Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Inohana Akuto » Do 4. Jan 2018, 19:55

Das Jollys in Otogakure
Codename: Sake


Bild


    Das Bild gewährt einen Einblick auf die vordere Bar des sogenannten Lokals „Jollys“ in einer Seitengasse von Otogakure. Im vorderen Bereich beherrschen die Materialien Holz und Glas wohl das Bild, vor allem durch das riesige Regal hinter der Theke, in welchem die verschiedensten Reisweine Ta no Kunis ausgestellt wurden. Alle hier ausgestellten Flaschen sind in der Regel Unikate und werden für teuer Geld neben den normalen Getränken, vor allem alkoholischer Natur, verkauft. Nahe den Fenster stehen Tische mit Stühle, es gibt einen Bereich mit Sofas und Glastischen sowie den Thekenbereich.
    Geht man an der Musikbox vorbei ein Stück hinter die Theke darf man, nach Erlaubnis, in den hinteren Bereich eintreten. Durch die Vorhänge hinter den Sofas, ist es möglich bei geöffneten Vorhängen einen Blick in diesen Raum zu erhaschen, doch meistens sind sie geschlossen. Der Barkeeper dieses Jollys sowie die beiden Kellnerinnen und der hiesige Aufpasser werden auch ein genaues Auge auf jene haben, die selbstständig sich an den Vorhängen zu schaffen machen wollen. Denn dieser hintere Raum dient entweder abgeschotteten Unterhaltungen und somit als Besprechungsraum oder aber dem ganz besonderen Vergnügen
    Über eine weitere Tür im Vorratsraum, kommt man in die eigentlichen Hinterzimmer des Jollys, wo früher zumeist Waffenhandel getrieben wurde.
    Von außen erreicht man über eine Treppe zu dem ein zweites Geschoss, in welchem wenige Gästezimmer zur Vermietung freistehen, die nur mit den notdürftigsten ausgestattet sind. Wer viel Luxus als Gästezimmer möchte, sollte sich an den Barkeeper wenden, wenn man Glück hat ist es möglich gegen einen deutlichen Aufpreis ein luxuriöseres Zimmer zu bekommen, welches sogar über ein eigenes statt ein Gemeinschaftsbad verfügt.
    Die dazugehörigen heißen Quellen sind zwar männlich von weiblich getrennt, doch das Jollys hätte nicht seinen Ruf, wenn er seinen Kunden nicht auch die Wünsche hier erfüllen könnte. De Becken sind eher untypisch aufgebaut. An je einer der steinernen Wände der Bereiche, fallen Wasserfälle hinab und die beiden großen Becken sind wie Reisfelder aufgebaut, das bedeutet sie sind stufenförmig. Dreimal ist jedes der großen Becken unterteilt, sodass jeweils vier kleinere entstehen. Dennoch sind alle Becken gleich tief.
    Der dazugehörige Barkeeper ist Kusanagi-san. Er wirkt zwar recht jung, ist jedoch schon eine lange Zeit der Betreiber dieser Bar und kaum mehr aus dem Bild von Otogakure mit "seiner" Bar wegzudenken.
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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Leiko » Mo 5. Feb 2018, 22:53

Cf: viewtopic.php?f=32&t=7140&p=277587#p277587 (Kimurainohana tbc geklaut)

Lustig, da spricht Leiko von einer nicht unmenschlichen Prüfung und dabei kennt er den Unterschied von Mensch und Nicht-Mensch überhaupt nicht. Er bot Hana an, das sie sofort ihre Bindung kappen könnte wenn sie wollte, um Unannehmlichkeiten direkt aus dem Weg gehen zu können, doch sie scheint das nicht zu wollen. Er verstand zwar alle Worte die sie sprach, aber der Sinn dahinter wollte nicht in sein Schädel gelangen. "Du redest in Rätseln. Du hast mich doch schon angesehen, wie können deine Augen erst jetzt geöffnet sein?" Nachdenklich verschränkte er seine Hände hinter seinem Kopf. "Aber du hast Recht, an meiner Seite kannst du sicherlich deine Träume verwirklichen. Ich bin schon ein krasser Typ." Leiko sah zwar die verschiedenen Armpositionen der Dame, doch interpretierte er darin nichts und selbst wenn würde er die Symbolik sowieso missverstehen. Ihre nächsten Worte wollte er zwar kommentieren, doch kam er nicht dazu, denn sie hörte einfach nicht auf zu reden. Das machte dem Halbmensch aber nichts aus, hatte er sowieso wenige Gesprächsthemen. "Luxus? Ich weiß nicht mal wovon du sprichst. Bequemlichkeit ist doch am besten!" Seine Klamotten sprachen dazu Bände. Dann gab sie plötzlich Forderungen ab. "Ich hab dir nichts zu bieten, kein Essen, kein Geld und schon gar kein Luxus. Wissen auch nicht. Aber ich kann dir mit meinen Fähigkeiten helfen, wenn du in Schwierigkeiten steckst. Ich kenne Ziele und deinen Weg ebenso nicht. Wenn dir das nicht genügt, müssen sich unsere Wege trennen sobald ich Otogakure gesehen habe. Du scheinst da etwas zu missverstehen, ich folge dir nicht sondern du hattest mir angeboten die Stadt zu zeigen und das habe ich angenommen. Nicht mehr und nicht weniger." Schlussendlich schien Hana dann aber doch bei ihm bleiben zu wollen, was natürlich nicht überraschend war, denn Leiko ist nun mal ein super cooler Typ. Zwar hatte Hana die Wahl gehabt die Prüfung abzulehnen, aber vielleicht verstand er sie wieder falsch. Oder aber sie hatte sich doch in ihn verliebt und hat dadurch keine Wahl, weil sie unbedingt an seiner Seite bleiben wollte? Irgendwie schien sie darüber hinaus auch immer darauf aus zu sein irgendwo einen Gewinn zu erzielen. Ist dies ehrgeizig oder doch irgendwo eine Krankheit? Leiko hatte zu wenig Menschenerfahrung um dies zum jetzigen Zeitpunkt zu klären. Wissensaustausch, hm? Das Ganze könnte sicherlich noch interessant werden. Ihr Weg würde sie jedenfalls zu ihr nach "Hause" führen, dieser Ort nannte sich Jollys. "Ich wusste nicht, dass man seinem Zuhause einem Titel gibt.", wunderte er sich während er die Treppen hinauf ging. Die Innenräume schienen auch nicht sonderlich nach Bequemlichkeit orientiert worden zu sein. Hier eine Bar und dort geschlossene Räume. So wirklich einladend wirkte es nicht besonders. "Also hier würde ich nicht leben wollen.", gab er seinen Senf dazu und kratzte sich am Kinn. Er würde auch nicht unbedingt dem Dresscode entsprechen, ob er überhaupt in die Räumlichkeiten rein durfte wäre die nächste Frage, wirkt er doch schon eher wie ein Penner oder Bettler. Sollte er draußen warten müssen, würde er dies tun, wenn nicht würde er sich genauer umsehen.
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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Inohana Akuto » Di 6. Feb 2018, 15:42

cf: Otogakure

Noch auf den Straßen Otogakures

Wahrscheinlich hatte sie bereits vergessen wie merkwürdig dieser schwarzhaarige Junge war, auch wenn alleine seine zerlumpte Kleidung ihr doch stetig vor Augen führen könnte, dass er keine Person der breiten Masse war. „Das ist eine Redensart… Es heißt, dass …. man erst jetzt erst wirklich verstanden hat. Wie als würde man einen Baum, aber nicht den Wald, in dem er steht, sehen. Man lässt die Verknüpfungen außer Acht.“ Versuchte sie worteringend Leiko zu erklären. Wenn sie ihn sich so ansah, fragte sich das Mädchen, warum seine Eltern ihm nicht auch Verständnis von Redewendungen mit einpflanzen hätten können. Oder ihm übertragen können. Wenn gleich die Frage nicht beantwortet war, ob damit lediglich Gefühle oder aber auch Informationen übertragen werden könnten. Bislang schien keine der bisher getroffenen Familienmitglieder willig zu sein, ihr das Geheimnis zu erzählen. Nun gut, dann würde sie sich eben anderweitig bemühen würde in diesem Puzzle weitere Teil an seinen Platz zu sortieren. „Das nennt sich nicht „krass“ sondern eingebildet, Leiko.“ Korrigierte die Chunin ihren Begleiter mit genervtem Tonfall. Gut sie könnte sich in gewisser Weise an ihre eigene Nase fassen, doch selbst sie würde solche Worte wahrscheinlich nicht über die Lippen bringen. „Hast du denn Träume, Leiko? Ehrlich gesagt bin ich unschlüssig, ob ich welche habe. Wenn ich irgendwann meine Aufgaben erfüllt habe, würde ich gerne meinen Luxus gemehrt und in einem eigenen Palast wohnen. Es ist nicht utopisch bei seinen Mitteln, aber weder ein wirklicher Traum noch in naher Zukunft wohl erreichbar.“ Meinte sie nachdenklich. Ihre Gedanken schweiften für einen Moment ab, da sie sich tatsächlich in der Frage verlor, ob sie wirkliche Träume hatte. Bislang hatte es immer nur den Wunsch gegeben, ihren Vater mit Stolz zu erfüllen, alles zu tun was er wollte. Dafür hatte sie ihre eigenen Stärke, vor allem ihre Fuin verbessern wollen, um eine bessere Chance des Bestehens vor ihrem Bruder zu haben. Ein Traum wäre es, sich der Illusion hinzugeben, dass sie eine glückliche Familie bilden könnten. Aber das… war eben nur eine Illusion. Einer solchen durfte sie sich nicht hingeben.
„Nicht wissen wovon ich spreche?“ murmelte Hana und blickte ihn kurz musternd an. Sie kannte dieses Gefühl. Nicht zu verstehen, was andere ihre gerade wirklich sagen wollten oder zu wissen wie sie sich richtig ausdrücken sollte, um es verständlich zu machen. Tatsächlich verstand sie auch Leiko so, dass er mit seiner Aussage meinte, dass auch er Luxus mochte, nicht jedoch, dass er mit Bequemlichkeit seine eigene Kleidung meinen könnte… „Bequemlichkeit und Luxus. Geld und Macht. Natürlich gehört das zu den angenehmsten Annehmlichkeiten, die es auf der Welt nur geben kann. Ich liebe Reichtum. Mein Vater hat mich wohl zu sehr verwöhnt als das ich noch ohne ihn leben könnte. Was deine Sachen angeht. Wir können dir sicher neue besorgen, wenn du willst. Und ich glaube, dass du mehr Wissen besitzt als du mir sagen willst oder kannst. Wissen ist manchmal mehr wert als jeder käufliche Luxus. Deine Fähigkeiten gegen das, womit ich dich unterstützen könnte. Das klingt interessant. Nun wie dem auch sei. Ich zeige dir was ich versprach, doch lass uns erst etwas essen.“

Jollys

„Das Essen hier schmeckt besser. Kusanagi, der Bar-Keeper ist ein guter Freund von mir und meinem Vater. Ich bekomme bei ihm alles was ich möchte und muss nicht einmal etwas dafür bezahlen. Sogar kostenlose Nutzung der heißen Quellen.“ Lächelnd klatschte Hana dabei glücklich in die Hände. Dieser Fakt schien sie wirklich zu freuen. „Es ist also nicht mein richtiges zu Hause. Eher wie ein ausgelagertes Zimmer mit Sonderfunktionen! Der Blumenladen meiner Mutter und unser Haus stehen in der Nähe. Wir können danach dorthin.“
Hana legte ihre Hand auf die Klinke der Tür. Wie sie vermutet hatte, ließ sie sich problemlos nach unten drücken und sich die Tür nach innen aufdrücken. Ein Glöckchen oberhalb der Tür verkündete das Ankommen der Gäste. Sie blickte über ihre Schulter und sah in Leikos Gesicht. Er schien ein wenig unschlüssig darüber, ob er überhaupt reingekommen darf. „Nun komm schon.“ Forderte Hana ihn daher noch einmal auf. Wie zu erwarten gewesen war, war die Bar im Grunde leer. Bis auf die Angestellten natürlich. Es war nicht wirklich sonderbar, denn der Tag war noch recht frisch und der Hochbetrieb fand meist erst abends statt. Sonderbar war jedoch warum die Tür offen war. Früher hatte Kusanagi sie oft nur so früh aufgeschlossen, weil Hana hätte zu ihm kommen können wollen. Doch wieso…? „Unsere Prinzessin ist also zurückgekehrt. Willkommen. Auch an dich. Ich habe bereits davon gehört. Das Essen ist so gut wie fertig.“ Begrüßte der Barkeeper beide und hatte einen recht freundlichen Gesichtsausdruck aufgelegt. Er stand wie immer vor seiner Sammlung von Reisweinen und somit hinter der Bar, doch statt Gläser zu polieren schien er einen Cocktail zu mixen. Natürlich. Wieso hatte sie sich darüber gewundert. Kusanagi gehörte zu einem Netzwerk. Grundvoraussetzung für vieles.
„Wo willst du dich hinsetzen?“ fragte sie Leiko und würde sich seiner Entscheidung anschließen, wäre er unentschlossen, wäre die Bar wohl eine gute Entscheidung. Je nachdem würde ihnen dann entweder Kusanagi die Getränke herüber schieben oder sie von einer der Kellnerinnen bringen lassen. „Ah schmeckt das fabelhaft. Ich habe es so vermisst!“ schwärmte Hana, die ihren Orangen-Schokoladen-Cocktails über alles liebte. Kusanagi hatte ihn damit extra für sie erfunden, es war schon fast ein bisschen wie eine Droge von der man nie genug bekommen konnte. „Probier deinen auch Leiko. Es wird dir sicher schmecken.“ „Also Hana, warum bist du hergekommen? Gefunden hast du ihn wohl kaum. Ist dir das Geld ausgegangen?“ fragte Kusanagi mit einem wissenden Lächeln während er wieder begann seine Gläser zu polieren. „Kusanagi-san, kannst du mir bis zu meiner Abreise eine Weltkarte und kleine Holzpuppen besorgen? Solche die Kinder zum Spielen benutzen?“ Hm...?“ er schien etwas nachdenklich was es mit ihrer Bitte auf sich haben könnte, nickte dann aber.
Schließlich servierte man das Essen. Es wirkte konträr zu dem, was man in einer einfachen Bar, eher in einem luxuriösen Restaurant erwarten würde. „Endlich essen, wo das Auge mitisst.“ Kommentierte Hana fröhlich, klatschte in die Hände und sagte dabei. „Guten Appetit. Lass es dir schmecken Leiko.“ Ehe sie sich ihrem Essen widmete. Es war mit das schlimmste auf der Reise gewesen einfach nur Brote zu essen oder noch schlimmer… Suppen. „Keine Sorge, du musst für nichts hier bezahlen.“
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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Leiko » So 11. Feb 2018, 23:06

Hana erklärte ihn, wie sie das wegen dieser Redesart gemeint hatte. Anscheinend meint man nicht alles wortwörtlich was man sagt. Die spinnen die Menschen, eindeutig! Leiko kratz sich am Kinn und nickte. Er würde jetzt genaustens aufpassen, was die Menschen sagen und versuchen die Worte richtig zu interpretieren. Auch wenn sein Start ein wenig holprig begann, langsam verstand er wie sie zu ticken scheinen. Auch wenn er viele Informationen über das Netzwerk bekommen hatte, musste er viele Sachen erstmal anwenden, bevor er sie auch richtig verstehen konnte. Hoffentlich verstand sie das und würde ihn nicht deswegen böse sein. Denn sie fing an ihn zu belehren, denn anscheinend fand sie die Worte die er benutzte nicht sonderlich gut. Statt krass nannte sie ihn eingebildet. Aber er wollte nicht mit ihr streiten. Es war Fakt, das die Familie mitunter zu den Mächtigsten dieser Welt galten, warum sollte er nicht denken, das er als Teil davon nicht auch das Potential besaß höhere Sphären erreichen zu können? Soweit war das Thema dann aber auch abgehakt, vielmehr interessierte es das Mädchen ob Leiko Träume besaß und gab ihn wieder zur Show wie materialistisch sie zu sein schien. "Solche Dinge wie Luxus und Palaste interessieren mich nicht und sie sollten dich auch nicht locken. Geld und Reichtum kann einen nicht glücklich machen, wenn man niemanden besitzt mit dem man das teilen kann. Einen richtigen Traum besitze ich nicht. Ich verdanke alles meinen Eltern, meiner Familie, mein Ziel ist es stark genug zu werden ihnen das zurückzuzahlen, was sie mir gegeben haben, auch wenn es schwer überhaupt zurückzugeben ist. Das Beschützen meiner Familie ist das höchste Gut." Das war auch der Grund, warum er nach seiner "Schwester" schauen wird, sobald sich die Zeit eignen würde. Ob Hana eines Tages zu seiner persönlichen Familie gehören wird, würde sich noch zeigen. Das was sie über ihren Vater und dem Luxus sagte, ließ ihn aber noch weiter grübeln. Solche Vorlieben scheinen ihn Giftiger als seine giftigsten Fähigkeiten. "Ich setzte mir noch ein kleines Nebenziel. Ich werde dir dein materialistisches Verhalten noch abgewöhnen." Ja, vielleicht konnte er das in seine Test mit integrieren.
Dann erreichten sie endlich das Jollys, wo Hana vorher das Essen preiste. Besser als das Brot aus Ishgard? Das kann man doch nur schwer toppen! Doch diese heiße Quelle klang doch gut. Er erinnert sich an Tias Gefühle, als sie an der heißen Quelle von Konoha mit Minato gespielt hatte. Alleine deswegen scheint solch ein Ort reizend. Skeptisch beobachtet er das glückliche Klatschen seiner Begleitung und grinste. "Ja man! Das klingt doch super!", war auch er darüber fröhlich, sicherlich jedoch aus einem völlig anderen Grund. Dann hatte der junge Racchni Abkommen so einige Fragen, erstens wie man in solch einem Ort wohnen konnte. Ein einziges Wort reichte ihm zu wissen, was sie an diesen Ort zu binden schien. Sonderfunktionen! Verschmitzt grinste er sie wieder an. "Oh, schmutzig!" Kurz musste noch geklärt werden ob Leiko eher lieber draußen warten sollte, doch ausdrücklich brachte sie ihn dazu ihr mit in die Innenräume zu kommen. Da der Junge jedoch keine richtige Scham besaß, ist es ihm so gesehen auch völlig egal, wie er auf die anderen Leute wirkte. Es würde ihn nicht mal jucken nackt durch die Gegend zu laufen. Hana wurde fast schon feierlich empfangen und diese Typ an der Bar hatte anscheinend auch von ihm gehört. "Sag mal Kimurainohana, woher hat dieser Mann von mir gehört? Ich kenne ihn nicht." Die Verwunderung konnte man ihn sichtlich aus seinem Gesicht lesen. Bei der Frage wo sie sitzen sollen, entschied sich Leiko für die Bar. Er wollte diesen Mann im Blick haben, er war schon ziemlich verdächtig. Hat er ihn etwa beschatten lassen? Aber wozu? Statt Antworten bekamen seine Begleitung und er Getränke. Prompt fordert Hana ihn auf das Zeug zu probieren. Er roch an seinem Getränk und befand den Geruch als in Ordnung. Mit einem Achselzucken trank er das Gesöff in einem Zug aus. Er hatte nun mal Durst. An sich hat es geschmeckt, doch dem folgt ein komischer Nachgeschmack. Angewidert verzog er eine Grimasse. Direkt schellte er zum Barkeeper, als er Hana eine Frage stellte und flüsterte ihn etwas ins Ohr. "Du machst dich lächerlich, sie heißt Kimurainohana!" Er wollte ihn vor einer Schmach schützen. Warum eigentlich? Unwichtig, denn das Essen kam an, doch wieder verwirrte sie ihn. Wieso sollten die Augen mitessen? Nicht wortwörtlich nehmen? Scheint so erneut zu sein. "Guten Appetit!", antwortete er ihr und blickte auf sein Essen. Unsicher würde er warten bis sie einen Happen essen würde nur um sicher zu gehen, das sie nicht tatsächlich mit den Augen essen würde. War dies gewährleistet, würde er durch sein Essen rasen, wie ein irrer Bauer durch seine Weizen. "Danke das du mich einlädst.", sprach er dann mit vollen Mund. Er hatte vergessen, das sie das überhaupt nicht leiden konnte. Er war nun mal zu leidenschaftlich!
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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Inohana Akuto » Fr 16. Feb 2018, 14:31

Noch auf den Straßen Otogakures

„Ja aber siehst du es denn nicht, Leiko? Wie kann dich die Macht des Geldes denn nicht reizen?“ f
ragte das Mädchen mit leuchteten Augen und wirkte ein wenig verträumt, da sich gedanklich in nur noch größerem Luxus wähnte. „Selbst du müsstest doch das einfachste Prinzip dieser Welt kennen. Die Starken siegen. Wer Geld hat, kann sich nicht nur Luxus leisten, sondern auch Stärke. Du kannst dir davon so viel kaufen. Außerdem… wer Geld hat, regiert die Welt, so sagt man doch nicht wahr? Mit Geld, mit Einfluss, mit Macht kannst du alles kontrollieren. Selbst jemand mit der Stärke eines Gottes könnte niemand besiegen, wenn er den Einfluss dieser Person unterschätzt! Ein kluger Schachzug mit Hintergrund, die richtige Taktik, die richtige Konstellation von Marionetten und das Puppenspiel nimmt ganz neue Ausmaße an, wie bei diesen ganzen Logikspielen, mit denen sich Erwachsene die Zeit vertreiben!“ Sie wollte ihren Luxus nicht aufgeben, so hart gearbeitet hatte sie, um von ihrem Vater zur Anerkennung Geschenke zu erhalten. Vor kurzem erst hatte sie sich eingestehen müssen, sich tatsächlich davon verführt lassen zu haben, ihr eigenes stärker werden als Dank war in den Hintergrund gerückt und dennoch Leiko konnte doch nicht einfach von ihr Verlangen, es ganz hinter sich zulassen? All die Bequemlichkeit? All die Möglichkeiten, die sich durch Geld ergaben? „Natürlich verdanke auch ich meinem Vater alles und werde alles und werde alles tun, um ihn gnädig zu stimmen…“ Es wäre wahrscheinlich nicht schlau gegen Leikos Worte, oder eher seinem gesetzt Nebenziel, allzu sehr zu wiedersprechen. Als Sohn von Minato und Tia wäre es sicher gut möglich, dass auch er sie mit einem Wink töten könnte. Verständlich war es für Hana jedoch nicht, was so schlimm an ihrer eigenen Vorliebe für Luxus war, solange sie sich nicht wieder davon blenden ließ, war doch alles in Ordnung? Dann könnte sie doch weiterhin die Annehmlichkeiten, die er bot genießen? „… ich möchte einmal stark genug sein, um seinen letzten Auftrag, den Vater mir gab, nicht erfüllen zu müssen. Er wollte, dass ich Schutz suche bei meinem Bruder vor dem was kommt, was auch immer es sein mag. Natürlich wäre ich dort sicher… aber so wie du deine Familie beschützen willst, möchte ich mich vor ihren Augen beweisen, als nützlich erweisen, wenn ich die Chance dazu bekomme.“ Vielleicht würde sie vorher auch einfach der Familie zum Opfer fallen, auch wenn sie daran nicht glauben wollte. Vielleicht konnte sie jedoch auch Leiko in gewisser Weise dazu ausnutzen, um stärker zu werden. Hier in Otogakure würde sie zumindest ein paar Sachen lernen, bevor sie erneut aufbrechen würde. Die Anwesenheit ihrer Mutter als Yamanaka musste sie ausnutzen.

Im Jollys

„Oh nein ganz im Gegenteil, Leiko. Kusanagi hält ihr immer alles sehr penibel sauber! Ich habe das Jollys noch nie schmutzig gesehen.“ verneinte Hana damit Leikos Worte. Natürlich hatte das Yamanaka Mädchen die Worte ganz anders aufgeschnappt als der Junge sie wohl gemeint hatte, so war er an diesem Tag wohl erneut nicht alleine mit dem missverstehen der Worte. Da Hana sich ihr Leben lang bisher nicht wirklich für Zwischenmenschliche Beziehung interessiert hatte, dachte sie somit auch nicht wirklich zweideutig und hatte sein „schmutzig“ natürlich wortwörtlich genommen.
Innerhalb der Bar begrüßte Kusanagi beide, doch Leiko schien das nicht unbedingt zu gefallen. Im Gegenteil sogleich fragte er Hana, weshalb er ihn denn kannte, doch sie schüttelte nur den Kopf. „Da hast du was falsch verstanden.“ Sprach Hana leiser zu ihm. „Er kennt dich nicht. Otogakure ist jedoch klein und…“ Fast wollte sie schon sagen, wer viele Kontakte hat, formulierte es dann jedoch lieber als:“… da kriegt man sehr schnell viel mit, wenn man will. Jedenfalls hat sich wohl schnell rumgesprochen, dass Minato und Tia im Dorf waren. Und ich… na ja viele kennen mich halt. Das ist ja meine Heimat. Und er meinte damit, dass er davon gehört hat, dass ich wieder in der Stadt bin.“ Versuchte sie den schwarzhaarigen zu beruhigen und setzte sich nach Leikos Wahl zusammen mit ihm an die Bar. Es gab sogleich auch einen leckeren Cocktail, genauer sogar eine extra für sie kreierte Version, eine Kombination von Schokolade und Orange. Leiko schien es zu schmecken, denn zumindest beschwerte er sich weder noch blieb das Glas voll. Er trank es nach einer Geruchsprobe in einem Zug leer, während Hana hingegen sich Zeit ließ, um den Geschmack zu „genießen“. Währenddessen stellte Kusanagi ihr eine Frage und sie erschrak ein wenig als sie bemerkte, wie Leiko auf einmal so schnell zu ihm vorgeschnellt war. Ihre Hand griff automatisch zu einem ihrer Messer, entspannte sich dann jedoch wieder, als Leiko zurückkam. Die Anspannung war im ganzen Raum spürbar gewesen. Kusanagi war relativ kühl geblieben und hatte nur mit dem Gläser polieren innegehalten für einen kurzen Moment, ehe er nun lächelte. „Da hast du Recht. Doch ihr Rufname ist nun einmal Hana. Ich kenne niemand der immer bei seinem Familien- und Vornamen genannt wird.“ „Aaaah….Kusanagi-san, das ist schon in Ordnung. Er möchte mich gerne so nennen.“ Sprach Hana und hob abwehrend die Hände. „Ist schon in Ordnung für mich.“ Wiederholte sie ein wenig hilflos, nicht recht wissend was sie in dieser Situation sagen sollte. Der Barkeeper zog eine Augenbraue hoch, zuckte dann aber mit den Schultern.
„Möchtest du noch etwas trinken?“ fragte Kusanagi ihn stattdessen höflich, während er nun weiter polierte. „Du kannst auch etwas anderes haben.“ Hana hatte ihn zwischenzeitlich um ein paar Besorgungen gebeten und kurz darauf kam auch schon das Essen. Der komische Blick, der auf dem blonden Mädchen haftete, verwirrte sie. „Was ist denn, Leiko? Warum isst du nicht?“ fragte Hana und wurde aus seinem Verhalten nicht wirklich schlau. Ob er Angst hatte, das Essen wäre vergiftet? Er schien Kusanagi ja nicht zu trauen. Unsicher, was sie nun tun sollte, begann sie einfach mit dem Essen, in der Hoffnung ihm so beweisen zu können, dass es ungefährlich war. Natürlich aß sie dabei vornehm wie es sich gehörte mit Stäbchen. Als er jedoch mit vollem Mund sprach, verzog sie angewidert das Gesicht und nickte nur, aß schweigend weiter, dass ihr vorgesetzte Gericht. Damit fertig, schob sie ihren Teller ein wenig vor. Sie hatte nicht alles aufgegessen, immerhin gab es ja so etwas wie den Anstandshappen, der auf dem Teller bleiben musste als Beweis, dass man satt war. Ansonsten konnte es verfressen wirken. „Vielen Dank Kusanagi, es hat vorzüglich geschmeckt.“ Sagte sie mit einem strahlenden Lächeln des Dankes an ihn gewandt. „Sind die heißen Quellen eigentlich gerade frei? Ich würde mich gerne ein wenig entspannen, bevor ich zu Mama gehe, sie hat jetzt e bestimmt im Laden zu tun.“ Ja geh ruhig.“
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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Leiko » So 25. Feb 2018, 00:17

Leiko gefiel die Einstellung der jungen Dame nicht. "Die Gier nach Reichtum ist nichts wofür man seine Zeit opfern sollte. Es ist eine menschliche Schwäche, die einen verblinden lässt. Was bringt es dir all dein Geld in ein Heer zu stecken, der mit einer Armbewegung vernichtet werden kann? Wahre Macht ist nicht käuflich, man muss sie sich aus eigener Stärke erarbeiten." Leiko blieb bei diesen Worten ruhig. Ja, sein neues Nebenziel war es ihr diese wahre Macht zu präsentieren, doch wenn sie sich nicht ändern wollte, würde er ihr sein Willen nicht aufzwingen wollen, denn das war nicht seine Aufgabe. "Wie du schlussendlich entscheidest zu kämpfen ist mir persönlich nicht wichtig, Hauptsache du machst dies aus eigener Kraft und Überzeugung. Geld regiert nicht die Welt. Meine Familie ist nicht käuflich und auch Ishgard handelt aus Überzeugung und diese beide Mächte bilden die Stützfeiler unserer Welt. Die Templer folgen ihre Göttliche nicht für Geld, sondern weil sie an ihre Idealen glauben." Komisch, das so einer wie Leiko solche Dinge wusste, wirkte er doch eigentlich wie jemand der keine Ahnung von Nichts hatte. Nur ihm fehlt noch die gewisse Wortgewandtheit um seine Worte eben den richtigen Druck zu verleihen, aber das machte nichts. Sie erzählte dann das erste Mal von ihrer Familie. Über ihren Vater und enthüllte auch, dass sie einen Bruder hatte. Anscheinend war sie sich sicher, das sie in seiner Gegenwart sicher war. Nur vor was würde sie überhaupt Schutz brauchen? "Ist dein Bruder ein Shinobi wie du? Wie kommt es, dass ihr Beide nicht zusammen reist?", waren die einzige Fragen die ihn bei ihren Worten in seinen Kopf schossen. "Zur Not kann auch ich Schutz bieten. Ich wollte sowieso demnächst mit meinem Training beginnen. Wenn du tatsächlich stärker werden willst spricht auch nichts dagegen, wenn ich dir, soweit es mir möglich ist, dabei behilflich sein kann."

Am Jollys angekommen fragte sich der junge Racchni Ableger, ob er in seinem jetzigen Zustand echt in solch ein noblen Laden eintreten sollte. Das es sich hierbei um einen von Yuu's Geschäften handelt konnte er nicht herauslesen. Wie denn auch? Schlussendlich schaffte Hana es jedoch ihn dazu zu bewegen ihr in die Innenräume zu folgen. Gerade wo Leiko verstanden hat was es mit dem "Wortwörtlich" auf sich zu haben scheint, gab Hana eine Antwort, die ihn sehr verwirrte. Anscheinend hatte er es doch nicht richtig verstanden, denn sie schien nicht auf sein "schmutzig" zu reagieren. Verwirrt würde er sich einfach hinsetzen und das Schauspiel würde beginnen. Sie aßen und tranken und wunderten sich über Hanas Namen, doch Leiko verstand noch immer nicht wirklich, wie sie nun hieß. Das war aber auch wirklich unwichtig, denn das Essen war wirklich super. Genauso wie Hana bedankte sich Leiko schlussendlich beim Mann der auf den Namen Kusanagi hörte. Ihr nächster Plan war auch genannt worden. Als der Mann wieder außer Reichweite war würde sich Leiko an sie wenden. "Wie läuft das an der heißen Quelle? kann man da gemeinsam rein? Ansonsten scheinst du da noch andere Erledigungen zu haben. Wenn du diese in Ruhe tätigen möchtest, können wir uns auch am Dorftor treffen, wenn du soweit bist aufzubrechen.", erklärte er seine Gedanken. Mit beiden Möglichkeiten hätte er keine Probleme, doch wusste er nicht recht, wie sie auf Nacktheit reagieren würde. Ihm persönlich machte das überhaupt nichts aus, denn sowas wie Scham fühlte er nicht.

out: ich wollte mal ein wenig skippen, damit wir nicht ständig wiederholen müssen und voran kommen. Auf das wichtigste bin ich eingegangen - denke das Gespräch am Anfang ist das wichtigste.
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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Inohana Akuto » So 25. Feb 2018, 01:23

„Ich…“ Hana zögerte. Hatte sie nicht bereits schon zu viel gesagt? Wieso hatte Leiko ihr ihr Geheimnis überhaupt so schnell entlocken können? Nachdenklich blickte sie zu dem Jungen, dessen Begegnung ihr ganzes Leben umzukrempeln schien. Hana konnte seinen Worten eine gewisse Wahrheit nicht unbedingt absprechen. Natürlich wusste selbst sie nicht, wie mächtig und einflussreich ihr Bruder war, aber… Nein, die Frage war doch eher, woher wusste Leiko auf einmal solche Dinge? Er wirkte doch sonst immer so… ja wie? Unwissend? Nein, unerfahren? Vielleicht eher. Er erinnerte sie an sich selbst, jenen verhassten Menschen aus dem Spiegelbild, dem sie öfter in die Augen blickte. Sie hasste so viele Charakterzüge an sich. Ihre Vorliebe für Luxus war es jedoch fast nie gewesen und jetzt, jetzt zweifelte sie auf einmal daran, ob Luxus nicht vielleicht doch nur eine Annehmlichkeit der Starken war? Leiko hatte schon recht… irgendwo waren es auch ihre eigenen Gedanken gewesen zu vor. Ein Schwächling hinter den Marionetten konnte man einfach übernehmen, um dann selbst zum Puppenspieler zu werden. Ishgard… die Stadt des Friedens, sie sollte zusammen mit der Familie die stärkste Fraktion sein. Gerüchten zu Folge, gab es ein Bündnis zwischen Ishgard und der Familie. Es würde die Yamanaka nicht wundern. Ihnen war alles zuzutrauen. Für sie war es ohne Bedeutung jemanden zu töten. Erneut blickte sie zu Leiko und war immer mehr in ihren eigenen Gedanken gefangen. Sie hatte ihm gesagt, dass sie sich Yuu als nützlich erweisen wollte, dass sie sich vor ihrer Familie beweisen wollte. Doch das alles würde nur funktionieren, wenn sie seine Prüfung bestand. Eine Prüfung der Familie. Hatte sie die bestanden, dann wäre sie doch was oder? Es war ein kleiner Schritt in Richtung Anerkennung vor der Familie, vielleicht mehr als manch anderer Mensch. Sie dachte an die Dorfbewohner Otogakures. Ob sie dann etwas Besseres wäre als sie? Leiko würde sie sicher tadeln für diesen Gedanken, denn wahrscheinlich war es wieder eine Schwäche. Er hörte sich irgendwie wie Minato an. Hatte er nicht auch von Schwächen gesprochen gehabt? Die Masse der Gedanken, die sie immer wieder fortzuziehen versuchte, es in gewisser Weise bereits geschafft hatte, schmerzte sie und ließ keine klare Erinnerung an den genauen Wortlaut des Jinchuriki zu. Aber sie musste versuchen sich zu konzentrieren, sie musste im hier und jetzt bleiben. „ Es tut mir leid. Du hast recht.“ Platzte es auf dem Mädchen nach einer Weile heraus in der sie still geblieben war, doch es blieb noch unklar was genau sie meinte. „Ich bin schwach. So wie ich jetzt bin, werde ich es nicht schaffen können. Wie menschlich du sie auch immer gestalten magst.“ Es war wohl eindeutig das sie über die Prüfung sprach. Hana war stehen geblieben, sah erneut zu Leiko rüber und sah ein wenig zerknirscht aus. Die Situation schien ihr gar nicht zu gefallen. Aber im Grunde hatte sie es sich ja schon nach dem „Besuch“ von Minato und Tia eingestanden. „Ich will nicht für mich kämpfen. Das wollte ich noch nie, glaube ich. Aber um meinen Vater stolz zu machen. Und du weißt doch… was gut werden soll, musst du selber erledigen.“ Damit sollte auch geklärt sein, dass Hana keineswegs beabsichtige sich nicht selbst die Finger schmutzig zu machen oder gar andere Leute für sich arbeiten zu lassen. Nun vielleicht würde sie letzteres auch irgendwann einmal tun, wenn sie genügend Macht hätte, aber nicht jetzt. Langsam setzte Hana sich wieder in Bewegung und antwortete dann noch beiläufig und ein wenig leise die Sache mit ihrem Bruder. „Du würdest ihn wahrscheinlich sogar kennen. Ich glaube, dass alle Leute mehr über ihn wissen als ich und das frustriert mich. Ja er ist ein Shinobi und er verfolgt seine ganz eigenen Pläne. Ich reise nicht mit ihm zusammen, weil ich ihn noch nicht gefunden habe. Aber eigentlich… ich weiß nicht, ob ich ihn jetzt schon finden möchte.“ Hana blickte nachdenklich, wenn gleich ein wenig unglücklich heran. Yuu zu finden war was sie wollte. Sie hatte nie den Anspruch gehabt an ihre Reise dieses Ziel wirklich zu erreichen, sondern auch stärker im Bereich der Fuuinjutsu zu werden, aber… „Danke Leiko, das ist ein sehr liebes Angebot. Aber ich möchte selbst stark genug werden, um keinen Schutz zu brauchen. Also ja, ich würde mich über deine Hilfe dazu freuen.“ Ließ man den Fakt ab, dass diese Hilfe Hana wahrscheinlich e für ihre Gegenleistung verlangt hätte. „Ich habe gesehen, was du mit den Banditen gemacht hast. Ich denke, dass du mir eine Menge zeigen könntest, auch wenn ich nicht wirklich ein… Kämpfer bin.“

Leikos Frage brachte sie ziemlich aus dem Konzept. Verwirrt blickte sie ihn an, das war in gewisser Weise eine sehr merkwürdige Frage. Anstatt daher auf den ersten Teil zu antworten, versuchte sie zunächst auszuweichen und auf den letzteren Teil zu antworten. „Eh… ich… Du… willst du fort? Ich meine dein Training, kannst du doch auch hier verrichten? Wo willst du überhaupt hin? Und sollte ich dir nicht die Stadt zeigen? Meine Mutter hat hier ein Haus mit einer Art Trainingsplatz, den du sicher benutzt kannst. Ich wollte mir von ihr lediglich ein Techniken beibringen lassen, aber das ist nichts was ich nicht auch unterwegs machen könnte. Außerdem… es ist doch schon recht spät. Wollen wir nicht erst mal ein wenig schlafen und uns ausruhen bevor wir weiterreisen? “ Das waren viele Fragen, aber da sie ihre Gedanken in diesem Moment nicht gerade wirklich konzentrieren konnte, war ihr das wohl nachzusehen. „Und was ich machen will… das geht schnell… denke ich. Aber wir sollten wirklich bis morgen früh warten.“ Außerdem würde sie ihre „Bestellung“ wohl erst dann erhalten, auch wenn es sein konnte, dass ihre Mutter vielleicht noch ein oder zwei Übungspuppen besaß. Und hatte sie nicht sogar eigentlich den Plan gehabt, hier zu trainieren und sich über neue Jutsu Gedanken zu machen?! Warum hatte sie überhaupt von einem „wir“ gesprochen, das war aber noch nicht eindeutig in Gedanken ausdiskutiert. Würde sie wirklich die Nacht hier verbringen, würde sie heute Nacht wohl eher sich erneut in ihren endlosen Gedankenschleifen verlieren anstatt zu schlafen. „Und das mit Bad. Ich glaube…“ Sie blickte Hilfe suchend zu Kusanagi, doch der schien sie entweder erst gar nicht zu beachten oder ihr nicht bestehen zu wollen. „ bestimmt?“ gab sie zögerlich fragend von sich, wobei ihre Stimme auf Grund der Unsicherheit ein wenig hoch wurde zum Ende hin. Was wäre es aber nur, wenn man sie erwischen würde? Würde man dann verwerfliches denken? Wahrscheinlich war ihr gar nicht mal wirklich richtig in den Sinn gekommen, dass man beim Baden wirklich richtig nackt war. Soweit sie zumindest wusste gab es hier definitiv ein getrenntes Bad aber auch ein gemischtes. „Dann … gehen wir wohl jetzt baden?“ schlussfolgerte Hana und versuchte ihr steigendes Unwohlsein zu verbergen. Sie sollte ihrem Bruder gegenüber stehen. Einem Majin. Sie wollte einem Dämon gegenüber stehen und das furchtlos. Dann musste sie es jetzt auch schaffen in ein verdammtes Bad zu gehen. Es war doch überhaupt nichts dabei. Es war ja nur ein Bad. Mehr nicht. Und sie liebte doch den Onsen! So sehr. Aber was wäre, wenn sie sich einen Fehltritt leisten würde? Irgendetwas über das die Leute wieder reden würden? Weil sie sich nicht normal genug benahm? Nein, Leiko war doch selbst komisch genauso wie sie. Ein Fauxpas in seiner Nähe war wie … wie nicht zu beachten. Überwinde, dich Hana, rief sie sich in Gedanken auf. Also es war: Nur. Ein. Bad. Panik war überflüssig, weswegen sie versuchte tief durchzuatmen und sich wieder zu beruhigen. Es gelang ihr jedoch nicht, dass ihre Gedanken wieder ein wenig abschweiften, wie sie es so gerne taten, doch wenigstens gelang es ihr diese in produktivere Richtungen zu lenken über ihr kommendes Training.

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Re: Jollys in Otogakure - Codename: Sake

Beitragvon Inohana Akuto » So 4. Mär 2018, 10:12

Cf.: Yamanaka Haus [Otogakure]

Glücklicherweise war es in Otogakure durch das milde, wenn auch feuchte Wetter, möglich nachts nur in Shorts und Bluse ohne weiteren Umhang herum zu laufen. In Ishgard wäre dies in der vorangegangenen Nacht wohl kaum möglich gewesen. In der Nacht regnete es sogar ausnahmsweise mal nicht, weswegen sie sogar trocken über die Dächer der Stadt lief, dabei versuchte sie sich zu beeilen, um nicht von zwielichtigen Gestalten mitten in der Nacht aufgehalten zu werden – Otogakure war nun nicht für sein sicherstes Nachtleben bekannt. Sie sprang in eine Seitengasse der Hauptstraße herunter und landete direkt vor dem Eingang des Jollys. Sie rüttelte an der Klinke, doch sie war abgeschlossen. Hatte Kusanagi Kundschaft – das war ihr egal. Mit all ihrer verbliebenen Kraft – was angesichts ihrer mangelnden Kraft – nicht viel war, hämmerte sie gegen das Glas der Eingangstür. Sie wusste, dass Kusanagi da sein musste, auch wenn die Vorhänge zugezogen waren. Er war IMMER hier. Und vielleicht sollte sie man darüber nachdenken, ob dieser Mann überhaupt Schlaf brauchte oder nicht. Ihr Klopfen schien letztendlich Gehör zu finden, so wurde die Tür ungehalten aufgerissen noch während sie weiter darauf einschlagen wollte. Hana blickte dem Aufpasser der Bar entgegen. Sie kannten sich beide und dennoch schien er sehr erstaunt darüber, sie hier zu sehen und gleichsam auch nicht erfreut über diesen Anblick. Er sagte ihr, dass es gerade sehr ungünstig sei, wobei er das ungünstig betonte, doch Hana beharrte darauf, dass sie unbedingt Kusanagi nun sehen musste. Sie konnte herausschlagen, dass er zumindest einen kurzen Augenblick zu ihr kommen würde, wenn gleich Hana dafür in einem der oberen Schlafzimmer warten sollte, da es zu gefährlich wäre in der Gasse für sie.
Die Yamanaka ging daher die Treppe nach oben und nahm in einem der Zimmer Platz. Sie lehnte sich auf einen der Stühle gegen die Wand, versuchte sich mit geschlossenen Augen zu konzentrieren, Ordnung in diesem Wirrwarr zu bekommen, dass ihren Körper zusammen mit der Erschöpfung immer mehr zu übermannen versuchte. Nach einigen verstrichenen Minuten kam letztlich auch Kusanagi in diesen Raum, der sich bereits bewusst war, dass etwas nicht zu stimmen schien. Hana lief direkt auf ihn zu und streckte ihre Hand nach ihm auf. Sie wusste nicht, wie sie sich und ihr Verhalten erklären sollte, weswegen dies, die einzige Möglichkeit dazu war. „Bitte ich brauche diese Karte, hast du sie schon?“ Nur ein stummes Nicken, denn Hana ließ ihm nicht die Zeit darüber nachzudenken, um adäquat reagieren zu können. Nach dem er die Karte geholt hatte, breitete Hana sie stürmisch auf dem Boden aus, erschuf auf ihr das nötige Siegel und versuchte Leiko dann dadurch zu finden. Diesmal bildeten die Kugeln tatsächlich zwei Kreise, einen davon im Gebiet des eisigen Nordens – Ishgard. Suu. Das wusste sie bereits. Doch dann gab es da noch ein einen weiteren Bereich im Erdreich. Was tat er da? Hatte er sich verlaufen? Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. „Sei nicht dumm Hana, er ist in seine Heimat zurückgekehrt. Die Gerüchte sagen, das dort die Heimat der Familie und dieser Wesen ist, die ihnen dienen. Dort ist nicht dein Platz.“ Ermahnte er sie. Doch bevor Hana etwas darauf erwidern konnte, merkte sie bereits wie ihr Körper gänzlich abschaltete. Sie hatte gewusst, dass dies wahrscheinlich passieren würde und dennoch war es irgendwie überraschend. Ihr überanstrengter Körper gab nun also nach. Vielleicht hatte er das geahnt, dass sie es irgendwie schaffen würde sich selbst an die Klinge zu liefern – sie und ihre Fehltritte, weil sie die Menschen nicht wirklich einschätzen, verstehen konnte. Ihr Talent sich in Schwierigkeiten zu bringen.

Skip zum neuen Tag

Nach vielen Stunden Schlaf, die ihr Körper benötigt hatte, wachte Hana wieder auf. Es fühlte sich nicht wie ihr eigenes Bett an und dennoch war es bequem, weich, so angenehm. „Endlich aufgewacht, Prinzessin?“ fragte eine ihr vertraute Stimme und blickte sie von einem Stuhl aus an. „Deine Mutter war sehr besorgt, doch der Arzt meinte, du seist lediglich durch Erschöpfung zusammen gebrochen und du müsstest dich eine Weile lediglich schonen.“ Sie blickte zur Seite um seinem Blick ausweichen zu können. Die Erinnerung an die Nacht war zurückgekehrt. Durch die schweren Gardinen vor dem Fenster, konnte sie das Sonnenlicht hervor scheinen sehen. Hana ballte ihre Fäuste zusammen, sie würde es nicht akzeptieren. Sie war nicht hoffnungslos. Jetzt erst recht würde sie Leiko beweisen, dass sie es wert gewesen wäre, dass sie jeden seiner bescheuerten Tests bestanden hätte – egal wie menschenunwürdig sie gewesen wären. Vielleicht war sie jetzt in diesem Moment schwach, aber sie würde es ihnen allen beweisen. Sie würde zurück nach Hause kehren um dort ihre neuen Techniken zu komplementieren, egal wie schlecht es ihr gerade ging. Und dann würde sie sich endlich dem stellen, vor dem sie bislang immer weggelaufen war. Sie überredete Kusanagi daher nach Akito oder ihrer Mutter zu schicken, um ihr beim nach Hause kommen zu helfen, denn ein Versuch aufzustehen hatte gezeigt, wie wacklig sie noch auf den Beinen war. Wenn schon so wenig sie aus den Latschen kippen ließ, wie sollte sie dann gegen jemanden aus der Familie bestehen? Sie brauchte mehr Kraft – in jeder Hinsicht. Und das würde ab heute endlich passieren. Es musste einfach.

Tbc.: Yamanaka Haus [Otogakure]
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