Shi no gyanburu [Stadt]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
Kishiro

Shi no gyanburu [Stadt]

Beitragvon Kishiro » Mo 2. Aug 2010, 19:44

Die Stadt der Glücksspiele

Die Shi no Gyanburu (dt. Stadt des Glücksspiels) ist eine kleine Stadt im Land der Reisfelder. Sie ist geprägt von ärmlichen Familien. Um die Stadt herum finden sich, wie überall in Ta no Kuni, Reisfelder, die von den Bauern und ihren Familien bestellt werden. Innerhalb der Stadt lebt die Wirtschaft und die Menschen vom Tourismus der sich jedoch auf die wenigen Durchreisenden beschränkt. Da es sonst keine großen Wirtschaftszweige gibt, beschränkt sich das Angebot auf viele Kneipen, Bars, Glücksspielhäuser und natürlich Bordelle, in denen "man" sich vergnügen kann. Doch dies findet in den kleineren Straßen und Gassen statt. In der Mitte des Dorfes gibt es einen Marktplatz, der recht belebt und im Vergleich zum Rest der Stadt, nenen wir es, sauber ist. Dort verkaufen die Bauern ihre Ware und die wenigen Handwerker und Kaufleute verkaufen ihre Waren. Auf dem Marktplatz finden auch verschiedene Veranstalltungen statt.

Fei Fong Wong

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Fei Fong Wong » Di 3. Aug 2010, 18:49

von: Kirigakure - Meer

noch auf dem Meer
Fei glaubte kaum, was er da sah: Der weißhaarige Chuunin werkelte ein wenig an seinem Anbusack herum, löste dabei das Kirigakure Stirnband von seinem Arm, legte es fein säuberlich in seinen Sack und zog dafür ein zweites Stirnband hervor. Zunächst dachte der Genin, sein Meister hätte einfach nur zwei Stirnbänder, dann jedoch stellte er fest, dass jenes andere Stirnband auch ein anderes Zeichen eingraviert trug.
Was er dann hörte, glaubte er noch weniger, als das was er sah: Katahenshin, ein hochrangiger Ninja eines anderen Dorfes?! Und unwillkürlich waren Fei die Augen aufgegangen, die Kinnlade hinunter geklappt, während er voll staunen auf das Yukigakurestirnband starrte und keinen Ton mehr hervor brachte.
Das war so ... so ... irreal.... und irgendwie... einfach nur....
Dann nutzte Katahenshin ein Fei unbekanntes Jutsu und mit einem Mal surrte ihr Böötchen über das Meer dahin.
Und dies war das Signal gewesen, durch das Fei wieder erwacht war und alles aus ihm heraus brach: "Das ist so... WOW. .. Ihr seid ein?! Genial! Unglaublich! Darum wollen wir also nach Yukigakure? Das ist ja heftigst!..." Fei, dem die Begeisterung nicht nur an jenen gramatikalischen Vergewaltigungen seiner Sätze anzumerken war, sondern dessen Augen auch voll Bewunderung und sichtlichem interesse leuchteten, brach ab, schluckte zwei Mal kräftig, atmete ein paar mal tief durch, dann setzte er wieder an, während das Boot weiter über die Wellen dahinschoss:
"Meister, was war das für ein Jutsu? Könnt ihr es mich auch lehren?"

in Shi no Gyanburu
Die darauffolgenden Tage waren ruhiger und ereignissloser gewesen. Fei hatte, durch die Offenbarung des Meisters, sehr viel Motivation gewonnen. Es war dem Schüler anzumerken, dass er fest entschlossen war, seinen Meister einzuholen, ihn vielleicht sogar zu überflügeln. Und so trainierte er auf dem Weg nach Yukigakure Tag ein, Tag aus, ohne unterlass. Einmal musste Katahenshin den Genin sogar zum Essen zwingen, da dieser lieber Taijutsutraining absolviert hätte.
Auch hatte sich der Genin bereit erklärt, den ganzen Weg durch ein unwichtiges Land das Boot zu schleppen. Manchmal trug er es über seinem Kopf, um alle Muskeln des Körpers zu stählen, ein ander Mal zog er es einfach nur hinter sich her ... die Ideen, wie er das Boot tragen konnte, um so seine Muskeln nicht erschlaffen zu lassen, waren fast grenzenlos.

Nun jedoch standen sie, Schüler und Meister, unter den Eingangstoren einer Stadt im Land der Reisfelder, Ta no Kuni.
Fei hatte das Boot nahe der Stadt an einem Baum gebunden, dass es nicht weg lief und stand so, seit Tagen zum ersten Mal wieder ohne zusätzliches Gewicht da. Auf merkwürdige Weise fühlte er sich leicht wie eine Feder und beiläufig überlegte er sich, demnächst als zusätzliches Training, ein paar Gewichtsmanschetten zu tragen...
Doch als die beiden die Tore der Stadt hinter sich ließen und immer weiter in selbige vordrangen, kam Fei aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Überall herrschte hektischen Treibe. Viele Menschen aus anderen Dörfern des Landes waren her gekommen und hatten allerlei Stände aufgebaut, auf denen sie ihre Waren anpriesen. Der eine preiste seinen - nur 5 Tage alten - Fisch an, der nächste eine Spezialität aus dem Westen: "Maultaschen", um die aber die meisten Besucher einen weiten Bogen machten und jene, die sie sich genauer ansahen, diese doch eher misstrauisch betrachteten.
"Meister, was ist denn heir los?" doch noch ehe Katahenshin antworten konnte, mischte sich ein Passant ein, der von Stand zu Stand wuselte: "hier? Das weißt du nicht? Heute Nachmittag findet das größte Turnier des Reichs Ta no Kuni statt! Und unser Dörfchen hatte den Zuschlag bekommen, das Turnier ausrichten zu dürfen! Es werden die besten der besten der besten Kämpfer das landes teilnehmen!"
Der junge Fei sog jedes Wort in sich auf, bedankte sich mit einer tiefen Verbeugung gegenüber dem Mann und blickte dann mit Hundeblick zu seinem Meister: "Schauen wir uns das Turnier an, Meister? Ich würde soooo gern die besten der besten der besten sehn! Auch wenn Ihr bestimmt besser seid!"

Katahenshin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Katahenshin » Mi 4. Aug 2010, 19:52

Auf dem Meer Fei war von Meisters Jutsu sehr begeistert. Und auch von seiner Kundgabe, seines hohen Ranges. Er konnte nicht mehr anders, als nur noch unzusammenhängende Sätze von sich zu geben und zu versuchen, seine Augen bei sich zu behalten. Nach einigen Momenten und während Katahenshin sie durch sein Jutsu nach vorne schob fragte Fei, ob Katahenshin ihm dieses Jutsu auch beibringen würde. Ein ander Mal, Fei, ein ander Mal. Aber Katahenshin lächelte. Sein Schüler schien so langsam Gefallen daran zu finden, von Katahenshin unterrichtet zu werden. Dies würde sich wohl auch noch an Land zeigen.

An Land
Wie schon erwähnt zeigte sich Feis Bereitschaft, zu trainieren, indem er das Boot ganz alleine durch die Landen trug. Katahenshin achtete dabei stark darauf, dass Fei das Tempo so lange bestimmte, bis er übertrieb, dann hielt Katahenshin ihn zurück. Er tat, dies da er es nicht riskieren wollte, dass der Junge sich selbst überanstrengte und sie daher eine Pause einlegen mussten. Lieber würde er 2 Stunden später ankommen.

Shi no gyanburu
Fei schien wohl tatsächlich nicht sehr häufig größere Städte gesehen zu haben. Und Kirigakure war ja nun auch nicht das Handelsdorf schlecht hin. So musste Katahenshin dem Jungen mehrmals leise zuraunen, er solle bitte den Mund zu machen. Irgendwann mitten in der Menge frafte Fei seinen Meister: "Meister, was ist denn heir los?" Doch ein Passant kam Katahenshin dazwischen, der grade sagen wollte, dass er es nicht wisse, und sie sich ja mal bei jemandem erkundigen könten. Aber so ging es ja nun auch. "hier? Das weißt du nicht? Heute Nachmittag findet das größte Turnier des Reichs Ta no Kuni statt! Und unser Dörfchen hatte den Zuschlag bekommen, das Turnier ausrichten zu dürfen! Es werden die besten der besten der besten Kämpfer das landes teilnehmen!" Katahenshin geriet ins Grübeln und seine Miene verfinsterte sich ein wenig, jedoch unmerklich. Das ist nicht gut. So viel Trubel. Ich wollte durch einige abgelegenere Dörfer reisen und nicht so in der Öffentlichkeit herum laufen. Katahenshin bemerkte, wie der Fremde auf seinen Oberarm blickte, genau dorthin, wo das Stirnband hing. Kann ich ihnen helfen?, fragte Katahenshin freundlich, wobei seine Stimme andeutete, dass der Mann sich verziehen sollte. Dies dat er dann auch schleunigst, während Fei diesen kleinen kühlen Wortaustausch durch seine tiefe Verbeugung gar nicht mitbekam. Anschließend tat der Junge etwas, was Katahenshin, der hier schnellstmöglich weg wollte, nicht sehr erfreute. Er sah ihn treu an, und fragte dann mit einer Stimme, bei der ein gewissenvoller Lehrer unmöglich nein sagen konnte: "Schauen wir uns das Turnier an, Meister? Ich würde soooo gern die besten der besten der besten sehn! Auch wenn Ihr bestimmt besser seid!" Katahenshin sah zu seinem kleinen Schützling hinauf, seufzte und sagte dann: Wie wärs, wenn du selbst einer der besten wärst. Ich würde gerne sehen, wie weit du es gegen diese angebliche Spitze Ta no Kunis schaffst. Und... mal sehen. Vielleicht gewinnst du ja auch. sagte Katahenshin, während er Fei aus dem Gedränge hinausführte und im Laufen aus seinem Seesack den letzten Proviant hinausholte und ihn zwischen sich und Fei aufteilte.

Fei Fong Wong

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Fei Fong Wong » Mi 4. Aug 2010, 20:24

Wieder stand Fei etwas verdattert da. Er? Am Turnier teilnehmen? Und gegen die Besten der Besten der Besten kämpfen? War er denn wirklich einer der Besten der Besten der Besten? Nungut, dass er einer der Besten war. Oder vielleicht auch einer der Besten der Besten. Aber einer der Besten der Besten der Besten? Nun, da war er nicht so sicher... Aber auf der anderen Seite. Es würde ihn sicher vorwärts bringen. Und irgendetwas in ihm verlangte förmlich danach, an dem Turnier teilzunehmen. Also nickte Fei eifrig und stapfte glückseelig vorran hin zum großen Turnierplatz.
Auf dem Weg dort hin, schielte Fei öfters mal zum Meister, wobei der Jüngling immer wieder auf das Stirnband des Meisters, welches dieser am Arm befestigt hatte, schielte. Irgendwann jedoch, als beide sich in die Schlange eingereiht hatten, derer die sich am Turneir anmelden wollten, hielt es der Schüler nicht mehr aus, und so platzte es, wieder mit ähnlich bezierzender Stimme und jenem Hundeblick in den Augen, denen der Meister so schlecht widerstehen konnte: "Mmmmmeeeeeeiiiiister, wollt ihr nicht auch an dem Turnier teilnehmen? Ich würde so gern mal sehn, wie gut ihr kämpfen könnt! Hier braucht Ihr euch ja nicht einmal zurück halten. Das wäre soooo cool. Dabei würde ich mit sicherheit eine Menge lernen!"
Doch der Meister hatte auf jenen Versuch nicht reagiert, zumindest hatte er nicht geantwortet, und Fei hatte auch äußerlich kaum eine Regung des Meisters wahr genommen, aber vielleicht war sein Blick auch nicht geschärft genug. Zumal der Schüler in jenem Moment wieder abgelenkt worden war.
"Der nächste bitte." es war eine monoton klingende Stimme, einem Beamten aus Kirigakure so ähnlich. Als Fei zum Beamten sah, realisierte er, dass Schüler und Meister unlängst am Ende der Schlange angekommen waren. Beiläufig fragte sich Fei, ob jeder Beamte auf der Welt so eine dröge, monoton und einschläfernde Stimme besaß. Antwortete dann jedoch: "Mein Name ist Fei Fong Wong, ich würde gern am Turneir teilnehmen!"
Während der Junge sprach, hatte sich die Stirn des Beamten in Falten gelegt und er schielte kurz zu Katahenshin hinüber, ganz so, als wolle er fragen, ob das so stimme, sagte aber nichts, sondern nickte nur und deutete dann beiläufig auf ein großes Tor zu seiner linken: "Hier bitte eintreten. Die Turnierteilnehmer dürfen das Turniergelände erst nach Ausscheiden oder erfolgreichem Beenden des Turneirs wieder verlassen." Kurz sah Fei zu seinem Meister, fasste sich dann aber ein Herz, verabschiedete sich vom Meister mit einer tiefen Verbeugung und betrat das Turniergelände.

Etwas später am selben Nachmittag
An jenem Turnier hatten sich viele Kämpfer beworben, 137 um genau zu sein. Dies war eine so große Anzahl an Kriegern, dass nicht einmal mehr ausscheidungskämpfe stattfinden konnten, selbst das hätte zu lange gedauert. Aus diesem Grund wurde ein Schlagkraftmesser eingeführt. Dieser maß die Kraft eines einzelnen Schlages eines Kämpfers. Die besten 8 Krieger sollten dadurch ermittelt werden und dann im Finale gegeinander antreten.
Natürlich war Fei unter jenen 8. Aber auch viele merkwürdige und bedrohlich drein blickende Kerle, vor denen es Fei schon grauste. Auch ein Mann, der eine Maske die an einen Fisch erinnerte trug und sich ein Cape mit einer Kutte über gezogen hatte, war da. Jener stand abseits von allen anderen im Zelt. Jenes Zelt war der Aufenthaltsort aller 8 Kämpfer vor den Finalrunden, auch wenn zu jenem Augenblick nur 7 anwesend waren, wo und wer der achte war, das war Fei nicht bekannt.
Auch war eine Art Moderator anwesend. Er trug einen blauen Designeranzug, hatte blondes schütteres Haar, einen schnauzer und eine Sonnenbrille auf, auf dass man seine Augen nicht erkennen konnte. Auch hielt er ein Megafon in der Hand und stand neben einem Blackboard, auf dem der Verlauf des Turneires aufgezeichnet werden sollte. Doch standen noch keine Namen darauf, was Fei etwas wunderete. So ging der Teenager zum Moderator hin und fragte ihn einfach danach:
"Entschuldigen Sie, aber es sind doch schon alle 8 Kämpfer bereit, aber warum stehen die noch nicht auf jenem Board?"
Der Moderator lächelte freundlich, als Fei ihn ansprach und begann dann, für ihn zu erklären: "Wir haben hier ein Glückskästchen. Sobald wir vollzählig sind, greift da jeder einmal rein und zieht eine Nummer. Die Nummer die er zieht, ist sein Startplatz im Turnier..... Ahhh, wie ich sehe, kann es losgehen, wir sind vollzählig."
Fei wandte sich um, und sah zum Zelteingang. Ein Mann, etwas kleiner als er selbst, stand im Eingang des Zeltes, das gleisende Sonnenlicht hinter ihm, machte es fast unmöglich ihn zu erkennen. Vielleicht war er auch einfach nur zu aufgeregt, oder er bildete sich Sachen ein, aber Fei fühlte schon von seinem Platz, neben dem Moderator aus, dass von dieser Person eine gewaltige Aura ausging...

Katahenshin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Katahenshin » Mi 4. Aug 2010, 21:15

In der Reihe, um Fei zu dem Turnier anzumelden bombardierte der Schüler seinen Meister: "Mmmmmeeeeeeiiiiister, wollt ihr nicht auch an dem Turnier teilnehmen? Ich würde so gern mal sehn, wie gut ihr kämpfen könnt! Hier braucht Ihr euch ja nicht einmal zurück halten. Das wäre soooo cool. Dabei würde ich mit sicherheit eine Menge lernen!" Soll ich? Hm... Das Preisgeld könnte ich gut gebrauchen. Aber evtl sollte man meinen Namen nicht in alle Welt Preiß geben. Ich sollte mich als irgendwie tarnen. So überlegte Katahenshin einzige Zeit lang weiter, in einer Konflikt mit sich selbst. Letztendlich überwiegte ein Entschluss. Als niemand hinsah, und kurz bevor der Mann vor ihnen in dem Eingang verschwunden war, warf sich Katahenshin die Kapuze seines Reisemantels über. Dadurch war er ganz in diesem sehr dunklen Grauton gehalten, und man konnte kaum Katahenshin Mund erkennen. Sofort meldete Fei sich zu dem Turnier an, und nachdem der Beamte kurz zu dem kleineren, aber eindeutig älteren Mann neben dem Jungen gesehen hatte, wies er Fei an, in dem Gelände zu verschwinden. Erst als Fei weg war, und Katahenshin alleine vor dem Tischlein stand, begann er zu sprechen. Was gebührt dem Sieger?, sprach er relativ kalt und gleichgültig. Der Beamte nannte eine Preissumme und eine Überraschung für den Sieger, außerdem würde der Sieger den Titel "Stärkster aus Ta no Kuni" erhalten. Katahenshin nickte kaum merklich. Ich nehme teil. Und wie ist euer Name, Fremder? Eine kurze dramatische Pause trat ein. Man nennt mich .... Hakuma.


Während des Turniers
Als Katahenshin durch die Tür trat gingen einige an ihm vorbei. Es wunderte den Shinobi, dass einige schon wieder aufgaben. Oder warum gingen sie wieder weg? Einige von ihnen wirkten recht geschickt im Kampf, hatten ihre Waffen mitgebracht oder hatten Anzüge an, die an gewisse Kampftechniken erinnerten. Warum also gingen sie wieder? Noch während Katahenshin überlegte wurde er von einem Riesen aufgehalten. Oder zumindest Halbriese. Der Kerl war fast so groß wie Aokali, der Mann aus Kirigakure, war aber noch einmal ungefähr doppelt zu breit. Er hätte Katahenshin wahrscheinlich mit seinem linken Arm hochheben können. Hey, du. Hast du schon den Kraftmessertest gemacht? blaffte der Mann ihn an.

When the battle starts
Katahenshin verließ den Platz in Richtung Hauptkampfareal. Er war einer unter 20 anderen Männern und einer Frau gewesen, die für den 8 Platz bestimmt waren. Die Frau war nur knapp hinter ihm zweite geworden, was die anderen Männer sichtlich wurmte. Nun lief der Shinobi aus Yukigakure, der sein Stirnband und seine gesamte Visage noch gut unter seinem Mantel versteckt hielt auf das Zelt zu. Grade als er Eintrag, sagte ein adretter Mann im Anzug. Ahh, wie ich sehe, kann es losgehen, wir sind vollzählig. Der Mann zückte ein kleines Säckchen und ging der Reihe nach um und ließ jeden einen Zettel ziehen. Katahenshin durfte als letzter seine Wahl zwischen den ganzen übrig gebliebenen Zettelchen wählen. Die Zahl der Zettel war aber nur Millimeter von der Anzahl der 8 letzten Teilnehmer entfernt. Genau genommen, waren es zu Beginn auch nur 8 Zettel gewesen. Katahenshin scheerte sich nicht darum. Er hatte die Nummer 7 gezogen und teilte dies nun, ebenfalls als letzter, zusammen mit seinem angegebenen Namen und einer leisen Stimme, sodass Fei ihn nicht hörte, dem Mann mit. Dieser ging nun nach draußen auf das recht aktzeptable Kampfareal hinaus. Die 30 Quadratmeter gaben viel Platz und Spielraum. Ein in die Ecke drängen war da nur schwer möglich und auch den Gegner aus dem Kampfring zu stoßen würde hier eine ehr unpassende Siegvariante sein. Doch Katahenshin hatte gar nicht die Zeit sich noch mehr Gedanken zu machen, denn die ersten beiden Menschen wurden hinausgerufen.

Fei Fong Wong

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Fei Fong Wong » Do 5. Aug 2010, 10:46

Zunächst hatte Fei den Mann mit der Kapuze, wie er so im gleisenden Sonnenlicht stand, nicht erkannt, dann, als er jedoch das dunkle Zelt betreten hatte, war Fei sofort klar, wer sich da als jemand ausgab, der es nicht war: Sein Meister! Er hatte sich also doch noch entschlossen, am Turnier teilnzunehmen! Das hieß, Fei würde bald sehen, wie toll sein Meister wirklich war! Das war soooo cool. Fei freute sich schon regelrecht und hatte deswegen ein Mordsmäßiges Grinsen im Gesicht.
"Entschuldigen Sie, Herr Wong. Sie sind dran!" Fei blickte etwas verwundert auf, bis er realisierte, dass der Moderator ihm einen kleinen Sack hin hielt, in den Fei offenbar hinein greifen sollte. Nachdem er abermals eine Sekunde gebraucht hatte, bis sein Arm den Befehl des Gehirns verarbeitet hatte, zog Fei auch schon ein kleines Stück pergament heraus, auf dem eine Nummer stand.
Erst nachdem alle Teilnehmer ihre Nummer gezogen hatten, ließ sich der Moderator der Reihe nach die Namen mit dazugehörigen Nummern sagen und schrieb sie auf daS Blackboard.
Danach verbeugte sich der Moderator vor allen anwesenden und trat hinaus in den Ring. Zunächst konnte man nur das Aufbrausen der Menge hören, als der Moderator und Ringrichter endlich in die Sonne getreten war, dann jedochkonnte man die, durch das Megafon verzerrte Stimme des selbigen hören:
"Und nuuuuuuun ist es soweit. Die acht Finalisten des 47. großen Turniers der Kampfsportkünste Ta no Kunis können beginnen. Wenn ich erwähnen darf: Wir haben dieses Jahr sehr viele vielversprechende Talente unter den tapferen Kämpfern! Noch einmal will ich Ihnen die Regeln erklären: Wer den 20 Mal 20 Meter messenden Ring verlässt, aufgiebt oder KO geschlagen wird scheidet aus. Sollte es während des Kampfes zu einer Tötung kommen, scheidet derjenige, der getötet hat, ebenfalls aus und wird von unserem eigens dafür angeheuerten Sicherheitspersonal - einigen Ninja aus Otogakure - abgeführt um die nächsten Jahre im Gefängniss zu verbringen. Doch nun soll der erste Viertelfinalskampf beginnen!"
Eine kurze Pause trat ein, in der sich eine merkwürdige Spannung über alle kämpfenden legte, ebenso wie über das Stadion selbst. Dann:
"Und hiiiiiieeeer sind sie: Unser erster Kämpfer, auch wenn er schlank und schwächlich aussieht, hat sein rechter Haken doch einen ordentlichen Bumps: Tschereoooooooo!"
Ein Mann, schlacksiger als Katahenshin, dafür aber fast um einen Kopf größer als Fei, dessen Kleidung nur aus einem ledernen Lendenschurz bestand, sowie zwei Lederstriemen, die er um seine Hände gebunden hatte und so die Form von Handschuhen angenommen hatten, plusterte sich auf, ließ seine kaum erkennbaren Muskeln spielen und verließ das Zelt. Augenblicklich brach das Geschrei der Menge, ob des bevorstehenden Kampfes aus.
"Und unser zweiter Kämpfer. Ein Mann, so geheimnissvoll wie sein Name, so unheimlich, wie ein Anbu: Wiiiiiissssseeeeeemaaaaaannnnnn!"
Zunächst reagierte niemand. Und so verstrich fast eine halbe Minute, ehe der Moderator erneut - etwas aus der Ruhe gebracht - den Namen rief: "Und hiiiiieeerrrr ist Wiiiiiiisssssseeeeeeemmmmaaaaannnn!!!!!"
Wieder nichts.
Der Moderator räusperte sich: "Mister Wiseman? Sind sie noch da?!"
Offenbar hatte sich der vermummte, mit dem Cape, der Kapuze und jener Fischsmaske gedacht, er müsse den Moderator etwas provozieren. Vielleicht hatte er aber auch nur geschlafen. Fei wusste es nicht. Fakt war, jener Mann, der Fei schon zuvor aufgefallen war, setzte sich mit verschränkten Armen vor der Brust und wehendem Cape in Bewegung und betrat den Ring.
Buhrufe folgten ihm, weil er das Puplikum hatte warten lassen.
"Und nun... da beide Kämpfer anwesend sind.... kann der Kampf beginnen!"
Fei schielte durch die Öffnung des Zeltes, ihn interessierte so sehr, wie stark die anderen Kämpfer waren. Doch was er da sah, konnte er nicht glauben:

Tschereo hatte sofort angegriffen und setzte Wiseman mit einer schnellen, harten Schlagabfolge ziemlich zu. Zumindest sah es so aus, denn Wiseman stand nur da, mit verschränkten Armen vor der Brust und bewegte seinen Oberkörper rasend schnell von einer Seite zur anderen, so den schnellen rechts - links folgen Tschereos spielend ausweichend.
"Oh, und schon greift Tschereo an, und Wiseman ist in der defensive! Oh, das sieht nicht gut für den Maskierten aus, der ist ja nur in der Defensive, kann gerade so ausweichen."#
Fei wusste es besser: Die Analyse des Moderators war grottig. Tschereo machte einen Fehler nach dem anderen, genau so, wie es Fei noch vor zwei Wochen getan hatte, bevor Katahenshin es ihm gezeigt hatte. Die Schläge Tschereos waren unkontrolliert und berechenbar. Er war ein gefundenes Fressen für den anderen, der scheinbar nur dessinteressiert den Angriffen des Gegners auswich. Zumindest bis jetzt. Mit einem Mal packte Wiseman mit seinen beiden Händen Tschereos rechten Arm, mit welchem dieser gerade geschlagen hatte. Dabei machte der pseudo Anbu eine Drehung um die eigene Achse und war seinen Gegner dann über seine Schulter raus aus dem Ring.
Stille.
Zehn Sekunden lang hätte man eine Stecknadel fallen hören. Dann hatte sich der Moderator wieder gefangen.
"Wir.... WIR HABEN DEN ERSTEN HALBFINALISTEN!!!!WWWWWWWIIIIIIIISSSSSEEEEEEMMMMMMAAAAAANNNNN!!!!!"
Wiseman, ohne ein Zeichen des Grusses an die Zuschauer, verließ, wieder mit verschränkten Armen die Arena und betrat das dunkle Zelt der Kämpfer, stellte sich wieder in jene Ecke, in der er schon zuvor gestanden hatte und wartete.

"Und nun soll der zweite Viertelfinalskampf beginnen. Der erste der Kämpfenden ist noch ein Kind. Oder ist er schon ein junger Mann? Das dürfen sie nun entscheiden, liebes Publikum. Hier ist Fei Fong Wong!"
Das war er. Das war Feis großer Augenblick, das war sein Moment. Nun war es an ihm, zu zeigen, was er konnte!
Und so trat Fei mit Butterweichen Knien hinaus ins Stadion.
Schon merkwürdig, dachte er sich, wie seine Arme da so an ihm hinunter baumelten, wie schlacksig er aussehen musste, wie jung. Manch einer im Publikum lachte, als er den jungen Bauern sah. Manche gröhlten sogar. Andere sahen nur betreten drein, es war klar, dass diese dachten, Fei würde in den Boden gestampft werden. Und natürlich, um sich noch lächerlicher zu machen, geriet Fei bei seinem Weg in die Mitte des Rings ins Stolpern und fiel fast auf die Schnauze. Gerade so hatte er sich noch fangen können, doch lachte nun wirklich jeder im Stadion. Na super.
"Der junge Fei hätte es fast nicht schlimmer erwischen können. Das Los hat entschieden, dass Ramses Feis Gegner sein soll. Genau der Ramses, liebes Publikum: Zweite des letzten großen Turniers und dafür berüchtigt, dass er jeden seiner Gegner die Knochen bricht, ehe er sie aus dem Ring wirft! Begrüßen sie mit mir den Eleminator, den Terminator, den Mann, der Knochen bricht, als seien es Zahnstocher! RRRRRRRAAAAAAMMMMMMMSSSSSEEEEEEESSSSS!!!!!"
Lautes gegröhle brach wieder von den Zuschauertribünen aus. Ganz offensichtlich gab es zwei Parteien: Jene, die Ramses liebten, und jene die ihn verabscheuten. So hörte Fei viel Applaus, aber auch viele Buh-rufe. Und unter den Buhrufen hörte er Wortfetzen wie: Fei, mach ihn fertig, wir zählen auf dich!!!!
Doch sackte dem Jungen das Herz in die Hose, als er sah, was da auf ihn zugerollt kam. Ein Mann, ein wenig größer als er selbst, dafür aber vier Mal so breit. Dessen Oberarme waren so vollbepackt mit Muskeln, dass sie doppelt so groß waren, wie einer von Feis Oberschänkeln. Der Mann ging leicht gebückt, ganz so, als könne er seinen massigen Körper nicht mehr aufrecht fortbewegen. Eine große Narbe zog sich schräg über dessen Gesicht und setzte sich an seiner Brust bist zu seiner Seite weiter. Das konnte Fei erkennen, da dieser Mann nur eine schwarze Jeans trug, ansonsten nichts. Dunkle, bös dreinblickende augen, in denen Fei schon ablesen konnte, dass es ihm spaß machen würde, Fei zu zermalmen, konnte der Junge auch noch erkennen.
"Nun möge der Kampf beginnen!" ganz leise, drangen die Worte des Ringrichters an Feis Ohr, dessen Körper merkwürdig taub geworden war. Seine Augen sahen, wie sich dieses Bollwerk, dieser Berg von einem Mann, langsam und schwerfällig in Bewegung setzte. Fei sah, wie sich dessen rechte Faust nach hinten bewegte, schwung holte, und dann, mit der Wucht einer Rakete zu vergleichen, auf Fei zuschnellte. Feis Füße bewegten sich, ohne sein zutun, sie ließen den Jungen springen, hoch, höher als er es je hätte können. Es war fast so, als handelte sein Körper instinktiv, der Gefahr zu entgehen. Noch immer rauschte es in Feis Ohren, es war das Adrenalin, dass durch seinen Körper zog. Dann landete Fei auf dem Unteram des Hühnen, elegant, graziel wie eine Garzelle. Fei hob den rechten Fuß, holte Schwung und donnerte ihm diesen direk in die Fisage. Der Tritt war sogar so stark gewesen, dass Ramses zwei, drei Schritte rückwärts stolperte. Doch Fei war noch nicht am Ende, der machte einen Rückwärtssalto und landete einen Meter von seinem Gegner entfernt elegant in der Hocke, den Oberkörper leicht nach vorne geneigt, sich auch mit den Händen abstüzend, ganz so, wie ein 100 Meter Sprinter vor dem Start. Dann schnellte Fei nach vorne, holte Schwung und begann Ramses, der noch immer am Taumeln war, mit schnellen Schlagkombi zu bombardieren.
In der Tat, seine Schläge waren um einiges Präziser geworden, koordineirter, kontrollierter. Und dadurch auch gefährlicher. Das Training mit Meister Katahenshin hatte Wirkung gezeigt.
Da gab es nur ein Problem: Fei fehlte für jenen Koloss die Kraft.
Irgendwann hatte sich Ramses gefangen und klatschte Fei, fast wie eine Fliege, von sich weg. Fei flog ein paar Meter über den Ring hinweg, bis er unsanft aum diesem aufkam und noch ein paar Meter mit seinem Hosenboden bremste.
Etwas diffus rieb er sich seinen Wange. Das kam grad einer mittelschweren Gehirnerschütterung gleich, dachte er sich, rappelte sich dann aber schnell auf, ehe Ramses nachsetzen konnte. Dieser kam nämlich schon wieder angestapft, holte mit seiner Faust aus und donnerte diese genau auf die Stelle, auf der Fei noch eine Sekunde zuvor gesessen hatte. Dieser hatte sich glücklicherweise in Sicherheit bringen können, der Schlag des Hühnen war nämlich so gewaltig gewesen, dass er die Steinplatten, aus denen der Ring bestanden hatte, fast gesprengt hatte und nun ein 10 cm tiefes Loch dort klaffte. Nicht auszudenken, was da mit Feis Knochen passiert wäre!
Doch der Kampf war noch nicht vorbei. Ramses setzte nach, holte wieder Anlauf und preschte auf Fei zu. Und da kam Fei eine Idee. Ihm war schon während des ganzen Kampfes aufgefallen, dass der Kerl langsam war. Und nur schwer in Schwung kam, aber wenn er in Schwung war, kaum noch abbremsen konnte - außer er demolierte durch einen Schlag den Ring.
Und das war Feis Chance!
So positionierte er sich unmittelbar am Rande des Rings und wartete darauf, dass der Kerl wieder angetrampelt kam. Fei wartete. Wartete.... der Kerl kam immer näher ... Fei wartete noch immer. Und dann, als er schon das weiße in dessen Augen sehen konnte, sprang er abermals hoch in die Luft, höher als zuvor, so hoch, dass er über den Kerl hinweg schoss.
Und Ramses? Dieser hatte die Falle zu spät erkannt: Nämlich erst, als es zu spät war, versuchte er zu bremsen, und das ohne erfolg. Dem Trägheitsgesetz der Masse folgend schoss der Körper über den Rand des Rings hinaus ins aus. Ramses hatte verloren!
Fei selbst kam nach jenem riesen sprung mehr schlecht als recht wieder auf, und blieb erstmal ein paar Sekunden auf dem Rücken in der Mitte des Rings liegen. Seine Brust hob und senkte sich schnell, während er gierig nach Luft rang.
"Lieber zuschauer.... wir .... haben einen .... Sieger. Und es ist...... Fei Fong Wong. Der Jüngling hat den Vizemeister besiegt! Das ist.... EINE SENSATION!!!!! SOETWAS HABE IcH JA NOCH NIE ERLEBT, LIEBE ZUSCHAUER!!!! EIN KIND BESIEGT DEN MÄCHTIGEN RAMSES!!!! UNGLAUBLICH! PHÖNOMENAL!"
Indies war der besagte Gewinner wieder aufgestanden und lächelte etwas verschämt über seinen Sieg. Ausnahmslos jeder im Publikum hatte zu Applaudieren begonnen, jeder schrie und bejubelte den Jungen. Soetwas hatte noch niemand gesehen!
Fei selbst fühlte sich aber äußerst unwohl in seiner Haut. Nie zuvor hatte er so viel Aufmerksmakeit widerfahren und so suchte er schleunigst Schutz im Zelt der Kämpfer.
Nun also konnte der dritte Kampf beginnen...

1.959 Wörter - krieg ich dafür was? XD

Katahenshin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Katahenshin » Do 5. Aug 2010, 14:36

Katahenshin blickte sich, während der Moderator nach draußen Schritt und die Regeln des Turniers erklärte, nach denen es verboten war zu töten, und der Sinn war, den Gegner entweder aus dem Ring zu treiben, was laut Katahenshins Analyse ja nicht zwingend der beste Plan war, oder seinen Gegner KO zu schlagen. Oh weh. Nicht töten, das wird schwierig. dachte Katahenshin scherzhaft. Aber immerhin, er hat Jutsus nicht verboten. DAs heißt, sollte noch ein weiterer Shinobi unter ihnen sein, so werde ich trotzdem nicht im Nachteil sein. Als der Richter endete, betrachtete Katahenshin immernoch die Tafel mit den Spielen, doch realisierte er erst jetzt, dass er gar nicht darauf achtete. Schnell fing er sich wieder und las zeitgleich mit der Ankündigung des Moderators. Tschereo. Kurz drehte er den Kopf ein wenig um aus dem Augenwinkel zu sehen, wer das war. Es war die Bohnenstange, der Radioturm mit dem angeblich so guten rechten Hacken. Katahenshin sah wieder auf die Tafel. Sein Geger ist - wieder zeitgleich mit dem Moderator laß er sich den Namen vor Wiesemann. Ach ne. Wiseman. Erneut drehte Katahenshin unmerklich den Kopf, doch keiner machte anstallten den Raum zu verlassen. Der Moderator wiederholte seinen Satz. Keiner erhob sich. Erst auf die Zaghafte Frage hin: "Mister Wiseman? Sind sie noch da?!" erhob sich die Fischmaske aus der Ecke und lief Richtung Kampfplatz. Katahenshin Augen unter der Kapuze folgten dem Mann. Entweder ist er sehr verschlafen, oder er liebt es dramatisch verspätet aufzutreten. Na, das wird sich im Kampf zeigen. Katahenshin drehte sich um, und stellte sich so hin, dass er den Kampf gut beobachten konnte, dies aber nicht zeigte. Bis auf Fei waren die anderen Kämpfer alle ziemlich desinteressiert und kümmerten sich nur um sich selbst. Entweder sie halten sich für stark genug, unterschätzen ihre Gegner oder sind zu dumm um sich ihre potenziellen Gegner im Kampf schoneinmal anzusehen. dachte Katahenshin. Aber vielleicht taten sie ja auch das gleiche wie er. Unauffällig zusehen um nicht den Eindruck zu erwecken kompetent zu sein. Fei, der jüngste der Gruppe war eindeutig am schlechtesten darin seine Neugier zu verbergen, sollte er es überhaupt versuchen. Mit großen Augen gaffte des Meisters Schüler auf die Kampffläche hinaus.

Der Kampf begann und man sah sofort, dass Wiseman zwar nicht der Liebling des Publikums war, da diese ihn für seinen miesen Auftritt bestraft hatten, doch war er im Kampf eindeutig der überlegenere. Der Kampf zwischen dem Maskierten und dem Radioturm war ungefähr der gleiche wie der zwischen Katahenshin und Fei vor einigen Tagen gewesen. Fei, der unkoordiniert überhaupt keine Chance hatte, gegen Katahenshin, der überlegen und lässig den vorhersehbaren Angriffen ausweicht. Dies ging ein wenig so weiter. Der Maskierte spielte seinen Gegner aus, und versuchte herauszufinden, ober noch mehr tat, doch das tat er nicht. So ließ sich der Fischkopf absichtlich, wie Katahenshin eindeutig erkennen konnte zum Rand des Areals drängen, wo er dann, anstatt dem Schlag auszuweichen ihn für sich nutzte, und seinen Gegner lässig aus dem Ring warf. Das Publikum war wenig begeistert und quittierte auch den Abgang des Fremden mit schweigen und ohne Applaus.
Als der Mann das Zelt betrat, lächelte Katahenshin im zu, doch im nächsten Moment merkte er, dass der andere das auf Grund seiner tiefen Kapuze ja eh nicht sehen konnte. Genausowenig wie alle anderen im Zelt. Der Mann mit der Maske nahm wieder seinen Platz in der Ecke ein, und Katahenshin sah auf das Brett. Die nächsten beiden Kämpfer waren Fei gegen einen sogenannten Ramses.

Als Katahenshin zu Fei hinüber sah war sofort klar, dass der Junge nicht nur Lampenfieber hatte. Vollkommen unsicher auf den Beinen torkelte er aus dem Zelt, das Publikum belohnte das natürlich mit Gelächter. Dies ermutigte den Jungen anscheinend nicht wirklich, denn zudem stolperte er auf halbem Weg dorthin. Lauteres Gelächter folgte. Doch schlussendlich stand Fei in dem Ring und erwartete seinen Gegner. Hoffentlich bekommt er jetzt nicht einen ganz schweren. Warte mal, wo ist der denn? Katahenshin sah sich im Zelt um. Eine Wand schien sich auf einmal in Bewegung zu setzten. Zumindest war der Mann, der diese Wand darstellte ungefähr genauso breit wei die Zeltwand. Ach das war gar keine Wanddekoration!
Die Wand wurde auf ihrem Weg zum Ring von vielerlei Rufen gekrönt, aber auch beschimpft. Der vom Moderator angekündigte Vizemeister schien wohl nicht nur Fans unter den Zuschauern zu haben. Auch einige Mutige waren wohl gewillt, ihm Nachts allein in einer Gasse zu begegnen, zumindest ließen ihre Buhrufe darauf schließen, dass ihnen ihre Knochen nicht so lieb waren. Aber man würde ja sehen, was die Haushälfte so ausrichten Konnte.
Als der Kampf begann ging der Mann direkt in die Offensive und Fei hatte sofort richtig erkannt, dass es hier keinen Sinn machte eine Kontertechnik einzuschlagen. Denn nach einem Treffer dieser Muskeln, sollte man das noch so nennen dürfen, würde man wohl nicht mehr all zu viel tun. So ging Fei in eine ausweichende Defensive. So ging es ein wenig hin und her, in der die langsame Wand versuche den wenigen Fei zu Fassen zu kriegen. Katahenshin bangte jedes mal, wenn die Mülltonnengroße Hand des "Menschen" Feis Richtung einschlug und diesen dann Knapp verfehlte. Doch plötzlich übte Fei eine seiner sehr geschickten Attacken aus, die Katahenshin von ihm ja bereits kannte. Er sprang auf den Ausgestrecktne Arm des Angreifers, und begann von dort aus nun, dem Mann einen ordentlichen Tritt auf seine Beiswerkzeuge zu geben. Der Mann taumelte ein wenig nach hintne, und Fei ließ in einem eleganten Salto von ihm ab, um dann gleich mit einigen Schlägen fortzufahren. Sehr gut, Fei. Gib ihm! Rechts, Links, Rechts, Rechts. Ja los, das Kleinkind schaffst du doch mit beiden Armen. Doch da fing sich der Mann wieder und schleuderte Fei von sich weg. Das hatte die Wirkung, dass Fei fast bis zum anderen Ende des Rings flog und rutschte. Die Muskelanhäufung setzte sich in Bewegung und holte Schwung mit dem Arm, hob ihn über den Kopf und ließ ihn direkt auf das am Boden liegende etwas, was in wenigen Milisekunden wohl nicht mehr als Fei zu erkennen sein würde, hinuntersaußen. Katahenshin zuckte leicht zusammen, als die Steinplatten zertrümmerten. Staub wurde aufgewirbelt, und man konnte für einen Augenblick nur schwer sehen was geschehen war. Auch das Publikum schien den Atem anzuhalten. Doch als sich der Staub verwehte, stand Fei. Und zwar ohne mit einem mal um 30 Zentimeter dünner zu sein. Der Koloss hatte ihn verfehlt. Aus dem Publikum kamen Buhrufe und erleichterte Ausatmer. Auch Katahenshin war erleichtert, und betete innerlich, dass Fei aufgeben würde, oder den Mann jetzt mal einen ordentlichen Tritt in seine besten geben würde, damit er aufgäbe. Doch weder das eine, noch das andere tat der Junge. Anstelle provozierte er den anderen ein wenig und ließ ihn wieder auf sich zurennen. Mensch Fei... Bei so einem Gegner geht man nicht frontal in den Angriff. Du merkst doch, dass du schneller bist, da musst du immer hinter ihm bleiben und den Rücken demolieren, sonst wird das nichts. Doch da täuschte sich der Meister. Denn Plötzlich sprang Fei sehr hoch, über den anrennenden Fleischhaufen hinweg. Katahenshin verstand erst nicht. Und was hat dir das jetzt gebracht, jetzt liegst du am Boden zu Trottel. Doch der Moderator war ganz und gar nicht Katahenshins Meinung. Er war völlig aus der Fassung und grölte schon fast: "Lieber zuschauer.... wir .... haben einen .... Sieger. Und es ist...... Fei Fong Wong. Der Jüngling hat den Vizemeister besiegt! Das ist.... EINE SENSATION!!!!! SOETWAS HABE IcH JA NOCH NIE ERLEBT, LIEBE ZUSCHAUER!!!! EIN KIND BESIEGT DEN MÄCHTIGEN RAMSES!!!! UNGLAUBLICH! PHÖNOMENAL!" Fei war völlig erschöpft und konnte wohl auch nicht mehr. Schlecht, dass er sich gleich beim ersten Kampf so hatte auslaugen müssen. Aber er schaffte es ins Zelt zurück, wo er sich ersteinmal irgendwo hin warf. Nun wurden die nächsten beiden Kämpfer aufgerufen. Beide sehr kleine Männer, aber der eine sehr kräftig wirkend. Der eine trug einen schwarzen ganzkörperanzug, der andere eine weiße Robe, mit weiten Ärmeln. Ich bin ja gespannt, was der für einen Kampfstil hat. Schließlich ist er damit sehr beschränkt in seinen Bewegungen. Kurz sah er zu Fei hinüber, doch der schien ganz mit sich beschäftigt. Sein Gegner würde dann ja wohl dieser komische Fischkopf sein. Katahenshin war gespannt, was Fei gegen den tun würde, denn er wirkte, als wäre zumindest aus einem Shinobi-Clan, wenn nicht sogar aus einem Shinobidorf. Er schien recht schnell analysiert zu haben, was der Gegner getan hatte und dies dann gegen ihn verwendet. Zumindest wies er nicht die typischen kämpferischen Eigenschaften eines Nicht-Shinobi auf. Doch nun wollte Katahenshin sich ansehen, wer höchstwahrscheinlich sein Gegner in der zweiten Runde werden würde, würde er diese erreichen. Beide Kämpfer schienen stark auf Höflichkeit und Respekt zu achten, was Katahenshin stark schätzte. Dann begann der Kampf. Der im schwarzen ging sofort in eine offensive Haltung, und begann mit einigen imposanten Angriffen, die dem Kung-Fu ähnelten seinen weißen Gegner anzugreifen. Dieser schien gar nichts zu machen und dessen Angriffe schienen einfach von ihm abzuprallen. Doch Katahenshin erahnte, was da los war. Der Mann war einfach nur unglaublich schnell. Er konnte seine Arme so schnell von A nach B bewegen um die Angriffe abzuwehren, dass man gar nicht bemerkte, dass er sich überhaupt bewegte. Dies war sehr sinnvoll, denn es schien, als würde der schwarze Kämpfer so auf Dauer, mehr Kondition brauchen. Katahenshin beobachtete gespannt, wie sich der schwarze immer neue Techniken ausdachte, um den weißen, der sich immer nur mit seinem Gegner um die eigene Achse drehte zu treffen. Doch kein einziger Treffer schien Wirkung zu zeigen. Nach einiger Zeit begann dann der im Schwarz Waffen zur Hilfe zu nehmen. Als es dann auch beim weißen blinkte, war klar, dass auch dieser eine Waffe hatte. Mensch, jetzt komm, mach dem mal ein Ende, ich weiß, dass es dir nicht schwer fällt. Grade hatte Katahenshin dem weißen per Telepathie, die er leider nicht beherrschte diesen Befehl gegeben, da erstarrte das Publikum. Der schwarze, war in seiner Bewegung verschwunden, und auf der anderen Seite des weißen mit voller Wucht auf den Boden geklatscht. Sein eigenes Kunai steckte ihm im Arm. Und damit haben wir einen Sieger! Der Gewinner des dritten Kampfes ist: SHIROSA! Weiß XD. Ein treffender Deckname für seinen Kleidungsstil. dachte Katahenshin. Dann wurde er aufgerufen. Während der Moderator noch den nächsten Kampf ankündigte, machte Katahenshin sich bereit, das Publikum in raunen zu versetzten. In dem Moment, als dann sein Name aufgerufen wurde flüsterte er leise. Shunshin no Jutsu. Im nächsten Moment wirkte es so, als wäre er in der Luft erschienen und den Meter auf den Boden, vor dem Moderator gelandet. Aufrecht und stolz stand der Kapuzierte nun dort, der Windstoß hatte seine Kapuze nach hinten geschlagen. Der Rest seines Körpers wurde davon noch bedeckt. Man sah jedoch deutlich, dass Katahenshin einen Seesack auf dem Rücken unter dem Mantel trug, da dort eine Ausbeulung war, die unmöglich etwas anderes sein konnte. HAKUMA! .... äh ja. Wollen sie wirklich mit der Tasche kämpfen? Behindert sie das nicht? flüsterte der Moderator dem Hakuma, dem weißen Tod zu, während das Publikum anhand dieses auftritts ehrfürchtig raunte. Katahenshin schüttelte nur den Kopf. Der Moderator nickte. Und hier der Herausforderer. Der Mann, auf den sie sicher alle gewartet haben. Der Mann, der der Favorit des Turniers ist. Der Gewinner des letzten Jahres. Der Gewinner des Voletzten Jahres, hier kommt der stärkste Kämpfer Ta no Kunis. Der Mann, der sich nur noch einen Namen gibt, und diesen auch verdient. SHOSHA! Das Publikum flippte förmlich aus. Katahenshin meinte im Augenwinkel sogar eine ganze Reihe junger Damen in Ohnmacht fallen zu sehen, als dieser Shosha aus dem Zelt trat. Das war der letzte. Dieser Mann war ihm zu Beginn schon aufgefallen. Durch seine Art, sehr unscheinbar zu wirken, war er Katahenshin sofort ins Auge gestochen. Ein gut aussehnder Mann Ende zwanzig. Er war gut einen halben Kopf größer als Katahenshin, aber das war ja irgendwo auch nicht sonderlich schwer. An seiner rechten Seite hing ein Katana, seine Arme waren nicht sonderlich Muskelbepackt, wirkten aber fähig und erfahren. Das Ärmelose Shirt, was er trug lag eng an dessen Oberkörper an und verschmolz farblich sehr gut, zu der dazu passenden Knielangen Hose, die weit genug war, um ein wenig Luft hinein zu lassen, aber gleichzeitig eng genug um beim Laufen nicht zu behindern. Er feierte sich mit einem breiten Lächeln, und schien sich seines Sieges schon bewusst. Als die beiden sich gegenüber standen, verbeugte Katahenshin sich leicht, worüber der Fremde nur lachen konnte. Das Publikum stimmte treu ins Lachen ein. "Du willst ein starker Kämpfer sein. Du beugst dich ja jetzt schon vor mir nieder." Katahenshin richtete sich wieder auf und sagte leise. Ruhe, Respekt, geistige Kraft. Die Fähigkeiten eines Meisters. Darüber lachte der andere nur noch mehr. Katahenshin lächelte freundlich zurück. Der Moderator räusperte sich laut vernehmbar und es kehrte wieder Ruhe ein. Und nun... Lasst den Kampf... BEGINNEN!
Katahenshin warf seinen Mantel auf der linken seine ein wenig beiseite, und gab damit sein Katana frei, sodass er es jederzeit ziehen konnte. Der Fremde, ging ersteinmal jedoch in einen Faustkampf über. Dabei verwendete er mehrfach seine Rechte um kraftvolle Angriffe auszuführen, und mit der Linken versuchte er, seine Deckung zu wahren. Katahenshin blockte die Angriffe, ähnlich wie Feis, nur dass es bei diesem Gegner nicht so einfach war. Bald hatte der Mann ihn einige Schritte zurück gedrängt. Also ehrlich, so kann es nicht weiter gehen. entschied Katahenshing. Drum griff er nach dem Unterarm des anschnellenden Angriffes, zog ihn an sich vorbei. Instinktiv hob der andere die Linke zur Verteidigung, doch KAtahenshin schlug gar nicht nach dem Mann. Das Kunai in der Hand, stach er damit sehr gezielt in die linke Hand des anderen. Dieser schrie schmerzerfüllt auf und sprang weg. Katahenshin entließ ihn, und gab seine Hand frei. Wutendbrannt zog der andere mit der rechten sein Katana, was etwas umständlich war. Das solltest du lassen. Am Ende verletzt du dich damit noch selbst. Außerdem solltest du nicht mit der rechten führen. Wenn man darin nicht sehr geübt ist, geht das leicht ins eigene Auge und der Gegner kann das ausspielen. Du solltest dich also lieber wieter mit mir ihm Faustkampf messen, wenn du noch eine Chance haben willst, obwohl ich auch das bezweifle, nun wo deine Linke Hand verletzt ist, Linkshänder. Der Andere starte nur noch zu Katahenshin hinüber. "Aber,... aber... Woher wusstest du, dass ich Linkshänder bin. Ich habe doch andauernd mit Rechts gekämpft." Katahenshin nickte. Das ist richtig, aber ich habe schon vor dem Kampf gesehen, dass du dein Schwert auf der rechten Seite trägst, also mit Links führst. Das deutet daraufh in, dass du entweder auf beiden Armen sehr beübt bist, oder dass du Linkshänder bist. Dein Kampf mit der Rechten hätte natürlich die erste Theorie belegen müssen, doch wie du vielleicht bemerkt hast, waren meine Angriffe gegen deine Verteidigung auch wirklich dagegen. Ich wollte dich nicht treffen, sondern herausfinden wie stark und flink du mit der linken bist. Da ich merkte, dass hitner deiner Linken viel mehr Kraft und Geschwindigkeit liegt, ging ich davon aus, dass du Linkshänder bist, und habe mir daher einen Vorteil verschafft, indem ich deine Hand ausgeschaltet habe, als du es nicht erwartet hast. Deine Taktik ist keinesfalls schlecht, ich bin mir sicher, damit hast du schon viele Gegner bezwungen. Aber nicht mich. Willst du aufgeben, oder soll ich dich dazu bringen? Katahenshins Stimme war freundlich, erklärend. Sogar ein wenig mitfühlend, dass der andere noch so viel lernen musste. Einen Augenblick lang, sah es so aus, als wollte der andere aufgeben. Er ließ Kopf und Schwert senken und sah bedröppelt zu Boden, doch im nächsten Moment, stürmte der Mann wieder auf ihn zu, das Schwert zum Angriff hoch über den Kopf heroben. Katahenshin blieb sehr ruhig stehen, wartete ab. Dann, im letzten Moment, tat er einen Schritt vor, duckte sich unter dem Arm des Gegners weg, schlug ihm mit der Linken hart gegen das rechte Handgelenk, sodass dieser vor Schmerz, das Schwert losließ, und es hinter Katahenshin sich dem Boden näherte. Mit dem rechten Fuß, trat der Shinobi aus Yuki auf den Linken des Shosha und versetzte ihm, dann mit dme Ellbogen einen harten Schlag in die Magengegend, worauf er von dem Mann einen Schritt weg tat, da dieser sich nun krümmte. Daraufhin, versetzte Katahenshin dem Mann einen Handkantenschlag, so dass dieser zu Boden sackte. Zwei Männer mit Otostirnbänden kamen herbei und trugen den regungslosen Körper weg. Das Publikum grölte. Das ist ja fast so unglaublich wie Fei Fong Wong. Ein Fremder besiegt Shosha im ersten Kampf. Das ist ja eine Legende. Katahenshin lachte freundlich dem Publikum entgegen und verbeugte sich. Dadurch erntete er einige Rufe seines Namens, zumindest seines Decknamens, Hakuma. Daraufhin verschwand Katahenshin im Zelt. Als er an Fei vorbeiging, raunte er. Ich hoffe du hast zusehen und gelernt.

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2.782 Wörter - und ich? XD


Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Shunshin no Jutsu ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu, allerdings ist es nicht möglich das Shunshin no Jutsu im Kampf zu verwenden.
Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern.

Fei Fong Wong

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Fei Fong Wong » Do 5. Aug 2010, 16:06

Fei war sowas von KO. Der Kampf gegen Ramses war alles andere als leicht gewesen und jetzt war er einfach nur froh, sich etwas ausruhen zu können. Er hatte sich in eine Ecke des Zeltes verkrochen und eine ganze Sitzbank für sich beansprucht, auf die er sich der länge nach hinflaggte und erst einmal wieder zu Atem kam.
So war es wohl auch kaum verwunderlich, dass Fei nichts, aber auch rein gar nichts, vom nächsten Kampf mitbekam. Es war ihm einfach egal, er wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden, das Adrenalin aus seinen Adern pumpen lassen und wieder zu kräften kommen.
Genau bis zu dem Moment, als er einen Hakuma in den Ring befohlen hörte. Hakuma sagte ihm zwar rein gar nichts. Doch registrierte der Schüler aus den Augenwinkeln, dass sein Meister verschwunden war. Also war er es!
Sofort setzte sich Fei auf und robbte, mit der Bank unterm Hntern wieder zum Zelteingang und schielte aus diesem hinaus.
Des Meisters Gegner, war ein gut aussehender Mann, von knapp 30 Jahren. Er trug ein ärmelloses shirt, eine kurze Hose und ein Katana. Es war klar, dass er der absolute Liebling des Publikums und der Schwarm aller Frauen war. Das war dann aber auch schon alles gewesen.
Um ehrlich zu sein, war Fei etwas enttäuscht von diesem Kampf. Sein Meister spielte mit seinem Gegner, ähnlich wie er im Training mit Fei gespielt hatte. Im Grunde sah der Jüngling nichts vom Meister, dass er nicht auch schon vorher bei ihm gesehen hatte. Der weißhaarige wehte gekonnt ab, litt die Angriffe am Gegner vorbei und stach dann - ähnlich eines Skorpion - zu, als es sein Gegner am wenigsten erwartet hatte.
Darauf folgte eine nicht enden wollende aber äußerst aufschlussreiche Erläuterung des Vorgehens dessen der sich Hakuma nannte.
Interessant und lehrreich für Fei war sie alle Mal, schließlich konnte Fei dies auch einmal bei seinen Gegnern ausprobieren. Erst einmal den Gegner testen, worin seine Stärken lagen, und diese dann gegen ihn nutzen.
Und noch bevor Fei das Gehörte richtig verarbeitet hatte, war der Kampf auch schon vorbei!
"Das ist ja fast so unglaublich wie Fei Fong Wong. Ein Fremder besiegt Shosha im ersten Kampf. Das ist ja eine Legende!" über die Worte des Moderators musste Fei schmunzeln. Mit superlativen ging der Mann ja nicht gerade geizig um. Aber was sollte es, recht hatte er ja allemal!

"Das waren alle Viertelfinalskämpfe! Ab jetzt wird es interessant! Das Halbfinale soll beginnen! Und schon der erste der beiden Kämpfe verspricht ein wahrer Kracher zu werden, für den sich das Eintrittsgeld zu bezahlen schon gelohnt hat! Hier ist er. Das Mysterium, das Rätsel, der Weise! Und natürlich wollen wir jenen Jüngling nicht vergessen, der das unmögliche möglich gemacht hat. Unser jüngster Teilnehmer in diesem Turnier! Ich freue mich Ihnen, verehrte Zuschauer, folgenden Kampf ankündigen zu dürfen: WISEMAN geeeeeegeeeen Fei Fong Wong!"
Während der Moderator die Kämpfenden mit solcher Wortgewalt ankündigte, hatte sich Fei bereits fertig gemacht und sich am Eingang des Zeltes positioniert, darauf wartend, dass sein Name gesagt wurde. Zu seinem Erstaunen, hatte sich der vermummte mit der Fisch-Anbu-Maske neben ihn plaziert, abermals die Arme vor der Brust verschränkt. Dann, als ihre Namen fielen, schritten beide schweigend nebeneinander her in Richtung Arena.
Kaum dass beide Recken sichtbar wurden, begann das Publikum fast um das doppelte so laut zu schreien und zu jubeln, als sie es noch während der Rede des Sprechers getan hatten. Fei fühlte etwas in sich auflodern, was er bis dahin noch nie wirklich gespürt hatte. Heiß glühenden Stolz. Er genoss es sichtlich, im Jubel der Menge zu baden. So hörte er freudenschreie, aufmunterndes Gebrüll der Menge. Doch auch eine Stimme, die er von früher kannte. Zunächst nahm er sie nur unterschwellig wahr: "Monster!" Dann jedoch immer deutlicher, da er begann, während er neben Wiseman einher schritt, sich darauf zu konzentrieren. "Du Arschloch!" Fei blieb stehen, sah um sich. Hatte er sich gerade wirklich verhört?
Auch Wiseman war, knapp zwei Schritte vor ihm stehen geblieben, wandte sich um und sah zu Fei, sagte aber noch nichts.
Immernoch blickte sich Fei um, und dann erkannte er die Person. Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken und seine Nackenhaare stellten sich zu berge. Er hatte recht. Er wusste, wer das war. Aber das war ... nicht möglich.
Und während Fei, wie vom Donner gerührt so da stand, huschte ein kleiner junge, mti kurzem roten Haar auf Fei zu. Tränen standen ihm in den Augen und Rotz lief ihm aus der Nase. Immer wieder brüllte er Beleidigungen, bis er Fei erreicht hatte, sich gegen ihn warf, ihn umklammerte und mit den kleinen Fäustchen auf Feis Bauch einhämmerte. "Ich hasse dich, du hast Cho umgebracht! Du hast meine Schwester ermordet. Du hast sie alle getötet! Du Monster!"
Fei selbst stand noch immer einfach da, mit leerem Blick starrte er auf Cha, den kleinen Jungen hinunter. Das konnte nicht sein.
Der Kämpfer brauchte auch gar nicht darauf reagieren, denn schon waren zwei Otogakure Nins hinter Cha erschienen. Fast glaubte Fei, sie würden Fei nun abführen, doch wortlos ergriffen sie den kleinen, lösten ihn mit sanfter Gewalt von Fei und führten den wild um sich tretenden, schreienden, heulenden und brüllenden Cha ab.
Dennoch herrschte vollkommene Stille in der Arena, nur Chas Worte waren zu hören: "Mörder. Du hast sie umgebracht! Ich hasse dich!"
"Ehm. Ja. Nun.... soetwas passiert immer mal wieder. Da ist wohl die Fantasie mit dem Jungen durchgegangen. Die Eltern des kleinen mögen ihn bitte am Empfand abholen."
Diese Worte entluden die Stimmung wie eine Bombe, denn mit einem Mal war das Gebrüll, das Gelächter und die Freude der Besucher zurückgekehrt. Sie alle hatten es dem Moderator geglaubt. Und auch Fei hätte es ihm am liebsten geglaubt. Hätte er nicht gewusst: Der kleine hatte keine Eltern mehr.
"Wenn die Herren dann kommen würden? Das Publikum will wissen, wer der stärkere von Ihnen beiden ist."
Auffordernd sah der Moderator durch seine Sonnenbrille zu Fei uns Wiseman, und Fei, der sich seitdem Cha abgeführt worden war, keinen Milimeter gerührt hatte, ja noch nichtmal einen Muskel bewegt hatte, setzte sich langsam wieder in Bewegung, schloss zu Wiseman auf und positionierte sich seinem Gegner gegenüber im Ring.
Noch immer hallten die worte des Jungen in Feis Kopf wider: "Ich hasse dich, du hast Cho umgebracht! Du hast meine Schwester ermordet. Du hast sie alle getötet! Du Monster!"
Fei hatte gar nicht mitbekommen, dass der Ringrichter den Kampf frei bekommen hatte. Und so stand er einfach nur da, und ihm gegenüber stand Wiseman einfach nur da, die Arme vor der Brust verschränkt wartete er und wartete.
Und in Feis Hirn rasten die Gedanken. Er konnte sich an nichts erinnern. Doch Opa Wong hatte es gesagt. Cha hatte es gesagt. Sein Hass war sogar so groß auf Fei, dass er ihn wohl all die Zeit bis hier her verfolgt hat. All die Wochen. Wie hatte das der Junge nur geschafft? Hatte er Hilfe?
Auch nahm Fei nicht die Buh-Rufe der Zuschauer war, die damit ihren Unmut, dass nichts geschah, kund tun wollten.
"Entschuldigen Sie. Der Kampf hat begonnen?!" wieder war es die Stimme des Moderators, doch Fei hörte nicht hin. Dieser starrte einfach nur auf seine Hände vor sich, ballte sie zu Fäusten, öffnete sie wieder und ballte sie wieder. Er glaubte Cha. Er glaubte Opa Wong. Er war ein Mörder. Nicht Cha hätte abgeführt werden sollen, sondern er.
"Ich ... nicht Cha ... ich hätte ..." stammelte Fei.
"Die Welt ist, wie sie ist. Zeige Verantwortung. Nicht indem du für vergangene Fehler büsen willst. Korrigiere sie. Sei ein Beschützer. Du hast die Kraft dazu." Die dumpfe, durch die Maske gedämpfte Stimme Wisemans wehte zu Fei hinüber, was den Jungen aufblicken ließ. "Aber..." "Kein Aber. Kämpfe."
Es waren freundliche Worte, ohne drang, ohne Befehl und doch konnte Fei ihnen nicht widersprechen. Auch wenn der Schüler nicht wusste, was er davon halten sollte, er nickte.
Dann stürmte er auf Wiseman zu, holte mit der rechten aus, began mit schnellen rechts - links kombinationen seinen Gegner zu beharken.
Und wieder, ganz so wie bei Tschereo, wich Wiseman einfach nur, mit vor der Brust verschränkten Armen, aus. So nicht schoss es Fei durch den Kopf. Blitzschnell schaltete der Junge um, wechselte von deiner rechts - links - rechts - links kombination in eine rechts - links - rechts - rechts kombination. Und Wiseman? Der wich aus. Links - rechts - links - fallenlassen nicht hinten auf den Rücken und gleichzeitig beide Füße in den Magen Feis rammend.
Die Augen des Jungen weiteten sich, sein Mund riss sich unwillkürlich auf, als die Füße Wiseman sich in seinen Magen gruben, dann verlor er den Boden unter den Füßen und segelte ein paar Meter durch die Luft, ehe er unsanft am anderen Ende des Rings landete, sich seinen Bauch haltend über den Boden wälzend.
Wiseman stand wieder, wieder die Arme vor der Brust verschränkt wartete er.
Aus den Buh-rufen war indies wieder Jubel geworden. Aufmunternde schreie für die Fei-Anhänger, Siegestrunkenes Gebrüll der Wisemanfanatiker. Der Kampf hatte begonnen.
Müde erhob sich der Genin, seinen Bauch haltend, das linke Augen zusammen gepresst, Wiseman mit dem rechten fixierend.
Was für ein Gegner. Fast glaubte er, er stünde einem Bollwerk gegenüber. Unglaublich.
Fei konnte nichts. Er beherrschte keine Jutsus, wie etwas andere Shinobi. Was sollte er tun? Den Trick mit dem Baum, den er im Training gegen Meister Katahenshin eingesetzt hatte, brachte hier nichts. Es gab keine Bäume. Nichts, mit dem man ablenken konnte. Also wie?
Fei trat einen Schritt vor, dann einen zweiten, immer schneller einen Fuß vor den anderen setzend, bis er laut brüllend auf Wiseman zusprintete, diesen wieder in einen Nahkampf verwickelnd, wieder diverseste Schlagkombi anwendend. Alle ohne erfolg. Allen wich Wiseman aus, bis er dem spiel wohl leid wurde und nach einem weiteren Schlag Feis, ging Wiseman in den Konter, löste seine Arme aus der Verschränkung und beförderte Fei mit einem einzigen Kinnhaken wieder zum anderen Rand des Rings.
Unlängst stand Wiseman wieder lässig da, die Arme vor der Brust verschränkt und wartete, bis Fei aufstand.
Doch der blieb einfach nur liegen, alle viere von sich gestreckt, die Augen fest verschlossen und tief ein und aus atmend.
"War es das?" fragte der Ringrichter unschlüssig "Gut, ich beginne zu zählen! EINS...... ZWEI .... DREI .... VIER .... FÜNF ...."
"Du kannst so viel mehr, Fei Fong Wong. Ungeahnte Kräfte schlummern in dir. Dein Meister hätte sie schon längst erkennen müssen, sie dich lehren müssen. Deine Stärken sind nicht das Taijutsu. Dein Meister muss blind sein, wenn er das nicht erkennt. Steh auf Fei. Beweise allen, dass du zu so viel mehr imstande bist."
Fei hörte die Worte Wisemans. Begriff sie aber nicht. Doch begriff er, dass er sich über Katahenshin lustig machte. Den Mann, der ihm das Leben gerettet hatte. Der Mann, der ihm einen eue Perspektive gegeben hatte. "Das... lass .... ich .... nicht .... zu ..." presste Fei hervor und rappelte sich dabei langsam auf, rieb sich sein Kinn mit der linken, spuckte einmal Blut aus und ging dann in jene Kampfhaltung, die dem Kung Fu nicht unähnlich war. "Sagt über mich, was ihr wollt, aber beleidigt nicht meinen Meister!" brüllte Fei.
Wiseman selbst sagte nichts, wartete nur ab. Wartete, wie Fei erneut angriff, wich erneut aus, schlug Fei erneut zurück, dass dieser wieder über den ganzen Ring purzelte. Leicht schüttelte er den Kopf. "Armer Junge. Ein letzter Rat an dich. Gehe nicht den Weg, den man für dich vorsieht. Gehe deinen Weg."
Und mit diesen Worten wandte sich Wiseman um verließ den Ring und schritt seelenruhig in Richtung Kämpferzelt, durchschritt es und verließ es. Er war gegangen.
Fei dagegen lag noch immer im Ring, hielt sich seinen schmerzenden Magen und zog alle vier gliedmaßen an sich. Alles tat ihm weh.
"Liebe ... Zuschauer .... ehm ...." der Ringrichter und Moderator war sichtlich um Fassung bemüht, fand diese dieses Mal aber offenbar nicht ganz so schnell. "wir ... ehm ... ja... Wiseman hat den Ring verlassen. Dadurch haben wir durch Aufgabe einen Gewinner! Fei Fong Wong, jüngster Teilnehmer des Turniers ist im FINALE!"
Fei hörte nur seinen Namen und dass er im Finale war. Langsam öffnete er die Augen eine spalt breit und sah direkt in das Gesicht des Moderators, der neben ihm kniete. "Ich bin im Finale?" fragte Fei verwirrt. Der Moderator nickte und schenkte ihm ein Väterliches Lächeln. Fei konnte nicht anders, als dieses zu erwidern. Diese Nachricht gab ihm Kraft und so erhob er sich langsam, begleitet von Jubelschreien seiner Fans, da er sich aufraffte. Aber auch von Buh-rufen der Wisemanfanatiker, die den Kampfverlauf noch immer nicht verstehen wollte.
Fei war im Finale.
Aber was hatte Wiseman mit seinen Worten ihm sagen wollen? Er verstand es nicht.

2.112 Wörter. ließt sich gut, nich wahr? XD

Katahenshin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Katahenshin » Do 5. Aug 2010, 17:23

Katahenhsin betrat das Zelt wieder. Kurz darauf machten sich Wiseman-Fischkopf-Armverschränker und Fei bereit, den Ring zu betreten und stellten sich nebeneinander in den Eingan. Als sie dann aufgerufen wurden, solzierten die beiden fast schon ins Licht, begleitet von vielen Rufen und Jubelschreien. Doch plötzlich war da etwas anderes. Katahenshin spürte es schon fast, wie die Kälte aufeinmal sogar in das Zelt hineingekrochen kam. "Mörder." schrie eine hohe Stimme, wahrscheinlich die eines Kindes. Männlich oder weiblich konnte er nicht heraushören. Interessiert sahen er, aber auch der Mann in Weiß aus dem Eingang und staunten nicht schelcht, als sie sahen, dass etwas sich an Fei klammerte und offensichtlich versuchte, auf ihn einzuschlagen. Recht verdattert mussten die beiden die Schreie des Jungen mit anhören. Sie sahen sich an. Der im Weißen schien nicht dumm zu sein. Kann der kleine die Wahrheit sagen? fragte er. Ich kenne diesen Fei Fong Wong schon seit ein paar Wochen. Und ich kann ihnen eines versichern, lieber Freund, als ich ihn gefunden habe, war er dabei in eine Moor zu versinken. Als ich ihn habe zum ersten mal Kämpfen sehen, war mir sofort klar, dass der kein Shinobi ist. Das mag jetzt vielleicht ein wenig anders wirken, aber ich habe ihn ja auch trainiert. Er lernt schnell, aber bis vor kurzem, konnte er noch gar nichts. Also, das was der Kleine da schildert, kann unmöglich die Wahrheit sein. Katahenshins Stimme war ernst. Doch war er sich seiner Sache da sehr sicher. Der Andere nickte und gab ein zustimmendes Geräusch von sich. Er wirkt auch nicht so, wie ein potenzieller Mörder. Ich denke, dass er ein sehr fairer junger Kämpfer voller Ideale ist. Man konnte beobachten wie zwei andere Männer erschienen und den kleinen Jungen schreiend abführen. Der Moderator find sich wieder und rettete die peinliche Situation, indem er die Verfassung des Kindes verwitzelte. Katahenshin fand auch das nicht in Ordnung, doch wenigstens war so das Publikum abgelenkt und der Kampf konnte beginnen. Zumindest konnte er für das Publikum und den Moderator beginnen, die beiden Kämpfer schienen sich strickt dagegen zu weigern. Was ist da wohl los? fragte Shirosa. Katahenshin schüttelte nur den Kopf und sah angestrengt zu denen hinüber. Fei schien psychisch nicht mehr so ganz labil zu sein, da er nur noch ziternd auf seine Hände achtete. Das dauerte einige Zeit an, dann griff der junge Mann, den Fischmenschen an. Dieser wendete die selbe Ausweichtechnik an, wie vorher auch. Wollen wir hoffen, das Fei gewinnt. Wir beide haben ja allen anschein nach beide einen Defensiven Kampstil, was unseren Kampf auch sehr spannend machen wird, aber wenn der Gewinner gegen diesen Wiseman kämpfen muss, wird das dem Publikum nicht gefallen. beide lachten. Katahenshin verstand sich gut mit diesem Shirosa. Er war ein sympathischer Typ und nicht so schweigsam, wie er auf den ersten Blick gewirkt hatte. Doch nun konzentrierte er sich wieder auf den Kampf. Fei setzte wirklich alles ein, was er gelernt hatte, doch merkte Katahenshin bald, dass die Umgebung kein ordentliches Kampfareal für Fei darfstellte. Der Junge band diese nämlich für gewöhnlich immer positiv in seine Kämpfe mit ein, doch auf diesem staubigen Platz gab es nichts, was man nutzen konnte. So kam es, dass Fei bald durch die Luft flog. Es schien, als würde der andere entweder mit Fei reden, oder einfach sehr lässig und schweigend auf den nächsten Angriff warten. Doch sollte er mit Fei reden, so war davon kein Wort zu hören. Fei rappelte sich auf, und raste mit voller Wut wieder auf den anderen zu, der jedoch keine Probleme damit hatte, Fei erneut abzuwehren, und zu Boden zu bringen. Anschließend verließ er nach einer kurzen Pause den Ring und kam wieder auf das Zelt zu. Was macht er denn jetzt? Wenn ich das wüsste. Im Zelteingang blieb Wiseman kurz vor den beiden stehen. Shirosa sah ihn nur ungläubig an, während Katahenshin fast schon bedrohlich sagte. Wenn du meinem Schüler noch ein mal so zusetzt, dann gnade dir Hakuma, der dich ereilen wird. Wiseman schien durch seine Maske davon relativ unbeeindruckt. Sie sind der Meister von Fei? Dann gebe ich ihnen einen Rat: Lehren sie im schnellstmöglich Nin-Jutsu. Fei ist ein Meister auf dem Gebiet. Katahenshin wollte sofort fragen, woher der Mann das wisse, doch da war er auch schon auf der anderen Seite aus dem Zelt geschjlüpft. Die beiden Kämpfer im Zelt tauschten einen fragenden Blick, dann zuckten sie mit den Schultern und warteten auf ihren Kampf. Fei wurde derweil von dem Moderator geholfen, und der Junge trottete zum Zelt zurück. Katahenshin flüsterte ihm zu: Gut gemacht, mein Schüler. als dieser vorbeiging. Dann kündigte der Moderator weiter an: Und nun ein weiterer epischer Kampf. Das zweite Halbfinale, meine Damen und Herren, dieses Jahr ist der Wettkampf mal wieder besonders spannend. Es kämpfen: Shirosa, der Weiße geeeggeeeen Hakuma, der weiße Tod für Shosha. Beide liefen ins Stadion ein, und wurden mit Jubel empfangen. Dabei war nicht wirklich klar, wer von beiden den Jubel bekam, die meisten schienen sich einfach nur auf den Kampf zu freuen. Den Kampf zwischen den beiden, die die erste Runde mit Leichtigkeit und Drama gewannen. Sie stellten sich im Ring gegenüber, Katahenshin verbeugte sich, sein Gegenüber tat es ihm gleich. Es wird mir eine Freude sein gegen dich kämpfen, und so wird auch eine Niederlage mich glücklich schätzen. Auf das der Kampf fair sein wird, und wir beide unsere Grenzen erweitern können. Erwiderte Katahenshin. Beide richteten sich wieder auf und Katahenshin machte sein Katana frei. Beide rührten sich erst nicht, dann begann Katahenshin um den anderen herum zu gehen. Der drehte sich, wie schon im ersten Kampf, um die eigene Achse mit. Katahenshin fintete ein wenig und täuschte einige Angriffe an, die er dann jedoch nach einem halben Schritt wieder abbrach. Sein Gegner blieb davon scheinbar unbeeindruckt und machte auch keine Anstallten irgendwie nervös zu zucken oder überhaupt etwas anderes zu tun, als ihn zu mustern, und sich zu drehen. Fuuton! Juha Shou rief der da jedoch plötzlich und ohne sichtbare Bewegung seines Armes flog die Kralle aus Wind auf den Shinobi aus Yuki zu. Dieser sprang darüber hinweg, und leitete einen Gegenangriff ein. Währenddessen zückte er bereits sein Katana und hielt es in einer Stellung, die sowohl offensiv als auch deffensiv verwendet werden konnte. Er kam bei dem anderen an. Aus dem Augenwinkel sah er noch etwas aus dem Ärmel aufblitzen, dann knallte sein Katana gegen das Tanto des anderen. Ein Funke sprang, dann flog Katahenshin gekonnt einige Meter weit weg, und kam schlitternd auf den Füßen zum Halt. Shirosa machte keine Anstallten hinter ihm herzulaufen und Katahenshins Nachteil auszunutzen. Aus irgendeinem Grund läuft er nicht. Entweder er ist nicht sonderlich schnell, oder er ist ungeschickt. Wobei wahrscheinlich ist, dass er ungeschickt ist, da er durch das tragen der langen Kleider keinen Grund hat, sich viel zu bewegen, und wenn er fällt er es auf die Kleider schieben kann. Hakuma scheint sich bereits eine Strategie auszudenken, seinen knallharten Gegner zu besiegen. Der steht eiskalt wie eine Eissäule da, und wartet darauf, dass Hakuma angreift. Ah, da geht er wieder in den Angriff über, sehr elegant schlägt er da den Zickzack, ja, das sieht so aus, als würder er offen lassen, von welcher Seite er angreifen will. Katahenshin wusste, dass der Moderator ein gekonntes Auge hatte, doch eines sah er doch nicht. Zwar war Katahenshin unglaublich schnell und für ungewohnte wohl nur noch grob zu sehen, doch sah Katahenshin, dass die Augen von Shirosa genau seinen Bewegungen folgten, als würde ihm die Geschwindigkeit nichts ausmachen. Als Katahenshin dann schlagartig von Rechts angriff, und mit seinem Schwert eine schneidende Bewegung Richtung dessen Bein machte, da blitzte wieder etwas auf, und sein Katana schlug gegen das Tanto des anderen. Schnell zog Katahenshin sich in eine andere Richtung zurück, und schnell hatte Shirosa sich mitgedreht, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Wie ein Turm steht Shirosa nicht zu Fall zu bringen und eiskalt blockt er jeden Angriffsversuch, jetzt muss Hakuma sich aber ein wenig ins Zeug legen, und das äußerte rausholen, wenner noch etwas schaffen will. Katahenshin indes rannte bereits wieder los. Erneut schlug er einen Zickzackkurs ein und steuerte auf Shirosa zu. Dieser folgte seinen Bewegungen wieder mit Leichtigkeit. Das Publikum schien bereits eine Art stumme Laolawelle zu schieben vor Spannung. Katahenshin zog das Schwert in eine schwingende Angriffsposition, legte sich jedoch kurz bevor er bei dem anderen ankam auf den Boden, schlitterte an ihm vorbei, und machte einen Rückhandstoß mit dem Schwert, um dem Gegner dieses ins Bein zu rammen. Doch er hörte den Klang von Metall, auf Metall. Weder hatte Shirosa den Angriff parrieren können. Es scheint, als wäre er ehr standfest und schnell. Außerdem kann er sehr gut sehen und das gesehene Verarbeiten, sowie darauf reagieren. Ein Gegner, einem Kagen würdig. dachte Katahenshin. Sehr klug von Hakuma, in der Situation das Schwert links liegen zu lassen und sich aus der Trefferzone von Shirosa zu bringen. Ouh. Da trickst er aber ein wenig, um das Publikum zu unterhalten. Haha. Tatsächlich Shirosa hatte mit dem Fuß unter der Robe, das Katana hochspringen lassen, und es dann, als es wieder hinunterviel mit seiner Schulter abgefangen, seinen Arm hinuntergleiten lassen, und dann mit der Hand den Griff gefasst. Auf jeden Fall konnte er gut mit Waffen umgehen, und hatte im Gegensatz zu Katahenshin zwei, und der nur einfache Kunai und Shuriken. Schnell formte er ein paar Fingerzeichen. Na, dann wollen wir mal sehen wie gut du dem hier standhalten kannst. Suiton: Teppodama! Der Shinobi spuckte alsbald mehrere Wasserkugeln auf den Mann zu dessen Umgebung zu. Verteidigend hob der die Arme, und schlitterte einige Meter weit zurück, die Wucht der Attacke. Jedoch, hatte das ganze einen Sinn. Katahenshin hatte in dem Moment die Zeit, unbemerkt noch etwas anderes zu tun, und zwar hatte auch ehr das Fuuton! Juha Sho! eingesetzt. Katahenshin blickte gespannt, ob seine Taktik Erfolg haben würde, und tatsächlich. Shirosa bemerkte zuspät, dass die Windkralle auf ihn zu kam, und konnte nichts weiter tun, als seine Arme schützend vor sein Gesichts zu halten. Dies wiederrum nutzte Katahenshin stark aus. Er stürmte hinter dem Jutsu her, und kurz nachdem es in die Haut des anderen geschnitten hatte, schlug Katahenshin mit voller Kraft in den Magen des anderen. Sofort kauerte der sich ein wenig zusammen, doch da Katahenshin ahnte, dass er sich einem Handkantenschlag zu entziehen vermochte, griff er einfach nur schnell, nach dem linken Handgelenk und drehte es um. Dies hatte den Effekt, dass die Hand sich nach weiterem drehen öffnete und Katahenshin Katana frei gab. Darum ließ der Shinobi von seinem Gegner ab, und krallte sein Katana. Doch gab der Analytiker nicht so schnell auf. Noch während sich der andere aufrichtete, ging Katahenshin wieder in einen schnellen Nahkampf über, der dem Gegner keine Chance zum kontern gab. Zwar war es Shirosa weiterhin möglich, alle Angriffe zu blocken, doch war er nicht im Stande sich zu wehren. So trieben sich die beiden immer wieder über das Feld hinweg. Hin und wieder hatte einer der beiden kurz die Überhand, doch die machte der andere dann durch eine interessante Schlagfolge wett. Sehr klug. Dem Gegner erst vortäuschen, man könnte nicht gut mit den Beinen. dachte Katahenshin amüsiert. Denn trotz der unpraktischen Kleidung bewegte sich Shirosa überaus gekonnt und elegant, was seine Verteidigung noch verstärkte. Katahenshin überlegte intensiv, wie er den anderen überlisten könnte. Während sie so weiter kämpften, kam Katahenshin eine Idee. Einen weiteren Arm müsste man haben, um seine Geschwindigkeit zu umgehen. Hey moment mal. Ich hab doch einen weiteren Arm. Ohne weitere Veränderung wechselte der Shinobi daraufhin in Stufe 1 seiner Verwandlungsformen. Ich würde sagen, jetzt ist es leider zu Ende, mein Freund. Dann zeig mir, wie. Der andere klang nicht eigel, oder überheblich, nein, er schien tatsächlich daran interessiert, wie Katahenshin vor hatte, ihn zu besiegen. Plötzlich hielt Katahenshin an, und hielt mit seinem Schwert einfach nur noch kräftig gegen das Tanto des anderen. Mit seiner linken Hand zur Faust geballt holte er Schwund und lies sie auf den Gegner niederfahren. Dieser fing den Schlag mit seiner Hand ab. Den Arm habe ich auch nocht. lachte der andere. Und hast du den hier auch noch? Unterhalb von Katahenshins rechtem Arm, wuchs plötzlich ein weiter hinaus und versetzte mit gestreckter Hand, dem anderen einen tiefen Stich ins Zwerchfell. Der andere schnappte nach Luft und seine Muskeln erschlafften. Katahenshins Katana drückte das Tanto des anderen weg, und grub sich leicht in die Schulter des anderen und Katahenshins Linke schlug ebenfalls zu. Das Katana auf seinen Gegner gerichtet, stand Katahenshin über Shirosa. Und das ist der Sieg für Hakuma. Was ein Kampf, wir hätten den Sieg wohl beiden gegönnt, aber zum Schluss zeigte Hakuma seine knappe Überlegenheit und schaltete Shirosa aus. Hakuma, bleiben sie direkt auf dem Feld, wir bitte nun, Fei Fong Wong sich seinem Finalgegner Hakuma zu stellen. Katahenshin hörte nur mit halbem Ohr hin. Das Katana hatte er weggesteckt und sein Arm war ebenfalls wieder verschwunden. Den normalen Rechten hielt er zu Shirosa hinab. [b]Der Kampf hat Spaß gemacht. Du warst ein wirklich sehr harter Gegner, an dir musste ich tatsächlich meine Geheimwaffe einsetzten. Und das musste ich schon sehr lange nicht mehr. Bist du ein Shinobi? Shirosa nahm dankbar die Hand Katahenshins und zog sich hoch. Ich komme aus Kusagakure. Dort nennt man mich auch, den weißen Tiger, weil ich so scharf sehe und schnell bin. Aber du hast durch deine Geheimtechnik gezeigt, dass es auch Wege gibt hohe Geschwindigkeit zu besiegen. Wo kommst du her? Ich bin ein Shinobi aus Yukigakure. Dort nennt man mich tatsächlich Hakuma, den weißen Tod, aber warum, das ist ein Geheimnis. Katahenshin zwinkerte. Ich würde dieses Geheimniss gerne irgendwann mal herausfinden. Ich hoffe wir sehen uns mal wieder, und ich wünsche dir viel Erfolg gegen deinen Schüler. beide lachten und verabshiedeten sich. Dann ging Shirosa seines Weges und Katahenshin drehte sich um, bereit, sich von Fei fertig machen zu lassen.


[hr]

2.310 Wörter



Name: Suiton: Teppodama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Reichweite: Nah-Fern
Beschreibung: Dies ist ein Wasser-Jutsu, bei dem der Anwender Chakra im Mund schmiedet, es in Wasser umwandelt und in Form von Kugeln auf den Gegner schießt. Dieses Suiton-Jutsu benötigt keine Wasserquelle in der Umgebung.

Name: Futon: Juha Sho ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Rang: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Reichweite: Nah - fern
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine fliegende Chakraklinge zu erschaffen. Durch Nutzung von mehr Chakra und stärkerem Schwung entsteht eine stärkere und schnellere Klinge. Zudem sind für dieses Jutsu keine Fingerzeichen von Nöten. Diese fliegende Chakraklinge schneidet sich 1-2 cm tief in den Körper des Gegners.

1. Stufe
Fähigkeiten: Seine Geschwindigkeit erhöt sich um 10%, und er kann seinem Körper schnell nötige Körperteile hinzuholen (z.B: einen Arm aus dem Bauch wachsen lassen).
Nebenwirkung: Wenn die Stuffe zuende ist(außer die zweite wird aktiviert) fühlt der Amwender sich körperlich sehr erschöpft, auch wenn man sich eigentlich kaum bewegt hat.
Dauer: max. 7 Posts

Fei Fong Wong

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Fei Fong Wong » Do 5. Aug 2010, 18:02

Fei hatte dem Kampf seines Meisters zuerst nicht beigewohnt. Vielmehr hatte er sich hinter dem Eingang im Zelt einfach wieder auf seine Bank gesetzt und seine Hände angestarrt. Er war alleine hier, kein Finalist war sonst noch hier, alle anderen waren ausgeschieden und gegangen. Ein Umstand, um den der Junge sehr froh war, so konnte er sich in ruhe seiner Verzweiflung ergeben.
Wieder starrte er seine Fäuste an, öffnete sie um sie nur wieder zu Fäusten zu ballen. Sie waren vollkommen trocken, sauber. Dann blinzelte er, sah blut an ihnen, wie es hinab tropfte. Als er abermals blinzelte waren sie wieder sauber. Er fantasierte. Er war ein Mörder. Daran änderten weder die Worte des Moderators, noch die von Wiseman etwas. Aber in einem hatte Wiseman recht gehabt. Er musste seine Fehler wieder gut machen. Indem er andere beschützen würde. Und irgendwann würde er nach Zwei Ströme zurück kehren, sich ihnen stellen und ihr Beschützer werden. Irgendwann würden sie ihn akzeptieren und vielleicht sogar ihm verziehen.
Sehr klug von Hakuma, in der Situation das Schwert links liegen zu lassen und sich aus der Trefferzone von Shirosa zu bringen. Ouh. Da trickst er aber ein wenig, um das Publikum zu unterhalten. Haha Die Worte des Ringrichters drangen an Feis Ohr. Der Kampf war offenbar schon in vollem Gange. Und irgendwie wollte er schon wissen, wie sich sein Meister schlug.
Und der Schüler war offenbar im richtigen Moment wieder zu sich gekommen, denn er sah gerade noch das Atemberaubende Finale. Die gewaltigen Jutsus, die Katahenshin mobilisierte, und dann auch noch diesen ominösen dritten Arm. Gut, das war etwas ekelhaft, fand Fei, aber es war wirkungsvoll.
Aber eben trotzdem Ekelhaft. Auf das Jutsu würde Fei liebend gern verzichten. Aber diese anderen zwei.... Die waren cool!
Und das ist der Sieg für Hakuma. Was ein Kampf, wir hätten den Sieg wohl beiden gegönnt, aber zum Schluss zeigte Hakuma seine knappe Überlegenheit und schaltete Shirosa aus. Hakuma, bleiben sie direkt auf dem Feld, wir bitte nun, Fei Fong Wong sich seinem Finalgegner Hakuma zu stellen.
Fei blickte zum Richter auf, als sein Name fiel. Es sollte gleich weiter gehen? Sein Meister sollte nicht erst noch eine kurze Pause bekommen?
Nungut, so sollte es eben sein.
So stand der Jüngling von seiner Bank auf und schlurfte mit hängendem Kopf den, wie er empfand, immer länger werdenden Weg zum Ring entlang. Die jubelnden Schreie der zuschauer hörte er gar nicht, es war ihm egal. Zum ersten Mal heute, war ihm die Menge egal. Er hatte ohnehin keine Chance gegen seinen Meister. Nicht so.
Tja Wiseman. Dann zeig ich dir Mal, wie mächtig ich bin.... schoss es Fei trotzig durch den Kopf, und er rümpfte die Nase, während er aufblickte und den Ring betrat.
"Und hier ist er. Der Jüngste Teilnehmer dieses Turniers. Sein Name? Fei Fong Wong. Und er hat es bis hier her geschafft. Zumindest irgendwie. Und auf der anderen Seite haben wir den Master of Desaster. Den weißhaarigen Tot. Den Mann, der zu viel Gliedmaße besitzt. Hiiiiiieeeer ist Hakuma."
Fei rümpfte abermals die Nase, dieses Mal aber über den Kommentator und schaute seinen Meister mit einem schiefen lächeln an. "Meister? Seit wann hat der tot eigentlich weißes Haar? ...... oder nein wartet... eine viel wichtigere Frage: Könnt ihr das mit den Gliedmaßen auch mit Organen machen? ... damit könntet ihr die Organforschung revolotionieren!"
Dann jedoch ging Fei in Kampfposition. Mal gucken, wie viel ich in den letzten Wochen gelernt habe... schoss es ihm nochmals durch den Kopf. Wieder schloss er kurz die Augen. Bilder von Cha und auch von Cho traten vor sein inneres Auge. Für sie. Er würde für sie stärker werden. Er würde herausfinden, was damals wirklich geschehen war. Ob er wirklich ein Mörder war, oder nicht. Und er würde die zurückgebliebenen beschützen. Irgendwann.
Fei öffnete wieder seine Augen, sein Blick hatte sich komplett verändert. Er war fest, entschlossen. Fei hatte ein Ziel. Cha hatte es ihm vorhin gegeben und Wiseman hatte es ihm offenbart. Dafür war er beiden dankbar. Nun galt es nur noch, jenes Ziel zu erreichen.
Der Schüler griff den Meister an. Wieder raste er auf Katahenshin zu, begann diesen mit schnellen Schlägen einzudecken, schnelle rechts - links - rechts - rechts - links - rechts - links - links -rechts kombinationen, dann brach er mit einam Mal ab, ließ sich einfach zu Boden fallen und vollführte vom Boden aus einen mächtigen Schwinger mit seinem Fuß um so den Meister zu Fall zu bringen, gleichzeitig nutzte er den Schwung seines Kicks um in einer Spirale in den Handstand hoch zu schnellen, sich vom Boden mit den händen abzustoßen, nach seiner Tasche, die er trug zu greifen, sein Shuriken heraus zu ziehen und dies nach Katahenshin zu werfen, ziel war dessen Oberschenkel. Er wollte den Meister nicht schlimmer verletzen als nötig. Nach dem Wurf beendete er die Schraube schräg nach oben und begann sich zusammen zu kugeln um so in einem Rückwärtssalto zu landen und in einer defensiven Ausgangsstellung zu verharren, um die Lage kurz peilen zu können, da er während seines Sprunges ein wenig die Übersicht verloren hatte.

Katahenshin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Katahenshin » Do 5. Aug 2010, 18:41

Als Katahenshin sich umdrehte, um Fei gegenüber zu tretten, war dieser noch lange nicht da. Der Lehrer des Jungen sah sich verwirrt um und bemerkte erst beim zweiten hinsehen, dass die da durch Jubel schlurfende und niedergeschlagene Gestallt Fei war. Er wirkte fast kleiner als ehr, so niedergeschlagen wie er war. Doch während Katahenshin den Jungen auf seinem Leidensweg zum Ring hin beobachtete schien er mit jedem Schritt neue Energie zu erhalten, sodass er, als er vor Katahenshin stand, schon fast stolz, so weit gekommen zu sein, auf Katahenshin hinunter blickte. "Meister? Seit wann hat der tot eigentlich weißes Haar? ...... oder nein wartet... eine viel wichtigere Frage: Könnt ihr das mit den Gliedmaßen auch mit Organen machen? ... damit könntet ihr die Organforschung revolotionieren!" Katahenshin lachte. Das erkläre ich dir ein anderes Mal, Fei. Jetzt zeig mir was du kannst. Und Fei ließ nicht lange auf sich warten. Sofort ging er wie immer in einen offensiven Nahkampf über. Fei forderte Katahenshin durch unstrukturiere Rechts-Links-Rechts-Rechts Kombinationen, die keinem festen Schema folgten und somit nur schwer abzuwehren, geschweige denn vorherzusehen waren. Doch dem Meister gelang es durch seine Fähigkeit sich immer wieder mal hier und da unauffällig eine Hand oder einen Arm wachsen zu lassen, der dann einen ungahnten Angriff parrierte. Doch plötzlich ließ Fei sich mitten im Angriff fallen und vollführte einen Rundkik, der Katahenshin von den Füßen riss. Mit den Händen stützte Katahenshin sich jedoch ab, gab sich Schwung und sprang so über das Shuriken seines Schülers hinweg. Du bist gut geworden. Dieses Turnier hat sich auf jeden Fall gelohnt. Mit geballten Fäusten rollte Katahenshin sich ab und kam so einige Meter hinter Fei in die Hocke, der dann dort hinsprang, wo Katahenshin vor knapp 3 Sekunden noch über den Boden gerollt war. Katahenshin richtete sich auf, und sprintete auf Fei zu. Nur noch knapp vor ihm, öffnete er seine Hände und warf den Staub, den er vom Boden aufklaubt hatte, in Feis Richtung, um ihm die Sicht zu versperren. Gleichzeitig versuchte er dem Jungen einen Schlag mit der flachen Hand in die Seite zu geben, damit ihn die Reflexe dazu bringen lassen würden, sich nach Links zu kippen. Daraufhin würde Katahenshin ihm dann seinerseits die Füße nach rechts wegstubsen, damit sein Schüler, der momentan gegen ihn kämpfte, auf die Nase fallen würde. Katahenshin war gespannt wie sich der Lernende in diesr Situation verhalten würde, und ob sein Schlag treffen oder ins Leere gehen sollte.

Fei Fong Wong

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Fei Fong Wong » Do 5. Aug 2010, 19:08

Kaum dass Fei wieder stand, sah er nur noch Staub. Ja. Staub war der richtige Begriff. Für den Durchschnittlichen Dreck von der Straße war jener hier zu sauber und auch zu fein. Außerdem gab es hier im Ring nicht wirklich Dreck. Staub dagegen schon eher. Doch Staub war in diesem Moment wohl für Fei selbst unvorteilhafter als Dreck. Warum? Ganz einfach: Dreck war grobkörnig, fast sogar schlammig und konnte weggewischt werden, der Staub hier jedoch war äußerst fein und nur schwer wieder aus den Augen zu bekommen, weshalb Fei seine komplette Deckung aufgeben musste, um sich die Augen zu reiben damit er wieder was sah. Zusätzlich hatte er auch noch etwas eingeatmet woraufhin er nun einen gewaltigen Niesanfall bekam. Als das alles vorbei war, sah er gerade noch so, wie Katahenshins flache Hand angeschossen kam, ihn in die Seite schlug, worauf hin Fei einknickte. Dem jedoch nicht genug säbelte der Meister mit einem Rundkick die Füße unter den Beinen weg, quasi das, was Fei zuvor gemacht hatte und so landete Fei der länge nach auf der Seite. Nur seinem guten Reaktionsvermögen war es zu verdanken, dass Fei sich mit seinen händen abfangen konnte.
So spannte der Junge seine Armmuskeln an und stieß sich gleichzeitig mit den Füßen vom Boden weg, dass er in einen Kopfstand ging, seine Füße traten dabei nach dem Meister und Fei glaubte sogar, diesen ein paar Mal erwischt zu haben, ehe er dessen Hals mit seinen Beinen umklammerte, seine Bauchmuskeln anspannte und hoch zog. Nun saß er quasi auf Katahenshins Schultern, lehnte sich aber so weit nach vorne und über Katahenshin hinweg, dass dieser das Gleichgewicht verlor und Rücklings mit Fei zu Boden stürzte. Während des Falls löste Fei die Umklammerung seiner Beine, stieß sich vom Meister ab und kam elegant rollend am Boden auf, so dass er in einer leicht gebückten Hocke zum Stillstand kam. Kurz musste sich der Schüler neu orientieren, er hatte schon eine kleine Idee.
"So. Das war ... mal etwas anderes! Fei hat etwas geschafft, was bislang noch niemand in diesem Turneir geschafft hat: Den mächtigen Hakuma zu fall zu bringen. Aber, oh, da steht er schon wieder!" hallte es von seiten des Kommentators.
Innerlich fluchte Fei. Er hatte gehofft, dass sich sein Meister den Kopf gehauen hatte, damit Fei etwas mehr Zeit zum verschnaufen gehabt hätte. Aber hey, er kämpfte hier mit einem Ninja auf Kageniveau. Er wunderte sich, dass sein Meister ihn noch nicht KO geschlagen hatte.... natürlich, er hielt sich zurück und nur wenn es brenzlig wurde, zeigte er mehr können. Und das war seine Schwäche.
Fei erhob sich und ging in eine leicht gebückte Angriffsstellung, seine Hände vor sich aufeinander gelegt. Schnell und behende, als hätte er es schon tausende Mal gemacht in seinem Leben formte er die Fingerzeichen Schaaf, Schlange, Tiger und mit einem Puff erschienen 10 Doppelgänger von Fei und 8 hatten sich im Kreis um Katahenshin herum aufgestellt. Drei weitere standen in Form eines Dreiecks um die anderen Bunshin herum und begutachteten das ganze. Jeder der 11 hatte seine rechte Hand dabei in die Tasche verschwinden lassen und nach dem Kunai darin gegriffen, welches bereit war, sofort geworfen zu werden.
Dann warfen alle 8 Feis die um Katahenshin im Kreis herum standen gleichzeitig ihr Kunai auf Katahenshins Oberkörper. Dieser würde ausweichen müssen.
Indies war einer der drei anderen Feis hoch in die Luft gesprungen um genau erkenenn zu können wohin Katahenshin springen würde und würde in diese Richtung das Kunai werfen. Einen Sekundenbruchteil später würde ein zweiter der im Dreieckaufgestellten Feis hoch in die Luft springen und sein Kunai nach Katahenshin werfen.
Der letzte Fei war indies in Richtung des Shuriken, welcher noch immer im Boden steckte gehetzt und würde - sofern er der echte Fei war - dieses ergreifen und nach Katahenshin werfen.


[hr]

Name: Bunshin no Jutsu
Rang: E-Rang
Chakraverbrauch: gering
Reichweite: Um sich herum
Beschreibung: Bunshin no Jutsu ist ein E-Rang Nin-Jutsu, das man standard mäßig in der Ninja-Akademie lernt. Diese Technik erschafft einen oder mehrere Kopien des Anwenders, allerdings ohne Energie. Die Klone gleichen dem Original zu 100%. So ein Klon kann für eine Verwirrung oder Ablenkung des Gegners sorgen. Falls der Klon in irgendeiner Weise vom Gegner getroffen oder berührt wird, verschwindet er.
Fingerzeichen:Schaf, Schlange, Tiger

Katahenshin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Katahenshin » Do 5. Aug 2010, 19:34

Katahenshin hatte kaum auf Fei eingeschlagen, da knickte der niesende und sich die Augen reibende Schüler auch schon zu Seite und näherte sich dann mit Hilfe von Katahenshins Beinen dem Boden. Doch machte er eine Interessante Kombination. Er stützte sich mit den Armen ab, trat ein paar mal gegen Katahenshins Brust, sodass der ersteinmal neu zu Atem kommen musste. Anschließend nahm Fei Katahenshin Kopf in den Beinschwitzkasten und zog sich ein wenig hoch, jedoch nicht ganz, sodass Katahenshin das Gleichgewicht verlor und sich Newtons Fallgesetz nach nun diesem entsprechend bewegte. Fei indes stieß sich von ihm ab, und rollte weg. Katahenshin fing sich mit den Armen auf, und war so nun in einer Art Liegestütz-Pose aus der er sich mit den Armen so kräftig abstieß, dass er wieder aufstand. Der Kommentator hatte die Aktion natürlich pflichtgetreu quittiert und auch das Publikum war vom bisherigen Kampfesverlauf nicht unbeeindruck. Auch von den vielen Bunshins, die Katahenshin da um sich herum erblicken musste, waren sie nicht abgeneigt und machten anerkennende Geräusche, wie "Ahhh!" und "Ohhh!". Katahenshin wurmten diese Doppelgänger nicht. Es waren eindeutig ganz normale Bunshins, und die Kunais, die die 8 nun zogen, würden ihm auch nicht weh tun. Darum tat er weiter nichts, außer ein eigenes Kunai zu ziehen und es zu dem Doppelgänger oben in die Luft zu werfen, wo er nicht ausweichen konnte. Wärhenddessen rannte er auf den Kreis zu und begann jedem Doppelgänger eine leichte Backpfeife oder einen Schlag in den Magen zu geben, woraufhin sie sich auflösen. Währenddessen bereitete er sich jedoch auf einen Angriff des echten Fei vor, und war sehr darauf bedacht seine Deckung nicht zu vernachlässigen.

Fei Fong Wong

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Fei Fong Wong » Do 5. Aug 2010, 19:53

Fei hatte gehofft, Katahenshin würde springen. Er hatte gehofft, Katahenshin würde mit Hilfe einer Rolle ausweichen. Er hatte gehofft, Katahenshin würde irgendetwas defensives machen. Doch er griff an! Damit hatte Fei nicht gerechnet. Nungut, gerechnet schon, aber er hatte es nicht gehofft.
Systematisch war Katahenshin zunächst ein eigenes Kunai auf den Bunshin, der in die Luft gesprungen war und ließ ihn so verpuffen, anschließend klapperte er jeden der Bunshin die Reihum standen ab und bei jedem Schlag, oder jeder Ohrfeige verpufften diese.
So waren schlussendlich nur noch zwei Feis da.
Der erste befand sich ebenfalls inder Luft und waf folgerichtig das Kunai in seiner Hand auf Katahenshin. Es war so gut geworfen, dass es Zielsicher auf des Meisters Herz zuraste. Da der Hakuma aber noch so sehr mit dem Ohrfeigen der bunshins beschäftigt war, registrierte er dieses zu spät und konnte folgerichtig der Waffe nicht mehr ausweichen. Zu dessen Glück machte es nur ein leises Puff als die spitze seine Brust berührte. Bunshin wie Waffe lösten sich auf. War also nur noch ein Fei da. Der Fei, der auf das Shuriken zueilte, sich danach hechtete. Es war klar, was der Sinn dieser aktion gewesen war, Fei hatte Katahenshin so lange ablenken wollen, bis dieser nicht mehr ausweichen konnte. Und dieser Moment war jetzt gekommen!
Fei griff nach dem Shuriken und in dem Moment als er es berührte: Puff! Auch dieser Fei löste sich in Rauch auf. Katahenshin war allein.
Und aus dem vermeintlichen Nichts tauchte Fei wieder auf, indem er eine lose Plane, die dem Arenaboden verblüffend ähnlich gesehen hatte beiseite warf. Der Schüler hatte das Kakuremino no Jutsu genutzt. Die Plane hatte er noch vor den finalrunden des Turneirs angefertigt, während noch die Schlagkraftmessungen erfolgt waren. Gute Vorbereitung war eben doch alles! Fei war genau hinter Katahenshin aufgetaucht, die linke Hand schlang er um des Meisters linke Schulter und legte seine Hand auf dessen Hinterkopf, so dass er diesen im Schwitzkasten hatte und er sich nicht so leicht wehren konnte. Die rechte hielt das echte Kunai in der Hand, die Klinge nur Milimeter von des Meisters Kehle entfernt.
Wieder herrschte absolute Stille in der Arena. Mehr als ein Zuschauer war die Kinnlade bis zum Boden hinunter geklappt, der Moderator und Ringrichter ergab sich in einem verbalen Orgasmus:
"Liebe Damen und Herren, das was sie hier und heute zu Gesicht bekommen ist Weltklasse! Soetwas hat dieses Turnier seit dem 21. Großen Kampfsportturnier nicht mehr gesehen. Seit jenen legendären Kämpfen des kleinen schwarzhaarigen Jungen mit dem Affenschwanz! Aber ich schweife ab! Der Junge Fei hat es doch tatsächlich geschafft sich zu duplizieren. Und dann, ist er auch noch zusätzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht. Das ist gigantomansich, einfach unglaublich! Und nun steht Hakuma etwas bedröpelt da. Ein Kunai an seiner Kehle, von Fei in festem Griff gehalten. Das kommt einem KO gleich, da sich Hakuma so nichtmehr bewegen kann! Ich werde ihn anzählen!
EINS! ZWEI! DREI! ...."

Fei glaubte es wirklich kaum. Er hatte seinen Meister ausgetrickst. Er hatte ihn in der Mangel. Ein breites Grinsen zog sich über Feis Lippen. War das das Gefühl des Siegers? Würde er wirklich den Titel Stärkster Ta no Kunis bekommen?
In Gedanken war er es schon. Er war Landesmeister!

[hr]

Name: Kakuremino no Jutsu
Rang: E-Rang
Chakraverbrauch:gering
Reichweite: Sich selbst
Beschreibung: Kakuremino no Jutsu (wörtlich übersetzt: "Jutsu der Tarnung") ist ein E-Rang Nin-Jutsu, das jeder Ninja beherrscht. Vom Können des Anwenders abhängig, versteckt man sich dabei hinter einem Umhang, der genauso aussieht wie der Hintergrund.

Katahenshin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Katahenshin » Do 5. Aug 2010, 20:31

Fei reagierte auf seine Aktion, indem er hochsprang und ein Kunai in seine Richtung warf. Katahenshin drehte sich um, konnte jedoch nicht mehr ausweichen. Einen Moment dachte Katahenshin tatsächlich jetzt wäre es zuende, doch das Kunai verschwand, als es seine Brust berührte. Katahenshin atmete erleichter aus. Nur ein Fake. Doch nun war nur noch ein Fei da. Katahenshin folgte ihm mit seinem Blick, bis dieser verpuffte, als er nach einem Shuriken griff. Verwirrt blickte Katahenshin sich um. Da spürte er plötzlich ein Kunai an seiner Kehle. Fei hielt ihn fest, sodass er sich auch nicht wehren konnte. Der Moderator versank daraufhin in seiner Liebe zu seiner eigenen Stimme und begann die Situation zu erklären: "Liebe Damen und Herren, das was sie hier und heute zu Gesicht bekommen ist Weltklasse! Soetwas hat dieses Turnier seit dem 21. Großen Kampfsportturnier nicht mehr gesehen. Seit jenen legendären Kämpfen des kleinen schwarzhaarigen Jungen mit dem Affenschwanz! Aber ich schweife ab! Der Junge Fei hat es doch tatsächlich geschafft sich zu duplizieren. Und dann, ist er auch noch zusätzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht. Das ist gigantomansich, einfach unglaublich! Und nun steht Hakuma etwas bedröpelt da. Ein Kunai an seiner Kehle, von Fei in festem Griff gehalten. Das kommt einem KO gleich, da sich Hakuma so nichtmehr bewegen kann! Ich werde ihn anzählen! EINS! ZWEI! DREI! ...." Doch Katahenshin war noch lange nicht am Ende seiner Kräfte. Sie müssen noch nicht hinabzählen. sagte Katahenshin laut. In dem Moment wuchs eine Hand aus Katahenshins Hals, die sich feste um Feis Hand schloss und versuchte ihm das Kunai zu entreißen. Eine weiterer Arm aus seiner Schulter, zog Feis Arm von seinem Kopf weg, während vier Arme aus Katahenshin Rücken Fei feste wegstiefen. Dabei drehte Katahenshins Hals-Hand das Kunai so weg, dass Fei es wohl oder übel loslassen würde. Daraufhin drehte er sich um, und mir der Hand versuchte Katahenshin nun Fei durch das Kunai an dessen Hose in den Boden zu nageln. Deseitern, warf er sich neben Katahenshin auf die Knie, und hielt mit jeweils Zwei Händen dessen Arme fest und er hielt dem Jungen seinen Ellebogen an die Kehle. Jetzt, dürfen sie zählen.


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