Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Arya
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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Arya » Fr 2. Jun 2017, 15:05


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Arya hatte Interesse an der Fürstin, selten schafften es Frauen wirklich an die Macht und dann noch ein ganzes Dorf anzuführen. Die junge Jägerin war fasziniert von solchen starken Frauen, die sich von keinem Vorurteil der Welt in die Knie zwingen lassen würden. Arya sah sich selbst auch als eine solche Frau die sich erheben wollte, ihre Stärke beweisen wollte. Aber bevor sie andere Bewunderte, würde sie deutlich mehr an sich selbst arbeiten müssen und Geralt war der Schlüssel dazu er würde ihr helfen, jedenfalls sprach er davon. Sie hatte viele Fragen und erkundigte sich natürlich entsprechend, sie war noch sehr jung und ihre Wildheit unterstützte ihre Unerfahrenheit nicht wirklich. Was sich auch zeigte als sie ihre Kleidung zusammen nähte. So schnell verlor Arya die Geduld und preschte einfach los um sich in der Nähe irgendwelche Kleidung zu besorgen. Geralt versuchte unterwegs noch auf sie einzureden. „Laaaangweilig!“ Kam es lautstark von ihr während sie weiterlief um besagtes Ziel zu erreichen. Geralt schien aber nicht abgeneigt endlich aus dieser… sehr engen Hose herauszukommen! Wer würde es ihm auch verübeln, vermutlich konnte sich Arya als „Lehrling“ gerade auch deshalb so viel erlauben. Sie näherten sich dem Stadtviertel und Arya schnellte in eine der dunklen Gassen. Geralt folgte ihr hielt sie jedoch auf und drängte sie leicht gegen eine Hauswand. Sie musste ein gutes Stück nach oben sehen, während er versuchte ihr eine Predigt zu halten und sie über eine Fähigkeit der Vanpaia aufklärte. Doch irgendwie war es total seltsam, dass der alte Sack halbnackt so nahe bei ihr stand und sie war auch bloß mit Stofffetzen bedeckt. Ein sehr seltsames Bild und Arya mochte es überhaupt nicht in die Ecke gedrängt zu werden. Ihr Blick wanderte also direkt und deutlich zu seinem Schritt, er schien es ebenso bemerkt zu haben und wich sofort zurück und schien plötzlich von ihrem Plan sehr angetan zu sein. Arya schaute für einen Moment etwas verstört, aber grinste dann zufrieden. „Sag ich doch! Hör doch mal auf mich! Du siehst aus wie ein dreckiger Perverser Pedo Lustmolch, das kann ich auch nicht länger mitansehen!“ Meinte sie und würgte ihm gleich noch eins rein und verschränkte die Arme vor ihrem Oberkörper.

Offenbar hatte Geralt jedoch eine Idee, die er mit nachdenklichem Gesichtausdruck versuchte in Gedanken zu ordnen. Er spach sie dann wieder direkt an und erwähnte ihre Verwandlung die sie bei den Druiden gelernt hatte. „Ja, natürlich. Ist gar kein Problem.“ Kam es amüsiert von ihr, ihr gefiel der Ansatz des Planes. Er offenbarte ihr diesen dann auuch. Sie sollte sich Verwandeln und er würde sich als Wildtierfänger ausgeben, sie sollte ihn vorher etwas Kratzen und er würde ihr folgen. Sie würden für Chaos sorgen und er würde Kleidung mitgehen lassen. „Man könnte meinen, da spricht ja eher ein Fuchs aus dir und kein Wolf!“ Meinte sie belustigt. „Aber der Plan klingt gut. Chaos ist immer gut, und dafür kann ich auch gerne sorgen.“ Sie rieb sich die Hände. Offenbar war Geralt doch nicht so langweilig, aber das würde sich zeigen. Arya konzentrierte sich, ehe das Symbol im Nacken aufleuchtete. Ihr Körper begann sich zu wandeln, schwarzes Fell überzog den Körper des Mädchens, die letzten Fetzen Stoff wurden ihr vom Körper gerissen der sich nach und nach krümmte. Ihre Augen und ihre Zähne wandelten sich in die eines Raubtieres. Ehe zum Schluss ein schwarzer Panther vor dem Riva stand und ihn mit ruhigem Blick ansah. Sie nickt ihm zu, sobald er es erwidern würde konnte man ein lautes Knurren vernehmen ehe sie mit ihrem eleganten Körper nach vorne sprang und die Zähne fletschte um ihn mit ihren Klauen am Oberarm zu treffen, ehe sie an ihm vorbei auf die Straße lief und brüllte. Einen Laden hatte sie sich bereits ausgesucht und sprang einfach durch das Fenster welches in tausende Scherben zersprang, man hörte das aufgebrachte Schreien der Menschen die das ganze Spektakel mitansehen mussten. Einige schienen sich auch mit seltsamen Geräten am Kopf zu verständigen… ob das denn für die beiden Lykantrophen so glatt laufen würde?


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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Geralt » Di 6. Jun 2017, 20:52

~Ein wohl durchdachter Plan...hmm?~

Meine Reise mit der jungen Druidin sollte sich als Abenteuer herausstellen, ein Abenteuer welches ich so in dieser Form wohl nicht freiwillig wählen würde. Doch ich konnte das Mädchen nicht allein durch diese Welt streifen lassen. Irgendetwas war da in mir noch übrig, ein Teil des Mannes der ich früher einmal war und dem nicht alles um ihn herum egal war. Doch zurück zur Situation. Ich stürmte also Arya hinterher und das erst beste was mir einfiel war sie auf ihre Fehler hinzuweisen. Wie ein altes Familienoberhaupt hatte ich für ihr Verhalten kaum ein gutes Wort übrig, doch meine körperliche "Verfassung" entkräftige alles was ich ihr mit auf den Weg geben wollte. Der skeptische Blick an mir herunter verriet das dieser Zustand wirklich verschwinden musste, aber ihre Anschuldigung war wirklich grundlos! "Als ob dies irgendetwas mit dir zutun hätte. Wie sollte man dich nennen wenn du in diesem Aufzug in jede Stadt marschierst hm? Mein...Körper steht noch unter dem Einfluss einer sehr mächtigen Verführungskunst der Vanpaia." Eine kurze Erklärung meiner Seits, ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass mein Zustand garnichts mit den Vanpaia zutun hatte sondern auf die Kräfte des ANBU Captains zurück zu führen waren. Zumindest meinen darauf folgenden Plan schien das Mädchen mit mehr wohlwollen anzunehmen, sie gab sich selbstsicher bei meiner Anforderung. "Dann wissen wir was wir nun tun werden. Ich hätte sicher nicht so lange überlebt würde ich nur nach gewissen Normen gehen. Unser Feind ist listig, wir müssen ihm vorraus sein." Kommentierte ich das Ganze und wollte gerade nocheinmal nachsehen das auch wirklich kein Straßenpenner hier doch irgendwo herum lungerte als das Mädchen schon mit ihrer Verwandlung einsetzte. Somit verabschiedeten sich auch die Sotffetzen, eigentlich sollte es mir egal sein doch nach den Anschuldigungen des Mädchens und um nicht noch weitere Reaktionen meines Körpers zu provozieren drehte ich mich ganz einfach um. Ich wartete darauf bis ich den ersten animalischen Laut von Ihr hören würde und konnte dann eine große Raubkatze erblicken. Sie hielt sich an den Plan und verletzte meinen Körper im vorbeigen. Es würde einiges an Konzentration kosten das Bestienblut zurück zu halten das mein Körper nicht direkt heilen würde. Arya war schnell auf den Pfoten und so eilte ich ihr hinterher direkt in den ersten Laden hinein den sie ausgesucht hatte. Während des Laufens zog ich meine silberne Klinge aus ihrer Halterung und stürmte direkt durch die Tür des Ladens. Durch den Zusammenstoß mit meinem Körper musste die Tür wohl oder übel nachgeben. Ich stürzte mich direkt auf die "Bestie" natürlich würde bei diesem kleinen Zusammenstoß meine Waffe zu Boden gehen. Das Mädchen sollte ja nicht wirklich verletzt werden. "Dies ist eine gefährliche tollwütige Spezies ....keiner soll ihr zu Nahe kommen! Ich bin ihr seid 3 Wochen schon auf den Fersen." Damit erklärte ich direkt mein Auftreten und auch meinen seltsamen Kleidungsstil. Das die Menschen hier aufgrund des technischen Fortschritts ihrer Welt sich sehr viel schnell organisieren konnten war eine Information die mir zu diesem Zeitpunkt verborgen war. Schnell würden wir also Besuch von einigen ansässigen Kriegern dieser Welt bekommen die ihr Dorf natürlich ebenfalls von der Bestie verteidigen wollten. "Verletzt sie blos nicht direkt! Ihr Blut lockt ihr gesamtes Rudel an.....der Geruch kann über Kilometer hinweg wahrgenommen werden." Ich versuchte eine passende Ausrede für die Shinobi zu finden die uns mitlerweile Gesellschaft leisten würden. Gleichzeitig würde mein Blick immer Richtung "Raubkatze" und Boden gehen das meine eigenen veränderten Augen nicht so sehr auffallen würden. Kleidung direkt zu sichern war nun ebenfalls kaum möglich und wir saßen wie die Ratten in der Falle. Mir war die Möglichkeit der Manipulation gegeben , doch jede Faser meines Körpers wehrte sich dagegen .....auch nur ansatzweise ähnliche Methoden wie die Vanpaia zu verwenden. Weshalb ich mich für einen Weg ...mit dem Kopf durch die Wand entschied. Eine Sache die Arya sicher gefallen würde. Ich wartete also auf eine günstige Gelegenheit und würde die Shinobi, es waren drei an der Zahl mithilfe meiner Rune Aard zurückstoßen direkt in die Ausstellungsstücke des Ladens hinein. Das war der Moment wo ich kurz Zeit hatte für uns passende Kleidung zu finden. Hoffentlich hatte sich Arya ein brauchbares Geschäft ausgesucht. Ich griff wahllos nach Kleidungsstücken die halbwegs ordentlich und wetterfest aussahen und deutete dann der großen Katze an das wir den Laden durch den hinteren Ausgang wieder verlassen würden. Aard leistete auch hierbei gute Dienste um sich den Weg frei zu sprengen. Hatten wir nun endlich passende Kleidung gewonnen, konnten wir aus dem Dorf entkommen? Ungesehen wohl eher nicht aber das war nun ebenfalls egal. Ich wollte einen Kampf vermeiden, doch sollte es soweit kommen...nunja dann musste es halt sein.





Name: Aard
Jutsuart: Runenzeichen (Ninjutsu)
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel bis hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Die Gefährten aus Jorrvaskr Ausbildung
Beschreibung: Aard auf dieser Stufe ist eine Technik bei der der Anwender dazu in der Lage ist sein Chakra durch eine Handbewegung nach Vorne, als eine Druckwelle vor sich weg zu stoßen. Das Chakra ist hierbei sichtbar und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort. Nur wenn man einen Stärkewert von mindestens 7 besitzt kann man sich gegen die Druckwelle stemmen. Durch das B-Rang Niveau dieser Technik ist der Anwender dazu in der Lage durch eine Zug-Bewegung seiner Hand zu sich heran eine Anziehung zu erzeugen. Diese ist genauso stark wie die Druckwelle selbst und kann auch auf Objekte und Gegenstände angewendet werden. Es ist möglich durch den doppelten Verbrauch beide Methoden gleichzeitig zu verwenden. Dadurch können Objekte/Gegenstände u. Personen in der Luft gehalten werden. Pro Post verbraucht die Technik dann zusätzlich einen mitlleren Chakraverbrauch. Eine Person die in der Luft gehalten wird erhält keine Schäden.
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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Arya » Fr 9. Jun 2017, 22:53


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„Ich bin auch nicht davon ausgegangen, dass du auf so jünger Hüpfer wie mich stehst. Ich denke so Gesund im Kopf hab ich dich dann doch noch eingeschätzt. Aber es sieht nun mal… seltsam aus!“ Meinte sie und Gestikulierte ungeduldig mit den Händen vor ihrem Oberkörper herum. „Und.. Verführungskunst? Krass…“ Arya war so unglaublich Grün hinter den Ohren und stand noch nie einem Vanpaia gegenüber, natürlich wurde sie nun hellhörig. Wobei sie sich auch später noch unterhalten konnten, schließlich mussten sie erst einmal ihr Problemchen lösen. Und Geralt hatte einen Plan, den selbst die junge Jägerin befürwortete. Chaos. Das war eines ihrer leichtesten Übungen und sofort war die junge Dame auch schon Feuer und Flamme. Das Siegel im Nacken, der Nyx glühte auf und dann begann auch schon ihre Transformation. Geralt drehte sich um, bis Arya ihren Körper vollkommen in die einer schwarzen Raubkatze verwandelt hatte. Der Plan war klar, und diesen hatte das junge Mädchen auch noch immer im Kopf. Alleine ihr Äußeres hatte sich gewandelt, ihr Verstand war noch vollkommen klar wie zuvor. Wobei sie spürte wie das Bestienblut auf ihren animalischen Körper reagierte. So sprang sie direkt den Riva an und verletzte ihn entsprechend, ehe sie von ihm abließ und aus der Gasse flüchtete. Ihr Ziel? Ein laden, der hoffentlich alle möglichen Klamottengrößen anbot. Sie würde sicherlich schnell etwas finden aber der Riva? Irgendwas würde schon zu finden sein.

Arya stürmte direkt durch das Fenster von dem auserkorenen Laden, während Geralt ihr auf dem Fersen war und die Tür auf stürmte und niederriss. Er klärte auch gleich alle Anwesenden auf, sie bekamen auch noch weiteren Besuch von Shinobi die versuchten sich in diese „Jagd“ einzumischen. Arya wich gerade noch so ein paar seltsamen Wurfsternen aus, ehe auch erneut die Stimme des Riva ertönte der darauf beharrte sie nicht zu verletzten andernfalls würde ihr Rudel angelockt werden. Tatsächlich hielten diese Inne und beobachteten das Schauspiel, doch eine Falsche Aktion könnte ihren ganzen Plan gefährden. Doch Geralt war nicht dumm, er nutzte eine Technik und stieß die Shinobi zurück, ehe er unbemerkt nach Klamotten griff. Dann deutete er auf den Hinterausgang, sie warf sich nochmals mit aller Kraft gegen einen der Schränke, der umfiel und für eine Kettenreaktion im Laden sorgte. Die Regale mitsamt den Klamotten würden alle umfallen und dafür sorgen, dass sie rechtzeitig aus der Gefahrenzone herauskommen würden. So dachte die junge Druidin jedenfalls und Geralt sprenge die Türe, ehe sie durch ein paar Gänge geführt wurden und erneut eine Tür sich zwischen ihr und ihrer Freiheit drängte. Auch diese war dank der Kraft und ihrer Schnelligkeit kein Hindernis. Doch als sie das Licht der Lampen ausmachte, standen bereits weitere Shinobi vor ihr mit gezückten Waffen und erzürntem Gesichtsausdruck. Offenbar hatten sie aber den Angriff von Geralt auf die anderen drei Shinobi nicht mitbekommen. Arya fletschte die Zähne und fauchte bedrohlich, ehe sie zum Sprung ansetzte. Würde Geralt sie aufhalten? Sofort stürmte sie auf einen der Shinobi zu, sie war schnell und würde ihren gegenüber zu Boden drücken. Geralt konnte diese Situation für sie beide nutzen, jedenfalls glaubte sie das. Hauptsache sie würden Heil aus dieser Gefahr herauskommen, niemand sollte unbedingtauf die Kleidung achten die Geralt im Schlepptau hatte. Es würde sicherlich seltsam aussehen, aber bisher hatten alle nur Augen für die gefährliche Raubkatze die kurz davor war einen ihrer Männer zu zerfleischen.


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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Geralt » Sa 17. Jun 2017, 22:01

~Ein klein wenig so wie früher...~

Unsere kleine List schien zu funktionieren, zumindest konnten wir gemeinsam einen Laden betreten und ich schaffte es auch die bitter notwendige Kleidung zu beschaffen. Aufgrund des Zeitmangels war es mir kaum möglich nach wirklich passenden Klamotten zu suchen, ich achtete nur darauf das das Ganze wetterbeständig aussah und nahm so viel mit wie ich mit einer Hand tragen konnte. Doch das Dorf hatte offensichtlich eigene Wachleute, wahrscheinlich ebenfalls Krieger unter dem Banner der Fürstin des großen Reiches in dessen Dienst auch eigentlich ich getreten war. Daher sollte ein direkter Kampf eher vermieden werden, wesshalb ich mich dazu entschied für ein kleines Ablenkungsmanöver zu sagen und dann gemeinsam mit meiner Gefährtin die immernoch getarnt war als große Raubkatze zu türmen. Es gallt nun zurück auf die Straßen zu kommen und einen Weg gänzlich in die "Freiheit" zu finden. Die tiefen Wälder der näheren Umgebung würden unsere Flucht sichern, doch ersteinmal mussten wir das Dorf verlassen. Doch mehrere Gegner hatten den wohl einzigen Fluchtweg versperrt. Mein Blick fiel auf das Mädchen welches in ihren animalischem Gewand zähne fletschend auf ihre Gegenüber sich zu bewegte. Was sollten wir tun? Die Täuschung weiter aufrecht halten? Unklug, denn die Blase der Lüge würde spätestens platzen sobald die Kollegen dieser Krieger von dem kleinen Laden zu ihnen augeschlossen hatten. Arya wusste nicht das mein Angriff vorhin die Wachleute nicht außer gefecht setzen konnte, ich vermutete das ihr Angriff nur dem Spiel der Täuschung dienen sollte oder verlor sie sich vielleicht an ihre animalisches Selbst? Sie hatte mir von ihrer Begegnung mit dem Knaben berichtet der sie herausgefordert hatte und ich wollte nicht das das Mädchen eine solche Situation nocheinmal durchleben musste. Doch die Menschen hier zu verletzen war ebenfalls keine Option...denn das unser Todfeind in diese Welt gekommen war reichte ersteinmal. Noch zusätzlich von anderen Fraktionen gejagdt zu werden war dann doch eher unpraktisch! Auf der anderen Seite würde die Fürstin eh schon bald bescheid wissen, denn war mein Äußeres in dieser Welt doch sehr auffällig und markant. Kurz würde ich meine Augen schließen, das Bestienblut pochte in meinem Inneren. Die Wandlung zu der ich im Konflikt mit meiner Verlobten noch gezwungen wurde hatte ihre deutlichen Spuren hinterlassen. Die Aussicht auf einen blutigen Kampf entfachte Vorfreude in meinem Leib die ich nicht weiter schüren durfte oder die Krieger hier würde die Konsequenzen tragen müssen. Doch ohne die Macht der Bestie in meinem Inneren zu gebrauchen war ich nicht dazu in der Lage Arya von einem möglichen Angriff auf die Männer abzuhalten weshalb ich dem Drang nachgeben würde. Als ich meine Augen öffnete ging ein gespenstisches Leuchten von diesen aus und ich bewegte mich direkt auf die große Katze zu. Ein kräftiger Griff in ihr Fell sollte genügen um ihr klar zu machen das sie nichts weiter tun sollte. Von meiner Position aus konnte ich den Mann unter Arya berühren um so mithilfe des Runenzeichens Yrden ihn an diese liegende Position zu binden. "Genug des Versteckspiels...." Kam es aus meinem Mund gesprochen und ich würde mich vor bewegen, die Krieger vor mir waren bereit mir entgegen zu treten. Mein Blut kochte, ein Fieber überkam mich und ich hatte große Probleme damit die Bestie in meinem Inneren zu zügeln. "Wir gehen durch sie hindurch...." Kam es dann von mir und ich stürmte los. Während meiner schnellen Bewegung nutzte ich das Runenzeichen Quen egal welcher Angriff von Ihnen mir entgegen prallen würde mein Zeichen würde mich vor Schäden bewahren. Ich versuchte das Feuer somit auf mich zu lenken und die Personen die noch zwischen uns und der Hauptstraße stand hinter uns zu lassen. Hoffentlich würde Arya mein Vorhaben erkennen und mir direkt folgen. Ich ahnte nicht das Draußen angekommen noch viel mehr Wachleute waren und wir in einer Todesfalle gelandet waren. Seit dem Übergriff durch den Weltenverschlinger wurden die Streitkräfte dieser Welt sichtlich aufgestockt. Schwer ging meine Atmung und ein mit Schmerzen belegtes Keuchen drang über meine Lippen. Wie sollten wir aus dieser Situation nur entkommen? Mehr und mehr keimten Erinnerungen an meine Vergangenheit in mir auf. An eine Zeit wo ich die Gefährten als ihr Herold führte und auch jetzt war ich für Jemanden verantwortlich. Niemals mehr wollte ich der Bestie in meinem Inneren nachgeben doch ...hier ging es um viel mehr. Denn das Mädchen musste lernen mit ihr zu leben...solange sie noch auf dieser Welt verweilen würde, sie hatte ihr gesamtes Leben noch vor sich und sollte nicht mit der Angst leben müssen eines Tages jene zu verletzen die sie liebte, all Jene zu verlieren die ihr wichtig waren und daher entschied ich mich los zu lassen. Los zu lassen von all meinen Ängsten und Sorgen und schließlich überkam mich ein stechender Schmerz in meiner Brust. So kraftvoll das es einen ausgewachsenen Mann von den Füßen reißen würde und doch war dieser Schmerz imoment wohltuend. Es fühlte sich wenig später wie unglaubliche Erleichterung an als sich mein Körper wandeln würde. Fell hüllte meine nackte Haut ein während sich mein gesamter Leib deformierte. Es dauerte eine kurze Weile doch ein mosntröses Gebrüll kam direkt aus meiner Kehle. Groß, gewaltig ...furchteinflösend war meine Erscheinung. Diese Welt hatte sicherlich schon viele Schrecken gesehen ...doch Jene wie wir waren ihnen fremd. Ein tiefes Grollen gefolgt von einem Knurren war von mir zu höen und ich hatte nur ein Ziel dieses Dorf zu verlassen. Die Kleidung, sowie meine Bewaffnung hielt ich noch in meinem Klauen und wollte Arya vorallem zeigen das man auch die Bestie selbst zügeln konnte, bei klarem Verstand bleiben konnte trotz des unglaublichen Rauschs der Macht und Emotionen. Ich würde eine Aktion ganz nach dem Motto "Mit dem Kopf durch die Wand" durchführen und das Dorf einfach in direkter Richtung verlassen. Wir wären Beide schnell genug und meine Wandlung hätte sicherlich einen Überraschungsmoment für uns geschaffen.


Spoiler für Angewendet:
Name: Yrden
Jutsuart: Runenzeichen (Ninjutsu)
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch pro Yrden Gefängnis
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Die Gefährten aus Jorrvaskr Ausbildung
Beschreibung: Yrden auf dieser Stufe ist eine Technik bei der der Anwender den Boden vor seinem Gegner berührt um diesen dort fest zu setzen. Mehrere Runenzeichen Yrden tauchen um den Gegner herum auf und verhindern so jegliche Bewegung. Die Punkte der Runenzeichen sind durch Chakra miteinander verbunden und erzeugen so den Effekt des "festhaltens" im Zentrum. Es ist möglich sich ab einer Stärke von 7 sich aus dieser Technik zu befreien. Auch können die Runeneckpunkte mit einem Angriff zerstört werden. Hierfür wird derselbe Chakraverbrauch benötigt wie der Anwender für diese Technik verbraucht hat. Durch das A-Rang Niveau dieser Technik ist der Anwender dazu in der Lage sogar mehrere Yrden Zeichen übereinander zu stapeln um so die Effektivität der Technik zu erhöhen. Dies setzt jedoch eine Vorbereitung vorraus (1 Post zuvor). Dadurch kann Yrden als wirkungsvolle Falle eingesetzt werden. Ebenfalls ist der Anwender dazu in der Lage durch einen geringeren Chakraverbrauch die Yrden Zeichen abzuschwächen.
Gering = Stärke 4, Jutsu bis geringer Verbrauch
Mittel = Stärke 6, Jutsu bis mittlerer Verbrauch




Name: Quen
Jutsuart: Runenzeichen (Ninjutsu)
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich selbst / Nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Die Gefährten aus Jorrvaskr Ausbildung
Beschreibung: Quen auf dieser Stufe ist eine Technik bei der der Anwender dazu in der Lage ist sein Chakra als eine Art Schutzschild um sich herum aufzubauen. Die Technik wird aktiviert und das Schild ist daran zu erkennen das kleine orangene Chakrafunken um den Anwender herum sich bewegen. Diese Funken gegeb die Ladungsanzahl des Schildes an. Denn durch das A-Rang Niveau dieser Technik ist der Anwender dazu in der Lage sogar mehrere Quen Zeichen parallel aktiv zu haben (bis zu 3), gleichzeitig können auch alle Ladungen dazu verwendet werden einen einzigen Angriff abzuwenden. Dies setzt eine Vorbereitung vorraus, direkt während des aktiven Kampfes kann jeweils nur eine Ladung direkt im Post aktiviert werden, mehr erfordert zusätzliche Vorbereitungszeit. Das Quen Zeichen sorgt bei einem Treffer des Gegners egal ob Nin oder Taijutsu das dieser abgefangen wird. Ist der Chakraverbrauch der Gegnertechnik oder die Stärke des Gegners bei einem Taijutsutreffer niedriger als die Macht des Quen Zeichens wird der Angriff auf den Gegner zurückgeworfen. Dieser ist jedoch um 25% Schwächer als der Ausgangswert da ein Teil der Stärke des Angriffs durch das "zurückwerfen" verloren geht.


Kedamono no Noroi ("Fluch der Bestie")
Das Kedamono no Noroi ist das Geschenk Hircines an die Kinder der Welt Nirn die dazu auserwählt waren seine Jäger zu werden. Von einigen als Segen und Geschenk verehrt , von Anderen als Fluch und Pestilenz verachtet. Über das Kedamono no Noroi sind die Träger dazu in der Lage eine Verwandlung in eine monströse Variante eines Tierwesens durchzuführen. Obwohl Hircine auch vereinzelt andere Tieraspekte in sein Geschenk mitaufgenommen hatte so ist doch der Werwolf innerhalb Nirns am meisten verbreitet. Obwohl auch hier die Weitergabe von Hircines Geschenk nur kontrolliert durch verstreute Zirkel durchgeführt wird. Natürlich gibt es auch Einzelgänger die den Fluch unkontrollierbar verbreiten. Jedoch ist selbst ein Werwolf ohne ein Rudel im Rücken leichte Beute für andere Jäger, besonderst wenn diese in Überzahl auftreten. Die Fähigkeit der Verwandlung erhalten sogenannte Welpen im Rudel durch ein anderes verwandeltes Mitglied den Fluch. Hierbei findet eine gefährliche Infektion über einen speziellen Biss (extra Jutsu) statt. In den folgenden Stunden nach der Infektion erleidet der Betroffene ein schweres Fieber, die Infektion breitet sich in seinem Körper aus und es ist ein reines Glücksspiel ob der Infizierte die Wandlung überlebt. Ein anderer Werwolf wäre dazu in der Lage sein eigenes Blut dem Betroffenen nach dem Biss anzubieten, dadurch hat es der eigene Körper leichter sich an die Infektion zu gewöhnen und schafft es in der Regel mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit den Fluch vollkommen in sich aufzunehmen. Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da ihre Körper auf ewig miteinander verbunden sind. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden sind oder zumindest Intimitäten austauschten. Ein enges Band zwischen den Beiden wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren (Auf Reichsgrenzen beschränkt). Doch nicht nur das auch sein Geruch ist vom jeweils Anderen über Kilometer hinweg (Über Reichsgrenzen hinaus) genau zu bestimmen und somit zu verfolgen. Allgemein besitzt die Wandlung zum Werwolf nachdem der Körper den Fluch akzeptiert hat verschiedene passive Vorteile die auch in der humanoiden Gestallt wirksam sind. Der Jin·rō hat enorm verbesserte Sinne. Ihr Geruchssinn ist selbst in der humanoiden Form so stark ausgeprägt das sie über mehrer hundert Meter den Geruch einer Person oder Lebewesens genau zuordnen können. Zusätzlich prägt sich bei ihm der Gefahrensinn eines Tieres ein, damit ist man dazu in der Lage rein aus seinem Instinkt heraus auf viele Situationen schneller und vorallem effektiver zu reagieren. Durch den Tieraspekt in ihrem Inneren und die Macht Hircines wurde seinen Jägern auch eine enorme Regenerationskraft geschenkt, sonst würden die humanoiden Körper die Wandlung zum Werwolf erst garnicht überstehen. Der Metabolismus eines Jin·rō arbeitet um einiges schneller als der anderer Lebewesen, welches ebenfalls Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr. Pro Post regeneriert der Körper eines Lykantrophen aufgrund der erhöhten Selbstheilungsrate schwere Schäden. der schnelle Metabolismus führt auch dazu das Gifte , Krankheiten und negative Zustände dieser Art nur vermindert wirken (halbierte Wirkung) und auch doppelt so schnell aus dem Organismus wieder verschwunden sind. Durch die Eigenschaften ihres Körpers sind die Lykantrophen auch resistent gegen Alkohol und andere Rauschmittel. Dieser extreme Metabolismus lässt sie zudem unheimlich alt werden, es gibt keine belegten Aufzeichnungen darüber ob ein Jin·rō jemals eines natürlichen Todes aufgrund seines hohen Alters gestorben ist. Es ist jedoch wahrscheinlich das Hircine selbst seine mächtigsten Jäger irgendwann zu sich in seine ewigen Jagdgründe um die große Jagd unter den Daedra für sich zu entscheiden. Andere Tiere nehmen den speziellen Geruch der Jin·rō wahr, dadurch reagieren andere Mitglieder der Wolfsfamilie nicht aggressiv auf die Lykrantrophen viel eher würden sie sogar sehr schnell zu Verbündeten. Andere Werwölfe die vielleicht rein animalisch sind, fallen ebenfalls unter diesen Aspekt. Doch hat diese enorme Macht natürlich nicht nur Vorteile. Jeder Jin·rō besitzt eine Anfälligkeit für Silber. Angriffe durch Silberwaffen richten doppelte Schäden an. Da der Körper schneller arbeitet muss dieser auch mit mehr Nahrung versorgt werden. Ein Jin·rō benötigt um nicht geschwächt zu werden mindestens 10.000 kcal täglich, die er zu sich nehmen muss (Ohne die Verwandlung aktiviert zu haben). Durch den Fluch wird den Trägern außerdem ihre Ruhe verwehrt , sie sind also rastlos sofern sie es sich nicht durch Training angeeignet haben dies zu negieren. Ein Lykantroph schläft daher in der Regel kaum länger als 3-4 Stunden und dieser Schlaf ist nicht wirklich erholsam. Der Körper wird zwar wie eine Maschine weiter angetrieben somit bleiben Ausfallerscheinungen aus , jedoch schlägt dieses Leben auf die Psyche und ist eine unheimliche Gefahr für den Jin·rō da dadurch sein Zustand instabil werden kann. Allgemein wird ein Lykantroph von animalischen Instinkten gesteuert, bzw. treten diese bei ihm verstärkt auf. Diese animalischen Triebe können durch Training weiter gezügelt werden, doch besonderst in den ersten Jahren haben frische Jin·rō enorme Probleme diese zu zügeln. Anfänglich ist der Lykantroph auch nicht dazu in der Lage die Verwandlung selbstständig herbei zu führen, er ist an den Vollmond gebunden. Das Mondlicht sorgt dafür das das Tier förmlich geweckt wird. Alle animalischen Triebe werden enorm verstärkt. Die Hitze im eigenen Körper steigt weit über die Skala des für den Lykantrophen ertragbare hinaus. Das Herz droht aus der Brust heraus zu springen, mit anderen Worten der Jin·rō erleidet höllische Qualen. Gibt dieser seinen tierischen Trieben nach setzt die Verwandlung ein. Anschließend wird der Lykantroph völlig von seinem inneren Tier kontrolliert und besitzt nach der Vollmond Nacht auch keine Erinnerungen an das was er die letzten Stunden getan hat. Selbst erfahrene Jin·rō die ihre Verwandlung bewusst herbeiführen und auch wieder zurücksetzen können sind nicht ewig dazu in der Lage der Macht des Vollmondes zu widerstehen (Trainings Perk). Die Verwandlung selbst beschleunigt nocheinmal die Selbstheilungskräfte des "Verfluchten", sein Körper deformiert sich und heilt sämtliche bisherigen Verletzungen (maximal extreme Schäden - höhere Schäden macht eine Transformation unmöglich). Ebenfalls werden die Sinne nocheinmal extrem geschärft. Ein gewandelter Lykantroph kann seine Beute über Kilometer hinweg, sogar über Reichsgrenzen hinaus wittern und somit aufspüren. Auch ein pechschwarzer Nachthimmel ist nun kein Problem, selbst minimalste Lichtverhältnisse reichen für ihre extrem gute Sicht aus. Die vollständigen Werwölfe sind unterschiedlich Groß und schwer abhängig der Werte des humanoiden Körpers (+ 50% Größe + 100% Gewicht), ihre Fellfarben gehen von Braun- zu Grautönen. Trotz ihres massigen Körpers besitzen sie aufgrund ihrer verschärften Sinne und körperlichen Fertigkeiten die Möglichkeit sogar an steilen Felswänden hoch zu klettern (Ihre Klauen dienen hierfür als Werkzeug), auch können sie so seitlich an Wänden entlang sich fortbewegen. Die körperlichen Attribute des Jin·rō werden außerdem enorm gesteigert (Stärke +300%, Geschwindigkeit +300%). Die Klauen und Zähne eines Werwolfs sind rasiermesserscharf und äußerst robust. Die Werwolf Verwandlung ist von Lykantroph zu Lykantroph unterschiedlich und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Die Verwandlung selbst ist in ihrer Grundform jedoch nur kurz zu halten, da die enorme Verbrennungskraft des eigenen Körpers zum Nachteil wird. Ohne frisches Fleisch zu verzehren (In großen Mengen) hält die Verwandlung 2 Posts lang. Mit jedem Körper (Menschengröße) der verzehrt wird kann die Verwandlung einen Post lang länger gehalten werden. Nach der Verwandlung ist man (Für die Kampfsituation) nicht mehr dazu in der Lage sich erneut zu verwandeln.
Aktive Perks:

Bild

Name: bestialische Stärke
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Stärketraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Stärke des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.



Name: bestialische Geschwindigkeit
Voraussetzung: 2 Perkpunkte, Geschwindigkeitstraining innerhalb der Werwolfgestallt
Beschreibung:: Die Geschwindigkeit des Werwolfs wird durch erlernen dieses Vorteils um 100% erhöht.


Name: Rudel-Führer
Voraussetzung: 3 Perkpunkte, mindestens 90 Jahre Träger des Kedamono no Noroi oder Verzehr eines früheren Alphas
Beschreibung:: Dieser Perk verändert die Werwolfverwandlung rein äußerlich soweit das das Fell des Jin·rō eine seltene Färbung annimmt oder aber die Augenfarbe des neuen Alphas sich enorm von den anderen Mitgliedern des Rudels abheben kann. Eine schwarze Färbung des Fells kann ebenfalls eintreten jedoch nur wenn sich die Augen ebenfalls anpassen. Die Farbe des Fells oder der Augen ist absolut einzigartig und somit ist jeder Alpha ein absolutes Unikat. Werwölfe die diesen Perk gemeistert haben werden auch Alphas genannt. Sie führen ein Rudel und haben einen besondere Bindung zu jedem Mitglied ihres Rudels. Sie führen mit allen Mitgliedern das Blutritual durch. Durch ihren Alpha Status wirken sie wie das Familienoberhaupt und haben auch entsprechende Macht über die Mitglieder ihres Rudels. Befehle des Rudel Führers müssen zwanghaft befolgt werden. Die Verwandlung eines Alphas hat direkte Auswirkung auf sein Rudel und regt deren Wandlung ebenfalls an. Ein Alpha wird durch jedes Mitglied in seinem Rudel selbst stärker (+25% auf Stärke/Geschwindigkeit/Ausdauer pro Mitglied, dieser Effekt ist stapelbar mit anderen Perks und nicht an die Statobergrenze im Gesamtwert gebunden. Jedoch an das Einzelstatcap von max 800% und dieser Boni gillt nur bei Spielercharakteren im Rudel und erstellte/gespielte NPC). Der Alpha Status kann ebenfalls von einem anderen Rudelmitglied in Frage gestellt werden, es kommt danach zum Zweikampf und sollte der Alpha unterliegen und von einem Mitglied seines Rudels verzehrt werden wird der Alpha Status und dessen Macht automatisch übertragen. Ein Alpha ist zudem stärker und schneller wie die Grundform des Kedamono no Noroi (+75% auf Stärke/Geschwindigkeit). Durch den Rudel-Führer Perk werden zudem die Kosten der folgenden Perks entfernt: Ruhende Bestie, Mondlicht und Kontrolle der Bestie. Somit sind die Perkpunkte wieder frei und können für andere Dinge verwendet werden.

Name: Das Biest nach Außen treiben
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit dauerhaft eine teilweise Verwandlung durchzuführen. Meist sind die gewandelten Augen durch diesen Perk immer sichtbar. Einige Lykantrophen haben jedoch z.B ihre Klauen dauerhaft auch in ihrer humanoiden Gestallt zur Verfügung. Durch eine teilweies Verwandlung und die Verbindung zur Bestie stehen nocheinmal gesteigerte Sinne zur Verfügung (Nur 25% schwächer wie die Verwandlung selbst). Ebenfalls kann kurzzeitig die Selbstheilung der Transformation angeregt werden um auch ohne eine komplette Verwandlung Schäden vollständig zu heilen. Es ist ebenfalls möglich nur Kurzzeitig auf Vorteile der Bestiengestallt zurück zu greifen. Hierbei besteht die Gefahr das die Transformation komplett in Gang gesetzt wird.

Kosten durch den Rudelführer Perk entfernt bei:

Name: Ruhende Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Meditationstraining
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage seine Innere Mitte zu finden. Die Macht der Bestie und somit die Unruhe die diese auslöst kann umgangen werden. Dadurch kann der Lykantroph eine normale Nachtruhe haben, zuvor ist eine kurze Konzentrations und Meditationsphase jedoch erforderlich. Der Jin·rō ist durch diese Fertigkeit ebenfalls dazu in der Lange längere Zeit meditativ zu warten ohne das dies Auswirkung auf seine Persönlichkeit hat. Auch besitzt der Jin·rō eine innere Gelassenheit und lässt sich selbst bei schwerer Provokation nicht so leicht von seinem Bestienblut leiten.

Name: Mondlicht
Voraussetzung: 1 Perkpunkt, Ruhende Bestie
Beschreibung:: Durch diesen Perk ist der Jin·rō dazu in der Lage dem Einfluss des Mondlichtes bei Vollmond zu widerstehen. Er kann somit eine einzige Vollmondphase den Drang der Verwandlung und somit das Bestienblut in sich selbst unterdrücken. Auch eine zweite Vollmondphase lässt sich überstehen, doch spätestens bei der dritten setzt die Verwandlung ein und der Jin·rō bleibt ohne die Möglichkeit sich zurück zu Verwandeln für den Zeitraum aller drei Vollmondnächte gewandelt.

Name: Kontrolle der Bestie
Voraussetzung: 1 Perkpunkt
Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Jin·rō die Fähigkeit sich selbstständig und ohne einen Vollmond zu verwandeln. Er kann die Wandlung auch selbstständig rückgängig machen und ist auch sonst nicht weiter an die Mondphasen der Welt gebunden.
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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Arya » Di 20. Jun 2017, 23:47


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Zähne fletschend stand sie dem Shinobi gegenüber. Ihre giftgrünen Augen fixierten den Mann vor ihr bedrohlich, dieser schien für einen Moment wie erstarrt. Es war definitiv kein erfahrener Shinobi, der mit sich zu kämpfen hatte um sich ihr in den Weg zu stellen. Sie spürte seine Angst, die Schweißperlen auf seiner Stirn konnte sie klar wahrnehmen und es gefiel ihr in dieser Position zu sein. Sie genoss es, wenn man sich vor ihr fürchtete irgendwie fühlte sie sich dadurch mächtig und stark. Und vor allem, hatte man deutlichen Respekt vor ihr. Es dauerte nicht lange, da stieß sich die Jägerin von Boden ab und überwältigte den jungen Mann vor ihr. Sie warf ihn zu Boden und auch Geralt reagierte, etwas an ihm hatte sich verändert das nahm sie alleine durch ihre animalischen Instinkte war und das gelbe Leuchten in seinen Augen war reine Bestätigung für die junge Dame. All diese Sinne, noch immer waren sie völlig neu für das Mädchen aber sie waren ein Geschenk die sie sich zu nutzen machen würde. Sie spürte den kräftigen Griff des Mannes, so also bekam der Shinobi nicht weitere Kratzer oder gar sehr schwere Wunden. Geralt half ihm, sollte der Jägerin recht sein. Der Geruch des Blutes brachte sie leicht in Wallungen, sie spürte schon jetzt den Drang ihre Krallen einfach in das Leib des Jungen zu rammen. Dennoch zügelte sie ihre Triebe, und der Riva sorgte dafür das der Mann sich nicht mehr bewegen konnte. Was auch immer Geralt da eingesetzt hatte, es waren Runenzeichen! Nicht die der Druiden, aber deutlich als Runenzeichen zu identifizieren.

Dann wurde es spannend. Geralt hatte sich entschlossen durch sie hindurch zu gehen, die Panterdame nickte daraufhin und stürmte direkt nach ihm los. Erneut nutzte er ein Zeichen um sie zu schützen, was auch immer die Shinobi nutzen würden. Er versuchte die Angriffe auf sich zu lenken, was der Druidin vollkommen recht war. Shinobi die versuchten seitlich anzugreifen wurden von ihr auf den Boden gerissen, Verletzungen konnte sie dadurch nicht vermeiden aber sie würden schon an solchen Kratzern und blauen Flecken nicht sterben. Geralt und sie kamen jedoch nicht weit, sie ließen zwar das Viertel hinter sich aber hatten dann auch schon einen ganzen Haufen Shinobi im Nacken und auch welche die ihren Fluchtweg blockierten. Arya schaute sich um, die Zähne fletschend begab sie sich in Kampfposition um den ersten der nur eine Falsche Bewegung machte eine Kostprobe von ihren scharfen Klauen geben würde. Doch dann passierte etwas, Geralt hatte einen Entschluss gefasst. Sein Körper begann sich zu wandeln und für einen Moment verspürte selbst Arya so etwas wie Ehrfurcht. Er konnte tatsächlich seine Wandlung kontrollieren! Sie war sogar mehr als eingeschüchtert, und sorgte für etwas Abstand während sie die Ohren anlegte. Das laute Gebrüll verschreckte die Shinobi, sie wussten nicht was für ein Monstrum da vor ihnen stand. Der Überraschungsmoment war auf ihrer Seite. Er hielt noch immer die Kleidung in seinen Klauen er war noch er selbst, er verlor nicht die Kontrolle! Arya war beeindruckt. Dann lief er los und sofort war die Druidin an seiner Seite, sie konnten durch ihre Schnelligkeit und Wendigkeit schnell Abstand zu ihnen und den Shinobi gewinnen. Sie hatten es geschafft aus dem Dorf zu fliehen, aber würde diese ganze Situation vielleicht doch noch Folgen für sie haben?

Sobald sie aus der Reichweite waren, tief im Inneren des Waldes. Weit weg von den Feldern würde Arya stehen bleiben, sie ging davon aus das die Entfernung reichte. Sie winselte kurz, ehe sich ihr Körper zu wandeln begann. Das schwarze Fell verschwand, leicht gebräunte Haut wurde dafür ersetzt und ihr Körper verformte sich wieder. Sie kniete vollkommen unbekleidet auf dem Boden, das lange Haar war zerzaust und offen und bedeckte einen Teil ihres Körpers. „Sie werden den Spuren von Tieren folgen... oder nicht? Jedenfalls was meine Spuren angeht.“ Sie schien etwas erschöpft und sah nach oben zu der monströsen Gestalt ehe sie sich langsam aufrichtete. „Aber wir sind entkommen. War.. doch leicht oder?“ Meinte sie und kratzte sich verlegen am Hinterkopf, während sie etwas grinste. Die Tatsache das sie hier völlig nackt vor ihm stand machte ihr überhaupt nichts aus, und momentan war er ja eher ein Übergroßer Wolf und weniger ein Mann. Ihr Blick fiel dann auf die Kleidung. „Lass uns sehen ob etwas dabei ist was wir gebrauchen können, andernfalls war diese kleine Aufregung ja vollkommen umsonst.“ Oh, das wäre sicherlich ärgerlich wenn nun nichts für den Herrn Riva dabei war. Arya hatte nie Probleme etwas Passendes zu finden, sie war klein und konnte im Grunde alles tragen. Wobei sie auf Kleider verzichten konnte, jedenfalls würde sie das so sagen. Denn die Mädchenhafte Seite von Arya, war die schwache die sie niemals zeigen wollen würde besonders nicht vor dem alten Sack da! Dann wurden ihre Augen groß. „Und! Duuu! Musst mir unbedingt zeigen wie ich das auch kontrollieren kann! Das ist einfach der Wahnsinn! So nah habe ich noch nie einen Werwolf gesehen! Total Angsteinflößend, aber verdammt IRRE!“ Meinte sie plötzlich völlig begeistert. Sie wollte das auch können. „Wann gehen deine Tests los? Unkontrollierte Verwandlungen wollen wir ja sicherlich vermeiden! Ich will ja nicht hetzen... aber der Neumond lässt bestimmt nicht auf sich warten...“ Meinte sie dezent ungeduldig und sah zu Geralt, ob er sich auch zurückverwandeln würde, oder ob Arya ersteinmal eine kleine Standpauke zu hören bekam? Ihre Mutter würde ihr wohl eine geben.


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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Geralt » Di 27. Jun 2017, 22:26

~Ein neues Rudel, ein Stückchen Heimat?~

Erst zögerte ich die Macht der Bestie zu entfesseln, doch es war die einzige Möglichkeit aus dieser Situation heraus zu kommen. Zudem musste die junge Arya sehen das es möglich war das Monster in seinem Inneren zu zügeln und nicht Amok zu laufen. Gemeinsam mit der jungen Druidin schaffte ich es das Dorf in das wir gegangen waren um Kleidung zu besorgen hinter mir zu lassen. Die Verwandlung zu einem großen weißen Wolf machte den nötigen Eindruck was uns den günszigen Fluchtmoment erst möglich machte. Zum Glück war das Mädchen in ihrer Panther Gestallt schnell genug um mit mir mithalten zu können. Auf allen Vieren bewegte ich mich tiefer in die schützenden Wälder hinein. Etwas Schmutz auf den neuen Klamotten mussten wir daher ertragen. Mein Körper stockte automatisch als mir meine extrem scharfen Sinne vermittelten das Arya halt gemacht hatte. Mein massiger Körper drehte sich also zu dem Panther um der sich wenig später zurückverwandelte und den Körper einer jungen Frau preis gab die sich nicht verstecken musste. Das Überleben in der Wildnis zeichnete Spuren auf ihrem Leib ab. Straffe harte Muskulatur, die Struktur ihrer Haut die sich an das Leben im Wald angepasst hatte und sicherlich robuster war als von Stadtmenschen und trotz des harten Lebens im Wald konnte man deutlich erkennen, dass man es immernoch mit einer Frau zutun hatte. Die Götter schienen wohlwollend auf Arya gestimmt zu sein. Denn trotz ihrer körperlichen Härte waren deutliche weibliche Rundungen zu sehen, für die Männerherzen dieser Welt wohl genau an den richtigen Stellen. Ihre Oberweite wurde von dem wilden Haar was vor ihren Körper fiel verdeckt, schaffte dies aber nicht so ganz. Ihre Hüfte fiel nach der schmalen Talie etwas breiter aus, was ihren runden Hintern betonte. Weibliche Reize die sie einsetzen könnte, denn in all meinen Jahren hatte ich erkannt welch große Vorteile man sich durch den Einsatz seines Körpers erkaufen konnte. Ein Schamgefühl schien die Arya jedenfalls nicht zu haben, doch war dies auch mehr als nur unnötig in meiner Gesellschaft. Auch wenn ich der weiblichen Gesellschaft in viellerlei Dinge nicht abgeneigt war , war Arya für mich nicht viel mehr als meine Weggefährtin, eine junge Jägerin für die ich da sein musste das sie nicht irgendwann zur Gejagten wurde. Mein großer Schädel bewegte sich einmal kurz kippend nach links und dann nach rechts. Es sah so aus als wollte ich mir irgendetwas aus dem Fell schüttel. Doch der eigentliche Grund war das mein Körper den Wandlungszustand nicht mehr gewöhnt war und ich dadurch mit lästigem Muskelkater zu rechnen hatte. Vorsichtig ging meine große Schnauze vor und ich stupste das Mädchen leicht an. Ein kleiner Tadel für ihre Bewertung der Situation, die Alles Andere als "leicht" war. Mein Blick ging in Richtung Himmel , es war kein Mond zu sehen und dennoch gab mir die Blickrichtung und die Gewissheit das er irgendwo dort Draußen war eine innere Ruhe die ich benötigte. Auch mein Körper wandelte sich zurück, wesshalb ich wenig später ebenso in meinem Geburtsanzug vor dem Mädchen stand. Deutlich geschwitzt , mit angespannter Muskulatur durch die Anstrengung. "Hier." Kam es knapp von ihr und ich würde ihr die Kleidungsstücke übergeben die ihr wohl passen würden. Anschließend würde auch ich mich einkleiden und fand endlich platz in Klamotten die nicht an unpassenden Körperstellen viel zu eng waren. Ein schlichter schwarzer Umhang würde das Ganze abrunden und mir die Möglichkeit bieten meine auffälligstes Körpermerkmal, die Augen zu verschleiern. Gerade als ich damit fertig war und die Kleidung auf ihre Funktionalität prüfen wollte ging wohl eine jugendliche Emotion mit der Kleinen durch. Doch irgendwie erinnerte das Mädchen mich an die Welpen von Zuhause....Ihre Euphorie , ihr Tatendrang. Ja Arya war noch genauso voller Lebenswillen und wer war ich ihr diesen zu vermiesen? "Ich weis nicht 100%ig welche Triebe bei einem Werjaguar verstärkt werden das ist die Gefahr an der Sache. Was weißt du über die Rangordnung innerhalb eines Werrudels? Soweit ich weis sind Werjaguars Einzelgänger ....aber die Möglichkeit in einem Rudel zu jagen haben sie wie alle Jagdwesen Hircines." Eine kurze Frage meiner Seits doch ich würde weiter sprechen. "Diese Welt ist zu gefährlich für dich wenn du dich nicht verwandeln kannst, genauso wie für mich. Vanpaia sind tödliche Gegenspieler. Deshalb werde ich dir auch dabei helfen. Aber eine Warnung , das Training ist hart und ich habe keine Geduld für wimmernde Kätzchen. Zieh mit oder lass es. Gleichzeitig wird es auch für mich...eine Möglichkeit sein Frieden mit der Bestie zu schließen." Die letzten Worte murmelte ich mehr so in mich hinein, ob Arya sie noch verstehen würde? "Wir sollten weiter nach Norden gehen, hoch in die Berge. Vielleicht finden wir ein Dorf wo wir unsere Dienste anbieten können. Die Verwandlung kostet uns Unmengen an Energie. Die Nahrung für ein langes Training wird Mangelware sein und auch die Fürstin des Landes können wir nicht um Hilfe bitten solange Vanpaia in der Nähe herum geistern..." Ein schwieriges Problem, aber vielleicht hatte die Druidin eine Idee? Irgendwie beruhigte es mich das Mädchen um mich herum zu haben, sie schenkte mir Erinnerungen an eine Zeit wo das Leben noch wesentlich besser zu mir war. Noch erzählte ich dem Mädchen nichts von dem schnelleren Weg die Kontrolle über ihre Kräfte zu erlangen, denn zum einen wollte ich nicht das sie auf mich angewiesen war. Zum Anderen war es eine gewisse Intimität und ich wusste nicht ob ich nocheinmal bereit sein würde ein Alpha zu sein.
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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Arya » Fr 30. Jun 2017, 23:05


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Alleine durch die Entscheidung Geralts, hatten sie es Lebend aus diesem Dorf geschafft. Er verwandelte sich in eine mächtige, aber sehr beeindruckende Kreatur in Wolfsgestalt auf zwei Beinen. Die Shinobi waren vollkommen überrumpelt von dieser Bestie, weswegen Geralt und Arya diese Gelegenheit zu ihrer Flucht nutzten. Sie liefen in einem ungeheuren Tempo durch die Wälder und konnten so schnell einen großen Abstand zwischen ihren Verfolgern und ihnen selbst bringen. Irgendwann machte die junge Druidin halt, in ihrer Panther Gestalt horchte sie noch einmal auf ihre Sinne um mögliche Gefahren in der Nähe auszuschließen. Arya war zwar Impulsiv und unerfahren, aber dennoch gab es gewisse Dinge die sie für sich kontrollierte. Schließlich war sie bereits ein ganzes Jahr auf sich selbst gestellt gewesen, ein Wunder das sie noch nicht von der Silbernen Hand erwischt wurde. Arya hatte definitiv Potenzial, welches einfach durch ihre Unerfahrenheit und Impulsivität in den Hintergrund gerückt wird. Dann nahm sie wieder ihre menschliche Gestalt an, sie kniete nackt am Boden als sie sich leichtfüßig und elegant wie eine Katze aufrichtete. Die Ansätze ihrer Muskeln waren deutlich zu erkennen, das schwarze Fell war komplett verschwunden und zurück blieb ihre unberührte, makellose Haut. Ein großer Vorteil, wenn die Wund-Regeneration so stark ist. Geralt schüttelte sich dann etwas seltsam, ehe er sie mit seiner Schnauze anstupste um auf ihre Worte zuvor zu reagieren. Arya grinste einfach nur, mittlerweile konnte man schon sagen das sie ihm langsam begann zu vertrauen und irgendwie war es ein gutes Gefühl jemanden zu haben der ihr helfen würde. Bei den Druiden hatte sie zwar gelernt und auch von anderen, aber die meisten Respektierte sie kaum bis gar nicht. Geralt hatte vom ersten Augenblick als sie ihn witterte ihren Respekt verdient, und nun nach der Wandlung erst Recht. Arya hatte Hoffnung dass er ihr helfen würde sich und die Bestie die tief in ihr schlummerte und auf den Neumond lauerte zu kontrollieren.

Auch er wandelte sich nun zurück, stand genauso unbekleidet dort wie es Arya tat. Sicherlich ein seltsamer Anblick für jeden Fremden, wobei man bei dem zweiten Blick erkennen würde das hier überhaupt keine Spannungen existierten. Bei der jungen Jägerin sowieso nicht, generell hatte sie noch niemals so gefühlt oder sich weiter mit solchen Dingen befasst. Sie interessierte nur die Jagd, ihre Kraft und der Respekt den sie wollte. Geralts Körper war angespannt, vermutlich durch die Verwandlung. Offenbar war es doch anstrengender als es auf den ersten Blick gewirkt hatte. Er hielt ihr die Kleidungsstücke hin und Arya betrachtete diese. „Danke.“ Kam es ebenso knapp von ihr, ehe sie hinein schlüpfte. Es war ein kurzes Oberteil aus Lederriemen, sowie eine passende kurze Hose dazu, man konnte zwar viel Haut sehen aber das störte die junge Druidin nicht. Dadurch hatte sie deutlich mehr Freiheit was ihre Bewegungen anging. Sie sah an sich herunter und drehte sich einmal zufrieden. „Passt.“ Dann sah sie zu Geralt. „Deutlich besser. Jetzt siehst du aus wie ein normaler Mensch ohne komische Fetisch-Neigungen.“ Meinte sie belustigt und grinste. Doch dann musste sie unbedingt noch etwas loswerden, seine Aktion vorhin die Verwandlung. Arya war Begeistert, soviel Feuer steckte in ihr und sie wollte einfach auch lernen das Ganze zu Kontrollieren. Und dann antwortete er darauf, er sprach von den Trieben die verstärkt wurden, er fragte wegen eines Rudels ob sie wüsste wie genau das bei ihr aussah. Arya schüttelte den Kopf. „Als ich gebissen wurde, war es auch nur ein Werjaguar. Ich denke wir sind Einzelgänger, oder maximal zu zweit... sowas wie ein Pärchen.“ Erklärte sie und verzog ihr Gesicht. Vielleicht einer der Gründe wieso man sie gebissen hatte, aber daran wollte sie gar nicht denken. Romantische Gefühle waren für Weicheier! Dann sprach er weiter, sie musste lernen sich zu verwandeln da diese neue Welt eine große Gefahr für sie darstellte. Er würde ihr helfen und sofort erleuchtete das Gesicht der jungen Jägerin. Er wanrte sie das das Training hart werden würde, und er keine Geduld hatte für wimmernde Kätzchen. „Kätzchen? Hallo?“ Sie stemmte ihre Hände in die Hüfte und schaute strengt zu dem deutlich Größeren. „Ich bin härter im Nehmen als ich aussehe, das wirst du schon noch erkennen. Ich bin sicherlich Taffer als so mancher deiner Werwolfs-Kumpanen!“ Meinte sie und verschränkte dann genervt die Hände vor ihrem Oberkörper. Seine letzten Worte hatte sie auch vernommen, schließlich verfügte nicht nur er über ein überdurchschnittliches Gehör, aber sie würde das erst einmal ignorieren. Es war offensichtlich dass er einen inneren Konflikt hatte und damit kämpfte, oder bis vor kurzem gekämpft hatte. Arya nahm sich vor ihn später darauf anzusprechen, wenn sie komplett außer Gefahr waren. Er wollte dann dass sie weiter nach Norden ziehen, hoch in die Berge. Vielleicht gab es dort ein Dorf, wo sie Arbeit finden würden. Arya nickte. „Ja vor allem… Essen. Ich hab schon wieder unglaublich großen Hunger.“ Sie klatschte sich einmal auf den nackten flachen Bauch und grinste. Auch das sie in dem Dorf wo er zuvor war keine Hilfe bekommen würden war der jungen Druiden klar, wenn da so Vanpaia herumlungerten wollte sie sowieso nicht in die Nähe dieses Ortes. Dieser Gestank machte sie wahnsinnig. „Dann lass uns keine Zeit verlieren, bevor wir doch noch Besuch bekommen.“ Meinte sie und würde zum Himmel sehen, sie versuchte sich etwas zu orientieren, doch in der Ferne erkannte man Teilweise schon Berge.


TBC: Bergeeee!
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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Geralt » Mo 3. Jul 2017, 13:52

~Das Heulen des weißen Wolfs~


Die junge Druidin und ich konnten es sich endlich in ansprechender Kleidung bequem machen, die auch bei schlechtem Wetter nicht so leicht nachgeben würde. Vorallem Arya schien meine neue Aufmachung zu begrüßen. "Nunja bei dir hat sich nicht viel verändert" Gab ich als Kommentar zurück. Ich wusste aufgrund meiner Erfahrung bereits das sie für ihre Art zu kämpfen die nötige Bewegungsfreiheit benötigen würde. Meine kleine Stichelei sollte nur dafür sorgen das sie merkte das ich ebenfalls nicht auf den Mund gefallen war. Doch das Thema wurde ernster und ich versuchte herauszufinden ob das Mädchen wirklich zu dem bereit war was da auf sie zu kommen würde. Sie bestätigte mein Wissen im Bezug auf die Werjaguar und dennoch waren wir alle Kinder Hircines weswegen das Training ähnlich verlaufen würde. "Es ist normalerweise auch üblich in einem Werwolfs Rudel das sich Paare schnell finden und aneinander binden. Solch innige Bindungen von einzelnen Tieren des Rudels stärken am Ende die gesamte Gruppe. Doch das erkläre ich dir ein anderes Mal." Ich kam näher an die hitzige Jägerin heran und mein Blick sagte deutlich aus das ich ihre schnell gesprochenen Worte von eben prüfen würde. "Wir werden sehen wie taff du wirklich bist." Kam es aus meinem Wund ehe ich ihr den Rücken zugewand hatte und mich in Richtung Norden auf den Weg machen würde. "Das Hungergefühl was du jetzt verspürst ist nichts im Vergleich zu deinem Zustand nach einer Wandlung." Ja man hatte es meinem Körper zuvor angesehen wie unheimlich groß die Belastung sein musste. Arya hatte Recht wir durften keine Zeit verlieren und hoffentlich war in den Bergen ein Dorf zu finden wo wir die nötigen Vorräute finden konnte für unser Training. Der Weg hoch in die Berge sollte sich als beschwerlich herausstellen vorallem wenn meine Kräfte mit jedem Schritt mehr schwinden. Doch versuchte ich meine Gefährtin keinen Grund zu geben sich sorgen zu machen, sie sollte ruhig in dem Glauben sein das ich durch meine Kontrolle der Bestie unglaubliche Dinge erreichen konnte. Das würde sie hoffentlich dazu anspornen diesem Weg ebenfalls zu folgen. "Bevor wir ein Dorf erreichen möchte ich dir noch ein paar Dinge erklären. Wir werden dich so gut auf deine erste Wandlung vorbereiten wie es nur geht, doch ein Kontrollverlust in der ersten Nacht wird definitiv geschehen. Dein Erinnerungen an diese Nacht werden ebenfalls minimal sein. Es gibt eine Möglichkeit jedoch das Ganze zu beschleunigen und zu verhindern." Ein kurzes seufzen kam mir über die Lippen. "Ich bin ein Alpha. Das bedeutet wir können versuchen dich in mein Rudel aufzunehmen. Einen solchen Fall unterschiedlicher Werjäger hat es zwar noch nie gegeben doch die Macht Hircines ist dieselbe in uns. Durch den Alpha Stand kann ich deine Wandlung beeinflussen und dich stoppen falls nötig. Jedoch ist dieser Weg nur möglich wenn du dich entsprechend während des Trainings anstrengst." Eine Erklärung das das Mädchen wusste das sie auch für diesen "schnelleren Weg" etwas tun musste. In der Ferne war tatsächlich Rauch zu sehen, sie mussten also in der Nähe eines Dorfes sein. "Besitzt du noch andere Talente außer deine miesen Nähkünste?" Fragte ich mit dem nötigen witzelnden Unterton in meiner Stimme. "Ansonsten werden wir deine Heilkünste anbiete , oder uns als Jäger für die Menschen versuchen.....oder wir verkaufen dich einfach körperlich. Es gibt sicherlich viele alte fette Säcke mit unmengen an Geld die gerne mit so einem jungen Ding wie dir ...." Unschuldig würde ich meine Schultern anheben und wieder senken. Die Kleine hatte lange genug ihre Späße mit mir getrieben , nun musste sie damit leben das ich genauso zurück feuern konnte. Man merkte anhand meines Gesichtsausdrucks jedoch das ich das weder ernst meinte noch jemals zulassen würde. Ich war in meinen langen Jahren alt und verbittert geworden, doch diesen restlichen Funken Ehrgefühl blieb selbst Heute noch erhalten.

Edit 20.07

Während ich auf eine Antwort meiner Gefährtin wartete stieg mir plötzlich ein nur allzu vertrauter Duft in die Nase. Der Gestank von Tod gepaart mit modriger Friedhofserde. Ein klares Zeichen dafür das ein Vanpaia in der Nähe war. Aufgrund der strenge des Geruchs musste dieser sehr alt und dadurch unheimlich machtvoll sein. Doch etwas war anders, der Gestank auf den mein Leib eigentlich mit Ablehnung reagieren müsste veränderte sich. Er hatte irgendwie eine Spur von ...emmm Rosenduft? Schneller als mein Verstand erkannte mein Körper um welchen Vanpaia es sich handeln musste. Er reagierte deutlich sichtbar unterhalb meiner Gürtellinie darauf, zumindest regte sich etwas bei mir. Zum Glück lies meine neue Kleidung viel "Spielraum" weiter unten weshalb diese körperliche Reaktion nicht so auffallen würde. "Geh immer weiter nördlich. Es muss hier ein Dorf geben, dort wartest du auf mich." Diese Worte waren väterlich ausgesprochen. "Ein Vapaia ist in der Nähe, ich muss die Umgebung für unser Training absichern oder wir haben ein Problem und nein du kannst nicht mit kommen. Ein untrainierter Jäger Hircines kann ausgenutzt und manipuliert werden." Hoffentlich reichte der rebellischen Druidin diese Erklärung aus, denn nach diesen Worten stürmte ich bereits los, immer meiner Nase nach.


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