Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Momoko
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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Momoko » Di 18. Feb 2014, 20:55

CF: Hebi so Kotsu

Jelly

Der kleine Mutanten Jelly flog aufgeregt durch die Hallen. Er bestand Momentan nur aus seinen kleinen Nebenkörpern da der Hauptkörper noch bei Momoko geblieben war um die Informationen aus den Beiden ANBU zu entziehen war der kleine Schwarm aus Augäpfeln auf sich alleine gestellt. Aber er hatte auch eine verdammt wichtige Mission zu erfüllen, er musste den anderen Bescheid geben das es einen Eindringling gab welcher sich oben befand. Er flog quietsch Fidel durch den Gang und hüpfte dabei energisch zuckend durch die Gänge. Er hatte schon lange nichts zu tun gehabt, seit dem er nach Konoha sollte und dort seine Mission wegen der beiden ANBUs abgebrochen wurde. Nun hatte er aber endlich wieder was zu tun. Er musste die anderen suchen doch die waren nciht wo er sie erwartet hatte. Aber dafür fand er eine Höhle welche er folgte, sie musste ja irgendwo dort sein. Eine Hängebrücke und eine tiefe Erdspalte wurden überwunden und endlich fand er die Nukenin, was sie hier wohl trieben? Er hatte keine Ahnung doch musste irgendwie auf sich aufmerksam machen. Just in diesem Moment fiel ihm aber ein...das er gar nicht sprechen konnte. Er schwebte vor Koe herum doch diese schien beschäftigt daher kreiste er alle anwesenden ein. Ashi, er musste den kleinen Kameraden verstehen, so hoffte er zumindest. Immerhin waren die beiden schon auf Mission zusammen gewesen. Jelly flog wild in der Luft umher und versuchte sich so anzuordnen das seine Fliegenden Körperteile Bilder in der Luft zeigten. Das Erste Bild war ein großes "F" welches für "Feind" stand, das zweite war ein Pfeil welcher nach Oben zeigte und danach noch die Zahl zwei gefolgt von einem Pfeil der auf sie zeigte. Die Nachricht sollte so viel heißen wie: "Zwei Personen nach oben zum Eindringling!" sehr viel Kreativer war der kleine Mutant nicht und so war er auch nicht zu mehr im Stande. Hoffentlich verstand einer der Anwesenden die Nachricht. Sobald die Nachricht angekommen war würde sich Jelly wieder nach Hebi so Kotsu begeben und den Anwesenden beim Kampf beobachten.

TBC:Hebi so Kotsu
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Ashi Izou
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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Ashi Izou » Mi 19. Feb 2014, 23:36

Die Funken glühten grell und die Feuerbälle rasten auf seine Ziele zu. Die Quelle dieser hitzigen Flammenkugeln - namentlich Ashi Izou - stand noch immer breit grinsend in voller, arroganzer Pracht da und betrachtete mit einem verächtlichen Grinsen das Spektakel, welches ihm bot. Die Kugel, welche Koe zum Ziel hatte verfehlte diese zwar, jedoch fing dafür ein vermeindlicher Doppelgänger des Fukuda Feuer und wurde förmlich von dem Flammen verschlungen. Daraufhin lag der Körper nur noch regungslos da. "Ist er tatsächlich so verdammt schwach?!" etwas ungläubig zog sich eine Braue des Dunkelhäutigen Großmauls nach oben, als er sah, dass diese Technik wohl genügt hatte. Schließlich ging er davon aus, dass er nun den richtigen Taima ausgeknockt hatte, da die ihm bekannten Bunshintechnik stets ein Auflösen jener mit sich zog, nachdem sie besiegt wurden. Dennoch konnte er sich nicht allzu lange damit herumschlagen, denn nachdem auch seine zweite Feuerkugel ihr Ziel traf, schien dieses nicht sonderlich begeistert von der aggressiven Eröffnung des Jionguträgers zu sein. Ein leichtes Kichern entrang dem eingebildeten Izou, während er mitansah wie sein blinder Mitstreiter anscheinend schwer mit den Flammen zu kämpfen hatte. "Naja....mit dem Ausweichen scheint er es nicht so zu haben..." meinte er gehässig in ruhig-amüsiertem Tonfall, während sein Blick noch immer auf Lin gerichtet war. Dieser schien allmählich sich von der Attacke erholt zu haben und keinesfalls begeistert von dieser zu sein. Ein verdutztes "....hmmm..." kam aus Ashi noch hervor, als er die kleine Kugel betrachtete. "Was zur....?" presste er empor, ehe die Kugel in einer gleißenden Explosion aufging. Zwar dämpfte die Brille die Wirkung der grellen Bombe, jedoch nahm es Ashi dennoch für einige Augenblicke die Sicht und lediglich verdammt grobe Schemen waren für ihn zu erkennen. Eine schien sogar direkt vor ihm aufzutauchen. Ein selbstgefälliges Kichern gefolgt von ebenso arroganten Gedanken. "Na warte....dich pfeffer ich ordentlich in den Boden." Die Muskeln des muskulösen Ninjutsuka spannten sich an, bereit einen fatalen Schlag mit gefährlicher Wucht durchzuführen. Er wollte etwas prahlen und wenn er dem Blinden einige Knochen brechen würde, wäre dies kein Problem, die würden sicherlich wieder verheilen....irgendwann.
Doch es kam ein wenig anders als geplant. Denn anstatt ihn in den staubigen Boden zu rammen, verschwand dieser ein Blinzeln bevor seine Faust den Oberkörper des Blinden hätte treffen und wegfegen können. "Hab ich ihn etwa so fest getroffen, dass er sich aufgelöst hat?" murmelte er fragend und etwas verwirrt, wenn auch ein leicht-ironischer Unteton in diesen Worten mitschwang, was aber auch mit grenzenlosem Selbstbewusstsein zu vergleichen war. Der verärgerte Schwarzschopf schien sich in Luft aufgelöst zu haben und Ashi`s Gedanken befassten sich für einige Augenblicke damit. War es ein Genjutsu? War er vielleicht einfach unglaublich schnell? Ein unbekanntes Jutsu oder gar ein Bluterbe? Die Fuchsdame - Kaori - richtete das Wort an ihn und in ihren Ausführungen erklärte sie wohl auch was Lin getan hatte. Offenbar hatte sie beobachten können, was dem übermütigen Kriminellen entgangen war. "Er versteckt sich in mir? Aber mein...." er stockte kurz. Wie war das möglich...? "Wie konnte er in meinen Körper eindringen?" Ob das Jiongu ihm Probleme bereiten würde? Schließlich sah Ashi von innen nicht gerade wie ein gewöhnlicher Mensch aus. Das gesamte Jiongu hatte seine Innereien und teilweise auch die Organe ersetzt und deren Funktionen ersetzt, wenn man mal von Herz und Gehirn absah, bestand er förmlich nur aus den dunklen fadenähnlichen Tentakel. Wie sich der parasitäre Shinobi damit zurechtkommen würde, konnte Ashi nicht wissen und er konnte auch nicht sonderlich viele Gedanken daran verschwenden.
Kaori machte einen Vorschlag und wollte mit einer selbst geschaffenen Klinge in seinen Innereien herumstochern. Ashi nickte mit seinem typischen überheblichen Grinsen. "Kein Problem, leg los!" gab er selbstbewusst von sich, während er mit seinen Händen auf seinen Rumpf deutete. Er hatte kein Problem mit dieser Art der Schmerzen, als Träger des Jiongu war er ein rücksichtsloser und aggressiver Kämpfer und hatte im Laufe seines Lebens schon häufig die Schmerzen von Klingen und abgetrennten Gliedmaßen durchlebt. Doch kurz bevor die Klinge in ihn eindringen konnte, ergriff seine rechte Hand die Griffhand der hilfsbereiten Mitstreiterin. "Warte...." stockte er, wobei sein Blick starr direkt an der Kurogawa vorbeiging. "Was willst du denn hier, Äuglein?" meinte er mit einem überraschten Grinsen, während er mit seiner linken Hand auf das wild herumfliegende Augengrüppchen deutete, damit auch seine Gegenüber begriff, mit wem er sprach. Mit sturrem Blick versuchte Ashi die Augenformationen zu deuten. Lediglich die Ziffer "zwei" und den nach oben gerichteten Pfeil konnte er deuten. Schließlich wiederholte die Augenformation diese Symbole oftmals und hektisch hintereinander. "Zwei, oben....?" murmelte Ashi fragend vor sich hin, während auch der Izou nun eine schwache Erschütterung spürte, welche wohl von der Oberfläche rührte.
Und nun fiel es ihm auch wie Schuppen von den Augen. "Zwei Feinde befinden sich an der Oberfläche?! Ich kümmer mich drum, keine Sorge!" meinte Ashi natürlich völlig von sich selbst überzeugt, wie immer.

[hr][align=center]Traingspost für das Doton: Dochūsenkō ("Erdfreisetzung: In der Erde verborgene Bewegung")[/align][hr]

"Wie komme ich nun hier raus?" und ähnliche Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Offenbar musste er schnellstmöglich einen Weg an die Oberfläche finden und das pelzige Schoßhündchen befand sich gerade nicht hier. Ashi hasste es von anderen abhängig zu sein, sich Schwäche oder Unfähigkeit einzugestehen oder sich sogar eine Blöße zu geben. Während sich in seinem Kopf die ärgerlichsten Gedanken formten, raste Izou schon - halb im Gedanken versunken - einer Wand entgegen. Davor stehen geblieben, überschlugen sich die Gedanken des groß gewachsenen Arroganzbolzen. "Es muss doch einen Weg geben hier auch selbstständig rauszukommen!" kläffte er im Gedanken auf. Ein Seufzen entrang seiner Kehle, während seine Gedanken sich, um die unterschiedlichsten und teilweise auch kompliziertesten Lösungswege drehten. "Ich könnte einfach so fest gegen die Wand schlagen, dass sie komplett wegbricht." seine Hand holte aus und er war beinahe bereit, die Wand mit einem gezielten Schlag und all seiner Kraft zu zertrümmern. "Obwohl...." nachdenklich kratzte er sich am Kinn. "Wenn ich nun zuschlage, dann bricht wahrscheinlich die gesamte Höhle ein und die anderen wären alle verschüttet. Lustig wäre es jedenfalls....doch keinesfalls praktisch." ging es ihm durch den Kopf, wodurch die Option "rohe Gewalt" wohl schon mal erledigt wäre. Blieb also nur noch "Ninjutsu!" aber natürlich. Unser genialer und unfassbar talentierter Ninjutsuka hatte einen Geistesblitz und allem Anschein nach hatte er gerade einen gedanklichen Lauf, denn der nächste Ansatz für sein Problem war innerhalb eines weiteren Augenblicks schon gefunden. "Wie macht das Fellknäuel es noch gleich?!" vor seinem inneren Auge sah er wieder die Situation, welche sich nur wenige Stunden zuvor ereignet hatte. "Er war einfach in den Erdboden versunken. Doton, vielleicht?"
er hatte Feris zuvor sogar schon einmal kämpfen gesehen, damals als dieser ihm im Kampf gegen die beiden Oinin aus Kirigakure unterstützt hatte. Zugegeben, Ashi hatte nicht sonderlich viel von diesem Kampf mitbekommen, einer ausgekügelten und hinterhältigen Täuschungstechnik sei Dank. Jedoch war er sich sicher, dass das Fellbiest dort ebenfalls vom Erdelement Gebrauch gemacht hatte. "Was für ein Glück das dies auch mein Element ist." erneut ein selbstgefälliges Lachen, ehe er in die entschlossen in die Hände klatschte und diese daraufhin gegen die Wand legte. Kurz hielt Ashi inne, atmete einmal völlig entspannt aus, während er sein Körpergewicht leicht nach vorne neigte und sein Chakra auf seine Hände konzentrierte. "Ich muss mit der Erde eins werden." er konzentrierte sein Chakra gezielt nur auf seine Hände, jedoch passierte nichts. Er pausierte einen Moment und versuchte es erneut, wieder erfolglos. Mit fragendem Blick musterte er die Wand. "Hmm....wahrscheinlich ist Stein einfach zu hart." dachte sich das Meisterhirn, während er seitlich an der Wand entlang lief, ehe die steinerne von Felsbröcken belegte Abgrenzung einer weicheren, erdgleichen Wand gewichen war. Eifrig griff Ashi mit seinen Händen in die trockene Erde hinein, während diese sich langsam in diese hinein bohrten. Erneut sammelte er Chakra um seine Hände, er hatte schon eine grobe Idee, wie er die folgende Technik kreiren wollte. Mithilfe seines Chakras, wollte er seinen Körper mehr oder weniger in eine hauchdünne Schicht hüllen und mittels dieser Schicht förmlich durch das Erdreich gleiten können. In der Praxis schien dies auch ganz gut zu funktionieren, seine Hände glitten aalglatt und weich in das Erdreich hinein und nur wenige Augenblicke später war bis zu den Oberamansätzen in der Erde drin. Ein breites Grinsen zierte sein Gesicht, während er sich weiterhin auf die vermeindliche Chakraverteilung konzentrierte und wenige Momente später in der Wand versunken war.

10 Sekunden später ~

Als wäre er vom Erdreich persönlich ausgespuckt worden, schoss sein Körper wieder aus der Wand heraus und knallte zu Boden. "Verdammte Scheiße...." entfuhr es ihm in genervten Tonfall, während sein Blick auf der Erdwand lag. Irgendwas hatte er falsch gemacht und innerhalb der Erde hatte er gemerkt, dass ein voran kommen sehr schwierig war durch die bloße Nutzung dieser Schicht. Einige Sekunden verharrte er in dieser sitzenden Position und dachte nach, rekapitulierte seinen vorherigen Versuch. Er hatte kaum eine Orientierungsmöglichkeit gehabt und er wurde von der Erde förmlich zurückgedrängt. Erneut schmiss er seinen Denkapparat an, welcher im Turbomodus auf Hochtouren lief. Allem Anschein nach musste Ashi sein Chakra nicht auf sich selbst konzentrieren, sondern sollte sein Dotonchakra nutzen, um die umliegende Erde, welche ihn umgab, gekonnt zu manipulieren. Ein erleichtertes "Ahhhh....." entrang seiner Kehle, ehe er aufsprang und sich den Staub von den Klamotten klopfte. Daraufhin stürmte er völlig überzeugt von sich selbst auf die Wand zu und sprang ihr entgegen. "Ab gehts!" Er sprang hinein und dieses Mal funktionierte es. Die Erde in seiner Umgebung zu manipulieren war für ihn kein Problem, lediglich auf die richtige Idee zu kommen, ja dies war wohl ein schwierigerer Part für ihn.

[hr][align=center]Traingspost für das Doton: Dochūsenkō [772/630]Wörter[/align][hr]


Ashi hatte einen Weg gefunden diese lästigen Höhlen selbstständig zu verlassen und machte direkt davon Gebrauch. Dieser ganze Lernprozess hatte indess nur einige, wenige Minuten gekostet, ehe Ashi die finale Erleuchtung erlangt hatte. Während er so durch die Erde glitt, grinste er der kommenden Gefahr schon jetzt euphorisch entgegen, völlig vergessen dass sich Lin noch immer in seinem Körper verstecken könnte.

TBC: Hebi so Kotsu


[align=center]Bild[/align]

Reden; Denken; Jutsu; Andere


Ashi [EA]; Shiba [ZA]; Tenba [DA]; Rasshu [VA]

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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 24. Feb 2014, 19:14

"Uuuund, da ist er verschwunden... wunderbar. Ich habe einen 'Freiwilligen' an dem ich meine neue Technik ausprobieren kann und dann verschwindet er einfach in der Wand. Ich meine, sein Abgang hatte etwas dramatisches... aber wenigstens kurz hätte ich es gerne ausprobiert. Was solls, dann ebend wieder in den Kampf gegen..." Leicht Missmutig beobachtete Kaori wie Taima immer mehr von der seltsamen Flüssigkeit vor seine Füße spie und die Lache weiter anwuchs. "Eine wiederlich aussehende Flüssigkeit, nähern sollte ich mich diesem Zeug nicht, am Ende entzündet es sich noch und mir ergeht es wie Lin."

Eine Folge von Fingerzeichen war ihre Lösung für die momentane Situation, Taima wollte ein Hinderniss zwischen sie bringen um seine Widersacher auf Abstand zu halten, doch verringerte er damit ebenfalls seine eigenen Bewegungsmöglichkeiten, sofern er nicht einen Weg kannte um diese Pfütze unbeschadet zu überwinden. Es bildeten sich 5 Flammen um Kaori die langsam in kreisförmigen Bahnen ihren Kopf umflogen, doch sollte ihre Offensive damit nicht enden. Wieder einige Fingerzeichen und ihr Zeige und Mittelfinger wanderten vor ihren Mund um einen Feuerball zu erschaffen der als primäres Angriffsgeschoss fungieren würde. "Wo ist eigentlich Koe abgeblieben? Ich habe sie seit den Blitzbomben von unserem Blinden nicht mehr gesehen. Ich sollte vorsichtig sein..."

Der Feuerball war auf Taima gerichtet, er hatte eine nicht zu verachtende Größe und beherbergte in dem toten Winkel der für sein Ziel nur schwer einsehbar war die 5 kleinen Flammen die auf die Bewegungen des Gestaltwandlers reagieren sollten.

Selbsterfunden
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Chakrakosten: mittel


Sry das es gedauert hatte, bedauerlicherweise habe ich momentan keine Internetanbindung
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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Taima Fukuda » Mi 26. Feb 2014, 16:53

Ein Lichtblitz nahm Taima für einen unachtsamen Moment die Sicht und er hörte einen Schrei. -Koe!- Er hielt sich den Arm vor die Augen doch der Landstreicher war leider nicht schnell genug und bekam so die volle Wirkung der Blendbombe ab. Auch als er die Augen zu hatte, erkannte er einen rötlichen Schimmer vor sich und viele gelbe, blaue Pünktlein, die wie ein Feuerwerk langsam abklangen. Es war sonst schon recht dunkel in der Trainingshöhle, da war die Blendung ein richtig guter Schachzug, obwohl Taima keinen blassen Schimmer hatte, ob er ein guter Schachspieler wäre, er wusste nur, dass Linquay ihm so einen Moment der Aufnahme versaut hatte. Doch es ging weiter. Taima hatte sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt und konnte weitermachen. -Lin hätte da sowieso keine Probleme mit solchen Blendbomben. Eigentlich sollte er immer solche Bomben benutzen.- So Einen riesen Vorteil hatte er den anderen Nukenin gegenüber. Sein Blick schweifte umher, doch konnte keinen blinden Lin erfassen. -Wie...Der kann sich auch verschwinden lassen? Ich weiss ja noch gar nichts von meinen Freunden.- -Das stimmt.- -Ja da schaltest du dich wieder ein, oder.- motzte er innerlich seinen Bruder an. -Ach behalt einen kühlen Kopf und lass dich nicht ablenken. Im Kampf erfährt man am Schnellsten und auch am meisten Informationen über einen Menschen...- Da hatte Taimong recht.
Der Grünschopf hatte sich dazu entschieden, den Boden mit dem klebrigen Suitonjutsu zu versehen. So würden seine Mitstreiter wohl oder übel am Boden bleiben müssen, falls sie unüberlegt einen Angriff starten würden. Und wenn es sein müsste, würde Taima sie einfach reinwerfen und schon waren sie für einen Moment ausser Gefecht gesetzt. Im Gesicht des Nukenin zeichnete sich das typische, fast schon psychopathische Lächeln eines sicheren Kannibalen ab. Sein nächster Schritt war eigentlich ganz einfach. Er konnte nicht hören, was Kaori erzählte und wusste nicht, dass sich Lin seines Bluterbes zu nutze gemacht hatte und sich nun innerhalb des Sonnenbrillennukenin versteckte. Taima sah nur, wie Ashi sich der doch bezaubernden Kaori hingeben würde, es schien fast so, als würde er dies wirklich wollen. Darauf konnte sich der Grünschopf keinen Reim machen. Er selbst würde wohl... -... niemals würde ich an mir ex...- Dann musste er sich doch eingestehen, dass seine Sensei, Momoko Takagashi, ihm wohl doch einen Schritt voraus war. Sie hatte schon einmal Hand an dem Grünschopf angelegt und ihn mit diesen Fähigkeiten ausgestattet, die ihn so sehr prägten.
Es war schon ziemlich wärmer geworden in der Trainingshöhle und Taima fand es doch angenehmer so. Ashi hatte es sich schon wieder anders überlegt und verschwand, nach einiger Denkzeit, die dem Izou sicherlich schwer fiel, in der Wand. Der Landstreicher hatte Jelly nicht weiter beachtet, sondern mehr was die beiden anderen Nukenin so trieben. Wenn er nicht wieder auf einen weiteren Feuerball reagieren müsste, fand er das Training so wie es war recht spannend. Kaori würde er weiter auf Abstand halten müssen, denn so wie es aussah, war sie auch auf Entfernung spezialisiert, doch das Feuer gegen eine Halbpflanze zu eröffnen, fand er ein wenig dreist. So konzentrierte er sein Chakra in der Magengegend, darauf aufpassend, dass sein Speicher an fremden Chakra nicht gemischt wird, und spuckte dem Feuerball erstmal eine kräftige Ladung Wasser entgegenmit demSuiton: Omizurappa. Es zischte in der Höhle und es breitete sich ein angenehmer Dampfnebel aus, der es noch etwas wärmer mache sollte. Er zog verwundert seine Augenbrauen hoch, wollte gerade eine weitere Ladung der Fuchsdame entgegenschleudern, als plötzlich Etwas sehr schnell aus dem Schatten auf ihn zuschoss. Er zog reflexartig seinen Kopf zurück und beugte sich leicht nach hinten. Die Klinge hätte beinahe sein Kinn getroffen und ihn noch ernsthaft verletzt. "Ach hier bist du also, Kleine." sagte er ihr leise und mit frechem Unterton. Doch auf ihren zweiten Schlag war er nicht vorbereitet. Dieser Tritt traf Taima mitten in seinen Magen und löste einen sehr unangenehmen Schmerz aus. Und aus dem Lächeln wurde zuerst ein Keucher, denn sie raubte ihm den Atem. Wegen dem war er etwas zusammengekauert und hielt sich jedoch mit beiden Händen an ihrem Bein. Angestrengt versuchte er wieder nach Luft zu schnappen, was man ihm ansehen würde. "In... in den Magen... Whi hihihi..." Dann blickte er zu ihr hoch und versuchte zu lächeln. Nun war es an ihm, Hand anzulegen, obwohl er dies bei einer Frau nur ungern tat, schon gar nicht bei dieser einen Frau. Doch nun musste er sich selbst eingestehen, er kannte keinen richtigen Weg aus dieser Situation heraus, die er mit einer Nahkampftechnik lösen konnte, ohne eine eigene Waffe zu benutzen Und er hatte somit gleich einen Punkt entdeckt, an dem er sicher arbeiten musste. Seine wirkliche Stärke lag in der mittleren Entfernung. Und im bewaffneten Kampf. Nun begann er sein Chakra zu konzentrieren und in eines seiner Elemente zu wandeln. Er würde der Shuden nicht ernsthaft Schaden zufügen wollen, anders als sie bei ihm gerade den Eindruck machte. "Ich seh schon... zwischen uns funkts... Pass auf!" meinte er zu der Shuden und leitete dann das Raitonchakra in seine Hände, Zeit um das Raiton: Kanki suru zu wirken. Dann würde er versuchen wegzuspringen, er leitete als Nächstes Chakra in seine Füsse, denn er hatte die Zuckermasse am Boden noch nicht vergessen. Zwei Sätze nach hinten wagte er, denn der Schock sollte eigentlich reichen, die Shuden für diese wertvollen Sekunden abzulenken und er setzte zum Gegenangriff an. -Mit der Blitzrüstung sollte ich Taijutsus komplett ausschalten können. Doch das möchte ich nicht, dann greift sie bestimmt auf ihre Genjutsu zurück und da bin ich wiederum machtlos. Und schliesslich werde ich ihr das Genjutsu heimzahlen müssen.- Also blieb er bei seinen Ninjutsu und liess weiteres Raitonchakra frei, diesmal wieder in seiner Hand. Doch diesmal eürde er keines der schlechten Wortspiele benutzen wie sonst bei den Überfällen in Kusagakure, das Chakra blitzte und bildete eine Kette, die er nach wenigen Momenten wie eine Peitsche nach hinten ausholte und dann von der rechten Seite herschwang. Raikusari no Jutsu, das Jutsu der Donnerkette sollte seine Flamme fesseln und vielleicht etwas gefügiger machen, immerhin für einen Moment, in dem er ihr den falschen Kuss abluchsen konnte und er doch zu einem Richtigem kam.











[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Shuden Koe
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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Shuden Koe » Mi 26. Feb 2014, 21:43

Aus ihren Schatten beobachtete Koe, wie Kaori einen Feuerball auf Taima abfeuerte und es zuckte schon in ihr, um sich bei dem Kannibalen zu revanchieren, doch der half sich selbst und spuckte eine beachtliche Menge an Wasser, die die Flammen löschte und etwas Dampf erzeugte. Es wurde warm und mit einem kleinen Räkeln nahm die Shuden das wohlwollend zur Kenntnis. Sie mochte Wärme und das deutlich lieber als Kälte. Da war die jetzige Temperatur schon eine deutliche Verbesserung zu den eher kühlen Temperaturen des Schlangennests. Also auch eine Verbesserung der Kampfumstände, denn ein bisschen Dampf konnte nie schaden.
Wie eine Katze schlich sie sich zu dem Fukuda und startete ihren Angriff. Ihre Hände waren ruhig, genau wie ihre Bewegungen, bedacht und durchgeplant. Wie sie gedacht hatte, wich der Grünschopf aus und ließ sogar noch einen Spruch ab. Das hatte nicht funktioniert, also ging die Rosahaarige zum nächsten Angriff über und versetzte ihrem Kontrahenten einen Tritt in die Magengegend. Warum auch immer er sich nicht gewehrt hat, nach dem was ich mitbekommen habe, ist er doch sonst eher reaktionsschnell. Koe war zwar nicht besonders Stark, doch Absätze an Schuhen konnten da einiges wett machen. Taima sackte zusammen, klammerte sich jedoch an ihrem Bein fest. Theoretisch hätte sie jetzt nochmal nachtreten können, doch sie tat es nicht. Damit hätte sie ihn dann wirklich verletzen können. Sie schüttelte einmal heftig ihren Kopf, um diese Gedanken wegzuspülen. Das hier war ein Übungskampf und sie waren Nukenin. In einem echten Kampf war auch kein Platz für Sympathien. Am liebsten hätte sie den Grünschopf einfach da liegen gelassen und sich Kaori zu gewand, die ja auch noch da war und sie jetzt wahrscheinlich für völlig bescheuert hielt. Wahrscheinlich tat sie das schon. Ein Kampf mit ihr wäre generell spannend gewesen, doch bevor die Chuta sich dazu durchringen konnte sich zu befreien ging der Kannibale zum Gegenangriff über und mit einem mal spürte sie, wie die Nerven in ihrem Bein sich sträubten und ein leicht schmerzhaftes Ziehen bemerkbar machte. Jetzt war ihr egal wer da lag, sie sprang leicht mit dem anderen Bein ab und trat mit dem selben nach dem Besitzer des Raitonchakras. Der wäre wohl schon weg gesprungen und da ihr Bein noch immer etwas taub war, kam sie bei ihrer Landung etwas ins schwanken. Ihre Augen verengten sich ein bisschen, machte er jetzt auch ernst? Nachdenklich schippte sie etwas mit den Fingern, jedoch blieb ihr nicht viel Zeit zum überlegen, denn Taima ging schon wieder in die Offensive. Während er die Fingerzeichen formte entledigte sich Koe der Chakraklingen und stopfte sie wieder in ihre Tasche, denn wenn es um Strom ging, dann war Metall das schlechteste Material, was man benutzen konnte. Dadurch verlor sie wertvolle Zeit um auszuweichen und schon raste das Peitschenartige Gebilde auf sie zu. Um sich zu schützen kreuzte sie ihre Arme vor dem Gesicht, ließ ihre Deckung jedoch fallen, als sie den Stromschlag abbekam.
Scheiße gelaufen, Mädchen konzentriere dich endlich! Mit fast schon staunenden Augen merkte sie, dass das primäre Ziel der Kette nicht war sie zu verletzten, sondern sie zu fesseln und das kam ihr komisch vor. Was hatte er vor? Das Raiton drang durch ihre Handschuhe, wenn auch etwas abgemildert, nicht so an ihren Oberarmen, die ja nicht von Stoff bedeckt waren. Dort spürte sie die Spannung deutlich und betete inständig, dass das keine Brandnarben gab. Die Shuden holte einmal tief Luft und versuchte die Ketten zu dehnen, oder sich sonst wie aus der misslichen Lage zu befreien, doch das wollte nicht gelingen, zumal sie durch das Raitonchakra etwas benommen war und nicht zu hundert Prozent Herr über ihren Körper war. Jedenfalls fiel es ihr deutlich schwerer ihre Muskeln dazu zu bringen, das zu tun was sie wollte.
Sie befand sich in einer Zwickmühle, einerseits wollte sie sich nicht einfach so geschlagen geben, sondern zeigen, dass Fesseln sie nicht beeinflussen konnten, andererseits wollte sie sich aber auch nicht wirklich wehren. Wenn Taima sie fing, dann sollte er das machen, früher oder später würde die Kette sowieso verschwinden. Das Gefühl, permanent unter Strom zu stehen war nicht angenehm, irgendwie tat es weh, obwohl die Zellen sich eigentlich eher matt und taub anfühlten. Sie mochte Blitze und Gewitter nicht und das was da grade passierte auch nicht. Tja, dann geht’s wohl los.
Koe grinste zufrieden, als sie ihren Fänger ansah. Nicht schlecht, ich steh auf sowas. Schnurrte sie und würde zu erst mal abwarten was passierte. Ein Beispiel dafür, dass sie sich anders verhielt, als sie sich fühlte. Aber ein bisschen Spaß konnte sie sich ja auch gönnen und das ging am besten mit einem Spiel.
Das war ja auch ihr Strategie, sich fangen lassen, um sich zu befreien. Würde das auch hier funktionieren? Die Shuden hatte noch einige Asse im Ärmel und im Notfall gab es da ja noch immer die guten alten Genjutsu. Kaum hatte sie ihren Entschluss gefasst wurde einmal fest an der Kette gezogen und die junge Frau taumelte oder stolperte auf Taima zu. Jetzt war es wirklich ungünstig, dass sie nicht mehr die Kontrolle über ihre Beine hatte und landete somit entweder in dem Sirupzeugs, oder wahlweise in den Armen des Kannibalen.
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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Kaori Kurogawa » Do 27. Feb 2014, 19:49

Taima hatte mit einem Suton-Jutsu ihren großen Feuerball neutralisiert, zumindest den großen, doch ihre kleineren Versionen schafften es durch einen Bogen den resten des Wassers auszuweichen. Kurz bevor Taima zum zweiten Gegnangriff ansetzen konnte wurde er dabei von Koe unterbrochen. Die Fuchsdame hielt kurz Inne, diese Situation war ideal, Koe beschlagnahmte Taimas Aufmerksamkeit zur Gänze, eine Einmischung würde nun nur den geballten Zorn der beiden auf ihre Person lenken. Kaori zog sich tiefer in den Nebel zurück, während die verbleibenden fünf Feuerkugeln breit gefächert weiter auf die beiden zusammengeballten Trainingsteilnehmer zuflogen.

[hr][align=center]Trainingspost, Wortzahl:315/675[/align][hr]
Die Bewegungen der beiden waren sehr fließend, besonderst Koes hinterhalt ließ sehr ersichtlich werden wobei es bei dem Führen von Waffen ankam. Der feste Griff um die Waffe ließ auf ihre Erfahrung mit den Klingen die sich in ihrer Hand befanden schließen, ein Detail auf das sie bei der zukünftigen Anwendung für ihre Illusionstechniken achtgeben musste. Mit großer Geschwindigkeit und Zielsicherheit war der Angriff auf Taimas Haupt gerichtet, welcher mit einer rückwertig gewandten Ausweichbewegung dieser Offensive entging, Koe nutzen scheinbar den Schwung ihrer Bewegung um in einen anderen Angriff über zu gehen, erneut eine Kleinigkeit die es zu berücksichtigen gibt. Auch wenn die Attacke fehlschlägt muss die Täuschung des Schwungs beibehalten werden, Notfalls sollte er in eine andere Bewegung überführt werden. Alles zusammen stellte eine schön ersichtliche Kampfkoreographie dar, die bei genauere Betrachtung großen Aufschluss auf Basisbewegungen des Kampfes gab.

[hr][align=center]Trainigspost Ende, Wortzahl: 465/675[/align][hr]

gering-->Aufrechterhaltung
[align=center]Bild[/align]

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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Taima Fukuda » So 2. Mär 2014, 11:25

Und tatsächlich. Der Plan vom Landstreicher schien aufzugehen. Nachdem er seine Fingerzeichen für das Jutsu der Donnerkette geformt hatte, schnellte die elektrisierende Peitsche nach vorne und umschlang sein Opfer. Das Raitonchakra sollte Koe in ihrer Bewegungsfreiheit etwas einschränken, indem es ihre Muskeln etwas betäubt, so wie er dies bei ihrem Bein getan hatte. Taima hatte den Unterschied vorher bemerkt. Ihr Bein machte ihr zu schaffen und ihre Landung war auch nicht so sauber. Dem zweiten Kick konnte er wiederum ausweichen, er war nach hinten gesprungen und hatte dann begonnen, seine Kette zu schmieden.
Doch auch seine Schmerzen am Magen waren zu spüren und er versuchte dies zu überdecken. Er selbst war nicht mit grosser Stärke gesegnet worden, könnte er dies auch ändern und einfach mal ein Training beginnen, der Grünschopf jedoch war nicht der Typ von 'solchem' Training. Nein, Taima war mehr der spontane Jäger und Denker. Obwohl es im Reich der Pflanzen wohl kaum einen Jäger geben wird, gab es doch die fleischfressende Venusfliegenfalle, die ihre Opfer mit einem süssen Durft zu sich lockt. Dem Duft konnten die wenigsten Insekten widerstehen. Der verzückende Geruch betört die Sinne und liess die Insekten zu den Pflanzen kommen, die sie tun und machen liess, was sie wollten. Die Opfer kamen der Quelle näher, die diesen Duft von sich gab und betraten dabei das klebrige, zuckersüsse Feld, von dem der Geruch kam. Und dann schnappte die Venusfliegenfalle zu. Taima's Taktiken waren ähnlich, wenn er auf Beutezug ging. Doch dieses Mal hatte es nicht diesen einen Hintergrundgedanken, der ihn wohl mehr befriedigte als alles andere.
Er hatte nun seine Beute gefangen. Ihre Versuche, sich aus der Kette zu befreien, gelangen leider nicht. Sie konnte sich noch so wehren, die Falle war zugeschnappt. Und Taima schmunzelte weiter. Ihm gefiehl es, wenn Koe den schnurrenden Ton anschlug. -Wie sie steht darauf? ... Echt jetzt? Sie steht... auf solche Dinge?- So etwas von ihr zu hören hatte er nicht erwartet. Taima dachte kurz nach, um sich ein Bild vor Augen zu halten, welches er dann gleich wieder verwarf, -Soll ich sie einfach mal so... fesseln?- bevor er dann beide Hände zur Kette nahm und mit einem kräftigen Ruck daran zog. Die Shuden würde wohl mitgerissen werden, in Richtung des Grünschopfs und er machte einen Schritt auf sie zu, um sie im nächsten Moment aufzufangen und vor dem Zuckersirupfeld zu bewahren. In der einen Hand die Kette, in der anderen landete Koe und Taima versuchte, sie behutsam wie möglich aufzufangen. "Meintest du das ernst?" fragte er verwundert nach und kicherte. Doch lange Zeit um auf die Antwort zu warten hatte der Landstreicher nicht, denn ein weiterer Versuch der Fuchsdame hiess weitere Flammen, die auf Koe und Taima zuschossen. Und bekanntlich sind Pflanzen ja leicht brennbar. "Mist." Er musste wohl wieder wegspringen, er nahm Koe fest zu sich. "Festhalten." sagte er zu ihr, die elektrische Peitsche löste sich auf und Taima nahm Koe in beide Arme. Und dann sprang er mit ihr weg, das Ziel war es hinter einem der grösseren Stalagniten zu landen. Knapp sollte er dem Feuer ausgewichen sein, zu knapp. Doch alles andere als eine saubere Landung, Taima rutschte auf einem glatten Teil des Bodens aus und fiel mit dem Rücken zum Boden hin. Wenn seine Ex-Geissel Glück hatte, durfte sie auf dem Fukuda landen. Ein dumpfer Schmerz fuhr ihm durch den Körper und brannte. "Verdammt." Dann versuchte er sich gleich aufzurichten.

[hr]
[align=center]Trainingspost (Idee) für Hōshi Purūmu no Jutsu ("Jutsu des Sporenschwaden")[/align]
[hr]

-Ein Glück bin ich so flink, aber autsch... Das Feuer von Kaori oder Ashi, das würde mir echt Probleme machen. Ihre Jutsus brennen meine Sporen einfach so weg. Ich wollte sie ohnehin nicht einsetzen, es ist eine meiner stärksten Waffen und würde die Höhle bestimmt voll mit den Sporen machen. Schlussendlich würden beide Frauen wohl dem Gewicht der Sporen erlegen sein.- Ein Blick zur Kontrolle und er nickte der Shuden zu. Sie wäre neben ihm gelandet. Hinter seinem Lächeln verbarg sich ein Gedankengang, der ihn vielleicht eines Tages weiterbringen sollte. Also würde er Koe den Vortritt gegen die Fuchsdame lassen, ausser, die Nukenin würde auf andere Ideen kommen. So wie er. -Doch wenn die so weitermachen, muss ich bald auf dieses Jutsu zurückgreifen.- -Nein tuh es nicht, Bruderherz. Es wäre nicht fair.- Taima's Blick wurde leer. -Das weiss ich selbst, leider! Gegen jemand mit den selben Elementen zu kämpfen wäre wohl zu einfach. Diese würden wenigstens die Sporen nicht abfackeln, wie dieser... wie hiess er... Rai... Draven...- -Jap.- "Whihihihi." Beim Gedanken an den Konohajounin musste er kichern. -Alles, bloss nicht Katon. Dann könnt ich die Jutsus sicher noch mit den Sporen abfangen... mit den Sporen...- Sein Zeige- und sein Mittelfinger legte er über die Lippen und sein Daumen drückte er unter das Kinn, damit er durch den nicht vorhandenen Zen-Bart streichen konnte. Bildlich stellte er sich ein Wasserstrahl vor, der auf eine Wand voller Sporen traf. Die Wand war so dicht wie undurchlässig, so blieb er natürlich unbeschadet. -Das ist die Idee! Das sollte doch funktionieren, klar, sie sind brennbar, was soll man da machen? Aber gegen andere Elemente... was heisst hier Elemente, ja auch gegen Waffen, Kunais und Shuriken. Vielleicht kann ich sowas wie ein Schild aufbauen mit den Sporen.- -Du solltest die Idee weiterverfolgen. So könntest du dein Erbe erweitern und deine Kraft weiten. Die Sporen sind widerstandsfähiger, als dir vielleicht bewusst ist. Was meinst du, warum die so gut an der Haut haften? Die kannst du kaum von dir wegkriegen, sind sie einmal an dir dran. Das beeinträchtigt jeden der sich dir widersetzt.- -Beeinträchtigen... Das klingt nicht schlecht... Gegner, die mir im Nahkampf überlegen sind oder schnelle Geschosse, diese sollte ich mal ins Visier nehmen, denn so auf Distanz zu kämpfen geht besser, wenn der Gegner, der gerade zu dir springt, verlangsamt wird und sich zuerst durch die ganzen gewachsenen Sporen durch muss... ja... so wirds gehen... Und Kunais könnten im Idealfall sogar in den Sporen hängen bleiben.- -Ich sag ja, behalt das im Hinterkopf.-

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[align=center]Trainingspost (Idee) für Hōshi Purūmu no Jutsu ("Jutsu des Sporenschwaden") [386 Wörter / ??? wird nachgetragen][/align]
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Die Idee von solch einem Jutsu gefiel Taima. Damit könnte er für einen Vorteil für ihn und seine Mitstreiter sorgen. Apropos Mitstreiter, seine Neugier siegte, als er an Kaori und Koe denken musste und guckste aus seinem Versteck hervor. -Und wo ist eigentlich dieser Linquay hin?!-
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Shuden Koe » Mo 3. Mär 2014, 20:05

Koe hatte keine Möglichkeit sich gegen die elektrischen Fesseln zu wehren, also schmiedete sie eine Taktik, solange ihr Verstand noch vollständig brauchbar war. Bei Strom wusste man nie. Sie wollte sich zu Taima ziehen lassen, ihn etwas verwirren, einen Kunai stibitzen, sofern möglich und ihn matt setzten. Doch so sollte es nicht kommen. Zwar gelang der erste Teil - der Fukuda hatte sie aufgefangen und hielt sie auch im Arm, doch blieb der Shuden nicht viel Zeit für ein Ablenkungsmanöver, denn ehe sie wirklich gelandet war kam auch schon die nächste Gefahr auf sie zu. Ohne lange zu zögern hob der Kannibale sie hoch und sprang mit ihr zur Seite, doch konnte sie eine unangenehme Hitze spüren, die von den Feuerkugeln kam. Doch auch hier war der Schrecken noch nicht zu Ende. Tollpatschig wie der junge Mann nun mal war rutschte er aus und zusammen knallten sie auf den Boden, zwar in Sicherheit vor neuen Angriffen, aber auf eine unsanfte weise. Der Sturz versetzte Koe einen Schlag und für einen Moment versuchte sie einfach nur gleichmäßig zu atmen und sich vor Augen zu führen, dass sie jetzt keine Luftnot bekam.
Einen Moment blieb sie einfach still liegen und wartete, doch dann richtete sie sich auf, um den Grünschopf unter ihr nicht zu erdrücken. Dabei würde sie ihren Dolch ziehen und ihn Taima an die Kehle halten. Game over. Doch dann packte sie das Teil auch wieder weg, der kleine Kampf zwischen ihnen war sowieso vorbei, beziehungsweise, ihre Auseinandersetzung miteinander wechselte die Ebene. Irgendwie finde ich es total süß, dass er so ungeschickt ist. Obwohl, dass ist das falsche Wort. Er ist einfach ein Tollpatsch. Und jetzt? Das würde auch der Blick fragen, mit dem sie ihn ansah. Nein, das mit den Ketten meinte ich nicht ernst. Ich will dich provozieren. Das tat sie auch jetzt, denn Anstalten komplett aufzustehen machte sie nicht und so saß sie noch immer auf dem Bauch ihres Retters. Der war wohl bis zu ihren Worten in Gedanken versunken gewesen.
Aber das mit den Rettungen musst du noch ein bisschen üben. Es ist nicht gut, wenn du mich dadurch so konditionierst, dass ich mit einem Rettungsversuch von dir Steinboden und die Froschperspektive verbinde. Wieder schnurrte sie. Sie wollte endlich wissen, was Taima von ihr wollte und außerdem wollte sie sehen, wie sehr er sich reizen ließ. Schon komisches Training. Erst greife ich alle an, dann verstecken sich die meisten, dann verschwinden zwei, ok Kaori sehe ich nicht, also drei und Taima und ich liegen auf dem Boden und Training kann man das ja auch nicht wirklich nennen. Das muss ich nachher mal ändern, denn ohne ein vernünftiges Jutsu gelernt zu haben gehe ich nicht nochmal über die Brücke.
Die Chuta sah auf ihre Hände, die kaum merklich vibrierten und blickte dann fragend zu dem Fukuda. Was war das? Sie war nervös, wenn auch nur ein bisschen. War sie nervös, weil sie die Reaktion des Kannibalen nicht kannte? Oder besser, nicht berechnen konnte? Oder war das kleine Zittern der Hände etwas ganz anderes? Es war schon seltsam, denn es fiel ihr unendlich schwer mit ihm zu spielen, wenn es nicht sogar unmöglich war. Was auch der Grund dafür war, dass sie ihn immer nur reizte und nie selbst die Initiative ergriff. Auch das fiel ihr zunehmend schwerer, denn was Taima von ihr dachte war nicht zu übersehen. Und dennoch wollte sie nicht, dass das ganze von ihr aus ging.
Ein Bild flackerte in ihren Erinnerungen auf und zeigte einen rothaarigen Jungen, der in mitten einer verschneiten Landschaft neben ihr stand. Jetzt würde wohl ihr Blick etwas abwesend wirken, solange Taima nichts sagen würde. Ryu, warum bist du so aus meinem Leben verschwunden? Da war nichts mehr, keine Schuldgefühle, keine Motivation durch die Welt zu reisen und ihn zu suchen. Auch hatte sie nie wirklich um ihn getrauert und auch jetzt, wenn sie Taima ansah, war da nichts, was sich einschalten wollte. Warum hattest du mich eigentlich in Ketten gelegt?

Nachdem sich dann die Unklarheiten zwischen den beiden geklärt hätten, würde Koe sich in der Höhle umsehen. Der Nebel hätte sich schon gut an der Decke verteilt und zog durch unzählige Ritzen ab.
Kaori? Wenn du willst kann ich dir bei dem Genjutsu im Modell stehen, also du kannst es an mit ausprobieren wenn du möchtest. Und kannst du mir dann das Entsiegelungsjutsu beibringen? Dann könnte sie endlich wieder Harfe spielen und so vielleicht die Distanz zu den anderen Nukenin überwinden, die sie mit ihrem Angriff geschaffen hatte.
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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 4. Mär 2014, 18:30

Kaori stand ruhig hinter einem beeindruckend großen Stalagmiten, darauf bedacht keine Geräusche von sich zu geben und ihre Position verschleiert zu halten. Sie hatte dem Schauspiel der beiden zugehört und es schon fast bereut sie mit ihren Feuerbällen aus dieser Szenerie gerissen zu haben... aber nur fast. Mit Koes Worten im Ohr schritt sie hinter ihrem Versteck hervor um der wankelmütigen jungen Frau zu zeigen das sie nicht an hinterhältigen Plänen festhielt um das Training fortzusetzen. "Einverstanden." Mit zügigem Schritt begab sie sich, in einem gebührendem Abstand zu der klebrigen Pfütze, zu den beiden Turteltauben um mit dem Versuch der erneuten Anwendung ihres Jutsus zu beginnen.

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl:1327/2400[/align][hr]
Kaori nahm nun zum zweiten Mal die nötige Position ein um ihr Jutsu vorzubereiten. "Ich hoffe das nun nicht dazwischen kommt, es ist... nicht wirklich aufschlussreich immer wieder dieselben Bewegungen zu wiederholen ohne verwertbare Resultate zu erhalten, zwar festigt es die Bewegungen aber mit denen hatte ich noch nie ein wirkliches Problem." Die Hand der Fuchsdame schoss mit angemessener Geschwindigkeit nach Abschluss der angetäuschten Fingerzeichen in eine ausgestreckte Position um die vermeintliche Entsiegelung zu untermalen. "Ich bitte darum nicht im Gegenzug für die Schmerzen die ich dir vermutlich zufügen werde meinerseits eine reale Klinge aus meinem Magen ragen zu sehen" Wie schon kurze Zeit zuvor erschien eine Klinge in der Hand von Kaori die auch diesmal die Fehler des ersten Versuches hinter sich gelassen hatte. Die Lichtbrechung, die Reflektionen des kargen Lichts dieser Grotte, das leichte Summen das ein Schwert hinterlässt wenn es durch die Luft saust, alles war stimmig und ließ Kaori fast selber an ihre Illusion glauben, sofern sie es nicht besser gewusst hätte. "Ich sage dir das gleiche das ich auch Ashi sagte, wenn der Schmerz zu Intensiv wird solltest du es mir Mitteilen, es nutzt niemanden etwas wenn du zusammenbrichst oder du mir reflexartig die Pulsadern öffnest. Ein Schrei oder Wort und der Schmerz wird enden... das war vielleicht ein wenig ungünstig formuliert." Kaori trat an die wortkarge, etwas sprunghafte Attentäterin heran, all ihre Sinne waren auf die Wirkung des Jutsus fokussiert, sie würde möglicherweise nicht viel Zeit haben um die Wirkung im vollen Umfang zu erfassen also brauchte sie jeden Fetzen der Aufschluss auf mögliche Ungereimtheiten in der Durchführung liefern konnte.
Mit einem kräftigen Stoß versenkte die Fuchsdame die Schneide des Schwertes bis hin zur Parierstange in Koes Unterleib, die Kraft die hierfür aufgebracht werden musste war minimal, so wie es vorgesehen war, dieser Aspekt der Technik funktionierte also ohne Komplikationen. Im Bruchteil einer Sekunde konnte sie spüren wie das von ihr verwendete Chakra sich einen Weg in das innere von Koe suchte um dort seine Wirkung zu entfalten, mit angehaltenem Atem musterte sie ihre freiwillige 'Versuchspartnerin' um physische Reaktionen des Körpers auf empfundenen Schmerz zu erkennen. Die Sekunden verstrichen langsam, Kaoris Zeitgefühl dehnte sich und jeder Moment ohne ein Anzeichen für eine Wirkung wurde zu einer qualvollen Ewigkeit. Wie das Ticken einer gewaltigen Uhr vernahm sie den Schlag ihrer Herzens ohne in der Lage zu sein ihren eigenen Körper zu einer Bewegung zu zwingen, die Gedanken rasten und drehten sich nur um ein Thema: "Habe ich etwas falsch gemacht? Was ist schiefgelaufen? Wie lässt sich das Problem beheben und die gewünschte Wirkung erzielen?" und dann geschah es, Koes Pupillen weiteten sich, ihre Atmung beschleunigte sich und auf ihrer Haut begann sich ein leichter Schweißfilm zu bilden.
"Jetzt... bin ich erleichtert, scheinbar hat es doch geklappt, aber ich kann nicht aufhören bevor ich nicht eine genaue Einschätzung zu der Intensität des Schmerzes habe. Sollte ich es vielleicht noch ein wenig fortführen um ihre Reaktion auszureizen? Ich habe gerade jemanden gefunden der sich bereiterklärt hatte für meine Technik Testobjekt zu spielen, also sollte ich die Gelegenheit auch ausreizen."
In den Augen von Kaori schlich sich eine gewisse Kälte ein, denn das was sie als nächstes vorhatte würde selbst gestandene Männer unter ihren Schmerzen zusammenbrechen lassen. "Verzeih mir bitte aber ich werde das noch kurz etwas weiter vorantreiben um zu sehen wo die größte Schmerzintensität liegt die ich im Stande bin zuzufügen." Ein kurzer Ruck, die Klinge hatte eine Drehung von 180° vollführt und wurde in einer etwas abgehakten Bewegung nach oben geführt bis sie den Rand des Solarplexus erreicht hatte. Die Schmerzen die ein realer Treffer solchen Ausmaßes hätte hinterlassen müssen währen wohl unbeschreiblich, umso erstaunlicher war es, dass Koe noch auf ihren Beinen war. Kaori zog an der Klinge um sie aus Koes Körper zu entfernen und löste just in diesem Augenblick das Jutsu auf um die Belastung nicht zu groß werden zu lassen.
"Die Schmerzen sollten jetzt verschwunden sein, könntest du mir beschreiben ob es sich real angefühlt hat? War der Schmerz der Wunde entsprechend? War er zu intensiv oder zu schwach? Gerade das letzteres nicht eintritt war das Ziel bei diesem Test." Die Worte von Kaori waren gezielt Emotionslos um kein falsches Bild entstehen zu lassen. Mitgefühl oder falsche Reue wären eine Lüge gewesen, denn es war ihr Ziel Schmerzen zu verursachen, die Wahrheit hielt sie für die beste Wahl.

[hr][align=center]Ende des Trainingsposts, Wortzahl: 2103/2400[/align][hr]

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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Taima Fukuda » Do 6. Mär 2014, 05:43

Die Bruchlandung hinterliess wohl wieder einen super Eindruck bei Koe. Sie verursachte einen unangenehmen Abbruch der Trainingsaufnahme. Taima stöhnte lautstark auf, als er auf dem Boden landete und die Shuden gab ihm den Rest. Einen Moment lang war ihm die Luft aus den Lungen gewichen, ein schrecklich langer Moment und zuerst musste der Fukuda wieder nach dem kostbaren Etwas schnappen, das die Nukenins umgab. Gut, dass Koe einen Augenblick gewartet hatte, denn so konnte er sich an den Schmerz gewöhnen und sich etwas erholen, so gut es eben ging, bevor er eigentlich wieder auf die Beine wollte. "Entschuldigen sie bitte diese Landung, werte Lady." sagte er dann mit leicht verzogenem Lächeln. Ein Glück richtete sich Koe dann auf. Es fühlte sich an, als wäre das Leben um einiges leichter geworden. Aber ehe sich der Grünschopf, hatte er die gefährlich scharfe Seite eines Kunais am Hals. Und wer anders als die Shuden richtete die Waffe wohl gegen ihn? Ihre Worte hätten nicht zutreffender sein können. So bedrohlich sie auf den Grünschopf wirkte, so wurde für Taima aus der undurchschaubaren Killerin schnell wieder die bezaubernde Shuden mit ihren so Diamantaugen, die ihn schon immer fesselten. -Was eine Waffe in ihrer Hand so alles bewirkt...- Er könnte sich noch mehr vorstellen. Taima packte allerdings ein anderer Gedankengang, eher vom Schmerz als von der Shuden ausgelöst und verfolgte die Idee zu einem neuen Jutsu. So wäre er kurz in seine Gedankenwelt versunken.
Doch langsam begann er sich zu fragen, was seine Trainingspartnerin wohl nun vor hatte. Stinkfrech blieb sie auf seinem Bauch hocken, ohne einen Wank zu machen. Ihre Worte provozierten den Fukuda auch. Doch, er konnte es irgendwie nicht als ernst betrachten. –Was will sie denn genau provozieren? Aber… nun wäre ich eigentlich fast an meinem Ziel…- Taima musterte sie von unten, den schlanken Beinen über ihre ansehliche Taille bis hin wieder zu dem Blick. Als sie wieder das Wort ergriff, konnte er nicht anders, als ihre Lippen beim Sprechen zu beobachten. Und in ihm wurde der Wunsch, den gestohlenen Kuss zurückzustehlen, immer grösser. Während Koe sprach, machte sich eine Scham im Fukuda breit, die er nicht gebrauchen konnte. –Tu's nicht.- Die Stimme von Taimong erklang in seinem Kopf. –Nicht jetzt, Taima.- -Hey, bist du eigentlich mein Bruder oder was?- -Ich sagte, tu’s nicht. Es ist wahrscheinlich nicht gerade der beste Zeitpunkt… Wolltest du nicht trainieren?- -Das willst du gerade wissen.- -Du weisst gar nicht, wie sie darauf reagieren wird. Du hast gerade DIE Landung des Jahres hingelegt, peinlich für uns. Warum hat sie dir wohl nur einen Kuss im Genjutsu geschenkt?- -Eigentlich habe ich deine Unterstützung erwartet! Weisst du was?!- -Was?!- hallte es forsch in seinem Kopf wider.
Und er bemerkte das kleine Detail, welches vielleicht vielen nicht aufgefallen wäre. Sie war es, die ihm die Gestik eines Menschen etwas näher brachte. Koe schien es… ähnlich zu gehen wie ihm. Ihre Hände zitterten etwas. –Nun schnappt die Falle zu!-
Taima ergriff nun die Initiative. Die Meinung seines Bruders und vorallem die wieder die Worte der Shuden liessen ihn nicht los. Sie hatten ihren Zweck erfüllt. Die Hände wanderten an ihre Taille, damit er die Shuden packen konnte. Dann sollte es schnell gehen. Sein Ziel: Koe von sich wegzudrücken und die Positionen tauschen. Taima versuchte, so behutsam wie möglich vorzugehen. Der Boden war schon etwas gar unangenehm, wenn man zum Beispiel den Kopf anschlagen würde, doch das würde er verhindern. Denn das Letzte was er wollen würde, wäre ihr zu schaden, egal wie. Trotzdem drückte er sie weg und versuchte gleichzeitig, seinen Körper zu drehen und so würde er schliesslich über ihr liegen. Den Teil, wo er ihr erklären würde, dass er sie ausschalten musste, um ein Gegner weniger zu kriegen, hätte er fürs erste ausgelassen. Dann würde er sich mit seiner Linken vom Boden abstützen, er wollte Koe nicht sein volles Gewicht antun, die Rechte blieb da, wo sie war. Mit dem Gesicht kam er etwas näher. "Na... ich wollte dich einfach bei dir haben." sagte er Koe etwas leiser. Und würde ihr dann den gestohlenen Kuss zurückstehlen.
Sein Bauch kribbelte, nicht nur wegen der Landung wahrscheinlich, denn er war eindeutig selber auch nervös. Nach wenigen Sekunden wären seine Augen geschlossen und er würde sich komplett dem Moment und der Shuden hingeben. Seine linke Hand umschloss ihre doch etwas kühlen Finger und während er sie küsste, würde der Grünschopf ihre Hand leicht streicheln.

Taima sah zufrieden aus. Es war zwar schwer für ihn, aufzuhören, doch sie waren nicht alleine. Nachdem er sein kleines Ziel erreicht hatte, lächelte er in das Gesicht der Nukenin. "Ich sollte wohl wieder von dir runter..."
kündigte er an und ging dann mit ihr von ihrem Versteck weg. Kaori hatte sich zu erkennen gegeben, sprich auch für sie war der Übungskampf vorbei und Taima grinste auch ihr ins Gesicht. Die Shuden würde ihr helfen bei einem Genjutsu. "Ein... Entsiegelungsjutsu..." meinte er für sich und überlegte kurz. -Sowas wäre nicht schlecht. Ich hab bisher noch nie gross damit bearbeitet, aber falls anstelle von Menschen bald ganze Geräte für Momoko besorgt werden müssen...- "Darf ich mit euch mitlernen? Das Entsiegelungsjutsu wäre auch recht interessant für mich..." fragte er dann doch lieber nach. Er wollte sich ja nicht aufzwingen.
Taima beobachtete das Schauspiel vor sich. Er war im Schneidersitz neben den beiden hingehockt. Irgendwie sah es komisch aus, denn eigentlich passierte kaum etwas in Taimas Augen. Er blieb jedoch still und liess, bis auf sein Magen. Dieser rumorte etwas vor sich hin. Bald würde er wieder etwas Essen, dachte er für sich, als seine Hand zum Bauch wanderte und darüberstrich.
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Shuden Koe » Fr 7. Mär 2014, 21:26

Die Nervosität legte sich keinesfalls, als Taima nicht sofort reagierte. Aber als er dann endlich die Initiative ergriff und seine Hände an ihre Taille legte. Ihr Herz beschleunigte leicht seinen Takt und schon hatten die Beiden Nukenin ihre Position getauscht. Zum ersten Mal war die Shuden bei einer solchen Situation unsicher, auch wenn sie das nicht äußerlich zeigte. Sie wusste nicht wirklich, wie sie die Tatsache, dass er sie bei sich haben wollte und den folgenden Kuss interpretieren sollte. Natürlich genoss sie, was da geschah und verschränkte ihre Finger in denen des Kannibalen. Dieses kleine Detail war ihr im Moment herzlich egal und sie wollte auch nicht wirklich daran denken. Viel wichtiger war für sie, dass sie zu einem klaren Ergebnis kam. Für sie bedeutete der Kuss ohne jede Nebeninformation nur soviel wie eine simple Umarmung, für den Fukuda jedoch müsste es etwas anderes bedeuten. So lange war sie jetzt auch noch nicht in diesem Teil der Welt unterwegs, als dass sie sich sicher war, wie sie die Situation einschätzen sollte. Yey, gar nicht so übel. Hm, am besten ich warte einfach mal ab, was sonst so passiert, es ist ja nicht so, als ob ich jetzt gleich füt ihn singen müsste oder würde. Also, was solls.
Geht doch. Raunte sie ihm entgegen, sobald der Kuss vorbei war. Und konnte sich ein Von mir aus nicht. Nicht verkneifen, als er meinte, er sollte von ihr runter gehen. Ein bisschen schade fand die Chuta es schon, dass es schon vorbei war, aber immerhin waren sie ja auch nicht alleine und das primäre Ziel war ja auch Training und nicht, sich einen Freund zu angeln.
Also verließen sie ihr Versteck und Kaori war damit einverstanden, ihr das Jutsu beizubringen. Hm, komischer Wechsel von einem Kuss zu einem Genjutsu, indem ich es mit einem Schwert zu tun bekomme, aber auch gut.

Dann machte sich die Füchsin daran, den Chakrafluss der jungen Frau zu manipulieren und es kostete sie schon einiges an Konzentration, sich nicht gegen diese Manipulation zur Wehr zu setzen. Die Shuden stieß einen bewundernden Pfiff aus, als sie das Schwert zu Gesicht bekam, denn sie konnte keinen Fehler darin erkennen. Keine Sorge, ich würde euch niemals wirklich verletzen, so verrückt bin ich gar nicht. Nach dem Versprecher der Nukenin brachte Koe zu einem herzhaften Lachen. Jap, das war wirklich etwas unglücklich, aber ich mache es dir nicht zu einfach, du sollst das Jutsu ja ein bisschen aufrecht erhalten können.
Die Kurogawa stieß zu und zuerst war Koe etwas verwirrt. Wollte sie nicht auch den Umgang mit der Waffe trainieren, sondern einfach nur stumpf schmerzen zufügen? Dann war der Schockmoment vorbei und die junge Frau konnte das Schwert in ihrem Unterleib spüren. Ihre Augen wurden kurz größer, ihr Atem ging etwas schneller und dann setzte die typische Reaktion ein, ihr wurde heiß. Das tat verdammt weh, war aber noch auszuhalten, da hatte sie schon schlimmeres hinter sich. Ich spiele nicht die kalte Konoichi, ich zeige meine Emotionen mit den Händen. Ist so bei den Shuden. Presste sie hervor, während sie ihre Hände zu Fäusten ballte, um die verkrampfte Haltung zu überdecken. Ich habe nur zwei wirklich große Ängste und das sind enge Räume und Abgründe, nenn meinen Aufenthalt hier Therapie wenn du willst. Und wenn ich Taima beschützen will heißt das nicht, dass ich ihn bemuttere und ihn nicht als... weiter kam sie nicht, denn Kaori erklärte, dass sie die volle Wirkung ihres Jutsus testen wollte und demolierte den Körper der Rosahaarigen erneut. Die riss ihre Augen erneut auf und stöhnte, biss die Zähne zusammen und zitterte am ganzen Körper. Jetzt musste sie auch noch husten und freute sich sogar etwas, dass kein Blut aus ihrem Mund kam, denn ihre Lunge war Gott sei Dank noch nicht beschädigt. Es ist nur ein Genjutsu. ...Ebenbürtigen Gegner ansehe wollte ich sagen. Stieß sie zwischen den Zähnen hervor und konzentrierte sich nur noch darauf nicht auf die Knie zu gehen, sondern stehen zu bleiben. Ich will stehen bleiben, ich werde nicht auf die Knie sinken. Ich werde durchhalten, ich werde durchhalten. Sagte sie sich immer wieder und hoffte doch inständig, dass die Illusion bald beendet würde.

Der Schmerz wurde kurz noch größer, dann wurde er schwächer und dann war die Gegend der Wunde taub. Die Shuden blinzelte und stellte erleichtert fest, dass sie wieder in der Realität angekommen war. Puh, ganz schön haarig.
Während die Erinnerung an den Schmerz verblasste hörte sie Kaori zu. Hm, ich sag mal, es war heftig. Aber durchaus berechtigt, so in etwa fühlt es sich wirklich an, wenn man solche Verletzungen hat, das kann ich dir versichern. Als Tipp vielleicht noch, dass wen du die Lunge des Gegners verletzt darauf achten musst, dass der oder diejenige auch wirklich Blut hustet, bei mir wars jetzt nicht so, aber das war mir aufgefallen. Mit einem Zwinkern drückte sie noch einmal ihre Anerkennung für das Jutsu auf und legte dann fragend den Kopf schief. Kann ich dann das andere Jutsu lernen, oder willst du es nochmal probieren?
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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Kaori Kurogawa » Sa 8. Mär 2014, 14:40

"Das sollte vorerst nicht notwendig sein." Mit einem kurzen Handgriff holte Kaori eine der an ihrem Rücken befestigten Schriftrollen hervor und entrollte diese, dabei wurden die Zeichen sichtbar die für die drei Arten von Gegenständen standen. Sich nun hinkniend winkte die Fuchsdame mit einem halben Lächeln Taima näher heran damit dieser auch das mitbekam was sie Koe erzählte "Rückt ein wenig näher, dann könnt ihr besser die Zeichen im Blick behalten." Zum einmaligen Vorführen legte Kaori ihre linke Hand auf das erste der Siegel und begann mit einer kurzen Ausführung betreffen dem Vorgehen. "Wenn ihr eure Hände auf das Zeichen legt solltet ihr wenn ich euch darauf konzentriert den leichten Fluss des darin enthaltenen Chakras spüren können. Siegel werden durch diesen aufrecht erhalten und behalten ihren Effekt solange die Menge des Chakras nicht verbraucht wird und genau an diesem Punkt greift das Jutsu zur Entsiegelung an. Ihr müsst mit einem kurzen Chakraimpuls den Strom entweder kurzzeitig unterbrechen oder verlagern, selbst ein kurzer Abbruch stört in einem solchen Fall die Anordnung der Symbole und lässt die Wirkung in sich zusammenfallen." In einer kurzen Rauchwolke kamen die Pinsel zum Vorschein die in der Rolle untergebracht waren, das allerdings nur kurz denn gleich darauf versiegelte sie diese wieder.
"So, jetzt seid ihr dran. Noch als kleine Ergänzung, so etwas funktioniert nahezu nur bei Siegeln die für den Transport von Gegenständen vorgesehen sind, komplexere Fuuin haben Schutzmechanismen eingelassen die solche ungenauen Eingriffe von außen verhindern oder ausgleichen, ich Empfehle daher nicht einen Versuch in dieser Richtung zu Unternehmen solltet ihr auf jemanden Treffen der Siegel im Kampf verwendet."
Mit einigen wenigen Schritten würde Kaori einen kleinen Kreis um die beiden zu ziehen, sobald sie sich daran machen würden mit ihren versuchen zu beginnen.
"Da wir gerade etwas Zeit haben, warum erzählst du mir nicht ein wenig etwas von dir? So kann ich wenigstens bei der nächsten Brückenüberquerung sicher sein nicht einen wunden Punkt zu erwischen. Wie haben du und Taima euch kennen gelernt?"
Mit großer Neugier über die Herangehensweise der beiden Turteltauben beäugte sie diese eindringlich.



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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Taima Fukuda » So 9. Mär 2014, 10:47

Der Grünschopf strich sich gemütlich über den Bauch. Anfangs waren einige leise Knurrer von ihm ausgegangen und eine doch klar erkennbare Leere zeichnete sich im Fukuda ab. Vor seinen Augen schienen Koe und Kaori zu trainieren. Doch zu erkennen war für ihn nicht viel. Kaori tat irgendwie so, als ob sie eine Klinge in der Hand hielt und es Koe in den Unterleib drückte. Taima kam sich vor wie in einem alten Theaterstück, für das er früher auch nicht oft gezahlt hatte. "Etwas zu knabbern wäre jetzt echt nicht schlecht gewesen..." murmelte er vor sich hin. Dank seinem 'Kagerou'-Jutsu hatte er desöfteren vor Situationen flüchten können, die ihn später Geld und vielleicht den Hals gekostet hätten. Höflichkeitshalber wollte er jedoch nicht verschwinden und beobachtete, in Gedanken versunken, halt das Schauspiel. Die Fuchsdame war eine Genjutsu-Nutzerin, genau wie Koe, Kaori hatte schon einmal bestätigt, dass seine neue Flamme wohl eine Expertin auf ihrem Gebiet war. Taima glaubte dies auch. Die Illusion vorher, kurz nachdem die Brücke von den Nukenin überquert worden ist, hatte einen bleibenden Eindruck beim Fukuda hinterlassen. Er war total wehrlos und ihr eigentlich ausgeliefert. Ein Wunder, dass sie später sich von ihm doch fangen liess. -Ein Wunder überhaupt, dass mich Koe noch mag, nachdem ich ihr meine Vergangenheit zeigte. Wie gerne hätte ich sie nochmal geküsst, doch dass kann auf ein nächstes Mal verschoben werden. Ja, hab ja das Picknick mit ihr schon ganz vergessen.- Und schon sah man Taima strahlen. Vorstellungen davon wollte er sich nicht jetzt machen, obwohl ja Vorfreude die schönste Freude ist. Ein noch schöneres Gefühl war die Liebe...
Ein Moment verstrich und sein Gesichtsausdruck veränderte sich von Freude zu Neugier und er zog die Augenbraue hoch. -Was, verdammt. Musste Kaori jetzt das Jutsu noch stärker machen? Was wollte sie über mich sagen? Man...- Doch auch diese Gelegenheit war schon vorbei, bevor sie richtig angefangen hatte und Taima wurde auf die Folter gespannt. Und dann sagte sie es... doch nicht. -Jetzt dachte ich schon. Awwww... Es wäre voll süss von ihr gewesen. Aber was mach ich mir jetzt schon für Vorstellungen. Ich muss mich ranhalten! Diese Shuden immer...- Das Thema war für Taima noch lange nicht abgeschlossen. Wenn er daran dachte, gab es ein kribbeliges Gefühl in seinem Magen, dass ihn seinen Hunger und das wichtigste, seine Sorgen, vergessen liess. Es war schon lange her, dass er Nächte alleine, verlassen und wach verbachte, in denen er dem früheren Leben nachtrauerte. Es gab einfach keine Zeit dafür, wenn er mit den Nukenins unterwegs war. Für ihn war dies wohl das Beste, was ihm je passieren hätte können. "Ich werd von dir bemuttert?" fragte er frech, immernoch die Augenbraue hoch gezogen und zwinkerte den beiden Frauen zu. Gut, dass er in ihnen sein Vertrauen gesetzt hatte, vorallem in Kaori, denn wenn das jetzt schiefgelaufen wäre, wüsste er nicht, was als Nächstes passiert wäre. Dann hätte er versagt und sein Versprechen wäre gebrochen...
Denn Kaori war ihrerseits fürs erste am Ende angelangt. Nun war es Zeit für die Entsiegelung, dafür holte Kaori eine Schriftrolle hervor. Die Fuchsnukenin winkte Taima zu sich. "Nhaaa.." stöhnte er noch, als er merkte, was er nun tun sollte. Er wollte nicht aufstehen, die wäre ihm doch wohl zu anstrengend, denn, obwohl der Boden kühl war, hatte er sich an seine Sitzposition gewöhnt und könnte wohl für immer dort sitzen bleiben. Langsam tauchte er in den Boden ein dank dem Kagerou und einige Sekunden später wuchs er neben Kaori.

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[align=center]Trainingspost für Tobidogu ("Schusswaffen")[/align]
[hr]

Gespannt lauschte der Fukuda den Ausführungen von Kaori zu. Er wusste bereits, was Fuin sind, somit war er kein blanker Neuling auf dem Gebiet. Die Fuchsdame legte ihre linke Hand in den Kreis, den die Siegel formten. –Ok. Die Siegel enthalten Chakra, womit sie aufrecht erhalten werden. Sie verschwinden, wenn das Chakra aufgebraucht ist.- Taima nickte. Er hatte sowieso keine Probleme, Abläufe und andere Dinge zu begreifen, ihm wurde ein gutes Köpfchen in die Wiege gelegt. Kaori machte eine Pause und gespannt konnte Taima sehen, wie von ihrer Hand aus eine Rauchwolke entstand und einige Pinsel erschienen, die wohl in dieser Schriftrolle versiegelt waren. Dann wurden sie wieder versiegelt. Der Grünschopf nickte nochmal, nachdem ihm komplexere Fuin erklärt wurden. „Es scheint relativ einfach zu sein, nicht?... Darf ich?“ fragte er mit einem scheuen Blick zu Koe.
Dann würde er sich vor die Schriftrolle setzen. Fürs Erste reichte es, wenn er seine Linke Hand langsam auf das Pergament legte. Dafür suchte er sich ein anderes Siegel aus. „Dann jetzt also das Chakra spüren…“ Der Fukuda schloss dafür die Augen und konzentrierte sich. Es sollte nicht viel anders werden als das Chakra-Saug-Jutsu, dass er von Momoko gelernt hatte. Ein Moment verging, Taima versuchte sich weiterhin zu konzentrieren, denn bisher war noch nichts zu spüren. –Hmm… Das muss wohl sehr wenig Chakra sein, dass in den Siegeln vorhanden ist, anders als in Menschen. Ich muss mich etwas mehr konzentrieren.- Wenige Sekunden später dann der erste Fortschritt. Er spürte den leichten Chakrafluss des Fuins und öffnete seine Augen. „Hab dich.“ murmelte er. Vorsichtig sammelte er eine kleine Masse an Chakra an, die er nun in den Fluss ein und…

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[align=center]Trainingspost Ende 276/263 Wörter[/align]
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…riesige Papierstapel tauchten vor dem Fukuda in einer grösseren Rauchwolke auf, die ihn nach hinten drängten. Erschrocken zuckte er zurück und hatte sich seinen rechten Arm vor das Gesicht gehalten. Er atmete einige Male tief ein und aus und dann war der Schreckmoment schon vorbei. Taima musste lauthals loslachen. „Whi ihihihihihii. Ich dachte schon, jetzt muss ich mit einer gefährlichen Überraschung rechnen. Doch allzu schwer finde ich‘s wirklich nicht. Nachher noch das Versiegelungsjutsu? Und für was brauchst du so viel Papier?“

[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Shuden Koe » So 9. Mär 2014, 15:14

Koris Jutsu war endlich vorbei und Koe streckte sich einmal. Es war wirklich unangenehm, wenn man sich manipulieren lassen musste. Dementsprechend war sie auch froh, dass es erstmal keine zweite Übungseinheit geben würde. Taima hingegen schien mitgehört zu haben und fragte auch prompt, ob die Shuden ihn bemuttern würde. Träum weiter. Das wärs noch, ich bin doch nicht sein Kindermädchen. Aber jetzt wird es etwas unangenehm, ich hasse Ninjutsu. Das lag wohl eher daran, dass sie kein Talent auf dem Gebiet hatte, beziehungsweise nie wirklich daran gefeilt hatte, was sie nun bereuen würde. Aber man konnte nicht alles haben und mit ihren Genjutsu war sie ja schon recht weit gekommen.
Die Assassine beobachtete sorgfältig, wie ihre vorübergehende Sensei eine Schriftrolle hervorholte und ausrollte. Die Zeichen darauf waren ihr nicht gänzlich unbekannt. Nicht, dass sie die leiseste Ahnung hatte, was sie bedeuteten, oder wofür man sie brauchte, aber Nyoko hatte solche Zeichen, Siegel öfter benutzt und daher kam ihr das Aussehen der Siegel bekannt vor, gerade weil sie sie nicht klar unterscheiden konnte. Der Fukuda setzte sich neben sie und die kleine Lehrstunde sollte beginnen.
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[align=center]Trainingspost[/align]
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Kaori legte ihre Hand auf eines der Siegel, soweit so gut. Das war ja noch nicht so schwer, doch alleine schon der folgende theoretische Teil klang in den Ohren der Shuden sehr kompliziert. Also, nur nochmal zur Wiederholung: Tatsache ist, dass diese Siegel durch eine kleine, oder vielleicht auch größere Menge Chakra quasi zusammengehalten werden und man deswegen Gegenstände versiegeln kann. Dieses Chakra scheint zu rotieren, oder in einer Art Chakrafluss durch die Zeichen zu fließen. Aber warum und vor allem, wie kann so etwas funktionieren? Das wäre doch das gleiche Prinzip wie bei einem Menschen. Aber kann man das denn so vergleichen?
In den Gehirnzellen der jungen Frau ratterte es und sie versuchte zu verstehen, was während des Jutsus ablief, bevor sie es probierte. Frei nach dem Motto: erst denken, dann handeln.
Bei einem Genjutsu manipuliere ich den Chakrafluss einer Person, also wäre es ja eigentlich ganz einfach. Allerdings hat Kaori nichts von manipulieren, sondern von stoppen oder verlagern gesagt.
Taima wagte sich als erstes an die Schriftrolle und wieder beobachtete die Chuta das vorgehen. Er wiederholte etwas, das Koe sich merken musste und schon sprang ihnen eine große Masse an Papier entgegen und die junge Frau zuckte zusammen. Damit hatte sie nicht gerechnet, aber genauso hatte es ausgesehen, wenn ihre Cousine ihre Sachen heraufbeschworen hatte.
Mit einem Seufzen zog sie die Rolle dann zu sich und betrachtete erst einmal das Siegel, an dem sie das Jutsu probieren wollte. Ok, keine Angst, mit Chakra kennst du dich ja gut aus. Der Impuls sollte also nicht das Problem sein. Der wird wohl so ähnlich funktionieren wie der Impuls beim Jibaku Fuda: Kassei. Vielleicht nicht exakt genau so, weil man ja direkten Einfluss darauf nimmt, und nicht über eine größere Entfernung arbeiten muss.
So, jetzt das Grundlegende: Den Fluss spüren.
Vorsichtig und unsicher legte die Shuden ihre rechte Hand auf den Kreis. Als Rechtshänderin fühlte sie sich damit immer noch am sichersten, auch wenn sie Waffen mit beiden Händen passabel führen konnte. Der wirkliche Angriff ging bei ihr meistens von der rechten Hand aus. Dann schloss sie die Augen und versuchte, sich zu konzentrieren. Doch da war nichts. Kein noch so schwaches Signal und Koe öffnete die Augen wieder. Das gibst doch jetzt nicht, wenn Kaori sagt, dass da Chakra ist, dann ist da auch welches. Also nochmal. Wieder legte sie ihre Hand auf das Siegel, dieses mal jedoch nicht mehr ganz so zaghaft, sondern normal und zwar so, dass ihre Handfläche das Fuuin auch wirklich berührte. Dann ging es mit dem Konzentrieren weiter und es wurde still im Kopf der Nukenin. Nichts.
Halt, da war was. Wie ein leises Kribbeln konnte sie das Chakra unter ihrer Handfläche fühlen. Da bewegte sich etwas, soviel war klar. Check, die erste Voraussetzung wäre ja mal erfüllt. Den Fluss habe ich, jetzt muss ich den nur irgendwie unterbrochen bekommen. Wie stelle ich das jetzt an?
Ich könnte sie ja einfach fragen, aber ich denke, man sollte es immer erst alleine versuchen.
Für die meisten Deshi war es schon eine einfache Sache so einen Impuls abzugeben, aber für die Chuta war alles was mit Ninjutsu zu tun hatte eine fremde Welt, der sie am liebsten fern blieb, solange es sich einrichten ließ. Ein Impuls...also Chakra sammeln und dann stoßweise abgeben, das verstehe ich zumindest darunter. Sie atmete einmal durch. Lange an einem Jutsu zu basteln war nicht so ihr Ding, es sei denn es handelte sich um ein Genjutsu. Das war, als ob sie sich in einem weißen Raum befand, den sie nach ihren Wünschen ausmalen konnte. Anders als hier. Hier musste sie etwas unterbrechen, nichts neues erschaffen.
Also versuchte sie, etwas Chakra in ihrer Handfläche zu konzentrieren, es allerdings noch nicht an die Hautoberfläche zu lassen. Dabei ging sie vorsichtig und konzentriert vor, denn auch wenn sie eine gute Kontrolle über ihre Kräfte hatte, sie musste vorsichtig sein, wenn sie nichts beschädigen wollte und wenig Chakra zu kanalisieren war ja auch immer noch schwerer, als eine größere Menge unter Kontrolle zu haben. Dieser Vorgang äußerte sich ebenfalls durch ein leichtes Kribbeln, jedoch wurde dieses Kribbeln von einem ziehen begleitet, das noch innerhalb des Erträglichen lag.
Jetzt war Koe verwirrt. Sie wusste nicht mehr, welches Kribbeln jetzt zu dem Chakra im Siegel und welches zu ihrem eigenen gehörte. Sie knurrte einmal, biss sich auf die Unterlippe und schüttelte den Kopf. Das kann doch nicht wahr sein! Nächster Versuch. Erst das Chakra im Siegel, dann das eigene. Dieses Mal muss ich mich mehr darauf konzentrieren, die beiden Strömungen auseinander zu halten. Schon blöd wenn man schon bei so einfachen Sachen Probleme bekommt. Aber wie heißt es so schön, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und ohne Training wird es ja auch nicht besser. Beim nächsten Versuch konnte sie deutlich unterscheiden, welches Chakra wohin gehörte und freute sich schon über dieses kleine Erfolgserlebnis. Dann auf ins nächste Level, den Impuls abgeben und damit den Strom im Siegel unterbrechen, egal wie lange, Hauptsache er wird unterbrochen. Klingt einfach, aber bei allen Wegen, wieso muss das immer so schwer umzusetzen sein. Es geht mit so auf die Nerven, dass ich die Dinge im Ablauf verstehe, in der Praxis aber nicht gebacken bekomme! Oder mich einfach nicht traue etwas auszuprobieren!
Langsam wurde sie wütend auf sich selber, wie eigentlich immer, wenn etwas überhaupt nicht nach ihren Vorstellungen lief. Aber sie wusste auch, dass sie das beste daraus machen musste. Vielleicht war es auch gut, dass sie sauer war, denn das gab den Anstoß dazu, es einmal zu probieren.
Folglich ließ sie das bisschen Chakra, das sie in ihrer Hand konzentriert hatte los und gab damit einen Impuls über dem Siegel ab, in der Hoffnung es würde etwas positives passieren. Mit zusammengekniffenen Augen saß sie da und betete, dass es funktioniert hätte. Als sie etwas seltsames unter ihrer Hand bemerkte sah sie auf die Stelle, an der vorher nur ein Siegel gelegen hatte und bekam große Augen, als sie sah, dass dort ein Tintenfässchen stand. Es hatte also geklappt, sie hatte das Jutsu gelernt!
[hr]
[align=center]Ende Trainingspost [1005 Wörter / 933Wörtern][/align]
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So gut man Koe während des Lernprozesses ihre Konzentration und ihren Ärger ansehen konnte, so konnte man jetzt deutlich sehen, wie sehr sie sich freute und das obwohl sie keine Miene verzog. Ächtz, erst mal ne kleine Quatschpause und dann können wir über das Versiegelungsjutsu reden.
Danke Kaori.
Zwinkerte sie ihrer Lehrerin zu und konnte sich das Lachen in den Augen immer noch nicht verkneifen.
Wie wir uns kennen gelernt haben...gute Frage. Ich war zu Besuch in Konoha. Oder besser, wollte denen da einen Besuch abstatten. Ich Reise total gerne und will jedes Land der Welt einmal erkundet haben bevor ich den Löffel abgebe. Dummer weise hatte ich aber eine Shishibukai am Dorftor übersehen, die haben mich zum Kagen geschleift, der hat mich zum Chuunin seines Dorfes gemacht und dann bin ich wieder abgehauen, nachdem ich einen Brief an meine Bruderschaft geschickt hatte. Wie der allerdings bei Taima gelandet ist, weiß ich bis heute nicht. Dabei sah sie ihn auffordernd an, ihr zu erklären, was den Vogel dazu bewegt hatte zu ihm und Akito zu fliegen.

[align=center]Charakter - Bruderschaft - Suta - Sayo[/align][align=center]Bild[/align]
[align=center]Reden ~ *Handsprache* ~ [font=fantasy]Denken[/font][/align]

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Re: Hebi so Kotsu - Trainingshöhle

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 10. Mär 2014, 11:01

Die heitere Reaktion von Taima und der leicht genervte Gesichtsausdruck von Koe ließen Kaori lächeln. "Ich verlasse mich in Kämpfen zu einem großen Teil auf Briefbomben, daher habe ich immer einen ausreichenden Vorrat an Papier dabei und was die Entsiegelung angeht, es ist im Prinzip nur eine Umkehr von dem was du gerade getan hast. Die Zeichen die für eine Versiegelung verwendet werden sind dabei der Fokuspunkt um dem sich das Vorgehen dreht, versuch einmal eine kleine Menge an Chakra über die Oberfläche des Papiers in das Siegel fließen zu lassen um dessen Wirkung zu reaktivieren. Sobald du das kannst ist es nur das Erlernen der Zeichen die das Siegel kennzeichnen. Versuch es ruhig, dann muss ich mich nicht selber um die Unordnung kümmern die du hier heraufbeschworen hast." Der letzte Teil war dabei ohne Ernsthaftigkeit in der Stimme zu tragen geäußert worden.

[hr][align=center]Trainingspost, Wortanzahl: 2103/2400[/align][hr]

Während sie mit leicht verlorenem Blick Koe und Taima betrachtete durchspielte die Fuchsdame erneut die Illusion die sie an der Shuden ausgetestet hatte und nahm sich dabei deren Worte zu herzen. "Es ist wahr das bei dem Versuch gerade die optischen Merkmale für ein physisches Trauma im Bereich der Wunde fehlte, gerade bei anderen Gen-Jutsu Anwendern kann ein solcher Schnitzer dazu führen das ich bei einem Versuch auffliege. Wenn das Opfer hingegen keine Wunde sieht und nicht sehr bewandert in der Kunst der Illusion ist, so würde dieses Merkmal noch zusätzlich für Verwirrung und Panik sorgen, beides Aspekte die gründlich bedacht werden sollten." Mit einem leichten Murmeln begann sie während sie in Gedanken vertieft war ihre vermeintlichen Kameraden in unregelmäßigen Kreisbewegungen zu umrunden. "Es ist wahrscheinlich von größerem Vorteil wenn ich dem Ratschlag von Koe nachkomme und diese Aspekte der Technik ergänze, Wunden sind nicht weniger beunruhigend als unersichtliche Schmerzen. Panik kann auch durch einen großen Strom klebrigen und heißen Blutes hervorgerufen werden, die Verwirrung kann ich erzeugen indem ich die immateriellen Eigenschaften der Klinge dazu verwende aus Positionen anzugreifen die eine ausschweifende Bewegung nicht zulassen. Ein so geführter Stoß durch Barrieren oder Klingen die zur Abwehr gehoben werden ist eine ernstzunehmende Bedrohung für Unwissende. Im Endeffekt muss ich mit diesem Jutsu in den Nahkampf um es effizient zu verwenden, eine Kampfsituation die ich im Regelfall lieber vermeiden würde, doch muss man sich bekanntlich auf alles vorbereiten, nicht das ich mich in nächsten Moment in den Händen eines überdrehten Alkoholikers befinde wie es in Konoha der Fall war. Eine weitere Option wäre es später eine Ableitung dieses Jutsus zu entwickeln, bei dem ich einen Bogen oder ähnliche fernkampforientierte Waffen anstelle des Schwertes benutze... aber das kann ich auch noch etwas weiter hinten anstellen."

[hr][align=center]Ende des Trainingspost, Wortanzahl: 2417/2400[/align][hr]

Mit einem Kopfschütteln rief sich Kaori in die Welt der Lebenden zurück und löste sich von ihren Überlegungen, das hier und jetzt wog schwerer als die Vergangenheit oder die Zukunft. Schnellen Schrittes lief sie grazil auf ihre beiden Mitstreiter zu und... "Habt ihr auch einen so großen Hunger wie ich? Vielleicht sollten wir zurückgehen und unser weiteres Vorgehen planen, ich für meinen Teil werde das jetzt tun."
Für den Fall das Taima nicht voller Elan das Training fortsetzt, würde sie den Inhalt der Schriftrolle eigenständig versiegelt um sie wieder in die dafür vorgesehene Halterung buxieren zu können.

TBC: Zurück zur Behausung der Schlangenlady!

[align=center]Bild[/align]


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