Bibliothek [Iwagakure]

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Senjougahara
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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Senjougahara » Fr 14. Aug 2020, 20:28

Verwendeter NPC: Ciri

Senjougahara konnte sich schon denken, dass es für Yuu mehr als nur schwer war, sich aus allem heraus zu halten. Es war auch die Frage, was das für sie bedeutete, wenn sie von ihm keine Unterstützung bekam und erwarten dürfte. Doch am Ende wäre es ja auch zu einem guten Zweck. Auch seine Mithilfe beim Heilmittel wollte Takashi nicht mehr. Senjougahara ging einfach davon aus, dass sie ebenfalls sämtliche Zugangsberechtigungen für das die Forschungslabore hätte um vernünftig daran zu arbeiten, auch ohne Yuu im Schlepptau. Aber die Kamizuru war dennoch über Takashi sowohl verwundert als auch ein wenig erzürnt. Was wollte er noch von ihr? Sie hatte ihm doch alles gegeben! Doch ihm schwebte etwas ganz anderes, viel banaleres vor, was er ihr in der geistigen Ebene mitteilte. Warum jedoch Seiji und auch Soley wieder da waren war ein ganz anderes Thema. Doch auch hier schien der Uzumaki ganz andere Gedanken zu haben, zumindest mal keine, die zum eigentlichen Thema passten und so gab er der Kamizuru über die geistige Ebene einen direkten Auftrag. Doch die Kamizuru kam nicht dazu, diesen auszuführen. Ciri schmunzelte nur bei den Worten des Kleidung verlierens, ehe jedoch die verhältnismäßig lockere Stimmung sich in Luft auflösen sollte. Yuu rief Takashis Namen, doch es war bereits zu spät. Eine Klinge traf sowohl die Tochter von Kalthafen als auch Takashi und durchbohrte beide. Auch Ciri wurde durch die plötzliche, unverhoffte Wucht des Angriffs nach hinten gestoßen. Schmerz durchzog ihren Leib, wenn auch stark abgeschwächt und sie blickte auf ihre Körpermitte. Takashi! schrie die Kamizuru besorgt und lief auf den Uzumaki zu. Seiji Masamori zeigte sich, wobei das Original wieder verschwand und lediglich ein Bunshin blieb und einen kecken Spruch zu Takashi meinte. Senjougahara funkelte ihn finster an, doch bevor sie etwas sagen konnte, tat es Ciri. Ich heile ja.... ICH HEILE JA?! Ist das alles, was dir dazu einfällt?! Du hast meinen wunderschönen Leib durchbohrt und meine Kleider zerstört! kam es von ihr deutlich erzürnt. Die Wunde fing bereits an zu heilen und Ciri machte ihre Schritte auf den Doppelgänger zu. Sowas mochte sie ja gar nicht und vor allem völlig grundlos! Denn ihre Kleidung war nach wie vor, trotz Heilung, kaputt. Doch bevor Ciri den Bunshin erreichte löste sich dieser einfach auf. Ciri knirschte unzufrieden mit den Zähnen. Senjougahara wandte den Blick ab und sah nur auf Takashi. Seine Wunden heilten bereits, bevor sie etwas machen konnte, doch wurden die Male auf der Brust deutlich sichtbarer. Takashi... was hatte das zu bedeuten? Ich mein... Sabatea hat sich freiwillig so entschieden, oder nicht? Er müsste dann doch eher zu ihr, oder... ? erschrocken sah sie ihn an. Ist Sabatea in Sicherheit? Nicht das er nun als nächstes sie aufsucht? kam es von ihr besorgt. Takashi hatte Senjougaharas Realität so verändert, dass sie in Sabatea eine sehr enge Freundin sah, daher natürlich auch die Sorge um sie. Doch Takashi machte sich schon ganz andere Gedanken und wollte direkt Geschlechtsverkehr. Mit Ciri und Senjougahara. Die Kamizuru funkelte Ciri finster an. Dieser war das jedoch relativ egal. Immerhin wurde Senjougahara angeboten, dass auch Yuu mitmachen dürfte. Yuu hingegen machte das Ganze nachdenklich. Senjougahara schluckte etwas. Okay, wenn ... ich nicht mit der da irgendwas machen muss.... und... ob Yuu mitmachen darf ... musst du entscheiden. Aber wenn... dann wehe er macht was mit dieser Untoten! sagte Senjougahara zögernd, sah aber zu dem Akuto. Sie hätte schon gerne, dass er mitwirken dürfte. Doch sie wollte nun auch weder Yuu noch sich selbst in Bredoullie bringen und vorallem wollte sie Yuu nicht mit Ciri rummachen sehen! Die Vanpaia seufzte. Als ob es irgendetwas ändern würde, ob ich nun was mit Yuu habe oder nicht. Letztlich war er schon ... tief... in... mir.... . sie betonte jedes Wort am Ende sehr sinnlich. Das kannst du nun sowieso nicht mehr rückgängig machen, also macht es eh keinen Unterschied. Nur, dass du dir ein besseres Bild machen könntest. sagte Ciri und schmunzelte. Sie verbarg gut, wie schadenfroh sie gerade war. Senjougahara schrie erzürnt auf. Takashi... lass mich ihr den Hals umdrehen.... diese... diese.... ihr fiel gar kein Wort ein, welches ihrer Abneigung gerecht wurde. Die Vanpaia bewegte sich auf Takashi zu, sodass sie nun auch direkt bei Senjougahara war. Sie strich dem Uzumaki sanft mit ihrer eiskalten Hand über die nackte Brust. Ich denke, er hat nun andere Sorgen, als meinen tot, oder, Takashi? Und auch wenn ich es nun mit Takashi treibe, wird das erneut ein Mann sein, für den du Gefühle hast, der es aber auch genießt, sich mit mir zu beglücken. sagte Ciri und klang dabei durchaus sehr selbstbewusst, wenn nicht sogar ein "wenig" eingebildet. Senjougahara sah zu Takashi. Ein Flehen lag in ihren tiefblauen Augen. Sie konnte diese Person nicht ausstehen und das, was Ciri von sich gab war provokation, welche die Vanpaia durchaus genoss. Doch es war auch Fakt, dass Ciri nur die Wahrheit sprach. Die Wahrheit, die Senjougahara nicht hören wollte.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 15. Aug 2020, 18:42

~Die Bedeutung von Zeit~

Mit verwendeter Charakter: Yuu Akuto



Der Uzumaki war von diesem Schachzug des Mannes überrascht und er war wütend darüber das er ihn nicht einfach vernichtet hatte. Doch auch irgendetwas machte keinen Sinn, warum griff Seiji ihn so augenscheinlich sinnlos direkt an. Was bezweckte der Masamori damit? Seiji Masamori war nicht dafür bekannt unüberlegte Dinge zutun, nein der ehemalige Meister der Dunkelheit hatte eigentlich immer einen Plan und noch etwas störte den Wächter unserer Welt. Er konnte das Leben innerhalb des blauhaarigen Mannes nicht spüren. Welcher Teufellei er sich wohl bedient haben musste? Doch das würde er später herausfinden. Sein Blick ging zur Tochter von Kalthafen , die bereit war den Bunshin des Doppelgängers direkt anzugreifen. Immerhin hatte er ihre Kleidung zerstört und es gewagt ihren Körper zu durchstoßen. Eitel war sie aufjedenfall, aber auch das machte den Reiz an ihr aus. Senjougahara sprach dann das aus was auch dem Uzumaki im Kopf herum ging, welchen Sinn verfolgte diese ganze Aktion? "Ich glaube nicht das Sabatea sein Ziel ist. Seiji war nie ein Mann der das große Ganze aus den Augen verliert. Die Entscheidung Sabateas war gütig ihm gegenüber.....vielleicht will er mich provozieren mit dieser Tat, oder aber er wollte sich offenbaren. Ich konnte seine Lebenskraft nicht spüren, ich bin mir also nicht einmal sicher was er aktuell ist. Ein Geist?" Die Augen des Mannes bewegten sich zu der vollbusigen Medic. "Keine Sorge, jeder meiner Doppelgänger ist mächtig. Wenn Seiji dort auftaucht...nun bin ich bereit für ein solches Manöver. Aber egal was er vor hat, er bestimmt hier nicht die Spielregeln. Sondern ich...." Ja was bildete sich dieser Kerl ein? Eigentlich musste er dankbar sein, denn so konnte er Sabatea überzeugen. "Was ich jedoch spüren konnte...war eindeutig ein Hauch des dunklen Schöpfers.....vielleicht hat er einen neuen alten besten Freund." Ergänzte der Uzumaki und er blickte dann kurz zu Yuu. "Weißt du etwas?" Doch der Akuto schüttelte seinen Kopf. Außerdem hatte er versucht Takashi zu warnen, wobei auch dies könnte nur ein wohl geplanter Schachzug gewesen sein. Takashi wollte dann die Schwäche seines Leibes los werden und natürlich protestierte die Kamizuru. Wobei der Uzumaki auf eine Idee kam. Alles was sie nicht wollte, steigerte ihre Erregung. Es gab aktuell wohl kein Geschöpf was sie mehr NICHT wollte als die Tochter von Kalthafen. Takashi beobachtete die Szene und Ciri wusste sichtlich zu provozieren. Er zuckte mit den Schultern und blickte dann finster zu den beiden Damen. "Natürlich darfst du ihr den Hals umdrehen ...wenn dich das erregt. Jedoch...werdet ihr zuerst nun euch gegenseitig entkleiden. Küsst euch innig, befummelt euch gegenseitig und wehe ihr langweilt mich." Kam es von ihm fordernd und arrogant zugleich. Wenn seine Theorie stimmte müsste der Umstand allein das Senjougahara Ciri nicht wollte sie erregen. Eher noch Hitagi hasste Ciri bis aufs Blut. Jedoch war die Sexualität der Kagin wirklich verdorben und Takashi gefiel diese Seite an ihr. Nicht umsonst war sie die perverseste und größte Schl**** dieser Welt. Yuu wirkte hilflos in der Situation, er wusste nicht ob er Senjougahara beistehen sollte. Ob er dieses verrückte Angebot ablehnen sollte, oder war es überhaupt kein Angebot? Auch wusste er nicht wie er diese Szene überhaupt finden sollte!?!?!??! Er liebte Senjougahara , er fand sie heiß keine Frage. Aber auch nachdem nun alle Siegel verschwunden waren könnte er doch aufkeinenfall verbergen das ihn auch die Tochter von Kalthafen unheimlich anmachte. Die intensive Bindung die er zu ihr hatte. Sie war die die ihn zum Vanpaia machte und selbst als er sich hybridisierte verschwand diese Bindung nicht, nein sie wurde eher noch animalischer mehr "verlangender". Doch in wie weit konnte er dem nachgeben? In wie weit würde sich dies dann auf seine letzte Chance auswirken? Der Akuto fing dann an zu sprechen. "Ich gehe davon aus, dass wir einfach keine Zeit haben nun groß darüber zu sprechen was wir wollen und nicht wollen. Takashi gibt den Weg vor und wir folgen....." Ja Yuu nutzte sein gesamtes psyschologisches Wissen um nicht so zu klingen als würde er aus eigenem Interesse heraus sprechen. Denn das wollte sein Inneres. Sein Inneres wollte diese beiden Frauen besteigen oder von ihnen bestiegen werden...je nachdem. "Zeit ein wirklich interessantes Wort. Was ist Zeit? Was spielt sie für eine Rolle für Wesen die lange oder sogar ewig existieren können so wie Ciri und Yuu? Ich offenbare euch was Zeit wirklich bedeutet. Zeit ist ein System der Schöpfer, wenn ich es will haben wir ALLE ZEIT der Existenz. Ihr habt mir alle die Treue geschworen. Ich habe euch Macht, Schutz und ein Leben danach geboten und daher macht euch keine Gedanken um Zeit, oder was ihr für persönliche Ansichten gerade habt. Denn am Ende werdet ihr das bekommen was ihr euch wünscht. Ihr könnt mir nun helfen, meine Macht wieder aufzufrischen und dann geht es weiter bis zum Ende der Schöpfer hin." Takashi nahm auf einem Stuhl Platz und er sah schon ziemlich erhaben aus. Die Vorfreude auf das was womöglich kommen würde verbesserte seinen Zustand bereits. Takashi sprach zu Senjougahara *Du weißt mit wem ich ein Kind zeugen möchte, du bist kein Pfeiler und dennoch will ich es mit dir. Auch weil du es wolltest. Halte daran fest und du wirst immer als Siegerin hervor gehen. Ich habe dich als perfektes Wesen der Schöpfung bezeichnet und das bist du weiterhin. DU hast mich bisher nicht enttäuscht also ...lass dein Inneres frei, sein meine ....
Schwänze liebende Kuh!* Takashi grinste und Yuu wusste nicht so ganz wie er nun reagieren sollte. Takashi würde die beiden Damen her winken. Er deutete zwischen seine Beine und löste dann seine Kleidung auf. "Ich will eure Brüste, alle Vier!. Eure Zungen...los befriedigt mich!" Sein Glied war wirklich enorm groß und auch ziemlich dick, aber dennoch von so viel Brustfleisch umhüllt..berauschend. Dabei würde er dann zu Yuu sehen. "Komm verwöhn die beiden Frauen!" forderte er den Akuto auf und dieser zitterte am gesamten Leib. Er würde sich hinter die beiden Frauen bewegen und sich dort hin knien. Er versuchte mit seinen Händen an die Intimbereiche der Beiden zu gelangen und er brauchte all seine Willensstärke um zuerst Senjougaharas Vagina zu berühren , bevor er auch die von Ciri anfassen würde. Yuu könnte spätestens jetzt seine eigene Erregung nicht länger verbergen.
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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Senjougahara » So 16. Aug 2020, 22:11

Verwendeter NPC: Ciri

Takashi glaubte nicht daran, dass Sabatea in Gefahr war. Doch seine Worte beruhigten die Kamizuru nur bedingt. Seiji war aber auch nie dafür bekannt, zufällig irgendetwas zu machen. Nun ... das hier kommt mir ziemlich zufällig vor. Ich denke nicht, dass wir ihn noch so einschätzen können, wie wir ihn kannten. gab sie zu bedenken. Doch zumindest hatte Sabatea die Bunshins von Takashi bei sich. Das war definitiv eine Sicherheit. Doch Takashi war dennoch angepisst über die Aktion von Seiji. Ciri erkannte auch einen gewissen verletzten Stolz in seinen Worten mitschwingen. Doch sie sagte nichts dazu, schließlich würde sie aus diesem Kerl mächtige Vorteile ziehen. Wenn es denn stimmte, was er sagte. Doch sie ging davon aus, nachdem er ihr ziemlich imposant seine Macht demonstriert hatte. Was Takashi dann aber sagte über einen dunklen Schöpfer brachte Senjougahara zum nachdenken. Naja, es ist nicht abwegig, dass er nur wegen ihm wieder lebt. warf sie nachdenklich ein. Doch das Thema wechselte sich rasant, als Takashi direkt etwas gegen seinen geschwächten Zustand tun wollte. Ein Wortgefecht zwischen Senjougahara und Ciri entbrannte, wobei die Vanpaia eindeutig die Oberhand hierbei hatte. Denn sie ließ sich nicht provozieren und sie punktete damit, dass ihr vieles relativ egal war. Sie hing an keinem dieser Männer besonders stark emotional. Gut, Yuu war ihr geschaffenes Kind, da war eine Bindung durchaus da, doch das er auch Senjougahara wollte, war ihr von Anfang an klar. Es war immer besser die zu sein, die wegnahm, anstatt die, der etwas genommen wurde. So hielt sich ihr Herzschmerz doch stark in Grenzen. Ganz im Gegensatz zu Senjougahara, die wütete und Takashi fast schon anflehte, es nicht tun zu müssen. Doch der Uzumaki dachte war nicht daran. Im Gegenteil, er setzte noch einen oben drauf. Senjougahara war entsetzt, doch gleichzeitig kribbelte etwas in ihr bei seiner fordernden und arroganten Art, wie er dies aussprach. Er schien nichts anderes zu dulden. Die Kamizuru wusste nicht, was sie sagen sollte. Ciri schmunzelte. Es war ihr schlichtweg egal und da sie nun zu gut wusste, wie ungerne die Kamizuru dies wollte, bereitete es ihr noch viel mehr Freude. So begab sich die Vanpaia zu ihr, zog sehr bestimmt ihr Gesicht in ihre Richtung und drückte ihre eiskalten Lippen auf die der Medic. Senjougahara riss die Augen empört auf und wollte sich losreißen, doch die Vanpaia hielt sie bestimmt fest, ehe sie den Kuss löste und mit sanfter Stimme sprach: Du willst doch nicht etwa, dass es Takashi schlechter geht, oder doch? Willst du etwa alles aufs Spiel setzen, nur wegen ein bisschen hier von? fragte sie provokant und drückte ihre Hand gegen die Brust der Kamizuru. Sie knetete diese. In Senjougahara stieg es heiß und kalt gleichzeitig auf. Ihr Körper kribbelte bis in die Zehenspitzen. Sie keuchte und spürte, wie ihre Körpermitte, die nur von einem Höschen und dem langen Rock verdeckt wurde, wärmer wurde. Das machte Takashi doch mit Absicht! Er spielte mit ihr, weil er genau wusste, worauf ihr Körper reagierte! Doch auch Ciri bemerkte die Veränderung bei der Kamizuru und so legte sie ihre kalten Lippen wieder über die ihre, und die Hand, die sie eben noch festhielt, wanderte nach unten, zwischen ihre Beine. Noch immer war der Stoff der beiden Kleidungsstücke zwischen dieser intimen Stelle, dennoch spürte die Kamizuru die kälte der entlang gleitenden Finger deutlich. Sie waren fest, bestimmt an dieser Stelle und Senjougahara war sich nicht sicher, ob die Vanpaia nicht sogar soweit gehen würde, sie dort und an der Brust festzuhalten, sollte sie versuchen einen Schritt zurück zu machen. Takashi setzte sich unterdessen wieder auf seinen Stuhl. Kurz sagte noch Yuu etwas, worauf Takashi antwortete, aber Senjougahara realisierte das kaum. Zu sehr war sie in ihrem "Ich will das nicht-Holt mich hier raus!" gefangen und Ciri amüsierte sich sehr darüber, ignorierte dabei das Gespräch der beiden Männer. Die Worte Takashis hämmerten durch den Kopf der Kamizuru wie ein Weckruf, der ihre verdorbenste Seite versuchte wieder zum Vorschein zu bringen. Dabei war sie gerade mal wieder halbwegs anständig gewesen... für ein paar Stunden. Doch Takashi sprach (wenn auch nur gedanklich) das aus, was sie war. Doch seinen Befehl bekamen beide Frauen mit und Ciri fackelte nicht lang. Mit einer schnellen, aber sehr geschickten Bewegung, zerriss sie einfach das Shirt der Frau in zwei Teile. Sie griff mit einer Hand dann wieder an die Brust der Frau, die andere griff nach ihrem Schwert. Sie erhob dieses und funkelte Senjougahara an. Dieser blieb der Atem stehen. Sie schluckte. Es gefiel ihr gar nicht, dieser Person so ausgeliefert zu sein. Die Vanpaia richtete die Spitze ihrer Klinge zwischen die Brust von Senjougahara. Das kalte Metall berührte die makellose Haut von Hitagi, welche zwar blass war, doch im Vergleich zu Cirillia schon beinahe gebräunt erschien. Erneut machte die Tochter von Kalthafen eine kurze, bestimmte Bewegung und teilte den BH der Frau in zwei. Dann steckte sie das Schwert zurück in die Scheide. Sie löste das zerfetzte Kleidungsstück an ihrem Bauch, dann öffnete sie ihre Bluse und schließlich auch ihren weißen, schlichten BH. Sie warf alles zur Seite, sodass ihr nackter Oberkörper sichtbar war. Senjougahara stand immer noch wie angewurzelt da. Sie konnte immer noch nicht glauben, dass das hier geschah. Was stehst du so rum? Du hast ihn doch gehört, oder nicht? fuhr Ciri sie an und packte die Kamizuru im Nacken. Mit gerade genügend Kraft, dafür aber umso mehr bestimmtheit, zog sie die Medic mit sich zu Takashi, der anmutig auf seinem Stuhl thronte. Ciri stieß Senjougahara nach vorne. Mit genug Kraft, das diese taumelte und vor Takashi auf die Knie stürzte, direkt vor seinem entblößten Unterleib. Takashi... kam es von ihr mit zitternder Stimme. Es war nicht, dass sie ein Problem mit ihm hatte. Es war, dass sie ein Problem mit IHR hatte. Und Ciri hatte längst spitz bekommen, dass gerade dies die Kamizuru anzuturnen schien. Umso mehr machte sie sich daraus ihren Spaß. Auf der Gegenüberliegenden Seite von Senjougahara kniete sie sich anmutig nieder.
Geschickt leckte sie mit eiskalter Zunge über sein großes, standhaftes Glied und blickte dabei empor zu dem Uzumaki. Dann nahm sie dieses von der Spitze her in den Mund, jedoch nicht lang. Sie löste sich und blickte zu Senjougahara, die wohl immer noch irgendwie unter Schock stand. Somit packte die Tochter von Kalthafen die Kamizuru am Schopf und zog sie direkt auf das Glied des Mannes. Wenn du so passiv weiter machst, bist du noch sein Tod! Lutsch und tu nicht so, als wäre es das erste Mal! fuhr Cirillia sie an. Der massive Penis drang in den Mundraum von Senjougahara ein und durch den Druck von der Vanpaia weiter, als Hitagi es selbst kontrollieren konnte. Sie musste durch dieses Plötzliche würgen, dann ließ die Hand, die schmerzhaft in ihr Haar gegriffen hatte, jedoch schon von ihr ab und Senjougahara lutschte weiter, ehe Ciri sie sanft, aber bestimmt, zur Seite schob und weiter machte. So gab die Vanpaia den Ton an und Takashi würde einen erotischen Wechsel von Heiß und Kalt erleben. Auf Takashis Befehl hin kam auch Yuu dazu. Er kniete sich hinter die beiden Frauen und Senjougahara stöhnte lustvoll auf, als die Finger des Mannes unter ihren Rock glitten, direkt zu ihrer Vagina. Bei Ciri hatte es der Akuto etwas schwerer, schließlich trug sie eine ziemlich enge Lederhose. Doch auch hier schaffte er es irgendwie und die Vanpaia machte sich einen Spaß daraus, ganz leicht, aber doch so, dass Yuu es merken würde, mit ihrem Po zu wackeln, während Senjougahara schon mit der Berührung, ihrer eigenen Erregung und dem Wechsel an Takashis Penis absolut beschäftigt war. Yuu würde merken, dass die Kamizuru schon deutlich feuchter war, als es die Vanpaia war und das lag nicht nur daran, dass die Tochter von Kalthafen untot war.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 24. Aug 2020, 21:11

~Das Recht des Mächtigsten?~

Die Kamizuru vertraute nicht darauf das der Masamori diese Aktion sinnlos vollbracht haben wollte. "Wir werden herausfinden was es mit Seijis Tat hier auf sich hatte..vielleicht ist er wirklich einfach nur verrückt geworden?...." Ja wer wusste schon wie eine Wiederbelebung durch den dunklen Schöpfer aussah, was es mit seinem Geist anrichten konnte. Denn genau wie Hitagi glaubte auch der Uzumaki daran, das Zodiark seine Finger im Spiel haben musste. Er konnte ja nicht ahnen, dass sein eigener Vater dies bewerkstelligt hatte. Doch das war etwas was sie zu einem späteren Zeitpunkt herausfinden konnten. Der Uzumaki verlangte nun eine Verbesserung seines Zustandes und das ging am einfachsten durch ein wenig anregenden Spaß hier. Diese Aktion musste natürlich genug Aufregung enthalten das eine "Heilung" entsprechend schnell von statten ging und hier hatte Takashi eine wie er fand tolle Idee. Er wollte die beiden anwesenden Damen Beide gleichzeitig besitzen. Daher stellte er klare Anforderungen, mit denen eine zumindest kein Problem hatte. Die Andere jedoch...Senjougahara verachtete die Tochter von Kalthafen und schien ein wenig geschockt darüber zu sein dem Willen des Mannes folgen zu müssen. Takashi tat dies nicht aus einem bösen Gedanken heraus, das versicherte er der Kamizuru sogar über die geistige Ebene. Aber das bedeutete nicht das er sie nicht dennoch zu Intimitäten mit der Vanpaia zwingen würde. Denn was er wollte, würde er erhalten und außerdem wusste er genau das sie der Umstand das sie eben nicht mit Ciri ins Bett steigen wollte, dass sie nicht sehen wollte wie Ciri etwas mit Yuu oder Takashi tat sie einfach nur weiter in ihre Lust hinein treiben würde. Tief hinein. Genau das war auch das Motto hier. Die Tochter von Kalthafen ging in die offensive und schien absolut kein Problem damit zu haben den Worten des muskulösen Mannes folge zu leisten. Wieso auch? Ein erster Kuss kam zustande und Hitagi schien noch immer überwältigt davon zu sein, dass das hier tatsächlich von ihr verlangt wurde. Es war also mehr die Vanpaia die Senjougahara berührte. Die vollbusige Medic unternahm noch nichts der gleichen bei der untoten Dame. Takashi war nicht zufrieden mit der Kamizuru und er beorderte die Beiden bereits zuvor zu sich. Ciri war erneut jene die den aktiven Part übernahm und Takashi wusste das weil Senjougahara dies alles einfach nicht wollte, würde sie dies nur umso mehr anmachen. Mit ihrem Schwert befreite sie die Brust der Kamizuru gänzlich von Kleidung. "Die wollte ich die ganze Zeit schon sehen. Enttäuschend das du sie nicht schon früher ausgepackt hast." Kommentierte der Uzumaki das Ganze. Doch die vollbusige Medic war nicht die einzige die ihre Hüllen fallen lies. Takashis Augen wanderten zu der untoten Dame. Die ihr Oberteil entfernte und dann aus ihrem weißen BH schlüpfte. Ciri musste Senjougahara die wie angewurzelt herum stand förmlich zu Takashi ziehen. Dieser betrachtete den Oberkörper der Vanpaia. Er streckte seine Hand aus und würde ihren kalten Busen berühren. "Du hast eine schöne Brust Cirillia, ich freue mich darauf sie gemeinsam mit den dicken Dingern von Hitagi in Aktion zu sehen." Kommentierte er und ja ihre Brüste mussten nun arbeit leisten. Genau wie andere Körperteile der beiden Frauen. Ciri stieß die Kamizuru förmlich zwischen die Beine des Mannes und...
Neben Senjougahara fand auch die Vanpaia platz, die sich so ellegant wie möglich neben sie kniete. Was dann folgte war berauschend. Ihre eiskalte Zunge schleckten über sein bereits erregiertes Glied. Ein seltsames , aber nicht ungutes Gefühl. Dann legten sich auch noch ihre kalten Lippen um die Eichel seines Gemächts, auch ihr Speichel war falls vorhanden eiskalt! Takashi gefiel das Ganze unheimlich und er stöhnte. Senjougahara war noch immer passiv, oder eher überhaupt nicht aktiv? Doch das würde die Tochter von Kalthafen ändern. Sie löste sich von dem Glied des Mannes und drückte die vollbusige Medic auf dieses. Der große Penis des Mannes presste sich in den Mund der Kamizuru vor. Der Wechsel zwischen der Kälte an seinem Schaft zu dem feucht-warmen war wundervoll! Senjougahara würgte ein wenig da Takashi mehr als nur mächtig bestückt war und sein Glied zu tief sich in ihren Rachen schob. Doch reichte diese Motivation aus und Hitagi lutschte selbstständig weiter am Schaft des Mannes, auch als Ciri ihre Hand von ihrem Hinterkopf nahm. "Ja zeig ihr doch wie gut du das schon kannst." Takashi kam die Idee die beiden Frauen ein wenig gegeneinander antreten zu lassen. Eine Art sportlicher Wettkampf wen man besser vögeln konnte, oder wer besser zum vögeln war? Doch erneut war die Tochter von Kalthafen an der Reihe sie schob die Medic etwas beiseite und wurde selbst aktiv. Nun war sie es die den Penis des Mannes in ihren eiskalten Mundraum eintauchen lies. Erneut stöhnte Takashi. "Ihr habt mich vorhin glaube ich nicht gehört. Ich will eure Möpse endlich spüren....also drückte sie zusammen an meinen Schwanz. Lasst eure harten Nippel daran reiben, ich will die Erregung eurer Körper dort spüren...." Forderte der Uzumaki und er grinste dann. Die Tochter von Kalthafe war zwar taff und mehr Herrin ihrer Emotionen, aber er hatte sie schon zuvor in Erregung versetzt und bisher hatte sie noch keine Befriedigung erlebt wirklich. Takashi hielt sich in Sachen Manipulationen bei ihr zurück. Er wollte das sie aus freien Stücken erkannte das er sexuell gesehen das Beste war! Was in ihr vorherrschte war als lediglich das was er in Durotar getan hatte. Seine Körperflüssigkeiten waren wundervoll für die Vanpaia. Ein Rausch der Gefühle, als würde man Emotionen selbst zu sich nehmen. "Nun Cirillia wie ist es an dem Glied des Gottkönigs zu lutschen?" Fragte er. Ciri war eine erhabene Persönlichkeit, dass schätzte er an ihr, sie war nicht billig oder unterwürfig oder so etwas. Aber dennoch wollte Takashi sie soweit haben das sie sich selbst eingestehen musste das ihr Sex aus ihrer Lust heraus gefiel. Ihr einer Untoten die sonst nur dann etwas fühlte, wenn sie dies wollte. Was Takashi jedoch bemerkte war ihre unglaubliche Erfahrung, sie wusste ihre Lippen, ihre Zunge....unheimlich gut zu gebrauchen. Yuu bewegte sich schließlich auf Verlangen des Wächters zu den beiden Frauen und er berührte die intimsten Stellen der Beiden direkt. Senjougahara trug nur einen Rock, so hatte er es bei ihr leichter. Man konnte deutlich spüren wie feucht sie bereits war. Das Ganze gefiel zumindest ihrem Körper viel mehr als sie zugeben konnte und wollte. Bei Ciri hatte es der Akuto schwerer, denn sie trug noch ihre lederne eng anliegende Hose. Er nutzte etwas Raiton Chakra um diese vorne zu öffnen und so konnte er diese dann über ihren Hintern runter ziehen um besser an ihre Scheide zu gelangen. Dabei wackelte die Tochter von Kalthafen etwas mit ihrem Po und Yuu stöhnte kurz darauf....dieser Anblick!!! Takashi grinste. Ehe er Senjougahara am Hals packte. "Du willst das alles hier nicht, ich zwinge dich dazu. Willst du wissen, was das bedeutet....?" Seine Stimme würde in ihrem Verstand dann weiter zu hören sein. *..das bedeutet ich vergewaltige dich....* Er wusste das allein das Wort sie unheimlich anheizen würde. Takashi lies sie los. "Ihr wart noch nicht fertig. Aufstehen, zieht euch gegenseitig den Rest aus. Dann hmm was haltet ihr davon Ciri, Senjougahara wenn ihr euch aufeinander legt und euch gegenseitig leckt!? Es würde mir gefallen eure Zungen sehen können wie ihr über die Muschi der jeweils Anderen schleckt und unserem Yuu hier ebenfalls HAHA!" Takashi erfreute das Ganze hier sehr. Der Akuto hielt es kaum noch aus. Während die beiden Damen zugange sein würde, würde der Wächter dafür sorgen das Ciri spüren könnte wie unheimlich Senjougahara erregt war mit ihr intim zu werden, wie sehr sie das alles nicht wollte und wie sehr sie das anmachen würde. Somit spielte der Uzumaki der Tochter von Kalthafe neinen "Ball" zu. Sie wusste nun noch mehr über die Gefühlswelt der Kagin. Takashi hockte sich neben das Haupt der Tochter von Kalthafen und hielt ihr seinen Penis hin. "Hmm bist du nicht zumindest ein wenig neugierig....wie es ist wenn ich in dich stoße und deinen untoten Leib mit meiner Saat befülle?" Hauchte er ihr zu. Takashi blickte zu Yuu. Ciris Art wie sie mit Senjougahara umging und einfach absolut erhaben und dominant war gefiel ihm. Er nahm sich einige ihrer Züge zum "Vorbild". "Komm schon hol dein Ding raus, du platzt doch schon fast." Eine Aussage die er so von Sabatea schon gehört hatte. Yuu wollte Senjougahara nicht durch eine Aktion seiner Seits verlieren, aber die Worte des Mannes waren wie ein Befreiungsschlag. Zuvor glich sein Leib mehr einem mechanischen Vibrationsgerät, so voller Anspannung war er gewesen. Yuu entfernte wild seine untere Bekleidung, er war so angespannt das er sogar seine Hose nicht direkt aufbekam. Doch wenig später hatte er es geschafft und nahm seinen Penis in die Hand. Das er keine Kontrollsiegel mehr auf sich hatte sorgte nur dafür das all die Impulse seiner bestialischen Natur hervor kamen. Seine Erschafferin, die er plötzlich so unheimlich gut wieder fand war hier und wurde intim mit der Frau die er liebte.....wer konnte sich da bitte zurückhalten? "Er kann sich nicht zurückhalten." Takashi grinste, da er bei Ciris Haupt war konnte er auch den Intimbereich der Kagin sicherlich erreichen. Der Uzumaki rieb sich über seine eigene Eichel, an welcher Sperma bereits zu sehen war. Tropfen davon und er würde dann einen Finger in den Hintern der Kamizuru schieben, ein Zweiter folgte wenig später. Das würde die vollbusige Medic hoffentlich noch mehr erregen, Ciri würde sicherlich spüren können wie sehr Senjougahara dies anmachte, dort gefingert zu werden. Takashi würde sich anschließend so positionieren das er in Senjougaharas Hintern eindringen konnte, dafür musste er seine Finger entfernen. Langsam und dennoch kräftig stieß er in ihren Anus. Dann zog er seinen Schaft hinaus und drückte ihn in Richtung der Vanpaia. "Du bist ziemlich gut mit deinem Mund." Lobte er sie der Vanpaia um sich dann Zutritt in ihren Mundraum zu verschaffen. Sein eifriger Schwanz war groß, er konnte Ihn bis in ihren Rachen schieben. Dies wiederholte er einige Male. Yuu konnte nicht mehr und begann zu stöhnen. "Tu es! Spritz auf ihre Körper!" Yuu lies sich das nicht zwei Mal sagen und er kam zum Orgasmus, was eine kalte Dusche für die beiden Frauen zu bedeuten hatte. Doch Takashi trickste ein wenig, seine freie Hand berührte die Wange der Vanpaia und die Spermatropfen des Akutos würden sich für sie warm, fast schon heiß anfühlen. Während Takashi seinen Schaft tief in ihren Mundraum presste und stöhnend seine eigene Saat in ihren Hals schießen würde. Natürlich nur wenn sie ihm Zugang gewährt hätte. Er grinste, denn ihm war klar das sie wissen würde das er für diesen Effekt verantwortlich war. Der Geschmack seines Spermas wäre für sie wohl das größte, was sie jemals kosten durfte. Denn daran knüpfte sich die Abhängigkeitstechnik seines Vaters. Takashi lächelte und er hielt ein Fingerzeichen. Unzählige Kage Bunshin füllten die gesamte Bibliothek. Es waren 30, vielleicht auch 40 an der Zahl. Seine Worte schallten erneut im Verstand der Kamizuru wieder. *Das ist es doch was du dir wirklich wünschst...das du dir gewünscht hast als du dir eine Kerze in deinen engen Arsch und eine elektrische Zahnbrüste in deine triefende Muschi geschoben hast. Du gehörst mir! Du bist meine Schlampe. Also steh auf komm zu mir und zeig mir was du wirklich bist.* Takashi würde Ciri ein Handzeichen geben, sie sollte ebenfalls zu ihm kommen und all die Bunshins näherten sich. Um Ciri und Senjougahara waren viele Glieder eines einzigen mächtigen Mannes. "Sag mir eines Cirillia, wie ist es für dich wirklich Lust zu verspüren? Wie ist es für dich in all den Jahren gewesen? Glaubst du nicht das ich dich mehr befriedigen kann als alles Andere? Wirst du nicht feucht im Angesicht des Gottkönigs? Es mag nicht deine Art sein Ciri das weiß ich, doch ich möchte sehen, hören ob du es auch tatsächlich willst, überzeuge mich. Ein Wunsch an einen gleichberechtigten Partner hmmm?" Meinte er herausfordernd und er wusste das Senjougahara ihm dies mehr als nur bereitwillig zeigen würde um zuerst Befriedigung zu erlangen.
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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Senjougahara » Mi 26. Aug 2020, 23:07

Verwendeter NPC: Ciri

Sie waren sich zumindest einig, dass die Tat von Seiji ungewöhnlich war. Wessen Ursprung diese jedoch hatte, würde man vermutlich zu späterer Stunde irgendwann herausfinden. Was dann jedoch geschah, hätte sich Senjougahara in ihren kühnsten Träumen nicht ausmahlen können. Ein eiskalter Kuss, der jedoch keineswegs an Leidenschaft einbüßte, wurde zwischen ihr und der Frau, welche sie hasste, entfesselt. Cirillia spielte mit ihr und genoss sichtlich die Abneigung, die sie in der Kamizuru auslöste. Doch als das kalte Metall von dem Schwert der Vanpaia an ihre Brust stieß, schluckte Hitagi hart. Schnell war ihre Kleidung zerstört und auch Ciri entkleidete ihren Oberkörper. Ganz so, wie Takashi es wollte. Mehr noch: Ihre Brust scheinbar schon die ganze Zeit sehen wollte. Doch auch für die Brust der Vanpaia hatte er lobende Worte übrig, auch wenn diese deutlich kleiner war, als die der gelernten Medic. Das will ich für dich hoffen, dass du meine Brust ansprechend findest. Schließlich wird diese, genau wie der Rest meines Körpers, auch anständig gepflegt. sagte die, ein wenig selbstgefällig. Ciri sorgte schließlich dafür, dass sie selbst, aber auch Senjougahara zu Takashis Füßen knieten und dort abwechselnd Oralverkehr an dem Uzumaki erprobten. Der Wechsel zwischen warm und kalt würde sicherlich, so Ciris Vermutung, eine aufregende und neue Abwechslung für den jungen Mann sein und genau so war es auch. Doch er hatte auch genaue Vorstellungen dessen, was er wollte und so wies er noch einmal genau darauf hin. Ciri schmunzelte. Warum so ungeduldig? fragte sie.
Sie griff an die Brust von Senjougahara und zog an ihren Nippeln, die Frau stieß einen lustvollen aber gleichzeitig nicht schmerzbefreiten Schrei, der mit einem Stöhnen vermischt war, erklingen. Cirillia schmunzelte amüsiert, ehe sie die Kamizuru an ihrer Brust näher an den Schaft des Uzumakis zog. Dann drückte sie auch ihre eigenen, kalten Brüste dagegen, sodass die beiden Frauen gemeinsam das Glied des Mannes bearbeiteten. Beide Frauen vergaßen dabei jedoch nicht, abwechselnd auch oral tätig zu werden. Takashi schaffte es, trotz dieser Bearbeitung noch Worte für Ciri zu finden, welche diese lächelnd quittierte. Nun, ich denke, die Antwort kannst du dir denken, oder? Doch muss ich gestehen, dass die Bearbeitung dieses Stückes mit meinem Mund geschmacklich deinem Lebenssaft und dem, was mir dieser bringt, nicht einmal annährend nahe kommt. gestand sie. Auch wenn die Härte des Gliedes durchaus ihre Fantasie weiter anfachte und Gedanken in ihr aufquollen, wie es sich anfühlen könnte, von diesem harten, heißen Stück Fleisch penetriert zu werden, was natürlich auch weiterhin Lust in ihr schürte, so war die Lust, die sie durch den Trunk des köstlichen Blutes verspürte deutlich stärker gewesen. Doch auch Yuu sollte nun endlich zum Zug kommen und nutzte seine Finger. Ciri machte sich einen Spaß daraus und sie konnte erahnen, was für eine Wirkung sie auf ihn hatte, welcher noch vorher ihre Hose ein wenig lockern musste, um überhaupt Zugang zu erlangen. Yuus Stöhnen war Bestätigung genug. Senjougahara stöhnte ebenfalls auf, als sie Yuus Finger an sich spürte. Plötzlich packte der Uzumaki sie am Hals und sie keuchte auf. Sie vernahm seine Worte und diese hämmerten wie ein harter elektrischer Schlag durch ihren Körper, der diesen bis in die Zehenspitzen zu elektrisieren schien. Sie keuchte auf. Er ließ sie los und gab erneut Anweisungen, was sie tun sollten. Senjougahara schluckte. Nein. Das... das kann ich nicht... Nicht... mit ihr. sagte sie recht entschieden. Sie wusste, dass Ciri nichts an ihr fand, dass sie auch keinster Weise sexuell oder irgendwie sonst gut fand und "wollte". Der Gedanke daran, mit dieser Frau, die so so abgrundtief hasste, so intim zu werden, stieß auf enorme Abneigung in ihr. Doch Cirillia erhielt neue Informationen von Takashi. Informationen, die für einen kurzen Moment ein Schmunzeln über ihre Lippen huschen ließ. Die Vanpaia löste ihren Arm in einem Schwarm Fledermäuse auf, welche direkt auf die Kamizuru zuschossen. Diese versuchte, in einem Anflug von Panik, die Mäuse loszuwerden und schlug um sich. Wenn du von diesen Männern so begehrt wirst, möchte ich nun auch wissen, wieso. Also los, zeig dich, kleine Kagin. Ich will dich in deiner ganzen Natur sehen... und erleben. sagte sie und ihre letzten Worte waren verführerisch gesprochen. Die Fledermäuse, die Senjougahara umschwirrten, zerrissen die letzten Kleider, die sie am Leib trug. Als nur noch Fetzen übrig waren, sammelten sich die Tierchen wieder am Arm der Vanpaia und wurden wieder zu einem Körperteil. Ciri schlüpfte aus ihrer eigenen restlichen Kleidung. Ebenso wie Senjougahara war auch die Vanpaia "glatt". Die Kamizuru atmete schnell und heftig und hatte die Arme um sich geschlungen, dennoch fielen die letzten Stofffetzen von ihr. Sie fühlte sich plötzlich noch schutzloser als sonst schon und schluckte hart. Ciri ging direkt auf sie zu und packte von hinten in ihren Haarschopf, während ihre andere Hand ein Handgelenk der gelernten Medic umfasste und so ihre Arme auseinander riss. Senjougahara gab einen leicht erschrockenen und hilflosen Laut von sich. Versteck dich nicht, ich will alles von dir sehen, jeden... kleinsten... Zentimeter. Genau so, wie es die beiden Männer hier wollen. Ich will mittlerweile mehr denn je ergründen, was dein Geheimnis ist. sagte sie und ihre Worte waren machtvoll gesprochen. Sie gingen der Kamizuru unter die Haut. Ihre Knie fingen leicht an zu zittern. Noch immer am Schopf gepackt, drückte Ciri die andere Frau dichter an sich und küsste mit eiskalten Lippen die der Kamizuru. Senjougahara versuchte sich zu wehren, doch erfolglos. Dann wurde sie plötzlich einfach nur unsanft umgestoßen und sie landete auf ihrem Gesäß. Ein erschrockener Aufschrei entwich ihr, ehe Ciri sie am Fußgelenk packte und näher zu sich zog. Dein Leib ist wahrlich einladend. sagte Ciri und schmunzelte, während sie einen gierigen Blick über die nackte Haut wandern ließ. Es war vieles Geschauspielert. Die Vanpaia hatte kein ernsthaftes Interesse an Senjougahara. Zum einen weil sie eine Frau war, zum anderen, weil sie menschlich war. Doch sie hatte verstanden, worauf dieses Stück an Perversion stand und diese Informationen waren ihr nicht grundlos gegeben worden, weswegen sie sich diese zu nutze machte. Ciri begab sich zu Senjougahara auf den Boden und direkt über sie.
[spoil=Sexueller Inhalt]Zwei ihrer Finger glitten einfach in das Innere der Medic. Diese keuchte auf und versuchte sich aus der Berührung zu winden, während die Lust in ihr quoll, obwohl sie es nicht wollte. Oder gerade deswegen. Die Vanpaia umfasste mit ihrer anderen Hand den Hals der Frau und drückte zu, jedoch noch so, dass sie genug Luft bekam. Senjougahara keuchte. Du kannst mir nicht entkommen, bis ich den Teil deines Körpers ausgekostet habe, kleine Kagin. hauchte sie ihr entgegen. Bitte.... flehte Senjougahara teilweise, ehe ihre Worte in einem Stöhnen untergingen. Schließlich drehte sich die Vanpaia um, sodass sie direkt die Vagina der anderen Frau vor sich hatte. Du hast Takashi gehört, entweder du befriedigst mich mit deiner geschickten Zunge und zeigst, was du damit alles anstellen kannst, oder du wirst mehr als nur meine Zunge gleich spüren. sagte Cirillia und biss ihr leicht in die Klitoris, nicht fest aber doch bestimmt. Außerdem kenne ich eine gute Stelle, direkt hier... sie zeigte an einen Punkt von der Innenseite des Oberschenkels. ... aus welcher man ganz vorzüglich Blut bekommen kann. warnte sie. Senjougahara zitterte. Sie hatte zwar mit Yuu in gewandelter Form bereits Sex gehabt, aber Yuu war... Yuu. Sie kannte ihn, sie vertraute ihm. Diese Frau... sie war anders. Sie hasste sie und gleichzeitig fürchtete sie sie. Auf Grund ihrer Strärke und dem, was sie mit ihrem Leben tun könnte. Dem, was Ciri ihr antun könnte. Es gab kein Vertrauen hier und das war vermutlich mit das gefährlichste. Und trotzdem schien sie sie ausprobieren zu wollen. Genau das war es wohl: Ausprobieren. Es gab kein Vertrauen, keine Gefühle. Für die Vanpaia war Senjougahara plötzlich nur noch ein Testobjekt, an dem die Vanpaia heraus finden konnte, wieso man mit ihr Geschlechtsverkehr haben wollte. Dieser Gedanke war abartig und abstoßend und gleichzeitig sorgte er für Wärme zwischen den Beinen der gelernten Medic. Sie fing an, die Vagina der Vanpaia mit Mund und Zunge zu bearbeiten. Sie hatte nach wie vor nicht viel Übung und die Tatsache, dass der Leib eiskalt war, war abschreckend. Doch lange konnte sie darüber nicht nachdenken, denn als die Vanpaia das Selbe tat, fing Senjougahara an zu stöhnen. Plötzlich hockte sich Takashi neben Ciri und sie sah zu ihm auf. Als sie seine Worte hörte grinste sie. Was, eine feucht-warme Vagina gegen das große, harte Glied eines Gottkönigs austauschen? Warum sollte ich denn sowas wollen? fragte sie provokant, ehe sie, ohne umschweifen, sein Glied mit einer kalten Hand umfasste und diese ein wenig, aber gekonnt, bewegte. Natürlich reizt es mich, besonders nachdem du schon so gut geschmeckt hast. sagte sie. Dann wies Takashi plötzlich Yuu an. Ciri wunderte die Aussage nicht. In Senjougahara löste es gemischte Gefühle aus. Zum einen erregte sie die Tatsache, dass Yuu so erregt war, zum anderen war es auch irgendwie verletzend, dass er durch so eine Szene erregt wurde. Yuu legte selbst Hand an, während Takashi sich über sein Glied rieb und schließlich zwei Finger in das Hinterteil der Kamizuru schob. Diese keuchte auf. Senjougahara schmunzelte und schob noch zwei hinzu, jedoch in die Vagina, als wäre Hitagi lediglich ein Spielzeug. Die Kamizuru fing an, ein wenig mit den Beinen zu zappeln und stöhnte. Ciri hatte sich einfach auf ihren Oberkörper gesetzt, sodass sie auch nicht wegkam. Dann merkte die Kamizuru plötzlich, wie die Finger aus ihrem Hinterteil glitten und stattdessen Platz für etwas weitaus Größeres machten. Langsam jedoch kräftig wurde das Glied des Uzumakis in sie gestoßen. Senjougahara stöhnte und keuchte laut auf. Sie atmete schnell und heftig, doch bevor sie kommen konnte, zog der Mann sein Glied wieder heraus und hielt es Ciri hin. Diese blickte kurz zu ihm auf, dann umfasste sie seinen Schaft mit den Händen. Glaub mir, mit anderen Dingen bin ich weitaus besser. sagte sie, leicht provokant und arrogant. Sie sammelte Speichel und ließ diesen auf das Glied tropfen, ehe sie ein wenig Handarbeit leistete und es dann in den Mund nahm und weiter oral bearbeitete. Bis in ihren Rachen glitt sein Glied, doch Ciri bekam keinen Würgereflex dabei, sie hatte eine maximale Körperkontrolle was das anging. Was vermutlich auch mit daran lag, dass sie eigentlich tot war. So wäre sein Glied jedoch in einer feucht-kalten Mundhöhle. Mehrere Male stieß Takashi in ihr Inneres, während auch Yuu zu einem Höhepunkt kam und auf Kommando auf die beiden Frauen spritzte. Eiskalt fühlte es sich für Senjougahara an. Sie keuchte. Yuu... sie war so von Lust erfüllt, dass sie endlich ebenfalls einen Höhepunkt wollte. Doch für Ciri fühlte es sich überraschenderweise warm an. Sie konnte sich denken, dass Takashi dafür gesorgt hatte, als er ihre Wange berührte. Dann kam auch der Uzumaki und die heiße Saat glitt ihre Kehle hinab. Es schmeckte überraschenderweise fantastisch. Besser als alles, was sie jemals zuvor gekostet hatte und das sollte schon etwas heißen. Dann ließ er von ihr ab. Cirillia wischte sich mit einem Finger den Mundwinkel sauber und richtete sich auf, was auch die Kamizuru tat, als die Worte des Uzumakis durch ihre Gedanken hallten. Reumütig trat sie vor ihn und ging vor ihm auf die Knie. Sie hielt ihren Kopf gesenkt. Ich bin so voller Lust auf Sex, ich bin deine Schlampe und will endlich genommen werden... sagte sie mit lustbelegter bittender Stimme. Ihr Körper zitterte vor Erregung. Um sie herum hatten sich zwischen dreißig bis vierzig Bunshin versammelt. Cirillia blickte sich um. Sie staunte nicht schlecht und trat ebenfalls näher an den Mann heran. Du möchtest von mir hören, was du bereits weißt. Bist du einer dieser Männer, die noch einmal Bestätigung von anderen brauchen? Du machtest nicht den Eindruck auf mich. Jedoch... Ciri ging mit einem sexy Gang näher auf ihn zu und lehnte ihren kalten Leib an ihn. Ihre Finger strichen über seine gestählte Brust. Wenn es dich glücklich macht, spreche ich es gerne aus. Bereits der Geschmack deines Blutes erregte meinen Leib, deine Saat kommt diesem gleich. Ich spüre, dass die Lust sich in mir tief versammelt hat, sodass ich nur zu gerne, diese mit dir ausleben möchte. Ich möchte sehen, wozu du im stande bist, zu welcher Lust und zu welchem Höhepunkt du mich treiben kannst. Und ich denke, auch du möchtest sehen, wie es ist, Koitus mit mir und meinem perfekten Leib zu haben? Wenn dem so ist, dann ist doch nichts mehr unklar, oder? Wozu überzeugen? Wir haben bereits zuvor gesagt, dass wir es miteinander treiben würden. Oder möchtest du nun einen Rückzieher machen? Ich denke doch nicht. Also... Takashi, Gottkönig, Herrscher aller Welten... ich begehre deine harte, große Männlichkeit in meinem Leib. Stoß um Stoß erhoffe ich mir eine tiefe Verbindung, die für uns beide in einem gewaltigen Höhepunkt endet. Nur wir zwei. hauchte sie ihm erotisch und mit lustbelegter Stimme entgegen. Sie hatte wenig Lust auf Gruppensex, auch nicht mit Bunshin, sie wollte Takashi für diesen Moment für sich besitzen und dieses Erlebnis nur mit ihm alleine teilen. Senjougahara schluckte und sah zu Yuu. Sie wollte nicht, dass er nur Zuschauer war. Doch... was sollte sie schon tun? Er durfte ja eigentlich nicht.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 31. Aug 2020, 22:10

~Alles gehört mir!~

In diesem Post ebenfalls mit verwendet: Yuu Akuto

Die beiden Frauen kamen der Aufforderung des Mannes natürlich nach, auch wenn die Tochter von Kalthafen die vollbusige Kagin ein wenig "wachrütteln" musste. Das eben benannte Körperteil und die genauso ansehnlich ausgestattete Ciri nutzen ihre Brüste zur Befriedigung des Mannes. Genau einen solchen Anblick stellte er sich vor und das Spiel von heiß und kalt war etwas unglaublich angenehmes. Er würde dies ja Anderen empfehlen, doch leider war eine solche Behandlung nur ihm als Gottkönig gestattet. Absolut Erhabenheit und Arroganz hatte den Geist unseres Helden befallen. Auf ihn wirkten der Einfluss all der Frauen mit deren Gesellschaft er sich umgeben hatte. Den Anfang machte Senjougahara, die ihm die Augen öffnete wie sehr er bereits sein gesamtes Leben ausgenutzt wurde und das er wohl für die Ewigkeit sich für Andere aufopfern musste. Sabatea und Narhcae, die beiden sehr erhabenen Frauen die ihm aufzeigten das er keine Grenzen hatte. Besonders Sabatea mit ihrer herausfordernden Art, sich selbst jedoch aber nie verlierend zeigte ihm was leben bedeutete. Saya, die Göttliche die all ihre Hoffnung, die Hoffnung dieser Welt in seine Hände gab und sich von ihm führen lies. Seine Mutter, die Königin der Klingen. Die bis dato erhabenste Frau in seinem Leben, gab ihren Stand auf um ihrem Sohn zu folgen. Wurde seine Dienerin die sich gänzlich den sexuellen Belangen des Mannes verschrieben. Sie bestätigte nur wie wichtig er war, er brachte den Frieden für sie Alle. Nun war da noch die Tochter von Kalthafen. Eine Frau die Macht gänzlich ablehnte, ähnlich wie Senjougahara dies tat. Cirillia wollte in ihr früheres Leben zurück und so hatte Takashi ihr versprochen ihre alte Welt wiederherzustellen. Ihr erlaubt sie selbst zu sein, wenn sie seine Göttlichkeit anerkannte und sich seiner Sache verschreiben würde. Ein Versprechen band die untote Frau an ihr Abkommen. Während Takashi die beiden Frauen so vor sich hatte und zum einen den heißen Leib der Kagin spürte und direkt dazu den eiskalten Körper der Vanpaia breitete sich ein Grinsen auf seinen Lippen aus. Dieser Pfad war die Erfüllung! Das was ihm tatsächlich zustand. Der Wächter horchte für einen Moment in sich hinein. Er fühlte die Liebe zu Felicita , doch da war noch mehr. Ein Wunsch, eine Emotion das er all dies was er erreicht hatte niemals wieder los lassen würde. Senjougahara die sich nicht ganz freiwillig in den Uzumaki verliebt hatte und von ihm ein Kind erhalten würde. Tia die bereits schwanger war mit einem machtvollen Kind für die Zukunft. Ja es war wie Sabatea es einst sagte ..eine Art Harem, eine Idee die Senjougahara in ihm erschaffen hatte, denn er konnte ALLE Frauen besitzen und Takashi würde dieses nicht aufgeben. Seine Augen ruhten auf Ciri, ob sie noch gehen wollen würde, wenn diese Sache zuende war? Vermutlich sie war ziemlich eitel und würde sich zwar eingestehen das sie etwas gut fand aber nichts würde sie von ihrem Pfad abbringen. Doch vielleicht konnte Takashi sie zu einem Schlupfloch überreden? Dann war da noch Sabatea. Das Auftauchen des Masamoris spielte dem Uzumaki in die Hände, wesshalb er die Meisterin der Dunkelheit nun direkt kontaktieren würde. Er wollte es selbst tun und keine Nachricht durch seine Bunshins überbringen lassen. *Sabatea? Dein Mann ist zurückgekehrt. Er hat sich vom dunklen Schöpfer zurückbringen lassen , ist mit diesem in vollem Bunde und er hat mich eben angegriffen. Natürlich vergeblich. Jedoch wollte ich das du dies weißt. Er ist dort Draußen, anstatt zu dir jedoch zu kommen...griff er mich an und schien völlig verzaubert und verrückt nach der Dunkelheit zu sein die ihm sein ach so toller Freund bietet. Es tut mir leid, er muss doch verstehen das du das Alles für ihn getan hast? Und doch straft er dich nun mit missachtung und Schweigen? Überdenke mein Angebot , ich bitte dich. Denn niemals würde ich dich so behandeln. Ich spreche direkt zu dir, so wie es jetzt geschieht. Ich bin für dich da, jetzt und immer.* Ja Takashi wollte die Gehörnte damit ködern, sie war einfach zu heiß um sie zu ihrem blauhaarigen Schicksalsidioten zurückkehren zu sehen.
Doch das Treiben ging weiter und die Zungenfertigkeiten der Untoten hatten ein Lob verdient was der Uzumaki später aussprechen würde. Zuerst schenkte er ihr das Wissen über die Vorlieben der Kamizuru und die Tochter von Kalthafen bewies eindrucksvoll das sie bei Senjougahara die richtigen Knöpfe drücken konnte. Die Lust in ihr stieg immer weiter an und Takashi liebte diesen Anblick. Wie sie, mit diesen unschuldigen Augen so durchtrieben pervers sein konnte. Die beiden Damen lagen schließlich aufeinander. Ein wundervoller Anblick! Während sie der Aufforderung des Wächter nachgekommen waren und sie jeweils die Vagina der Anderen oral bearbeiteten. Takashi verlangte das Yuu auf diese Szene hin mastubierte und die Frauen mit seiner Saat bespritzte. Dieser kam ohne Siegel seine Lust nicht im Zaum haltend dieser Aufforderung genauso nach. Takashi kostete das Hinterteil der Kamizuru aus. Sie war so unheimlich eng. Die Kagin liebte es förmlich in ihren Anus penetriert zu werden. Diese intime für Sex verruchte Körperregion war für sie etwas "verbotenes" und Takashi zwang seinen Schaft ungefragt und ungeniert in diese Körperöffnung hinein. Er wollte jede Pore ihres Körpers ansprechen, dies war eine Vergewaltigung und sie sollte besser sich willig ihrem perversen Selbst hingeben wenn sie wusste was gut für sie war. Natürlich würde Takashi ihr nie etwas antun, doch er gab ihr bewusst das Gefühl das der Uzumaki unberechenbar war um ihre Lust weiter zu nähren, das ihre eigenen Gedankenspiele greifen konnten. Doch Takashi verwehrte der vollbusigen Medic einen Orgasmus und er zog seinen Schaft aus ihrem Hintern heraus um schließlich die Zungenfertigkeiten der Vanpaia weiter auskosten zu können. Dieses Mal lobte er sie. "Oh da bin ich gespannt, ich werde es genießen." Gab er zu verstehen und sein Schaft landete später tief im Rachen der untoten Frau. Kalt und feucht war ihr Mundraum. Fröstelnd fast schon doch die enorme Hitze des Mannes die dank seines Erbes nicht abnehmen konnte lies seine Standhaftigkeit fortbestehen und so trieb er seinen Samen in den Körper der Frau hinein. Sie hatte nun selbst die Bestätigung das sein Samen sogar noch schmackhafter war als sein Blut und das hatte auch seinen Grund. Takashi wollte die untote Dame getränkt in seiner Saat sehen. Sie sollte sich gefälligst das Schlupfloch wünschen zu ihm zurückzukehren! Takashi wollte nun die nächste Phase einläuten, ob Yuu zum Zuschauer verdammt sein würde? Takashi hockte sich erneut nieder und Senjougahara kam zu ihm. Sie bettelte darum das man es weiter mit ihr trieb. Takashi hatte viele Doppelgänger geschaffen , sie waren Teil des Spiels. "Ja du bist meine Schlampe, aber nicht nur irgendeine...du bist die größte Schlampe dieser Welt und du gehörst komplett mir, nur mir. Erzähl deinem Yuu doch was wir nächste Woche tun werden, wenn du fruchtbar bist. Was du dir wünschst was ich tun soll?" Ein wenig wollte er den Akuto für seinen Verrat quälen und sehen ob er sein Wort tatsächlich halten würde. Er sah Senjougahara ernst an, sie sollte es genau aussprechen. Unterdessen kam Ciri auf den Wächter zu, erhaben und ziemlich heiß bewegte sie ihren Körper. Anmutig und sexy war sie. Sie lehnte ihren eiskalten Körper an den seinen und Takashi schmunzelte bei ihren Worten. "Nein ich bin keiner dieser Männer, ich bin der Gottkönig und ich höre es nur gerne von dir, die sonst alle Zügel in der Hand hält. Von dir die so viel sexueller Erfahrung hat. Denn ich werde dich einen richtigen Orgasmus spüren lassen.....so intensiv das du glaubst wieder lebendig zu sein." Hauchte er ihr zuversichtlich zu und Ciri sprach das aus was sie wollte und was auch Takashi tun wollte. "Nun gut, tun wirs es so. Doch dann meine Liebe...werde ich dich überall penetrieren. Ich sagte dir ja, ich will dich vollständig auskosten. Aber nun komm her Cirillia." Takashi positionierte die Tochter von Kalthafen, er nahm ihre Hüfte etwas hoch und die Spitze seines Gliedes presste sich wenig später gegen den Eingang ihrer Scheide. Bereits jetzt spürte er das die untote Dame eng war. Feuchtigkeit spürte er dort ebenfalls, doch diese war kalt wie der Rest von Ihr. Takashi lies sich nicht beirren, er sorgte dafür das sein heißer Schaft ihre Öffnung auseinander drückte und er gänzlich in sie eindringen konnte. Dabie würde er Ciri küssen, wild und ungezügelt seine Zunge in ihren Mundraum schieben. Die Kälte die er spüre, besonders um sein Glied herum war extrem. Doch da seine Körpertemperatur nicht fallen konnte würde der sein heißer Penis keinen Funke seiner Hitze verlieren. Takashi würde nach dem Kuss Ciri umdrehen wollen. "Yuu soll es sehen meinst du nicht?" Stöhnte er hervor, während seine Hände halt in ihrem Busen suchten. Sie hatte nun nicht so füllige Euter wie die Kagin, jedoch dennoch eine ansehnliche Größe. Takashi penetrierte die Vanpaia so während er mit ihren Brüsten spielte. Takashi wusste das es Ciri Spaß machen würde ihren Schützling weiter anzuheizen und er musste gestehen...diese Kälte, das Gefühl...wie eng sie war. Es war berauschend. Takashi hatte hier einen guten Vergleich seine Mutter hatte ewig keinen Sex gehabt und Felicita nur sehr wenig..und auch mit großen Abständen dazwischen. Sie war ähnlich eng, vielleicht sogar noch ein wenig enger. Vermutlich weil ihr Leib eigentlich tot war? Wo er gerade an seine Mutter dachte, kam ihm eine Idee. Er sprach direkt zu ihr. *Wie geht es meiner Mutter? Meinem Weib?* Er würde ihr Bilder von seinem Glied zu kommen lassen Szenen wie es eben noch wie eine eins vollkommen erhärtet an seinem Körper zu sehen war. *Ich hätte Lust es erneut mit dir zu treiben, in all deine Körperöffnungen hinein zu stoßen...hmmm* Stöhnte er in ihrer geistigen Ebene. *Komm meine Dienerin , mach es dir selbst und zeig mir wie du es dir machst.* So etwas hatte er noch nie gesehen! Das musste doch ein Anblick sein? Eigentlich wollte kein normal denkendes Kind seine Eltern bei irgendwelchen Dingen dieser Art beobachten. Das Seijitsu bei ihr war, würde sie hoffentlich nicht stören. Takashi fragte sich weil die Vagina von Ciri einfach so eng war...wie eng wohl ihr Hintern sein musste? Denn Molag Bal war das Wesen welches ihr ihre Jungfräulichkeit nahm, das bedeutete ihr Anus war noch in diesem jungfräulichen nie einen Glied darinn empfangenden Zustand. War sie so eng wie Hitagi? Yuu blickte zu Senjougahara kurz, er konnte seine Augen aber nicht von Ciri nehmen. Sein Blut brodelte. Sein Glied zuckte. Die Bunshins näherten sich der Kamizuru und würden sie hoch ziehen. Einer der Bunshins flüsterte Senjougahara ins Ohr. "Wärst du gerne an ihrer Stelle?" Dabei berührte er die Brust der Frau. Knetete diese langsam, während ein Anderer seine Hand zwischen ihre Beine führte und sie so etwas breitbeiniger hinstellte. "Oh Hitagi, deine fülligen Fickeuter sind wundervoll." Meinte der Doppelgänger der mit ihrer Brust zu spielen begann. "Wenn ich dich auf der Bühne penetriere ....wird sie endlich jeder sehen können. Jeder wird deine dicken Dinger wackeln sehen während ich deine Löcher befülle. Wundervoll nicht wahr?" Ja sein Plan diese Show durchzuführen stand noch immer. "Haben wir mitlerweile eine geeigneten Ort?" Fragte er beiläufig, ja dies diente auch dazu ihr das Gefühl von Sprunghaftigkeit beim Uzumaki zu vermitteln. Der Bunshin der zwischen ihren Beinen zu gange war lies seine Finger durch ihre feuchte Spalte gleiten ehe er ungeniert zwei Finger in ihren Hintern eindringen lies. Er wusste genau das sie dort eigentlich nicht gefingert werden wollte, doch allein dieser Umstand würde sie anmachen. Ein anderer Bunshin ging hinter sie und er würde einfach in ihre Vagina eindringen. Sie dabei an ihren Armen packen und gegen sich ziehen. "Yuu komm her!" Befahl er und der Akuto schluckte, seine Haltung war fast schon demütig geworden. So sehr hielten ihn die Impulse in seinem Inneren im Zaum. "Komm lass ihn deine wackelnden Möpse sehen und hol ihm einen runter." Yuu stand dort schluckte und blickte zu Hitagi. Was würde weiter geschehen?
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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Senjougahara » Do 10. Sep 2020, 23:30

Verwendeter NPC: Ciri

Die beiden Frauen beglückten sich gegenseitig unter den vielen Augenpaaren, doch es störte wohl keine der beiden Damen groß. Auch nicht, als die beiden Herren mehr oder weniger mitmischten. Letztlich standen sie beide auf und begaben sich zu Takashi selbst. Die Kamizuru war in eine demütige Haltung gegangen. Ciri war da etwas taffer. Senjougahara sprach aus, was sie wollte und sie wollte definitiv einen Höhepunkt erleben. Oder mehrere? Der Uzumaki nötigte sie schließlich dazu, Yuu zu sagen, was sie erwartete in einiger Zeit. Doch warum es verschleiern? Er wusste es doch eh schon. Somit drehte sie sich in die Richtung des Akutos um und erhob die Stimme. In einer Woche ist es soweit und wir werden die Saat pflanzen, aus der neues Leben wachsen wird. Ich werde sein Kind in mir tragen und ich wünsche mir, dass ich für die Befruchtung den besten Sex meines Lebens haben werde. Ich wünsche mir, dass Takashi mich hart nimmt, sodass ich nicht einmal mehr weiß, wo ich bin oder wer ich bin. sagte sie ehrlich ihre Stimme bebte dabei vor Lust.
Ciri hingegen hatte ihren Status nicht vergessen und sprach aus, was sie dachte und was sie wollte. Die Antwort auf ihre Frage amüsierte sie. Viele Götter neigen dazu, gerne Lobpreisungen über sich selbst zu lauschen. Doch du interessierst dich an dem Lob jener, die vermeintlich mächtig sind, jener, die nicht leicht zu brechen sind, jener, denen solche Worte nicht so leicht über die Lippen kommen. Genießt du es also, die Kontrolle zu haben und auszuweiten, oder genießt du die Spannung, diese Vorhaben zu erreichen? Doch ich bin mir sicher, dass ich die Antwort auf diese Frage schon sehr bald selbst beantworten kann. sagte sie und lächelte. Letztlich brachte Ciri Takashi so jedoch dazu, den Akt nur mit ihr alleine auszuführen und hob sie an der Hüfte etwas hoch, sodass ihre Körper im stehen, beziehungsweise die Vanpaia getragen, miteinander verschmolzen.
Ciri spürte, wie die Spitze des Gliedes sie bereits weitete, ehe auch der Rest folgte. Sie spürte, wie sie ausgefüllt wurde und ein Kuss folgte, den die Vanpaia natürlich gekonnt erwiederte. Sie konnte verdammt gut küssen. Ciri empfand sein heißes Glied in ihr als ungewohnt, aber nicht unangenehm. Es war etwas anderes, zumal normalerweise ein Penis schnell ihre eiseskälte annehmen würde, der von dem Uzumaki jedoch nicht. Er blieb beständig warm. Plötzlich drehte Takashi sie herum und nahm sie tragend und im stehen, jedoch so, dass ihr Rücken an seiner Brust war. Yuu könnte nun alles sehen und die Vanpaia zwinkerte in die Richtung des Akutos. Yuu kann alles sehen. Alles, wo er sich entgegen gestellt hat. Was er verloren hat. Und er soll sich laben, verzehren, zerreißen vor seiner eigenen Dummheit und Arroganz. kam es von ihr und sie stöhnte auf. Senjougahara merkte, wie Yuu zwar kurz zu ihr blickte, dann jedoch wieder zu Ciri und seinen Blick nicht abwenden wollte. Es war, als wäre Hitagi Luft. Eifersucht keimte in ihr, und es fühlte sich an, wie ein Dolchstoß direkt in ihre Brust. Doch (zum Glück) hatte sie nicht lange Zeit, darüber nachzudenken, als mehrere Bunshins sich ihr näherten und sie hoch zogen. Ein Bunshin fragte sie flüsternd, ob sie gerne an Ciris Stelle wäre. Doch Senjougahara schüttelte den Kopf. Nein, ich will benötigt werden, wenn man nach mir Lust verspürt. Nicht... nicht so. Ich will nicht mit diesem Abschaum verglichen werden oder... sie beneiden. sagte sie und schluckte. Lediglich die Tatsache, dass Yuu ihr mehr aufmerksamkeit schenkte als Senjougahara traf sie. Eine Hand wanderte zwischen ihre Beine, eine andere spielte mit ihrer Brust. Sie keuchte. Die Aussicht, auf einer Bühne genommen zu werden war angsteinflößend. Ich ... dachte es solle größtenteils ums singen gehen und... nicht nur um mich. sagte sie und schluckte. Natürlich wusste sie, dass sowas durchaus auch ein Hintergedanke war, doch es waren doch noch andere Frauen auserwählt worden, oder nicht? Es wäre ja nicht nur sie... oder? Die Hand des Bunshins hatte dafür gesorgt, dass sie breitbeiniger da stand, während er sie ungeniert berührte. Dann schwiff er plötzlich ab und fragte nach einem geeigneten Ort. Senjougahara schluckte. Ähm... ja... vielleicht... Ta-Takeos Anwesen... da ist auch ein Pool und alles ist sehr luxuriös. sagte sie und verhaspelte sich kurz bei Takeos Namen, als sie diesen im Zusammenhang mit dem Wohnhaus und für diese Zwecke, sagte. Dann drangen seine Finger plötzlich in ihr Hintertürchen ein. Sie keuchte auf, während sie sich gleichzeitig unwohl fühlte. Ihre Knie fingen an zu zittern. Ein anderer Bunshin bewegte sich hinter sie und drang komplett in ihre Vagina ein. Sie stöhnte laut auf, ehe er ihre Arme packte und sie immer wieder hart gegen sich zog. Bei jedem Stoß in ihr Inneres stöhnte sie laut auf. Sie bekam mit, wie Yuu dazu befohlen wurde, der auch direkt, ungewöhnlich demütig, kam und dieses Mal endlich seinen Blick auf die Kamizuru gerichtet hatte. Ihr Herz machte einen Sprung, ehe sie die erneute Ansage hörte. Ein Arm würde dafür wohl losgelassen werden und sie beugte sich ein wenig vor. Ihre Hand umfasste den Schaft des Akutos und sie würde damit anfangen, ihm einen herunter zu holen. Sie stöhnte immer noch bei jedem Stoß und ihre Brüste wackelten dabei hin und her.


OT: Habe die Veränderung der Welt jetzt noch nicht aufgegriffen wegen Timeline und so.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 13. Sep 2020, 19:54

~Das erste Böse~

In diesem Post ebenfalls mit verwendet: Yuu Akuto

Wie zu erwarten war, war der Sex mit der Tochter von Kalthafen unglaublich gut. Ihre Erfahrung spürte man in jeder Muskelbewegung ihres verotteten Fleisches, welche sie so präzise bewegen konnte das Takashi sich sicher war das sie jeden gewöhnlichen Mann sofort zum Höhepunkt treiben könnte. Doch Takashi war kein gewöhnlicher Mann und in seinem Inneren baute sich die Vorfreude auf Cirillia gänzlich zu gebrauchen. Sie war eine erhabene Frau und sie in ihrer Lust getränkt zusehen bescherte dem Uzumaki eine unheimliches Gefühl der Befriedigung. Zu wissen das nur ER als einzigstes Wesen der Schöpfung dazu in der Lage war. Senjougahara war in dieser Situation noch zwiegespalten, je größer ihre eigene Lust wurde desto mehr verfiel sie dieser und war dazu bereit einfach alles zu tun. Ein Fakt den sogar Sabatea bereits positiv bei ihr hervorgehoben hatte. Sie war einfach die perverseste Frau dieser Welt, anders konnte man das nicht mehr sagen. Yuu Akuto der mehr zum Zuschauer als alles Andere verdammt war klammerte sich an die mögliche Zukunft die er mit der vollbusigen Kagin haben könnte, wenn er das tat was man ihm auftragen würde. Bisher hielt der halb untote Mann daran fest. Takashi sorgte dafür das man die Front der Vanpaia sehen konnte und dadurch auch gut den eigentlichen Sex. Ein erotisches Bild während Senjougahara von einem Bunshin bearbeitet wurde und dazu angehalten war ihren Yuu mit der Hand zu befriedigen. Takashi spürte jedoch etwas was seine Lust nach Sex im Keim ersticken lies. Die Vernichtung des Chaos Dämons Mamoru. Er war eine Art Bruder im Verbund der Familie. Die Sensoren des Wächters richteten sich sofort zu seiner Mutter hin aus. Sie war brav seiner Anweisung nach gekommen und zeigte das auch sie beständige Lust gegenüber ihrem Sohn verspürte und doch hatte dies nun absolut nichts damit zutun. Takashi drückte Ciri auf sich und somit war die Verbindung unglaublich intensiv zwischen ihnen. So verweilte er und dann geschah etwas merkwürdiges. Vögel flogen gegen die Scheibe der Bibliothek. Erst einer, dann zwei und schließlich immer mehr. Eine mitlerweile blutig gewordene Scheibe zerbrach und Tränen sammelten sich in den Augen unseres Helden. Er zog Ciri von sich herunter , die Doppelgänger lösten sich auch und der Akuto blickte zu Takashi. "Was ist los?" Yuu würde auch die Tochter von Kalthafen ansehen und dann die Kamizuru. Der Uzumaki ballte seine Hände zu Fäusten. DAS konnte doch nicht sein!? Er verspürte Wut, Hass ...Verzweiflung seine eigenen Emotionen welche sich mit so viel Leid mischten das es ein wahrlich wilder Cocktail der Emotionen war. Denn egal wie sehr sich Takashi auch als etwas größeres sah, er hatte soeben das verloren was ihm so wertvoll war das es sein Körper noch nicht richtig erfassen konnte. Das Chakra des Mannes sorgte dafür das das Gebäude, die Stadt...nein der gesamte Landstrich zu beben begann. "Es scheint so als hätten die Schöpfer einen Zug gemacht." Takashi war wütend das war nicht zu übersehen, er knirschte mit den Zähnen. So ungehalten hatte man den Uzumaki schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen, vorallem seit seiner Wandlung nicht. "Diese Sache hier werden wir unterbrechen müssen." Takashi horchte in sich hinein, die Krankheit hatte noch seinen Leib im Griff, zwar abgeschwächt aber er war nicht im Besitzt seiner vollständigen Kräfte. Doch es musste reichen! "Hört gut zu, der Schutz der Pfeiler hat absolute priorität. Hitagi? Das Heilmittel...setz alles daran. Yuu ich hebe deine Limitierungen auf, kämpfe für deine Zukunft mit Senjougahara. Daher wirst du Ciri & Senjougahara beschützen, egal was kommt und wenn du dabei vernichtet wirst. Sabatea und Saya sind bei meinen Doppelgängern in Sicherheit, dort sollte nichts passieren." Doch was war nun eigentlich los? Der Akuto begrüßte es das er wieder freier handeln konnte. "Takashi, wenn wir Verbündete sind , dann wäre jede Information hilfreich. "Merkte er an und Takashi senkte sein Haupt. "Sie haben mein Kind auf dem Gewissen und ich werde sie dafür leiden lassen, mehr als ich ursprünglich geplant hatte." Das war eine niederschmetternde Nachricht. Doch erneut wurde ihm etwas bewusst was Senjougahara ihm sagte. Er konnte einfach nicht überall sein, die Schöpfer mussten vernichtet werden. "Sie werden sich mir nicht direkt offenbaren, wir können davon ausgehen das überall in unserer Welt ihre Agenten nur darauf warten zu zuschlagen." Ein Doppelgänger des Uzumakis tauchte dann auf und dieser übergab etwas an das Original. Langsam bewegte sich Takashi auf Senjougahara zu , er liegte ihr Auriels Artefakt wieder an. "Mein göttliches Chakra verhindert das Seiji dich lokalisieren kann. Du wirst dich für ihn wie einer meiner Doppelgänger anfühlen, wenn überhaupt. Ich finde das dies zu dir zurückkehren sollte und....." Takashi ging mit seinen Lippen zu ihrem Ohr. "Wenn du das göttliche Chakra für eine Veränderung gebrauchen willst, steht es dir frei. Ich habe dir doch gesagt du bist der höchste Stufe der Menschheit. Bereits die Weltkagin, also wieso nicht auch eine Königin sein?" Was der Wächter damit meinte blieb unklar, er war aber auch zu aufgebracht für großartige Erklärungen. Nach diesen Worten würde Takashi sich zu seiner Mutter teleportieren. Er küsste jedoch zuvor Senjougahara um ihr noch einmal deutlich zu machen das sie ihn mitlerweile genauso stark liebte wie Yuu. Der Akuto wusste von dieser Liebe, immerhin hatte sie dem Uzumaki sogar gestanden ein Kind von ihm zu wollen und...dies würde sogar bald geschehen.

Der Akuto ging seine Optionen durch. Wenn die Schöpfer nun eine Art Guerillakrieg gegen den Uzumaki durchführen wollten dann war Takashi auf Verbündete angewiesen. Der Akuto wusste um den Schmerz des Wächters. Denn Mahiru wurde aus der DNA des Urbösen in Takashis genetischem Code geschaffen. Da sein eigener Leib mit der Dämonin verschmolzen war, war er sogar zum Teil nun mit Takashi verwandt und somit auch mit diesem Kind. Yuu spürte wie das Böse in seinem Inneren pulsierte Gedanken daran diese Situation zu seinem Vorteil zu nutzen keimte in ihm. Denn was war wenn Takashi doch vernichtet werden konnte, was war wenn er verhindern würde das der Uzumaki geheilt würde? Was wollte Yuu wirklich. Er blickte auf den nackten Leib von Ciri. Sie wollte verschwinden von dieser Welt und alles hinter sich lassen, wieso sollte er sie nicht hier behalten wollen? Ein Kontrollsiegel könnte die Karten neu mischen? Seine Augen wanderten zu Senjougahara. Er liebte diese Frau, hatte alles für sie gegeben...und viele Fehler gemacht und dennoch gab sie ihm immer wieder eine Chance. "Dann sind wir also ein Team." Meinte er schwach lächelnd. Er wusste genau das Senjougahara dies nicht gut finden würde. Yuu würde seine Anzugjacke nehmen und sie der vollbusigen Kamizuru umlegen. Ihr BH war ja zerstört worden. Der Akuto hob die Kleidungsstücke der Damen auf und würde sie ihnen übergeben. Natürlich hatte dies einen eigennützigen Zweck ein Kontrollsiegel welches sich auf ihre Körper übertragen würde. Das Siegel reagierte auf die Stimme des Hybriden und wenn er das Codewort Fledermaus verwenden würde, sollte dies aktiv werden. Das Siegel würde sich an die stärkste Emotion des Vertrauens klammern und sie auf Yuu übertragen gepaart mit dem Effekt das Gefügsamkeit. Man hatte also den Drang dem Akuto zu gefallen, es war jedoch nicht nur ein einfacher Drang, nein mitlerweile hatte Yuu große Erfahrung damit von seinen eigenen Instinkten manipuliert zu werden. Es war also wie ein Urinstinkt, etwas was genauso wichtig war wie schlafen, atmen, essen oder trinken. Durch diese Methode überlagerte er keine Emotionen gegenüber Takashi. Nein er behielt sich so nur in der Hinterhand gewisse Gefälligkeiten einzufordern. Das eigentliche Ziel von Yuu war eine andere Person. Denn Der Akuto glaubte weiterhin daran das Takashi die Lösung für ihre Probleme war, dass er der mächtigste war. Ihn zu töten war dämlich, ihn zu kontrollieren jedoch....war ein ganz anderes Thema. Jegliche Manipulationen waren wirkungslos außer die eine..aber dafür blieb keine Zeit. Also musste er das kontrollieren was er einer anderen Frau einst schenkte. Sein Herz. Yuu würde die Tochter von Kalthafen ansehen. "Wo ist eigentlich dein Schoßhund abgeblieben?" Fragte er und sah dann zu Senjougahara. "Wir sollten die Pflanze so schnell wie möglich analysieren und einen Prototyp des Heilmittels schaffen." Damit war doch klar was sie tun würden. Yuu juckte es in den Fingern seine neue Kontrolle auszurprobieren. Der Akuto setzte einen Funkspruch ab bzw. wollte es um Kleidung für die Frauen zu beschaffen. Senjougaharas Größen kannte er, er musterte Ciri und würde dann auch für sie ewas her bringen lassen. Das Ganze dauerte auch nicht lange. In der Zwischenzeit konnte Yuu das ihm geschenkte Potential nutzen und zum ersten mal das "dämonische Telefon" gebrauchen. Mit liebreizender Stimme sprach er in Richtung der Teiko. *Felicita? Kannst du mich hören? Ist das erste Mal das ich den Kram verwende haha.* Er versuchte unschuldig zu klingen. *Es hat sich etwas neues ergeben was ich dir nur ...in einem persönlichen Gespräch. Sagen kann. Außerdem ein wenig vermisse ich deine Gesellschaft.* Yuu war ein ausgebildeter ANBU zudem war er unheimlich gut in Sachen Manipulation! Die Stelle seiner Worte "persönlichen Gespräch" klang so anzüglich sexy wie es nur ging. Die anderen Worte betonte er so das das "ein wenig" und deine Gesellschaft" weitaus weniger stark klang als die Tatsache das ER , SIE vermisste. *Hast du Zeit für mich? Es ist wichtig und nur DU kannst helfen.* Säuselte er wohl wissend ihre Verliebtheit ihm gegenüber zu stimmulieren.


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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Kenji Nakamura » Di 15. Sep 2020, 19:43

CF: Taverne zur trunkenen Katze

Noch in der Taverne:

Man musste kein Hellseher sein um zu merken, dass Kenji und Lin zwei Männer von einem unterschiedlichen Schlag waren. Tatsächlich eckten sie ein wenig aneinander und man mochte vielleicht sagen, dass sie sich absolut nicht leiden konnten. Vielleicht war dem auch so, aber Kenji war eigentlich niemand, der sich vorschnell eine Meinung über jemanden bildete. Nein, dies war nicht die Art des ehrenhaften Nakamuras, welcher den Worten von Lin lauschte. Dieser entschuldigte sich doch tatsächlich und wollte die Wogen glätten. Er erklärte sich aufrichtig und Kenji musste herzlich lachen. “Nein, nein Lin, alles gut. Eine Diskussion kann auch gerne mal etwas hitziger sein, dass gehört nun einmal dazu.“ Kenji legte vertrauensvoll seine Hand auf die Schulter des Isôrô. Ja, die Situation wandelte sich doch etwas schneller als gedacht. Ob die Entschuldigung von Lin ernst gemeint war? Unser junger Jounin wusste dies nicht, aber er fand es gut, dass Lin ein Mann war, welcher seine Einstellung richtigstellen wollte. “Es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen und wenn, dann beruht es wohl auf Gegenseitigkeit.“ Ja, damit gestand auch Kenji ein, dass er wohl etwas zu hitzig in dieser Diskussion war. Letzten Endes war es ja auch nicht so wichtig. Damit hatten dann auch alle aufgegessen. Kawaki bedankte sich für das leckere Essen und verschwand dann kurz auf Klo. Als er wieder kam wollte er sich auch schon verabschieden. Kenji nickte und stand kurz auf. “Gerne Kawaki.“ Ein Lächeln zierte sein Gesicht, ehe er zu den Genin blickte. “Achja, morgen früh treffen wir uns am Dorftor, pünktlich um 8 Uhr, okay? Ich werde dir dann deine Team Kollegen vorstellen.“ Ja, Kenji wollte sein Team am besten noch heute vervollständigen. Doch vorerst wollte er sich noch um Lin kümmern. “Komm gut nach Hause und gute Nacht, Kawaki.“ Damit würden sich ihre Wege vorerst trennen. Kenji bezahlte fix die Rechnung und schaute dann zu Lin. “Dann lass uns mal aufbrechen.“ Mit diesen Worten würden die beiden losgehen.


Auf dem Weg zur Bibliothek + Bibliothek:

Kenji wusste nicht wo sie Yuu momentan aufhielt, doch hatten ein paar Bewohner ihn und die Weltkagin dabei gesehen, wie sie in die Bibliothek gegangen waren. Sowohl Lin, als auch Kenji würden somit in Richtung Bibliothek gehen. Wirklich viele Worte hatte das ungleiche Duo wohl nicht zu wechseln, zumindest hatte Kenji nicht viel mehr zu sagen. Viel eher würden sie schon in kurzer Zeit an der Bibliothek ankommen. Kenji wollte nicht unbedingt stören, weshalb er vor dem Eingang warten würde. “Warten wir hier am besten kurz, bis die Weltkagin und unser Anbu-Captain herauskommen.“ Somit würden sie wohl warten, ehe Mitglieder des Ziffernprojekts die Bibliothek betreten würden. Das sie kamen und Kleidung vorbei zu bringen wusste unser Nakamura nicht, aber dies ging ihm ja auch nicht wirklich etwas an. Sollten Senjougahara und Yuu die Bibliothek verlassen, dann würde Kenji auf die beiden zu gehen und sich verbeugen. “Guten Tag, werte Weltkagin“, würde er sagen und freundlich Lächeln. Sein Blick würde zu Yuu schweifen, welchem er zur Begrüßung zunickte. “Hallo Yuu“, würde es knapp von ihm kommen. Kenji kannte Yuu bereits „sehr gut“, denn immerhin war er der Mann, der ihm das Geheimnis des Hiraishin offenbarte. Schon damals war Kenji dem Akuto dankbar für seine Hilfe. Sollte Ciri bei ihnen sein, dann würde Kenji sie verwundert anschauen. Eine Vanpaia hatte er ja noch nie gesehen, aber er würde auch ihr zunicken. “Kenji Nakamura, freut mich.“ Damit waren die Förmlichkeiten geklärt und Kenji würde sich verlegen am Hinterkopf kratzen. “Verzeiht mir die Störung, doch habe ich jemanden mitgebracht. Takeo Yasuda bat mich darum Linquay Isôrô zu dir zu bringen, Yuu.“ Was genau Takeo und Yuu vor hatten wusste Kenji nicht. Er war sich aber sicher, dass der Akuto es wissen würde. Kenji würde einen Schritt bei Seite gehen und auf Lin verweisen. Sein Blick würde kurz darauf wieder zu Yuu schweifen. “Und ich hatte dann auch ein kleines persönliches Anliegen, Yuu…“ Damit wollte Kenji kurz etwas ankündigen. Es würde nicht lange dauern, aber er wollte die Möglichkeit bieten vorerst die „wichtigen“ Dinge zu klären, ehe er den Akuto um etwas bitten würde.

Out: ich hoffe es passt soweit. Sollte sich die Situation von Senjougahara, Ciri und Yuu anders entwickeln, dann müsst ihr meinen Teil einfach negieren. Hoffe, dass ich nichts übersehen habe und sorry für den schwachen Post!

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Linquay » Mi 16. Sep 2020, 13:23

CF.: Taverne zur trunkenen Katze

Wortlos war Lin Kenji gefolgt. Dieser hatte am Ende der Unterhalten, genau so wie Lin es auch getan hatte, eingestanden, dass nicht alles, was er gesagt hatte ohne Fehler war. Ein Schritt in eine Richtung, welche Lin schon eher zusagte. Denn dieser hatte eigentlich keine wirkliche Lust, hier lange Grundsatzdiskussionen über das Für und Wieder eines Shinobisystems in egal welcher Ausprägung zu führen. Aber dass Kenji zugegeben hatte, dass auch er seinen Standpunkt etwas zu harsch vertreten hatte, glättete zumindest für den Blinden einige Wogen. Aber da er eben keine wirkliche Lust hatte mit dem Jonin in eine weitere Diskussion zu verfallen, entschloss sich der Isôrô dazu, seine Klappe zu halten. Vielmehr begann er sich wieder auf seine Umgebung zu konzentrieren. Dabei erfuhr der ehemalige Nukenin auch, dass er sich gerade auf dem weg zur Weltkagin befand.
„Na toll. Wirklich super. Da bin ich noch nicht mal 24 Stunden hier und dann schon so was. Einfach spitze. Und ich hatte gehofft eher nicht all zu sehr aufzufallen. Und schon werde ich zur Kagin geschliffen. Und ich kann nicht mal behaupten, dass ich meinen Herd angelassen hab, um dem zu entgehen.“
Lin war nicht ganz glücklich darüber, wie sich das hier alles entwickelte. Aber ihm blieb wohl nichts anderes übrig, als sich mit „stur lächeln und winken“ aus der Affäre zu ziehen. Also ergab sich der Blinde einfach seinem Schicksal und setzte ein Lächeln auf. So folgte er dem Jonin einfach wortlos, bis die beiden in der Bibliothek ankamen. Dort lies er Kenji den Vortritt, sich mit den anwesenden auseinanderzusetzen. Dieser begrüßte alle anwesenden. Nachdem dieser damit fertig war, setzte der blinde Musiker nur zu einer Verbeugung an. Denn ihn beschlich ein Gefühl, dass er sich hier eher zurück halten sollte. Denn auch wenn er die Anwesenden nicht sehen konnte so ließen ihn diese einen kalten Schauder über den Rücken laufen. Oder war des etwas anderes? Etwas viel schlimmeres, dass er nur nicht sehen konnte. So oder so war er der festen Überzeugung, dass er hier aber komplett falsch am Platz war. Ein Grund mehr für ihn, sich im Hintergrund zu halten. Und von dieser Überzeugung würde er mit Sicherheit auch nicht all zu schnell abweichen.

Sorry für den schwachen Post. Aber ich wollte euch nicht in der Luft hängen lassen.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Senjougahara » Do 17. Sep 2020, 20:45

Verwendeter NPC: Ciri

Der Sex war gut, gar keine Frage. Das musste sich auch Cirillia eingestehen, während sie mit Takashi den Akt vollführte und dabei Laute der Lust sich mit den Tönen der Kamizuru vermischten zwischen den Raumhohen Bücherregalen des Ortes. Doch dann war alles schnell vorbei. Takashi unterbrach den gesamten Akt. Auch seine Bunshin lösten sich auf. Alle sahen ihn verwirrt an und Yuu war der erste, der aussprach, was alle dachten. So viel Zorn, so viel Schmerz hatte sich um Takashi gelegt. Der Boden begann zu beben, Senjougahara blickte nach oben, als sie ein immer wiederkehrendes Hämmern gegen die Fensterscheibe hörte und dann einen Vogel sah, der im Wahn immer wieder dagegen flog, zusammen mit vielen anderen, bis die Scheibe blutig zerbarst. Sie zuckte erschrocken zusammen, die Augen weit geöffnet. So etwas hatte sie noch nie gesehen. Cirillia wunderte sich ebenfalls, blieb aber ruhig und ließ sich nichts anmerken. Sie sahen, dass der Himmel draußen rot war und man hörte die Unruhe von draußen herein dringen. Was passiert hier? fragte die Kamizuru unsicher, doch Takashi klärte schnell auf. Die Schöpfer hatten ihren Zug gemacht. Was hatten sie aber getan? Der Uzumaki verteilte Aufgaben doch Yuu wollte auch mehr Informationen. Als Takashi diese auch gab, zuckte Senjougahara zusammen und eilte auf Takashi zu. Sie legte ihre Hände an seine Arme und sah ihn eindringlich an. Lass mich mit dir kommen, ich kann dein Kind zurück holen. Du weißt, dass ich das kann, ich bin eine Medic. Die Schöpfer werden damit rechnen, dass du es versuchst. Mit mir werden sie nicht rechnen. sagte sie mit fest entschlossener Stimme. Sie wusste, dass das ihren Tod bedeuten würde. Takashi kannte sich nicht mit Medicsachen aus, also wusste sie nicht, ob er dies so erkannte. Doch Senjougahara wäre das egal. Sie wollte alles für Takashi tun und dieses Kind... es war wichtig. Sie drückte sanft, aber bestimmt, noch einmal die Arme des Uzumakis. Bitte. Lass mich dir helfen. sagte sie noch einmal. Sie war eine Medic und Leben zu schützen, zu erhalten und zu retten, war ihre Bestimmung. Das, worin sie eigentlich ihre Lebensaufgabe einst gefunden hatte und sie war dies noch immer mit Herz und Seele. Der Tod eines Babys zerbrach auch in Senjougahara etwas, auch wenn sie den Schmerz, den Takashi und auch Yuu, durch die Verbindung mit Mahiru, spürten, nicht empfand. Takashi legte der Kamizuru auch ihre Armschiene wieder an. Wo hatte er die denn wieder aufgetrieben? Was sie nicht wusste war, dass Sabatea und Narhcae diese eingesammelt und Takashi gegeben hatten. Aber damit fühlte sie sich ein bisschen stärker. Gleichzeitig hatte Takashi noch etwas anderes indirekt für sie und sie sah ihn verwundert an. Was meinte er damit? In der Zwischenzeit, während Takashi und Senjougahara miteinander sprachen, zog sich Ciri bereits wieder an. Warum sollte sie so lange nackt auch herum stehen? Die Party war schließlich vorbei. Sollte Yuu sie nach ihrem "Schoßhund" fragen würde sie schmunzeln. Jetzt, wo du es sagst. Ich sollte ihm vielleicht mal einen Besuch abstatten. Weißt du zufällig, wo er sich befindet? sagte sie und würde sich, sofern niemand sie aufhielt und sie die Informationen erhielt, in Fledermäuse aufteilen und los fliegen, in Richtung von Geralt.

TBC Ciri: Zu Geralt (falls nicht anulliert)
TBC Senjougahara: Mit Takashi mit evtl.

Out: Ich bin jetzt noch nicht auf die anderen Sachen eingegangen, weil vieles davon abhängt, ob Takashi Senjougahara mitnimmt, oder nicht. Ebenso habe ich jetzt das Kontrollfuin nicht mit aufgegriffen, da Ciri sich in der Zwischenzeit bereits anzieht, sollte Yuu ihr dabei Kleidung reichen oder so, sieht das natürlich anders aus.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Yuu Akuto » Do 17. Sep 2020, 22:36

~Ein neuer Mitspieler~

Der Akuto beobachtete den intimen Moment zwischen Senjougahara und Takashi kurz, frische Kleidung war zum Glück schnell zur Stelle. Yuu reichte Ciri ihre vollständige Unterwäsche und Hitagi zumindest ihr Höschen. So konnten die Siegel wirken auch wenn Senjougahara schnell mit Takashi verschwinden würde. Das gleiche gallt für Ciri. Ihre Kleidung war ja noch heil außer das Oberteil was durch Seijis hinterhältige Attacke in Mitleidenschaft gezogen worden war. "Mach das, warte noch auf deine Kleidung die ist gleich da, oder willst du im BH los? Geralt hält sich im Kaze no Kuni auf...hmm in einer Residenz die unter meiner Kontrolle steht. Wenn es dich zufriedenstellt nenne den Code 45A13 das überträgt dir die Rechte des Anwesens. Mach mit dem Personal was du möchtest. Takashi sagt das du ein Pfeiler bist, also ist es auch wichtig das er dich finden kann." Nicht das es ihn störte wenn sie in Unterwäsche herum lief und den alten Wolf sicherlich auch nicht, aber in der Residenz sollte sie verweilen, denn man konnte sie nicht spüren. Der Akuto sah zu Takashi. "Du hast mein Mitgefühl. Passt auf Euch auf. Ich werde im Zifferprojekt veranlassen das man diese Pflanzen studiert. Dann hat es Hitagi leichter bei eurer Rückkehr." Dann waren alle verschwunden und Yuu war ziemlich allein. Ha! Er würde dieses Unkraut eher vernichten lassen! Nein das war zu auffällig außerdem gab es mehr davon. Also tat er das was er auch angekündigt hatte und er informierte über Funk die Forschungsabteilung des Zifferprojektes. Wieder angekleidet trat er vor die Bibliothek und traf dort auf ein bekanntes Gesicht und einen Fremden.

Der Akuto wurde auch umgehend begrüßt. Er nickte dem Blonden zu und blickte dan kurz zu dem anderen Kerl. "So Linquay ist das also? Wir, also Takeo, Senjougahara und ich haben bereits über den jungen Mann gesprochen. Seine Informationen werden auch gerade überprüft." Bis dahin konnte man ihm nicht viel anhängen. Außer das er ein ehemaliger Nuke Nin und Verräter war. "Dann sprich rasch. Die Weltkagin ist bereits mit dem Wächter unterwegs um diesem seltsamen Naturphänomen nachzugehen und ich selbst habe ebenfalls eine wichtige Aufgabe." Damit war klar das der Akuto hier nicht lange verweilen würde. Dann vernahm der Akuto auch die Antwort von Felicita in seinem Verstand. Diese Kommunikationsform war verrückt! Aber auch sehr praktisch. *Soley!? Deine Sensei?? Wie ist das möglich?* Yuu wusste noch nichts davon das die Kaguya wieder unter den Leben verweilen durfte und wem das zu verdanken war. Doch das sie es war erfreute den Akuto. Denn durch ihre Anwesenheit war es ein leichtes das sich die Teiko nicht 100%ig auf ihn konzentrieren würde. *Wir werden auch einen kurzen Augenblick unter vier Augen benötigen. Aber es dauert nicht lange. Dann kann ich dich auch über alles informieren was in der Zwischenzeit passiert ist.* Erklärte er und würde sich dann wieder den Anwesenden widmen. Der Vanpaia Hybrid wusste nicht was Kenji von ihm wollte, aber es war hoffentlich wichtig. Sie hatten ursprünglich geplant Lin mit einem Kontrollsiegel ruhig zu stellen , oder eher dafür zu sorgen das er sein Fähnchen nicht mehr umstecken konnte. Aber aktuell wollte Yuu nicht 1% seines Chakras verschwenden. Er benötigte jeden Tropfen davon um seinen eigenen Plan umzusetzen. Denn wer hatte ihn denn jetzt noch auf dem Schirm?
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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Kenji Nakamura » Sa 19. Sep 2020, 13:24

Sowohl Kenji, als auch Lin hatten sich auf dem Weg zur Bibliothek nicht viel zu sagen. Wahrscheinlich waren sie noch etwas angeschlagen von ihrer „kleinen Diskussion“, aber letzten Endes war es ja alles nicht so wild. Viel eher wollte unser Jounin nun aber seiner Pflicht nachgehen. Er sollte Lin zu Yuu bringen und das tat er auch. Sie warteten gemeinsam vor der Bibliothek, ehe sich plötzlich der Himmel färbte. Er wurde rot und man konnte aus den Gebirgen die Schreie der Tierwelt wahrnehmen. Vögel umkreisten den Himmel, griffen sich gegenseitig an und flogen in ihren Tod. Durch die hohen Gebäude hier in Iwagakure bekam Kenji nicht all zu viel mit, doch war ihm die Verwunderung ins Gesicht geschrieben. “Was zur Hölle ist passiert?! Ich habe ein ungutes Gefühl“, kam es von ihm und er war noch immer geschockt. Ja, sogar ein wenig Schweiß lief an seiner Stirn herunter. Sowas hatte er noch nicht erlebt und es nahm ihn sichtlich mehr mit, als gedacht. Der Himmel und die Tierwelt beruhigten sich scheinbar aber wieder und Kenji wischte sich den Schweiß von der Stirn. Was ging hier nur vor sich? Das Ende der Welt? Eine Botschaft der Schöpfer? Kenji wusste es nicht, doch vielleicht wusste Yuu mehr darüber? Dieser kam auch aus der Bibliothek, allerdings alleine. Es war für den Nakamura nicht weiter schlimm, denn letzten Endes wollte er ja auch nur zu den Anbu Captain. Der Akuto wusste scheinbar schon sehr gut Bescheid, aber er schien auch in Eile. Dennoch erklärte er, dass die Weltkagin gemeinsam mit dem Wächter unterwegs war, um dem Geschehen nachzugehen. Man konnte die Erleichterung im Gesicht des Blondschopfs sehen. Er selbst könnte den großen Mächten nichts entgegenstellen. Da war es gut, dass auf der Weltkagin und dem Wächter verlass war, zumindest war dies die Meinung des Nakamuras. Dennoch musste er weiter an sich arbeiten und zusehen, dass er Voran kam. Verlegen kratzte er sich an den Hinterkopf und blickte zu dem Akuto. “In dieser Situation vielleicht etwas unpassend… Aber ich wollte fragen, ob du mir das Raiton no Yoroi beibringen kannst.“ Kurz schweifte sein Blick gen Boden. Er hatte Yuu schon einmal um Hilfe gebeten, es fühlte sich komisch an erneut zu fragen. Dennoch schaute er entschlossen und mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu dem Akuto. “Vielleicht kann ich euch dann auch endlich eine größere Hilfe sein.“ Sicherlich war unser junger Jounin allein mit dem Hiraishin no Jutsu strategisch betrachtet ein guter Vebündeter. Allerdings wussten wohl sowohl Kenji, als auch Yuu, dass dies in der heutigen Zeit nicht reichen würde. Er hoffte zumindest auf die Unterstützung des Anbu Captains. Sicherlich hatte dieser genügend um die Ohren und keine Zeit dafür es dem Nakamura selbst beizubringen. Es wäre aber auch nicht umsonst Yuu Akuto, welcher sicherlich auch andere Wege und Mittel kannte, als es jemanden selbst beibringen zu können. Kenji wollte allerdings nicht einfach nutzlos herumstehen. “Sollte es etwas geben, wobei ich dich unterstützen kann, dann sag bitte bescheid.“ Kenji nickte ihm zuversichtlich zu und wollte dem Akuto noch knapp seinen Plan erzählen. “Anderenfalls würde ich mich heute noch auf den Weg zu der Imami Familie begeben und mich Itsuko vorstellen. Sie wird ein Teil meines Teams werden.“ Damit hatte Kenji seinen Plan offenbart. Sicherlich kam es viele wichtige Dinge zu erledigen, allerdings war auch die Ausbildung ihrer Genin ein wichtiger Aspekt für die Zukunft. Lin hatte sicherlich nicht viel beizutragen, aber das war für Kenji selbst momentan nicht sehr wichtig. Er hoffte einfach, dass er dem Akuto damit eine Hilfe sein konnte. Egal wie dieser entscheiden würde, Kenji würde dennoch dem neuen Befehl von Yuu nachgehen, oder aber sich auf den Weg zur Imami Familie machen.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Yuu Akuto » Do 24. Sep 2020, 21:19

~Ein teuflischer Plan~

Der Akuto wusste genau was er zutun hatte, eine großartige Chance hatte sich ihm eröffnet und er musste diese nur ergreifen. Kurz wurde Yuu von Kenji und Lin aufgehalten. Eigentlich hatte der Hybrid keine Zeit für ein solches Gespräch, doch er musste den Schein wahren. Alles war doch in bester Ordnung oder nicht? Der halb untote Mann beobachtete den Nakamura und lies ihn seine Bitte aussprechen. "Du möchtest von mir lernen?" Fragte Yuu amüsiert und er näherte sich dem Blondschopf. "Ich kann dich viel mächtiger werden lassen als diese minderwertige Kunst." Der Akuto grinste. "Unsterblichkeit und mehr Macht als du dir vorstellen kannst." Seine Augen fokussierten den Mann und er würde seine Schulter berühren. Mithilfe seines Kontrollsiegels würde er das Wissen über die Raiton no Yoroi an den Nakamura übertragen. So konnte er diese eigenständig trainieren und das schnell. "Nun solltest du dazu in der Lage sein das Ganze selbst zu schaffen." Die Augen des Hybriden wanderten zu Lin und er schnellte auf diesen zu. Eine weitere Berührung folgte und ein zweites Kontrollsiegel war aktiv. Er würde den Blinden so in Gewahrsam nehmen, sollte Takeo vollständig über ihn verfügen ersteinmal würde er in der Akademie aushelfen. Warum er überhaupt den Weg vor sich sehen konnte war ein Geheimnis was sie ebenfalls noch lüften mussten. "Diese Welt ist im Wandel. Die Sache von eben ist das erste Zeichen. Es geht ums überleben alter Freund." Yuu würde seine Sonnenbrille abnehmen und seine monströsen Augen offenbaren. "All das bin ich geworden weil mein Herz für diese Sache hier schlägt, oder geschlagen hat?" Er schmunzelte. "Ja ich habe ein Anliegen an dich. Nimm der junge Yūichirō Hyakuya, soll zusammen mit Itsuko Imami und Akira Senju ein Team bilden. Ich werde veranlassen das Takeo diese Info bekommt. Der Junge trägt ein Cursed Gear bei sich, doch nicht nur irgendeines. Es wurde aus der ehemaligen Waffe des Wächters gefertigt und sie knüpft sich immer an das Machtpotential seines vorherigen Trägers. Du weißt also was das bedeutet? Der Junge muss gefördert werden, aber viel wichtiger ist das er mir loyal ergeben ist. Ich möchte das du sie darauf vorbereitest das sie zusammen in ein Team kommen werden. Wir versuchen diese drei dann nach Mizu no Kuni unter die Obhut von Sayuri Hakuma zu stellen. Sie soll als Sensei fungieren. Durch den Jungen erfahren wir dann ob die Mizukagins wenn sie sich für ein Bündnis entscheidet es ernst mit uns meint. Ich werde dir von einem ANBU seine Akte bringen lassen. Seine Geschichte ist....tragisch und interessant zugleich. Ich möchte zudem das du dich mit Violet absprichst. Eure beiden Teams sind die einzig aktiven hier in Iwa was unseren Nachwuchs anbelangt. Er soll deine Schüler dann zukünftig einzeln ausbilden wenn sie in höheren Taijutsu Künsten ausgebildet werden wollen . Du wirst dasselbe im Bereich Ninjutsu für die seinen tun. Die Weltkagin wird dies offiziell noch in einem Dokument für unseren Tsuchikagen festhalten. Der Harrison ist aktuell mit seinem Team auf einer Mission zur Informationsbeschaffung und Grenzsicherung. Vielleicht ist es sinnvoll das ihr einander unterstützt. Aber das besprichst du mit Takeo." Mehr gab es rein organisatorisch nicht zu klären. Der Akuto musste nun die richtigen Karten ausspielen. "Das Reich der Shinobi, wir alle unter einem Banner vereint müssen danach streben diese Einheit zu erhalten meinst du nicht auch?" Fragte er den Jounin offen heraus. Um die mächtigste Kontrolle der Schöpfung selbst zu erhalten , um das Schild zu sein musste er noch einiges mehr unternehmen. Damit war doch dann wohl alles weitere geklärt? Sollte der Nakamura nichts mehr für ihn haben würde Yuu sich auf den Weg machen. Felicita Teiko und Soley Kaguya warteten bereits und sie waren ein wichtiger Bestandteil seines Planes.

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Re: Bibliothek [Iwagakure]

Beitragvon Kenji Nakamura » Fr 25. Sep 2020, 21:55

Viel Zeit war vergangen, als Kenji das letzte Mal mit Yuu persönlichen Kontakt hatte. Irgendwie wirkte der Geschäftsmann anders und er reagierte auch entsprechend auf die Bitte des Nakamuras. Ja, tatsächlich war sich Kenji sicher, dass er viel von dem Akuto lernen könnte. Ganz besonders auch im Bezug auf Fuuin Jutsus. Unser Blondschopf war etwas verwundert, als Yuu die Raiton no Yoroi als minderwertige Technik bezeichnet. Es war ja einst auch seine Signaturtechnik. Ob sich Yuu mittlerweile so viel weiterentwickelt hatte? Kenji wusste nicht viel über den Fortschritt des Anbu Captain, doch bekam er davon direkt zu hören. Unsterblichkeit und mehr Macht als man sich vorstellen konnte? Man konnte die Verblüfftheit des Nakamuras sehen, doch kratzte er sich verlegen am Hinterkopf. “Ach, du kennst mich Yuu. Ich bin bescheiden und brauche mir nicht vor machen, dass ich so mächtig werden könnte wie ein Wesen namens Amon.“ Ja, dieses Wesen hatte sich in seinen Kopf gebrannt gehabt. Immerhin kümmerte sich Kenji viel um die Verletzten des Krieges. “Aber das ist auch nicht so wichtig. Letzten Endes möchte ich nur helfen.“ Eine bescheidene Ansicht, aber so war der Jounin tatsächlich. Er wollte nicht mächtiger werden und einfach nach Kraft streben. Nein , das war nicht seine Art. Yuu wusste was wohl auch sehr gut und mit einer kurzen Berührung strömte das Wissen über die Raiton no Yoroi durch den Kopf des Nakamuras. Die Augen von Kenji weiteten sich etwas und er fasste sich an den Kopf, ehe er in seine eigenen Hände blickte. “Unglaublich“, murmelte er verblüffend vor sich. Sowas hatte er noch nicht erlebt. “Es ist so, als würde ich schon immer wissen, wie das Jutsu funktioniert… Du bist echt unglaublich, Yuu.“ Das musste man dem Akuto wohl nicht unbedingt sagen, doch war Kenji echt überwältigt von den Fähigkeiten des ANbu Captain. Kurz darauf widmete sich Yuu Linquay, welcher entsprechend in Gewahrsam genommen werden würde. Danach würden sich die beiden alten Freunde wieder unterhalten. Yuu sprach von einem Wandel dieser Welt und dem ersten Zeichen von diesem. Kenji war gefasst, als er die Worte seines Freundes hörte und dieser ihm dann seine Veränderungen offenbarte. Waren diese monströsen Augen das, wovon Yuu vorhin sprach? Kenji wusste es nicht genau, doch lauschte er den anschließenden Worten. Er lächelte sogar schwach, als er von „dieser Sache“ sprach. Es zeigte dem Nakamura irgendwie umso mehr, dass er ihm und der Weltkagin helfen musste. Kurz darauf offenbarte Yuu auch sein Anliegen und sprach von einem Jungen namens Yuuichiro Hyakuya, welchen er mit in sein Team aufnehmen sollte. Damit wäre das Team des Blondschopfs vollständig, doch sagte dieser Junge ihm nichts. Yuu erklärte direkt was es damit auf sich hatte und Kenji nickte. “Klingt sehr vielversprechend und nach einer menge Potenzial. Ich werde mein bestes geben, um das Beste aus dem Jungen herauskitzeln zu können.“ Kenji lächelte zufrieden. Es ehrte ihn irgendwie, dass er der Sensai von einem Jungen werden würde, welcher das Potenzial dazu hatte den Wächter zu übertrumpfen. Von dem Mann namens Violet hatte Kenji zwar schon gehört, aber persönlich getroffen hatte er diesen noch nicht. Es sollte aber kein Problem sein sich mit ihm entsprechend abzusprechen. “Ich werde zusehen, dass ich mein Team morgen zusammentrommeln werde. Dann habe ich einen Überblick von ihnen und ihren Fähigkeiten.“ Man konnte dem Nakamura die Freude ansehen, auch wenn er wusste, dass er in einer ernsten Lage war. Die Ausbildung die er den jungen Genin mitgeben würde, könnte ihre Zukunft enorm beeinflussen. Das Yuu entsprechend viel Vertrauen in ihn legte, zauberte ihm ein Lächeln auf die Lippen. “Wenn Takeo wieder da ist werde ich mit ihm sprechen,“ sprach er zustimmend und hatte somit nicht viel mehr dazu zu sagen. Yuu und die Weltkagin vertrauten ihm und Kenji hat nicht vor dieses Vertrauen zu missbrauchen. Er war sich sicher, dass er seine Schüler zu großartigen Shinobi ausbilden könnte. Yuu wurde etwas philosophisch und Kenji schmunzelte kurz. “Der Weg unserer Weltkagin ist der Richtige. Es wird Zeit, dass die Welt wieder an einem Strang zieht und sich unter dem Banner vom Reich der Shinobi vereint. Von dem was ich weiß denke ich, dass wir auf einem guten Weg sind. Ihr könnt auf jeden Fall auf mich zählen.“ Die Freude war ihm anzusehen, doch auch seine Loyalität. Kenji war ein Mann, der das „alte System“ sehr zu schätzen wusste, doch lebte er auch eine moderne Art vom Willen des Feuers aus. Etwas, was wohl auch der Akuto und die Weltkagin so sahen. Vielleicht war dies auch der Grund dafür, dass sich der Nakamura um die speziellen jungen Genin kümmern sollte. Er war auf jeden Fall bereit dazu und verbeugte sich knapp vor Yuu. “Vielen Dank für deine Hilfe Yuu und viel Erfolg bei deiner neuen Mission.“ Kenji lächelte zufrieden und damit würden sich die beiden alten Freunde wohl vorerst trennen.

Kenji zog alleine weiter er grübelte etwas nach, denn einen richtigen Plan für die Ausbildung hatte er noch nicht. So richtig konnte er aber auch nicht darüber nachdenken, denn er war völlig davon überrascht, wie ihm die Theorie für das Raiton no Yoroi einfach so nahegelegt wurde. Tatsächlich habe ich es mir viel komplizierter vorgestellt… Ob es mir nur so geht, weil ich es jetzt weiß? Wenn Kenji näher darüber nachdachte, dann war die Raiton no Yoroi doch komplexer als eben angenommen. Man benötigt nicht nur gute Kenntnis im Bezug auf die Naturveränderung, sondern musste auch dessen Form anpassen. Ein Glück, dass Kenji beide Arten dieser Manipulation kannte. Letzten Endes war die Raiton no Yoroi doch ähnlich der C-Rang Blitzrüstung. Klar, eine weitaus höheren Chakramanipulation und dadurch auch ein höherer Chakraverbrauch, aber doch ähnlich. Durch sein neu erlangtes Wissen wusste Kenji auch, dass die Technik den Körper stark beeinträchtigt. Ob ich mal einen Versuch wagen sollte? Kenji schloss kurz seine Augen. Er konzentrierte sich auf sein Chakrasystem und lies sein Chakra seinen gesamten Körper durchströmen. Dieses trat nach und nach aus seinem Körper raus. Die Manipulation der Form war doch schwieriger als gedacht, auch wenn Kenji die Theorie kannte. Nachdem er das Chakra gleichmäßig um seinen Körper in Form gebracht hatte, nutzte er die Naturmanipulation und wandelte das Chakra in Blitze um. Das Raiton Chakra zuckte kurz auf. Kenji musste sich stark konzentrieren, um die Rüstung zu aktivieren. So richtig funktionieren wollte es noch nicht. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn, ehe er seine Augen plötzlich öffnete. Eine leichte Druckwelle entstand und Blitze schlugen gen Boden. Die Raiton no Yoroi war aktiviert, auch wenn Kenji länger gebraucht hatte als gedacht. Kurz blickte er sich selbst in die Hände. “Die Anspannung des Körpers ist enorm. Es ist nicht nur die Geschwindigkeit des Körpers, sondern auch die Kraft und Widerstandskraft. Enorm.“ Seine Hand ballte er zu einer Faust, ehe er lossprinten würde. Die Geschwindigkeit mit der er sich fortbewegte ging über die normalen Strapazen des menschlichen Körpers hinaus. Unglaublich, wenn es nach der Meinung des Nakamuras ging, welcher die Geschwindigkeit noch nicht richtig abschätzen konnte. Er stoppte nach wenigen Sekunden und bemerkte, dass er plötzlich vor einer Wand stand. “Ohh“, kam es knapp von ihm. Er kratzte sich am Hinterkopf und lachte. “An die Geschwindigkeit muss ich mich wohl noch gewöhnen… Es ist aber unglaublich.“ Der Nakamura deaktivierte die Raiton no Yoroi. Er merkte, wie sein gesamter Körper sich entspannte und wie erschöpft er war. Sicher, er wusste von dieser Erschöpfung, aber sie fühlte sich schlimmer an, als er es sich gedacht hatte. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn, welchen er sich wegwischte. Die körperlichen Vorteile sind enorm. Wenn ich es schaffe die Raiton no Yoroi schneller zu aktivieren und mich an die Geschwindigkeit zu gewöhnen, dann sollte ich den Bogen schnell rausbekommen. Ja, unser Blondschopf war sich sicher, dass er dies schnell hinbekommen würde. Es war auch einfach unglaublich, wie viel Zeit er dadurch sparen konnte. Yuu war ein wahrlich außergewöhnlicher Mann und Kenji verdankte ihm einiges. “Ich sollte mich kurz ausruhen und dann meine neuen Schüler aufsuchen… Es ist ja schon etwas später. Danach kann ich noch an dem Feinschliff für diese Technik arbeiten.“ Zufrieden lächelte Kenji, welcher sich kurz ausruhen würde, eh er sich auf den Weg zur Wohnung der Imami Familie machen würde…

TBC: Haus von Kenji Nakamura

Anteiliger Trainingspost für die Raiton no Yoroi: ca. 835 Wörter


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