Bergdorf

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Tia Yuuki
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Bergdorf

Beitragvon Tia Yuuki » Do 20. Jul 2017, 09:24

Berdorf

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    Das Bergdorf befindet sich im Gebirge von Ta no Kuni und ist rund um einen Fluss aufgebaut, der sich durch das Gestein schlängelt. Der Fluss dient den Bewohnern als Wasserquelle und bietet eine Möglichkeit, zumindest ein wenig Nahrung anzubauen, auf dem recht unfruchtbaren Boden des Gebirges. Die Häuser sind so aufgebaut, dass sich manche direkt am Fluss befinden mit einem Steg, diese Häuser werden aber hauptsächlich von jenen bewohnt, die ein wenig mehr Geld besitzen und dort direkt arbeiten, sodass sie es sich leisten konnten, ihren Wohnort direkt zu ihrem Arbeitsort zu setzen. Die meisten Häuser befinden sich um Gesteinsspitzen herum gebaut. Auch ein Gasthaus befindet sich an einer solcen position. Die Menschen im Bergdorf sind zwar freundlich, aber dennoch merkt man ihnen die Skepsis gegenüber Besuchern deutlich an. Warum sollte jemand schließlich auf die Idee kommen, das Dorf zu besuchen und dafür extra in die Berge steigen, deren Aufstieg alles andere als ungefährlich ist? So oder so Ähnlich ist wohl die Denkweise vieler Bewohner, die sich hauptsächlich aus Bauern mit einem niedrigen Bildungsstand zusammen setzen. Ein Krankenhaus gibt es in diesem Dorf nicht. Es gibt einen Mediziner, der hauptsächlich mit der Heilkraft verschiedener Pflanzen arbeitet, sollte man jedoch ernsthaft erkranken, muss man den Abstieg in die unteren Gegenden wagen.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Do 20. Jul 2017, 09:51

CF: Konohagakure - Wohnung von Senjougahara

Wie konnte es dieser so genannte Captain wagen, mein eigenes Zeitgefühl in Frage zu stellen?! So nahm er sich doch wahrlich die Frechheit heraus, auf die Uhr zu zeigen und damit anzudeuten, das ich viel zu früh war. Doch das konnte einfach nicht sein. Vielleicht war seine Uhr auch kaputt? Aber ich hatte auch wenig Lust, seinen Spielerreien beizuwohnen. Sollte er sich noch weiter begnügen mit diesem Stück Nahrung. Seine Existenz als Vanpaia würde früher oder später sowieso durchschlagen und er würde jedes sterbliche Leben was ihm wichtig wäre, vernichten. So verwandelte sich mein Körper erneut in einen Schwarm von Fledermäusen ich ich verließ dieses verseuchte Dorf wieder. Denn offensichtlich schien eine Invasion in diesem Dorf vorzugehen, doch das interessierte mich nur reichlich wenig.
Mein Weg führte in die Berge. Sie waren in der Ferne auszumachen und es war bekannt, dass in Bergen meistens nur Einsiedler lebten, welche sich leicht von mir manipulieren lassen würde und ich brauchte schließlich jemanden, der mein neues Heim putzen sollte. Außerdem bezweifelte ich, dass in den Bergen jemand leben würde, der mir gefährlich werden könnte. Einer von jenen Personen, vor denen Yuu mich hatte warnen wollen. Doch so recht glaubte ich sowieso nicht daran. Ha! Wieso auch? Ich war schließlich unsterblich und meine gesamte Existenz war ein Geschenk meines Fürsten. Nichts und Niemand könnte mir je gefährlich werden!
Etwas außerhalb des Dorfes verfestigte sich mein Körper wieder. Ich strich mir über das Haar und wischte mir so einzelne Strähnen die sich, wie immer, gelöst hatten aus dem Gesicht. Auch strich ich über meine Kleidung und zupfte ein wenig an dieser um sie zu ordnen und richtig zu machen. Dann ging ich auf dieses kleine, ländliche Dorf zu. Es machte bereits jetzt nicht den Eindruck, als würde eine besonders große Population voller Intelligenz hier leben. Als ich das Dorf betrat wurden mir bereits jetzt einige skeptische Blicke zugeworfen. Doch mehr als einen Blick, der mich von oben bis unten musterte, erntete ich nichts und die Menschen wandten sich danach wieder ihrer Arbeit zu. Manche murmelten lediglich ein wenig griesgrämig irgendetwas in sich hinein, es interessierte mich jedoch auch nicht. Sie würden meine Perfektion und Schönheit so oder so erkennen. Mein Blick jedoch wanderte prüfend über die Einheimischen. Noch hatte ich niemanden entdecken können, der meiner Vorstellung entsprach. So schritt ich eine der Bergspitzen hinauf, um welche sich Häuser rankten und setzte mich auf den schmalen Weg. Meine Beine baumelten in die Tiefe doch hatte ich von hier aus einen guten Blick über das Dorf und konnte nahezu jeden Bewohner genau sehen und diese genaustens prüfen.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Do 20. Jul 2017, 14:27

~Die Vergangenheit lässt einen einfach nicht los....~

CF: Fuuma Viertel


Immer der Nase nach war das Motto dem ich zu diesem Zeitpunkt folgte. Der unheimliche Gestank von Tod würde selbst der unerfahrenste Jäger bemerken und doch war er für mich auf andere Weise anziehend. Ich witterte keine Beute, keine Bedrohung durch meinen schlimmsten Feind. Sondern viel eher lag in diesem Gestank eine seltsame Duftnote verborgen welcher echt unheimliche Emotionen in meinem Körper auslöste. Es war wie bei Tieren deren Paarungszeit begonnen hatte, genauso verhielt es sich in meinem Leib. Ich suchte meine werte Ex Verlobte nicht auf um ihr zu schaden, nein ich wollte ihr nahe sein aus dem einfachen Grund sie endlich wiedersehen zu dürfen. Als diese Gedanken mich auch noch überkamen schüttelte ich mich so kräftig das ich das Gefühl hatte meine angespannte Muskulatur würde zerreißen. Ciri hatte sich dem Bergdorf genähert in das auch Arya unterwegs war, ich musste die Dame also versuchen von hier wegzulocken und das konnte ich nur mit vollem Körpereinsatz. Nein , halt böse Gedanken verschwindet! Entschuldigt, wo war ich stehen geblieben? Ach ja. Ich näherte mich schnellen Schrittes dem Dorf welches wohl nicht darauf eingestellt war Besucher zu empfangen und genau deswegen erntete ich auch entsprechend prüfende Blicke als ich das Dorf betrat. Mein Äußeres war auffällig und es war nicht weiter verwunderlich das sie die einfachen Arbeiter hier fragen würden was ein Mann wie ich unter ihnen zu suchen hatte. Nur ein wichtiges Anliegen konnte mich hierher bringen und das erspähte ich etwas weiter vorne harmlos die Beine baumelnd auf einem schmalen Pfad sitzend. In meinem Kopf rieben zwei Gedankengänge so hart aneinander das ich das Gefühl hatte mein Schädel würde gleich platzen. Die eine Option für mich war es mein Schwert zu ziehen und sofort zum Angriff über zu gehen. Die Andere ......weitaus harmloser, sich einfach auf sie zu zu bewegen und sie zu begrüßen? Meine eigenen Gedanken verwunderten mich so sehr das ich glaubte ich wäre hier in einer schlecht erzählten Geschichte! Irgendeine böse Macht musste mich doch verhext haben, ich hasste diese Frau doch eigentlich? Nein imoment diese Gefühle die ich verspürte waren nicht negativ, sie waren alles Andere als das! Ein genervtes Seufzen kam mir über die Lippen während ich mich in Bewegung setzte und tatsächlich unterhalb von der Tochter Volkihars zum stehen kam. Ohne das ich es eigentlich direkt wollte musterte ich sie, ihre langen Beine....ihr gesamter Anblick war für mich faszinierend und anziehend zu gleich. Ich musste etwas tun, sie durfte meinen Zustand nicht bemerken, ich musste ihr einfach nur sehr schnell einen plausiblen Grund liefern warum ich nun mit ihr einfach nur reden wollte. "Cirillia." Mehr als ihren Namen schaffte ich imoment nicht aus mir heraus zu bringen. Das ganze Bild war so absolut affig, ein großer stattlicher Mann wie ich der sich verhielt als wenn er einem (wunderschönen ) Mädchen seine Liebe gestehen musste. "Kommst du herunter, wir müssen reden?" Natürlich wollte ich die Situation auch so normal wie möglich aussehen lassen aufgrund der Dorfbewohner, sie sollten nicht zu schaden kommen. Es war auch nicht nur ihr wundervoller Anblick der mir Probleme bereitete mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nein es war auch ihr Duft der mir nun so unheimlich kraftvoll in die Nase stieg das ich ihn nicht mehr ignorieren konnte. Stellt euch einmal vor ihr lauft als Mann über einen Friedhof und das einzige was euch dann einfällt ist Sex und die daraus folgende Erregung. So in etwa ging es mir in diesem Moment!
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Do 20. Jul 2017, 14:58

Welch überraschung: Meine neue Hausdame kristallisierte sich ganz von selbst aus der Menge und manchmal musste man halt einfach Glück haben. Ich schmunzelte, als ich in der Ferne Geralt erblickte und beobachtete ihn ganz genau. Er hatte auch mich gesehen, jedoch gab ich mir auch nicht viel Mühe, mich zu verbergen. Im Schatten der Gesteinsspitzen war ich ziemlich sicher vor dem Sonnenlicht, welches mir in dieser Form jedoch auch keinen großen Schaden zufügen würde. Der Wolf kam bis zu mir und kam erst unter mir zum stehen. Ich betrachtete ihn mir sehr genau. Zu lange hatte ich mit ihm gelebt, zu stark waren meine Künste im Erkennen von Emotionen, um nicht zu erkennen, in welchem Gemütszustand er sich gerade befand. Ich schmunzelte leicht. Er nannte bloß meinen Namen. Und wollte... reden? Verwundert sah ich ihn an, ließ mich dann aber einfach vom Erdboden abrutschen und fiel in die Tiefe. Direkt vor ihm kam ich leichtfüßig auf und strich über meine Kleidung, um so den Dreck wieder abzustreifen. Reden willst du also. Das ist ja eine ganz neue Seite von dir. Worüber möchtest du denn sprechen? kam es von mir und ich kam dem Wolf einen Schritt näher. Ich ging an ihm vorbei und würde meine Arme von hinten um ihn legen. Dann meine Lippen nahe seines Ohres führen und ganz leise flüstern: Vielleicht darüber wie dein Bruder mich gefickt hat? ein schallendes Lachen brach aus mir heraus und direkt nach dem Satz entfernte ich mich wieder ein gutes Stückchen von ihm. Ich fürchtete, dass seine Emotionen nach diesem Satz erneut ausbrechen und brodeln würden, und er mich versuchen würde umzubringen. Ich streckte die Arme aus. Sieh dich um, Liebster. Erinnert es dich nicht ein wenig an Blaviken? kam es provozierend von mir. Doch dann ließ ich die Arme sinken und lächelte nur. Aber du willst mich nicht umbringen. Du willst etwas ganz anderes, habe ich recht? kam es vielsagend von mir. Es interessierte mich nicht, ob hier Menschen zu Schaden kämen. Wieso sollte es mich auch kümmern. Aber der Gedanke daran, dass das zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnte, war durchaus etwas, was ich bedenken musste. Nun gut, dann komm. sagte ich nur, dieses Mal deutlich neutraler und bewegte mich außerhalb des Dorfes. Ich hätte einen Auftrag für dich, falls du interessiert bist. Mit Bezahlung, versteht sich. würde es von mir kommen, sollten wir uns etwas außerhalb des Dorfes bewegt haben. Sicherlich wäre allein das mehr als seltsam und verwunderlich von den Wolf. Aber das war durchaus auch meine Absicht. Er konnte ja nicht ahnen, dass es sich um den Auftrag lediglich um das Putzen meines Heimes drehte. Und um welche Art der Bezahlung es sich handelte? Nun... das könnte er sich in seinem kleinen Köpfchen schön selbst zusammen spinnen. Aber der Wolf wollte ja selbst irgendetwas sagen, also war ich ein wenig neugierig. Denn er wollte sicherlich vieles mit mir anstellen aber Reden? Nun... damit hätte ich erst ganz zuletzt gerechnet.

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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Do 20. Jul 2017, 15:33

~Ich liebe sie, ich liebe sie nicht.....ich zerhack sie , ich ...bums sie?~

Natürlich bemerkte mich eine so erfahrene Vanpaia wie es Ciri war sehr schnell, sie machte keine Anstallten einen Fluchtverusch zu starten sondern stellte sich mir. Ellegant segelte sie von ihrer erhöhten Position zu mir herunter und suchte direkt das Gespräch. Ich versuchte einen Satz zusammen zu zimmern, doch ihr fast schon erdrückender Geruch machte mir das unheimlich schwer. So bemerkte ich zu spät das sie hinter mir war und nun Körperkontakt suchte. Die Worte die über ihre Lippen kamen liesen Wut, Verachtung und Hass in mir aufkeimen und doch stießen diese negativen Emotionen schnell gegen eine Mauer aus seltsamem Gefühlen. Gefühlen die ich eigentlich nicht mehr für diese Frau haben konnte. Ich ignorierte also ihre eingehenden Worte , doch sie setzte nach und zog diese Begegnung zurück in die Vergangenheit. Eigentlich war jetzt der Moment gekommen ihr den Kopf von dem (hübschen) Hals zu reißen, aber aus irgendeinem Grund konnte ich es nicht. Aus irgendeinem beschissenen Grund war ich nichteinmal mehr wütend auf sie! "Also für Blaviken ist es hier zu aufgeräumt. Zu wenig Blut zu wenig zerfetzte Körper." Ein Abwehrmechanismus , ich versuchte mit einem kleinen Scherz die Situation die so schon absolut ironisch war weiter abzuwerten. "Ja nicht hier." Ergänzte ich ihre Worte und allein das sie scheinbar erkannte was mein Körper verlangte und wir "Privatzeit" haben könnten sorgte in meiner Gedankenwelt für Chaos. SO viel könnte sein, so viel könnten sie nun gemeinsam unternehmen. Wie ein verliebter Narr folgte ich einem der gefährlichsten Wesen der Existenz. Es war für sie kein Problem mich in eine Falle zu locken, doch aus irgendeinem Grund vertraute ich ihr. Blind vor Liebe sprang ich dem Tod also quasi direkt in die Arme, doch genau da wollte ich auch hin oder viel eher zwischen ihre Beine? Während unseres kurzen gemeinsamen Spazierganges erwähnte die Tochter von Kalthafen einen Auftrag und allein das war schon wieder absolut behindert! Seit wann gab ein Vanpaia einen Auftrag an einen Werwolf? Doch das Wort Bezahlung lies mich schlagartig zum Stillstand kommen. "Du weißt ich brauche weder Geld, noch sonst etwas. Ich habe einen Auftraggeber der dies abwirft." Unbewusst schien sich mein williger Leib mit meinem Geist zu verbünden und solche Worte über meine Lippen zu treiben. Ich verlangte also indirekt eine "andere" Bezahlung. "Interesse besteht, wenn die Bezahlung interessant ist." Ergänzte ich und das Ganze sah absolut neutral von meiner Seite aus, jedoch verriet mich mein Körper natürlich. Sie konnte aus mir lesen wie aus einem offenen Buch und das wusste ich und dennoch ...konnte ich nicht anders als ihr dies nun so zu vermitteln. Immerhin waren wir aus dem Dorf raus und Arya konnte dort relativ sicher ankommen. "Mein Anliegen ist einfach. Hast du vor hier mehr deiner Art herum springen zu lassen? Denn wir sitzen alle in dieser Welt fest und da könnten wir Platz Probleme bekommen wenn wir zu dicht aufeinander sitzen." Damit meinte ich natürlich das sich Vampire und Werwölfe normalerweie einfach gegenseitig umbringen würden, doch meine eigene Wortwahl speilte mir einen teuflischen Streich. Denn als ich die letzte Passage meines Satzes ausgesprochen hatte, ging mit mir das Kopfkino durch und stellte ich mir ganz spezielle Dinge vor die man so alleine aufeinander sitzend anfangen konnte. Kurz knickte mein angespannter Körper ein. Die Schwäche durch die kürzliche Wandlung war mir deutlich anzusehen, eine Schwäche die man eigentlich nicht vor seinem Erzfeind zeigen sollte ...doch dieses seltsame Vertrauen zu ihr führte dazu das es mir fast schon egal war das sie mich so sehen konnte. "Erzähl mir von dem Auftrag den du für mich hast." Sprach ich schnell um diese peinliche Show nicht weiter fortsetzen zu müssen.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Do 20. Jul 2017, 15:54

Zu meiner Überraschung tat Geralt... nichts, als ich ihn provozierte. Sogar als ich Blaviken ansprach scherzte er darüber. Dann folgte er mir dennoch. Als ich meinen Auftrag ansprach, blieb er jedoch aprubt stehen und fragte indirekt nach welcher Bezahlung. Seine Worte brachten mich zum Schmunzeln. Ich konnte mir denken, dass er sich eine andere Bezahlung erhoffte. Doch seine Worte waren so süß in meinen Ohren. Er schien nicht zu ahnen, das sein Auftraggeber nun unter meinem Befehl stand. Er hatte nichts mehr. Das, was er sich erarbeitet hatte, war durch mich wieder im Staub zertreten worden. Allein dieser Umstand amüsierte mich unheimlich und die Vorfreude, gleich sein erschrockenes Gesicht darüber zu sehen, löste bereits jetzt in mir Vorfreude aus. Aber ich ließ den Mann aussprechen. Er wollte wissen, was ich vor hatte. Ich kicherte leicht. Dann fragte er noch um was für eine Art Auftrag es sich handelte. Ich merkte immer mehr, wie seine Gedanken immer wieder in eine andere Schiene abwichen und ich wusste, dass das alles dem Siegel Yuus zuzuordnen war. Ich seufzte leicht. Armer kleiner Wolf. Ich fürchte das dein Auftraggeber dir überhaupt keine Bezahlung mehr geben wird. Die Hokagin ist die feste Partnerin des Captains und ihm völlig verfallen. Und der Captain? Nun... dieser ist bereits einer der Meinen. ich kicherte leicht. Diese Welt wird komplett mir gehören, Geralt. Hast du wirklich gedacht, du könntest dich vor mir verstecken? Oder gar eine Existenz abseits von mir haben? Alles was du hier versuchst aufzubauen, werde ich im Staub wieder zetreten. Genau wie jetzt. Du stehst erneut mit Nichts da. Kein Geld, keine Freunde, keine Familie... . Aber das muss nicht sein. Ich habe einen Auftrag für dich, den du den Rest deines Lebens ausüben kannst. Du bekommst dafür auch eine gerechte Bezahlung. Eine feste Bezahlung. Und du darfst in meiner Nähe sein, ist das nicht wundervoll? Wer würde dies nicht wollen? sprach ich euphorisch und amüsiert, während ich die Arme dabei ausstreckte. Dann senkte ich die Arme wieder. Schließlich sollte er endlich mehr erfahren, worum es sich handelte. Nun, ich habe ein wahrhaft wunderbares Anwesen entdeckt. Es soll mein neues Heim werden. Jedoch... ist es ein wenig staubig. Es könnte eine Reinigung gebrauchen. Auch einige Reperaturen müssten gemacht werden. ich näherte mich dem Mann, strich über seine Arme. Für einen solch starken Mann wie dich, ist das sicherlich ein Kinderspiel. setzte ich nahezu vorraus. Bei der Berührung nutzte ich jedoch auch mein Ankoku. Seine Emotionen und Gefühle sollten noch mehr positiv auf mich gerichtet werden, sodass es ihm noch schwerer fallen würde, das Ganze abzulehnen. Außerdem... was verschlägt dich so einsam und allein und so... geschwächt, in die Berge? kam es nachdenklich und fragend von mir. Seine Schwäche sah ich deutlich und das nahm mir noch mehr die Furcht vor dem Mann. Was sollte er mir schon antun? Er war hilflos. Und ich würde seine Schwäche ausnutzen, so viel war sicher. Ebenso war ich mir sicher, dass er mein neues Heim als Putzmann bewohnen würde. Allein dieser Gedanke brachte mich innerlich zum Lachen. Vanpaia und Werwölfe, jahrhundertelang Feinde und nun sollte ich einen zähmen und ihn als Putzmann einstellen. Einen ehemaligen Rudelführer. Da sah man bereits, welche Gattung die Stärkere war. Wir, die Vanpaia waren dazu auserwählt, zu herrschen. Molag Bal, mein ewiger Fürst selbst, hatte uns auserwählt und das würde schon bald die gesamte Welt genau so sehen!


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Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Do 20. Jul 2017, 22:25

~Ein neuer Auftrag? Wohl kaum!~

Das herzergreifende Wiedersehen mit meiner Ex Verlobten sollte ich eigentlich schon nach den ersten Sekunden bereuen, denn sofort erinnerte sie mich wieder daran was für ein bestialisches Miststück sie eigentlich war. Doch seltsamerweise blieb ich ruhig, zu stark waren die in mir aufkeimenden Gefühle für sie. Eigentlich hätte ich mich für meine niederen Gedanken selbst Ohrfeigen können , doch in diesem Moment erschienen sie mir richtig. Cirillia bewies einmal mehr das was sie am besten konnte, mir mein Leben zur Hölle zu machen. Das Dorf Konoha war infiltriert bereits von den Vanpaia und der Lackaffe , genau der schmierige Kerl der das Herz der Fürsten gestohlen hatte war einen Pakt mit der Tochter von Kalthafen eingegangen. *Dieser süffige Hund. So eine klasse Frau verfällt einem solchen Insekt. Was finden Frauen nur immer an diesen Schmierlappen!? Er hatte seine Seele an Ciri verkauft oder viel mehr alle Bewohner des Reiches der Fürstin.* Ich war wütend , auch auf die Fürstin selbst wie sie einem solchen Trottel nur ins Netz gehen konnte, der stank doch schon nach schmierigem Verräter 10 Kilometer gegen den Wind und doch ....auf Ciri einlassen, ja das klang bestimmt im ersten Moment verlockend. Sie sah sehr gut aus und .....ich schüttelte mich um diese Gedanken nicht weiter fortsetzen zu müssen. "Ich wusste garnicht das dir mein Wohlergehen so sehr am Herzen liegt." Ein wenig verdrehte ich meine Augen um die Ironie dieses Satzes noch ein wenig mehr hervorzubringen. "Sicherlich könnte ich das tun, aber seit wann putze ich Häuser? Meine Fertigkeiten erlauben es mir schon genügend Geld heran zu schaffen ...und falls ich einen deiner Nachtschwärmer entdecke reiß ich ihn in Stücke." Kam es von mir. Ich hasste die Kreaturen der Nacht, zwar waren meine Gefühle für Ciri stark aber ihre anderen Bastarde sollten sich blos nicht in meine Nähe trauen. Doch plötzlich viel mein Blick auf ihren vollen Busen. Ich wusste nicht warum es mich überkommen hatte, doch der Drang genau dorthin zu blicken war unglaublich stark in diesem Moment. "Ich habe ein kleines Kätzchen gerettet und dabei musste ich leider meine Wandlung gebrauchen." Dies war die Warheit das Wort Kätzen konnte für eine Frau stehen oder auch einfach so für eine Person. Ich verschwieg ihr natürlich das noch andere Kinder Hircines in diese Welt gekommen waren um Arya zu schützen. Irgendwie wollte ich mit ihr gehen, mein ganzer Körper verlangte danach in ihrer Nähe zu bleiben einfach um ihre Anwesenheit weiter genießen zu können. Allein dieser Wortlaut .....sollte einem das Mittagessen in den Hals treiben, doch ich konnte nichts dagegen tun , die Liebe zu ihr war noch stärker geworden und diese Liebe wurde nun nocheinmal extrem durch ihre eigenen Fertigkeiten verstärkt wovon ich natürlich selbst nichts ahnte. Daher waren die sexuellen Triebe in mir noch mehr entfesselt worden und egal was Ciri mir schlimmes angetan hatte über die Geschichten im Bett mit ihr sollte sich kein Mann bei klaren Vestand beschweren können. "Also herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Anwesen, aber das ich dein neuer Hausmeister werde da muss schon eingies mehr passieren. Ich bin seit der Sache in Blaviken allein, mich kümmern keine Freunde, keine Familie. Ich vernichte jeden deiner Rasse der mir unter die Augen kommt.....auch wenn ich gerne bei dir bin, ist Geld allein eine solche Tätigkeit nicht wert. Da roste ich ja ein." Eine einfache aber wahrheitsgemäße Erklärung. "Dann nehme ich an, du bist hier im Dorf um eine Putzmannschaft zu rekrutieren und mit mir brauchst du nicht noch mehr hm?" Eine gewagte Theorie doch ich war mir ziemlich sicher das sie der Wahrheit entsprechen musste. "Können deine neuen Freunde in Konoha nicht dein Haus putzen? Der schmierige Captain hat doch genug Geld so viel wie ich weis." Man hörte aus meiner Stimme heraus das ich diesen Kerl nicht leiden konnte. Eigentlich wollte ich nur noch weg von Ciri aber auch wieder nicht.....mein Körper wollte sie nicht töten, mein Verstand fing an mir vorzugaukeln das die Nähe zu ihr etwas schönes war und die schmerzlichen Erinnerungen an meine Vergangenheit mit ihr rückten immer mehr in den Hintergrund. Stattdessen stellte ich mir vor wie ihr Körper unter ihrer Kleidung aussah und was wohl sein könnte wenn ich wieder mit ihr zusammen wäre. Ein abstoßender Gedanke und doch hatte ich ihn in diesem Moment. Unfreiwillig musterte ich sie, der Siegeleffekt des Captains hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich gepaart nun mit den Kräften von Ciri war eine explosive Mischung entstanden. Man sah mir im Gesicht an das ich ihr ein Kompliment zu ihrem Äußeren machen wollte , doch mein noch halbwegs klarer Verstand kämpfte dagegen an dies auszusprechen.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Do 20. Jul 2017, 23:05

Er verdrehte die Augen und wagte es tatsächlich mein Angebot abzuschlagen? Solch ein Hund! Aber ich blieb ruhig und lächelte nur liebevoll. Auch meinte er, seine Schwäche käme auf Grund dessen, dass er ein Kätzchen gerettet hätte. Skeptisch blickte ich ihn an. Seit wann rettet der Schlächter von Blaviken Kätzchen? kam es amüsiert von mir, nicht wirklich glaubend, dass er tatsächlich von Katzen sprach. Er schien etwas verheimlichen zu wollen und allein dies ließ mich neugierig werden. Aber ich zeigte es nicht offen. Dadurch hätte er erst recht eine Waffe gegen mich. Eine Waffe, die ich ihm nicht so leichtfertig in die Hand drücken wollte. Dann wanderte sein Blick direkt zu meiner Brust. Es war nicht schwer zu erkennen, dass er direkt auf die wohlgeformte Brust starrte. Ich schmunzelte. Ließ ihn aber gewähren. Allein der Anblick meines Antlitzes würde es ihm schwerer machen, so dachte ich zumindest. Schließlich gratulierte er mir zu meinem neuen Heim und er konnte eins und eins zusammen zählen, warum ich in diesem Dorf war. Jedoch fragte er, wieso nicht die Leute aus Konoha das tun könnten, da der Captain wohl auch einiges an Geld hätte. Sicher, er ist schließlich derjenige, der das Ganze bezahlt. Aber meine Angestellten suche ich mir stets lieber selbst aus. Aber da du nicht willst... ich zuckte gleichgültig mit den Schultern. Werde ich wohl jemand anderen finden, der es mehr genießt, in meiner Gegenwart zu sein und zu leben. ich plädierte auf Eifersucht auf Grund seines momentanen Gefühlsstandes. Der Captain würde ebenso nur zu gerne das Bett mit mir teilen jedoch... erneut berüherte ich Geralt und strich mit meiner Hand über seine starke Brust. ... war ich schon eher von Männern angetan als von, wie nanntest du es noch gleich? Lackaffen? wiederholte ich und schmunzelte. Ich musterte sein Gesicht und seinen Körper sehr genau. Er wollte etwas sagen. Doch was es genau war, konnte ich mir nicht denken. Nur, das ihm irgendetwas auf der Zunge lag. Du verheimlichst mir doch irgendetwas, oder? Wir haben zu lange zusammen gelebt, zu lange das Bett geteilt... du kannst vor mir nichts verheimlichen. kam es, mit verführerischem Unterton von mir, besonders bei der Passage zum Teilen des Bettes. Vielleicht brachte ich ihn doch noch dazu, mein neuer Putzmann zu werden. Dann wandte ich mich plötzlich ab, wieder in Richtung des Dorfes. Also, ich gebe dir noch eine Chance, Liebster. Entweder du kommst mit mir, darfst bei mir sein, meine Nähe als Geschenk erfahren und wirst dafür auch noch bezahlt. Denn ich weiß deine Fähigkeiten ebenso zu schätzen. Alle deine Fähigkeiten. Oder aber, ich suche mir jemand anderen, der meine Herrlichkeit erleben darf. kam es von mir. Ein erneuter Versuch von mir, Eifersucht zu schüren. Ob es fruchtete? Es blieb abzuwarten.

Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Do 20. Jul 2017, 23:42

~Die Talente des Schlächters von Blaviken~

Eine Frau wie Ciri erfuhr nicht gerne Ablehnung so viel hatte ich mitlerweile gelernt. Daher wunderte es mich doch stark das sie nicht sofort eingeschnappt war und das Feld räumte. Mein klarer Verstand sagte mir ich zappelte bereits in ihrem Netz ....doch war mein Verstand leider in diesem Moment nicht klar und so erkannte ich ihr Spielchen nicht welches sie mit mir trieb. Ihre darauf folgenden Worte schafften es tatsächlich ein Gefühl der Eifersucht in mir aufkeimen zu lassen. *Dieser Schmierlappen will also auch noch Ciri und das obwohl er bereits die Fürstin hat? Arme junge Frau...* Ja meine Gedanken waren kurz bei Senjo...Senju...der Fürstin die mich so freundlich empfangen hatte und für die ich eigentlich weiter arbeiten wollte. Einen spöttischen Kommentar wollte ich gerade über den Captain von mir geben als mich die Tochter Kalthafens erneut berührte was mir einen kalten Schauer durch den gesamten Körper jagdte. Keine Abneigung verspürte ich viel mehr Lust das sie mich weiter anfassen sollte. Mein Leib spannte sich ohne mein zutun an. "Kätzchen ist ein Ausdruck für junges Mädchen, dass habe ich hier in dieser Welt aufgeschnappt. Ich habe einem jungen Mädchen gegen mehrere dieser Shinobi helfen müssen und da ich mich mit ihren Kampfertigkeiten noch nicht auskenne musste ich auf Nummer sicher gehen." Dies war die Wahrheit, dass einzige was ich noch gekonnt verschleierte war die Tatsache das es sich bei dem Mädchen um eine meines Schlages handelte. Doch das wurde von ihr auch nicht gefragt. Ob ich ihr wohl auch diese Information geben würde? Nunja das hing wohl von meinem weiteren Zustand ab. "Also da verheimliche ich dir nichts....ich wollte nur sagen, dass du ...wirklich ...gut aussiehst." Kam es mir dann doch über die Lippen und eigentlich gehörte ich für diese Worte ertränkt, erstochen, verbrannt und dann nochmal ertränkt! Doch es kam mir richtig vor ihr dies zu sagen und eine Lüge war es auch nicht. Meine Augen wanderten ihren Bewegungen nach und sie schien wirklich das Interesse langsam zu verlieren mich rekrutieren zu wollen. Eigentlich sollte das wie Musik für meine Ohren sein , doch irgendwie wollte ich nicht das sie ging. Ich wollte ihre Nähe und vorallem wollte ich wirklich nicht das jemand Anderes ihre Nähe genießen konnte! "Na gut, überredet. Wenn wirklich ALL meine Fähigkeiten gebraucht werden." Ergänzte ich und diesen Umstand müsste Cirilia wohl bestätigen oder sie konnte die Sache vergessen! Ich würde hier nicht zum Saubermann werden ohne entsprechende Bezahlung und kein Geld der Welt war es wert das Geralt von Riva diesen Tätigkeiten nach ging. Aber sie konnte wohl auch die gewachsene Eifersucht aus meiner Stimme herraus hören und das diese mit maßgeblich für mein Umdenken verantwortlich war. Ein Umstand der die Vanapaia sicherlich köstlich amüsieren würde. "Das Angebot ist zu verlockend, außerdem kann ich so sehen das die anderen Gesellen deiner Nachtbrut sich ordentlich verhalten. Wie willst du diesen überhaupt erklären das ich ein Werwolf in ihrer Mitte dann lebe hmmmm?" Ja dies interessierte mich dann doch und warum ging ich auf dieses beschissene Angebot nur ein!? "Ich habe in der Nähe kein prächtiges Schloss gesehen, allgemein keine Gebäude mit denen du zufrieden sein würdest. Also gehe ich davon aus das wir weiter weg müssen?" Eine ehrliche Frage und ich würde sie auch begründen. "Mein Zustand ist nicht der Beste, ich benötige Nahrung wie du weißt nach einer Transformation." Dies war kein Geheimnis für eine Tochter von Kalthafen, es war also wichtig das ich mich erst stärken würde sofern die neue Behausung von Ciri wirklich weiter weg liegen würde.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Fr 21. Jul 2017, 00:06

Wie auf Kommando erzählte er mir, was es mit einem Kätzchen auf sich hätte. Ich schmunzelte. Ein Mädchen? Süß. Wirklich. Sie schien Geralt ja gewissermaßen wichtig geworden zu sein. Ich nahm mir vor, sie zu töten. Wenn sie in Gefahr war, warum ist sie jetzt nicht mehr bei dir und warum stromerst du nun alleine hier herum? Ausgezehrt? Die nächste Nahrungsquelle liegt sicherlich nicht in einem Dorf in den Bergen. sagte ich. Oder hast du mich gerochen und gehofft, du könntest mich in diesem Zustand besiegen? kam es noch amüsiert über meine Lippen, ihn abschätzend musternd. Ich wollte mehr von dem Gör wissen. Wo sie war. Wer sie war. Und wie wichtig sie ihm tatsächlich war. Und dann würde ich ihr das Blut aus den Adern ziehen. Den letzten Tropfen ihres Lebens würde auf meiner Zunge zergehen und damit erneut ein Stich ins Herz des Wolfes sein. Er war der Tod für jene, die ihm wichtig wurden. Für jene, denen er sich näherte. Ich war die Person, die ihn den Rest seines Lebens leiden lassen würde und sein Leben war lang. Sehr lang. Ebenso wie meines und so hätte ich für immer eine Lebensaufgabe. Allein diese Tatsache amüsierte mich. Dann kam jedoch plötzlich ein Kompliment über seine Lippen. Ich lächelte. Natürlich sehe ich gut aus. Ich gebe mir ja auch reichlich mühe. Außerdem schenkte mir mein Fürst den Körper einer zwanzig jährigen und das für immer. Wer würde nicht gerne für immer zwanzig sein. Agil, schlank, sportlich, wunderschön und in der Glanzzeit sämtlicher sexueller Interaktionen, hm? sagte ich herausfordernd und stichelnd, jedoch auch voller Eitelkeit. Doch er wollte ja scheinbar nicht in meiner Nähe bleiben und so machte ich mich auf, einen anderen Putzmann zu finden, nicht jedoch, ohne ihm noch einmal eine Chance zu geben, seine Meinung zu ändern. Und es fruchtete. Jedoch musste ich ihm versichern, dass ich all seine Fähigkeiten bräuchte. Natürlich, all deine Fähigkeiten werden benötigt, wenn sie gebraucht werden. sagte ich, völlig selbstverständlich. Ich wusste, worauf er anspielte. Ebenso das Selbe, worauf ich zuvor anspielte. Nur konnte Geralt nicht wissen, dass ich absolut kein sexuelles Verlangen hegte und somit auch wohl niemals in die Verlegenheit käme, diese Fähigkeiten von ihm benötigen zu müssen. Doch woher sollte er dies wissen? Hatte ich doch mit ihm in der Vergangenheit das Bett geteilt und waren doch meine Künste auf eben solche Dinge ausgelegt. So konnte man durchaus annehmen dass auch ich selbst öfters mal darüber nachdachte, mit jemandem intim zu werden und ich diese Lust verspürte. Das böse erwachsen des Wolfes würde jedoch wohl erst später kommen. Meine Kinder werden sich immer ordentlich verhalten, Geralt. So wie es die Vanpaia stets taten. Du scheinst vergessen zu haben, anders als ihr lebten wir nicht in irgendwelchen Hütten und Lagern wie Hunde sondern hatten unser eigenes Fürstentum, unsere eigenen Schlösser und Festungen. Eleganz, Anmut, Höflichkeiten, Gehorsam... das wurde bei uns groß geschrieben. Wir sind schließlich keine Tiere. sagte ich voller Überzeugung und stellte so den Wolf und den gesamten "Clan" Geralts als Minderwertig dar. Und das werde ich ebenso erklären, wie es ist. Der Wolf hat erkannt, wer die wahre Herrin dieser Welt ist und ist in ihren Schoß zurück gekrochen. Voll Liebe und Ehrfurcht hat er sich bereit erklärt, in ihrem Dienst zu stehen. sprach ich und wisperte diese Wort nur verheißungsvoll. Doch Geralt würde sie verstehen. Er hatte jedoch noch ein anderes Anliegen. Nahrung. Diese benötigte er, wenn wir in das Heim gehen würden. Es befindet sich innerhalb Konohas. Also ein guter Fußmarsch von hier. Durch meine besondere Art war es mir möglich, schnell hier zu sein. Aber damit kannst du ja leider nicht dienen. Und soweit ich weiß müsst ihr sowieso immer viel essen. ich musterte ihn und fragte mich, ob er wohl sterben würde, sollte er nichts essen. Dann hätte ich ein Spielzeug weniger. Ich hatte ihn schon öfters verschont. Ich genoss es, ihn zu quälen und es wäre wahrlich schade, sollte er einem Hungertot erliegen. Ich habe ein Gasthaus in dem Dorf gesehen. Dort werden sie vermutlich auch irgendetwas zum essen haben. Es wird reichen, für den Anfang, denke ich. meinte ich bloß und ging vorran. Geralt würde mir wohl folgen, sodass wir wenig später das Gasthaus betreten würden. Der Geruch von Essen stieg mir sofort in die Nase. Ein Braten, vermutlich Ziege oder Ähnliches, was hier in den Bergen nicht verwunderlich wäre. Ich musste den Drang zu brechen, unterdrücken, doch darin war ich geübt. Ich sah lediglich zu Geralt, er würde sich schon selbst etwas zu essen besorgen können. Geht alles auf den Namen Yuu Akuto in Konoha. sagte ich knapp zu dem Gastwirt. Ich wirkte auf diesen sehr Vertrauenswürdig wegen meiner Fähigkeiten, sodass dieser nur nickte. Vielsagend schmunzelte ich Geralt an. Ich hatte ihn schließlich gerade indirekt zum Essen eingeladen.

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Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
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Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Fr 21. Jul 2017, 00:31

~Zum essen eingeladen. Ein Date! Emm was?~

Die Situation schien immer weniger schön für mich auszugehen, denn mein von Trieben beherrschter Leib schien langsam aber sicher völlig aus der Hand der Vanpaia zu fressen. Mehr und mehr wurde ich zu einem einfachen man der dem elleganten Körper vor ihm kaum noch widerstehen konnte. Doch zuerst einmal schien Ciri mehr in diese Geschichte zu interpretieren, oder aber sie wollte bewusst mehr darüber heraus finden was ich so getrieben hatte in letzter Zeit. "Du kennst mich. Ich konnte noch nie irgendwo einfach vorbei laufen wenn unrecht geschehen war. Die Kleine hat sich Hals über Kopf in Ärger verstrickt und jetzt ist sie irgendwo und warum ich hier an diesen wundervollen Ort gekommen bin ...nunja es gab da so eine Verlobte die nicht besonders "nett" zu mir gewesen ist. Weshalb ich Jahre lang meiner Verwandlung abgeschworen hatte und dies beeinträchtigt mich nun. Es ist besser sich in einem kleinen Dorf weit weg von irgendwelchen Streitkräften plötzlich unkontrolliert zu verwandeln als in einer Stadt voller Krieger." Eine absolut logische Erklärung , die auch kaum gelogen war. Das Rudel stand über Alles und dieses würde ich beschützen, da musste sie schon mehr in die offensive gehehen um wirklich etwas herauszufinden. Es sah zumindest so aus als wäre dies der Grund warum ich hier war, doch ihre Erfahrung könnte ihr vielleicht offenbaren das diese Geschichte mit dem Mädchen doch noch ein wenig länger war. Doch das Thema konnte später aufgerollt werden. Die Tochter aus dem Hause Volkihar ging auf mein Kompliment ein und zählte ihre Vorzüge auf. "Vergessen wir nicht völlig bescheiden vom Charakter." Ergänzte ich und ja dies war eine kleine Stichelei wie ich sie bei ihr in früherer Zeit oft angewand hatte. Als wir noch sowas wie eine Familie waren und meine Gefühlswelt war genau wie zu dieser Zeit. Ich fühlte das sie für mich mehr und mehr erneut meine Partnerin wurde. "Wie weit du eine Glanzzeit hast kann ich doch tatsächlich garnicht beurteilen, dass was wir hatten war ein Spiel. Wie die Realität aussieht weis ich nicht." Ja er kannte nur ihre gespielte menschliche Seite nicht wie sie sich emm dabei als Vanpaia verhalten würde. Natürlich waren all meine Gefühle imoment ihr gegenüber nur nur Emotionen, geschürt durch ihre Fähigkeiten und das Siegel des Captains. Doch konnte ich dies selbst nicht erfassen und so lies ich mich auch zu mehr Dingen treiben. "Du sagtest mir selbst das du den Geruch eines Wolfes verachtest. Wenn etwas "gebraucht" wird ist es doch keine Bezahlung. Oder verrichtet ein Handwerker seine Arbeiten nur weil ihm sein Kunde verspricht irgendwann zu bezahlen." Eine logische Erklärung und es war meine Absicht herauszufinden wie ernst Ciri das Ganze meinte. Ich wusste sie war eine meisterliche Schauspielerin und genauso gut darin mich in irgendwelche Hinterhalte zu locken. Meine Gefühle waren ein einziges Chaos, aber meine Erinnerungen klar wie eh und je. Mein Körper wollte sie, die Liebe zu ihr hatte meine animalischen Triebe geweckt und daher klammerte ich so sehr an dieser Sache. Die Dame verfiel dem Wahn ihre Rasse als die absolut überlegene Spezies darzustellen. "Vielleicht trifft das auf dich zu und andere Auserwählte. Aber waren doch die meisten Vanpaia früher einmal Menschen und Abschaum bleibt Abschaum oder meinst du nicht? Aber ich bestreite nicht das ich in einen Schoß zurück möchte." Gestand er ehrlich und eigentlich wollte ich mich für diese Worte erneut Ohrfeigen wenn ich sie nicht als so verdammt richtig empfinden würde......Ihc folgte ihr in Richtung Gasthaus daraufhin , mein Körper reagierte selbstständig um in ihrer Nähe zu sein. Ich wollte ihr gerade erklären das ich die Speisen unmögich bezahlen konnte, doch die folgenden Worte meiner ehemaligen Verlobten erschütterten mich. Sie wollte mir den Fußmarsch zu ihrem neuen Heim nicht antun ohne das ich etwas gegessen hatte und lud mich daher zum essen ein? WAS!? Sie schien den Anzugmann ebenfalls nur auszunutzen. Auf der einen Seite war dies ein typischen Verhalten für diese Schlange die ich einst ..oder immernoch liebte. Auf der anderen Seite beruhigte mich dieser Gedanke, denn irgendwo wollte ich nicht das sie Jemand anderen auch nur ansatzweise gut finden könnte. Tatsächlich stand wenig später so viel Essen auf dem Tisch das ich aufjedenfall satt werden würde und ohne zu zögern schlug ich zu. Erst hatte ich ein schlechtes Gewissen wegen Arya, doch anderer Seits man musste jede Möglichkeit im Leben nutzen! "Brauchen wir noch irgendwelche Materialien für die Reperatur Arbeiten?" Fragte ich interessiert ....und ja ich hatte mehr und mehr wirkliches Interesse daran ihr zu helfen.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Fr 21. Jul 2017, 01:20

Geralt erklärte ein wenig zu dem Mädchen. Ich sagte nichts dazu. Musterte ihn nur prüfend. Mein Blick würde ihm verraten, dass ich ihm nicht glaubte. Aber ich würde es früher oder später sowieso erfahren, weswegen ich nicht weiter nachhakte. Stattdessen ließ ich mir sein Kompliment auf der Zunge zergehen. Er brachte eine ironische Bemerkung, die ich natürlich erkannte, jedoch tat ich so als ob nicht. Natürlich. sagte ich völlig selbtverständlich, dass ich bescheiden war. Geralt sprach jedoch etwas an, was durchaus richtig war: Er kannte mich, wie ich ihm etwas vorspielte. Aber konnte er so wirklich wissen, wer ich war? Konnte er behaupten, mich zu kennen? Die Antwort wäre wohl: Zum Teil. Denn sicherlich hatte ich in der Zeit auch Züge meines Charakters nicht ganz verbergen können auf solch lange Zeit. Aber doch war alles damals natürlich darauf aus gewesen, ihm zu gefallen und mich einzuschleichen. Er versuchte mir auch eine genauere Antwort zu entlocken, auf seine "Bedingung". Doch ich schmunzelte nur und blieb ihm jene schuldig. Erst auf seine Aussage, dass andere Vanpaia Abschaum waren, reagierte ich. Jemand der auserwählt und im innersten Kreis ist, sollte seine Kinder stets mit bedacht wählen. So kommt auch kein Abschaum ins Geschlecht der Vanpaia. Ich bin etwa acht tausend Jahre alt, Geralt. Möchtest du wissen, wie viele Vanpaia ich bis jetzt zu meinen Kindern zählen kann? fragte ich provokant und eigentlich wollte ich, dass er riet. Ich wollte ihn auflaufen lassen und ihn gewissermaßen überraschen. So hatte ich doch bisher erst zwei Menschen gewandelt. Aneko und den Captain. Und die erste starb nach etwa einem Tag. Es waren jedoch noch nicht einmal vierundzwanzig Stunden vergangen. Schließlich gingen wir gemeinsam zum Gasthaus, wo Geralt eine gewaltige Ladung an Essen aufgetischt wurde. Er zögerte nicht und schlug direkt zu. Um nochmal zu Abschaum und nicht benehmen zurück zu kommen... man bedankt sich, wenn man auf ein Essen eingeladen wird. stichelte ich. Geralt schien jedoch schon voll und ganz seine neue Aufgabe anzunehmen und fragte nach Materialien. Ich zuckte mit den Schultern. Sehe ich aus wie ein Handwerker oder ein Putzmädchen? Weiß ich doch nicht, was man braucht. Du hast mir bereits in der Vergangenheit auch meine Waffe gebaut. Du wirst schon eine Möglichkeit finden. sagte ich schmunzelnd. Erneut ein kleiner Seitenhieb, dass er mir einst so sehr vertraute. Dann griff ich plötzlich nach seiner Hand und kam ihm sehr nahe. Und du hattest recht, vorhin. Der Geruch eines Werwolfes riecht widerlich. Aber du hast vergessen, dass wir nicht atmen müssen und ohne das ich Luft hole... rieche ich auch nicht. sagte ich schmunzelnd und vielversprechend. Doch mit deiner Nase wird dich mein Geruch sehr viel mehr stören. meinte ich nur, nun wieder weniger "zweideutig" und löste die direkte Berührung auch wieder.


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Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Fr 21. Jul 2017, 20:39

~Eine Frau zum verlieben, oder zum meucheln?~

Natürlich genehmigte ich mir direkt etwas von den Speisen die meine "wundervollen" Gefährtin so freundlich für mich bereitgestellt hatte. Ich lauschte ihren Worten im Bezug auf die Stellung der Vanpaia Sippe und ihre Abkömmlinge. Da mir zwar nun durch ihre Aussage bekannt war wie alt Ciri in Wirklichkeit ist, war es dennoch unheimlich schwer wurde Lüge, Spiel und Wahrheit bei ihr zu unterscheiden und antwortete daher sehr neutral. "Ich glaube nicht sonderlich viele, sie müssen sich ja als würdig erweisen und das ist schwer in deinen Augen." Eine Wortwahl die sicherlich den Vorstellungen der Tochter von Kalthafen entsprechen würde. Doch sie kritisierte daraufhin mein Verhalten und ich fing an zu schmunzeln. "Ich bin doch nur ein Hund? Also ist ein animalisches benehmen doch eher angebracht." Ja ich schnappte mir ihre Wortwahl und versuchte sie ein wenig gegen sie zu verwenden. "Aber natürlich bin ich dir dankbar." Mit jedem Bissen der meine Kehle hinunter gedrückt wurde gewann ich mehr an Stärke. Man konnte es direkt an der zunehmenden Fülle in meiner Muskulatur erkennen und wenige Minuten später hatte ich meine gewohnte Kraft wieder. Der Wirt des Hauses staunte nicht schlecht über diese durchaus unnatürliche Wandlung. Er schien sich darüber zu wundern ob seine Speisen plötzlich irgendwelche magischen Kräfte hätten und um uns herum fingen die Dörfler an schneller ihr Abendenssen zu verschlingen. Meine Augen fielen auf Ciri, ich versuchte dieses Mal ihr nicht unbedingt wieder direkt auf den Busen zu starren was mir nicht so wirklich gelingen wollte. Dann vielleicht nur abundzu ein flüchtiger Blick der von ihren durchaus auch anziehend und verführerischen Augen hinunter wanderte. Diskret , unauffällig während ich weiter das Gespräch mit ihr suchen würde. "Nein das nicht, aber dein scharfer Verstand hat mich früher schon beeindruckt als ich noch nicht wusste das du eine Jahrtausend alte Killerin bist die gerne ihre Opfer quält. Du wirst doch gesehen haben was genau kaputt ist?" Die kleine offensive Wortwahl musste sie ertragen, denn die Liebe zu ihr sorgte dafür das ich mich mehr und mehr wieder wie ihr fester Partner verhielt. Todfeinde waren wir in diesem Moment wirklich nicht mehr, obwohl ich sie eigentlich verachten...bis aufs Mark hassen müsste. Doch mein Herz flüsterte mir leise und verführerisch immer wieder zu "sie ist die richtige, sie ist heiß" und sie hatte sich auch noch das altbekannte Motto "Liebe geht durch den Magen" zu nutzen gemacht, wer konnte also dieser Traumfrau widerstehen? Nach der kleinen Reise in der Vergangenheit kam die Vanpaia mir plötzlich näher , ihre Hand fand die meine und für einen kurzen Moment blieben meine Augen an ihren Lippen hängen. Jede Silbe die sie sprach sog ich auf wie der Schwamm das Wasser. Ich hatte den Drang daraufhin ihr zu gestehen wie sie imoment für mich roch. "Das stimmt so nicht." Meine Augen wurden kurz darauf geschlossen und ich versteckte es nicht das ich mir ihren Durf durch die Nase zog. "Es ist Tod und Friedhofserde ...aber nicht abstoßend, eher beruhigend .....und dazu ist noch ein Duft der wie von einer seltenen Blüte stammt die wir Wölfe unheimlich gut wahrnehmen." Ein Geständnis welches Ciri sicherlich amüsieren würde. "Was erhoffst du dir von der Zusammenarbeit mit diesem Lackaffen?" Worte die ziemlich aus dem Kontext gerissen waren , sie konnte sicherlich die Eifersucht aus meiner Stimme heraus hören. "Ich kann mir vorstellen das wenn er hinter deinem Hintern her ist, dass dich das stört. Immerhin mächtigste der Vanpaia, die Reinheit des Geschlechtes und so weiter.....Er ist auch eigentlich der Partner der Fürstin, aber das scheint wohl keine Rolle zu spielen wenn er dich haben möchte. Ich kann es ihm nicht verübeln" Natürlich versuchte ich vielleicht ein wenig jämmerlich ihr Informationen darüber zu entlocken ob sie wirklich mit dem Gedanken spielte diesem Captain eine "Belohnung" zu gewären. Auch das der letzte Wortlaut von mir ein Kompliment enthielt war so nicht beabsichtigt, doch was geschehen war war geschehen. Erneut konnte ich meine Blicke nicht zügeln und meine Augen bewegten sich zu ihrer fülligen Brust. Wir hatten schon Ewigkeiten nicht mehr das Bett geteilt....und allgemein war mir seit der Zeit mir ihr eigentlich keine Frau mehr so wichtig gewesen, dass ich sie in mein Zelt eingeladen hätte. Viel zu sehr war ich mit mir selbst beschäftigt und hatte mit dem Leben eigentlich abgeschlossen. Zu spät bemerkte ich wie der Rausch über diese Gedanken an die gemeinsame Zeit mit Ciri meinen Körper übernahm und eine deutliche Reaktion unterhalb meiner Gürtellinie hervorrief. Von Außerhalb konnte man es nur schwer erkennen, da die großen Holztische kaum Sicht ermöglichten aber ich war mir sicher meine Gegenüber würde es merken. Allein diese Art der Bestätigung war der süßeste Wein für ein Wesen was sich eine Lebensaufgabe daraus machte mich zu quälen.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Fr 21. Jul 2017, 21:28

Geralt tippte zu meiner Überraschung richtig, das es nicht viele waren, die bisher von mir zu meinen Kindern gemacht wurden. Doch auch auf meinen spitzen Kommentar hatte er eine passende Antwort und richtete meine eigenen Worte gegen mich, nur um sich im Anschluss dann doch zu bedanken. Er versuchte mich erneut zu Sticheln, als es um das Thema der Reperaturen ging. Als ob ich mich damit beschäftigt hätte? Sonst hätte ich es doch selbst machen können! Dummer Hund! Was ich jedoch bemerkte oder besser gesagt: Was jeder im Gasthaus merkte, war, dass die Muskulatur des Mannes wieder seine vollständige Stärke annahm und er nicht mehr wie ein ausgezehrter, abgemagerter Hänfling da saß. Doch war diese Wandlung nichts, was ich nicht schon öfters gesehen hätte. Ich habe wichtigeres zu tun, als das Haus eines Fürsten nach Reperaturoptionen abzusuchen. Das dürfen andere für mich tun. kam es nur arrogant von mir. Dann ließ ich es mir jedoch nicht nehmen, Geralt erneut näher zu kommen. Meine Worte verrieten deutlich, dass ich dafür sorgen konnte, dass mich der Geruch des Wolfes nicht störte. Doch wohl wusste ich, dass der Geruch von Vanpaia einen Werwolf als übelster Gestank vorkam. Nicht jedoch für Geralt. Er verglich den Geruch mit etwas beruhigendem und ebenfalls mit einer Spur von einer Blüte, die für Werwölfe gut roch. Ich konnte mir ein kurzes Auflachen nicht verkneifen. Entzückend. Erde, Tod und Blütenduft. Wer würde nicht gerne so riechen? kam es selbstironisch von mir und ich nahm mir vor dringend ein Parfum mir zuzulegen. Dann wechselte er jedoch plötzlich das Thema zu Yuu. Die Eifersucht in seinen Worten hörte ich deutlich heraus. Das Siegel leistete ganze Arbeit, denn die immer wieder hinab wandernden Augen waren mir ebenfalls nicht entgangen. Doch ich ließ ihn gewähren. Geralt hatte auch seine ganz eigenen Theorien und ich musste Schmunzeln. Bist du etwa eifersüchtig? fragte ich sehr direkt und amüsiert. Ich kannte Geralt zu lange und ich konnte ihm ansehen, wenn Erregung seinen Körper umfing. So legte ich eine Hand auf seinen Oberschenkel. Ob ihm die Kälte meiner Haut bisher aufgefallen war? Etwas, was er früher nie gespürt hatte. Meine Haut hatte stets eine normale Temperatur, als ich bei ihm lebte. Doch nun bemühte ich mich nicht dazu. So war meine Haut eisig und die einer toten. Meine Hand strich über seinen Oberschenkel und glitt ein wenig in die Innenseite seines Schenkels. Dann löste ich die Berührung jedoch schnell wieder. Ich wollte ihn lediglich ein wenig foltern. Ein wenig Spannung aufbauen und sehen, wie viel dieser Wolf noch aushalten konnte. Wie weit konnte ich gehen, bis er die Beherrschung verlor? Doch ich spielte ein gefährliches Spiel, hatte ich doch selbst dafür gesorgt, dass er wieder bei seinen vollen Kräften war. Die, wie du sie nennst "Fürstin, ist auch nichts weiter als ein verschrecktes Mädchen, welches ihm aus der Hand frisst. Er kontrolliert sie und scheint es schon immer getan zu haben. Doch glauben sie beide, dass sie es ist, die herrscht. Doch wer den Captain kontrolliert, kontrolliert auch sie. Also kannst du dir meinen Nutzen von dem Mann bereits denken. Er wurde gejagd und wäre umgebracht worden. Deswegen ging er so bereitwillig mit mir den Deal ein, wo du noch Zeuge von werden durftest. Es war sein Plan gewesen und ich hatte mitgespielt. Doch letztlich ist er nun mein Kind. Jedoch habe ich sowieso noch ein Anliegen mit ihm. Er vögelt momentan sein Weib. Dafür ließ er mich warten und ich warte nur äußerst ungern. Außerdem hat er es geschafft, durch irgendwelche Siegel dafür zu sorgen, dass sein Charakter wie früher bleibt. Doch das werde ich schon noch zu verhindern wissen. Ich denke, er würde die Frau, der er liebt, auch manipulieren, sodass sie nichts davon weiß, nur um es mit mir zu treiben. Es amüsiert mich, sein verlangen und noch bereitet er mir eine unheimliche Freude. Aber Geralt... du kennst mich. Ich werde auch ihm alles nehmen, was ihm wichtig ist. Und irgendwann wird er ganz in meine Hände fallen. Von der Fürstin geht keine Bedrohung aus aber... so lange sie über mir steht, behindert sie mich. Doch soll sie ihr Spielchen noch ein Weilchen treiben. Ich habe Zeit. Sehr viel Zeit. Er ist erst der zweite, den ich wandelte. Die erste war ein junges Mädchen. Aneko, jene die du retten solltest. Sie hat sich am Ende dann doch für den Tod entschieden und hat sich einfach in die Sonne gestellt. Dummes Ding. Aber ich bin ja kein Unwesen. Ich habe ihr einen schnellen Tod gewährt. Gütig von mir, nicht wahr? Aber... genug von mir. kam es schmunzelnd von mir und ich rückte ein Stückchen näher an Geralt heran. Meine Schulter berüherte seinen Körper. Ich blickte ihm direkt in die Augen. Erzähl mir doch lieber ein wenig von dir. Was du vor hast nun, in dieser neuen Welt? sagte ich und versuchte so Informationen zu bekommen. Ich hatte ihm bereitwillig von meinen Plänen erzählt da ich nicht glaubte, dass er mir mit diesem Wissen gefährlich werden könnte. Wer würde ihm schon glauben? Außerdem finde ich es nicht sehr nett, dass du mich als Killerin hinstellst. Du hast schließlich diese ganzen armen Frauen, Männer und Kinder umgebracht, Schlächter von Blaviken. Ich töte nur um zu überleben. Du hast sie umgebracht, weil du dich selbst nicht beherrschen konntest. sagte ich, mit einem bösartigen Unterton, um ihm erneut einen Stich ins Herz zu versetzen.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Fr 21. Jul 2017, 21:53

~Ein einfacher Mann wäre ihr schon längst verfallen, aber ich bin kein.....oh.....~

Diese ganze Situation war absolut eine Satire! Warum sonst sollte ich mit der Frau die mich dazu angestachelt hatte mein gesamtes Rudel zu verraten und schließlich zu töten sonst hier gemühtlich sitzen und ein normales offenes Gespräch führen? Sie selbst passte ihre Wortwahl auch an , es klang für mich jedenfalls so als wären wir nie auseinander gewesen. Ich liebte dieses untote zugegeben unglaublich erotische Ding erneut so sehr das es mir fast die Luft zu atmen raubte! Ich lauschte der Reaktion der Tochter von Kalthafen über die Beschreibung ihres Duftes. Ihr Lachen allein war Musik in meinen Ohren doch wehrte ich mich dagegen so gut ich konnte. Ich durfte sie nicht noch anziehender finden. "Diese Blüte ist besonders, stell dir den schönsten Geruch vor den es gibt. Das ist er für uns Werwölfe" Eine wahrheitsgemäße Erklärung die hier über meine Lippen kam auch wenn es schon wieder indirekt ein Komplimen war. Innerlicht seuftzte ich bereits doch wollte ich plötzlich mehr über die Beziehung zwischen Ciri und dem Captain wissen. Eifersucht war in mir gekeimt was sie natürlich bemerkte. Ich wollte diese offensichtliche Tatsache erst verneinen , doch mein Blick bestätigte eigentlich genau das. Ich war eifersüchtig , hörte daher ihrer Erzählung auch aufmerksam zu. Sie offenbarte viel von sich, was ebenfalls die Gefühle verstärkte das wir noch Beide etwas füreinander empfinden konnten. Unsere Wege waren doch nun eh wieder vereint, also konnten wir doch auch zusammen sein? Gedanken die immer wieder meinen klaren Verstand benebelten. Zu sehr lies ich mich von ihren Worten einfangen, versuchte mich gegen die Erregung zur Wehr zu setzen das ich nicht bemerkte wie sie mir erneut gefährlich nahe kam. Sie war an meinen Körper gelehnt, die eisige Kälte ihres Leibes spielte plötzlich einen unheimlichen Kontrast zu der extremen Körpertemperatur die in meinem Inneren herrschte. Selbst als sie erneut von meinen schrecklichen Taten sprach für die sie eigentlich verantwortlich war konnte ich ihr dies nicht mehr übel nehmen. Denn die Berührung ihrer Hand, viel zu nahe an der intimsten Stelle meines Körpers sorgte nur dafür das ich das Gefühl hatte nicht mehr sprechen zu können und das meine Hose gleich zerspringen würde. Kurz keuchte ich auf und versuchte mich voll und Ganz auf ihre Augen zu konzentrieren. Keine gute Idee. Denn selbst ihr Blick war imoment genauso als wenn sie sich nackt an mir reiben würde...Oh gott diese Vorstellung!!!!! "Ein Killer kann auch nur Jene bestrafen die es verdient haben....vielleicht hatten sie es verdient" Versuchte ich plötzlich ihre eigenen Taten in ein gutes Licht zu rücken, nur das sie mich besser fand? Oh ja ich versuchte es ,ich wollte besser sein als der Captain!!!! "Nun eigentlich war mein Plan etwas Geld zu sammeln, mich irgendwo nieder zu lassen und ersteinmal Informationen über diese Welt zu sammeln. Wenn sie genauso Scheiße ist wie die Letzte, dann halte ich mich aus allem heraus und lass das Treiben hier weiter gehen." Das war die Wahrheit ich hatte noch nichts großes vor, war mein Leben doch eigentlich ziemlich abgeschlossen gewesen nach der Aktion von einer gewissen Vanpaia. "Oder aber ich versuche eine alte Liebe zurück zu gewinnen....." Kam es plötzlich aus meinem Mund, ich konnte nicht mehr länger dagegen ankämpfen die Erregung hatte mich komplett umfangen und die Liebe zu dieser Frau pochte in mir so stark das ich mir mitlerweile schon selbst krankerweise die Schuld dafür gab das wir nicht mehr zusammen waren. WAS!? Ich war nicht länger Herr meiner Sinne und musste mich zurück lehnen, tief ein und wieder aus atmen. Dabei schloss ich meine Augen und versuchte mich auf mein Training zu besinnen , auf die Fähigkeiten das Bestienblut zu zügeln. Doch aus irgendeinem mir zu diesem Zeitpunkt nicht bekannten Grund schien nichts dergleichen zu funktionieren. Meine Atmung war schwerfällig und unruhig geworden, meine Stimme belegt von jener Erregung die Ciri wohl schon die gesamte Zeit über erkannt hatte. Vielleicht wurde ich auch einfach vergiftet ? Aber nein das konnte nicht sein. Kaum ein Gift hatte wirklich eine Wirkung auf meinem Körper also warum liebte ich diese Frau dann nun so sehr? Noch viel schlimmer als noch zu der Zeit als wir wirklich noch zusammen waren. Imoment würde es mir absolut nichts aus machen alles zu vergessen und sie gleich hier auf dem Tisch zu nehmen. Kurz knurrte ich, etwas was ich nur tat wenn ich entweder sauer war oder mich die Lust wirklich überfallen hatte.
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