Jollys: Lush ("Üppig")

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Hinoyama Ignis
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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Di 17. Mär 2020, 10:56

Jolly's:

Der Hinoyama machte sich zusammen mit Akira, Astolfo und Umbra auf den Weg zum Jolly's. Unterwegs überlegte der Brillenträger noch wie der Paladin es geschafft hatte ohne Funkgerät eine Verbindung zu Revai aufzubauen. Nun gut, es sollte nicht sein Problem sein, es musste ihn ausnahmsweise nicht alles interessieren und allein das war schon schwierig genug. Im Jollys selbst sah es, gelinde gesagt, wild aus. Es war gut, dass er Umbra nach draußen schickte, für den Hund war es wirklich nichts. Der Inuzuka befand sich ebenfalls im Raum, dessen Hunde warteten draußen. War auch wirklich besser für sie. Wie auch immer, der Dunkelhaarige hatte sich wohl gerade einen verbalen Schlagabtausch mit der Schwester der ehrenwerten Kagin gehabt. Diese veränderte ihre Haltung, als sie ihn erblickte, doch Ignis ließ sich nicht so schnell von einer unschuldigen Art einlullen. Dennoch lächelte er freundlich und warf ihr sogar eine Kusshand zu. „Ich freue mich, mit eurer Anwesenheit beehrt zu werden.“ Es war wichtig, dass er es schaffte die junge Frau in sein Netz zu spannen und unter Kontrolle zu bekommen. Deswegen redete er auch zuerst mit ihr, bevor er sich wieder an Revai wandte. „Dann tut es mir leid, dass du in dieses Chaos hier geraten bist.“ Sein Blick wanderte wieder zu der Kamizuru. „Weißt du, mit jeder Misson verändert man sich und erhält neue Blickwinkel. Sie zeigt auf, an welchen Dingen man selbst arbeiten muss.“ Damit hatte der Inuzuka eine Erklärung für die etwas offenerer Art des Hinoyama. Aber viel Hoffnung sollte man sich nicht machen, im Grunde war er nämlich der Alte. Er zeigte nur, dass er mehr als eine Maschine war, die Befehle entgegen nahm. In der Zwischenzeit tauchten Astolfo und Akira auf. Revai kümmerte sich um die Erklärung, während der Brillenträger sich der Kamizuru näherte. War das wirklich eine gute Idee? Vielleicht schon, vielleicht nicht. Immerhin hatte er von ihr die Informationen, die er sich eigentlich holen wollte. Yuu war hier und merkwürdigerweise die Hokagin auch. Maiko wollte spielen, was jedoch von Revai vereitelt wurde, der alle Anwesenden, inklusive Hund zum Putzen einteilte. Ignis legte seine Jacke, die brauchte er jetzt nicht. Jedoch hatten sie mit Maiko noch immer ein unberechenbares Wesen bei sich und das mussten sie irgendwie unter Kontrolle halten. Ignis hatte eine Idee. „Maiko, wenn deine Schwester erschöpft ist, sollten wir keinen Schweinestall zumuten. Mein Vorschlag wäre folgender: Wir putzen gemeinsam und danach habe ich genug Zeit um mit dir zu spielen.“ Ignis fragte lieber nicht nach, warum gerade keine Mitarbeiter da waren. Er konnte es sich denken. Hoffentlich ging Maiko auf seinen Vorschlag ein, während er das Putzwasser vorbereite. Je schneller sie es schafften dieses Chaos zu beseitigen desto besser war es für alle. Und danach würde er nachschauen, was er an Alkoholischem finden würde. Ein Barmann war immerhin nicht da.

Vor dem Jolly's:

Der Kleine Umbra hatte es mit drei Hunden zu tun. Einer von ihnen hieß Takai und schien ein freundlicher Hund zu sein. Umbra war auf der einen Seite froh, dass er hier anderen Hunden begegnete, doch auf der anderen Seite war er auch nervös. Denn da wo er herkam, hatten es kleine und junge Hunde schwer sich gegen größere Hunde oder Katzen durch zu setzen. Eine Hündin in seinem Alter sprach ihn bereits an und stellte viele Fragen. Dem kleinen schwarzen Hund war das nicht geheuer, er wich zurück. „Ich bin ein Hund, kein Ninken. Was ist das überhaupt?“ Für ihn eine gute Frage, denn Yari war im Tetsu no Kuni und die waren nicht für ihre Shinobi bekannt. Der kleine Umbra beobachtete fasziniert, wie die Hunde Astolfo und Akira begrüßten. „K-können sie euch verstehen?“, fragte er mit großen Augen. „Mein Herr, Ignis, kann das nicht, doch er ist sehr lieb. Astolfo und er haben mich und ein paar Katzen gefüttert. Das war echt lieb. Und d-dann hat Ignis mich gestreichelt und er riecht gut. Nach Wärme und Essen.“ Man merkte das Umbra naiv war, doch er war auch glücklich. Er sprach gut über den Mann, mit dem er bereits so viel gesehen hatte. Nicht nur das, der Mann war auch freundlich und wenn er etwas falsch machte, entschuldigte er sich und streichelte ihn. Umbra wollte Ignis unbedingt seinen Dank aussprechen, doch das konnte er nicht. Menschen verstehen Hundesprache nicht. Dennoch war es beeindruckend, dass es wohl doch möglich war. Vorsichtig näherte er sich wieder Miyu. „Wir können ja spielen.“ Sein Schwanz wedelte dabei. „Fange? Lass uns Fangen spielen.“, rief er und sprang um sie herum.
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Reden ~ denken ~ andere reden ~ Jutsu ~ Umbra spricht mit anderen Hunden ~

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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Astolfo » Di 17. Mär 2020, 21:29

Noch draußen bei den Hunden:

Als der Paladin sich den Hunden von Revai, welche vor dem Jollys sich aufhielten näherte, kam die kleine Miyu, die jüngste der drei Hunde sofort zu ihm angeflitzt und freute sich offenbar riesig ihn wiederzusehen so wie sie an ihm hochsprang und Astolfo sie dann auch streichelte. Er freute sich ebenso sie wieder zusehen. Takai ermahnte die Hündin daraufhin auch direkt wo Astolfo dann nur lächelnd meinte: "Ach das ist schon okay, sie freut sich doch mich zu sehen." und lächelte der Hündin auch breit entgegen, welche Laute von sich gab und ihm wohl etwas erzählen wollte. Leider verstand Astolfo diese nicht. Sie konnte noch nicht so sprechen wie Takashi oder Yusei, aber das sollte sie ja noch lernen wo Astolfo auch zugesagt hatte zu helfen. Daran erinnerte sich der Paladin. "Willst mir wohl sagen was du alles erlebt hast und das du mich vermisst hast hm?" Ratete der Rosahaarige einfach mal spontan, aber wie erwähnt verstand er sie ja nicht. Akira kam auch hinzu und begrüßte die Hunde und Astolfo wollte dann auch reingehen, da Revai sicher schon wartete. Doch bemerkte der Paladin dann etwas an seinem Bein. Offenbar hatte die kleine Miyu da etwas dagegen, dass er ging. "Nanu? Willst du etwa nicht das ich gehe? Na aber ich komme ja wieder keine Sorge." Meinte er lächelnd und bückte sich nochmal um die Hündin kurz über den Kopf zu streicheln, ehe auch schon Takai kam und Miyu etwas tadelte und am Nacken packte um sie mitzunehmen, wo sie dann kurz aufjaulte. Astolfo schaute daraufhin auch etwas betroffen drein kurz, lächelte aber anschließend wieder. "Ja wie Takai sagt später bin ich wieder da. Dann spielen wir auch und ehh genau das Versprechen was ich gegeben habe mit dem Sprechen lernen das können wir ja vielleicht auch machen. Also sei nicht traurig Miyu du kannst ja solange mit Umbra spielen. Und danke das ihr auf ihn aufpasst" kam es von dem Paladin der dann nochmal wank und anschließend reinging. Akira käme sicherlich auch gleich nach.

Drinnen im Jollys:
Astolfo berat das Jollys und ihm fiehl direkt auf wie wenig hier los war, also eigentlich war hier gar nichts los und nur wenige Personen waren anwesend, darunter eben Revai, Ignis und auch Maiko. Sie schienen gerade in ein Gespräch gewesen zu sein? Beim reinkommen hatte er die Anwesenden kurz alle was sagen hören und Ignis stand auch in der Nähe der Kamizuru, aber Astolfo unterbrach das Ganze quasi, wenn er das überhaupt tat mit der Frage was hier denn passiert sei und Maiko antwortete dann kurz darauf. Was von Putzeimer nicht gefunden wo Astolfo kurz den Kopf schief legte und leicht irritiert drein blickte aber wo er sich so umsah, ja doch irgendwo machte das Sinn. Sie Sauerei hier konnte man schlecht aufräumen bzw. bereinigen ohne entsprechende Putzutensilien. Die Kamizuru wippte auch auf ihren Füßen etwas und moment hatte sie weiße Haare? Er verguckte sich da nicht nein nein. Aber beim letzten mal waren die noch violett gewesen oder? Darauf konnte der Paladin schwören. Er grübelte kurz, hatte sie die Haare gefärbt? Und die Augen waren auch anders von der Farbe her. "Ehh hast du dir die Haare gefärbt? Ich meine die waren bei unserem letzten Treffen lila, aber Weiß sieht auch gut aus. Das steht dir auch." und dabei nickte er zustimmend zu dem was er gesagt hatte. Doch er fand es sah gut aus. Ja was es mit Maiko auf sich hatte, das sie eben nicht mal einen neuen Look ausprobierte sondern dies an ihren Fähigkeiten lag wusste der Paladin nicht. Oder hatte er es schonmal gesehen und erinnerte sich bloß nicht mehr daran? Wobei er war daovn überzeugt das sie das letzte Mal lila Haare hatte. Astolfo ließ sich auch nicht beunruhigen oder sowas, dass Maiko quasi etwas auf der Kippe stand was ihre Gesinnung anging. Momentan war doch alles okay. Revai sagte dann auch etwas und Akira kam auch hinzu, womit sie dann alle versammelt wären. Auch die Senju fragte quasi was hier los war, da hier eben kein Betrieb herrschte und Revai erklärte es ihr bzw. eigentlich allen wenn man so wollte und offenbar wollte der Inuzuka sich darum kümmern das alles wieder in Ordnung kam. Dazu hatte er auch nach Takai gerufen der es noch herein geschafft hatte bevor die Tür zu ging nachdem Akira hereingekommen war. Maiko erwähnte dann auch das die Kagin und Yuu hier waren, oben und ruhten sich aus, da die Kagin wohl erschöpft war. Das hieß dann wohl das sie wegen ihrem Bericht auch warten mussten, wobei Revai verdonnerte ja alles quasi zum Putzdienst. Astolfo hatte so damit kein Problem und er kannte das Ganze ja auch schon. Gut das war nun nicht unbedingt ein Abenteuer wie es im Buche stand aber wenn alle mit anpackten dann war das doch sicher fix erledigt und die Zeit ging auch rum und ja. Nur ob Maiko da mitmachte, wo Revai ihr Putzsachen gab und auch einen Eimer? Wobei hatte sie eben nicht genau das erwähnt, das sie so einen nicht finden konnte? Also wollte sie wohl schon sauber machen. Ignis machte auch mit, legte seine Jacke ab und ja Astolfo nahm die Staubwischsachen von Revai entgegen. "Alles klar staubwischen, wird gemacht!" kam es vom Paladin welcher daraufhin seine Kleidung mal eben wechselte. Blauer magischer Staub umgab ihn und seine Rüstung samt Umhang wich seiner nun sagen wir "Alltagskleidung" wenn man so wollte. Diesen Trick hatte so mancher der Anwesenden schonmal gesehen aber wohl nicht alle. Für Astolfo war das aber nichts besonderes. Er machte das weil naja Ignis legte ja auch seine Jacke ab und der Umhang das störte wohl beim Putzen. Und naja sie waren ja auch nicht mehr auf Mission, daher ging das. Astolfo mochte diese Kleidung ja auch. So würde der Paladin sich daran machen Staub zu wischen, angefangen bei den Tischen und Stühlen und dabei dann etwas Summen. Natürlich entgingen ihm dabei auch nicht die weiteren Gespräche der Anwesenden wobei Maiko offenbar etwas spielen wollte und Ignis ihr einen Vorschlag unterbreitete. "Ehh was willst du denn sonst spielen? Ich mein, vielleicht können wir das auch während des Putzens machen, da gibts doch bestimmt so einige Spiele." War doch gut möglich oder? Es gab bestimmt das ein oder andere Spiel welches sie so nebenher spielen konnte und gleichzeitig auch weiter putzen. Ja der Paladin war einfach unbekümmert in seiner Art, aber wie ging das Ganze hier weiter?
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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Yuu Akuto » Mi 18. Mär 2020, 20:38

~Ist dies wirklich möglich?~

Yuu hörte der ehemaligen Hokagin natürlich aufmerksam zu, es war schön einmal einfach so mit ihr zu sprechen. Klar war das Thema ernst, doch einfach so unterhalten hatten sie sich schon ewig nicht mehr. Jedenfalls fühlte es sich für den Akuto wie eine Ewigkeit an. Der kurze Ausflug von Senjougahara in das Reich der Toten hatte den Wächter scheinbar ordentlich viel Kraft gekostet und demnach war Hitagi bereit das ihre Geschichte ein Ende finden konnte. "Wenn er von dieser Krankheit die ihn befallen hat befreit ist, vielleicht kann er dann seine Kräfte einfacher bündeln? Möglich wäre es, ich habe nämlich nicht das Gefühl das er schwächer geworden ist. Ganz im Gegenteil Takashi wird immer mächtiger und mächtiger." Das ihre Zeit bereits abgelaufen sein sollte hielt er für schwachsinnig, dann würde das Gespräch hier ja absolut keinen Sinn mehr machen! Es kam eine Frage kurz darauf in der Kamizuru auf, denn Yuu setzte sich doch stärker denn je für das Wohl von Felicita ein. Der Vanpaia Hybrid entschied weiterhin die Schiene der Ehrlichkeit zu fahren. "Sie trank mein Blut bevor wir uns auf gemacht hatten Maiko zu retten. Dies hat sie Gefühle für mich entwickeln lassen und als ich noch Ciri loyal ergeben war wollte ich mir Felicita als Verbündete sichern um Takashi einen Schlag zu versetzen." Erklärte er. "Doch das hatte sich erübrigt und Felicita hat genug Manipulation ertragen müssen." Damit wusste Senjougahara soweit bescheid. Es folgte ein kleines Gespräch im Bezug auf Maikos Sexualität , doch auch die eigene von Senjougahara kam zur sprache und erneut zeigte sich wie ungeniert Hitagi mitlerweile darüber sprechen konnte. Yuu sagte dazu nichts , er lies das Thema erst einmal so stehen als die Situation ein wenig persönlicher noch einmal wurde und die Beiden sich in einer Umarmung wiederfanden. Senjougahara erklärte sich in ihre eigene Gefühlswelt und so auch die Entscheidung von damals kein Kind mit Yuu zu wollen und wie das Alles aktuell für sie war. Yuu senkte seinen Blick. Die Worte von Hitagi klangen zum einen sehr beunruhigend zum Anderen war ihre mögliche Aussicht auf die Zukunft etwas was den Akuto glücklich machen könnte und würde. "Dazu würdest du Takashi bitten wollen, aber glaubst das du es nicht wert bist das er dich rettet? Ich glaube du unterschätzt deinen Wert." Yuu schloss seine Augen und würde sie geschlossen halten. "Ich besitze auch besondere Fähigkeiten wie du weißt. Ich kann die innersten Begierden, Sehnsüchte erkennen und er verzehrt sich nach dir." Der Akuto war im Rausch als er diese Dinge gesehen hatte, jedoch war es ihm jeder Zeit möglich die gewonnen Eindrücke abzurufen. "Du würdest nicht wollen das wir zurückgesetzt werden, aber ein Teil von dem was wir sind soll verschwinden? Versteh mich nicht falsch diese Zukunft mit dir wäre wundervoll, aber ich glaube das er deinen besonderen Charakter , deine Sexualität besitzen will und auch in dir herrscht doch eine gewisse Zufriedenheit nun frei sein zu können. Du wurdest so geboren , ich habe dich mit dieser Sexualität kennen und lieben gelernt und für mich wäre es Inordnung." Was hatte Yuu aufeinmal? Es war eine tiefe Schuld und Reue die ihn zu den nächsten Worten trieb. "Du liebst mich, doch wer sagt das die Liebe zu Takashi schwächer ist? Geh einfach einmal tief in dich. Du bist keine Frau die sich leichtfertig schwängern lassen würde. Gerade weil du eine Medic bist, du das Leben schätzt. Du würdest ein Kind nicht ohne Vater oder Mutter aufwachsen sehen wollen, wir würden trotz der Veränderung immer wissen das deine Natur nur verändert worden ist und daher lass uns doch Takashi um etwas Anderes bitten...." Der Akuto würde Senjougahara nun wieder ansehen indem er seine Augen öffnen würde. "Er soll uns ein Leben an einem Ort ermöglichen wo wir friedlich leben können. Alle den Schmutz aus anderen Welten entfernen, somi werde ich wieder menschlich. Eleazar kann bei uns leben und auch euer Kind kann bei uns Leben. Wir können glücklich werden, aber deine wahre Stärke. Deine Natur die diesen Sieg erst ermöglicht hat kann die deine bleiben und durch Takashi könntest du diese Natur immer wieder ausleben." Yuu hatte wirklich nichts dagegen? Tatsächlich war dies aktuell der Fall. Er war einfach nur froh Senjougahara bei sich zu haben und ihre Welt war schon so verrückt, hauptsache er hatte wieder eine Zukunft mit ihr! Der Akuto lächelte. "Dann schauen wir mal wie wir Takashi heilen. Diese Pflanze gillt es zu analysieren und ihre Wirkung zu verstärken oder?" Fragte der Akuto gezielt nach. Sie war hier immerhin die Meister Medizinerin. Yuu blickte sich dann ein wenig verwirrt umher. "Wo bleibt deine Schwester eigentlich?" Also entweder sie war beim putzen so langsam wie der Vater von Yuu oder aber sie stellte schon wieder irgendwas dummes an. Der Akuto seufzte. "Sollen wir nach ihr sehen? Oder wollen wir einfach bumsen?" Fragte er offen und direkt. Yuu machte sich einen kleinen Spaß aus ihrer neuen Offenheit und wollte sehen wie direkt sie wirklich war. Aber der Akuto konnte sich schon denken nach allem was er mit bekommen hatte das sie einfach eine sehr viel direktere sich ihrer eigenen Sexualität bewusst und vollkommen davon überzeugte Frau war.

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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Akira Senju » Fr 20. Mär 2020, 13:34

Menschen leer, so habe ich das Jollys noch nie erlebt. Hätte nicht gedacht das es mal so sein würde, aber schnell wurde mir klar, das dies nicht auf Freiwilliger Basis geschehen ist. Sensei Revai erklärte mir das etwas passiert, darauf hin schaute ich mich genauer um. Überall war Blut, Wer war wohl dafür verantwortlich? Was ist hier so schreckliches passiert? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf, doch ich ließ mein inneres Entsetzten nicht heraus. Ob es wohl tote gab oder hatten die Überlebt? Doch so viel Blut wie es hier gab, dürfte keiner der Opfer überlebt haben! Ich wollte Fragen, aber ich hielt es für angemessen es nicht zu tun. In der zwischen Zeit erfuhren wir das Captain Yuu oben war, scheinbar mit der Schwester der weiß Haarigen Frau, dessen Name wohl Maiko ist. Jeden Falls wurde sie so von den anderen Genannt, damit wusste ich immerhin ihren Namen ob mir das von nützen war keine Ahnung! Doch lange dachte ich nicht weiter darüber nach, den schon kam Takai herein. Der Sensei holte eine Schriftrolle aus der Satteltasche, die kam mir recht vertraut vor und tatsächlich! Es war die wo Sensei Revai sein ganzes Putz Zeug verstaut hat. Das wäre wohl fürs erste mit der Freiheit und Freizeit! Es war putzen angesagt und wer Revai Inuzuka gut kannte, wusste genau das man sich nicht so einfach daraus finden konnte und davon stehlen konnte man sich da dann auch nicht mehr! Also legte ich alles ab an Warmer Kleidung, die ich nicht Benötigen würde. Darunter fiel meine Mütze, Mantel, Schal und Pullover. Später würde ich mich sicher wieder der Region anpassen, doch dies kann warten da mir Sensei Revai schon einen Eimer in die Hand drückte und ich nun den Boden schrubben durfte. Ohne zu zögern Fing ich an den Boden zu schrubben. Dabei ließ ich mir Zeit um ja nicht etwas zu Übersehen, wehe wenn! Es soll ja gründlich und Ordentlich aussehen.

Zu nächst wischte ich einmal so über den Boden um den gröbsten Dreck zusammen zu bekommen. Diesen machte ich dann erst einmal weg, ehe ich den Boden dann noch mal Wischte um ihn richtig sauber zu bekommen. Dabei gab ich mir die größte Mühe. Der Raum hier war nicht gerade klein, daher könnte es eine Weile dauern. Nach und nach würde ich langsam aber sich Fertig und als ich nun auch die letzte Ecke vom Boden gesäubert hatte schaute ich noch mal drüber, der Boden sah besser aus als zu vor und glänzte wieder wie Neu. ,,Sensei Revai! Ich wäre soweit fertig, soll ich den anderen noch irgendwie Behilflich sein?“ Trotz das mir die Müdigkeit im Gesicht stand, wollte ich den anderen noch Behilflich sein. Mehr Hände, würden sicher das Aufräumen um einiges Beschleunigen. Daher wartete ich kurz einen Moment ab was mir der Sensei noch Auftragen würde. Davon Abgesehen fragte ich mich sowieso ob der Boden seiner Zufriedenheit traf oder eher nicht und ich nicht sogar noch mal drüber wischen durfte. Denn da konnte er sehr Penibel sein oder gar Penetrant? Ich vermag es jeden Falls ihm nicht ins Gesicht zu sagen, nicht vorzustellen was das wohl für Konsequenzen geben würde oder gar wie Wütend er diesbezüglich werden würde. Für meinen Teil war dies kein Risiko der Welt wert. Davon abgesehen fand ich es gut das man Ordnung Pflegte. Ordnung ist die Halbe Miete für ein Gesundes und geordnetes Leben, sagte mir mal jemanden. Kann mich aber leider nicht mehr entsinnen wer dies war! Vielleicht war es sogar Sensei Revai? Dies werde ich wohl nicht mehr so schnell heraus finden, so widmete ich mich dann doch wieder eher dem Warten.
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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mo 23. Mär 2020, 23:56

Revai war echt langweilig und das würde Maiko so auch von sich geben, nicht nur weil seine Augen sie richtig nerven, vor allem weil er anscheinend der volle Oberspieser ist und kein interesse an sowas wie Sex hat. Was für ein langweiliges leben, kein Blut, kein Sex, wie Öde kann man nur sein. Maiko seufzte auf sein Kommentar etwas, eigentlich wollte sie ihn damit etwas aus der Reserve locken, aber anscheinend war bei dem Mann echt Hopfen und Malz verloren und alleine wie er schon wieder guckte. Die Kamizuru zuckte mit den Schultern, sie wusste ja noch nicht das der Sexgeruch der hier in der Luft lag Revai anscheinend etwas auf die Palme brachte. Wobei, Maiko würde für jedes Tier völlig willig gerade riechen. Yuu hat sie absolut getriggert und auch wenn ihre Schwester einen guten Einfluss auf die Weißhaarige hat, so würde es genüge Maiko in die ein oder andere Richtung zu schuppsen und sie würde wieder völlig durchdrehen. Sie kicherte auch wieder recht verrückt und Ignis erschien kurz darauf im Jollys. Was sofort Maikos Blick auf sich zog. Revai erklärte etwas, was die Sauerrei hier bedeutete und Maiko tanzte dabei etwas im Kreis, als Ignis ihr eine Kusshand zu warf, lief Maiko auf den jungen Mann zu und blieb sehr dicht an ihm stehen und lächelte ihn an. „Lange nicht gesehen.“ meinte sie und seufzte etwas und drückte ihren Oberweite schon sehr provokant gegen den großen Mann. Es war klar, dass Maiko gewissen Dingen nicht abgeneigt wäre, aber daraus hat sie sowieso nie ein Geheimnis gemacht. Doch es füllte sich der Laden immer mehr und mehr und auch dieser Astolfo war da, dem sofort etwas auf fiehl. „Die werden von alleine so. Gefallen sie dir auch Ignis?“ fragte sie dann weiter und wären nicht soviele hier, würde Maiko dem Mann vielleicht sogar die Kleidung von leib reisen. Doch leider war da noch dieser Revai. Der Anscheinend immer Putzzeug mit sich herum trug, denn er ging auf den dummen Witz von Maiko ein, die ihre Augen verdrehte und den vor ihr stehenden Putzeimer an sah. Revai mochte anscheinend das Bildnis von Maiko hier nicht und auch nicht den Geruch, er war das völlige Gegenteil der Lilahaarigen, die das ganze hier förmlich richtig geil fand. Doch auch Ignis und Astolofo hatten etwas da dazu zu sagen und der Brillemann wusste auch, womit er Maiko kooperativer machen konnte. Denn er erwähnte geschickt ihre Schwester und das alleine war Grund genug nun doch mit zu helfen. Auch wenn es ihr nicht so wirklich passen würde. Außerdem stand es im Raum, dass sie etwas spielen konnten. Auch der Pinkhaarige Mann war dabei und zog seinen Mantel aus, wobei Maiko sofort ihn musterte. „Das sind ja tolle Kleider, woher habt ihr die“ meinte sie, wobei sie wusste das Astolfo männlich ist, aber das schien ihr völlig egal zu sein, dass er Frauenkleider an hatte. Sie grinste dabei und bemerkte auch die junge Genin, die anscheinend zu Revai gehörte. Diese fing relativ schnell an hier alles sauber zu machen und auch Maiko nahm einfach mal nen Lappen in die Hand und würde Anfangen den Thresen zu reinigen, wobei sie nicht gerade das Naturtalent im putzen war. „Also spielen können wir vieles.“ meinte sie zu Astolfos Frage, aber wohl würde er nicht wissen, was sie mit spielen meint.
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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 30. Mär 2020, 19:12

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Im Jolly :

Während die jungen Welpen und Yureis Aufsicht draußen auf den Straßen Fangen spielten, hatte Revai im Inneren des Jolly alle zum Putzdienst verdonnert. Maiko war am wenigstens davon zu begeistern, doch Ignis schaffte es sie zu locken, in dem ihre Schwester ins Feld führte. War das die richtige Taktik um mit der Schwester der Kage umzugehen? Es schien ihm zumindest als wenn der Mann bedeutend mehr darüber wusste, wie mit ihr umzugehen war, als er. Aber das war nicht verwunderlich, vor allem für jemanden der wenig auf eine derartige offensichtlich emotionale Bindung zu anderen und Einfühlugnsvermögen gab. Er war definitiv ein Teamplayer, aber für so etwas wie Freundschaft brauchte es wohl immer einen Part von dem sie ausging. Seine disziplinierte, verschlossene und sehr spezielle Art, war dafür nicht unbedingt immer geschaffen. „Ich sehe es mir an.“ Gab er mit zusammengezogenen Augenbrauen zu seiner Schülerin. Er hatte sich dafür das Tuch vom Mund gezogen und besah sich eine ganze Weile den Boden auf das genaueste. Zu Akiras Glück, mochte man meinen, kannte sie die Marotten ihres Sensei schon und hatte so wenig Fehler vorzuweisen. Keine Kritik zu ernten, war im Grunde schon ein Lob von ihm, sodass er sich daran machte, sich ein Bild davon zu machen, wie weit Astolfo, Ignis, Takai und auch Maiko waren. Während letztere nicht gerade enthusiastisch an die Sache ging. „Akira, du solltest der Schwester unserer Kage behilflich sein und fangt noch einmal von vorne an.“ War das eine Kritik an Maiko? Definitiv. Hieß das im Grunde, dass er ihre Putzfertigkeiten für absolut grottig hielt? Definitiv, aber Revai hatte auch sehr hohe Ansprüche.
Um sich während der ganzen Putzerei abzulenken und Maiko immer noch spielen wollte, schlug Astolfo die Möglichkeit vor auch während des Putzens spielen zu können. Revai hatet dabei kein gutes Gefühl. Sicher waren die Morde für sie auch nur ein „Spiel“ gewesen und wie weitere „Spiele“ dann aussehen könnten, konnte er sich recht gut vorstellen. „Wir können nach getaner Arbeit immer noch spielen. Wer Zeit zum Spielen und Reden hat, hätte auch mehr Kraft um schneller und gründlicher seiner Arbeit nachzukommen.“ Sprach er recht erbarmungslos aus, wobei er es nicht derart kalt meinte, wie es klang. Für ihn war es lediglich eine Tatsache.

Als sie endlich mit der Putzerei fertig waren (und Revai die Arbeit der Gruppe für akzeptabel hielt), glänzte das Jolly in einem Glanz, der selbst das Vorher-Vorher übertraf. Tatsächlich hatten sie das Blut wegbekommen, die Möbel wieder sortiert und allen Staub entfernt. Auch unter den Tischen. Und in jeder kleinsten Ritze. Die Putzgerätschaften wurden wieder gesammelt und Revai machte sich zuletzt daran noch diese zu reinigen, bevor sie das Dreckwasser wegschütteten. Mit heruntergezogener Putzkleidung (also im Grunde der entfernten weißen Tücher), schloss Revai sich der Suche nach Getränken an. Im Gegensatz zu Ignis, der nach Alkohol suchte, wollte er seinen Tee. Jetzt konnte er ihn ja auch endlich in einem richtigen Rahmen trinken. Die Auswahl hier war natürlich nicht groß und schon gar nicht mal von den Sorten, die er am liebsten trank, aber da ein Barkeeper abwesend war, konnte er sich am heißen Wasser selbst bedienen, während er auf einem der Tische alles für eine Kanne Tee samt Tasse vorbereitete. Als das heiße Wasser eingegossen und gezogen war, goss er sich etwas in eine Tasse, bevor er seine Beine überkreuzte, sich etwas mehr in den Stuhl zurücklehnte und die Tasse von oben hielt°. Dass er recht unpraktisch mit seiner Gear-Ausrüstung auf dem Stuhl saß, schien ihn dabei wenig zu stören. Als er den Tee genüsslich abstellte und zufrieden wirkte (was bei seinem grummeligen Gesicht kaum auffiel), holte er sein Tagebuch hervor um die Ruhe hier dafür zu nutzen, endlich wieder etwas hinein zu schreiben. Ob es jedoch gerade so eine gute Idee war zu schreiben? Er spürte, wie bereits wieder Müdigkeit anfing seine Glieder hochzukriechen. Es war wirklich ätzend einen derart verkehrten Schlaf-Wach-rhythmus zu besitzen. Wahrscheinlich würde er sich spätestens nach diesem Tee ausruhen müssen um, fit für ein Training zu sein. Hatte er das Astolfo nicht versprochen? Als er mit ihm telepathisch kommuniziert hatte? „Hast du irgendwelche anderen deiner Art gespürt, Astolfo?“ fragte Revai bei dem Gedanken seinen Servant, sollte er sich in seine Nähe gesetzt haben. Sein Blick glitt dabei kurz hoch von seinem Buch, dass er mit Wörtern fühlte, um den Rosahaarigen anzusehen, bevor er auch zu Akira blickte und schließlich wieder aus seinem Tee trank. „Auf jeder Mission wächst man – hat Ignis so schön formuliert. Erzähl mir, wie du gewachsen bist.“ Forderte er das Mädchen auf und war gespannt, inwiefern sie sich zu ihren Gunsten entwickelt hatte.

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°: Pose
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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Hinoyama Ignis » Do 2. Apr 2020, 22:43

Es war das erste Mal in seinem Leben, dass er ein leeres Jolly's sah. Keine Musik, kein Tanz, kein Personal. Stattdessen Blut eine Maiko, die im Moment nicht nur überaus gefährlich, sondern auch unberechenbar war. Es galt also achtsam zu sein, denn jede falsche Bewegung konnte dafür sorgen, dass es zu einem erneuten Massaker kam. Ignis wusste nicht, was noch passiert war zwischen Revai und ihr, allerdings fiel ihm sehr wohl auf, dass sich ihr Verhalten ihm gegenüber geändert hatte. Denn sie kam auf ihn zu und er spürte sehr wohl die üppige Oberweite, die sie an seinen Körper drückte. Die Aussicht war tatsächlich atemberaubend und er legte eine Hand locker auf ihre Hüfte, drückte sie sogar etwas näher an sich. Astolfo kam ebenfalls hinein und die Haare wurden Gesprächsthema. Die Kamizuru fragte nach seiner Meinung und Ignis wusste, dass er sie bei der Stange halten musste. Er schenkte ihr ein Lächeln. „Mir gefallen sie auch. Wobei mir auch deine dunklen Haare sehr gefallen.“ Er lehnte sich etwas vor um ihr ins Ohr zu flüstern. „Vielleicht kann ich mir ja dein Haar noch etwas genauer ansehen.“ Bevor man sich jedoch um gewisse Aktivitäten kümmern konnte, musste man zuerst noch putzen. Und das war im wörtlichen Sinne. Gemeinsam mit Akira, dem Hund von Revai, Astolfo und Revai selbst ging es darum das Gebäude zu reinigen. Maiko half auch mit, und schien angenehmer. Es war also nicht schlecht, ihre Schwester zu erwähnen, doch der Paladin verstand die Situation falsch. Glücklicherweise schob der Inuzuka dem einen Riegel vor und auch der Hinoyama bedeutete ihm, still zu sein. Maiko schien sich allerdings zu interessieren. „Mach dir keine Sorgen Maiko. Sobald alles sauber ist, können wir beide spielen, was auch immer du möchtest.“ Vielleicht half es, sie noch zu motivieren.

Nachdem Revai sein Okey gegeben hatte, dass es genug war, holte sich der Anbu etwas zum Trinken. Da es dauern konnte, bis etwas passierte, konnte er sich einen Drink genehmigen. Der Inuzuka kümmerte sich um Akira und Astolfo. Das war gut, denn so konnte er sich nämlich in Ruhe um Maiko kümmern. Mit einem alkoholischem Getränk in der Hand – ein Rotwein – ging er direkt auf sie zu. Ignis hatte keine Berührungsängste. Er wusste, dass er selbstbewusst wirken musste. „So, nun habe ich Zeit. Nach was steht denn für dich der Sinn? Vielleicht können wir uns ja auch zurückziehen, wenn dir das lieber ist.“ Die Anspielung war natürlich deutlich und man sollte merken, dass er ihr nicht abgeneigt war. Gleichzeitig hielt er sie von den Anderen fern. Mit seiner Hand würde er sanft ihre Wange berühren und ihr danach einen Wein einschenken. Immerhin war er ein Gentleman.
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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Astolfo » Fr 3. Apr 2020, 11:03

Astolfo hatte eine Frage an Maiko gestellt, welche sie auch beantwortete. Ihre Haare wurden von alleine so? Konnten die Farbe wechseln? Das war interessant. Was es nicht alles gab. "Uhh das ist ja toll" kommentierte der Paladin noch dazu. Die Kamizuru fragte dann auch direkt Ignis bei welchem sie stand und sehr dicht sich an ihn drückte wie ihm denn die Haare gefielen nachdem Astolfo ihr ein Kompliment wegen diesen gemacht hatte und er schien beide Farben zu mögen, die gefielen ihm. Dann lehnte er sich etwas vor um der Frau was ins Ohr zu flüstern. Astolfo sah dem kurz nach, die beiden schienen sich ja gut zu verstehen so sah es für den Paladin aus. Nun sie kannten sich ja auch, da war das ja irgendwie klar. Ein wenig ratterte es aber auch mehr im Köpfen des Rosahaarigen wo er die beiden so sah. Ignis mochte Maiko wohl sehr oder? Jedenfalls so sah es für Astolfo aus. Aber weiter darüber nachdenken konnte er nicht, denn Revai wollte das sie alle putzten und Astolfo wollte sich dann auch an seine ihm zugetragene Aufgabe machen und Staub wischen. Dazu wechselte er noch per "Zaubertrick" konnte man sagen seine Kleidung wobei Maiko dies auffiel und sie direkt eine Frage hatte, woher er die Sachen hatte und sie fand diese auch toll, gab ihm also auch ein Kompliment. "Oh danke und eh wo ich die her hab? Ehh ah genau ja aus diesem Ort in der Wüste ja. Fenekku genau. Aus einem kleinen Laden da ja und... genau Hana hat mir beim Aussuchen geholfen. Wobei ich die Jacke schon sehr schick finde, die hat so eine tolle Kapuze, hier schau!" und dann zeigte er diese auch, drehte sich mit dem Rücken zu Maiko und spielte mit den Händen etwas an den Ohren der Kapuze rum und setzte sie sich dann auch kurz auf, wobei die hasenartigen langen Ohren daran schlapp herunter hingen und Astolfos Erscheinung einen zusätzlichen niedlichen Touch verliehen, nun zumindest wenn man das als niedlich ansah, was einige bestimmt taten. Astolfo jedenfalls fand dem so, er mochte seine Kleider ja auch und wegen dieser skurillen Art hatte er sie sich ja auch ausgesucht.
Dann ging es ans Putzen und der Paladin wischte den Staub, jeder machte seine Arbeit, wobei der Kamizuru dann wohl langweilig war da sie etwas spielen wollte. Astolfo hatte nichts dagegen und war der Meinung das man sowohl putzen als auch spielen gleichzeitig konnte. Wohl aber gefiel dies Revai nicht so sonderlich da er meinte, nachdem er Akira angewiesen hatte Maiko zu untertützen und das sie nochmal von vorne beginnen sollten mit dem Putzen, dass sie das, also Spielen auch nach der Arbeit immernoch konnten und wer Zeit zum Spielen hätte und Reden, der könnte auch besser Arbeiten. Daraufhin streckte Astolfo ein wenig keck die Zunge raus und kratzte sich am Hinterkopf, da das wohl an ihn gerichtet war oder? Also mit dem besser arbeiten, hier in dem Fall putzen. "Hehe ok dann später, war ja nur so eine Idee." und wischte dabei etwas schneller die Stelle wo er gerade war. Er fand das jetzt nicht schlimm oder so, denn langweilig war ihm ja momentan nicht und alle arbeiteten ja auch zusammen und halfen das es hier wieder schick und sauber aussah. So summte der Paladin einfach weiter, wobei Ignis auch zu Maiko meinte, das sie beide später spielen konnten was sie wollte. Kurz schmunzelte der Paladin dabei da er sich an seine Gedanken von eben erinnerte und leicht nickte er, machte aber mit seiner Arbeit weiter. Was ging im Kopf des rosahaarigen Mannes vor? Über was genau dachte er nach? Ob man das erfuhr? Auffallen dürfte es ja nicht da alle soweit mit Putzen beschäftigt waren.

Revai kontrollierte dann auch jeden Einzelnen bzw. überprüfte das vollbrachte Werk und Astolfo hatte wohl auch bestanden. Nun er hatte sich ja auch Mühe gegeben bzw. einfach das getan was er machen sollte, Staub gewischt. Dabei hatte er schon versucht jede Stelle zu treffen, auch die kleinen schwer erreichbaren Stellen oder Ecken und Kanten. Aber wenn der Master zufrieden war, dann hatten sie es gut gemacht, das wusste Astolfo. Er kannte das ja schon von der ersten Putzaktion damals in Fenekku. Und wo sie nun fertig waren und die Sachen von Revai auch wieder verstaut wollten alle wohl etwas trinken. Nun zumindest Ignis und Revai besorgten sich was. Ein Barmann war ja auch nicht da, daher bedienten sie sich selbst aber das war sicher okay. Astolfo hatte auch Durst bzw. Lust auf etwas zu trinken. Sein Master wollte sich Tee machen und Ignis hatte sich Wein besorgt. Der Paladin überlegte kurz und doch ja Tee hörte sich nicht schlecht an. Kurz schaute er dann auch auf und fragte die Senju: "Möchtest du auch was Akira?" und kurz was sie sagte, würde sonst auch gucken ob sie das dahätten was das Mädchen gerne wollte und es ihr geben. Astolfo selbst holte einfach nur eine Tasse und einen Teebeutel. Früchtetee mit Honig hörte sich doch lecker an, das nahm er und heißes Wasser das machte Revai ja schon, da bekam er bestimme etwas von ab, sodass Astolfo dem Inuzuka zu dessen Platz folgte, sich aber auch nochmal umschaute wie sauber es hier nun war und auch zu Ignis und Maiko kurz schaute wo der Brillenträger sich ihr wieder sehr genähert hatte und das Gespräch begonnen. Er nickte kurz innerlich und setzte sich dann zu Revai, der seinen Tee trank und näherte sich diesem also seinem Gesicht etwas und hielt dann eine Hand etwas seitlich an seinen Mund (Astolos Mund) als wollte er eben flüstern und meinte dann leise zu dem Inuzuka: "Du Master also ich glaube Ignis scheint Maiko sehr zu mögen. Also das sieht irgendwie so aus und ich glaube sie mag ihn auch." Was ja eigentlich offensichtlich war, also wenn man darauf geachtet hatte und die Anspielungen bzw. das Bild verstand. Bzw der Brillenträger da wohl etwas mehr wollte als nur reden. "Ah und eh könnte ich auch etwas heißes Wasser bekommen für meinen Tee? Das wäre nett danke." kam es dann anschließend von ihm wo er sich auch wieder erhoben hatte und dann seitlich neben Revai auf dem Stuhl Platz nahm.
Der Rosahaarige schaute dann auch zu wo Revai ein Buch hervorholte und darin etwas schrieb. "Oh was ist das?" Das es ein Buch war, das war dem Paladin klar aber was Revai schrieb eben etwas hinein und der Paladin drehte seinen Kopf daraufhin etwas, sodass er die Schrift lesen konnte und ja das konnte er auch wenn er nicht aus dieser Welt kam. Dieses Wissen hatte ihn der Gral bei der Beschwörung hier gegeben zwecks Kommunikation in dieser Welt. Daher konnte er ja auch alle verstehen und sie sprachen keine für ihm fremde Sprache. Nun gut sogesehen war sie schon fremd, aber nja das Ganze genau zu erklären würde etwas dauern, die Kommunikation war jedenfalls gegeben. So konnte der Paladin eben ein paar Zeilen lesen und verstand was das war: "Ahh ist das ein eh Tagebuch?" Astolfo war eben etwas neugierig. Revai war aber ruhig und nunja wirkte zufrieden, also jedenfalls fand Astolfo das so wenn man ihn fragen würde. Woher er das annahm, wo der Inuzuka doch stets so ein grummeliges Gesicht hatte? Bauchgefühl könnte man wohl sagen, oder vielleicht weil Astolfo sein Servant war? Der Inuzuka fragte ihn dann auch etwas woraufhin der Paladin dann meinte: "Andere? Eh ah Servants? Nein nein. Da haben wir keinen gesehen und ich auch nicht gespürt oder so das einer da wäre oder in der Nähe. Wobei hmmm hmm also bei einem Assassin da dürfte das ohnehin schwer sein." Was wollte er damit sagen? Nun ein wenig hatte er dem Inuzuka ja schon über die Klassen erzählt, aber ob er das noch wusste? Die Assassin Klasse konnte nähmlich ihre Präsenz verbergen, daher das es schwer war jene zu spüren bzw. zu merken das sie da waren. Auch hatte Revai eine Frage an Akira bzw. wollte wissen wie sie auf der Mission gewachsen war. Ja also da könnte der Paladin ja so einiges erzählen, denn die Senju hatte so fand er ihre Aufgabe gut gemacht. Sie wollte sich ja auch verbessern, gut ok die kleine Trainigseinheit da vor Yari ging in die Hose wenn man so wollte aber sie hatte deswegen nicht aufgegeben und wollte ja weiter machen und das war löblich. Aber sie konnte ja selbst erzählen und so würde Astolfo sie auch sprechen lassen, vielleicht im Anschluss noch etwas erzählen falls sie was vergessen hatte.
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Re: Jollys: Lush ("Üppig")

Beitragvon Senjougahara » So 5. Apr 2020, 21:04

Der Akuto hatte einen interessanten Gedanken, was sein könnte, wenn Senjougahara das Heilmittel für Takashi fand. Die Kamizuru dachte kurz darüber nach. Ja... ja, das klingt durchaus möglich. Sogar sehr wahrscheinlich. sie lachte kurz auf. Stell es dir nur mal vor, wie mächtig er sein kann! Diese Krankheit ist von den Schöpfern geschaffen, um ihn aufhzuhalten, zu schwächen und zu stoppen. Zumindest ist das sehr wahrscheinlich, denn der Parasit, der ihn befallen hat, scheint sich von göttlichem Chakra zu ernähren und ist somit quasi auf Takashi ausgelegt. Wenn diese Barriere von den Schöpfern somit quasi ausgehebelt ist, das Einzige, was ihn zur Zeit noch zurück hält, ... stell es dir vor, Yuu... sagte sie voller Freude vor dem, was dann alles geschehen könnte, was alles möglich wäre. Die Erklärung des Akutos über Felicita hörte die Kamizuru und das verstand sie auch, allerdings spielte Felicita aktuell für sie keine große Rolle. Sie hatte zwar gefragt, seit wann Yuu so plötzlich so besorgt und umsorgend um die Teiko war, jedoch ging es ihr bei der Frage eher um Yuu und seine Intention als um Felicita. So nickte die Kagin bloß. Also tut es dir quasi leid, was du mit ihr gemacht hast? Sie war eine gute Kunoichi Konohas. Immerzu treu, genau wie ihr Vater. Ich kann eigentlich nichts Schlechtes über sie sagen. Doch auch sie hat Takashis wahre Kraft zurück gehalten. Auf der anderen Seite war aber sie dadurch auch der Schlüssel, ihn zu entfesseln. Ich bin gespannt, welche Rolle sie in seinem Leben spielen wird. sprach Senjougahara nachdenklich aus. Dann jedoch erklärte sie Yuu einen möglichen Plan, wie sie gemeinsam leben könnten. Auch mit Eleazar zusammen, sodass sie eine normale Familie werden könnten. Die Realität verändern, ihre Sexualität normalisieren. Das müsste doch möglich sein, oder nicht? Doch Yuu reagierte darauf anders als erwartet. Senjougahara lächelte sanft. Nur weil ich glaube, dass ich den ganzen Kampf nicht bestehe, heißt es nicht, dass es auch so ist. Ich denke, andere sind wichtiger als ich. Doch letztlich liegt es an Takashi und wie du schon sagtest, wenn er keine Beschränkung mehr hat, dann, naja... vielleicht würde er auch mich noch einmal zurück holen. sagte sie. Doch die Begierde, die Yuu in ihm erkannt hatte, sorgte dafür, dass das Herz der Frau einen Satz machte und ein warmes Kribbeln ihren ganzen Körper erfüllte. Er verzehrt sich nach mir? fragte sie und musste schmunzeln. Denn offensichtlich hatte ihm dann ja das, was er mit ihr getan hatte, sehr gefallen. Und du? fragte sie direkt im Anschluss. Doch sie ließ Yuu ersteinmal fertig sprechen. Er schien gegen ihren Vorschlag zu sein und das Lächeln aus ihrem Gesicht verschwand, stattdessen sah sie ihn mit großen Augen an und lauschte seinen Worten. Als er endete wurden ihre Gesichtszüge wieder etwas sanfter und ein zartes Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen. Ich wollte nicht, dass er uns zurück setzt, damit wir nicht vergessen, was war. Damit wir nicht verlernen, was wir nun gelernt haben. Verstehst du? Aber wenn du willst, dass ich so bleibe wie ich jetzt bin und du damit klar kommst... . Dann ist es so. Aber... ich würde lieber, wenn es soweit käme, es mit euch beiden ausleben. sagte sie und schmunzelte. Dann jedoch versuchte Yuu wieder auf das zurück zu kommen, was sie tun mussten. Ein Heilmittel finden. Die Kamizuru richtete sich auf. Du hast recht. Wir sollten nicht noch mehr Zeit verschwenden. sagte sie und ging zu einer Sprechanlage. Sie kannte Yuu zu gut und wusste genau, dass er solche Sachen in diesem Meisterwerk eines Bauwerkes verbaut hatte. Durch diese Anlage orderte sie Kleidung für sich und sie wusste, dass ein Mitarbeiter aus dem Jollys ihrer Bitte sicherlich nachkommen würde. Sie war schließlich immer noch die Kagin. Auf Yuus eindeutig zweideutiges Angebot schmunzelte sie dann und bewegte sich wieder auf ihn zu. Im Lauf ließ sie ihr Handtuch fallen, sodass sie nackt war. Maiko hatte ihre Chance, mit hoch zu kommen. Scheinbar hat das Aufräumen ihre gesamte Aufmerksamkeit beansprucht. sagte sie und schlang ihre Arme um den Nacken des Akutos. Sie presste ihren Körper an den seinen und drückte ihre Lippen auf seine. Ihr Körper wurde von einer Gänsehaut überspannt auf Grund der Kälte, dennoch würde ihre Zunge in seinen Mundraum eindringen. Nur langsam würde sie sich von diesem Kuss wieder lösen. Wir können uns das ja als Belohnung aufheben, sobald wir das Heilmittel haben und Takashi gegeben haben. Dann wird es umso schöner. sagte sie und strich noch einmal über die kalte Wange des Akutos. Sie hatte die Worte von Takashi nicht vergessen, dass sie nicht mit Yuu sexuell Aktiv werden durfte, so lange sie in Iwa war. Auch die Bindung zu Takashi war etwas Besonderes und auch das würde sie nicht vergessen. Er hatte ihr, bevor sie gegangen waren, gesagt, dass sie eine Zukunft hätten. Der Uzumaki und sie. Das er sie nicht gehen lassen würde. Doch war das wirklich so? Was fand er an ihr? Sie war doch nur Mittel zum Zweck. Für den Moment gut und ausreichend. Doch langfristig gesehen, was sollte ausgerechnet sie an der Seite eines solch mächtigen Mannes? Doch eigentlich wollte Hitagi sich über solche Dinge keine Gedanken machen, denn wer wusste schon, ob das überhaupt irgendeine Relevanz noch hätte in ein paar Monaten oder vielleicht schon Wochen? Kurz nachdem Senjougahara den Kuss gelöst hatte machte sich die Angestellte am Eingang des Zimmers bemerkbar und die Kamizuru nahm, nackt, die Kleidung entgegen, in welche sie auch direkt schlüpfte. Scheinbar hatte man sich ihren sonstigen Kleidungsstil gemerkt, denn das neue Outfit kam dem, wie sie sonst herum lief, schon sehr nahe. Senjougahara flocht sich das lange Haar auch noch zu einem langen Zopf. Dann war sie zumindest auch wieder angekleidet. Sie holte die Pflanze vom Tisch und wandte sich an Yuu. Ich hoffe, ich habe dich nun nicht zu sehr aus der Fassung gebracht und du kannst mich noch ins Anbu Hauptquartier bringen, genauer gesagt in die Forschungseinrichtung. Du hast hier doch sicherlich so etwas einrichten lassen, oder? sagte sie und zwinkerte ihm zu. Sie kannte ihn zu gut, als dass sie nicht davon ausging, dass er an solche Sachen nicht gedacht hätte.


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