Bergdorf

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Fr 21. Jul 2017, 22:18

Geralt erklärte mir, was es mit der Blüte auf sich hatte und ich musste Schmunzeln. Wer weiß, vielleicht gibt es eine solche Blüte auch in dieser Welt, dann kannst du sie mir einmal zeigen? sagte ich und versuchte ein weiteres Gefühl der Verbundenheit zu zeugen. Er ließ mich mit all meinen Taten gewähren und ich spürte immer mehr, wie seine Erregung wuchs. Ich fand es amüsant zu beobachten. Das Siegel vom Captain und meine eigenen Fähigkeiten reichten erneut aus, um diesen Mann an der Angel zu haben. Jenen Mann, der es doch eigentlich besser wissen müsste, wie es mit Manipulationen bestellt war. Dann versuchte Geralt doch tatsächlich meine Morde schön zu reden. Ich kicherte leicht. Natürlich. Ein Vanpaia ist erst ein vollständiger Vanpaia wenn er das erste Mal sich nährt. In der Vergangenheit wurden dafür stets Menschen geholt, welche Verbrecher waren und die niemand vermissen würde. Einem frischen Vanpaia wurden Schauergeschichten erzählt. Darüber, das es eine unschuldige Person sei. Eine Person mit Kindern, Familie, unschuldig und gutmütig. So sollte ein neuer Vanpaia zeigen, ob er dem neuen Leben wirklich gerecht wäre. Erst wenn er über seinen Schatten springen und dennoch eben eine solche Person tötete wurde er aufgeklärt, was für eine Missgeburt der Mensch wirklich war. erklärte ich wahrheitsgemäß, um seine Annahme, dass es meine Opfer stets verdient hätten, noch zu unterstreichen. Was natürlich schwachsinn war. Lediglich war das erste Nähren anging hatte ich keinen Unfug erzählt. Aber das würde reichen, um das Gewissen des Wolfes zu beruhigen und seine Zuneigung zu mir weiter zu stärken. Dann erzählte er mir, was sein eigentlicher Plan gewesen war. Doch dann kam ihm etwas über die Lippen, was er so wohl nicht beabsichtigt hatte, zu sagen und er blickte mich an. Schnell lehnte er sich dann aber doch zurück und schloss die Augen. Seine Atmung war unruhig und schwerfällig. Ich merkte, wie er kämpfte und es amüsierte mich immer mehr. Dann kam ihm ein Knurren aus der Kehle, welches ich nur zu gut einordnen konnte. Ich muss nicht einmal meine Fähigkeiten nutzen, um aus dir zu lesen, Geralt. Ich war so lange bei dir, dass ich genau weiß, was du am liebsten tun würdest. sagte ich. Mein Amüsement würde er wohl aus meiner Stimme heraus hören. Aber du hast doch Glück. Geld verdienst du bei meinem Auftrag. Du darfst in meinem Heim leben und bist somit wo niedergelassen. Und durch mich erhälst du ebenfalls alle Informationen, die auch ich erhalte und diese sind durch den Captain hoffentlich zahlreich. Und eine alte Liebe zurück gewinnen. Nun... vielleicht wenn du dich anstrengst? Bisher hat es noch nie jemand geschafft, wirklich mein Herz zu erobern. kam es mir über die Lippen und damit sprach ich sogar die Wahrheit. Ich war noch nie verliebt gewesen geschweige denn in einer ernsthaften Partnerschaft gewesen. Die einzige, die ich hatte und die länger andauerte war jene mit Geralt gewesen und diese war lediglich zum Schein gewesen. Gefühle waren dabei nicht im Spiel. Ich fragte mich bei dem Punkt allerdings auch, ob so etwas überhaupt möglich wäre bei mir. Ich war voll und ganz meinem Fürsten verschrieben. Mein Herz war tot. Konnte ich Liebe überhaupt empfinden? Ich zweifelte daran. Doch vergiss nicht Geralt: Ich bin tot. Mein Herz schlägt nicht. Wie willst du eine Liebe erobern, die durch ein totes Herz nicht einmal entstehen kann? kam es plötzlich, deutlich bestimmter von mir und ich versuchte einmal nicht, ihn zu umgarnen sondern konfrontierte ihn mit der Wahrheit. Gleichzeitig machte es mich neugierig, was er wohl daraufhin erwidern würde. Wie wichtig es ihm tatsächlich wäre. Ein lustiges Spielchen trieben wir hier. Ich blickte auf den Tisch. Wenn du hier fertig bist, sollten wir uns auf den Weg machen. Außer du musst noch einem minderwertigem Bedürfnis wie Schlaf oder sonstigem nachgehen. sagte ich lediglich und würde auf seine Antwort warten, um dann weiter zu machen.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Fr 21. Jul 2017, 22:45

~Der Mann, die Bestie, der Schlächter und das nur für dich!~

Ciri verstand es perfekt mir weitere Gefühle der Bindung vorzugaukeln und zugleich Hoffnung zu machen für ein gemeinsames Leben mit ihr welches ich mir imoment wirklich wünschte. Welch eine Ironie, eigentlich müsste ich sie wegen ihrer hinterhätligen Natur einfach in Stücke reißen und doch gerade weil ich um die Macht ihrer Verführung und ihrer Herkunft wusste erregte mich dies nur weiter. Denn noch niemals zu vor hatte ein Werwolf wissentlich eine Intimität mit einer Vanpaia ausgetauscht. Noch niemals zu vor waren zwei Kinder verschiedener daedrischer Gottheiten bewusst vereint. War es Neugierde die ich imoment in mir spürte, nein. Viel eher ein Drang nach dem Unbekannten nach dieser Macht die der wilden Bestie in mir gleich kam. Das Bestienblut war hauptsächlich verantwortlich dafür das sich mein Zustand immer mehr verschlimmerte und die Gefühle mehr und mehr in animalische Triebe sich wandelten. Die Geschichte von Ciri sorgte zudem dafür das ich plötzlich daran glaubte das mein eigenes Rudel vielleicht wirklich eine schreckliche Tat begangen hatte und meine Verlobte von Damals mich so schwer verraten musste um mir die Augen gäznlich zu öffnen. Nur so würde ich doch meinen Platz kennen lernen? Mein Verstand, meine Erinnerungen rebellierten gegen diese Denkweise. Mein Körper? Nunja der war schon einige Schritte weiter. "Warum sollten wir es dann nicht tun?" Kam es plötzlich trocken aus meinem Mund und ich würde meinen massigen Oberkörper aufrichten. Unsere Augen sollten sich treffen. "Damals als wir zusammen waren.... dachte ich du wärst ein Mensch. Vielleicht war das der Grund für das scheitern der Beziehung. Nicht das du mit mir nur spielen wolltest. Hast du nicht einmal daran gedacht was wäre wenn , ob es tatsächlich geht." Mein Blick zeugte von Liebe die ich ihr gegenüber empfand. "Vielleicht kann keine gewöhnliche Liebe entstehen. Aber vielleicht kann das was wir sind etwas stärkeres besitzen? Ein Band was über alle Anderen hinaus geht? Ich weis das Vanpaia eine besondere Bindung zu ihren Kindern haben und genauso ist es bei uns. Was wäre wenn Kinder Hircines und des dunklen Fürsten zueinander finden könnten? Kein Rudel mehr, keine Vamilie der Nacht ...sondern etwas neues. Vielleicht kann eine Tochter Molag Bals dadurch neue Macht erhalten und Jemand wie ich kann ein ganzes Rudel in einer einzigen Person finden." Diese Worte waren voller Gefühl ausgesprochen und ich glaubte wirklich imoment daran das soetwas möglich sein würde. Zum Anderen sollte es Ciri auch neugierig machen, sie war selbstverliebt stellte sich selbst als das höchste dar und das erkannte ich , ihre Art unterschied sich vom Charakter der meisten Vanpaia hatte ich doch hunderte von ihnen bereits getötet. Als ihre letzten Worte zu hören waren schlug ich plötzlich auf den Tisch was natürlich dazu führte das ich unweigerlich mehr Aufmerksamkeit auf uns lenkte als ohnehin schon. Das Holz des Tisches war gut verarbeitet und dennoch durchzogen kräftige Risse bis zu den Beinen des Tisches dieses nach meinem Treffer. "Was ist wenn ich ein Bedürfnis äußere mit dir zu schlafen? Ist es dann immernoch minderwertig?" Ein klarer Angriff, sie würde sich selbst und den Akt mit ihr nicht als minderwertig bezeichnen niemals daran glaubte ich nicht. Ich verstand mich selbst nicht länger, ich hatte sie gerade direkt zum Akt aufgefordert und das hier. Doch waren diese Worte nicht plump gewählt, nein sie zeigten das ich imoment wirklich nur sie wollte und bereit war über alles was in der Vergangenheit zwischen uns geschehen war hinweg zu sehen und es erneut zu versuchen. "Gibb mir diese Chance. Vielleicht kann einer der größten Jäger Hircines geführt von einer Tochter von Kalthafen die größte Beute für sie erlegen." Erklärte ich. Meine Liebe für sie war so stark geworden das ich mich sogar schon als Kind Hircines bezeichnete nur um ihr näher kommen zu können , nur um ihr einen plausiblen Grund zu geben das ich ihrer würdig war. Die Blicke der Dorfbewohner waren auch auf diese Szene gerichtet und mein mehr monströses Auftreten verunsicherte diese einfachen Leute deutlich.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Fr 21. Jul 2017, 23:22

Trockene Worte kamen aus seinem Mund, die selbst mich verwunderten. Doch er zögerte nicht, sie zu erklären. Er schien einen Traum zu haben, der mich immer mehr amüsierte. Werwölfe und Vanpaia? Zusammen? Welch irrwitzige Idee. Als ob mein Fürst Molag Bal ein solches Vergehen gutheißen würde. Welche Macht sollte ich erlangen, von einem Kind Hircines, welche ich nicht bereits durch Molag Bal längst bekommen hätte. Es glich nahezu Gotteslästerung. Aber es amüsierte mich, dass Geralt das tatsächlich in Erwägung zog. Eine interessante Vorstellung. sagte ich bloß kühl. Wenig Gefühl lag in meinen Worten, im Gegensatz zu den seinen. Anders als er empfand ich kein Gefühl der Zuneigung dem Mann gegenüber. Er war ein Werwolf. Mein Todfeind. Und er, ganz besonders er, war mein Spielzeug. Die Person, die Kreatur, die ich für immer leiden lassen würde. Aber wie könnte ich das besser tun, wenn ich ihm nicht ein wenig Hoffnung schenkte. Hoffnung schüren, Hoffnung nehmen. Und da war noch immer ein Mädchen, welches er angesprochen hatte. Er hatte sich Jahrelang aus den Geschehnissen der Welt zurück gezogen. Warum sollte er hier und jetzt einfach so ein Mädchen retten und dann hier her kommen, nur wegen seines Bestienblutes? Ich war nicht dumm. Aber ich wartete ab. Ich würde so oder so noch bekommen, was ich wollte und so wollte ich langsam aufbrechen. Außer natürlich Geralt müsste noch schlafen oder irgendwie solche Dinge, von denen ich zum Glück befreit war. Plötzlich stand er auf und seine gesamte Gestalt baute sich von mir auf. Kraftvoll schlug er auf den Tisch, den feine Risse zierten. Die Menschen im Gasthaus starrten uns an und fingen an zu tuscheln, besonders als er mich zum direkten Akt aufforderte. Ich richtete mich ebenfalls auf. Jedoch sehr viel eleganter und langsamer. Wir waren so gegensätzlich, dass wir nahezu der Inbegriff des Gegensatzes hätten sein können. Er verlangte eine Chance. Ich lächelte liebevoll. Liebster. Glaubst du wirklich ich, eine Tochter Kalthafens, lässt dich mit mir das Bett teilen, nur weil du mich dazu aufforderst? Ich erzählte dir bereits zuvor, dass ich aus feinem Hause komme. Gehobenes Verhalten, Höflichkeiten und alles, was dazu gehörte, standen bei uns an der Tagesordnung. Kein ungehobeltes "Lass es uns tun" oder sonstiges, wird mich dazu bringen, tatsächlich mit dir diesen Akt zu vollführen. Geschweigedenn mit irgendjemand anderem. sprach sie amüsiert aus. Tatsächlich hatte Ciri noch nie mit jemandem diesen Akt ausgeführt nur weil sie es wegen des Aktes wollte. Sie tat es stehts, um ein höheres Ziel zu erreichen, sodass sie eine selbstlose Lust ebenfalls noch nie gespürt hatte. Sie hatte stets ihre Befehle ausgeführt und diese zu vollster Zufriedenheit. Sie hatte keine Zeit für Liebeleien, außerdem hatte sich nie jemand angeboten. Ihr Leben gehörte ihrem Fürsten Molag Bal und ihrem Vater. So war es stets gewesen nur in den letzten tagen hatte sich einiges geändert. Ihr Vater war fort, doch war ihr Fürst stets bei ihr, dessen war sie sich bewusst. Streng dich an und vielleicht hege ich dann tatsächlich den Wunsch, mit dir das Bett zu teilen aus... Gefühlen heraus. leicht abwägig sprach ich das Wort "Gefühle" aus, denn solche kannte ich in dem Zusammenhang nicht. Ich kicherte ein wenig. Und alles, worauf dein Körper an meinem Leib gerade reagiert ist eine Tarnung. Das Aussehen meines zwanzigjährigen Ichs. Mein wahres Antlitz sahst du nur einmal. Kannst du dich überhaupt noch daran erinnern? Würdest du jenes als Wolf ebenfalls wollen? fragte ich direkt. Ich selbst fand mich wunderschön, aber Werwölfe und Vanpaia waren nuneinmal Feinde. Die fragenden Gesichter der Dorfbewohner wurden immer länger. Komm. sagte ich und griff nach der Hand des Mannes. Ich würde ihn weiter nach oben ziehen, wo auch ein paar wenige Gästezimmer waren. Ich wandte mich zuvor noch an den Wirt. Könntet Ihr mir zwei alkoholische Getränke nach oben bringen lassen? Sucht Euch aus, welche. der Wirt nickte noch verwirrt. Dann würde ich das Zimmer im oberen Stockwerk betreten und die Tür schließen. Ich würde Geralt direkt ansehen. Hier sind wir zumindest sicher vor unnötigen Ohren. würde ich sagen, ehe es wenig später an der Tür klopfte und ein junger Bursche, nicht viel älter als siebzehn vor der Tür stünde. Ich machte sie auf, er trug ein Tablett mit zwei Getränken. Bier oder Ähnliches, vermutete ich. Etwas anderes hatten sie hier vermutlich auch nicht. Der Junge war unsicher, er hatte schließlich auch mitbekommen, wie Geralt und ich sprachen. Er kam herein und stellte das Tablett auf einem Tischchen ab. Doch bevor er wieder den Raum verlassen konnte, ließ ich die Tür ins Schloss fallen. Ich lächelte freundlich. Wie freundlich vom Wirt, und einen so jungen Jahrgang zu geben. sagte ich. Der Junge blickte etwas verwirrt drein doch fing sein Körper an zu zittern. Entschuldigt, aber ich... ich muss wieder an die Arbeit... ehm... stammelte er hervor. Ich jedoch ging geradewegs auf ihn zu, zögerte nicht und packte seinen Schopf, zog diesen nach hinten. Der Junge keuchte und ich versenkte meine Reißzähne, die aus meinem Kiefer sprossen, in seinem Hals. Sein Blut rann meine Kehle hinab. Heiß und sättigend. Der Junge wollte schreien, doch ich hielt seinen Mund zu und merkte, wie er immer schwerer in meinem Arm wurde, bis er das Bewusstsein verlor. Ich ging mit ihm in richtung Boden und trank ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Sein Gesicht würde weiß sein, er würde ebenso blutleer aussehen, wie er es war. Sobald ich fertig war, stand ich wieder auf, wischte mir Blutreste aus den Mundwinkeln und blickte Geralt erwartungsvoll an. Unschuldig zuckte ich mit den Schultern. Du durftest dich satt essen, also werde ich das ja wohl auch dürfen, nicht wahr? meinte ich, als sei es eine selbstverständlichkeit und deutete auf die Getränke, die der Junge gebracht hatte. Dafür kannst du sie beide haben. meinte ich bloß. Natürlich war das Ganze auch nur ein Test dafür, wie weit ich wirklich gehen könnte. Ob er etwas dagegen hätte, ob er etwas sagen würde oder sonstiges. Wie verfallen war er mir tatsächlich?


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Fr 21. Jul 2017, 23:49

~Eine neuer Gedanke, neue Möglichkeiten~

Meine eigenen durch manipulierte Gefühle getriebenen Vorstellungen sorgten für eine absolut neue Sicht der Dinge. Konnten Vanpaia und Werwölfe eine Einheit bilden? Die daedrischen Fürsten waren Rivalen untereinander und so waren es gezwungener Maßen ihre Kinder. Doch vielleicht war dieser Zwang nur aus einer Angst heraus geboren? Geralt hatte bereits viele Herrscher kennen gelernt, einige von Ihnen unglaublich mächtig und doch hatten sie am Ende eines gemeinsam. Die Furcht diese Macht wieder zu verlieren. Meine Aufforderung erzielte nicht den gewünschten Effekt, offensichtlich war sie noch nicht von dem Vorteil überzeugt den sie tatsächlich haben würde. Doch in meinen Gedanken war ich bereits einige Schritte weiter. "Mein Leib reagiert nicht nur darauf." Gestand ich ihr ehrlich. Denn hatten sie sich jemals mit einem Werwolf wirklich so lange abgegeben das sie seine Triebe kannte? Ich wollte ihr gerade meine Worte erklären als sie mich aufforderte mit ihr zu kommen. Sie nahm meine Hand und wir gingen gemeinsam in eines der oberen Zimmer. Ich konnte nicht anders und folgte ihr natürlich. Ihre Bestellung war ungewohnt, doch hatte sie bereits in der Vergangenheit alkoholische Getränke zu sich genommen. Etwas was Vanpaia eigentlich nicht konnten. Sie schien die Privatsphäre plötzlich zu suchen, vielleicht passte dies mehr zu diesen gehobenen Rahmenbedingugnen die sie sich aufgrund ihres Standes vorstellte. Ja ich würde versuchen ihr gerecht zu werden ....denn ich wollte zurück zu ihr , unbedingt! Ein Knabe kam wenig später herein, als ich gerade dabei war meine Bewaffnung abzulegen. Ich hielt wie es der Zufall so wollte die Silberklinge in meiner Hand die schon das Ende vieler Untoter einläutete. Ich erkannte das ihr freundliches Lächeln dem Jungen gegenüber nur Show war und einen Wimpernschlag später trank sie bereits das Leben selbst aus ihm heraus. Es war seltsam doch mein Körper spannte sich nichteinmal an , er zuckte nichteinmal um dem Jungen zu helfen. Stattdessen nickte ich ihr zu bei ihren Worten das sie wohl auch essen dürfte und zog es daraufhin vor mich bei dieser wundervollen Frau für die Getränke zu bedanken. "Danke." Kam es knapp von ihr und ich lächelte sogar während ich das Silberschwert beiseite stellte. Die ganze Zeit über waren Gedanken in meinem Kopf , Bilder an ihre wahre Gestallt und tatsächlich auch dieses Aussehen löste ähnliche Emotionen in mir aus. Denn Ciri war ein Vanpaia, dies war ihr wahres Äußeres also....wucherte in diesem Moment das Siegel nur umso stärker in meinem Körper. "Was ich vorhin meinte. Ja , ich bin dieser Mann und das Biest zu gleich....und du bist du....wenn du also sagst diese wahre Form ist das meiste von dir. Dann will ich sie, weil ich dich will." Gestand ich ehrlich und offen und würde mir dann einen Schluck des Bieres genehmigen. "Das unten sollte auch keine plumpe Anmache sein. Mein Standpunkt ist nur klar und ich versuche dir etwas von wert zu bieten, etwas was du vielleicht nur durch mich haben kannst. Denn das ist es doch was du willst." Langsam versuchte ich Blickkontakt zu der Tochter von Kalthafen aufzubauen um ihr nicht wieder auf den Vorbau zu starren. "Cirillia , ich will dir etwas erzählen was Vanpaia vielleicht nicht kennen. Eine Geschichte die nur Herolde kennen und ob sie der Wahrheit entspricht kann ich dir ebenfalls nicht sagen. Doch es gibt ein Gerücht der Bewohner der Wüste von Alkihir das dort ein Kult von Werwesen haust die versuchen den reinsten Jäger zu erschaffen. Sie paaren sich in ihrer Bestiengestallt was dazu führt das mutierte Kinder zur Welt kommen, von Mordgier wahnsinnige Wesen. Jedoch die die bei klarem Verstand sind werden die wahren Monster. Es gibt Berichte wo ganze Siedlungen von einem einzelnen dieser Wesen ausgerottet wurde. Sie kreuzen sogar die verschiedenen Tier Aspekte mit ihren dunklen Künsten." Langsam wanderte meine Augen ihren Leib hinab. "Wenn du dieses Aussehen als nicht dein wahres Selbst bezeichnest, dann bitte ich dich mir dieses erneut zu offenbaren. So wie du von Molag Bal geschaffen wurdest. Die Bestie und ich ...wir sind eins und werden dich dann nur umso mehr wollen." Ich näherte mich der Tochter von Kalthafen. "Der dunkle Fürst ist auch ein Jäger und vielleicht war es Teil seines Plans das ich zu einem deiner Spielzeuge wurde?" Eine Aussage meiner Seits die auch gleich eine Frage an die Vanpaia enthielt, wusste sie eine Antwort darauf. Ich war ein Gefagener meiner Triebe, der Manipulation und meiner eigenen verwirrten Gedanken. Ich war nicht länger ich selbst ....selbst das Schicksal dieses armen Jungen kümmerte mich nicht, viel eher hatte mich ihr kraftvoller Übergriff auf den Knaben sogar erregt. Ob Ciri dies erkennen konnte?
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Sa 22. Jul 2017, 22:27

Geralt griff nicht ein, als ich dem Knaben das Leben nahm. Nein, er reagierte gar nicht. Bewegte sich nicht von der Stelle. Ich dachte, er konnte nicht einfach nur zusehen, wenn irgendwo Leid geschah? War es nicht das, was er mir noch zu Beginn unseres Wiedersehens sagte? Also nur eine schlechte Lüge? Zumindest hatte ich nun einen Anhaltspunkt mehr. Außer natürlich... er konnte nur nicht eingreifen, da ich es war, gegen die er sich sonst hätte stellen müssen. Amüsant war diese Vorstellung durchaus. Aber ich behielt sie für mich. Noch. Tatsächlich bedankte er sich auch noch für das Getränk. Ich musste grinsen. So sehr war er mir also tatsächlich schon verfallen. Ich hatte einen Schoßhund und dieser konnte auch noch sprechen. Perfekt! Dazu rückte er, während er das Bier trank, auch noch mit sonderbaren Informationen heraus, die mir tatsächlich nicht bekannt waren. Für einen Moment verengten sich meine Augen, während ich ihm zuhörte. Dann setzte ich mich auf die Bettkante. Dann wanderte sein Blick aber doch noch meinen Körper hinab und er wollte, dass ich mich ihm komplett offenbarte. Nur damit er mich noch mehr wollte. Ich kicherte. Noch mehr wollen? Geralt, dann kannst du dich gar nicht mehr beherrschen. sprach ich amüsiert aus. Dann legte ich mich auf dem Bett zurück und spreizte die Arme vom Körper. Es war lange her, dass ich in einem Bett gelegen hatte oder überhaupt mich hingelegt hatte. Es war durchaus bequem. Egal was dieser Kult tat oder versucht hat zu tun, er ist mit großer Wahrscheinlichkeit vernichtet. Unsere Welt ist tot. Bisher habe ich niemanden getroffen, der so ist wie wir. Du etwa? Vielleicht sind wir die einzigen, die überhaupt aus unserer Welt gekommen sind oder eben hier ausgespuckt wurden. Wobei das schon ziemlich ironisch wäre, meinst du nicht? sagte ich nur. Dann seufzte ich. Warum hast du mich den Knaben umbringen lassen, wenn du doch meintest, dass du nicht einfach zusehen kannst, wenn unrecht geschieht? Hat dir das Mädchen vielleicht den Kopf verdreht, dass du ihr unbedingt helfen wolltest? kam es von mir und ich lachte kurz auf. Meine wahre Gestalt verstärkt meinen Hunger. Ebenso wie du als Wolf fressen musst nach deiner Wandlung verliere ich irgendwann die Kontrolle und ehrlich gesagt kann ich mir das momentan nicht leisten. Außer du willst in diesem Dorf ein Blutbad. Nein... halt... Blut würde nicht übrig bleiben. ein sadistisches, schrilles Lachen kam aus mir heraus. Prompt musste ich mich räuspern, um die Fassung zurück zu erlangen. Manchmal kommt es einfach über mich. sagte ich nur mit einem Lächeln auf den Lippen und stemmte mich auf die Unterarme, um Geralt ein wenig besser anzusehen. Mein Körper ist keine Bezahlung. Er ist ein Tempel und meine Waffe. Daher werde ich ihn dir auch nicht als Bezahlung anbieten. Allerdings kannst du ihn gewissermaßen erobern, in dem du es schaffst, mich zu erobern. Das klingt doch nach einem fairen Deal. meinte ich schmunzelnd und würde auf Geralts weiteres Vorgehen warten. Auch die Sache mit dem Mädchen stand noch immer aus.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » So 23. Jul 2017, 11:36

~Die große Eroberung~

Es war absolut ungewöhnlich für mich das ich dem armen Jungen nicht half, doch dieses Mal verspürte ich kein Bedürfnis dies zutun. Mein Sinn für Gerechtigkeit schien im edlen Antlitz meiner ehemaligen Verlobten zu verblassen. Eine Tatsache die mich selbst nicht mehr verwunderte , fiel mehr wurde es für mich zu einer selbstnatürlichen Verständlichkeit das ich alles was Ciri tat gutheißen würde. Meine Gefühle trieben meinen Verstand ins Chaos, ich war nicht länger dazu in der Lage wenn es um sie ging richtig von falsch zu unterscheiden. Die Tochter von Kalthafen machte es sich bequem auf dem Bett, allein diese Tatsache jagdte einen Impuls durch meinen Körper. Genau hier könnten wir die ultimative Zweisamkeit teilen....Doch versuchte ich mich zu beruhigen und lauschte ihrer Antwort auf meine Erzählung hin. "Wir sind definitiv nicht die einzigen aus Nirn." Erklärte ich knapp , da ich ihr ersteinmal nicht ins Wort fallen wollte und das würde sie auch merken. Sie versuchte tatsächlich weiter in der Wunde zu bohren, doch all ihre Angriffe gegen mich, gegen meine Natur, meinen eigenen Kodex oder gegen meine Verangenheit interessierten mich immer weniger solange ich bei ihr sein konnte. Solange eine Chance bestand wieder mit ihr vereint zu sein! "Also das Mädchen hat mir nicht den Kopf verdreht, sie ist ebenfalls ein Kind Hircines. Das ist auch der Grund warum ich ihr geholfen habe und der Beweis das wir eben nicht alleine sind. Da ich wegen unglücklicher Ereignisse dazu gezwungen war meine Kräfte nicht länger in vollen Zügen zu gebrauchen waren meine Sinne getrübt, aber es ist gut möglich das dutzende von uns bereits hier sind. Ihr Name ist Arya und sie ist auch eine der Kämpfer die von diesem Hydaelyn auserwählt wurden zu kämpfen. Mir ist noch nicht ganz klar was es damit auf sich hat." Eine ehrliche Erklärung und somit wusste Ciri auch was es mit dem Mädchen auf sich hatte. Der absolute Beweis meiner neu "gewonnenen" Treue war somit erbracht. Meine Augen blieben an ihren Lippen hängen während sie sadistisch auflachte. "Du musst dich nicht zurückhalten." Kam es plötzlich aus meinem Mund. Meine Augen suchten die Ihren. "Wenn das deine wahre Natur ist, dann sollte sie nicht gezügelt werden. Wenn ich dafür lernen kann ob mein Bestienblut auch auf deine wahre Seite anspringt dann haben wir den Beweis das es möglich ist. Das Werwölfe und Vanpaia auf einer Seite stehen können. Wenn um diesen Beweis zu erbringen dieses Dorf verschwinden muss, nehme ich es in Kauf. Schon einmal musste ein Dorf verschwinden wegen dir." Eine Anspielung auf Blaviken und ein Zeichen dafür das ich ihr die Vergangenheit überhaupt nicht mehr übel nahm. Ein breites Grinsen zeichnete sich wenig später auf meinen Lippen ab. "Ein Deal der niemals zustande kommt. Denn wie soll ein Hund eine Fürstin erobern? Oder hast du schoneinmal davon gehört das ein Bauer es schafft eine Fürstin für sich zu gewinnen." Ein wahres Thema was ich da ansprach. Solange sie einen so großen Unterschied zwischen uns machte, solange hatte ich garkeine Chance sie irgendwie zu erobern. "Ich poche nicht nur darauf weil ich mich nicht mehr beherrschen kann sondern auch weil es für mich ein Beweis ist, dass diese Gefühle echt sind die ich verspüre. Diese Gefühle die mich vergessen lassen was schlimmes geschehen ist ...nein die diese Dinge einfach bedeutungslos machen. Ich bin bereit für dich zu kämpfen, an deiner Seite zu stehen was auch immer du mit dieser Welt vor hast. Aber wenn meine Gefühle nicht echt sind , oder vielleicht eine Manipulation von dir....denn wer weis ob deine Kräfte nicht noch stärker geworden sind seit damals? Dann verrate ich mich selbst ohne Wahrheit. Lohn ist also ein falsches Wort, es ist eher der Beweis das ich mich auf dem richtigen Weg befinde und für dich sollte es auch ein Beweis sein. Oder interessiert es dich nicht ob du wirklich noch etwas empfinden kannst? Vielleicht schafft es bei einer Tochter von Kalthafen Niemand ihres Schlages , auch kein gewöhnliches Wesen ....aber vielleicht ich? Mit Sicherheit kann ich nicht dafür sorgen das dein Herz wieder schlägt aber vielleicht kann ich etwas Anderes in dir auslösen...etwas was noch besser ist als das?." Ja ich hatte meine eigene Theorie und die Erzählungen des Kultes machten diese sogar immer wahrscheinlicher. Wenn es tatsächlich stimmte das ich auch als Bestie starke Gefühle für ihre wahre Gestallt hatte ...wenn sie sogar noch stärker werden würden dann war es klar das ich Ciri folgen würde. Ich versuchte auch ihr einen plausiblen Grund zu geben den Akt schließlich doch mit ihr einzugehen. Vielleicht könnte ich sie überzeugen, doch diese gesamte Ablehnung ihrer Seits sorgte irgendwann nur dafür das mein klarer Verstand mehr Möglichkeiten hatte zu erkennen das sich dies hier um eine einzige Lüge handeln musste. Denn sie spielte genau wie früher, meine Gefühle waren plötzlich zurückgekehrt und sogar stärker geworden und dabei verhielt sie sich genauso wie bei unserer letzten Begegnung. Sie gab mir keinen Grund imoment an die Wahrheit dieser Gefühle zu glauben, nur flüchtige Möglichkeiten die niemals in Erfüllung gehen konnten so wie sie sich präsentierte und so wie sie von allen Wesen außer ihr selbst sprach.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Mo 24. Jul 2017, 14:36

Ich erhielt die Informationen, die ich wollte. Das Mädchen war eine wie er und ein weiterer Flüchtling aus Nirn. Arya war ihr Name und ja, der Name kam mir durchaus bekannt vor. Durch Geralt erfuhr ich auch, woher. Ich kannte also nun mein Ziel noch sehr viel genauer. Doch ließ ich es noch darauf beruhen. Geralt wollte nicht, dass ich mich zurück hielt, wollte meine wahre Natur sehen und nahm damit in Kauf, dass das ganze Dorf hier ausgerottet wurde. Ich schmunzelte. Er schien das große Ganze nicht zu bedenken. Ebenso war er der Meinung, dass ein Hund niemals eine Fürstin erobern könnte. Dann frage ich dich, was der Captain zuvor war. sprach ich kühl gesprochen aus. In meinen Augen war er zu beginn ebenfalls nur ein Bauer gewesen und hatte diese Hokagin erobert. Doch erklärte Geralt mir auch, wieso er so sehr darauf pochte, Zweisamkeit mit mir zu verbringen. Er wollte sichergehen, dass es nicht doch nur eine Manipulation war. Süß. Dabei war es doch genau das. Aber dadurch hatte ich noch etwas in der Hand: Wenn alles glatt ginge, würde er mir noch sehr viel mehr verfallen sein. Eine amüsante Vorstellung. Sollte dieses Dorf verschwinden und ein Meer aus Leichen hinterlassen, werden andere Mächte auf uns aufmerksam. Wir kennen beide die Stärken jener Fraktionen noch nicht und wir müssen mit bedacht handeln. Eine solche Tat wäre mehr als nur unbedacht, also werden wir dies auf einen späteren Zeitpunkt verschieben müssen. Doch du hast mich neugierig gemacht. kam es von mir. Ich glaubte nicht daran, überhaupt Gefühle zu entwickeln, eigentlich gehörte mein ganzes Selbst meinem Fürsten Molag Bal. Aber mein Körper war eine Waffe und jene müsste ich nutzen, um Geralt komplett in meine Gewalt zu bekommen. So richtete ich mich wieder vom Bett auf und ging zu dem Wolf. Ich nahm seine Hände und würde mich rückwärts bewegen, ehe ich mich wieder auf das Bett setzen würde. Dabei zog ich den Mann mit mir, sodass er sich über mir befand. Meine Augen suchten die Seinen. Fast wie früher, nicht wahr? sagte ich und schmunzelte. Dann kam erneut Regung in meinen Körper. Ich würde meine Arme um seinen Nacken legen und leichten Druck darauf ausüben, sodass er ein wenig runter gedrückt werden würde mit seinem Kopf. Dann würden meine eiskalten Lippen sich auf seine heißen legen. Ich würde ihn küssen. Der Kuss hielt nur kurz an, ehe ich ihn wieder löste und ihm wieder direkt in die Augen blickte. Dann lass uns gemeinsam diesen Beweis erbringen, Geralt. Hier und Jetzt. sprach ich deutlich aber auch verführerisch aus und würde ihn den nächsten Schritt machen lassen. Dies würde ihm mehr Freiraum und Sicherheit in seinem Tun geben und ihn so hoffentlich noch mehr davon überzeugen, dass seine Gefühle "echt" waren. Und wenn noch mehr Personen aus Nirn hier sind, könnten auch Mitglieder der silbernen Hand hier sein. sprach ich ruhig, um noch mehr zu unterstreichen, dass wir einander unterstützen sollten.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Mo 24. Jul 2017, 21:23

~Erneut vereint?~

Meine Entscheidung stand fest, würde Ciri mir die Möglichkeit bieten das ich selbst erkennen konnte ob meine Gefühle echt waren dann würde ich ihr zur Seite stehen. Nein mehr als das ich würde ihr die Treue schwören, erneut ihr Gefährte sein für jetzt und für immer. Auf die ersten Worte der Tochter von Kalthafen fand ich schnell eine passende Antwort. "Ein Bauer und doch hast du die Macht ihn wieder zu einem solchen werden zu lassen. Sich für einen Moment zu beweisen heißt nicht das man auf einer Stufe mit dir stehen kann." Eine Erklärung die eigentlich auf den Punkt genau zutreffend war. Doch mehr wollte ich den ANBU Captain nicht erwähnen, denn Wut sollte meine allgemein doch sehr positiv angehauchte Stimmung nicht trüben. Positiv bedeutete in diesem Fall absolut der Vampir Lady vor mir verfallen. "Die Fürstin lies mich viele Bücher und Aufzeichnungen studieren über die Vergangenheit dieser Welt und ihre aktuellen Fraktionen und deren Bündnisse. Ich weis also wer hier in der Nähe ist und außer das Reich der Krieger die du schon kennst gibt es hier nichts weiter. Es scheint so als wenn die gesamte Welt auf zwei große Nationen setzt, die gemeinsam mit anderen mächtigen einzelnen Oersonen einen Allianz Rat gebildet haben und dieser stellt die absolute Regierung der gesamten Welt dar. Die meisten Krieger des Landes scheinen wesentlich jünger zu sein als Kämpfer aus unserer Welt. Sie würden keinen echten Winter Nirns überstehen......doch der hohe Norden , dieses Ishgard eine Nation von ritterlichen Getreuen die einer Göttin folgen könnten gefährlich sein. Doch diese Leute sind weit entfernt, sehr weit." Somit wüsste meine ehemalige Verlobte das sie durch mich ebenfalls schnell an Informationen gelangen konnte, denn die meisten hatte ich mir bereits in meiner kurzen Zeit in Konoha beschafft. Gerade wollte ich noch etwas sagen als Bewegung in den Leib der Vanpaia Dame kam, sie näherte sich mir und ihre Hände fanden schließlich die meinen. Sie zog mich mit sich und ich folgte ihr kommentarlos. Wenig später lagen wir in einer vertrauten Position da, ich über ihr und sie unter mir. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen als sie diese Tatsache nocheinmal hervor tat mit ihren Worten. "Nicht ganz." Gab ich ebenfalls mit einem Lächeln zu ihr zurück. Als ihre eisigen Lippen die meinen berührten. Es waren wie tausend Nadelstiche ins Herz, das Gefühl der Liebe bereitete mir trotz der eisigen Kälte die von ihr ausging ein mollig warmes Gefühl im gesamten Körper. Unsere Blicke trafen sich und sie wollte das wir gemeinsam den "Beweis" erbringen konnten der meine Gefühle als die einzige Wahrheit die zählte erklären würde. Vorsichtig näherte ich mich ihr , meine Bewegung war flüchtig , weitaus weniger kraftvoll wie sie es wohl von mir gewohnt war. Ich küsste vorsichtig die Haut ihres Halses hinauf und blieb bei ihrem Ohr stehen. "Der Unterschied ist, ich weis nun wer du bist Cirillia. Die silberne Hand kann uns nicht gefährlich werden, ihre Überzahl und der Hass unserer Welt auf Anderlinge hat sie mächtig werden lassen, doch selbst hunderte von Ihnen könnten uns gemeinsam nicht erreichen......" Dieses Mal war ich es der unsere Lippen verbinden würde. Ich wollte es erneut spüren, wie diese innige Sehnsucht meines Körpers nach ihr zumindest ein wenig gestillt wurde. Gemeinsam waren wir stark das wollte ich ihr mit diesen Worten vermitteln. Tatsächlich schnappte ihre Falle zu das wir uns mehr unterstützen mussten, dass es einfach notwendig war. Der Kuss würde eine ganze Weile anhalten, er war leidenschaftlich und mit dem nötigen Nachdruck und nur schweren Herzens löste ich mich wieder von ihr. Alles fühlte sich so unglaublich richtig an. "Wenn du noch nie ....aus Gefühlen heraus diesen Akt mit Jemandem eingegangen bist , dann weißt du selbst vermutlich nicht was überhaupt gut ist für dich hm?" Verliebt blickte ich ihr entgegen. Allein ihr Gesicht wirkte absolut anziehend auf mich und ich fing an meine obere Bekleidung auszuziehen. Das weiße Hemd fand schnell seinen Weg zu Boden und gab meinen Körper preis. Dank der Einladung von ihr konnte sie ihn nun in gewohnter "Pracht" bewundern. "Du sagtest mir das was du jetzt bist ist ein Schleier, eine Maskerade. Wenn du für dich selbst wissen willst ob du wirklich fühlen kannst, dann musst du auch du selbst sein. Vielleicht muss das Dorf hier auch garnicht daran glauben ...vielleicht reiche ich dir ja wirklich um all deine Gelüste zu befriedigen." Das waren nun genug der Worte ich würde warten was Ciri dazu zu sagen hat und sie dann auf eine Reise entführen sich selbst zu finden. Ihre wahre Gestallt war mir seid Blaviken nicht mehr unter die Augen gekommen, die tödliche Ausstrahlung einer Tochter von Kalthafen konnte ein lebendiges Herz in wenigen Augenblicken zu Eis erstarren lassen ...so sagt man zumindest. Doch pochte dieses Herz darauf Cirillia so kennen zu lernen wie sie nun nunmal war. Keine Lügen sollte es mehr geben, ich wollte die Wahrheit und die Klarheit für sie selbst und mich.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Mo 24. Jul 2017, 21:55

Ich schmunzelte bei seinen Worten lediglich. Doch merkte ich auch, wie Wut in ihm aufstieg, als wir über den Captain sprachen, was wohl der Grund war, warum er ihn nicht weiter erwähnen wollte. Ich ließ ihn gewähren. Der Captain war in diesen Momenten sowieso unwichtig. Außerdem hatte er mich warten lassen und das hieß ich grundsätzlich nicht gut. Geralt erklärte mir die Dinge, die er über diese Welt heraus gefunden hatte und soweit deckte es sich fast mit dem Wissen, welches auch ich hatte. Lediglich von Takashi schien er nicht viel zu wissen. Doch war ich mir sicher, dass man solche Informationen auch später austauschen könnte und so zog ich den Mann mit mir auf das Bett und küsste ihn. Sein Körper gab mir genug Informationen. Er war hin und weg und die Erregung stand ihm beinahe schon auf die Stirn geschrieben. Es war eine gefährliche Position, in welcher ich mich befand. Normalerweise könnte er mir so schnell Leid zufügen, aber ich vertraute auf meine Künste und auf die des Captains. Ebenso konnte ich die genaue körperliche Reaktion Geralts erkennen. So ließ ich ihn die Haut meines Halses küssen. Es fühlte sich nicht anders an, wie schon viele Male zuvor. Nicht nur von ihm. Auch andere Männer und Frauen hatten mich bereits auf diese Art und Weise berühert. Ich verspürte nichts besonderes und ich versuchte auch nicht, nun etwas besonderes hinein zu interpretieren. Je mehr ich aber darüber nachdachte, desto eher kam ich zu dem Schluss, dass wenn ich liebte, meine Liebe meinem Fürsten galt. Ihm widmete ich mein Leben und meine Existenz. Er war für mich das Höchste aller Güter. Konnte man damit Liebe vergleichen? Ich war mir nicht ganz sicher. Geralt unterbrach seine Berührungen auf Höhe meines Ohres und betonte, dass wir gemeinsam alles schaffen könnten. Ich lächelte. Da hast du wohl recht. sagte ich bloß und ließ zu, dass er mich küsste. Seine Wärme drang tief in meinen Körper ein und doch reichte es nicht aus, meinen toten Leib mit neuer Wärme zu füllen. Eine Weile dauerte der Kuss an, ehe Geralt erneut das Wort ergriff. Er sprach das aus, was (leider) der Wahrheit entsprach. Meine Jungfräulichkeit verlor ich durch meinen Fürsten Molag Bal. Wann hätte ich jemals eine solche Bindung eingehen sollen? sagte ich sehr direkt. Ich lebte mein gesamtes Leben schon für meinen Vater und Fürst Molag Bal. Wer hätte mich schon eine solche Liebellei eingehen lassen? Ich lebte dafür, um Aufträge auszuführen. In Angst, doch wieder in den komplett toten Zustand versetzt zu werden, sollte ich scheitern. In Angst um meine Mutter, am Anfang. Niemals hätte ich es gewagt aus Lust heraus einen solchen Akt zu vollführen oder gar eine Liebe zu entwickeln. Doch würde ich es nun wagen? Warum überhaupt? Geralt war noch immer mein Todfeind. So waren es die Lehren von Molag Bal. Es war erneut nur ein Mittel zum Zweck. Eine Aufgabe, die ich ausführte um das große Ganze zu erfüllen und mir den Wolf komplett gefügig zu machen. Aber dennoch: Ich war bereit mitzuspielen. Geralt drängte immer mehr darauf, mein komplettes Antlitz zu sehen und sprach sogar davon, dass er mir vielleicht genügen könnte. Auch die Menschen hier im Ort wären ihm im Notfall egal. Ich seufzte und schloss kurz die Augen. Als ich sie wieder aufschlug lächelte ich ihn an. Wie du willst, aber mache mich später für nichts verantwortlich. sagte ich sehr direkt. Dann wandelte sich mein gesamter Körper und meine wahre Gestalt kam zum Vorschein. In der Zwischenzeit hatte der Wolf sich bereits obenrum entkleidet und seinen Oberkörper Preis gegeben, der durchaus nicht von schlechtes Eltern war, doch war dies bei Werwölfen keine Seltenheit. Narben zierten seine Haut. Während meine Narbe im Gesicht durch meine Wandlung komplett verschwunden war. Sämtliche körperlichen "Unschönheiten" waren gewichen zu absolut wundervoller, weicher Haut. Rot blickten meine Augen den Wolf an. Nun hast du mich komplett. sagte ich bloß und diese Worte konnte man auf so viele unterschiedliche Art und Weisen interpretieren. Meine Finger strichen über seine Brust, ehe ich den Mann ruckartig wieder dichter an mich heran zog. Meine Lippen pressten sich abermals auf die seinen und unsere Oberkörper würden sich berühren. Doch steckte mein Körper natürlich noch immer in der Kleidung. Ich würde mich langsam wieder lösen und Druck auf ihn ausüben, sodass er sich selbst auf den Rücken rollen sollte. Ich würde seiner Bewegung folgen, sodass ich es war, die nun oben saß. Dort "angekommen" lächelte ich ihn nur an und löste mit geübten Handbewegungen meine Oberbekleidung, sodass wenig später meine Brüste entblößt waren. Ich legte mich vor und erneut würde meine eiskalte Haut nun über seine heiße streichen. Es fühlt sich beinahe an, wie das Zusammenspiel von Eis und Feuer, meinst du nicht? kam es nur leicht amüsiert von mir und ich strich liebevoll mit meinen Fingern über sein Gesicht, so wie ich es früher oft tat.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Di 25. Jul 2017, 12:19

~Eine Geschichte von Feuer und Eis~

Die ersten intimen Berührungen von ihr liesen mein Herz höher schlagen und Gefühle gerieten ins Rollen die nicht mehr aufzuhalten waren. Ich liebte diese Frau, ich liebte eine Untote die für das Sterben meines Rudels, meines Mentors , meiner Freunde verantwortlich war. Der Kontrast ihrer eisigen Kälte zu der unglaublichen Hitze meines Körpers war etwas berauschendes, zumindest für mich. Doch ich würde alles in meiner Macht stehende tun das auch sie wieder etwas empfinden konnte. Doch dazu musste sie ihre Hüllen fallen lassen und damit waren nicht ihre Klamotten gemeint, okay die auch. Sie erzählte mir etwas von ihrer Vergangenheit und das allein brachte mich kurz ins grübeln. "Dann vielleicht jetzt Ciri. Vielleicht jetzt , vielleicht hat dir dein Fürst auch diese Kräfte geschenkt das du selbst Jemanden wie mich verzaubern kannst?" Ein Grinsen stand mir im Gesicht als ich versuchte sogar ihre manipulativen Künste schön zu reden. War ich dieser Frau wirklich so verfallen? Ja, daran sollte kein Zweifel mehr bestehen. Auf mein Drängen hin war kurz ein Laut von ihr zu hören, doch am Ende wollte sie sich geschlagen geben. "Niemals." Hauchte ich ihr entgegen und ich konnte mit ansehen wie ihr Körper sich wandelte. Nicht wirklich von ihrer Statur her, doch die Haut verblasste, sämtliche sterblichen Markel verschwanden und selbst ihr Geruch veränderte sich nocheinmal. Es war wie als wenn ich in eine uralte staubige Gruft hinab gestiegen war und ich mich nackt zwischen die Gebeine tausender Toter gelegt hätte und doch regte sich etwas in mir. Ihre Augen glühten rot wie der teuerste Robin aus Nirn, doch dunkel und teuflisch umrandet von einem finsteren Mal. Ihr Haar war weiß mit einer Spur von Gold. Ein Wesen der Nacht und des Bösen durch und durch.....doch.... Die eisige Kälte die sie ausstrahlte erschreckte mich nicht, viel eher schien sie mir Geborgenheit und Ruhe zu schenken. Sicherheit und auch Trost fühlte ich mehr denn je in ihrer Nähe. Die Worte die aus ihrem Mund zu hören waren konnte man definitiv zweideuting interpretieren und das tat ich auch. "Noch nicht ganz." Ergänzte ich wie vorhin und lächelte als ihr Körper sich schnell zu mir bewegte. Sie war schneller , kräftiger geworden weitaus machtvoller als ich und allein diese Tatsache, die Dominanz die sie ausstrahlte regte noch so viel mehr in mir. Ein Kuss folgte während sie einen Positionswechsel durchführte, so leicht konnte sie meinen massigen Körper mit bewegen, selbst wenn ich mich zur wehr setzen würde. Doch wollte ich dies imoment natürlich nicht. Als ich die Tochter von Kalthafen so über mir hatte musterten meine Augen sie genau. Langsam schlüpfte sie aus ihrer oberen Bekleidung und gab ihr nacktes Fleisch preis. Meine Hand bewegte sich zu ihrem Bauch während ich sie weiter beobachtete, auch als ihre Hand meine Wange berührte. Ich nahm mir diesen Moment , ihre Schönheit vollkommen auf mich wirken zu lassen. Ihr Busen war füllig, ihre Haut hatte die Bleichheit des Todes überall außer um ihre Brustwarzen herum. Diese waren wie von einem Hauch des schwarzen Nachthimmels durchtränkt. Trotz ihrer "monströsen" Erscheinung war ihre Haut überraschend zart und strahlte eine unheimliche Reinheit in jeder Pore aus. Ich streckte ebenfalls meine Hand aus und berührte mit meiner Rechten ihre linke Brust. "Vielleicht wären die Dinge anders gekommen, vielleicht hätte ich mein Rudel auch ohne Täuschung für dich getötet." Hauchte ich ihr entgegen und lächelte zufrieden. Ein Beweis das sie sich meiner Treue sicher sein konnte. Meine Gefühle waren nicht schwächer geworden, im Gegenteil mehr als jemals zuvor in meinem Leben wünschte ich mir die Nähe zu ihr und nur zu ihr. Langsam würde ich meine Augen schließen, die eisige Kälte die sie ausstrahlte wahrnehmen und ihren Geruch durch meine Nasenhöhlen ziehen. Sobald meine Augenlieder wieder aufgeschlagen waren so hätten die Augen der Bestie sich in Szene gesetzt und würden so hell leuchten wie der Mond selbst. "Du bist wunderschön." Gestand ich mir selbst ein und auch ihr. Natürlich war sie sehr von sich selbst überzeugt und somit auch von ihrer eigenen Schönheit, aber selten hätte wohl ein anderes Wesen einen Vanpaia als schön bezeichnet. Sie waren Monster in den Augen der Gesellschaft und selbst andere Kreaturen bezeichneten sie einfach als grauenvolle Wesen. "Früher habe ich das Bett nicht richtig mit dir teilen können, ich fürchtete mich meine Kraft könnte dich verletzten wie jeden anderen Sterblichen. Ich lies dich die Führung oft übernehmen und nun anhand deiner Worte weis ich das keine Methode etwas in dir geregt hat ...doch vielleicht ...." Mehr würde ich nicht sagen. Ich nutzte meine Gabe meine bestialische Stärke und Geschwindigkeit zu gebrauchen ohne mich direkt zu verwandeln. Ich war etwas aus der Übung weshalb an meinen Fingernägel sofort erste Anzeichen der Transformation zu erkennen waren. Ich stieß sie nun von mir das ich erneut über ihr liegen würde. Ich wusste das ich ihr überlegen sein musste. Normalerweise würde ein Vanpaia einem Werwolf niemals die Chance geben so gefährlich nahe seine Kräfte zu gebrauchen. Mit einem kräftigen Ruck würde ich ihre Hose samt Unterwäsche entfernen. Natürlich achtete ich darauf diese nicht zu zerstören, denn ihre Kleidung wollte sie wohl nicht verlieren.
Zum ersten Mal nützte mir meine Erfahrung absolut nichts, denn ich hatte ein Wesen vor mir welches noch niemals zuvor den Akt aus reiner Lust heraus eingegangen war, doch ich würde diese Lust bei ihr ergründen. Es war auszuschließen aufgrund ihrer Äußerungen das eine sanfte Vorgehensweise etwas bei ihr regte, genauso war ihre Dominanz die sie immer an den Tag legte fehl am Platz...also muss ich sie übermannen und vielleicht würde sie etwas fühlen, vielleicht war es pure Gewalt und Macht die den toten Leib von ihr wieder "anheizen" könnte. So schnellten meine Hände vor und ich knetete ihre Brüste kräftig mit beiden Händen durch. Mein Blick zeugte von Gier während ich ihren Unterleib musterte. Die Beherrschung die ich bei ihrer Kleidung an den Tag legte konnte ich bei der Meinen nicht erübrigen und so zeriss ich mithilfe meiner Klauen einfach meine Hose. Mein erregtes Glied stand bereits aufrecht, dass ich erregt war hätte sie die ganze Zeit trotz der Kleidung auch gespürt. Ich wartete nicht, ich wollte ihr vielleicht das Gefühl geben das sie sich an mich verlieren konnte oder zumindest überhaupt eine Regung in ihrem Körper erzeugen weshalb ich meinen Penis ansetzte und ihn langsam in ihren kalten Körper schob. Es war ein seltsames Gefühl, ihre Schamlippen waren so weich wie auch der Rest ihrer Haut und dennoch fühlte es sich anders an. Die eisige Kälte würde wohl einem normalen Mann jegliche Erregung nehmen, doch die Hitze meines Leibes könnte dieser stand halten viel mehr noch erregte es mich unheimlich was ich in einem stöhnenden Laut klar zeigte. Vielleicht war ein Kind Hircines wirklich das einzige Wesen welches einem Vanpaia Erregung schenken könnte? Die Wärme das Einzige was ihren toten Leib erfüllen könnte? So stieß ich unsanft zu, meine Hüfte presste sich fest gegen die Ihre während ich von ihren Brüsten ablassen würde und ihre Beine weiter nach Außen spreizte. So konnte ich tiefer in sie eindringen. Die Kraft die ich auf ihren Körper einwirken lies war gewaltig, doch könnte ihr untoter Leib dem wohl standhalten. Ich musterte immer wieder ihr Gesicht, sie war eine Meisterin der Manipulation und Täuschung doch ich musste versuchen ihr zumindest ein wenig von Emotionen zu schenken. Vielleicht war es auch ihre Eitelkeit, ihre totale Überzeugugn die solche Emotionen blockierte. Schnell zog ich mein Glied aus ihrer eisigen Scheide heraus und drehte sie dann um. Sie sollte mit dem Hintern zu mir gestreckt sich vor mir hin legen. Ich positionierte ihren Oberkörper durch Druck meiner Handfläche auf dem Bett und lies ihren Po zu mir gestreckt in die Höhe ragen während ich sie mit beiden Händen packen würde um dann kraftvoll erneut zu zustoßen. Diese Position war animalischer, eigentlich nichts für eine Frau wie Ciri und in unserer Vergangenheit vermied ich sie aus Rücksicht vor ihr. Doch dieses Mal war alles Anders......und falls auch sie nach meinem wahren selbst vollständig verlangen würde, so würde ich es tun.






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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Mi 26. Jul 2017, 23:03

Immer mehr versuchte Geralt diesen Bund schön zu reden und ich spielte mit. Es war beinahe schon traurig, dass ich seine Gefühle nicht teilen würde und könnte, aber ich ließ ihn sich gerne dafür bemühen. Dafür durfte er meine Erscheinung in voller Pracht ein weiteres Mal sehen. Etwas, was ihm zuvor erst einmal vergönnt war, in Blaviken, als ich meine Lüge aufdeckte. Doch nun war es ein anderer Ort, eine andere Situation und ich merkte, wie Geralt mich ganz genau musterte. Lächelnd verstand er meine Zweideutigkeit und ich spürte deutlich, wie glücklich er war. Auch dass seine Erregung nicht nachließ war ein deutliches Zeichen dafür. So rollte ich mich herum und ihn mit mir und auf ihm positioniert entledigte ich mich meiner oberen Bekleidung. Ohne Scham streckte er eine Hand aus und berüherte meine Brust und hauchte mir Worte entgegen, für die er sich ohne die Manipulation wohl die Zunge heraus geschnitten. Vielleicht. Doch vielleicht war es auch erst dein Rudel, welches deine Sinne vernebelt hat, sodass du mich zuvor niemals hättest mit den Augen sehen können, wie du es nun tust. sprach ich ruhig. Würde er sogar die Schuld auf sein Rudel schieben? Hätte ich ihn bereits soweit? Das war es, was ich heraus finden wollte und ich war neugierig, was er darauf antworten würde. Er schloss die Augen, als würde er genießen. Eine Weile hielt es an und ich strich mit meinen Fingern durch sein Haar. Als er sie wieder öffnete kam er mit einer sehr ungewöhnlichen Aussage. Doch auch in seinen Augen sah ich den Wolf, der er eigentlich war. Ich schmunzelte kurz, es war eher ein zucken meiner Mundwinkel in die Höhe. Ich weiß. kam es knapp von mir. Die wenigsten haben aber genug Zeit mit mir, um diese Schönheit ebenfalls anzuerkennen. Meine wahre Gestalt bedeutet für all jene sonst immer den Tod. Auch für dich hatte es dies bedeutet. Nur das der Tod nicht der Deine war. sprach ich aus. Doch aus Geralts folgenden Worten konnte ich deutlich erkennen, dass er es sich wohl wirklich zur Aufgabe gemacht hatte, mir eine gewisse Lust beim Akt zu bescheren. Ich bezweifelte dass dies bei meinem Alter überhaupt möglich war. Schließlich hatte ich schon eine Menge erlebt und auch eine Menge sehr... seltsame Vorlieben miterlebt. Manche Menschen hatten wirklich seltsame Fetische. Doch plötzlich schoss Geralt vor. Er befreite mich von meiner Unterbekleidung und schnell merkte ich, dass er sowohl stärker als auch schneller war als ich. Allein das machte mich zornig. Fürchten tat ich mich nicht, dafür war er zu sehr um den Finger gewickelt. Doch merkte ich, das Geralt es wohl vorerst mit reiner Gewalt versuchen wollte.
Seine Hände schnellten vor und kneteten meine Brüste. Es erzeugte... nichts in mir. Gierig wanderte sein Blick über meinen Körper und Unterleib. Es war keine Art von Blick, den ich nicht schon öfters gesehen hätte. Unbeherrscht riss er sich selbst die Hose vom Leid und sein stolzes Glied trat hervor. Über Größe musste sich der Werwolf nicht beschweren. Seine Wandlung war jedoch unkontrolliert, was man an Hand seiner Klauen erkannte. Er hatte die Geschwindigkeit und Stärke eines Werwolfes nur bekommen sollen und doch wandelte sich auch sein Körper ein wenig mit. Ich vermutete, dass er seine Kräfte in Nirn lange Zeit nicht genutzt hatte. Schnell setzte er seinen Penis an meiner Vagina an und schob ihn langsam hinein. Heiß fühlte es sich in mir an. Doch auch nichts, was ich nicht schon kannte. Nachdem sein Glied seinen gesamten Weg in mich hinein gefunden hatte, stieß er unsanft zu. Ich schmunzelte ihn nur kurz an, ehe er sich wieder aus mir heraus zog und mich umdrehte. Ich ließ ihn mich positionieren. Oberkörper aufs Bett gepresst, Hinterteil in die Höhe. Er packte mich mich mit beiden Händen und stieß von hinten erneut kräftig in mich. Kraftvoll und bestialisch waren seine Stöße aber auch nichts, was ich nicht abkönnte. Ich schaffte es, die Muskulatur innerhalb meiner Vagina so anzuspannen, dass es sich um seinen Penis rhytmisch zusammen ziehen und wieder lockern würde, sodass eine erhöhte Stimulation zustande käme. Auch hatte ich schon sehr schnell seinen Rhytmus der Stöße erfasst und konnte mit eigenen Bewegungen diesen unterstützen. Wir sollten uns nicht mehr anlügen. Daher muss ich dir ehrlich sagen: Das bezweckt in mir leider überhaupt nichts. Aber es steht dir dennoch frei, ein wenig Spaß zu haben. kam es von mir. Auch um diese Ganze "Vertauenssache" ein wenig weiter zu unterstützen. Ihre Falle hatte zugeschnappt und doch würde sie sich immer fester und fester ziehen.


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Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Fr 28. Jul 2017, 13:19

~Monster sind wir Beide~

Egal welches Teufelswerk sich meiner bemächtigt hatte, mehr und mehr wuchs mein Vertrauen in die Frau die mir bereits so viel genommen hatte. Die für das größte Leid meines bisherigen Lebens verantwortlich war. Mein Verstand rebellierte nichteinmal mehr gegen ihre Aussagen, es herrschte keinen Zweifel in mir, sie musste einfach die Wahrheit sprechen. Warum sonst war sie nun bereit sich mit mir zu vereinen? Für mich war klar das ich bei ihr bleiben wollte und genau deswegen wollte ich ihr zumindest einen Moment schenken den sie niemals wieder vergessen würde. Doch all meine Bemühungen schienen vergeblich, denn Lust schien ihr untoter Leib wirklich nicht mehr zu empfinden. War sie bereits zu lange eine Tochter von Kalthafen? Unsinn! Rief ich mir immer wieder selbst zu, ich musste mich nur mehr anstrengen! Denn sie bemühte sich ebenfalls das ich wie sie selbst sagte Spaß haben konnte. Ihr Körper war schärfer wie jedes Schwert und das war nicht nur zweideutig gemeint. Kein menschliches Wesen könnte seinen Leib so kontrolliert anspannen, so konzentriert gebrauchen wie sie es konnte. "Gut, eine Möglichkeit gibt es noch." Offenbarte ich ihr und würde dann von ihrem Körper ablassen. Es war ein absolut berauschendes Gefühl in ihrem Leib zu sein und natürlich wollte ich mehr davon, doch nicht wenn sie nicht ebenfalls etwas davon hätte. Dies musste sie viel zu lange über sich ergehen lassen. Der gesamte Akt musste für sie immer einen praktsichen Nutzen haben und ich wollte in diesem Moment das sie ihn einfach wegen der Sache selbst genießen konnte. "Viele Jahre der Erfahrung liegen hinter dir meine Liebe, doch egal was du bereits erlebt hast. Ein Bund mit einem Werwolf gab es noch nie, also auch das nicht." Schnell drückten sich meine Kiefer aufeinander was eine Reibung meiner Zähne auslöste. Meine gesamte Muskulatur spannte sich an und obwohl es eigentlich noch viel zu früh für eine ernetue Wandlung war würde ich die Macht der Bestie vollständig entfesseln. Mein Leib verformte sich, ich krümmte mich vor Schmerzen doch kam kein Laut über meine Lippen. Wenig später würde sie dem weißen Wolf in voller Pracht gegenüberstehen. Ein kurzes Grummeln war von mir zu hören
und ich würde mich wieder dem Bett nähern. Die Fähigkeit zu sprechen hatte ich in dieser Form verloren , doch mein gieriger Blick sollte zeigen das ich sie noch immer begehrte ...eigentlich sogar noch mehr als zuvor denn meine animalischen Triebe waren nun vollständig an der Oberfläche und es gab keine Ketten die mich halten würden. Außer die Tatsache das ich ihr ein unbeschreibliches, neues Gefühl schenken würde. Trotz der enormen Erregung die in mir herrschte was deutlich an dem spitz zulaufenden gewaltigen Glied zu sehen war welches ich in dieser Gestallt besaß ging ich auf die knie. Mehr noch ich beugte mich auf allen Vieren herunter und senkte demütig mein Haupt. Ein Beweis für meine Unterwürfigkeit, ein Beweis für die Macht die sie über mich hatte. Langsam bewegte ich meinn massigen Schädel zur Seite. Ich konzentriere meine verfluchten Kräfte und lies das Bestienblut arbeiten. Mein Fell löste sich ein wenig um meinen Hals das sie diesen besser erreichen konnte. Demnach würde ich ihr gewähren von meinem Blut zu trinken. Nur selten bekamen die Vanpaia die Gelegenheit das Blut eines Werwolfes zu kosten und dann auch noch von einem Alpha. Vielleicht ab und zu in einem Kampf nebensächlich , doch so direkt eine Sache der Unmöglichkeit eigentlich. Wie wohl die Tochter von Kalthafen auf dieses Angebot reagieren würde? Danach würde ich mich weiter zügeln, die Bestie zurück halten und sie sollte Macht ausleben dürfen. Das konnte sie sicherlich in meinen monströsen Augen erkennen. Sie war nurnoch wichtig, alles Andere konnte sterben. Auch wenn mich der Gedanke mehr und mehr einholte wie es wohl wäre erneut in ihren untoten Leib hinein zu stoßen und dieses berauschende Gefühl zu erleben wie sich ihr kaltes Flesich ihrer Vagina eng um meinen Schaft legte. Cirillia war nun in einer Situation wie noch kein Vanpaia jemals zuvor. Zum damaligen Zeitpunkt ahnte ich rein garnichts von der Kontrolle durch den Captain und das mir diese Sache wohl noch sehr seeeeeehr lange zu schaffen machen würde.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Fr 28. Jul 2017, 13:50

Wie erwartet spürte ich... nichts. Wie auch immer sich diese "Lust" anfühlen sollte, die er versuchte in mir zu erregen, so passierte absolut gar nichts, während er mich kräftig nahm. Aber das hinderte natürlich nicht daran, dass nicht er dennoch Spaß haben könnte. Es war für mich nämlich weiterhin bloß alles Mittel zum Zweck. Wie es das nun einmal immer war. Doch Geralt wollte nicht aufgeben. Er hatte noch nicht aufgegeben und dachte, es würde etwas bringen, wenn er die Form eines Wolfes annähme. Er hatte Recht: Den Bund zwischen Vanpaia und Wolf gab es noch nie. Doch das hatte auch einen einfachen Grund: Wir waren Todfeinde. Er entfernte sich wieder von mir und ich sah, dass sich seine gesamte Muskulatur anspannte, ehe der weiße Flaum seine Haut bedeckte. Der Flaum wurde zu Fell. Seine Gliedmaßen verzogen und veränderten sich und ich sah ihm an, dass er Schmerzen hatte. Dennoch kam kein Laut über seine Lippen. Sein Mund wurde zu einem grässlichen Maul mit scharfen Zähnen. Eine Bestie, die ich eigentlich hätte vernichten müssen. Doch war er nun mein Schoßhund. Seine Männlichkeit war noch einmal um einiges gewachsen, doch anstatt wieder über mich herzufallen, senkte er demütig sein Haut. Ich musste grinsen. Ich war meinem Sieg so nahe. Und der Gedanke daran, wie sich Geralt innerlich zerreißen würde, wenn er sich all dieser Taten bewusst werden würde, wenn das Siegel nicht mehr wirken würde. Innerlich lachte ich, äußerlich sah man davon nichts. Doch eine gewisse Euphorie machte sich in mir breit. Er zog sogar das Fell zurück, um so seinen Hals freizulegen. Eine deutliche Einladung für mich, sein Blut zu schmecken. Das Blut eines gewandelten Werwolfes und noch dazu eines Alphas. Es war das erste Mal. Auch Geralts Blut ansich hatte ich noch nie gekostet. So ließ ich mich nicht lange bitte. Ich schnellte vor und meine Zähne versanken in seinem Hals. Blut schoss sofort in meinen Mund. Es schmeckte herb und kräftig. Es hatte einen Geschmack, den ich nicht zuordnen konnte, den ich noch nie gekostet hatte. Dennoch hatte ich das Gefühl, unglaubliche Stärke dadurch zu gewinnen. Meine Finger krallten sich in sein Fell und ich versuchte ihn festzuhalten, während ich in einem Anflug von Gier mehr trank. Ich spürte, wie mir die Kontrolle langsam entglitt. Doch hämmerte mir durch den Kopf, dass ich ihn nicht umbringen dürfte. Ihn nicht leer saugen dürfte. Gleichzeitig verwarf mein Instinkt diesen Gedanken immer wieder und ich trank weiter. Ich wusste nicht, wie viele Liter von Blut ich ihm schon abgezogen hätte, ehe ich es mit einer ruckartigen Bewegung schaffte, mich doch noch von ihm zu lösen, doch waren es sicherlich einige gewesen. Ein normaler Mensch wäre vermutlich schon längst dem Tode nahe. Hätte ich atmen müssen, wäre mein Atem wohl nun schnell und unregelmäßig. So glühten meine Augen nur gefühlt noch roter als sowieso schon. Ich wischte mir mit den Fingern Blut aus den Mundwinkeln. Der Nachgeschmack blieb. Ich habe noch nie so etwas köstliches Schmecken dürfen. kam es nur von mir und dies war ausnahmsweise mal nicht gelogen. Die Lust des Wolfes stand ihm aber immer noch deutlich ins Gesicht geschrieben. Oder eben auf andere Bereiche des Körpers geschrieben. Ich lehnte mich auf dem Bett zurück, sodass ich auf dem Rücken lag und spreizte willig die Beine. Dann zeige mir, was du all die Zeit wo wir zusammen waren, zurück hieltest. sagte ich fordernd und der Gedanke daran, wie er leiden würde, sollte die ganze Lüge auffliegen, brachte mein Blut in Wallung. Oder hat mein Hunger dich zu sehr geschwächt? kam es provozierend, und mit einem Grinsen auf den Lippen, von mir.


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Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Re: Bergdorf

Beitragvon Geralt » Mi 9. Aug 2017, 20:57

~Die Bestie ist nicht länger zu halten~

Demut kehrte in meinen Leib, ich schaffte es das Monster in meinem Inneren soweit zu zügeln um der Frau die ich über alles liebte ein unbeschreibliches Gefühl zu bescheren. Sie war die erste und einzige Vanpaia die jemals von mir kosten durfte. Mein Blut, das Blut eines Alphas würde ihr einen einzigartigen neuen Geschmack zeigen und ihr hoffentlich meinen Wert beweisen. Nichts wollte ich imoment mehr als das sie mich anerkannte , gut und ihren Körper...ummmm ihr versteht schon. Es war schwierig für mich nicht sofort wieder über sie herzufallen. Denn das Bestienblut in meinem Inneren verlangte Tribut, die gewaltige Stärke die durch meine Adern pulsierte sollte aber imoment als Leckerbissen für die Tochter von Kalthafen dienen. Schließlich schnellte die Vanpaia kraftvoll vor. Ihre spitzen Zähne bohrten sich in mein Fleisch und ja es schmerzte, jeder Lieter Blut den sie aus meinem Hals saugte bereitete mir höllische Qualen und doch hielt ich stand. Denn der Schmerz war für mich eine zuckersüße Bestätigung das ich ihr wichtig war, sie auch etwas von mir verlangte so wie ich von ihr. Gier kehrte in ihren Leib ein, ich spürte es ...denn schneller und schneller zog sie das Blut aus meinen Adern als könnte sie nicht genug davon kriegen, nicht genug von mir bekommen. Eine innerliche Freude stellte sich bei mir ein, ich verspürte unheimliches Glück über diese Tatsache und lies sie weiter trinken. Meine regenerativen Kräfte sorgten dafür das ich nicht bewusstlos wurde und ihr genug Blut zur Verfügung stand. Sie stoppte sich selbst und als ihre wundervolle Stimme zu hören war fiepte ich mit als Zeichen dafür das auch sie mir eine wundervolle Erfahrung geschenkt hatte und vorallem Wissen. Ich wusste nun wie ich ihr noch mehr gefallen konnte. Meine leuchtenden monströsen Augen suchten die Ihren. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht ob es Einbildung war oder aufgrund meiner eigenen Erregung , doch ihr Anlitz wirkte nocheinmal anziehender auf mich. Das teuflische Rot ihres Blickes verzauberte mich. Ihr Körper setzte sich erneut in Bewegung und sie platzierte sich ihre Schenkel gespreizt auf dem Bett hinter Ihr. Ein deutliches Zeichen und eine klare Aufforderung kam aus ihrem Mund. Dieser Anblick sorgte dafür das ich die Bestie nicht länger unter Kontrolle halten konnte.
Ich stürmte los und mein massiger Körper platzierte sich direkt über dem Ihren. Ich war zu groß für das Bett und unter meiner Last wäre es sicher zusammen gebrochen weshalb ich vor dem Bett stehen blieb. Meine Klauen neben ihr abgelegt während ich meine Hüfte fest gegen die Ihre drückte. Das spitzzulaufende monströse Glied drückte das Fleisch ihrer Vagina nach Außen und drang schließlich ein. EIn unglaubliches Gefühl was ein monströses Brüllen meiner Seits zur Folge hatte. Schneller und schneller bewegte ich mich und stieß in den Körper der Vanpaia hinein. Trotz meines Triebes war mein Ziel immernoch klar...ihr ebenfalls Emotionen schenken und so sorgte ich nicht dafür das die offene Wunde an meinem Hals geschlossen wurde. Eine so tiefe offene Wunde hatte zur Folge das durch meine intensiven Bewegungen Blut heraus spritzte , direkt auf ihren Körper. Sie hatte mir bestätigt wie sehr es ihr schmeckte, wie sehr es ihr gefiel und ich würde ihr nun etwas neues schenken ein Gefühl das sie selbst mit all ihrer Erfahrung nicht kannte. Wenig später wäre ihr ganzer nackter Körper mit meinem Blut befleckt. Ihre intimsten Körperzonen in dunkles Rot getaucht während ich lustvoll weiter in ihre Scheide stieß. Kaum konnte ich noch an mich halten, mein Glied pulsierte und doch hielt ich mich zurück. Ich wollte Lust bei ihr sehen, wollte das sie sich genauso ihren Trieben hingeben konnte. Vielleicht würde mein Blut dafür sorgen das sie etwas neues erleben konnte. Das sie auch durch die Situation selbst und meine bevorstehende Qual befriedigt wurde bemerkte ich natürlich nicht.
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Re: Bergdorf

Beitragvon Ciri » Mi 16. Aug 2017, 21:40

Der Wolf ließ zu, dass meine Reißzähne sich in seinem Fleisch versenkten und die Köstlichkeit spritzte direkt in meinen Mundraum. Einen solchen Geschmack hatte ich noch nie schmecken dürfen und so wurde selbst ich berauscht und es fiel mir schwer, von ihm abzulassen. Mit einiger Überwindung gelang es mir dann aber doch und ich bewegte mich zum Bett wo ich mich willig dem Wolf anbot. Sollte er seinen "Preis" bekommen. Seinen Lohn für seine Treue. Der Lohn, der ihn noch dichter in meine Arme treiben würde. Er blickte mich direkt an mit seinen monströsen Augen. Zur Konversation war er nicht mehr fähig, aber das wusste ich bereits aus unserer gemeinsamen Vergangenheit. Ohne lange sich bitten zu lassen stürmte der Wolf los und fand seinen Platz über mir. Vor dem Bett blieb er jedoch stehen und zog mich zu sich. Seine Klauen ruhten neben mir, doch ich fürchtete mich nicht. Eher im Gegenteil. Das Gefühl enormer Macht und des Sieges umhüllte mich. Es war ein berauschendes Gefühl. Dann spürte ich auch schon sein Eindringen... .
Ein monströses Brüllen erklang aus seiner Kehle und ich war mir sicher, dass unser Tun nicht lange unbemerkt bliebe. Doch war dies in dem Moment egal. Mit ungeheurer Kraft stieß er in mich hinein. Sein Glied war gewaltig, was auf Grund seiner Größe jedoch nicht verwunderlich war. Die Form erinnerte weniger an die eines Menschen, doch eben dieser war er in dem Moment auch nicht mehr. Er war das, zu was seine Götter ihn gemacht hatten. Ein weißer Wolf. So wie ich eine Vanpaia war. Doch der Unterschied war: Ich war meine eigene Herrin. Lediglich mein Herr Molag Bal würde über mich herrschen. Geralt jedoch unterlag mir. Ich hatte ihn in der Hand. Er war mein Spielzeug und würde es ab heute für immer bleiben. Durch die offene Wunde an seinem Hals spritzte bei jeder seiner Bewegungen Blut, welches mich schon bald komplett befleckt hatte. Der herbe und kräftige Geschmack seines Blutes übertrug sich auch auf den Geruch und ich spürte enorme Genugtuung in mir aufsteigen. Voller Lust stieß er immer mehr in mich hinein und ich spürte sein Glied in mir pulsieren. Gekonnt schaffte ich es, meinen Körper noch mehr dazu zu bringen, dass es ihm sehr schwer fallen würde, sich zurück zu halten, wenn es nicht sogar unmöglich wäre. Doch die Lust in seinen Augen, seine Untergebenheit, der Wahn dem er verfallen war, während er in mich stieß, es bescherte mir ein warmes Kribbeln im toten Leib. Auch ich stöhnte, wobei es wohl eher gekonntes fälschen von Lust war. Doch das, was ich von einem Moment zum anderen spürte, war neu. Das erste Mal, verlangte mein Leib nach mehr. Jedoch nicht unbedingt mehr penetration. Zeig mir, wie sehr du mich begehrst... zeig mir alles! kam es stöhnend von mir und es war ausnahmsweise einmal keine Lüge. Meine Augen ruhten auf seinem Körper. Auf seinem pelzigen Gesicht. Ich wollte mehr sehen und mehr bekommen. Doch meine Lust zeigte ich ihm deutlich, an Hand meiner Gesichtszüge und meines Stöhnens und meiner Körperhaltung, die sich ihm willig entgegen streckte. Ich spürte jedoch dieses Kribbeln deutlich stärker in mir aufkeimen. Es war das Gefühl des Sieges das Gefühl der absoluten Macht und gleichzeitig der Gedanke daran, wie sehr er leiden würde, sollte er jemals wieder ohne das Siegel dastehen, welches nun seine Sinne vernebelte. Meine Gedanken waren bei den Qualen, die dieser Wolf, mein Feind, durchleiden würde und es trieb mich in eine absolute Extase der Schadenfreude und der Euphorie.


Danke an Ina für das Set <3


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