Reisfelder [Umgebung]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Felicita Teiko
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 25. Aug 2014, 22:20

Takashi hieß das Mädchen wieder in der Welt willkommen. Sie hatte alles einigermaßen gut überstanden, doch die Schwäche steckte ihr noch in den Knochen, weswegen sie den Aono bat, ihr zu helfen, sich anzuziehen. Nach einigen Anläufen schaffte dieser es auch, ihre Bluse zu schließen, was das Mädchen jedoch nur zum Kichern brachte. Die Zweideutigkeit, als er sagte, er wäre eher der Auszieher bemerkte die Genin nicht, und schmunzelte nur. Naja, dann wenn wir Abends ins Bett gehen. sagte sie nur und bemerkte ebenfalls die Zweideutigkeit nicht. Der Aono half ihr, sich aufzurichten, sodass sie wieder sicher stand, dann entfernte er sich aber plötzlich einige Schritte von ihr und die Genin sah ihren Freund nur Fragend an, ehe dieser schon sagte das "er" mit ihr reden wollte. Felicita legte den Kopf schief und legte nachdenklich einen Zeigefinger an die Unterlippe, während sie den Schwarzhaarigen mit ihren großen, grünen Augen ansah und das Branch of Fate bereits auf seiner Brust begann zu leuchten. Kurz darauf wandelte sich auch schon das Äußere des Jungen und es war klar: Der andere war am Zug. Mit einer anderen Stimme sprach er zu Felicita, während er näher auf sie zu kam. Die Genin begradigte unterdessen bereits ihre Kopfhaltung und ließ die Hand wieder von ihrem Gesicht sinken, nur um sie neben ihrem Bein zur Faust zu ballen. Die restlichen Kraftreserven der Teiko glitten in eine Körperspannung und die Bereitschaft, diesem anderen, eine rein zu hauen, falls es nötig war. Felicita wusste, sie hätte keine Kraft für einen Kampf, aber das hinderte sie nicht daran, es trotzdem zu versuchen. Doch dies musste sie gar nicht. Die Worte des Anderen waren seltsam, und ließen Felicita etwas verwirrt da stehen. Letztlich sprach der Andere ihr seinen Respekt aus. Felicita lockerte ihre Hand. Kurz machte sie eine Bewegung nach Vorne, die einer leichten Verbeugung nach kam. Danke. sprach sie lediglich als Antwort. Sie hatte verstanden, dass sie des Respekt des Anderen erhalten hatte und sie als einen Teil seiner Familie ansah. Was den Rest betraf... nun... das war verwirrend. Doch Takashi wurde wieder Takashi und kam zu der Teiko und stützte sie. Sie wollten nun ersteimal zu Soley, ihre Sensei würde sie nun bestimmt ebenso brauchen, dessen waren sich die beiden sicher. Gemeinsam gingen sie also den Weg, als Takashi plötzlich etwas seltsames anmerkte. Sie fühlte sich so an wie er? Fragend sah die Genin ihren Freund an und versuchte in sich hinein zu horchen, als es plötzlich dunkel wurde um sie herum. Das Mädchen fand sich auf einer seltsamen Ebene wieder. Doch sie war nicht allein. Einigen weitere Menschen waren hier. Sie entdeckte Minato, hinter ihm der Kyuubi. Takashis Mutter, Tia, hinter ihr ein seltsames Wesen, welches einem Hund glich nur mit ... sechzehn... Augen. Dann der Mann namens Zuko, hinter ihm ein Wesen, welches aussah, wie der Teufel selbst. Doch auch ein blondes Mädchen war dort. Sie sah nicht so "böse" aus. Hinter ihr der Hachibi. Ebenso ein Mädchen mit rosanem Haar, der Sanbi war hinter ihr. Diese beiden Mädchen trugen das Zeichen Kirigakures bei sich. Und noch eine Frau war zu sehen, welche jedoch ebenfalls alles andere als freundlich aussah. Hinter ihr ein Wesen, welches einer Hydra ähnlich sah, mit acht Köpfen. Felicita wandte den Kopf zu ihrem Freund, Takashi. Auch er war nicht allein. Er sank auf die Knie, doch half sein zweites Ich, mit welchem die Genin zuvor noch gesprochen hatte, ihm wieder auf die Beine. Auch hinter ihm befand sich etwas. Doch hielt es sich im Schatten. Die dunkle Präsenz war aber kaum nicht zu spüren. Felicita hörte die Worte des Kyuubis, welche sich direkt an den Nibi wandten. Langsam wandte Felicita den Kopf hinter sich und entdeckte dort die blau geflammte Katze. Wir werden sehen, auf welcher Seite dieses Kind steht. Doch unterstell mir nicht solch' Dinge, Kyuubi. sprach die Katze plötzlich mit weiblicher Stimme. Die rothaarige Genin jedoch wandte nun ihren kompletten Körper der dämonischen Katze zu. Und... verbeugte sich. Mein Name ist Felicita Teiko. Schön, dich einmal zu sehen. sprach Felicita höflich. Sie stellte sich der Katze genau so vor, wie sie es bei jedem anderen Menschen auch tat. Mit Respekt. Die Katze grinste. Ein höfliches Mädchen. Schön, dich kennen zu lernen, Felicita. Mein Name ist dir bekannt, denke ich. Man nennt mich Nibi. sprach die Katze mit freundlichem und höflichen Ton, was die Teiko dann allerdings doch etwas wunderte, da sie so viel schlechtes über die Bijuu gehört hatte. Über ihre aggressive Art, ihr Wunsch danach, das Leben eines Jinchuurikis zu beenden, um selbst wieder frei zu kommen und über ihre Hinterlist. Doch hier spürte sie nichts dergleichen. Das die Katze nur zum Schein so freundlich war, und eher darauf lauerte, einen passenden Augenblick für einen solchen Angriff zu erhaschen, konnte das Mädchen ja nicht ahnen. Dann verschwand die Dunkelheit jedoch wieder und Felicita fand sich neben ihrem Freund in den Reisfeldern wieder, auf dem Weg zu Soley. Hast du das eben gesehen? fragte Felicita dumm naiv ihren Freund. Natürlich hatte dieser es gesehen. Kurz lächelte das Mädchen. Nun habe ich den Nibi auch mal kennen gelernt. sagte sie und freute sich irgendwie schon darüber, dass sie sich ihrer neuen Begleiterin zumindest einmal vorstellen konnte und das Ganze irgendwie so... friedlich abgelaufen war.

Wären Felicita und Takashi bei Soley, Sabatea und Seiji angelangt, würde Soley sicherlich bereits bewusstlos sein. Felicita würde sich zu ihrer Sensei begeben und Seiji anblicken. Sie wartete noch immer auf die Antwort ihrer Frage, warum es gerade Nibi war, welche zu ihr passte.
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Handeln
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Soley Kaguya
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Soley Kaguya » Di 26. Aug 2014, 23:17

[align=justify]Beinahe bemerkte Soley die Bemerkung über den Vergleich nicht, doch wie hätte sie die Hände der Hanami nicht auf ihren Brüsten spüren können? Am liebsten hätte sie einen Kommentar fallen gelassen sich doch an die eigenen zu fassen, unterließ dies aber wahrscheinlich aufgrund der Situation. Die Kaguya dachte über die Worte Seiji Masamoris nach. Nickte und gab damit zu verstehen, dass sie das Prinzip der Persönlichkeitsänderung verstand. Es änderte aber dennoch nichts an ihrer Entscheidung. Diese war gefällt und deshalb stand Soley hinter ihr. Ansonsten könnte sie ihr neues Team wohl auch schnell vergessen, denn was bringt schon ein Sensei, der seinen Schülern nichts bieten kann? Außerdem käme es ihr vor wie ein Verrat an zwei Freunden. Felicita und Takashi sind einfach besonders und nehmen seit dem Tag der ersten Begegnung einen großen Platz in ihrem Herzen ein. Es bedeutete Soley viel die Ehre zu haben, Team 3 leiten zu dürfen und durch den Aspekt des Schicksals obendrein die Chance zu bekommen, auch in Momenten der Dunkelheit den Weg weisen zu können. Soley lächelte beruhigt über den Gedanken. Sie fühlte sich ruhig, wäre es doch naheliegender Angst vor den bevorstehenden Qualen zu haben oder die Begegnung der Dunkelheit in diesem Sinne zu fürchten. So war es aber nicht. Sie war sich trotzdem des Schmerzes bewusst, der sie schon bald überkommen würde. Vielleicht sammelte sie auch in der Ruhe ihre vorhandene Kraft, wer kann das schon so genau sagen? Sabateas Worte wirkten wirr auf Soley. Wahrscheinlich waren sie dies aber nicht, schließlich wusste ja Sabatea von was sie sprach. Womöglich würde die Konohajonin es bald selber erleben. Aber sie verstand die Warnung dahinter. Über das lockere "Tadaa" mochte sie nicht urteilen, denn es klang zwar fröhlich, locker und leicht, doch laut Erzählung erschien es ihr etwas fehl am Platz. Dennoch hatte Sabatea Recht. Es hatte sie geformt und ist ein Teil ihrer Geschichte. Diese war noch nicht zu Ende geschrieben und würde bestimmt noch von wunderbaren Worten gefüllt werden. Soley dachte darüber nach, inwiefern diese Erfahrung mit der Dunkelheit mit Sabateas menschlicher Verkörperung des Aspektes der Freiheit zusammenhing. Der letzte Satz blieb ihr in besonderer Erinnerung. Soley stellte sich darauf ein, dass sie - in welcher Art und Weise auch immer und vor allem immer wieder - zahlen würde. Noch kurz bevor sich das Mal in ihre Haut brennen würde, fiel der Blick der Braunhaarigen auf ihre kleine Begleiterin Nairi. Sie hatte sich nun etwas näher herangetraut, doch hielt sie weiterhin Abstand. Es war doch zu viel Trubel. Zu viel Chakra. Tiere sind eben sensibel. Leicht lächelte sie der Eichhörnchendame zu. Pinsel, hatte Takashi sie genannt. Er nannte viele Ausdrücke, die sie zum Lachen gebracht hatten. Aber sie hatte nicht nur die humorvolle Seite des Aonos im Kopf, auch die Taten des Urbösen, dessen Worte und Taten. Felicita lief Takashi mutig nach, half ihm immer und immer wieder - ohne Zweifel, ganz treu. Ein Bild von Felicita mit einem sanften Lächeln verweilte in den Gedanken der Kaguya. Als das Bild an Farben verlor, tauchte eines von einem Mädchen mit blondem Haar auf. Kana. Das Gespräch mit der Yamanaka klang noch in ihren Ohren. Sie sah nun einen vergangenen Blick vor sich. Den der Watanabe. Weise und offen irgendwie. Nicht wie man Nuke-Nin immer mit Bosheit und Hass assoziierte, sondern von Erfahrung geprägt. Nun fiel ihr das merkwürdige Aussehen der Hanami auf. Die Hörner, die giftgrünen Augen, die Klauen. Der Meister der Dunkelheit stach durch sein blaues Haar und das Tattoo am Auge hervor. Ebenso erinnerte sich Soley an das Mal der Dunkelheit auf seinem Bauch. Sie sah die Konturen, sie waren ganz scharf und eigentlich klar. Wie aber konnte diese Kontur so klar sein? Wie konnte die Dunkelheit Klarheit bedeuten? Plötzlich spürte sie die Finger Seijis auf ihrer Bauchdecke. Fast unendlich lang kam ihr die Zeit vor. Das war doch so, wenn man wartete, dass etwas geschah oder wenn man etwas erwartete. Der Schmerz kam. Brennend und viel zu schnell. Wie eine Hülle hatte sich die Dunkelheit zunächst um den Körper der Jonin gelegt, so kam es ihr zumindest vor. Ätzend brannte es sich dann durch das Mal über die Bauchdecke in ihren Körper hinein. Am liebsten hätte sie erbrochen. Doch hielt dieses Gefühl nur sehr kurz und wurde blitzschnell gefolgt von Schmerzen. Soley hatte das Gefühl ihr Körper stand unter Flammen, es war als ließe der Schmerz sie zu Asche zerfallen. War es also das? Die Dunkelheit ließ sie zu Asche zerfallen? Würde dann der Schmerz aufhören? Nein. Der Schmerz hörte nicht auf. Er wurde noch schlimmer - viel schlimmer. Die Höllenqualen breiteten sich noch mehr aus. Der Körper der Jonin stand unter beißenden Flammen. Gequält entfuhr ihr ein Laut, von dem sie nicht sicher war ob er von ihr kam. Er hörte sich nicht nach ihr an. Außerdem klang er seltsam fern. Augenblicklich, nachdem sie den Schrei aus reinen Schmerzen als ihr Eigen identifizierte, wurde die Kaguya endlich bewusstlos, hatte es bis dahin doch recht lange gedauert. Zumindest kam es ihr vor wie die Ewigkeit selbst. Eigentlich war es nur ihr Körper, der bewusstlos wurde. Er musste nun wohl schlaff in Sabateas Armen hängen. Ihre Knie würden nachgegeben haben, dem eigenen Körpergewicht nicht mehr standhalten. Doch endeten die Qualen nicht. Soley war völlig eingehüllt in Dunkelheit. Eine nicht gekannte Schwärze sog sie nahezu ein. Es war ein Fallen. Ein Fall, der nicht gestoppt werden konnte. Oder doch? Soley fühlte sich schwach, bemerkte wie ihr Körper völlig eingenommen wurde von einer Kraft, die sie nicht kannte. Noch nie in ihrem Leben erfuhr sie einen Schmerz, der nur im Ansatz mit diesem übereinstimmte. Es war als verklang der Schmerz mit einem Echo, mit tiefem Unterton. Bekannte Stimmen klangen in ihre Kopf. Es waren vergangene Gespräche. Sonst haftete Soley weniger in Gedanken, doch nun schien sie nachdenklich. Wozu eigentlich? Die Dunkelheit hatte doch klare Konturen. Obwohl sie ihre Tücken hatte. Nein. Klar denken funktionierte nicht. Aber wusste das auch schon jemand? Seiji. Der Meister der Dunkelheit? Sabatea. Die Teil der Dunkelheit wurde. Aber Felicita und Takashi? Was war mit ihnen? Die beiden würden Hoffnung schenken. Neben diesem schönen Gedanken, vernebelten die Schmerzen wieder die Gedanken der Kaguya. Ein stechender Kopfschmerz, brannte hinter ihren Augen. Gesehen hätte sie wohl auch ohne Dunkelheit nichts. Auch ihre Adern wurden befallen und transportierten die Dunkelheit des ätzenden Chakras, denn ihr Herz pumpte es so durch durch den ganzen Körper. Ihre Lunge brannte noch schlimmer, als nach dem Eindringen von Wasser. Ein Abhusten war in diesem Fall nicht möglich. Im ganzen Körper hatte die Dunkelheit ihren Platz gefunden und würde nie wieder weichen. Noch bevor sich Soley dessen 'bewusst' wurde, dass sie weiterhin in die umgebende Dunkelheit fiel, durchbrach sie eine Oberfläche, die an Wasser erinnern konnte. Nur schien sie dichter. Noch mehr begann Soleys Haut zu brennen, seit das Juin sie berührt hatte. Die Jonin war einsam, fror und fühlte sich schwach. Sie konnte nicht auftauchen und verblieb unter der Wasseroberfläche. Schwarze Schatten stiegen im nachtschwarzen Wasser auf. Sie beobachtete, wie diese dunklen Schatten eine zweite Haut bildeten und schließlich auch den Weg in ihren Körper fanden, einfach durch die Haut eindrangen. Die Dunkelheit als Gegner. Zusammenarbeit?, dachte sie nur. Eine Angst von Ersticken kam dem des sich weiter ausbreitenden Schmerzes nicht richtig nach. Außerdem wäre nun, sofern das Atmen unter Wasser generell möglich wäre, keine Bewegung möglich. Nachdem die Kaguya mehr und mehr das Gefühl hatte, der Schatten in ihr breite sich weiter aus und wurde stärker im Gegensatz zu ihr, vernahm sie ein hallendes Knacken. Es klang dumpf. Als wäre es das Ende. Klang das Ende so? Das Wasser leitete das Echo. Soleys Schmerzensschreie verklangen. Das Wasser trug nicht länger die Töne, nur das Echo des schrecklichen Geräusches blieb bestehen. Etwas Ruhe kehrte zurück in den Körper Soleys. Sie fürchtete, sie kam ihrem Clan-Erben nicht länger nach. Waren grade ihr Knochen gebrochen? Nun umgab sie plötzlich völlige Schwärze. Bis Soley durch die Oberfläche eine leichte, helle Bewegung sah, dauerte es eine Weile. Die Jonin war nicht sicher, wie lang die Dunkelheit sich schon ausbreitete. Langsam erinnerte sich die Konohajonin, dass man normalerweise zurück an die Oberfläche schwamm um Luft zu holen. So tat sie auch. Versuchte es zumindest. Ein stechender Schmerz durchfuhr sie, ließ sie 'unter Wasser' vor Schmerzen schreien. Erneut brannte es in ihrer Lunge, doch sie konnte auftauchen. Das Licht war nun etwas näher und Soley stellte fest, dass nun wieder alles möglich war. Atmen, bewegen, husten, etwas denken. Bewegen. Ein Lächeln legte sich ganz leicht, kaum merklich auf ihre Züge. Waren ihre Knochen zumindest nicht gebrochen. Der Schmerz legte sich noch immer nicht. Aus der Ferne drang von irgendwo ein kleines weißes Licht.[/align]
[align=center]"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"[/align]
[align=center]Bild
Charakter Jutsuliste
ZA - Yara Hakuma[/align]
[align=center] following the sun flames from the past keep on moving entering a new chapter with some hopea dance with the darkness [/align]
Danke Tina, für das tolle Set :)

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 27. Aug 2014, 00:07

[align=center]~I`ll guide you~[/align]

Der Meister der Dunkelheit wollte nun nachdem er sein Vorhaben gegenüber seiner Verlobten verteidigt hatte nun endlich mit dem Übertragungsritual für das juin no Kurayami beginnen. Doch die Hanami schien ersteinmal noch den Worten ihres zukünftigen Gatten etwas "Nachdruck" verleihen zu wollen und so platzierte sich das Kind der Dunkelheit frech wie eh und je hinter der Kaguya Erbin und packte ihr mit den Händen voll an die Brüste. Ein garstiges Kommentar folgte sogleich. Seiji verdrehte die Augen, irgendwie wusste er sich nicht so recht zu helfen, doch er durfte sie nicht gewinnen lassen, nicht schon wieder! "Wieso sollte dies eine Ettäuschung für mich sein? Habe ich jemals mich über deine Qualitäten beschwert? Ich glaube kaum so ein narr bin ich dann doch nicht." Meinte er nur und dann ging es schon ans Eingemachte. Schmerzen standen Solley bevor, Höllenqualen die nur die Wenigsten überstehen konnten und noch weniger konnten mit dem leben was anschließend folgte, ein Träger des Juin no Kurayami zu sein bedeutete nicht nur Verantwortung , nein auch der ständige Kampf mit sich selbst, Tag ein Tag aus. Sabatea erklärte diese Bedeutung zurvor noch etwas stärker und was der ultimative Preis dafür war wenn man diesen Kampf verlieren würde. "Die Dunkelheit ist nicht nur von Hinterlist geprägt, sie kennt dich, sie ist wie du , sie kennt all deine Schwächen und vekörpert all deine Stärken und nur gemeinsam könnt ihr die wahre Größe hinter allem finden." Eine weitere Erklärung des Ansho Herren, doch zuvor musste die Kaguya und Verantwortliche von Team 3 ersteinmal das Ritual überstehen. Diese Prozedur war nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern in vielen Fällen sogar tödlich, würde sich ihr Geist als schwach herausstellen , sollte sie nur eine Sekunde an sich zweifeln würde die Macht der Dunkelheit sie vernichten. Doch offensichtlich war die Kaguya stärker als selbst vom Meister der Dunkelheit erwartet, ja sie kämpfte für ihr Team, für ihre Freunde, für diese neu zusammengewachsene Familie und der Masamori bewunderte dieses starke Band zwischen den Dreien schon jetzt. Das Juin no Kurayami zierte schließlich den Bauch der Jounin aus Konoha und Seiji würde anschließend aufstehen. Ihr Team war bereits schon wieder an der Seite ihrer Sensei und somit konnte der Meister der Dunkelheit und Sabatea die Kaguya guten Gewissens in ihre Obhut legen, sobald Solley erwacht war, war es bald an der Zeit für die Angiris Ratsmitglieder aufzubrechen. Natürlich war dem Herr von Ansho die Wandlung des Jungen vor wenigen Minuten nicht entgangen, forderte aber die Übertragung der Kräfte der Dunkelheit seine gesamte Aufmerksamkeit. Auch Felicita hatte noch eine Frage an den ehemaligen Sheruta Leader. "Du hast wirklich einige Kraft in dir Felicita Teiko, mehr als das Auge sieht. Den Nibi habe ich aus einem speziellen Grund ausgewählt, ihr ähnelt euch sehr. Euer freundliches höfliches Auftreten, eure Art eurem Gegenüber Respekt zu erbringen und ....die andere Seite." Der blauhaarige Duranin bewegte sich direkt auf die Genin zu, er kam mit seinem Gesicht näher an ihr Ohr heran, denn diese Worte waren nur für sie bestimmt. "Ich lebe schon sehr lange auch wenn man es mir nicht ansieht, doch ich kann einen Menschen den ich vor mir habe sehr gut einschätzen und auch Nibi hat wie du etwas an sich wofür sie Morden wird, Blut sehen will und alles und Jenen vernichtet der gegen diese Sache ist. Ich bin mir sicher ich weis in deinem Fall um welchen "Grund" es sich handelt und es ist nichts schlechtes daran verstehst du? Du wirst alles in dir brauchen um deinen weiteren Weg erfolgreich zu meistern und dein Freund wird dich brauchen, aber genauso wirst du ihn brauchen. Lass dich von Nibi nicht täuschen, sie wird versuchen dich zu vernichten wenn du ihr die Gelegenheit dazu bietest, noch seid ihr keine Freunde, doch du kannst das ändern, wenn sie sieht wer du wirklich bist und wie du zu ihr stehst." Nach diesen Worten entfernte sich Seiji wieder von der Jinchuuriki und drehte sich zu dem Aono um. "Ich weis nicht ob ich das was ich gespürt habe richtig einschätze. Es scheint mir als gäbe es in dir nicht nur Tathamet , sondern auch zwei Du, zwei Seiten der Medallie." Der Meister der Dunkelheit setzte einen Fuß vor den Anderen und legte als er bei Takashi stand diesem seine Hände auf die Schultern. "Fürchte ihn nicht, aber traue ihm auch nicht. Ihr seid Eins und müsst Beide verstehen auf was es ankommt, dass der Eine ohne den Anderen nicht existieren kann, dann und nur dann findest du die Macht an die auch dein Vater glaubt, dann kannst du wirklich alles erreichen. Die Geschichte , unsere Rollen verlangen von uns das wir Feinde sind Takashi Aono. Doch ich pfeife auf all das , denn wenn du diese Macht hast und ich glaube genauso daran wie dein Vater, dann bist du die letzte Hoffnung für diese Welt, eine Macht der keine jemals gleich kommen kann, dann bist du das Gleichgewicht. Mein Wort gillt ich werde euch Beiden den Weg zeigen und euch dabei helfen eure Kräfte zu kontrollieren, euch trainieren." Der Blauhaarige nahm nun eine Schriftrolle hervor und schrieb das Wissen über die Sheruta Jutsu auf. "Überreich dies bitte eurer Sensei wenn sie wieder erwacht, ich werde Euch in Konoha wiedersehen und dort zum Training abholen, sofern eure Kagin dies gestattet natürlich. Diese Schriftrolle darf auf keinen Fall in die falschen Hände geraten, sie ist nur für Solley bestimmt. Ich vertraue Euch Takashi, Felicita." Nach diesen Worten und nachdem er die Schriftrolle dem Chuunin in die Hand gedrückt hatte, entfernte sich der Meister der Dunkelheit wieder von den Beiden und bewegte sich an der Hanami vorbei. "Wir werden eure Asuna zurück Nachhause bringen, kehrt zurück. Euer Dorf wird eure Hilfe sicherlich gebrauchen können. Den Rest könnt ihr Uns überlassen. Fürs Erste sind wir Verbündete und ihr könnt auf die Mithilfe von Angiris bauen. Bis ihr euch anderst entscheidet." Nach diesen Worten würde der Ansho Herr seine garstige Gefährtin an der Hand nehmen und diese hinter sich her ziehen. Sie mussten schließlich eine tote Hikari bergen und das Team 3 sollte diesen Moment für sich haben, den Rest was es mit dem Juin no Kurayami auf sich hatte und das Training der Drei folgte später. Der ehemalige Sheruta Leader und die gehörnte Schwarzhaarige waren mitlerweile außer Sichtweite ehe der Masamori stehen blieb , den Körper des Mädchens vor sich drehte und ihr beherzt und als wenn es das normalste der Welt wäre an die Brüste packte. Seiji grabschte ein paar Mal hinein und ein Kommentar folgte. "Hmm ja habe ich richtig in Erinnerung gehabt, keine Beschwerden nötig. Ich würde die doch niemals in Konkurrenz stellen, denn das wäre chancenlos....für die Anderen." Seiji grinste kurz und lies dann wieder vom Kind der Dunkelheit ab. Felicita war nun eine Jinchuuriki, Solley eine Trägerin des Juin no Kurayami und Takashi hatte sich entschieden sein Erbe anzutreten. Egal was auch passieren würde, dem Team 3 stand eine große Zukunft bevor. Hoffentlich würde sich ihre Heimat von dem heftigen Schlag erholen, denn es war ersteinmal genug Rückschläge für diese jungen Schicksale , dass reichte fürs Erste. "Es war gut das du bei Solley warst und auch deine Ehrlichkeit Aiko gegenüber, du siehst ich hatte recht. Keiner ist für den Aspekt der Freiheit besser geeignet als du. Zweifel nicht an dem Meinen , ich bin das Schicksal und daher liege ich da immer richtig." Der Meister der Dunkelheit lächelte kurz seiner Verlobten entgegen. "Außerdem gefällt mir doch wofür ich verantwortlich war." Eine Anspielung auf das Äußere der Hanami und ja da hatte er "ganze Arbeit" geleistet wenn man das denn so nennen konnte.

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 27. Aug 2014, 11:49

Sabatea lieferte sich ein kleine Wortgefecht mit dem Meister der Dunkelheit. Zum einen, weil es einfach ihre garstige Art war. Zum anderen vielleicht auch, um Soley ein wenig die Angst zu nehmen vor dem, was ihr bevorstand. Um sie ein wenig lockerer zu machen. Doch die Schmerzen, welche die Frau ertragen müsste, die könnte ihr niemand nehmen. Und so geschah es. Auf die letzte Aussage des Masamoris lächelte die Hanami nur neckisch. Er würde wissen, dass sie sich nicht so leicht geschlagen geben würde. Dann drückte er auch schon seine Finger auf die Bauchdecke der Kaguya. Ein Schmerzensschrei entglitt der Frau. Doch wurde sie nicht sofort bewusstlos. Lass es zu, Soley. Dein Geist hat zu kämpfen, dein Körper kann zu Ruhe kommen. flüsterte Sabatea die Worte der Frau ins Ohr, nicht sicher, ob die Jonin diese überhaupt hörte in den Schmerzen, welche sie hatte. Doch Sabatea wusste, wenn sie bewusstlos werden würde, wäre es leichter für sie. Und dann wurde ihr Körper auch schon schwerer. Ihre Beine knickten Weg doch Sabatea hielt sie und legte sie behutsam auf dem Boden ab. Kurz darauf kamen auch schon Felicita und Takashi. Die dunkle Macht, welche kurz zuvor von dem Jungen ausgegangen war, hatte selbst die Hanami mitbekommen und musterte den Aono nur kurz, während diese sich bereits um ihre Sensei kümmerten. Felicita schien das Ganze relativ gut weggesteckt zu haben. Man sah ihr zwar noch Schwäche an, doch da war auch der Wille, der Kaguya bei zu stehen, was Sabatea kurz schmunzeln ließ. Doch hatte die Rothaarige auch noch Fragen an Seiji, welcher diese auch gleich beantwortete. Der Nibi und die Genin schienen sich relativ ähnlich zu sein, doch bei den nächsten Worten kam Seiji dem Mädchen ganz nahe und flüsterte diese Worte nur, sodass niemand außer sie diese hörte. Sabatea wandte den Blick ab direkt auf Soley, welche wohl mit sich selbst kämpfte. Sabatea erinnerte sich selbst nur gut genug daran, wie es bei ihr war. Höllenqualen. Sei stark. sprach sie nur leise, ehe sie den Blick hob, direkt zu Takashi. So wir ihr sie brauchen werdet, wird sie euch brauchen. Ein dunkler Schatten wird sich in ihrem Inneren befinden. Er spiegelt das Gegenteil von ihr wieder und die Dunkelheit wird versuchen, sie zu verschlingen. Ihre Schwäche auszunutzen und sie selbst zu vernichten, um selbst die Königin zu werden. Sie brauchte Personen, die ihr helfen, auf dem rechten Weg zu bleiben. Sabatea senkte den Blick wieder auf die bewusstlose Jonin. Ich selbst bin damals gestorben. sprach Sabatea trocken an den Aono gewandt. Es sind also keine leeren Worte, die ich hier spreche. Ich lebe bereits mein zweites Leben, und wurde eins mit meiner Dunkelheit. Wenn du so willst, bin ich kein richtiger Mensch mehr. Doch, dass soll ihr nicht bevorstehen. Sie ist gut so, wie sie ist, also sorgt dafür, dass es auch so bleibt. sprach Sabatea. Eine klare Ansage. Seiji jedoch wandte auch das Wort an den Aono, ehe er eine Schriftrolle beschrieb, und diese den beiden Konohanin gab, damit sie diese an Soley überreichten. Sabatea spürte kurz darauf die Hand des Masamoris an der ihren, und wie er sie fort zog. Sie mussten Asuna suchen und finden. Und zurück bringen. Sabatea verabschiedete sich nicht, sie folgte lediglich Seiji, sodass sie letztlich außer Sichtweite waren, wo der Blauhaarige sie nur herum drehte und ihr beherzt an die Brüste griff und diese leicht drückte. Bei seinen Worten schmunzelte Sabatea neckisch. Nun, so oft, wie du willst, dass sich andere für dich ausziehen, da wäre ich mir nicht so sicher. Vielleicht verbiete ich dir diese Prachtexemplare nun einfach? sprach Sabatea und griff sich selbst beherzt unter die Brüste und hob diese leicht an, nachdem Seiji sie los gelassen hatte.
Doch dann wurde es wieder ernster. Seiji lobte sie für das, wie sie sich verhalten hatte. Doch natürlich sagte er das Ganze nicht auch noch ohne weitere Anspielung. Sabatea schmunzelte. Nun, mir gefällt es eigentlich auch. sprach sie. So bleib ich wenigstens in Erinnerung. sie kicherte. Und was den Rest betrifft, wir werden sehen, wie es weiter geht. Nun müssen wir jedoch erst einmal Asuna finden. Ich nehme an, du weißt wo wir hin gehen? sprach die Hanami und sie war sich sicher, dass der Meister der Dunkelheit einen Plan hätte. Er hatte schließlich immer einen.

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 27. Aug 2014, 12:58

[align=center]~We can make it - Create the impossible future!~[/align]

Nachdem nun beschlossen war welche Fertigkeiten der Aono wirklich meisterlich beherrschte und wo er diese anwenden dürfte kehrten Felicita und Takashi zu ihrer Sensei zurück, sie wollten Solley unterstützen so gut sie es eben konnten. Die Teiko hatte ihren neue Gefährtin kennen lernen dürfen und Takashi schmunzelte. "Japp habs gesehen. Soo cool!" Kommentierte er das Ganze ehe er seinen Blick senkte, ja auch er hatte "Jemanden" kennen gelernt und das Ganze war nocheinmal eine Ecke schwerer für ihn, ein dunkler Schatten eine böse Präsenz die alle Anderen selbst die Kuramas überragte. Felicita hatte direkt als sie ankamen eine Frage auf dem Herzen , die noch unbeantwortet gewesen war von vorhin und der Meister der Dunkelheit ging auf diese ein, gefolgt von Worten die nur für das Mädchen bestimmt waren. Dann wendete sich der ehemalige Sheruta Leader unserem Helden zu. Er machte dem Schwarzhaarigen neuen Mut und versicherte seine Mithilfe in dieser Sache. Takashi grinste breit über seine Lippen hinweg. "Danke Seiji!" Meinte er und sah aus seinen Augenwinkeln zu seiner Hüterin. Er ballte die rechte Hand zur Faust und bewegte diese neben seinem Körper ruckartig nach oben und unten. Eine Art Siegespose was soviel wie "Yes Training!" bedeuten sollte und natürlich freute sich ein Takashi Aono auf dieses Training, besonderst zusammen mit seinem Team. "Ah emmm entschuldigt ihr Zwei emm. Wenn du nach Konoha willst und uns da trainieren willst, wir waren eigentlich auf dem Weg zu einer Mission, wie sollen wir das dann machen?" Der Blick des ehemaligen Sheruta Leaders zeigte, dass diese Entscheidung ganz bei ihnen selbst lag, die Erlaubnis auf diese Mission gemeinsam zu gehen, hatten sie ja bereits also war es vielleicht ersteinmal schlauer sich zuerst zurück zu ziehen, etwas Kraft zu tanken und dann gestärkt wieder aufzubrechen? Takashi würde diese Entscheidung natürlich nicht alleine treffen. Der Meister der Dunkelheit und seine Verlobte zogen sich daraufhin zurück, sie würden Asuna zurück bringen, Nachhause da wo sie hingehörte. Der Aono bewegte sich nun auf die Kaguya zu und er nahm sie hoch auf den Arm. "Ich trage unsere Sensei, lass uns etwas von der offenen Straße weg. Wir entscheiden dann zusammen was wir machen." Takashi lächelte und würde die Kaguya Erbin direkt zu einem Wanderunterstand tragen und sie dort auf eine hölzerne Bank legen. Der Schwarzhaarige legte der Dame seine Jacke als Kopfkissen unter und bewegte sich dann Oberkörper frei wieder nach Draußen. Ja nicht nur Felicita und Solley hatten Heute eine Entscheidung getroffen, auch Takashi nun würde er nichtmehr davor zurück schrecken, sein Schicksal akzeptieren wohin auch immer ihn dies treiben würde. Der Chuunin schloss die Augen und hatte etwas Abstand zur der hölzernen "Hütte" (es ist ja nur ein kleiner Unterstand mit Bank) eingenommen. *Na dann wollen wir mal sehen, ich kann das ja jetzt schon ganz gut, aber wenn ich Feffi Tekki helfen will, muss ich selbst noch besser werden.* Kurz darauf setzte er seine dämonischen Kräfte frei, erst in Form einer goldene Aura, die sich dann schlagartig durch einen weiteren Chakraimpuls rot färbte und eine dämonische Wandlung am Körper des jungen Mannes mit sich brachte. Die Erde bebte unter der Last der Macht des Urbösen. Mit seinen roten finsteren Augen blickte Takashi direkt zu seiner Hüterin. Der Aono spürte wie das Böse in seinem Inneren versuchte seine Sinne zu benebeln, ihn aggressiv werden zu lassen, doch solange er dieses Mädchen da vor sich hatte wusste er , er konnte es schaffen! "Kommst du mal?" Fragte der Aono flüchtig und würde darauf warten das die Teiko zu ihm kommen würde. Auch Felicita würde sein dämonisches Chakras jetzt als Jinchuuriki ganz anderst wahrnehmen, Böses zog sich gegenseitig an und immerhin war Takashi auch selbst ein Teil von Kurama , Minato und Tia und somit schuf dies automatisch eine familiäre Verbundenheit die sie nun extrem spüren würde und auch Takashi spürte diese Anziehungskraft, er legte nun seine Hände auf die Hände seiner Teamgefährtin und Freundin. *Gut so Kleiner, nun lass dein Chakra in sie hineinfliesen, so wird der Nibi sich automatisch gegen die Macht des Urbösen zur wehr setzen und wir überspringen den Verlust Faktor , ihre Emotionen sind der Schlüssel und es gibt nichts was mehr böse ist als dieses Chakra.* Takashi wusste nicht recht was er damit anrichten würde, so würde Felicita genau das sehen was sie am meisten hasste, solche Erinnerungen wie die an Aya , diese Emotionen waren der Schlüssel für ihr dämonisches Chakra, doch sollte sie sich hier an die Worte von Seiji erinnern und daran das Takashi immer bei ihr bleiben würde, dann würde sie dazu in der Lage sein mit ihrer reinen Willensstärke die Hände ihres Freundes festhalten und gleichzeitig ihr dämonisches Chakra freizusetzen. Würde Solley in der Zwischenzeit wieder erwachen? Hoffentlich konnten Sabatea und Seiji den Körper von Asuna zumindest wieder Nachhause bringen. Takashi fürchtete sich noch immer vor seinen dämonischen Kräften , Tathamet hatte so viel Übel mit sich gebracht und auch seine Feffi Tekki verletzt, wie konnte er diesen Kräften dann trauen und seinem anderen Ich, der nur zu gerne sie verletzen würde. Aber dem Anschein nach war imoment alles anderst und so konnte er eigentlich nicht anderst, wenn er diese Kräfte kontrollieren lernen wollte , musste er auf die Stimme seines "Zwillings" wohl oder übel hören. Takashi war hoch konzentriert , er verstand schon wesentlich besser wie dieses Chakra funktionierte und welchen Effekt es auch auf Felicita haben würde und genauso wusste er das es noch einiges mehr in sich zu entdecken gab, dieses eine andere Plateau hatte die Teiko bereits verletzt und auch Zuko , daher wollte er es so schnell es eben ging kontrollieren, dass er keine Gefahr mehr für sich selbst und Andere war.
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 29. Aug 2014, 10:21

Es war der Zeitpunkt gekommen, an welchem der Meister der Dunkelheit der Teiko ihre Fragen beantwortete. Die erste Antwort richtete er offen an sie. Doch dann sprach er von einer anderen Seite, welche Felicita nur leicht verschrocken aufhorchen ließ, ehe der Mann auch schon näher kam und ihr die weiteren Worte zuflüsterte. Es waren nur ihre Worte. Ganz allein an sie gerichtet. Die Worte klangen, als wüsste Seiji, was sie getan hatte... . Mit Riku... und mit Aya... . Der rollende Kopf, das ganze Blut und die Messer im Brustkorb ihres ehemaligen Teamkollegen. Bilder schossen wieder durch ihren Kopf und sie schüttelte den Kopf, sodass ihre roten, langen Zöpfe umher flogen. Sie versuchte diese Bilder abzuschütteln und schloss dabei die Augen, was wohl sicherlich ein seltsames Bild gab, wenn man nicht gehört hatte, was der Masamori zuvor gesagt hatte. Doch dann richtete sie ihre grünen Augen direkt auf den Mann. Ich denke, ich habe verstanden. sagte sie nur offen hervor. Dann war es jedoch Zeit für die beiden Angiris Rat Mitglieder wieder ihren eigenen Weg zu gehen. Sie würden sich wiedersehen, so viel stand fest, und dann wäre es sicherlich an der Zeit, zu trainieren. Seiji würde Asuna wieder nach hause bringen. Asuna... schoss es der Genin noch einmal durch den Kopf. Egal was geschehen war, was nun in ihr lebte, die Trauer um Asuna und auch um Kana war noch immer da. Nur begann das Mädchen, diese Trauer in sich zu verschließen, dass sie sie nicht umfing und kontrollierte. Plötzlich lächelte die Genin, direkt in einen Sonnenstrahl hinein, der ihr Gesicht küsste. Sie schloss die Augen und hob leicht den Kopf der Sonne entgegen. Asuna... Kana... ich werde euch vermissen. Doch ich weiß, euch geht es gut, wo ihr nun seid. flüsterte das Mädchen, mehr zu sich, und den toten Mädchen, als zu irgendjemand anderem. Sie bekam mit, wie Seiji auch das Wort an den Aono richtete, die Worte der Schwarzhaarigen, gehörnten Frau hatte sie nicht mitbekommen, da sie fielen, als Seiji gerade mit ihr sprach. Doch schenkte Felicita ihr ein kurzes Lächeln. Die Frau hatte fast die selbe Augenfarbe wie sie selbst, nur ein wenig naja... gruseliger. Felicita verabschiedete sich nicht von den beiden, denn dies war kein Abschied. Sie würden sich wiedersehen. Felicita war es, welche die Schriftrolle für Soley annahm und verwahren würde. Sie war schließlich die Hüterin und als die beiden Nukenin verschwunden waren, hörte sie auch schon die Worte des Aonos, welche an sie gerichtet waren. Sie nickte bei seinem Vorschlag und wusste, dass er ihre Sensei locker packen würde, zu tragen. Denn stark war er. Gemeinsam gingen sie zu einer Art Holzhütte, wobei es sich eher um einen hölzernen Unterstand mit Bank handelte. Auf die Bank wurde Soley gebettet, und als Takashi Soley die Jacke unter den Kopf schob, als Kopfkissen, bemerkte Felicita, dass sie selbst noch Seijis Mantel trug. Oh... kommentierte sie dies. Den muss ich ihm wieder geben, wenn wir uns wieder sehen. sagte sie und striff sich den Mantel von den Schultern, um mit diesem die Kaguya zuzudecken, damit sie nicht fror. Felicita wusste nicht, wie sich die Frau fühlte, doch vielleicht wäre Wärme etwas, was sie nun brauchte. Körperliche als auch seelische Wärme. Takashi entfernte sich von den beiden Damen und fragend sah Felicita ihren Freund an, ehe sie bereits seine dämonische Macht spürte, welche von ihm ausging. Die Augen der Genin weiteten sich, als ihr Herzschlag plötzlich laut zu pumpen begann, nur ein, zwei Mal sehr laut, ehe er sich wieder zu normalisieren schien. Doch sie spürte etwas, was sie zuvor nie gespürt hatte. Verbundenheit aber auch Ablehnung. Es war seltsam. Gleichzeitig war da aber auch noch eine Anziehung zu dieser Macht, welche von ihm ausging. Plötzlich griff sich Felicita an die Hand, als sie merkte, wie diese zitterte. Wie seltsam... so habe ich mich noch nie gefühlt...] schoss es dem Mädchen durch den Kopf, ehe Takashi sie auch schon bat, zu ihm zu kommen. Sie nickte und zögerte nicht. Nun mit deutlich sicherem Schritt trat sie zu ihm. Sie wollte zu ihm. Doch gleichzeitig wurde sie irgendwie... aggressiv? Sie konnte das Gefühl nicht deuten, aber sie wusste, es war negativ und auf Takashi gerichtet. Gerade als Felicita ihren Freund erreichte, legte dieser ihr die Hände auf die Schultern. Fragend sah sie den Aono an, ehe plötzlich erneut Bilder von Erinnerungen durch ihren Schädel hämmerten. Aya. Sie war die Schlüsselfigur in diesen Erinnerungen. Wie sie sich an Takashi ran machte, er auf ihre miesen Spiele herein fiel und sie, Felicita, dabei links liegen ließ. Sie war egal. Sie war nicht so wichtig. Nur Aya war es. Nur sie. Nur dieses Mädchen, welches IHREM Takashi doch so ähnlich war und eigentlich noch so viel mehr von ihm wollte, während Takashi blind war und sich darauf einließ. Felicita ignorierte, ihr nicht zu hörte. Die Hände des Mädchens ballten sich zu Fäusten. Wut keimte in ihr auf. Sie biss die Zähne zusammen, ehe sich eine Art dunkelblaue Chakraaura um den Körper der Genin legte. Ihre Augen wandelten sich, wurden schlitzförmig. Ihr rechtes Auge wurde gelb, ihr links grün. Ihre Mundwinkel verzogen sich, sodass spitze Zähne sich zeigte. Die eben noch zur Faust geballten Finger bohrten sich in ihr Fleisch, nachdem sich ihre Fingernägel zu Krallen gewandelt hatten. Felicita lockerte ihre Hände, hob den Kopf zum Himmel, stieß einen kurzen, knappen Schrei aus. Eine solche Kraft hatte sie noch nie am eigenen Leib gespürt. Doch sie spürte auch, wie ihr Kopf irgendwie neblig wurde. Es fiel ihr schwer sich zu konzentrieren. Sie sah Takashi vor sich, wusste, dass er ihr Freund war. Aber gleichzeitig war da diese Ablehnung. Aya. Dieses Ereigniss brannte sich immer weiter in ihr Hirn ein. Und sie sah Takashi, der ihre Hand hielt. Takashi.... er wollte zu Aya. schoss es ihr durch den Kopf. Er wollte zu Aya! Nein... er kann nichts dafür... . Wir haben Aya getötet... . Er hat geholfen... . Felicita umfasste nun selbst die Hand ihres Freundes fest. Nein.... Takashi ist bei mir... . Nur bei mir... . Er wird es immer bleiben. Ganz bestimmt. Felicita versuchte ihre eigenen Gedanken zu kontrollieren, sich sturköpfig an die Wahrheit zu erinnern und die Bilder nicht überhand nehmen zu lassen. Doch immer wieder hämmerten sie in ihren Schädel ein. Immer wieder wuchs die Wut in ihr, doch immer wieder versuchte sie sich zu erinnern. Seiji hat mich gewarnt... er hatte recht.... . Das ist alles vorbei... . Aya! Der Körper der Genin zitterte und sie kämpfte mit sich, dem Aono nicht eine rein zu hauen. Ihre freie Hand, welche nicht die des Aonos umschloss, war erneut zur Faust geballt, Blut lief ihre Haut hinab, tropfte auf den Boden. Die Faust zitterte. Felicita schloss die Augen über die Lider, konzentrierte sich, versuchte sich selbst zu beruhigen. Ich will das nicht.... . Takashi ist mein Freund, ich will ihm nicht weh tun... . Er kann nichts dafür. Aya ist tot... Die Reißzähne der Genin schrumpften wieder, sodass sie bald ihr normales Gebiss wieder hatte. Ihre Klauen wurden wieder zu normalen Fingernägeln. Die seltene Augenfarbe wich wieder dem gewohnten grün. Und allmählich verschwand auch die Aura aus dunkelblauem Chakra. Das alles geschah nicht sofort, es zog sich hin, aber es geschah. Als Felicita wieder Felicita war hielt sie noch immer die Hand ihres Freundes. Sie fiel ihm direkt entgegen. Erschöpfung machte sich in ihr breit. Noch immer waren die Bilder nicht ganz verblasst, doch sie hatte sich dagegen gestemmt. Hatte sich immer wieder daran erinnert, was wahr war und was nicht. Hatte versucht sich zu Kontrollieren. Sie wollte niemandem schaden. Vor allem nicht Takashi. Doch nun waren ihre Beine schwer. Ihr Körper fühlte sich taub an und schwach, nachdem solch eine Kraft durch ihn geflossen war. War das erst der Anfang? Felicita wusste es nicht. Es war bereits jetzt unvorstellbar und sie konnte sich nicht vorstellen, auf welches Plateau sie sich noch begeben könnte.
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Soley Kaguya » So 31. Aug 2014, 00:11

[align=justify]Das Licht aus der Ferne, begann zu flackern. Es war ohnehin nur ganz schwach gewesen. Beinahe hatte das Licht Soley geblendet. Es kam wohl doch aus einer anderen Richtung als von oben. Aufgetaucht war sie bereits, atmen war nun auch wieder möglich. Doch nun befand sich woanders. Es war noch immer recht dunkel, doch schien von der Decke herab, durch eine Öffnung im Boden der Mond. Er schien hell weiß und erleuchtete die Umgebung ein wenig. Der Mond schien der Erde sehr nahe und wirkte viel zu groß. Die umgebenen Sterne am Himmelszelt konnte Soley nur erahnen, denn das Loch war gefüllt mit dem Mond in der nahen Ferne. Ein nasser, sauberer Geruch stieg in die Nase der Kaguya. Es war ein toller Geruch - so frisch, aber auch kalt. Es fröstelte sie für eine Weile. Der Mondschein ließ erkennen, dass sie sich in einer Höhle befand. Man konnte nur durch das Wasser oder durch das Loch an der Decke der Höhle. Zumindest, und das beruhigte Soley ein wenig, lag die Höhle nicht so tief unter der Erde. Die Konohajonin fror und schwamm deshalb weiter in die Höhle rein. In der Mitte, gerade unter dem Loch in der Decke, befand sich eine Art Insel. Auf die schwamm die Braunhaarige zu. Das Wasser wirkte düster, war nachtschwarz und schattig irgendwie. Nur der Mond reflektierte das Licht und ließ es an der Oberfläche spiegeln. Sobald Sley aus dem Wasser kam, musste sie verblüfft feststellen, dass ihre Kleidung nicht nass war. Es fuhr ihr ein Schauer über den Rücken, denn es war nicht normal. Was war dies für ein Ort? Wie war sie hergekommen? Und warum war ihre Kleidung nicht nass? Soley rekonstruierte die Szene in Ta no Kuni, den Reisfeldern. Team 3 war auf einer Mission gewesen und erfuhren durch Zufall den Aufenthaltsort Asuna Hikaris, einer vermissten Genin aus Konohagakure. Seiji Masamori und Sabatea Hanami, Angiris Ratsmitglieder, suchte das Team auf, um einen Jinchuuriki aus Felicita Teiko zu machen und den Tod Asunas mitzuteilen. Aber Seiji wollte Soley zu einem Teil der Dunkelheit werden lassen, damit sie ihr Team weiterhin leiten könne. Die Dunkelheit ist tückisch. Sie wird mir als Gegner entgegentreten. Diese Worte blieben felsenfest in den Gedanken der Kaguya haften. Sie waren von großer Bedeutung. Nun ergab der Ort einen Sinn. Es war kalt, dunkel und Soley war einsam - Dinge, die sie nicht sonderlich gut ausstehen konnte. Wieder fröstelte es sie. Der Zug in der Höhle war kalt, obwohl dieser nur aus dem Loch an der Decke stammen konnte. Eine kurze Zeit spielte Soley mit dem Gedanken hinaufzuklettern. Doch schnell musste sie feststellen, dass die Wände schlicht zu feucht waren, um einen Halt zu garantieren. Blieb also nur der Weg über das Wasser. Niemals könnte man die Kaguya als zu sensibel bezeichnen, doch auch hier war instinktiv Achtung geboten. Von wo würde sich die Dunkelheit nähern? In welcher Form? Viele Fragen und keine Antworten lagen mit ihr in dieser Höhle. Mit einem Mal verspürte Soley einen Atemzug hinter sich, ehe ein hämischen Lachen zu hören war. Es klang viel zu nahe. Außerdem konnte die Luft des Ausatmens spüren, obwohl doch ihre Kleidung und nichts nass war. Aber die Luft war eiskalt. Soley mochte sich nicht umdrehen, denn es war als wäre es unnötig. "Angst?", fragte eine belustigte Stimme, Besitzer des hämischen Lachens. "Nein", antwortete Soley sicher. Sie konnte Bewegung ausmachen. "Das werden wir ja sehen", sprach sie nun kühl. Mit zwei Schritten wandte sich die Gestalt vor Soley. Sie lief leichtfüßig, beinahe tänzelnd, kicherte gemein, drehte sich einmal um sich selbst und hüpfte in eine dunkle Ecke. Kaum hatte Soley auf ihr Äußeres geachtet, denn ihre Bewegung hatte sie fasziniert. Plötzlich vernahm die Kaguya eine andere Position, in der sich ihr Körper befand. Sie lag auf dem groben Sand. Er war kalt und hart. Noch immer blickte die Kaguya in die Dunkelheit, welche die Gestalt verbarg. Deshalb bemerkte Soley nicht früh genug, dass sie in das schwarze Wasser gezogen wurde. Soley nutzte Suiton-Techniken, sodass man meinen sollte, sie fühle sich wohl. Ähm, nein. Das Wasser fühlte sich ganz anders an, als gewöhnliches Wasser. Es schien fester irgendwie. Die Konohajonin ging der Annahme, dass keine ihrer Suiton-Techniken wirken könnten. In dieser Situation spielte es auch gar keine Rolle. Sie versuchte den Ursprung der Kraft, die sie zurück ins Wasser zog, auszumachen. Schon als sie zurück im eiskalten Wasser war, blickte sie in ihre Augen. Nicht direkt die ihre. Es waren die Augen ihrer Mutter. Soley Lippen bewegten sich wie von selbst. Sie formten das Wort "Mama". Erst danach stieß sie ein wenig Sauerstoff aus ihrer Lunge. Nicht lange verweilte sie so vor ihrer einst geliebten Mutter. Ihr Körper aber trug schon lange keine Wärme mehr in sich. Ein Sog hatte sie weiter hinunter gezogen und ehe sich Soley versah, befand sich ihre Mutter hinter ihr. Sie hielt ihre Tochter davon ab Luft zu schnappen, hielt sie mit einem festen Griff gefangen. Woher hatte ihre Mutter diese Kraft? Aus dem Seitenwinkel erschien nun das Gesicht ihres Vaters, der sie damit wohl zu töten versuchte. Soley schaute nach oben, sah durch die Wasseroberfläche eine Gestalt, die sich neugierig über das Wasser beugte. Es war nicht klar, doch umrahmte der Mondschein die Gestalt. Es konnte nur sie sein. Das Mädchen. Ihr Vater nun vor ihr. Ihre Mutter nun wieder hinter ihr. Unten, aus der schwarzen Tiefe, konnte sie ihre besten Freunde ausmachen. Die Gesichter, nach ihr greifende Hände. Woanders Benjiro, ihre Großmutter, Tante und Cousine. In der Ferne erblickte sie Felicita und Takashi. Die meisten von diesen Menschen waren nun hoffentlich in Sicherheit, nur ihre Mutter verweilte nicht mehr in diesem Leben. Soley hatte sie zunächst gehen sehen und konnte sie Jahre später gehen lassen. Die Kaguya entspannte ihren Körper. Wie sie zuvor in das eisige Wasser gesogen wurde, beförderte es sie nun wieder an die Oberfläche. Das Gesicht der Gestalt war ihr sehr nahe. "Angst?", fragte sie wieder. Ihr Blick war kalt, verriet nichts über den Charakter den er verbarg. "Nein", wiederholte Soley ernst und sicher. Patzig wandte sich die andere ab. Sie stapfte wieder zurück in die Dunkelheit. Zwar waren die Mitmenschen der Kaguya nicht mehr in der Tiefe des Wassers zu erkennen und somit gab es eine Sorge weniger, doch traten die physischen Schmerzen wieder ein. Die Dunkelheit hatte sie verwahrt, denn sie waren Schmerzen der Dunkelheit gewesen. Der Mond an der Wasseroberfläche schwand und für einen Augenblick wich das Licht. Umhüllt von der Dunkelheit, gefangen im eigenen Schmerz. Doch es drangen, gedämmt und aus der Ferne, Stimmen zu ihr. Stimmen, die ihr bekannt waren. Soley lächelte und es wurde ihr warm ums Herz. Felicita. Takashi. Ein andersfarbiges Licht, als der Mondschein, legte sich nun ganz sanft um den Körper der Kaguya. Sie bekam eine Gänsehaut, denn so plötzlich war ihr so viel wärmer. Irgendwann realisierte die Braunhaarige, dass sie die Lider aufschlagen musste. Hektisch blinzelte die Jonin und fuhr erschrocken hoch. Ohne sich umzusehen, fragte sie erschrocken: "Felicita? Takashi? Ist alles in Ordnung?" Nach einer Weile erblickte sie die beiden Team 3-Mitglieder. Außerdem fiel ihr Blick auf das Eichhörnchen Nairi.[/align]
[align=center]"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"[/align]
[align=center]Bild
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 31. Aug 2014, 16:20

[align=center]~A new power~[/align]

Takashi hatte den Sensei von Team 3 auf der Bank abgelegt, hier konnte sie die junge Frau ausruhen und war hoffentlich schon bald zurück. Der Teiko fiel auf das sie vergessen hatte dem Masamori seinen Mantel wieder zu geben und so diente dieser schnell als Decke für die Kaguya. Noch während Felicita sich so rührend um ihre Sensei kümmerte machte sich der oben rum entkleidete Takashi auf, etwas Distanz zwischen sich und die Holzhütte zu bringen. Er setzte kurz darauf seine dämonischen Kräfte frei und bat seine Hüterin darum, zu ihm zu kommen. Die Genin eilte zu ihrem Gefährten, es war dem Aono klar das ihr Empfinden sie überraschen würde. Im Inneren des Jungen existierte sowohl die auf sie anziehend wirkende Macht von Kuramas Chakra, das Blut Minatos und dann war da noch.....Tathamet , dass Urböse welches diese Welt und somit auch die neun Bijuu verschlingen würde. Man könnte sagen Takashi verkörperte jetzt sowohl ihren engsten Vertrauten, ihren Freund, ihre Liebe als auch ihren Erzfeind, das oberste Übel dieser Welt. Der Aono spürte wie das dämonische Chakra im Inneren seiner Freundin tobte, es war wild und ungezügelt aber er vertraute darauf das sie sich kontrollieren konnte. Was genau Felicita sah als sie mit dem Chakra des Urbösen in Berührung kam wusste unser Held nicht, aber sein böser "Zwilling" nur umso mehr. *Hör zu du Idiot. Diese Sache mit dieser Aya, die von Diablos Geist besses war.....sie zehrt an der Kleinen. Ich kann in deinen Körper hinein horchen und auch in Ihren, du musst ihr beistehen, ihr helfen diese Sache aus ihrem Geist zu verbannen, sonst wird der Nibi irgendwann daraus einen Vorteil ziehen.* Takashi nickte seinem eigentlichen Gegenspieler zu. *Danke für die Hilfe!* Meinte der Aono mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sein "anderes Ich" winkte nur mit der Hand ab und wirkte beleidigt und gleichzeitig irgendwie sauer. *Halt dein Maul und konzentrier dich, ich tuhe das einzig und allein für mich selbst.* Takashi lies sich seinen zufriedenen und vorallem übertrieben grinsenden Gesichtsausdruck nicht nehmen, aber er fokussierte sich auf das Chakra der Teiko. Der Chuunin sah das Blut welches ihre Handgelenke herunter lief und zu Boden tropfte, doch genauso schnell wie das dämonische Chakra des Bijuu aufgetaucht war, verschwand es auch wieder. Die Teiko fiel gegen den Körper ihres Freundes und Gefährten und dieser stützte sie. "Das war mega Feffi Tekki!" Lobte der Aono sie direkt, ja kein frischer Jinchuuriki hatte es geschafft, noch am Tag der Versiegelung die Kräfte seines Bijuu zu nutzen oder wurde sie von diesen Kräften benutzt? Takashi legte plötzlich seinen Arm um das Mädchen, ja er hatte nicht vergessen was der "Andere" gesagt hatte, er hatte nicht vergessen was Felicita gesehen habe musste und was dafür sorgen könnte das ihr großes Leid wiederfahren würde. "Hör mal...." Kam es vorsichtig aus seinem Mund hervor. "Ich weis was du gesehen hast und....." Vorsichtig schob der Schwarzhaarige seine Hüterin etwas nach Hinten, dass er in ihre grünen Augen sehen konnte. "Ich werde für immer bei dir bleiben, ich bin dein Takashi ....jedenfalls solange du mich bei dir haben willst." Ehrliche Worte des ehemaligen Mythosaur Söldner, ja er würde für Felicita sterben , er liebte das Mädchen auch wenn er gerade erst dabei war dieses Gefühl zu verstehen, er wollte bei ihr bleiben für immer, solange sie es wünschte und solange war er einfach nur glücklich. "Der Andere sagt zwar das Nibi dich versucht durch diese Gedanken mit zu kontrollieren, aber egal was du gesehen hast, ich gehe nicht von dir weg! Du bist meine Hüterin und musst auf mich aufpassen und genauso gebe ich auf dich acht! Mit dir will ich dieses Sex Ding haben und ich will mit dir noch ganz viel Eis essen! Jedenfalls ist Kurama , also der Kyuubi nett, er hat dir ja sogar geholfen, ich denke wenn wir Nibi kennen und verstehen lernen ist sie genauso nett!" Offensichtlich war Sex auf der gleichen Stufe wie ein Eis gemeinsam essen, aber woher sollte Takashi auch wissen welche enge Bindung dies bedeutete , er wusste bisher nur das man sich dafür lieben musste und das taten sie doch, also war die Voraussetzung doch erfüllt oder so? Aber Takashi hatte etwas von seinem Vater er vertraute darauf das nicht alle Dämonen böse waren, jedes Wesen hatte die Macht zu entscheiden welche Seite von sich es nutzen wollen würde, es gab kein stricktes Weis und Schwarz, die Macht der Entscheidung hatten sie Alle. Der Schwarzhaarige nahm seine Felicita nun wieder in den Arm, wenn sich diese Umarmung gelöst hatte würden sie zusammen zurück zu der Holzhütte gehen, die Kaguya war mitlerweile erwacht und blickte sich nach ihrem Team um. Takashi würde die Teiko so gut es ging stützen, sie hatte viel Kraft verbraucht, aber es war auch ein Zeichen das sie das Zeug dazu hatte eine weltklasse Jinchuuriki zu werden! Takashi lächelte seiner Sensei entgegen. "Solly-sama! Endlich bist du wieder wach" Natürlich freute sich unser Held das die Kaguya offensichtlich wohl auf war und irgendwie war er gespannt darauf zu sehen was Soley nun konnte, immerhin war Seiji richtig krass stark und wenn sie jetzt genauso coole Kräfte hatte? Boah geil! Die beiden Schüler erreichten schließlich ihre Sensei und Takashi lies die Genin los, sie könnten sich hier noch eine Weile ausruhen, ehe es zurück nach Konoha gehen würde. Der Schwarzhaarige lehnte sich gegen den Pfosten, sein Oberkörper war noch immer nackig, was unseren Helden natürlich absolut nicht störte , immerhin diente seine Weste doch als Kopfkissen für seine Sensei! Der Aono grübelte kurz darüber nach was sie nun machen sollten. "Also wir gehen ja zuerst zurück nach Konoha oder? Dann treffen wir uns mit Seiji, müssen mit Kyo・nyū-sama ("Herrin mit großen Brüsten") sprechen und dann gehts endlich auf Mission! Zwischendrinn noch irgendwie Training....oder so?" Takashi sah erst zu seiner Hüterin und dann zu der neuen Juin no Kurayami Trägerin."Hmm ist es nicht besser, wenn wir alle Drei ersteinmal zusammen wohnen?" Sein Talent für Kosenamen die er sich leicht merken konnte war wirklich seltsam, aber nunja eine Beleidigung war es auf keinen Fall für die Hokagin, eher eien Art Kompliment? Auch wenn Takashi dies wohl nicht richtig verstand. Die Idee die der Aono ausgesprochen hatte, würde er sicherlich gleich begründen. "Ich mein, ich erinnere mich nicht viel an das Training mit meinem Dad und Opa Mesinus aber ....es war verdammt schwer und Feffi Tekki ist ja jetzt wie ich und du hast auch neue Kräfte die du erst verstehen lernen musst Solly-sama , ich weis nicht ob ich groß helfen kann ich versteh ja selbst nicht viel aber ich will mein Bestes dafür tun, für Euch! Und auch wegen den Eltern von Feffi Tekki ist es denke ich wikrlich am besten wenn wir bei Solly-sama bleiben oder was meinst du Feffi Tekki?" Seine Worte waren wie immer etwas wirr und er mischte gerne Mal die Sätze, aber man verstand sicher sein Anliegen, er wollte es vermeiden die Eltern der Teiko in Gefahr zu bringen, immerhin war Felicita nun die Jinchuuriki des Nibi und es war natürlich klar das Takashi den beiden Frauen zur Seite stehen würde!
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 1. Sep 2014, 13:03

Felicita wurde schmerzhaft an die Situation mit Aya erinnert. Die Erinnerungen und Bilder brannten sich in ihr Hirn und es fiel ihr schwer, an überhaupt irgendetwas anderes zu denken. Das diese Erinnerungen mit manipulliert und so verstärkt wurden bekam die Genin nicht mit, doch sie versuchte sich durch pure Willensstärke immer wieder daran zu erinnern, dass es nicht so werden würde, wie ihr Kopf es ihr weiß machen wollte. Immer wieder versuchte sie sich darauf zu konzentrieren, dass Takashi bei ihr war, Aya tot und der Aono sie niemals im Stich lassen würde. Und so zog sich das fremdartige Chakra, welches nun irgendwie zu ihr gehörte, wieder zurück und die Genin fiel erschöpft ihrem Freund in die Arme, welcher sie auffing. Er lobte sie und Felicita lächelte bei seinen Worten. Plötzlich legte er jedoch einen Arm um sie, sagte, sie solle ihm zu hören, ehe er sie leicht nach hinten schob und sie erwiderte den Blick in ihre Augen, während sie seinen Worten lauschte. Er wusste, mit welchen Gedanken sie eben noch zu kämpfen hatte und er versuchte ihr diese Angst zu nehmen. Das Mädchen lächelte. Danke. Sprach sie nur. Doch sie verstand. Er wollte ihr helfen. Takashi sagte aber auch, dass der Andere meinte, der Nibi wäre mit Schuld an diesen Gedanken. War die Katze wirklich so tückisch? Doch sprach Takashi noch weiter, auch dass er mit ihr Sex ausprobieren wollte, doch stellte er dies auf die selbe Stufe wie Eis essen. Felicita wurde rot und igendwie leicht panisch. Klar, irgendwie stand das immer noch aus, aber so wirklich fühlte sich die Genin dazu nicht bereit. Wenn wir wieder in Konoha sind, gehen wir Eis essen. sagte sie und lächelte. So versuchte sie sich irgendwie raus zu reden. Irgendwie halt. Doch sagte der Aono auch, dass wenn sie Nibi kennen lernen würden, sie vielleicht auch ganz nett wäre. Felicita nickte. Als ich mit ihr sprach, war sie ja nicht unfreundlich. Eher im Gegenteil. schloss Felicita und war somit der selben Meinung wie ihr Freund. Plötzlich hörte Felicita in der Ferne eine bekante Stimme. Soley war aufgewacht. Takashi stützt die Teiko, welche immer noch sehr erschöpft war und gemeinsam gingen sie direkt zu der Kaguya. Takashi ergriff als erstes das Wort. Er ließ Felicita los und das Mädchen setzte sich auf einen noch freien Platz von der Bank, während sich der Aono, welcher noch immer einen nackten Oberkörper hatte, an einen Pfosten des kleinen Holzunterstandes lehnte. Er wollte die weitere Vorgehensweise besprechen was ja allgemein schon relativ selten bei Takashi vor kam. Aber gut, irgendjemand musste dies ja mal tun und von ihnen dreien war der Aono wohl der, der momentan noch am fittesten war. Auch schlug Takashi vor, dass die drei erst einmal zusammen wohnten. Die Gründe dafür lagen eigentlich auf der Hand. Zum einen hatten Felicita und Soley nun mit Kräften zu tun, welche ihnen völlig unbekannt waren und zum anderen wollten sie Felicitas Eltern nicht in Gefahr bringen. Die Genin wandte den Kopf zu der Kaguya. Das muss Soley entscheiden. Ich müsste dann aber so oder so nochmal zu Mama und Papa. Ich muss mit ihnen darüber reden und ihnen das alles erzählen. Außerdem müsste ich dann auch sowieso noch ein paar Sachen zusammen sammeln und eben packen, ich weiß ja nicht, wie lange das dauern würde. Aber.... Felicita machte eine Pause, in welcher sie leicht nachdenklich zum Boden blickte und ihre Finger, welche auf ihren Oberschenkeln lagen, knetete. Toyo müsste mit bei mir bleiben und mit Nairi ist das vielleicht keine so gute Idee.... . sprach sie betrübt.
Doch plötzlich wurde es dunkel um sie herum. Felicita schloss für einen Moment die Augen. Als sie diese wieder öffnete war es um sie herum grün. Wald. Urwald. Moos war auf den Ästen. Wurzeln rankten über den Boden. Verwirrt sah Felicita sich um, ehe sie ihre nassen Füße bemerkte. Sie stand knöcheltief in Sumpfwasser. Doch was das eigentlich gruselige war... sie hörte keinen einzigen Laut. Keine Vögel, keine anderen Tiere, kein knacken oder knirschen der Bäume und Wurzeln. Kein rascheln der Blätter. Außerdem war es absolut windstill. Felicitas Körper wurde von einer Gänsehaut überzogen. Es war eine gruselige Atmosphäre hier. Langsam begann sie einen Schritt vor den anderen zu setzen, um zu erkunden, in welch einer Welt sie sich befand. Ihre Füße erreichten festen Boden und sie schritt auf diesem weiter. Natürlich befand sich hier kein Weg, weswegen sie auch über Wurzeln und ähnliches klettern musste. Einige Zeit später fand sie sich auf einer Lichtung wieder. Sonnenstrahlen erreichten vereinzelt den Boden und brachen sich durch das dichte Blätterdach. Sie waren warm und einige davon trafen direkt das Gesicht der Genin. Plötzlich hörte sie ein Fauchen. Das erste Geräusch, was die Teiko überhaupt hier vernahm. Zusammen mit einem rascheln. Felicita versuchte mit ihrem Blick das Geräusch ausfindig zu machen. Sie hob den Kopf und entdeckte etwas Blaues. Es glich irgendetwas zusammen geknülltem, doch es bewegte sich. Felicita wusste bereits wie der Nibi aussah, weswegen sie sich schnell denken konnte, dass dieses zusammen gekugelte etwas, die Katze war. Doch Nibi war nicht freiwillig in dieser Position. Um sie herum befand sich ein Netz, welches sie direkt zwischen zwei weiter auseinander gelegenen Ästen, von zwei gewaltigen Bäumen, festnagelte. Die Katze versuchte sich offensichtlich aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Doch ohne Erfolg. Bis Nibi plötzlich Felicita entdeckte. Sie hielt inne, mit ihren hektischen Bewegungen und fixierte das Mädchen mit ihren zweifarbigen Augen. Felicita, meine Liebe. sprach die Katze in freundlicher, warmer Stimme, ehe man eine Art Lächeln aus ihren Zügen definieren konnte. Mit ihren grünen, offenen Augen sah Felicita zu der Katze hinauf. Ja? fragte sie. Nibi gähnte. Verzeihung. entschuldigte sie sich, für diese Gestik. Felicita, wie würdest du dich fühlen, wärst du nun in diesem Netz gefangen? Felicita sah die Katze an. Was wollte sie von ihr? Ziemlich...gefangen. antwortete die Genin nachdenklich. Und ich würde versuchen da wieder raus zu kommen und wollen, dass mir jemand hilft. führte sie weiter. Ha! kam es von der Katze. Siehst du! Das ist ganz normal. Niemand mag gerne gefangen sein. Also auch ich nicht. Aber dieses Netz ist so fest. Ich kann mich kaum bewegen. Es schnürt mich ein, nimmt mir meine Freiheit und bringt mich in diese missliche Lage. Du würdest das auch nicht wollen, nicht wahr, Felicita. Also hilf mir, mich hieraus zu befreien. Ich schaffe es alleine einfach nicht. Und sieh dich um: Hier ist so viel Platz. So viele Möglichkeiten, wo ich mich entfalten kann. sprach Nibi und erneut war dieses seltsame Lächeln in ihrem Katzenartigen Gesicht zu sehen. Die Augen der Katze funkelten. Felicita sah sich um. Warum eigentlich nicht... dachte sich Felicita. Nibi hatte doch recht. Schließlich sind wir doch nun Freunde, Felicita. Zwei in einem Körper. Wir kämpfen doch nun Seite an Seite. Sind für einander da. Trauen einander. Der Kyuubi hat mir gesagt, auf welcher Seite du stehst, also bist du doch auch meine Freundin. Gemeinsam können wir alles schaffen. Können jeden unserer Feinde verschlingen. Sodass niemand mehr deinen Takashi Schaden zufügt. Das können wir alles schaffen. Doch ich kann dir nicht helfen, wenn ich in diesem Netz gefangen bist, du verstehst mich doch sicherlich, liebste Felicita. die Stimme des Nibi war sanft, freundlich und höflich. Und obwohl die Worte der Katze nur tücke aufwiesen und die Katze nur versuchte, Felicita zu täuschen, um wieder frei zu kommen, merkte man ihr nichts davon an. Felicita nickte. Ja, du warst sehr nett und höflich zu mir. sprach Felicita. Wir sollten zusammen arbeiten, schließlich sind wir nun für immer zusammen. Ich will nicht, dass du hier gefangen bist. Das ist nicht fair. sprach Felicita. Nibi nickte. Sag ich doch, sag ich doch. sprach die Katze. Felicita fasste sich ein Herz und begann einen der gewaltigen Bäume empor zu klettern. Immer höher und höher. Komm, Felicita. Nur noch ein bisschen. sprach die Katze. Das Mädchen nickte. Noch höher. Schließlich war sie dort angelangt, wo das Netz an der einen Seite fest gebunden war. Sie streckte die Finger danach aus. Das Netz war riesig, im Gegensatz zu ihr. Los, Felicita. Hilf mir. Befrei mich! sprach die Katze. Befrei... mich... . diese Worte hämmerten plötzlich durch den Schädel der Genin. Hatte man sie nicht gewarnt. Hatte man nicht gesagt, dass Nibi tückisch war und versuchen würde, sie zu täuschen. Hatte man ihr nicht gesagt, dass sie noch keine Freunde waren? Felicita zog die Hand von dem Netz fort. Was ist los? Befrei mich endlich. sprach die Katze. Felicita schüttelte den Kopf. Nein, ich kann nicht. Man hat mich gewarnt, dass du mich täuschen würdest. Und das wir noch keine Freunde sind. sprach Felicita. Plötzlich fauchte die Katze und versuchte mit einer Klaue nach Felicita zu schlagen. Das Mädchen wich noch aus, verlor jedoch den Halt und stürzte den Baum wieder hinunter. Unsanft landete sie auf dem Rücken. Kind, du traust anderen mehr als mir. Und das obwohl ich nun ein Teil deines Körpers bin! sprach die Katze nun doch deutlich zorniger. Sie fauchte abermals. Dann verschwand das Bild um Felicita plötzlich.
Als das Mädchen die Augen wieder öffnete, fand sie sich bei Soley und Takashi wieder. Sie sah die beiden an. Man merkte am Gesichtsausdruck der Genin, das eben irgendetwas geschehen war, obwohl sicherlich nur einige Sekunden vergangen waren. Ich habe gerade mit Nibi gesprochen... . sagte Felicita ruhig und man merkte an Hand ihre Stimme, dass das doch etwas schwierig für Felicita gewesen war und sie etwas mitgenommen hatte. Nibi... ich will dich nicht in diesem Netz sehen. Doch ich muss meine Freunde, meine Familie und mein Dorf schützen. Wenn ich mir hundert Prozentig sicher sein kann, dass du diesem Willen und diesem Wunsch keinen Strich durch die Rechnung machst, wenn ich das Netz löse, und wir Seite an Seite kämpfen können, so wie Kurama und Minato... dann bin ich bereit, das Netz zu lösen. schoss es Felicita durch den Kopf und sie war sich sicher, dass Nibi diese Gedanken vernehmen würde.
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Soley Kaguya » Mi 3. Sep 2014, 20:41

Sorry, für die lange Wartezeit und das schlechte Resultat ... :(


[align=justify]Soley war ganz erschrocken hochgefahren, dass sie sich beinahe den Kopf an der Seite gestoßen hätte. Während sie ihre Beine auf den Boden setzen wollte, bemerkte sie den Umhang. Erst nach kurzer Überlegung, fiel ihr wieder ein, dass Seiji diesen Felicita gab, bevor er Nibi in der Genin versiegelte. Behutsam, damit er nicht schmutzig oder gar beschädigt würde, faltete sie ihn zusammen und legte den Mantel neben sich auf die Bank. Takashi und Felicita kamen auch schon zu dem Unterstand, unter dem sie wohl auf einer Bank gelegen hatte. Wie sie dort hin gekommen war, wusste Soley nicht. Fand den Gedanken auch irgendwie unschön, jemandem eine Last gewesen zu sein. Dennoch war sie dankbar für so behutsame Gesten. Sie konnte also nur erahnen, dass Takashi sie getragen und Felicita sie zugedeckt hatte. Sabatea und Seiji waren fort, wollten die beiden Angiris Ratsmitglieder doch Asuna zurück in ihre Heimat bringen. Der Aono stützte Felicita mit freiem Oberkörper. Ahnend fiel der Blick der Jonin dann auch auf das umfunktionierte "Kopfkissen". Auch dies nahm Soley, schüttelte es einmal kurz auf und faltete es zusammen. Sie würde es Takashi dann entgegenstrecken. "Danke." Soley hatte aufstehen wollen, um auch Felicita zu stützen, doch musste die Jonin erst einmal verschnaufen. Schwindelgefühle und Schmerzen durchfuhren noch immer den Körper der 18-Jährigen. Sie fasste automatisch an die Stelle, an der unter ihrem Shirt nun das Juin platziert sein würde. Die Jonin konnte es auch deutlich spüren, denn die Dunkelheit war nun ein Teil von ihr, wie auch umgekehrt. Vorsichtig rückte sie noch ein Stück zur Seite, damit Felicita mehr Platz hatte. Noch immer fiel es Soley nicht leicht sich zu konzentrieren, doch verstand sie die Worte Takashis. "Vielleicht ist es nicht schlecht, die Mission erst einmal zu unterbrechen und zurück nach Konoha zu gehen. Deine Idee ist gut. Ihr seid immer herzlich Willkommen", meinte Soley und nickte, als Felicita erklärte ihre Eltern müssten darüber informiert werden. "Das bekommen wir schon irgendwie hin. Nairi braucht so viel Platz eigentlich gar nicht. Sie kann zu mir mit ins Zimmer und Toyo könnte den Rest des Hauses nutzen." Soley blickte zur Einchhörnchendame hinüber, die noch immer ein wenig Abstand einhielt. Dennoch würde sie über den Freigang draußen begeistert sein, reicht doch eigentlich der Kobel als Nachtlager. Eine Lösung ließe sich bestimmt finden. Soley lächelte Felicita aufmunternd an. Gerade wollte sie ihre Hand an den Arm der Genin legen, als sie eine ganz andere Kraft, von Felicita ausgehend, verspürte. Es dauerte gar nicht lange, da war sie auch schon wieder zurück, doch schon bevor Felicita schilderte was geschehen war, erahnte es der Chunin und die Jonin zumindest. Ein wenig sorgte sich Soley trotz des starken Willens, den Felicita immer wieder zeigte, um die Genin. Die neuen Kräfte hatten gewiss ihren Reiz, doch einen ebenso hohen Preis. Wenn er jetzt nicht sogar noch viel höher lag, denn schließlich mussten sie noch trainieren mit den neuen Fähigkeiten umzugehen. Je bewusster sie über das ätzende Chakra in ihrem Körper nachdachte, umso mehr schien es zu brodeln zu beginnen. Vielleicht bildete sich Soley das aber auch nur ein. Schließlich dachte sie ja bewusst drüber nach. Als sie zurück an die junge Frau aus der Dunkelheit dachte, fröstelte es Soley und sie fühlte sich noch trauriger Felicita, mit einer für sie unbekannten Macht, im Stich zu lassen. Wie konnte sie denn helfen? Würde sie es können? Felicita war stark. Takashi auch. Immerhin der größte Teil von Team 3.[/align]
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Takashi Uzumaki » Do 4. Sep 2014, 11:28

[align=center]~A time of preparation~[/align]

Felicita stimmte ihrem Freund und Gefährten zu, der Nibi war freundlich zu ihr gewesen und die Teiko freute sich darauf mehr von der dämonischen Katze in Erfahrung zu bringen, sie besser kennen zu lernen. Doch die Warnung von Seiji stand noch im Raum. Die Höflichkeit des Bijuu könnte nur eine List sein um schließlich den Körper der Genin zu übernehmen. Aber Felicita war nicht allein sie konnte sich auf Solley und Takashi verlassen und im schlimmsten Fall würden sie ihr beistehen! Nachdem die Teiko das Gesprächsthema kurz auf den Fokus "Eis essen" legte freuste sich der Aono wie ein kleines Kind auf diese fröstelnde Köstlichkeit, aber natürlich war dem wenn man von seiner seltsamen Auffassungsgabe mal absah recht aufmerksamen Aono die Röte im Gesicht des Mädchens nicht entgangen. Doch dazu konnte er sie später befragen, ersteinmal war ihre Sensei wichtig. Die Kaguya Erbin war nämlich mitlerweile wach geworden. Natürlich stürmten die beiden Schüler gleich zu ihrer Sensei los, okay so schnell sie eben konnten. Dort angekommen war das Team 3 nun endlich wieder komplett, ja sie hatten Heute Kana verloren, aber der Wille der anderen Mitglieder war nicht gebrochen umso mehr wollten sie für die Zukunft dieser Welt einstehen und nun durch die Hilfe von Seiji Masamori konnten Felicita und Solley Takashi auf seinem Pfad begleiten. Felicita gab ihre Zustimmung für das Anliegen ihres Takashis , doch das musste am Ende ganz die Kaguya entscheiden und ja die Eltern der Teiko wurden eine ganze Weile im dunkeln gelassen. Die Verbindung zwischen den Beiden den Felicitas Schwert geschaffen hatte, welches von Takashi geschmiedet worden war kannten ihre Eltern noch nicht und das sie nun die Jinchuuriki des Nibi war ebenfalls nicht. Während die beiden Frauen über das Problem mit ihren tierischen Begleitern sprachen, dachte der Aono über einen anderen Umstand nach und zwar die Bedeutung für Felicita, was es nun für sie hieß eine Jinchuuriki zu sein. Dem Aono fielen die Worte seines Vaters ein und wenn in dieser Sache einer bescheid wusste dann Minato Uzumaki. Takashi wirkte geistig abwesend, er griff nach seinem Shirt was Solley ihm hingehalten hatte und nickte dieser stumm zu. Langsam zog er sich dieses wieder über, ehe er wieder hellhörig wurde als seine Hüterin davon sprach mit dem Nibi gesprochen zu haben. Ihre Stimmlage sagte schon alles weitere. "Feffi Tekki...." Kam es nur aus dem Mund des Chuunins ehe er erst seinen Blick senkte und dann versuchte das Mädchen direkt anzusehen. "Sei nicht so hart mit ihr." Kam es plötzlich von Takashi, er schien anhand ihrer bedrückten Stimmung zu verstehen was in dem Inneren von Felicita vorgegangen war. Takashi lief an der Genin vorbei und stellte sich ins freie. "Der Nibi ist einer der Neun, ich weis von meinem Dad das sie Jahrhunderte lang nur von den Menschen missbraucht worden sind, gefoltert und für ihre Zwecke missbraucht. Dad sagte mir das Kurama Menschen die ihm wichtig waren getötet hat und er ist trotzdem bei ihm, sie sind Brüder im Kampf und auch so, eine Familie eben." Takashi war noch niemals zuvor so nachdenklich, dieses Thema schien ihn wirklich zu belasten. Der Aono drehte sich zu seiner Hüterin um und streckte ihr seine zur Faust geballte Hand entgegen. "Ich weis das du mich auch hören kannst Nibi, du hast wie Kurama auch einen Namen und ich weis Feffi Tekki wird ihn eines Tages kennen lernen und ehren und ich verspreche dir ich werde so stark werden das ich diese Welt verändern kann! Zusammen mit Feffi Tekki und Solly-sama , dann können auch die Anderen wie Wótan frei hier leben , ich werde dafür sorgen das sie verstehen das wir uns ALLE hier diese Welt teilen können, hier gibt es so viel platz ...wenn die Leute einfach nur verstehen würden, müssten nicht so schlimme Dinge passieren ....wie....wie mit Kanne-chan oder Asuna.....Ich sorge dafür das Ihr Alle ein Zuhause habt und Feffi Tekki ist auch meine Hüterin, nicht nur deine Nibi. Sie passt auf mich auf und hilft mir bei so vielem und ich bin glücklich weist du?" Takashi senkte sein Haupt und ja er war traurig , dass er für die beiden Mädchen nichts tun konnte. *Gut gesagt Kleiner.....wir haben die Macht dazu, ja ich spreche von einem wir. Das du entstanden bist war kein Zufall ich glaube nun an etwas , was das ist liegt allein bei mir. Aber ich akzeptiere dich als Teil des Ganzen, du hast eine Existenzberechtigung , also hebe deine Haupt, du bist ein Gottkönig!* Sein zweites Ich bewahrte den Aono davor jetzt in trübsal zu verfallen und er grinste dann den beiden weiblichen Teammitgliedern entgegen. "Wir schaffen das! Also zurück nach Konoha und dann zeigen wir was Team 3 so alles kann!" ja Takashi war unglaublich stolz ein Mitglied dieses Teams zu sein, er war stolz zu Konoha zu gehören und zusammen mit Soley und Felicita würde er das Schiff schon schaukeln. "Außerdem wartet Eis auf uns!" Mit einem übertriebenen Grinsen auf den Lippen lehnte sich der Aono nun zurück und legte seinen Kopf in seine am Hinterkopf gefaltenen Hände, er war bereit zurück nach Konoha aufzubrechen vorausgesetzt die beiden Damen hatten nich noch irgendwelche anderen Pläne. Takashi spürte plötzlich die Macht des Ansho Herren , er hatte offensichtlich die Hikari gefunden, denn plötzlich war seine Chakrapräsenz verschwunden. Seiji war offensichtlich nun ebenfalls auf dem Weg nach Konoha und wenn sie sich nicht beeilten war der Meister der Dunkelheit und seine Verlobte viel schneller da als sie. Takashi kam nun näher an seine Hüterin heran und würde sie stützen. "Hängt Euch einfach Beide bei mir ein, ihr habt heut schon genug aushalten müssen, ich bin fitt und hmmm wir könnten die Reise auch beschleunigen...ja so machen wirs!" Immer wenn Takashi eine Idee hatte , bedeutete das Chaos. Ruckartig war er die Teiko über seine Schulter und er würde auch vor seiner Sensei nicht halt machen und mit ihr dasselbe tun, sie waren Beide durch die Versiegelung ihrer neuen Kräfte geschwächt und so würden sie ewig bis Nachhause brauchen. "Ein Takashi ist besser als jedes Pferd und Schiffchen und auch schneller!" Erklärte er und würde mithilfe seines dämonischen Chakras schnell genug sein um die beiden Damen und sich selbst nach Konoha zu transportieren.

TBC: Konoha Dorftor

[hr]

aura no akurei kami ("Aura eines dämonischen Gottes")
Die aura no akurei kami ist die erste Verwandlungsstufe die Takashi mithilfe seines dämonischen Chakras erreichen kann. Jedoch kann man hier noch nicht wirklich von einer Verwandlung sprechen, denn der Aono nutzt nur kurzzeitig sein dämonisches Chakra um einen Angriff auszuführen oder sich zu verteidigen. Stärke und Geschwindigkeit werden hierbei für einen Angriff um 150% erhöht. Um das Chakra in seinen Körper ziehen zu können zahlt Takashi einmalig einen eigenen hohen Chakraverbrauch. Die aura no akurei kami ist in Form einer kurzzeitig erscheinenden goldenen Schlangen ähnlichen Gestallt. Diese symbolisiert einen der Köpfe von Tathamet . Sobald das Wesen aus goldenen Chakra den Körper des Jungen umgibt konzentriert er dessen Chakra in Form einer schimmernden goldenen Aura um sich herum. Mit dieser ist er dazu in der Lage Angriffe abzuwehren, denn das dämonische Chakra hält selbst Techniken (Ninjutsu) auf dem A-Rang Niveau stand (Bei Taijutsu richtet sich das Ganze nach der Stärke des Anwenders , dies gillt bis zum maximalen A-Rang Niveau also der Stärke 7). Diese Aura bleibt für einen Post bestehen, will Takashi nun die Kräfte weiterhin aktiv halten zahlt er wieder erneut einen hohen Chakraverbrauch, muss jedoch sich nicht erneut konzentrieren um die Kräfte abrufen zu können. Erfundene Besonderheit
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Felicita Teiko » Mo 15. Sep 2014, 11:42

Gemeinsam entschied Team 3, dass es besser war, vorerst bei Soley unter zu kommen. Auch die Befürchtung der Genin wegen Toyo und Nairi verstreute die Jonin im Winde. Doch bei ihren Worten sah Felicita die Kaguya nur schockiert an. Nein, nein. Toyo braucht nicht so viel Platz. Oft ist sowieso draußen und hockt in irgendeinem Baum. Er wird sich schon zurecht finden und sich anpassen. meinte Felicita lächelnd. Sie wollte nicht, dass sich die Eichhörnchendame einschränken lassen musste nur wegen ihrem gefiederten Freund. Es reicht, wenn er irgendwo seine Sitzstange irgendwo in einem Zimmer hat, vielleicht da, wo auch Takashi und ich geschlafen haben. Das reicht, wirklich. meinte Felicita noch nachträglich, ehe sie bereits in eine Welt gezogen wurde, welche ihr noch so fremd war.
Nibi... die Katze hatte versucht sie zu manipullieren. Hatte versucht, dass sie sie frei ließ. Und Felicita wäre fast drauf herein gefallen. Takashi war es, der als erstes etwas dazu sagte. Und seine Worte ließen die Genin aufhorchen. Mit wachen Augen sah sie ihren Freund direkt an. Was meinst du? fragte Felicita zögernd, ehe Takashi dies jedoch schon erklärte. Während der Aono sprach erkannte Felicita, wie sehr ihren Freund dies bedrückte. Sie kannte ihn mittlerweile gut genug und er war selten nachdenklich. Aber wenn er es war, zeigte dies deutlich, dass eine Sache ihm wichtig war. Schließlich sprach Takashi direkt an Nibi. Felicita wusste nicht, ob die Katze dies wirklich hörte, aber vielleicht tat sie dies. Ein Name? Ja, wieso auch nicht. Kurama war der Name des Kyuubis. Und jetzt wo Takashi es sagte wurde es auch für Felicita offensichtlich. Ja, die Katze musste ebenfalls einen richtigen Namen haben. Takashi steigerte sich in seine Ansprache immer weiter hinein, ehe er traurig seinen Kopf senkte. Ruckartig stand Felicita auf und mit nur wenigen Schritten fiel die Teiko ihrem Freund um den Hals und umarmte ihn. Danke. sprach sie leise zu ihm, doch auch Soley würde dies sicherlich hören. Felicita spürte, dass sie immer noch wackelig auf den Beinen war doch nun, wo sie sich in Takashis Umarmung befand, spielte dies kaum eine Rolle. Er war ihr ein Halt. Und das nicht nur in dieser Hinsicht. Als ihr das bewusst wurde, lächelte die Genin. Sie hob leicht ihren Kopf von seiner Schulter und drückte ihre Lippen gegen seine Wange. Sie küsste ihn. Ohne einen Ton der Stimme formten ihre Lippen drei Worte: Ich liebe dich. Sie sprach diese Worte nicht aus, doch sicherlich würde Takashi erkennen, was sie unausgesprochen sagte.
Langsam löste sich die Teiko wieder von ihrem Freund. Mit einer Hand hielt sie sich noch an ihm fest. Der Aono konnte nun auch wieder grinsen. Ja, sie würden es schaffen. Nun ging es erst einmal zurück nach Konoha. Es wartete noch einiges auf sie. Unter anderem Eis. Als Takashi dies aussprach kicherte die Rothaarige. Doch brach das Kichern aprupt ab, als Felicita eine unglaubliche Macht spürte. Allen war wohl klar, wer dies auslöste: Seiji Masamori. Er musste Asuna gefunden haben. Asuna... flüsterte Felicita nachdenklich, ehe der Aono sie erneut aus ihren Gedanken riss. Er wollte ihre Heimreise beschleunigen. Fragend sah Felicita ihren Freund an, ehe sie plötzlich leicht erschrocken aufquitschte, als er sie einfach über die Schulter warf und auch vor Soley nicht halt machen würde. T... Takashi?! stammelte die Teiko hervor, ehe er bereits verkündete, dass er besser als jedes Pferd und jedes Schiff war. Bei den Worten musste Felicita dann doch lachen, und ließ ihren Freund einfach machen. Überanstreng dich nicht, sonst müssen wir noch dich tragen. sagte sie und schmunzelte zu Soley hinüber.

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Soley Kaguya » Mi 17. Sep 2014, 21:47

[align=justify]Soley konnte dem Gespräch zwischen Felicita und Takashi kaum folgen. Es brach ein unangenehmer kalter Schweiß aus. Sie meinte nachziehende Farbstreifen zu sehen, wenn sie sich bewegte. Alleine ihre Atmung und ihr Puls schienen ausreichend Bewegung dafür zu sein. Wohl war Soley nicht. Aber sie bemühte sich sehr, allem zu folgen. Nairi war näher gekommen, das bemerkte die Kaguya. Die Rotbraune war ihr nun wirklich sehr nahe. Soley hatte damit gerechnet, dass sie sich zu fremd anfühlte. Schließlich hatte sich ihr Chakra verändert. Doch war sie nicht noch immer sie selbst? Soleys Geruch musste noch der gleiche sein, oder zumindest etwas, dass Nairi sie noch als Soley identifizieren konnte. Müde lehnte Soley ihren Kopf an einen Pfeiler des Unterstandes. Sie musste kurz die Augen schließen und tief atmen. Neben ihr nahm die Kaguya eine Bewegung wahr. Takashi hatte einige Worte an die Genin gerichtet, woraufhin Felicita, noch immer unsicheren Schrittes, ihrem Freund um den Hals fiel. So gerade konnte Soley ein "Danke" vernehmen. Felicita und Takashi wirkten so innig. Die beiden zauberten der Jonin ein leichtes Lächeln ins Gesicht. Soley schloss für einen weiteren Augenblick kräftesammelnd ihre Augen. Ein Fehler wie sich wenig später herausstellte. Soley sah wieder den See vor sich. Sonst fühlte sich die Kaguya vom Wasser angezogen, nicht aber von diesem. Das Wasser lag dort zu kalt, ruhig und tief. Soley bemerkte einen kalten Hauch und die rasch folgende Gänsehaut. Die Höhle war so dunkel. Es fehlte Wärme und vor allem die Sonne. Der Mond leuchtete zwar durch das Loch in der Höhlendecke, doch war der Schein so kalt. Die Braunhaarige war unaufmerksam und bemerkte erst ganz spät, dass sie eine Frau aus der Dunkelheit ansah. Nur wenige Meter lagen zwischen den beiden. Die ganze Szene erinnerte an einen Alptraum, doch würde der böse Traum denn ein Ende haben? Sie schätzte auf ein ziemlich klares NEIN. Aber Soley bereute ihre Entscheidung nicht im geringsten. Die Frau vor Soley wirkte ein wenig frech, schaute arrogant und kalt. Aber auch einsam? Die Konohajonin hatte keine Angst vor ihr. "Neugier kann so manches Mal das Ende bedeuten." Ihre Stimme klang gereizt und tadelnd. Soley grinste kurz. "Kann...", unterstrich sie das Wort der anderen. Ein abwertend, klingendes Geräusch bekam sie zur Antwort. Das Grinsen war schon wieder auf dem Gesicht der Kaguya gewichen. "Du siehst aus wie ich, bist aber anders als ich. Wer bist du?" - "Ich bin deine Dunkelheit." Mit diesen Worten wandte sie sich ab. Für sie musste es wohl offensichtlich gewesen sein. Das Abbild von Soley lief ins kalte, schwarze Wasser, während sie selber auf ihrem Standpunkt verharrte. Soley schlug ihre Augen wieder auf. Es war nicht viel Zeit vergangen. Das Juin war auch nicht aktiv gewesen. Nur wenige Sekunden dauerte diese Abfolge. Es waren wohl auch mehr einfache Bilder gewesen, eben wie in einem Traum. Der Ton der Worte war einfach in ihrem Kopf. Nun aber wirkte die Realität etwas klarer, wenn sie auch nicht wirklich zu unterscheiden war von der Szene mit ihrem dunklen Ebenbild. Klarer war es in dem Sinne, dass sich die Jonin wohl besser konzentrieren konnte. Wie wohl auch Felicita und Takashi das Chakra von Seiji spüren konnte, nahm es auch Soley wahr. Nie hatte sie geahnt, wie viel Dunkelheit wohl alles umgab, doch nun war die Kaguya sensibler darauf. Der Masamori und die Hanami haben also Asuna gefunden und würden sie nach Konoha bringen. Nun stand wohl auch der Heimweg für Team 3 an. Takashi hatte zuvor irgendwann noch von Eis gesprochen. Nairi verstand und huschte auf ihren Platz auf Soleys Schulter. Danke, für dein Vertrauen meine Kleine, dachte sie liebevoll, erleichtert darüber, dass Nairi ihre Veränderung wohl verkraften konnte. Felicita hatte nur ganz kurz in Gedanken an Asuna traurig gewirkt, doch ehe sich das Gefühl ausbreiten konnte, schenkte Takashi der Genin Halt und Aufmunterung. Es sollte schnell nach Hause gehen, gut damit konnten sicherlich alle gut leben. Bis zur letzten Sekunde, in der Takashi nicht das gleiche auch mit Soley tat, glaubte die Kaguya nicht, dass der Aono sie genauso tragen würde. Es war einfach zu verrückt oder? "Oh nein. Du hast mich schon vorhin getragen ...", meinte Soley noch, doch wusste sie selber, dass ihr Argument nicht ausreichen würde. Eigentlich würden Takashi gar keine Widerworte aufhalten, schätzte Soley, zumindest nicht in diesem Fall. Felicita hatte den Chunin gewähren lassen und lachte nun darüber. "Genau", kicherte Soley mit.[/align]

TBC: Tor von Konoha
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Keiji Uchiha » Mi 17. Sep 2014, 22:07

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Es war Nacht, der Himmel war klar und die Sterne funkelten am Horizont. Die Reisfelder Ta no Kunis schienen nicht in seinem gewohnten und wunderschönen Glanz. Es wurde ubersäht mit der Kälte, welche die Nacht mitgebracht hatte. Die eigentlich schön anzusehende Landschaft der Reisfelder schien düster und roch förmlich nach Tod. Man wusste nicht genau woher der Geruch kam, man konnte lediglich munkeln. Eigentlich trieben sich in den Reisfeldern nur wenige Menschen herum, meist nur Reisende die auf dem Durchweg nach Otogakure waren. Oder aber junge Arbeiter, welche hier für ihre Familie schufteten. Schuften um die Menschen zu ernähren, die man liebt. Für manche waren solche Gefühle komisch, nein viel eher ungewohnt oder gar nicht relevant. Keiji Uchiha, ein junger Sprössling des Uchiha Clans war einer dieser wenigen Personen. Ein A-Rang Nukenin im zarten Alter von 16 Jahren. In Konohagakure galt er als jüngste Hoffnung des Dorfes, sogar als größtes Talent nach Kazuya Uchiha. Die Erwartungen an den Uchiha waren hoch, doch er wurde diesen gerecht. Er wusste seine Fähigkeiten und sein Talent einzuschätzen, daraus machte er keinen hehl. Es war ihm egal was die Leute von ihm hielten, eigentlich war es ihm sogar egal was jeder Mensch über ihn dachte. Keiji verfolgte einfach seine eigenen Ziele und hatte sein eigenes Motiv zur Erfüllung seiner Mission fürs Leben...
Der abtrünnige Uchiha war auf den Weg nach Otogakure. Die Nacht nutzte er zur Rast, denn immerhin war er schon lange unterwegs. Er schaute sich kurz um. Einige Vogelschwärme hatten es sich in den Bäumen gemütlich gemacht. Sie schliefen, einige zwitscherten noch fröhlich umher, doch eigentlich war es sehr ruhig in der Gegend. Für Keiji eine perfekte Nacht, er setzte sich in den Rasen, kurz vor einem Baum im Schneidersitz. Sein Blick streifte über die Reisfelder. Es sah so schon sehr bemerkenswert aus, doch für die Augen des Uchihas war es uninteressant. Er schaute kühl umher, ehe er kurz seine Augen schloss und anfing zu meditieren. Ja, Keiji war einer der wenigen Menschen, welche Nachts meditierten. Er brauchte es um seine innere Ruhe zu finden, bzw. gar zu bewahren. Er war an sich eins ehr ruhiger Typ, doch vor dem schlafen gehen war es die perfekte Entspannung für den 16-Jährigen. Nach einer knappen Stunde öffnete er langsam wieder seine Augen. Mitlerweile war es komplett ruhig geworden. Keiji verschränkte seine Arme hinter den Kopf, lehnte sich am Baum an und fing sofort an zu schlafen. Die Nacht würde kurz werden, daher brauchte er dringend diesen Schlaf. Lang genug war er schon wach gewesen.

Die Sonne ging langsam auf, Lichtstrahlen brachten die Reisfelder zum Glanz den sie an den Tag legten. Es schien in seinem vollendeten Ruhm der fleissigen Arbeit, ein prachtvoller Anblick. Keiji schlief noch, als die Sonne aufgegangen war, doch leider wurde der Uchiha unsanft geweckt. Tiere liefen aus nordwestlicher Richtung davon. Sein linkes Auge war noch geschlossen, ehe sich sein rechtes Auge öffnete und die Situation beobachtete. Es war merkwürdig, dass die Tiere so aufgewühlt waren, doch wirklich interessieren tat es dem Uchiha nicht. Er kümmerte sich nicht sonderlich viel um Tiere und war auch kein richtiger Liebhaber von jenen. Viel eher hatte er eine gleichgültige Meinung gegenüber diesen, aber das war auch völlig in Ordnung. Keiji schloss wieder seine Augen und schlummerte etwas vor sich hin. Er brauchte immer eine gewisse Zeit um wieder wach zu sein, ein kleiner Morgenmuffel halt. Somit machte es sich der Uchiha nochmals gemütlich und döste förmlich vor sich hin. Er hatte keinen Grund zur Eile und genoss daher den entspannten Moment den er hatte. All zu viele würde er in diesen Tagen wohl nicht mehr haben...

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 28. Sep 2014, 16:05

cf: Tashiros geheime Basis

Langsam setzte der Fūma einen Fuß vor den anderen. Er kannte die Gegend zwar wie seine Westentasche, aber er war vorsichtig geworden, seit er Fumei gefunden hatte. Der Andere war nicht grundlos in einem so jämmerlichen Zustand gewesen und allein das war genug für den Nuke-nin, seine Anwesenheit nicht jedem auf die Nase zu binden. Dass Fumei nun als Alliierter zu betrachten war, beruhigte den Fūma keineswegs. Vielmehr hatte er weiterhin ein sehr sorgsames Auge auf den anderen Nuke-nin, obschon er nicht genau wusste, was er von dem Uzumaki zu erwarten hatte. Er wusste nun, dass Tia Yuuki und Minato Uzumaki – kurzum die Akatsuki – für den Angriff auf Fumei verantwortlich waren, aber was das nun letzten Endes hieß und bedeuten musste, war eine Sache die der Fūma noch nicht genau ergründet hatte. Vorsichtig bewegte er sich erneut durch den Wald, steifte durch die Wildnis und suchte zusammen, was er brauchte.
Da waren Kräuter, die er für den Eigenverbrauch verwenden wollte und um Tees herzustellen und noch andere Dinge. Bei einem kleinen Dango-Stand, an dem er sich ein Mittagessen genehmigte, traf er einen fahrenden Händler, dem er einige Schriftrollen abkaufte. Nun wusste er ja, wie er mit den Versiegelungen umgehen musste und alles andere würde sich später zeigen. Nachdem er gegessen und die Schriftrollen verstraut hatte, machte er sich auf den Weg zurück zur Straße. Der Fūma trug einen Umhang, dessen Kaputze er tief ins Gesicht zog um eben dieses zu verdecken. Im Moment war er nicht auf einen Kampf oder gar ein erneutes Massaker aus. Daher blieb er auch ruhig, als die ersten Bauerntrupps ihn auf der Straße passierten und er in das Gebiet der Reisfelder kam. Hier suchte er wiederum eine bestimmte Zutat; hier wuchs ein bestimmtes Binsenkraut, dessen heilende Wirkung er schätzte und das er wieder gebrauchen wollte. Dazu jedoch musste er es erst einmal finden.
Die Reisfelder waren eine ganz eigene Natursparte, die von den Menschen Sattoyama genannt wurden. Hier befand sich eine durch kontinuierliches Wirtschaften stabil entwickelte Naturgesellschaft und ein Netzwerk verschiedenster Lebensformen, die mittlerweile aneinander angepasst waren und voneinander lebten. Die Bauer bewirtschafteten die Felder im Frühling, allerdings erst, nachdem sie die brach liegenden Felder ausgebessert und mit dem kalten Bergquellen- und Bergflusswasser wieder geflutet und hierdurch gedüngt hatten. Die Flüße von den Bergen trugen viele Mineralien mit sich und befruchteten die Reisfelder stets aufs Neue. Mit dem Wasser und der Verbindung zu kleinen, nahen Seen kamen auch Gäste aus diesen in die Reisfelder, die – während der Reis wuchs und gedieh – ihr eigenes Leben lebten und ihren Lebenszyklus durchspielten wie er vorgesehen war. Ob es nun Frösche oder andere Amphibien, Käfer und Fliegen oder gar Welse waren, die das warme Wasser der Reisfelder zum ablaichen benötigten. Den Bauern waren sie gleich, da sie mit ihrer Anwesenheit auch verhinderten, dass pflanzenfressende kleinere Fische in die Felder gelangten.
Nach knapp einer Stunde des Suchens und watens durch die mittlerweile in guter Höhe stehenden Reisfelder fand der ehemalige Oto-nin, was er wollte. Das Kraut wuchs hier am Rand in Unmengen aber auch die Bauern ernteten es bisweilen ab, nutzten es für heilende Umschläge und einen angenehmen Kräutersud. Tashiro packte von dem Kraut, was er fand. Während er es in aller Ruhe einpackte, blickte er dann nach Osten, wo er einige kleine Hügel sah mit Bäumen. Unter einem der Bäume, etwa 60 Meter entfernt, lag jemand. Die Neugier des Fūma zeigte sich wieder. Die Sachen schulternd, machte er sich langsam auf, den Neuankömmling aus der Nähe zu beäugen und schlug, als er etwa 10 Meter von ihm entfernt war, seine Kaputze zurück. Langsam überbrückte er die Distanz, bevor er einige Meter vor dem Liegenden stehen blieb. Leben tat er zweifelsohne und sicher hatte er ihn schon bemerkt. "Schöner Tag, hm?"
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