[Neues 7SM-HQ] Trainingsraum

Das Hauptquartier der 7 Swordsmen.
Hikari Raijin

[Neues 7SM-HQ] Trainingsraum

Beitragvon Hikari Raijin » So 3. Feb 2013, 16:00

– 7 SM HQ – Trainingsraum –


    Der Trainingsraum des Hauptquartiers unterscheidet sich nicht sonderlich vom Äußeren her; auch hier wird das Höhlen-Hauptquartier durch diverse Lichtquellen beleuchtet und die Wände sind unförmig, eben einer Höhle gleich. Dennoch bietet er genügend Platz zum Trainieren - Es ist der größte Raum des Hauptquartiers - und Ruhe zum Trainieren. Von Außen kann man kaum mitbekommen, was sich in diesem Trainingsraum abspielt, die Steinwände in diesem Raum sind einfach simpel zu dicht, als dass Geräusche nach außen dringen könnten. Das Konstrukt in dieser Höhle ist besonders stabil, sodass man selbst verheerende und zerstörerische Techniken üben kann, ohne die Höhle zum Einstürzen zu bringen.

Hikari Raijin

Re: [Neues 7SM-HQ] Trainingsraum

Beitragvon Hikari Raijin » So 10. Feb 2013, 02:11



Es gab ein surrendes Geräusch, ähnlich das eines Reißverschlusses, als die 4 Kirigakure Shinobi ihre Schriftrollen fast in ihrer gesamten Länge im Hautpquartier ausbreiteten. Der Schwertmeister hatte zu seinem Vorhaben 3 Chuunins herbestellt - Und was war nun sein Vorhaben? Zuvor am Tage hatte er in der Bibliothek einen recht interessanten Fund gemacht, der sich als die Pläne für einen neues Hauptquartier, das tief im Untergrund Kirigakures liegt, herausstellte. Um weiteren fremden und nicht berechtigten Personen den Zugang zu der Swordsman-Bibliothek, in der sich ein gewaltiges Wissen um das Nebeldorf befand, und zu dem Ehrenraum, dort wo die legendären Schwerter des Nebels in ihrer Pracht dargestellt und aufbewahrt wurden, zu verwehren, sollte ein kleiner Umzug stattfinden, der sich die nächsten Tage abspielen sollte. Mit dem Schlüssel, den er gestern von der obersten Kunoichi des Wasserreiches überreicht bekam, öffnete der 21-Jährige die gewaltige hölzerne Tür des Ehrenraumes, zog sie wieder zu und betrachtete mit entschlossenen Blick, wie vor einigen Minuten bereits, den in aller Liebe zur Schwertkunst gestalteten Raum, in dem die Schwertmeister und ihre Taten gewürdigt wurden. Kurz schweifte sein Kopf einmal nach links, anschließend nach rechts, um die dortigen Wände zu betrachten, an denen die goldenen Metallplatten befestigt waren. Jene Goldplatten hielten einen Namen und ein Name eines Schwertes fest - Jeder, der einmal einer Generation des Elite-Ranges des Schwertkämpfer-Dorfes angehörte, wurde die Ehre zuteil in diesem Raum gewürdigt zu werden. "Hikari Fudo..." Der Name seines Cousins, der Person, der er verdankte, dass er Kirigakure heute seine Heimat nennen durfte. Auch der Kyudaime Mizukage gehörte vor seiner Ernennung zum Dorfoberhaupt den Schwertmeistern an. Bald würde der Name eines zweiten Hikaris den Ehrenraum zieren, doch nicht in diesem - sondern dem neuen, den es auch in den Entwürfen zu geben scheint. Über des bisherigen Zustand, in welchem sich das neue Hauptquartier bisher befand, wusste er nichts - doch hatte man anscheinend äquivalente Räume eingeplant, die in der großen Höhle, die sich im Untergrundlabyrinth befand, bereits existierten. Dabei hätte es mich nicht wundern dürfen..., kam er wieder auf die Tatsache zurück, dass der nicht mehr amtierende Mizukage, der Elite-Einheit angehörte. Schließlich hatten sie bei ihrem Kampf vor knapp zwei Jahren ebenfalls den Kampf mit dem Schwert gesucht - sie waren sich in diesem Bereich ebenbürtig - doch sollte es damals keinen Gewinner geben. Das Einzige, was der damals 19-Jährige damals gewonnen hat, war seine neue Heimat; etwas größeres und wertvolleres gab es selten zu erkämpfen. Viele strebten es an, viele scheiterten und nur wenige kam die Güte eines Clanbruders entgegen, der so etwas bewerkstelligen konnte. Als er sich wieder gefasst hat und seine Gedanken sich von Fudo, dessen Verbleib ihm ungewiss schien, abwandten, griff er eine der Schriftrollen, die er von einen der Chuunin bekommen hat, um sie auf den Boden aufzurollen. "Tobidogu!", rief er kurz durch den Raum, es sollte losgehen. Schwert über Schwert, alle wie sie sich hier befanden, versiegelte er in die Schriftrolle hinein; er musste vorsichtig sein, es war viel zu kostbar, um so etwas, von solchem Wert und Geschichte zu verlieren. Es dauerte insgesamt mehrere Stunden bis der Trupp um den neu ernannten Schwertmeister fertig mit ihrer Versieglungsaktion waren - Das Ergebnis konnte sich dabei sehen lassen: Alles Wichtige befand sich in den zahlreichen Schriftrollen, die die Chuunin, ihr Alter war im Bereich von 17 bis 24 Jahren, nun mit sich trugen. Nun hieß es auf Entdeckungsreise zu gehen: Mit der Karte des Labyrinths in der Hand sollte sich Raijin selbst erst zum ersten Mal in die Untergrundhöhlen begeben, die sich in ihrer Größe fast unter das ganze Shinobi-Dorf erstreckten, um dort den gesuchten Ort aufzusuchen.

Als sie einen der wenigen Eingänge fanden, stieg die vierköpfige Shinobi-Truppe in das Labyrinth herab. Schon zuvor hatte sich der Halb-Uchiha mit den Karten befasst, die nicht nur die das Labyrinth darstellten, sondern auch die geplante großräumige Höhle, in den das neue Hauptquartier errichtet werden sollte; es jedoch nie dazu kam - Heute war der Tag um das zu ändern. Als sie durch den komplex aufgebauten Untergrund liefen, gab es einige Anhaltspunkte; Sachen, die man sich merken sollte, um nicht vollkommen die Orientierung zu verlieren. Eines Glückes war der Schwarzhaarige im Besitz der wenigen Karten, die dafür angefertigt wurden, ansonsten würden die vier wochenlang in den Wegen, die von orangenen Lichtern erhellt wurden, an manchen Stellen musste er selbst für ein bisschen Licht sorgen, herumirren. Ein Fremder ohne Wissen oder einer Karte des Labyrinths würde hier elendig verrecken, so viel stand fest.

Es war ein Marsch, den man um einige Minuten hätte verkürzen können, wenn man sich der schnellsten Laufwege bewusst wäre... Doch machte der Tengan-Träger diese erst aus, als er sich bei dem Laufen durch die Untergrundhöhlen näher mit den gut geschriebenen Karten befassten. In Notsituationen würde es einiges an wichtigen Minuten sparen, die man bräuchte, um hier heraus oder herein zu kommen, weshalb er der Mizukage von jenen erzählen sollte. Ebenso sollten sich die anderen, die neuen Schwertmeister mit dem Hauptquartier und dessen Erreichen auseinandersetzen - die Wichtigkeit dahinter sollte man sich denken können. Fast hätte der ehemalige Nukenin der Kategorie A den Eingang selbst übersehen, dieser war kaum erkennbar in die steinerne Wand verarbeitet und mit einem nötigen Druck gegen eine Stelle neben der Tür, startete der Mechanismus. Man konnte anmerken, dass es etwas her war, dass eine Person jene Tür geöffnet hatte. Ein bisschen Staub und kleine Steinstücke fielen von der Decke herab, die der Hikari mit einem einfachen Schritt rückwärts auswich, um seinen Kopf dann durch den großen Eingangsbereich zu stecken um vorsichtig die Innereien der Höhle zu erspähen. Die zackigen und ungeförmten Wände machten keinen Anschein danach, dass die Höhle jemals betreten wurde. Doch war es so, dass wenn man sich die 'Baupläne' betrachtete und mit dem momentanen Stand der Hauptquartier-Höhle verglich, dass man etwaige Anfänge erkennen konnte. Vor ein paar Jahren wurden die ersten Bauschritte in die Wege geleitet, wurden aber durch immer wieder eintretende Probleme, wie zum Beispiel den Kumo-Kiri-Krieg, unterbrochen und so kam der Umzug nie im Stande. "Also...", gab der Schwertmeister lediglich von sich, als er in den großräumigen Eingangsbereich schritt und die Baupläne vor Augen hatte. "Anscheinend wurde hier bereits angefangen und die Höhle wurde so geformt, wie man sie gebrauchen konnte. Wir befinden uns hier im Verpflegungsbereich.", erklärte er zu seinen 3 Gefolgsleuten und wandte sich zu diesen, um zu sehen, ob sie verstanden. Sie hatten zwar nie die Pläne zu Gesicht bekommen, weshalb er mehr als nur ein verstehendes Nicken oder einen aufmerksamen Blick nicht erwartete. "Ich denke mal, wir können anfangen. Es wird zwar ein paar Tage dauern bis wir alles eingerichtet haben, aber gut, es sollte passen." Kurz musste er erläutern, wo sich welche Räume befinden sollten, um dem Ablauf der nächsten Tage etwas Struktur zu geben... Dabei weihte der 21-Jährige die Chuunin, die ihm beim Versiegeln behilflich waren, in die Architektur des neuen Sammelpunktes ein, sodass sie wussten, wo alles hingehörte. Das Ganze war gut durchdacht, Raijin selbst würde sich in die eingeplante Ehrenkammer begeben, um dort die Schwerter an ihren neuen Platz zu bringen.

Insgesamt würde sich der Umzug über mehrere Tage abspielen, jene Zeit sollte der bisher Einzige der Sieben aber für etwas Anderes zu nutzen wissen - Es gab Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Nicht nur ein defensives Jutsu, dass der Tengan-Träger mit der Mizukage verbinden konnte, war in Planung. Seine Kouton-Techniken waren, durch seinen Cousin Fudo, in ihrer Durschlagskraft wohlbekannt, aber Raijin wusste nicht so recht, ob es für einen möglichen Kampf mit Minato ausreichen würde... das plötzliche Erscheinen des Kyuubis und das Verändern der Verwandlungen ohne Probleme sprachen für den Uzumaki und dessen Fähigkeiten. Während die 3 Chuunins mit dem Einrichten beschäftigt waren, begab er sich die Tage in den Trainingsraum, um an seinen Fähigkeiten zu arbeiten.

Eine Art von Meditation festigte die Haltung Raijins. Mitten in dem etwas kühleren Höhlenraum, der sich als Trainingsraum des neuen Hautpquartiers herausstellte, saß der Hikari mit verschlossenen Augen seelenruhig auf einen der rausragenden Steine. Wieder einmal war er in Gedanken versunken, um die zahlreichen Ideen in seinem Kopf bezüglich neuer Techniken zu sortieren und manchen sogar eine ungefähre Form zu verleihen. Als Schwertmeister wäre es nur passend, wenn ich etwas mehr mit meinem Hakugetsu kämpfen würde... Kurz wägte er ab, wie viele Techniken seinen Bereich des Ninjutsu und den seines Kenjutsu einnahmen. Zwar war es schon immer eine Gewohnheit des ehemaligen Kusa-Nins seine Nahkampffertigkeiten mit dem Kouton oder Raiton-Element zu verbinden, aber ein Jutsu großen Kalibers hatte er bisweilen nicht entwickelt. Mit dem Chidori Katana kann ich die Schärfe meines Hakugetsus um einiges erhöhen, es gleitet dann selbst mit Einfachheit durch Steine... Möglichkeit über Möglichkeit stellte sich der Schwarzhaarige gerade in seinen Kopf vor, vielleicht könnte er mit dieser Technik etwas verbinden und eine Idee fassen, die seinen Vorstellungen entsprach. Das Ganze war aber nicht im Sinne Seiryokus, dem Tengu der in der Waffe Hakugetsu ruhte, dessen innere Stimme, die in Gedanken zu Raijin sprach, sich erhob. Nein, nein, nein... Plötzlich horchte er auf, seine Augen öffneten sich urplötzlich und wanderten zugleich zu seiner Katana, die an dem Stein, auf dem er saß, angelehnt da stand. Hm, Seiryoku..., grüßte er den wegversperrten Tengu. Nur selten gab er dem jungen Shinobi die Ehre, dass er mit ihm sprechen durfte, oder ihm zu hörte. Aber so langsam strickte sich ein Muster, dessen Ursprun dem Hikari noch lange unscheinbar scheinen sollte... Man konnte Sachen eben oft auf ihre ursprüngliche Gedanken zurückverfolgen. Was gibt es, was willst du mit mir sagen?, fragte er den Jahrhundert Jahre alten Tengu, musste aber noch etwas hinzufügen. Du meldest dich auch immer nur, wenn ich dabei bin, zu trainieren, oder? Sei es bei dem Training mit der Tengu Ainaka Katachi oder dem Entwickeln von neuen Jutsus - Immer wieder meldete sich die grausige Stimme zu Wort, wenn sich Raijin seinen Training widmete. Du solltest lieber mal deine Möglichkeiten richtig erkennen... dein Schwert - Lassen sich Kouton-Jutsus damit nicht deutlich effektiver anwenden? Richtig erkannt. Es gab nicht vieles, was dem Tengu verborgen blieb, in all der Zeit, in der er nur durch sein Unterbewusstsein die Welt um sich wahrnahm; es herrschte eine Verbindung, eine Verbindung ihrer Chakras. Deshalb brachte Seiryoku so viel Wissen mit sich. Ein Knurren ließ verraten, dass er unzufrieden mit den Gedanken war, in die sich die Raijins durch die Anmerkung lenkten. Das Hakugetsu stammt ursprünglich aus der Welt der Tengus, der Welt des Lichts! Verbinde es mehr mit dem Kouton... Du kannst viel mehr daraus machen, als die Schärfe zu steigern. - Du meinst, ich sollte mich komplett dem Raiton abwenden, wenn es um die Katana geht? Fragend betrachtete er die blaustählerne Klinge, die er gerade der Scheide entzog. Zumindest die bläulich angehauchte Farbe des Stahles ließ eine Verbundenheit zum Licht vermuten. "Mit dem Kouton kann ich viel mehr daraus machen? Die wahre Stärke entfachen?", sprach er zu sich selbst, um sich der Worte zu vergewissern und sie richtig zu interpretieren. Richtig... nicht nur die Schärfe kannst du damit beeinflussen. Denke darüber nach - Reichweite und Effektivität wären ebenso Sachen, die du damit beeinflussen könntest. - "Reichweite & Effektivität?" Die Überraschung, die in seiner eigentlich recht gefassten Stimmlage mitschwang, war kaum zu überhören. Aber wenn er nun ein zwei Sekunden mehr darüber grübelte, schien es ihm doch plausibel, vollkommen logisch, weshalb er nun endgültig wusste, was sich Seiryoku unter einer neuen Technik, die das Potenzial des Hakugetsu nutzte, vorstellte. Auf- und abnickend begann die Technik im Kopfe ihre Form an zu nehmen; der Trainingsraum, der durch ein paar Lichter dämmrig hell gehalten wurde, war kurz vor seiner Einweihung. Das Chidori Katana ist eine Raiton-Technik, die mein Schwert in eine Raiton-Schicht hüllt und damit die Schneidekraft erhöht. Das Ganze muss ich nun auf das Kouton umändern... Das sollte nicht all zu schwierig sein. Es gab mehrere Anhaltspunkte, an die sich Raijin halten konnte: Zum Einen das Chidori Katana, dann noch das Hikari Togu und sein Können in der Seishitsuhenka, der Elementarmanipulation. Hier konnten sich seine Künste im Ninjutsu erneut unter Beweis stellen und sein meisterliches Niveau half ihm beim Training... Kouton-Chakra in das Katana... Es war eine Gewöhnung geworden, das Hakugetsu mit dem Lichtchakra zu versehen, weshalb es ihm jetzt auch nicht schwer fiel die mittlere Menge an Licht-Chakra, das ihm durch sein Bluterbe geschenkt wurde, in die Katana zu leiten... Doch sollte sich herausstellen, dass es nicht gerade das Chakra, in seiner Komprimierung, war, dass er wirklich benötigte - Denn anstatt auf die Schneidekraft zu gehen, war es das pure Kouton-Chakra, sprich er benutzte gerade das Hikari Togu, das explodierte. Und jener Fehler sollte Raijin zu spüren bekommen, als er versuchte, die Schneidekraft zu prüfen, in dem er auf einen der Steine schlug. Anstatt ihn zu durchtrennen, gab es eine deftige Explosion, so wie man es vom hertümlichen Kouton kannte... "Verdaaaamt....", schwafelte Raijin nur vor sich hin als er von der Explosion selbst leicht zurückgeschleudert wurde und fast seine Balance verlor. Das Ergebnis war aber das Erwünschte... Zwar war der Stein nicht in zwei Hälften zerteilt, dafür aber gesprengt in vielerlei klitzel kleine Einzelteile... nunja etwas, aber definitiv nicht, was er vor hatte. Ich muss das Kouton-Chakra anders nutzen... Es sollte keine offensive, sondern eine unterstützende Fähigkeit hervorrufen. Er brauchte zwei, drei weitere Anläufe bis er das erreichte, was er vor hatte. Als er es wieder ausprobierte wurde der Stein zerteilt und das Chakra explodierte nicht, sondern schnitt. Nun hatte er zumindest den ersten Schritt, den gewünschten Effekt in ein anderes Element zu übertragen, abgeschlossen. "Nun die Reichweite...", murmelte der 20-Jährige, erblickte die Klinge, die eine blaue blendende Chakraschicht umhüllte. Nun galt es daran das Chakra in eine Verlängerung zu leiten, weshalb er die Klinge von der blauen Schicht löste und das Hakugetsu wieder im Normalzustand zu sehen war. Wenn ich so recht überlegte... Hatte das Ganze Ähnlichkeiten mit dem Hien. Zumindest die Fuuton-Variante sorgte für eine Erhöhung der Reichweite als auch für mehr, für verheerende Schneidekraft. Das letzte Mal als er das Hien gesehen hatte lag einige Zeit zurück - er hatte wohl nicht all zu viel gegen Kenjutsuka gekämpft - war in Konoha, vor 2 Jahren, bei dem Kampf gegen die Medic-Senshi. Wieder brauchte er einige Versuche, um die Klinge zu verlängern; es klappte zu nächst gar nicht das Chakra in eine Klinge zu formen, sodass lediglich die Katana selbst in eine Kouton-Hülle umschichtet wurde; beim zweiten Mal war die Verlängerung seiner Meinung zu gering. Die anschließenden Male erreichte er das Chakra in einen halben Meter zu formen, sodass das Kouton entlang der Katana in eine Chakraklinge überging. Als er versuchte es auszureizen, musste er feststellen, dass er mit jener Chakramasse, die er für diese Wirkung leicht unter Kontrolle halten konnte, dass es das Maximum war. Einige Schwerthiebe sollten etwas Routine in den Kampf mit der Katana mit der verlängerten Klinge bringen. Im Anschluss wandte er sich wieder an den Tengu, der seine Gedanken und sein Handeln die letzten Stunden überwachte. So... ich denke damit hab ich die Schärfe als auch die Reichweite... Wie ist das mit der Effektivität? Seiryoku hatte es angesprochen, nun verlangte er eine Antwort... wie eh und je, war es ein mürrisches Graulen das seine Sätze einleitete. Raijin... Was hast du eigentlich all die Jahre mit dem Hakugetsu getrieben? Spürst du es nicht jedes Mal aufs Neue? Schweigend ließ er diese Aussage im Raum stehen, was meinte der Tengu damit? Die Effektivität kam selbst hinzu... das Hakugetsu ist mit dem Licht verbunden, der Fluss deines Chakra ist beständiger und fester als mit jedem anderen Element. Weshalb du es auch leichter kontrollieren kannst. Es war wahrhaftig so - Etwas, was er nur unterbewusst wahrnahm, aber immer wieder zu seinem Vorteil nutzte. Es war ihm zwar aufgefallen, doch passte es, wenn man den Worten Seiryokus Glauben schenken konnte. "Ich bin also... fertig?" Eine Antwort blieb aus, Raijin nickte lediglich. Sein Jutsu war bereits vollständig, selbst wenn der Hikari noch vor dem Gespräch den Anschein hatte, dass er daran rumfeilen musste. Das Kouton: Kyuni Ha war damit erlernt.

Trainingspost für Kouton: Kyuni Ha





Name: Hikari Togu ("Lichtschärfe")
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Chakraleitende Waffe
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Ninjutsu 2
Beschreibung: Hierbei leitet man Kouton Chakra in eine chakraleitende Waffe, vorzugsweise in eine Katana oder einen Speer. Wenn man nun mit der Waffe etwas trifft explodiert die Chakraschicht, die sich um die Waffe oder Klinge verformt hat. Die Explosion hat einen Radius von ½ Meter und das Risiko dass man sich bei diesem Jutsu selbst verletzt ist sehr hoch.

Selbsterfunden
Name: Kouton: Kyuni Ha ("Lichtfreisetzung: Reißende Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Auf die Waffe
Chakraverbrauch: Mittel (Bei Hakugetsu o.ä. Mittel + Gering)
Voraussetzung: Tengan, Ninjutsu 5, Klingenwaffe
Beschreibung: Bei dem Kouton: Kyuni Ha verlängert der Anwender die Klinge einer Waffe, die im Anschluss von einer blauen Kouton-Klinge umgeben wird. Die Verlängerung ist einen halben Meter lang und verleiht der Klinge mehr Schneidekraft. Wenn der Anwender dieses Jutsu mit einer Waffe, die mit Kouton-Chakra besonders kompatibel ist, wie dem Hakugetsu, hat dieses Jutsu noch einen zusätzlichen Effekt. Jegliche Kouton-Jutsus, die mit der durch das Kouton: Kyuni Ha verstärkten Klinge durchgeführt wird, erhält einen 25% Schub auf Geschwindigkeit, Kraft und Effektivität.





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