. Gleichermaßen war der Jōnin aus Konoha eine ihm eher unsympathische Gestalt, auch wegen den Hintergründen seines Todes, die ihn so sehr an die seines besten Freundes Hyusuke erinnerten, dass es dem Iryonin Schauer über den Rücken jagte. Es war nicht einfach, Informationen über Dan zu sammeln, aber Tashiro tat seines Bestes. Mittlerweile wusste er sicher, dass Dan mit der Densetsu no Sannin Tsunade gewesen war.
Die Hintergründe der Liebe der Beiden waren ihm verborgen geblieben, aber das war nichts ungewöhnliches, lagen doch zwischen Tashiro und den beiden legendären Ninja mehrere Jahrzehnte. Tashiro wusste nicht, dass Dan eine kleine Schwester gehabt hatte, die bei einem Angriff Iwagakures auf Konohagakure umgekommen war und er daher die Idee Tsundes, medizinische Ninja in jedes Einsatzteam zu integrieren um Verluste zu vermeiden, unterstützte. Wie Dan auch hatte Tsunade jemanden verloren; ihren kleinen Bruder Nawaki. Tsunade, ihrerseits mit den Genen der Senju und der Uzumaki gesegnet, war eine überaus mächtige Kunoichi in ihrer eigenen Liga, wohin gegen Dan selbst unter all den talentierten Jōnin seiner Zeit herausstach. Tashiro las weiter die Informationen, die Orochimaru hinterlassen hatte. Dan war dereinst auch ein Teil wichtiger Missionsgruppen gewesen und hatte alle Voraussetzungen, die ein Hokage besitzen musste. In ihm loderte das Feuer und die Flamme, die Konohagakure ausmachte und – ähnlich wie die Senju – war Dan doch eine eher friedliche Persönlichkeit, die Friede und all das was damit kam, vorzog.
Dan bekam von Tsunade ihre Halskette geschenkt. Jene Halskette des Shodaime, die auch Nawaki getragen hatte als er in seinen Tod ging. Und auch Dan starb. Orochimaru ließ nichts aus. Scheinbar hatte er eine tödliche Wunde am Oberkörper erhalten und Tsunade, die Teil desselben Teams war, konnte ihm nicht mehr helfen. Tashiro schmunzelte. Wenn Tsunade, die legendäre Tsunade, nichts mehr für ihn tun konnte dann war er tatsächlich weitab jeder Hoffnung gewesen. Ein Wunder, dass er nicht sofort tot gewesen war. Orochimaru, der das Ganze von einige Distanz beobachtet hatte, fügte in seinen Notizen hinzu, dass Dans Tod in Tsunade eine große Furcht vor Blut hervorrief und vor allem vor dem Tod derer, die sie liebte und die ihr nah waren. Der Shinobi schnalzte. Die große Tsunade; unfähig den Tod ihres Geliebten zu akzeptieren? Lächerlich. Der Verlust und Tod gehörten nun einmal zum Leben dazu. Jene, die das nicht akzeptieren konnten waren zu schwach und jene, die damit leben konnten, waren prädestiniert zur Macht. Der Fūma Shinobi strich über die alte Schriftrolle. Es war also der Tod Dan Katōs gewesen, der Orochimaru in den Besitz dieser Technik brachte. Selbst hatte er sie wohl nie angewandt. Tashiro schmunzelte. War er zu eitel dazu oder hinderten den Sannin Orochimaru seine freundschaftlichen Gefühle, die er für Dan Katō empfunden hatte, daran? Tashiro wusste es nicht, aber als Dan Katō starb hatte auch die Schlange der Sannin, der Gründer Otogakures und - in den Augen vieler – stärksten der drei legendären Shinobi, geweint und Tränen vergossen ob der Fragilität des Lebens.

Dan Katō, wer bist du gewesen? Tashiro lehnte sich zurück und schloss die Augen. Es war wichtig, dass er alle Elemente kannte um die Puzzle Teile zusammenzufügen, mit denen er Dan Katōs Jutsu entschlüsseln und für sich nutzbar machen konnte. Der Fūma strich die Schriftrolle vorsichtig weiter auf. Da also waren die Voraussetzungen aufgesetzt, die das Reika no Jutsu erforderte. Ruhig las Tashiro die Formulierungen Orochimarus durch, während er nebenher an einem Tee nippte, den er vorher aufgesetzt hatte. Das Reika no Jutsu war eine Technik, mit der man den eigenen Geist vom Körper lösen konnte. Die Brauen des Fūma wanderten skeptisch in die Höhe, er las jedoch weiter. Also wurde man ein Ikiryo, ein Mensch mit der Fähigkeit, den Geist aus dem eigenen Körper zu treiben und zweigeteilt zu existieren? Interessant. Letztendlich war das Jutsu also eine Art spezielles Ninjutsu, das insofern singulär war als das Tashiro keine andere Technik einfiel, die etwas ähnliches vollbringen konnte. Eine Seele aus dem Körper zwingen. Sehr gut, sehr amüsant und zugleich schwer zu blocken. Wie kämpfte man gegen einen Geist, eine Seele? Angriffe mussten durch den Geist hindurch gehen und ihn wohl unbeschädigt lassen. Das wirklich tückische an der Technik war jedoch etwas anderes. Der Fūma strich die Schriftrolle weiter auf und las weiter.
Tatsächlich war die Technik in ihrer Art und Weise – fand zumindest Orochimaru – einzigartig. Zu seinen Zeiten gab es nichts vergleichbares aber auch ein Dan Katō war gestorben und besiegt worden. Schlussendlich war sie nicht perfekt. Orochimaru führte auf, was die Technik brechen konnte. Barrieren höheren Levels waren in der Lage, den Geist aufzuhalten und abzublocken wenn sie rechtzeitig aktiviert wurden. Nicht verwunderlich, schoss es dem Fūma durch den hübschen Kopf und er legte diesen ein wenig schief, während er weiter las. Ferner gab es die Möglichkeit, die Technik zu beenden indem man mit ihr vertraut war und einen sehr starken Willen besaß durch den man sich dagegen wehren konnte. Wahrscheinlich war ein starker Wille auch mehr oder minder erforderlich, um derlei zu tun. Darüber hinaus nahm der Schlangen Shinobi an, dass es Bijū und Jinchūriki möglich war, die Technik durch einen Boost ihres eigenen Chakras zu beenden. Der Fūma schmunzelte. Natürlich waren die Jinchūriki und Bijū dazu leicht in der Lage. Die Bijū waren nach allem was er wusste nichts anderes als große Mengen Chakras. Und als solche waren sie zu so etwas sehr leicht imstande. Sicherlich war das bei Jinchūriki etwas anderes. Wenn sie mit ihrem Bijū im Einklang waren und Chakra von diesem bekamen, war das wohl möglich – aber das ein oder andere Fuin Jutsu; klug positioniert und aufgesetzt, mochte das unmöglich machen. Wie hatte er nur das Glück gehabt an diese Schriftrolle zu kommen? Orochimaru, dieser Teufel. Tashiro schmunzelte in sich hinein.
Fumei Uzumaki musste nicht unbedingt etwas davon wissen. Der Uzumaki war ein Siegeljutsu Anwender und hatte seine Vorzüge. Zweifelsohne also jemand, der sein Hirn benutzen konnte. Und Tashiro war nicht gewillt, diese Technik mir irgendjemandem zu teilen, auch nicht mit seinem neuen Busenfreund. Fumei mochte seinen Nutzen haben aber er war niemand, der diese Technik lernen sollte. Das Reika no Jutsu sollte seine Geheimwaffe sein. Natürlich sollten andere mächtige Waffen folgen aber die waren nach und nach zu aquirieren. Nun aber hatte er mit dieser Technik genug zu tun. Dan hatte hier ein Jutsu entwickelt oder angewandt, dass gefährlicher sein mochte als ein Bijū. Denen konnte man ausweichen. Denen konnte man sozusagen aus dem Wege gehen. Wie floh man vor einem Geist? Einer Technik, mit der man in den Körper des Gegners dringen , kontrollieren und vernichten konnte. Das Reika no Jutsu gab die Möglichkeiten, den Geist und die Seele des Gegners zu unterdrücken. Welcher Gegner war auf so etwas vorbereitet? Vielleicht jemand, der die Technik schon einmal gesehen hatte aber wer konnte das heute von sich behaupten? Es handelte sich hier um eine verlorene Technik, die er wieder entdeckt hatte. Und zur Hölle, er würde diese verfluchte Technik meistern und Dan beerben. Sicher aber war, dass er sich erst einmal anpassen musste. Die Technik war sicher sehr Chakra aufwendig und fraß große Mengen an Chakra. Am Chakrapool zu feilen war eine Möglichkeit. Aber es gab noch andere.
Der Blick des ehemaligen Otonin wanderte zum Aufgang. Er würde erst einmal Schluss machen. Er steckte die Schriftrolle weg, rollte sie zusammen und verbarg sie in seiner Kleidung, während er auf die Rückkehr des Uzumaki harrte. Um sich abzulenken war er noch dazu übergegangen, die Pflanzen, die er im Wald gefunden und mit gebracht hatte, zu schneiden und zu Pulver zu verarbeiten. Mit dem Stösel werkelte er herum, knetete und formte die breiige Maße; wog ab und bestrich Umschläge, die er dann wieder wegpackte. Sein Blick wanderte zum Aufgang, als er wieder Schritte hörte.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 6. Sep 2014, 22:26

Fumei lag also mit dem Edo Tensei goldrichtig, er nickte Tashiro noch kurz zu bevor er sich abwandte um den Gang lang zu gehen um sich ein gutes Zimmer auszusuchen. Es waren wirklich einige Zimmer den Gang entlang und anfangs konnte er noch hören wie der andere Nuke etwas am Tisch herumräumte. Das erste Zimmer dass Fumei öffnete hatte kein Bett also schied es aus. Im Zweiten gab es ein paar andere Gäste, Ratten. Nachdem sich Fumei kurz geschüttelt hatte ging er weiter und sah die beiden anderen Türen an die übrig geblieben waren. "Ich will hoffen das die besser aussehen." worauf er das nächste Zimmer öffnete und nur ein paar Kisten sah. Der Uzumaki schnaufte und ging in den Raum um die Kisten zu durchstöbern, er fand im Dunkeln ein paar Kerzen von denen er eine anmachte um besser sehen zu könen. Die Kisten beinhalteten einigen unbrauchbaren Ramsch der nicht der Rede wert waren. "Immerhin Kerzen, jetzt muss im letzten Raum am Ende des Gangs nurnoch ein Bett haben." Mit der Kerze in der Hand streifte Fumei nun zur letzten Tür und stieß sie leicht auf, es gab ein Bett, einen kleinen Tisch und einen Stuhl um daran zu sitzen. Am Bett angekommen schlug der Grauhaarige kurz darüber um den gröbsten Staub zu entfernen. Die Kerze stellte Fumei dann auf den kleinen Nachttisch neben dem Kopfende des Betts um später Licht zu haben wenn er wieder zurückkehrt. Fumei kehrte langsam aber sicher zurück zum Fuuma, auf dem Weg dorthin schnaufte er etwas durch und verschrenkte nachenklich die Arme vor seiner Brust. "Wie bringe ich ihm am besten das Jutsu bei das ihn interressiert. Ach mir wird schon etwas einfallen." Fumei kam dann wieder bei Tashiro an und griff in seine Tasche um seine Schriftrolle hervor zu ziehen, er legte sie ohne Worte auf den Tisch und rollte sie aus. Auf dem Pergament standen einige Schriftzeichen, geordnet zu einem Symbol. "Das ist ein Fuin um Gegenstände zu versiegeln, hier müsste man nun zuerst den Gegenstand entsiegeln." Fumei wollte ersteinmal ein paar Grundlegende Sachen vermitteln bevor er anfing irgendwelche Jusus zu wirken. "Eine Schriftrolle kann mehrere Siegel halten und sie haben eine Gewisse Höchstkapazität. Hierbei ist die Größe eher zweitrangig, es geht um das Gewicht und das ist auf ungefähr 150 Kilogramm beschränkt. Ausserdem kann man mit diesem Siegel nur leblose Dinge versiegeln wobei auch Leichen versiegelt werden können solange sie die restlichen Anforderungen erfülle" Das sollte der Fuuma ersteinmal verinnerlichen bevor Fumei fortfahren würde.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 7. Sep 2014, 20:59

[hr][align=center]Trainingspost: Ninpō: Heiyu no Jutsu [1468|1400][/align][hr]

Es war nichts, er hatte sich verhört. Der Fuuma schüttelte den Kopf. Die Reise war lang aber nicht sonderlich beschwerlich gewesen. Tashiro war glücklich. Er hatte, was er wollte. Kirigakure no Sato würde ihn und seine Taten ignorieren. Der Mizukage war ein Mann seines Wortes. Freilich galt diese Übereinkunft nur, solange Meigetsu Kyori der Mizukage war. Nun hatte Tashiro ein persönliches Motiv, den jetzigen Mizukage noch eine Weile im Amt zu sehen. Mit etwas Unterstützung würde Meigetsu sich sicher noch lange genug halten um dem ein oder Anderen gesegneter weise in die Suppe zu spucken. Meigetsu hatte die Unterstützung einiger namhafter Shinobi, dass wusste der Shinobi sehr genau. Da war einmal Tora Kyori, die allen Gerüchten zufolge seine Ehefrau geworden und zeitgleich ein Mitglied der Sieben Schwertkämpfer des Nebels war.
Eine außerordentliche starke Kunoichi in ihrer eigenen Liga, aber das war nicht genug. Dann war da Izanagi Senju, der jetzige Leiter und Führer der Oinin Kirigakure no Satos. Und nun waren da noch die anderen Schwertmeister des Nebels, die dem Kage verpflichtet waren und darauf schier imprägniert waren, ihn mit ihrem Leben zu schützen. Sicher, dass war die einzige Pflicht der Schwertmeister. Sie waren die Elite des Dorfes, das vor einiger Zeit noch Chigirigakure no Sato gehießen hatte, dass Dorf des Blutnebels. Heute jedoch war es nicht mehr das Dorf, dass es unter Yagura gewesen war. Der Yondaime Mizukage war ein mächtiger Shinobi aus eigenem Recht gewesen, einer der wenigen Jinchûriki, das jemals Kage werden sollte. Noch immer war es schwierig zu begreifen, was er alles in dieser kurzen Zeit erlebt hatte. Er hatte Momoko getroffen, die sich ihm gar mit ihrem vollen Namen – Momoko Takagaki – vorgestellt hatte und im selben Atemzug ihre eigene Göttlichkeit propagiert hatte. Sie nannte sie Schlangengöttin und war am Ende doch nichts anderes als eines von Orochimarus wilder gewordenen Experimenten. Letzten Endes hatte die selbst ernannte Schlangengöttin sich weit aus dem Fenster gelegt indem sie Tashiro am Leben gelassen und ihn nun sogar mit einem Auftrag ausgestattet hatte.
Der Fuuma wusste nun, dass es einen Posten Orochimarus im Kaze no Kuni gab, den er finden musste und dort würde er sicher das ein oder andere nützliche Ding für sich zusammen raffen. Momoko würde von ihm nichts bekommen. Zumindest soweit er es verhindern konnte. Der großgewachsene Weißschopf ließ seinen Umhang nun auf einen Stuhl in seiner Behausung gleiten. Der Uzumaki mochte gerade noch auf Raumsuche sein. Der Tee, den er getrunken hatte, war nun alle und der Fuuma brachte den leeren Becher aus Keramik zurück in die vorgesehene Schrankwand. Die Luft war stickig, sodass der Fuuma eine der Schiebetüren öffnete, um einen Luftzug zu gewährleisten. Er hatte während der Reise den ein oder anderen Reisenden getroffen, aber dann als er sich hierher bewegt hatte, war es abgebrochen. Niemand kannte diesen Ort. Die Berge schirmten ihn ab und der Wald samt Fluss machten ihn zusätzlich zu einem schwer zu entdeckenden Platz. Der Nukenin hatte einen Plan gefasst, den er nun ausführen musste. Seine Finger strichen über einige Buchrücken, die in einem Regal standen, bis er das Buch gefunden hatte, das er brauchte. Er zog es heraus, nebst einigen anderen kleineren Büchern und zog sich dann zu einem Schreibtisch zurück. Dort angekommen öffnete er das Buch. Dieses hatte er wie viele andere aus Otogakure gestohlen, als er das Dorf verlassen hatte. Die Schriftrolle mit dem Reika no Jutsu beließ er vorsichtshalber in seiner Kleidung, wo sie sicher verstaut war.

Sein Blick hing auf dem Thema, das er nun durchlas. Er hatte so viel erlebt und es war sicherlich gut, nun ein wenig herunter zu kommen. Natürlich las der Fuuma hierzu nicht etwas, dass man gewöhnlicherweise zum „beruhigen“ lesen würde. Er las Berichte über Transplantationen und Medizin. Das war wiederum sein Erbe von seiner Shisho, seiner Meisterin, die ihn ausgebildet und sehr lange Zeit gezwungen hatte, zu lesen und dadurch zu begreifen was er sah und tat. Lange Zeit durfte er an keinem Wesen eine Operation durchführen. Die Theorie zu begreifen war etwas anderes und mehr als wichtig um zu wissen was man in der Praxis nun einmal direkt anstellte. Der Fuuma strich sich eine Strähne zurück, während er – bereits konzentriert und ziemlich interessiert – las. Er hatte selbst eine einzige Technik gelernt, mit der er ein Auge entnehmen und wieder in eine leere Augenhöhle einpflanzen konnte; ein Höhepunkt der medizinischen Jutsus.
Manch Shinobi besaß ein Doujutsu und manch anderer Shinobi begehrte es. Tashiro war jemand, der den simplen Wunsch der Transplantation erfüllen konnte. Allerdings war der Prozess kein leichter. Meistens musste derjenige, der das Auge empfangen wollte, über große Willenskraft verfügen um die Schmerzen auszuhalten. Meistens reichte das jedoch nicht. Manch einer bekam aufgrund der Intensität der Schmerzen einen Infarkt oder hatte anderweitige Probleme. Bisher hatte er an dieser Sache nur ein geringes Interesse gehabt. Dem Nukenin waren die Schmerzen etwaiger Opfer egal. Aber es war wiederum bitter, wenn man von anderen abhängig war. Shinjis Sharingan war ein verführerisches Doujutsu, aber was sollte er machen wenn er das Auge entnommen hatte? Es sich selbst einsetzen war schlecht möglich. Dazu reichte seine Schmerztoleranz nicht aus.
Der ehemalige Otonin kannte seine Grenzen und wusste haargenau und im Detail, was er konnte und was nicht. Aber das wäre ja auch ein gewisser Faktor, den man ein wenig ausbauen musste. Was brachte es ihm selbst, ein Auge nehmen zu können nur um es tagtäglich anzuschauen? Es war sicherlich mehr als nützlich, ein Jutsu zu besitzen das diese Nebeneffekte ausschaltete. Tashiro kaute auf seiner Unterlippe herum, saugte an ihr und strich sich mit dem Zeigefinger an der Schläfe. Tatsächlich war dass ja keine schlechte Idee... Tashiros Hand wanderte wie automatisch zu einem Stift und einem Pergamentblatt. Er begann damit, das Auge zu zeichnen, samt den nötigen Anhangsorganen. Bindehaut, Augenmuskeln – welche die Bewegung möglich machten – und natürlich die Lider samt Tränenapparat. Soweit, so gut. Er wusste, wie er bei dem Augenentnahme-Jutsu zu handeln und zu agieren hatte. Was aber machte er gegen das Zucken von Opfern, gegen den simplen Reflex, der durch den Schmerz ausgelöst wurde? Der Fuuma strich mit dem Stift über seine Zeichnung, visualisierte das gelernte seiner Ausbildung. Muskeln. Organe, Skelett. Was verband sie? Muskeln waren wichtig aber was genau machte den Schmerz? Das Gehirn gab nur den Impuls nachdem es berichtigt worden war. Tatsächlich waren es die Rezeptoren, die Schmerz weiterleiteten. Nervenzellen. Tashiro schnaufte. Das war weder sein Spezialgebiet noch hatte er sich damit im großen Rahmen während seiner Ausbildung beschäftigt. Schmerzrezeptoren benötigten einen vergleichsweise starken Reiz, um erregt zu werden soweit wusste er ja Bescheid. Ein andauernder Reiz führt nicht zu einer Verminderung der Erregbarkeit und somit war der Reiz davon abhängig, dass er stark genug war. Die Intensität war der Krux. Der Fuuma erhob sich und warf einen Blick auf das Panorama, während er in Gedanken seine Pläne fasste.

Seine Arme hielt er nun verschränkt vor die Brust. Tashiro schloss die Augen und konzentrierte sich. Wenn es ihm gelang, die Rezeptoren in seinem eigenen Körper auszuschalten, musste er nur gut aufpassen und würde dann auch anderweitig agieren können und es bei anderen tun. Explosionsartig ließ er sein Chakra toben, konzentrierte es und sich selbst immer stärker, bis er sich ein wenig taub spürte. Dann öffnete er die Augen, führte den Daumen der rechten Hand an den Mund und biss in diesen hinein, sodass etwas Blut freikam. Schmerz. Das war nicht das, was er wollte, aber das war nicht der gewöhnliche Schmerz den man fühlen sollte. Der Fuuma lächelte, ließ dann wieder das Chakra aufsteigen und spürte, wie es in ihm kribbelte, wie sein Körper bebte. Diese Kontrolle über das eigene Chakra erlernten oft nur Medic-nin. Sie arbeiteten enger mit dem Chakra zusammen als die meisten anderen Ninja, dass es wenig verwunderlich war, dass es Tashiro schnell gelang, den Punkt zu erreichen den er wollte. Dann nutzte der Fuuma erneut die eigenen Schmerzrezeptoren, die deutlich getrübt waren. Soweit so gut. Der Fuuma beließ es vorerst dabei. Er wusste, dass er dieses Jutsu nun konnte wenn er es wollte und die Intensität mochte er besser kontrollieren wenn er jemanden oder etwas vor sich hatte. Der Schnitt am Finger kostete ihn keinerlei Aufwand. Der Blick des Fuuma wanderte zu dem Uzumaki, der nun endlich erschien. Er hatte sich seine Zeit gelassen. Oder simpel das ganze in seiner Größe hier unterschätzt. Insgesamt gesehen mochten etwa einige Minuten vergangen sein; wohl knapp eine viertel Stunde. Aber so anstrengend war das nicht für den Fuuma. Er war der beste Iryonin seines Dorfes gewesen. Und das hier... war nichts. Wortlos betrachtete er die Drappierung der Schriftrolle und lauschte den Worten des Uzumaki. "Verstehe. Was ist mit Techniken, die mehr versiegeln? Also Dinge, die über 150 Kilogramm liegen?" Manch Leiche von einem besonders muskulösen Ninja mochte mehr wiegen. Zusammen mit Waffen und ähnlichem war es sicherlich mit Rüstungen und derlei.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Mo 8. Sep 2014, 19:33

Fumei war wieder im Hauptraum angekommen und dem Fuuma erste Dinge über das Versiegelungsjutsu erzählt. Sofort kam auch schon die erste Frage von Tashiro der wissen wollte was mit Dingen über 150 Kilogramm ist, was würde man bei einer größeren Masse tun. "Naja ich würde sagen eine größere Masse verlangt nach einer größeren Schriftrolle. Für den Anfang soll unsere handelsübliche Rolle ausreichen. Es gibt bei diesem Siegel einen Vorteil den nur wenige kennen, du kannst Schriftrollen in Schriftrollen versiegeln. Du könntest sagen wir mal eine Leiche in einer Schriftrolle verpacken und die Ausrüstung in einer zweiten, Beide kannst du dann in einer Dritten versiegeln um am Ende nur eine Rolle verstauen zu müssen. So kannst du auch mehr als die genannten 150 Kilogramm versiegeln." Fumei kannte sich bestens mit diesem Fuin aus da er in seiner Ausbildung ewige Zeiten nur dieses Jutsu lernen sollte. Es war eins der grundlegensten Jutsu für die Fuinjutsuka und deshalb musste er es bis hin zum erbrechen anwenden bis er es wirklich perfekt beherrschte. Er versiegelte Gegenstände hundertfach in Schriftrollen und musste dabei ständig den Überblick behalten in welchen Schriftrollen welcher Gegenstand war. Fumei schüttelte sich kurz nachdem er mit den Gedankenkurz sbgedriftet war. "Gut ich werde dir Heute nurnoch etwas Theorie beibringen, du wirst sowieso ersteinmal lernen müssen die Schriftzeichen vernünftig zu Zeichnen. Jeder hat dabei seine eingene Art weshalb sich Fuin meistens nicht bis ins letzte Detail ähneln."Fumei rollte die Schriftrolle etwas ein damit der Holztisch etwas zugänglicher war, er hob eine Hand und streckte einen Finger aus. "Ich werde dir einmal ein vernünftiges Siegel aufzeichnen dass nicht so schnell vergeht wie auf Papier." An der Spitze des Uzumaki flammte plötzlich eine kleine Chakraflamme auf mit der er dann ein Siegel in das Holz brannte. Es war groß gehalten damit der Fuuma es sich genau ansehen konnte und bereits nach einer Minute war Fumei schon fertig, gelernt war halt gelernt. "Das soll dir als Schablone dienen damit du üben kannst es selber zu zeichnen. Sag mir einfach bescheid wenn du selber meinst sicher im herstellen von Siegeln zu sein." Fumei erwartete dass Tashiro keine Ewigkeit brauchte um ein simples Siegel zu erstellen aber er wollte sicherlich ein eigenes Gefühl dafür entwickeln und ansatzweise so schnell werden wie Fumei. Der Uzumaki setzte sich in einen Stuhl an den Tisch und sah Tashiro auffordernd an, wenn er fragen hatte sollte er sie stellen. Das Fumei den Tisch verziert hatte war ihm ziemlich egal, Tashiro hatte bestimmt nichts dagegen wenn er etwas lernen konnte.

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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 9. Sep 2014, 21:05

Letzten Endes war das Training um die Jutsus der Siegelkunst nichts, was der Fūma sich nicht zutraute. Grundlegend war die Mutter aller Weisheit auch hier das simple Studieren, Lernen und auswendig können. Bestimmte Griffe mussten wie im Schlaf sitzen, genau wie man es bei den medizinischen Ninjutsus handhabte. Ohne eine ausgezeichnete Chakrakontrolle war ein Medizinischer Ninja kein Medizinischer Ninja, sondern eine fehlerhafte Existenz. Der nun auf eigene Rechnung arbeitende Ninja aus dem verborgenen Dorf des Klanges wusste dies mehr als jeder andere in Otogakure. Er galt als Bester seines Fachs unter denen, die es in Otogakure gegeben hatte und seine Defektion und Verschwinden war ein herber Schlag für das ohnehin kleine Otogakure. Sicher - jeder Mensch war ersetzbar und der Fūma ahnte bereits, dass man eifrig am arbeiten war, einen neuen Tashiro heran zu züchten, aber auch das würde seine Zeit brauchen und grundlegend war niemand so sicher darüber wie es eben nur Tashiro sein konnte. Wer sonst?
Aufmerksam verfolgte er die Erläuterungen und Handgriffe des Uzumaki. Fumei war, trotz seines jungen Alters und jugendlichen Erscheinung, zweifelsohne ein fähiger Anwender der Siegeltechniken. Tashiro schmunzelte. Ja, es war keine Verschwendung gewesen, das Leben des Uzumaki zu retten nachdem ihm Tia Yuki so zugerichtet hatte. Bis jetzt glaubte der Fūma noch, dass es eine Gemeinschaftsta des Anführers der Akatsuki - Minato Uzumaki - und seiner Geliebten gewesen war, aber Fumei hatte es ihm auch nicht genauer beschrieben. Und nachfragen wollte der Fūma nicht. Er hatte wichtigeres zu tun als sich in derlei private Dinge einzumischen, die Fumei ohnehin lieber verdrängen wollte. So zumindest hatte er geklungen, als er über das traumatische Erlebnis gesprochen hatte, das für ihn zweifelsohne nichts anderes als ein Horrortrip gewesen war. Allein und Monstern. Armer Fumei. Aber schlussendlich war der Knabe ja auch selbst schuld gewesen an seinem löchrigen Bein. Kurzum; der Fūma hielt seinen Mund und beschränkte sich darauf, weiter zu lauschen und behielt seine Meinung auch für sich.
"Also kann man die Kapazitäten einer Schriftrolle weiter ausbauen und die Suggestion dessen, was sie verspricht, sogar noch übertreffen? Wahrhaft eine interessante Tatsache. Aber sicherlich kein Wissen, das viele Shinobi besitzen, oder? Eine gute Idee, Fumei. Ich schätze es, wenn Menschen innovative Schritte gehen.", kam es anerkennend von dem weniger idealistischen Fūma, der neben den Siegelkünste nur eine Sache genauso sehr begehrte; die Gene des Sannin Orochimaru.
"Das Siegel hält für wie lange? Also das, was du gerade gezeichnet hast?" Der Fūma hatte die Technik genau beobachtet und es war ihm leicht gefallen, zu erkennen, dass sich an den Fingerspitzen des Anderen sehr stark kondensiertes Chakra gebildet hatte; ähnlich einem Chakra Skalpell, nur weitaus unfiligraner. Tashiro holte eine Schriftrolle aus dem Wandregal, in denen Zahlreiche von den leeren Rollen lagen, die er bei Gelegenheit gestohlen oder bei seiner Flucht hatte mitgehen lassen. Es gab viel zu tun! Sorgsam malte er das Siegel nach, aber es war nicht so einfach wie man es denken mochte. Fumeis Siegel und seines glichen sich nach ein paar Versuchen dann genug, sodass der Fūma ihn auffordernd anblickte.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 13. Sep 2014, 17:41

Fumei hatte gemerkt das Tashiro aufmerksam zugesehen hatte um nach ihm einige Siegel selber aufzuzeichnen. Nachdem der Uzumaki das Siegel auf den Tisch eingebrannt hatte holte Tashiro sofort einige Schriftrollen die der Vormieter hinterließ um selber damit zu beginnen einige Zeichen zu schreiben. "Das sieht schon sehr gut aus, aber hier könntest du noch etwas nachbessern." Fumei deutete wärend der zeichnerei des Fuuma immer wieder auf verschiedene Punkte die hätten besser sein können. Der Uzumaki verhielt sich schon fast wie sein eigener Lehrer der selbst nie zufrieden war. "Das Siegel auf dem Tisch hält solange bis der Tisch zerfällt, das ist der vorteil an dem Jutsu welches ich gerade angewendet habe. Das Problem an Schriftrollen ist am Ende dass sie schlicht zu leicht kaputt gehen aber mit meiner Technik kann ich die Fuin auf wiederstandsfähige Materialien zeichnen." Tashiro zeichnete sich die Finger Wund und zeigte dann das letzte Siegel vor, er war scheinbar der Meinung dass es ihm so ausreichen würde. Fumei grinste schief und nickte. "Das sollte fürs erste ausreichen aber bevor wir weitermachen schlage ich vor dass wir es für heute gut sein lassen. Ich bin erschöpfter als ich es zugeben möchte." Fumei strich mit seiner Hand durch sein Gesicht, er war wirklich erschöpft und hatte sich noch nicht ganz von den letzten Strapazen erholt. "Wir sehen uns dann Morgen wieder Tashiro ich werde dir dann zeigen wie das versiegeln selber funktioniert." Der Uzumaki stand auf und wendete sich dann ab um in sein neues Zimmer zu gehen. Nachdem er die Tür aufgezogen hatte und das Kerzenlicht den Raum sperrlich erhellte trat Fumei ein um sich auf sein Bett zu setzen. Er war geschafft und konnte kaum die Augen aufhalten. "Ich lebe noch, ich lebe tatsächlich noch. Tashiro ist zwar mein Retter aber er wird mich wahrscheinlich bei der ersten Gelegenheit ins Messer laufen lassen." Der Grauhaarige traute dem Fuuma nicht, er wollte nur Fumeis Wissen an sich reißen oder etwa nicht? Jetzt zählte nur die Tatsache dass Fumei noch lebte, er konnte weiterleben um selber stärker zu werden und um sich Wissen anzueignen damit er sich rächen konnte. Wärend er darüber nachdachte was seine nächsten Schritte waren zog Fumei sich aus um sich dann hinzulegen.

Nächster Morgen

Am nächsten Morgen wachte Fumei schweißgebadet auf und im schnellten Bilder von Dingen durch den Kopf die sein Traum mit sich brachten. Es waren Bilder von Akatsuki, von allen Mitgliedern die er getroffen hatte und die Gesichter jedes Einzelnen. Tia Yuki, Zuko Usuyami, Minato Uzumaki und Ichiro Ensei. Das waren die Mitglieder die Fumei nun kannte und er würde nicht ein einziges Gesicht dieser Personen vergessen. Es gab vor allem eine Sache die Fumei an Zuko aufgefallen war, seine Augen. Die Augen des Usuyami hatten ähnlichkeiten zum Sharingan welches er kannte aber sie waren nicht Rot sondern grau. Fumei wusste nicht das es sich um das Rinnegan handelte und er hatte auch erst jetzt die Ruhe gehbt um genauer darüber nachzudenken. "Vielleicht weiß Tashiro etwas darüber, er scheint viel Wissen angesammelt zu haben." Fumei stand auf und machte sich fertig um wieder vor die Tür zu treten, nach einigen Schritten kam er dann wieder in den Hauptraum an in dem er am Vorabend den Fuuma zurückgelassen hatte.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 13. Sep 2014, 19:15

[hr][align=center]Trainingspost: Reika no Jutsu [3350|3150][/align][hr]

Der Silberhaarige nickte. Natürlich war es keine einfache Angelegenheit, ein solch komplexes Jutsu und diese komplexen Siegeltechniken so schnell zu verstehen oder auch nur im kleinsten Fall zu begreifen. Tashiro war kein Genius in diesem Bereich: Ninjutsu waren eher seine Spielwiese, aber Siegeltechniken waren trotz aller Ähnlichkeiten doch eine ganz andere Sparte an Techniken, die Ninjas einsetzten. Bei beiden – medizinischen Ninjutsu und Siegeltechniken – war vor allem eine ausgezeichnete und konzentrierte Chakrakontrolle von Nöten; beim medizinischen Ninjutsu fast stärker als bei den Siegeltechniken. Eine falsche Bewegung und man konnte das Leben, dass man eben schützen und erhalten wollte, beenden. Der Fūma kannte durchaus Fälle, in denen unausgegorene und übermütige junge Iriyonin ihre Patienten durch eine übermäßige Dosierung ihres Chakra und ihrer Technik ins Koma geschickt hatten.
Zweifelsohne war sein junger Freund hier aber voller Wissen und voller Möglichkeiten. Ein Uzumaki und andererseits jemand, der sicher genug wusste, sodass man ihn am Leben lassen konnte bis man alles wusste was man brauchte. Aber Fumei machte keinen dummen Eindruck. Der andere Shinobi war jemand, der wohl ebenfalls seinen Kopf zum denken einsetzen konnte, sodass er keine leichte Beute war – es sei denn, er war wieder in so einem miserablen Status wie er es gewesen als er ihn gefunden hatte. Die durchlöcherten Beine waren nun geheilt aber sicher war Fumei noch davon entfernt, völlig fit zu sein. Noch würde er an der leichten Blutanämie leiden, die ihn müde und schwächer machen würde. Aber als Uzumaki würde er auch das sicherlich irgendwie überstehen und schneller als jeder andere. Die Blutpille würde genug bringen und ausreichend sein.
"Ruh dich aus... dein Körper braucht die Ruhe um die Verluste an Körpersäften wieder auszugleichen. Wir sehen uns morgen." Knapp musterte der Fūma ihn aus den Augenwinkeln, bevor er die letzten Worte Fumeis abnickte und ihm nachsah. Kaum war Fumei außer Sichtweite, betrachtete er das Siegel nochmals und zeichnete es abermals nach. Dann, zufrieden mit sich, legte er die Schriftrolle bei Seite und griff in seine Kleidung und holte unter der Jacke die alte Schriftrolle des Reika no Jutsu hervor.
Langsam öffnete er die Schriftrolle wieder, strich über den Einband und las erneut die Informationen, die der Densetsu no Sannin Shinobi Orochimaru hinterlassen hatte. Sorgsam, fast liebevoll, öffnete der Fūma langsam immer mehr der Schriftrolle. Da er diese Teile schon gelesen hatte, war er schneller dabei, sie zu überfliegen bis er zu dem Punkt kam, an dem er gestoppt hatte. Die genauen Anwendungsbereiche des Jutsus und wie es genau einzusetzen war. Dan Katō hatte das Jutsu, wie Orochimaru es beschrieb, entwickelt, nachdem er sich intensiv mit mehreren Geschichten beschäftigt hatte die in der Vergangenheit des verborgenen Dorfes hinter den Blättern lagen. Konohagakure hatte mehrere bedeutende Clans gehabt: Die Uchiha, die Senju, die Hyuga, die Akimichi, die Nara, die Yamanaka, die Aburame und so weiter und so fort. Aber Dan Katō stammte aus keinem dieser Clans. Er entstammte einer Familie, die zu seinen Lebzeiten nur noch aus ihm, seiner kleinen Schwester und Nichte bestand. Diese Nichte sollte später die Assistentin und Gefährtin Tsunades werden. Ihr Name war Shizune. Dan entwickelte diese Technik aus eigenem Antrieb. Orochimaru notierte, dass er einmal beobachtet hatte, wie die Technik angewandt wurde. Das Reika no Jutsu benötigte einige Fingerzeichen, die in der genauen Reihenfolge niedergeschrieben vor dem Fūma lagen.
Tashiro prägte ich die Fingerzeichen genau ein, notierte dann für sich innerlich, dass es nur sehr wenige Fingerzeichen waren, die insgesamt für eine solche Technik notwendig waren. Dann, so Orochimaru weiter, drückte der Anwender durch das Reika no Jutsu eine Kraft in sich hinein, die die eigene Seele austrieb und in einen anderen Menschen fahren lassen konnte. Menschen konnten dadurch kontrolliert werden. Die Seele war außerdem vergleichsweise schnell und war immun gegen etwaige Angriffe von Nin-, Tai- oder Genjutsu. Lediglich Barrieren konnten die Seele aufhalten oder den Angreifer so daran hindern, den Geist in einen Anderen fahren zu lassen so er nicht mit in der Barriere war. So war die Technik wohl eine ziemliche Gefahr für Gegner auf einem Schlachtfeld, da der beste Freund im nächsten Moment zum größten Feind werden konnte. Allerdings, so schrieb Orochimaru, hatte er beobachtet und mitbekommen, dass Dans Jutsu nicht ohne Probleme war. Zum einen ließ es den Anwender schutzlos zurück. Zum Anderen führte es gleichermaßen dazu, dass der Anwender dazu gezwungen war, es als Trumpfkarte aufzuheben – nach dem Einsatz und dem Eindringen in einen Gegner war die Seele nicht unangreifbar. Jemand, der erheblich stärker als man selbst und vielleicht sogar ein Ninja von mächtigem Chakra oder großer Willensstärke war, konnte die Seele hinausdrängen. Also gab es einige Schwächen bei dem Jutsu. Tashiro spürte dennoch, dass es ihm in den Fingern kribbelte, diese Technik zu lernen. Der Fūma strich sich über das Kinn. Es war wohl wichtig, dass man selbst sicher war. Anders konnte er sich nicht erklären, wieso Orochimaru es betont hatte. Es war also kreuzgefährlich, wenn man gegen jemanden anging der in der Lage war die Technik aufzulösen. Zweifelsohne war man stark geschwächt, wenn der Gegner sie überwand und die Rückkehr des Geistes verriet in jedem Fall die genaue Position. Allerdings war es wohl verständlich, dass die Technik wohl situiert eingesetzt werden musste. Gegen jemanden wie Minato mochte die Technik wenig bringen aber jemand wie die Yūki oder die lächerlichen Ninja aus Otogakure mochte dadurch zu töten sein. Tashiro fuhr sich mit einem sehr sardonischen Lächeln mit der eigenen Zunge über die Lippen. Es würde ein Spaß werden, die Technik auszuprobieren.
Langsam strich der Silberhaarige die letzten Abschnitte der Schriftrolle auf und las dort die genau formulierten Informationen des Sannin Orochimaru durch. Es war lebenswichtig, das richtige Timing für die Technik zu kennen und vor allem war es relevant, dass er sie gegen Gegner einsetzte, von denen er wusste das sie ihr nichts entgegen zu setzen hatten. Alls andere wäre fahrlässig und Tashiro war niemand, der große Risiken ohne Grund einging. Nachdem er so die letzten Informationen zu dem Jutsu analysiert hatte, strich der Fūma nochmals über den Einband und las von vorn. So war er nach Fumeis Verschwinden rund eine Stunde beschäftigt. Dann erhob er sich. Er musste wohl einen Testlauf vorerst zurückstecken, aber es würde auch so gehen. Er wusste, wie er handeln und agieren musste; wie er genau die Technik zu handhaben hatte und vor allem, wie er das Chakra mittels der Fingerzeichen richtig kanalisieren konnte. Nun galt es nur die Anweisungen von Orochimaru richtig zu behandeln und anzuwenden. Der Schlangen Ninja hatte die Technik sicher bewusst nach dem Tode Dans unter Verschluss gehalten. Sein Kampf gegen den Sandaime Hokage, Hiruzen Sarutobi, war wohl auch ohne das Reika no Jutsu ausgegangen; vielleicht hätte er es eingesetzt. Vielleicht nicht. Das Ende dieses praktisch legendären Kampfes, der Konohagakures Schicksal zu jenen Zeiten entschieden hatte, war bis heute bekannt gewesen: Der Sandaime versiegelte Orochimarus Hände und Techniken, bezahlte dafür aber mit seinem Tod und Konohagakure konnte den Angriff der Otonin und Sunanin überleben. Der Fūma war allerdings mit den jetzigen Ergebnissen mehr als zufrieden. Sein Blick fiel erneut auf die Schriftrolle, die er nun wieder verbarg und in den Tiefen seiner Kleidung verschwinden ließ. Tatsache war, dass er mit dem Reika no Jutsu nun eine … Geheimwaffe hatte, die er gegen mächtige Gegner einsetzen konnte – so er dazu gezwungen war.
Der Fūma wusste genau, dass er, wenn er denn dieses Jutsu dann einsetzen würde, sehr gut nachdenken musste. Jemand, der es sah, durfte nichts davon berichten. Es musste geheim bleiben, dass er diese Technik besaß. Ebenso würde er, sollte er je das Edo Tensei erhalten, geheim halten dass er es besaß. Seiji Masamori hatte mit seiner von ihm belauschten Rede einen Vorgeschmack gebracht, was jeden erwartete, der dieses Jutsu besaß und jemand, der seine eigene Seele bewegen konnte mochte in den Augen des prätenziösen Ex-Konoha Ninja sicher auch eine Gefahr darstellen. Oder eine Chance. Wer wusste das schon so genau? Der Fūma war sich allerdings sicher, dass er in jedem Fall klug handeln musste. Er durfte gegenüber Fumei seine Deckung nicht senken und musste stets den Eindruck des Überlegenseins vermitteln. Der Uzumaki hatte durchscheinen lassen, dass er nicht geneigt war ihm zu dienen... aber das würde man noch sehen. Und wie auch der Uzumaki ging er dann allmählich auch zu Bett. Sein Dormitorium allerdings befand sich an einem etwas geschützteren Ort. Dem Uzumaki hatte er ja nur einen kleinen Teil zum durchschnuppern zugewiesen. Aber der Fuma war sich sicher, dass er von diesem in seinem Zustand nichts zu befürchten hatte.
Und er sollte Recht behalten.
Es war eine erholsame Nacht für ihn, da er mehr oder weniger das, was er an Chakra verbraucht hatte, wiederholen konnte. Es war angenehm. Und dennoch war er früh wach. Bereits kurz nach Sonnenaufgang war Tashiro wieder auf den Beinen und bereitete für sich einen Tee zu. Er strich über die Einbände einiger Bücher. Er hatte sich umgezogen und trug einen Kimono. Bereits jetzt werkelte er schon wieder an seinen Kräutern herum, als Fumei eintrat. Der Fūma hielt inne und begrüßte ihn mit einem Nicken. "Gut geschlafen?" Er wies mit der Hand zu dem Tisch, wo sich bereits Sitzkissen befanden.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 13. Sep 2014, 19:55

Tashiro war bereits wieder aufgestanden oder war überhaupt nicht schlafen gegangen aber er hatte etwas anderes an. Als Fumei eintrat bot der Fuuma ihm sofort einen Platz an, scheinbar hatte er ihm sogar extra ein Kissen dort hingelegt. "Mehr oder weniger gut. Mir sind einige Dinge durch den Kopf gegangen aber wer will es mir verübeln." sagte Fumei mit einem schiefen Grinsen wärend er sich hinsetzte. "Aber mir ist dabei wieder etwas eingefallen und da du mir sehr gut Informiert scheinst kannst du mir vielleicht eine Frage beantworten." Als der Uzumaki dann saß schaute er auf den Tisch und sah neben der Teekanne die anderen Versuche von Tashiro ein Siegel zu zeichnen. "Es geht um folgendes..." Fumei zog eine der Schriftrollen und etwas zu schreiben zu sich um selber etwas auf zu zeichnen. Die Linien die Fumei auf der Schriftrolle zog nahmen langsam gestallt an. Zuerst konnte der Fuuma wohl nichts mit dem Gezeichneten anfangen doch nach und nach bildete sich ein Auge mit den Formen des Rinnegans darin. ".....kannst du mir sagen was es mit diesem Doujutsu auf sich hat?" Fumei legte das Schreibzeug beiseite und sah den Fuuma erwartungsvoll an. "Ich frage weil ich diese Augen vor nicht all zu langer Zeit gesehen habe." Fumei grinste, er hatte sich inzwischen ein Bild von dem Fuuma gemacht. In seinen Augen war Tashiro überhaupt nicht auf den Kopf gefallen und er war vermutlich auch um einiges Stärker als Fumei, zumindest für den Moment. Fumei hatte Interresse an dem Doujutsu von Zuko weil er vermutete dass es etwas mit dem riesigen Krater im Wald von Konoha zu tun hatte. Genauso hätte es nartürlich an den Dämonenkräften des Usuyami liegen können, sicher war er sich dabei nicht. Jetzt wollte Fumei erstmal nur wissen was Tashiro über seine Zeichnung zu sagen hatte. Es war zwar noch früh am Morgen aber wenn es daum ging starke Kräfte zu ergründen konnte es dem Uzumaki nicht schnell genug gehen.
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Re: Tashiros geheime Basis

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 13. Sep 2014, 21:53

"Mhm.", kam es nur von dem silberhaarigen und hochgewachsenen Mann, der Fumei nun - da dieser saß - noch mehr überragte als zuvor schon. Das Rinnegan selbst war auch für den Fūma ein Mysterium. Er hatte nicht sonderlich viel Wissen über die verschiedenen Kekkei Genkai der Clans, da diese oft geheim gehalten wurden. Bisweilen waren manche Dinge oder bekannte Augentechniken, wie das Sharingan oder Byakugan, so etwas wie common knowledge, aber das lag daran, dass beides Augentechniken waren, die sowohl alt als auch sehr bekannt waren. Tashiro betrachtete die Zeichnung des anderen Nukenin nachdenklich und ließ sich reichlich Zeit mit seiner Antwort. Er hatte von dem Sharingan bereits gehört und genug Geschichten erzählt bekommen. Von Darstellungen her wusste der Fūma, wie Byakugan und Sharingan aussahen und war ihre allgemeinen Techniken waren... sprich, was ihre Bedeutung und grundlegende Fähigkeit waren.
"Es gibt zwei mir bekannte, große Augentechniken. Das Sharingan, dass den Uchiha in die Wiege gelegt wird und das Byakugan, welches die Hyūga besitzen. Beides sind allseits bekannte Doujutsu und viele sind seit langer Zeit hinter Ihnen her. Das, was du mir hier zeigst und gezeichnet hast, kenne ich nicht. Aber ich habe Gerüchte gehört." Nachdenklich fuhr er über die Zeichnung, während seine Augen die Ringe und alles andere versuchten genau zu studieren. "Man sagt, es gibt neben dem Byakugan und dem Sharingan der Uchiha noch ein anderes großes Doujutsu. Aber das ist - meines Erachtens nach - bisher eine Legende gewesen, der ich wenig Glauben schenke. Man nennt es Rinnegan. Nun gibt es zwei... nein, drei Möglichkeiten. Die erste wäre, dass es sich hier um eine Unterart eines der anderen beiden Doujutsu handelte oder eine Mutation. Derlei kommt bisweilen vor, denn jeder Mensch hat eine eigene Physiologie. Die andere Möglichkeit ist, dass es sich um ein völlig anderes Doujutsu handelt, dass ich nicht kenne. Die dritte Möglichkeit ist, das es das Rinnegan der Legenden ist."
Aber ganz daran glauben wollte der Fūma bisher nicht. Sicher, es wäre eine außerordentlich interessante Sache wenn jemand das Rinnegan der Legenden hatte. Aber das hieße, das er mehr herausfinden musste. Wenn ein Fumei Uzumaki diese Augen vor kurzem gesehen haben mochte, war die Chance hoch das es die Augen eines Akatsuki Mitglieds waren. Es konnte auch jemand anderes gewesen sein aber es würde den Fūma nicht sonderlich überraschen, wenn Minato neben sich noch ein anderes Monster geschaffen oder jemanden gefunden hätte, der ihm gleich war an Kraft und Gefährlichkeit.
"Es mag noch viele andere Doujutsu geben, von denen niemand etwas großartig weiß. Aber das ist Müßiggang, sich darüber jetzt Gedanken zu machen. Was also hast du nun vor, Fumei? Du wirst sicherlich irgendwann wieder aufbrechen wollen, nehme ich an? Noch aber brauchst du Ruhe. Du bist noch nicht ganz genesen. Und solange können wir Beide Zeit darauf verwenden, dass du deine Schuld zurückzahlst." Der Fūma zwinkerte entwaffnend, bevor er dem Uzumaki Gelegenheit zur Antwort gab.
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