Otogakure [Shinobidorf]

Bewohner von Hi no Kuni werden innerhalb Ta no Kuni keinen großen Unterschied verspüren. Lediglich ein hoher Niederschlag für den Reisanbau unterscheidet sich stark. Bekannt ist dieses Reich auch für Schall- und Klangjutsu.
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Attotekina Akimichi
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Attotekina Akimichi » So 23. Aug 2015, 10:24

[align=center][font=Times New Roman]Eine ungewisse Mission[/font][/align]

[align=center]Bild[/align]

Lady Isis war eine Wunderschöne Frau, dass konnte ihr niemand absprechen und doch war sie eine Person die sich dieser Schönheit nicht bewusst war, die sich nicht dauernd durch das Seidige Haar strich, auf ihre Mimik achtete um schnelle falten Bildung zu vermeiden. Sie Lächelte unheimlich gern und war eine Natürliche Schönheit mit beeindruckenden Augen und einer sehr Seltenen Ausstrahlung, sie war vergleichbar mit einer Goldenen Rose in voller Blüte, dessen Schimmer jene um sie herum verzauberte. Das auch Akito sie als wunderschöne Frau anerkannte entging der Akimichi nicht, er betrachtete sie mit einem Blick den sie sich von den Jungs auch immer wünschte. Doch ihr gegenüber verhielt sich der Schwarzhaarige weniger wie ein Verliebter Narr. Tekia hasste die junge Schönheit dafür und hasste Akito dafür, am liebsten würde sie weinend davon rennen, da diese beiden ihr einmal mehr vor Augen führten das sie eine Fette, unattraktive, neurotische Kuh war. Doch die Akimichi musste sich zusammenreißen, denn hier ging es um weit mehr als ihren verletzten Stolz, dass folgende Gespräch könnte über die Zukunft zweier Reiche entscheiden, sowie über das Leben dieses noch jungen Teams. Doch das Akito dieser, Weißhaarigen gestattete seine Kaputze herunter zu nehmen und ihm durch sein Haar zu streichen, dass nahm sie ihn übel. Tekia Brüllte im Geiste wie ein Löwe , und fraß Akito und Isis mit einem Bissen einfach auf, als sie dann die Realität einholte und Akito gar mit Roten Wangen, die Weißhaarige wie ein Tennager anlächelte.
Ja jetzt reichst aber wirklich ! Meinte die Dicke Akimichi, bevor sie ihren Bauch zwischen die beiden drängte und mit beiden Händen auf der Hüfte, den Schwarzhaarigen missgünstig ansah, mit einem Blick der Sagte Schau sie weiter so lüstern an und ich schlag dir ins Gesicht, du würdest wahre Schönheit nicht erkennen, wenn sie mit beiden Händen auf den Hüften vor dir steht! zugegeben etwas viel für den Emotionalen Krüppel aus einem Blick so viel zu lesen doch sicher würde die Akimichi es ihm zu gegebener zeit auch noch einmal deutlich erklären.
Tekia drehte sich sodann, mit ernster Mine zur jungen Mutter um, noch immer lächelte sie recht herzlich obgleich es von Tekia nicht erwidert wurde. „Wir sollen also euer Bauern opfer spielen ? Ihr habt keine Ahnung, was es ist, was es kann, wo es ist, klingt nicht nach einer Aufgabe für ein Genin Team“ Isis nickte einvernehmlich „Ja das mag stimmen, doch das was ihr von unserem kleinen Reich verlangt ist eine ebenso große Mamut Aufgabe. Erfüllt ihr diese Mission habt ihr unser uneingeschränktes vertrauen und wir werden alles in unserer Macht stehende tun um Konohan nach besten Kräften in diesem Krieg zu unterstützen“ Tekia dachte an ihre Heimat, dachte an einen kleinen Bruder und an ihren Vater den es zu beschützen galt, mit Hilfe Otogakures wären ihre Chance noch einmal um ein vielfaches gestiegen, weshalb Tekia nicht mehr sagen konnte als „Ich bin dabei!“ sodann wandte sie sich zum rest ihres Teams um, sowohl ihr Sensei als auch Noha nickten einvernehmlich, nun blieb nur noch Akito „Denk an jene die wir beschützen müssen“ meinte Tekia ehe sie dessen Antwort abwartete, um dann genauere Informationen von Isis in Erfahrung zu bringen.
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[align=center]Bild[/align]
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Matiasu Sakanoue » So 13. Sep 2015, 15:04

Vieles hatte sich an diesem Tag anders entwickelt, als es ursprünglich geplant war. Einerseits war das wie ein Fluch, auf der anderen Seite ein Segen. Nie konnte man vorhersagen, wie sich die Dinge tatsächlich entwickeln würden und der Sensei des Team 6 war sich bei dieser Angelegenheit auch absolut nicht sicher, ob er so etwas überhaupt wissen wollte. Die Hände hinter dem Rücken verschränkt stand Matiasu mit ernstem Gesicht hinter seinen drei Kameraden und beobachtete angestrengt die äußerst merkwürdige Szenerie, die sich ihm hier bot. Die leichte Brise, die über das Meer und den Strand strich lies kleine Wellen wie unbändige Wirbel kräuseln und spielte mit der Haarsträhne in Matiasus Gesicht, welche seine Stirn kitzelte. In Momenten wie diesen kam es dem Jonin nicht vor, als befände er sich in einem fremden Reich, weit weg von zu Hause, mit einer äußerst wichtigen Mission auf den Schultern. Und diese Last wurde ihm von Militär seines Dorfes auferlegt, welchem er sich freiwillig schon in frühester Kindheit angeschlossen hatte. Die Shinobi, wie er sie gekannt hatte, schien es nicht mehr zu geben. Wächter, Hüter des Friedens innerhalb der Dorfmauern der Heimat, entwickelten sich langsam aber sicher zu einem geheim operierenden Bund aus Soldaten, die in feindliches Gebiet eindrangen um Vorteile für den eigenen Krieg zu sichern. Aber wenn er sich so umsah, dann verschwamm dieses Bild zu einer verzerrten Realität, welche sich als dieser Moment wie ein Mosaik wieder zusammensetzte.
Ein schöner Strand, ein lauer Wind, ein klarer Himmel und drei äußerst liebenswerte Kameraden an seiner Seite. Dazu eine wunderschöne Frau, deren seidiges Haar im Wind tanzte und deren Lächeln womöglich sämtliche Männerherzen schmelzen lassen konnte. Das passte nicht in diese vom Krieg zerstörte Welt, viel mehr kam das alles einem gemütlichen Abend zu Hause näher. Matiasu konnte es Akito auf keinen Fall verübeln, dass dieser der Schönheit von Lady Isis verfallen war. Auch Noah blickte ihr bewundernd entgegen und wenn nicht das Schicksal tausender Shinobi und Zivilisten auf dem Spiel gestanden hätte, dann wäre Matiasu ihr mit größter Sicherheit auch verfallen. Lady Isis schien eine Märchenprinzessin zu sein, gekommen um Team 6 mit ihrer unverschämten Schönheit zu blenden und eine weitere Last aufzuerlegen. Anders als Tekia wusste Lady Isis um ihre Schönheit bescheid und verstand es bestens, diese als Waffe einzusetzen. Die einzigen Waffen, die Tekia kannte, waren eher anderer Natur. Nie hatte Matiasu so viel Mitleid mit der Akimichi gehabt als in diesem Moment. Man konnte ihr fast ansehen, dass sie sich von Lady Isis beinahe hintergangen fühlte. Ihr ganzes Leben musste Tekia vermutlich um jegliche Art von männlicher Aufmerksamkeit kämpfen und plötzlich tauchte diese Frau auf, die nie wissen würde, wie es sich anfühlte, abgelehnt zu werden. Aus Rücksicht auf Tekia und aus vernünftiger Weitsicht bezüglich der Mission, die Team 6 noch immer hatte, beschloss der Sakanoue seine natürlichen Triebe zu zügeln und gab sich alle Mühe, Lady Isis als einfachen Menschen zu betrachten.
"Bei allem Respekt, Lady Isis, aber ich schätze ich verstehe nicht ganz. Sie meinen also, dass wir uns ihrer Rätselhaften Bauerngeschichte annehmen sollen, weil die Shinobi aus Otogakure dazu nicht in der Lage sind? Und im Gegenzug dazu, steht ihr Reich unserem bei?"
Die schöne Frau legte ihren Kopf wie ein Vogel zur Seite und lächelte das umwerfendste Lächeln, das eine Frau wohl lächeln konnte.
"Ganz Recht. Wissen Sie, wir in Ta no Kuni besitzen zwar Shinobi, doch um ehrlich zu sein sind diese nicht so gut ausgebildet wie vergleichbare Krieger aus Konoha oder anderen großen Dörfern. Wir sind ein bescheidenes Reich, welches sich kein Wettrüsten mit anderen Reichen leistet. Wir wollen unseren Erfolg auf wirtschaftlichem Wachstum aufbauen, nicht auf kriegerischen Auseinandersetzungen. Und deshalb kommen Sie hier ins Spiel."
Für einen kurzen Moment fühlte sich Matiasu so, als seien alle Augen auf ihn gerichtet. Und als er flüchtig zu Noah blickte, erkannte der Jonin, dass dieser ihn gespannt beobachtete. Tekia machte auch sofort deutlich, dass sie diesen Auftrag unbedingt annehmen wollte, doch Matiasu war sich noch nicht ganz sicher, ob das so eine gute Idee war. Auch wenn Lady Isis den militärischen Stand ihres Reiches deutlich untertrieb, so besaß Otogakure gute und auch erfahrene Shinobi. Dass diese die Situation bisher nicht aufklären konnten, bewies, dass diese Mission gefährlicher sein konnte, als man es vermuten würde. Das Ganze war mit einem großen Risiko für Team 6 verbunden, doch es schien so, als gäbe es keine andere Möglichkeit. Für Konoha.
"Wir kümmern uns darum. Im Ausgleich versichern Sie wirtschaftliche und Notfalls auch militärische Unterstützung für Konohagkure."
Das Lächeln verschwand aus dem Gesicht der schönen Frau und entschlossen trat sie einen Schritt vor, um die Abmachung mit einem Händeschütteln zu besiegeln. Matiasu ergriff ihre weiche Hand und in diesem Augenblick kam er sich so schwach vor, wie noch niemals zuvor. Ein einziger Händedruck dieser Märchengestalt genügte, um einen Mann so schwach werden zu lassen, wie einen Pudding.
"Sehr schön. In Anbetracht der Umstände halte ich es allerdings für sinnvoll, wenn Sie uns einen Ihrer Männer zur Verfügung stellen. Wir werden einen Ortskundigen Shinobi brauchen, welcher uns in dieser Angelegenheit unterstützen wird."
Der Sensei hatte nach dem Händedruck große Mühe, seine brüchige Stimme im Zaum zu halten um wie ein entschlossener, ernst zu nehmender Jonin, und nicht wie ein verliebter Teenager zu wirken. Er tat es für Tekia.
"Einverstanden. Ich kümmere mich darum. Dieser Shinobi wird Sie auch mit allen Informationen versorgen, sie Sie brauchen. Gleich morgen früh brechen Sie auf."
Mit einer eleganten Drehung wandte sich Matiasu nun an seine Kameraden und sah jeden von ihnen mit ernstem Gesicht an. Die Hände hinter dem Rücken verschränkt und aufrecht stehend wie ein Soldat kam er sich merkwürdig ernst vor, was eigentlich überhaupt nicht seine Art war.
"Freunde, ihr habt die Lady gehört. Wir haben einen neuen Auftrag."
Als Matiasu in die angespannten Gesichter seiner Kameraden blickte, da überkam es ihn wie ein Blitzschlag. Ein merkwürdiges Gefühl machte sich in ihm breit und begann sein Herz fest zu umschließen. Ein Gefühl, welches er schon unglaublich lange nicht mehr gespürt hatte. Seit dem sein Großvater gestorben war hatte Matiasu geglaubt, dass er es niemals wieder fühlen würde, doch diese drei jungen Menschen gaben dem Braunhaarigen etwas, das er niemals für möglich gehalten hätte. Er fühlte sich zu Hause.
Trotz aller Zweifel an sich selbst, dem Heimatdorf, der Sache für die man kämpft, fühlte er sich in diesem Augenblick, als wäre er genau dort, wo er sein musste. Und mit einem Mal war er sich sicher - hier gehörte er hin. Das war seine Bestimmung. Matiasu hätte in diesem Augenblick jeden von seinen Kameraden umarmen können, doch er war sich sicher, dass das momentan nicht unbedingt angebracht gewesen wäre. Im Stillen dachte er an seinen Großvater und an das Versprechen, das ihm am Totenbett gegeben hatte. Er wollte ein guter Sensei werden, der für seine Schüler da ist, ganz egal was auch passiert.

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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Akito » Mo 21. Sep 2015, 21:26

Man hatte das Gefühl als könne man dabei zusehen wie die Sonne Zentimeter für Zentimeter immer weiter hinter dem Horizont verschwand, während das Konoha Team gemeinsam mit der Leitung des Dorfes über die derzeitige Lage diskutierte. Langsam versiegte das warme Gefühl welches sich in Akitos gesamten Körper ausgebreitet hatte, was wohl auch an dem wuchtigen Körper der Akimichi lag, welcher sich Aufmerksamkeit suchend zwischen ihn und die Lady Isis zwängte. Akito kniff seine Augen angestrengt zusammen, als er versuchte ihren mahnenden Blick zu deuten. Sie sah ziemlich gruselig und aufgewühlt aus, nichts Ungewöhnliches also. Doch es fühlte sich irgendwie anders an, als die vorherigen Mahle die sie ihn bereits angiftete. Noch dazu konnte er sich nicht erklären was er angestellt hatte. Vermutlich ist sie einfach nur hungrig oder müde. Es war schließlich ein anstrengender Tag.
Es überraschte Akito nicht sonderlich, dass seine Teamkameradin nicht gerade überzeugt vom Angebot der Lady war. Doch sie hatte nicht ganz unrecht. Das klang nach einem sehr gefährlichen, wenn nicht sogar lebensgefährlichen Auftrag. Akito hatte nicht wirklich darüber nachgedacht was alles passieren könnte, er würde wohl so ziemlich allem zustimmen um diese, seine erste Mission erfolgreich hinter sich zu bringen. Erschöpft schnaubend kratzte er sich am Hinterkopf. So viel Ärger, schwierige Situationen und jetzt auch noch diesen Deal. Die Hokage war nicht zimperlich damit, was sie ihren frisch gebackenen Teams zutraute. Doch ein Blick in die Runde und das Team zu sehen, wie es eifrig mit der Lady über genauere Instruktionen diskutierte, ließen seine Zweifel schnell wieder verschwinden. Schließlich war dies erst der Anfang ihrer gemeinsamen Geschichte und Akito war sich sicher, dass was auch immer auf dieser Mission geschehen wird, es wird sie als ein besseres Team zurückkehren lassen. Inzwischen bedeckte seine Kapuze wieder sein Haupt und Matiasu hatte die Verhandlungen mit einem Handschlag besiegelt. Alle waren damit einverstanden und bereit. Auch Akito nickte ihr kurz zu als Tekia ihn daran erinnerte wofür sie überhaupt hier waren.
„Gut dann währe das also geklärt. Von hier aus gleich am Eingang zurück ins Dorf gibt es eine Gaststätte. Dort könnt ihr etwas essen und die Nacht verbringen.“ Die Lady gab ihrem Vater, welcher das ganze Gespräch über nicht zu Wort kam, einen kleinen Stoß in die Seite. Dieser zückte daraufhin wiederwillig einen kleinen Beutel mit Geld und überreichte ihn Matiasu. „Das sollte dafür ausreichen. Gleich morgen Früh wird sie unser Mann von dort abholen und alles weitere mit euch besprechen.“ Die beiden setzten sich in Bewegung und marschierten an den Konoha-nins vorbei. Noch einmal blieb sie kurz stehen. „Viel Glück“ wünschte sie ihnen noch leise und setzte dann ihren Weg fort. Akitos Blick wanderte zurück auf das Meer und gerade noch konnte er sehen wie sich der letzte Rest der Sonne verabschiedete und die Nacht wie eine Wand über das Meer hinweg zog, ihm allerdings nichts von seiner Schönheit nahm. Er strich sich mit der Hand über die Wange an welcher er vorher einen Schlag kassierte und spürte dabei ein brennendes Ziehen an seiner Schulter. Er verzog dabei zwar keine Mine aber freute sich schon auf das warme Bett.
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Matiasu Sakanoue » Sa 28. Nov 2015, 12:27

Wie in diesem Post Post angekündigt, werden wir Tekia NPCn und anschließend sterben lassen


Es schien ein ganz normaler Morgen in Otogakure zu sein. Das schlechte Wetter hatte sich etwas verzogen und nun standen dicke, bleigraue Wolken am Himmel, die die Sonne verdeckten und der gesamten Stadt ein etwas trostloses Flair verliehen, doch wenigstens blieb es trocken. Lange stand Matiasu am Fenster des Zimmers seiner Unterkunft und versuchte Parallelen zwischen Oto- und Konohagakure zu finden. Beide Städte schienen so normal wie alle anderen auch - Es gab Kinder, die zwischen den Häusern umherrannten, Tiere wie Hunde und Katzen die durch die Straßen schlichen und da gab es auch die alten Leute, die eifrig mit Gleichaltrigen schwatzten und dabei die Zeit vergaßen. Doch irgendetwas machte Otogakure so unterschiedlich zu Konoha. War es die Amosphäre? Die schwache Präsenz von Shinobi? So weit das Auge reichte entdeckte Matiasu keinen einzigen Kämpfer, allein das schwere Tor in der Ferne wurde durch zwei Wachen beschützt. Waren die Bewohner hier deshalb so unbeschwert? Weil ihnen kein Krieg drohte? Seit dem er sich erinnern konnte hatte es in Konoha ständig eine riesige Menge von Shinobi gegeben, die auch auf den Straßen zu jeder Tages- und Nachtzeit zu sehen waren. Ein Dorf, das Stolz auf seine militärische Stärke war und dies auch ungehemmt zur Schau stellte. Otogakure hatte vielleicht eine unschöne Vergangenheit, doch inzwischen war dies ein friedlicher Ort. Ein Ort, an dem man ungestört Leben konnte. Fernab von jeglicher Konfrontation mit anderen Völkern. Und Konoha, nein Matiasu selbst, würde den Krieg hier her bringen...


Als sich Team 6 langsam auf dem großen Marktplatz des Dorfes einfand um die Mission anzunehmen, die ihnen hier auferlegt wurde, begrüßte der Sakanoue jeden seiner Kameraden mit einem herzlichen Lächeln und einer grazilen Pose, doch in seinem Kopf spielten sich unzählige Szenarien und Dramen ab, die ihn seit seiner Ankunft in Otogakure beschäftigten. Eine heikle Mission für ein Dorf anzunehmen und dadurch sein Leben und das seiner Kameraden aufs Spiel zu setzen nur um ein Bündnis zu schaffen, das seinem Heimatdorf im Kriegsfall Unterstützung zusagen würde - Das waren die Schattenseiten daran, ein Sensei zu sein und je länger diese Mission dauerte, umso schwerer lastete dieser Druck auf Matiasus Schultern. Aber so hatte er es gewollt.
Mit einer kleinen aber feinen Verspätung erschien die Lady Isis auf dem Marktplatz und alle Bewohner des Dorfes glitten ehrfürchtig zur Seite als ihre bildschöne First Lady durch die Straßen schritt. Ihr Haar wehte anmutig im Wind und sie trug einen edlen roten Kimono, dessen Band durch eine goldene Fibel um die Hüften gehalten wurde. Sie machte einen so göttlichen Eindruck, dass Matiasu langsam begann, diese Frau zu verabscheuen - ein Mensch, dessen Erfolg allein auf seinem Aussehen beruhte, konnte keine guten Eigenschaften besitzen. Neben Lady Isis ging ein hochgewachsener Mann, der die schöne Frau um mindestens zwei Köpfe überragte. Er trug eine Shinobiuniform, wie sie in Otogakure üblich war und trotzdem erkannte man sofort, dass es sich hierbei um einen Mann von Rang und Namen handeln musste. Die aufrechte Haltung und der tadellose Gang des Shinobi waren genauso eindrucksvoll wie die Nase des Mannes. Lang und gebogen saß sie in seinem Gesicht und war so erstaunlich gekrümmt, dass man sich sicher sein konnte, dass sie schon mehr als ein Mal gebrochen wurde.
"Guten Morgen, Team Konoha. Darf ich vorstellen - Ishizu Nagahara, Oberster Kommandant unseres Aufklärungstrupps und stellvertretender General der Streitmacht Otogakures."
Der große Mann verbeugte sich höflich und begann jeden des Team 6 sorgfältig zu mustern, als wollte er sie einschätzen.
"Hallo. Ich bin Kommandant Nagahara und ich werde Sie und ihr Team bei dieser Angelegenheit unterstützen. Ich werde in diesem für Sie unbekannten Territorium Augen und Ohren sein."
Auch Matiasu verbeugte sich und nickte dem eindrucksvollen Mann entschlossen zu. Dieser Nagahara sprach in einem merkwürdigen hart klingen Akzent, was sein Auftreten noch um einiges imposanter wirken ließ. Auch Noah verbeugte sich und Tekia verzog keine Miene.
"Ich hoffe Sie haben alle Ihre sieben Sachen gepackt. Das wird ein harter Ausritt."
Bevor jemand antworten konnte, drängte sich Lady Isis wieder in die Konversation und begann jedem von Team 6 die Hand zu schütteln. Als Matiasu nun um zweiten Mal ihre Hand ergriff, fühlte es sich an, als würde er jeden Augenblick zu einer Pfütze schmelzen, gab sich aber alle Mühe sich nichts anmerken zu lassen.
"Ich wünsche Ihnen alles Glück der Welt. Kommen sie heil wieder zurück. Wir zählen auf Team Konoha"
Mit einer eleganten Drehung, die ihr Haar und ihren Kimono wie die Mähne eines Pferdes wehen ließen, verschwand sie auf dem selben Weg, den sie gekommen war und auch als sie schon außer Sichtweite war, konnte Matiasu noch deutlich ihr Parfüm riechen, das schwer in der Luft lag.
"Also gut! Treten wir ein paar Bösewichtern in ihren Allerwärtesten!"


TBC: Reisfelder

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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Akito » So 29. Nov 2015, 22:16

Unbeschwert lief Akito über eine grüne Wiese, die sich nicht enden wollend bis hin zum Horizont erstreckte. Er wusste nicht wie er hier hergekommen war oder was er hier vor hatte, doch das war ihm auch egal, als er ein kleines Mädchen mit weisen Haaren entdeckte, welches zufrieden einige Blümchen sammelte. Ein vorfreudiges Lächeln machte sich auf Akitos Gesicht breit , während er auf sie zu lief. Er schien das Mädchen zu kennen und umarmte sie deshalb auch gleich als er bei ihr ankam. „Ich hab dich vermisst“ flüsterte ihr zu während er sie hielt. „Es tut so weh…“ Murmelte sie jedoch nur und hustete ein wenig. Überrascht löste er die Umarmung und das kleine Mädchen torkelte ein paar Schritte nach hinten. „w..was ist denn los mit dir?“ Fragte Akito ängstlich während er erkennen konnte, wie ihre Kehle langsam von einer unsichtbaren Klinge immer weiter eingeschnitten wurde. „Es tut so weh! Hilf mir doch!!“ Schrie sie panisch während ein schwall aus Blut aus ihrem Mund schoss und sie auf die Knie fiel. Sofort rannte Akito in ihre Richtung, doch irgendetwas stimmte nicht. Er schien mit jedem Schritt wie auf Eis über den Boden zu gleiten und entfernte sich dabei immer nur noch weiter von ihr. „Wo gehst du denn hin? Bitte mach doch irgendetwas.“ Ihre röchelnden Hilfeschreie ließen ihn immer schneller und schneller rennen, doch irgendwann verstummten sie in der Ferne.

Langsam öffneten sich Akitos Augen und alles was er sah war die Dunkelheit, welche in seiner Unterkunft herrschte. Sein Herz schlug so schnell als wäre er gerade einen Maraton gelaufen, er konnte spüren wie eine Träne seine Wange hinunter lief, wischte sich diese mit einem genervten Seufzer weg und setzte sich anschließend auf. Langsam lief er zu einem Fenster des Zimmers. Es war noch dunkel, doch der Mond stand bereits tief und würde wohl bald Platz für die Sonne schaffen. Akito öffnete das Fenster und atmete einmal tief ein. Die frische Luft fühlte sich gut an und half ihm dabei die schrecklichen Dinge welche er mal wieder über sich ergehen lassen musste zu verdrängen. Er war diese Art von Träumen mittlerweile gewohnt, dennoch wusste er, dass es ihm nicht vergönnt war in dieser Nacht noch mehr Schlaf zu finden. Also hockte er sich einfach auf das Fensterbrett, lies ein Bein herunter baumeln und genoss die kühle Nachtluft die das Dorf umgab, in der Hoffnung seine Gedanken bis zum Beginn des Auftrags ordnen zu können.
Tiefe Augenringe zeichneten sein Gesicht, als Akito auf dem Marktplatz stand und auf die Ankunft seiner Teamkameraden wartete. Er war ein wenig früher hier als geplant, da er ja sowiso nichts anderes zu tun hatte. Gelassen lehnte er sich an eine Gebäudewand und verstaute seine Hände in den Taschen seines Pullovers. Er konnte sie spüren, die Blicke einiger frühaufstehender Dorfbewohner die sich fragten was dieser grimmig dreinblickende junge hier machte und ob er irgendetwas im Schilde führte. Unter seiner Kapuze schielte er in die Richtung zweier älterer Damen die eng aneinander standen und tuschelnd zu ihm herüber sahen. Was machte er nur falsch? Er stand doch nur hier und tat niemanden etwas zu leide. Ein fröhlich klingendes „Morgen!“ riss Akito aus seinen Gedanken und lies ihn in die Richtung Noahs blicken welcher gerade ankam. „m..morgen“ Antwortete er ihm mit unsicherer Stimme. „Man du siehst ja ziemlich fertig aus… nicht gut geschlafen?“ Akito räusperte sich kurz und stieß sich von der Wand ab, gegen welche er sich gelehnt hatte. „Nicht sonderlich…“ Gab er ihm nur als Antwort. Für einen Moment sah ihn Noah mit einem besorgten Blick an und war gerade dabei weiter zu sprechen, doch ein weiteres schmatzendes „Morgen“ unterbrach ihn dabei. Es war Tekia die sich wohl eine Tüte Kartoffelchips zum Frühstück gönnte. Noah grüßte sie zurück und auch Akito nickte ihr kurz zu. Eine Weile lang unterhielten sich die drei noch ehe dann auch Matiasu zu ihnen stieß. Ein breites Lächeln und eine imposante Pose sollten wohl die Begrüßung seinerseits sein. Akito wusste gar nicht, dass man sich auch auf diese Weise begrüßen konnte. Vielleicht sollte er das auch einmal probieren. Tekia hatte nur ein Augenverdrehen zu dem Auftreten des Senseis hinzuzufügen. Akito jedoch bewunderte ihn dafür, wie er trotz der Verantwortung die er hier trägt und der Gefahr auf dieser Mission immer noch so aufgeschlossen ist. Mit einer kleinen Verspätung zeigte sich nun auch die Lady Isis auf dem Marktplatz. Wie eine Herde von Schafen machte jeder Dorfbewohner Platz für seine Lady. Akito war beeindruckt von der Macht die diese Frau in diesem Ort besaß, doch fragte er sich auch im gleichen Moment wie sie dazu kam. Jeder hier schien sie zu lieben und zu respektieren, am liebsten würde sich Akito einfach eine Scheibe davon abschneiden. Erst jetzt fiel ihm die großgewachsene Person auf, die neben Isis her lief. Als „Ishuzu Nagahara“ wurde er der Gruppe vorgestellt. Daran sich zur Begrüßung zu verbeugen dachte er im Moment nicht. Viel zu sehr war er interessiert, an der seltsamen Erscheinung des Kommandanten. Ihre Blicke trafen sich für einen kurzen Moment, als sie sich gegenseitig musterten. Nachdem er den düster dreinblickenden Jungen eine Weile misstrauisch ansah, wendete er sich wieder an die Gruppe und versicherte sich darüber, dass alle gut vorbereitet waren. Eine kurze Zeit lang wurde Akito etwas panisch. Von irgendwelchen sieben Sachen hat ihm niemand etwas gesagt, hoffentlich hatte er sie auch dabei. Doch ehe er sich zu sehr in dieses Missverständnis hinein steigern konnte reichte ihm die Lady Isis die Hand. Das Selbe wohlig warme Gefühl wie am Abend davor, machte sich in seiner Magengegend breit während er ihre weiche Hand schüttelte. Anschließend verschwand sie wieder zwischen den Dorfbewohnern die ihr ehrfürchtig hinterher sahen. Nun waren nur noch das Team 6 und ihr Führer versammelt. Es war also so weit, der Auftrag wird nun beginnen.


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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Endo Yamanaka » Di 2. Feb 2016, 17:36

CF: Reisfelder

Noch bei den Reisfeldern:

Während die inzwischen befreiten Bürger Akito zu jubelten, war Endo noch damit beschäftigt die restlichen Gefangenen aus dem Kerker zu ziehen. Unterstützend zur Hand ging ihm dabei das junge Mädchen in dem sie die Gefangenen beruhigte und helfend agierte, falls jemand Probleme hatte den Aufgang hoch zu kommen. Dann sprach sie zu Endo: "Was macht ihr hier? Wie habt ihr uns gefunden? Ach übrigens ich bin Ayame." Während sie sich vorstellte, dachte Endo kurz über etwas merkwürdiges nach, sodass er ihren Namen nicht richtig verstehen konnte. Sie scheint noch relativ fit zu sein, jedenfalls ist sie schon in Gesprächslaune. Als er dann wieder in der Realität angekommen war erwiderte er ihr: "Wir sind hier um unsere Kameraden zurück nach Konoha zu bringen. Sie waren hier um euch zu retten. Ich will nicht unhöflich sein, jedoch kann ich dir nicht mehr verraten." Dann verstummte er und er hoffte, dass sie das Signal verstehen würde. Für ihn war es einfach der falsche Zeitpunkt, um jetzt in tiefsinnige und fröhliche Gespräche zu verfallen. Deswegen stellte er sich nicht weiter vor, wobei er doch noch einmal kurz überlegte ob er sich nicht beim Öffnen der Falltür vorgestellt hatte. Dann kehrte Ruhe ein und schlussendlich zog Endo die letzte etwas ältere und angeschlagene Frau aus dem Kerker. Dann reichte er Ayame die Hand und zog sie ebenfalls aus dem Kerker. Als das erledigt war, schloss er den Kerker und wendete sich der inzwischen großen Gruppe zu. Dann bemerkte er auch Akito der sich ihm genähert hatte. Während Ayane nun zu der großen Gruppe lief, sprach Endo zu Akito: "Du hast Recht Akito. Wir führen sie jetzt nach Otogakure und sprechen mit dem Hauptverantwortlichen. Wer hat euch auf diese Mission geschickt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hokagin euch diese gefährliche Mission auferlegt hat." Während dieser letzte Satz Endos Lippen verließ, bereute er ihn schon und so entschuldigte er sich sofort: "Tut mir Leid Akito, das war einfach dumm von mir formuliert. Wir sollten gleich aufbrechen." Als Bakura in der Zwischenzeit alle ehemaligen Geiseln versammelte, stellte Akito noch eine finale Frage. Er wollte von Endo wissen, was sie nun mit den Leichen machen sollten. Ein eiskalter Schauer lief Endo über den Rücken, da er wusste, dass er fürs Erste nichts tun konnte. Sie mussten sie wohl oder übel zurück lassen. Langsam öffnete er seinen Mund und brach erst einmal keinen Satz heraus. Zu seinem Glück konnte Akito seine Unsicherheit durch die Anbumaske nicht sehen und so begann er zu sprechen: "Ich muss mich noch einmal bei dir entschuldigen. Wir...Wir müssen sie erst einmal hier lassen. Diese Entscheidung fällt mir schwer, jedoch besitzen wir weder Transportmittel noch die nötigen Kräfte um sie mit nach Otogakure zu nehmen. Wir müssen uns erst einmal auf die Lebenden konzentrieren. Ich habe für heute genug tote Menschen gesehen. Es sollen nicht noch mehr werden. Ich habe nach einem Transport für die Toten nach Konoha gebeten." Endo hatte seine schwere Entscheidung also getroffen und wartete nicht auf eine Reaktion von Akito. Er klopfte ihm auf die Schulter, dabei war er jedoch vorsichtig und bedacht nicht eine seiner Schnittwunden zu berühren und ging dann einige Schritte auf die Gruppe zu. Immer noch vom schlechten Gewissen geplagt, sprach er nun zu der Menge: "Leute seid bitte ruhig...Ruhe bitte. Wir werden euch jetzt nach Otogakure bringen. Dort erwarten euch medizinische Versorgung und Nahrungsmittel. Mein maskierter Kollege hier und die kleine blauhaarige Akane werden euch führen. Ich und Akito bilden das Ende unserer kleinen Karawane. Wir passen auf, dass keiner zurück bleibt." Ayame sichtlich genervt, davon dass Endo ihren Namen nicht richtig aussprechen konnte, rannte an die Spitze der Gruppe. Bakura der gerade Wasserflaschen und Brot verteilte, folgte ihr im Anschluss. Dann bewegte sich die Karawane in Richtung Otogakure. Endo blieb zurück und bewegte sich noch einmal auf die verstorbenen Mitglieder des Team 6 zu. Er zückte entschlossen die Schriftrolle aus seinem Inventar. Was nun folgte war nötig. Er wusste es würde einen Großteil seines Chakras verbrauchen, jedoch musste er es einfach tun. Er konnte sie nicht einfach so zurücklassen und die leblosen Körper den Maden zurücklassen. Er konnte sie zwar nicht mitnehmen. Er konnte aber eine Sache tun. Er konnte sie versiegeln und somit ihre Körper erhalten. Er öffnete die Schriftrolle und wie in einem Spektakel schien sich das Siegelpapier um die Körper der Verstorbenen zu binden. Sie waren im wortwörtlichen Sinn mumifiziert. Dann erschien auf jedem der eingewickelten Körper ein Siegel, welches das Jutsu beendete. Während sich dieses Schauspiel ereignete, konzentrierte Endo sich so stark, dass sich Schweißperlen unter seiner Maske bildeten. Dann plötzlich setzte bei Endo der starke Erschöpfungszustand ein. Er drückte seine Hände auf die Knie und atmete schwer. Er fühlte sich wie nach einem Marathonlauf. Verdammte Scheiße, noch einen weiteren Körper hätte ich nicht geschafft. Das war verdammt knapp. , dachte er sich bevor er sich wieder aufrichtete. Dann verabschiedete er sich innerlich bei den Dreien, bevor er sich zu Akito begab um ihm seine Hilfe anzubieten. Würde es der junge Akito zu lassen, würde Endo den Arm des jungen Akitos um sich schwingen und ihm beim Gehen behilflich sein. "Wollen wir auch los?"

In Otogakure

Nachdem die Karawane den Weg aus den Reisfeldern hinaus nach Otogakure überwunden hatte, waren sie an einem Tor angekommen. Es war kleiner als das von Konohagakure. Jedoch erfüllte auch dieses seinen Zweck. In der Zwischenzeit musste es mitten in der Nacht sein. Während sich die Menschenmengen vor dem Tor versammelten und eine kleine Pause einlegten, ging Bakura zu den Torwachen und erklärte ihnen die gesamte Situation. Nach einer etwas längeren Diskussion kam Bakura dann auf Endo und Akito zu. "Gino ich hab mit dem Shinobi aus Otogakure gesprochen. Er prüft meine Aussagen, jedoch kann er sich an Akito erinnern. Außerdem lassen sie die Bewohner direkt eintreten und weisen ihnen den Weg in das Krankenhaus. Wir müssen allerdings auf jemanden mit einer höheren Kompetenz warten." Endo der sichtlich erschöpft von seinem hohen Chakraverbrauch und der Reise war, nahm auf dem Boden Platz bevor er antwortete: "Danke Bakura. Du hast das wirklich gut geregelt." Während Bakura nun auch Platz nahm, kam die junge Ayame auf die drei Shinobi zu. "Hier und noch einmal mein Name ist Ayame! Trotz der Frechheit will ich euch helfen. Hier ist der Schlüssel zu dem Gasthof meines Vaters. Das Zimmer benutze ich nur wenn ich mal von zu Hause rauskommen muss. Wenn ihr denn mal reindürft, könnt ihr gerne dort hin. Die Zimmernummer ist auf dem Schlüssel eingraviert. Wenn ihr abhaut, lasst den Schlüssel im Briefkasten. Machts Gut! Und danke euch noch einmal für die Hilfe." Sie reichte Endo den Schlüssel hin und zwinkerte der Gruppe noch einmal zu bevor sie hinter den Tormauern verschwand. Endo rief noch ein fröhliches "Danke" hinterher ehe er, Bakura und Akito nun auf einen Kompetenzträger warteten.

3x
Name: Nunoshibari no Jutsu ("Technik der zusammengebundenen Kleidung")
Jutsuart:Fuuin ("Bann-Fuin")
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch:Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Fuin-Ausbildung
Beschreibung:Das Nunoshibari no Jutsu ist eine Technik mit der sowohl lebende wie auch tote Körper versiegelt werden können. Der Gegner wird hierbei zuvor meist bewegungsunfähig gemacht mit einer entsprechenden Technik (z.B. Sand/Wassergefängnis, Umwickelt von Ketten oder Schriftrollenpapier usw.) Anschließend wird dem opfer dann ein prapariertes Siegelpapier mit der Nunoshibariformel draufgeklebt oder das Siegel wird direkt auf dem Körper erschaffen und es breitet sich über den gesamten Körper aus. Solange das Siegel besteht ist es dem opfer nicht möglich sich zu bewegen oder Jutsus/Fähigkeiten etc. anzuwenden. Zusätzlich ist es nicht möglich den versiegelten Körper zu beschwören oder wegzurufen. Das opfer ist also wortwörtlich "gebannt". Das Siegel/Siegelpapier kann nur vom Anwender selbst entfernt werden, oder von einer außen stehenden Person die das Gegensiegel besitzt um diese Technik zu lösen.
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Akito » Di 2. Feb 2016, 20:33

CF: Reisfelder

Noch bei den Reisfeldern:

Endo stimmte Akito zu, die Dorfbewohner zurück in ihre Heimat zu bringen und sagte auch noch, dass der Dorfleitung von Otogakure Bericht erstatten werden sollte. Doch er fügte dem ganzen noch eine Frage hinzu auf die der Genin erst einmal keine Antwort fand. Zögerlich öffnete er seinen Mund ohne überhaupt zu wissen wie er darauf reagieren sollte. „Ehm… nein… also…“ Zu Akitos Erleichterung verwarf der Anbu diese Frage jedoch wieder und erwartete wohl auch keine Antwort seinerseits. Dankbar nickte ihm der Genin zu und sah anschließend zu den Gefangenen, als ihm erklärt wurde, dass sie die Leichen fürs erste zurück lassen müssten und sich nun auf die überlebenden konzentrieren sollten. Akitos Befürchtungen hatten sich also bestätigt, doch teilte er die Meinung des Anbu und so machten sich die beiden auf den Weg zu der Gruppe. Nach einem aufbauenden Klaps auf Akitos Schulter erklärte Endo allen anwesenden wie sie nun vorgehen würden und wohin man sie bringen würde. Nachdem ein blauhaariges Mädchen mit einem Gesichtsausdruck der Akito erst an Tekia erinnerte an den beiden vorbeistapfte, setzten sich die geretteten Menschen langsam in Bewegung. Auch er selbst wollte gerade los marschieren als er bemerkte, dass Endo noch zurück blieb und wohl gerade dabei war ein weiteres Jutsu anzuwenden. Neugierig stellte er sich neben ihn und erwischte sich dabei, wie er kurz dachte er wollte sie wieder aufwecken, was natürlich völlig unmöglich war. Zu gleichen Teilen erschüttert aber auch interessiert beobachtete er, wie die Gesichter seiner Kameraden zwischen den Bandagen der Technik verschwanden und letztendlich völlig von ihnen umhüllt waren. Sichtlich angeschlagen schnappte der Anbu anschließend nach Luft. Dieses Jutsu schien wohl ziemlich Chakraaufwendig zu sein, wenn sogar er davon erschöpft wirkte. Das Angebot ihm beim Gehen zu helfen lehnte der Genin daraufhin dankend ab. „Schon gut ich schaff das schon“ Versicherte er ihm dabei. Er war sich da zwar nicht so sicher, jedoch tat der Anbu bereits genug für ihn und nun war auch er bereits angeschlagen und erschöpft, sodass er es mit seinem Gewissen nicht hätte vereinbaren können, hätte er ihn nun auch noch stützen müssen.


In Otogakure:


Stöhnend ließ sich Akito zu Boden fallen, sobald sie das Tor Otogakures erreicht hatten. Er bereute es ein wenig, dass er sich nicht von Endo helfen ließ, doch wollte er nun nicht mitten auf dem Weg noch einknicken und quälte sich erfolgreich bis an ihr Ziel. Der junge Genin nutzte die Zeit in welcher Bakura mit den Wachen sprach um sich etwas auszuruhen. Es dauerte eine Weile bis der zweite Anbu wieder zu den beiden stieß und ihnen die Lage erklärte. Sie mussten also noch auf jemanden warten der entscheiden könne ob die Konohanins eintreten dürfen. Und das nach allem was Konoha für dieses Dorf und ihre Bewohner getan haben? Mit einem düsteren Blick sah er die mit einem Schwert bewaffnete Wache des Tores an und erwischte sie dabei wie sie den Genin gerade musterte. Etwas eingeschüchtert und auch von seinem schlechten Gewissen geplagt, sah der Wachmann schnell in eine andere Richtung. Ohne dass es Akito überhaupt bemerkte war das blauhaarige Mädchen von vorhin bei dem kleinen Trio angekommen und sorgte dafür, dass sie für den Rest der Nacht eine bleibe hatten. Einige Zeit lang sah er dem Mädchen gedankenversunken hinterher. Er war noch immer nicht ganz bei der Sache und fühlte sich auch noch etwas benebelt, weshalb er seinen schmerzenden Kopf kurz schüttelte, um zu versuchen wieder tiefer in die Realität einzutauchen. Sein Blick wanderte zwischen den ruhenden Anbu hin und her, ehe er den Entschluss fasste etwas zu sagen. „Dieser Auftrag…“ murmelte er erst und fuhr dann fort. „Ich schlug der Lady Isis vor dem Otogakukre eine Gefälligkeit zu erfüllen, damit sie im Austausch dafür unserem Dorf die benötigten Rohstoffe zusicherte.“ Er versuchte souverän zu klingen, doch je mehr er sprach umso stärker war die Unsicherheit in seiner Stimme zu hören. „Wieso habe ich das nur getan… hätte ich doch einfach meinen dummen Mund gehalten wie immer, dann wären sie jetzt noch am Leben.“ So sehr es auch schmerzte ballte er unwillkürlich seine Faust so stark, dass sie dabei begann zu zittern. Sogar den Tränen war er nahe, als er diesen letzten Satz sprach, doch konnte er sie mit all seiner verbliebenen Kraft zurückhalten. Er versuchte sich gar nicht vorzustellen was die Anbu nun von ihm hielten, als er mit einem starren Blick auf den Boden sah.
Nach einiger Zeit ließ das Klappern der Rüstungen der salutierenden Wachen Akito auf sehen. Eine schmale Gestalt mit Kapuze bedeckt und von zwei weiteren Wachmännern begleitet, stand nun auf der Schwelle des Eingangstores. Die Person ließ seine Kapuze auch gleich fallen, als sie erkannte wer da vor ihrem Dorf kauerte. Akito war froh, als er das lange weiße Haar der Lady sah, wie es sich über ihre Schultern legte. Er hatte schon befürchtet, dass dieser hakennasige Typ sie empfangen würde, der sie wahrscheinlich hier hätte übernachten lassen. Anfangs war ein Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen, da sie wohl von der Ankunft der Geiseln erfuhr. Der Anblick des zugerichteten Akitos und die Erkenntnis, dass viele Mitglieder des losgeschickten Trupps nicht zu sehen waren sorgten dafür, dass dieses Lächeln schnell wieder verschwand. Misstrauisch musterte sie die beiden Anbus die neben dem bereits bekannten Genin saßen, ehe ihr Blick auf den Schlüssel fiel welchen Endo noch in Händen hielt. „Also gut folgt mir“ Sprach sie nun und musste sich dafür offensichtlich selbst einen kleinen Ruck geben. Dicht gefolgt von ihren Leibwächtern drehte sie sich daraufhin um und ging mit den Konohanin im Schlepptau einige Schritte durch das Dorf.
Sobald sie an einem Gebäude ankamen, welches Akito bereits am Vortag betreten hatte klopfte die Frau an die hölzerne Tür. „Wir haben geschlossen… verzieht euch!“ Konnte man eine verpeilt klingende Stimme am anderen Ende der Tür hören. „Elendes Gesindel…“ Murmelte der Wirt noch. „Du wagst es?!“ Rief einer der Wachen. „Du sprichst gerade mit der Lady persönlich. Mach gefälligst die Tür auf oder wir brechen erst sie und anschließend deine Knochen!“ Isis selbst deutete ihrem Wächter mit einem Handzeichen an sich zu beruhigen. Ein geschocktes Gesicht war zu sehen, als sich eine kleine Klappe öffnete und der Besitzer des Gasthauses tatsächlich die Frau des Daimyo erkannte. „Verzeiht euer Gnaden“ Stotterte der Mann während er alle mit einer tiefen Verbeugung hineinbat. „was verschafft uns die Ehre, möchtet ihr etwas essen?“ Freundlich lächelnd winkte die hübsche Frau ab. „Nein danke. Aber wir werden dein Lokal für eine kleine Besprechung missbrauchen müssen. Bring doch etwas Tee für unsere Gäste.“ Sich weiterhin verbeugend verschwand der Wirt in seiner Küche. „Bitte setzt euch, wir haben einiges zu bereden.“ Sprach die Lady nun und deutete auf einen der Tische und setzte sich daraufhin auch schon selbst nieder. Ihre beiden Leibwächter standen dabei neben ihr und beobachteten angespannt die beiden Anbueinheiten. „Als erstes würde ich gerne erfahren, was die Spezialeinheit der Hokagin so plötzlich hier verloren hat.“ Begann sie nun und sah dabei mit einem ernsten Blick in die Runde.
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Endo Yamanaka » Do 4. Feb 2016, 19:38

Nachdem nun alle drei Shinobi mehr oder minder nebeneinander auf dem Boden Platz genommen hatten, hielt Endo immer noch den Schlüssel mit der Zimmernummer 127 in seiner Hand. Er war zwar immer noch sehr über die Gastfreundlichkeit von Ayame schockiert, jedoch störte es ihn viel mehr, dass man die Shinobi aus Konoha nun doch so schlecht behandelte. Der junge Akito hätte längst im Krankenhaus sein sollen, um dort vernünftig behandelt zu werden. Endo ertappte sich bei einem sehr unangenehmen Gedanken. Irgendwie ist es schon schwach von Otogakure ihren Helfern, so wenig entgegen zu kommen. Sie sollten uns nicht auf Händen durch das Tor tragen, jedoch hätten sie einen Medic vorbei schicken können der sich um den angeschlagenen Akito kümmert. Naja hilft ja alles nichts. Während Endo wieder in seinen Gedanken versunken war, sprach Akito von der Mission und das er quasi der Drahtzieher hinter diesem Massaker sein sollte. Er gab sich selbst die Schuld daran und Endo konnte erkennen wie sehr er bedrückt war. Dann entgegnete Endo ihm: "Es gibt überhaupt keinen Grund dir deswegen Vorwürfe zu machen. Dein gesamtes Team wusste dabei worauf es sich einlässt. Es kann nicht einfach ein gewöhnlicher Niemand für das Verschwinden von so vielen Menschen verantwortlich sein. Deine Kameraden wussten um die Gefahr dieser Mission. Wenn du dich jetzt selbst fertig machst, ist der Tod deiner Kameraden nicht leichter zu ertragen. Schau weiter nach vorne und wachse an dieser Situation. Lebe ihr Erbe weiter und werde stark." Endo versuchte dabei so sensibel wie möglich zu sein, obwohl selbst er sich seine Gedanken über dieses kleine Abkommen machte. Ein gescheiter Sensei hätte nicht einfach das Leben seiner Schüler in Gefahr gebracht. Selbst wenn alles gut gegangen wäre, spätestens beim Report der Mission hätte man ihn auf sein Fehlverhalten aufmerksam gemacht. Verdammter Idiot... Endo konnte seine zornigen Gedanken nicht zurück halten. Denn genau er war es, der sich eigentlich niemals abfällig über gefallene Shinobi äußern wollte.

Nach einigen Minuten der Warterei kam eine kleine Gruppe auf die Konoha Shinobi zu. Eine Frau und zwei Wächter. Sie schien hier wohl einiges zu sagen zu haben also wartete er bis sie das erste Wort ergriff. Sie brachte nicht viel über die Lippen, viel mehr forderte sie das ungewöhnliche Team auf ihr zu folgen. Bakura der zu Endo blickte, wartete seine Reaktion ab bevor er der Dame folgte. Als Endo jedoch abnickte, bewegten sich auch die beiden zusammen mit Akito der Frau hinterher. Während sie nun also durch das Dorf schritten, war die Atmosphäre kalt und auch an der Tür zu einem Gebäude was eher wie eine Ruine aussah, wurden sie eher unfreundlich begrüßt. Nach der Drohung der Wachen wurden die Beteiligten jedoch in das Gebäude gelassen. Endo kam auch der Bitte der "Lady" nach und so taten es ihm auch Bakura und Akito gleich. Kaum hatten sie sich gesetzt, kam schon die erste Frage der Lady, die Endo wie folgt beantwortete: "Wir sind hier auf Befehl unseres Captains. Das Team 6 galt als vermisst und deswegen wurden wir hierhin geschickt. Um euch persönlich darüber zu informieren war keine Zeit. Ich bitte hierfür schon einmal um Entschuldigung. Übrigens ist mein Name Gino und mein Begleiter hier drüben ist Bakura. Akito müssten Sie ja eigentlich kennen." Nachdem die "Lady" dem jungen Yamanaka lauschte, erwiderte sie: "Ich bin Lady Isis. Meinen Titel kennt ihr ja inzwischen." Dann sah sie zu Akito: "Es tut mir Leid für die Unannehmlichkeiten die wir dir bereitet haben." Sie hielt kurz inne und Endo erwiderte ohne wirklich zu wissen, was sie damit meinte: "Team 6 ist bei dieser Mission fast vollständig ums Leben gekommen. Einziger Überlebender ist Akito. Die Leichen sind versiegelt und befinden sich nördlich bei den Reisfeldern. Meine Bitte an Euch wäre es die Körper hier nach Otogakure bringen zu lassen, damit wir sie anschließend in Konohagakure gebürtig beerdigen können." Sichtlich erschrocken blickte sie zu Endo und anschließend auf den Tisch. Für Endo wirkte es so als ob Lady Isis ein schlechtes Gewissen deswegen hatte. Stille kehrte in den Raum. Zur Erlösung der unangenehmen Situation führte dann das der Gastwirt mit Tee kam. Nachdem er den Tee verteilte, verschwand er wieder hinter der Tür aus der er gekommen war. Nachdem Bakura nun ein Schluck des Tees zu sich nahm, nahm er die Diskussion wieder auf: "Ich will nicht unhöflich sein, jedoch sind wir ziemlich erledigt und außerdem müsste ich Akitos Verbände wechseln, da ihm hier anscheinend nicht geholfen wird. Wie lange wird dieses Gespräch noch dauern?" Sichtlich schockiert sah Endo nun zu Bakura. Er sagte jedoch nichts, da auch er an der Kooperation mit Otogakure zweifelte. Der Genin und die Anbu hatten viele Menschen gerettet und die erste Reaktion darauf war ein Meeting? Sie kamen nicht einmal auf die Idee zu fragen wie es Akito geht und ob er möglicherweise Hilfe gebrauchen könnte...
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Akito » Mo 8. Feb 2016, 13:40

Die kleine Gruppe saß nun also gemeinsam mit Lady Isis am Tisch einer Taverne und die weißhaarige Frau interessierte sich erst einmal nur dafür, was die Anbu in ihrem Reich zu suchen haben. Erschöpft und müde ließ sich Akito auf der hölzernen Bank nieder, während Endo ihr erklärte warum dieser Einsatz der Spezialeinheit von Nöten war. Der Genin hörte anfangs nicht einmal richtig zu. Erst musste er kurz durchatmen und seine sowieso schon wirren Gedanken ordnen.
Die Worte die Endo zu ihm sprach als er gestand, dass er für dieses Massaker verantwortlich war, überraschten ihn und machten ihn noch immer etwas nachdenklich. Er hatte erwartet, dass der Anbu dem zustimmen würde oder sogar wütend über die Dummheit des jungen Genins werden würde. Doch seltsamer weise gab er die Schuld auch dem restlichen Team 6. Er legte ihm nahe, sich nicht selbst fertig zu machen, nach vorne zu schauen, ihr Erbe zu leben und stärker zu werden. Ein in seinen Augen seltsamer Gedanke. Ihr Erbe weiter leben? So etwas hatte ihm noch nie jemand gesagt und er wusste nicht wirklich was es bedeutete. Wie lebt man den für jemanden mit der bereits tot war? Und würde es etwas ändern? Würden sie dadurch wieder von den Toten auferstehen, oder war das alles nur ein billiger Trick um sich selbst besser zu fühlen? Stärker werden… Ja damit konnte er etwas anfangen. Schon einige Male hatte er sich geschworen stärker zu werden, um in Zukunft diejenigen zu beschützen die es zu beschützen galt. Eine lange Zeit wohnte er nun schon in Konoha und der vergangene Kampf zeigte ihm, dass er auch stärker war als je zuvor. Jedoch war es noch immer nicht genug. Egal wie stark er wurde, seine Gegner waren ihm immer überlegen. Was wenn er einfach nie stark oder schlau genug seien würde? Geistesabwesend starrte er auf die zerkratzte Holzplatte während er immer tiefer in seinen Gedanken versank.
Erst als ihn die Lady direkt ansprach sah Akito wieder zu ihr auf. Unanehmlichkeiten?... Ging es ihm genervt durch den Kopf. Doch erst jetzt erklärte ihr Endo, dass das gesamte Team bis auf Akito ausgelöscht wurde. Es schien als wüsste die Lady nicht wirklich wie sie reagieren sollte. Erst als der Wirt den Tee vorbeibrachte wurde die Stille wieder gebrochen und Bakura meldete sich zu Wort. Der dunkelhaarige Genin saß während es gesamten Gesprächs nur stumm da und schien teilweise nicht einmal zuzuhören. Bakura drängte das Dorfoberhaupt dazu, dieses Gespräch endlich zu beenden. Akito beobachtete die Lady schon eine ganze Weile und als sie gerade dabei war auf Bakuras Aussage zu reagieren fiel ihr Akito ins Wort. „Hattet ihr überhaupt damit gerechnet, dass diese Mission ein Erfolg wird?“ Überrascht starrte ihn die weißhaarige Frau an. „Schon bei unserem ersten Gespräch, wären wir beinahe von euren Wachen hingerichtet worden. Wir kamen in Frieden und wollten verhandeln. Doch wenn auch nicht ihr, hielt uns euer Dorf die Klingen an die Kehle. Weshalb solltet ihr auch euren Wohlstand und Frieden im Dorf aufgeben für einen Krieg den Konoha führte? Doch hättet ihr uns einfach getötet, wäret ihr so oder so mit in einen Krieg verwickelt worden.“ Genervt hielt er sich die pochende Wunde an seiner Stirn. Das alles war sehr anstrengend für den angeschlagenen Akito. „A… also schicktet ihr uns auf diese Selbstmordmission, damit wir unseren „guten Willen“ beweisen konnten. Doch ihr habt uns unterschätzt…“ Sein Blick wanderte nun zu Endo und Bakura „Ihr habt Konoha unterschätzt…“ Perplex ließ die Lady den Genin aussprechen, ehe sie Luft holte um etwas darauf zu sagen. Doch Akito hob seine Hand noch bevor sie etwas darauf entgegnen konnte. „Ich erwarte keine Rechtfertigung, keine Entschuldigung und auch falls ich falsch liege, interessiert es mich nicht. Ich erwarte nur, dass ihr euer Wort haltet und Konohagakure mit Rohstoffen unterstützt.“ Sie zögerte einen Moment doch, dann nickte sie Akito nur mit einem ernsten Blick zu. „Gut dann verschwindet jetzt…“ „Du wagst es so mit unserer Lady zu reden!“ Brüllte einer der Wachen und zog sein Schwert, an dessen Griff seine Hand bereits ruhte ein Stück heraus. Die Lady jedoch hob ihre Hand, um den aufbrausenden Wachmann zu stoppen. Dieser sah sie nur verwundert an und ließ seine Waffe wieder in die Halterung gleiten. „Ich denke du hast ein falsche Bild von mir, Akito…“ Sprach sie während sie sich erhob. „Doch was immer ich jetzt sagen würde, würde daran wohl nichts mehr ändern.“ Gemeinsam mit ihren Wachen machte sie sich auf den Weg zur Tür. „Die Leichen eurer Kameraden werden morgen früh hier im Dorf sein.“ Mit diesen Worten verschwand sie auch schon aus der Taverne.
Stöhnend lehnte sich Akito zurück. „was für eine scheiße…“ Grummelte er vor sich hin, ehe der Wirt aus seiner Küchentür herausspitzte und sich auf die drei zubewegte, als die Luft rein zu sein schien. „Gut nun da die Lady weg ist, haben wir wieder geschlossen.“ Sprach dieser etwas drängelnd. „m..moment was ist da denn?“ Fragte er überrascht, als er den Schlüssel zu einem seiner Zimmer sah. „Ayame….“ Flüsterte er mit glasig werdenden Augen und stürmte hastig aus dem Gebäude. Verdutzt sah ihm Akito nur hinterher und konnte es dabei kaum erwarten sich endlich in ein Bett zu legen und etwas Ruhe zu finden.
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Endo Yamanaka » Mi 10. Feb 2016, 17:34

In dem Gasthaus

Nachdem Bakura seinen Senf zu der Konversation dazu gegeben hatte, ergriff der junge Akito das Wort. Sichtlich interessiert lauschten Endo und Bakura dem Genin aus ihrem Dorf. Endo reagierte etwas angespannt, da das jugendliche Temperament Akitos zum Vorschein kam. Nichts destotrotz vertrat er Akitos Standpunkt und erwartete eine angemessene und vor allem altersgerechte Gegenreaktion. Als dann jedoch die Wache ihr Schwert zog, haute es Endo aus den Füßen. Seine erste Gegenreaktion war ein Fingerzeichen, dass er unter dem Tisch hielt. Gespannt wartete er die Reaktion der Wache ab. Verdammte Idioten hier im Dorf. Sie wissen nicht einmal was mit ihrer Lady Isis geschehen wird, wenn das hier aus dem Ufer läuft. , dachte Endo kurz bevor er dann das Wort ergriff und auf die Wache blickte: "Wir wollen hier doch nicht noch mehr Ärger haben, oder ?" Bevor die Wache reagieren konnte, funkte Lady Isis dazwischen und stoppte den Wachmann mit einer einfachen Handbewegung. Die Situation entspannte sich und der junge Genin aus Konoha hatte dann wohl jetzt den aufgestauten Dampf abgelassen. Lady Isis ergriff wieder das Wort und sprach von einem falschen Eindruck den Akito von ihr hatte. Selbst in Endos Augen machte der Vorwurf durchaus Sinn. Um die Lage nicht weiter zu verschärfen hielt er sich jedoch zurück. Dann aber kam sie auf die toten Shinobi aus Konoha zu sprechen und versprach, dass sie spätestens morgen früh nach Otogakure gebracht werden würden. Das freute Endo, da er so schnell wie möglich aufbrechen wollte um nicht noch länger in diesem Dorf zu bleiben. Außerdem musste sich ein Medic unbedingt die Schnittwunden Akitos ansehen. Abrupt verließ dann Lady Isis mit ihren Wachhunden das Gasthaus. Endo blickte ihnen hinterher und rief noch kurz bevor sie die Tür hinter sich schließen konnten: Ein Händler aus Konoha wird Kontakt mit Ihnen aufnehmen und die Regularien abklären." Ohne Reaktion schloss sich die Tür und der Gastwirt kam um die Ecke gelaufen um die drei aus seinem Gasthaus zu verscheuchen. Der Schlüssel jedoch irritierte den alten Mann und so lief er ohne zu fragen aus dem Gasthaus. Komischer Kerl. Aber heute ist wohl doch nicht der schlimmste Tag seit langem. Wir haben Glück denn das ist das Gasthaus in dem wir übernachten werden. Dann trank Endo den letzten verblieben Schluck Tee aus seiner Tasse bevor er sich seinen beiden Begleitern widmete: "Das ist das Gasthaus wo wir schlafen können, falls es euch noch nicht aufgefallen ist. Wir sollten uns hinlegen und morgen früh aufbrechen. Ich möchte unnötigen Ärger vermeiden. Außerdem ist es schon spät. Während Bakura nun Akito auf die Beine half, erkundete der Yamanaka das Gasthaus. Als er durch die Tür ging aus der, der Gastwirt kam, konnte er einige Stücke gekochtes Fleisch sehen und griff danach, bevor er sich drei Schüsseln schnappte und das Fleisch darauf packte. Anschließend zog er noch drei Brote aus der Brotdose und hinterließ ein ausreichendes Trinkgeld auf der Arbeitsfläche. In dem Empfangsraum angekommen, gab er den beiden jeweils eine Schüssel und zeigte mit dem Finger die Treppe rauf. Sprechen konnte er gerade nicht, da er sich sein Brot schon in den Mund gestopft hatte. Er wollte damit signalisieren, dass das Team oben essen solle. Dann ging er die Treppe rauf und bog einmal rechts ab. Während er den Gang hinunter ging, zählte er gedanklich die Zimmernummern, die an den Türen standen ab. 121...122...123...Hm...126...127. Das ist es! An der Tür angekommen, öffnete er nun das Schloss der Tür mithilfe des Schlüssels und stolperte mit vollem Mund ins Zimmer. Er sah sich um und sah zwei Betten und eine Couch. Ziemlich schlicht, jedoch sollte es reichen. Eine weitere Tür führte ins Badezimmer und im Zentrum des Schlafzimmers stand ein Tisch auf dem Endo seine Ausrüstung und die Schüssel mit dem Fleisch platzierte. Dann zog er seine Sandalen aus. Dabei hüpfte er erst auf dem einen Bein und dann auf dem anderen Bein hin und her während er das andere Bein in die Luft zog um die Sandalen auszuziehen. Dann griff er sich seine Schüssel und warf sich auf die Couch. Endo war ein selbstloser und netter Kerl und so war es für ihn selbstverständlich auf der Couch zu schlafen. Als dann Bakura und Akito das Zimmer betraten, kam Endo ein schockierender Gedanke. Verdammte Scheiße! Wie mach ich das jetzt? Der Junge darf ja nicht wissen wer wir sind. Aber mit Maske zu schlafen ist jetzt auch nicht so edel. Scheiße, da hätte ich früher dran denken sollen. Naja mir bleibt nichts anderes übrig als mit zu schlafen... Sichtlich geärgert schlug Endo sich auf die Stirn und bestrafte seine Dummheit. Wenn Bakura sich nun um den jungen Akito kümmern würde und ihm die Verbände wechseln würde, hätte Endo es nicht mehr mitbekommen da er die Augen schloss und sich in Richtung Wand drehte. Relativ schnell fiel er dann auch in den Tiefschlaf ohne auch nur sein Fleisch angerührt zu haben.

Am nächsten Morgen stand Endo wieder mal als erstes auf, zog sich an und schnappte sich das Fleisch um es als Frühstück zu missbrauchen. Dann schnappte er sich seine Ausrüstung und ging leise aus dem Zimmer. Er schaute nur einmal kurz ob Akito noch atmete. Als alles in Ordnung zu sein schien, schloss er die Tür hinter sich. Müde und gähnend schlenderte er den Gang runter um nach unten in dem Empfangsraum zu gehen. Der grimmige Wirt von gestern begrüßte Endo: "Guten Morgen, tut mir Leid für gestern. Ich war nicht besonders gut drauf." Endo lachte kurz und erwiderte: "Guten Morgen und kein Problem. Sie waren gestern so schnell verschwunden, dass ich ihnen nicht einmal sagen konnte, dass Akane in Sicherheit ist." Unwissentlich hatte er ihren Namen wieder falsch ausgesprochen und so lachte er alte Mann kurz bevor er ihm einen Teller Suppe gab. Endo bedankte sich daraufhin und legte ihm Geld für die Übernachtung und die Verpflegung auf den Tisch ehe er sich setzte um zu essen. Als Endo fertig gegessen hatte, wendete er sich an den alten Gastwirt: "Ich werde ans Tor gehen. Meine Kollegen schlafen noch oben. Richtet ihnen bitte aus das ich dort auf sie warte. Es gibt noch einiges zu tun." Der Herr nickte einmal kurz und verabschiedete sich.

Am Tor

Endo ging durch die jetzt belebten Straßen von Otogakure. Die Menschen sahen glücklich aus und erledigten ihre Einkäufe. Verfolgt wurde Endo von zwei Wachen die ihn aus der Entfernung beobachteten. Er liess sich nichts anmerken und ging seinen Weg. Als er dann am Tor angekommen war, konnte er einen kleinen Trupp von Anbu aus Konoha ausfindig machen. Es waren drei Frauen die Endo erwarteten. Eine in jeder Haarfarbe. Blond, Braun, Schwarz. Ein lustvoller Kerl hätte sich darüber gefreut. Endo hingegen blickte sie einfach nur fragend an: "Was ist denn hier los? Wird jetzt bald jeder hier nach Otogakure geschickt? Oh.. Hallo erstmal. " Lachend erwiderte die blonde Kunoichi: "Hallo Gino, wir haben Saki gestern Nacht getroffen und er hat uns so gut wie alles erzählt. Ich bin Imani. Wir sind eigentlich im Auftrag von unserer Hokagin hier. Sie hat alle Truppen nach Konoha zurück beordert. Ein gefährlicher und starker Gegner ist auf dem Weg nach Konoha. Wir waren beim Außenposten zwischen Ta no Kuni und Hi no Kuni eingesetzt, deswegen wollten wir euch noch holen bevor wir zurück kehren." Erschrocken antwortete Endo: "Was? Verdammt wir müssen uns beeilen. Mein Kollege Bakura und der Genin sind noch in dem Gasthaus. Wir müssen sie holen." Bevor Endo seinen ersten Schritt in Richtung Tor unternehmen konnte, bremste Imani ihn aus. "Warte.. Haki wird sie holen. Du bleibst bei mir. Wir müssen noch was besprechen. Kagawa bleibt zurück und wird mit zwei der Wachen hier schon einmal nach Konoha aufbrechen. Sie nehmen die Leichen auf dem großen Karren hier mit." Dann zeigte sie auf den Karren einige Meter hinter ihr auf dem sich schon die Leichen befanden und Endo nickte kurz bevor Haki in Richtung des Tors lief. Als die beiden ungestört waren begann Imani wieder zu sprechen: "Ich weiß zwar nicht was hier passiert ist aber die Hauptsache ist, dass wenigstens einer von ihnen überlebt hat. Ich hoffe der Einsatz hat sich gelohnt. Dann setzte sich der Karren samt Haki und den beiden Wachen in Bewegung. Endo erwiderte dann: Ich bin mir nicht sicher. Lassen wir Mephisto entscheiden ob es sich gelohnt hat. Menschenleben sind nicht mit Rohstoffen aufzuwiegen." Dann wendete er sich kurz ab und versank in Gedanken.

TBC: Akito hinterher
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Akito » Mo 15. Feb 2016, 21:08

Mit einem unguten Gefühl im Magen nippte Akito an seinem Tee, nachdem die Lady, ihre Wachen und der Wirt das Gasthaus verließen. Kaum waren seine Worte gesprochen bereute er sie auch schon. Er gab Isis die Schuld für all das, obwohl er selbst es war der nicht verhindern konnte, dass sein Team ausgelöscht wurde. Geistesabwesend starrte er auf sein verzerrtes Spiegelbild, welches in der Tasse zu sehen war und erinnerte sich dabei an den Abend bevor sie auf diese verhängnisvolle Mission aufbrachen. An ihr wunderschönes Lächeln das nicht nur Akitos Beine weich werden ließ, die zarte Berührung ihre Hand und ihre aufmunternden Worte. Nach all dem fiel ihm nichts anderes ein als seine eigene Schuld auf diese Frau abzuladen… Ein Tropfen Blut, der sich durch den Verband an seiner Stirn gekämpft hatte landete nun in seinem Getränk und riss ihn aus seinen Gedanken. Das war auch der Moment in dem Endo vorschlug nun auf das bereit gestellte Zimmer zu gehen. Diese Worte ließen das flaue Gefühl in seinem Magen zumindest kurzzeitig verschwinden, da er es kaum erwarten konnte sich hinzulegen. Dankend nahm der Genin Bakuras Hilfe an und gemeinsam erreichten sie kurz nach dem Yamanaka das Zimmer. Der Anbu setzte Akito auf einem der Betten ab und begann sogleich damit den bereits wieder schmutzigen und durchgeweichten Verband zu entfernen. Während an ihm hantiert wurde schielte der erschöpfte Junge zu Endo herüber, der sich bereits niedergelegt hatte und sich dabei von den anderen Abwandte. Die Maske die er dabei trug entging Akito dennoch nicht. Etwas verwundert sah er nun zu Bakura der ebenfalls noch Maskiert war. Sie haben ihn gerettet doch er wusste noch nicht einmal wie sie aussahen. „…Dürft ihr die denn niemals ablegen?“ Fragte er diesen zögernd. „Natürlich.“ Wurde ihm schnell geantwortet. „Nur nicht solange uns jemand erkennen könnte.“ Etwas verwirrt sah sich Akito um während der Anbu einen neuen Verband hervor kramte. Der einzige der die beiden sehen könnte war er selbst. Selbst einem unwichtigen Genin gegenüber mussten sie ihr Aussehen verbergen. Das Leben als Anbu war offensichtlich nicht gerade angenehm. „So fertig.“ Während Akito sich seine Gedanken machte, war der Verbandwechsel vollbracht. Bakura stand daraufhin auf und begab sich zu dem zweiten Bett in diesem Zimmer. Der Genin jedoch bekam nicht viel davon mit. Er Ließ sich einfach zur Seite fallen, zog seine müden Beine nach und schloss die Augen…
… Es kam ihm vor wie ein einziger Wimpernschlag, als Akito seine Augen wieder öffnete und es plötzlich hell war. Er hatte nicht über irgendetwas gegrübelt und träumte auch nichts. Er schlief einfach nur die ganze Nacht durch als läge er im Koma. Leise stöhnend setzte er sich anschließend auf. Sein ganzer Körper brannte wie Feuer und nun wurde ihm klar, dass er die zahlreichen Schnittwunden an seinem Körper wohl etwas unterschätzte. Er gab einen genervten Seufzer von sich. „Alles in Ordnung?“ klang die Stimme Bakuras nun und Akito zuckte etwas zusammen, da er ganz vergessen hatte, dass er nicht alleine hier war. „Eh..j..ja“ Er rappelte sich auf die Beine und ging ein wenig humpelnd auf die Badezimmertür zu. „Ich brauch nur ne Dusche.“ Besorgt sah ihm der Anbu hinterher. „Gut ich werde hier warten, sag bescheid falls etwas ist.“ „jaja…“ Grummelte der mittlerweile etwas genervte Akito und verschwand im Badezimmer.
Krampfhaft versuchte er nicht zu laut zu stöhnen, während das klare Wasser über seine Wunden rann und gemeinsam mit einer Mischung aus Schmutz und Blut im Abfluss verschwand. Glücklicherweise war er ausgeschlafen, ansonsten hätte er vermutlich nicht mehr die Kraft gehabt sich abzutrocknen und anschließend wieder seine zerschnittenen Klamotten anzuziehen. Dennoch etwas angeschlagen stolperte der Genin wieder aus dem Bad und wurde auch gleich wieder von Bakura aufgefangen. „Ich muss mich kurz setzen…“ Gab er nur ungern zu, doch der Anbu half ihm wortlos dabei sich auf seinem Bett niederzusetzen. Schritte waren zu hören die immer Nähe an das Zimmer der Gruppe zu kommen schienen. Akito erwartete Endo der kam um sie abzuholen. Umso erstaunter war der Genin, als er eine Frau die ebenfalls eine Anbumaske trug sah. „Ah hab ich euch gefunden!“ Sprach diese nun sichtlich erleichtert. „Was macht ihr denn hier?“ Fragte Bakura der beinahe noch verblüffter wirkte als Akito. „Wir sind eher zufällig auf Saki getroffen oder eher glücklicherweise!“ Begann die Kunoichi nun zu erklären. „Konoha befindet sich im Ausnahmezustand und wir sind gerade dabei die Shinobi zurück ins Dorf zu bringen.“ Akito horchte interessiert auf. „Was für ein Ausnahmezustand?!“ Kamm wie aus der Pistole aus ihm geschossen. „hm… das erklären wir dir später wir sollten los.“ Der Genin nickte nur und wollte sich aufraffen. Konoha steckte in einer Krise und er saß hier herum wie ein alter Sack Kartoffeln. Doch seine innere Euphorie konnte sein Körper nicht teilen. Stöhnend sackte er sofort zu Boden. „Oh das sieht aber nicht gut aus…“ Murmelte die Anbu während ihm Bakura nun schon zum 100. Mal auf die Beine helfen musste. „So gehst du mit Sicherheit nirgendwo hin. Leg dich auf den Rücken.“ Selbst wenn er wollte hätte Akito nicht die Kraft gehabt um zu wiedersprechen und legte sich wieder ins Bett. Die dunkelhaarige Kunoichi schnappte sich einen Hocker, setzte sich neben das Bett und begann Fingerzeichen zu formen. „Das bekommen wir schon hin…“ Murmelte sie.
Mit einem Stück Brot welches Endo im Zimmer liegen ließ, wesentlich fitter und in Begleitung der beiden Anbu, verließ Akito nun das Gasthaus und begab sich zum Eingangstor des Dorfes. Von weitem konnte der Genin erkennen wie einige Personen den Wagen mit den Leichen seiner Teamkameraden bereits aus dem Dorf geschafft haben und sich immer weiter davon entfernten. Die drei Shinobi kamen nun bei Endo und einer weiteren maskierten an und Akito fiel schnell auf, dass der blonde Anbu etwas abwesend schien. „Alles in Ordnung?“ Fragte er ihn nun und war dabei insgeheim froh, dass es diesmal nicht er selbst war um den sich jemand sorgte. „Wir sollten uns schnell auf den Weg machen, offenbar gibt es einige Probleme in Konoha.“ Sprach er nachdem er Endos Antwort auf seine vorangegangene Frage abgewartet hatte. „Da hast du recht…“ Konnte man die besorgt klingende Stimme der blonden Anbu hören. Erst sah er die Frau ein wenig verdutzt an ehe sich der Genin, dann verbeugte. „Mein Name ist übrigens Akito…“ Sprach er etwas zögerlich. „Freut mich Akito.“ Antwortete ihm die Frau und auch wenn er es durch die Maske nicht sehen konnte, spürte er wie sie ihn anlächelte. „Gut… bringen wir diesen Ort endlich hinter uns.“ Sprach Bakura und durchschritt das Tor. Akito wollte ihm gerade folgen, doch dann drehte er sich noch einmal um und betrachtete das recht belebte Dorf. Er hatte gehofft die Lady würde sich noch von ihnen verabschieden, damit er sich für sein gestriges Verhalten entschuldigen konnte. Doch er konnte es ihr nicht verübeln, dass sie darauf keine große Lust hatte. Erst jetzt erkannte er wie die Stimmung in Otogakure irgendwie verändert wirkte. Die Bürger waren ausgelassener die Wachen wirkten entspannter. Sogar einige der Geiseln von gestern konnte er wiedererkennen. Unwillkürlich begann er etwas zu lächeln. Noch während er dies tat, fragte er sich selbst wieso er sich so gut fühlte, obwohl er am Tag davor sein ganzes Team verlor. Lag es an der Behandlung der Anbu? Dem vielen Schlaf? Er konnte es sich einfach nicht erklären. Also entschied er sich dazu dieses Gefühl nicht weiter zu hinterfragen, sich seine Kapuze überzuziehen, zu den Anbu aufzuschließen und diesen Schrecken mit einem Lächeln auf den Lippen hinter sich zu lassen.


tbc: Tor von Konoha
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Inohana Akuto » Mo 8. Jan 2018, 21:18

cf: Ta no Kuni Grenzgebiet
Natürlich wollte er den Ort besuchen. Ausgerechnet Otogakure. War ja nur logisch, wenn doch die Straße direkt dorthin führte – zumindest jetzt wo die „Vordörfer“ bereits durch waren. Hana nickte einfach nur stumm, um seine doch offensichtliche Lüge, denn selbst Hana kam dieses Verhalten zumindest merkwürdig vor, einfach nur abzunicken. Sicher würde sie dann eine Weile zusammen gehen können und es spielte Hana somit in die Karten, diesen Jungen genauer studieren zu können. Somit könnte sie zum Beispiel auch herausfinden warum er sich so nervös gab. Sie hatte zu weilen beobachten können, dass, wenn Menschen sich nicht ganz wohl fühlten, sie eine solche Ausstrahlung besaßen. Ob Hana selbst der Grund war? Oder irgendetwas an ihm selbst? Die Umgebung? Nein, sie konnte es nicht selbst sein. Eben gerade wurde ihr doch noch gesagt, dass er nach ihr verlangte. Auf welche Art und Weise auch immer, denn dies war ihr nicht klar geworden. Wer sollte auch schon richtig denken können, wenn man sogar dabei zu sehen konnte, wie an einem gerochen wurde? Und das auf einer solchen Entfernung. Hana dachte schon daran ihm vielleicht ein paar Blumen zu beschwören, an denen er dann wirklich riechen konnte als der Fremde ihr die Worte genauer erläuterte. Keine ausführliche Erklärung, doch während die Yamanaka über die Worte nachdachte, begann es auch in ihrem Kopf einen Sinn zu ergeben. „Oh...“ kam es ihr nur heraus und nicht wirklich mit der Situation umgehend können, war es wohl nur natürlich, dass sich ein leichter roter Schimmer auf ihre Wangen legen. „Ich verstehe.... ich... weiß aber nicht wirklich, ob das jetzt hier der richtige Ort... die richtige Zeit...“ stotterte Hana und wollte schon abwehrend die Hände hoch nehmen als er zum Glück das Thema wechselte. Sei es weil er ihre Unsicherheit merkte oder weil er selbst etwas hereininterpretierte. Es war nicht, dass sie nicht fand, dass dieser Junge nicht tatsächlich gut aussah oder seine Augen faszinierend waren, denn in blauen konnten man sich so wunderbar verlieren... auch nicht, dass sie im Grunde keine Erfahrung hatte, sondern eher, dass sie glaubte, dass normale Menschen es nicht für normal halten würde, solche Gefühle für Fremde zu hegen, die man nicht kannte und sie sowieso nicht wirklich verstand was gerade in ihm vorging. Sie sollte ein Dauerjutsu auf ihn wirken.
Sich versuchend wieder zu fassen, sprachen sie über Essen. Oder viel eher über Geld, dass ihr in einer großen Masse unter die Nase gehalten wurde. Viel für manche, nicht viel für Hana. Ihre Vergangenheit und ihre Vorliebe für Luxus hatten sie wohl in gewisser Weise abgestumpft, sodass sie der Art viel Geld eher als Normalität wahrnahm. Geld, welches sie sehr gerne besitzen würde. „Ich wollte dich nicht erschrecken. Tut mir leid. Ich hätte dich warnen müssen“ entschuldigte sich das blonde Mädchen, während sie dabei zu sah wie ihr Gegenüber sowohl Essen als auch Wasserflasche entgegennahm und anfing das Päckchen auszuwickeln. „Ich hoffe, dass es dir schmeckt.“ Sagte man aus Höflichkeit doch immer? Dann wiederum blickte sie verwundert zu dem Jungen als er von den „Gebräuchen dieser Welt“ sprach als wäre es für ihn etwas ganz unnatürliches. Doch was wunderte sie sich eigentlich noch über ihn? Er war ein Mysterium für sich selbst, was sie ergründen wollte. Das dort mehr dahinter steckte... wer hätte das wohl ahnen können? „Ehm ja gut.“ Stimmte sie ihm zu, nahm das Geld von ihm entgegen und steckte es sich in die Hüfttasche, in welcher auch die extra gelagerten besonderen Geldscheine waren. Natürlich hatte sie dabei einen Plan. Ihre darin bereits geübten Finger griffen zwei Scheine aus dem Bündel des Jungen und einen aus ihrem eigenen, der optisch gleich aussehen würde, um sie wieder aus der Hüfttasche herauszuziehen. „Weißt du, ich glaube, du solltest zumindest das hier behalten. Auch wenn du nicht willst. Zur Not... falls du doch nochmal für irgendetwas Geld brauchst und keiner da ist zum Helfen.“ Sie überdrückte die Distanz zwischen ihnen in dem sie auf den Jungen zu ging, ergriff eine seiner Hände und drückte die drei Scheine in seine Handfläche. Ähnlich störrisch würde sie nun in ihrem Vorhaben wohl sein. „Tu mir den Gefallen... dafür, dass du mich magst und ich so nett zu dir war.“ Würde das vielleicht helfen? Sie wusste es nicht. Aber vielleicht ja. Vielleicht auch nicht. Ihre Hände berührten sich wohl noch eine Weile, bevor Hana sie zurückzog. Ihre eigene Unerfahrenheit brachte sie wohl auch dazu, dabei nicht wirklich weiter etwas zu denken. Mit einem Lächeln zog sie ihre Hände zurück und trat wieder einen Schritt zurück.
„Gut dann lass uns gemeinsam weiter nach Otogakure ziehen.“ Sagte Hana zustimmend, doch dann begann sich zu realisieren, was er gerade wirklich gesagt hatte. Sie blieb kurz stehen, wo sie doch gerade wieder losgegangen war und blickte noch einmal zu ihm. „Du hast noch kein Dorf gesehen? Aber... Wie ist das möglich? Hast du vielleicht einfach nur vergessen? Und jetzt erst auf der Welt? Ich versteh nicht. Du bist doch kein Baby...“ die Verwirrung stand ihr weiterhin ins Gesicht geschrieben. Auch, weil es für diesen Jungen das normalste der Welt erschien. Er schien rein gar nichts an seinen Worten merkwürdig zu finden. Wirklich gar nichts. Aber wie? Wie nur? „Ja gut du hast Recht, wir sollten nun weiterziehen, bevor noch mehr Banditen aufkreuzen.“ Die Straßen waren zwar recht sicher, aber seit es immer schwerer für Verbrecher wurde, trauten sie sich auch mehr und Hana hatte keine Lust irgendeine Art von weiterer Komplikation zu begegnen. „Ich wohne dort. Na ja ich habe dort gewohnt. Momentan reise ich durch die Gegend um zu Lernen. Ich möchte in Otogakure meine Vorräte aufstocken und dann weiter Richtung Kaze no Kuni über Hi no Kuni reisen. Du kannst mich gerne begleiten. Doch das ist Zukunftsmusik, lass uns zunächst ins Dorf. Ich kann dir dort gerne wichtiges zeigen.“ Sprach Hana und wollte sich wieder in Bewegung setzen. Es war doch immerhin auch der Wunsch ihres „Begleiters“ oder eher ihres Schatten? Zumindest hatte er ja nun irgendwo beschlossen ihr vorerst zu folgen, weswegen Hana daraufhin nur genickt hatte.
„Wenn du willst kann ich dir andere Orte zeigen... Eindrücke von anderen Orten, die ich bereist habe. Vielleicht hilft es dir etwas beim Verstehen? Ich kann meine Erinnerungen mit dir teilen. Wie ein Film, den ich deinen Gedanken zeige.“ Kusanagi hatte ihr einmal erklärt, man solle sich nicht nur mit Menschen gut stellen und ihnen freundlich gegenüber sein, wenn man etwas von ihnen wollte sondern ihnen auch Dinge... Hilfe im Gegenzug anbieten. „Wie heißt du eigentlich? Mein Name ist Hana. Kimura Inohana.“ Durch das Dorf würde er sowieso bald ihren Namen erfahren, spätestens wohl am Tor, wenn jemand fragen würde. Für einen kurzen Augenblick blieb sie erneut stehen, es dauerte jedoch nicht mal eine Sekunde. Sie beugte sie kurz herunter und hielt dem Jungen dann eine mitternachtsblaue Blume hin. „Hier... das duftet wirklich gut.“ Sie übergab sie ihm und ging dann weiter. Blumen erschaffen war eine Leichtigkeit. Vor allem auf dem im Vergleich zu Ishgard fruchtbaren Blumen. Aber was war es nicht?

Otogakure

Angekommen im Dorf überkam Hana ein nostalgisches Gefühl. Hier kannte sie alles. Hier fühlte sie sich heimisch und hier kannten die Leute sie. Es war ein recht kleines Dorf in welchem man als Bewohner tatsächlich das Gefühl bekam, über jeden Bescheid zu wissen. Natürlich konnte der Schein trüben und man würde sicher nie jedes schmutzige Geheimnis kennen, doch manchmal beruhigte ein solches Gefühl. „Willkommen in Otogakure.“ Sprach sie dann zu dem schwarzhaarigen Jungen und lächelte ihm kurz zu. Dieses Lächeln. Irgendwo war es anstrengend ständig darauf zu achten. „Jetzt wo wir hier sind, ... wo möchtest du hin? Ich würde zu einem alten Bekannten in eine Sake-Bar. Du kannst gerne mit.“ Wer wusste schon, ob er nicht mittlerweile seine Meinung ihr zu folgen geändert hatte? Bevor er jedoch wirklich ziehen würde, würde sie ihn zumindest noch eine Sache fragen wollen, während sie an den Menschen auf Otogakures Straßen vorbeigingen. „Kannst du dich vielleicht einfach nur nicht an den Leben vorher erinnern? Wenn du willst, kannst ich versuchen dir zu helfen. Ich habe Fähigkeiten unter anderem die Erinnerungen anderer Menschen zu lesen. Vielleicht könnte ich dir deine Erinnerungen wieder beschaffen?“

Selbsterfunden
Name: Kaki no Jutsu ("Technik der Blume")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Yamanaka Clan, Boden
Beschreibung: Das Kaki no Jutsu ist eine schwächere Variante des Hananinpou: Okyu Sozo ("Blüten-Ninjamethode: Königliche Erschaffung") Bei dieser Technik leitet der Yamanaka eine sehr geringe Menge an Chakra in den Boden und manipuliert es so, dass nun ein einzige Blume vor seinen Füßen entsteht.
Bewerbung | NBW
Reden | Denken

derzeitige Kleidung: Outfit
ortbare Personen durch Gegenstände: Stein [Suu, Astolfo] // Geldschein [Leiko]

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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 8. Jan 2018, 21:24

CF: Konoha Gakure - Heiße Quellen

Noch bei den Quellen:
Natürlich provozierte der Uzumaki das junge Pärchen, welches sich fast schon zu schämen schien, noch ein wenig mehr. Kana war es jedoch, welche das Ganze definitiv nicht an dem heutigen Tag näher erkunden wollte. Die Yuuki selbst befand sich auf dem Schoß ihres Machers und spürte deutlich die Lust, die auch in ihm wucherte. Doch brauchten sie beide dies nicht zu verstecken, so bewegte sie gekonnt ihre Hüfte, sodass seine Männlichkeit schnell in sie eindrang. Ohne Bewegungen zu machen, die den Akt unterstützen würden, verharrte sie nur so. Natürlich machte sich Minato, ebenso wie es die Yuuki zuvor tat, über die Schwäche der beiden jungen Konohanin lustig und Minato versuchte, mit seinen Fähigkeiten ihre Lust ein wenig anzustacheln. Schließlich bearbeitete Minato Tia wieder an ihren Brüsten und diese Stöhnte ungeniert auf. Dann erhob er sich jedoch plötzlich mit ihr, und trug sie aus dem Wasser. Die beiden anderen hätten wohl ein freies Blickfeld auf sie. Doch störte dies die Königin der Klingen auch recht wenig. Es hatten sie schon so viele Leute nackt gesehen, das gehörte definitiv nicht zu den Dingen, die sie noch beschämten. Gab es da denn überhaupt noch etwas? Minato richtete noch ein paar letzte Worte an die beiden, ehe er seinen Aufbruch verkündete und natürlich noch einmal sagte, wie gerne er Tia nun doch genommen hätte. Aber recht hatte er: Eine Zerstörung dieses Ortes wäre wahlich eine Schande. So löste sich Tia von ihm, stand wieder auf ihren eigenen Beinen und trocknete sich ab, ehe sie in ihre Gewandung der Qual schlüpfte, welche sie mit zum Becken genommen hatte. Auch den Rest ihrer Utensilien nahm sie mit sich. Sie entfernte sich ein wenig von den Becken und prompt stieß ein Nyduswurm etwas entfernt aus dem Boden. Komm, Minato. Wir sollten unser jüngstes Kind im Kreise der Familie willkommen heißen. Abathur scheint ganze Arbeit geleistet zu haben. meinte sie nur und würde dann wohl mit dem Nyduswurm sich in Bewegung durch das Erdreich machen, zusammen mit Minato. Vielleicht sollten wir doch Zagara noch einmal wieder einladen? Ihre Lust scheint sie schier zu zerreißen. meinte die Yuuki nur schmunzelnd.

Ob sie auf ihrer Reise, auf dem Rücken des Nydus doch noch ihrer Lust nachkämen wäre wohl fraglich.

Der gewaltige Nyduswrum würde wohl einige Meter von Leiko und Hana aus der Erde stoßen, zusammen mit Minato und Tia auf dessen gewaltigem Rücken. Ihre Reisezeit war enorm, wenn sie so durch das Erdreich wandern konnten und da Tia eine direkte Verbindung auch mit Leiko hatte, konnte sie natürlich spüren wo ihr "Kind" sich befand. Elegant sprang sie vom Rücken des Wurmes. Sie trug ihre Ausrüstung der Herrin der Qual. Die Hörner hatten sich jedoch noch nicht wieder auf ihrem Kopf gebildet. So blieb Tia erst einmal noch stehen, wo sie aufgekommen war, auf dem Boden. Leiko, er ist kaum wieder zu erkennen, meinst du nicht auch, Minato? fragte die Yuuki schmunzelnd ihren Macher und wartete auf dessen Reaktion, ebenso darauf, dass die beiden sie wahrnahmen, was wegen des Nyduswurmes wohl alles andere als lange dauern würde.
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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 9. Jan 2018, 14:30

~Ein neues Kind~

CF: Heiße Quellen

So würden die beiden Akatsukis die Kinder sich selbst überlassen. Keines Blickes mehr würdigte der Hakaishin diese Szene, zu groß war seine eigene Lust der Yuuki gegenüber und zu unwichtig war das Ganze für ihren weiteren Weg. Diese Kinder aus Konoha mussten ihre eigene Schwäche selbstständig ausmerzen um in der neuen Welt überleben zu können. Im Inneren des mächtigen Nydus Wurmes würden sie ihre Reise anbrechen und das Ziel ihrer Reise war durch Tia ebenfalls klar. Ihr neues Kind welches durch Abathur das Licht der Welt nun aus völlig neuen Augen sehen konnte bedarf einer Inspektion durch die Familie. War diese neue Schöpfung würdig? Würde sie ihren Wert beweisen können, oder aber war sein Schicksal das der Titanentochter Rhea? Minato war gespannt darauf zu sehen welches Potential Leiko entfesseln konnte. Doch etwas Anderes weitaus interessanteres kündigte die Herrin der Qual ebenfalls an. Minato grinste. "Sie kann deine Worte hören in ihrem Verstand und ich glaube sie reibt sich genau jetzt gierig die Hände, wippt ungeduldig mit ihrem Hinterleib hin und her. Zagara du kannst mich hören? Ich lade dich hiermit offiziell dazu ein. Die Macht des Weltenverschlingers, dass Plateau der Göttlichkeit sind Dinge die noch nicht im Schwarm vereint worden sind...und du bist dazu in der Lage Brutmutter. Du kannst dich unserer Position nähern, ich glaube ich kenne einen geeigneten Ort." Kam es von dem Hakaishin und diese Information würde der Brutmutter sicherlich gefallen und sie ersteinmal von ihren Pflichten davon treiben. Der Nyduswurm selbst brachte sie schnell an den gewünschten Ort und der Uzumaki zügelte seine Lust auch wenn es schwer war. Es hatte einen einfachen Grund. Tia hatte ihn am Dorftor in Konoha, im Rausch der durch die Kagin entfesselten Krankheit darum gebeten ihr ein noch höheres Plateau der Lust, noch stärkere Orgasmen zu zeigen und genau dieser Aufforderung würde der Lord der Zestörung nachkommen und dazu hatte er eine wertvolle Idee.

Als der mächtige Nydus Wurm das Erdreich aufbrach, würder der Uzumaki direkt in Richtung Boden hüpfen. Sein Blick auf das neuste Mitglied der Familie gerichtet. "Eine wahrlich willkommene Wandlung. Schön dich wiederzusehen." Es war dem Uzumaki klar das die Erinnerungen des einstigen Menschen gelitten haben unter der Prozedur seiner Verwandlung, doch seine Eltern sollte er aufjedenfall erkennen. Das war der Moment wo dem Hakaishin das Mädchen auffallen würde. "Und wen haben wir hier? Ist das dein Spielzeug der Lust?" Fragte er und sah die junge Frau direkt mit dem teuflischen Rot seiner Augen an. Doch die Erfahrung des Uzumakis, ein jahrtausende altes Wissen zeigte ihm deutlich was hier geschehen sein musste. "Unser Kind konnte sich nicht beherrschen, durch die Emotionen die übertragen worden sind." Das noch nichts weiter passiert war wusste Minato natürlich nicht. "Es ist nicht nötig das wir uns vorstellen oder?" Fragte der Lord der Zerstörung offen heraus und nickte ihr dann zu. Diese einfache Geste sollte als ordentliche Begrüßung durchaus ausreichend sein. Das Takara in Ishgard angekommen war hatte natürlich auch der Uzumaki bemerkt. "Hoffentlich erfüllt deine Schwester ihren Zweck und sie provoziert die Göttliche nicht unnötig. Sollte das der Fall sein wirst du deinen Wert in dieser Sache unter Beweis stellen müssen...." Ja Minato wusste wie schwierig ...verwirrt und fehlerhaft Takara als einfacher Klon ihres Sohnes doch war, sie brauchte Führung. Aber mit zunehmendem Scheitern würde sie vernichtet werden müssen.

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Re: Otogakure [Shinobidorf]

Beitragvon Leiko » Di 9. Jan 2018, 19:47

Cf: viewtopic.php?p=277372#p277372

Die Reise des Leiko wurde von Sekunde zu Sekunde interessanter. Erst dieser Banditenangriff, dann ein Drache. Und doch schien dieses Mädchen das Interessanteste bisher zu sein. Von den Gefühlen Tias verblindend gesteht der junge Mann diesem Mädchen auf seine schräge Weise "seine" Wollust nach ihr, doch sie brauchte etwas, um überhaupt zu verstehen, was er von ihr wollte. Da er ihr zögern so deutete, das das Interesse nur eine Einbahnstraße war, wechselte er schnell das Thema, denn neben dieser Lust, breitet sich auch Hunger in seiner Magengegend aus. Zu seiner Verteidigung musste man sagen, das er seit seiner Neugeburt noch nicht gegessen hatte. Das, was er nun von der Dame bekam war also seine erste Mahlzeit. Belohnen wollte er ihre Großzügigkeit mit dem Geld, welches er diesen Banditen abgenommen hatte, doch einen Teil davon bekam er von ihr zurück. So eine Art von Rückgeld also. Da er zuvor kein Geld in den Händen gehalten hatte, erkannte er den gefälschten Geldschein natürlich nicht. Achselzuckend steckte er die Scheine wieder in seine Hosentasche und würde sich dem Essen zuwenden, während sie also nach Otogakure gingen. Das sie seine anscheinende Zuneigung für sich nutzte, merkte er zu diesem Zeitpunkt nicht. Viel zu wichtig erschien ihn die Mahlzeit in seinen Händen. Eine kurze Frage und dann war Leiko mit kauen beschäftigt. Mit großen Augen lauschte er ihren Worten. Das Essen war so gut, die Hälfte das sie sprach konnte er wegen dem Genuss nicht wirklich verfolgen, aber das wichtigste glaubt er gehört zu haben. Erst Geschwafel, Banditen, weiteres Geschwafel, Otogakure, Vorräte aufstocken und Orte zeigen. Dabei beobachtete er ihre Mimik, konnte aber nicht wirklich herauslesen, wie sie bei jeden der Worte sich gefühlt hatte. Nur ihre Verwirrung konnte man aus Kilometern aus dem Gesicht ablesen. "Alles klar!", sagte er also mit vollem Mund. Auf was er sich damit bezog wusste sie wohl genauso wenig wie er. Noch immer mit vollem Mund sprach er auch die nächsten Worte aus. "Das Essen ist wirklich gut, was esse ich da überhaupt?" Wenn all das geklärt sein würde, käme zu einer Vorstellung, das Mädchen nannte sich Hana und danach Kimura Inohara. Und sie tat doch tatsächlich so, als wäre Leiko verwirrend. "Du hast zwei Namen? Hana und Kimurainohara?" Ihren Vor- und Nachnamen sprach er so wie einen ganzen Namen aus, nicht verstehend, was sie ihm damit sagen wollte. Kurz überlegte er und erinnerte sich an die Worte Abathurs. Anscheinend gehörte ihm der Name Leiko. "Mein Name ist Leiko, freut mich aber dich kennen zu lernen, Kimurainohara." Mit diesen Worten würde er die letzten Reste seiner Mahlzeit verschlingen und sich dem Wasser widmen. Ohne zweimal darüber nachzudenken würde er das Stück Stoff, in welchem sich das Essen befand in seine andere Hosentasche stecken. Sozusagen als Beweismittel, das er dieses Mädchen getroffen hat. Außerdem hat er dafür bezahlt. Kurz vor dem Dorf blieb sie plötzlich stehen und würde ihr ein blaues Objekt hinhalten. Anscheinend sollte das gut riechen. Kurzerhand würde er es versuchen und tatsächlich roch die Blume gut. Auch dessen Farbe gefiel Leiko. "Willst du dafür auch Geld haben?", fragte er und wollte schon seine Scheine zücken. Hatte sie ihm deswegen welche wieder zurückgegeben? Im Dorf angekommen, würde Hana ihn willkommen heißen. Neugierig würde er sich umschauen. "Sake? Ich will nicht unbedingt irgendwo spezielles hin, ich folg dir einfach.", meinte er wieder und zuckte erneut die Achseln. "Wer sagt, das ich vorher ein Leben hatte? Deine Fähigkeiten klingen super, doch auch schmerzhaft." Doch weiter kam er nicht, denn er spürte wie sich der Boden unter ihnen zu bewegen schien. Ein Erdbeben? Der Boden vor ihnen würde sich öffnen und ein wurmartiges Wesen würde sich an die Oberfläche schlängeln. "Du hast dir aber wirklich Mühe gegeben mich in Otogakure willkommen zu heißen. Sogar eine Show hast du mir organisiert." Leiko war sichtlich erfreut. Wohl das erste Mal, das seine Mimik dies auch tatsächlich wiedergaben. Die zwei Personen, die vom Wurm abstiegen, waren ihn mehr als bekannt. Sie waren sogar sowas wie Anhaltspunkte seiner Informationen im Netzwerk. Dies erklärte auch, warum ihn dieser Wurm so bekannt vor kam. Seine Eltern. Hastig ging er auf seine Knie und deutete eine Verbeugung an. "Mutter...Vater...", sagte er nur und würde erst wieder aufstehen, wenn seine Königin ihn dies erlauben würde. Die Worte seines Vaters vernahm er dann auch. "Spielzeug der Lust?", hatte er deswegen solche Gefühle für sie gehabt? Hatte sie etwa eine bestimmte Verbindung mit ihm? Kurz schaute er zu ihr und dann zu der Blume, welche sie ihm gab. "Nein, sie ist nur eine gute Freundin.", meint er und wunderte sich über die Worte, die Minato seiner Frau sagte. Die Gefühle die er verspürte waren nicht echt oder gar nicht die seine gewesen? Er musste unbedingt mehr über sein Netzwerk herausfinden. "Entschuldige." Die Worte galten Hana, alles schien nur ein Missverständnis gewesen zu sein. Der Uzumaki sprach auch von seiner Schwester, die anscheinend dessen Handlungen wohl auf dem Prüfstand standen. Kurz durchsuchte Leiko das Netzwerk und fand die Infos. "Takara? Inwiefern soll ich der Familie mit ihr helfen?" Sicherlich hätte Hana so viele Fragen, Fragen die seine Eltern beantworten könnten, falls sie denn die Lust dafür verspürten. Leiko wollte seiner Familie einfach nur behilflich sein.
reden | denken
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danke an Tina für das Set


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