Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
Irie Fuuma

Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Irie Fuuma » Di 22. Feb 2011, 13:57

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Dieses Viertel in der Stadt von Ta no Kuni ist unter der Kontrolle des Fuuma Clans und wird von den Mitgliedern des CLans bewohnt, welche nicht in Otogakure leben, sondern sich für ein Leben in Freiheit entschieden haben. Diese Banditen werden notgedrungen von der Regierung toleriert, da der Fuuma Clan der stärkste Clan im Reich ist und sonst womöglich rebellieren würde.
Das Viertel ansich ist nur druch eine Gasse betretbar, welche von den Fuumas oft für ihre Überfalle genutzt wird. Sollte man jedoch druch diese Gasse kommen, kommt am in das richtige Viertel, welches Gechäfte, Restaurants, u.s.w besitzt. Ebenso befindet sich hier ein geheimer Tunnel in das Umlanf von Ta no Kuni, welchen die Fuuma oft benutzten.

Irie Fuuma

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Irie Fuuma » Di 22. Feb 2011, 20:26

CF: Ta no Kuni - Stadt


Akio schaute Kanjiro gereitzt an als er hörte was der Mann zu ihm sagte. Seine Augen waren weit offen und eines seiner Augenlieder flackerte. "Warum?! Nur weil ich klein bin oder was?! Pass mal auf! Ich würde dich locker platt machen! Da gibt es nicht auszusetzen! Aber wie Irie schon gesagt hat, darfst du mitkommen! Glück gehabt... Glück gehabt..." , sagte die Maus, spran auf Iries Schulter und kletterte in ihre Tasche, wo sie verschwand. Kirimaru schaute ihn ebenfalls nochmal kurz an als er ihm antwortete und nickte. "Nun gut. Ich wollte dies nunmal klar stellen... wir haben viel zu verlieren... deswegen gehen wir immer auf Nummer sicher. Auch wenn ihr dies geplant haben solltet und uns jetzt jemand verfolgen sollte... werden diese Leute schwer zu schlucken haben... aber wenn ihr sagt, dass alles in Ordnung ist, dann ist es okay..." , sagte er und ging zusammen mit Irie weiter, denn er ja immer noch stützte.
Irie selbst war sehr ruhig gewesen, zu diesen Zeitpunkt, da er über einige Dinge nachdachte. Ein Punkt war, ob es wirklich geplant war, dass sie Kajiro treffen sollten. Ein anderer war warum Kanjiro überhaupt dieses Massaker in der Taverne angerichtet hatte und warum diese nun auch in Flammen stehen musste. Es war alles in allem ziemlich verwirrent und der Fuuma hoffte das er keinen Fehler gemacht hatte indem er Kanjiro seine Hilfe verspreochen hatte. Aber Kanjiro war seit Niwatori die beste Chance auf Hilfe und er schien wirklich etwas auf den Kasten zu haben.
Auf dem halben Weg, den sie druch die Straßen geschlichen waren, stumpften Iries Schmerzen ab und er drückte Kirimarau weg. Dieser ließ ihn los und deutete den anderen an zu warten. "Irie-dono? Geht es dir wieder gut??" , fragte er und Irie nickte knapp. Kirimarau ncikte ebenfalls und übergab Irie wieder die Führung. Dieser führte sie bis zur Fuuma Gasse und deutete allen an zu warten. Die Fuuma Gasse war komplett leer und wirkte so, als wäre sie wie leer gefegt. Die Tür die zum Fuuma Viertel führte, und auch der einzige Zugang dazu war, war fest verschlossen und die Fenster an den Wänden der Gasse waren ebenso verschlossen. Dennoch blieb Irie stehen und kramte in seiner Tasche herum. Dann zog er seine Fuuma Marke hervor und warf sie in die Gasse. Die blieb in der Mitte des Weges stehen und kurze Zeit passierte nichts. jedoch dann plötzlich, ohne Vorwarnung sprangen 2 Männer von den Dächern und sammelten die Marke auf. Irien ging weiter und die Fuuma folgten ihm. In der Mitte trafen sie die beiden Männer, welche die gleichen Otostrinbänder mit den eingeritzen X trugen. Irie eichte ihm seine Hand und sie schlugen ein. "Hallo, Irie-dono! Ich nehme an ihr wart bei der Taverne, oder??" , fragte der Mann und Irie nickte. "Ja.... dort haben wir diesen Mann aufgegabelt. Ich bringe ihn zu meinen Onkel... um ihn weiter zu befragen." , erklärte Irie und der Mann nickte und ging zu Tür, um sie aufzusperren. "Ich verstehe! Gut, wir sperren hinter euch wieder zu." , sagte er während die Gruppe druch die Tür ging. Als alle die Tür passiert hatten fiel die schwere Tür wieder ins Schloss und dieses rastete ein.
Nun befanden sie sich also im Fuuma Viertel. Anders als die Fuuma Gasse waren die Straßen hier hell und freundlich. Es ähnelte wohl ein bisschen dem Uchiha Viertel in Konoha, da hier viele Häuser das Zeichen des Clans trugen. Es herrschte nun reger Betrieb auf den Straßen und auch Kinder spielten auf diesen. Irie ging mit seiner Gruppe druch die Straßen zum Haupthaus des Clans. Dort angekommen trennten sich die beiden Schränke von der Gruppe und nur noch Kirimaru blieb bei ihnen. Sie führten Kanjiro druch die Gänge des Anwesens und auch durch den Saal wo die Feier zur Wiederkehr von Irie gefeiert worden war. Einige junge Frauen machten hier sauber und grüßten Kirimaru und Irie während sie an ihnen vorbei gingen.
Nun kamen sie in einen anderen großen Raum. Dieser war edel eingerichtet und in einer Sitzecke saß Iries Onkel. Diser winkte sie heran und lächelte leicht, jedoch beäugte er Kanjiro ein wenig überrascht. "Ahhhh... Irie-kun, Kirimaru-san. Schön euch zu sehen! Wen habt ihr den da mitgebracht?" , fragte er und Kirimarau verbeugte sich kurz. "Diese Person ahben wir in der Nähe der Taverne gefunden... Er hat gestanden damit zutun zu haben und will gegen die Regierung in ta no Kuni vorgehen." , berichtete er und Iries Onkel nickte. "Verstehe. Danke Kirimaru. Du darfst dich zurückziehen." "Hay, Sejo-sama! Bis dann Irie-dono!" , verabschiedete er sich und verließ den Raum. Sejo lächelte nun und deutete auf die Sitzplatze. "Nun... bitte setzte euch... wir haben viel zu bereden." , sagte er und schaute Kanjiro an, "... Ich nehme an ihr wisst nicht wer wir sind oder?? Ich heiße euch im Namen des Fuuma Clans hier herzlich willkommen! Bitte setzt euch! Darf ich euren Namen erfahren?" Irie nickte Kanjiro zu und setzte sich hin. Ein anderer Fuuma betrat den Raum und brauchte Tee, den er auf den Tsich stellte und wieder aus dem Zimmer verschwand. Sejo schaute nach wie vor Kanjiro fragend an. "Ihr habt sicher viele Fragen. Ich beantworte diese gerne, wenn ihr mir erklärt warum ihr diese taverne so zugerichtet habt." , sagte er freundlich un nahm einen Schluck Tee.

Verwendete NPCs: Fuuma Gōtō

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Sakebi Jin » Di 22. Feb 2011, 21:29

Die Truppe setzte sich gemütlich in Bewegung. Auf die Antwort der Maus antwortete Kanjiro lässig, was ihr scheinbar genau so wenig gefiel. Ihre nächste Antwort war dann wieder eher so als würde sie Kanjiro gleich anfallen. Sie meinte das sie ihn locker platt machen würde. Daraufhin wollte Kanjiro nichts mehr sagen, zumal die Maus eh gerade weg huschte. Dann sprach dieser komische Freund von Irie, er sagte das sie halt lieber auf Nummer sicher gehen. Immerhin konnte man so schnell niemandem vertrauen. ♦ Also, ich weiss was du meinst. Aber die Methode mit dem festhalten war nicht zwingend.. nunja fördernd weisst du. Aber gut. ♦ Sagte er nur zustimmend, und beobachtete dann wieder diesen Irie. Er war entweder wirklich noch nicht lange Jûinträger, oder aber er hatte weitaus schlimmeres. Kanjiro fand dies irgendwie interessant, und vorallem das was nun passierte. Irie schmiss irgendwie so ein komisches Teil in die Mitte der ziemlich leeren Straße. Etwas verdutzt sah Kanjiro dem zu, war Irie gerade verrückt geworden? Hatte er gerade wirklich einfach etwas auf die Straße geworfen, wie ein rücksichtloser Umweltverschmutzer? Merkwürdig, doch dies hatte scheinbar einen anderen Grund. Als hochrangiger Shinobi vernahm Kanjiro relativ früh Bewegungen von oben. Zwei Typen sprang direkt in die Mitte der Straße, und sammelten das Teil auf. Stirn runzelnd beobachtete Kanjiro das Geschehen. Was war denn das für eine Sicherheitsmethode. Das Geld hätten die mal lieber für n fetteres Tor ausgeben sollen. Was war denn das für eine Verteidigung? Ne, daran müsste man etwas ändern. Aber das später. Die anderen und Kanjiro gingen dann nun weiter in das Haus. Das Marissa und Takeo bereits unterwegs waren um zu helfen, wusste er nicht. Naja eigentlich brauchte er auch keine wirkliche Hilfe, immerhin war ja hier soweit alles geklärt. Sie liefen durch das ganze Haus, irgendwie mehr nervig als aufregend. Sie liefen ja durch das ganze Haus, teilweise dachte Kanjiro das sie einfach im Kreis gehen, weil es alles gleich aussah.
Doch irgendwann dann kamen sie endlich an. In einem Raum, in dem ein Mann stand der nur von den Haaren her älter wirkte. Der Rest war eher so als würde er ein Sportler sein. Er sprach kurz mit Irie, und schickte dann die anderen paar Heini's raus. Nun waren nur noch Kanjiro, Irie und der ältere Herr. Irie erklärte dem älteren Herr woher sie Kanjiro hätten und so weiter und so fort, dieser meinte dann das sie sich doch hinsetzen sollten, auch brachte jemand einen Tee herein. Kanjiro stand immer noch als beide saßen und schaute kurz zu dem Personal das den Tee brachte. Dann zwang auch er sich dazu sich hinzusetzen. Als auch schon die erste Aussage kam, auf die Kanjiro eigentlich nicht wirklich antworten konnte.
♦ Ok ähhm, also nunja an für sich mag ich nicht wirklich drüber reden, aber ich versuche es dann doch mal in wenigen Worten zu erzählen. Es war so.. nunja, ich weiss es nicht wirklich was passiert war. Ich weiss nur noch wie ich inmitten des Blutes stand. Ich schätze das es irgendwie ein Kurzschluss im Gehirn war. ♦ Nun nahm auch er den Tee zur Hand und trank einen Schluck von eben diesem. Das komische daran, also an der Geschichte, er konnte es wirklich nicht sagen, da er einfach nicht wusste was vorgefallen war, also nicht wirklich. Erst dann bemerkte er selber das er die erste Frage des Typen's gar nicht beantwortete. Und zwar die Frage wie Kanjiro hieß. ♦ Achja, Verzeihung. Ähhm, also ich hatte vergessen mit meinem Namen. Ich heiße Kanjiro Kajiwara. ♦ Antwortete er noch schnell verlegen. Doch er wollte direkt seine Fragen hinterherschmeißen, um dieses Gespräch nicht weiter in die Länge zu ziehen. ♦ Ok, gut aber bevor sie antworten, würde ich gerne noch meine Fragen in den Raum stellen. Denn ich denke nicht das meine Teammitglieder lange warten wollen, gut. Also Frage Nummer 1: Da sie ja schon etwas länger hier sind, können sie mir bestimmt einiges verraten. Wie genau sieht es mit dem oder der Daimyou aus, wie gut wird sie beschützt? Frage Nummer 2: Haben sie Dolche und Mäntel im Hause, an denen Kapuzen befestigt sind? Und meine letzte Frage wäre dabei: Können Sie, oder jemand anderes hier spezielle Waffen schmieden? ♦ Ja seine Fragen hatten es in sich, und würden für einen Moment sicherlich Stille reinbringen, doch er wollte direkt sagen, wofür er dies bräuchte. ♦ Nunja, ich bräuchte all dies um ein nächtliches Attentat zu planen. Sie verstehen? ♦

Kirikishin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Kirikishin » Mi 23. Feb 2011, 11:26

Kirikishin war der Gruppe bisher offenbar unbemerkt gefolgt und nutzte diese Tatsache natürlich aus um zu lauschen, wärend er den Leuten hinterher schlich, wobei er dachte: hmm die komische Ratte hat offenbar eien ganz große klappe, vieleicht schneid ich sie auf und mach ihr nen knoten in die Stimmbänder, mal sehen wie sie dann noch scheisse labern kann...
Kirikishin war den kerlen gefolgt und hatte soweit aber irgendwie keinen Spaß an der ganzen sache, nichts was die leute redeten, war auch nur ansatzweise interessant aber das würde sich wol ändern sobald sie einen Ort erreichten an dem sie davon ausgehen konnten das sie in Sicherheit waren, wesshalb Kirikishin weiter hinterher schlich, die ganze sache mit dem geld was der brillenspasti auf die straße warf und den kerlen die dan auftauchten, fand Kirikishin recht merkwürdig doch lies er sich davon nicht abhalten und huschte nach der gruppe durch das Tor, wobei er mit den Bandagen hängen blieb und diese Zurück lassen musste, dies könnte vieleicht dazu führen das irgendwer merkte das sich wer eingeschlichen hatte doch war dies unerheblich wie sich spähter herausstellen sollte, selbst wenn sie wüssten das Kirikishin da war, war es unwarscheinlich das sie ihn in naher Zukunft finden würden, wesshalb er sich immernoch recht sicher fühlte, so schlich er von nun an mittels Kinobori an der Decke entlang und folgte Kanjiro weiterhin, sein Chakra konnte er nun zwar nicht mehr unterdrücken doch war dies ein Preis welchen Kirikishin zu zahlen bereit war, wenn es darum ging was die kerle hier den vor hatten, so vernahm Kirikishin das Kanjiro einige fast schon fordernde Fragen stellte und zuletzt erwähnte das er einen Attentat vor hatte, was zunächst dazu führte das Kirikishin ins grübeln kam, Kanjiros ganzes Verhalten, passte überhaupt nicht zu einem Menschen der einen Attentat durchziehen konnte, wesshalb Kirikishin beschloss zu sagen: Das mit "Planung eines Attentats solltest du jemandem überlassen der sich damit auskennt Freundchen. nun zeigte Kirkishin sich und schaute Kanjiro an, da dieser inzwischen genau wissen müsste in wie weit Kirikishin für einen Attentat besser geeignet war als irgendwer sonst.

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Marissa Senju » Mi 23. Feb 2011, 16:09

Sie merkte nich sofort, dass Takeo nicht nachkam und so war er ein ganzes Stück hinter ihr, als sie sich doch mal nach ihm umsah. Verlegen verlangsamte sie ihr Tempo, sodass er zu ihr aufschließen konnte. Sie hätte einfach nicht gedacht, dass er langsamer war als sie, schließlich war sie selbst nicht gerade die Schnellste.
Sie dachte darüber nach, wie er kurz vorher 'Team' vor sich hin gemurmelt hatte und musste kurz lächeln. Ja, das waren sie nun: Ein Team. Ein seltsamer, zufällig zusammengewürfelter Haufen, der sich noch nicht lange kannte, aber ein Team. Sie hatte immer Einzelaufträge ausgeführt, denn allein war sie am besten. Es würde seltsam sein, wieder im Team zu kämpfen. Wie damals. Na toll, jetzt wurde sie auch noch sentimental. Sie schüttelte unwillkürlich den Kopf, um sich auf das reale Geschehen zu konzentrieren.
Sie kamen zu einem Tor, durch das die Anderen offensichtlich durchgegangen waren. Unter dem Tor erkannte sie Verbände. Abunage. Das mussten seine sein; Wahrscheinlich war er irgendwo hängen geblieben...Er war also drin. Nur Takeo und sie hatten nun leider ein Problem: Das Tor war zu. Und es war massiv.
»Mist. Takeo, was machen wir jetzt? Wenn wir es aufsprengen, ziehen wir zu viel Aufmerksamkeit auf uns und so..das wäre wie 'ne Aufforderung, uns anzugreifen«, überlegte sie ratlos und sah ihn fragend an, »Hast du vielleicht 'ne Idee?«
Ehrlich gesagt hatte sie selbst kein Plan, was sie tun könnten. Aber sie wollte unbedingt nachschauen, ob mit Kanjiro alles in Ordnung war.
»Tze. Wolltest du das nicht ändern? Egoistisch sein und so..?! Wie lächerlich. Du wirst dich nie ändern, hab ich's dir nicht gesagt?« Da war er wieder. Der Geist, der genauso aussah wie sie; Dieses Mal hatte ihr Ebenbild dasselbe Alter wie sie jetzt. Es trug ihr Ninjaoutfit, unzerissen. Ihr Ebenbild, diesmal vollkommen; Ihre Stimme war dieselbe. Und sie grinste Marissa höhnisch an.
Sie schluckte. Wie immer traf sie das, was das Ebenbild ihr vorwarf, bis ins Mark. Sie hatte verdammt noch mal Recht. Wie immer. Sie sah aus dem Augenwinkel zu Takeo. Er schien nichts bemerkt zu haben.»Natürlich nicht! Du bildest dir diesen komischen Geist da nur ein.. Du hast echt nen Knall, Mari..!!« Sie musste erneut schlucken und zwang sich, Takeo anzusehen, nicht ihr Ebenbild, welches augenscheinlich schräg hinter Takeo stand und sie immernoch höhnisch angrinste. »Du wirst versagen, sieh es ein! Du wirst dich niemals ändern!«
Sie ignorierte das Ebenbild. Statt dessen fixierte sie verzweifelt Takeo, wie ein Ertrinkender, der sich an einen Rettungsring klammert. Sie wollte nicht verrückt werden. Sie würde es einfach ignorieren. Einfach ignorieren, es würde bestimmt irgendwann aufgeben und verschwinden. Ja, es würde einfach verschwinden! Es konnte ihr ncihts anhaben! Sie war stark!!
Sie schmeckte Blut. Erschrocken merkte sie, dass sie sich die Untelippe blutig gebissen hatte, vor lauter Anspannung und Nervosität. So ein Mist. Sie hoffte nur, dass Takeo dachte, sie wäre einfach besorgt um Kanjiro...

Shiosaki Takeo

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Shiosaki Takeo » Mi 23. Feb 2011, 17:23

Freundlicherweise verlangsamte Marissa irgendwann ihr Tempo, nachdem sie wohl bemerkt hatte, dass Takeo nicht mit ihr mithalten konnte. Endlich bei ihr angekommen seufzte er kurz. Vielen dank. In Sachen Schnelligkeit und Kraft bin ich leider nicht so der Bringer. Bin eher einer, der sich auf die geistigen Fähigkeiten trainiert hat. Meinte er kurz, damit er somit seine schlechte Schnelligkeit etwas wett machen konnte. Nach einigen weiteren Minuten, in denen sie zusammen den anderen hinterher liefen, kamen sie bei einer großen Tür an, welche anscheinend verschlossen war. Takeo seufzte kurz und blieb wie Marissa vor dieser stehen. Aus dem Augenwinkel konnte er Bandagen erkennen, welche an der Tür hingen. Er dachte kurz nach und kam recht schnell zu einem Entschluss. Das muss Abunage sein. Anscheinend ist er denen gefolgt und musste dabei seine Bandage zurück lassen. Kurz nachdem fragte auch schon Marissa wie sie am besten darein kommen würden und ob Takeo wohl eine Idee haben würde. Er schüttelte leicht seinen Kopf. Momentan gab es einfach nichts wirklich brauchbares, was ihm eingefallen war um durch diese Tür zu kommen. Vor allem da er wusste, wo sie sich wahrscheinlich befanden. Er seufzte kurz. Der Eingang zum Fuuma-Viertel. Er hatte schon öfter davon gehört, vor allem das mit diesem nicht zu spaßen war. Er blickte kurz zu Marissa und konnte bemerken, wie sie ihren Blick auf ihn gerichtet hatte und scheinbar nicht mehr von ihm wegschauen konnte. Er lächelte sie leicht an, da er anfangs dachte, dass sie ihn aus einem anderen Grund angeschaut hatte. Aha, anscheinend hat sie doch gefallen an mir gefunden. Na dann mal ran da! Sagte er zu sich selbst und wollte grade in ihre Richtung gehen, um sich ihr etwas zu nähern, als er plötzlich bemerkte, dass es sich nicht darum handeln könnte. Sie stand da, blickte den Shiosaki einfach nur an und bliss sich auf ihre Lippe, welche nach einiger Zeit sogar angefangen hatte zu bluten. Dies hielt Takeo allerdings nicht davon ab in ihre Richtung zu gehen, auch wenn es nicht aus dem gleichen Grund war. Kurz vor ihr blieb er stehen, packte sie an den Armen und blickte ihr in ihr Gesicht. Geht es dir gut? Was ist los? Geht es um Kanjiro oder wie? Nachdem er dies gefragt hatte schaute er noch einmal zur Seite, um die Türe im Blick zu haben. Wie könnten sie es schaffen dort hinein zu kommen, ohne bemerkt zu werden? Er seufzte kurz und überlegte weiter.

Irie Fuuma

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Irie Fuuma » Fr 25. Feb 2011, 20:35

Nachdem Irie Kanjiro zu seinem Onkel geführt hatte, hatte dieser den unerwarteten Gast freundlich begrüßt und nun saßen sie in der Sitzecke und tranken Tee. Irie saß am Tischende zwischen seinem Onkel und Kanjiro und nahm ruhig einen Schluck von seinem Tee. Sein Blick ruhrte ruhig und berechnet auf Kanjiro. während dieser mit Sejo Fuuma sprach. Den jungen Rothaarigen beschäfigte es sehr, dass das Grauhaar ebenfalls ein Fluchmal trug und es schein besser unter Kontrolle hatte als er. Jedoch war ihm unweigerlich aufgefallen, dass dieser Kanjiro scheinbar einen leichten psychischen Knicks hatte, da er vorhin in der Gasse fast ausgerastet wäre. Irie fragte sich nun ob er nicht vielleicht einen Fehler begannen hatte und ob deswegen nicht der Clan hier in der Stadt in Gefahr war.
jedoch schien der Gast des Clan im Moment ziemlich ruhig zu sein, da Sejo keinerlei Anzeichen machte misstrausich zu wirken. Er lächelte nach wie vor und nahm einen weiteren Schluck, ehe er weiter sprach. Er hatte die Fragen von Kanjiro gehört und nickte. "Ich verstehe... Nun... versteht mich nicht falsch... ich möchte euch deswegen nicht bestrafen, da diese Leute nicht zu meinen Clan gehörten, jedoch liegt es in unseren Interesse, dass wir diese Tragödie zum Vorteil des Reiches nutzen können, indem wir es so hindrehen, dass die Daimyou für diesen Vorfall verantwortlich ist. Dies könnte uns Sympathie in Otogakure bringen... " , meinte Sejo und kratzte sich am Kinn. Irie rückte seine Brille zurecht und schaute seinen Onkel überrascht an. "Wie kommt es, dass du jetzt Interesse daran hast, dass die Daimyou abgesetzte wird Onkel??" , fragte der Fumma seinen Onkel. Dieser schaute ihn bitter an und schaute dann auf die Tischplatte. "Irie... dafür gibt es viele Gründe... Einmal wäre da die Tatsache, dass die Daimyou nichts als Unglück über unser Land bringt, genau wie ihr Vater. Dann wäre da die Tatsache, dass du wieder hier bist. Ich denke hier im Viertel wir es sich jetzt rumgesprochen haben... und vielleicht weiß es auch schon der Clan in Otogakure... wer weiß..." , sagte er und blickte wieder auf, "... Alles im allem scheint es Zeit für eine Revolution zu sein! ... Irie" Der Brillenträger nickte und lehnte sich wieder zurück.
Nun wandte sich Sejo wieder Kanjiro zu, als dieser sich vorstellte: "Kanjiro-san?? Nocheinmal... Willkommen im wunderschönen Ta no Kuni..." Jetzt hörte er die Fragen von Kanjiro und ließ diese kurz auf sich wirken. Irie hatte sie ebenso vernommen, doch ließ seinem Onkel das Wort. "Also..." , begann Sejo und schaute zu seinem Neffen, "Ich denke, Irie hier kann deine Frage besser beantworten..." Irie nickte und rückte nach vorne. "Erstmal handelt es sich bei der Daimyou um eine junge Frau. Honolo Yuuta ist ihr Name. Sie ist um die Mitte 20 und ist vor einigen jahren Daimyou geworden, da ihr Vater verstorben ist. Sie ist eine berechnende, kaltherzige Frau, die nur in ihre eigende Tasche wirtschaftet und für die anderen Reiche als schöne Prinzessin darsteht. Bei ihrer Leibwache sieht das genauso so aus. Nun... dazu muss man sagen, dass wohl im Falle eines Angriffes auf das Dorf, ganz Otogakure sie verteidigen würde. Wir Otonin sind gut ausgebildetete Shinobi mit großer Taktikausbildung, weswegen Otogakure in solchen Dingen wohl mit zu den beten Dörfen gehört. Dies liegt an der jahrelangen Tradition unserer Akademie, welche von dem legendären Sannin Orochimaru aufgebaut und konzepiert wurde. Nach diesen Konzept werden unsere Genin ausgebildet und daher hat Otogakure wohl seinen guten Ruf. Ebenso haben wir hier das Otogakure no Jutsu, welches uns auf der Akademie beigebracht wird, was uns erlaubt Schalljutsus anzuwenden. Aber um aufs Thema zurück zu kommen... Die Daimyou wird von einer Leibwache aus 7 Elite Ninjas geschützt, welche die Sound Seven genannt wird. 4 dieser Shinobi stammen aus dem Fuuma Clan und unser Clan stellt allgmein die Elite des Dorfes. Sie sind auf dem Nievau eines Schertmeisters aus Kirigakure... was wohl ein passender Vergleich ist... " , erklärte Irie und nickte seinen Onkel zu, aufdass er wieder übernehmen konnte. "Genau... die Sound Seven sind die strksten des Dorfes... wenn man es an ihnen vorbei schaffen könnte, könnte man die Daimyou elemienieren. Auf deine anderen Fragen kann ich kurz und knapp antworten. Ja und nein. Wir haben zwar das Fusha Shuriken erfunden, und sind Meister in dessen Umgang, aber unsere Schmiede befinden sich alle im Dorf. Jedoch können wir Mäntel stellen." , erklärte er und genau in diesen Augenblick meldete sich Kirikishin. Irie stand sofort auf und zuckte mit seinem Arm, um einige Senbon aus seinem ärmel zu schütteln und hielt sich wurfbereit und ebenso stand Sejo auf. "Sagt mir sofort wer ihr seid! WACHEN!!" , rief er erböst.

Vor der Fuuma Gasse

Während Marissa und Takeo vor der Tür in der Gasse standen, sprangen plötzlich einige Männer von den Dächern und ebenso öffneten sich die verschossenden Fenster und Fuumas mit Bögen nahmen die beiden ins Visier. Auf den Dächern stanen noch einige andere, welche schon wurfbereit Fusha Shuriken in ihren Händen hielten. Dies passierte im Bruchteil einiger Augenblicke und sofort war für die beiden fremden der Fluchtweg abgeschnitten. Einer der Männer, mit einem gezogenden Großschwert auf den Schultern, ging auf sie zu und schaute sie musternd an. "Hmmmmmmm... ihr seht anders aus als die Typen die wir sonst überfallen... daher frage ich euch, da ihr sicherlich gemerkt habt, das ihr keine Change habt, was wollt ihr?? Niemand ist so dumm und kommt so weit in die Fuuma Gasse, es sei denn er ist ein Tourist..." , fragte er und nahm das Schwert von seinen Schultern, "Raus damit wenn euch euer Leben lieb ist!"


Verwendete NPCs: Fuuma Gōtō

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Sakebi Jin » Fr 25. Feb 2011, 21:15

Das Gespräch begab sich auf eine recht angemessene Ebene, es gab keine Komplikationen bezüglich des Auftritt's der ganzen Truppe wie es schien. Einfach so wie es eben sein sollte. Die beiden sich gegenüber sitzenden Parteien tauschten ihre Fragen in einem angemessenen Ton aus und bekamen Antworten, auch wenn diese nicht zwingend passend waren. Doch dazu später, erstmal wurde ein kurzes Gespräch zwischen den beiden Verwandten ausgetauscht. Dieser Irie, so hieß er mit hoher Wahrscheinlichkeit, da ihn alle so nannten, fragte seinen Onkel, warum er plötzlich so eine Interesse an dem Fall der derzeitigen Daimyou hätte. Eigentlich eine interessante Frage, denn so wie es klang, war er ja bisher mit der Führungsform zufrieden. Gut, dass er es sich doch anders überlegt hatte, was man ihm bei diesen ganzen Veränderungen nicht übel nehmen konnte.. Wirklich alles hier wurde mit der Zeit abgeranzter. Wer braucht schon Bordelle oder Spielhallen, wenn ein Dorf vor der Tür steht. Da hilft einem viel Geld auch nicht.
Doch schnell wurde Kanjiro aus seinen Gedanken gerissen. Denn der Onkel begrüßte Kanjiro nocheinmal bei seinem richtigen Namen, so wie es sich gehörte. Kanjiro hingegen nickte nur höflich, denn es kam nun zu der Beantwortung seiner Fragen, zum Anfang natürlich die wichtigste. Wie genau ist der Daimyou zu beschreiben und wie wird dieser geschützt. Da der Onkel scheinbar nicht alle Informationen hatte musste der Neffe antworten, also Irie.
Dieser berichtete Kanjiro von einer wirklich jungen Frau, die hier über das Land richtet. Also eine Frau, in diesem Alter und schon geldgeil. Das war wirklich schrecklich, wie konnte man sich nur so auf solch unwichtige materielle Güter verlassen.
Weiterhin erzählte Irie, dass diese von genau 7 Eliteshinobi's bewacht wird, wovon genau 4 aus dem Fûma-Clan stammen würden. Ausserdem seien eben diese wirklich starke Shinobi, sie wären wohl mit der Stärke der 7 Schwertmeister zu vergleichen. Ok das wäre wirklich eine harte Nuss, doch das würde Kanjiro's Truppe auch noch schaffen. Notfalls hatte Kanjiro noch ein Ass im Ärmel um sie alle zu beschäftigen. Das wäre nicht das Problem, doch musste Kanjiro erstmal wegen der Fuuma-Sache nachhaken.
♦ Also, habe ich das richtig verstanden? In dieser Elite sind Leute von.. euch!? Und das toleriert ihr einfach so? Tut mir Leid für meine rüde Anmache, aber ich kann das weiss Gott nicht verstehen, das würde ja bedeuten ihr unterstützt diesen Machtmissbrauch von dieser Frau, oder sind die 4 von euch abtrünnig? Ich hoffe es, denn ich zolle euch jederzeit meinen Respekt, aber.. sollten sie sich mir in den Weg stellen, würde ich nicht zögern auch diese auf schnellstem Wege auszulöschen, ich hoffe ich treffe da auf Verständnis. ♦ Er hatte seine "Warnung" klar und deutlich ausgesprochen. Auch wenn er sich nicht sicher war, wie diese ankommen würde.
Nun wurde zu seinen nächsten Fragen etwas gesagt. Diesesmal jedoch antwortete der Onkel wieder, er erklärte sachlich, dass ihre Schmiede wohl leider nicht seinen Anforderungen gerecht wären. Schade eigentlich, doch meinte dieser das sie Mäntel stellen könnten. Das würde an für sich schon reichen, Kanjiro würde sich einfach genügend Zahnstocher und Karten besorgen, um eben diese für ein Attentat zu benutzen.
Nur leider wurden sie alle aus dem Gespräch gerissen, als sich plötzlich Abunage meldete, und schon kurz darauf der Onkel von Irie nach Wachen rufen lies. Kanjiro schüttelte mit den Händen.
♦ Nicht nötig, nicht nötig. Er ist Bestandteil der Truppe mit der ich nach Ta no Kuni gekommen bin. Wo wir schonmal beim Thema wären, ich denke wir sind langsam an einem Punkt angekommen, an dem die anderen eventuell auch mit einbezogen werden sollten, so wie ich das mitbekommen hatte waren sie uns scheinbar auf den Fersen. Also, wäre es möglich auch diese zu unserem Gespräch einzuladen? ♦ fragte Kanjiro vorsichtig. Ja es war nicht wirklich gut das Abunage sich plötzlich von der Decke aus meldete, doch war es ganz gut ihn bei sich zu haben, so könnten womögliche Angreifer schneller ausgeschaltet werden, falls die beiden hier was geplant hatten. Denn trotz des guten Gespräches, herrschte auch bei Kanjiro ein reges Missvertrauen, er kannte diese Leute immerhin auch erst seit ein paar Minuten.

Kirikishin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Kirikishin » Fr 25. Feb 2011, 21:50

Kirikishin "stand" an der Decke und schaute in die Runde, und fand sich schnell umzingelt von menschen die Wurfwaffen auf ihn richteten, wobei ein seltsammer Jüngling sich auch noch heraus nahm ihn anzusprechen, worauf Kirikishin erstmal kurz grinste und dann anfing zu reden: hmm senbon, die wegzusteckn ist kein Problem und die Verletzungen davon zu heilen kostet mich nichtmal anstrengung. nun schaute Kirikishin zum nächsten: shuriken, keine ernsthaften Verletzungen sind zu erwarten nun schaute er sich den Rest an: komische riesen wurfwaffen hm hm hm, das könnte gefährlich werden aber bis ihr damit ausgeholt habt hab ich das halbe haus eingerissen, ich kann die Schäden von ner herrabstürzenden Decke problemlos heilen, aber wie schauts denn mit euch aus? Kirikishin hatte einen Fuß bereits mit Chakra geladen und war Bereit jederzeit die Decke einzureissen, wärend er weiter spsrach: Also wenn ihr schomal vor habt Revulotion zu machen, dann solltet ihr erstmal aufpassen das ihr das in sicherer Umgebung plant, ich hätte hier sicherlich stundenlang zuhören können ohne das mich wer mitgekriegt hätte. nun schaute sich Kirikishin zu dem Jüngling um und sagte: mein Name ist unwichtig, um ehrlich zu seien ich weis selber nicht wie mich meine Eltern genannt haben. nun fing er an zu sprechen und Fragen zu stellen, welche eine riesige Bedeutung hatten: also hier kommen meine Fragen, erstens: besitzt ihr sowas wie nen Bauplan der Festung wo sich die Zielperson aufhält, zweitens: wie schaut es in der Festung mit Sensorninjas aus, sind welche Vorhanden? wenn ja, wiefiele und wie weit gehen ihre fähigkeiten, können sie anwesenheiten spühren oder sogar position und Chakramenge? das ist ein Wichtiger Faktor und unerlässliches Wissen um zu entscheiden wie man vorgehen muss und wie man die Ablenkungsmanöver koordinieren sollte, drittens: sind Ninken oder allgemein möglichkeiten in der Festung vorhanden um Menschen anders als durch sicht, gehör oder Chakra orten zu können? und viertens: ist ein Foto oder eine möglichst genaue Beschreibung der Zielperson welche ein Fehlerfreies unterscheiden von anderen Individuen ermöglicht vorhanden? und zuletzt: wie sieht es mit euer Kampfkraft aus? wir werden eine große Varriation an Typen von Kämpfern benötigen, wobei mir hier noch ne frage ankommt, was sind diese Eliteninjas für leute, worauf sind sie spezialisiert und was sind ihre schwächen, ich hätte gerne alle Informationen die in irgendeiner Weise vorhanden sind. nun hatte Kirikishin erstmal seine Fragen geäußert und erwartete eine Wahrheitsgemäße Antwort auf diese und ffügte noch vor dieser hinzu: wenn ich alle diese Fragen beantwortet bekomme, können wir uns zusammen setzten und eine Strategie erarbeiten, wenn einige der Informationen fehlen, müssen wir auf grobe schätzungen zurück greifen, dann wird die ganze sache natürlich gefährlicher.

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Marissa Senju » Fr 25. Feb 2011, 22:16

Takeo war also nicht der Schnellste. Er behauptete allerdings, dafür umso besser in 'geistigen Fähigkeiten', wie er sie nannte, zu sein. Sie brannte darauf, ihn mal in Aktion zu sehen, allerdings hatte sie im Moment andere Sorgen.
Sie hatte ihn fixiert, um sich von ihrem Ebenbild abzulenken, aber ihn nciht wirklich wahrgenommen. Als er schlielich vor ihr stand und sie an den Armen packte, erschrak sie. Sie hatte ihn nciht kommen sehen, nein, sie war völlig in Gedanken versunken gewesen - der Geist nahm ihre gesamte Gedankenwelt ein. Immer wieder schaffte er es, sie mit sienen Worten zu treffen und sie zu erschüttern. Wie kleine Schockwellen fuhren Schmerzen durch ihren Körper ausgehend vom Herz.
Sie hatte nciht gewusst, dass Gefühle so weh tun konnten....Die Welt verschwamm kurz vor ihren Augen und sie wunderte sich warum, bis sie merkte, dass sie weinte. Wie aus weiter Ferne hörte sie Takeos Frage, was mit ihr los sei. Ob es was mit Kanjiro zu tun habe..Nein, das hat ncihts mit ihm zu tun!, wollte sie sagen, doch sie brachte keinen Ton heraus.
Schmerzen, Schmerzen. Sterne.. Nebel? Der Boden schwankte... Gut, dass Takeo ihre Arme gepackt hatte, sie konnte diese Stütze gerade gut gebrauchen, als sie plötzlich das Gefühl hatte, ihre Beine gehorchten ihr nicht mehr. Was zur Hölle ging mit ihr ab? Aber sie fühlte sich nciht mal im Stande, wirklich darüber nachzudenken. Irgendwas lief schief - nein, nicht irgendwas - alles! »Ist das...? Fühlt sich so.. sterben an?«, fragte sie sich benommen. Die Wellen aus Schmerz ließen nicht nach, im Gegenteil, sie schienen sich noch zu intensivieren und sie konnte nicht anders und stöhnte auf vor Schmerzen.
Sie viel nach vorne, wo Gott sei Dank eine Wand war, die sie vorm Fallen bewahrte. Nein, keine Mauer, es war Takeo.
Erneut hörte sie Geräusche, aber nur sehr leise, ein Flüstern im Wind? Nein, es waren Stimmen.. fremde Stimmen, sie klangen bedrohlich. Eindeutig bedrohlich.. Oh nein, wurden sie etwa angegriffen? Sie wra nicht in der Lage zu kämpfen. Doch.. sie konnte Takeo nicht allein lassen, sie musste durchhalten.
Sie versuchte, in die Richtung zu schauen, aus der die Stimmen gekommen waren.
»Wollt ihr euch etwa mit mir anlegen?!«, wollte sie drohend zurückrufen, doch raus kam nur ein schwaches Murmeln. Statt, wie geplant, die Typen zu sehen, wurde alles schwarz.
Schwarz und still. Ihr Körper hatte kapituliert.

Shiosaki Takeo

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Shiosaki Takeo » Sa 26. Feb 2011, 11:18

Irgendwas war mit Marissa los, das konnte Takeo eindeutig sagen. Auf seine Frage was mit ihr los sei antwortete sie nicht. Stattdessen fing sie an leicht zu schwanken. Irgendwas ist mit ihr und das gefällt mir garnicht. Dachte er sich. Ihre "Symptome" wurden immer schlimmer. Anscheinend wollte ihr Körper nicht so wie sie, denn schon nach kurzer Zeit fiel sie nach vorne, direkt in die Arme des Shiosakis hinein. So als wenn sie sich selber nicht mehr auf den Beinen halten könnte fiel sie. Doch bevor Takeo etwas sagen konnte öffneten sich plötzlich die Fenster in der Gasse und es tauchten mehrere Männer aus, welche auf den Dächern standen, in den Häusern waren und ihnen sogar den Weg abgeschnitten hatten. Fuumas! Stellte er fest,während einer der Männer mit einem Großschwert auf sie zukam und sie fragte was sie wohl wollen würden, außerdem stellte er fest, dass Takeo und Marissa anders waren, als die meisten, die von ihnen überfallen wurden. Zum Schluss bedrohte er noch das Leben der beiden, wenn sie nicht reden würden. Takeo seufzte leicht und wollte gerade zur Antwort kommen, als plötzlich Marissa anfing zu sprechen stoppte er allerdings, um zu hören was sie zu sagen habe. Doch das schwache Gemurmel und die Drohung von ihr war so leise gesprochen, dass Takeo hoffte, dass dieser Typ mit dem Großschwert dies nicht mitbekommen hatte. Der Wasserbändiger griff etwas fester um Marissa herum, damit diese nicht plötzlich umkippen könnte oder ähnliches, während dessen blickte er dem Mann tief in die Augen. Dabei war der Blick vom Shiosaki ernst und nicht nachgebend. Es war wirklich keine gute Situation in welche sie hinein gekommen waren, dabei musste man jetzt noch bedenken, dass kämpfen anscheinend keine besonders gute Idee wäre. Auch wenn Takeo die ganzen Männer in seinen Gedanken schon weggespült hatte und mit seinen Wasserfontänen in die Höhe geschossen hatte. Erst einmal war handeln angesagt, wenn dies nicht funktionieren würde, dann könnte man noch immer zur ersten Möglichkeit zurück kommen. Eigentlich wollten wir in das Viertel hinein. 2 unserer Kameraden sind mit einigen von euch zusammen gegangen um etwas zu regeln und da wir zu diesen gehören, wäre es denke ich angebracht auch mit diesen an dem Gespräch teil zu haben. Eigentlich müsste es der Großschwertheini verstehen, wenn er auch nur etwas von einem Team verstehen würde. Außerdem war die komplette Sache so wichtig, dass man keinen Aspekt aus den Augen verlieren sollte. Es ging um die Sicherheit und die Zukunft des Dorfes, weshalb schnell gehandelt werden musste. Wenn ihr kämpfen wollt, dann können wir von mir aus kämpfen, allerdings würde dies kein Zuckerschlecken werden. Aber wieso kämpfen, wenn man alles auch vernünftig regeln kann? Dies waren die Worte von Takeo. Seine letzte Aussage war eher dafür gedacht um die Spannung in der Luft etwas zu halten, damit alles nicht zu sehr auflockert, da gerade in solchen Situationen andere Entscheidungen getroffen werden. Hinzu kam natürlich noch, dass er damit nicht unrecht hatte. Er würde wirklich kämpfen. Während dessen hielt er Marissa weiterhin fest, ihr Kopf lag auf seiner Brust. Das merkwürdige an der kompletten Sache war nur, dass sein Herzschlag sich kein bisschen verändert hatte. Es schlug noch immer in seiner normalen Geschwindigkeit, nicht schneller und nicht langsamer, was in so einer Situation normalerweise eher seltener vorkam. Nun wartete er darauf, dass der Typ mit dem Großschwert antworten würde und sie endlich bescheid wissen würden, wie es nun weiter geht.

Irie Fuuma

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Irie Fuuma » So 27. Feb 2011, 22:39

Nachdem Irie seinen Part erklärt hatte, erzählte Sejo das Übrige. Irie hörte ihm gespannt zu und nickte, als er seine Frage beantwortet bekam. Es freute ihn, dass der Clan scheinbar auf seine Rückkehr gehofft hatte und das sie ihm in dem Punkt vertrauten, dass er in der lage war die Daimyou zu stürzen. Zwar stellte sich dies für Irie allein als unmögliche Aufgabe dar, aber mit Kanjiro, der die gleichen Ziele wie er zu verfolgen schien, war dies wieder eine andere Geschichte. Jedoch harkte Kanjiro mit der Sache nach, dass der Fuuma Clan an sich die Daimyou so handeln ließ, wie sie es tat. Irie fand diese Frage berechtigt und sein Schatten lag sich über sein Gesicht. Sejos Blick wurde ebenfalls bitterer und er lehnte sich nach vorne. "An eurer Frage, Kajiro-san, erkannt man deutlich, dass ihr ein Fremder seid! Aber ich werde es euch erklären. Warum denkt ihr, haben sich damals Orochimaru so viele Shinobis angeschlossen, unser Clan eingeschlossen, als er Otogakure gegrünet hatte?" , fragte Sejo und ließ ihm genug Zeit zum antworten eher er fortfuhr, "Hier verhält sich das genauso. Es hat für den Clan Vorteile... Das meiste Geld bekommen wir von der Regierung druch die Missionen und dem nachgehen, der Fuuma Tradition hier in der Stadt. Durch unsere Stärke sind wir in Otogakure für Missionen am meisten gefragt und sind auch in der Leibwache der Daimyou vertreten. Sicher kommt man da auf den Gedanken diese Schlampe außer gefecht zu setzen, jedoch... besteht Otogakure nicht nur aus uns! Es gibt leider mehr normale Schinobi im Dorf als es Fuuma gibt. Es ist eine einfache Gleichung. Würden wir dies einfach so versuchen, wäre das unser Ende. Ebenso wäre dann dieses Viertel in Gefahr und alle Leute die hier leben. Die Daimyou erlaubt uns nur dieses Viertel zu bestzen, da sie weiß wie die Situation ist."
Nun herrschte eine kurze Stille. Sejo lächelte bitter und schaute nun zu Irie. "... Aber jetzt haben wir Hoffnung. Unser Irie hier... ihn könnte man als Revolutionär bezeichnen." , meinte Sejo und Irie schaute ihn überrascht an, "Kanjiro-san, ihr müsst wissen. Irie ist der erste Fuuma der sich die gleiche Frage wie ihr gestellt hat. Er hat vor etwa einem 3/4 Jahr das Dorf verlassen um Verbündete für seinen Plan zu finden die Daimyou zu stürzen, ohne das der Clan in Gefahr gerät..." Bei diesen Worten kratzte sich Irie ein wenig verlegen am Kopf und sein Bauch fing ebenfalls leicht an zu schmerzen, jedoch sagte er nichts dazu.
Nun tauchte Kirikishin auf und Irie hatte schnell reagiert. Er wollte gerade ausholen als Sejo die Wachen reif und kanjiro erklärte, dass er zu seiner Truppe gehörte. Irie nahm seinen Arm runter und Sejo schaute nach wie vor den Attentäter an der Decke an. Einen augenblick später wurde die Tür aufgerissen und drei Wachen kamen herein. "Was ist los, Sejo-sama?!" , fragte einer und Sejo winkte ab. "Alles in Ordnung, falscher Alarm..." , erklärte er und die Wachen verließen wieder den Raum. Auch Irie setzte sich wieder hin, ließ den neuen jedoch nicht aus den Augen. Sejo schaute zu Kanjiro. der erklärte, dass er noch mehr Verbündete hatte und fragte ob man sie her holeb lassen könnte. Iries Onkel nickte und schickt einen Boten zum Tor.
Jetzt fing der Fremde an zu sprechen und Irie schaute ihn anch wie vor ärgerlich an. "Blaßt euch nur nicht zu sehr auf! Wir Otonin kennen Jutsus die uns erlauben selbst das Pochen eueres Herzes auf 100 Meter Entfernung zu hören! Selbst wenn unsere Augen euch nicht wahrnehmen können, also passt auf was ihr sagt!" , sagte er zorning und legte sich eine Hand auf seinen Bauch, da dieser schmerzte. "Aber aber... Irie... ruhig..." , versuchte Sejo seinen Neffen zu beschwichtigen und hörte Kirikischin zu. Er ließ die fülle an F ragen auf sich wirken und schüttelte seinen Kopf: "Es tut mir Leid, aber ich kann dazu keine genaueren angaben machen. Wir sind Fuuma die nicht im Dorf leben. Wir bekommen 2 Mal im Monat besuch vom Clan aus dem Dorf, jedoch wissen wir kaum etwas, was ein Fuuma aus dem Dorf weiß. Jedoch einfachere Fragen kann ich beantworten. Also Ninken und Senor Ninjas gbt es natürlich in Otogakure. Auch hat die Daimyou einige bei sich um sich zu schützen. Einen Bauplan des Anwesens haben wir hier nicht, aber unsere Verwandten im Dorf könnten sowas sicher beschaffen.. Ein Foto der Daimyou musste hier sicher irgndwo rumfliegen, jedoch kann ich nicht versichern, dass dieses auch unbeschadet ist... Nun... Und was die Kampfkraft meiner Männer angeht..." "Die werden wir nicht brauchen!" , mischte sich Irie ein und schaute zu dem Mann an der Decke, "Lasst meinen Clan aus dem Spiel! Ich bin es der die Daimyou tot sehen will und wer dies auch bewerkstelligen wird!!!" Er hatte nun einen ärgerlichen, aber dennoch ernsten Blick aufgesetzt und schaute Kirikischin mit diesen an. Sejo schaute seinen Neffen verwundert an, aber lächelte...

Der Anführer der Fuuma am Tor ging weiter auf Marissa und Takeo zu und die Klinge seines Broßschwertes funkelte im Schein der Sonne. Er grinste breit, als er sah, das Marissa zusammen brach und blieb stehen als sie anfing ihm zu drohen. Es war nur ein Flüstern, jedoch beherraschte der Fuuma das Otogakure Ninpō: Kando, welches seine Hörkraft verstärkte. Er grinste breiter und rammte die Klingr seiner Waffe in den Boden. "Wie süß! Wollt ihr euch etwa mit mir anlegen?? Nun Lady... damit verdienen wir unser täglich Brot..." , meinte er belustigt und schaute Takeo an. Dieser versuchte ihm die Lage zu erklären, doch er schüttelte nur lachend seinen Kopf. "Mag sein, aber ich habe meine Befehle, Brusche. Und wenn ihr wirklich zu diesen Grauhaar gehören würdet, dann hätte man euch eine Fuuma Marke zu kommen lassen, damit wir euch eben nicht ausrauben! Also... noch einen Wunsch??" , erklärte er und zog seine Waffe kraftvoll aus dem Boden und richtete sie gen Himmel. In diesen Moment wurde das Tor geöffnet und ein Junge rannte auf den Anfüher zu. "Furizuna-san! Ihr sollt die Gefährten des Grauhaares suchen! Befehl von Sejo-sama!!" , sagte er und der mann riss seine Augen peinlich auf. "WAAS?! ich... ähhh.... habe verstanden!" , sagte er und schulterete wieder seine Waffe und kratzte sich verlegen am Hals, "Nun... ich... nja... Ach, vergesst es! Folgt mir!" Mit diesenW orten ging er an ihnen vorbei druch die Tür zum Fuuma Viertel.

Verwendete NPCs: Fuuma Gōtō

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Sakebi Jin » Mo 28. Feb 2011, 15:28

Die Situation spitzte sich immer weiter zu, die Leute waren aaufgebracht und auch Kirikishin's Wortwahl ihnen gegenüber lies zu wünschen übrig. Er konfrontierte diese knallhart mit einer Drohung, sollten sie ihn angreifen. Klar, Kirikishin's Argument war an für sich wirklich gut, er würde einfach die ganze Decke einstürzen lassen und dann alle darunter begraben, immerhin könnte er sich selbst heilen, was bei den anderen wohl nicht der Fall war. Kanjiro schüttelte nur mit dem Kopf. ~ Nicht doch.. gerade wo alles so gut gelaufen ist.. reiss dich zusammen Kirikishin, wir brauchen sie noch.. ~ schoss es Kanjiro nur noch durch den Kopf.
Und wie ein Blitz schoss es durch den Raum, die Wachen stürmten den Raum und es stand kurz davor diese recht friedliche Zusammenkunft, in ein Bad aus Blut umzuwandeln. Doch zeigte wenigstens einer von ihnen Bereitschaft zu verhandeln. Der Onkel von Irie, er war mit Abstand ein sehr guter Mann, wie aus dem nichts schickte er seine Wachen zurück, mit der zuvor von Kanjiro gestellten Anweisung, doch bitte die anderen beiden noch dazu zu holen. Wie es derzeitig um Marissa stand, konnte sich hier wohl keiner genau vorstellen, wer hätte den wissen können das die plötzlich abknickt und zur Seite kippt. Jedoch nur zu gute, Kanjiro hätte sich unter Garantie gedacht, dass es sich dabei um einen Angriff gegen sie gehalten hatte, von einem der Fuuma. Und dann wär es hier rundgegangen, das konnte man wohl sagen.
Doch schnell wurde Kanjiro aus seinen Gedanken gerissen, denn mit mal fing Kirikishin an Fragen zu stellen, Fragen die Kanjiro so schnell gar nicht eingefallen wären. Er wollte möglichst alle Informationen über Fähigkeiten der Truppen, und der Daimyou. Für Kanjiro reichte der Plan, er wäre womöglich voll unüberlegt reingeschlichen, und möglichst viel Schaden an den Truppen dort ausgeteilt. An für sich war Kanjiro ja nicht dumm, ganz im Gegenteil, nur konnte er ja auch nicht an alles denken.
Die Fragen musste der Onkel erstmal sacken lassen, auf jeden Fall. Doch bevor er antwortete war natürlich erstmal Kanjiro's Frage dran, ob es wirklich so war das sie tolerierten das dort Shinobi aus eigenen Reihen arbeiteten. Die Antwort war irgendwie klar... Geld. Geld war immer ein heikles Thema, jeder brauchte es und hatte natürlich eigene Vorstellungen an eben dieses zu gelangen. Hier mussten sie eben ihre eigenen Shinobi an die leihen, die sie am meisten hassten. Nickend fasste Kanjiro die Worte des älteren Herrn's auf und gab letztendlich seinen Senf dazu.
♦ Das wird sich bald alles ändern, ich kenne euch noch nicht lange, aber eure Qualen und eure Sympathie sind bei mir guten Gewissens aufgehoben, und ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um das Dorf... nein das ganze Land von dieser teuflischen Frau zu befreien. ♦ Die Faust ballend sah er dann zu Irie, währenddessen wurden die anderen beiden so allmählich reingerufen, mit Sicherheit würden sie hören was er sagte. ♦ Also Irie, es liegt an euch. Seid ihr gewillt mich in diesen Krieg zu begleiten und dem ganzen Spuk ein Ende zu setzen, das Land Ta no Kuni in unseren Besitz zu bringen, und daraus wieder ein stolzes Land zu machen, ein Land das mit Respekt verehrt wird und wieder eine wichtigere Rolle einnimmt? ♦ Seine Fragestellung war eindeutig genug, er hoffte natürlich auf positive Antwort, doch würde er sich auch von einer negativen nicht abhalten lassen. Er hatte Kirikishin, Marissa und Takeo. Doch sollten selbst diese abspringen würde er es eisern durchziehen, und erneut seine Blutschneise durch die Dörfer ziehen, als "Einsamer Blitzwolf".

Kirikishin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Kirikishin » Di 1. Mär 2011, 18:47

Kirikishin musste enttäuscht feetstellen das die werten Herren auffallen wenig Informationen hatten, wobei dies Kirikishin erstmal dazu brachte nachzugrübeln über die Informationen welche er erhalten konnte, wobei er die Drohungen des Jungspundes fürnem überhörte und ersteinmal die Worte welche er vernahm in seinen Gedanken durchging, wonach er zu sprechen begann: Also "Iri" wenn ich mich richtig entsinne, wenn du nicht vor hast einen riesen HAufen Leute zum Einsatz zu bringen, wird das ganze so ziemelich überhaupt nichts, normalerweise könnte ich einfach allein rein spazieren und die Alte kalt machen, jedoch gibt es da ein kleines Problem welches unter Experten als Ninken bekannt ist, Sensorninjas sind für mich kein Problem, genau so wenig wie alle anderen leute die da rumhüpfen, keiner würde mich bemerken bevor es zu späht ist aber der Geruch ist etwas was einen Menschen sein Leben lang verfolgt, wesshalb ich uhrsprünglich vor hatte mit mehreren Leuten einzudringen und die Zielperson möglichst schnell auszuschalten, wenn mehrere Leute da sind ist es auch möglich viele Ninken zu umgehen und auszuschalten jedoch haben wir so ein noch viel größeres Problem, nicht jeder kann sein Chakra so unterdrücken wie ich es kann, wesshalb man uns sofort stellen würde. nun schaute sich Kirikishin im Raum um und fügte hinzu, wir brauchen leute die gewaltige Chakramassen freisetzen können, ohne wird es so gut wie unmöglich seien, wir brauchen etwas um eine Chakramasse zu erzeugen die alle anderen Überlagert, so könnte eine kleine Gruppe unbemerkt eindringen und den Job erledigen aber auch hier haben wir ein klitzeklenes Problemchen, nicht jeder kann sich so Tarnen wie ich und schon garnicht so perfekt schleichen, desshalb hatte ich uhrsprünglich an ein Ablenkungsmanöver gedacht, am besten einen Angriff einer großen Masse an leuten, der ne menge Aufsehen erregt und den Feind zwingt möglichst viele Shinobis zum Gegenangriff zu mobilisieren, dann hätten wir eine Chance, aber wenn wir kein Ausreichend mächtiges Ablenkungsmanöver zustande bringen ist die ganze Aktion zum Scheitern verurteilt.

Shiosaki Takeo

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Shiosaki Takeo » Di 1. Mär 2011, 22:12

Anscheinend kam das was Takeo und Marissa gesagt hatten nicht besonders gut an. Der Typ mit dem Großschwert rammte dieses in den Boden und zog dies dann wieder mit voller Kraft aus diesem heraus, um es in den Himmel zu strecken. Der Shiosaki hob leicht seine Augenbraue und blickte zur Schwertspitze hoch. Okay, also anscheinend doch das Wegspülen. Er seufzte und bildete Fingerzeichen, indem er seine Hände um Marissas Körper zusammen führte. Doch ehe er dies abschließen konnte, tauchte auch schon eine weitere Person auf, welche den Heini aufklärte, dass sie wirklich Gefährten von Kanjiro und Abunage waren. Sofort brach der Wasserbändiger seine Aktion ab und schüttelte leicht seinen Kopf. Einige Personen handelten einfach viel zu überheblich. Der Schrank mit dem Großschwert schien nun leicht verlegen zu sein. Er legte sein Schwert über die Schulter und wies die beiden auf ihm zu folgen. Takeo nickte leicht und blickte dann zu Marissa herunter, welche noch immer mit ihrem Kopf an seiner Brust angelehnt war. Sie hat ihr Bewusstsein verloren. Stelle er fest und bückte sich leicht nach unten. Mit einem Arm griff er unter ihre Beine und mit dem anderen unter ihrem Rücken, um sie so hoch zu heben. Irgendwie müsste man sie ja ebenfalls zu dem Ort beschaffen, wo es nun hingehen würde, auch wenn es eine Anstrengung für den Shiosaki werden würde, so tat er dies gerne. Für das Team. Also gingen sie zusammen durch die Türe und verfolgen die anderen. Hinter der Türe sah alles ganz anders aus. Alles war heller, belebter, schöner. Eine richtige Augenweide war es, vorallem weil man es von dem Dorf zuvor nicht gewohnt war. Das kriegen wohl nicht viele zusehen. Schade das Marissa dies jetzt nicht mitbekommen kann. Aber dafür wird sie es bald noch sehen. Dachte er sich, während sie weiter durch die Straßen liefen. Langsam wurde es wirklich anstrengend für ihn. Die Muskeln fingen an sich langsam zu verkrampfen, aber noch müsste er durchhalten. Lange würde es nicht mehr dauern. Wenn er weiter nach vorne blickte konnte er ein Anwesen erkennen, welches eindeutig heraus stach. Es war größer und um einiges anspruchsvoller als die anderen. Außerdem gingen sie direkt auf dieses zu, was bedeuten würde, dass sich wohl dort auch die anderen befinden würden. Zusammen mit dem Schwertschrank gingen sie durch die Türe des großen Anwesens und liefen durch einen langen großen Flur, welcher direkt zu seiner noch größeren Halle führte, welche gut gefüllt war und voller verschiedener Stimmen war. Merkwürdigerweise konnte Takeo sofort Kanjiro erkennen, welcher sich mit 2 weiteren Personen an einem Tisch befand und sich mit diesen unterhielt. Nachdem er einen leichten Blick nach oben riskierte konnte er ebenfalls sehen, wie Abunage dort an der Decke hing. Eindeutig benutzte er auch sein Chakra dafür, ansonsten wäre dies ja nicht möglich. Oder etwa doch? Der Wasserbändiger schüttelte seinen Kopf um sich von den Gedanken zu befreien und ging immernoch mit Marissa auf den Armen zu Kanjiro und den anderen rüber. Bei diesen angekommen, konnte man inzwischen schon die Schweißperlen sehen, welche sich auf seiner Stirn gebildet hatten und langsam diese hinunter liefen. Er bückte sich leicht nach unten, um Marissa sanft hinunter zu lassen. Dabei blieb er in der Hocke, um sie so besser stabilisieren zu können und blickte zu den anderen hinauf. Guten Tag. Mein Name ist Takeo Shiosaki und dies ist Marissa Sanju. Sie hat vorhin ihr Bewusstsein verloren. Der Grund dafür ist mit leider nicht bekannt, dennoch wäre es vielleicht garnicht mal so schlecht, wenn es eine Möglichkeit geben würde, sie an einen Ort zu bringen, wo sie sich erholen kann und wieder langsam zu sich zu kommen. Dies waren seine ersten Worte zu den Anwesenden. Natürlich wusste er, dass Kanjiro und Abunage beide bereits kannten, dennoch sollte er sich erst einmal bei den anderen beiden Personen vorstellen, bevor er sofort anfangen würde los zu plappern. Er blickte einmal leicht zu Kanjiro und dann zu Abunage rüber und nickte jeweils beiden zu, um diese ebenfalls zu begrüßen. Man konnte eindeutig bei ihm erkennen, dass er erleichtert war, dass es beiden gut ging. Er seufzte leicht und wartete nun, wie es weiter gehen würde.


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