Shi no gyanburu [Stadt]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
Kirikishin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Kirikishin » Sa 19. Feb 2011, 14:00

Cf: post96768.html#p96768

Kirikishin Durchquehrte Ta no Kuni bis er schließlich in einem der verstreuten Dörfer ankam, hier war augenscheinlich nicht viel los, doch musste Abunage mal wider bewohntes gebiet betreten um fest zu stellen ob er auf dem Richtigen Weg war und so stellte er nach einigen Schritten durch den Ort fest das er definitiv auf dem richtigen Weg war, unte all den mikrigen Chakrapräsenzen stach eine vollkommen heraus, es war Kanjro, er war ganz kurz aber deutlich zu spühren wesshalb Kirikishin sofort los sprintete um diesen aufzusuchen, es war nicht ganz leicht ihm zu folgen, die Richtung von der aus Kanjiro zu spühren war war zwar bekannt jedoch nicht dessen genaue position, wesshalb Abunage sich nun immer mehr darauf konzentrierte bekannte Chakramassen zu erspühren und so fand er nach kurzer zeit wider eine Spuhr der er folgen konnte und erreichte bald Kanjiro und den Rest vorfinden könnte. Takeo schien ihn zu befragen doch Kirikishin fur ihm dazwischen, er hatte ahnung von Psychologie und wusste ganz genau was für menschen mit blut überströmt da saßen und zitterten, es gab nur eine Möglichkeit was sich hier abgespielt haben konnte, wesshalb Abunage nun da stand und zu grinsen begann, wärend er sprach: Hier wurde einer vom Wahnsinn gepackt und scheint inzwischen zu begreifen was er eigentlich getahen hat, aber das ist vollkommen normal, aber glaub mir mit jedem mal wird es leichter und am ende ist es genau so normal wie aufs klo zu gehen. Kirikishin wusste ganz genau wofon er redete, das Töten gehörte zu den Sachen die immer leichter fallen je öfter man es tut und Kanjiro schien nun kurz davor zu seien die letzte Geistige Entwicklung im Leben eines Shinobis abzuschließen.
Kirikishin war sich nicht sicher in wie weit sich dies auswirken würde, vieleicht wäre er, nachdem er sich erholt hatte eine gefährliche Kampfmaschine oder vieleicht würde er sich nie wider erholen und statt dessen nur noch da sitzen und munter vor sich hin zittern, was heraus kommen würde, könnte jetzt noch keiner sagen aber es war durchaus interessant für den Wissenschaftler, welcher aber in gedanken schon wider bei dem Jutsu war, welches in der Schriftrolle in seiner Tasche zu finden war und welches er schon seit dem er Hi no Kuni verlassen hatte zu erlernen und zu meistern gedachte.


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Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Sakebi Jin » Sa 19. Feb 2011, 14:24

Die Situation war echt schrecklich für Kanjiro, der sonst eigentlich so zurückhaltende Kanjiro machte scheinbar einen kleinen Sinneswandel mit. Wo er noch vor ein paar Tagen total fit drauf war so ist er jetzt dabei sich zu verändern. Aber um 180°. Und das weil er einfach nicht mehr wusste wohin mit seinen Gefühlen mussten diese einfach raus, und wie er sowas regelt konnte man ja nur zu gut erkennen. Immernoch suchte die Straße eine eher merkwürdige Ruhe heim. Es war fast gruselig hier, also wenn man es mal so betrachtet: Eine leere Straße, kein einziges Geräusch und ein halbnackter Mann der mit Blut überströmt ist sitzt verstört vor einem Gasthaus in dem wenn man reinsieht auch fast nur Blut sieht, und seelenlose Leichen. Damit musste man erstmal klar kommen, und irgendwie schaffte Kanjiro das nicht so ganz, er war wirklich am Ende seiner Nerven angelangt. Doch er hörte Schritte, naja um es mal zu sagen hörte er jemanden laufen, auf ihn zu. Jedoch bemerkte er dies eben nur, er wusste gerade nicht woran er denken sollte. Als dann eine recht bekannte Stimme fragte, was hier vorgefallen sei und ihm an die Handgelenke gepackt wurde, sah er zitternd nach oben und sah das Gesicht von Takeo, auch Marissa schien nicht mehr weit weg. Das Gelenke packen schien entweder ein Zeichen von "Hey wir sind hier" oder einfach nur von "Lass dich nicht hängen" Genau genommen konnte Kanjiro dies nicht erkennen. Mit beiden Augen geöffnet sah er nun also zu Takeo hoch. I-i-ich weiss es nicht.... i-ich habe sie umgebracht...einfach umgebracht...es tut mir so Leid... Stotterte Kanjiro vor sich hin. Man sah es schon an dem Blick das er völlig fertig war, dieser nichtssagende Blick sagte mehr als tausend Worte, er bekam es wieder mit der Angst wenn er so zu Takeo und zu Marissa sah. Würde er die beiden etwa auch in einem Zornusausbruch angreifen und versuchen zu töten, das wäre wirklich grauenhaft, er mochte die beiden und wollte für eben diese nur das beste, sie waren noch nicht lange unterwegs, aber Kanjiro konnte schon einen kleinen Einblick in die Welt der beiden erhaschen, und nun wollte er ihnen nichts böses. Jedoch wusste er ja nunmal nicht wann es das nächste mal passieren würde. Klar, die Bilder die er hatte kurz vor dem Selbstmord waren wirklich toll, seine engsten Bekannten hielten ihn ab, und eigentlich schien alles tutti, doch konnte nur leider niemand versichern das es nicht nochmal passierte. I-ich bin zu gefährlich für euch... Fügte er noch stammelnd hinzu.

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Marissa Senju » Sa 19. Feb 2011, 16:20

Shisaki-Clan. Der Name sagte ihr irgendwas. Klar, Suitonnutzer, aber das wusste sie ja schon. Dass es einige Suiton-jutsus gab, für die man keine Wasserquelle brauchte war klar, aber für so eine riesige Menge...? Irgendwie hatte sie das Gefühl, er verschwieg ihr etwas wesentliches. Er hatte nur ganz knapp geantwortet, also ging sie davon aus, dass er nciht mehr sagen würde. Deswegen fragte sie erst einmal nicht weiter nach.
Sie wurde aus ihren Überlegungen gerissen, als sie sah, wie Takeo loslief. Dann sah sie auch warum: Kanjiro saß vor dem Gasthaus, blutüberströmt, zitternd und anscheinend verwirrt. Oder geschockt..
Mit einigen Sekunden verzögerung, in denen sie erst einmal überrascht dorthin gestarrt hatte, lief sie hinter Takeo hinterher und zu Kanjiro hin.
Auf Takeos Frage, was passiert sei, antwortete er nur wirres Zeug; Angeblich habe er Menschen getötet...Sie entdeckte keine Leichen. Vielleicht waren sie im Gasthof..? Sie würde gleich nachsehen, vielleicht konnte Takeo sich solange um ihn kümmern, während sie die Lage checkte und eventuell ein wenig 'aufräumte'.
Oder aber... Der Bandagenheini. Wo kam der denn auf einmal her? Aber seine Wiederkehr war perfekt, schließlich schien er ein Medic zu sein und könnte sich so um Kanjiro kümmern.
Seine Aussage - wobei er anscheinend absichtlich auf eine Begrüßung verzichtete - bestätigte ihren Verdacht, dass er sich zumindets mit der Psyche des Menschen auskannte.
Sie wollte gerade zum Gasthof reingehen, als Kanjiro behauptete, er seie zu gefährlich für sie.
»Hör mal zu, Kanjiro. Ich weiß ja nciht, wie es bei dir aussieht, aber für mich sieht es so aus: Wir sind ein Team. Und wenn einer Probleme hat, helfen die Anderen. Außerdem sind wir zu dritt. Wir passen schon auf, dass du keinen Mist baust. Ob aus Versehen oder mit Absicht... Ich werd jetzt da rein gehen und mir die Schweinerei ansehen. Aber es sieht nciht so aus, als hättest du das aus Spaß angestellt, also werd ich mal ein bisschen aufräumen und du redest solange mit Takeo und... dem Heini da. Ich will nur, dass du weißt, dass wir hinter dir stehen. Jedenfalls tue ich das -« Sie sah fragend von Takeo zu dem Bandagenheini »- und ich denke, die anderen stimmen mir zu. Basta. Hör auf rumzuheulen!«
Ein wenig außer Atem nach ihrer kleinen Ansprache, schnaubte sie noch einmal als Untermalung des ganzen und ging dann in den Gasthof, ohne eine Antwort abzuwarten. Denn das alles zu sagen, bedeutete für sie schon enorme Überwindung. Sie hasste es einfach, über ihre Gefühle zu reden und so klang es vielleicht auch alles etwas aggressiv, doch eigentlich hatte sie ihm ja gut zureden wollen. Nun klang es eher, als hielte sie ihn für eine kleine Memme.
»Na, das hast du ja super hingekriegt, Marissa... Du bist wirklich einfühlsam.. ha-ha...!«

Shiosaki Takeo

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Shiosaki Takeo » Sa 19. Feb 2011, 18:08

Zwar hatte die Frage welche Takeo gestellt hatte etwas ausgelöst, aber anscheinend nicht das, was er sich erhofft hatte. Kanjiros Aussage zufolge hatte dieser Leute getötet. Nunja, sowas passiert mal, vorallem im Leben eines Nuke-Nins. Dennoch war der Grund unklar. Den Anzeichen nach hatte er es nicht so gewollt, was bedeutet, dass irgendwas vorgefallen sein muss. Nach seiner letzten Aussage, dass er zu gefährlich für sie sein würden, schaltete sich auch Abunage in das Gespräch ein, welcher nun ganz plötzlich vor Ort war. Takeos Blick wanderte zu diesem, man konnte ihm eindeutig ansehen, dass er verwirrt war. Wo kommst du denn jetzt her? Fragte er diesen, nachdem er ausgeredet hatte. Dabei wusste er, dass er keine genaue Antwort darauf bekommen würde, aber dennoch war es eine Reflexfrage. Ganz unrecht hatte er mit seiner Aussage nicht, aber im Allgemeinen fand der Shiosaki diese eher unpassend, auch wenn er nichts dazu gesagt hatte. Direkt danach meldete sich auch Marissa zu Wort und meckerte Kanjiro förmlich an. So konnte man es jedenfalls auffassen, auch wenn es in keinster Weise durch die Wortwahl so gedacht war. Takeo nickte leicht. Da stimme ich ihr voll und ganz zu. Also laber nicht so einen Müll und mach weiter. Wir sind doch ein Team oder? Nun wollte er von Kanjiro eine Rückmeldung bekommen. Er selber würde diese Gruppierung als ein Team ansehen, doch wusste er noch immer nicht wie die anderen dies sahen. Marissa tat dies genauso, was man leicht erkennen konnte, nachdem sie fertig mit reden war. Diese ging direkt danach auch in das Gasthaus hinein, um die Sauerei weg zu wischen. Zu diesem Zeitpunkt wollte der Shiosaki garnicht erst wissen, wie es dort drinnen aussah. Er seufzte leicht und blickte einmal nach Links, die Straße entlang. Voller entsetzen konnte er feststellen, dass sich 3 Leute in einer recht hohen Geschwindigkeit näherten. Sie rannten und anhand der Kleidung konnte man feststellen, dass dies anscheinend Wachen oder ähnliches waren. Takeo lies die Arme von Kanjiro schnell los, sprang auf, drehte sich in die Richtung, aus der die Leute kamen und bildete Fingerzeichen. Ich sollte sie lieber aufhalten, damit wir etwas Zeit bekommen. Sein Blick wandte er kurz Abunage zu, welcher sich auch noch vor Ort befand. Pass mal auf Kanjiro auf und versuch ihn wieder aufzurappeln, damit wir schnell überlegen können, was wir als nächstes tun werden. Sprach er ihm zu. Ob er dies auch tun würde wusste der Wasserbändiger nicht, immerhin war es so wie eine Anweisung und ob er Anweisungen befolgen würde ist leider fraglich. Wieder wendete er seinen Blick den sich Nähernden zu. Suiton: Baku Suishōha ("Wasserfreisetzung: Ausbrechende Wasserschockwelle") Eine riesige Menge von Wasser schoss aus Takeos Mund heraus, welche die 3 Wachen innerhalb kürzester Zeit erreichte und mit sich riss. Diese waren anscheinend nicht auf einen solchen Angriff vorbereitet. Direkt danach bildete der Shiosaki noch einmal Fingerzeichen und legte seine Hände auf das vor sich befindende Wasser. Suiton: Goshokuzame ("Wasserfreisetzung: Fünf hungrige Haie") Es entstanden 5 Haie, welche mit einer hohen Geschwindigkeit direkt in die Richtung der sich im Wasser befindenden Wachen rasten und diese fürs erste einmal aufhalten würden. Das sollte uns etwas Zeit verschafft haben. Jetzt müssen wir schnell entscheiden wie es weiter geht. Sprach er zum Teil zu sich selber und zum anderen Teil zu den Anwesenden.

[hr]

Name: Suiton: Baku Suishōha ("Wasserfreisetzung: Ausbrechende Wasserschockwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Hoch
Reichweite: Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dies ist ein Wasser-Jutsu, bei dem der Anwender, nachdem er die nötigen Fingerzeichen geformt hat, eine riesige Menge Wasser speit, wodurch die gesamte Umgebung überflutet werden kann.

Name: Suiton: Goshokuzame ("Wasserfreisetzung: Fünf hungrige Haie")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Im gesamten Gewässer
Voraussetzung: Ninjutsu 5, See, Fluß oder Ähnliches
Beschreibung: Durch Suiton: Goshokuzame ("Wasserfreisetzung: Fünf hungrige Haie") kann Kisame Haie, die er durch Chakra erschaffen hat, kontrollieren. Zuerst führt er die notwendigen Fingerzeichen aus. Dann legt er seine Hand auf das Wasser und dort entstehen Haie, die den Gegner angreifen. Dieses Jutsu ist allerdings keine Beschwörungstechnik, da die Fische ganz aus Wasser bestehen.

Kirikishin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Kirikishin » So 20. Feb 2011, 11:13


Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Sakebi Jin » So 20. Feb 2011, 13:54

Noch immer völlig verstört saß er da und lauschte den Worten der anderen. Marissa hielt ihm einen Vortrag über Zusammenhalt und das er sich mal wieder einkriegen sollte. Takeo wiederholte dies so ziemlich. Und der plötzlich aufgetauchte Kirikishin gab seinen Senf auch noch mal dazu. Er meinte das es bald zum Normalzustand werden würde, wie auf Toilette gehen. Marissa ging dann in das Haus um sich die Sauerei anzusehen, nun jedoch wurde seine Schlachterei wahrgenommen, Wachen oder irgendwie so komische Kollegen tauchten allmählich auf und wollten wohl mal die Lage checken. Ein Glück schaltete Takeo schnell und spülte sie weg. Doch dann kam die absolute Aktion, denn Kirikishin schien wohl zu bemerken das sie alle umzingelt sein. Erst jetzt wachte Kanjiro wieder richtig auf, es war als wäre seine geistige Welt zusammengebrochen, und er konnte wieder normal sein. Er schüttelte sich einmal kurz und sah zu den anderen, auch den Nebel registrierte er schnell. ...Verdammt Abunage, hör auf! Das bringt uns nur mehr Ärger ein! Doch es war zu spät, sein Ruf wurde nicht erhöht, so schnappte er sich also Takeo und zog ihn mit in das Haus, da hier kein Nebel herrschte konnten sie einwandfrei sehen, auch Kanjiro's kühler Kopf zeigte sich gerade mal wieder. Ok ihr zwei hübschen, erstmal wollte ich euch für eure Worte bedanken, das war unheimlich aufbauend, aber nun ist folgendes sehr wichtig, nehmt allen Proviant mit den ihr hier finden könnt, durch die Aktion jetzt werden wir uns womöglich wo anders verchanzen müssen, denn ich denke nicht das der oder die Daimyou da einfach nur untätig rumsitzen wird, es ist nur eine Frage der Zeit bis hier hochrangige Shinobi's auftauchen, und ich glaube genau das brauchen wir gar nicht, wir brauchen einen Plan. Mit Sicherheit sind die Ein- und Ausgänge schon bestens bewacht... Meinte er erklärend und sah sich kurz um. Die Küche würden die beiden selber finden und von dort aus könnten sie gut Proviant suchen, Kanjiro würde auch direkt dazustoßen, sobald er neue Kleidung gefunden hätte. Auf einmal ein dumpfes Geräusch vor der Tür, ein Shinobi ging zu Boden mit angstverzerrtem Gesich schaute er in Richtung Gasthaus. Das war Kanjiro's Chance. Er nahm sich seine Kleidung und zog eben diese an. Die Chûninweste und das Stirnband. Aber auch die Hose um das ganze abzurunden. Schon ewig lange hatte er nicht mehr solche Kleidung an. Also machte er sich wieder auf den Weg in die Küche, der junge stramme Mann mit Chûnin-Kleidung (*-*) . Er durchwühlte die Schränke und alles nach essen ab, doch auch gleich würde er noch ein Ablenkungsmanöver starten, um die Gegner davon abzuhalten sie direkt zu finden. Als er sich nämlich umdrehte sah er Öl, und da Öl ja bekanntlich wunderbar brannte so würde dies ein herrlich loderndes Inferno ergeben. Er nahm sich also ein paar Flaschen Öl und rollte diese in die Empfangshalle. Denn er brauchte ja noch ein Feuerzeug, aber das würde sich auch noch später finden lassen.

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Marissa Senju » So 20. Feb 2011, 14:13

Sie war noch nicht lange in dem Gasthof, als auch schon Takeo und Kanjiro nachkamen. Sie war nciht wirklich zum aufräumen gekommen und so lagen die Leichen erst einmal nur alle auf einem Haufen, den sie gestapelt hatte. Überrascht drehte sie sich zu den beiden um und wollte schon fragen, was los sei, doch Kanjiro kam ihr zuvor.
Sie wollten flüchten und möglichst viel Essen einpacken, da sie anscheinend angegriffen wurden. Kanjiro hatte offensichtlich keine Lust auf einen Kampf und das konnte sie verstehen; Ihm ging es schließlich nciht besonders gut...Der Bandagenheini war noch draußen, sie schätzte, er hielt die feindlichen Shinobi auf. Solange mussten sie, die anderen drei, versuchen, möglichst viel Essen etc einzupacken.
Also folgte sie Kanjiro in die Küche, wo sie Kurzerhand ihren Mantel aufzog, reichlich Essen und Wasserflaschen reinstapelte und das Ganze zu einem großen Paket verschnürte. Sie hob das Paket an... Ganzs chön schwer! Sie verfluchte ihre Schwäche. Sie musste wirklich mehr an ihrer Kraft arbeiten..! Hilflos sah sie die Anderen an.
»Ähm.. das ist jetzt ne Menge Proviant.. aber.. es ist einfach zu schwer für mich!«, gab ziemlich verlegen zu. Das war ihr echt peinlich... Die mussten sie jetzt für echt schwach halten. Aber ihre Stärke war halt Chakrakontrolle, nciht Körperkraft..!!
Da sie ihren Mantel ausgezogen hatte, trug sie nur noch ihr leicht lädiertes Kleid, von dessen Rock sie ja Verbandstreifen für Kanjiro abgerissen hatte. Irgendwie war sie noch nciht dazu gekommen, sich umzuziehen. Da fiel ihr auch noch ein, dass ihr Gepäck noch oben in ihrem Zimmer war und so verschwand sie einfach aus der Küche, um jenes schnell zu holen.
Nach ungefähr 2 Minuten war sie wieder zurück in der Küche, wo sie sich schon einmal was zu Essen genehmigte, damit sie bei der überstürzten Flucht genug Kraft hatte. Da sie Vegetarierin war, war die Auwahl nciht allzu groß. Also genehmigte sie sich Brot. Trocken.
Sie sah, wie Kanjiro Öl in den Raum rollte. Allerdings sah es nciht so aus, als hätte er ein Feuerzeug oder so dabei... Sie leider auch nicht. Mist.
»Und was machen wir jetzt? Weiß der Typ ohne Augenbrauen eigentlich bescheid, was wir vorhaben?!«
Vielleicht würde ihr ja mal irgendwer seinen Namen verraten. Langsam ging es ihr auf die Nerven, ihn immer nur 'Bandagenheini' oder 'Typ ohne Augenbrauen' zu nennen...!

Shiosaki Takeo

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Shiosaki Takeo » So 20. Feb 2011, 15:12

Anscheinend war Takeo nicht der einzige, der den Angriff bemerkte. Auch Abunage bemerkte, dass sich noch weitere Personen um sie herum befanden. Dieser schaltete sich auch schnell in das Geschehen ein und vernebelte erst einmal die komplette Umgebung. Bevor der Shiosaki auch nur irgendwas machen konnte, wurde er auch schon von Kanjiro gepackt und in das Gasthaus hinein gezogen. Takeo seufzte leicht und schüttelte seinen Kopf. Der macht mit der Aktion da draußen alles nur noch schlimmer. Dachte er sich, während er die Schreie der Opfer hören konnte. Aufhalten war gut, aber nicht morden, sodass das komplette Dorf bald auf sie gehetzt wird. Doch schnell wurde der Wasserbändiger aus seinen Gedanken gerissen, als er sehen konnte, wie Marissa die Leichen der Opfer von Kanjiro auf einen Haufen stapelte. Ziemlich gute Leistung die er dort gebracht hat. Die Leute sahen auf jedenfall sehr verstümmelt aus. Dann erklärte Kanjiro auch direkt, wie es wohl weiter gehen würde. Erst einmal etwas Essbares besorgen, gut, soviel war klar, das musste sowieso sein. Ansonsten fliehen und sich irgendwo niederlassen, wo man sie nicht so schnell finden würde, wobei man Ein und Ausgänge des Dorfes schon vergessen könnte, da diese bestimmt schon bewacht sein würden, so wie Kanjiro von sich gab. Takeo nickte leicht. Das mit dem Essen dürfte erst mal kein Problem sein. Über die Bleibe sollten wir uns jetzt noch keine Gedanken machen, da uns dafür die Zeit fehlt. Wir müssen schnell handeln. Also machte er sich genau wie die anderen auf dem Weg in die Küche um dort Proviant einzupacken. Dort angekommen machte sich Marissa direkt an die Arbeit, indem sie ihren Mantel auszog und diesen mit Proviant füllte. Dabei konnte der Shiosaki seine Augen nicht von ihrem Körper und vorallem ihren zerrissenen Rock lassen. Einige Sekunden starrte er sie so an, ehe er sich wieder fasste und ebenfalls an die Arbeit machte. Die wird ja immer hübscher. Dachte er sich, während er einen Schrank öffnete, einen Stoffsack heraus zog und diesen so schnell er konnte mit Essen, Essen, Essen, Trinken, Trinken, Essen, Essen und noch mehr Essen füllte. Als der Sack schließlich voll war, konnte er bemerken, dass das Gewicht von diesem sehr groß war und dass es eine große Anstrengung sein wird, diesen mit sich zu schleppen. Als sich dann auch noch Marissa zu Wort meldete, dass ihr eingepacktes Proviant zu schwer für sie sein würde, seufzte der Shiosaki. Das wird ein Problem sein, meiner ist schon beinahe zu schwer für mich. Ich würde sagen, dass du etwas aus deinem heraus nimmst, ich ebenfalls und dann sehen wir mal weiter. Immerhin können wir auch nur soviel mitnehmen, wie wir tragen können. Und damit hatte er vollkommen recht. Wie sollte man denn schon Proviant mit nehmen, wenn man dies garnicht mit sich schleppen könnte? Genau, garnicht! Während dessen hatte Kanjiro anscheinend etwas gefunden, womit man etwas Aufruhr erzeugen könnte. Öl, aber anscheinend fehlte ihn dafür ein Feuerzeug. Klar, wofür sollte man auch schon ein Feuerzeug mit sich rumschleppen? Vorallem wenn man kein Racher war. Außerdem trug er nun andere Kleidung, welche anscheinend für die Tarnung war. Auch dies war eine gute Idee, doch würde Takeo dies leider nicht mit machen, weil er dann seine Kleidung ablegen müsste und dafür war diese zu speziell, als dass er die einfach so hinterlassen würde. Takeo entschied sich noch einige Dinge aus dem Sack heraus zu nehmen, sodass dieser am Ende das perfekte Gewicht haben würde, sodass er ihn ohne Probleme mit sich führen konnte. Als dies getan wurde, bemerkte er, dass selbst dann noch sehr viel Proviant im Sack enthalten war, also dürfte es somit erst recht kein Problem darstellen. Er schnappte sich den Sack, band diesen zu, legte ihn über seine Schulter und ging nun in die Richtung der Eingangshalle, wo er diesen wieder auf den Boden absetzte und nun auf die anderen beiden wartete, bis diese fertig waren.

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Sakebi Jin » So 20. Feb 2011, 17:38

Die drei sammelten was das Zeug hält, Marissa legte ihren Mantel ab und auch Takeo schmiss etwas hin um schneller zu sammeln. Kanjiro fand inzwischen immer mehr brennbare Sachen, jedoch irgendwie kein Feuerzeug, auch bemerkte er die blicke von Takeo die Marissa galten, scheinbar hatte er Interesse an ihr, naja bei einer solch ansehlichen Frau natürlich nicht falsch, aber in einer solchen Situation sollte er lieber an etwas anderes denken. Doch auch Kanjiro sollte sich jetzt um etwas anderes kümmern, immerhin mussten sie ja nun mal langsam hinne machen, doch dann kam das was Kanjiro befürchtete, die beiden würde die Last die sie sich zusammen sammelten nicht tragen können. Das war natürlich blöd gelaufen. Takeo meinte sie sollten einfach etwas herausnehmen und dann würde es bestimmt gehen. Kch.. ähh ja.. verdammt. Dann nehmt schnell was raus und dann raus mit euch, Abunage wartet draußen auf euch. Wir treffen uns dann alle in einer Stunde irgendwo in einem anderen Teil der Stadt, ich werde euch finden. Ich beschäftige mich in derzeit mit den Shinobi's. meinte er. Das klang zwar wieder mal sehr schmalzig und angeblich heldenhaft, aber ganz im Gegenteil. Dahinter steckte mehr System als auf den ersten Blick erkannt. Er würde die Feinde so gut es geht im Schach halten. Durch sein Outfit würde er nicht ganz so schnell auffallen. Und verhaltet euch so ruhig wie es eben nur geht ok? Fallt nicht auf. Vertseckt eure Gesichter und legt euch nach Möglichkeit neue Kleidung zu. Ach und Marissa? Pass mir auf dich auf und halte die beiden in Schacht, lass die keinen Unsinn machen fügte er noch lächelnd hinzu und würde nun mit seinem Plan beginnen, da er mehr als genug brennbare Materialien in die Mitte des Eingangsraumes legte brauchte er nur noch ein Feuerzeug. Nun war er auf sich alleine gestellt. Er lief noch einmal durch das halbe Haus. Irgendwo musste es hier doch was zum anzünden geben. Überall waren Kerzen, aber nichts um auch diese zu entzünden. War das wirklich die Möglichkeit? Das konnte doch nicht nur daran scheitern ey. Er konnte jetzt nicht aufgeben. Er rannte NOCHMAL in die Küche, doch hier war nichts...DOCH, was war denn das?! Ein Herd.. ein Gasherd! Den konnte man ja nicht auch einfach so benutzen, dafür brauchte man ja eine Feuerquelle. Und da hier niemand ein Shinobi war, brauchten sie also etwas anderes, mindestens ein Feuerzeug oder Streichhölzer. Er sah sich in der nähe des Herdes um.. nichts, er riss die Schränke auf.. nichts. Das konnte nicht wahr sein nirgends... Ein letztes mal räumte er die Küche neu um, und siehe da, in der letzten abgeschotteten Ecke.. eine Packung Streichhölzer. Sehr gut, das war wirklich notwendig. Kanjiro sah nochmal zum Gasherd machte ihn auf und riss das Gas auf volle Pulle. So würde er es sogar noch mit einer Explosion schaffen alle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Umso besser, er rannte in die Halle und öffnete die ganzen brennbaren Flüssigkeiten. Überall verkippte er etwas von dem Scheiß Zeugs. Sehr schön sehr schön... er nahm sich die Packung Streichhölzer und zündete gleich alle an. Diese warf er einfach auf den Boden vor sich, und schon fingen die ersten Sachen Feuer, nur noch eine Frage der Zeit bis hier alles hochgeht, nun machte sich auch Kanjiro aus dem Staub und flüchtete schnell. Dennoch schleppte er die Leiche von dem Typen mit der vor ihm lag. Sein Gesicht war noch erkennbar, so konnte er sich also in ihn verwandeln. Henge no Jutsu Er nahm das Aussehen von eben diesem an und versteckte ihn so gut es nur ging. Nun wartete er bis zum Knall und dann würde er kurz danach am Ort wieder eintreffen und mit den vorhandenen Wachen reden.

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Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Henge no Jutsu ist ein E-Rang Ninjutsu, das jeder Shinobi in der Ninja-Akademie erlernt. Das Jutsu erlaubt dem Anwender sich in ein bestimmtes Objekt oder in eine bestimmte Person zu verwandeln. Dabei wird sogar die Stimme kopiert.

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Marissa Senju » So 20. Feb 2011, 18:14

Seit sie ihren Mantel ausgezogen hatte, sah Takeo sie so seltsam an. Gott, wenn ihn ihr Anblick so störte, sollte er ihr das verdammt noch mal sagen! Leise grummelnd begann sie, so viel Proviant auszupacken, dass der Sack tragbar war. Dann warf sie sich den Sack über die Schulter - Sie war der Weihnachtsmann, hohoho! - und folgte Takeo nach draußen. Kanjiros Plan klang ganz vernünftig, auch wenn es ihr irgendwie unangenehm war, dass sie ihn alleine zurück lassen würden. Sie sollten sich andere Klamotten besorgen und in der Stadt verstecken... Als hätten sie Zeit, sich umzuziehen!
Aber okay. Schnell wühlte sie ihre Tasche durch, fischte das Outfit heraus, dass sie am meisten verhüllte - Jeansminirock und ein Top, haha - und zog es sich rasch über. »Ich glaube irgendwie nciht, dass es das bringt, Kanjiro...«, erwiderte sie. Dass die beiden ihr beim Umziehen zugeschaut hatten, war ihr schnurz. Bieziehungsweise, sie hatte das ausgeblendet. In dem Outfit würde sie aber trotzdem jeder erkennen. Nun, zumindest war es mehr ein Freizeitoutfit, als ein Ninja-outfit.. aber da hörte es schon auf. Ihr Katana hing schließlich gut sichtbar an ihrem Gürtel.
Dann, nachdem Kanjiro verschwunden war, wandte sie sich an Takeo: »Kay, dann lass uns mal Abunage schnappen und verschwinden!« Damit packte sie ihn kurzerhand am Arm und schleifte ihn schnell hinter sich her nach draußen, wo Abunage war. »Hey! Abunage! Wir verschwinden von hier; Komm sofort mit!!« Sie hatten nicht viel Zeit. Sie sah auf ihre Stiefel. Was musste sie auch immer Absätze tragen! Mit den Schuhen war sie langsamer als sonst. Damn it.
Aber sie ausziehen kam nicht in Frage. Also stöckelte sie halt so schnell sie konnte, zusammen mit Takeo und Abunage, in einen anderen Stadteil, wo sie auf Kanjiro warten würden.

Shiosaki Takeo

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Shiosaki Takeo » So 20. Feb 2011, 18:42

Marissa setzte das was Kanjiro gesagt hatte schnell um. Sie griff in ihre Tasche, wühlte einige Klamotten raus und zog sich vor ihren Augen um. Interessant. Dachte er sich, während er dem Spektakel weiter zusah. Um wegschauen zu können war sie fiel zu anziehend, weshalb dies eher weniger funktionierte. Was ihm aber auch gefiel, war in diesem Fall ihre Offenheit. Offenheit war immer gut, diesem ging auch der Shiosaki nach. Ihm war sowieso fast immer egal was andere von ihm sehen würden. Sollten sie doch, er hatte nichts zu verbergen. Als sie fertig mit Umziehen war und man sie so sah, hätte man beinahe denken können, dass sie nicht mal eine Shinobi war, doch dieses Bild wurde von ihrem Katana zerstört, welches sie an ihrem Gürtel befestigte. Leicht seufzend nickte Takeo Kanjiro zu. Mach schnell und geh am besten kein Risiko ein. Wenn es zu brenzlich wird, dann hau ab und scheiß drauf wie schnell du laufen musst, du wirst laufen. Gab er ihm zurück und streckte noch einmal seinen Arm in seine Richtung aus. Er zeigte ihm den Daumen, was zeigen sollte, dass er es schon schaffen würde. Kurz darauf wurde der Wasserbändiger auch schon von Marissa am Arm gepackt, welche ihn mit nach draußen schleifte. Draußen angekommen weitete Takeo erst einmal seine Augen. Es war eindeutig, dass Abunage übertrieben hatte. Aber was wollte man tun? Wenn er Spaß an so etwas hatte, dann hatte er diesen eben. Da hast du dich aber schön ausgetobt. Sprach er zum ihm mit einem Grinsen auf seinem Gesicht. Aber die Rothaarige hatte recht. Sie sollten so schnell wie möglich verschwinden. Am besten wäre es, wenn sie Seitenstraßen nehmen würden, wo es einigermaßen dunkel war und wo sie sich leise bewegen könnten. Marissa, deine Schuhe sind viel zu laut. Lass dir für das nächste mal am besten etwas einfallen. Kleb da Kissen drunter oder sowas, damit das Geräusch nicht durch die Straßen hallt. Sprach er zu ihr, nachdem er bemerkt hatte, woher das Geräusch kam, welches schon die ganze Zeit in seine Ohren drang. Dabei sollte man nun bedenken, dass es mit den Kissen nicht so ernst gemeint war, aber dies würde sie bestimmt verstehen. Schnell riskierte Takeo einen Blick nach Hinten, um nach zu schauen ob sie verfolgt werden oder so. Allerdings war niemand zu sehen, auch niemand wirklich zu spüren, was bedeutete, dass es momentan alles gut lief. Er schaute wieder nach vorn und fing an zu Lachen. Das ist ja mal was, was wir hier veranstalten. Gab er von sich, wobei er nicht wirklich mit jemand bestimmten redete, sondern dies einfach mal so in den Raum warf.

Irie Fuuma

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Irie Fuuma » So 20. Feb 2011, 21:38

CF: Tetsu no Kuni

Nach dem sie in Tetsu no Kuni die Lavine gerade so noch überlebt hatten machten sich Irie und Inoue auf auf die letzte Ettape ihrer Reise, den Grenzübergang nach Ta no Kuni. Dort traffen sie zum Glück auf keine Grenzwächter, weswegen sie gleich weiterreisten konnten. So stand der Fuuma also endlich wieder auf den Boden welchen er als seine Heimat sah. Er stand nach der Grenze einen kuzen Moment da und atmete tief ein. Dann stand er da und schaute Inoue freudestrahlend an und sagte: "Ich bin endlich wieder Zuhause!" danach nahm er wieder ihre Hand und ging mit ihr langsam weiter.
Als sie so über die Wege des Landes gingen sahen sie natürlich als erstes die riesigen Reisfelder des Landes. Irie guckte sich glücklich um uns stellte fest, dass sich gar ncihts verändert hatte. Alles war so als wäre er nie weg gewesen und das zeigte ihm, dass die Daimyou genau so war wie ihr Vater. Das zeugte natürlich nicht davon, dass es dem Land besser ging als zuvor, aber wenigstes hatte er die Gewissheit, dass alles genau so war wie vorher. Die erste Nacht in Ta no Kuni verbrachten die beiden noch unter freien Himmel, jedoch störte es Irie aus zwei Gründen nicht. Erstens war er es ja ehh dieltzten monate gewohnt auf dem Boden und unter freien Himmel zu schlafen. Zweitens war, dass er einfach zu glücklich war wieder Zuhause zu sein, dass ihn das gar nicht wirklich störte, da er auch den Boden liebte. Klingt zwar ziemlich schräg, aber man konnte es in seinem Gesicht sehen.
Am nächsten Morgen standen sie beide früh auf und brauchten den ganzen Vormittag bis Nachmittags um zur Stadt des Spieles zu kommen, welche wohl auch die Inoffiziele hauptstadt des Landes war. Hier lebte die Daimyou wenn sie sich nicht gerade in Otogakure aufhielt oder in anderen Ländern war. Irie konnte kaum sagen wie glücklich er war, da er wusste das er nicht mehr weit von seinem Clan entfernt war. Jedoch passierte etwas unerwartetes vor dem Tor. Irie erspähte Soldaten vor dem Tor. Dies wudnerte den jugnen Fuuma, da hier sonst nie Soldaten wache schoben. Jedoch musste er mit Inoue an ihnen vorbei, daher ging er erstmal auf sie zu. Als sie ihn fragten wer er war und ob er sich auweisen konnte sagte er nur, während er ein Fingerzeichen formte: "Legt euch lieber schlafen." Und wirklich. Die Soldaten blieben stehen und ihre Augen wurden glasig und trüb, was die Wirkung des Magen: Samashi Suimin , welches die Opfer in ein Wachkoma zog. So konnten Irie und Inoue zusammen die Stadt betreten.
Mit schnellen Schritten führte Irie seine Gefährtn druch die Straßen der Stadt zum Fuuma Viertel, da er sich ja so gut in der Stadt auskannte gingen sie antürlich den schnellsten Weg. Als sie nun im Herzen des Viertels waren und gerade auf die Fuuma Gasse einsteuerten, kamen ihnen Soldaten entgegen. Glücklicherweise hatten sie Irie und Inoue nicht bemerkt, daher konnten sie schnell abbiegen. Endlich in der sicheren Zone angekommen ging Irie geradewegs auf das größte Gebäude zu. Vor der Eingangstür stand ein großer, muskelbepackter Mann, an dessen Arm ein Otostirnband gebunden war. Jedoch war dort das Otozeichen mit einem eingeritzen X unkenntlich gemacht worden, welches die Fuumas hier alle trugen um zu zeigen, dass sie nicht zum Dorf gehörten, sondern nur zum Clan. Irie ging weiter auf ihn zu, und der Mann stellte sich vor die Tür. Sofort hatte er auch, dass Otozeichen gesehen und sprach Irie grimmig an: "Hey Kleiner! Nimm deine Freundin und verzieh dich! Du Otonin hast wol vergessen wer hier lebt, oder??" Irie blieb vor ihm stehen und kramte in seiner Tasche herum. Dann zog er seine Hand aus der Tasche und zeigte ihm seine Fuuma Marke. "Ich denke nicht. Dies hier ist das Fumma Viertel. Darf ich mich vorstellen?? Ich bins! Irie Fuuma." , antwortete er und der große Mann schaute ihn verwundert an. "Irie?? Was... was zur Hölle machst du denn hier?? Hattest du Otogakuer nicht als Nukenin verlassen??" , fragte der Mann und Irie nickte. [font=Helvetica] "Ja... das ist aber eine lange Geschichte... und ich bin wieder da. Wer hat hier im Moment das Sagen??" , erklärte Irie und der MAnn föönete schonmal die Tür: "Verstehe. Es freut mich, dass du wieder da bist, und die anderen werden es sicher genauso sehen. Dein Onkel Mashiro musste ein Restaurrant in Otogakure schließen und das Dorf verlassen. Er ist dann hier her gekommen und hat die Führung übernommen... ich denke er wird eine Feuer für deine Rückkehr geben. Und nun kommt rein ihr beiden! Hier draußen ist es ja viel zu kalt..."
Nun nach einigen Minuten wure Irie mit Inoue zu seinem Onkel geführt und es war ein herzliches Wiedersehen. Ein Onkel umarmte ihn und danach sprachen sie lange darüber was alles passiert war, ebenso stellte Irie seinem Onkel Inoue vor. Nachdem dies alles geregelt war, organiesierte Mashiro wirklich eine große Feier die den ganzen Abend andauerte. Jedoch gingen Inoue und Irie früh ins Bett, bzw. Irie ein wenig später, da er noch mit seinem Onkel geredet hatte. Er hatte ihn nämlich darum gebeten sich die nächsten Tage viel zum Inoue zu kümmern, da es ihr nach wie vor nicht ganz so gut ging.
Am nächsten Morgen wurde Irie früh von einem Clanmitgleid geweckt, der in sein Zimmer kam. "Irie-kun? Bist du wach??" , fragte er und Irie setzte sich auf. "Jaha... aber was ist denn los??" , fragte Irie benommen und jetzt seine Brille auf. "Man hat uns gesagt, dass Fremde in einer der Taverne sich auffällig verhalten, dein Onkel will, dass wir uns das anschauen, bevor die Wachen estun. Er hatte darum gebeten, dass du dabei bist." , erklärte er und nickte kurz, "In der Gasse warten die anderen Drei... wir warten dort auf dich." "Alles klar! ich ziehe mich sofort an!" , sagte Irie und begann sich seine Hose an zuziehen.
Zehn Minuten später traf er sich mi den andere Fuumas und zusammen machten sie sich auf zu der besagten Taverne. Dort angekommen, sahen sie zwei Soldaten die gerade das Haus betreten wollten doch Irie rückte seine Brille zurecht und schaute zu seinen Männern, da die Taverne anfing zu brennen musste er sich beeiln: "Macht sie Kampfunfähig, sie dürfen nicht vor uns in das Haus." , erklärte er und die Männer sagten: "Jawohl, Irie-san!" Sie stürmten auf die Soldaten zu und schlugen beide schnell bewusstlos. Irie ging vor die Tür und schaute sich auf der Straße um. Legt sie in die Gasse dort und druchsucht das Haus. Aber beeilt euch und lasst euch nicht zuviel Zeit... Kirimaro, du bleibst bei mir."
Als dies erledigt war beraten sie langsam die Taverne und kamen nach fünf Minuten wieder. Irie verschränkte seine Arme vor der Brust und schaute sie fragend an. "Und?? was ist dort drinnen??" , fragte er und die beiden keuchten. "Niemand ist drin. Wir haben zwei Leichen gefunden... Das Feuer kommt vom Gasherd aus der Küche... scheint Brandstiftung zu sein..." , erklärten sie Irie und dieser nickte. im gleichen Moment klopfte ihn Kirimaru auf die Schulter und schaute ins Feuer. "... Irie, in der Gasse neben uns ist ein Mann." , flüsterte er ihm zu und Irie nickte. Akio hatte darauf schon reagiert und lief an der Hauswand, sodass der Mann ihn nicht erkennen würde und kletterte auch unbemerkt an ihm hoch, uns setzte sich auf seine Schulter. "Hey Mister... was machen sie denn hier??" , fragte ihn Akio und würde ihn so ablenken. In diesen Moment würden Irie und die Fuuma Gōtō die Gasse abschließen, sodass er Fremde nicht fliehen konnte.

Verwendete NPCs: Fuuma Gōtō
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    Aus der selbsterfundenen Jutsuliste
    Name: Magen: Samashi Suimin ("Dämonenillusion: Wacher Schlaf")
    Jutsuart: Genjutsu
    Rang: B-Rang
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah
    Voraussetzungen: Genjutsu 5
    Lehrer: Für jeden verfügbar
    Beschreibung: Magen: Samashi Suimin ist ein Genjutsu das den Gegner wenn er erstmal in diesen Genjutsu gefangen in eine Art Wachkoma versetzt. Dieser Zustand zeigt sich durch die trüben Augen des Opfers und dadurch das es auf nichts von außen her reagiert. Der Gegner kann das Genjutsu natürlich selbst auflösen oder sich von einem anderen Shinobi befreien lassen. Der Gegner muss den Anwender dafür sehen um im Genjutsu gefangen zu werden.

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Sakebi Jin » So 20. Feb 2011, 22:04

Das Schauspiel nahm seinen gewohnten Gang, es knallte einmal laut. Die Taverne ging in die Luft und der Plan lief wie er sollte. Kanjiro sah sich das Schauspiel an und wollte gerade hinrennen, als mit mal ein paar andere Typen da hin rannten und die Wachen wegrockten. Kanjiro schaute ein wenig überrascht zu. Verdammt, wer war das? Feindliche Shinobi? Eventuell Ninjas aus einem der Dörfer die Kanjiro bereits hinter sich gelassen hatte? Unmöglich. Die Spuren die Kanjiro hinterlassen hatte konnten nun nichtmal mehr von einem Nin-Ken wahrgenommen werden. Zumal sich sein Geruch eh durch die neue Kleidung und das viele Blut verändert hatten. Also konnte er dies ausschließen. Doch wer war dies nun? Ein Feind oder ein Freund? Beides war möglich, also schaute er erstmal weiter zu, als mit mal eine Maus auf seiner Schulter saß, und ihn fragte was er hier machen würde. Dies ging so schnell das Kanjiro völlig erschrak. Er sah auf seine Schulter und sah die Maus drauf sitzen. Was!? Wo kommst du her? Was wird das hier? In dem Moment sah Kanjiro schon das sich von vorne jemand näherte und den Ausgang versperrte, was ihn stutzig machte, er sah nach hinten und auch dort wurde eben dieser versperrt. An für sich wäre das kein Problem für ihn, er konnte noch nach oben fliehen. Jedoch fand er die Situation einfach ziemlich komisch, wurde er doch erwischt? Das musste es sein. Dann gab es auch keinen Grund mehr zum Versteck spielen. Er löste sein Henge no Jutsu auf, und stand nun in seiner normalen Gestalt da. Der normale Kanjiro. Er griff zu seinem Stirnband das er sich auch geklaut hatte, nahm es ab und warf es weg. Da ich ja scheinbar erwischt wurde brauch ich auch nicht weiter zu flunkern. Ich bin hier um dieses armseelige Dorf zu befreien, dieser Käse mit den Bordells kackt mich tierisch an, bei einem Dorf wie Otogakure, das mal so von Stärke geprägt war, passt das einfach nicht kleine Maus. Und zu euch anderen. Ich bin hier nicht um Fangen zu spielen. Also entweder sagt ihr mir was IHR von MIR wollt, oder ich mach mich auf die Socken und beende meinen Plan, den ihr ja nun durch euren Action-Einsatz verdüst hab. Kanjiro wollte mit Absicht keinen Kampf provozieren. Immerhin brauchte er seine Energie noch für den nächsten viel größeren Kampf. Da war jeder Tropfen Chakra wichtig. Doch er würde nicht einfach aufgeben sollten sie jetzt doch angreifen.

Irie Fuuma

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Irie Fuuma » So 20. Feb 2011, 22:30

nachdem Irie Akio losgeschickt hatte um den Mann abzulenken, nickte er seinen Männern zu und diese teilten sich auch. Zwei gingen einen kleinen Umweg, um den Fluchtweg nach hinten abzuscheiden und Kirimaru blieb bei Irie. Diese liefen schnell los und standen nun vor dem Mann. Dieser trug ein Otostirnband, wie Irie und dieser ging die Möglichkeiten druch. Zuerst kam ihn die Idee, dass die Daimyou dies beauftragt hatte, jedoch ergab es ansich keinen Sinn, da sie keinen Grund hatte eine Taverne zu zerströren, zumal diese in ihrer eigenen Stadt war. Daher überlegte er weiter.
Auch hatte die Aktion mit Akio komplett gepasst, da der Fremde sich wirklich erschreckt hatte, wodruch die Fuumas ihn wirklich einkreisen konnten. Der Mann fragte Akio was hier passierte und die Maus lachte unwirklich dreckig. "Hehehe... das wirst du gleich sehen, Kumpel! Wenn du ganz ruhig bist und tust was man dir gleich sagt, passiert nichts. Wenn doch... nja... du solltest es nicht ausreizen." , erklärte Akio und in diesen moment hatten die Fuuma ihn umstellt. Sie gingen langsam auf ihn zu, bis sie ihn wirklich umringt hatten. Dann hob Irie seinen Arm um ihnen zu zeigen, dass sie nah genug waren und er schaute ihn misstrauisch an. "Guten Tag mein Freund. Was führt einen Otonin wie euch hier her? Habt ihr etwas mit dem branf in der Taverne zutun??" , grüßte Irie ihn und seine Männer waren sehr unruhig, jedoch konzentriert und bereit zuzugreifen sobald Irie das Zeichen geben würde.
In diesen Moment puffte der Mann in einer Rauchwolke auf und ein völlig anderer stand vor ihnen. Die drei Fuumas waren überrascht, aber Irie nickte kaum merklich. Henge no Jutsu... verstehe... dachte er, bevor der Mann anfing zu reden. Die Fuumas hörten ihm still zu, jedoch fingen die anderen drei an zu lachen, als sie begriffen hatten, was er da eigentlichg esagt hatte. Irie aber schaute ihn ernst an und rückte seine Brille zurecht. "Hmmmmm... Ich glaube nicht, dass du in der Postion bist um hier zuerst die Fragen zu stellen oder??" , sagte er und räusperte sich, worauf Akio schnell reagierte. "Nimm das, du Möchtegern!" , pfiebste der Mäuserich belustigt und schlug Kanjiro mit voller Kraft mit dem Otokagure Ninpō: Saundofausuto auf den Kopf, was druch die Schallwellen das Schlages wohl dazu führen würde, dass Kanjiro einen kurzen Blackout haben würde und zu Boden gehen würde. Dann würden diezwei Schränke der Fuuma ihn packen um seine Arme greichen, damit er keine Jutsus wirken konnte, jedoch würden sie ihn auf Höhe halten.
Kirimaru zog bereits ein kunai hervor, jedoch hielt Irie ihn zurück. Er schaute Kanjiro ernst an und verschränkte die Arme vor seine Brust. "Wie gesagt... du bist nicht in der Postion hier Fragen zu stellen. Jedoch kann ich verstehen, was du mit Otogakure meinst.... Nja... ich mache dir ein Angebot. Du beantwortest zuerst meine Fragen, dann verrate ich dir wer wir sind und was wir hier machen, und... ich helfe dir mit deinem Otogakure-Plan?? klingt, dass nicht gut?" , meinte Irie und einer der Schränke schaute ihn verwirrt an, jedoch nickte Irie nur, "Und wenn du dich weigerst, dann schlagen dich die Männer bewusstlos und wir lassen dich hier liegen und tun alle so als wäre, dass hier alles nicht passiert. Aber ganz ehrlich?? Bleiben wir zivilisiert und reden, okay??"
Irie hatte immer noch seine ernste Miene aufgesetzt, jedoch sah er etwas in diesen Mann. Könnte er ihn vielleicht für seinen Plan gewinnen und mit seiner Hilfe gegen die Daimyou vorgehen?? Irie glaubte nämlich das was Kanjiro gesagt hatte...

Verwendete NPCs: Fuuma Gōtō
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Akio
    Selbsterfundenen
    Name:Otokagure Ninpō: Saundofausuto ("Otogakure Ninjakunst: Schallfaust")
    Jutsuart: Taijutsu
    Rang: D-Rang
    Chakraverbrauch: Gering
    Reichweite: Nah
    Voraussetzungen: Taijutsu 2, Chakra 2, Ototechnik
    Beschreibung: Bei diesen Jutsu sammelt der Anwender ein wenig Chakra in seiner Faust und lässt es dann bei einem Treffer als Schallwelle in den Körper des Gegners eindringen. Dadruch entsteht eine Vibration die den Gegner leichte Schmerzen von innen heraus und leichte Übelkeit zufügt.

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni] Shi no gyanburu (Stadt)

Beitragvon Sakebi Jin » So 20. Feb 2011, 23:51

Irgendwie lief es alles recht komisch ab, die Warnung von Kanjiro lief irgendwie nicht ganz so gut wie vorher gedacht. Die kleine freche Maus auf seiner Schulter fiebste ihm irgendwas ins Ohr. Und auf einmal kam ein fürchterlicher Piepton, der den ganzen Körper von Kanjiro schüttelte. Er war so hoch und nervig, Kanjiro wurde es schon richtig schlecht. Doch es war anders als vom Feind geplant, davon würde sich ein Kanjiro nicht unterkriegen lassen. Zumal er glaubte das dieser Ton irgendwie nur eine Nachstufe von dem war das Kanjiro vorhin in der Taverne erlebt hatte. Hatte es doch alles nicht geklappt? Wurde er etwa schon wieder vom Wahnsinn überrannt? Der zur Zeit ohnehin schon psychisch geschwächte Kanjiro wusste nicht recht was er nun tun sollte. Das piepen nervte ihn so sehr, und auch sein Körper fing an sich dagegen zu wehren. Als die ganzen Typen dann angefangen haben zu lachen, war bei Kanjiro Overkill im Kopf. Leise stammelte er vor sich hin. Kchhhhihihi... erst stech ich dir deine Augen raus und dann trenn ich deine Haut von deinem Körper und suhle mich in deinem vermodertem Blut. Er sagte es wirklich sehr leise, ob die Maus das hörte? Vielleicht, aber in diesem Moment war es Kanjiro egal, ihn störte gerade das Gelächter UND DIESES DÄMLICHE PIEPEN! Er unterbrach also das Gelächter von diesen zwielichtigen Typen. Stellt dieses scheiß Piepen ein oder ich werde euch alle aufschlitzen und mich in euren reudigen versoffenen Gedärmen baden..ghhääkchihihiihi Ein sehr sehr krankes Lachen folgte und er hielt sich mit seiner rechten Hand vor sein Auge in dem das Sharingan vor langer Zeit implantiert wurde. Dann kamen merkwürdige Sätze des scheinbar jüngsten und schmalsten der Truppe. Und nebenbei packten zwei der Typen seine Arme. Wieder kam es... das zittern, dieses nervöse zittern. Nicht schon wieder! Gleich würde es hier wieder drunter und drüber gehen. Er sorgte sich wieder einmal.. wurden seine Teamkameraden etwa auch gefangen? Was genau der Typ sagte drang nicht ganz in sein Ohr, nur das er verstand was Kanjiro meinte. Doch das zittern hörte nicht auf, sogar seine Hände fingen an wie wild rumzuzittern. Nehm...sie..weg.. sagte er.. schon fast warnend. Er wollte nicht töten, aber lange hatten sie nicht mehr Zeit bis das lange zurückgehaltende Biest wieder sein Unwesen treibt, und wer weiss.. ob es diesesmal wieder so wird das er einfach aufgehalten wird. Er spannte seine Muskeln an, würden sie nicht kooperieren, würde er mit seiner Fähigkeit dem einhändigen formen von Fingerzeichen in der rechten Hand ein Chidori formen und dieses mit Wucht in den Arm des Festhalters pressen. Ich sage es nur noch einmal, ich bin krank! Lasst mich los und redet ordentlich mit mir oder hier wird's blutig.. meinte er immer noch stark zitternd. Sogar das Mal an seiner Nackengegend fing leicht an zu leuchten.


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