Wohnung von Kratos und Saya Aurion

Hier sind die Zimmer, der einzelnen Mitglieder der 7 SM.
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Kratos Aurion
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 4. Mär 2015, 21:38

[align=center]~benevolent goddess~[/align]

Der Seraphim des Urteils tat genauso wie ihm aufgetragen worden war, er erhob sich aus der Badewanne und würde sich ohne ihre Körper zu trocknen direkt in Richtung Schlafzimmer begeben, denn sich abzuztocknen wurde von seiner Herrin nicht gefordert. Das Mitosu diese Gelegenheit nutzte um ihren Körper erneut dem seinen zu nähern bemerkte der Rothaarige nicht bewusst, einzig und allein die Reaktion seines Körpers war deutlich zu erkennen. Im Schlafgemach des Schwertmeisters angekommen verneinte die Mutter der Nacht ersteinmal seine Frage, es war auch wirklich wirklich in diesem Moment nicht notwendig ihren Körper zu bedecken, konnte man doch so viel mehr damit anstellen, was Kratos wenige Zeit später schon zu spüren bekommen würde. Er selbst gab mehr und mehr nach , ehe er auf die Knie fiel und sein Versprechen an seine Herrin deutlich aussprach. Der Aurion wurde nun wieder zu ihrem Diener , völlige Hingabe und völlige Demut durchfuhr seinen Körper. Nachdem etwas seiner Körperflüssigkeit aus seinem abstehenden Körperteil seinen Weg in Richtung Teppichboden gefunden hatte und der Seraphim aufgerichtet seiner Herrin gegenüber stand zierte ein Schmunzeln über die zwarten Lippen der Herrin der Nacht.
Mitosu blickte ihrem Kind, ihrem bescheidenen Diener fest in die Augen und dieser schien schon ihren Augen fast nachzugeben einzubrechen und von einer Macht verschlungen zu werden die einzig und allein zu seiner Mutter gehörte. Sie sprach von etwas Anderem was er begehrte. Kratos wurde hellhörig, nicht jedoch das er hinter ihre Hinterlist gekommen war nein....allein diese zarten Worte das sie sich für das was in ihrem Diener vorging interessierte war es was seine Aufmerksamkeit erweckte. Der Nebel ihres Spieles hatte den Verstand und das Ehrgefühl des Seraphim völlig eingenommen. Die liebliche mädchenhafte Stimme durchtränkte den Verstand des Rothaarigen und ehe er etwas sagen konnte spürte er die Hand des seiner Herrin um seinen Penis, wie sie sich rauf und runter bewegte. Allein diese Berührung gallt als Geschenk, als höchste Ehre die ihm doch zuteil werden konnte. Er , als einziger der Seraphim sollte jemals eine Belohnung seiner Herrin erhalten. Kratos schluckte und beobachtete jede Bewegung des weiblichen Körpers vor sich genau, sie bewegte sich nach Vorne um mit ihrer Zunge genüsslich über die Spitze seines Gliedes zu lecken. Dabei schon pulsierte seine Manneskraft und ein Tropfen des kalten Saftes drückte sich der Zunge der Mutter entgegen. Ja Kratos war am Ende, völlig in dem Spiel seiner Herrin verloren. Die Mutter rutschte nach Hinten und gab eine klare Anweisung. Sofort und wie ihm befholen wurde reagierte der Schwertmeister. So lag er schnell auf dem Rücken um auf ein Geschenk zu warten welches eigentlich unvorstellbar sein sollte. Plötzlich erinnerte sich der Aurion an die Worte Aikos und des Mizukagen im Bezug auf Götter das diese gütig waren und den Menschen beistanden, war es das was seine Herrin ihn lehren wollte das er sie niemals hätte anzweifeln dürfen weil sie mehr denn je all diese Vorstellungen erfüllte? Doch um diese Gedanken weiter auszuführen hätte der Aurion Zeit benötigt, Zeit die ihm nicht gegeben wurde, denn er sollte doch sein Geschenk erhalten....Die Augen des Seraphim waren auf den Körper seiner Herrin gerichtet , sie wieder über ihn positioniert und so kopierte sie die Szene im Badezimmer fast 1:1 nach , nur jetzt auf einem Bett und mit deutlich mehr Platz zur Verfügung. Der Schwertmeister schluckte als sie ihren Unterleib senkte und sich quasi auf sein Gemächt setzte, erneut tireb es die Spitze seines Penis in den Körper des Mädchens. Mitosu jedoch schloss diese Bewegung nicht ab , sie lehnte sich nach Vorne lies ihre Brüste erneut gegen sein kaltes Fleisch sich drücken was nur eine körperliche Erregung ihrer Seits auslöste. Flüsternde Worte drangen über ihre Lippen und jetzt ...hier außerhalb des Wassers spürte er es...eine warme Flüssigkeit umspielte die Spitze seines Gliedes...lief an diesem entlang. Doch Mitosu wollte eine Antwort, wollte wissen wie sehr er diesen Körper begehrte und mit seinen nächsten Worten würde Kratos sein Schicksal und vieleicht das von ganz Kiri-Gakure besiegeln. "Ihr seid meine Herrin mit steht es nicht zu euch zu begehren....aber ihr habt mich durchschaut habt recht. Jede Faser dieses Körpers , all meine Sinne sind auf Euch gerichtet ...ich möchte euren Körper berühren....ihn schmecken und das Schwert welches mich als Mann auszeichnet in euch hinein schieben. Das ist der Wunsch eures Dieners, eures Kindes, eures Seraphim." Klare Worte des Aurion und er war tatsächlich zurück. Der Mann der seinen eigenen Vater umbrachte um zu dienen , der Mann der seine Freunde sein Dorf verraten hatte um zu dienen. Der Mann der am Schluss für den Tod Aller verantwortlich sein würde nur um der Einen zu gefallen. Etwas was er aussprechen musste, was die Demut in seinem Inneren zeigte. Zögerlich streckte er seine Arme aus und würden sie ihren Körper erst berühren wenn sie dazu die Erlaubnis gab. "Mein Leben wurde für Euch gegeben , meine Essenz das ihr einen neuen Körper haben könnt stärker als alles vorherige. Ich habe immer nach eurer Anerkennung gestrebt Mitosu-dono ...und jetzt wollt ihr mir diese schenken?" Wie in Trance sprach Kratos diese Worte und die Macht der Mutter der Nacht hatte ihn völlig eingenommen. Er schob seinen Unterleib etwas zur Seite. Eine Bewegung die die Scheide des Mädchens spreizte und etwas von ihrer Körperflüssigkeit den Penis des "Untoten" hinunter lief. Er bemerkte das Ganze und es war ein Wunsch den er äußern konnte ein Befehl gelichzeitig dem er folgen musste. "Ich möchte genauso die Lust eures Körpers stillen.....gebtt mir euren Körper hin als Geschenk für meine Dienste, bietet Euch mir an und gesteht den Bund des Fleisches und die Lust dahinter!" Worte die niemals normalerweise über die Lippen des Rothaarigen gekommen wären, doch nun war er erwacht der Rachegeist seiner Göttlichen , die Macht die alle Feinde der ehrwürdigen Mutter vernichten würde ohne diese Tat in Frage zu stellen.
War dies das Ende des Aurion so wie man ihn kannte? Oder würden die Erinnerungen an das was nun geschehen würde verblassen oder aber würde Mitosu ihr Kind nur weiter strafen und ablassen, war sie wirklich eine gütige Göttin? Gewiss nicht aber noch schien das Spiel nicht vorbei zu sein und jedenfalls wusste Mitosu genau wie sie sich die Treue ihres Dieners wieder sichern konnte.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Saya Aurion » Mi 4. Mär 2015, 22:21

Mitosu befand sich direkt über ihrem Kind. Er war ihr vollkommen verfallen. Nur ein paar wenige Worte trennten den Mann noch von seinem endgültigem Geschenk, welches sie ihm machen würde. Er sollte erfahren, welch Güte auch in ihr schlummerte. Götter waren gütig, dass hatte sie doch so oft in letzter Zeit gehört und ja, die Stimmen, die dies sagten hatten nicht ganz unrecht. Doch waren Götter nur zu jenen Gütig, die ihnen folgten, die ihnen Treue schworen. Und hier hatte Kratos sich bewiesen. Seine Treue sollte also belohnt werden und sein Körper lechzte danach. Das sah ein Blinder. So kamen die Worte über die Lippen des Seraphim, welche Mitosu hören wollte. Worte, welche er unter anderen Umständen vermutlich nie so ausgesprochen hatte. Doch er bekundete seine Bergierde nach ihrem Körper doch noch einmal fragte er, ob sie ihm all die Anerkennung, nach der er immer gestrebt hatte, einfach so geben würde. Mitosu schmunzelte, was er nicht sehen würde, da ihre Lippen noch auf der Höhe seines Ohres waren.
Als Kratos seinen Unterleib leicht zur Seite schob, rann jedoch auch die Flüssigkeit der jungen Frau aus ihrem Leib, direkt an seinem Schaft hinab. Sie konnte hier im Bett nicht verbergen, dass diese Nähe auch ihrem Körper zu schaffen machte. Doch hatte sich die Göttin besser unter Kontrolle, sie wurde jedoch auch nicht so gequält, wie sie es mit Kratos tat. Ich schenke es dir nicht einfach so. Du hast deine Treue geschworen, mir ein Versprechen gegeben und dies werde ich belohnen. sprach sie leise, ehe sie die nächsten Worte des Mannes hörte. Ein kurzes Kichern klang aus ihrer Kehle. Ich kann nicht bestreiten, dass auch dieser Körper der Lust allmählich verfällt. Doch gegenüber einem solch treuen Kind wie dir, Kratos, ist mir dies sicherlich gestattet. sprach sie und ihre Worte klangen ungewöhnlich freundlich. Der Unterleib der Göttin senkte sich noch erneut ein kleines Stückchen, doch handelte es sich abermals nur im Milimeter, die der Penis des Aurion weiter in sie hinein drang. Es gibt jedoch noch eine Kleinigkeit, die deine nächste Aufgabe sein wird. Du wirst dem Mizukagen das Gefühl geben, als würdest du wieder an der Seite Kirigakures stehen. Doch sobald sich die Möglichkeit ergibt, sodass es nicht so auffällt, wirst du ihn richten. Ebenso den Oinin Captain. Sie beide müssen ihr Leben lassen. Doch das hat noch Zeit. Es soll Aussehen wie ein Unfall, keiner von uns beiden darf damit in Verbindung gebracht werden. Mitosus Worte waren klar und fest. Sie machte eine Pause, ehe sich ihr Unterleib plötzlich noch ein weiteres Stückchen hinab senkte. Wieder nur ein paar Milimeter. Doch kann das alles allgemein noch ein wenig warten, dass hier.... ist gerade wichtiger. hauchte sie ihm lieblich noch ins Ohr. Sie blieb mit ihrem Oberkörper noch weiter auf dem seinen liegen, ihre Hand umfasste die Seite seines Halses, ihr Gesicht blieb für ihn vorerst noch verborgen, doch würde er ihren heißen Atem an seinem Hals und an seinem Ohr weiterhin spüren. So überwandt Mitosu nach und nach die letzten Zentimeter. Ein leichter Wiederstand ergab sich irgendwann, welchen sie jedoch mit einigem Druck selbst durchstieß. Kurz krallten sich ihre Finger in die Haut am Hals des Aurion, sie biss für einen Moment die Zähne zusammen. Für einen Moment hielt Mitosu inne in ihrer Bewegung, während ein wenig Blut am Schaft des Aurion entlang laufen würde, was jedoch, wenn man es nicht sah, vom Gefühl sicherlich kaum von ihrer Feuchtigkeit zu unterscheiden war. Mitosu selbst war eigentlich keine Jungfrau mehr, sie war tausende von Jahren alt, natürlich hatte sie auch in diesem Bereich ihre Erfahrungen sammeln können. Doch dieser Körper war eben doch noch jungfräulich. Zumindest war er es bis vor wenigen Augenblicken. Langsam begann Mitosu damit, ihre Hüfte auf und ab zu bewegen. Es fühlte sich anfangs noch nicht sehr angenehm an, doch sie wusste, dass sich das bald ändern würde. Mitosu richtete ihren Oberkörper schließlich auf, nachdem der Schmerz auch aus ihrem Gesicht gewichen war. Ihre Hände platzierte sie auf die Brust des Mannes, während sie sich weiter bewegte. Die Bewegungen waren ruhig, langsam und kontrolliert. Sie dienten im Moment noch nicht dazu, einen Höhepunkt für den Aurion zu erreichen, nein. Die Mutter der Nacht wollte nun lediglich weiterhin seine Lust noch weiter nach oben steigern. Plötzlich hob sie ihren Unterleib ganz empor, sodass sein Glied fast aus ihrer Scheide wieder hinaus glitt. Für einen Moment verweilte sie so, während seine Spitze nur noch beim Eingang war, ehe sie die Verbindung komplett löste und mit ihrer Scheide nur äußerlich über seinen Penis strich. Sie wollte nur seine Lust noch weiter steigern. Doch dabei steigerte sie auch ihre eigene Lust und es legte sich erneut eine zarte Röte auf ihr Gesicht. Sofort glitt sie wieder mit dem Oberkörper vor, sodass sie dieses Mal mit ihrem Gesicht jedoch direkt über dem des Mannes war. Kratos.... flüsterte sie leise, ehe sich ihr Kopf senkte. Ihre Lippen berührten die seinen. Er würde sicherlich die Hitze spüren, die von ihrem Körper ausging, während ihre Zunge ihren Weg in seinen Mundraum finden und dort einen Tanz mit der seinen vollführen würde. Nach wenigen Augenblicken löste Mitosu sich jedoch wieder aus diesem innigen Kuss. Ich gehöre für diesen Akt nun vollkommen dir.... das ist mein Geschenk an dich. ... hauchte sie ihm entgegen, während ihre Stimme bereits von Lust belegt war. Doch verstärkte sie dies bewusst und selbstständig nur noch mehr. Natürlich herrschte Lust in ihrem Körper. Doch noch lange nicht so groß, dass sie diese nicht mehr kontrollieren könnte. Allerdings ließ sie dies gerade anders aussehen. Ihr Atem ging schwerer, errgter. Ich gehöre nun vollkommen dir, du darfst mit mir tun, was du möchtest. Labe dich an meinem Leib, und treibe uns beide bis zu Höhepunkt der Lust. Der Bund des Fleisches steht dir offen und du darfst den Ton nun angeben. hauchte sie, ehe Mitosu ihre Lippen erneut auf die seinen drückte und ihn intensiv küsste.

Es war alles ein Plan. Absolut alles. Mitosu hatte ihren Diener vollkommen wieder zurück. Er diente ihr komplett, ihr Wort war Gesetz. Nicht nur, dass er den Kodex erneuert hatte, nun bannte ihn auch noch sein eigenes Versprechen. Er hatte auch seinen momentanen Wunsch nach ihren Körper ausgesprochen und Mitosu? Nun, diese hatte ganz Nebenbei einen neuen Befehl gegeben, an welchen er nun gebunden war. Ihre Boshaftigkeit kannte keine Grenzen, so hatte sie den Aurion um den Finger gewickelt. Es geschafft, sein Ehrgefühl gegen ihn selbst zu richten und so blieb kein Ausweg mehr für den Mizukagen oder gar Kirigakure selbst. Das Schicksal war besiegelt und Kratos würde diesen Befehl ausführen, dessen war sich Mitosu sicher. Doch gleichzeitig war es noch etwas anderes, welches sie ihrem Kind "antat". Sie weckte in dem Aurion die Lust nach ihrem Körper... und Sayas Körper. Und nun hatte Kratos Manneskraft eben diesen Leib die Jungfräulichkeit genommen. Doch dem nicht genug, er hatte nun freie Hand und dürfte sich an diesem Leib laben, so sehr es ihm beliebte und sowohl sich selbst als auch die Mutter der Nacht zum Höhepunkt treiben. Doch letztlich war es auch noch Sayas Körper. Das Mädchen selbst bekam von all dem natürlich nichts mit, doch wie würde es Kratos ergehen, sobald das Mädchen wieder die Kontrolle über ihren Körper hätte? Doch war das in diesem Moment wohl kaum bis gar nicht von belang. Mitosu dachte natürlich daran, es wäre eine Strafe für den Aurion, die aber erst später sich eröffnen würde. Für den Moment, war es die Belohnung und das Geschenk an ihr Kind, und dieses dachte gerade mit Sicherheit nicht an die kleine Saya.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 4. Mär 2015, 23:15

[align=center]~servant and mistress bound together~[/align]

Über ihrem Kind wartete die Mutter der Nacht auf die Antwort Kratos, er sollte sich offenbaren das laut aussprechen was er , was sein Körper verlangte und so sein Geschenk erhalten. Immer wieder spielte sich die Szene am Tor im Kopf des Schwertmeisters ab, ja ihre Güte war offensichtlich vorhanden ein eigentlich höher gestelltes Wesen bot sich dem Anschein nach ihrem bescheidenen Diener an. Alles im Körper des Rothaarigen verlangte nach dem Leib welcher über ihm schwebte so kurz davor war sich mit dem seinen zu vereinen. Kein Gedanke daran verschwendete Kratos wie verwerflich das Ganze hier eigentlich war, zu sehr war er dem Spiel seiner Herrin verfallen zu sehr lüsterte er selbst nach einer Antwort Mitosus die ihn selbst zufriedenstellen sollte!
Die Qual für den Aurion sollte vorerst jedoch nicht enden, auch wenn er ihr eindeutig offenbarte was er begehrte. Schnell erklangen die Worte seiner geliebten Herrin leise, aber dennoch deutlich für ihn zu verstehen. Sie offenbarte ihm ebenfalls etwas , dass kein Geschenk von ihr leichtfertig gewählt wurde. So sollte ihr Kind verstehen das er dieses Geschenk nur aufgrund seiner Treue erhalten würde. Plötzlich kischerte das Mädchen und sie gestand sich ebenfalls ein das dieser Körper Lust verspürte und in dieser immer mehr und mehr gefangen wurde. Sie hatte sogar eine Erklärung dafür parat. Wie konnte sie nicht vor Lust beben wenn er die ewige Treue gestand und ein solches Versprechen gab, wie konnte sie dann wiederstehen ihm etwas im Gegenzug zugeben. Diese Annerkennung war wie Gift, es brannte sich in das tote Fleisch des Aurion und lies ihn glauben den höchsten Wert zu besitzen...zwar nicht gleichberechtigt aber das er Ihr etwas gegeben hatte was sie benötigte. Die freundlichen Worte Mitosus wurden von einer Bewegung ihres Unterleibs unterbrochen , wenige Milimeter schob sich das Glied des Untoten weiter in das Mädchen hinein, ein unbeschreibliches Gefühl welches vorallem dadurch Bestand hatte das er gerade intim mit der Göttlichen wurde. Ein absolutes Privileg welches niemals in dieser Form einem menschlichen Wesen bisher so gestattet worden war. Bevor sein Gemächt jedoch ganz in ihr versank sprach sie einen erneuten Befehl aus, sie verpackte diesen nichteinmal mehr in eine Bitte und war sich sicher das der Seraphim blind gehorchen würde. "Eu..er....Will.e wird gesche..hen." Stotterte er und obwohl irgendetwas ihm noch riet sich zurück zu halten war dieser Gedanke wie eine unwirkliche Lächerlichkeit ganz ganz weit entfernt. Der Befehl war klar und dieser würde durch Kratos ausgeführt werden. Doch nicht sofort das machte sie ihrem Kind schnell klar, das Geschenk das was sie hier teilten war wichtiger! Wieder Worte mit enormer Einfluss-Macht auf den ehemaligen Cruxis. Ihre zärtliche Stimme lies bereits schon etwas erahnen ...und keine weiteren Gedanken wurden an die Zukunft oder die Vergangenheit verschwendet. Kratos spürte wie sein Glied sich tief in das Mädchen hinein drückte. Jeden Widerstand überwand seine Herrin um eins mit ihrem Diener zu werden. Kratos wusste das dieser Körper seine Jungfräulichkeit bis eben noch hatte, doch war sein Geist gebrochen und folgte keiner Logik mehr ...für ihn war die Flüssigkeit die sich um seine Manneskraft gelegt hatte nur Bestätigung das Ganze weiter zu treiben. Mitosu bewegte ihre Hüfte , langsam und gleichmäßig ....Kratos konnte nicht mehr inne halten ....sein Körper verlangte mehr und da dies ein wertvolles Geschenk seiner Herrin war musste er es doch mit Gier empfangen? So presste er seinen Unterleib der "Genin" entgegen sein Penis drückte sich immer wieder tief in das Mädchen hinein bis die Mutter der Nacht ihre Verbindung löste. Mitosu rieb ihre Vagina über die Männlichkeit des Aurion, es sollte seine Lust weiter anfachen und das zeigte deutliche Wirkung , der Körper der eigentlich kaum empfinden sollte reagierte und das kalte Fleisch zuckte ihrem mit Flüssigkeit überzogenen Unterleib entgegen. Kurz hauchte Mitosu den Namen ihres Kindes und als sich die Lippen der Beiden berührten war es ganz um den Schwertmeister geschehn. Fast schon grierig drang die kleine Zunge in den Mundraum des Aurion ein und mit seiner eisigen Eigenen umschloss er die Wärme die ihm entgegen gestreckt wurde. Innig war der Kuss ...fast schon animalisch und kaum kontrolliert und Kratos glaubte das auch die Mutter kaum noch inne halten konnte was ihn nur umso mehr bestätigte. Der Atem den sie ausstieß und die Stimme die im Folgenden zu hören war klang erregt, willig und so griff sie die Worte ihres Dieners auf. Er hatte nicht nur eine Erlaubnis erhalten nein ....die Diener zu Herrin Beziehung würde für diesen Akt ausgeblendet werden ...sie würde nun seinem Willen folgen .....er konnte tun was er wollte? Tun was dieser Körper verlangte? Es war für den Seraphim ein Befehl denn auch sie wünschte sich einen Höhepunkt , versteckt in ihrer Aussage. Schnell presste sie ihre Lippen auf die des Rothaarigen dieser erwiederte den Kuss nicht nur , nein all die Qual, all die Folter die er ertragen musste und dieses ganze Spiel an sich hatten den Seraphim verändert diese letzten Worte die über Mitosus Lippen kamen waren der Auslöser für einen Hunger, der nicht so leicht gestillt werden würde. Kratos hob nun seine Arme nach oben packte die Hüfte des Mädchens. Seine Hände waren so groß das seine Finger in ihren zierlichen Po hinein gedrückt wurde. An seinem Glied entlang schob Kratos den Körper der eigentlich zu seiner Tochter gehört. Er führte den Körper des Mädchens direkt über seine Penisspitze und stieß diese in sie hinein. Vollständig versank das Gemächt des Mannes in ihrem Körper. Kratos richtete sich ruckartig auf , küsste seine Herrin weiter und stand nun auf dem Bett. Seine Hände umfassten fest den Po der "Genin" und daran drückte er den Körper des Mädchens immer wieder gegen seinen Penis. Dabei stieß er gleichzeitig zu....Er löste seine Lippen von den Ihren und leckte dem Mädchen über den Hals bis zu ihrem Ohr in welches er vorsichtig hinein biss. "Mitosu-dono...." hauchte er ihr Worte entgegen. Immer schneller und kräftiger wurden die Stöße die in den Unterleib seiner Mutter gepresst wurden. Durch das Edo Tensei spürte der Seraphim viele Dinge anderst so auch hier ...zusätzlich wie sollte diese Lust so einfach befriedigt werden unbegrenzte Ausdauer stand ihm zur Verfügung und ein abgedämpftes Gefühl so wie alle war gewiss wenn er seinen Höhepunkt erreichen würde. Was bedeutet das für den Körper der Genin? Das dieser geschändet werden würde.....Kratos stieß mehrere Male kräftig noch in den Körper des Mädchens hinein , presste ihre Scheider weiter auseinander ehe sich sein kaltes Sperma direkt in die Vagina der Genin pumpen würde. Zum Glück musste man sich bei einem eigentlich Toten keine Gedanken um Verhütung machen, aber das war auch mit Abstand das Letzte an was der Rothaarige gerade dachte. Er zog sein immernoch erregtes Glied noch sich entladend aus der Vagina des Mädchens heraus. Ihre Worte hallten immer wieder in seinem Geist sie gehörte nun ihm, er musste , sollte den Ton angeben und so wandelte sich auch die Stimmlage des Aurion er lies das Mädchen zu Bett sinken. Das Bettzeug würde nach der ganzen Sache sicher eine Runde Waschmaschiene vertragen können. Kratos kniete sich auf die Matratze packte den Kopf seiner Herrin und drückte ihre Lippen gegen sein Gemächt. "Lutscht." Kam es als trockene wie in Trance steckende Aussage direkt von ihm, doch er wartete nicht darauf das diese es selbst tat, er steckte seinen durch seine eigene und ihre Körperflüssigkeiten versauten Penis direkt in ihren Mundraum und lies ihn sich so säubern. Wie weit all das seine Herrin aushalten würde konnte Kratos nicht sagen , doch er würde es sich nicht nur alleine gut gehen lassen. Ihr Körper war so leicht, so einfach zu bewegen. Weshalb er seine freie Hand nahm und zwei seiner Finger in die Scheide des Mädchens drückte, schnell bewegte er diese hin und her und lies dabei seine Stoßbewegungen in ihren Mundraum nicht enden. Als er spürte das sich etwas durch sein drittes Bein bewegte drückte er ihren Hinterkopf weiter an sein Gemächt heran das die kalte Flüssigkeit nun direkt in den Rachen der Mutter der Nacht gespritzt wurde. Kratos wartete bis das Pumpen seines Penis endete bevor er diesen heraus zog er "zwang" somit seine Herrin seine Körperflüssigkeit zu trinken. Kratos lies von ihr ab und ihr Körper würde sich ohne sein zutun und ohne eine Reaktion von ihr wohl Richtung Bett bewegen. Der Aurion drehte sich über das Mädchen und drückte diese nun mit dem Bauch auf die Matratze. Seine Hände bewegten sich an ihrer zierlichen Talie vorbei und grabschten direkt in die Weiblichkeit die sich bereits deutlich in ihrer bisherigen Entwicklung abgezeichnet hatte dabei drückte er seinen Penis gegen ihren Unterleib , rieb immer wieder zwischen ihrem Scheideneingang entlang , ehe er von Hinte mit einer stoßartigen Bewegung sein Glied zwischen den Schamlippen entlang tief in sie hinein drückte. Seine Finger rieben über die harten Nippel des Mädchens die mitlerweile wohl nicht nur aufgrund der Kälte hart waren. Stoß für Stoß hämmerte das Gemächt des Aurion in das Mädchen hinein. Die Seraphim Schwingen bahnten sich ihren Weg aus seinem Körper, doch es war viel mehr was gerade passierte. Raiton Chakra zuckte um seine Hände , es stimmulierte die Brüste des Mädchens ehe sich seine Hände zu bläulichen Klauen wandelten. Von dieser Wandlung bekam Kratos nichts mit, ehe er sich auch aus dieser Position entladen würde. Die kalte Flüssigkeit spritzte aus der Spitze seines Gliedes und füllte erneut den Unterleib des Mädchens. Kratos zog seinen Penis nun wieder heraus, dieser stand noch immer , zuckte und nein es musste mehr geben einen wirklichen Höhepunkt für diesen Körper. "Mehr...." kam es aus seinem Mund und so stupste er die Seite von Mitosus Körpers mit seinem Penis an. Sie hatte ihm die Macht übergeben, er durfte den Ton angeben also durfte auch er einen Befehl aussprechen. "Ihr seid nun an der Reihe, befriedigt Euch selbst und dann mich!" Worte die Kratos sonst niemals gesagt hätte doch das was er nun war wirkte viel mehr wie ein Wesen aus einer anderen Welt, ein absolut diabolischen Wesen geschaffen durch den Willen der einen Göttin die sich nur nach Chaos und Verzweiflung sehnte. Ein klarer Befehl war es und so lehnte sich Kratos zurück aufs Bett würde ihr dabei zusehen ob sie in all ihren tausenden von Jahren Leben auch soetwas gelernt hatte und dann darauf warten das sie zeigte was sie konnte...vorausgesetzt ihr Körper war noch nicht am Ende, doch eine solche Schwäche würde sich doch die Mutter der Nacht niemals eingestehen.
Der Fall Kiri-Gakures war also eingeläutet, was Mitosu vielleicht garnicht so beabsichtig hatte war geschehen...sie hatte nicht nur ihren Diener gewonnen, nein sie hatte ihn geformt und zu etwas anderem werden lassen einer Personifizierung ihres Willens ihrer Rache an der Welt. Chaos würde sie über diese Erde bringen und nun hatte sie ein neues Werkzeug dafür erhalten.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Saya Aurion » Do 5. Mär 2015, 19:12

Und so sollte es geschehen. Mitosu verwickelte ihr Kind in ein teuflisches Spiel und ohne, dass der Aurion es bemerkte, setzte die Rache der Mutter ihren Fuß in seinen Geist. Sie versprach ihm, dass er für das am Tor büßen würde und sie hielt ihre Versprechen. So brachte sie ihn in solch Wallung der Lust, dass er ihren direkten Befehl den Mizukagen und den Oinin Captain zu richten, entgegen nahm. Ebenso die Art und Weise. Doch war das nicht die einzige Strafe, die ihn erwartete. Die nächste Strafe war eine, welche für den Seraphim im Nachhinein wohl noch sehr viel schwerer wiegen würde, als er jetzt dachte. Überhaupt dachte er wohl nicht an seine jetzigen Taten, und so gab Mitosu dem Aurion die Erlaubnis, komplett über ihren Körper zu verfügen. Seine Lust an ihr zu laben und sich an diesem Körper gütlich zu tun und seinen Begierden nach zu kommen. Einzige Einschränkung, welche er hatte war es: Er musste sich selbst und die Mutter der Nacht zum Höhepunkt bringen. Es gütiges Geschenk einer Göttin ihrem treuen Diener gegenüber, könnte man meinen und genau so verpackte es Mitosu auch. Doch war der Sinn dahinter keineswegs Güte und Belohnung. Nein, dadurch dass die nächsten Taten vollkommen allein Kratos entschied, und alles, was er mit diesem Körper anstellte absolut seine eigene Entscheidung war, müsste er später seiner Tochter in die Augen blicken. Er würde genau wissen das ER so mit Sayas Körper umgegangen war und alle seine Taten allein sein eigenes Handeln waren und frei von einer Kontrolle waren. So war das Geschenk der Mutter eigentlich nur die Bestrafung für die Untreue, die er ihr am Tor entgegen gebracht hatte. Allerdings war dies nun etwas, worüber Kratos in diesem Moment wohl nicht im Leben kommen würde und so spiele Mitosu weiter das Spielchen mit und machte auch die Taten des Aurion mit, wohlwissend, was es alles für Auswirkungen hätte.
Der Penis des Mannes drückte sich noch tiefer in die Scheide der Mutter hinein, während sie noch über ihm lag. Sie hatte eigentlich vor, dass Ganze "langsam" anzugehen und versuchte damit gleichzeitig die Lust des Aurion noch weiter zu steigern. Doch war das überhaupt noch möglich? Ihr eigener Atem ging ebenfalls schneller und schwerer. Ihr Körper war, im Gegensatz zu dem seinen, vollkommen heiß. Ihre kleine Zunge vollführte einen Tanz mit seiner eisigen. Nachdem Mitosu ihm schließlich die Erlaubnis gab, hob er seine Hände direkt an ihre Hüfte. Seine Finger drückten sich in die Haut ihres Pos. Mitosu spürte, mit welch einer Leichtigkeit der Aurion diesen Körper so positionierte, dass ihre Scheide direkt wieder über seiner Penisspitze saß. Dieses Mal ohne zu warten spürte die Mutter der Nacht, wie sein Glied direkt in sie hinein gestoßen wurde. Ein kurzes, jedoch hörbares Stöhnen entwich den Lippen der Rotäugigen, ehe der Kuss weiter fort geführt wurde und Mitosu spürte, wie sie angehoben wurde, sodass sie kurze Zeit nur noch von seinen Händen gehalten wurde, während er auf dem Bett stand, welches zum Glück nicht nur groß, sondern auch noch stabil war. Ihre Arme legten sich um seinen Hals, während ihr Körper immer mehr zu einem Objekt der Befriedigung wurde. Als würde sie nicht viel mehr wiegen als eine Feder bewegte er ihren Körper, mit den Händen an ihrem Po, vor und zurück, während er immer wieder zu stieß. Immer mehr Feuchtigkeit bildete sich in ihrer Scheide, sodass diese allmählich langsam an ihrem Po hinab lief. Doch durch die mehr werdende Feuchtigkeit verschwanden auch die Schmerzen, die noch teilweise vorhanden waren, durch den Verlust der Jungfräulichkeit, welcher nicht lange zurück lag. Die blutigen Flecken waren auf der Bettwäsche deutlich zu sehen, doch hatten die beiden momentan andere Beschäftigungen, als sich um die Bettwäsche zu kümmern. Der Kuss löste sich, während Mitosu seine eisige Zunge an ihrem Hals spürte, gefolgt von einem leichten Biss in ihr Ohr. Sie hörte ihren Namen, die richtige Anrede hatte er trotz all dem nicht vergessen, so stieß Mitosu weiterhin ein Stöhnen aus, doch war bereits ihr schneller Atem mittlerweile deutlich zu hören. Doch nicht nur ihr Atem ging immer schneller. Auch die Stöße wurden immer schneller und kräftiger. Mitosu spürte, wie ihre Scheide deutlich auseinander gedrückt wurde. Dieser Penis war definitiv groß und dieser Körper vielleicht auch ein bisschen zu klein. Aber es passte und sie spürte mittlerweile keine Schmerzen mehr. Nur noch Erregung. Doch wusste sie, dass ihr Inneres für den Aurion eng sein müsste, was jedoch besser war, als das Innere einer ausgeleierten alten Frau. So würde er das Ganze bestimmt genau so intensiv spüren wie sie selbst. Noch ein paar Male stieß der Mann zu, ehe Mitosu ruckartig eine eiskalte Flüssigkeit spürte, die ihr Innerstes erfüllte. Sie stieß einen lauten, jedoch erregten Schrei aus, warf den Kopf in den Nacken, als ihr ganzer Körper vor Hitze zu brennen schien und dennoch so eiskalt erfüllt wurde. Es war wie eine kalte Dusche im Hochsommer und steigerte die Erregung und ihren letztlichen Höhepunkt nur noch mehr. Ihre Finger hatten sich in seine Schultern gekrallt, während sie diesen Orgasmus auslebte und Kratos Penis immer weiter seinen Samen in sie hinein pumpte. Sie spürte sein Zucken in ihrem Unterleib. Doch nicht nur ihr Innerstes wurde erfüllt... während viel von der Flüssigkeit in ihr blieb, lief auf einiges noch ihrem Po hinab und tropfte ebenfalls auf das Bett. Sein Sperma war tief in sie eingedrungen und er hatte sich komplett in ihr entleert. So dachte zumindest Mitosu, doch hierbei hatte sie die Macht des Edo Tenseis vergessen. Sein Glied schien gar nicht aufhören zu wollen, sich zu entladen und doch zog er es währenddessen noch raus, sodass es zuckte und noch immer stand wie eine eins. Kurz darauf hatte auch Mitosu unter ihren Knien wieder das Bett. Auch Kratos kniete, und gab einen deutlichen Befehl. Unter anderen Umständen hätte Mitosu ihr Kind vermutlich für einen solchen Wortlaut bestraft, doch das hier hatte einen Plan. Denn im Grunde forderte er gerade den Körper seiner Tochter dazu auf, seinen Schwanz zu lutschen. Und dieser Körper würde es tun. So öffnete Mitosu den Mund, bewegte sich nach vorn und wollte gerade die Spitze seines Gliedes in ihren kleinen Mund gleiten lassen, als Kratos sie bereits packte, und seinen verschmierten Penis direkt in ihren Mundraum schob. Doch war es hier nicht nur die Spitze sondern fast sein ganzes Glied. Alles passte eigentlich nicht in ihren Mund und schon jetzt rang sie mit ihrem Würgereflex, während ihre Augen weit geöffnet waren. Dennoch fing sie an, ihren Kopf vor und zurück zu bewegen, während ihre Zunge um seinen Penis entlang fuhr und diesen noch in ihrem Mundinnenraum bearbeitete. Die Stoßbewegungen seinerseits in ihrem Mund ließen jedoch nicht nach, sodass ihr das ein wenig die Tränen in die Augen trieb, jedoch nicht, weil es Schmerzte, sondern einfach, weil sie sehr mit ihrem Würgereflex kämpfte, auf Grund der Größe. Plötzlich drang aus ihrem gefüllten Mund jedoch ein leicht erschrockener, jedoch erregter Laut, als sie seine Finger in ihrer Scheide spürte und sie kurz darauf von ihm mit der Hand befriedigt wurde. Ihre Finger krallten sich in die Bettwäsche. Es fiel ihr schwer, so langsam selbst bei Verstand zu bleiben, doch sie riss sich zusammen, während dieser Körper allmählich Achterbahn fuhr. Der Körper Mitosus fing langsam an, sich von selbst zu bewegen. So drückte sich ihr Unterleib seinen Fingern entgegen und sie fing an, schneller und heftiger an seinem Penis zu lutschen, als der Druck an ihrem Hinterkopf plötzlich verstärkt wurde, und sie noch mehr seines Schwanzes in den Mund nehmen musste. Sie wollte husten, doch konnte sie nicht, der Würgereflex war kaum zu unterdrücken und doch blieb ihr momentan nichts anderes übrig. Kurz darauf füllt sich ihr Mundraum und ihr Rachen mit seinem kalten Sperma. Es war alles viel zu viel für ihren kleinen Mund, doch sie konnte sich noch nicht von ihm lösen, da der Mann sie fest hielt. So schluckte sie sein Sperma hinab, während jedoch auch viel an ihren Mundwinkeln hinaus lief und ihr geradewegs auf die nackten Brüste tropfte und ihren Körper allmählich komplett einsaute. Die Augäpfel der Göttin waren leicht nach oben gekehrt, als würde sie direkt hinauf zur Decke blicken, doch sehen tat sie im Moment gar nichts mehr. Sie war selbst immer mehr kurz davor, den Verstand zu verlieren und in Trance zu verfallen. Immer wieder musste sie sich ihre eigene und eigentliche Position in den Kopf rufen. Wenn sie nun das Bewusstsein verlor, würde außerdem Saya wieder die Kontrolle erlangen, so musste sie sich zusammen reißen. Der Penis aus ihrem Mund wurde entfernt. Mitosu sank zu Boden. Ihr Körper zitterte vor eigener Erregung, sie hätte niemals gedacht, dass ein Mensch, ein eigentlicher Diener zu so etwas bei ihr fähig sei. Doch... war Kratos überhaupt noch ein Mensch? Eigentlich war er tot. Er war ein Untoter und also kein richtiger Mensch mehr. Wäre er ein Mensch, wäre wohl schon nach dem ersten Mal ergießen schluss gewesen. Sie bemerkte nicht, wie Kratos sich über sie drehte, doch sie spürte, wie ihr dünner Bauch auf die Matratze gepresst wurde. Ein erneutes Stöhnen drang über ihre Lippen, ehe sie den festen Griff an ihren Brüsten spürte. Ihr Atem war absolut unkontrolliert, sie biss sich auf die eigene Unterlippe, ehe jedoch auch diese Spannung wieder nach ließ und ihr Mund ein Stückchen offen stand. Doch sie merkte noch etwas anderes: Seinen Penis. Erneut direkt an ihrem Scheideneingang. Nun war er es, der an ihr sich entlang rieb. Immer wieder glitt sein Glied an ihren Schamlippen entlang, während die Finger des Aurion mit ihren Nippeln spielten und über sie rieben. Sein Penis wurde erneut in sie hinein gedrückt. Erneut stieß sie ein Stöhnen aus, ihre Finger krallten sich in das Laken, sie drückte ihr Gesicht in die Kissen und biss in den Stoff der Bezüge um sich selbst im Zaum zu halten. Stoß auf Stoß folgte. Doch nicht nur das Stimulierte sie. Er setzte geringe Mengen von Raitonchakra frei, welches ihre Brüste weiter bearbeitete. Von den Seraphimschwingen und den blauen Klauen bekam Mitosu nichts mit. Sie selbst verlor sich in ihrem eigenen Wahn, so ließ sie mit ihren Zähnen den Kissenbezug wieder los, stieß erneutes Stöhnen aus. Ihr Unterleib hob sich leicht weiter nach oben, während ihr Oberkörper sich tiefer hinab senkte, dass ganze vollkommen unbewusst, ihr Hinterteil drückte sich willig gegen seinen Unterleib, seinem Penis direkt entgegen. Sie verlor sich in ihrer eigenen Lust. Ihre Haare lagen ihr wild über den Rücken und die Schultern hinweg. Sie wusste nicht wo hin mit ihrem Kopf, wechselte die Position immer wieder, sodass ihr Schädel mal in die Kissen vor ihr gedrückt war, oder weit in den Nacken gelegt, während unbändiges Verlangen der Lust aus ihrer Kehle drangen. Doch es war alles für ein Ziel, dieser Gedanke huschte ihr noch einmal durch den Kopf. Noch einmal erinnerte sie sich daran, dass das Ganze die eigentliche Bestrafung wäre und je weiter er ging, desto mehr bestrafte er sich selbst. Ihr Körper wurde steif, kribbelte vollkommen, während sich abermals das warme Gefühl in ihr ausbreitete. Ein erregter, lang gezogener Schrei druchdrang das Schlafzimmer, während sich erneut eine Ladung aus kaltem Sperma in ihr seinen Weg bahnte und sie komplett erfüllte. Der Penis des Mannes wurde sofort heraus gezogen. Die Scheide der jungen Frau konnte kaum noch mehr Flüssigkeit "schlucken" und so lief das klebrige Sperma direkt aus Mitosu wieder hinaus. Lief ihre Beine hinab oder tropfte direkt auf das Bett. Sie hörte nur ein Wort ihres Kindes und musste Schmunzeln, während ihr Herzschlag einen neuen Beat hatte. Sein Penis stupste ihre Seite, sodass sie sich zu ihm schließlich rumwandte. Er gab erneut klare Anweisungen. Mitosu grinste den Aurion bösartig an. Sie legte sich auf den Rücken, jedoch so, dass ihre Füße in die Richtung des Aurion deuteten. Vor ihm spreizte sie die Beine. Sie fuhr mit ihren Händen hinab zu ihrer Scheide, welche vor Feuchtigkeit triefte, während noch immer sein Sperma aus dieser lief. Doch fing sie an, mit einer Hand über ihre eigene Klitoris zu streicheln und anschließend gekonnt ihre Finger an diesem Punkt zu nutzen und ihn zu stimulieren, während die Finger ihrer anderen Hand erst langsam ihren Weg in das Innere der jungen Frau fand und anschließend immer kräftiger selbst zustießen. Ebenso wurden auch die Bewegungen der anderen Hand immer schneller. Mitosu stöhnte. Ich hoffe doch, dir gefällt, was du siehst. sagte sie noch zwischendurch und lächelte ihren Diener an, ehe sie sich langsam selbst zum Orgasmus trieb, was auf Grund der ganzen Feuchtigkeit und ihren kleinen Fingern nicht wirklich leicht war. Denn nun war ihre Scheide eigentlich größere Dinge gewohnt. Ihre Hüfte hob sich nach oben, und presste sich ihren eignenen Fingern entgegen. Sie spürte erneut Hitze aufkeimen und wie sie abermals zum Höhepunkt kam, doch war dieser Orgasmus in keinster weise mit denen von zuvor zu vergleichen. Ohne länger Zeit zu verlieren, bewegte sich Mitosu vor, und krabbelte auf den Aurion zu. Sie nahm erneut sein Glied in den Mund, dieses Mal jedoch nur die Spitze. Die Finger ihrer rechten Hand umfassten seinen Schaft, und so bearbeitete sie ihn sowohl mit ihrem Mund als auch mit ihrer Hand, ehe sie plötzlich die Hand ganz weg nahm und seinen Schwanz so tief wie sie konnte in ihrem Mund versenkte, ehe sie diese feuchte Höhle wieder so weit hob, dass nur die Spitze seines Gliedes in ihrem Mundraum war. Kurz löste sie ihren Mund ganz und spielte mit ihrer Zunge um seine Öffnung herum, sodass sie das restliche Sperma, welches noch in seinem Penis war, direkt auf ihrer Zunge schmeckte, wenn es sich noch heraus drückte. Danach schob sie sein Glied wieder so tief wie es ging in ihren Rachen. Das Spiel machte sie eine ganze Weile, ehe sie schließlich seinen Penis ganz im Mund behielt und ihren Kopf vor und zurück bewegte, sodass er im Grunde direkt mit ihrem Mund sex hatte. Ihr Mundinnenraum war zumindest mal genau so feucht und warm wie ihre Scheide. Eine ihrer Hände hob sich schließlich bis zu seinen Eiern, wo sie anfing, diese zu massieren und leicht zu drücken, sodass diese zusätzlich stimmuliert wurde, während ihre andere freie Hand sich abwechselte, zwischen ihre eigenen Brüste begrapschen und an ihrer eigenen Scheide herum fummeln. Doch tat sie das Ganze so, dass Kratos es auch sehen würde, sodass ihn das vielleicht noch mehr anmachen würde. Sie würde das Ganze so lange machen, bis er erneut kommen würde, doch vielleicht hatte er noch eine andere Idee? Und was war sein nächster Plan für die sexuelle Befriedigung? Oder wollte er das Ganze nach diesem letzten Akt endgültig beenden? Nein, letzteres konnte Mitosu nicht wirklich glauben, schließlich hatte Kratos schon ewigkeiten keinen sex mehr gehabt, so hatte er einiges nachzuholen und zu dem: Wer beendete Sex mit stumpfer selbstbefriedigung? Danach war niemals jemand vollkommen wirklich befriedigt, sodass es länger anhalten würde.

Das Spiel der beiden würde also noch eine Weile anhalten, wie lange wirklich, lag ganz allein in Kratos Händen. Wortwörtlich.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Kratos Aurion » Do 5. Mär 2015, 22:07

[align=center]~All your actions have an echo~[/align]

Mitosu hatte in einem gefährlichen Spiel welches sie selbst herbeigeführt hatte nicht nur immernoch die Oberhand , nein sie hatte es auch geschafft Kratos wieder als treusten Diener zu gewinnen. Ihr Wille war nun endlich wieder sein Gesetz. Ein Versprechen band ihn an die Stimme seiner Herrin und nur ihr allein würde er bis zum Ende hin dienen. Noch ahnte die Mutter der Nacht nicht was sie da heraufbeschworen hatte, was im Inneren seines verfluchten untoten Körpers entstehen konnte. Für den Moment war nurnoch eines wichtig, ihr Befehl. Der Aurion hatte die Erlaubnis beide zum Höhepunkt zu treiben und durfte selbst bestimmen wie lange dieses weitere Treiben gehen sollte. Natürlich war dies alles nur Teil des Plans, nur so war gewährleistet das sich der Seraphim später die alleinige Schuld zuweisen würde, sobald er realisierte was er da gerade getan hatte.
Vollständig von seiner Lust überwältig sorgte der ehemalige Cruxis dafür das seine Körperflüssigkeit das Innere des Mädchens völlig füllte, er schändete ihren Körper "zwang" sie dazu sich selbst mehr anzubieten gab seiner Herrin Befehle die diese aufgrund der verteilten Rollen ausführen "musste". Doch schien das mit dafür verantwortlich zu sein das die Mutter der Nacht allmählich ebenfalls ihre Sinne verlor und dem Treiben mit ihrer eigenen Lust entgegen stand. Der Aurion spürte wie sich seine Mutter jeder seiner Bewegungen entgegen drückte, sein Gemächt gierig empfangen wollte nur um einen Moment später einen lustvollen Laut über ihre Lippen kommen zu lassen. So hatte er seine Herrin noch niemals zuvor gesehen und allein dieser Gedanke machte den Seraphim rasend. Die Erregung die durch seinen Körper fuhr war so stark das es sich als mehr anfühlte was er jemals im Leben gespürt hatte und das trotz des geschwächten Empfindens seines untoten Körpers. 3x war der Schwertmeister bereits gekommen und er machte noch kein Anzeichen dafür schlapp zu machen, er wollte mehr was er auch deutlich ausgesprochen hatte und so sollte diese Sache weiter getrieben werden, sie sollten es weiter treiben! Der Elite Kiri-Shinobi gab eine klare Anweisung, er verlangte von seiner Herrin eine Show wie sie sich selbst zu Höhepunkt treiben sollte und danach sollte er selbst an der Reihe sein. Kratos Augen beobachten die Bewegungen seiner Mutter genau, auch ihr bösartiges Grinsen fiel auf und so legte sich plötzlich ein Lächeln auf die Lippen des Rothaarigen welches man so von ihm nicht gewohnt war. Es brachte eine gewisse Garstigkeit mit sich. Der Aurion sah dem Mädchen dabei zu wie sie willig ihre Beine vor ihm spreizte und mit ihren zarten Händen damit begann sich selbst zu befummeln. Eine Hand bearbeitete den Eingang ihrer Scheide, die andere führte sie tief in sich hinein. Der Seraphim selbst legte sich auf den Bauch und kam mit seinem Gesicht ganz nah, wie als wenn er keinen Moment dieser Situation verpassen wollen würde. Man sah es auch nicht alle Tage, wie eine Göttin willig dazu bereit war sich so zu offenbaren. Ihre Körperflüssigkeit und sein eigenes Sperma drückten sich an ihren Fingerchen vorbei und liefen als eine schleimige Masse aus ihre Scheide, über ihre Pobacken direkt auf die Matratze. Der Aurion grinste als Mitosu stöhnte und Worte zwischen ihren Lippen hervor presste. "Oh ja, aber das könnt ihr doch in all eurer Macht sicherlich noch besser Mitosu-dono" kommentierte er das Ganze und beobachtete wie die Göttin der Nacht noch eine Stufe höher schaltete. Sie hob ihre Hüfte nach oben und der Aurion setzte sich auf, er wollte keinen Moment ihres Höhepunktes verpassen. Mitosu kam direkt unter den zufriedenen Augen ihres Dieners. Dieser lies sich nach Hinten fallen und wartete darauf das die Mutter seiner zweiten Anweisung nach kam und so war es. Genüsslich leckte sie über die Penisspitze des Seraphim bearbeitete den kompletten Schwanz des Aurion mit ihrem Mund und steckte diesen so tief sie konnte in sich hinein. Kratos wendete seine Augen nicht von ihr ab, er beobachtete sie genau und seine lüsternen Augen ruhten auf ihrer freien Hand wie sie sich selbst befummelte während sie an seinem Penis lutschte und dieser so tief in ihren Hals hinein sank. Kratos spürte wie etwas wieder durch seinen Schaft gepumpt wurde und so sollte sie sein Sperma genauso gierig empfangen, dieses Mal übte er auf ihren Hinterkopf keinen Druck aus, sie sollte es selbstständig trinken. All sein Sperma entlud der Seraphim im Mundraum des Mädchens und er würde seinen Schwanz erst aus ihrem Mund wieder heraus nehmen wenn sie alles von der kalten Soße geschluckt hatte. Kratos hatte plötzlich ein teuflisches Grinsen im Gesicht, ein Blick den man noch niemals zu vor bei dem Mann gesehen hatte für den Ehre das aller wichtigste war, der einen strengen Ehren Kodex lebte und ein Leben mit dem Schwert führte. Plötzlich hatten sich die Flügel seiner Seraphim Kräfte ausgebreitet und diese wandelten sich zum Kiryoku senka. Die Seraphim Kraft die nur dem Seraphim des Urteils zur Verfügung stand. Noch immer grinste der Schwertmeister ehe die Schwingen den Körper seiner Herrin fesselten. Er selbst hatte es sich bequem gemacht und lehte sich selbst zurück. Das Kiryoku senka hiefte den Körper des Mädchens direkt über ihn. Die Körperflüssigkeiten die aus ihrer Vagina nun heraus tropften verteilten sich direkt über seinem innernoch aufrecht stehenden Glied. Ein Laut, der fast wie ein hinterhältiges Kichern klang kam dem Rothaarigen über die Lippen und mit einem kräftigen Ruck stüplte er das Mädchen direkt über sein Glied. Dies war also eine andere Art des "aufspießens" immer wieder und wieder kraftvoll und ohne Rücksicht auf ihren Körper zu nehmen drückte er diesen gegen seinen Schaft. "Mehr....härter......" Seine Hände grabschten direkt an die Brüste des Mädchens und kneteten diese. Das die Hände des Aurion mitlerweile eher monströsen Klauen ähnelten fiel ihm in diesem Moment natürlich immernoch nicht auf. Zu stark war er auf den Körper seiner Herrin fixiert zu sehr wollte er ihr noch viele weitere Höhepunkte schenken. In seinem eigenen Wahn bemerkte er nicht wie sehr er den Körper seiner Tochter verausgabte und das dieser ebenfalls einen Punkt hatte wo dieser nachgeben und schlussendlich brechen würde. Der Körper des Seraphim selbst schien zur Waffe zu werden immer mehr Raiton Chakra stieß sich aus diesem heraus. Das mächtige Chakra wurde in diesem Moment aber nur als Stimmulation für Mitosu gebraucht und so zuckte es direkt über ihren Klitoris und über die Klauen des Aurion in die Nippel des Mädchens hinein. Doch das dürfte nicht das "unerträglichste" sein. Denn der Penis des Schwertmeisters lud sich ebenfalls elecktrisch auf und schien zu vibrieren...nein schlimmer noch es war wie als wenn das Chakra seine Gestallt veränderte er wuchs immer mehr im Inneren der Kunoichi heran. Wenn sie zuvor es schon schwer hatte einen klaren Gedanken zu fassen wie würde das denn erst jetzt sein. "Ich habe Euch schon immer begehrt und nun ist es soweit. Gesteht eure Lust und ich werde Euch etwas unvergessliches liefern, etwas was nur der getreuste unter den Euren euch bieten kann....etwas was bis ins Mark eurer wirklichen Existenz zu spüren sein wird." Worte die vielleicht sogar die Neugierde einer Göttin wecken konnte. Sollte sich die Mutter der Nacht darauf einlassen würde die Wandlung einen Stück weiter gehen, das Raitonchakra würde seine Konzentration erhöhen und so kraftvoll er konnte würde er den Körper des Mädchens immer wieder bis zum Anschlag auf seinem gewaltigen Glied absetzen. So groß war das Gemächt angewachsen das man es sogar von Außen sehen konnte. Doch schien diese Macht Mitosu selbst zu gehören weshalb Schäden wohl ausbleiben würden.....außer die Schäden die man auf den ersten Blick nicht sehen konnte. Die Seele des Aurion litt mit jeder Sekunde mehr und ob er nocheinmal gerettet werden konnte, musste die Zukunft zeigen. Der Seraphim nutzte die Raiton Schwingen gezielt rieb über ihren Körper, bearbeitete auch ihren Po und stieß mit einem der Schweife sogar an den Po des Körpers seiner Tochter heran, alles um mehr ihre Lust zu steigern. Kratos lauschte genau wartete darauf bis sie soweit war , bis ihr heißer Atem , ihre stöhnenden Laute immer schneller wurden ehe er erneut seine komplette Ladung in sie hinein spritzen würde, dabei zog er sie heran drückte sie fest gegen seinen Schaft. Auch der Aurion stöhnte und unter seinem lustvollen Orgasmus Aufschrei war eine Stimme zu hören eine Gewalt wie sie schon seit Urzeiten nicht mehr in dieser Welt wandelte.Unter normalen Umständen hätte dies mit großer Wahrscheinlichkeit schon längst eine Schwangerschaft zur Folge gehabt. Das Bild wandelte sich nachdem Kratos all sein Sperma in das Mädchen gepumpt hatte würde er diese auf der Matratze ablegen und das Bett des Schwertmeisters würde unter der Macht die er entfesselt hatte nachgeben. Es krachte in sich zusammen und Mitosu landete direkt auf der Beettdecke. Nun war er vollständig entfesselt der Rachegeist seiner Göttlichen. Eine blaue Chakragestallt die eine solch unheimliche Präsenz ausstrahlte aber eindeutig der Mutter der Nacht zugeordnet werden konnte.
Die Macht des Jaki Modoo hielt nicht lange an und so wandelte sich das Ganze wieder zurück bis der Körper des Aurion wieder zum Vorschein kam. Geschwächt, völlig erschöpft lies er sich auf die Überreste seines Bettes fallen. Dabei war es doch unmöglich für den Edo Tensei Körper Erschöpfung zu fühlen? Doch in diesem Moment spürte er etwas was dem Gefühl der Erschöpfung wirklich nahe kam. Im Schlafzimmer des Schwertmeisters musste aber nun wirklich eine Putzkolonne herhalten um die Sauerrei zu beseitigen und gleich noch ein paar Handwerker dazu im die Schäden zu negieren. Auch ein Gefühl des Schmerzes spürte der Seraphim plötzlich und die erschreckende Wahrheit wurde ihm jetzt erst bewusst...was hatte er da getan!? Er hatte den Körper seiner Tochter geschändet...freiwillig und war wieder der treue Diener seiner Herrin....wie sollte er damit leben? Wie sollte er es ihr erklären wenn sie etwas spürte oder was sollte er sagen wenn sie nun wach werden würde? Was unwahrscheinlich war aufgrund der Erschöpfung ihres Körpers. Kratos lies seinen Kopf hängen.....er hatte versagt seine Tochter zu beschützen, oder nich? Große Verwirrung herrschte im Geist des Seraphim , was würde nun weiter geschehen?
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Saya Aurion » So 15. Mär 2015, 18:40

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Mitosu hatte ihrem nun wieder treuen Diener für diesen Akt die Macht überlassen. Er hatte nur eine Auflage bekommen: Sie beide zum Höhepunkt zu treiben und das tat er mit Ausdauer. Mitosu selbst hatte bei dem ganzen Spiel, welches doch eigentlich Kratos nur die Sinne rauben sollte, nur ein Problem: Die Ausdauer, das Können des Aurion und dieser neue Körper sorgten dafür, dass sie sich selbst bis zum Rande des Sinnesverlustes trieb. So konnte sie schon bald nicht mehr klar denken und sein "mehr" wurde zu einer gern gehörten Aussage. Willig führte sie auch seine "Aufgabe" aus und so glitten ihre Finger in ihr Inneres und sie trieb sich selbst zum Höhepunkt, ehe sie mit ihrem Mund diesen Punkt auch bei ihm hervor rief.
Sie schluckte den gesamten kalten Saft und er lief ihre Kehle hinab, sodass sie jeden einzelnen Tropfen spürte. Doch dies sollte noch lange nicht das Ende sein. Mitosu spürte, wie ihr Leib mit den umgeformten Flügeln des Aurion nach oben gehieft wurde und sie gleichzeitig fesselten. Sie konnte sich nicht mehr rühren. Leicht fassungslos betrachtete sie den Rothaarigen von oben, während dieser es sich gemütlich machte und ihren Körper über sein stehendes Glied schweben ließ. Ein leises Kichern war zu vernehmen, welches jedoch dieses Mal nicht von Mitosu selbst kam, gefolgt von einem entsetzten Aufstöhnen. Der gewaltige Penis des Mannes versank ruckartig komplett in der Scheide der Göttin. Diese versuchte zusammen zu zucken, doch war sie noch immer gefesselt und hatte so absolut keine Kontrolle über das Treiben. Immer heftiger wurde sie einfach über seinen Penis gestülpt, und dieses härtere Treiben wurde so auch von dem Seraphim gewünscht. Mitosu verlor fast vollkommen den Verstand. Ihr Mund stand leicht offen, während ihr Körper jegliche Spannung verloren hatte. Sie spürte nur noch, wie sein Penis wieder und wieder tief in sie eindrang, während das Stöhnen noch über ihre Lippen kam. Die Errwegung war zu groß, als das sie noch selbst handeln, oder großartig selbst denken könnte. Sie spürte seine Hände an ihren Brüsten, und wie diese sie kneteten. Kurz dachte sie daran, dass seine Hände irgendwie größer wirkten, doch viel mehr dachte sie sich dabei auch nicht mehr, dazu war sie eben auch kaum noch fähig. Der Ganze Körper des Aurion schien unter der Göttin zu zucken und zu vibrieren unter der Macht des Raiton Elementes und stimulierte so den Körper Mitosus, welche sich nur noch auf einem einzigen Höhepunkt befand und gar nicht mehr wusste, wann einer aufhörte und der nächste begann. Doch vernahm sie die Worte ihres "Dieners" und so nickte sie nur. Ja, sie wollte mehr, aber war das überhaupt noch möglich? Allein diese Überlegung und diese Wahrscheinlichkeit machte sie wahnsinnig. Vor Neugierde und vor Erregung und Lust. Gib mir das, wovon du sprichst, Kratos.... ich halte es nicht mehr aus.... ich will mehr.... mehr und härter von dir.... genommen werden. stöhnte sie hervor und man merkte deutlich, dass sie kaum noch dazu in der Lage war, klare Worte zu fassen, geschweige denn wirklich zu sprechen. Gefolgt von ihren Worten, sollte auch die Tat des Aurion folgen. Noch härter wurde sie auf seinen Penis gedrückt, immer und immer wieder. Sein Glied schien sogar noch größer geworden zu sein und Mitosu fühlte, wie sie komplett ausgefüllt wurde, trotz der enormen Feuchtigkeit in ihrem Inneren, welche unaufhörlich den Schaft des Mannes hinab lief, gepaart mit seinem Sperma, welches durch ihr Inneres teilweise bereits erwärmt wurde. Noch stärker wurde sie durch das Raitonchakra stimuliert und die Flügel des Seraphim trugen ebenso zu diesem Akt bei und berüherten ihren Po. Das Stöhnen der Göttin wurde schneller und heftiger. Sie versuchte sich irgendwo fest zu krallen, doch auf Grund der Fesslung funktionierte dies nicht. Sie wusste nicht einmal mehr, ob sie nun vielleicht lieber aufhören wollte, weil sie die Erregung nicht mehr aushielt oder ob sie weiter machen sollte. Doch auch Kratos fing an zu stöhnen. Und Mitosu spürte, wie sie sich einem erneuten Orgasmus abermals näherte. Ein Aufschrei ertönte, als sie komplett ihren Höhepunkt erreicht, sie wurde fest auf das Glied des Mannes gedrückt und sein kaltes Sperma schoss tief in ihren Leib hinein, sie spürte, wie es ihren Körper hinauf gedrückt wurde. Zusammen mit dem gleichzeitigen Orgasmus und dem Aufschrei zwischen Diener und Gott, krachte auch das Bett zusammen, welches nun endgültig unter dem Treiben aufgegeben hatte.

Mitosus Leib wurde wieder schlaff und schwach. Sie hatte ihre körperliche Grenze endgültig erreicht und würde keinen Moment länger mehr aushalten und so bettete Kratos sie auf dem Bett ab. Sie richtete ihre Augen und sah noch für einen Moment, zu welch Gestalt ihr treuer Diener geworden war und so lächelte die Mutter der Nacht nur. Selbstzufriedenheit lag in ihrer Mimik. Mein Kind, nun hast du eine neue Macht entdeckt, die deiner würdig ist... . flüsterte sie leise, ehe ihre Augen zu fielen und sie in einen tiefen Schlaf eintauchte. Kurz nach diesem Einschlafen färbten sich ihre Augen unter den Lidern wieder grün und Mitosu würde nach dem Erwachen wieder Saya sein. Wie Kratos bereits jetzt anfing zu merken, dass dies Ganze eigentlich die wahre Bestrafung der Mutter war, bekam Mitosu nicht mehr mit, doch war sie sich sicher, dass es bald soweit sein würde und sie hatte sich dazu ihren ganz eigenen Plan ausgedacht.

Erst am nächsten Tag würde Saya die Augen aufschlagen und sich suchend umsehen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie realisierte, dass sie sich in der Wohnung ihres Papas befand und nicht mehr auf Mission. Sie gähnte, reckte und streckte sich und suchte nach ihrem Vater. Papa? fragte sie, ehe sie aufstand und los gehen wollte. Doch plötzlich gaben ihre Beine nach und sie knickte weg. Kurz sah sie sich verwirrt um, ehe sie realsierte, wie erschöpft ihr Körper wirkte. Sie hatte am ganzen Körper muskelkater. Autsch... murmelte sie nur, ehe sie sich wieder aufrichtete und sich plötzlich den Bauch hielt, der anfing zu Knurren. Hunger... murmelte sie wieder und machte sich auf den Weg in die Küche.

Ich habe nun im letzten Absatz mal vieles offen gelassen: Wo Kratos ist, ob er im selben Zimmer ist, ob Saya in nem andren Zimmer is, als das Schlafzimmer, ob sie gewaschen is etc.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Kratos Aurion » So 15. Mär 2015, 19:36

[align=center]~From now on to the end of all days~[/align]

Alles was nun geschehen war , konnte nicht wieder rückgängig gemacht werden und erst jetzt wurde sich der Seraphim des Urteils seiner Tat die die Ehre , die ihm sonst so wichtig war im Keim erstickte wirklich bewusst. Der Schwertmeister hatte die Jungfräulichkeit seiner Tochter geraubt und ihren Körper mit seiner Saat beschmutzt. Auch wenn dies keine wirklichen körperlich weiteren Konsequenzen haben würde so war es doch die Tat an sich die den Schwertmeister in die Verzweiflung trieb. Hatte er nicht geschworen Saya vor allem zu beschützen? Schloss das nicht mit ein sie sogar vor sich selbst zu beschützen falls nötig? Kratos war nicht dumm...jetzt nachdem der Flucht, die alles verschlingende Macht seiner Herrin abgenommen hatte erkannte er es die Hinterlist ...die Strafe die ihm versprochen wurde war eine die er selbst durchführte und die er sich selbst niemals verzeihen konnte. Die zuletzt gesprochenen Worte seiner Herrin konnte der Aurion nicht verstehen , erkannte er in diesem Moment doch noch selbst nicht zu was er geworden war. Der Seraphim des Urteils reagierte fast schon automatisch, wie in eine Trance versetzt. Er nahm den Körper des Mädchens an sich und trug ihn in Richtung Badezimmer. Dort säuberte er ihn von den Spuren ....."seiner Tat". Kratos wusste nicht wie er weiter machen sollte, hatte er nicht einfach völlig versagt? Nachdem der Rothaarige damit fertig war Saya zu säubern trug er sie in das Entspannungszimmer und legte sie dort auf das kleine Bett welches sicherlich auch für Gäste genutzt werden konnte. Für den Moment trieb es den Aurion in die Stille der Einsamkeit, wie sollte er sich Saya gegenüber verhalten, die doch nichts davon wusste was gerade passiert war? Die Nacht war bereits herein gebrochen und wissentlich das er versagt hatte verlies der Schwertmeister seine Wohnung. Er war imoment der einzige amtierende Elite Shinobi des Reiches und somit bestand keine Gefahr das ihn hier sonst noch Jemand sehen würde. Kratos bewegte sich in Richtung Hinterhof seines kleinen Anwesens seine Gedanken waren stets auf seine Tochter gerichtet wie er ihr wohl jemals wieder gegenüber treten konnte....und ob überhaupt? Plötzlich sank der Seraphim auf die Knie, diese seltsame Macht in seinem Inneren hatte ihn übermannt und war stark genug selbst Einfluss auf seinen eigentlich unsterblichen Körper zu nehmen. Kratos stand nur langsam auf und seine Hände waren zu Klauen heran gewachsen denn er hatte nur eine einzige Bestimmung dem Willen seiner Herrin zu dienen, war das nicht auch der Grund warum er überhaupt seine Familie verraten hatte? War das nicht der Grund warum er ein Seraphim wurde und seinen Vater richtete um dessen Platz einzunehmen. War das nicht der Grund warum all die Templer hier waren um ihrer Göttlichen zu dienen? Kratos sah nach oben, die Beleuchtung hier in diesem Untergrund HQ war wirklich gut. Sie sorgte dafür das man hier unten nicht die Orientierung verlor war das HQ der Schwertmeister doch einige Meter unter der Erde. Doch genau dieses Bild löste etwas aus....das Licht welches in der Dunkelheit immer seinen Weg finden würde. Saya war nicht nur seine Tochter ...sie war auch die Mutter der Erde , eine Göttin die das Schicksal dieser Welt verändern könnte. Genauso wie Mitosu die Mutter der Nacht war , sie Chaos erschaffen würde so war Saya ihr Gegenpol. Was hatte Kratos also getan er hatte sich auf das eingelassen was für ihn die schlimmste Strafe sein würde ...was seine Menschlichkeit belasten würde doch hatte er nicht genau das getan was von einem Diener in seiner Position erwartet werden würde? Kratos blickte in Richtung seiner Wohnung und machte einen Schritt auf diese zu. Ja so war es .....er hatte all das was einem Mann wichtig sein konnte für seinen Weg wegeworfen er war ein Diener und musste diese Aufgabe mit vollster Treue und Hingabe erfüllen! Der Schwertmeister dachte daran das er sich wirklich die Einigung mit Mitosu irgendwo gewünscht hatte, denn ihre Mithilfe war notwendig um die Macht der Mutter der Erde vollständig zu wecken. Egal was er dafür tun musste das wichtigste war seine Aufgabe. Kratos kehrte nun zurück in die Wohnung und da er selbst nicht schlafen musste hatte er die restlichen nächtlichen Stunden Zeit um die Sauerrei in seinem Schlafzimmer zu beseitigen. Das Bett jedenfalls war hin. Der Aurion setzte sich in die Küche und dachte all die restliche Zeit darüber nach wie er seine Tochter nach diesem Vorfall ansprechen könnte....denn seine Treuepflicht die nicht nur auf Mitosu geprägt war verlangte es von ihm ehrlich zu seiner Tochter zu sein. Somit musste sie die Wahrheit erfahren über alles. Natürlich gallt der Befehl Mitosus noch, dass er ihr nichts über die Mutter der Nacht berichten durfte. Der Schwertmeister entdeckte die Genin , die Erschöpfung stand ihr ins Gesicht geschrieben und anhand ihrer Haltung war klar das ihr Körper noch stark geschwächt sein musste. Sofort schnellte der Seraphim nach oben um die Mahlzeit die er am Tag zuvor für sie zubereitet hatte zu wärmen. Er stellte den nun warmen Teller mit dem fertigen Essen auf den Tisch. Doch die ganze Zeit über blickte er seine Tochter nicht direkt an, vermied Augenkontakt und setzte sich schließlich wieder hin. "Saya-dono....weist du etwas von letzter Nacht?" Fragte der Schwertmeister vorsichtig nach , denn anhand ihres Empfindes , ihrer Erinnerungen konnte der Aurion am ehesten eine Antwort finden. Kratos erinnerte sich nun an Worte der Mutter der Erde die sie in ihrer früheren Gestallt an ihn gerichtet hatte. Das dem treusten ihrer Kinder eine unheimliche Glaubensprüfung bevorstünde und das dieses aus Liebe zu ihr richtig handeln würde. Kratos senkte ruckartig sein Haupt hatte sein Verlangen am gestrigen Abend welches als Stafe Mitosus begonnen hatte doch noch eine andere Bedeutung? Waren es Gefühle die er für seine beiden Herrinen hegte und somit war dies .....etwas dieses Gefühl diese eigentliche Schwäche etwas was es rechtfertigen könnte? Gehörte dieser Körper nicht zwei Seelen die beide die Jahrhunderte überdauert hatten. War es nicht die höchste Form des Respektes und das was sich an getreuer Diener nur am innigsten wünschen konnte was nun eben tatsächlich geschehen war? Kratos schluckte und sah seiner Tochter entgegen. Er musste mit ihr über das was vorgefallen war sprechen, denn immerhin würde sich ihr Körper daraufhin ebenfalls verändern.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Saya Aurion » So 15. Mär 2015, 20:45

Saya hatte von dem Ganzen, was sich die letzte Nacht abgespielt hatte, absolut nichts mitbekommen. Das letzte, woran sie sich erinnerte war, dass sie in der Badewanne gesessen hatte, mit ihrem Papa. Nun wachte sie hier in diesem Zimmer auf. Ihr Körper schmerzte und Muskelkater zog sich durch jeden einzelnen Strang ihres Körpers. Sie trug ihr gewöhnliches weißes Kleid und keine Schuhe oder Socken und striff so durch die Wohnung, auf der Suche nach ihrem Papa. Schnell war dieser auch gefunden und der Hunger plagte das Mädchen. Schweigsam machte der Schwertmeister ihr das Essen vom vorherigen Abend und Saya setzte sich an den Tisch und fing an zu essen. Es war genau so lecker, wie sie es sich vorgestellt hatte und so schlang sie gierig mehr von dem guten Essen hinunter, ehe sie die Frage von ihrem Vater hörte. Sie hörte auf zu essen und blickte den Mann fragend an. Kurz blinzelte sie, ehe sie kurz nachdachte, dann ihrem Papa jedoch ein Lächeln schenkte. Wir waren zusammen baden und dann muss ich wohl eingeschlafen sein, weil ich so kaputt war. Aber ich hab sooo Muskelkater! sagte sie und guckte kurz betrübt drein. Bestimmt hat das Baden die Anstrengung von der Mission nur noch mehr in meine Muskeln geholt. sagte sie, doch dann fing sie auch schon wieder an zu essen und die Betrübtheit verschwand wieder. Aber das geht bestimmt wieder weg. sagte sie kurz lächelnd. Papa, was ist das beste Mittel gegen Muskelkater? fragte sie plötzlich. Das nicht nur ihre Muskeln schmerzten bekam Saya noch nicht wirklich mit, denn momentan tat ihr eigentlich der komplette Körper weh. Sie hielt sich plötzlich auch den Hals. Außerdem hab ich Halsweh. Ich glaub ich werde krank. meinte sie nachdenklich, ehe die Schüssel mit dem Essen schon aufgegessen war. Hast du noch etwas Essen, Papa? fragte sie, ja das Mädchen hatte wahrlich einen bärenhunger. Würde ihr Vater ihr noch einen Nachschlag geben, würde sie auch diesen verputzen und sich anschließend zurück lehnen und ihren vollen Bauch halten, welcher nun leicht rundlich wäre, da sie so voll gefuttert wäre. Nun bin ich satt, danke. sagte sie glücklich und lächelte ihren Vater an. Wir müssen heute noch zum Mizukagen, oder? Und wegen Aiko müssen wir auch noch heraus finden, was der Kage nun beschlossen hat! Und dann kann sie hier bei uns mit einziehen, für kurze Zeit, bis sie sich eingelebt hat. Und vielleicht kommt Mama dann irgendwann wieder. sagte sie freudig und wirkte bei dem Gedanken an ihre Mutter leicht verträumt und hoffnungsvoll zugleich.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 16. Mär 2015, 18:38

[align=center]~I should know where my heart should be~[/align]


Eigentlich eine Kleinigkeit....seiner Tochter gegenüber zu treten und sie einfach nur anzusehen , doch unter den aktuellen Umständen war dies die größte Glaubensprüfung für den Seraphim des Urteils. Natürlich stellte der Aurion ihr zuerst die Frage ob sie sich an irgendetwas von dem gestrigen Abend innern konnte. Tatsächlich wie bereits geahnt setzten ihre Erinnerungen dann aus als Mitosu die Kontrolle übernommen hatte. Aufgrund der Worte seiner Herrin wusste der Schwertmeister mitlerweile das die Mutter der Nacht beeinflussen konnte, wie viel Saya wirklich noch mitbekam und wieviel nicht. Kratos senkte sein Haupt , ihr freundliches Lächeln hatte er imoment nicht verdient. Doch war nicht eigentlich alles einfach? Konnte er diese Sache nicht unter den Tisch kehren und alles war Inordnung? Nein eine Lüge konnte der Aurion seiner Tochter nicht auftischen, die Ehre die er bereitwillig weggeworfen hatte in diesem Moment verlangte es von ihm die Wahrheit auszusprechen. Das sie Muskelkater hatte war nach der körperlichen Anstrengung des Abends auch kein Wunder ...schnell schob es das Mädchen in ihrer kindlichen Logik auf die zurückliegende Mission. Der Blick des Rothaarigen senkte sich immer weiter und natürlich war ihr Körper nun ausgelaugt , geschwächt und sie musste diesen erst wieder mit Nährstoffen versorgen. Sie fragte ihren Vater nach einem Mittel gegen Muskelkater und dieser stand auf. "Saya-dono Muskelkater ist das Produkt von körperlicher Anstrengung Saya-dono, es ist eine Art Beweis dafür das sich dein Körper weiter entwickeln wird......ein Mittel dagegen ist daher nicht notwendig" Wie recht er doch mit seinen eigenen Worten hatte. Der Aurion bewegte sich um den Tisch herum und würde nun mit der Wahrheit heraus rücken. Als Saya sich über Halsschmerzen beklagte und wohl nur Kratos wusste woher diese wirklich kamen. "Das glaube ich nicht..." kommentierte er das Ganze eher unterschwellig , denn davon konnte man garantiert nicht krank werden, jedenfalls war dem Aurion dahingegen nichts bekannt. Das Verhalten des Schwertmeisters wirkte durchaus merkwürdig , einfach zu sehr in sich gekehrt. Als die Genin nach einem Nachschlag verlangte schob der Aurion seine Offenbarung noch für einen Moment nach Hinten und füllte den Teller des Mädchens mit der gewärmten Mahlzeit. Sie war einfach die Unschuld in Person, jetzt mehr den je als Kratos seine Tochter so ansah schmerzte irgendetwas in ihm ...er wusste sein Körper konnte es nicht sein, es war wie ein Bluten seiner Seele ein Leid, eine Strafe die er ertragen musste für das was er getan hatte und doch stand ihm das wirklich schwierigste noch bevor. Wie sollte er es ihr erklären, ohne Mitosu dabei zu erwähnen. Kratos kniete plötzlich vor dem Mädchen sich auf den Boden er nahm ihre Hände in die Seinen und suchte bewusst den Blickkontakt, er musste um ihret willen diesem standhalten. "Das Treffen mit Meigetsu-sama kann noch warten, ich bin mir sicher er hat einige Anliegen denne er nachgehen muss. Auch muss er entscheiden was mit Aiko-sama nun gänzlich geschehen soll. Saya-dono ich......." Man merkte deutlich wie schwer es dem Schwertmeister fiel weiter zu sprechen, doch er tat es. "Du bist gestern Abend nicht einfach in der Wanne eingeschlafen....es ist etwas passiert. Ich habe etwas getan was ein Vater eigentlich nicht tun sollte." Kratos hielt weiter Blickkontakt und zum Glück konnte sein toter Körper nicht zittern, sonst wäre das Ganze hier eine wacklige Angelegenheit. "Ich habe dir doch einst erklärt das der Körper automatisch reagieren kann. Du gehst einem Instinkt nach der auch im Kampf dein Schwert führt und der menschliche Körper besitzt innere Instinkte ganz tief in jedem von uns stecken diese verborgen." Der Aurion machte kurz eine Pause , ehe er die Hände seiner Tochter etwas drückte das sie sich weiterhin auf die Worte ihres "Vaters" konzentrierte, wenn er sich denn überhaupt noch so nennen durfte. "Dieses Spiel was du spielen wolltest ...wir abgebrochen haben weil es mich belastet hat, Gestern sind wir dem nachgegangen. Dein Körper und der Meine waren miteinander verbunden. Dein Muskelkater kommt von der körperlichen Anstrengung die diese Verbindung mit sich gebracht hat. Es war ehrlos von mir mich diesem Instinkt hinzugeben und ich bitte um Vergebung Saya-dono. Ich düfte so garnicht erst denken." Doch Kratos hatte verborgene Gefühle für seine Herrin gehegt und zwar seit Anbeginn seiner Cruxis Ausbildung. Die Göttin der Nacht und der Erde war nicht nur ein Vorbild und ein Idol welches er unheimlich verehrte es war auch der einzige Sinn seiner Existenz, der Grund dessen das er weiter bestehen durfte. Vielleicht würde Saya nicht direkt verstehen was er damit meinte, doch wollte er weiter ins Detail gehen. "Saya-dono wir waren durch das gemeinsame Bad beide nackt und so konnten wir die Verbindung einfach herstellen. Du wurdest genauso von deinem "Instinkt" geführt wie ich ...und dennoch ich bin dein Vater und hätte soetwas niemals tun dürfen." Natürlich war eine kleine Lüge Bestandteil dieser Aussage, Saya wurde nicht von ihrem Instinkt geführt sondern hatte garkeine Kontrolle über ihren Körper. Doch auch Mitosu musste sich am Ende einer Lust hingeben das war nicht zu übersehen und auch nicht zu überhören. Doch das alles geschah in Unwissenheit der Genin und Kratos hoffte nur das er ihr erklären konnte, wie leid es ihm tat. "Ich kann verstehen wenn du mich nach dieser ehrlosen Tat nicht mehr als dein Vater ansehen willst. Mein Wort das ich dir folge und dich beschütze hat aber nichts von seiner Wertigkeit verloren." Wie würde die kleine Aurion auf die Worte des Rothaarigen reagieren, konnte sie die ganze Sache verstehen, verstand sie was ihr Vater mit der Vereinigung meinte oder mit dem "Spiel" allgemein. Viele Fragen würden sicherlich innerhalb des kleinen Köpfchens herum geistern und nur der Schwertmeister konnte diese wirklich beantworten. Es war noch immer früh am Morgen und so hatten sie für diese Sache Zeit, Zeit die sich der Aurion ohnehin nehmen wollte. Denn der Mizukage war ein viel beschäftigter Mann und innerhalb des Dorfes gab es einige Baustellen die nach seiner Aufmerksamkeit verlangten. Kratos war so hin und her gerissen von seinen nicht näher deffinierbaren Gefühlen und seinem Ehrgefühl....und seiner Pflicht....
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Saya Aurion » Mo 16. Mär 2015, 19:12

Sayas Hunger wurde allmählich gestillt und sie hörte ihrem Vater zu, als er erklärte, was Muskelkater genau war und das es dagegen nicht wirklich ein Mittel gab. Doch die Betrübtheit und Bedrücktheit ihres Vaters entging dem Mädchen natürlich nicht. Sie versuchte dennoch ihn mit guter Laune und einigen freundlichen Lächeln aufzumuntern doch würde sie ihn wohl bald fragen was los war. Als Saya befürchtete, krank zu werden, meinte der Seraphim jedoch nur, dass er das nicht glaube. Fragend sah das Mädchen zu ihm auf, während er ihr bereits eine neue Portion von dem guten Essen aufschöpfte. Papa, was ist denn los? fragte sie plötzlich und sollte die Antwort schon bald erfahren. Der Mann kniete sich vor sie und nahm ihre Hände in die seine. Saya erwiderte seinen Blick und in ihren großen, grünen Augen standen nur noch Fragen. Doch statt Antworten gab der Aurion ihr vorerst nur zu verstehen, dass das Treffen mit Meigetsu noch warten müsse, ehe er plötzlich ihren Namen aussprach, gefolgt von einer langen Pause. Ja? Was ist denn los, Papa? wiederholte sie ihre Frage und wirkte nun deutlich besorgter. Sie selbst umfasste nun ebenfalls die kalten Hände ihres Papas, während deutliche Sorge in ihren Gesichtszügen wiedergespielt wurde. Plötzlich fing Kratos an zu sprechen, doch die Worte die er aussprach fielen ihm schwer. Allerdings ließ Saya ihren Papa aussprechen, trotz vieler Pausen. Doch diese Pausen sorgten nur dafür, dass das fragende Gesicht des Mädchens nur noch mehr zu nahm. Der Druck an ihren Händen nahm leicht zu, als er plötzlich wieder von dem Spiel anfing und allmählich begann Saya damit, zu verstehen. Man sah ihr deutlich an, dass ihr langsam ein Licht auf ging. Sie ließ ihren Vater komplett ausreden, ehe sie ihren Blick gegen Ende seiner Worte zum Boden richtete. Achso... sagte sie leise. Also... wir haben dieses Spiel gespielt und eigentlich wolltest du das ja gar nicht mit mir spielen... und deswegen fühlst du dich nun schlecht, weil du irgendwie etwas gemacht hast, was du gar nicht wolltest. schlussfolgerte das Mädchen, ehe sie plötzlich den Kopf wieder hob und ihren Vater freundlich anlächelte. Aber... hattest du denn Spaß? fragte sie plötzlich, was sicherlich eine wirklich seltsame Frage war, in anbetracht dessen, was das "Spiel" wirklich war. Doch Saya selbst konnte sich darunter immer noch nicht wirklich etwas vorstellen. Weil wenn du Spaß gehabt hast, dann war es ja doch nicht falsch! Man soll niemals etwas bereuen, wenn man zum Zeitpunkt dieser Tat glücklich war. sagte sie und lächelte ihren Vater weiterhin aufmunternd an. Ehe sie kurz etwas betrübter wurde. Und... hatte ich denn spaß? fragte sie etwas kleinlaut. Und warum kann ich mich nicht mehr daran erinnern? Ich konnte mich bis jetzt immer an Spiele erinnern, die ich gespielt habe, mit den anderen. Aber das Spiel scheint wohl echt sehr anstrengend zu sein, wenn mir der Körper jetzt so weh tut... . sagte sie noch. Plötzlich jedoch zog sie ihre Hände aus den Seinen und legte sie an seine Wangen. Ein Lächeln zeichnete sich wieder auf ihren Lippen ab. Und warum sollte ich dich nicht mehr als meinen Papa ansehen wollen? fragte sie neugierig. Du bist doch mein Papa und du hast nur ein Spiel mit mir gespielt bei dem wir beide Spaß hatten, also kann es doch gar nichts schlechtes gewesen sein. fügte sie hinzu. Außerdem habe ich doch eh den besten und stärksten und tollsten Papa auf der ganzen Welt! meinte das Mädchen nur noch euphorisch ehe sie dem Schwertmeister um den Hals fiel und ihn ganz fest an ihren zierlichen Leib drückte. Das Ausmaß der Tat vom vorherigen Abend und was dieses Spiel eigentlich war konnte Saya immer noch nicht wirklich verstehen. In ihrem Verstand war es etwas sehr harmloses und aufgeklärt wurde sie, außer durch die Versuche ihres Vaters, auch noch nie so richtig. Im Waisenhaus hatten sie solche Sachen nie gemacht.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 16. Mär 2015, 19:47

[align=center]~The breath of innocence~[/align]

Viele schwere Prüfungen musste der Seraphim bereits in seinem Leben bestehen und selbst in dieser seltsamen Existenz zwischen Leben und Tod wurde dies nicht anderst. Doch nun sich dem Blick seiner Tochter stellend erwartete ihn die schwerste von Allen. Er musste einer Göttin die er verehrte , einem Mädchen welches er als Vater lieben sollte und nicht mehr offenbaren was er getan hatte...was er mit ihr angestellt hatte. Unweigerlich erinnerte sich der Aurion "leider" immer wieder an die vergangenen Abendstunden was ihm das Sprechen wahrlich nicht erleichterte. Natürlich bemerkte Saya den Zustand ihres Vaters, doch konnte er ihr bis zuletzt keine Antwort auf ihre Frage geben und wollte sich erst vollständig offenbaren, nur dann konnte sie doch eine Entscheidung treffen ob er seinen Platz an ihrer Seite noch so behalten durfte. Für Kratos war dies alles die schlimmste Sünde die er jemals begangen hatte und noch wusste er nicht wie einfach die kleine Genin das Ganze machen würde, wie simpel es doch eigentlich am Ende sein sollte. Der Seraphim spürte wie sein Händedruck erwiedert wurde und sie am Ende seiner Worte gegen den Boden sah. Offensichtlich hatte sie verstanden und so senkte auch der Seraphim sein Haupt. Er war bereit jegliche Position zu akzeptieren die seine junge Herrin für ihn vorsah. Doch alles kam anderst , sie verstand nicht recht warum sie das Spiel gespielt hatten oder warum sich der Rothaarige schlecht fühlte doch steckte in ihren Worten auch eine erschütternde Wahrheit die den Schwertmeister den "Atem" raubte. Zum Glück kam er auch ohne Sauerstoff ganz gut zurecht, so als Untoter. Ihr Lächeln durchbrach jegliches Schuldgefühl und es geschah etwas was sonst nicht oft bei dem ehemaligen Cruxis vor kam. In All seiner Logik, seinem Scharfsinn und seiner Ehre wurde er mit so einfachen Worten von einem kleinen Mädchen mit einem großen Herz ausgehebelt und so fühlte er etwas was Scham nahe kommen sollte. Seine Ehre verlangte es wahrheitsgemäß zu antworten und soo....."Nun es hat mir gefallen, daran besteht kein Zweifel!" Meinte er doch merkte er gleich wie falsch diese Worte klangen, doch konnte er doch auch nicht die Fertigkeiten ihres Körpers herabstufen. Somit blieb er weiter bei der Wahrheit und lauschte den Worten seiner Tochter. Es war doch eigentlich so logisch , für sie war es in ihrer Welt nichts schlimmes und Kratos verstand allmählich. Wieso war dieser gesellschaftliche Belang überhaupt wichtig? Sie war die Mutter der Erde , sie entschied was richtig und falsch sein würde in der Zukunft. Doch mit ihrer Erklärung hatte das Mädchen sogleich eine Frage auf dem Herzen die Kratos ihr ebenfalls beantworten musste. "Ja das hattest du....Saya-dono." Kam es von ihr und genau bei diesen Worten schoss ihm das Bild von Mitosu durch den Kopf und wie der Körper des Mädchens bebte als sie ihren Höhepunkt auskostete. "Die körperliche Anstrengung war vermutlich noch zu viel. Es geschieh oft bei intensivem Training das man sich nicht mehr an alles erinnern kann...doch der Körper entwickelt sich , nimmt die Erfahrung auf und so erinnert er sich an alles auch wenn du es nicht kannst. Daher auch der Muskelkater." Eine logische Erklärung, doch bedeutete dies auch das Sayas Körper nun nicht mehr jungfreulich war und er würde von selbst vielleicht Lust verspüren können....musste Kratos hier nun ins Detail gehen? Hatte er sich mit dieser Frage nicht selbst in Aus geschossen? Der Schwertmeister wollte gerade etwas sagen als er die Hände des Mädchens auf seinen Wangen bemerkte. Es stand nach ihren Worten die dann folgten völlig außer Frage, dass Kratos nicht mehr ihr Papa war und ein Lob hatte die Genin ebenfalls noch für den Aurion übrig und so verstand Kratos die Welt nicht mehr. War es also keine Schande was er getan hatte? "Nun Saya-dono, dieses Spiel ist..." Es war ebenfalls falsch wenn er jetzt versuchte zu erklären das nur Paare oder Verliebte diesem "Spiel" nachgingen, denn das war ebenfalls eine nicht zutreffende Aussage und so entschied sich der Seraphim für einen anderen Weg. "Um dieses Spiel zu spielen muss es dir nach einer Verbindung mit deinem Gegenüber verlangen. Du möchtest diesen spüren, berührt werden von ihm und so entfesselt es das Spiel. So musste sich dein Körper erst an den meinen gewöhnen....es ist wie mit dem Schwert , meines war zu groß und zu schwer für dich doch mit der Zeit könntest du auch dieses führen. Der Körper passt sich schnell an und so...." Wie weit sollte es in dieser Erklärung noch gehen? Verstand Saya überhaupt wie dieses "Spiel" eigentlich gespielt wurde? Erst jetzt löste sich Kratos vorsichtig aus der Umarmung von seiner Tochter, er blickte sie wieder direkt an und wollte weiter ehrlich mit ihr bleiben. "Es kann sein das dein Körper wegen des Spiels auf meinen nun etwas anderst reagiert, dies ist völlig normal genauso wie dein Muskelkater etwas normales ist nach einer solchen Belastung." Irgendwie waren seine Erklärungen alle logisch, einfach zu sagen das er seinen untoten Puller in ihre *PIEEEEP* gesteckt hatte war auch nicht sonderlich produktiv , wobei diese Aussage Saya wohl sofort verstehen würde. Doch noch war unklar in wie weit Kratos das Ganze noch erklären müsste , hatte sie doch keine Erinnerungen an die Stunden nach der Badewanne und somit war die Neugierde des Mädchens jetzt auch wo sie wusste, dass sie dieses Spiel schon gespielt hatten und auch ihr Vater spaß hatte sicherlich der größte Antrieb der Genin. Doch wenn sie ihn noch als "Vater" ansah dann war es doch auch seine Aufgabe sie auch über dieses Thema richtig aufzuklären oder etwa nicht? Kratos versuchte vorsichtig auch wenn sie es vermutlich sowieso fragen würde auf das Thema näher einzugehen. "Nun um das Spiel zu spielen...benötigt man seinen Körper wie du sicherlich schon vom letzten Mal noch weißt und es geht primär mit seinen Geschlechtsmerkmalen die wir als Mann und Frau eben besitzen." Konnte diese Situation noch peinlicher werden? Bestimmt! Aber die Ehre verlangte es das der Seraphim weiter machte und so war das Thema Bienchen und Blümchen wohl noch lange nicht vom Tisch!
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Saya Aurion » Mo 16. Mär 2015, 20:49

Saya hatte das Ganze noch immer nicht wirklich als "Problem" erkannt und sah das ganze mit einer wirklich erstaunlichen Logik. Sie sah nichts Falsches daran, dass sie und ihr Papa dieses Spiel gespielt hatten, wenn doch beide Spaß daran gehabt hatten. Und das sie es beide hatten, bestätigte der Aurion der Genin auch sogleich. Er versuchte auch zu beantworten, warum sie sich an nichts mehr erinnerte und das Mädchen nickte langsam. Ja, vermutlich... meinte sie nachdenklich. Plötzlich fiel ihr jedoch etwas ein und beinahe aufgeschreckt sah sie ihren Vater an. Aber ich muss dann doch auch bescheid wissen! Fürs nächste Mal! Sonst weiß ich ja immer noch nicht, wie dieses Spiel funktioniert. sagte sie in heller Aufregung. Doch ihr Vater hatte die Erklärung schon gleich parat. Was das anging war er wirklich verlässlich. Doch das Ganze wirkte irgendwie viel zu kompliziert. Das ist soo schwierig! Wie kann mein Körper das alles von selbst gewusst haben? fragte Saya fassungslos, ehe ihr Vater die Umarmung löste und das Mädchen seinen Blick direkt erwiderte. Als er sagte, dass ihr Körper nun etwas anders auf den seinen reagieren könnte, blickte sie ihn nachdenklich an. Das tat sie eine ganze Weile ehe sie die Hand ausstreckte und diese direkt an seine Wange legte. Doch da blieb sie nicht. Sie tatschte dem Aurion mehrmals quer über das Gesicht, ehe sie kurz inne hielt. Hm.... weiß nicht. meinte sie nur. Bis jetzt merkte sie nur den Muskelkater. Das ihr Höschen jedoch schon eine leichte Feuchtigkeit aufgenommen hatte, merkte sie noch nicht. Kratos erklärte dem Mädchen, dass es auch wieder um die Geschlechtsorgane ging. Man sah der jungen Aurion wahrlich an, wie die Rädchen in ihrem Kopf ratterten. Also... du hast ja da sowas Großes... das was du mir auch schon in der Holzhütte gezeigt hast... fing sie nachdenklich an. Und ich... hab da unten eine Öffnung.... machte sie nachdenklich weiter. Also.... sie machte eine kurze Pause und blickte überlegend Abwechselnd zur Decke und zur Seite. Aber auch zum Boden und direkt nach Vorne zu ihrem Vater. ... ist das wie mit den Bauklötzen, mit denen man als Kinder gespielt hat? Wo dann der Würfel in die viereckige Öffnung muss und das Dreieck in die dreieckige Öffnung und die Kugel in die kreisförmige Öffnung? fragte sie und blickte ihren Vater beinahe schon freudestrahlend an, da sie dieses Rätsel gelöst hatte. Zumindest dachte sie das. Also haben wir im Grunde mit Bauklötzen gespielt, nur eben mit unseren Körpern! sagte sie mit einem leichten Anflug von Euphorie. Doch plötzlich veränderte sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig und sie blickte erschrocken drein. Welchen Tag haben wir heute? fragte sie plötzlich. Doch ohne wirklich auf die Antwort ihres Vaters zu warten, sprang sie bereits vom Stuhl auf und lief zu einem Kalender, der an der Wand hing. Kurz sah sie auf diesen, dann drehte sie sich zu ihrem Vater um, lachte kurz und deutete mit einem Finger auf den Kalender. Heute ist mein Geburtstag! sagte sie erfreut, ehe sie kurz den Kopf senkte. Also.... zumindest bin ich laut den Leuten im Waisenhaus an dem Tag geboren. meinte sie kurz kleinlaut. Doch sofort hob sie den Kopf wieder und lief zu ihrem Vater. Diesem fiel sie um den Hals, ehe sie vorsichtig eine weitere Frage aussprach: Papa? Können wir zusammen einen Geburtstagskuchen backen? Ich habe noch nie einen gehabt und ich weiß, dass andere das immer bekommen haben. fragte sie vorsichtig nach. Doch in ihrer Stimme schwang eine enorme Menge Hoffnung mit.
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 16. Mär 2015, 21:34

[align=center]~bricks~[/align]

Das ganze Thema glich einer unaufhaltbaren Lawine die sich ihren Weg ins Tal bahnte. Genauso wenig konnte der Aurion die Neugierde des Mädchens stoppen ....und so machte er weiter mit seiner Erklärung und hoffte das seine Tochter ihm folgen konnten. Natürlich war es für die Genin, die keine Erinnerung an die abendlichen Stunden hatte schwierig zu verstehen, dass ihr Körper ein solch komplexes Spiel automatisch ausführen konnte. Hatte sie die Spielregeln oder wie allgemein gespielt wurde immernoch nicht richitg verstanden. Doch bewies Kratos erneut ein enormes Fingerspitzengefühl im Bereich der Erklärung. Immerhin musste er hier seine väterliche Pflicht erfüllen und mit jedem Wort mehr schien die junge Aurion langsam hinter das Geheimnis zu kommen. Auch wenn ihre Berührungen am Gesicht ihres Vaters kaum einen Effekt auf sie hatten, jedenfalls konnte sie der Berührung nichts sonderbares zuweisen. Sie schlussfolgerte nun in ihrer eigenen Logik und zählte die primären Geschlechtsmerkmale auf. Also das Glied des Aurion und ihre Genitalien somit schien sie das bereits verstanden zu haben und nun ging es wohl zum Akt an sich. Man sah dem Mädchen die Denkanstrengung wirklich an doch dann kam sie mit einem Vergleich mit dem der Seraphim niemals gerechnet hätte und doch war es wohl das logischste überhaupt was einem von ihrem Standpunkt aus einfallen konnte. Sie hatte irgendwo recht, es war vom Prinzip her dasselbe und auch wenn der Aurion die folgenden Worte vermutlich bereuen würde so antwortete er dennoch wahrheitsgemäß. "Absolut logische Schlussfolgerung Saya-dono. Nur ......gibt es hierbei keine unterschiedlichen Formen , der Akt wird mit dem Körper durchgeführt bis zu einem gewissen Punkt welchen man als Ende des Spiels betrachten könnte. Dabei stößt der männliche Part eine Flüssigkeit aus und auch bei der Frau sammelt sich mehr davon zusammen mit einer einem Impuls ähnlichen körperlichen Reaktion..." Kratos schluckte erneut und wäre er nicht tod, wäre er bestimmt schon an seinem Speichel erstickt! Das das Ganze ein Bauklotzspiel für Saya war in ihrem kindlichen Verstand logisch hergeleitet entschärfte die Situation etwas , doch konnte es der Rothaarige nicht so einfach dabei belassen, natürlich auch nicht nachdem sie offen kundig ihr Interesse darüber geäußert hatte wie man dieses Spiel spielt. Kratos machte also weiter. "Vorbereitung für dieses Spiel sind Berührungen. Das Gesicht kann hierbei ebenfalls dienlich sein, aber primär sind es Berührungen an den Geschlechtsmermalen von Mann und Frau.....nenn es die Bauklötze in die richtige Position bringen." Ja Kratos gab sich große Mühe das Ganze so zu erklären, dass es die Genin verstehen konnte. "Welchen Effekt soetwas auf einen Mann haben kann, hast du ja bereits gesehen. Der weibliche Körper hingegen bildet Flüssigkeit und es ist sozusagen ein Signal das beide Parteien bereit sind und nurnoch einer den ersten Zug starten muss." Natürlich sprach Kratos davon das es sich bei der Sache immernoch um ein Spiel handelte , so war es für Saya am logischsten. Das er damit auch wieder nur einen Stein ins Rollen brachte , bei der letzten Erklärung tastete sie sein Gesicht ab...was würde sie nun bei dieser anfangen? "Die Flüssigkeit und das Anschwellen des männlichen Körperteils sind sozusagen Hinweise das es los gehen kann.....Auch kann man dieses Spiel auf verschiedene Arten spielen....nicht...nur deine Öffnung wie du es nennst dient dazu. Um weiter vorzubereiten kann auch der Mund benutzt werden oder eben intensivere Berührungen mit den Händen. Es ist ein Spiel welches teilweise mit dem gesamten Körper gespielt wird." Die Ausbildung der hunderten Templer war leichter für den Aurion als seiner Tochter diese Sache zu erklären. Doch plötzlich schien ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet , somit rückte das Thema in der Wichtigkeit auf den zweiten Platz und primär war etwas anderes nun von Priorität. Das Mädchen offenbarte dem Seraphim das sie heute Geburtstag hatte, etwas was der Schwertmeister nicht wissen konnte. War es auch ein Thema über welches noch niemals zuvor auch nur ein Wort gesprochen wurde. Sofort fühlte sich der Aurion dazu verpflichtet zu handeln. Er griff nach dem Besteck der Genin und hielt ihre Gabel in die Luft. Ein Symbol welches ein Schwertkämpfer normalerweise mit seinem Schwer ausführte , doch hier in der Küche tat es wohl auch das Essbesteck. "Wir werden dir den besten Geburtstag aller Zeiten bereiten und für dich den köstlichsten Kuchen zaubern!" Immerhin musste der Aurion doch ihren Erwartungen entsprechen, sie hatte ihn gelobt er wäre der beste Vater also musste er dies beweisen! Nur gab es bei dieser Sache nu ein Problem. Kratos konnte zwar sich selbst und auch Saya mit ihren relativ geringen Ansprüchen was das Kochen anbelangte gut versorgen , aber backen....? Das war eine Liga für sich. Der Aurion kam mit seinem Gesicht näher an das Mädchen heran. "Ich denke wir sollten Aiko-sama zu den Festlichkeiten einladen." Dies hatte vorallem den Hintergrund das er darauf baue das die Rothaarige dazu in der Lage war einen Kuchen zu backen, außerdem war sie neben Kratos die einzige Bezugsperson die Saya hatte. "Und als Geschenk gebe ich dein Schwert in Auftrag und wir sehen ob dir sonst noch etwas gefällt was du haben möchtest." Ja nun war das Vorhaben für den Tag klar. Doch im Hinterkopf behielt der Aurion den immer näher rückenden Zeitpunkt an dem er die "Kinder" aus der Höhle treffen sollte um ihre Entscheidung im bezug auf die Templer Ausbildung entgegen zu nehmen und ganz wie Mitosu es wünschte sie zu richten , sollten sie ablehnen. Genau in diesem Moment spürte der Aurion einen Impuls durch seinen Körper fahren ...er wusste genau was er ebenfalls zutun hatte der Tod des Oinin Captain und das Mizukagen würde im Namen der Göttlichen geschehen....
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Re: Wohnung von Kratos Aurion

Beitragvon Saya Aurion » Sa 21. Mär 2015, 13:52

Saya kam allmählich hinter die Geheimnisse dieses Spiels, welches sie wohl schon gespielt hat, aber sich nicht mehr daran erinnern konnte. So stellte sie ihre ganz eigenen Vergleiche, welche wohl gar nicht so weit hergeholt zu sein schienen. Und auch Kratos stimmte ihrem Vergleich zu, erweiterte diesen jedoch noch. Er erklärte wann das Spiel quasi "zu Ende" war. Kurz überlegte Saya. Also... ist das im Grund der Gewinn der Ganzen. sagte sie und war sich mit dieser Aussage vollkommen sicher. Anschließend erklärte der Schwertmeister auch, dass es Vorbereitung brauchte, für dieses Spiel. Aufmerksam hörte das Mädchen zu und nickte wieder. Also muss das Spielfeld im Grunde erstmal aufgebaut werden und es gibt verschiedene Spielvarianten und so. Und diese Körperflüssigkeiten da sind dann ein Zeichen dafür, dass das Spiel zu ende ist, und man dann "gewonnen" hat, oder eben beide gewonnen haben und das ist dann der Gewinn. Okay... ich glaube ich habs verstanden. sagte Saya und strahlte über beide Ohren, weil sie wirklich der Meinung war, nun hinter dieses Geheimnis gekommen zu sein. Doch brachte etwas anderes das Mädchen anschließend völlig aus dem Häuschen. Denn sie hätte fast vergessen, dass sie heute Geburtstag hatte! Sie wurde heute schon ganze fünfzehn Jahre alt und dies teilte sie auch gleich ihrem Vater mit, zusammen mit dem Wunsch nach einem Geburtstagskuchen. Diesen Wunsch schlug der Aurion seiner Tochter natürlich nicht aus und hob "bereit" die Gabel in die Luft, ehe er dieses Vorhaben laut aussprach. Die Genin kicherte leicht, ehe sie freudig in die Hände klatsche. Ihr Papa hatte aber noch einen weiteren Vorschlag: Nämlich Aiko mit ins Boot holen und sie ebenfalls mit einladen. Jaa! Dann lass uns Aiko finden! sagte das Mädchen abendteuerlustig. Das war fast wie eine weitere Mission, nur das sie dieses Mal nicht so weit von zu hause fort reisen mussten. Hoffentlich. Auch ein Geschenk sollte es für das Mädchen geben, und die kleine Saya war völlig überwältigt, von all dem. Sie war das nicht gewohnt und so sammelten sich plötzlich Tränen in ihren Augen, ehe diese ihre Wangen hinunter kullerten und sie ihrem Papa erneut um den Hals fiel. Papa! sagte sie und schlurchzte, ehe sie ihr Gesicht an die Haut seines Halses drückte. Ich bin so froh, dass du endlich hier bist und wir alle die tollen Dinge zusammen erleben können. Danke! sagte sie, ehe sie sich von ihm löste und ihn freudig anlächelte, während ihre Augen noch immer etwas feucht waren. Sie wischte sich mit ihren Handflächen über das Gesicht, um dieses ein bisschen trocken zu bekommen, doch waren ihre Wangen dennoch schon leicht gerötet. Plötzlich griff sie nach der Hand ihres Vaters. Wir können ja schon mal einkaufen gehen, vielleicht finden wir da ja Omi! sagte Saya freudig, ehe sie plötzlich stehen blieb. Kurz überlegte sie, ehe sie weiter zur Tür ging und zu ihrem Papa empor lächelte. Vielleicht will Omi das Spiel ja auch mit uns spielen! sagte sie nur und war bereit, mit ihrem Vater einkaufen zu gehen.

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Re: Wohnung von Kratos und Saya Aurion

Beitragvon Saya Aurion » Do 2. Apr 2015, 21:13

CF: Kirigakure Umgebung - Sturmklippen

Noch bei den Sturmklippen:
So ganz verstand das Mädchen die Erklärung ihres Vaters mit den Bergen und dem Besteigen nicht, so blickte sie ihn nur etwas verwirrt an. Sie war doch schließlich kein Berg. Doch wurde die Aufmerksamkeit des Mädchens schnell auf etwas anderes gelenkt. Denn als ihr Vater von den "anderen" Reaktionen sprach, die ihr Körper zeigen könnte, durch diese Berührungen, merkte die Genin etwas Rotes, was direkt aus ihrem Unterleib kam. Sie spürte keinen Schmerz, weswegen sie es nicht gleich mit einer Verletzung verband und so fragte sie nur etwas nervös den Seraphim um Rat. Das sein Blick auf ihren Unterleib rutschte, bemerkte sie nicht, da sie selbst nur auf ihre Finger starrte, nur das er sich schüttelte, merkte sie im Augenwinkel, was ihr erneut die Verwunderung und Unsicherheit in den Sinn trieb. Kratos beruhigte das Mädchen, als er sagte, dass dies nicht von dem Spiel käme, doch sagte er ihr auch, dass es tatsächlich Blut war und so wurde Saya nervös. Wieso blutete sie einfach so? Und wieso spürte sie keine Schmerzen? Sie ließ ihren Vater sie wieder richtig anziehen und steckte den Arm wieder durch den viel zu großen Ärmel. So erklärte der Rothaarige ihr, dass sie nun körperlich gesehen dazu in der Lage wäre, Kinder zu kriegen und Saya sah ihren Vater nur mit großen Augen an. Wie? fragte sie und verstand nicht ganz. Wie sollte sie denn dazu in der Lage sein? Sie war doch noch viel zu jung. Das verstand sie nicht. Ruckartig war sie jedoch auf dem Arm des Mannes, der sofort mit ihr los rannte.

Auf dem Weg zur Wohnung und bei dieser:
Die Umgebung um sie herum verschwamm einfach in fließende Übergänge, so schnell waren sie. Das Mädchen bekam nichts mehr wirklich mit und hielt sich so einfach nur an der Kleidung ihres Vaters fest. Ihre Finger krallten sich direkt in den Stoff hinein. Doch sie wusste, dass er sie niemals fallen lassen würde. Doch so schnell, wie Kratos los gelaufen war, so schnell fanden sie sich auch schon vor der Tür der Wohnung wieder. Saya war ein wenig schwindlig, von der enormen Geschwindigkeit und so taumelte sie etwas benommen von einem Fuß auf den anderen, als ihr Papa sie im Eingangsbereich absetzte. Etwas perplex nahm sie das Klopapier entgegen und drückte es auf ihren Unterleib. So wie bei einer Wunde, hatte ihr Papa gesagt, und so drückte sie ganz fest. Aber Papa, ich merk doch gar nichts. sagte sie nur, noch immer verwirrt. Wenn man blutet tut das doch weh! sagte sie und eigentlich war das doch ganz klar! Wenn es nicht weh tat, war man auch nicht verletzt, ganz einfach. Wie ein Wirbelwind fegte ihr Vater jedoch durch die Wohnung und machte irgendetwas. Saya blieb einfach da stehen, wo sie war und verstand die Welt nicht mehr. Bis ihr Vater ihr plötzlich eines ihrer Höschen reichte, in welcher so ein seltsames Stoffding lag. Oder war es Watte? So richtig konnte sie es nicht erkennen, doch ihr Vater stellte es als "Binde" vor und meinte, dass das das Blut auffangen würde und sie das regelmäßig wechseln müsste. Saya hob den Blick zu ihrem Vater. Also willst du jetzt, dass ich Windeln trage? fragte sie skeptisch und irgendwie war das für sie eigentlich nichts anderes. Doch sie zuckte nur mit den Schultern und nahm das Klopapier von der "blutenden Wunde" und tatsächlich war das Papier schon ein bisschen in rot getränkt. Stattdessen zog Saya dann ihr Höschen wieder an. Als dieses saß wackelte sie ein bisschen mit dem Po. Nach rechts, nach links. Vor und zurück. Dann zupfte sie unsicher an den Rändern ihrer Unterwäsche. Fühlt sich seltsam an... aber irgendwie auch so schön weich. sagte sie und schmunzelte, ehe wieder Fragen in ihrem Gesicht auftauchten. Aber warum ist das manchen Frauen unangenehm? Ich merke doch gar nichts. Und ich bin doch noch gar keine Frau, wieso hab ich das dann? Papa, dass ist so kompliziert! Ich hab Kopfweh! klagte sie und führte während sie sprach die Hände an den Kopf und drückte plötzlich ihren Schädel gegen das Bein ihres Vaters. Sie wurde quengelig, als würde sie gerade ein paar Stimmungsschwankungen durch machen, dadurch, dass sie nun ihre Tage hatte. Doch das brachte sie so natürlich nicht in Verbindung.
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