Reisfelder [Umgebung]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Keiji Uchiha
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Keiji Uchiha » Mo 29. Sep 2014, 19:12

Der Morgen in Otogakure war schon etwas länger angebrochen. Keiji schlummerte noch immer vor sich hin. Der Uchiha hatte eine längere Reise hinter sich und hatte die Zeit zur Erholung mal wieder dringend nötig. Dennoch musste man sagen, dass der Tag schon halb angebrochen war und er so langsam wieder aufwachen müsste. Immerhin war Keiji ein gesuchter Mann und all zu viel Zeit konnte er nicht verstreichen lassen. Er war stets in Bewegung, musste weiterreisen und aufpassen, dass nicht wieder ein Anbu-Trupp hinter ihm her war. Ja, der gerade mal 16 jährige Uchiha hatte ein anstregendes Leben als gesuchter Shinobi, doch genau dies hatte er sich ausgesucht. Er klagte nicht darüber, sondern nahm es so hin wie es nunmal war.
Keiji wollte gerade aufstehen und sich strecken, endlich wieder Bewegung haben, als er plötzlich eine Stimme hörte. Ein weißhaariger Mann, ca. 1,9 meter groß hatte sich den Uchiha genährt. Keiji würde neben dem großgewachsenem Mann aussehen wie ein kleines Kind, mit seinen gerade mal 1,55 Metern. Der schwarzhaarige A-Rang Nukenin öffnete seine Augen als er die Stimme des Mannes hörte. Dieser schien recht freundlich zu sein und erwähnte, dass dies ein schöner Tag sei. Keiji musterte ihn kurz, ehe er sich aufrecht im Schneidersitz hinsetzte. Sein Gesichtsausdruck war nach klassischer Art und Weise emotionslos. Er schaute sich kurz um. Ja, eigentlich war es ein schöner Tag, aber warum sprach der Mann ausgerechnet Keiji an? War er ein Anbu und suchte nach dem Uchiha? Er war zwar bekannt, aber so bekannt, dass man ihn sofort überall erkennen würde? Keiji machte sich nicht all zu viele Gedanken darüber. Er hatte die Person im Blick und würde shcnell genug reagieren können, sollte er etwas geplant haben. Ja, der Uchiha ging lieber auf Nummer sicher, wollte den weißhaarigen allerdings nicht einfach abwatschen, sondern das Gespräch weiterführen, so wie es sich gehörte. "Ja, eigentlich schon", erwiederte er kurz und knapp. Sein Blick richtete sich auf den weißhaarigen, ehe er sich aufrappelte. Es sah fast so aus als würde ein großer Vater mit seinem Kind etwas unternehmen, so extrem war der Größenunterschied. "Wie kommt es, dass ich Ihnen gleich ins Auge gefallen bin?" Ja, Keiji stellte sofort direkt seine Frage die er sich dachte. Er war zwar kein Mann großer Worte, doch er sprach auch gerne mal das aus was er sich dachte. Der Uchiha schloss kurz seine Augen, ehe er sie erneut öffnete und sich die Blicke der beiden Nukenin trafen. "Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin nur ein sehr neugieriger Mensch", rechtfertigte sich der abtrünnige Shinobi anschließend und wandte seinen Blick nicht von seinem Gegenüber. Er wartete nur noch eine Reaktion bzw. Antwort des anderen Nukenin ab, auch wenn er nicht wusste, dass dieser ebenfalls ein A-Rang Nukenin war...

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 5. Okt 2014, 14:24

Vorsichtig wurde der Andere gemustert. Der ehemalige Otonin wusste, dass er hier jemanden vor sich hatte der sich seiner sehr sicher war. Die Bauern waren mehr oder minder feige und misstrauisch, was Fremde anging und der Uchiha benahm sich keineswegs wie ein Bauenjunge. Zudem sah er auch nicht so aus. Die Bauern waren oft in den Feldern und hatten eine andere Hautfarbe durch den häufigen Kontakt mit der Sonne bekommen. Der Fūma war genauso misstrauisch wie die Bauern.
Sicher, er hatte den schwer verwundeten Uzumaki zu sich genommen und sogar am Leben gelassen mit seinem Wissen, jedoch hieß das nicht, dass er darauf aus war das der Andere sein ganzes Leben begreifen konnte. Der weitaus Jüngere nahm nun eine neue Position ein, bevor er ihn im Schneidersitz sitzend musterte. Letztendlich war der Fūma auch daran interessiert, was diesen Jungen hierher führte, denn das Ta no Kuni war nun nicht gerade ein beliebter Ort für Touristen. Sicherlich gab es hier das ein oder andere zu sehen oder auch zu holen. Aber der Junge sah weder aus wie ein Händler noch wie ein reisender Schriftsteller. Er wirkte selbstsicher und in seinen Augen gewahrte der einstige Iryonin eine Wachsamkeit, die ihm nur bei den Shinobi aufgefallen war. Zweifelsohne jemand, der wusste, was er tat.
Der Fūma entschied sich, seine Chancen einzugehen und das Risiko einzugehen. "Nun, es ist unüblich das die Bauern sich hier hinlegen würden um ein Nickerchen zu machen. Und ihr seht nicht aus wie ein Reisender. Für mich erscheint ihr eher wie ein Jemand, der sich ausruht und keineswegs sicher gehen wollte, das man ihn nicht sieht. Denn dann hättet ihr euch versteckt." Der Größere zwinkerte, bevor er den Blick, scheinbar unbeteiligt, kurz über das Reisfeld-Land schweifen ließ. "... und daher nehme ich an, dass ihr ein Shinobi seid." Jedoch machte der Fūma nach dieser doch recht mutigen Behauptung sofort eine abwehrende, beschwichtigende Handbewegung. "Keine Sorge, es interessiert mich auch nicht wirklich. Aber ich beobachte gerne die Menschen in dem Land, dass ich meine Heimat nenne. Ich heiße im übrigen Tashiro und stammte aus dem Fūma Clan. Und ihr seid?" Der Nuke-nin wusste, dass er zumindest im Ta no Kuni gesucht wurde und entsprechend bekannt war. Es war also nur eine Frage, wer der andere war. Kannte er das Klangdorf? Oder eher nicht? Letztendlich war es auch obsolet.
Im Grunde stand lediglich die Frage offen, ob der Andere ein Mitglied der ANBU Konohagakures war oder ein anderer Nuke-nin. So wie Shinji, Tashiro Fūma selbst oder der Uzuimaki, dem er kürzlich das Leben gerettet hatte.
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Keiji Uchiha » Di 7. Okt 2014, 19:05

Das Treffen zwischen Keiji und dem weißhaarigen großen Mann nahm seinen Lauf. Der Uchiha war vorsichtig, aber auch aufmerksam zugleich. Er lies seinen Gegenüber nicht aus den Augen, nein. Viel eher hatte er ihn stets im Blickfeld, sodass Keiji rechtzeitig reagieren könnte, sollte etwas vorfallen. Dies kam allerdings nicht großartig vor. Als der Uchiha fragte warum er seinem Gegenüber gleich ins Auge gefallen sei, verzog jener keine Mimik. Er lies den Uchiha einfach ausreden und fing danach an zu antworten. Dieser beantwortete die Frage sehr einfach: Es war einfach ungewöhnlich für Bauern ein Nickerchen am Baum zu machen, selbst wenn sie Pause hätten. Das klang wirklich plausibel musste sich der schwarzhaarige Winzling eingestehen und lauschte weiterhin den Worten des Weißhaarigen. Dieser fügte noch hinzu, dass Keiji auch nicht gerade aussah wie ein Reisender. War dem so? Kurz musterte der Uchiha sich selbst. Er hatte ungewöhnliche Kleidung aus, ja das stimmte wohl. Allerdings trug er auch kein Gepäck oder ähnliches bei sich, was reisend auch ausschloss. Der weißhaarige Mann war allerdings auch verwundert darüber, dass Keiji an einem solch öffentlichen Ort ein Nickerchen machte. Daher schloss er es auch scheinbar aus, dass er ein gesuchter Mann war, vorerst zumindestens. Keiji blieb allerdings dennoch vorsichtig und schaute seinem Gegenüber in die Augen. Nachdem dieser fertig gesprochen hatte zwinkerte er kurz und lies seinen Blick über die Reisfelder schweifen. Für einen minimalen Augenblick runzelte Keiji die Stirn, beließ es allerdings dabei. Er fand das Zwinkern des Mannes zwar komisch, dachte sich aber nichts weiteres dabei. Der größere Mann vermutete, dass Keiji ein Shinobi sei. Keiji schmunzelte leicht. Es war eher ein selbstsicheres Schmunzeln, als ein belustigendes. Der Mann führte gleich hinterher, dass es ihm eigentlich auch nicht interessiere, er allerdings gerne Menschen beobachtet. Danach stellte sich dieser als Tashiro Fuuma vor. Keiji grübelte kurz, lies sich äußerlich aber nichts anmerken. Er kam gefühlslos und kalt wie immer rüber. Tashiro Fuuma? Hmmm... Er überlegte eine kurze Zeit weiter. Sagt mir nichts, schoß es ihm durch den Kopf, ehe er seinem Gegenüber eine Antwort geben wollte. "Gut analysiert", stellte der Uchiha fest und verschränkte die Arme. "Aber was macht Sie so sicher, dass ich ein Shinobi bin? Ein kleiner Junge wie ich ganz alleine in solch einer Gegend?" Keiji musterte den Fuuma, ehe er sich dazu entschied ihm auch den Namen zu verraten. "Mein Name ist Keiji... Keiji Uchiha." Er hatte kurzzeitig seine Augen geschlossen und öffnete sie wieder, nachdem er fertig gesprochen hatte. Keiji war sich nicht sicher, aber Tashiro schien zu diesem Dorf zu gehören. Hatte sich der schwarzhaarige Sprössling des Uchiha Clans damit verplappert? Würde er nun auch in Otogakure vorerst keine Ruhe finden können? Ehrlich gesagt war es dem 16-Jährigen relativ egal. Er konnte sich ausruhen und würde gegen einen Shinobi sicherlich etwas ausrichten können, so konnte er seine eigenen Fähigkeiten schon einschätzen. Nur auf eine große Flucht hatte der Uchiha auch nicht wirklich lust. Daher blieb er auch ruhig und nutzte die Zeit, um auch gleich eine Gegenfrage zu stellen. "Sind Sie denn ein Shinobi aus Otogakure?" Keiji ging ein paar Schritte an den Fuuma vorbei und schaute über die Felder. "Sie scheinen sich hier immerhin gut auszukennen", sprach der Uchiha in einer etwas komischen Tonart. Sie war nicht freundlich, allerdings auch nicht böse oder ähnliches. Nein, viel eher war ein minimal leichter finsterter Ton rauszuhören. Der Uchiha hatte seine Augen geschlossen, konzentriert auf die Bewegungen des Fuumas. Sollte dieser ein Shinobi sein und den Uchiha nun angreifen, dann sollte Keiji noch rechtzeitig reagieren können. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann würde sich Keiji keine Sorgen machen müsste. Er wartete also nur noch die Reaktionen des ihm unbekannten Fuumas ab...

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 13. Okt 2014, 10:27

Dass der andere ein Uchiha war und seine Clanherkunft so schnell verriet, hatte der Fūma nicht gedacht. Zwei Uchiha in so kurzer Zeit. Die Welt ist voller Wunder. Der einstige Protége von Otogakure verzog die Lippen zu einem amüsierten Lächeln, während sein Blick weiterhin auf dem Gesicht und der Morphe des Uchiha lag. Keiji Uchiha. Den Namen würde er sich merken. Aber er besaß dann sicher auch das Sharingan, obschon der Fūma nicht wusste, wie weit es bei einem so jungen Ding wie diesem Exemplar hier ausgeprägt sein musste. Zweifelsohne war Keiji jedoch ein anderes Wesen als Fumei. Letzterer wirkte noch unerfahrener, unsicherer und zweifelos ein wenig planlos. In Minato Uzumaki zu rennen war auch eine Anstrengung sondergleichen. Und dann war da die Selbstsicherheit dieses Uchiha hier, die fast schon an die dem Clan wie ein Vorurteil wirkende und nacheilenden Arroganz erinnerte. Alles in allem kam der Nuke-nin zu der Erkenntnis, dass Keiji jemand sein musste, der entweder das Level eines Chunin oder höher besaß. Ein Genin war er sicher nicht mehr.
"Ich beobachte die Dinge gerne, wie ich bereits gesagt habe, Uchiha-san.", erwiderte der Fūma nach einer Weile auf die Frage des Anderen, hob die Brauen an und blinzelte den Anderen an. "Ich bin einst ein Ninja aus dem Klangdorf gewesen, das stimmt und meine Ortskenntnisse sind auch deshalb so wie sie sind. Ich bin schließlich im Ta no Kuni aufgewachsen. Und ihr seid sicherlich aus Konohagakure, nicht wahr?" Jedoch war ein Uchiha verdächtig, der alleine herumstreifte. Der Clan besaß ohnehin die Reputation, nicht sehr treu zu sein und gerne eigenständig zu werden. Ein Grund, warum die Uchiha einst fast völlig ausgelöscht wurden. Über die genauen Hintergründe des Uchiha Massakers war der Fūma nicht informiert, jedoch wusste Tashiro, dass es ein Uchiha selbst gewesen war, der seinen Clan fast völlig ausgelöscht hatte: Itachi Uchiha. Zusammen mit dem Teleporter Ninja Shisui galt er als stärkster Ninja seines Clans.
"Zurück aber zu deiner Frage, Uchiha-san. Wieso denke ich, dass ihr ein Ninja seid? Nun, es ist untypisch alleine hier herumzulaufen und ich für meinen Teil denke nicht, dass auch nur irgendein Mensch großartig Zeit hier in einem Reisfeld verbringt außer jemand, der nichts zu befürchten hat. Die Bauern sind sicher kein Problem, aber es gibt Räuber und so weiter... alles Gefahren, denen eine Händler-Krämerseele oder ein Bauer gern aus dem Weg gehen. Und als Uchiha... nun da seid ihr freilich jemand, der dafür geboren wurde ein Shinobi zu sein, liege ich nicht falsch?" Der Fūma schmunzelte nun ein wenig düsterer. "Schließlich wurdet ihr alle mit der Möglichkeit eines bestimmten Dojutsus geboren, nicht wahr? Das Sharingan..." Kurz wirkte es, als ob Tashiro etwas tun wollte, aber er strich sich mit der Hand nur durch die Haare, behielt dabei aber den Anderen gut im Blick.
"Aber ich habe vor kurzem schon einen anderen deines Clans getroffen. Was treibt euch hierher, Uchiha-san?"
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Keiji Uchiha » Di 14. Okt 2014, 19:47

Das Interesse des weißhaarigen Fuumas schien zu steigen, als sich Keiji mit seinem vollen Namen vorstellte. Er hatte ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen. Keiji wusste es nicht genau einzuschätzen, aber es lag auch nicht wirklich in dem Interesse des Uchihas dies zu deuten. Nein, eigentlich war es ihm sogar relativ gleichgültig. Das Gespräch wurde aber auch für den uchiha etwas interessanter. Er hatte die letzten Tage, nein gar Wochen nicht viel Kontakt zu anderen Menschen. Meistens streifte er ja auch alleine durch die Gegend und mied den Kontakt zu anderen. Dieses Gespräch war mal eine gewisse Ablenkung in seinem Leben und etwas neues. Daher spielte er etwas mit und führte das Gespräch mit Tashiro weiter. Dieser erklärte dem jungen Uchiha, dass er die Dinge gerne beobachtet. Ja, das hatte er schonmal erwähnt, aber es konnte ja niemand ahnen, dass er dies grundlegend in allerlei Hinsichten tat. Tashiro erklärte weiter, dass er ein ehemaliger Shinobi Otogakures sei und es daher stimmt, dass er sich hier gut auskennt. Ja, es machte durchaus Sinn, nur was hatte es zu bedeuten? Ehemalig? Ist er jetzt ein Reisender im Auftrag Otogakures, eine Art Eremit? Oder ein Nukenin so wie ich? Keiji musterte den Fuuma nochmals. Er war sich unsicher, ob Tashiro nun ein Feind war. Dennoch lauschte er den Worten des großen Mannes, welcher sogleich eine Gegenfrage stellte. Der Fuuma wollte wissen, dass es richtig ist, dass der junge Nukenin aus Konoha käme. Keiji schmunzelte nur leicht. Ja, eigentlich war es klar welches Dorf seine Heimat war, daher nickte er nur kurz. Er war nunmal nicht immer ein Mann großer Worte und bei einer solchen Frage sollte dies auch nicht dringend erforderlich sein.
Tashiro führte das Gespräch gleich weiter fort und wollte auf die Frage des Uchihas zurückkommen. Keiji hatte den Fuuma gefragt warum er denke, dass er ein Shinobi sei. Tashiro erklärte dem Sprössling des legendären Clanes, dass es untypisch dafür sei, dass ein Bauer oder Zivilist hier alleine rumläuft. Ja, damit hatte er wohl recht. Des Weiteren führte der Fuuma fort, dass es noch unwahrscheinlicher sei, dass ein Uchiha kein Shinobi sei. Ja, auch in diesem Bezug musste Keiji seinem Gegenüber zustimmen. Dieser wusste ja allerdings nicht vorher, dass Keiji ein Uchiha ist. Das finstere Schmunzeln des Fuumas ließ den Uchiha reagieren. Er runzelte mit seiner Stirn und konzentrierte sich auf die Bewegungen des Fuumas. Er hatte sein Sharingan zwar nicht aktiviert, aber er hatte nicht das Verlangen oder Befürchten dieses aktivieren zu müssen. Tashiro hatte dieses erwähnt, aber der Fuuma blieb ruhig. Er strich sich nur mit der Hand durch sein Haar. Der Blick des Uchihas "normalisierte" sich wieder. Es bestand keine Gefahr, voerst. Immerhin war das Interesse an das Sharingan von dem weißhaarigen ehemaligen Shinobi sehr verwunderlich. Natürlich ist das Sharingan ein außergewöhnliches und äußerst bemerkenswertes Doujutsu, aber was interessierte es dem Fuuma? Tashiro erläuterte, dass er erst vor kurzem einen anderen Uchiha begegnet war. Keiji zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. "Das ist mitlerweile kaum etwas besonderes", erwiederte er trocken. Tashiro fragte noch was Keiji hier her trieb. Der Uchiha überlegte kurz. Sollte er ihn seine wahren Absichten verraten? War er vertrauenswürdig? Keiji wusste es nicht, aber er liebte es auf seine eigene Art und Weise Spiele zu spielen. "Ich bin hier um nach dem Rechten zu sehen", sprach der junge Uchiha und grinste dabei leicht hämisch. "Ich war shcon Ewigkeiten nicht mehr in Otogakure und wollte mal schauen wie sich die Änderungen der Welt hier ausgetobt haben. Immerhin hat sich in den letzten Jahren scheinbar vieles geändert." Keiji ließ seinen Blick erneut über die Reisfelder schweifen. Er blickte ins Innere des Dorfes. Es schien sehr friedlich hier zu sein, aber der Uchiha wusste, dass dem nicht so ist. Nirgendwo auf dieser Welt herrscht Frieden oder gar Gerechtigkeit. In dieser korrupten Welt war vieles los und nirgendwo war es wirklich sicher für die Menschen. Der Uchiha wusste, dass die Zeit für eine Veränderung gekommen war. Ein neues Zeitalter, die perfekte Einläuterung einer neuen Generation, doch was war es für eine Generation oder gar Ära?

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 14. Okt 2014, 20:15

Natürlich war das Interesse Tashiros an dem Uchiha hoch. Er war jung, fast im selben Alter wie der Uchiha, den er kürzlich getroffen hatte; Shinji. Beide mussten etwa im gleichen Alter sein aber besaßen beide auch dieselben Fähigkeiten? Shinji hatte einen sehr selbstsicheren, fast schon arroganten Eindruck auf den Fūma gemacht. Dieser hier war ein ganz anderer Schlag Mensch als Shinji. Vielleicht lag es auch daran, dass Beide - Keiji und Shinji - unterschiedliche Biographien besaßen. Letzten Endes waren sie jedoch beide Uchiha und besaßen das von vielen - auch von Tashiro - begehrte Dojutsu des Sharingan. Innerlich überlegte der Fūma ob es sinnvoll war, sich jetzt mit dem Uchiha anzulegen oder es wie bei Shinji zu machen. Er sieht stark aus. Es wäre eine Möglichkeit, jetzt und hier ein Sharingan zu gewinnen. Aber... nein, das hat Zeit. Wenn es sich bietet, dann greife ich zu. Das Nicken des Anderen erwiderte er verstehend und respektvoll nickend. Also war er aus dem Hi no Kuni und so wie es aussah auch jemand, der auf eigene Rechnung agierte. "Oh, dafür dass euer Clan vor ein paar Jahrzehnten auf eine Person reduziert worden war, ist das schon eine Menge würde ich meinen." Der Fūma schmunzelte, bevor er das Kinn leicht anhob und kurz über das Gesicht des Jungspundes blickte, bevor er wieder über die Reisfelder blickte.
"Otogakure...", kam es mit einem abwertenden Unterton von dem Fūma "... Otogakure ist nichts anderes als ein zweitklassiges kleinen Dorf, dass von einem großartigen Mann gegründet wurde. Aber mittlerweile ist all seine Herrlichkeit vergessen und das Dorf ist zu einem erbärmlichen Ort geworden. Nach wie vor regiert der Daimyo und nutzt die Clans aus. Meinen vor allen anderen." Der Hellhaarige genoss die leichte Briese, die aus den nahen Bergen heranwehte und einen frischen Wind über die Reisfelder brachte. In der Nähe sah er einige Spinnen, die sich an fliegende Samen festgesetzt hatten um neue Gefilde zu suchen in denen sie ihre Netze bauen und neue Beute machen konnten. Ähnlich wie er. "Aber um deine Reise vielleicht ein wenig abzukürzen, Uchiha-san - hier hat sich nichts verändert in den letzten Jahren. Der Daimyo ist nach wie vor dekadent, das Land blüht und gedeiht und Otogakure ist unbetroffen von den großen Auseinandersetzungen. Verzeiht meine Pietätlosigkeit, aber ich muss nun weiter. Wir sehen uns sicher wieder... Uchiha-san, es sei denn... ihr habt noch eine Frage oder wollt etwas wissen?"
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Keiji Uchiha » So 19. Okt 2014, 11:58

Keiji wusste noch nicht wirklich, was er von diesem Gespräch halten sollte. War es eine Art Spielchen für beide Partein? Hatte der Fuuma irgendwelche anderen Absichten? Der junge Uchiha wusste es nicht so recht, aber dnenoch führte er dieses interessante Gespräch weiter fort. Tashiro schien interessiert an der Herkunft des schwarzhaarigen Nukenin zu sein. Es war auch nicht sehr verwunderlich, denn immerhin besaß der Uchiha Clan das legendäre Kekkei Genkai namens Sharingan. Ein sehr besonderes und begerhtes Bluterbe in der Welt der Shinobis. Keiji schmunzelte leicht, als der Fuuma erzählte, dass es eine Menge Uchihas gab dafür, dass der Clan vor ein paar Jahrzehnten ausradiert wurde. "Vergangenheit ist Vergangenheit... Die Geschichte meines Clans interessiert mich herzlich wenig", erwiederte Keiji mit seinem Schmunzeln im Gesicht. Tashiro blickte wieder über die Reisfelder und murmelte kurz Otogakure vor sich hin. Abwertend traf den Wortlaut des Fuumas sehr gut. Aber warum hatte er eine Abneigung gegenüber seiner Herkunft? Immerhin schien es so, als würde er hier noch wohnen. Der Fuuma erklärte, dass Otogakure nichts anderes als ein zweitklassiges kleines Dorf sei und mitlerweile erbärmlich gewurden ist. Keiji folgte dem Blick des Fuumas. Es war friedlich ja und die große Geschichte des Dorfes lag weit zurück, nur war dies wichtig? War es nicht viel wichtiger, dass Frieden herrschte und die Gerechtigkeit im Gleichgewicht lag? Ging es dem Fuuma nur um Macht und Präsenz? Keiji ließ sich die Worte des Fuumas nochmals durch den Kopf gehen, ehe dieser wieder anfing zu reden. Er meinte, dass sich hier nichts verändert hatte in den letzten Jahren. Kurz darauf erwiederte der Fuuma auch noch, dass er weiter müsste und sie sich sicherlich nochmal sehen würden. Keiji war still. Tashiro fragte ihn noch, ob er irgendetwas wissen wolle. Keiji kratzte sich am Hinterkopf und senkte kurz den Blick, ehe er den Fuuma wieder anschaute. "Wenn Ihr so über eure Heimat denkt, warum treibt ihr euch denn hier herum?" Keiji ließ seinen Blick nicht von dem weißhaarigen großen Mann ab. Irgendwas schien dieser Mann zu planen und es lag auch im Interesse des Uchihas dies herauszufinden. Immerhin schien Tashiro nicht wie ein normaler Mensch zu sein. Er hatte etwas... Einzigartig, ja einzigartig trifft es gut. Er hatte etwas einzigartiges an sich. "Sie sehen so auf dieses - scheinbar - friedvolle Dorf herab... Was hat das für Gründe? Nur wegen Ihrem Clan?" Keiji wandte seinen Blick kurz ab und schaute in seine Handfläche, welche er kurz darauf zu einer Faust ballte. "Clans sind unbedeutend... Die einzige Bedeutung die sie haben ist es, ob sie dich mit einer Macht geboren haben die dir hilft deine dir vom Schicksal aufgetragene Mission zu erfüllen", sprach der Sprössling des Uchiha Clans weiter. "Nichts anderes ist ein Clan wert", sprach Keiji letzten Endes und richtete seinen Blick wieder auf den Fuuma. Wie würde der weißhaarige Mann auf die Worte des Uchihas reagieren? Hatte Tashiro eine andere Ansicht über CLans und deren Herkunft? Vielleicht hatte Keiji nun einen wunden Punkt erwischt, aber er wollte mit seinen Worten mehr über den Fuuma herausfinden in der Hoffnung, dass dieser nun mehr preisgeben würde...

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 19. Okt 2014, 20:55

Das Balg hatte also keinerlei Interesse an der Geschichte seines Clans? Der hochgewachsene Mann mit den kühlen Augen hob eine Braue an. Er selbst war sehr an den Geschicken seines Clans interessiert. Die Fūma waren ein bekannter Clan innerhalb des Ta no Kuni, dem Land der Reisfelder und galt bis heute als dessen militärische Elite. Die Fūma waren dass, was in Konohagakure die Uchiha oder Senju waren. Sie waren der stärkste Clan des Dorfes, dass Orochimaru einst gegründet hatte. Vergangenheit ist Vergangenheit, hm? Bengel, du weißt nichts. Und ich glaube, du wirst auch gut damit leben nichts zu wissen. Diejenigen, die zuviel wissen, leben auch nicht lange. Tashiros Gedanken und sein innerer Monolog änderten nichts an seiner Wachsamkeit gegenüber dem Uchiha, der so freimütig seine Herkunft genannt und damit offenbart hatte, dass er wohl im Besitz des Sharingan war. Der Fūma hatte sich dann umgewandt, bis Keiji dann doch noch etwas wissen wollte. Der Nuke-nin schmunzelte.
"Ich kenne das Gelände dieses Landes sehr gut. Und außerdem ist das Ta no Kuni eine Schatztruhe wie es sie wohl kaum noch einmal gibt. Weißt du etwas über dieses Gebiet und Land, Uchiha-san?" Sehr bewusst wechselte er auf die persönliche Ebene und gab dem Uchiha ein paar Herzschläge, um über seine Frage nachzudenken. Dann jedoch sprach er weiter und antwortete auf die Fragen des Dunkelschopfes. "Ich teile meine Motive nicht mit jedem dahergelaufenen Shinobi, den ich treffe. Ob nun Uchiha oder nicht. Otogakure ist genauso korrupt wie Konohagakure oder die anderen Dörfer. Der Daimyou ist wie ein Tumor in diesem Land und hat Entscheidungen getroffen, die ich nicht akzeptieren kann. Ich denke, das sollte an Gründen für dich reichen, Uchiha-san." Damit beließ es der Fūma auch erst einmal, behielt jedoch seine Position bei und ließ den Anderen das Gesagte verdauen, die Worte sinken und Zeit zum Nachdenken über das, was seine Lippen verlassen hatte.
"Schicksal, hm?" Diese Sichtweise wiederum amüsierte den Fūma zutiefst. "Glaubst du an das Schicksal? Ich bin am zweifeln, ob es so etwas gibt. Meiner Meinung nach bestimmt jeder sein Schicksal selbst. Wir haben einen Weg, das mag sein, aber wie wir diesen begehen und was wir dabei tun und wie... das liegt an jedem Einzeln. Und die, die aus keinem Clan stammen, sind auchin der Lage, mächtig zu werden. Aber das ist unwichtig. Ich bin nicht hier, um mit dir zu debattieren was nun Schicksal ist, ob wir ihm folgen oder nicht, Uchiha-san." Der Fūma strich sich mit einer Hand die Haare zurück, die durch den Wind erneut durcheinander gewirbelt worden waren und taxierte den Uchiha mit einem stechenden Blick. Kleiner Welpe. Vielleicht wirst du noch groß, vielleicht nicht. Aber im Moment brauche ich dich nicht, so wie du bist. Der Fūma wandte sich nun um, blickte noch einmal über die Schulter zu dem Sitzenden. "Wir sehen uns sicher wieder, Uchiha-san. Allerdings gebe ich dir einen Tipp... seid vorsichtig, wenn du dieses Gebiet hier durchquert. Es gibt Gefahren, auch wenn sie anderer Natur sein mögen als das du sie vielleicht kennst. Auf Bald, Uchiha-san." Damit schien ein Wind um den ehemaligen Oto-nin aufzutauchen, diesen zu umhüllen und nur einen Augenblick später war nichts mehr übrig als einige im Wind stobende Blätter, von denen einige in Richtung des Uchiha trieben.

tbc: Tashiros geheime Basis

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Keiji Uchiha » So 2. Nov 2014, 20:10

Der Fuuma hatte eine ganz andere Ansicht als der Uchiha. Eigentlich war es sehr verwunderlich, dass beide Person beim Verlaufe dieses Gesprächs ruhig geblieben sind. Keiji wollte es allerdings dabei belassen, hörte sich die letzten Worte des Fuumas an und schwieg einfach. Keiji war zur Zeit nicht an einem Kampf interessiert und wollte hier auch keinen provozieren. Er grinste nur leicht, kurz bevor der Fuuma spurlos verschwand Shunshin no Jutsu, eindeutig. Der abtrünnige Shinobi aus Konohagakure schüttelte nur kurz seinen Kopf. Immer das Selbe... Soll er denken was er will, mir ist es egal, ging es dem Uchiha durch den Kopf. Ja, Keiji war es wirklich egal. Er hatte sich eben erst erholt, da musste er sich nun nicht über eine unbedeutende Person aufregen. Der Uchiha nutzte seine Zeit um sich erneut umzuschauen. Ja, wirklich interessant war dieses Dorf nicht, zumindestens in dieser Hinsicht hatte der Fuuma recht. Keiji seufzte kurz, ehe er gen Himmel blickte. Ich sollte weiterreisen, hier hält mich nichts mehr... Die genauen Beweggründe des Uchihas waren nicht ersichtlich. Warum nahm er den Weg nach Otogakure auf sich, wenn er sogleich wieder verschwand? Wusste er es vielleicht selbst nicht genau? Suchte er noch nach seinen eigenen Weg? Der Uchiha war ein kleines Mysterium, aber es war ihm selbst auch nicht wichtig, ob ihn jemand verstand oder nicht. Er hatte seine ganz eigenen Ziele, dafür war er nicht auf die Menschheit, bzw. die Hilfe anderer angewiesen. Er würde seinen Weg weiter gehen und dieser führte ihn nun in das nächste kleine Reich. Das Reich der Strudeln, Uzu no Kuni. Dort würde er vielleicht weitere Antworten für seinen Weg finden. Er war gespannt darauf, was ihm in diesem Reich erwarten würde. Wer weiss, vielleicht würde er sogar auf eine Schiksalhafte Person treffen? Man konnte nur munkeln, doch langsam ging der schwarzhaarige Uchiha Schritt für Schritt in Richtung Uzu no Kuni...

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Matiasu Sakanoue » Sa 5. Dez 2015, 10:17

CF: Otogakure

Es genügte nur ein Blick um festzustellen, mit welcher Art Rohstoff die Bewohner Otogakures oder sogar ganz Ta no Kuni ihr meistes Einkommen machten. Bis zum Horizont erstreckten sich schier unendlich große Reisfelder, die nur an der ein oder anderen Stelle von einem kleinen Weg, einem Bach oder einem Acker auf dem ein kleiner Geräteschuppen stand, unterbrochen wurden. Hier und da konnte man Arbeiter erkennen, die fleißig die Felder bearbeiteten und sich dabei den Schweiß von der Stirn wischten. Diese Reisbauern schufteten wohl unglaublich hart, und das womöglich nur, damit andere Länder in dem Wohlstand leben könnten, den sie gewohnt waren. Einen Moment hatte Matiasu Mitleid mit diesen Menschen, bis er sich daran erinnerte, dass eigentlich die Shinobi und Kunoichi viel bemitleidenswerter waren. Für einen viel zu niedrigen Lohn setzten sie Tag für Tag ihr Leben aufs Spiel, trainierten und kämpften seit den frühesten Kindertagen, waren Tag und Nacht abrufbereit, falls wieder etwas grausames passierte. Sie mussten Dinge mit ansehen, von denen manche nicht einmal Nachts zu träumen gewagt hatten und das alles taten sie, um den Bewohnern ihres Dorfes ein friedvolles Leben zu ermöglichen. Zumindest hatte der Jonin das immer gedacht. Das Blatt schien sich gewendet zu haben, denn inzwischen nahm er all diese Dinge auf sich, um unschuldigen Reisbauern und Dorfbewohnern den Krieg zu bringen. Einen Krieg, für den sein eigenes Heimatdorf die Schuld trug. Das Dorf, das er sich zu schützen verpflichtet hatte, war nur noch eine Illusion in seinen Erinnerungen. Und trotzdem hielt ihn irgendetwas fest, er konnte nicht einfach so aufhören. War es dem Sakanoue vielleicht sogar egal, dass er Ta no Kuni Unrecht tat? Wenn Konoha dadurch vielleicht verschont blieb? Er wusste es nicht...

Ishizu führte das Team aus Konoha mit schnellen Schritten durch die Reisfelder, wobei er seinen Kopf ständig zu allen Seiten drehte und die Gegend nach irgendetwas absuchte. Der große Mann machte einen selbstsicheren Eindruck, doch schien er auch sehr angespannt zu sein. Immer wieder glitten seine Finger an seine hochwertig genähte Shurikentasche, als wäre er sich nicht sicher, ob er diese jeden Moment benötigen würde. Aber Matiasu hatte ein gutes Gefühl, was diesen Kommandanten betraf. Er kannte sich hier in der Gegend hervorragend aus, konnte jedes Geräusch deuten und wusste, wo sie anfangen müssten nach dieser mysteriösen Gefahr zu suchen. Matiasu war sich sicher, dass Ishizu ein hervorragender Shinobi war.
Hallooo! Können wir nicht mal eine Pause einlegen?! Meine Beine tun schon weh, ihr rennt ja auch wie die gestörten durch diese dämlichen matschigen Felden!
Tekia starrte mit genervtem Blick vor sich hin und wartete vermutlich darauf, dass ihr jemand antwortete. Sie war schon einige Meter zurückgefallen und trottete nun als Letzte der Gruppe hinterher. Matiasu konnte sie verstehen, denn das Team hatte in dieser kurzen Zeit schon eine beachtliche Strecke zurückgelegt und hatten dabei das Tempo sogar eher ein wenig angezogen anstatt gedrosselt.
"Nicht nötig. Sind da. Seht."
Ishizu wurde endlich langsamer und das Team kam an einer verwittert aussehenden Hütte zum Stehen. Vor dieser Hütte saßen zwei Bauern im Schatten und genossen ihre Pause. Der eine stopfte sich gerade gierig ein Reisbällchen in den Mund, während der andere lachend daneben saß. Schon komisch wenn man sein ganzes Leben mit dem ernten und pflügen auf Reisfeldern verbrachte und trotzdem noch so gierig auf Reisbällchen war. Ishizu trat vor zu den zwei Männern und als diese den Shinobi erblickten, nahmen sie schlagartig Haltung an und kleine Schweißperlen traten auf ihre Stirn. Der Einfluss des Kommandanten aus Otogakure reichte sogar bis auf diese entlegenen Reisfelder, das war beachtlich. Als Anführer des Aufklärungstrupps kam er sicher fast täglich bis an die Landesgrenzen, aber mit solch einem Respekt hatte Matiasu nicht gerechnet.
"Kommandant Nagahara. Waff führt fie hier her?"
Der Mann mit dem Reisbällchen hatte noch überhaupt nicht geschluckt und trotzdem war er es, der Ishizu antwortete. Matiasu schob das nicht auf mangelnden Respekt, eher auf Unwissenheit gegenüber höflichen Gepflogenheiten hier auf dem Land.
Wir suchen Objekt X und Objekt Y. Ihr wisst, wo sie sind. Ich weiß es."
Dem Reisbällchenmann flog vor Schreck das Essen aus der Hand, der andere begann plötzlich Abwehrzeichen zu formen, die seine Götter gnädig stimmen sollten. Objekt X und Objekt Y?
"O... Objekt X und Y? D... Äh, die, die sind gerade nicht hier. Wir wissen aber auch nicht wo. Gestern hab ich sie das letzte mal gesehen, da haben sie meine Hütte zerstört."
Der zweite Bauer deutete mit dem Daumen hinter sich, auf den halb abgerissenen Schuppen, der nach modrigem Holz roch. Noah versuchte angespannt zwischen den Gesichtern der Bauern hin und her zu blicken um herauszufinden, ob sie die Wahrheit sagten, während Tekia damit beschäftigt war, ihren Bestand an Kartoffelchips zu zählen.
"Ja, da hat er Recht. Ich hab sie seitdem auch nicht mehr zu Gesicht bekommen. Vielleicht sind sie weitergezogen?"
Ishizu winkte ab, verbeugte sich höflich vor den Bauern und deutete Team 6, dass sie sich wieder auf den Weg machen sollten.

Mit hohem Tempo war das Team wieder unterwegs durch die Reisfelder und Matiasu beschäftigte sich damit, Ishizu zu beobachten und über dieses Szenario nachzudenken. Der Otogakure Shinobi machte noch immer diesen seltsam nervösen Eindruck, als erwartete er jeden Moment eine Gefahr. Matiasu schloss zu ihm auf und die beiden Jonin sprinteten nun als Gruppenführer einige Meter vor dem Rest der Gruppe.
"Objekt und X und Y? Was hat es damit auf sich?"
Ishizu starrte weiterhin wie gebannt nach vorn in die Felder und unterbrach seinen Blick nur ab und zu, um sich hastig umzusehen.
"Zwei Personen. Wir wissen, dass sie hier irgendwo sind. Irgendwo auf den Feldern. Wir wissen nicht wer sie sind oder was sie vorhaben, aber sie sind hier und töten. Sie töten die Bauern. Sie töten unsere Leute. Wir schickten zahllose Trupps um Licht ins Dunkle zu bringen, aber noch niemand kam zurück. So gut wie der gesamte Aufklärungstrupp des Dorfes ist ausgelöscht."
Das überraschte Matiasu nicht unbedingt, denn die Lady Isis hatte diesen Auftrag als äußerst heikel und unvorhersehbar beschrieben.
"Ich verstehe. Diese Sache ist deshalb so heikel, weil wir nicht wissen wonach wir eigentlich suchen. Es könnte jeder sein. Selbst die Bauern von eben."
"Ganz richtig. Es ist so, dass... Ich..."
Ishizu schluckte schwer und sah sich nervös in den Gegend um, als wollte er sicher sein, dass ihnen niemand zuhörte.
"Ich glaube die Bauern sind Teil dieses Dramas. Ich denke sie arbeiten fü..."
Es geschah so plötzlich, dass Matiasu keine Zeit blieb um zu reagieren. Ein Kunai schoss durch die Luft, präzise und tödlich. Matiasu spürte den Wind an seiner Wange, als das Geschoss hauchdünn an ihm vobeidonnerte und lautlos in die Kehle von Ishizu eindrang. Der große Mann wurde augenblicklich umgerissen, stürzte gurgelnd und zappelnd zu Boden, während die rote Pfütze unter ihm immer größer wurde. Seine Hände griffen nach dem Kunai, doch in seinen Augen stand schon der Tod. Schmatzend und gurgelnd erstickte er an seinem eigenen Blut und vor Matiasus Augen verschwamm alles zu einem unklaren Bild. Er hörte jemanden "NEIN!" rufen, vielleicht Noah, doch instinktiv rauschte er blitzschnell durch seine Gruppe und brachte jeden von ihnen absichtlich mit einem Fußfeger zu Fall.
"RUNTER!"
Kunai und Shuriken kamen aus dem Nichts geschossen und rauschten haarscharf über den Köpfen des noch verbliebenen Jonin und seinen Kameraden vorbei. Schwitzend und mit der Angst im Nacken, die jeder Shinobi bei einer solchem Einsatz spürte, lehnte er geduckt über Akito und hielt sich den Finger vor den Mund. Nicht bewegen, nicht sprechen.

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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Akito » Di 8. Dez 2015, 20:38

Sry, dass ich teilweise etwas vorausgegriffen hab was dich angeht Mati. Hoffe mal das is nich so schlimm :P


Akito verdrehte genervt seine müden Augen, als Tekia Aufgrund schmerzender Beine eine Pause forderte. Natürlich war es verständlich, dass der bereits lange Marsch an ihren Kräften zehrte, doch war sie damit sicherlich nicht die Einzige und das genörgle machte keinen guten Eindruck vor dem Kommandanten und Matiasu. Ishizu jedoch schien die nervige Ader der Akimichi nicht sonderlich zu stören, was wohl hauptsächlich daran lag, dass sie ihr Ziel bereits erreicht hatten. Akito schielte unter seiner Kapuze hervor und erkannte die beiden Bauern welche den weiten Weg hoffentlich wert waren. Er kniff seine Augen nachdenkend zusammen, als er versuchte ihre Reaktion auf die Shinobi und auch auf die Fragen die sie stellten zu deuten. Sie wirkten nervös und respektvoll, dem bekannten Oto-nin gegenüber doch da war noch etwas. Sie hatten große Angst vor den beiden „Objekten“ die es galt zu finden. Der eigentliche Grund für Akitos mistrauen war jedoch ein anderer. Während der eine Bauer etwas erzählte musterte der Andere mit noch größerer Sorge die kleine Shinobigruppe. Vielleicht aus Sorge um die vermeintlichen Retter? Akito war gerade dabei Luft zu holen um den beiden eine Frage zu stellen, da gab Ishizu ein Handzeichen und machte sich auf den Weg. Der unerfahrene Genin war sich sicher, dass der Kommandant schon wusste was er tat und somit folgte Akito seinem Team nur schweigend.
Das Tempo wurde angezogen und sowohl Matiasu als auch Ishizu sprinteten mit einiger Entfernung zu den Genin voraus. An der Bewegung ihrer Lippen konnte Akito erkennen, dass sich die beiden unterhielten. Zu gerne hätte er gewusst worum es ging. Abrupt endete das Gespräch, als sich ein Kunai tief in die Kehle des Kommandanten bohrte und ihn augenblicklich zu Fall brachte. Das ganze Team bremste schlagartig ab und einer seiner Teamkameraden lies einen panischen Schrei los. Akito jedoch sah dem Oto-nin nur mit erhobener Augenbraue beim sterben zu. Wo konnte dieses Geschoss nur hergekommen sein und wie konnten sie es so einfach übersehen? Doch ehe er sich weitere Gedanken darüber machen konnte, riss ihn ein Tritt Matiasus von den Beinen und zahlreiche weitere Wurfwaffen flogen über das Team hinweg. Matiasu war nun über Akito gebeugt und gab ihm ein Zeichen sich still zu verhalten. Er nickte ihm gerade perplex zu als er hinter ihm etwas vorbei huschen sah. Es sah erst aus wie ein kleiner dunkler Fleck, was jedoch daran lag, dass es weit entfernt über ihnen war. Akito riss seine Augen weit auf, als er realisierte dass es im gleichen Moment schnell näher kam. Hastig stieß er den Jonin seitlich von sich herunter und verschränkte seine Arme über sich, um sich auf den bevorstehenden Aufprall vorzubereiten der auch gleich darauf folgte. Mit dem Fuß voran landete einer der Bauern von vorhin auf den am Boden liegenden Genin. Die Wucht des Treffers drückte ihn einige Zentimeter in den schlammigen Boden. Ein selbstsicheres Grinsen machte sich auf dem Gesicht des Bauern breit, welches jedoch schnell wieder verflog. Akitos Blick, den er zwischen seinen erhobenen Armen erkennen konnte sah nicht aus wie der eines geschlagenen Feindes, sondern eher wie der eines wütenden. Ehe der Bauer seine missliche Lage begreifen konnte, griff Akito um, schnappte sich sein Fußgelenk und brachte ihn aus dem Gleichgewicht. Anschließend konnte er ihn mithilfe einer kleinen Rolle wegschleudern. Der überrumpelte Gegner flog jedoch nicht recht lange, da der zweite Bauer hinter ihm auftauchte und ihn auffing. Akito hingegen ging keuchend in die Knie und konnte sich gerade noch mit seiner Hand am Boden abstützen. Auch wenn er den Treffer noch abblocken konnte, war er nicht ohne. Genervt wischte er sich den Speichel aus dem Mundwinkel und sah zu den beiden Bauern. Dachte er sich doch, dass diesen Typen nicht zu trauen ist. „Es tut uns leid aber wir können euch nicht nach diesen Kerlen suchen lassen.“ Sagte einer der Verräter und beide gingen in Kampfposition. „Und ob ihr das könnt.“ Sprach Akito als er sich langsam wieder auf die Beine quälte. „Nein das können wir wirklich nicht!“ Verwirrt legte der Genin seinen Kopf zur Seite. „Diese räudigen Hunde entführten unsere Familien! Wenn wir ihnen nicht jede Woche 90% unserer Einnahmen durch die Ernte überlassen werden sie sie töten. Das gleiche würde natürlich auch passieren, sobald ihr sie attackiert.“ Nachdem er ausgesprochen hatte zückte einer von ihnen ein Kunai. „Aber wir können euch doch helfen ihr Vollidioten!“ Rief Tekia „Wir können sie bezwingen und eure Familien befreien.“ Zitternd sank das Kunai kurz etwas nach unten doch tränen der Verzweiflung schossen dem Bauern in die Augen und mit zittriger Stimme rief er. „Niemand kann sie bezwingen!“ In diesem Moment sprinnteten beide los, der eine mit dem Kunai direkt auf Matiasu zu der andere in Richtung der 3 Genin. „Wir brauchen mindestens einen lebend.“ Sagte Akito noch mit unbeeindruckter Stimme während er in Kampfposition ging.
Mit gewaltiger Wucht prallten der physisch starke „Bauer“ und Tekia aneinander. Ihre Hände verknoteten sich und angestrengt versuchte die Akimichi stand zu halten während sie langsam zurück gedrängt wird. Doch Hilfe war bereits unterwegs und in seiner Bewegung eingeschränkt konnte der Widersacher nicht viel gegen Akitos tritt genau gegen seinen Kopf unternehmen. Einige Schritte torkelte er nach hinten ehe er wie ein nasser Sack umkippte. „Hey was zum Teufel sollte das ich hatte ihn doch gerade!“ Maulte Tekia. „Soll das ein Witz sein?“ fragte Akito genervt und sah in ihre Richtung, was jedoch ein großer Fehler war. So schnell, dass er nicht reagieren konnte griff die Hand ihres Gegners nach Tekias Gesicht und schleuderte sie zu Boden. Bruchteile einer Sekunde später spürte er ein Knie gegen seinen Kopf prallen, gefolgt von zahllosen weiteren Faustschlägen. Überfordert konnte der Genin einige der Angriffe abblocken ehe sie schlagartig zum Erliegen kamen. Noahs Klinge hatte sich tief in den Nacken des Bauern gerammt und als er diese wieder aus dem Fleisch zog ging der getroffene leblos zu Boden. Auch wenn er froh war, dass Noah das getan hatte wollte er ja eigentlich einen der beiden lebend. „Verdammte sch…“ Zische er während er sich nach Matiasu umsah, welcher seinen Widersacher glücklicherweise KO schlagen konnte. Etwas angeschlagen lief Akito gemeinsam mit dem Rest des Teams zu ihrem Sensei herüber.
Keuchend kam der überlebende Bauer zu sich nachdem ihn ein Schwall aus Wasser aus seinen Träumen riss. Verwirrt sah er sich um und realisierte, dass er gefesselt auf dem Boden seiner Hütte saß und 4 Konoha- Shinobis vor ihm standen. „Was… was ist hier los? Lasst mich sofort gehen!“ Panisch sah er sich um. „Wo ist Takeru? Was habt ihr mit ihm gemacht?!“ „Er ist tot.“ Meinte Akito gelassen, trat ungefragt vor und ging vor ihm auf die Knie. „… und wenn du nicht das gleiche Schicksal erleiden möchtest sagst du uns nun sofort wo euere nächste Geldübergabe stattfinden wird.“ Panisch blickte der Bauer auf die Klinge eines Kunais welche ihm Akito nun an die Kehle hielt. Der sonst so zurückhaltende Junge schien in diese Rolle richtig aufzublühen, was vielleicht auch etwas mit der Wut über die eben kassierten Schläge zusammen hing. „Was… was ist den los mit dem typen tut doch irgendwas…“ flehte er das restliche Team an, doch verstummte als er merkte wie seine Haut etwas eingeschnitten wurde. „Töte mich ruhig… eher sterbe ich als meine Familie in den Tot zu schicken…“ Sprach er nun mit einem abwertenden Ton. Ein leichtes lächeln machte sich auf Akitos Gesicht breit, welches den Bauern ein wenig verunsicherte. „Was denkst du wird passieren, wenn diese „Objekte“ niemanden antreffen bei der nächsten Geldübergabe?“ Der Bauer schluckte nervös. „Deine Familie ist so oder so tot… wir sind deine einzige Hoffnung…“ Schluchzend lies der gefesselte seinen Kopf hängen. Akito stand mit einem gewohnt emotionslosen Blick auf und verstaute sein Kunai wieder in seiner Tasche. „Also gut…i…ich verrate es euch….“
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Akito » Do 21. Jan 2016, 22:33

Doppelpost, da nun auch Matiasu archiviert wurde.


[align=center]Die Todesmission :P[/align]


Im Laufschritt schnellte das Team 6 über die schier endlos wirkenden Reisfelder. Durch die geschickte Verhörtaktik Akitos, konnte die Gruppe herausfinden an welchem Ort und zu welcher Zeit die nächste Geldübergabe zwischen den Entführern und den Oberhäuptern der Bauernfamilien stattfinden wird. Unglücklicherweise musste für diese Information einer der Reisbauern sterben. Es war notwendig… er hat uns angegriffen Ging es dem Genin immer wieder durch den Kopf, während Matiasu das Team an deren Spitze zu dem besagten Ort führte. Ihm war jedoch klar, dass nun nicht der richtige Augenblick dafür war um die Opfer dieser Mission zu beklagen, enn erst einmal musste sie zu Ende gebracht werden. Eine gefühlte Ewigkeit rannten die Konoha-nins über die Felder und so langsam kamen dem dunkelhaarigen Genin zwei Fragen auf: Zum einen, wer zum Teufel aß solche Unmengen an Reis?! Und zum anderen wunderte er sich darüber, wie zielgerichtet der Jonin sie durch diesen Irrgarten führte. Wie praktisch wäre es nun den von Otogakure zur Verfügung gestellten Führer Ishizu? Leider fand auch er schnell den Tod auf der Suche nach diesen beiden ach so gefürchteten Nukenin. Eine weitere Information die das Team aus dem überlebenden Bauern herausquetschen konnte. Offenbar handelte es sich hierbei um zwei ehemalige Shinobi, die sich mit Mord, Raub und Erpressung eine goldene Nase verdienten und es auch noch verstanden sich dabei äußerst geschickt im Verborgenen zu halten. Für welches Dorf die beiden wohl ursprünglich kämpften? Vielleicht kamen sie ja sogar aus Konoha?... Abrupt musste Akito seine Gedankengänge unterbinden, da er ansonsten unsanft gegen den wuchtigen Körper seiner Akimichikameradin gestoßen währe. Matiasu signalisierte dem Team offensichtlich, dass sie stehen bleiben sollten. Für Tekia scheinbar in letzter Sekunde, da sie sich, als der Jonin begann sich gründlich umzusehen sogleich auf ihrem Hosenboden hockte, etwas schwer atmete und sich den Schweiß von der Stirn wischte. Noah reichte ihr eine Flasche mit Wasser die sie dieses mal ohne großes gezicke dankend annahm. Sie befanden sich auf einem der vielen recht schmalen Feldwege. Die Raispflanzen wuchsen hier um einiges höher als auf den anderen Flächen. Außerdem sah es hier ziemlich verwahrlost aus, was wohl auch mit den überdimensionalen Stengeln zusammen hing. Es traute sich wohl niemand so weit hinaus, noch nicht einmal die Bauern um ihre Ernte einzuholen. Während sich Noah um die erschöpfte Tekia kümmerte begab sich Akito zu seinem Sensei. „Ist das der Treffpunkt?“ Fragte er ihn und beäugte ihn interessiert, da er etwas Planlos wirkend durch die Gegend sah. „Es müsste eigentlich hier irgendwo sein.“ Antwortete er dem Jungen mit einer gewissen Unsicherheit in der Stimme. „Ich hoffe nur wir sind nicht falsch abgebogen…“ Grummelte er anschließend vor sich her. Akito ging daraufhin neben dem Sensei des Teams auf die Knie, was ihm einen verdutzten Blick seinerseits bescherte. „Vor uns sind seit längerer Zeit nur zwei weitere Personen diesen Pfand gefolgt…“ Begann er nun zu erzählen während er Sanft über den schlammigen Erdboden strich. „Sie wurden ab hier langsamer…“ fuhr er fort und ging einige Schritte in gebückter Haltung weiter ehe er wieder schlagartig zum Stillstand kam. „Hier sind noch zwei weitere Personen hinzugestoßen und…“ „Du kannst spuren lesen?“ Fuhr es plötzlich aus dem verblüfften Mund Matiasus. „Wo hast du das denn gelernt?“ Akito richtete sich wieder auf und kratzte sich am Hinterkopf. „Ach das hab ich mal irgendwo aufgeschnappt…" Versuchte er das Thema zu unterbinden. „Ahh.. ja“ Meinte Matiasu nur mit einem schelmischen Grinsen zwischen den Wangen. „Wie auch immer. Kannst du ihre Spur zurückverfolgen?“ Der Genin ließ seinen Blick über den Boden in die Richtung schweifen aus welcher die beiden anderen Personen kamen und nickte dann. „Haha das ist ja fantastisch!“ Zur Belohnung erhielt Akito einen Klaps gegen die Schulter welcher ihn etwas aus dem Gleichgewicht brachte. „Na los ihr beiden! Wir haben ihre Spur aufgenommen.“ Noah nickte zustimmend und griff nach Tekias Arm um ihr aufzuhelfen. Diese stieß ihn jedoch nur unsanft zur Seite. „Lass das ich schaff das schon!“ Keifte sie während sie ihren voluminösen Körper auf wuchtete. „Also gut Akito du gehst vor.“ Sprach der Missionsleiter und warf ihm dabei ein beruhigendes Lächeln zu.
Immer tiefer führte sie die Spur in die verlassenen Teile der Reisfelder und mittlerweile gleichte die Umgebung eher einem Urwald als einer Agrarlandschaft. Zügig folgte das restliche Team dem dunkelhaarigen ehe er stoppte und alle anderen es ihm gleich taten. Er ging auf die Knie und grub aus dem schlammigen Boden das Ende eines Drahtes aus. Er zog es weiter aus dem Erdreich und war gerade dabei dem Faden zu seinem Ende zu folgen als sich Matiasu neben ihm stellte und murmelte. „diese bastarde….“ „Huh?“ Verwundert blickte Akito auf und erst jetzt als er es sah, realisierte er den beißenden Geruch in seiner Nase, der ihn nur zu gut an seine Vergangenheit erinnerte. Zwei Leichen lagen am Rand des Weges, von Kopf bis Fuß gespickt mit Kunais und bereits so stark verwest, dass sich schon die Maden über ihre Körper hermachten. Der Jonin trat näher an die beiden heran und untersuchte ihre Stirnbänder die sie noch trugen. Tekia und Noha stellten sich nun neben Akito auf und angewidert hielt sich die Akimichi würgend die Hand vor den Mund. „Das müssen wohl die Otonins sein, die die Lady schickte.“ Konnte Matiasu nun feststellen. „Sie haben sich nicht einmal die Mühe gemacht sie weg zu schaffen.“ Knurrte Akito daraufhin wütend. „Keine Sorge, dafür werden sie büßen sobald wir sie gefunden haben.“ Sprach der Jonin selbstbewusst und gab seinem Team ein Zeichen. „wir sollten weiter gehen.“ „Ja aber langsamer, ansonsten enden wir noch genauso.“ Fügte Noah hinzu ehe sie ihren Weg mit größerer Vorsicht fortsetzten.
Nur langsam kam der Trupp vorwärts. Jedoch war dies die geringste Sorge jedes einzelnen, da sie auf dem Weg mehreren Fallen entgingen, welche sie schnell getötet hätten, wären sie nicht so aufmerksam unterwegs. Unnötige Geräusche versuchten sie dabei stets zu vermeiden, da sie nun jederzeit die Aufmerksamkeit der Nukenins auf sich ziehen konnten. Allmählich setzte die Dämmerung ein, was es Akito stark erschwerte die Fährte der Objekte X und Y nicht aus den Augen zu verlieren. So langsam machten sich Zweifel in dem jungen Genin breit. Das Team und vor allem Matiasu hatte sich auf ihn verlassen und wie es aussieht war er gerade kurz davor sie zu endtäuschen. Ohne die beiden zu finden hätte er sie dann bei Nacht mitten in das von Gegner kontrollierte Gebiet geführt. „Au verdammte schei…“ Flüsterte er genervt, da er sich den Fuß an irgendeinem hölzernen Widerstand anstieß. „Was ist denn das?“ Fragte der ebenfalls flüsternde Matiasu und wischte etwas Erde von einer Eingegrabenen Holzplatte. „Ah eine Falltür! Klasse gemacht Akito!“ Stellte Noah fest und das Team hatte sich um diesen Eingang versammelt. Akito reagierte gar nicht auf dieses Lob, da er nur geistesabwesend auf das Brett starte. Was sie da unten wohl erwarten würde?... „Also gut…“ Murmelte Matiasu und legte seine Hand auf die Klappe und war wohl kurz davor diese zu öffnen. „Sind alle bereit? Es kann gut sein, dass wir schnell handeln müssen und uns keine Zeit für große Pläne bleibt.“ Nervös schluckend nickten ihm seine Schützlinge nacheinander zu. Auch der Jonin nickte noch einmal und zog an der Falltür… oder so ähnlich. Die klappe bewegte sich nur einige Zentimeter und kurz darauf entstand ein ohrenbetäubender Lärm, als würde man 10.000 Blechdosen auf einmal aneinander schlagen, der über das gesamte Reisfeld zu erklingen schien. „ohoh….“ Gab der Jonin daraufhin nur von sich. „OHOH?!“ Rief die Akimichi verständnislos. „Das ist eine Falle wir müssen uns schnell etwas einfallen lassen!“ Schrie Akito doch hatte er das Gefühl, dass seine Stimme keine Chance gegen den extremen Lärm hatte. Matiasu nickte ihm jedoch zu und blickte hastig hin und her um einen Plan zu entwickeln und die Umgebung zu nutzen. Vertrocknete Reispflanzen die jeweils ca. einen Meter voneinander entfernt standen, einige aufgehäufte Gesteinsbrocken und Dreck. Mehr konnte er nicht ausmachen. „Wir sollten uns erst einmal verstecken!“ Versuchte er seinem Team klar zu machen. „Zu spät! Ausweichen!“ Akito sah sich gar nicht erst um. Die warnende Stimme Nohas löste einen Reflex bei dem Genin aus und ohne darüber nachzudenken sprang er so weit nach hinten wie er nur konnte und seine Teamkameraden taten es ihm gleich. An der Stelle an welcher sie vor Bruchteilen einer Sekunde noch standen, schlug ein riesiger Feuerball ein und erzeugte eine Explosion, deren Hitze Akito noch in seinem Gesicht spürte als er schon wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Die Flammen verzogen sich schnell wieder und an deren Stelle stand nun eine Hochgewachsene Person nur mit einem langen schwarzen Mantel bekleidet. „Nanana… das ist aber gar nicht nett was ihr hier veranstaltet.“ Sprach der Nukenin breit grinsend zu dem Team, dass rings herum um ihn positioniert war. Eine eher unvorteilhafte Lage für den einzelnen Mann, doch schien er sich nicht wirklich bedroht zu fühlen. „Eines muss man euch ja lassen. Bis jetzt seit ihr die ersten die es bis hier geschafft haben.“ Verhöhnend begann er nun langsam in die Hände zu klatschen. „Respekt Respekt … aber leider leider ist es jetzt Zeit…“ Er fügte eine dramatisch wirkende Pause ein und sein Grinsen verdüsterte sich schlagartig. „Zu sterben!“ Plötzlich tauchte direkt hinter Noah eine weitere Gestallt mit einem schmalen Katana bewaffnet auf und stach auf ihn zu. Glücklicher weise hatte er sein Schwert bereits gezogen und er konnte den Angriff abwehren und dem Angreifer mit einem Konterangriff schnell den Gar ausmachen. Jedoch tötete er ihn nicht sondern sorgte lediglich dafür, dass er sich in einer hellen Rauchwolke auflöste. Der Doppelgänger war verpufft und neben dem „Redenschwinger“ tauchte nun das Original auf, welches den unteren Teil seines Gesichtes mit einer Maske verbarg und elegant sein Katana kreisen lies. „Ist euch eigentlich bewusst, weshalb man uns so sehr fürchtet?“ Begann der andere nun wieder. „Nein? Keine Sorge wir werden es euch zeigen…“ Das Katana wurde kurzer Hand in den Boden gesteckt, beide bissen sich in die Daumen und formten nun synchron Fingerzeichen ehe sie wie aus einem Munde riefen: „Kuiychose no Jutsu!“ Matiasu riss seine Augen weit auf als er erkannte, was da gerade passierte. „Rückzug na los!“ Rief er, woraufhin ihn seine Genin nur ungläubig ansahen. Es war bereits zu spät und eine helle Rauchwolke hüllte schlagartig die Umgebung ein. Ehe irgendjemand begreifen konnte, woher dieses ohrenbetäubende Grölen kam, trat ein gigantischer Stier mit gut 20 Metern Schulterhöhe aus der sich verziehenden Wolke. Wie angewurzelt stand Akito da und betrachte die muskulöse Bestie. Erst nach einem zweiten Blick und den panischen Schreien Tekias, machte er eine Erkenntnis, die ihn das Herz in die Hose rutschen lies. An der Spitze von einem der beiden Hörner hing der aufgespießte Noah, welcher mit Angst in den Augen, Blut spuckend und sich an den aus seinem Körper ragenden Horn festhaltend seine letzten Atemzüge tat. Plötzlich schnellte Matiasu so schnell an dem dunkelhaarigen Genin vorbei, dass er ihn kaum erkannt hatte und stürmte geradewegs auf den Stier zu. „Haltet die beiden lange genug auf. Ich kümmere mich um dieses Ding!“ Akito war kurze Zeit lang perplex doch fing er sich schnell wieder und eilte zu Tekia hinüber, die zu seinem Missgunst verzweifelnd auf dem Boden kniete. Bei ihr angekommen rüttelte er sie durch. „Was tust du denn da wir müssen Kämpfen na los!“ Schrie er sich an während er sich immer wieder nach den Objekten umsah, jedoch reagierte sie nicht. In diesem Moment tauchte der Mann mit dem Mantel einige Meter entfernt von den beiden auf und grinste sie nur finster an. „Ah Verdammt!“ Fluchte Akito nur als ihm klar wurde, dass es nun an ihm hängen würde. Ohne überhaupt zu wissen wie er diesen Typen besiegen sollte ließ er von Tekia ab und rannte auf ihn zu. Nach einem kurzen Moment stoppte er jedoch schlagartig da ihn ein Feuerball nur knapp verfehlte. Allerdings kam dieser nicht von dem Nukenin aus sondern von Tekia, die anschließend an ihm vorbei huschte. Ihr von Tränen gezeichnetes Gesicht konnte er noch erkennen als sie ihn passierte und wutentbrannt rief. „Das werdet ihr büßen!“ Der Feuerball schien das Ziel zu treffen, Tekia sprang über die Flammenbrunst und ihr Körper Formte sich nach den ausgeführten Fingerzeichen zu einer Kugel. Angestrengt starrte Akito in das Feuer und erkannte darin einen Schatten. „Tekia nicht!“ Rief er noch und der nachfolgende Moment kam ihm vor wie in Zeitlupe. Ein greller Blitz von der Position des Nukenins ausgehend durchbohrte das Mädchen regelrecht. Ihr Körper ging wieder in den Normalzustand über und unsanft prallte ihr leblose Hülle auf den matschigen Boden auf.
Zur gleichen Zeit hatte sich Matiasu bereits einen erbitterten Kampf mit dem gigantischen Huftier geliefert. Die Bestie stürmte gerade auf den Jonin zu welcher jedoch Blitzschnell auswich und sie damit aus dem Gleichgewicht brachte. Bereits schwer Atmend verschränkte er seine Arme über seinem Kopf. „Also gut… Zeit das Ganze zu Beenden.“ Der Stier rappelte sich gerade wieder auf. „Hachimon Tonkō: Tomon .. Kai!“ Das Tor öffnete sich und leuchtendes Chakra umgab den Jonin. Bedrohlich schnaubte der Bulle und schaufelte mit seinem Vorderbein kiloweise Erde hinter sich, als er sich bereit machte loszustürmen. Die beiden standen sich einige Sekunden gegenüber, doch in dem Moment in welchem der Stier begann Fahrt aufzunehmen, stieß sich Matiasu mit aller Kraft ab und schleuderte damit teile des Bodens durch die Luft. Unglaublich schnell flog er regelrecht auf den Kopf seines Gegners zu. „Konoha Seishun Renshū“ Nach einer eleganten Drehung traf das brennende Bein des Jonin den Schädel der Kreatur, welcher kurzer Hand zerbrach und sie Leblos zu Boden sacken lies, ehe sie so schnell verpuffte wie sie auch erschienen ist. Wieder am Boden angekommen, klang der Modus der inneren Tore sofort ab und geschwächt ging Matiasu in die Knie. „Ich muss zu den anderen…“ Presste er angestrengt zwischen seinen Lippen hervor und wollte sich gerade aufrichten. „argh!“ Die Klinge des zweiten Nukenins bohrte sich von Hinten mitten durch seine Brust. Der vermummte Mann verzog keine Miene, zog das Schwert wieder aus dem Körper und überlies den zusammen sackenden Matiasu seinem Schicksal.
Ein lautes und schrilles Pfeifen… das war alles was Akito hörte als er durch einen Tunnelblick auf die Leiche seiner Teamkameradin sah. Es viel ihm schwer zu denken, zu Atmen und er wusste nicht einmal mehr was er hier überhaupt tat. Wie in Trance machte der Genin einen Schritt nach dem anderen und ging somit langsam auf die Akimichi zu. Doch da war noch etwas… irgendetwas musste er doch noch erledigen bevor er zu ihr durfte. Reflexartig und wie von Geisterhand gesteuert drehte er sich seitlich weg. Plötzlich wurde alles wieder heller und ein leuchtender Blitz zischte um Haaresbreite an ihm vorbei. Sein noch um einiges mehr als sonst emotionsloser Blick viel daraufhin auf den Nukenin. „Du….“ Sprach er nur ruhig. „Ich muss zugeben ich habe etwas mehr erwartet…“ Sagte der bemantelte und Grinste höhnisch ehe er, den aus seiner Sicht, finalen Feuerstrahl auf Akito abschoss. „Du wirst sterben!“ Rief der Junge nun wütender denn je und im letzten Moment tauschte er den Platz mit einer der vielen Reispflanzen, welche daraufhin pulverisiert wurde. „Ha! Was für ein billiger trick!“ Doch das Lachen, des von sich selbst überzeigten Shinobi verging ihm, als sich Akito plötzlich von hinten fest um ihn geklammert hatte. „Was zum?! Runter von mir du kleiner…“ Der größere Mann griff hinter sich und wuchtete den Genin kurzer Hand über sich. Allerdings war dies genau das, was Akito erwartete. Für kurze Zeit befand er sich über seinem Gegner und dieser präsentierte sich selbst durch eine verminderte Verteidigung wie auf dem Präsentierteller. „Katon: Chisana Kaen Hôsha!“ Die Flammenstrahlen hüllten den Kopf des Bösewichts ein und schnell fingen auch seine Haare Feuer. Mit einem Schmerzensschrei der so widerlich klang wie kein anderer den der Genin bisher gehört hatte, verschwand er in den Reisfeldern. Kurz sah er seinem offenbar besiegten Gegner hinterher, ehe er sich wieder an Tekia erinnerte und sich sogleich zu ihr auf den Weg machen wollte. Allerdings machte ihm da etwas einen Strich durch die Rechnung. Die Klinge des zweiten Nukenins verfehlte ihn nur Haarscharf und ohne zu zögern Griff Akito in seine Kunaitasche. Noch einen weiteren Streich des Schwertes musste er ohne Schutz ausweichen, bevor er die Klinge bereit hatte. Erbarmungslos und mit schier unendlicher Ausdauer, hackte der Schwertkämpfer auf ihn ein. Er weichte aus, blockte ab doch immer wieder wurden ihm tiefe Schnitte am ganzen Körper zu gezogen. Viel länger konnte er das nicht mehr aushalten. Er musste jetzt handeln oder er würde verlieren. Kurzer Hand und ohne viel darüber nachzudenken rollte er sich an seinem Gegner vorbei und nahm dabei einen langen jedoch nicht sonderlich tiefen Schnitt an seinem Rücken in Kauf. Unterwegs konnte er jedoch sein Kunai in ein Bein des vermummten Rammen. Sofort drehte sich Akito wieder um, zückte ein Shuriken und schleuderte es auf den, von schmerzen abgelenkten Feind. Das Wurfgeschoss bohrte sich tief in dessen Schwertarm und die Waffe viel zu Boden. Das war der Moment! Er hatte ihn genau da wo er ihn haben wollte. Sofort nutzte Akito die Gelegenheit, zückte zwei weitere Kunais und sprang auf den geschwächten Gegner zu. Mit einem Kniestoß brachte er ihn zu fall und sobald die beiden auf dem Boden aufschlugen, begann der Genin wie besessen beidhändig auf ihn einzustechen und ihn aufzuschlitzen. Immer wieder spritzte ihm Blut ins Gesicht doch unbeirrt führte er sein Massaker fort, bis er letztendlich weit ausholte und mit einem Schrei der Anstrengung beide Kunais tief in die Brust des bereits lebloswirkenden Mannes trieb. Plötzlich war es unheimlich still um ihn herum und langsam löste Akito seine zitternden Hände von den Griffen seiner Waffen. Er konnte es nicht so recht glauben. Hatte er wirklich gewonnen? Doch zu welchem Preis? Gerade wollte er seinen Kopf erheben, als er an seine gefallenen Kameraden dachte. Da spürte er einen dumpfen Schlag gegen seinen Schädel, so stark wie er ihn noch nie verspürte. In hohem Bogen flog er davon und kam erst zum Stillstand als er gegen einen der großen Felsbrocken knallte. Blut ronn ihm die Stirn hinunter, er saß nur noch da, seine Sicht verschwamm und allmählich konnte er erkennen, dass der Nukenin, welchen er abgefackelt hatte noch am Leben war und seine schmerzende Faust schüttelte. „Zeit zu sterben kleiner…“ Ein komplett verunstaltetes Gesicht hielte ihn offenbar nicht davon ab dem Ganzen ein Ende zu setzen. So schwer es ihm auch viel hiefte sich Akito an dem Felsen hoch und konnte sich gerade so auf den Beinen halten, solange er sich gegen das Gestein lehnte. War er das der Moment? Würde er jetzt sterben? Sein Blick viel kurz auf seine Teamkameraden. Tekia welche gekrümmt auf dem Boden lag, Noha welcher mit einem riesigen Loch im Bauch in die Lehre starrte und Matiasu unter dem sich eine Pfütze aus Blut gebildet hatte. Vielleicht war es auch besser so, wenn er endlich sterben würde. Er hoffte nur noch dass es schnell gehen wird. Immer näher kam das humpelnde Todesurteil, doch Akito dachte nur noch daran, wer ihn auf der anderen Seite erwarten würde.


Pehw...^^ Ich hoffe mal das geht so in Ordnung und ich hoffe ich hätte nicht irgendetwas vorher bewerben müssen (npc oder diesen Stier ka XD)
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Endo Yamanaka » Di 26. Jan 2016, 19:20

CF: Hi no Kuni - Tor von Konohagakure
Auf dem Weg nach Ta no Kuni – Reisfelder

Das Anbu-Team rund um Gino machte sich auf dem Weg nach Norden. Sie bewegten sich wie von Gino angeordnet außerhalb der öffentlichen Routen. Sie nahmen so einen kleinen Umweg in Kauf und es dauerte nicht lang bis Saki Gino nach dem Grund hierfür fragte. Bakura hingegen war kaum bis garnicht daran interessiert und richtete sich lediglich nach Endo. „Du Gino, warum nehmen wir diesen Umweg in Kauf? Ich denke das es sinnvoller ist, wenn wir auf direktem Weg nach Otogakure reisen um so schnell wie möglich dort zu sein.“ Gino hörte gespannt zu während er von Baumkrone zu Baumkrone sprang. Endo der die Spitze der Dreierkette in der Formation darstellte antwortete gelassen: „Ich verstehe deine Bedenken Saki. Wenn ein Team wie wir losgeschickt wurde, ist einiges an Zeit verstrichen. Ein halbwegs kompetenter Jonin hätte schon längst Bericht erstattet. Und da ich diesen Matiasu als kompetent einschätze, muss etwas geschehen sein. Die traurige Wahrheit wird wahrscheinlich so aussehen, dass das Team im besten Fall gefangen genommen wurde und bald ein Lösegeld gefordert wird oder dass das Team aufgerieben und getötet wurde. Ein anderes Szenario wäre in meinen Augen nicht denkbar. Außerdem ist es wichtig, dass wir keine Aufmerksamkeit auf uns lenken, da dass nur zu Spannungen im Handelsverhältnis zwischen Konoha und Otogakure führen würde. Die Mission ist so kurzfristig, dass wir niemanden informiert haben. Sie würden also entweder von einer Offensive oder einem Brechen des Friedens ausgehen. Deswegen versuche ich diesen Problemen aus dem Weg zu gehen und möglichst unentdeckt bleiben.“ Dann konzentrierte er sich wieder auf den Weg. Saki hingegen versteifte und machte einen bedrückten Eindruck.

Nach einigen Stunden der Reise begann es dunkel zu werden. Die Sonne ging unter und die drei drosselten ihr Reisetempo. Während Saki relativ angestrengt von der Reise war und langsam etwas zurück fiel, schien Bakura keine Ermüdung zu zeigen. Trotzdem wandte er sich an Gino. „Es wird dunkel Gino und wir sollten ruhen. Saki scheinen das Wetter und die Reisegeschwindigkeit auf die Ausdauer zu gehen. Wenn wir keine Pause machen, wird er bald relativ nutzlos sein.“ Gino erkannte das Problem, stoppte aber jedoch nicht. Dann hielt er noch einmal kurz inne bevor er sprach: „Du hast Recht Bakura. Ich schlage vor wir reisen weiter bis die Sonne verschwunden ist und schlagen dann ein Nachtlager auf. Es bringt nichts wenn wir völlig ausgelaugt in Taki ankommen. Eine Pause wird uns ganz gut tun. So können wir auch einiges besprechen…“ Die drei bewegten sich in einer eher angenehmen Reisegeschwindigkeit weiter und warteten bis die Nacht über sich hereinbrach. Als sie an einer für Endo passenden Baumkrone angekommen waren, gab er das Signal um ein Nachtlager aufzuschlagen. Während die drei durchatmeten, warf Bakura eine Flasche Wasser zu Endo und danach zu Saki, der diese auch sofort exte. Sichtlich erschöpft bediente sich dieser dann am Proviant der Truppe Bakura und Gino arbeiteten während dessen ihre Strategie aus. Saki stopfte sich den Mund voll, war jedoch gespannt und hörte zu. „Bevor wir mit irgendwelchen Strategien fortfahren. Muss ich von euch beiden wissen, was ihr drauf habt. Was könnt ihr gut? Was sind eure Schwächen? Ich fange am besten direkt bei mir an. Ich bin überdurchschnittlich talentiert im Ninjutsu und in der Chakrakontrolle. Meine größten Schwächen sind Taijutsu und meine körperliche Schwäche. Spezialisiert bin ich auf das Spurenlesen und auf Informationsbeschaffung. Desweiteren bin ich Fuinjutsuka. Was ist mit euch?“ Anschließend erklärte Bakura ihm, dass er wie Endo Spezialist im Lesen von Spuren ist und desweiteren im Genjutsu versiert ist. Er beschrieb weiterhin, dass er sich in der Ausbildung zum Iryonin befindet und Druckverbände anlegen so wie Diagnosen erstellen kann. Während Saki sich eine rohe Kartoffel in den Mund drückte, erklärte er, dass er im Besitz einiger Hiden sei und vor allem im Taijutsu und Ninjutsu Stärken besäße. Weiterhin betonte er seine große körperliche Stärke. Nachdem nun auch Endo und Bakura vom Proviant gegessen hatten, schnürten sich die drei mithilfe von Drahtseilen an die dickeren Äste an. So konnten sie das Herunterfallen vermeiden. Bakura der noch am fittesten war, übernahm die erste Schicht, sodass sich seine Kameraden ausruhen konnten.

Nachdem die erste Nacht überstanden war, machten sich die drei nach einem kleinen Snack weiter Richtung Norden auf, sodass sie letztendlich noch einen Reisetag vor sich hatten. Der zweite Reisetag verlief ziemlich ruhig und so konnten sie relativ schnell die Grenze zwischen Hi no Kuni und Ta no Kuni überqueren. Während der Reise besprochen die drei noch einige Taktiken für einige Szenarien. Sie setzten sich aber auf keine Strategie fest, da es ungewiss war, was die drei erwarten würde. Bisher waren sie laut Endos Angaben noch nicht entdeckt wurden. Er hoffte natürlich, dass das so bleiben würde. Die Vegetation änderte sich langsam aber sicher. Sie war der von Hi no Kuni ähnlich, jedoch wurden die Wälder kleiner und immer mehr Reisfelder machten sich in den Augen des Teams bemerkbar. An einer großen Gabelung angekommen, suchten Bakura und Endo nach Spuren. Jetzt Bauern oder Passanten nach Informationen zu fragen, war zu gefährlich und deswegen versuchten die drei erst einmal so eine Fährte aufzunehmen. Nach einer kurzen Verschnaufpause, konnte Endo einige Fußspuren im Boden erkennen. Einer der Fußabdrücke war der eines Erwachsenen, in verschiedenen Abständen davon entfernt konnte Bakura drei weitere Arten von Fußabdrücken erkennen. Sie unterschieden sich in Größe und Breite und so beschlossen die drei erst einmal dieser Spur zu folgen. Da sie ungefähr zu der Gruppe, Team 6 passen könnten.

In Ta no Kuni – Reisfelder

Als die Dämmerung hereinbrach, bot sich dem Anbu- Team ein hervorragender Ausblick über die Reisfelder von Ta no Kuni. Diese Reisfelder waren riesig und Endo wusste, dass das Team 6, wenn es denn noch lebt hier in der Umgebung sein musste. Er konzentrierte sich kurz und versuchte Chakra zu spüren. Als er nichts ungewöhnliches bemerkte, ordnete er dem Team an weiter nach Norden zu ziehen. Er hielt weiterhin seine Konzentration durch während sich das Team bewegte. Die drei wurden unruhiger, da sie wussten das sie in der Nähe sein mussten. Die Spuren wurden immer frischer aber auch schwerer zu finden, da die Reisfelder diese gut verdecken konnten. Sie teilten sich gewisser Weise auf, hielten aber den Blickkontakt aufrecht um im Notfall agieren zu können.

Endo konnte 6 Chakrasignaturen in der Ferne erkennen. Er war sich nicht ganz sicher, jedoch vertraute er auf sein Gespür und lotste sein Team in die richtige Richtung. Ungewöhnlich wurde es dann als eine siebte Chakraquelle hinzu kam. Sie war deutlich größer als die anderen. Als er sich sicher war, dass in der Ferne nordwestlich von ihnen ein Kampf tobte, mobilisierte er das Team. "Jungs ich hab hier was auf dem Schirm, wir müssen weiter. Folgt mir!" Während Endo sich weiter konzentrierte musste er feststellen, wie eine der Chakraquellen verschwand, bevor eine weitere besonders stark wurde bevor sie und zwei weitere Chakraquellen verschwanden. Er war sich sicher und bewegte sich nun mit ganzer Geschwindigkeit in die Richtung der Chakraquellen. "Sie sterben... Beeilt euch und macht euch auf das schlimmste gefasst!" Saki und Bakula die die ganze Situation nicht richtig zuordnen konnten, legten nun auch einen Gang zu. In der Ferne dann konnte Endo einen Jungen erkennen, der dem aus der Erinnerung des Torwachen ähnelte. Nur war dieser deutlich zugerichteter. Er schien an einem Felsen zu ruhen. Als Endo dann noch einen anderen Kerl entdeckte, welcher völlig entstellt war und sich schnell auf den Jungen zu bewegte, machte Endo einen ordentlichen Satz nach vorne. Schnell hielt er ein für Saki und Bakura ungewöhnliches Fingerzeichen vor sich und stoppte so den Angriff des sichtlich entstellten Typen. Während er sich auf die beiden zubewegte und das Fingerzeichen geschlossen hielt, atmete er auf. Er war erschrocken und angewidert zugleich als er mehrere leblose Körper am Boden sah. Das war wirklich das Team 6. Eine dieser Leichen starrte leer in seine Richtung und hatte ein riesiges Loch in seinem Bauch. Die andere Leiche musste die junge Akimichi sein. Nicht weit von ihr befand sich dann der Sensei des jungen Teams. "Du mieses Stück Dreck. Ich werde dich Qualen leiden lassen, wie du sie noch nie gespürt hast." Der entstellte Nukenin versuchte sich aus dem Shinranshin no Jutsu zu befreien. Er schrie und beleidigte die Anbu um sich herum. "IHR VERDAMMTEN HURENBÖCKE, lasst mich frei" , kam es von ihm bevor Bakura ihm zwei Shuriken in die Beine warf. Schmerzvoll schrie dieser auf. Hielt jedoch vorerst seine Klappe. "Bakura du kümmerst dich um den Jungen, schau nach seinem Gesundheitszustand und sieh zu, dass du ihn halbes verarzten kannst!", befahl Gino bevor er sich dem Nukenin näherte. Dann befahl er Saki diesen zu fesseln und bewegungsunfähig zu machen. Doch dieser reagierte nicht. Viel mehr beschäftigte er sich mit der jungen Akimichi und schien sogar um sie zu trauern. Endo hatte zwar einige Vermutungen angestellt, jedoch war er sich nun sicher, dass die beiden aus ein und dem selben Clan sein mussten. Deswegen wollte Saki also mitkommen. Nachdem Gino seine Bitte wiederholt hatte begann der Akimichi den Nukenin zu fesseln. Nicht jedoch ohne ihm vorher einen ordentlichen Schlag zwischen den Rippen zu versetzen, der den Nukenin zum heulen brachte. Dann beendete Gino sein Jutsu und wendete sich dem Jungen zu: "Hallo mein Name ist Gino, wie heißt du ? Kannst du mich verstehen ? Du bist jetzt in Sicherheit." Endo konnte die Schwere seiner Verletzungen nicht einschätzen und so hoffte er, dass er diese traurige Mission überleben würde. Dann wendete er sich zu Saki. " Mein Freund, es tut mir Leid für deinen Verlust. Ich will nicht, dass du noch mehr davon siehst. Wir werden die Leichen nach Konoha bringen lassen. Jetzt brauch ich dich aber. Du musst nach Konoha zurückkehren und Mephisto bescheid geben, was hier passiert ist. Ich werde den Nuke gleich verhören und Schmerzen leiden lassen. Verlass dich auf mich und bleib bitte vorerst in dem zulässigen Radius für das Funkgerät. Falls sich etwas neues ergeben sollte, gebe ich dir Bescheid." Dann klopfte er zwei Mal auf Sakis Schulter und sah diesem hinterher, wie er in die Reisfelder verschwand. Dann bewegte sich Endo auf den Nukenin zu. Dieser war zwar noch ansprechbar, schien jedoch höllische Schmerzen von dem Schlag eben zu haben. So wird das nichts... , dachte Endo sich und übersprang das Verhör. Er fasste dem Kerl auf den Kopf und leitete Chakra hinein um mehr zu erfahren, da er nicht wusste ob der lebende Junge ansprechbar war oder nicht. Nachdem er grausige Bilder von Folter und Vergewaltigung an Frauen und Kindern erkennen konnte, konnte er sehen wie er und der andere tote Nuke ein Versteck einige Meter nördlich von ihrer jetzigen Position hatten. Es befand sich im Untergrund und es gab nur einen sicheren Eingang. Eine Klapptür die in den Boden geht und von Laub verdeckt ist. Dort waren Frauen und Kinder gefangen. Sie waren noch am Leben, jedoch lebten sie unter menschenunwürdigen Verhältnissen und würden das nicht mehr lange mitmachen. Dann folgte eine weitere Sequenz. Der Kampf zwischen den beiden Nukenin und Team 6. Er konnte sehen wie grauenhaft die beiden das Team mithilfe ihrer Kuchiyose getötet hatten.

Endo hatte genug gesehen und ob seine Hand vom Kopf des Mörders ehe er diesem zwei Senbon in die Augenlider drückte. Der Mann fuchtelte heftig und schrie. Dann bat er um Vergebung und Hilfe. Das alles nützte nichts mehr. Endo stach ihm schlussendlich mit einem Kunai in den Bauch. Der Nukenin war immer noch bei Bewusstsein und atmete schwer. Endo erhob sich und bewegte sich in Richtung des Verstecks. Er liess den Kerl blutend zurück und wusste, dass er entweder ausbluten würde oder der Junge den Rest erledigen würde. Es war trotz der heiklen Situation ein Test von Endo um zu sehen ob der Junge psychisch in Gefahr war. Was nicht zu verwundern war nach so einer heftigen Mission. Als Endo sich von ihnen entfernte schaute er noch einmal fragend zu dem Jungen und Bakura, bevor er Saki über die gesehenen Dinge unterrichtete: "Saki, hier Gino richte Mephisto folgendes aus. Team 6 ist ausgelöscht. Einziger Überlebender ist ein Junge mit dunklem Haar. Er ist verwundet und wir müssen wahrscheinlich ein paar Tage in Otogakure unterkommen, sodass er vernünftig behandelt werden kann. Außerdem brauchen wir einen Transport, der die Leichen wegschafft. Sie sollen begraben werden, zu Hause... Sollte sich der Junge übermäßig gut erholen, kommen wir eher zurück. Gino out." Dann blickte er gespannt zu Bakura und dem Jungen. Einige Fragen gingen ihm durch den Kopf. Wie schwer ist der Kleine verletzt und wird er sich bewegen können ? Wird er den Nukenin töten wollen ? Auf all das wartete Endo nun.

Name: Wissen um Spuren; lesen und verwischen für Profis
Voraussetzungen: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Grundkenntnisse: Wissen um Spuren; lesen und verwischen
Beschreibung: Der ANBU ist nun in der Lage alle Spuren zu lesen, sogar verwischte und richtig zu deuten. Des Weiteren ist in der Lage seine Spuren so gut zu verwischen, dass nur ein anderer Profi sie lesen kann.

Name: Wissen Psychologie für Profis
Voraussetzungen: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, - (Grundkenntnisse: Wissen Psychologie)
Beschreibung: Hat ein Shinobi sein Wissen über die Psychologie des Menschen perfektioniert, ist er in der Lage kleinste Bewegungen des Gegners, ein Blinzeln oder ein Zucken eines Muskels im Bezug auf die Gedanken einer Person zu analysieren und sehr genau zu deuten. Er kann zwar nicht die genauen Gedanken replizieren, jedoch kann er diese mit hoher Wahrscheinlichkeit ungefähr bestimmen.

Name: Grundkenntnisse: Wissen Folter
Voraussetzungen: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Der jeweilige Anbu hat nun ein breites Fachwissen über die Folter eines anderen Shinobis. Da beinhaltet psychologisches Wissen, Wissen über die empfindlichen Punkte des Körpers und wie der Anbu selbst am besten Folter übersteht.

Name: Atoatakku: Tazune ateru no Chakra ("Attentatstechnik: Chakra spüren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Naj-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Grundkenntnisse: Wissen um Spuren, lesen und verwischen
Beschreibung: Zwar können viele Ninja Chakra spüren, doch sind Anbus darin besonders begabt. Mit dieser Technik können sie Ninja aus großer Reichweite erspüren. Es ist allerdings nicht Möglich exakt 1 bestimmte Person zu erspüren wenn dieser in einer großen Menge von Ninja ist. Außer sein Chakra ist zu unnatürlich im Vergleich zu anderen Ninja. (z.b. würde ein Jinchuriki der Bijuchakra aktiv hat, erkennbar sein)

Name: Shinranshin no Jutsu ("Technik der Personenverstandkonfusion")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Yamanaka-Clan
Beschreibung: Shinranshin no Jutsu ist die Fähigkeit, den Verstand und Körper des Gegners zu kontrollieren. Es verhält sich ähnlich wie das Shintenshin no Jutsu mit nur wenigen Unterschieden. Im Gegensatz zum Shintenshin no Jutsu, aber gibt das Shinranshin no Jutsu einem die Möglichkeit, den Verstand und Körper soweit zu kontrollieren, als dass der Verstand des Gegners erhalten bleibt, dieser wird jedoch durch den Anwender beherrscht. Ein anderer wesentlicher Unterschied ist, dass der Verstand im eigenen Körper erhalten bleibt.

Name: Karimono Sodoku no Jutsu ("Technik des Gedankenlesens")
Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 6, Yamanaka-Clan
Beschreibung: Das Karimono Sodoku no Jutsu ist eine Technik, die vom Prinzip her jeder Ninja lernen kann, jedoch speziell vom Yamanaka Clan angewendet wird. Hierbei muss der Anwender seine Hand auf den Kopf des Opfers legen und so versucht er, indem er Chakra in jenen leitet, die Gedanken, Emotionen und Erinnerung zu lesen.
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Akito » Mi 27. Jan 2016, 21:13

Schon beinahe vorfreudig erwartete Akito den Nukenin, welcher sich zielstrebig auf ihn zubewegte und sich den Tod des Genins als Ziel gesetzt hatte. Er hatte sich bereits damit abgefunden, dass er nun sterben würde. Zumindest dachte er das bis zu diesem Moment. Je näher sein Gegner war, umso schneller schlug auch sein Herz und er hatte das Gefühl als ob es dabei war sich aus seiner Brust herauszustoßen. Seine Beine zitterten und allmählich wurde es ihm klar. Er hatte Angst, Angst vor dem tödlichen Schlag, welcher ihm in den nächsten Sekunden zugefügt werden würde. Doch wieso das alles? Was hielt ihn denn noch auf dieser Welt? Immer wieder starben die Menschen die ihm zu nahe kamen und immer wieder musste er ihr Leid mit ihnen Teilen. Er fühlte sich wie eine Infektion, die jeden um ihn herum verseuchte und an ihrem eigenen Blut ersticken ließ. Während der Genin versuchte sich aus seinen letzten Gedanken einen Reim zu bilden, verlor der Nukenin bereits die Kontrolle über seinen Körper, wovon Akito jedoch anfangs nichts mitbekam. Warum dauert das denn so lange? Ging es ihm durch den Kopf, während sein trüber Blick in Richtung Boden wanderte. Bring es endlich zu Ende… Bitte… Allmählich wurde ihm schwarz vor Augen und nun konnte er sich auch nicht mehr auf den Beinen halten. Es fehlte nicht mehr viel bevor er Ohnmächtig werden würde, doch noch war er bei Bewusstsein.
Er saß gegen den Stein gelehnt auf dem Boden und sein Kopf fühlte sich immer schwerer und schwerer an. „…lasst mich frei!“ Hörte er wie in weiter Ferne jemanden schrei. Wer war das? War er etwa schon tot? Fühlte es sich etwa so an? Bakura war der erste der Anbueinheit, der sich zu Akito begab und neben ihm in die Hocke ging. Er gab dem Genin einige leichte Ohrfeigen um ihn wach zu halten. „Hey, nicht wecksacken“ Schon wieder sprach irgendjemand. Konnten sie ihn nicht einfach in Ruhe tot sein lassen? Nun kam eine weitere Stimme hinzu, die sich als Gino vorstellte, nach seinem Namen fragte und ihm versicherte nun in Sicherheit zu sein. Sicherheit… Ging es Akito durch den Kopf und schlagartig wurde es ihm klar. Er war nicht tot und diese bisher nervigen Stimmen schienen ihm scheinbar helfen zu wollen. „A… Akito…Kurotaka“ Quetschte er zwischen seinen Lippen hervor und sein Blickfeld begann sich langsam wieder aufzuhellen. Er erkannte nun zwei maskierte Gestalten neben sich. Diese Form und die Bedeutung der Maske kannte er, allerdings konnte er sie gerade nicht einordnen. Derjenige, welcher ihn nach seinem Namen fragte wandte sich daraufhin einem dritten Maskenmann zu und schien etwas mit ihm zu besprechen. Akitos Blick fiel auf den Nukenin, welcher gefesselt auf der Erde lag. War er tatsächlich gerettet? Ungläubig sah er zu dem noch immer neben ihm knienden Anbu, der damit begann die unzähligen Schnitte an Akitos Körper zu untersuchen. „Die… die sind nicht so schlimm“ Sprach er nun mit zittriger Stimme. Ihm war noch immer etwas schwindelig und auch übel, aber er musste sich jetzt zusammenreißen. Langsam streifte er sich seine Kapuze vom Kopf und deutete kurz auf die blutende Wunde an seiner Stirn. Bakura fackelte nicht lange und säuberte die Stelle erst einmal mit einem Tuch um sie anschließend genau zu begutachten. „Gut, ich denke das wird von selbst heilen…“ Sprach dieser daraufhin nur und zückte die nötigen Materialien um die Wunde zu verbinden. „Das wird etwas brennen“ Fügte er hinzu und beträufelte die Verletzung mit Alkohol. Der Schock unter dem der Junge noch immer stand, sorgte dafür, dass er den brennenden Schmerz des Desinfektionsmittels kaum war nahm. Sein Auge zuckte lediglich ein wenig, während er den zweiten Anbu bei dem beobachtete, was er mit dem Nukenin anstellte. Erst schien er ihm mit Hilfe seines Chakras die Gedanken auszusaugen und danach ließ er es sich nicht entgehen ihm trotz seiner bitte um Gnade einen qualvollen Tod zu bescheren. „Das sollte vorerst ausreichen“ Sprach nun sein Ersthelfer und die Blutung wurde durch einen ordentlichen Verband gestoppt.
Akito tastete den Felsen gegen welchen er lehnte ab und sobald er daran Halt fand. richtete er sich auch durch die Hilfe Bakuras wieder auf. „Du solltest lieber sitzen bleiben. Hey bleib steh…“ Versuchte der Anbu den Genin aufzuhalten, als dieser begann sich langsam in die Richtung des Nukenins in Bewegung zu setzen. Allerdings ließ er ihn dennoch gewähren, da er von dem dunkelhaarigen Jungen einfach ignoriert wurde. Einige schmerzhafte Schritte später stand er nun vor dem Mörder seiner Kameraden. Röchelnd und immer wieder blutspuckend rang er um seine letzten Sekunden auf dieser Erde. Der emotionslose Ausdruck des Genin weilte einige Sekunden auf diesem Anblick, während er sich fragte, weshalb es ihm der Mann mit der Vogelmaske so schwer machte. Er verdiente den Tod so viel stand fest. Doch wem nutzte es nun noch, dass er litt? Vor wenigen Augenblicken war sich auch Akito sicher, dass er nun sterben würde und alles was er sich von seinem Mörder gewünscht hatte war, dass es schnell ging. Ob ihm diese Bitte auch gewährt worden wäre ist jedoch fraglich. Noch immer etwas unbeholfen ging er neben dem Gefesselten auf die Knie und legte beinahe sanft seine Hand um den Griff, des in seinem Bauch steckenden Kunais. Schon so oft kam er in die Situation töten zu müssen. Tiere, um dem Hungertot zu entgehen oder sie davor abzuhalten ihn zu fressen und auch schon einen Menschen um sein eigenes Leben zu retten. Doch dieses Mal war es anders, es fühlte sich richtig an, denn es geschah aus Gnade. Akito zog kräftig an dem Kunai und einem kurzen stöhnen des sterbenden folgte schlagartig stille, als sich die Waffe in sein Herz bohrte.
Sein Blick fiel daraufhin auf die am Boden liegende Akimichi. Es machte ihn Krank wie sie da lag, als ob sich niemand dafür interessieren würde, dass sie gerade gestorben war. Er kümmerte sich nicht weiter um den toten Nuke, ging auf sie zu und drehte sie auf den Rücken. Eine Träne die sich noch vor ihrem Tod in ihren Augen bildete lief ihre Wange hinunter. Sanft verschloss er ihre zuvor geschockt aussehenden Augen und schliff sie ein kleines Stück zur Seite, sodass sie nun nichtmehr mitten auf dem Weg lag. Er schien ganz vergessen zu haben, dass er nicht alleine hier war. Die Wunde an seinem Kopf pochte dabei, doch er konnte nicht anders, er musste es zu Ende bringen. Er ging nun langsam los und war nun auch bei Noah angekommen. Akito bückte sich, Griff ihm unter die Arme und wollte ihn gerade neben Tekia legen, als er plötzlich stöhnend in die Knie ging. Seine Ausdauer kam an seine Grenzen und sein ganzer Körper brannte wie Feuer. Verwundert Blickte der Genin auf, als sich Noah ein kleines Stück bewegte. Bakura griff nach seinen Beinen und nickte dem perplex dreinblickenden Jungen zu. Mit aller Kraft, konnte er sich mithilfe des Anbus motivieren und gemeinsam schafften sie es die drei gefallenen in einer Reihe aufzubahren. Erschöpft landete Akito neben seinem Team auf seinem Hosenboden und Atmete schwer.
Erst jetzt bemerkte er wieder Endo der ihn ansah als würde er auf irgendetwas warten oder erwarten. Er kam nicht darauf, dass er nur seine Reaktion auf das Geschehene sehen wollte, doch es brachte ihm zum nachdenken und er erinnerte sich an diese Falltür, die sie erst in diese ganze Scheiße hineinritt. Er deutete mit seinem blutgetränkten Finger auf das in einigen Metern entfernt liegende Brett im Boden. „Eine Klappe…“ Begann er dabei, musste jedoch seinen zitternden Arm vor Anstrengung schnell wieder absenken. „Sie führt wahrscheinlich zu den Geiseln die sie genommen haben.“ Er zog seine Beine an sich heran, verschränkte auf ihnen seine Arme und legte seinen Kopf an ihnen ab. „...lässt sich nicht öffnen… eine Falle“ Murmelte er anschließend noch. Er war so müde… sein ganzer Körper brannte durch die zahllosen Schnitte und sein Kopf pochte mit jedem Herzschlag. Nicht einmal zu weinen vermochte er beim Gedanken an die neben ihm liegenden Gefallenen. Seine Trauer würde wohl erst zum Vorschein kommen, sobald er wirklich zur ruhe kam. Er saß einfach nur da, man könnte beinahe meinen er sei in dieser Position Eingeschlafen. In der Ferne lies die untergehende Sonne die Nacht über die Reisfelder hereinbrechen. Im Gegensatz zum Vortag jedoch, stand er nicht mit seinen Freunden am Strand und beobachtete mit ihnen das Schauspiel, sondern kauerte neben ihren leblosen Körpern.
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Endo Yamanaka
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Re: Reisfelder [Umgebung]

Beitragvon Endo Yamanaka » Do 28. Jan 2016, 19:30

Bakura kümmerte sich rührend um den Jungen und Endo sah den beiden erst eine Weile zu um zu sehen wie schwer der Junge verletzt war. Das Desinfizieren der Wunde ließ er mutig über sich ergehen. Als dieser sich mit der Hilfe von Bakura auf die Beine stellen konnte, sah Endo wie er den sterbenden Nukenin ansah. Es war kein Hass in seinen Augen zu sehen, was den jungen Yamanaka überraschte. Das sah viel mehr nach Mitleid aus und so beendete er kurzerhand das Leben des Nukenin mit einem sauberen Stich durchs Herz. Hm.. Wahrscheinlich läuft Akito nicht Gefahr psychisch instabil zu werden. Ich sollte ihn trotzdem weiterhin beobachten. Gino machte sich Sorgen, denn er wusste selbst aus vergangenen Tagen, dass diese Art von Erlebnis besonders prägend seien kann. Die Vergangenheit hatte immer wieder gezeigt, dass es solche Ereignisse waren, die aus normalen stolzen Shinobi Nukenin machten. Deswegen war es jetzt wichtig, dass der Junge aufgefangen wird und neu integriert wird. Das Vertrauen zu dem jungen Akito war also hergestellt. Nachdem der Nukenin also jetzt Tod war machten sich die beiden auf um die Leichen zu bergen. Es war eine traurige Szene, dass der einzige Überlebende seine Kameraden und seinen Sensei nun sammelte um ihnen den gebürtigen Respekt zu zeigen. Akito war deutlich angestrengt und so setzte er sich auf den Boden. Bakura hingegen kramte in seinen Taschen um nach weißen Tüchern zu suchen, die er dann auch finden konnte und aus seiner Tasche zog. Diese drei Tücher waren eigentlich als Decken für das Anbuteam gedacht, jedoch war es hier sinnvoller die Toten abzudecken. Er drehte die drei auf den Rücken und schob sie zurecht, sodass sie alle ungefähr in gleichen Abständen zueinander liegen konnten. Dann deckte er sie ab und erwies ihnen somit seinen Respekt. Während Bakura also beschäftigt war, zeigte der angeschlagene Akito in Richtung der Falltür die Endo in den Erinnerungen des Nukenins sehen konnte. Er konnte sich daran erinnern, dass diese Falltür mit einem speziellen Mechanismus ausgestattet war. Im Erdreich verborgen befanden sich zwei Schalter die gleichzeitig zu betätigen waren um diesen Mechanismus abzustellen. Direkt darunter befanden sich die Gefangenen in einer relativ kleinen Höhle mit schlechten Lichtverhältnissen. Die meisten Geiseln waren Frauen. Zurück in die Realität wurde Endo durch Akitos Worte geholt. Er unterrichtete Endo über die Falle. Er konnte ja nicht ahnen, dass Endo bescheid wusste und so verneigte er sich dankend bevor er sprach: "Akito du hast genug getan. Ruh dich aus, trotzdem überlasse ich es dir ob du diesen Schritt mit mir wagen möchtest. Ich weiß wie man diese Falltür öffnet. Wenn du aber zu erschöpft bist, dann wird Bakura dich zu den Bauern begleiten. Irgendjemand wird euch schon hinein lassen. Wir werden diese Nacht sowieso in Ta No Kuni bleiben."

Dann wandte Endo sich von den beiden ab um auf die Falltür zu zugehen. Er untersuchte sie ehe er Chakra in seine Hände leitete, um in die Erde zu greifen. Er bewegte seine Hände gleichzeitig in langsamer Geschwindigkeit. Dann spürte er die beiden Schalter und betätigte sie. Als Reaktion darauf sprang der Eingang zum Versteck einige Zentimeter nach oben. Endo holte eine Hände aus dem Erdreich um diese dann zu öffnen. Er sah zwei hölzerne Treppenstufen vor sich bevor es so dunkel wurde, dass er nichts sehen konnte. Auf der zweiten Stufe lag jedoch ein kleines Seil, welches in der Wand verschwand und als er daran zog erleuchtete der Raum. Ein weiterer Mechanismus der für Licht sorgte. Während das Licht anging, hörte Endo hohe Stimmen aufschreien. Die Gefangen schienen sehr traumatisiert zu sein und bevor er den Keller betrat sprach er zu ihnen: " Macht euch bitte keine Sorgen! Die beiden Kerle die euch das hier angetan haben, weilen nicht mehr unter den Lebenden. Ich bitte euch ruhig zu bleiben wenn ich eintrete. Mein Name ist Gino und ich komme aus Konohagakure wir sind hier um euch hier rauszuholen. Ihr werdet noch heute Nacht zu euren Familien zurück kehren. Aber vorher habe ich noch eine Bitte. Da draußen ist ein junger tapferer Shinobi der verletzt ist. Er hat sein Leben riskiert um euch hier rauszuholen. Wäre jemand so freundlich uns Unterkunft zu geben?"
Es war lautes Freudengelächter zu hören und man merkte wie fröhlich sie waren nun endlich befreit zu sein. "Gott vielen Dank! Vielen Dank, ich bin überglücklich das ihr hier seid", sagte eine weibliche Stimme bevor sie in Endos Blickfeld trat. Sie sah noch fit aus und half den älteren und schwächeren Gefangenen die Höhle zu verlassen. Sie stützte sie von unten, während Endo ihnen die Hand reichte um die Höhle zu verlassen. Es waren wirklich viele Menschen die dort unten gefangen waren und sie bedankten sich jeder einzeln bei Endo für das Befreien. Dieser winkte jedoch ab: "Nicht ich habe euch befreit. Es war dieser Junge, Akito der euch befreit hat. Er und sein Team, welches ihr Leben für euch gelassen haben! Dankt lieber ihnen." Die Leute applaudierten laut und waren zu Tränen gerührt von dem Einsatz des Team 6. Sie versammelten sich um die verdeckten Leichen und hielten Inne. Endo der davon wenig mitbekam, weil er immer noch damit beschäftigt war die Leute aus dem Keller zu helfen, zog ein Schauder der Freude über den Rücken...

Name: Doton: Dochū Eigyo no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Untergrund-Fisch-Projektion")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Erd-Jutsu. Der Anwender begibt sich unter die Erde und versteckt sich dort. Maximal kann er dort 2 Posts verweilen, kann allerdings nichts sehen und erleidet auch Schäden sollte der Gegner den Boden zerstören, wie etwa Prellungen und Quetschungen.


EDIT: TBC: Otogakure
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