Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 24. Okt 2017, 13:50

Tenzos 'Falle' schnappte zu. Der gewaltige Körper des Nidaime Manda drosch auf den Bunshin des Uchiha ein, den er zuvor erschaffen hatte und spürte, wie dieser unter ihm nach gab. Sofort wirbelte Manda mit seinem Schwanz um sich herum, um seinem Gegner nicht die Chance zu geben, ihn zu überraschen oder einem empfindlichen Winkel zu Treffen. Tenzo jedoch hatte sich ganz nach unten fallen lassen und die gewaltige Attacke des Schlangen-Schweifes ging über ihn hinweg, wobei er sich fest krallte, um nicht weg gerissen zu werden. Mit den beiden Schlangen an seiner Seite stützte er sich sprunghaft nach hinten weg und kam so auf die Beine, wobei er wieder Abstand zwischen sich und Manda brachte, der ihn mit einem tiefen Grollen begutachtete. 'Er ist erneut ausgewichen. Was für eine kleine glitschige Schlange wir uns doch hier nach Hihoruto geholt haben.', schoss es dem großen Manda durch den Kopf und er lockerte seine Position. Mosa wäre sicher aktiv geworden, wenn etwas passiert wäre, aber die andere Schlange war noch an der Seite. Manda traute Mosa keinen Zentimeter und nahm an, das dieser eine Verletzung zum Anlass nehmen würde, ihn erneut anzugreifen um die Kontrolle über die Familie zurück zu gewinnen. Es reichte für den Moment. Manda zischelte züngelnd und sprach dann ruhig und sehr beherrscht einige Worte zu Tenzo, aber auch zu Mosa. "Gut. Du hast dich bewiesen, kleine Schlange. Meinen Respekt musst du dir noch verdienen. Und du hast mir bewiesen, das die Techniken des Hebi Volkes beherrschst - nicht mehr und nicht weniger. Du magst mich also auf das Kampffeld beschwören, aber das war es - lass dir also nicht das Ganze zu Kopf steigen, sonst beiße ich ihn dir ab. Und du wirst es so hinnehmen, Mosa-chan" Die kleine Offerte gegen Mosa ließ diesen kurz ein wenig zischen, aber er hatte sich im Griff und nickte nur leicht. Die Beiden verabscheuten einander, das war deutlich. Möglicherweise war es nur die Bindung zwischen dem Hakuja Sennin und Mosa, die Manda daran hinderte, Mosa zu töten. "Ich danke euch, Manda-sama.", erwiderte Tenzo und ließ seinen Körper wieder zur Normalität zurück finden. Manda nickte ihm unmerklich zu, bevor er sich umwandte und sich seiner Genüsse hingab, während sich Mosa samt Tenzo auf den Rückweg zum Hakuja Sennin begaben. Dort angekommen würde er vor dem Hakuja Sennin niederknien und auf dessen Urteil warten.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Sa 4. Nov 2017, 18:41

ooc: Nach Absprache mit Leandre überspringe ich ihn und darf den Hakuja Sennin als NPC nutzen.

Der Uchiha ging mit Mosa zurück zur Höhle des Hakuja Sennin und wurde dort bereits von diesem erwartet. Die große weiße Schlange wartete auf ihrem Thron, ihren gewaltigen Körper in unübersichtlichen Windungen verschlungen. Eine große Kugel prangte vor ihm, die wohl andere entfernte Orte sehen konnte. Allerdings war Tenzo wohl aus einem anderen Grund zurück gekommen. So wurde die Kugel nur kurz von ihm mit einem abwartenden Blick bedacht, bevor er vor der riesigen Schlange das Knie beugte und sie ansprach: "Wie von euch gewünscht, oh Weiser, habe ich den Kampf gegen Manda bestritten." Der Hakuja Sennin hatte sich seine Pfeife angesteckt und rauchte nun genüsslich, wobei sich seine Schlangenaugen regelrecht in den Hinterkopf des Uchiha, den sie fixierten, hinein fraßen. "Ich habe bereits davon gehört und zugeschaut. Du hast dich gut geschlagen und Mandas Akzeptanz bekommen. Er wird dir nun auf dem Kampffeld soweit folgen, das ihr zusammen stehen könnt. Aber mehr auch nicht. Aber du hast mir darüber hinaus gezeigt, das du Befehle von mir befolgst und die Techniken der Hebi einsetzen kannst. Ich muss nun nachdenken, wie es mit dir und den Hebi weiter gehen soll. Aber du hast nun erst einmal eine andere Aufgabe zu bestehen." Der Uchiha hörte ruhig zu, wobei er gehofft hatte, bereits jetzt etwas von dem Hakuja zu erlernen, aber das Ganze war natürlich nichts, was man überstürzen sollte. Er hob den Blick an, als er kurz in weißen Rauch getaucht wurde. "Konohagakure wurde angegriffen. Du kehrst sofort dorthin zurück. Komme jedoch noch nicht wieder, wenn du deine Angelegenheiten in deiner Heimat geklärt hast. Ich werde mich bei dir melden. Das soll es gewesen sein. Beeile dich bei deiner Rückkehr." Tenzos Augen zeigten Entsetzen, als er die Information von dem Angriff erhielt. Er erhob sich sofort, hatte noch die Geistesgegenwart, sich vor dem Weisen respektvoll zu verbeugen und einige Abschiedsworte zu stottern, bevor er nach draußen eilte. Der Hakuja schmunzelte genüsslich. Ja, er würde sich diese spezielle kleine Schlange formen und umwandeln. Shinji war eine andere Angelegenheit, die er mit Manda gesondert besprechen würde. So verließ der Uchiha eilenden Schrittes das Reich der Schlangen und würde, so schnell er konnte und ohne große Rast den weiten Weg zurück nach Konohagakure antreten. Tief in sich hoffte er, das er wegen seines eigenen Interesses, stärker zu werden, nicht die verloren hatte, die er am meisten liebte: Seine Familie.
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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mo 9. Apr 2018, 23:41

cf: viewtopic.php?p=278992#p278992

Im Post verwendet: Hakuja Sennin

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Der Uchiha kehrte nun also nach einiger Zeit der Abwesenheit zurück in das ewig währende Land der Schlangen. Oder war es wirklich so ewig? Wenn man sich den mächtigen Hakuja Sennin betrachtete, mochte dieser Gedanke sich aufdrängen, denn die Weiße Schlange war so alt, das sie sich an so viele Dinge erinnerte, die andere schon vergessen hatten und die lange in der Vergangenheit zurück lagen. Es gab keine Schlange mehr, die mit den Drachen wirklich verwandt war, aber die Verwandtschaft beider Familien war der weisen Schlange bekannt. Nachdem Tenzo die Grenzgebiete hinter sich gelassen und in das Schlangenreich eingekehrt war, wurde er von den dort postierten Wachen recht schnell bemerkt und dann auch eingelassen. Schließlich gehörte er zu den engeren Verbündeten der Hebi und war seit seinem letzten Training wohl ein besonders angesehener Verwandter, war er von der weißen Schlange als Träger des Grasschnitterschwertes erwählt worden, das dereinst Orochimaru höchstselbst getragen hatte. Tenzo nahm sich Zeit, denn er wollte für den Hakuja Sennin bereit sein. Dieser würde sicherlich keinerlei unvorbereitete Haltung akzeptieren und das damit negieren, was sich Tenzo schwer erarbeitet hatte. Und so machte sich Tenzo erst fertig und würde dann vor die mächtige Schlange treten, die - auf ihrem Thron in Spiralen sitzend - die Augen geschlossen hielt. Als Tenzo die Höhle des Weisen betrat, öffnete dieser eines der Lider einen Spalt - wohl um sich zu vergewissern, wer wirklich da war. Aber diese Handlung war von einer solchen Selbstsicherheit, das sie ganz zu dem Verhalten des Weisen passte. Tenzo konnte sich auch nicht daran entsinnen, ihn auch jemals nervös erlebt zu haben. Und so würde er mit der von den Hebi erlernten Technik in der Schlangensprache seine Worte sprechen. "Meister, ich bin zurück gekehrt. Meine Aufgabe habe ich erfüllt. Shinji Uchiha hat eure Nachricht erhalten und sich Bedenkzeit erbeten, um auf eure Bitte zu antworten." Die mächtige weiße Schlange bewegte das Ende ihres Schwanzes spielerisch, während sie ihre Augen nun langsam öffnete und den Kopf anhob, um Tenzo zu beäugen. Oder um ihn zu begrüßen? Es war schwer zu deuten.
"Es wäre mir lieber gewesen, wenn du ihn sofort hierher gebracht hättest, damit er neben dir seine Handlungen erklärt..." Amüsiert frotzelte der Weise so etwas in Richtung des Uchiha, der um Verzeihung heischend den Kopf senken ließ, während er ein Knie senkte und sich auf das andere Bein abstützte. "... aber das stand nicht in deiner Aufgabe. Du hast also gut gehandelt." Tenzo würde sich nicht die Blöße eines erleichterten Seufzers geben, aber es war für ihn dennoch beruhigend, das der Hakuja Sennin ihn nicht deswegen schelten würde oder es ihm negativ ankreidete, das Shinji sich nicht sofort entschieden hatte. "Nun hast du mir also diesen Dienst erwiesen. Daher möchte ich dich nun fragen - willst du wirklich in meinen Diensten etwas lernen, was die Familie der Hebi dir beibringen kann?" Tenzo hob den Blick und nickte leicht, während er danach eine Antwort formulierte, die er dann an den Weisen richtete: "Ja, Weiser. Ich will lernen und den Schlangen damit zu Diensten sein." Der Hakuja Sennin lachte zischelnd, während seine Schwanzspitze seine Pfeife ausklopfte und neuen Inhalt hinein stopfte. Eine andere Schlange entzündete die Pfeife dann. "Nun gut, kleine Schlange... dann nehme ich dich als meinen Schüler an. Du hast meine Aufgaben zu meiner Zufriedenheit erfüllt. Aber bleibe bei dieser Haltung! Wenn ich bemerke, das du das Training nicht ernst nimmst, habe ich keine Probleme damit, dich vor die Tür zu setzen. Ich verabscheue Faulenzer und Schwächlinge mehr als alles andere." Das klang nach einer Mischung aus Drohung und Versprechen. Tenzo nickte lediglich. Es gab nichts zu sagen. Der neue Abschnitt seines Lebens mochte nun also beginnen.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 17. Apr 2018, 17:21

Im Post verwendet: Hakuja Sennin

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Nun also war er an seinem nächsten Ziel angekommen - die weise Schlange des Ryuuchidou hatte ihn als einen Schüler angenommen und würde ihm so wohl nun einiges von seinem Wissen teilhaben lassen. So oder ähnlich hatte es sich der Uchiha zumindest vorgestellt. Allerdings war der Großgewachsene da nicht mit der launischen Ader der Hebi ins Gericht gegangen. Die weiße Schlange musterte ihn zischelnd. "Dann erzähl mir, Tenzo, was ich dich lehren soll." Tenzo schaute für einen Moment etwas verdutzt drein. Er sollte es der großen Schlange erzählen? Was wusste er von den Fähigkeiten des Hakuja Sennin, außer das er scheinbar immer überall Augen hatte und alles wusste? Aber ihm fiel ein kluges Sprüchlein ein, das er der alten Hebi somit entgegen werfen konnte: "Ich will lernen, eine echte Hebi zu sein und aus meiner Haut erwachsen, um eine ausgewachsene Schlange zu werden." Der Hakuja Sennin sog tief an seiner Pfeife, blies den Rauch dann aus und ließ die Rauchschwaden den oberen Teil der Höhle erfüllen, die ohnehin schon wie eine Tabak-Höhle roch. "Du und deine honigsüßen Worte... aber gut. Du hast gelernt, mit der Zunge einer Schlange zu sprechen und somit auch erlernt, ein Opfer in Sicherheit zu wiegen. Es gibt nur wenige, die bisher von mir persönlich gelernt haben. Einer von ihnen war Orochimaru, der Sannin von Konohagakure." Tenzo hörte gespannt zu. Orochimaru sagte ihm natürlich etwas, war er doch ein mehr oder minder legendärer Mann gewesen, der den Hebi wohl am nächsten gewesen war. Eine lebende Schlange, wenn man es so sagen mochte. "Auch Kabuto Yakushi kam zu mir. Er kniete auf dem genau gleichen Platz wie du es jetzt gerade tust. Seinen Meister hat er aber in einem Punkt übertroffen - er hat das Geheimnis der Weisen gelüftet und ich habe ihm dabei geholfen." Tenzo war natürlich angespannt, derlei zu hören. Für ihn, der sich für Geschichte interessierte, war es wie ein Geschenk, derlei Dinge von jemandem zu hören, der es noch erlebt hatte. "Einst waren wir Teil einer anderen Familie - der Drachen. Sie sind nun kürzlich wieder zurück gekehrt. Es wird sich zeigen, was daraus erwächst und welche Rolle wir dabei spielen werden, aber die Macht der Weisen lässt eine Schlange ihre Haut häuten, um ein Drache zu werden. So drückte es Kabuto zumindest aus und ich empfand es als passend." Genüsslich zog er erneut wieder an der großen Pfeife. Nun war es wohl an Tenzo, die Situation weiter zu analysieren und das für sich sinnigste heraus zu holen. Er war ja nun am Ziel. Nicht wahr?

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Di 24. Apr 2018, 10:46

Im Post verwendet: Hakuja Sennin

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Nun erzählte die große Schlange ihre Geschichte und was sie erlebt hatte. "Kabuto Yakushi lernte, was Orochimaru nicht lernen konnte. Sein Körper war nicht dazu in der Lage, die Kraft der Natur in sich zu bündeln. Denn er was alles, was die Natur abweist - er war verzerrt, mutiert und so durch seine Experimente verändert, das sein Körper es wohl nicht akzeptieren konnte." Die Kraft der Natur? Tenzo lauschte und hörte zu wie ein Eichhörnchen, das eine Nuss erwartete. "Ich lehrte Kabuto die Kraft der Natur zu ernten, das Naturchakra aufzunehmen und in seinem Körper zu sammeln, um es dann in eine neue Macht um zu wandeln. Sage-Chakra.. Sagen dir die Weisen etwas, Tenzo?" Der Uchiha überlegte. Er wusste, das es Jiraiya gegeben hatte, der als einer der Sannin und als Weiser der Kröten bekannt geworden war. Aber darüber hinaus war es ihm nicht wirklich möglich, sich an andere große Instanzen der Weisen zu erinnern. Sicher, Naruto Uzumaki hatte Sage Chakra gehabt und eingesetzt, aber wie es funktionierte und was es wirklich war, war für ihn noch ein Mysterium. "Und damit weißt du nun auch, was ich dich lehren werde. Es wird lange dauern, bis die das Sage Chakra gut einsetzen kannst. Sehr lange. Aber ich sehe nicht, das du nicht dazu die nötige Bereitschaft und den richtigen Charakter hast. Du wirst es wohl schneller meistern als andere, aber das ist von Person zu Person unterschiedlich." Der Uchiha neigte ergeben den Kopf, aber er war keineswegs uninteressiert an all diesen legendären Namen. Naruto, Kabuto, Orochimaru... all diese Personen waren legendär und er fischte nun wohl in ihren Gewässern. Das allein war ein Fakt, den man nicht vergessen durfte - und sollte! "Weiser, ich habe eine Frage.", kam es von dem Uchiha und der Hakuja Sennin neigte unmerklich den Kopf als Zeichen, das er sie stellen und sprechen sollte. "Diese Naturenergie... wie ist sie von dem normalen Chakra zu unterscheiden? Was macht sie so besonders?" Die Schlange ließ sich mit der Antwort Zeit. Augenscheinlich musterte sie ihn weiterhin, während sie sich die Antwort zurecht legte, aber schließlich antwortete der Hakuja Sennin auf seine Frage: "Naturenergie oder auch Sen-chakra ist eine spezielle Form von Chakra. Sie steckt in allen lebenden Dingen und vor allem in der Natur. Daher auch ihr besonderer Name. Nun fragst du dich sicher, was sie so speziell macht. Dein Chakra in dir funktioniert wie ein Motor - eine Batterie. Sen-Chakra ist um dich herum, in der Natur. Du kannst ein Leben lang ohne es auskommen, wenn du nichts davon weißt und es nicht verstehst, es zu finden und dann mit dem eigenen Chakra zu kombinieren. Es ist, wenn man so sagen möchte, eine besondere Quelle an Chakra, die nur wenige kennen. Sehr, sehr wenige. Die Kunst ist es zunächst, Naturchakra ausfindig zu machen und es zu erkennen. Danach muss man es in den eigenen Körper bringen und lernen, es mit dem eigenen Chakra zu kombinieren. Allein dieser Prozess dauert sehr lange und ist aufwendig. Womöglich wird dir hierbei aber - wen du es erst einmal gelernt hast - deine natürliche Affinität dazu, Chakra zu sehen durch dein Sharingan, helfen. Aber das ist keine Garantie." Tenzo nickte. Das war natürlich spannend. So viel war damit also zu bedenken. Die Natur war unstet. Das Naturchakra würde nichts anderes sein. Es würde sich also als eine ziemlich schwierige Sache beweisen, es um zu wandeln und damit zu arbeiten. Aber er sah sich als energetisch genug an. Er konnte es schaffen!

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Sa 28. Apr 2018, 08:38

Trainingspost Meisai Gakure no Jutsu (1.834 von 2.500 Wörter)

Tenzo hatte sich mit dem Hakuja Sennin nun erst einmal unterhalten. Der Weise wies ihn an, sich zunächst einmal von der Reise zu erholen, bevor man am kommenden Tag das Training beginnen würde. Nun hatte Tenzo Zeit, sich mit anderen Dingen auseinander zu setzen. Er wollte noch, bevor er sich ausruhen würde, mit dem Training weiter machen. Er hatte noch in Ishgards Diplomatenzimmer begonnen, das Meisai Gakure no Jutsu zu erlernen. Erste theoretische Grundlagen hatte er sich bereits gesetzt und sie zu wiederholen war nun für ihn die wichtigste Aufgabe. Saß die Basis nicht, konnte man den Rest getrost vergessen. Und so begann der Uchiha damit, sich innerlich in seiner Ruhestatt mit dem Jutsu auseinander zu setzen. Seine Gedanken wanderten. 'Also... das Meisai Gakure no Jutsu ist ein Ninjutsu des A-Ranges und wird besonders für Spionageeinsätze eingesetzt. Es nutzt das körpereigene Chakra wie eine Art von Haut und passt es der Umgebung an. Dadurch erlaubt die Technik einem, durchsichtig zu werden und so ungesehen zu agieren. Allerdings kann das Sharingan die Technik durchschauen, da es Chakra sehen kann. Das gleiche dürfte auch für das Byakugan gelten, da dessen Chakra Perzeption noch besser ist als die des Sharingan's. Die Technik ist zudem nicht in der Lage, den Geruch einer Person zu maskieren. Ebenso werden weiterhin Geräusche erzeugt.' Letzteres war wichtig, wenn man sich mit jemandem aus Otogakure anlegte. Die dortigen Ninja waren dafür bekannt, Chakra in Schall um zu wandeln und damit zu arbeiten, sodass Tenzo deduzierte, das sie ein sehr feines Gehör haben mussten. Schall erforderte dergleichen, oder? Damit hatte er innerlich also die Grundlagen der Technik wiederholt, ihre Stärken und Schwächen rekapituliert und dargestellt, was es ihm nun ermöglichte, weiter zu machen. Da er die Grundlagen noch bei sich hatte und so nicht erneut in die Schriftrolle schauen musste, konnte er direkt den theoretischen Teil abschließen und mit dem praktischen Teil weiter machen. Das wiederum bedeutete auch, das er noch jemanden brauchte, der ihm helfen konnte. Aber dazu hatte er ja die ein oder andere Technik. In seinem kleinen Raum vom Bett, auf dem er gelegen hatte, aufstehend, formte der Uchiha Fingerzeichen und setzte das Kage Bunshin no Jutsu ein. Er reduzierte es jedoch auf einen einzigen Schatten Doppelgänger. Der war genug, um ihn genau zu betrachten und zu beobachten, wenn er die Technik versuchte ein zu setzen und so mit dem praktischen Verfahren zu erlernen.

Freilich würde das auch bedeuten, das sein Kage Bunshin zwischen Sharingan und normaler Sicht hin und her wechseln musste, aber das war ja nicht schlimm. Er hatte genug Chakra, um das zu verkraften und würde somit auch gleich dessen Erfahrungen erhalten. Der Uchiha würde dann seinem Kage Bunshin seine Aufgabe mitteilen: "Du weißt ja Bescheid, was das erlernen angeht. Wechsle, wenn ich es dir sage, zwischen deiner normalen Sicht und dem Sharingan hin und her. Das wird es mir zudem ermöglichen, auch Schwächen noch einmal selbst zu prüfen." Der Kage Bunshin nickte und setzte sich auf das Bett, lümmelte sich nach hinten und sah höchst vergnügt aus, das er nicht die eigentliche Arbeit hatte, sondern es das Original war, das sich abmühen musste. Tenzo begann dann, sein Chakra zu sammeln, um es dann - wie in der Technik Beschreibung erläutert - aus seinem Körper fließen zu lassen. Es selbst zu erfassen, war gar nicht mal so einfach. Ninjutsu war nicht unbedingt seine größte Stärke, aber die Technik stellte für ihn schon eine gewisse Herausforderung dar. Sicherlich war sie in dem Bereich des Möglichen und seiner Fähigkeiten, aber bisher war er mit dem A-Rang an einem Limit, das er nicht so einfach überschreiten konnte. Die Technik wirkte dann auch teilweise und das Meisai Gakure no Jutsu entfaltete seine Wirkung. Sein Körper schimmerte leicht, als er durchsichtig wurde - allerdings nicht vollständig. Er sah jetzt aus wie eine gescheckte Kuh. Hier und sah sah man Körperstreifen, während der Rest leicht vor sich hin flimmerte, aber eben auch nicht durchsichtig war. Tenzo schaute den Kage Bunshin an, der ein Grinsen nicht verkneifen konnte. "Du siehst aus wie...", setzte der Doppelgänger an, wobei Tenzo ihm schon das Wort hörbar genervt abschnitt. "Klappe.." Die Technik war zweifelsohne schwierig und würde seine genaue Konzentration erfordern. Keine Kinderspielchen mehr also! Kontrolle und Achtsamkeit, Fokus und Konzentration! Der Uchiha konzentrierte sich, um die Technik auf zu lösen und es gleich noch einmal zu probieren. Tatsächlich spürte er, das der Chakraverbrauch der Technik für ihren Nutzenfaktor extrem gering war. Er konnte damit sehr gut arbeiten, den schließlich hatte er ein riesiges Chakravolumen - selbst für einen Uchiha. Nur wenige Menschen bauten ein solches Volumen an Chakra auf. Somit konnte er den Verbrauch im Training ziemlich leicht tragen. 'Und damit auf ein Neues!' Und damit begann er erneut!

Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)

Name: Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Meisai Gakure no Jutsu ist Ninjutsu, welches sich ausgezeichnet für Spionage- oder Attentatszwecke eignet. Indem der Anwender seine Chakra auf sich selbst konzentriert, passt er sich äußerlich der Umgebung an und wird für Andere so gut, wie unsichtbar. Ohne spezielle Fähigkeiten, wie dem Byakugan, dem Sharingan oder ähnlichen Fähigkeiten ist der Gegner nur schwer aufzuspüren. Auch ein guter Geruchssinn kann dabei helfen. Die Technik erfordert Konzentration zur aufrechterhaltung, daher ist es erst mit Ninjutsu 8 möglich, nebenbei andere Jutsu zu verwenden.

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Beitragvon Tenzo Uchiha » So 29. Apr 2018, 07:33

Trainingspost Meisai Gakure no Jutsu (2.525 von 2.500 Wörter)

Der Uchiha begann dann also mit seiner weiteren Trainingseinheit. Er wollte diese Technik drauf haben und - Gott verdammt noch einmal! - dann sehen, wie er sich in seinen Ninjutsu Künsten weiter entwickeln konnte. Er wusste, das er an der Schwelle zwischen neuen Errungenschaften stand. Er fühlte es. So also versuchte er es erneut. Er wollte es schaffen, das es ihm gelang, diese Technik genauer zu nutzen, damit er seine Fähigkeiten besser einsetzen konnte. 'Damit also auf ein Neues... allerdings wüsste ich gerne, warum es nicht so gut gelaufen ist. Habe ich das Chakra nicht gleichmäßig genug verteilt oder wo lag das Problem? Mhm...' Der Uchiha grübelte, aber dann meldete sich sein Kage Bunshin zu Wort. "Denkst du nach, warum es so komisch aussah? Ich nehme an, das es daran lag, das du das Chakra nicht gleichzeitig frei gesetzt hast. Ich habe gehört, das die Hyūga so etwas am gesamten Körper können, da sie ein enormes Training im Bereich der Chakrakontrolle haben. Alle anderen haben es aber schwerer." Das war kein dummer Einwand. Der Uchiha nickte seinem Bunshin dankbar zu. Das war tatsächlich so logisch, das es Sinn machen würde, wenn er sich auf das kritisierte - also den Zeitpunkt - genauer konzentrierte. Die Chakramenge hatte ja in etwa gestimmt. Daran hatte es wohl also nicht zwangsläufig gelegen. Zufrieden mit diesem guten Feedback seitens der ' billigen' Plätze würde er sich erneut bereit machen, um zu sehen, ob es seinem Kage Bunshin dann gelang, ihn zu sehen oder doch nicht.

Damit begann der Uchiha damit, erneut das Chakra in sich zu sammeln, um es dann ausströmen zu lassen. Nachdem er die Fingerzeichen geformt hatte, hielt er diese dann kurz, um sich genauer auf das Chakra konzentrieren zu können und ließ dann das Chakra entweichen, während sein Kage Bunshin ihn wachsam vom Bett aus betrachtete. Sein Sharingan hatte er noch nicht aktiviert - warum auch? Er wollte ja sehen, ob er ihn im "normalen Zustand" sehen konnte, um dann überprüfen zu können, ob er ihn mit dem Sharingan wirklich sehen konnte. Allerdings hatte Tenzo - ebenso wie der Kage Bunshin - keinerlei Fragen dazu, warum er nicht sehen könnte. Da das Sharingan Chakra zeigte, war es für ihn wohl möglich auch einen in Chakra eingehüllten Menschen zu sehen. So gut das Chakra auch war. Das Chakra machte dann seine Aufgabe und begann damit, den Uchiha ein zu hüllen und dann, nach und nach, verschwamm seine Gestalt zunehmend, bis sie ganz und gar verschwunden war. Der Kage Bunshin setzte sich leicht auf und machte einen Laut der Überraschung, bevor er lachte. "Sehr gut! Ich sehe dich tatsächlich nicht. Klasse!" Tenzo selbst konzentrierte sich auf die Technik, aber die Worte des Schatten Doppelgängers kamen an und erfreuten ihn ziemlich, bedeuteten sie doch für ihn, das er einen sehr guten Schritt gemacht hatte und so die Technik wohl sogar vollendet eingesetzt hatte. Von einer Meisterung mochte man nicht sprechen, aber er würde sie in der kommenden Zeit noch mehrfach einsetzen, um eine gewisse Übung mit ihr zu erhalten. Dann war es nun also soweit. Der Kage Bunshin aktivierte das Sharingan. Das bei jemand anderen zu sehen war immer ein kleiner Gänsehaut Moment für den Uchiha, auch wenn er eigentlich sich selbst da sah. Die Tomoe erschienen, rotierten kurz und setzten sich dann in ihre Position, bevor der Kage Bunshin ihn genau betrachtete. "Nein, ich sehe dich nicht.", sagte dieser dann mit einer unsicheren Stimme und Tenzo deaktivierte vor Schreck die Technik. "WAS?" Als er sie deaktivierte und fassungslos drein schaute, sah er, wie der Kage Bunshin so breit grinste, als ob er ein Lachen unterdrückten musste. Er bekam große Augen und wollte schon etwas sagen, als der Kage Bunshin lachend dazwischen ging. "Ja, ja ich hab dich gesehen... aber nun kannst du die Technik auch schnell deaktivieren. Hat doch auch etwas für sich." Damit begann dann das Gezeter. Tenzo schimpfte den Bunshin aus. Warum auch nicht? Ihn so hinter's Licht zu führen! Aber er beruhigt sich auch schnell. Der Kage Bunshin löste sich auf und seine Erfahrungen gingen in Tenzos Gedanken und Wissen über.
Damit war wohl auch das erledigt und er hatte die Technik erlernt.

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Element: -
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Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Meisai Gakure no Jutsu ist Ninjutsu, welches sich ausgezeichnet für Spionage- oder Attentatszwecke eignet. Indem der Anwender seine Chakra auf sich selbst konzentriert, passt er sich äußerlich der Umgebung an und wird für Andere so gut, wie unsichtbar. Ohne spezielle Fähigkeiten, wie dem Byakugan, dem Sharingan oder ähnlichen Fähigkeiten ist der Gegner nur schwer aufzuspüren. Auch ein guter Geruchssinn kann dabei helfen. Die Technik erfordert Konzentration zur aufrechterhaltung, daher ist es erst mit Ninjutsu 8 möglich, nebenbei andere Jutsu zu verwenden.

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Sa 5. Mai 2018, 19:49

Nachdem er so die Technik erneut und erneut geprobt hatte, würde sich der Uchiha seine verdiente Ruhe einholen und zu Bett gehen. Es war ein langer Tag gewesen - lange genug. Er war nach Hihoruto gekommen, hatte beim Hakuja Sennin vorgesprochen und dann endlich diese Technik erlernt, die er erlernen wollte. Es war, als sei er wieder etwas gewachsen. Der große Weise hatte ihn als seinen Schüler angenommen und Tenzo wusste, das er auf dem rechten Wege war mit seinem Plan. Nun musste er weiter sehen, wie sich das Ganze entwickeln würde. Er war so müde, das er, nachdem er sich schlaffertig gemacht hatte, sofort einschlief und die ganze Nacht durch schlief. Die Träume, die er aber hatte, waren alles andere als schön. Es war ein einziger Alptraum. Er sah den Tod seiner Eltern, wie sie übereinander herfielen und einander zerfleischten, vor dem geistigen Auge geschehen. Er wollte aufwachen. Er wollte, das es stoppte. Aber es hörte nicht auf. Die ganze Nacht hindurch ging es so. Innerlich führte er sich auf wie ein Wilder, äußerlich aber war er ruhig schlafend. Nur immer wieder bewegte er sich, zuckte mit den Händen, mit den Lippen. Was er im Traum erlebte, ließ erahnen, wie schlimm der Verlust für ihn gewesen war. Erst, als die Sonne schon höher stand, wachte er auf. Die Augen waren mit einem Mal offen. Ohne irgendwie den Zwischenschritt des Aufwachens zu haben, riss er sie auf und stöhnte. Das war der Horror gewesen. Er schreckte auf, sah sich um, stöhnte erneut und ließ sich nach hinten in sein Bett fallen. "Oh... verdammt... verdammt nochmal." Das war ein Traum, wie er ihn nicht noch einmal wiederholen wollte. Der Tod seiner Eltern war immer noch so präsent für ihn, das er ihn nicht verarbeiten wollte... konnte. Es war, als sei es erst gestern gewesen. Aber hier war es auch seine Genetik und seine Uchiha Gene, die ihm einen Strich durch die Rechnung machten. Er rieb sich die Augen, legte den Kopf im Bett zur Seite. Er war in der Wohnhöhle, die man ihm zur Verfügung gestellt hatte. Niemand war hier. Wahrscheinlich wollte man ihn ruhen lassen. Die Reise war ja lang gewesen. Sehr lang. Und das, was er in Konohagakure gesehen und erlebt hatte, war wohl bereits hierher an die Ohren der Schlangen gekehrt. Der Hakuja Sennin war sehr nett gewesen. Zu nett. Vielleicht, weil er wusste, was passiert war? Mitleid wollte er nicht. Das war ein Gefühl, das ihm einfach entgegen ging. 'Wenn mich auch nur einer anschaut, wie ich es gerade ahne... ich glaube das halte ich nicht aus.' Genervt hob er das Kissen hoch und drückte es sich wütend auf's Gesicht, biss in es herein und grummelte seine Verstimmung heraus.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Sa 12. Mai 2018, 08:31

Trainingspost

Tenzo schnaufte, bevor er sich langsam erhob. Der Uchiha erfrischte sich dann etwas und würde dann damit beginnen, die Schriftrolle seiner Familie heraus zu kramen. Wie immer strich er liebevoll über den Einband, liebkoste regelrecht das Siegel mit dem Schriftzeichen seiner Mutter, das es hielt, und würde dann damit beginnen, sie langsam auf zu rollen. Seine Augen wanderten und blieben bei einer spezifischen Technik hängen - dem Raiton Kage Bunshin. Tenzo wusste, dass die Technik freilich bereits einiges an Wissen benötigte, das er besaß. Die Kage Bunshin Technik beherrschte er nun sehr gut und ziemlich sicher, aber er war also in der Lage, die Tajuu Kage Bunshin Technik ein zu setzen. Beide Techniken waren hoch entwickelt und so der Höhepunkt der Doppelgänger Techniken. Sicher gab es noch eine andere Technik, von der er gehört hatte, die der Nidaime Tsuchikage einsetzen konnte - Bunretsu no Jutsu. Diese Technik mochte ausgestorben sein, nachdem der Nidaime gestorben, nach dem Ninjaweltkrieg wiederbelebt und wieder versiegelt und damit getötet worden war. 'Keine Ahnung ob der Nidaime Tsuchikage auch so etwas wie diese Technik hier konnte, aber ich denke, es ist ein guter Start für eine Weiterentwicklung in diese Richtung. Womöglich. Aber schauen wir mal.' Der Uchiha begann damit, die Rolle ganz auf zu rollen und zu betrachten. Er würde wie immer jedes kleine bisschen an Information erst einmal lesen und versuchen, in sich hinein auf zu nehmen.
Vorsichtig las er sich die ersten Zeilen durch. Die Technik... er erinnerte sich daran, das seine Mutter sie einsetzen konnte, um sich gegen einen Angriff zunächst zu wappnen. Sie war nicht so sehr wie eine Technik zur Verteidigung, sondern eine tödliche Falle: Die Technik erlaubte es dem Kage Bunshin, sich in Raiton Chakra um zu wandeln und den, der ihn vernichtete, durch die Berührung zu lähmen. Eine sehr infame Technik, aber ziemlich erfolgreich. Er kannte jemanden aus der Vergangenheit, der diese Technik bekannter Weise einsetzte, um die Fähigkeiten seiner Gegner zum einen zu testen und zum anderen einen tödlichen Gegenschlag ein zu setzen - Hatake Kakashi, der Kopierninja mit dem Sharingan. Das jemand außerhalb der Uchiha das Sharingan besaß und es zu einer solchen Größe weiter entwickeln konnte, war beachtlich, aber Kakashi war nicht grundlos ein legendärer Ninja des Dorfes gewesen. Kakashi Hatake hatte Raiton Kage Bunshin eingesetzt, um Feinde in Gruppenkämpfen zu paralysieren, bevor sie von anderen Shinobi oder ihm getötet wurden. Ein guter Punkt und etwas, das er für seinen Kampfstil in der Hinterhand behalten musste. 'Nehmen wir an, ich lerne die Technik und den guten Umgang damit... womöglich kann ich damit sogar andere elementare Bunshin's entwickeln? Möglich wäre es, zweifelsohne.' Zufrieden fuhr der Shinobi mit den Augen auf und ab über den Text. Es war faszinierend, eine Technik zu erlernen, die von einem so legendären Shinobi eingesetzt wurde und nach wie vor erlernbar war. Das war nicht immer so. So viele Techniken mochten für immer verloren sein. Aber das konnte man nun nicht mehr ändern. Es war, wie es eben war. Ein Blick genügte. Er würde es lernen.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Fr 18. Mai 2018, 22:09

Trainingspost

Der Uchiha betrachtete die Informationen auf der Schriftrolle nochmals, bevor er nachdenklich begann, sich die Modalitäten und fundamentalen Eigenheiten der Technik zu skizzieren. Er wusste, wie das Kage Bunshin Jutsu funktionierte. Sogar ziemlich gut. Er beherrschte nun ja auch das Tajuu Kage Bunshin no Jutsu, die schwierigere Weiter Entwicklung des Jutsus und konnte somit auch die höherrangigen Eigenheiten gut für sich ab schätzen und in etwa eine Grundlage der Technik für sich finden. Nun war das eigentliche Problem, das er Raiton in die Technik hinein bringen musste. Einen Kage Bunshin zu erschaffen, war etwas, mit dem er mittlerweile Übung hatte. 'Das Raiton dürfte mir die Probleme machen, nicht den Bunshin zu erschaffen. Ich kann eintausend Doppelgänger kreieren und das mit wenigen Problemen, aber das Problem, das ich haben werde, ist es, diese Elementarchakren in den Bunshin zu bringen und gut zu kontrollieren. Zudem bin ich davon überzeugt, dass die Technik mir in keiner Weise zufallen wird. Dazu ist sie einfach im Rang zu hoch und dürfte wohl genau das Maximum dessen sein, was ich gerade leisten kann. Noch... noch!' Denn innerlich reizte es den Uchiha schon, an die nächste Stufe zu kommen. Ihn gierte es nach den S-Rang Techniken; jenen legendären Techniken der stärksten aller Ninjutsu Anwender, die vernichtend sein konnten. Genjutsu waren sein eigentliches Metier und Forte. Aber er wusste, dass er offensiv sicherlich nicht zurück stecken durfte. Er musste stärker werden. So stark, dass er am Ende entscheidend und triumphierend all seine Gegner herunter werfen konnte. Tenzos Gedanken drifteten nicht ab. Er wog die Stärken des Jutsus geschickt aus, den er versuchte alle Seiten genau zu betrachten und für sich zu entscheiden, wo es den meisten Sinn machte, als erstes an zu setzen. Er konnte Bunshins erschaffen - das war ja nicht das Problem. Die Elemente. Die waren das eigentliche Problem. Hatake Kakashi soll durch das Sharingan Elemente seiner Gegner kopiert haben. Würde jemand die Technik gegen ihn einsetzen, wäre das hilfreich, aber er konnte ja schlecht solange suchen, bis er jemanden fand, der die Technik einsetzen konnte, die er wollte. Oder? Nein, das wäre nicht gut. Und außerdem ziemlich kindisch. Nein, er hatte eigentlich keine wirkliche Wahl, außer die Schriftrolle genaustens zu studieren und sich die jeweiligen Modalitäten der Technik haar genau an zu schauen, ein zu prägen und dann nach und nach an zu wenden. Natürlich war die Technik mit ihrem Rang ein hohes Tier, das er da anvisierte, aber genau an so etwas wuchs man doch, nicht wahr? Nachdenklich betrachtete er die Technik Beschreibung. Er würde nun anfangen müssen, es praktisch zu versuchen. Er wusste, was die Technik erreichen können musste, ohne das er es falsch machte. Aber es vom theoretischen - also gelesenen - in das praktische - das tatsächliche - um zu wandeln, würde sicherlich einiges an Arbeit erfordern. Arbeit, die er jedoch bereit war, in diese Lern Situation hinein zu investieren. Langsam klappte er die Schriftrolle wieder los, schloss die Augen und murmelte die einzelnen Grundlagen für die Technik gebetsmühlenartig vor sich hin, bis er sicher war, das er sie richtig hatte. Er brauchte die Basis, die Modalitäten, und die musste er bis auf den letzten kleinen Minuskel können.

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