Reisfelder [Umgebung]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
Deidara Nendo

Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Deidara Nendo » So 12. Sep 2010, 13:31

Die Reisfelder

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Die Reisfelder von Ta no Kuni welche überall im Reich zu finden sind und die Haupteinnahmequelle des Reiches sind. Es gibt große und kleine Reisfelder. Rund herum sind auch ab und zu Felsen und Wälder, da das Dorf Otogakure in einem Gebirge versteckt liegt. Eigentlich alle Reisfelder werden beackert, weshalb man häufig auf Arbeiter trifft, die entweder den Reis ernten, oder neu sähen, so wie es sich für Reisbauern gehört. Zwischen den Einzelnen Reisfeldern sind kleine Wege und Kanäle angelegt und auch Straßen führen durch sie hindurch und trennen meist die Reisplantagen der einzelnen Bauern. Aufpassen sollte man allerdings schon und nicht unbedingt Barfuß in die Felder gehen, wenn man sich nicht auskennt, denn es kann schon mal passieren, dass man von ihren einem Tier welches dort lebt gebissen wird, etwa einer Schlange oder ähnliches.




Die Truppe landete mit den Tierchen von Deidara und nachdem alle abgestiegen waren verwandelte er die Tierchen zurück und verstaute sie wieder, man konnte sie ja nochmal gebrauchen. Nun jetzt waren sie in Ta no Kuni und Oto nicht mehr fern. Allerdings brauchte der Nendo jetzt auch Hilfe von Ikki, denn er schien sich hier aus zu kennen. Sie waren auf einer Straße zwischen all den vielen Reisfeldern gelandet und hatten von hier eigentlich einen guten Überblick über alles. Ein paar Bauern waren auf den Feldern zu sehen bei der Ernte. Notfalls konnte man ja auch diese fragen wo der Weg lag."So da wären wir....im Reich der Reisfelder...beudetet also wir sind im dem Gebiet wo unsere Mission erst richtig anfängt. Von nun an heisst es wachsam sein und gut aufpassen, da wir nicht wissen wo dieses Tier sich aufhält. Laut Meldung die in der Missionsbeschreibung war hält sich die Schlange in der Nähe von Otogakure auf, da diese Meldung aber bereits ein paar Tage alt ist, kann sie überall sein...darum schlage ich vor, wir suchen den nächst gelegenen Ort auf und erkundigen uns. Irgendwelche Einwände oder Vorschläge?" Ja er bezog auch das Team ein, wenn jemand einen guten Vorschlag hatte, konnte man auch diesen ausprobieren, denn zu einer Ninjaausbildung gehörte es auch dazu selber Dinge ins Team einzubringen und nicht nur alles nach zu machen. Später sollten diese Genin und Chuunin nämlich ein Team leiten und da mussten sie alles drauf haben um ein guter Teamleiter zu sein. Fufu war noch gestern Abend wieder nach Hause gegangen, zu seiner Familie, das bekam der Nendo mit von seinem Wachposten aus. Und der Rest des Teams hatte geschlafen, hoffentlich gut, denn nun ging der Ernst erst richtig los.

Minako

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Minako » Mo 13. Sep 2010, 19:40

Alles ging schnell,wo sie nicht mal wirklich folgen konnte und Minako,die kleine Genin immer noch leicht verschlafen war.So lies sie sich einfach mit schleifen,wo sie nun auch langsam wieder wach wurde.Was auch an ihren Ziel gut so war,da alle wieder mit einbezogen wurden von den Bolden,der die Gruppe leitete.
,,Mhmm ich kann ja einige Vögel oder so fragen ob sie ausschau von oben halten und bescheid geben sobald sie was sehen!...wo ich auch noch andere Tiere fragen kann und es so einfach sowie auch schneller ist meiner Meinung nach.."
gab sie von sich und das auch wieder ein wenig unsicher,da sie nicht musste ob ihr die Tiere hier auch Helfen würde.
(Ich hätte doch Tabaki mitnehmen sollen...er hätte eine Lösung gewusst...ich mein er ist selber eine kleine Schlange und wäre sicher Hilfreich gewesen...verdammt..)
Leicht war sie geknickt und doch man konnte es nun mal nicht ändern,das sie daran nicht gedacht hatte und sie so nur auf die anderen Tiere vertrauen konnte.
(Oh man ich hätte noch mal was Trinken sollen...ich habe durst...) schnell suchte sie sich eine Wasserflasche von sich und trank ein wenig davon,wo sie sich leicht verschluckte.Was nicht daran lang,das sie zu hastig getrunken hatte nein und auch nicht das sie mal ungeschickt war auch nicht.Sie hatte nur was gesehen,wo sie aber dachte das ihre Fantasy ihr einen Streich spielte und sich sich nur versehen hatte.

Kitsune Hondo

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Kitsune Hondo » Mo 13. Sep 2010, 22:20

Der Blonde wollte sich eigentlich noch an zustecken und recken auf allen Vieren aber so recht hatte der Fuchs keine Zeit dafür er schaffte es gerade mal sein Zeug in seinen Rucksack zu verstauen den schon ging es weiter auf den gleichen Weg wie die Gruppe von Kirigakure nach Konoha gelangt waren, da der Gruppen Anführer wieder mit seine Lehmvögel gebastelt hatte. Unterwegs hatte der Blonde nur Angst um seine empfindlichen Ohren. Es dauerte nicht allzu lange da kam endlich ihr richtiger Zielort in Sicht. Nachdem die Gruppe wieder sicheren Boden unter den Füßen hatte, sagte Deidara das sie nun im Reich der Reisfelder aufhielten und hier gewissermaßen mit einer missgelaunten Schlange ein Date haben. Der Langhaarige Blonde ging dann die Details durch, wie man das Tier an besten aufstöbern könnte, und fragte dann den Rest seines Teams, welche Meinung oder besser Ideen diese hatten. Kitsune schaute sich mit einem Verschlafen Blick um und nahm eine Prise der Gerüche von der neuen Umgebung in seine Nase auf. So viel neue Düfte aber an liebsten würde ich mich auf Ohr hauen, statt einer dicken Schlange nach zu steigen. Der Genin dachte über die Frage von dem Jounin nach und Minako macht sich auch ihre Gedanken und äußerte dann unsicher einige Vögel fragen zu können oder gerade ein Tier welchen sich eben hier finden ließe. Dem Faulpelz fiel nur eins ein und zwar sich in die Luft zu begeben zu hoffen das die Schlange fett genug wäre um von dort oben gesehen zu werden aber das wäre zu utopisch, als da was rauskommen würde und dann sagte der Halbdämon nur. Sorry ich habe keine Idee parat, leider kann ich auch keinen Schlangen Geruch wahrnehmen. Sein Blick schweifte danach zu Ikki. Aber dafürkann ich seinen imposanten Geruch, den ich gerne rieche, umso besser wahrnehmen, verdammt Kitsune zusammen reißen, bis die Mission vorbei ist.

Zidane

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Zidane » Sa 18. Sep 2010, 14:19

Zidane fand sich ohne umschweife in der Sittuation wider, das er gezwungen war seinen Grps anzustrengen, so holte er sein Gehirn aus dem Stanbymodus zurück und begann sogleich einige Thesen aufzustellen. Also, da wir ein Verstecktes Dorf suchen, glaube ich kaum das wir von einem Zivilisten viel erfahren werden, ferner denke ich im allgemeinen nicht, das ein verstecktes Ninjadorf leicht zu finden wäre, also würde ich wol zuerst mal überlegen, wo man hier in dieser Landschaft ein Ninjadorf am besten verstecken könnte. nun sah sich Zidane in der Landschaft um und sah auf anhieb nicht wirklich etwas, wo man in diesen weiten Reisfädern ein Dorf verstecken sollte, worauf er meinte: es wäre vieleicht hilfreich aus der Luft zu suchen, immerhin ist es schwieriger etwas gegen Blicke von oben abzuschirmen als von der Seite. nun schaute Zidane zu Ikki, welcher noch nichts dazu gemeint hatte, und dachte darüber nach ob er nicht vieleicht mehr wusste.

Ikki Naoh

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Ikki Naoh » Sa 18. Sep 2010, 16:17

Ikki atmete erholt ein, als er wieder den Boden unter sich spürte. Noch nie hatte der Schwarzhaarige geglaubt das er Höhenangst hatte, doch hatte er seid der Mission und den "ritt" auf den Vögeln, oder dRachen, was auch immer dies sein mag, einen schlechten Eindruck auf den Chuunin gemacht. Der junge Mann schüttelte sich leicht, ehe er sich erst einmal orientierte. Oh man, wie lange ist es her, doch es kommt mir vor als sei es Gestern gewesen. Es war genau dieser Weg, den ich mit meiner Familie machte, als wir aus Oto flüchteten. Keine tolle erinnerung, doch fühlte ich mich weder in Kumo noch wirklich in Kiri wie zuhause, es ist und bleibt mein geburtsort, meine Heimat... meine Vergangenheit. Kurz versank der Schwarzhaarige in Gedanken, während er sich überlegte wo sie eventuell nach der Schlange ausschau halten könnten. Ikki kratzte sich am Hinterkopf, schaute sich noch einmal etwas um, dies waren sonnige Plätze, ein guter Platz um morgends etwas energie zu tanken für einen kaltblüter. Ich würde sowieso vorschlagen, das wie die Schlange früh am morgen angreifen. Schlangen sind kaltblüter, sie brauchen die wärme der Sonne um sich so schnell bewegen zu können. Wenn ihr körper kalt ist, sind sie unglaublich langsam. Nachts wäre natürlöich ioptimal, dann könnte sie sich auch nciht erwärmen, jedoch verstecken sie sich, unmöglich das Tier dann zu finden, sie sind ja nicht dumm.. Sagte der Chuunin und übnerlegte wo sie am besten nach den Reptil suchen könnten. Sein BLick schweifte durch die ferne , betrachtete sich alles gut. Ich denke das wird schwierig dieses Vieh zu finden. Die in Oto sind ja auch nicht schlecht, ich glaube dieses Reptil ist klüger, als wir es annehmen. Es wird gefährlich. Während er diesen Gedankengängen folgte hörte er Zidane. Nunja, ich bin in Oto Gakure geboren, ich kenne mich gut aus, ich weiß den weg in das Dorf, das wäre nicht das Problem. Jedoch denke ich kaum das sich die Schlange im DOrf direkt befindet. Das vieh ist nicht dumm. Sie weiß das sie dort nicht sicher ist, ich glaube sie greift das Dorf nur hin und wieder an, zieht sich aber dann wieder zu einen RUhigen Ort zurück, einen Ort wo sie sich über nacht verstecken und gleichzeitig morgends viel Sonne hat. Der Schwarzhaarige schaute zu Deidara, er sollte entscheiden wie es nun weiter gehen sollte. Das sich das TIer unter ihnen , unter den Boden befand, und bereits deren Anwesenheit durch die vibrationen verspürte.

Deidara Nendo

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Deidara Nendo » So 19. Sep 2010, 16:41

Deidara hörte sich die Vorschläge der anderen an und nickte immer nur zustimmend, dass sie nicht schlecht waren. Minako konnte die Tiere fragen, das war ein entscheidener Vorteil, denn diese dürften ziemlich genau wissen wo diese große Schlange war, denn es konnte ja nicht all zu viele geben, außer das Tier war ein Weibchen, schwanger und hatte Eier gelegt, das würde die Sache ungemein erschweren, wobei ihr Auftrag lediglich darin bestand diese eine Schlange zu beseitigen, von welcher in der Mission die Rede war. Zidane meinte man sollte das Tier aus der Luft suchen, eigentlich keine schlechte Idee, doch wie Ikki sagte würde die Schlange vermutlich irgendwo ruhen und das war sicherlich nicht ein offenes Feld. Wenn sie sich versteckte, dann dürfte das wohl eine Höhle oder sowas sein, wo sie eben geschützt war. Und die Sonne, ja es war bereits Mittag oder fast Mittag, heißt also eigentlich hatten sie glück, wenn man es so sah. Dann würde die Schlange irgendwo draußen sein...Pech hatten sie aber auch, da sie nicht wussten wo und sie konnte ja auch die Gruppe bereits gefunden haben und wartete nur noch darauf zu zuschlagen. Das wäre weniger gut, eigentlich ganz schlecht. Sie saßen somit in einer Zwickmühle und Deidara musste sie als Teamleiter aus dieser befreien. Dazu dachte er kurz nach und meinte dann:"Das mit den Tieren ist ein guter Vorschlag Minako...frag sie einfach mal wo sie eine sehr große Schlange zuletzt gesehen haben....das mit der Luftaufklärung...nun ja Ikki ist der Schlangenexperte und wenn die Tiere sich verstecken, dann haben wir ein Problem, denn ich glaube nicht, dass sie sich irgendwo im offenen Feld ins Gras legen...und ich habe da eine Befürchtung...das Tier ist ja nicht dumm wie du sagtest Ikki...was ist wenn die Schlange uns bereits entdeckt hat und hier irgendwo lauert. Die Möglichkeit besteht ja. Ich meine eine Schlange von der Größe wie sie beschrieben wurde....für die sind wir ein gefundenes Fressen...ahnungslos...eben wie Beute...da könnte man aber Abhilfe schaffen, indem wir uns in die Luft erheben, denn Schlangen können ja bekanntlich nicht fliegen...."Da war was wahres dran. In der Luft waren sie sicherer als am Boden, dort kam die Schlange nicht an sie ran, sollte sie die Gruppe jagen, was Deidara nicht hoffte, aber in Betracht zog, denn man musste alles in Betracht ziehen, tat man das nicht konnten einem gravierende Fehler passieren welche fatal enden konnten. Und dann gab es da noch einen kleinen Faktor, den mit den Eiern, aber da das nicht in der Mission stand mussten sie sich auch nicht drum kümmern, aber Deidara wusste ja nicht ob da nun Eier waren oder nicht. Erstmal hieß es wissen wo die Schlange war und da war es wohl besser wieder in die Luft zu gehen und von dort aus zu suchen, denn dort waren sie sicher.

Minako

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Minako » Mi 22. Sep 2010, 16:19

Die kleine Junge Blau Haarige Genin hörte den anderen zu,was sie so zu sagen hatten und sie bei einigen nur mit ihren Kopf schütteln konnte.Aber bei Ikki und bei ihren Team Anführer nickte sie nur,da es ja wirklich so war und sie nun überlegen musste,was sie für ein Tier nehmen konnte.Wo sie nicht wusste,was so hier alles in der Gegend rumlief und was nicht.
Eine weile überlegte sie und entschied sich selber für mehrere Tiere,aber nicht zum Beutetier von der Schlange,was Mäuse wohl locker gewesen wären so wie Hasen.Also musste sie andere Tiere nehmen,was man finden konnte und sie sich maximal einen Meter von der Gruppe entfernte und das auch,wenn man es nicht machen sollte,das wusste sie.Nur anders ging es nun mal nicht und sie nun mehr zu einen kleinen Trick griff,wo sie leicht auf den Boden Tippte.
,,So nun heißt es warten...den nun ja wer könnte besser besser eine Schlange finden als eine andere?..oder sie findet uns nun...mal sehen..."
Leise Raschelte es und kleinere Schlangen kamen hervor,die sie freundlich an züngelten und so sich mit ihr unterhielten.Was eine weile nun mal dauerte und sie mit einen Nicken wieder sich erhob,wonach sie meinte ,,Also diese kleine Schlange hier ist sich zwar nicht sicher ob sie dort noch ist..aber sie hat eine vor Kurzen in Westlicher Richtung in einer wohl Hölle gesehen,wo sie sich ausgeruht hatte...aber ob sie noch dort ist..weis sie nicht.."
Mehr sagte sie nicht und warte einfach nur ob noch mehr von diesen Tieren erscheinen würden oder nicht,was sein konnte.

Kitsune Hondo

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Kitsune Hondo » Do 23. Sep 2010, 21:22

Die Dialoge, Schlussfolgerungen gingen weiter da nun auch Zidane und Ikki mit ihren Beurteilungen dran waren oder besser mit ihren Vorschlägen, wie die Gruppe weiter wegen der Schlange vorgehen wolle, den alle fünf wussten genau, dass keiner scharf darauf war, als Schlangensnack zu enden unser kleiner Sprengmeister hatte in Prinzip eine ähnliche Idee wie Kitsune und wie er fand auch die bequemste Möglichkeit das Tier, zu suchen. Als der Dunkelhaarige mit seinen Ausführungen fertig war, wurde wieder mal klar dass der Chunin genau Bescheid wusste, wie eine Schlange so tickte, solch ein Wissen bei der Mission war wirklich hilfreich. Dem Blonden wurde auch gerade bewusst das Missionen, ein nervigen neben Effekt hatten und zwar Ungewolltes zumindest für den Faulpelz, Aneignung von wissen. Dann überlegte der Halbdämon kurz lag es an Ikkis Genen selbst, warum er sich für diese Tiere so sehr interessierte oder lag es an den, wie der Genin zugeben musste mysteriösen Wesen selbst oder vielleicht auch beides zusammen. Hmm das, was er sagte, klingt logisch, die Schlange würde als nicht auf den präsentier Teller liegen und es der Gruppe einfach machen aber das hatte der Fuchs auch nicht erwartet. Ihr Teamführer erzählte nun seine Besorgnisse, dass die Schlange die Gruppe schon im Visier haben könnte und über die fünf ahnungslosen herfallen könnte. Kitsune wurde bei Deidaras Schilderungen seiner einkalkulierten Möglichkeiten was die Schlange betraf, schon etwas anders zumute vorsichtig schaue er sich um, das erste Anzeichen, das unmittelbar etwas Bedrohliches in der Nähe sein könnte, gab es nicht, dafür waren die Tiere, die auch in ihrer Sichtweite befanden zu ruhig. Dann entspannt sich der faule Genin wieder. Seine Aufmerksamkeit wurde auf die Blauhaarige Genin gelenkt, da das Mädchen auf den Boden tippte. Hmm was ist nun schon wieder? Doch da sagte die Genin schon. „, so nun heißt es warten ... den nun, ja wer könnte, besser eine Schlange finden als eine andere?..oder sie findet uns nun ... mal sehen ..." Der Genin wackelte mit den Ohren den er konnte etwas hören. Tatsächlich kam eine Schlange zu ihnen heran. Der Fuchs würde sich wohl nie an diese Sonderheit gewöhnen. Als Minako mit der Schlange fertig war erzählte sie, was von westlicher Richtung und Höhle. Wenigsten mal ein Anhaltspunkt. Deidara war derjenige, der ihr weiteres Vorgehen bestimmte und der Blonde hoffe, dass es eine bequeme Methode wird, die ganz im seinem Sinne ist. Wenn das hier vorbei ist, habe ich erst mal die Nase voll von Schlangen und zwar von großen Schlangen wohlgemerkt.

Zidane

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Zidane » Fr 24. Sep 2010, 10:47

Zidane hörte sich an was die anderen zusagen hatten und richtete das wirt an seinen teamführer: sie scheinen mich falsch verstanden zu haben, mir geht es im Momment erstmal darum Otogakure zu finden, da Ikki aber warscheinlich sowieso weis wo es liegt, hat sich der Punkt ja schonmal geklärt, mein Plan ist folgender: die Schlange wird wol öfter, vieleicht sogar regelmäßig dort auftauchen, andernfalls, hätte man uns kaum zu dieser Mission geschickt, denn die schlange muss schon ein ganz schönes Problem darstellen, wenn ein Ninjadorf Hilfe von außerhalb anfordert. nun gehen wir also davon aus, das die Schlange regelmäßig Otogakure angreift, nun wäre es in meinen Augen wol am klügsten zuerst Otogakure aufzusuchen und unsere Auftraggeber zwecks der Informationsbeschaffung aufzusuchen, dannach, sollten wir in meinen Augen in Otogakure, wo die Schlange scheinbar irgendwann wider auftauchen wird, uns auf die Lauer legen und die Schlange, die nicht mit uns rechnet überfallen, wenn sie angreift, das hat dazu auch noch den Vorteil, das uns die Otogakureshinobis unterstützen könnten, außerdem, ist dies für uns weit weniger gefährlich, weil es einfacher ist, sollte jemand verletzt werden, auf medizinische Hilfe zurück zu greifen, als wenn uns die schlange mitten in der Pampa ein Bein abreisst. nun holte Zidane erstmal Luft, wonach er sagte: mich regt es auch ein bischen auf, das diese Idioten ein Team das hauptsächlich aus Genin besteht anheuert haben um sie von einer Schlange zu befreien, die es mit einem ganzen Ninjadorf aufnehmen kann. Glücklicherweise, hat der Herr Mizukage taktisches Geschick bewiesen und ein Team ich sag mal aus Experten, zusammengestellt, mit ikkis Wissen, könnten wir vieleicht sogar Fallen stellen, mit denen die Schlange nicht rechnet, ich weis nicht was sie können, Zidane schaute zu Deidara. aber ich denke zumindest von den genin hat keiner eine Chance in einem dierekten Kampf, also sollten wir uns möglichst gut Vorbereiten.

Ikki Naoh

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Ikki Naoh » Di 28. Sep 2010, 17:38

Trainingspost

Die orte von Zidane klangen auch logisch, nur sollten sie die Schlange nicht eigentlich vom Dorf fern halten? Zudem wenn Oto Gakre mit den Reptil fertig geworden wäre, dann hätte es wohl kaum die Hilfe von Kiri Gakure aufgesucht. Leise seufzte er und schüttelte dne Kopf. So richtig was sie tun sollten, wusste anscheinend keiner. Zidane hat schon recht, doch wenn Oto Gakure mit der Schlänge fertig werden würde, dann hätten sie sich kaum die hilfe in Kiri gesucht, ich denke sie wollen nichts mehr mit der Schlange zu tun haben und auf uns nicht groß dabei helfen. Und auch das Dorf als Lockvogel zu verwenden ist eine gute Idee, doch befürchte ich das uns die Dorfbewohner deswegen weniger leiden können, wenn irh versteht was ich meine. sagte er dann und seufte laut auf. Genervt stand der Chuunin da und verschränkte auf einmal, doch dann passierte es: diese Schlange tauchte wie durch das Nichts aus, auf einmal durch bohrte sie die Erde, diese bebte unglaublich heftig, das wohl letzte was Ikki noch vernehmen konnte. Was ist denn hier los? Ein Doton Jutsu?! Fragte er sich gedanklich, während er erschrocken durch die Gegend schaute, dabei verlor er jedoch seine Rückendeckung, denn genau hinter ihn schoss die Schlange aus der Erde hinaus. yuora hatte das Team bereits an ihrer Ankunft über Bodenvibration wahrgenommen, er wollte sich den neuen Feind ansehen, ihn so schnell wie möglich töten, bevor er zu einer drohung werden könnte. Als die mächtige Schlange Ikki gegenüber stand, schaute sie sich diesen genau anEr sieht ihn wirklich wie aus den Gesicht geschnitten, zudem.. dieser Geruch.. er erinnert mich an meinen alten Meister... Dachte sich die Schlange, ehe sie Blitzschnell mit ihren riesigen Maul auf den Chuunin los schoss. Ikki schaute mit weit aufgerissenen Augen zu diesen Reptil auf, er wusste zuerst nicht was er tun sollte, sein Blick fiel zu einen Baum, seine Rettung?! Vielleicht. Er setzte Senei Jashu ein, die Schlangen schossen aus seinen ärmel, und bissen sich in der Rinde des Baumes fest, um den Chuunin von Yuora weg zu ziehen. Nun aber, war genau dieses Jutsu sein Verhängnis. Dieses jutsu! Dies konnte nur er, mein Meister! Es kann sich nur um einen Oroshimaru Erben handeln!Dachte sich das Reptil und bohrte sich wieder unter die Erde. Für einige Sekunden verschwand das große Tiere, während Ikki ratlos sich umher sah. Verdammt, wo ist sie? Wem wird sie nun angreifen. Wieder mich?! Oder Jemanden anderen?! Nun schaute der Schwarzhaarige zu Kitsune Bitte nicht ihn, bitte nicht meinen Kitsune, verdammt, ich muss ihn beschützen, er ist der einzigste den ich noch habe!, innerlich betete er dafür das die Schlange den Fuchs nicht angreifen könnte, der junge Chuunin rannte zu diesen hin, wäre er in der Nähe des Blonden, so könnte er diesen Im Fall der Fälle helfen, doch dann passierte es, Yuora tauchte vor ihn auf.Ikki stand da, wie angewurzelt, er konnte sich kaum bewegen, fühlte sich total hilflos in dieser Situation udn glaubte nun das sein letzten Stündlein geschlagen hatte. Die Schlange schnappte zu, der Schwarzhaarige wurde durch den recht harten aufprall des kräftigen Kiefers bewusstlos geschlagen und hing mit seinen Oberkörper aus den Maul heraus, seine Arme und der Kopf baumelte fast schon leblos aus diesen heraus, während die Schlange wieder zurück in dessen Loch kroch und verschwand. Es wäre für das Team unmöglich gewesen diesen Angriff noch rechtzeitig zu stoppen, auf Grund der unglaublich schnellen Bewegung des Tieres, zudem wie hätten sie Ikki befreien können? Er war bereits in ihren Maul? sie hätten den Chuunin nur getötet. Yuora zog sich in einen Ruhigen Plätzchen zurück, wo sie schließlich Ikki auf den Boden absetzte und wartete bis dieser wieder zur Bewusstsein kaum. Nur langsam wachte dieser auf , sein Rücken tat ziemlich weh, besonders im Rumpf Bereich, wohl eine Prellung der Rippen und der Wirbel, diese Schlange war wenig zimperlich mit ihn umgegangen. Komm nicht auf dumme Gedanken mein Junge! drohte das große Reptil noch bevor Ikki überhaupt an etwas derartiges denken konnte. wo- wo bin ich? Wo sind meine Freunde?! Was soll das?! Was ist passiert?!Fragte er schon gleich, was ein genervtes knurren von Yuora auslöste. ich habe dich verschleppt, wenn man es so sagen kann, udn deine Freunde, keine Ahnung wo sie stecken, doch suchen sie sicherlich schon nach dir. Du spinnst wohl! mich einfach zu verschleppen! Ich schwöre dir! Ich mach dich fertig! Nun war es Ikki der etwas aggressiv reagierte, wohl noch etwas benebelt durch die ganzen Ereignisse welche sich ergeben hatten. Yuora lachte beherzt, er fand es witzig, diese niedliche Drohung eines "Kindes" wie die Schlange ihn doch sah. Hör zu Junge! Ich habe dich nicht mitgenommen um dir zu schaden. Ich habe einfach eine Vermutung, und ich muss nun wissen, ob du ein Nachfahre Orochimarus bist? Der Schwarzhaarige erhob eine Augenbraue, wie hatte die Schlange ihn erkannt? Er hatte zwar oft gehört das eine leichte ähnlichkeit zwischen ihn und seinen Ur Großvater vorhanden war, doch so extrem das eine Schlange dies erkannte, trotz kurzsichtigkeit? Merkwürdig. Ja, und?! Was hat das nun mit mir zu tun? Mein Ur Großvater ist tot! Wenn du irgendwelche Informationen willst bist du bei mir an der falschen Adresse, meine Familie und ich wissen so gut wie gar nichts, also lass mich gehen! Sagte der chuunin und versuchte sich zu erheben, doch noch immer schmerzte sein Rücken, dieser hinderte ihn daran sich zu erheben. Beruhige dich Junge! Mein Name ist Yuora, ich hatte einst deinen Ur Großvater gedient, ich glaubte fest an diesen Mann, er sagte mir er würde mir zur Macht verhelfen, ich war so jung udn dumm, ich glaubte ihn, und ließ mich auf seine Grausamen Experimente ein. Und auch, wenn ich ihn für all den Schmerz hasste, war ich froh bei ihn zu sein, da ich wenigstens bei ihn einen Sinn erfüllte. Doch dann starb er, udn ich verrottete allein auf dieser Welt. Ich kann mit mir nichts anfangen, vor lauter Einsamkeit verliere ich den Verstand, ich drehe durch, greife Menschen an. ich bin müde geworden, es ist Zeit für mich zu gehen. Doch ich will nicht einfach so sterben, ich will einen Sinn erfüllen. Yuora machte eine Pause und schloss die Augen, während der junge Mann fast schon entsetzt zu den Reptil schaute. Ja aber, was hat das mit mir zu tun? Willst du einen Blutspakt mit mir eingehen? Mein Partner werden? Was willst du von mir, ich verstehe nicht ganz! Sagte er und klang dabei sehr aufgeregt, er verstand das ganze nicht und hatte keinerlei Ahnung was nun auf ihn zu kommen würde. Der Schwarzhaarige schluckte, wollte sich die Schlange vielleicht auch bei einen Erben Orochimarus Rächen für all den Schmerz? Kann das sein? es war ja nicht das erstemal, das man die Erben des großen Sannin für das absolute Böse hielt udn sich an diese Rächen wollte, auch wenn sie nicht wirklich etwas für all dies konnten was Orochimaru getan hatte. Innerlich zitterte der Chuunin, er wollte Kitsune noch einmal sehen, er wollte ihn einmal sagen das er ihn liebte, was er noch nicht zu stande gebracht hatte. Ein dicker Klos schien in seinen Hals zu stecken, den er nicht hinab schlucken konnte, seine Augen fühlten sich so warm udn feucht an, musste er weinen? Ja, vielleicht, wer würde es nicht, bei den Gedanken das man vielleicht nie wieder die Menschen sehen könnte, welche man am meisten liebte. Ich möchte noch einmal nützlich sein, aber ich will keinen Pakt im Sinne von einer Kuchiyose mit dir eingehen. Ich will dir meine Kraft schenken, lass mich dir ein Jutsu beibringen, du kannst es nur einmal in deinen Leben verwenden, und wenn du es tust, verschmilzt du mit einen Wesen, welches unmittelbar neben dir steht, in dem Falle ich. Du wirst viele meiner Kräfte bekommen, und auch die Fähigkeit die Form einer Schlange zu erhalten, was ist mein Junge? Schenkst du einen Reptil wie mir, noch die letzte Ehre? Es war schon fast ein flehen in der Stimme der Schlange, welche sich nach ihren Tod sehnte, und Ikki nickte ihr zu. Er hatte nicht lange darüber nach denken wollen, er glaubte einfach nur, mit der Kraft, welche ihn dieses Tier schenkte all seine Freunde, seine neue Heimat und alles was er liebte schützen zu können, es war ein schöner Gedanke, ein solch schöner, das man eventuell die Negativen Seiten dieser Sache gar nicht erst bedenken wollte. Ja Yuora, ich will das.. ich wollte schon immer stärker werden, ich trainiere wie ein blöder um die Menschen zu schützen die ich liebe, ich werde alles dafür tun, egal zu welchen Preis, ... , lass mich eine Schlange werden! Yuora schien zufrieden, udn schloss für wenige Sekunden die Augen, ehe er begann seine Gedanken zu sammeln, das Team mit dem Ikki kam, würde diesen sicherlich schon suchen, sie hatte nicht mehr viel zeit, er hoffte nur das der Junge ein großes Talent im Ninjutsu war, und besonders schnell lernen konnte. hör zu, um uns zu Vereinigen, musst du folgende Fingerzeichen machen: Schaf, Schlange, Tiger, Schlange, Vogel und dann Ratte. Du musst eine erhebliche Menge Chakra genau in deinen Herzen sammeln, dies wird das schwierigste sein, schließlich wird sich dein Herz so anfühlen als würde es jeden Moment Platzen, denn sobald du dein letztes Fingerzeichen machst, werde ich ebenso mein Chakra in meinen Herzen sammeln, sowie dich mit meiner Schwanzspitze berühren, damit ich in dich fahren kann. Wir müssen absolut synchron sein, sonst funktioniert es nicht, hast du verstanden?!So ein wenig zweifelte Yuora ja schon, ob der Chuunin dieses jutsus unter solch einen Druck lernen konnte, jedoch musste er es, sonst könnte er wohl kaum die macht der Schlange erhalten. Ikki nickte, er hatte es verstanden, nur ob er es auch so ausführen konnte, war dann wieder so eine Sache. zudem machte ihn das ganze etwas Angst, das Herz würde sich anfühlen als würde es platzen?! Ohje, das klang ja nicht so toll. Der Schwarzhaarige schluckte, dennoch machte er nun keinen Rückzieher. Er formte die genannten Fingerzeichen, und versuchte sein Chakra an der genannten Stelle zu konzentrieren. Yuora setzt es ich ebenso in Pose, doch es passierte nichts, woran lag es? Ikki seufzte, er hatte es nicht geschafft alles im Herzen zu positionieren. Chakra in einen Organ anzusammeln, das war noch schwerer als in Gliedmaßen, und da er kein Katon anwender war, hatte er es nicht einmal gelernt Chakra in der Lunge zu sammeln, was sicherlich sehr Hilfreich nun gewesen wäre dies zu können. Die Schlange schwieg, er hatte damit gerechnet das es nicht gleich beim ersten mal funktionieren würde, jedoch drängte die Zeit, wahrscheinlich würde die Gruppe so langsam Konzentriere dich Junge, versuch das Chakra im Herzen zu konzentrieren, du kannst das, du musst dich nur bemühen. Sagte Yuora und hoffte der Schwarzhaarige würde es nun schaffen. Der kann leicht reden. Der beherrscht das Jutsu anscheinend. Ich hab noch nie in meinen Leben Chakra in meinen Herz Konzentriert, ach verdammt, herum meckern bringt nichts, ich muss mich anstrengen. meine Gedanken bei sammeln halten. und los legen. Auf Ikki, du machst das schon! dachte er sich und begann erneut die Fingerzeichen zu formen, sein Chakra sammelte er, man konnte staunen, tatsächlich in seinen Herzen. Wie er dies bemerkte? Nun ja, sein Herzschlag verschnellerte sich, dennoch war der gewünschte Effekt nicht eingetroffen. Ikki musste den Chakrafluss unterbrechen, sein Herz schmerzte und anscheinend, hatte er sowieso etwas falsch gemacht. Der Schwarzhaarige brach kurz zusammen, sank in die Knie und nur seine Arme schützten ihn vor einen Aufprall auf den Boden. Alles in Ordnung Junge? Was war los? Fragte die Schlange besorgt, während sich Ikki langsam wieder aufraffte, nachdem sich sein Herzschlag schon wieder verlangsamt hatte. Ja, ja, es geht schon. Ich hatte nur so einen starken Herzschlag, und schmerzen in der linken Brust... verdammt. Fluchte er und hielt sich an dieser leicht. Yuora nickte ihn zu, er schien auf den besten Weg zu sein das Jutsu anwenden zu können. Komm schon Junge, du bist auf den besten Weg, wenn dein Herz so reagiert, dann heißt es, das du eindeutig schon dein Chakra im Herzen gesammelt hast. Du schafst es, nur musst du ein bisschen mehr Chakra hinzugeben. Noch mehr?! Fragte Ikki empört, und seine Angst war ihn ins Gesicht geschrieben. Ich dachte jetzt schon das ich einen Herzanfall bekomme, ich hab nicht vor zu sterben, klar? Sagte er und und stellte seinen Standpunkt fest. Natürlich hatte er Angst, irgendwie hatte er kein Gutes Gefühl bei diesen Jutsu und er zweifelte wirklich, ob er es denn durch ziehen sollte. Die schlange seufzte. Ich hatte dich gewarnt, ich sagte das es ziemlich schmerzhaft wird. Doch du hast mir etwas versprochen, und nun wirst du es einhalten! Du willst doch nicht... das noch mehr Menschen leiden müssen? Vielleicht Jemand in deinen Team? An deiner Stelle würde ich meinen letzten Wunsch erfüllen, denn in einen Kampf bin ich dir Überlegen. Nun los, erfülle meinen letzten Wunsch und beende diesen Irrsinn! Der Chuunin schluckte, das erste was er dachte, war, das Yuora seine Drohung wahr machen würde, und seinen Team schaden könnte, besonders Kitsune, seinen Freund. Kurz führte er sich das Gesicht des Fuchses wieder vor die Augen, ehe er nickte. Ich werde es tun, für dich Kitsune... ehe er zu der Schlange schaute. Wehe du belügst mich, und dieses Jutsu tötet nur mich, dann schwöre ich dir, wird meine Seele dich so lange Heimsuchen, bis du an einen grausamen Tod stirbst! Sagte er dann und grinste die Schlange falsch an. Er hatte trotz den Worten der Schlange das Gefühl dieser vertrauen zu können, irgendwas in ihn sagte ihn, das alles gut werden würde, auch wenn Yuora ein ziemlich mieser Lehrer war. Der Schwarzhaarige zwang sich nun selbst dazu, sich besser zu konzentrieren, er formte erneut die Fingerzeichen, und sein Chakra sammelte sich in seinen Herzen. Ein schrecklicher Schmerz war in seiner Brust zu spüren, er glaubte jeden Moment Ohnmächtig zu werden. Yuora... Sagte er unter Schmerzen, ehe er auf einmal das Jutsu unterbrach, erneut kniete er auf dem Boden nieder. Verzeih. Ich war nicht schnell genug. Ich hoffe du kannst noch mal. Sagte er schließlich und Ikki glaubte das er kaum noch Chakra hatte, es hatte sehr viel verbraucht, sowie auch der Schmerz in seiner Brust ihn davon abhielt jetzt gerade weiter zu machen. Sein Schwer Seijitsu, bemerkte das sein Meister wohl am Ende seiner Kräfte war, das Chakra, welches er schon lange für Ikki angespart hatte, vergab er nun an den tapferen Chuunin, welcher auf einmal wieder eine Menge Kraft in sich spürte. Wow, seijitsu? warst du das? Oh man, danke dir. Dachte er sich lächelnd, während sich der Schwarzhaarige so langsam wieder aufraffte. Ich denke ich habe wieder genug Chakra, und dieses mal, Yuora, streng dich etwas mehr an, und mach das du zügig deinen Teil dazu trägst, kapiert? Sagte Ikki dann selbstsicher, während die Schlange ihn zu nickte. Komisch, wie schnell sich der Junge wieder erholt hat, es ist seltsam. Aber naja, gut für mich, dann können wir es voll enden, und ich finde nun endlich meinen Seelenfrieden. Ich habe so lange darauf gewartet. Kurz schloss das Reptil die Augen, aber nicht zu lange, schließlich musste er ja nun sich darauf konzentrieren schnell genug zu Handeln. Er wollte das es nun funktionierte, zumal erstens: Das Team die beiden sicherlich schon suchte, und zweitens: Ikki nicht lange so weiter machen konnte. Es ging also alles um das schnell handeln, und die Schlange war bereit dazu. Ikki formte erneut die Fingerzeichen, er konzentrierte sich stark auf sein Herz, während er spürte wie sich sein Herzschlag wieder beschleunigte, es wurde schneller udn schneller, und wieder kam dieser schreckliche Schmerz auf. Ikki schrie vor schmerz, während Yuora seine Schwanzspitze dieses mal richtig eingesetzt hatte. Die Schlange stöhnte ebenso schmerzhaft auf, eine Menge Chakra setzte sich frei, beide Körper wurden in grünen Chakra umhüllt, während Ikkis Leib zappelte, als hätte er soeben einen epileptischen Anfall gehabt. Die Schlange löste sich so langsam zu Staub auf, während der Schwarzhaarige bewusstlos zu Boden fiel. Vor seinen Augen konnte er sein ganzes Leben sehen, er war nicht so richtig bewusstlos, er war eher in einen Tranceartigen Zustand. Wow, 20 Jahre, und mein ganzes Leben ist, wenn man zurück blickt, nicht mehr wert als 3 Sekunden. Das ist wirklich deprimierend. Ging es ihn durch den Kopf, er fühlte sich wie Tod, alles um ihn herum war schwarz, nur ein helles Licht schien wie am Ende eines Tunnels zu scheinen. Verdammt.. bin ich nun etwa Tod?! Oh schei*e... ich hatte noch so viel Vor. Zum Beispiel.. ich wollte unbedingt wieder Jounin werden, und ich wollte länger mit Kitsune zusammen sein. Ich habe es nicht einmal geschafft ihn zu sagen wie sehr ich ihn liebe, oh mist. Es ist nun alles vorbei? Von jetzt auf gleich? und das schlimmste, ja das schlimmste scheint sogar, das ich allein sterben musste.... Auf einmal wurde alles ganz still, in seinen Kopf kehrte nun stille ein, ewige Stille? Wer weiß, auf jeden Fall war Ikki nicht einmal mehr in der lage zu Denken, es war einfach alles vorbei. Während er da so leblos am Boden lag, veränderte sich sein Körper durch die Vereinigung mit der Schlange, seine Augen erhielten die Schlitzpupillen, wahrscheinlich erhielt aus sein Körper allgemein einen neuen Geruch, etwas der Schlange ähnlicher, desweiteren formten sich seine Eckzähne zu spitzen Reißzähnen, welche eventuell bedrohlich wirken konnten. Doch im Moment wirkte der Schwarzhaarige eher wie Tod, als alles andere. Das schwache Herz des Chuunin schlug widerwillig sehr langsam, sein Körper brauchte lange um sich zu regenerieren, es könnte für ihn gefährlich werden so lange in diesen zustand dort liegen zu bleiben, schließlich lockte der wehrlose Körper schnell wilde Tiere an, sein Leben lag also in den Händen seines Teams.

Deidara Nendo

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Deidara Nendo » Do 30. Sep 2010, 16:36

Deidara hörte sich die Worte seines Teams an und nickte nur zustimmend. Minako hatte wohl die Fährte der Schlange bekommen und Zidane erklärte kurz einen Vorschlag wie man vorgehen konnte und gerade als Deidara dazu etwas sagen wollte rüttelte die Erde, es war ein Erdbeben, oder doch nicht? Nun ja kurz darauf schoss eine enorm große Schlange aus dem Boden und es ging alles sehr schnell, zu schnell als das er hätte reagieren können. Mit einem Happs hatte die Schlange sich Ikki geschnappt und verschwand wieder in ihrem Loch. "IKKI!!!" brülle der Nendo und musste mit ansehen wie der Chuunin verschleppt wurde.Verdammter Mist! Sie hatte also doch auf das Team gelauert sowas hatte Deidara in Betracht gezogen, darum wollte er ja wieder in de Lüfte, aber er hielt es nicht für möglich, dass dieses Tier so schlau war. Einer weniger? Die Zahl wurde dezimiert, ein Freund war verloren...oder etwa doch nicht? Nun so wie Deidara Schlangen kannte schluckten diese ihre Beute runter und verdauten dann und das dauerte einige Zeit. Also gab es noch Hoffnung, ein kleiner Lichtfunke war also noch da. Ein wenig zögerlich nährte sich der Nendo dem Erdloch und schaute runter, nichts als Dunkelheit:"Drecks Vieh...wenn ich dich erwische.!" Das er wütend war, war klar, man sah es ihm förmlich an, denn was viel diesem Vieh ein, einfach einen Kameraden zu verschleppen und womöglich zu fressen? Nun erstmal hieß es runter kommen und nichts überstürzen, sonst konnte es passieren, dass er erneut unaufmerksam war und dann war der Nächste weg oder wie? Nein das passierte nicht nochmal. Deidara drehte sich um zu den anderen und meinte:"Okay ist irgendwem etwas passiert? Wenn nicht müssen wir jetzt umplanen. Wir holen unseren Kameraden zurück...tot oder lebendig damit lasse ich dieses verdammte Vieh nicht durchkommen...doch dürfen wir nichts überstürzen...Wir brauchen Ikkis Fährte oder die der Schlange, Kitsune kannst du sie riechen? Und du Minako versuch durch die Tiere zu finden wo die dieses Reptil ist, damit ich Ikki da raus holen und dieses Vieh in die Hölle sprengen kann." Deidara war bereit, er würde sich der Schlange entgegenstellen und ihr ordentlich einheizen, dann würde sie Ikki freiwillig wieder ausspucken und sich wünschen nie geboren worden zu sein.

Minako

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Minako » Fr 1. Okt 2010, 14:55

Wie immer hörte,die Junge Genin allen zu und nickte bei dessen Worten.Aber sie dadurch eine Wahrung von der kleinen Schlage,die sie gerufen hatte nicht mitbekam,da sie durch die anderen voll abgelegt war.
(Was zum....) kaum hatte sie den Gedanken erschrak sie auch schon,da sie von einer ziemlich großen Schlage überrascht wurden und sie auch nicht reagieren konnte.
So das einer ihrer Freunde von diesen Tier auch schon verschleppt wurde und sie nichts dagegen machen konnte,wo sie nicht wusste,was sie machen sollte am Anfang.Doch ein anderer schien die es zu haben,was er auch musste und die Gruppe ja auch leiten musste.Dies war Deidara und er meinte sie solle es mit den Tieren herausfinden,wo diese Schlage nun hingegangen war.Wo sie an die kleine Schlange nun dachte und diese auch darum bat,aber leise und so,das nur die beiden wussten was der andere gesagt hatte.
,,Ok nun heißt es wieder warten...den das dauert nun einen kleinen Moment..ich hoffe nur es ist ihn nichts passiert..sonst ach verdammt..."
Man konnte merken,das sie ziemlich nahe dran war zu verzweifeln und sie Ikki nicht als Freund verlieren wollte und sie nun auf die kleine Schlage warte.Wo diese wieder kam und Minako berichtete,was se mitbekommen hatte und gesehen hat war sie beruhigter.
Langsam drehte sie sich zu den anderen mit einen zufriedenen lächeln,das sagen sollte,dass Ikki noch am leben war mehr oder weniger wussten sie nicht.Aber erlebte und das war die Hauptsache,was für sie zählte.
,,Also Ikki geht es soviel ich erfahren habe es noch gut und er lebt noch,also gibt es eine Möglichkeit ihn Lebend wieder zubekommen,wo nun die frage ist wie....den wo sie ist weis ich nun...Aber wie gehen wir vor?..den noch jemanden verlieren wäre nicht gut.."
Sie hoffte so sehr,das man es schaffen würde ihn Lebend wieder zubekommen und er ja noch zu ihren Geburtstag kommen sollte.Er war einfach ein Freund für sie,wo sie sich sehr Wohl fühlte und sie ihn auch nicht verlieren wollte..keinen von ihn wollte sie hergeben oder verlieren nein.
(Das lasse ich nicht zu...nie im leben also muss nun ein guter Plan her...)
Ernst schaute sie alle an und doch immer noch mit einen Beruhigenden schimmer in ihren Blick,da sie immer noch den Gedanken hat,dass Ikki noch am Leben war.

Kitsune Hondo

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Kitsune Hondo » Fr 1. Okt 2010, 21:50

Dem Genin war auch schon langsam so als würde die Diskussion noch eine Weile dauern wie die Gruppe dem Reptil zu Leibe zücken wollen ein Teufelskreis. Der Blonde schaute dann wieder auf die kleine Schlange. In Inneren frage der Faulpelz sich warum sie einen fremden Dorf helfen mussten, wirklich wegen dem Geld, was das Dorf dafür bekam und das Missionen gleichzeitig so eine Art Beziehung pflegen war, ging ihm auch dabei durch den Kopf aber vielleicht sogar dafür sterben? Zwar war er schon neunzehn Jahre alt aber viele Mission hatte der Halbdämon nicht gemacht, weil er in so was wenig Sinn sah, aber es musste ein Bedeuten Grund geben, um dafür sein Leben zu geben, vielleicht auch der positive Gedanke etwas Gutes getan zu haben, wer weiß. Kitsune würde das machen was man ihn sagte auf stress hatte er kein Bock. Dann schielte der Fuchs zu dem Chunin rüber. Aber es freute ihn doch sehr, dass er so mit Ikki zusammen sein konnte und in der Nähe seines Freundes etwas ruhiger und vernünftiger ist bloß zu einem Schoßtier wollte der Fuchs nicht mutieren. Plötzlich erzitterte die Erde. Was zum Henker passiert den jetzt hier? Der Blonde musste nicht lange auf die Antwort warten die Schlange kam aus dem Boden heraus und der Halbdämon war zu überrascht um überhaupt ein tonn von sich zu geben geschweigeden irgendeine Reaktion zu machen. Die Schlange hatte offensichtlich den Dunkelhaarigen ganz oben auf ihrer Speiskarte stehen, den so schnell das Tier aufgetaucht war verschwand es wieder aber nicht alleine das Kriechtier hatte sich den Chunin geschnappt und machte sich zusammen mit ihren hilflosen Opfer aus dem Staub, in dem es wieder in der Erde verschwand. Kitsune starrte auf das Loch er konnte es nicht fassen, dass das Vieh seinen Lebensgefährten gekrallt hat und ihn höchstwahrscheinlich verschlingen würde, welche Ironie, das der Schlagen Freund durch einer seiner Lieblinge sein Ende finden könnte. Der Langhaarige starrte weiter hin auf das Loch und bekam nebenbei, mit was die anderen sagten, er wollte nicht warten, bis die restliche Gruppe sich ein Plan ausarbeitet hat, Nein den Ikki war alles, was er hatte, so gesehen seine Familie, er könnte nichts machen, als sein Vater gegangen war oder seine Mutter in ihren Bett dahin vegetiert ist. Der Halbdämon dachte nicht logisch über seine Handlung nach sonder handelte emotional und schon verwandelte sich der Halbdämon in einen richtigen Fuchs und rannte zu dem Loch. Zuerst sammelte der Vierbeinige Genin sein Blendfeuer in seinen Mund und schoss es in das Loch um sicher zugehen das keine Schlange mehr da drin noch ist aber drauf bedacht seinen Freund nicht eventuell zu, verletzen. Anschließend flitze Kitsune in das Loch und nahm die Spur auf, der Duft der beiden hatte sich vermischt und der Geruch der Schlange hatte ein intensiveres Aroma, könnten man sagen, schnell bewegte sich der Fuchs durch den Tunnel aber hielt kurz an um zu schnüffeln als der vor sorge geplagte blonde auf vier Pfoten den Ausgang des Loches erreicht lugte er vorsichtig daraus, um die Lage zu checken. Nicht zusehen von Ikki oder von dem Kriechtier. Nachdem der Genin Gewissheit hatte das die Schlange nicht in der Nähe und ihr Unwesen trieb schnüffelte er weiter rum, die Riesenschlange konnte seiner Nase nicht entkommen, tja großer Körper macht eine Menge Gestank, während der Fuchs die Gegend ab schnüffelte und der Geruch stärker wurde, was ihm sagte, dass sein Ziel nicht mehr weit sein konnte, bemerkte er aber das sich der Duft wieder geändert hatte und zwar Ikkis Geruch war irgendwie weniger geworden. Dem Blonden kann der Gedanke, das Vieh, hatte den Dunkelhaarigen gefuttert. Nun beeile sich der Vierbeinige aber von der Schlange keine Spur dafür lag ikki auf den Boden und sah ziemlich mitgenommen aus der Genin näherte sich vorsichtig und beobachte erst. Nein das Tier scheint nicht hier zu sein, natürlich kann sie in der Erde wieder sein aber dieses mal bin ich gefasst drauf. Mit dem Gedanken ging er auf den an Bodenliegenden zu aber ständig im bewusst sein das das Kriechtier jeden Moment auftauchen könnte. Der Fuchs setzte sich neben den Schwarzhaarigen. Es ist komisch der Körpergeruch von ikki ist seltsam er riecht genau wie die Schlange und sein menschlicher Duft kann ich weniger als früher wahrnehmen, da ist was faul und ich bin es diesesmal nicht, was hier faul ist. Doch dann hob er seine Pfote an, die dann in das Gesicht des Dunkelhaarigen krachte. Verdammt wach auf, du Idiot weißt du überhaupt was ich mir für Sorgen gemacht habe? Sagte der Vierbeinige leise. Der Halbdämon hatte seine ganz eigne weiße dem Chunin seine Liebe zu zeigen. Warum stinkt er wie das Schlangenvieh, der Idiot kann unmöglich das Vieh gefressen haben.

Selbsterfunden
Name: Blendfeuer
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E
Element: Katen
Reichweite: nah mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen:
Beschreibung: : Zu Ablenkung wird eine kleine flamme aus guten Fuchsfeuer (Kitsunebi) zwischen den Händen gesammelt und in das Gesicht des Gegners geschossen, blendet den Feind somit wird der getroffene kurz geblendet aber richtet keinen Schaden an. Auch in der fuchsform möglich hierbei sammelt es sich in Mund.

Zidane

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Zidane » Sa 2. Okt 2010, 08:29

Zidane hörte garnicht mehr so recht zu was die anderen von sich gaben, statt dessen, beunruigte ihn etwas, er spührte eine Chakramenge, welche eindeutig keinem normalen Menschen gehörte, so viel konnte Zidane darüber aussagen, da sie schon ziemlich gewaltig war, jedoch konnte Ziane weder fest stellen wo diese Chakrapräsenz war, noch ob sie sich bewegte, was in dieeser Sittuation leicht frustrierend war, wesshalb Zidane sagte, seit Vorsichtig ich spühre eine Chakrapräsenz, welche ziemlich stark is... nun wars aber schon zu späht, da die Schlange bereits Ikki gegenüber stand, wesshalb Zidane nun erstmal hoffte das Deidara, etwas unternehmen würde, da Zidane auf dem ersten Blick mehrere Sachen erkannte, zum ersten das Zidane kein Jutsu beherrschte, was gegen die Schlange irgendwas ausgerichtet hätte, und zweitens, das die Hornschicht der Schlange zu dick und zu zäh war, als das Zidane sie mit irgendeiner seiner Waffen hätte verletzen können. aber noch bevor irgendjemand etwas unternehmen konnte, war die Schlange mit Ikki wider verschwunden. ok wenn wir uns beeilen können wir ihn retten, jedenfalls spüre ich sein Chakra noch das Chakra von zwei lebewesen, also müsste er noch am Leben seien. noch wärend Kitsune in dem Loch verschwunden war, sagte Zidane: hmm eine Chakraaura ist verschwunden, das heisst einer von beiden ist zu weit weg oder tot. ich hoffe ersteres ist der Fall. das Ikki und die Schlange sich vereint haben und das Kitsune ihn schon gefunden hatte, konnte Zidane nicht wissen, deine Fähigkeit des Chakrasspührens, beschränkte sich noch darauf das er spühren konnte wie viele personen da waren, jedoch konnte er nicht erkennen wer es war und auch nicht wo die Personen sich aufhielten.

[hr]

ikkis nbw ist eingefügt, da ich den post sowieso lesen musste, nur das Gift muss noch erlernt werden.

Ikki Naoh

Re: [Ta no Kuni] Reisfelder (Gebiet)

Beitragvon Ikki Naoh » Sa 2. Okt 2010, 10:31

Ikki lag noch immer auf den Boden er befand sich noch immer in seinen bewusstlosen zustand, so verging die Zeit bei den Chuunin recht schnell, denn das einzigste, was er schließlich bemerken konnte, war ein merkwürdiger Druck, an einer Selle die er in seinen Trabceartuigen Zustand nicht ganz deuten konnte. eine Stimme hallte durch seine Ohre. Ich kenne diese stimme... aber ich weiß nicht so recht.. wer ist das? Und wieso sehe ich niochts nichts, ausser dieses helle licht. Seine Augenlieder zuckten leicht, während sich sein zeigefinger ein wenig auf und ab bewegte, es waren minale Bewegungen, welche darauf deuteten, das er wohl noch immer nioch ganz bei sich war, es dauerte ungefähr eine Minute, plus minus 10-20 Sekunden, ehe er zum ersten mal seine Augen öffnete. Zum ersten mal schaute er deurch seine neuen augen, den Augen einer schlange, es war alles ein wenig verschwommen wenn er in die Ferne schaute, es schien als hätte seine Sicht eine merkwürdige veränderung gemacht, dennch konnte er den Fuchs erkennen, welcher wohl sehr nah an ihn heran saß. Der Schwarzhaarige hob kraftlos seine rechte Hand, rieb sich üpber die Augen, welche auch eine Optische veränderung vorgenommen hatte, es waren schlitzpupillen, welche seine SIcht beeinträchtigt hatten, als zum fuchs schaute, erkannte er ihn zuerst vollkommend normal, doch auf einmal verfärbte sich der Kürper Rot und gelb, je nach dem, wo der Körper am wärmsten war, kurz schüttelte sich der Chuunin. Oh Gott.. was ist los?! fragte er sich und rieb sich erneut die Augen, und seine normale Sicht kehrte zurück, noch immer etwas beeinträchtigt, doch wenigstens sah er wieder alles normal. Er konnte wohl noch nicht steuern, wann er seine temporalsicht einsetzten konnte, sein neuer Körper, all dies musste er neu erlernen. Ki-Kitsune?! Bist du das? Fragte er zögerlich, er wusste nicht, ob er noch träumte, oder es sich einbildete. Zu schön wäre dies doch gewesen nach seiner nahtod erfahrung. Mühsam rappelte sich der Schwarzhaarige auf, stemmte sich mit ganzer Kraft mit den Armen vom Boden weg, ehe er in einer sitzenden Position verharren konnte. Wirr schaute Ikki umher und sein Blick war auf Kitsune gerichtet, er sah deutlich verwirrt aus, alles an ihn war so anders, ein wenig spuckte war noch an seinen Mudnwinkel, wohl noch ein überbleibsel aus seiner Bewusstlosigkeit, seine Hand wischte sich dies weg, doch dann spürte er die scharfen Eckzähne, welche mehr als zuvor heraus stachen, und zudem noch sehr scharf wahren. Was ist passiert? Verdammt, was ist aus mir geworden?! Fragte er dann, udn schaute hilfesuchend zu den Fuchs, bei welchen er noch immer nciht ganz wusste, ob es Illusion oder realität war. Langsam bewegte er sich zu den Tier, seine Hand griff zögerlich zu den fell, doch dann kippte er kraftlos nach vorne über, und fiel sohalb auf den Fuchs drauf, nun spürte er ihn deutlich, udbn konnte sich sicher sein, das Kitsne da war. Du bist es ja wirklich.. ich dachte es wäre nur ein Traum. Schön dich wieder zu sehen, mein Schatz. Sagte er und schaute hoch zu dessen gesicht, während er mit seinen Oberkörper sich noch immer kraftlos an den des aderen lehnte, er hatte zu viel Chakra verbraucht, udn allgemein die vereinigung hatte ihn sehr viel kraft entnommen.


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