Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Marissa Senju » Do 14. Apr 2011, 21:57

Kanjiro schien nachdenklicher zu werden, als sie ihm jene Fragen stellte. Kam er vielleicht sogar zum selben Schluss wie sie..? Als er antwortete, schien er jedoch immer noch nicht fertig mit seinen Überlegungen zu sein und auf ihre erste Frage sagte er auch, dass er keine Ahnung habe. Das fand sie schon irgendwie seltsam, aber na ja, dann war’s halt so. Auch nicht schlimm. Immerhin schien sie ihn von seinem Vorhaben, schnell zu den Anderen zu gehen, abgebracht zu haben und ihn stattdessen in ein Gespräch verwickelt. Sie musste unwillkürlich lächeln, als sie das dachte. Dann sagte er etwas von einem geplanten Attentat, welches anscheinend geplant war und noch irgendwas von wegen, Otogakure wüsste bescheid. Sie verstand nicht, wovon die Rede war. »Kanji... Ich habe keine Ahnung von diesem Attentat. Ich war bewusstlos, bevor ich hier herkam und bin erst in dem Bett im anderen Zimmer aufgewacht, hast du schon vergessen? .. Aber trotzdem, ein Attentat?! Was zur Hölle war euer Plan.. nein, euer Ziel?!«, fragte sie verwirrt und ungläubig. Das klang wirklich seltsam. Sie hatte eigentlich gedacht, sie wären nur in Otogakure um dort eine Art Zwischenstopp zu machen, eine Pause vor der Weiterreise. Und nicht, um irgendwelchen ominösen Pläne, von denen sie nix wusste, durchzuführen. Zuletzt wollte er ihr erklären, was passiert war, während sie bewusstlos gewesen war. Er erzählte, wie er ausgerastet war, weil er dachte, die Fuumas wären Schuld an ihrem Zustand gewesen. Sie war einen Moment sprachlos und starrte ihn überrascht an. Während sie das verarbeitete, hatte er sich zu ihr gesetzt und begonnen, ihren Rücken zu kraulen. Die Liebkosung genießend schloss sie für einen Moment die Augen, während sie weiter überlegte, was sie davon halten sollte – hatte er sich solche Sorgen um sie gemacht?! Das gefiel ihr irgendwie.. Andererseits war da noch ein anderer Aspekt: Er schien den Fuumas, welche angeblich ihre Verbündeten sein sollten, auch bei jenem Attentat, nicht über den Weg zu trauen, im Gegenteil, er hielt sie für Gesindel, also falsch und verschlagen. Sie wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Sie kannte bisher nur einen Fuuma und das war Irie, den sie auch nur sehr, sehr flüchtig kennen gelernt hatte. Allerdings hatte er einen eher netten Eindruck hinterlassen... Sie würde Kanjiros Urteil wohl vertrauen müssen, da sie selbst nicht genug wusste. Doch es hinterließ einen schalen Beigeschmack, diese Ungewissheit. Trotzdem merkte sie gleichzeitig, dass sie ihm unbewusst vertraute – seltsam. Schließlich antwortete sie langsam: »Nunja, ich frage, weil ich mir ein Bild von der Situation machen will. Denn ehrlich gesagt... drängt es mich, von hier fort zu gehen. Das klingt nicht wirklich nach etwas, woran ich gerne teilhaben möchte..« Allerdings. Sie hatte keinerlei Motiv an dem Attentat teilzunehmen. »Und wenn du sagst, diese Fuumas wären nicht besonders vertrauenserweckend.. warum sollten wir dann bleiben? Lass uns gehen...«, schlug sie spontan vor, aus einem Bauchgefühl heraus.

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Sakebi Jin » Mo 18. Apr 2011, 20:08

Da hatte Kanjiro scheinbar ein wenig etwas verdüst in seiner Rage. Er sagte Marissa das sie ein Attentat planten, jedoch vergas er völlig das sie überhaupt nicht bei der Besprechung dabei war, ergo konnte sie von der ganzen Planung nichts wissen. Also hatte Kanjiro nun zwei Möglichkeiten, sollte er ihr von diesem überaus komischen Plan erzählen, oder sollte er es einfach gut sein lassen und so tun als ob nichts wäre. Zumal er nicht mal wusste ob sie eine von denjenigen war, die es hassten wenn man nicht wirklich aussprach, also musste er es wohl erklären, doch er hielt dies möglichst klein so dass es nicht zu viel Zeit brauchen würde. ♦ Also, um es mal knapp zu machen, wir haben geplant die Regierung Otogakure's zu stürzen um dann dieses Dorf oder besser noch das ganze Land taktisch an unsere Macht zu reißen. Doch wie ich schon sagte, weiss ich nicht ob ich diesem Fuuma-Lümmel genug über den Weg traue. Und seiner Maus sowieso nicht, ich schätze die planen irgendwas gegen uns, vielleicht arbeiten sie sogar für eines der Großreiche, in denen ich nicht gerade unbekannt bin. ♦ Er sprach in einem recht ruhigen Ton, damit er nicht zu hastig rüberkommen würde, und damit alles verständlich wäre.
Nur den Bruchteil einer Sekunde später, sprach Marissa dann nochmals seine Bedenken und ihre Wünsche an. Sie wollte schnellstens von hier weg, sie sagte sogar recht ernst sie sollen sich einfach von hier verziehen um dann woanders ein neues Leben zu starten, also so interpretierte es Kanjiro. Sie wollte also wirklich durchbrennen, einfach so, und einfach alle zurücklassen. Nunja, warum eigentlich nicht, so schlecht war die Idee ohnehin nicht, und ausserdem vertraute er ja wie schon gesagt den Fuuma's eh nicht.
Nun lag es also an ihm eine Entscheidung zu treffen, wobei er sich denken könnte das Marissa auch einfach so gehen würde. Also, sollte er nun hier bleiben und seinen Plan durchziehen, oder seiner Neuliebe folgen und ihr Begleitung stellen. Eigentlich lag die Antwort ganz klar auf der Hand. Natürlich würde er zusammen mit ihr gehen, das musste er ihr nun nur noch sagen.
♦ Ok also, ich meine wie du schon sagtest wird es mir hier auch zu bunt. Wenn du also unbedingt gehen willst, werde ich dich mit Sicherheit begleiten. Jedoch solltest du dir vorher wirklich was anziehen, muss ja nicht jeder sehen wie es um deinen Körper steht. ♦ Meinte er letztlich grinsend und fuhr dann ruhig fort. ♦ Wir bräuchten nur ein Ziel, ein Ziel dem wir folgen könnten, einfach so durch die Pampa zu reisen, ist nicht gerade das was sinnvoll wäre, denn wer weiss. Wir könnten bereits Verfolger an unseren Fersen haben, naja mehr ich als du. Aber wenn wir zusammen gesehen werden, dann könnte es mit Sicherheit auch zu Komplikationen für dich führen. Also hast du eventuell eine Idee? ♦

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Marissa Senju » Di 31. Mai 2011, 21:58

Sie war froh, dass er anscheinend mit ihr mitgehen würde, wenn sie wirklich abhauen wollen würde. Sie war sich jedoch noch nciht ganz sicher, schließlich waren sie eigentlich eine Gruppe. Marissa war eigentlich nie der Typ Mensch gewesen, der andere einfach im Stich lässt. Doch ihr Bauchgefühl - haha, ihr Bauch tat immer noch weh, welch eine Ironie - sagte ihr, dass sie von hier weg wollte, koste es was es wolle. Mit oder ohne Kanjiro - natürlich besser mit ihm. Schließlich hatte sie begonnen, ernsthaft Gefühle für ihn zu entwickeln. »Nunja - ich habe eigentlich auch keine Idee, wo wir hin gehen könnten. Vielleicht... reisen wir einfach weiter und sehen, wo wir landen? Ich habe momentan kein festes Ziel, dass ich erreichen will, außer unabhängig von meinem Dorf zu sein - du etwa?« Sie sah ihn fragend an und schnappte sich dann nebenbei ihre Klamotten, um seinem Vorschlag, sie solle sich vielleicht besser mal wieder aniehen, zu folgen. Sie wühlte kurz in ihrer Tasche und entschied sich für besonders leichte Kleidung. Ihr war gerade nicht nach viel Verhüllung. Ein Bikini-Oberteil und Hotpans müssten ja wohl reichen.. Ohne ihn aus den Augen zu lassen, zog sie sich an. »Mir tut es nur Leid, Takeo und Kirikishin einfach so zurückzulassen.. aber trotzdem ist das kein Hindernis für mich, Für dich etwa?« Sie stand auf und ging zum Spiegel an der Wand gegenüber des Bettes, um sich die Haare zu machen; Schließlich trug sie diese normalerweise als Pferdeschwanz, im Moment waren sie allerdings noch offen und reichlich zerzaust - warum bloß. »Hm. Das ist dann wohl der Out-of-Bed-Style, was?«, dachte sie, sich grinsend im Spiegel betrachtend. Sah wahrscheinlich reichlich komisch aus, wie sie da grinsend und mit zerzausten Haaren vorm Spiegel stand. Immernoch grinsend drehte sie sich wieder zu Kanjiro um, ging zurück zum Bett, auf welchem er immernoch saß, und setzte sich neben ihn.

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Sakebi Jin » Do 2. Jun 2011, 16:25

Also anscheinend hatte auch die rothaarige eigentlich schon neue Freundin von Kanjiro auch nicht wirklich einen Plan wo es als nächstes hingehen könnte, doch Fakt war das die beiden von hier wegmussten, und da kam Kanjiro doch bei der Gelegenheit direkt eine Idee, er wusste wo sich die beiden könnten niederlassen, wenigstens für ein paar Wochen oder Monate. Es handelt sich dabei um einen Ort der so unbekannt ist, wie die Weite des Universum's. Denn nur durch Zufall hatte ihn Kanjiro damals während einer seine Aufklärungsmission gefunden, denn in diesem versteckten sich damals noch Feinde seines ehemaligen Dorfes Kirigakure. Dort mussten sie hin, und das würde Kanjiro auch direkt reinschmeißen. ♦ Oh oh oh! Mir ist gerade eine Idee gekommen. Wir könnten uns an einem Ort niederlassen, der recht gut versteckt ist, dort könnten wir vorerst bleiben und uns ein wenig ausruhen, was dir mit Sicherheit recht gut in den Sinn kommt nehm ich an. Jedoch müssen wir dafür in Richtung Sunagakure. Ergo ein schön langer Weg, und dieser wird uns teilweise durch die Wüste führen, ich hoffe du kriegst diese Strapazen auch noch hin. ♦ Ziemlich sicher klang er in seiner Stimme, und auch der recht kühle Unterton zeugten davon, dass er ziemlich bereit dazu war einfach zu verschwinden.
Doch Just in diesem Moment, kamen der Senju wieder leichte Zweifel, sie wollte die anderen beiden nun auch nicht zurücklassen, vorallem da sie ja so etwas wie eine Truppe sind, beziehungsweise waren. Doch musste man Opfer bringen, zumal man den beiden auch nicht wirklich über den Weg trauen konnte. Und mit hoher Sicherheit war Kirikishin eh schon abgehauen, also wäre dort sicherlich kein Problem.
♦ Mach dir mal um die keine Sorgen, Marissa. Sie müssen in einer Welt wie dieser einfach Stärke beweisen, ich bin auch fast ein Jahr lang alleine gereist, die sollen sich mal nicht anstellen. Ausserdem ist das "wir" lediglich zwischen uns beiden wichtig, alles andere sollte derzeit nicht interessieren. Doch um nochmal deine Frage zu beantworten, die du mir eben gestellt hast. Ja, ich habe ein Ziel, um es einfach zu erklären: Ich will das Akatsuki von der Bildfläche verschwindet, klingt größenwahnsinnig, aber aufgrund früherer Ereignisse müssen diese einfach weg. Deswegen bin ich aus meinem Dorf geflüchtet, denn innerhalb eines Dorfes gilt nur dieser ganze Missionskram um dadurch Geld zu erhaschen, mehr ist es doch letztendlich nirgendwo. Doch mir war meine Rache in diesem Moment wichtiger, mag komisch klingen, aber was getan werden muss, muss getan werden. ♦ Während seiner recht längeren Rede hatte es sich Marissa neben ihm gemütlich gemacht und schien sich mental auf die längere Reise vorzubereiten, nunja war ja auch kein Zucker schlecken der Weg. Langsam legte Kanjiro dann seinen Arm um ihre Schulter und drückte sie ein wenig zu sich. ♦ Nunja, mach dir mal keine Sorgen um die anderen. Die werden schon gut genug klar kommen, glaub mir. Jedoch bevor wir los reisen, möchte ich dich etwas fragen. Was waren deine wirklichen Beweggründe dein Dorf zu verlassen. Einfach aus Freiheitsgründen klingt irgendwie zu grob gefasst, da muss doch mehr dahinter stecken. Oder? ♦ Fragte Kanjiro ein wenig vorsichtig. Er versuchte ein kleines Vergangenheitsgespräch mit ihr zu starten, um ihre Beweggründe auch besser nachvollziehen zu können.

Hyuuga Mitoshi

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Hyuuga Mitoshi » Fr 3. Jun 2011, 12:48

npc Ein Clanmitglied der Fuma

Dreimal klopfte es an der Tür, bevor der Mann ohne Aufforderung eintrat. Seine stechenden Augen flogen kurz durch das Zimmer, blieben auf den beiden "Fremden" haften. Abschätzig musterte er sie und trat schließlich einen Schritt in das Zimmer. Er begann ein paar Worte zu äußern ohne dabei seine Lippen mehr als nötig zu bewegen. "Marissa Senju..." Die Abneigung des Fuuma den beiden Fremden gegenüber war deutlich zu spüren. Für ihn waren sie nicht mehr als Eindringlinge. Die paar Worte, die er mit ihnen sprach waren sie kaum wert. "Eine Nachricht für euch, heute Morgen angekommen." Ohne die beiden eines weiteren Blickes zu würdigen warf er den Brief einfach aus dem Boden, drehe sich um und verschwand. Natürlich nicht ohne die Tür lauter als nötig in das Schloss krachen zu lassen.

Der Brief, der auf dem Boden lag war aus lupenreinem Papier. Eine Kordel hielt ihn zusammen, der Knoten war durch ein Wachssiegel geschützt. Deutlich sprangen die Worte ANBU ins Auge des Betrachters. In kunstvoller Schrift war der Name "Marissa Senju" auf den Umschlag geschrieben. Ähnlich aufwedig und voller Zierde war der Text verfasst:

    [font=Bradley Hand ITC]Marissa Senju,

    vor mir liegt eine Akte. Eure Akte. Ich sehe den Lebenslauf einer fähigen Shinobi, die ihrer Heimat stets treu gewesen ist. Eine ANBU mit enormem Potential und großer Erfahrung. Doch muss ich erkennen, dass ihr einen Verrat begangen habt. Ihr habt den ANBU und Konohagakure den Rücken zu gekehrt und bietet mir nun die Möglichkeit einen Dolch in denselben zu stoßen.

    Es bedarf nur einen Vermerk in eure Akte und ihr werdet zu einer der meistgesuchten Nukenin des Landes. Einsatztrupps werden entsandt, die einem klaren Befehl folgen. Euch und eure Begleiter zu töten, koste es was es wolle. Ich denke ich muss euch nicht erläutern, wie effizient und diskret die ANBU vorgehen. Alleine die Tatsache, dass ich weiß wo ihr euch aufhaltet und in welcher Gesellschaft ihr euch befindet sollte euch von der Ernsthaftigkeit meiner Worte vergewissern. Doch habe ich diesen Vermerk noch nicht vorgenommen. Ich möchte euch eine Chance bieten mir in Angesicht zu Angesicht die Beweggründe eures Verrates zu erläutern. Es besteht kein Zweifel daran, das ihr einen Verrat begonnen habt. Was allerdings in Konsequenz mit euch geschehen wird ist noch unklar.

    Ich erwarte eure Antwort binnen fünf Tagen, ansonsten werde ich den Vermerk setzen und euer Schicksal somit besiegeln. Zwingt mich nicht dazu diesen Schritt zu gehen.

    In aller Ehrerbietung,

    Tejin Roku

    Captain der ANBU Einheiten Konohagakures
    [/font]

Irie Fuuma

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Irie Fuuma » So 5. Jun 2011, 21:36

Irie saß mehr oder weniger gelangweilt neben seinen Onkel und schaute Akio beim fressen zu, während sein Onkel und Takeo sich unterhielten. Irie war zwar jemand, der sich für die Geschäfte seines Landes und seines Clans interessierte, jedoch etwas, was sich nicht genau auf ihn bezog, zumal nun die change zur Revolution sehr groß war, ließ ihn wirklich kalt. Akio ging dies genauso, wobei der Ninjamaus eigentlich alles wirklich am Arsch vorbei ging, was für sie nicht zwangsweise gut war.
Iries Onkel lächelte, als er Takeos Worte hörte. Er kratzte sich am Kinn und nickte mit geschlossenden Augen. "Ich verstehe was du meinst Takeo-san. Wie du sehen kannst fühlen Irie-kun und ich selbst ähnlich wie du. Du musst wissen... ich selbst hatte vor einigen Jahren die Change gehabt den Fuuma Clan als Oberhaupt zu leiten... jedoch kam der ehemalige Daimyou und seine egoistische Politik mir in die Quere. Ich persönlich verspüre deswegen keinen Zorn. Mein Vetter ist ein guter Clanführer, der besser auf die Regierung eingehen kann als ich, deswegen war es vernüftig ihn zum Oberhaupt zu wählen." , erzählte Sejo und Irie schaute ihn nun interessiert an, "Ich lebte noch bis vor drei Monaten im Dorf, bis die Daimyou merkte, dass ich ihr zu gefährlich geworden bin und ein Feind ihrer Regierung war. Wie ich bereits erzählt habe, hat die Daimyou eine Leibwache aus den 7 besten Shinobi des Dorfes. Derzeit sind ja 4 davon aus unserem Clan. Sie hat damals die anderen drei auf mich gesetzt um mich zu töten. Ich konnte gerade noch das Dorf verlassen und mich in dieses Viertel retten, dass die eigentliche Heimat unseres Clans ist. Hier diene ich dem Clan als Oberhaupt und hier bracht er mich viel dringender als im Dorf. ... Warum ich dir das alles sage, Takeo-san? Wenn du eine Führungsperson deines Clans bist, dann denke immer daran was das beste für deinen Clan ist und handle so. Ich tue es... und unserer Irie hier hat es auch getan."
Als Irie diese Worte hörte und sah, dass sein Onkel ihn anschaute, wurde es ihm etwas unbeharklich und sein Bauch fing an zu schmerzen. Er wusste, dass er nun auch etwas sagen musste, und das gefiel ihm nicht. Er räusperste sich und schaute auf die Tischplatte. "Ich... also... Ja... Du hast recht Onkel... danke für eine Worte." , stotterte der Rothaarige und Sejo kicherte leicht. In diesen Moment wurde die große Tür aufgestoßen und eine Wache trat schnell in den Saal. Sie hatte einen Brief bei sich. Irie, Sejo und Akio schauten den Mann an, als dieser näher kam und vor Sejo salutierte. "Boss... dieser Brief wurde am Tor gefunden... ihr solltet ihn euch ansehen." , sahte der Fuuma und Sejo nahm den Brief und beäugte ihn, "Danke für die Meldung... zeig ihn her. Hmmm.... Nun, das erschwert atürlich unsere Situation." Diese Worte kamen aus Sejos Mund, als er das Wort "ANBU" laß. Irie schaute ihn verwirrt an und Sejo reichte ihn den Brief. Als Irie drauf schaute wandte Sejo sich an ihren Gast: "Takeo-san... wusstet ihr, dass eure Gefährtin eine desertierte ANBU aus Konoha ist?" In den Moment reichte Irie der Wache wieder ren Brief und rückte nun seine Brille zurecht. "Wenn das stimmt, haben wir ein großes Problem Onkel... auf meiner Reise bin ich einmal einen Trupp von Konohanin begenet und nur knapp mit dem leben davon gekommen. Ebenso ist sie..." , sagte Irie und Sejo fiel ihm ins Wort, damit er es nicht aussprechen musste. "Sie ist bei uns in besten Händen Irie. Keines der großen Dörfer würde einen Angriff gegen einen Clan wie uns starten. Kasame-san?! Bring den Brief zu Marissa-san." Die Wache nickte und verließ den Raum. Sejo lächelte wieder und schaute zu Takeo. "Nun... bevor wir mit der Besprechung fortfahren, bitte ich dich aufzuessen! mit leeren Magen lässt sich schlecht eine Revolution planen!"
Eine gute halbe Stunde später hatten Sejo und Irie bereits aufgegessen. Kanjrio und Marissa waren immer noch nicht anwesend, was Irie sehr beunruhigte. Genau in diesen Moment wirde die Tür zum Saal wieder gewatwoll aufgestoßen und dieses mal traten gleich fünf Wachen in den Saal und dieses mal auch sehr schnell. "Sejo-sama!" , rief die erste Wache im Lauf, "Schlechte Kunde! Otogakure weiß von unseren Plänen! Es gab einen Spion! Die Wäcjter sind unterwegs hier her!" Iries Augen weiteten sich und zeitgleich mit seinem Onkel stand er auf. "WAS?! UNMÖGLICH!" , rief Sejo und sein Blick wurde zornig, aber auch traurig, "Dann müssen wir rasch handeln! Irie! Bring Takeo-san und seine Gefährten druch den Geheimgang aus der Stadt und bring sie zu "Dem" Platz. Wir kommen hier klar... und um "Sie" kümmern wir uns! Wir müssen uns beeilen, wir heben keine Zeit um zu diskutieren Junge, hörst du?!" Irie nickte und hatte die Lage sofort erkannt. Es schmerzte ihn Inoue hier zurück lassen zu müssen, aber er hatte keine Wahl. Er zog sich schnell seine Jacke an und nickte Takeo zu, als Akio in seine Tasche sprang. "Hay! Takeo-san! Folge mir schnell!" , sagte Irie zu demS hiosaki und lief los. Im gleichen Moment gab Sejo einigen Wachen die Anweisung zu kanjrio und Marissa zu gehen um ihnen alles zu erzählen und sie zum Geheimgang zu geleiten. Irie war sehr verbittert in diesen moment, da seine Change, Otogakure zu befreien, scheinbar verloren war.


(OUT: Hiermit möchte ich mich bei meinen Postingpartnern entschuldigen, dass ich so lange mit Irie inaktiv war... ich verspreche, dass dies vorerst nicht wieder vorkommt!)

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Marissa Senju » Mo 6. Jun 2011, 16:04

Sie war erleichtert zur hören, dass er anscheinend doch eine Idee hatte, wo sie hin könnten. Obwohl er hinzufügte, dass es sehr anstrengend werden würde - sie müssten durch die Wüste! - war sie zuversichtlich. Sie fühlte sich endlich, als könnte sie sich endgültig von Konoha lösen, mit seiner Hilfe. Ihr fiel auf, dass sich jener Geist, der sie so fertig gemacht , sie beinahe in den Selbstmord getrieben und sich als eine zweite Persönlichkeit von ihr selbst entpuppt hatte, sie in Ruhe ließ, seit sie mit Kanjiro alleine war. Sie musste über den Gedanken lächeln. Dann antwortete sie ihm, mit unüberhörbarer Zuversicht in der Stimme:»Ich bin sicher, wir schaffen es bis dorthin. Keine Sorge, ich bin ziemlich zäh und nicht umsonst ANBU... nur, von welchem Ort redest du? Kenne ich den vielleicht sogar? Und .. wie kommst du gerade auf den?« Ja, sie stellte immer viele Fragen, schließlich war sie auch verdammt neugierig. Und wenn sie schon allein mit ihm "durchbrannte", wollte sie auch genau wissen, wo es hinging und worauf sie sich einließ. Ihr war auch bewusst, dass sie sich erst eine sehr kurze Zeit kannten, weswegen sie ihm vielleicht noch nicht so ganz bedingungslos vertrauen konnte, wie es vielleicht jedoch sehr bald der Fall sein könnte.
Kanjiro meinte, sie brauche sich keine Sorgen um die anderen machen und dass diese schon klarkommen würden - nein, mussten. Im Prinzip wollte er, dass sie beide ein wenig egoistisch seien. Der Gedanke gefiel ihr - schließlich war sie gerade deswegen aus ihrem Dorf verschwunden, um endlich etwas für sich alleine und für niemanden sonst zu tun. »Er ist nur aus seinem Dorf geflüchtet, um Akatsuki zur Strecke zu bringen? Aus Rache .. was sie ihm wohl angetan haben?«, überlegte sie, wagte jedoch nicht, weiter nachzufragen. Wenn er es ihr anvertrauen wollte, würde er das schon tun, wenn er soweit war, dachte sie sich. Sie wollte ihn auch nicht drängen; Außerdem gab es momentan wichtigeres. Sie nickte also nur und symbolisierte damit ihr Verständnis, aber dass sie nicht weiter darauf eingehen würde.
Kanjiro nahm sie in den Arm und sie legte dankbar den Kopf auf seine Schulter. Doch dabei beließ er es nicht: Kanjiro wollte wissen, warum sie Konoha verlassen hatte. Sie sammelte sich kurz und überlegte, wie sie das am besten erklärte. Nach einer Weile begann sie schließlich zu erklären:»Also.. das ist so: Meine Eltern wollten immer, dass ich eine ehrbare Kunoichi werde. Von kleinauf wurd mir das eingetrichtert, mein Vater versuchte sogar, mich zum Jungen umzuerziehen, weil er sich immer einen Sohn gewünscht hatte...Naja, jedenfalls tat ich alles, was von mir verlangt wurde, immer und immer wieder. Mal abgesehen davon, dass ich schließlich gegen seinen Willen weiblciher wurde, habe ich immer ihre Erwartungen erfüllt. Und die meiner Vorgesetzten. Ich war eigentlich nur auf Missionen, um Konoha zu beschützen und zu unterstützen - Ich liebe dieses Dorf schließlich!« Während sie sprach, kamen alle negativen Gefühle wieder in ihr hoch, die sie seitdem gehabt hatte - Wut, Trauer, Enttäuschung .. Hass. Beim letzten Satz schließlich hatte ihre Stimme begonnen zu zittern und nun konnte man ein leises Schluchzen hören. Marissa weinte leise, doch ihre Haare verdeckten ihr Gesicht, sodass Kanjiro es nicht sehen konnte, shcließlich lag ihr Kopf immernoch auf seiner Schulter. Einen kurzen Moment später hatte sie sich wieder einigermaßen unter Kontrolle und zwang sich, weiterzureden. »Allerdings.. nachdem ich mit Roy, dem Konoha Jounin, der uns bei der Taverne aufgespürt hat, zurückgekehrt bin... fiel mir plötzlich auf, dass ich in Konoha ... irgendwie ...« Sie brach erneut ab. Irgendwie war es ihr peinlich das zuzugeben. Sie hatte keine richtigen Freunde gehabt. Sie räusperte sich kurz und sprach es dann laut aus. Schließlich.. war es die Wahrheit. »Ich hatte nie richtige Freunde dort. Meine Teamkolleginnen sind im Lauf der letzten 5 Jahre beide auf Missionen umgekommen und .. sonst hatte ich niemanden. Es bleibt eigentlich immer bei oberflächlichen Bekanntschaften, da ich die meisten nie wieder sehe, so oft wie ich unterweg bin. Man könnte sagen, ich habe für meinen Job gelebt Sie lachte kurz humorlos. »Und mir wurde klar, dass Konoha mir nie etwas zurückgegeben hat; Also wieso sollte ich weiter mein Leben dem Dorf aufopfern? Ich entschloss mich also, das Dorf zu verlassen und .. mich euch anzuschließen.« Sie ließ lieber weg, dass sie anscheinend langsam shizophren wurde oder was auch immer mit ihr los war. Das .. würde sie ihm vielleicht ein anderes Mal erzählen. Besser nicht, wenn ihre "Beziehung" oder was das war, noch in den Babyschuhen steckte.
Etwas später klopfte es dreimal (!) an der Tür - Marissa fragte sich schon, wer denn bitte so oft klopfte!! - und shcließlich trat ein Fuuma ein. Er musterte sie recht abschätzig und sie wischte sich trotzig die Tränen aus dem Gesicht und starrte wütend zurück. Schließlich hatte sie ihren Stolz! Wer war er bitte, dass er sie so ansah, als wäre sie weniger wert als er?!
Er übergab ihr einen Brief, ohne viel zu sagen. Dann war er schon wieder verschwunden. Verwirrt starrte Marissa den Brief in ihren Händen an. Das erste, was ihr auffiel war, dass der Schreibe offensichtlich viel Wert auf Ästhetik legte. Wie unnötig... aber auch schön. Der nächste Gedanke, der ihr kam war, dass anscheinend jemand genau wusste, wo sie war! Und das war erschreckend. Als sie den Brief schließlich aufmachte, um zu sehen,wer derjenige war, sah sie, dass es der ANBU Captain war. Ihr Vorgesetzter! Schlimmer hätte es eigentlich nicht kommen können. Trotzdem entschied sie sich, erst einmal zu lesen, was er ihr mitzuteilen hatte.
Und was sie las ... überraschte sie. Er hatte sie kalt erwischt. Nein, nicht sie, sondern ihre zweite Persönlichkeit. Noch während sie von sienem Angebot las, spürte sie, wie dieser Teil von ihr förmlich ... von ihr Besitz ergriff. Es fing an, wie ein ungutes Gefühl, dass man hat, wenn man einen fiesen Blick im Nacken spürt und wurde zu einem unangenehm heiß-kalten Gefühl im Körper, wie wenn man spürt, dass man krank wird. Schließlich ballte es sich in ihrem Kopfund wurde zu eine Art dumpfen Pochen - sie war wieder da, bereit, sie erneut fertig zu machen. Oder was auch immer sie diesmal vorhatte.. doch Marissa fühlte sich eigentlich sicher, solange Kanjiro neben ihr saß. Und sie so im Arm hielt...Marissa würde bestimmt nciht auf das Angebot des ANBU Captains eingehen! Sie wollte nicht zurück. Nur noch weiter weg.
Plötzlich schien etwas auf ihren Kopf zu donnern - Ein durchdringender Schmerz, ihre Sicht verschwamm und wurde schließlich schwarz. Sie .. spürte ihren Köper nicht mehr! Es war, als würde sie schwerelos und körperlos in der Dunkelheit schweben. »Huh. Da du anscheinend nicht weißt, was gut für dich ist... werde ich dir das Entscheiden nun abnehmen!«, ertönte eine Stimme. Ihre eigene. Nein, die ihrer zweiten Persönlichkeit! Und dann sah sie diese auch, sie tauchte direkt vor ihr auf. Als ihr absolutes Ebenbild. »Also, Marissa. Verabschiede dich erst mal von deinem Körper, bis ich merke, dass du zur Vernunft gekommen bist! Konoha verraten... Was ist nur as dir geworden?! Und dann auch noch mit einem Nuke-Nin schlafen, ich glaub du hast nen Knall!« Was für eine Ironie, dass von seiner zweiten Persönlichkeit zu hören. Marissa musste fast ein Lachen unterdrücken. Aber schließlich überwog doch ihr Entsetzen darüber, dass es der anderen so leicht fiel, die Kontrolle zu übernehmen. Dann wurde alles dunkel; Sogar ihr Ebenbild verschwand. Und Marissa war allein in der Dunkelheit - hörte nichts, sah nicht, spürte nichts, roch nichts, schmeckte nichts. Sie war allein mit ihren Gedanken...

Währenddessen schlug Marissa nummer zwei - nennen wir sie Mari, der Klarheit halber, die Augen auf. Für Kanjiro musste es so ausgesehen haben, als hätte seine neue Freundin einen kurzen Schwächeanfall gehabt, vielleicht aus Angst oder was auch immer. Das einziges, was darauf schließen ließ, dass sie sich verändert hatte, war ein goldenes Funkeln in ihren sonst violetten Augen. Doch Mari wusste das natürlich und vermied es, ihm allzu oft und lange in die Augen zu sehen.
»Verdammt... Kanjiro, der ANBU Captain von Konoha weiß wo wir sind!«, erzählte sie ihm mit gespieltem Entsetzten. Schließlich war es ihr Plan, sein Angebot anzunehmen und Kanjiro gleichzeitig auszuliefern ...


[hr]
Anmerkung:
Marissas Farbe beim sprechen bleibt gleich, aber es ist nun "Mari", die spricht. is kla, ne? :P

Shiosaki Takeo

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Shiosaki Takeo » Mo 6. Jun 2011, 17:53

Der Teller des Shiosakis war erneut leer geworden, weshalb er wieder zum Essen fasste und seinen Teller erneut befüllte. Er hatte wirklich einen großen Hunger, was man ihm aber auch nicht verübeln konnte, nachdem was in der letzten Zeit alles passiert war. In den letzten Tagen war viel Aktion um ihn herum, außerdem hatte er im allgemeinen sehr wenig gegessen, weshalb es zu diesem Zeitpunkt nur umso besser war etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Dann fing auch Sejo wieder an zu reden und leicht über die Vergangenheit des Fuuma-Clans zu sprechen. Es war wirklich eine Interessante Geschichte, welche Takeo sehr ernst aufnahm. Immerhin handelt es sich nicht nur um seine eigene Zukunft, sondern um die des kompletten Clans. Dies bedeutete also, dass er für das Leben vieler verschiedener Personen verantwortlich werden würde. Das würde zwar zum einen große Macht, aber zum anderen auch große Verantwortung mit sich tragen. Keine leichte Aufgabe, vor allem nicht für eine Person, welche gerade erst 18 Jahre alt geworden ist. Der Shiosaki seufzte leicht, als er das alles durch sein Kopf gehen lies. Er blickte zu seinem wieder fast leeren Teller hinunter und dann zu Iries Onkel hoch. Ich weiß, dass es keine einfache Aufgabe sein wird. Vor allem nicht bei dem was ich mir vorgenommen habe. Ich bin mir auch sicher, dass ihr Vater, Sie und Irie gute Shinobis und gute Anführer in ihrem Clan seit und das freut mich auch zu hören, dass alles trotz der Komplikationen noch so gut ausgegangen ist. Doch gibt es auch schon eine kleine Bitte, welche ich an euch habe. . . Der Wasserbändiger stoppte kurz und überlegte wie er seine nächsten Worte am besten ordnen würde. Es war keine kleine Bitte und auch keine, welche für die Zukunft des Clans unbedeutend sein würde. Zwar könnte Sejo dies als sehr voreilig auffassen, doch ist eh noch nicht alles geregelt worden und für dieses Vorhaben werden weitere Verhandlungen nötig sein. Aber wieso nicht schon einmal ansprechen? Es würde mir sehr entgegen kommen, wenn Sie sich Gedanken über eine Partnerschaft machen würden. Zwar bin ich erst sein einer kurzen Zeit hier bei Ihnen, doch ist mir ihre Gastfreundlichkeit sehr zu Herzen gegangen, außerdem sind die Verhandlungen hier sehr angenehm gestalltet. In Zukunft werde ich nach Kirigakure reisen, um dort interne Dinge zu erledigen, doch würde es mir sehr entgegen kommen, wenn Sie sich wenigstens bis dahin schon mal dazu geäußert haben. Doch kaum war das alles ausgesprochen krachte auch schon die große Tür des Saals auf und eine Wache trat mit einem Brief hinein. Die Frage, welche dann von Sejo gestellt wurde, nachdem er den Brief vor Augen hatte verwunderte den Shiosaki leicht. Woher wissen sie das? Irgendwas verläuft hier nicht so, wie wir es geplant hatten. Seine Augen weiteten sich leicht und sein Blick verharrte starr auf Sejo. Ja, das wusste ich. Sie hatte sich nach einer Auseinandersetzung uns angeschlossen und ist zusammen mit uns gereist. Dennoch bin ich mir sicher, dass von ihr keine Gefahr ausgeht. Kurz darauf hörte sich Takeo die Konversation zwischen Irie und seinem Onkel still an. Dabei wollte er keinen von den beiden ins Wort fallen. Als der Shiosaki gebeten wurde aufzuessen nickte er leicht und kratzte den letzten Rest vom Teller herunter. Das war auch wirklich genug, was er bis dahin alles gegessen hatte. Immerhin musste er 2 Tage nachholen, was allerdings gut geklappt hatte. Als dann wieder die Türe zum Saal aufging und diesmal 4 Wachen hinein traten, war Takeo wieder einmal verwundert, doch das was er dann hörte erschütterte ihn zutiefst. Sie sind aufgeflogen. Wie konnte das sein? Keiner von außerhalb wusste von den Plänen bescheid, doch wie konnte es dann passieren? Seijo gab Irie sofort Anweisungen, wie dieser zu handeln hatte und dass er Takeo, Marissa und Kanjiro durch einen Geheimgang zu einem bestimmten Platz bringen sollte. Das wäre wirklich die beste Idee. Takeo stand ebenso langsam auf, blickte zu Sejo rüber und reichte diesem die Hand. Ich bedanke mich für die Gastfreundschaft. Auch wenn wir unsere Verhandlungen und die Pläne hier jetzt beenden müssen, werden wir diese später weiter führen. Ich hoffe, dass das alles jetzt nicht zu große Probleme bereitet. Wir werden uns wiedersehen. Sprach er. Natürlich könnte es sein, dass er Sejo am gleichen Tag noch wieder sehen würde, da dieser vielleicht nachkommen wird. Doch könnte es genauso sein, dass mehrere Tage oder gar Wochen vergehen werden, bis sie wieder ihre Blicke kreuzen würden. Irie forderte Takeo während dessen auf diesem schnell zu folgen, was der Shiosaki auch so schnell wie möglich tat. Zwar mussten sie jetzt alles stoppen, doch würde eine Fortsetzung folgen und es würde das erreicht werden, was geplant war und erhofft wurde.

tbc -> Zu "dem" Platz :'D

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Sakebi Jin » Do 9. Jun 2011, 19:08

Marissa redete viel, wirklich sehr viel, schon beinahe zu viel für Kanjiro's Gehirn, nein es lag nicht daran das er dumm war oder einfach nur beknackt, es lag eher dran das er zu einer Zeit wie dieser noch gar nicht wirklich viel verarbeiten konnte, immerhin hatte er erst kürzlich zwei Aussetzer im Gehirn, bei denen schon zwei Menschen ihr Leben verloren. doch er versuchte stark zu bleiben und alles zu verarbeiten, auch wenn es schwierig war.
Angefangen hatte sie mit der Beantwortung seiner Frage, ob sie so eine Reise wie bereits geplant überhaupt durchhalten würde. Sie argumentierte mit ihrem Rang und ihrem Durchhaltevermögen, nur nickend kommentierte Kanjiro dies und ging nicht weiter drauf ein, so etwas in der Art hatte er von den Konoha-ANBU's eh erwartet. Sie waren gut trainiert, der damalige ANBU-Captain, also den den Kanjiro kannte, war ganz schön tough und hatte es wirklich drauf. Wie es heute stehen würde, konnte er sich nicht erahnen, das würde aber bald klar sein. Sehr bald.
Darauf gefolgt, und fast ohne Pause beim reden, ging sie auf die Frage ein warum sie nun letztendlich ihr Dorf verlassen hatte, dort war am meisten zu verarbeiten für Kanjiro. Sie erklärte nicht nur warum, nein sie erzählte gleich noch tiefgreifende Gründe. Sie schien scheinbar nie wirklich Anschluss zu finden. Ja so ging es Kanjiro eine Zeit lang auch in Konoha, das Dorf war einfach viel zu intolerant, als das sie verschiedene Ansichten teilen würden, so auch Kanjiro's Flucht, aus Gründen von Rache, nicht nur Akatsuki musste sterben, nein auch der Mörder seiner Familie musste endlich zur Rechenschaft gezogen werden, der Kajiwara-Killer musste sterben, entgültig.
Dennoch konnte Kanjiro nicht viele Gedanken diesbezüglich fassen, auch konnte er keine Stellung zu dem ganzen nehmen, denn mit mal klopfte es an der Tür und jemand trat ohne Aufforderung ein, und hinterlegte einen Brief für Marissa. Scheinbar ein sehr wichtiger, und er kam aus Konoha das stand fest. Doch was genau drin stand konnte Kanjiro erst lesen, als Marissa den Brief beiseite legte, die Schrift war ein wenig verschlüsselt so wie es aussah, aber dank seiner begonnen ANBU-Ausbildung in Kumogakure, konnte er dieses recht leicht entziffern. Ausserdem hatte er viele Freunde unter den ANBU, und stand sogar in der Beziehung mit zweien, nun mit der dritten. Der Text war verständlich geschrieben und forderte, dass Marissa sich innerhalb der nächsten Tage unverzüglich in Konoha melden sollte. Das schlug dem Fass den Boden aus, das war doch nicht wirklich deren ernst, sie wollten wirklich das sie wieder zurück kommt? Einfach so? Nein...
♦ Das ist doch wohl nicht deren ernst oder? Die wollen mich.. nein dich verarschen. Erst hetzen sie Spürhunde auf dich um dich gefangen zu nehmen, und dann wollen sie das du zurück kommst? Ne ne ne ne, erst ignoriert dich das Dorf und dann wie ein Hündchen anzukommen, dahinter steckt eine Falle. Und weisst du was? Kleine Planänderung. Wir werden direkt in diese Falle tappen! Den kauf ich mir... ♦ Ging Kanjiro auf die Reaktion Marissa's auf den Brief ein. Sie wirkte gerade irgendwie ziemlich komisch, diese gekünstelte Angst war mal so gar nicht ihr's. Das kannte man nicht von ihr, auch wenn sie noch nicht so lange dabei war, DAS war wirklich nicht ihr Ding.
Doch galt es nun langsam loszuziehen. Den Spaß würde er sich unter Garantie nicht nehmen, zumal gerade eh mehr das Jûin aus ihm sprach als er selber. Doch wahrscheinlich würde auch er nichts anderes sagen, schon immer hieß es für ihn. Wer der Familie an die Wäsche will, wird mit dem Tod bestraft. Und die Liebe zu Marissa war mittlerweile schon in einem recht hohen Stadium, man konnte noch nicht ganz von richtig großer Liebe oder sogar vollstem Vertrauen sprechen, dennoch reichte es aus um sein Leben für sie zu geben, auch wenn Kanjiro mit dieser Einstellung schon viel zu oft auf die Schnauze gefallen war.
♦ Ok Marissa, also für mich ist es beschlossen, wir werden jetzt direkt nach Konoha aufbrechen und dort mal mit diesem ANBU-Captain reden, und danach machen wir erstmal Urlaub, du wirkst nämlich ein wenig durch den Wind. Würde dir vielleicht ganz gut kommen. Zumal ich auch ein wenig Ruhe bräuchte. Und ausserdem bräuchte ich mal wieder ein wenig Training, es gibt dort etwas was ich noch ganz gerne ausprobieren wollte. ♦ Fügte er dem ganzen noch zu und erwartete ziemlich unruhig Marissa's Antwort auf seine blitzschnelle Planänderung.

Irie Fuuma

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Irie Fuuma » Mo 13. Jun 2011, 23:08

(OUT: SRY Keven, aber da die anderen noch brauchen, werden wir noch nicht abhaun ;D)

Nachdem Sejo sich von Takeo und Irie verabschiedet hatte, führte Irie den Shisaki schnell durch die Gänge des Anwesens zum Eingang, des Geheimganges, welcher aus der Stadt führte. Irie persönlich war sehr traurig und zornig zugleich, dass er nicht bleiben konnte und sein Dorf befreien konnte, aber sein Onkel hatte recht. Die Elitawächter waren noch zu stark für ihn und er musste noch stärker werden, wenn er sein Dorf retten wollte. Es schmerzte den Fuuma, da er gehofft hatte, dass er es jetzt schon war, aber da dies nicht der Fall war musste er fliehen. Auch war es deswegen bitter, da er nun einige Verbündete hatte, aber die vermutlich auch nciht reichten. In diesen moment musste Irie an Niwatori und die anderen denken, die er seid Kusa no Kuni nicht mehr gesehen hatte. Was wohl mit ihnen war?
Mit diesen Gedanken im Kopf lief Irie mit Takeo weiter durch die Gänge, bis sie vor einer Tür standen. Irie schob seine Brille zurecht und schaute kurz zu Takeo. "In diesen raum befindet sich der Geheimgang. Wenn die anderen schon drin sind, brechen wir sofort auf. Wenn nicht... müssen wir noch einen Moment warten." , erklärte er während er die Tür öffnete und Takeo bedeutete als erster einzutreten. Der Raum, indem sich der Geheimgang befand, war nicht, wie man es sonst kannte die Speisekammer oder ein Schlafzimmer, nein! im Anwesen des Fuuma Clans war es die Wachküche, in den die gesamte dreckige Wäsche der Fuuma Banditen gewaschen würde bzw. bis dahin gelagert wurde. Aus diesen Grund herrschte hier ein ziemlich... herber Duft, der selbst Irie, als Fuuma, ein wenig missfiel. Er trat nun ebenfalls ein und schloss hinter sich die Tür. "Die anderen... sind also... noch nicht... da. Okay... wir werden... auf sie... warten müssen.... Takeo-san." , sagte Irie, der sich die Nase zuheilt und deswegen durch den Mund ein und ausatmete. Deswegen sprach er ein wenig "abgehackt". Er setzte sich auf seinen Hocker, der neben einer großen Wanne voll mit Socken war und lächelte Takeo bitter an. "Entschuldige... das ich dich... diesen Gestank... ausetzen muss. ... Aber wer... würde hier... schon einen.... Geheimgang... vermuten?" , meinte Irie und versuchte so eiN gespräch mit dem Shiosaki aufzubauen.

Marissa Senju

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Marissa Senju » Di 21. Jun 2011, 17:07

Nachdem Kanjiro den Brief gelesen hatte, sah er ziemlich ärgerlich aus, ja fast aggressiv. Das, was er dann sagte, bestätigte ihren Eindruck noch: Er fand das alles ziemlich dreist. Außerdem wollte er den ANBU Captain fertig machen, indem er erst in die "Falle" tappte und ihn dann fertig machte. Trotzdem sah er nciht so aus, als hätte er ihr die Nummer der "entsetzten Marissa" abgekauft. Hm, Marissa war ja auch eigentlich nciht der ängstliche Typ, das stimmte. Mari würde sich wohl mehr anstrengen müssen, diese lächerliche Person nachzuahmen. Aber... niemand kannte Marissa so gut wie sie. Schließlich war sie sie! (Ja, das ist irgendwie verwirrend X0x) Sie musste trotzdem versuchen, sie ernsthafter nachzuahmen. »Kanji...Du hast völlig Recht!«, stimmte sie ihm zu, dem anschein nach genauso entrüstet und sah ihm fest entschlossen in die Augen. »Was für ein Idiot... Er tappt in meine Falle! Und das auch noch ohne, dass ich groß etwas dafür tun muss...« Er schien wirklich fest dazu entschlossen. Nicht nur das, er schien Marissa wirklich zu mögen... oder zu lieben? Jedenfalls kam Mari das gerade recht. Sollte er doch an seinen naiven Gefühlen verrecken - genau das war schließlich ihr Ziel; Er war ein Hindernis, das beseitigt werden musste und wenn ihr das auch noch dabei half, das Vertrauen des ANBU Captains zu erringen, war das noch besser. Sie versuchte ihn aufmunternd anzulächeln. »Das schaffen wir doch mit links. Wir sind bestimmt ein gutes Team! Was soll der Kerl da schon alleine gegen ausrichten!!«, fügte sie hinzu, grinste siegessicher und hörte sich dann seinen weiteren Plan an: Nach Konoha gehen und mit diesem Captain reden war das, was sie auf jeden Fall als nächstes machen würden. Perfekt! Danach wollte er Urlaub mit ihr machen und trainieren... Das konnte er sich abschminken, aber sie tat so, als würde sie ihm zustimmen, indem sie nickte. Er erwähnte, dass sie irgendwie wirkte, als seie sie durch den Wind... als wäre sie nciht sie selbst. Pff, wenn er wüsste, wie Recht er damit hatte! Wahrscheinlich wäre er ziemlich geschockt.. Obwohl. Anscheinend hatte er ja selbst zwei Persönlichkeiten... jedenfalls fiel Mari auf, dass irgendetwas seltsam an ihm war, was sie jedohc nciht genau bestimmen konnte.»Klingt nach einem guten Plan... Ich bin gespannt auf den ANBU Captain. Er scheint neu zu sein; jedenfalls kenne ich ihn nicht. Zu meiner Zeit in Konoha war noch ein gewisser Nudode im Amt...« Sie schaute nachdenklich ins Nichts. Dann sah sie wieder zurück zu ihm, mit einem Blick, der Zuneigung vermitteln sollte (die von ihrer Seite ja nciht existierte, im gegenteil), und sagte: »Wir schaffen das schon!« Um die Illusion der normalen Marissa noch zu verstärken, gab sie ihm noch einen Kuss - auch wenn das ihr, Mari, eher zuwider war.
Doch ihre Zeit würde schon noch kommen.
Und seine war bald abgelaufen...
...wenn es nach ihr ging.

[hr]
Rechtschreibfehler en masse, ich weiß. kB zu korrigieren...

Sakebi Jin

Re: [Ta no Kuni ~ Stadt] Fuuma-Viertel

Beitragvon Sakebi Jin » Mi 22. Jun 2011, 12:24

Marissa beobachtete mit einem recht starren Blick die Aktionen und Reaktionen von Kanjiro und musterte diese genau, das war irgendwie mehr als merkwürdig, aber nicht nur das, auch ihre Antwort auf sein Gesagtes, klang irgendwie mehr als merkwürdig, es klang ziemlich eindeutig nach Heuchlerei, so gekünstelter zugesprochener Mut, und damit waren ihre Sprüche gemeint wie: "Das schaffen wir mit links!" oder "Wir sind ein gutes Team!". Das waren so Sachen die Marissa unter Garantie nicht sagen würde. Waren das etwas wieder Zeichen dafür das sie durch den Wind war? Ein erneutes Zeichen ihrer Überarbeitung? Das musste Kanjiro beobachten, was man an einem runzeln der Stirn perfekt erkennen konnte, auch das leicht zusammengekniffene Auge, war ein Zeichen für seine "Untersuchung". Skeptisch war er auf jeden Fall, das konnte man ihm nahezu ansehen, doch wollte er keine voreiligen Schlüsse ziehen und nickte ihr einfach nur nach ihren Aussagen zu und zeigte ihr den Daumen.
Weiterhin beschäftigte er sich dann damit noch den restlichen Mist fertig zu machen, damit die beiden endlich los könnten, und nebenbei hatte er ihr halt seinen Plan beschrieben. Den sie wunderlich auch sofort total gut fand, auch die Worte das sie gespannt wäre wer ANBU-Captain wäre, brachte ihn irgendwie völlig aus der Fassung.
♦ Ja, wird.. bestimmt... spannend. ♦ Gab er nur knapp von sich und war bereits dabei noch den letzten Schliff zu machen. Waas er getan hatte? Unbemerkt hatte er sich einige Vorräte gestohlen, die die beiden für die Reise mitnehmen konnten um nicht ganz ausgehungert dort anzukommen, zumal mit großer Wahrscheinlichkeit ein harter Kampf auf Kanjiro zu kommen werden würde. Da konnte er nicht völlig geschwächt seinem Gegner gegenüber treten. Und dann noch die Option das Marissa völlig merkwürdig gerade ist, machte die Sache nicht unbedingt leichter. Doch galt es nun die Reise anzutreten, dachte er zumindestens. Denn Marissa schien vorher noch einen Kuss abstauben zu wollen, den sie dann auch bekam, aber würde das von ihrer merkwürdigen Art ablenken? Nicht bei Kanjiro, der durch seine ehemaligen Beziehungen so einiges gelernt hatte, nachdem man mit zwei ANBU's zusammen war und mit einer fast vermählt, hat man eine gewisse Grundstutzigkeit, was Veränderungen an der Persönlichkeit betrifft.
Dennoch wollte Kanjiro jetzt nicht hier rumeiern, sondern direkt losgehen, weshalb er zu dem Fenster ging und dieses öffnete, mit einer simplen Handbewegung machte er ihr klar das sie nun losreisen würden. So sprang er also aus dem Fenster und lief elegant die Hauswand runter, sollte er unten angekommen sein, würde er sich direkt auf den Weg machen, in Richtung Oto-Tor, und von dort aus die Reise direkt nach Konoha antreten. Wirklich viel sagte Kanjiro auch nicht mehr, er war gerade auch viel zu sehr damit konzentriert aus dem passiven heraus auf Marissa zu achten, und an den bevorstehenden Kampf zu denken.


--->Konoha

Irie Fuuma

Re: Fuuma-Viertel

Beitragvon Irie Fuuma » Di 5. Jul 2011, 14:03

(OUT: Ich ahbe die NPC erlaubiss von Keven bekommen, da Irie wegen ihm schon lange hängt und ich endlich so weiterposten kann. An dieser Stelle nochmal ein Danke an Keven.)

Irie und Takeo saßen eine geschlagende Stunde in der dunkelen, miefenden Wäschekammer des Fuuma Clans, da sie auf Kanjiro und Marissa warteten. Keiner der beiden könnte ja wissen, dass die beiden längst nach Konohagakure aufgebrochen waren. So saßen sie auf stinkenden Socken und dreckiger Kleidung, bis die Tür aufgestoßen wurde. Eine Fumma Wache trat ein und schaute besorgt zu Irie. Dieser Stand auf und rückte seine Brille zurecht. Er erkannte den Blick des Mannes und konnte sich denken was passiert war. "Irie-dono. Kanjiro-san und Marissa-san haben ihr Zimmer verlassen. Wir können sie nicht finden." , erklärte er und Irie nickte knapp. Sein Blick war ein wenig trauriger geworden, bei dieser Information. Akio merkte dies und schaute ihn aus seiner Tasche besorgt an. Die Maus wusste wie Irie dachte.
Der Fuuma fühlte sich schlecht. Alle seine Verbündeten die er auf seiner Resie getroffen hatte, hatten ihn verlassen und verraten obwohl sie ihn alle fest Versprochen hatten ihm zu helfen und eigentlich auch mit ihm befreundet waren. Sofort musste der junge Fuuma an den Kampf mit Niwatori denken. Irie ließ den Kopf hängen als er seine nervösen Bauchschmerzen bekam. Doch waren sie nicht das einzig Übel, was Irie in diesen Moment spürte. Kurz darauf gab sein Juuin einen Impuls in seinen Körper ab, welche seine Augen weiteten. Er Griff sich an die Brust und drehte sich um, sodass die Wache sein Gesicht nicht sehen konnte. "Verstehe... gut, danke. Wir wwerden dann jetzt gehen. Richte meinen Onkel aus, dass ich wieder auf Reisen gehen werde und Zeit zu Zeit melden werde..." , sagte er und schaute zu Takeo, "Komm... ich bringe dich jetzt raus... ich denke du wirst deinen eigenen Weg gehen wenn wir hier raus sind... Wie gesagt, folge mir."
Mit diesen Worten ging der Rothaarige zu einen der großen Schränke und schob diesen zur Seite. Es offenbarte sich eine schwere Metaltür die in der Mitte einen Schlitz hatte. Irie kramte in seiner Tasche herum und zog seine Fuuma Marke heraus. Er betrachtete diese kurz, ehe er sie in den Schlitz steckte. Nachdem die Münze in der Tür verschwunden war, sah man, wie der Schlitz anfing blau zu leuchten. Das kam daher, dass diese Tür einen besonderen Mechanimus hatte, welcher mit dem Chakra der Marke aktiviert wurde. In der Tür leuchteten plötzlich feine Chakraadern auf und nach einem klacken zog Irie seine Marke aus der Tür und winkte Takeo heran. Zum Abscheid nickte Irie der Wache nochmal zu ehe er zusammen mit dem Shisaki den Geheimgang betrat. So verließ Irie das Fuuma Viertel... er wusste nicht wann er wiederkommen würde, jedoch hoffte er, dass er dann stark genug sein würde.


TBC: Orochimarus Geheimversteck

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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Arya » So 14. Mai 2017, 14:21

CF: Verlassene Farm
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Bei der Höhle
So vieles gab es in dieser neuen Welt, was die junge Druidin noch gar nicht verstand. Umso hilfreicher war es, dass Geralt ihr die Fragen welche ihr durch den Kopf gingen versuchte zu beantworten. Auch er war noch nicht lange hier, hatte aber weitaus mehr gesehen als es Arya nun getan hatte. Diese verschiedenen Mächte interessierten sie, und der Riva hatte immerhin eine solche Person bereits kennengelernt die ein ganzes Dorf führte. Dann musste sie doch Mächtig sein oder? Arya war fasziniert, vor allem als Frau hatte man öfter Probleme überhaupt als Oberhaupt anerkannt und respektiert zu werden. Offenbar war nicht nur Arya von dieser Frau fasziniert, die Art wie er von ihr erzählte, offenbar hatte sie selbst Eindruck bei dem Schlächter hinterlassen. „Ich bin sehr auf sie gespannt.“ Meinte sie für einen Moment nachdenklich, während ihr Blick zum Feuer glitt. Dann mussten sie sich jedoch um Kleidung kümmern, dabei erklärte sie Geralt was sie alles von ihrer Verwandlung wusste, besonders die Mondphase würde wichtig sein wenn sie gemeinsam reisen würden. Sie wollte mehr erfahren, wenn er wirklich dazu in der Lage war das Bestienblut in ihr im Zaum zu halten. Außerdem wollte sie verstehen, sie war letzte Zeit eigentlich immer alleine gewesen, auf sich alleine gestellt ohne Hilfe. Die silberne Hand im Nacken, denen sie glücklicherweise entkommen konnte. Sie lauschte also seinen Worten, zu ihrer Mondphase soll sie den Trank den sie noch Brauen würden zu sich nehmen, er würde die Verwandlung verhindern. Arya nickte, während ihr Blick interessiert auf dem Älteren verweilte. Er erzählte von anderen Jägern, als Beispiel nannte er einen Ort und sprach von einer Schuppigen Echse. „Woaah. Als hätte unsere Welt nicht genug Geheimnisse die ich noch nicht kenne. Ne, man wirft uns in eine komplett neue.“ Murmelte sie, natürlich war das gut so, denn sonst wären sie nun nicht mehr unter den Lebenden. Sie seufzte und streckte ihre Arme nach Oben und reckte ihren Kopf nach oben. Für den Trank brauchten sie jedoch einige Zutaten, doch Geralt konnte ihr noch nicht sagen was er alles benötigte. Er würde einige Dinge ausprobieren müssen. Arya hielt in ihrer Bewegung inne und sah direkt zu ihm herüber. „Halt… an mir wird also herumexperimentiert?“ Meinte sie, während sie die Arme wieder hinunterließ. „Das kann ja was werden.“ Arya hatte es schwer zu vertrauen, aber was blieb ihr für eine Wahl? Immerhin hatte er sie aufgespürt und ihr geholfen und wollte es auch weiterhin. Also würde sie das auch mitmachen müssen, wenn sie wollte dass sie bei Neumond noch klar denken konnte.

Unterwegs/Beim Viertel
Das Nähen ging ihr mächtig auf die Nerven. Weswegen sie es sich einfacher machen würde. Sie stand auf warf den Stofffetzen in der Hand ins Feuer und sprach davon, dass sie sich nun einfach etwas besorgen wollen würde. Geralt schien nicht begeistert und machte das auch deutlich. Sie drehte sich zu ihm um und stemmte die Hände in die Hüfte. „Ich wird sehen was mich erwartet, und außerdem hab ich den Überraschungsmoment auf meiner Seite.“ Sie sah an sich herunter und grinste, würde sich anschließend einfach in Bewegung setzen. Im Schutz der Dunkelheit würden sie schon nicht sofort entdeckt werden. Geralt folgte ihr sogar und belehrte sie den Verstand zu gebrauchen bevor sie loszog. „Na, was ist den los! Dann müssten wir uns ja ständig irgendwo verstecken. Das hab ich lang genug gemacht.“ Meinte sie meckernd. „Entspann dich! Wir besorgen uns jetzt erstmal was zum Anziehen, damit du vor allem aus dieser seltsamen engen Hose rauskommst. Sieht... nämlich komisch aus!“ Meinte sie grinsend und blieb für keinen Moment einfach stehen. Arya wollte einfach etwas zum Anziehen und dann einfach weitersehen. Ein klares Ziel vor Augen hatte doch im Grunde keiner der beiden. „Besser als in der öden Höhle rumzusitzen und… irgendwelche Fetzen Stoff aneinander zu flicken.“ Meinte sie und rupfte die Nase. Es dauerte auch nicht lange und die beiden hatten das Stadtviertel erreicht, jedenfalls war es direkt vor ihnen. Arya hatte sich einen geeigneten Platz gesucht um die ganze Lage zu beobachten und sich einen kleinen Überblick zu verschaffen. Einfach so dadurch latschen würde sie natürlich nicht. Aber weiter hatte sie auch gar nicht gedacht. Würden sie nun einfach in einen der Läden einbrechen oder bei jemandem zuhause vorbeischauen? Schwierige Entscheidung. Erstere Wahl wäre aber deutlich besser für den Riesen an ihrer Seite. Natürlich waren die Straßen nicht vollkommen leer gefegt, aber durch die dunklen Gassen konnten sie sich bewegen. Und vermutlich würde man sie eher für eine kleine Bettlerin halten. So setzte sie sich in Bewegung und verschwand in eine der Gassen wo sie auf Geralt warten würde. „Wir könnten in einen der Läden. Oder bekommst du dann ärger mit der Fürstin?“ Fragte sie neugierig während sie den Kopf schief legte. Natürlich könnte man auch vollkommen Legal in eines der Geschäfte uns sich einfach Sachen kaufen, aber Arya trug kein Geld bei sich. Damit würde sie also nicht weit kommen. Deshalb gab es für sie eigentlich nur eine Option, aber das einbrechen würde sicherlich nicht lautlos vonstattengehen. Sie nahm auch die leckeren Düfte wahr, und gleich bekam sie auch wieder Hunger und griff sich an den nackten Bauch. „Und.. son Häppchen wäre auch nicht schlecht.“ Meinte sie leicht verträumt. „Ach und keine eklige Vanpaia Duftnote in der Luft! Also können wir das ja schonmal ausschließen? Oder?“ Arya kannte natürlich nicht alle Tricks der Vanpaia, aber den Geruch konnte sie zuordnen. Und sicherlich würden nicht überall diese speziellen Vanpaia herumlaufen von den Geralt erzählt hatte? Generell schien sie gerade motivierter zu sein als zuvor, sie würde der Riva auf ihre Mädchenhafte und unüberlegte Art reagieren? Wichtig war, dass sie nun erstmal ein Geschäft finden. Sie konnten auch einfach jemanden in die Gasse ziehen und sich dessen Kleidung bemächtigen. Arya schmunzelte bei dem Gedanken und beobachtete die Menschen die ungeahnt durch die dunklen Straßen liefen.


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Re: Fuuma-Viertel [Hauptstadt]

Beitragvon Geralt » Sa 20. Mai 2017, 15:33

~Und wieder Babysitter!~

CF: Verlassene Farm


Noch schwerer als der jungen Druidin ihr Fehlverhalten zu erklären war es sie einzuholen, verdammt wenn die sich ersteinmal etwas in den Kopf gesetzt hatte konnte sie wohl nichts aufhalten. Auch wenn das bedeuten würde mit dem Kopf durch die Wand zu rennen. Die Kleine faselte etwas von Überraschungsmoment. *Ja aber in einer Stadt gibt es wohl auch Straßenlaternen.....und du trägst immernoch nichts am Körper.* Gut er hatte es nicht nur mit einem Kind mit wenig Erfahrung zutun, sie war offensichtlich auch eine Wilde! Ich seufzte genervt und folgte ihr. "Das hat doch nichts mit verstecken zutun. Es ist ein Unterschied ob man auf die richtige Gelegenheit wartet oder sich wie ein Feigling versteckt." Hoffentlich konnten meine Worte zu ihr durchdringen, doch eigentlich war es hoffnungslos! Waru musste sowas immer mir passieren!? Seit ich hieri n dieser Welt angekommen bin hatte ich mit Kindern zutun und zu meinem Übel musste ich auf diese dann auch noch aufpassen. *Ich hasse Kinder....* So in etwa waren meine Gedanken, aber okay die hatte ich kurz davor schon. Kurz blickte ich an mir herunter als sie meine Hose erwähnte. "Ich kann absolut nichts dafür das in dieser Welt alle Männer mehr nach Zwergen kommen!" Eine knappe Erklärung doch dürfte diese ausreichend sein, für das andere Problemchen und warum sich alles dort unten doch stärker als gewollt abzeichnete konnte ich nämlich auch nichts! Das war alles die Schuld meiner werten Verlobten! Es dauerte kaum länger und wir hatten gemeinsam das Stadtviertel eines angesehenen Clanes des Reiches erreicht. Wusste ich zu diesem Zeitpunkt davon fragt ihr? Nein. Also tappten wir weiter in der Dunkelheit umher auf der Suche nach ordentlicher Kleidung die der Witterung standhalten würde. Man wie konnte sowas nur passieren? Nun saßen sie wie Ratten in der Falle wenn der Feind kommen würde. Ich folgte meiner Gefährtin in eine Seitengasse und würde sie dort nach ihrer Frage leicht gegen die Hauswand in ihrem Rücken schieben. "Hör zu, ich habe keine Ahnung was mit dieser Fürstin ist oder wie die Verhältnisse hier in der Welt allgemein sind , also keine Ahnung ob mir Ärger bevorsteht. Auch gibt es Vapaia die ihren Geruch, ihr Äußeres einfach Alles verschleiern können....also verlasse dich nicht auf deine Sinne. Ich weis aber eines , wenn wir überleben wollen sollten wir ersteinmal nicht auffallen....und..." Eigentlich wollte ich ihr weiter eine Predigt halten doch so nahe an einem jungen Mädchen und vorallem in meinem körperlichen Zustand sah dann doch mehr als nur falsch aus. Ein Blick ihren Körper hinab zu meinem Schritt genügte das ich plötzlich unheimlich angetan von ihrem Plan war sich schnell Kleidung zu beschaffen- "OKAAY! Hast gewonnen....diese scheiß Hose muss weg...." Gestand ich plötzlich und lies genervt von ihr ab. "Hmmmm vielleicht......" Kurz legte ich meinen Zeigefinger nachdenklich ans Kinn und tatsäch das könnte funktionieren? "Deine druidische Verwandlung kannst du doch jeder Zeit herbei führen oder?" Fragte ich die junge Druidin und während ich auf diese Antwort wartete würde ich ihr auch sogleich meinen ganzen Plan erklären. "Du könntest dich verwandeln, in den nächsten Laden stürmen und ich gebe mich als ein Wildtierfänger aus. Vorher kratzt du mich etwas , ich regulliere meine Heilungskräfte und hechte dir hinterher ....in dem Chaos lasse ich etwas mit gehen , oder vielleicht können wir auch eine künstliche "Belohnung" herbei führen." Bei dem Wort Belohnung machte ich eine eindutige Geste mit meinen Fingern und grinste. "Na was hälst du davon? Ich bin doch noch nicht zu alt und vermoost um mit deiner wilden Art nicht mitschwimmen zu können." Ja er konnte Arya nicht überzeugen auf ihn zu hören , also musste er sich ihrem ....."heiteren" Auftreten anpassen. Kurz würde ich versuchen die Umgebung genauer zu analysieren , meinen Augen konnte für gewöhnlich kaum etwas entgehen. Selbst in dieser Dunkelheit war meine Sicht kaum eingeschränkt. Sollte sich gerade kein Bewohner hier irgendwo herum treiben , dann konnte Arya sich ja verwandeln und einen Laden heraus picken. Oder hatte ihre Verwandlung irgendwelche weitreichenden Nebenwirkungen?
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