Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Linquay
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Linquay » So 23. Mär 2014, 12:25

Lins Geist schreckte hoch. Er hatte wieder von seinem Abschied von Suki und den anderen. Ware er nicht gerade ein Teil von Ashis Zellstruktur wäre er wohl schreiend aufgewacht. Es war einer der schlimmsten beiden Tage in seinem Leben. Wehmütig dachte er an die Tage zurück, als sein Leben noch unbeschwert war. Eine tiefe Trauer übermannte ihn. Erst seine Eltern, dann die Liebe seines Lebens. Und er konnte ihr noch nicht einmal sagen, dass er sie liebte. Nach einiger Zeit der Depression entschied Lin wieder Gestalt anzunehmen. Aber meistens war das verlassen eines Körpers in angeschlagenem Zustand mit einem Schock verbunden. So war es zumindest bei ihm.
Also begann er Ashis Körper langsam zu verlassen. Kaum waren seine Fingerspitzen im freien spürte er den Schmerz der Verbrennungen seiner Hände. Und als sein Oberkörper zum Vorschein kam, fühlten sich seine Rippen zu Staub zermahlen an. Dann nahm der Raum um ihn herum Gestalt an. Er war kein und stickig. Auch nahm er bekannte Stimmen war. Kaori, Ashi und eine stimme, die er nicht zuordnen konnte. Schnell zählte er eins und eins zusammen.
„Du musst wohl der Kerl sein, der uns an der Oberfläche angegriffen hat. Also bist es du, dem ich meine kaputten Rippen zu verdanken habe. Hab ich nicht recht?“
Der Blinde griff in seine Manteltasche und zog eine Schachtel Zigaretten hervor, die wie durch ein Wunder unversehrt waren.
„Auch eine?“
Er richtete seine Frage an den neuen. Wenn er zustimmte, würde Lin ihm eine Zigarette an rauchen und sie ca. einen Meter vor dem Puppenspieler auf den Boden legen. Wer wieß wie gefählich er noch war und Lin wollte es nicht herausfinden. Wenn er aber keine Zigarette haben wollte, so wurde er sich nur selbst eine anstecken. Der warme Rauch füllte seine Lungen. Daraufhin fuhr er fort.
„Hör zu. Ich würde mich wahnsinnig gerne mit euch allen unterhalten, aber meine Rippen bringen mich noch um. Ich komm einfach später wieder vorbei.“
Mit einer abwinkenden Bewegung zwängte er sich an Ashi vorbei.
„Und danke dir, für die Hilfe da oben.“
So schlenderte er langsam in Richtung der Haubthöhle als der Boden uter seinen füßen zu wackelm begann.

TBC: Hebi no Kotsu

Eine Reaktion auf Minatos Aktion wurde eingefügt.
[align=center]{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Ashi Izou » So 23. Mär 2014, 18:38

Allmählich kehrte wieder die wohlige Ruhe in den Schädel des dunkelhäutigen Nuke-nin ein, welcher sich noch immer köstlich an seiner Schachpartie gegen sich selbst amüsierte. Es war ein recht ausgeglichenes Spiel und sein Doppelgänger schien sich echt Mühe zu geben, um mit seinem Original mitzuhalten. Natürlich legte sich auch der Jionguträger ordentlich ins Zeug, jedoch ließ er sich dies gerade nicht anmerken durch seine arrogant grinsende Fratze. Währenddessen schien sein Wachdoppelgänger, welcher sich im Inneren des provisorischen Gefängnisses befand, keineswegs von seiner Aufgabe angetan zu sein. Ihm wurde aufgetragen aufzupassen und den Püppchenspieler unschädlich zu machen, falls er einen Fluchtversuch wagen sollte, was darin enden würde, dass der Klon alles daran setzen würde seinem Gefangenen den Schädel zu Matsch zu schlagen. Doch allem Anschein nach sollte ihm dieser Spaß nicht gegönnt sein, da jener es offenbar bevorzugte im Small Talk mit der Fuchsdame abzuschweifen. Keine interessanten Themen für Ashi oder seine Abbilder. Lediglich ein genervtes Seufzen konnte dieser Geplapper ihm abgewinnen, während er seinen Blick jedoch keinesfalls von unserem "traumhaften" Päärchen abwenden konnte, schließlich musste er wachsam bleiben. Wäre er kein simpler Bunshin, er hätte sicherlich schon längst gekotzt, so angewidert war er. So war Ashi kein großer Freund von diesem ganzen "Lerne-deinen-Feind-kennen"-Kram. Wozu auch, ihn hätte die Lebensgeschichte des Typen ohnehin nicht interessiert, aber sei`s drum. Original Ashi bekam diese ja sowieso grad kaum mit, da er noch immer vertieft in seiner spaßigen Schachpartie steckte.

Doch auch jene Freude sollte ihm nicht lange mehr gegeben sein. Erneut schien ein Druck auf das unterirdische Versteck ausgeübt worden sein. War für ein unschönes Timing, so hatte er sich gerade köstlich amüsiert, während Taima ihn gerade mit einer weiteren Frage gelöchert hatte und er sich just in diesem Moment die perfekte beleidigende Bemerkung hierzu zurechtgelegt hatte. Ein Seufzen folgte, ein tierisch genervtes sogar. "Schon wieder? Hat der Penner etwa Freunde dabei gehabt?" gab er weniger erfreut von sich, während er sich langsam wieder aufgerichtet hatte. "Jaja, schon gut. Ich kümmer mich drum, mal wieder." gab er übermütig von sich, während er noch lässig eine leere Schriftrolle seinem am Boden sitzenden Bunshin zuwarf und sich allmählich in Bewegung setzte. "Komm mit. Aber pack das vorher ein." äußerte er ohne sich nochmals umzudrehen. Sein Doppelgänger würde sich rasch an die Arbeit machen und daraufhin seinem Erschaffer folgen, während die anderen beiden Klone zurückblieben und ihrer Tätigkeit dort nachkommen würden. Was die anderen machen würden, wäre Ashi egal, er würde sich nun zumindest wieder zur Schlangenfrau begeben, bevor er sich erneut durch den Matsch kämpfen würde, vielleicht war ja auch eines ihrer ominösen Experimente fehlgeschlagen. Lin, welcher zuvor einige Schritte voran gegangen war, überholte er hierbei gekonnt, ohne ein Wort zu verlieren, genauso wie er auch seine Danksagung zuvor gekonnt ausgeblendet hatte. Typisch Ashi eben, arschig wie immer.



TBC: Hebi so Kotsu
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Taima Fukuda » So 23. Mär 2014, 23:56

Der Sonnenbrillennuke schien sichtlich Freude am Spiel gegen sich selbst zu haben. Taima kannte ein ähnliches Gefühl, nur empfand er es nicht als 'Selbstunterhaltung', sondern schenkte er regelmässig der Stimme seines Bruders Gehör. Er und Taima konnten sich nicht losreissen von den Fragen, die das Auftauchen des Puppenspielers zu bedeuten hatten. Für beide gab es noch keinen Hinweis daran, was für ein Ziel hinter seiner Mission stand. Die Worte, die er gedämpft hörte, waren nicht gerade beruhigend. -Dann hat Konoha wohl seinen Zug gemacht.- -Waren Koe und ich zu unvorsichtig?- Der Grünschopf schaute gedankenverloren den Bewegungen der Fingern zu. Er ging die einzelnen Punkte seiner Reise durch. Und wusste, dass sie wohl eher einen spontanen Anfang gewählt hatten, dass die Aufteilung des Duos nicht die beste Idee war und dass auch Kaori's Befreiung wohl im Grossen und Ganzen mehr ein geglückter Streich als war ein gut umgesetzter Plan. Doch, er konnte sich an keinen Fehler erinnern. Und bald würden sie vielleicht die Konsequenz davon spüren.
Dann sollte Taima abgelenkt werden. Sein Blick wandte sich auf die plötzlich wachsenden Fingerspitzen an Ashi. Verwundert beobachtete er den Auftritt des blinden Musikers, der sich scheinbar im Körper des dunkelhäutigen Nukenins versteckt hatte. -Ahhh...- Nun wurde er Zeuge des speziellen Bluterbe's, dass Linquay in sich trug. Lin trat förlich aus dem Körper von Ashi aus und betrat ohne Umschweife die Zelle des Puppenspielers, um seinem Frust dampf abzulassen. -Das hatte er doch angedeutet auf der Reise. Interessant... Das heisst, er war die ganze Zeit über dort?-
Er schaute dem Isôrô einige Schritte zu bei seinem schnellen Abgang, bis schliesslich eine Erschütterung durch das Erdreich zur modrigen Zelle drang. Der Grünschopf erfühlte das Chakra seiner Sensei, Momoko, der Schlangenfrau, sie machte sich bereit, um nach oben zu gehen. Doch auch dort war eine mächtige Präsenz zu spüren, die Taima noch nicht zuordnen konnte. -Da ist ja der Hinweis!- dachte Taima für sich und staunte nicht schlecht, als das Original der Bunshin-Truppe sich erhob und sich wohl seiner Aufgabe widmete. Nachdem sich das kurze Beben abschwächte, stand Taima auf und würde zwei Schritte zu den anderen beiden Shinobi nähern. Mit etwas besorgtem Blick würde er wieder im Eingang stehen. "Ich werd auch mal einen Blick nach oben riskieren. Willst du mitkommen?" fragte er die Kurogawa, bevor er aufbrechen würde, an die Oberfläche.
Der Landstreicher wandte sich ab und folgte dem Weg, den die anderen Nukenin wählten. Er ging einige Schritte, formte ein Fingerzeichen und konzentrierte sein Chakra, bis dann die Verfärbung begann und er seine Tarnung abgeschlossen hätte. Nur noch die gelben Augen würden seine wahre Identität erkennbar machen. Seine Verdacht hatte sich wohl erhärtet und war gespannt darauf, was nun folgen würde. Würde Kaori mitkommen, würde er ihr einen Arm über die Schulter legen. Er spürte das Chakra seiner Sensei. Und verschwand dann im Erdreich, treu der Schlange zu folgen.



TBC: Hebi so Kotsu

Name: Gisō no Jutsu ("Technik der Tarnung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Zetsu-Erbe
Beschreibung: Diese Technik ermöglicht es dem Fukuda, sich in Dörfern aufzuhalten ohne direkt erkannt zu werden. Der Anwender verbirgt dabei alle äußerlichen speziellen Merkmale, die er jeweils besitzt. Dabei ist es möglich selbst zu entscheiden, welche Merkmale verborgen werden. Die fleischfressende Pflanze, die gelben Augen oder der schwarzweiße Körper. Nachteil dieser Technik ist, dass der Anwender jene Jutsus nicht mehr benutzen kann, die jene Merkmale benötigen. So besitzt der Fukuda beispielsweise keine Weitsicht mehr, sobald er die gelben Augen verbirgt.

Name: Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Kisuke
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Ninjutsu: 4
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Taijutsu: 3

Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Kisuke » Mo 24. Mär 2014, 18:21

"Ja ich hätte Lügen können aber dann wäre ich immernoch Pleite und das hätte mich am Ende auch nicht weit gebracht." Sato zuckte nur mit seinen Schultern auf seine Aussage. Er wusste dass die Fuchsdame nur auf gut Freund machte um den Puppenspieler zu täuschen doch er wusste es besser. Weiterhin schaute der Reisende mit einem neutralen Gesichtsausdruck gen Kaori. "Ja Puppenspieler und die Technik hinter den Chakrafäden ist nichts anderes als Formveränderung des eigenen Chakras um deine Neugier zu befriedigen." Sato ließ seinen künstlichen Armgelenke etwas klappern und sah die Kurogawa mit einem kurzen bösen lächeln an als er merkte wie sie auf die Vorstellung des Arms reagierte. "Richtig, die Fesseln sind an meinem Körper nichts weiter als normale Ketten. Aber ich muss sagen sie sind eine wirklich gute Anschaffung, bei anderen Leuten sollten sie durchaus mehr Panik hervorrufen. Was ist denn schon ein Shinobi ohne seine Jutsus? Menschen sind alle gleich, sie wollen immer mehr Macht und streben nach Perfektion. Genauso bin ich und um ehrlich zu sein....mir ist dazu jedes Mittel recht um meine eigene Perfektion zu erreichen also nahm ich meinen alten Arm und formte daraus die unvergänglichkeit einer Puppe." Ja der Puppenspieler hatte ein paar wahnsinnige Züge und verbarg sie in diesem Gespräch auch nicht. "Das tolle an einer Puppe ist dass man einfach ihre Teile ersetzt wenn diese zerstört werden, bei einem normalen Menschen geht das nicht." Sato holte etwas tiefer Luft und es schien so als ob er zu ausgelaugt wäre doch war es nur ein prüfender Atemzug um seine Verletzung zu überprüfen. Die Schmerzen hatten etwas nachgelassen und der Reisende atmete langsam wieder aus. Linquay, der sich nur kurz freundlich für seine Verletzungen bedankte war inzwischen wieder weg. "Welche Mission ich habe? Ganz einfach die Hokagin wollte dass ich in die Kleinreiche reise um....." plötzlich erschütterte eine heftige Chakrawelle die ganze Zelle und Sato sah sich prüfend um. Von draußen konnte man mehrere Schritte hören was darauf schließen ließ dass die Leute vor der Zelle verschwunden waren auch der Kerl der in die Zelle schaute war plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Nurnoch ein Doppelgänger und Kaori waren in der Zelle, vor der Zelle war zwar auch noch ein Ashiklon doch diesen konnte Sato nicht sehen. Der Puppenspieler wusste zwar nicht was da draußen passiert war aber hier lief ja garnichts normal. Vielleicht hatte der Aufruhr auch etwas gutes, man sollte es in naher Zukunft noch sehen. "Was mag da draußen passiert sein? Deine Kollegen scheinen nicht gerade begeistert zu sein." meinte der Reisende zu seiner Gefängniswärterin.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 25. Mär 2014, 16:01

Die Erschütterung, die von der Oberfläche bis hier herunter drang war eine unangenehme Unterbrechung, ausgerechnet in dem Moment als Sato den Grund seine Reise nennen wollte mussten sie auftreten. "Ich verzichte, aber danke für das Angebot." War Kaoris antwort auf Taimas Frage, welcher darauf hin schnellen Schrittes in die Dunkelheit der weit verzweigten Gänge verschwand.
"Ich denke das sie damit zurecht kommen sollten, es ist relativ unwahrscheinlich das jemand diesen Ort für bewohnt hält, somit haben sie den Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Gerade du als unser neuster Gast solltest den Wert dieses Vorteiles erkennen. Also, was genau war nun deine Aufgabe? Du wolltest es mir gerade erzählen bevor wir unterbrochen wurden." Mit einem leicht genervten Gesichtsausdruck beäugte sie den Puppenspieler, die manischen Züge die sein Gesicht zierten ließen auf einen Fanatismus schließen der nicht nur aus dem Verlust seines Arms geboren zu sein schien, vielleicht irrte Kaori sich aber auch in diesem Punkt. Sicherheit hatte sie nur in einem Punkt, dass sich ihr Interesse für die Lebensgeschichte des Puppenspielers in Grenzen hielt. Wo ein solches Thema dazu geeignet war den Einstieg in ein Gespräch zu erleichtern, so hatte es auch das Potential sie zu Tode zu langweilen, doch ließ sie sich von diesen Gedanken nichts anmerken. Sollte der Gefangene nun mit seinen Ausführungen fortfahren, so würde sie ihm zuhören, darum bemüht das Gespräch nicht erneut abreißen zu lassen, andernfalls würde sie sich einfach umdrehen und die Zelle verlassen.
In beiden Fällen würde sie, sobald die Ausführungen Satos beendet waren, von dannen ziehen und den Geräuschen folgend die Richtung der Hauptkammer einschlagen.
"Ich sollte mit Lin sprechen, denn auch wenn ich jetzt eine Musikinstrument habe, so weiß ich noch nicht wie ich es spiele." Während sie in Gedanken versunken die fahlen, von züngelnden Fackeln erhellten Gänge entlang wanderte, spielte sie mit dem geschnitzten Bambusrohr herum, das ihr zum Erlernen des Flötenspiels dienen sollte.

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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Shuden Koe » Sa 5. Apr 2014, 17:44

CF: Hebi so Kotsu

Etwas verloren irrte Koe durch die Gänge und hätte bestimmt mehrfach einen einfacheren Weg einschlagen können, der sie vielleicht wieder zum Zentrum des Verstecks geführt hätte, doch was wäre sie für eine Shuden, wenn sie immer nur die eindeutigen Wege nehmen würde? Ihre Lethani war auch nicht einfach gewesen und im Moment half ihr das Herumlaufen dabei, eine Art innere Karte zu erstellen, sofern das möglich war. Sie wusste jedenfalls, wie sie wieder zurück kam und das war die Hauptsache. Da konnte sie es sich auch erlauben, mal auf Entdeckungsreise zu gehen. Das Beben war nun schon etwas länger her und da es nicht erneut aufgetreten war ging die junge Frau davon aus, dass nicht unbedingt Gefahr im Verzug war.
Die junge Frau ging immer weiter und weiter. Nein, Momoko hat sich definitiv keine Mühe bei der Gestaltung ihres Verstecks gegeben. Es ist Praktisch, verwirrend und unterirdisch, aber auf Ästhetik wurde hier keinen großen Wert gelegt, aber was habe ich erwartet? Taimas Idee das ganze mit Bambus auszukleiden oder zumindest Pflanzen unter die Erde zu holen war nicht schlecht, aber mit Sicherheit würde das Grünzeug es keinen Monat hier aushalten. Man könnte einen ordentlichen Fußboden verlegen, Ornamente, Tapeten oder was weiß ich an die Wände kleben, aber wahrscheinlich würde das auch nicht halten. Koe knurrte. Sie mochte schöne Dinge wie Karaffen, Dekorationen oder generell wenn etwas liebevoll eingerichtet war, doch davon konnte hier ja nicht im entferntesten die Rede sein.
So in Gedanken versunken wäre sie beinahe an einer echten Abwechslung in der eintönigen Steinwand vorbei gelaufen und als sie sich das ganze genauer ansah entdeckte sie einen Spalt am oberen Ende der Mauer und ein Gitter in der Mitte. Neugierig sah sie hinein und entdeckte einen recht gelangweilt dreinblickenden Ashi und auf dem Boden die Umrisse einer weiteren Person. Jede Wette das da ist ein Bushin? Ich kann mit beim besten Willen nicht vorstellen, dass Ashi persönlich den Gefängniswärter spielt. Verstehe, dann war der Typ da vielleicht der Grund, weshalb Jelly so abgegangen ist. Sie erinnerte sich an das leichte Beben beim Training und schloss daraus, dass es sich um etwas handelte, das der Gefangene ausgelöst hatte, denn nach der kleinen Erschütterung war der Izou verschwunden und die Shuden sah ihn grade zum ersten mal nachdem er verschwunden war. Aber wenn ein Beben bedeutet, dass eine Person da ist und irgendetwas umkrempelt, wer war dann vorhin da? Und klopfen demnächst alle so an?
Eine berechtigte Frage, die sie aber wohl nicht so schnell beantworten können würde. Doch das war auch nebensächlich, sie hatte jemanden gefunden, mit dem sie sich beschäftigen konnte, das war die Hauptsache. Ein weiterer Bushin stand vor der "Zelle", doch den Ignorierte die Chuta, Ashi selbst war ja auch eher der Typ, der in Ruhe gelassen werden wollte, jedenfalls nach dem zu urteilen, was Koe bis jetzt von ihm mitbekommen hatte. Sie stützte ihre verschrnkten Arme auf der unteren Seite der kleinen Gitteröffnung ab und sah ins Innere des kleinen Raumes. Soweit sie sehen konnte hatte der Gefangene rote Haare und eine ordentliche Tracht Prügel abbekommen. Seine Beine waren gefesselt, was man von seinen Armen nicht behaupten konnte und das kam der Shuden seltsam vor. Selbst wenn es sich bei den Ketten um hochwertiges material handelte, solange er seine Arme frei bewegen konnte sollten sie für einen stärkeren Shinobi kein großes Problem darstellen, solange er eine Nadel, oder noch besser, einen Dietrich bei sich hatte. Gut, der sieht jetzt nicht unbedingt so aus, als würde er genug Kraft haben um sich hier zu befreien und die Anshis sind ja auch noch da, aber trotzdem grenzt das schon fast an Fahrlässigkeit.
War wohl nicht so dein Tag, was? Die Worte waren an den Gefangenen gerichtet, ohne das sie wusste, was genau sie in Erfahrung bringen wollte. So oder so, Informationen konnten immer hilfreich sein und es gab keine Situation, die nicht zu hundert Prozent eintreten konnte.
Vielleicht freute sich der Rothaarige ja auch über einen neuen Gesprächspartner.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Kisuke » So 6. Apr 2014, 14:24

Die Fuchsdame verabschiedete sich kurz nach ihren letzten Worten und Satos Gesicht nahm wieder neutrale Gesichtszüge an. Er lehnte noch immer an der Wand und hielt seine Hand an der Stelle an der seine Rippe gebrochen war, es schmerzte zwar immernoch aber trotzdem konnte er sich genug konzentrieren um sein Chakra zu sammeln. Die aufmerksamen Blicke des Ashibushin verweilten die ganze Zeit über auf dem Puppenspieler damit er nicht auf falsche gedanken kommen würde. Zwar waren die Fesseln an Satos Beinen dafür ausgelegt Chakrakonzentration zu unterdrücken doch war der ehemalige Sunanin ein Meister der Chakrakontrolle. Schon bald hätte er genug Charka gesammelt um aus dieser misslichen Lage heraus zu kommen, die Ablenkung von draußen kam ihm dazu gerade recht. Der Bushin sollte kein allzu großes Problem darstellen, genausowenig der Bushin vor der Tür doch dann kam alles anders. Eine weitere Person schien aufgetauch zu sein, sie stand vor der Zelle und blickte hinein. Durch das schwache Licht konnte Sato nicht ausmachen wer es war, war es vielleicht die Anführerin der kompletten Freakshow oder doch nur ein Handlanger wie der Schwarze und die Fuchsdame? Sato sah zu der kleinen öffnung in der Wand und wartete auf die ersten Worte der neuen Person. "Nein....nein heute ist nicht mein Tag. Das habt ihr hier alle bisher sehr gut festgestellt." kam es vom Puppenspieler wärend er sich etwas seitlich hinsetzte um besser zur Wandöffnung zu sehen. Die Person hinter der Wand schien nicht wirklich der Strippenzieher hinter der ganzen Aktion zu sein. Immermehr Fragen machten sich in Satos Gedanken breit. Was die scheinbar weibliche Person jetzt von dem Puppenspieler wollte war ihm sichtlich egal. Naja es schien eher so da Sato sich immernoch konzentrierte um weiterhin Chakra zu sammeln um endlich einen Abgang zu machen. Leider kamen alle fünf Minuten andere Leute hierher um die neue Hauptaktraktion zu sehen. Es gab wohl nicht viel mit dem sich die "Menschen" hier unten beschäftigen konnten. Da war so ein frischer Gefangener die Perfekte Ablenkung vom modrigen Alltag in einer Höhle voller Spinner. "Ich habe eurer Fuchsdame schon alles Gesagt was ich weiß. Wie kann ich dir weiterhelfen?" fragte der Reisende die Nukenin abschließend um dann auf ihre Antwort zu warten.

Ich habe den Bushin von Ashi jetzt mal überpostet. War ja lange genug Zeit um darauf zu reagieren und ausserdem können die Bushins ja nur den Befehl ausfüren den sie zuletzt bekommen haben, in dem Fall auf den Gefangenen auspassen.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Shuden Koe » So 6. Apr 2014, 21:46

Und ich fürchte er wird auch nicht besser. Sagte Koe und ein kleines Funkeln durchzuckte ihre Augen. Sie wusste noch nicht, was sie von der Situation und von dem Typen in der Zelle halten sollte. Einerseits kann ich seine Lage sehr gut nachvollziehen, wirklich bequem ist es nicht, wies aussieht wurde er ordentlich verprügelt und er steckt in einer unheimlich kleinen Zelle. Alleine bei dem Gedanken bekam sie eine negativ Gänsehaut. Andererseits hatte er sich das selber eingebrockt, da gehe ich jedenfalls von aus. Oder vielleicht doch nicht? Sie wusste es nicht. Das Kaori ihn bereits befragt hatte wunderte die Shuden dann doch. Aber sie freute sich aus einem ihr unergründlichen Grund darüber. Wer weiß, vielleicht kann ich hier ja mal wieder Papas Wissen an den Mann bringen. Damit meinte sie die Foltermethoden, die sie studiert hatte. Wieder leuchteten ihre Augen auf. Sie mochte es, mit andern zu spielen, auch wenn sie ihnen dabei schmerzen zufügte. Wie könnte ich dir denn helfen? Schnurrt sie. Doch nicht nur das, sie wirkte dabei ein Genjutsu, um den Insassen ein bisschen zu ärgern. Das war zwar nicht die feine Art, aber dennoch machte es ihr Spaß. Bei dem Jutsu handelte es sich um das Shisōtōsei und wenn alles gut gehen würde, dann würden die Worte der Chuta immer wieder in seinem Kopf widerhallen und mit der Zeit würden immer mehr Stimmen hinzu kommen und seine Konzentration gehörig durcheinander bringen.
Die junge Frau war gespannt, wie der neue darauf reagieren würde und vor allem, wie er mit Genjutsu klar kam. Das war mit der wichtigste Punkt in dem kleinen Experiment, denn wenn der Rothaarige einen Ausbruchsversuch starten würde, oder wenn sie sich nochmal über den Weg liefen. Sag mal, was hast du eigentlich vor, wenn du wieder hier raus kommst? Fragte sie mitten in das Stimmengwirr hinein, dass sich wohl in Satos Kopf abspielen würde. Koe würde seinen Chakrafluss immer mehr manipulieren. Hm, ich müsste mir mal ein paar neue Genjutsu aneignen, vielleicht sollte ich sogar mal ein paar selber erfinden. Schaden kann es jedenfalls nicht. Was könnte man denn da so machen? Vielleicht könnte ich ja die kleine Vorstellung von damals mit einbauen und eine Art Traumreise machen. Oder etwas in Richtung Folterkammer, aber da kann ich mich auch nachher noch mit beschäftigen, vielleicht hat Kaori ja auch noch eine Idee, oder andere Vorschläge zur Gestaltung oder Umsetzung.
Also, würdest du einfach nur das Weite suchen, auf Rache sinnen, bei einem der Dörfer durchblicken lassen, dass es dieses Versteck gibt? Würde mich wirklich interessieren.
Wenn das Genjutsu seine Wirkung entfaltet hätte, würde es dem Gefangenen deutlich schwerer fallen eine Antwort zu geben und es würde sowohl ihn als auch Koe von anderen Gedanken ablenken. Die Shuden war sogar wirklich neugierig, denn je nach dem, was die Antwort wäre, würde sie weitere Überlegungen anstellen, wie man ihm mögliche falsche Antwort austreiben könnte. Eins war jedenfalls klar, wenn er Kaori gesehen hatte und Ashi und Taima womöglich auch, von ihr selbst mal abgesehen, dann wäre er ein Idiot wenn er nicht irgendetwas versuchen würde, um einen Vorteil aus diesem Wissen zu ziehen. Zu ihrer eigenen Sicherheit müssten sie ihn im Notfall bis zu seinem Tod festhalten, oder aber ihn anders dazu bringen, sein Mundwerk zu halten.
Vielleicht gab es ja auch eine andere Möglichkeit, aber dafür musste sie Sato noch besser kennen lernen. Aber wenn ich dir wirklich irgendwie helfen kann, ich könnte ein Kissen besorgen, was zu Essen, zu trinken? Allerding müsstest du dir überlegen, was du im Gegenzug noch preisgeben würdest, was du Kaori noch nicht gesagt hast. Es war fieß, zusätzlich zu den Stimmen des Jutsus noch zu reden, doch das konnte und wollte sie ihm nicht ersparen, dafür liebte sie solche Spiele nun doch zu sehr.

Name: Shisōtōsei ("Gedankenkontrolle")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: A
Element: keines
Reichweite: am Gegner
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Shuden Bruderschaft | mind. Shuwan | Kaisen no Kai | Genjutsu 7 | Chakra 6
Beschreibung:
Das Shisōtōsei ("Gedankenkontrolle") ist ein sehr tückisches Genjutsu, welches den Gegner dazu verleitet, aufgrund eines großen Stimmenwirrwarr keinen klaren Gedanken zu fassen. Als Medium dient dabei die Stimme des Anwenders. Es bedarf keines bestimmten Satzes, sondern lediglich, dass der Gegner dem Anwender Gehör schenkt. Von da an kann das Genjutsu wirken. Nach einer Weile vermehrfacht sich die Stimme. Der Gegner glaubt sie aus allen erdenkichen Richtung zu hören. Irgendwann hört er nur noch ein riesiges Stimmengewirr, wie man es von großen Menschenmengen kennt. Das was die Stimmen sagen, egal was es ist, lassen den Gegner keinen klaren Gedanken fassen, da er nur an diese Stimmen denken muss. Bei psychisch schwächeren Personen kann es sogar vorkommen, dass sie Silhouetten von Personen sehen, die gar nicht da sind. Dieses Genjutsu hält drei Posts und schränkt dahingehend das Gehör des Gegners ein. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Kisuke » So 6. Apr 2014, 22:22

"Und ich fürchte er wird auch nicht besser." Das waren die Worte von Satos neuer "Freundin" die sich immernoch ausserhalb der Zelle befand. Dem Reisenden war es immernoch egal was da noch alles kommen sollte, er wusste das seine Situation so gut wie verloren war. Die Frau am Zellenfenster schien kurz nachzudenken und sprach dann erneut mit einem schon fast verführerischen Schnurren weiter. "Wie du mir helfen ka...." Sato brach mitten in der Antwort ab und steckte sich prüfend einen Finger in sein Ohr und schüttelte die Hand etwas. Er hörte plötzlich doppelt, nein dreifach....vierfach, es wurden immer mehr Stimmen die immer das selbe fragten. Zwar war die Frage soetwas wie freundlich gestellt worden doch schallte sie wie ein Dauerecho durch seinen Schädel. Er zog den Finger wieder aus dem Ohr und begriff das etwas nicht stimmte, seine Konzentration wurde schwächer aber das war in diesem Moment nicht weiter schlimm da er nun genug Chakra gesammelt hatte. Wenn der rechte Zeitpunkt kommen würde könnte er sicher etwas damit anfangen aber vorerst musste er mit dem Genjutsu fertig werden. "Was...hast du getan?" fragte Sato kurz bevor die nächste Welle von Wörtern sein Ohr erreichte und sich mit den bisher vorhandenen vermischten. Der Puppenspieler brachte alles an Konzentration an den Tag die er fand "Ich werde nichts tun, ich bin durch einen dummen Zufall hier gelandet weil die Hokagin mich auf eine Mission geschickt hat. Ich sollte für ihr ach so großes Dorf Geld erbetteln. Ich sollte die Kleinreiche abklappern und nach Rohstoffen für den Aufbau des Dorfs nachfragen. Wenn ich hier herauskomme interressiert es mich nicht was mit euch passiert, ich gehe meine eigenen Wege und werde höchstens der Kagin den Hals umdrehen weil sie mich auf eine Selbstmordmission geschickt hat ohne mich zu informieren." Sato nahm beide Hände an den Kopf und verzog das Gesicht als die Stimmen sich immer weiter vermehrten. Er schüttelte den Kopf hilflos hin und her und sah die Nukenin mit einem zugekniffenem Auge an. "Weitere Details kenne ich nicht...Ich bin nur ein Reisender der etwas Geld machen wollte. Tu etwas gegen die Stimmen....das ist kaum zu ertragen!" Satos Stimme wurde definitiv lauter und inzwischen hatte er sich hingehockt und seine Stirn an die Zellenwand gepresst. Zwar wusste Sato das es sich eigentlich nur um ein Genjutsu handeln konnte aber was sollte er dagegen tun? Er hatte nie gelernt sich aus soetwas zu befreien und es grenzte schon an ein Wunder dass er erkannt hatte das es etwas ähliches ist.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Shuden Koe » Mo 7. Apr 2014, 17:11

Das Jutsu hatte gewirkt und Koe tippelte etwas mit ihren Fingern auf der Erde herum, auf der sie sich abstützte. Jetzt war ihr alles, aber nicht mehr langweilig. Der Rothaarige überprüfe seine Gehörgänge und schien sein kleines Problem auf die Shuden zurückzuführen. Die hatte aber keine besonders große Lust, sich das Genjutsu anhängen zu lassen und fragte deshalb mit einer unschuldigen und sogar leicht besorgten Stimme: Wie, was hab ich getan? Ich hatte dich was gefragt, wieso? Was ist daran schlimm? Und trotz der vielen Stimmen bekam der Puppenspieler noch eine zusammenhängende Antwort über die Lippen. Als das Wort Hokagin fiel schnaubte die Chuta einmal. War ja klar, dass die uns als erstes Probleme machen. Wir scheinen uns anzuziehen. Doch ich bezweifle trotzdem, dass sie wusste, dass es hier dermaßen viel kriminelle Energie auf einmal gibt. Denn wenn sie es gewusst hätte, dann hätte sie nicht nur einen einzelnen Mann hergeschickt, sondern eine Einheit oder sowas. Ich könnte mich Ohrfeigen, einen Schritt in dieses Dorf gemacht zu haben.
Sato verlangte, dass sie etwas gegen die Stimmen tat. Tja, nicht so schnell mein Lieber, wenn die Stimmen aufhören wirst du nicht mehr der Meinung sein, dass es in meiner Macht liegt sie zu stoppen oder herbeizuführen. Welche Stimmen? Hier sind keine Stimmen. Bist du dir sicher, dass du bei deiner Gefangennahme nicht einen Schlag auf den Kopf oder so bekommen hast, vielleicht sogar direkt auf die Schläfen oder ins Genick? Im Moment ist hier nämlich nur eine Stimme und das ist meine, weil ich rede. Und das eigentlich schon viel zu viel. Soll ich dir Medikamente holen, Beruhigungspillen oder sowas? Vielleicht hört das mit den Stimmen dann ja auf. Nicht nur, dass die junge Frau eine Meisterin auf ihrem Gebiet war, sie wusste außerdem, wie man Menschen etwas vorspielte und sie glauben ließ, das Vorgespielte wäre echt. Daher der leicht besorgte Unterton und die fragen. Wenn der Puppenspieler nicht selbst auf diesem Gebiet bewandert war, dann wäre es ein leichtes ihn davon zu überzeugen, dass die Stimmen aus seinem Kopf kamen. Ich kann dir nicht anders Helfen, gut, Ashi könnte dich K.O schlagen, dann wären sie vielleicht auch erstmal weg, aber das wäre nicht in deinem Sinne, oder?
Vielleicht gehöre ich ja doch hierher und nicht in ein Dorf. Ich bin brutal, das sehe ich selbst und trotzdem macht es mir nichts aus. Irgendwas ist da schief gelaufen, aber ich schäme mich auch nicht dafür. Typisch Nukenin eben. Der Gefangene hatte seinen Kopf gegen die Mauer gedrückt und sah recht verzweifelt aus. Komische Art mit einer solchen Situation umzugehen. Ich hätte mir wohl erst die Ohren zu gehalten und dann versucht die Stimmen zu ignorieren. Aber wenn man nicht weiß, dass es sich um ein Jutsu handelt, oder es nur vermutet, dann ist das ganze schon zum verzweifeln. Da hat er wohl recht. Aber das Jutsu hält ja eh nicht besonders lange [noch 2 Posts] und wenn er es überhaupt nicht mehr aushält, dann kann ich es ja auch vorzeitig abbrechen. Mal sehen, je nach dem was weiter passiert.
Was wäre denn dein eigener Weg? Würde sie fragen, wenn Sato ihr die anderen Fragen mehr oder weniger klar beantwortet hätte.
Während dessen flocht sie sich einen seitlichen Zopf, so als wäre sie wirklich vollkommen unbeteiligt an dem ganzen Schlamassel. Ihre Haare waren ja mittlerweile wieder trocken und von daher konnte sie sie auch wieder zusammenbinden.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Kisuke » Mo 7. Apr 2014, 21:06

Es war soweit Sato wurde scheinbar wahnsinnig, er wusste genau das er keinen schweren Kopftreffer abbekommen hatte so wie es die junge Nukenin vermutete. Der Reisende war eigentlich schlau genug um zu wissen dass die Stimmen nicht vo selber durch seinen Kopf hämmern würden doch im Moment konnte er keinen klaren Gedanken fassen also gab es nur eine möglichkeit für ihn seine Lage zu überstehen. Er konnte in der letzten Stunde genug Chakra sammeln und dass sollten die Höhlenbewohner nun am eigenen Leib erfahren. In seinem verübergehenden Wahn dachte Sato nicht weiter darüber nach dass sein weiteres Handeln schädlich für seine Zukunft werden könnte. "Es reicht! Ich habe die Schnauze voll von eueren Tricks und wenn ich jetzt schon Stimmen höre die garnicht da sind ist es eh zu spät für mich...." der Puppenspieler sah zum Ashidoppelgänger in der Zelle eine Minute lang konnte Sato die Stimmen in seinem Schädel ausstellen und aufstehen, das Blut in seinen Adern pulsierte vor Aufregung bevor Sato seinen Zeigefinger gen Ashi hob und einen Erdspeer hinter seinem Rücken aus der Erde schnellen ließ der den Bushin ohne Probleme aufspießen und verpuffen lassen sollte. Nachdem das Geschafft war drehte sich der Rotschopf zu dem kleinen Zellenfenster um und sah der draußen stehenden Nukenin in die Augen. Sein Gesicht zeigte eine geradezu unheimliche Selbstsicherheit und alles was die Frau hinter der Wand jetzt sagen sollte würde an dem Puppenspieler vorbeiziehen. "Ich wollte ruhig bleiben und versuchen diese Sache hier einfach hinter mich zu bringen aber ihr lasst es nicht zu....ihr habt mich hier angegriffen und eingeschlossen. Ich hätte euch alles verraten können was ich weiß aber ihr wolltet nur euere Menschlichen gelüste befriedigen indem ihr eure Spielchen mit mir spielt!" Sato schritt wärend seiner Worte etwas näher an die Wand, seine Hand war inzwischen von einer Chakraaura umgeben welche er auch sofort einsetzte. Es folgte ein schlag des Puppenspielers der genau auf die Wand gerichtet war hinter der die beiden Nukenin standen, einmal der zweite Ashibushin und Koe. Was jetzt mit der Wand passieren würde konnte wohl keiner von beiden ahnen da Sato eher schwächlich aussah, die Wand wurde in ihre Bestandteile zerlegt welche jetzt mit hoher Geschwindigkeit in die Richtung der Beiden Feinde flogen. Die Brocken waren nicht gerade klein und sollten die Beiden Nukenin treffen. Wiedereinmal erschütterte der Sunanin die Höhle mit einem kleinen Beben, zwar nicht so groß wie beim erstenmal aber geübte Shinobi hätten die Wucht spühren können. Es gab selten Momente in denen man Sato so aus der Reserve gelockt hatte aber nun konnten die Nuke es mit einem verrückt gewordenen Puppenspieler aufnehmen der jetzt sofort Vollgas geben würde solange das Adrenalin in seinem Körper die Stimmen in seinemKopf links liegen lassen würde und seine Schmerzen wegfegte als wären sie nie da gewesen. Kurz sah sich Sato um und machte dann sein Hab und Gut aus, seine restliche Kleidung und die Schriftrollen lagen neben ihm auf dem Tisch an dem Ashi vorher mit seinem Doppelgänger Schach gespielt hatte. Mit einem Griff hatte er sofort eine der Schriftrollen in der Hand was ihm erstmal reichen sollte denn jetzt war es ersteinmal Zeit abzuwarten wie sein Gegenüber reagierte.



Name: Doton: Ganchūsō ("Erdfreisetzung: Gesteinpfeiler-Speer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Doton: Ganchūsō ist ein Doton-Jutsu, mit dem der Anwender in seiner Umgebung Erdpfeiler erzeugt, mit denen er den Gegner angreifen und aufspießen kann. Der Vorteil dieser Technik ist, dass die Erdpfeiler völlig überraschend aus der Erde kommen. Desweiteren benötigt es keine Fingerzeichen, der Anwender muss lediglich in die Richtung des Gegners mit einem Finger zeigen.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Shuden Koe » Mo 7. Apr 2014, 21:52

Wie es aussah hatte Koe einen großen Fehler gemacht, den der Ashi-Bushin wohl zu spüren bekommen würde. Sie hatte Sato ein bisschen ärgern wollen, ihm einen Streich spielen. Doch dabei hatte sie scheinbar ihr eigenes Jutsu unterschätzt, genau wie den Nervenzustand des Gefangenen. Als der Erdspeer aus der Wand trat und der Puppenspieler ihn auf Ashi schleuderte löste die Shuden ihr Jutsu vor Schreck auf. Hey, beruhig dich. Wollte sie sagen, doch die Entschlossenheit im Gesicht ihres Gegenübers ließ sie verstummen, noch bevor sie den Mund aufgemacht hatte. Scheiße, das hab ich ja mal ordentlich verbockt. Ok Mädchen, ausbügeln ist angesagt. Dem Bushin konnte sie nicht helfen, aber sie konnte versuchen dem Sunanin einen Strich durch die Rechnung zu machen und genau das würde sie machen.
So viel Adrenalin, wie durch seine Adern floss, strömte auch durch Koes Nerven und klärte ihren Verstand. Menschenjagd war angesagt.
Der Puppenspieler kam auf sie zu und sah ihr dabei in die Augen. Ein großer Fehler, denn die Chuta zog eine ihrer besten Karten und würde ihm in der Zeit, in der ihre Blicke sich kreuzen würden das Magen: Jubaku Satsu anwenden. Da er ihr in die Augen gesehen hatte, würde das Jutsu wohl oder übel greifen, und die bestehende Gefahr eindämmen, denn so, wie der Shinobi vorher mit ihrem Jutsu umgegangen war bestand wenig Hoffnung, dass er sich aus dem Jutsu befreien konnte.

IM JUTSU:
Ranken würden in einer beachtlichen Geschwindigkeit aus dem Boden schießen, sich um den Gegner wickeln und ihn so in einem Baum fesseln. Vor Sato würde Koe erscheinen, wie immer mit einem Kunai in der Hand, allerdings auch mit einem entschuldigenden Gesichtsausdruck.
Hey, komm schon, so war das nicht gemeint. Ich wollte dich nur ein bisschen ärgern und nicht foltern. Tut mir aufrichtig Leid. Bitte verzeih mit, ich machs auch wieder gut und damit meine ich nicht, dass ich dich einfach wieder in die Zelle stecke und dort verrotten lasse. Ich werde die Chefin bitten, dass du hier Gast und kein Gefangener bist und gehen kannst sobald du willst, aber beruhig dich erstmal wieder und komm runter, auch wenns schwer ist. Ich weiß wie du dich fühlst und ich hatte mir geschworen nicht so zu handeln wie die Konohaanbu, das hab ich wohl vermasselt. Sie machte eine Pause und seufzte. Ich wusste ja nicht, dass du schon so geladen warst. Respekt übrigens zu dem Speer ich hätte das nie so hinbekommen. Also, verzeihst du mir? Dann würde ich das hier beenden. Das wird zwar kurz etwas ziehen, aber ist dafür sofort vorbei. Also, Deal? Wenn der Shinobi einwilligen würde, dann würde sie ihn anlächeln und näher zu ihm treten. Perfekt, aber beweg dich nicht zu viel wenn du aufwachst, das könnte sonst brenzlig werden. Dann würde sie zustechen und das Jutsu damit beenden, ihren Gefangenen quasi wieder in die halbe Freiheit zu entlassen.

IN DER REALITÄT:
In der realen Welt hätte Koe erst mal ordentlich durchgeatmet und dann überlegt, wie sie die Menschliche Zeitbombe davon abbringen konnte, sie und andere in Gefahr zu bringen. Sato selbst wäre auf den Boden gesackt, oder besser sein Körper wäre es.
Also, da oben muss ich irgendwie rein. Mit mühe zwängte sie sich durch den oberen Spalt und musste dafür einige Verrenkungen in Kauf nehmen und sie hatte auch das Gefühl, sich dabei etwas gezerrt, oder ausgekugelt zu haben, aber das interessierte sie jetzt nicht. Sie musste den Rotschopf aufhalten. Hol mal Verstärkung! Waren ihre Worte nach draußen, bevor sie den Körper des Puppenspielers umdrehen, sich auf dessen Bauch knien und ihm ihren Dolch an die Kehle halten würde, bereit auf den Moment, in dem er weder aufwachen würde. Dabei konzentriert sie ich auch zum größten Teil auf sein Gesicht und auf ihr Genjutu, denn wenn sie ihre Umgebung länger unter die Lupe nehmen würde, dann hätte sie ein Problem, aber noch war dem ja nicht so, denn im Moment war sie hier noch zuhause.
Die Hand, die den Dolch hielt, war schon fast unnatürlich ruhig, die andere tastete zitternd nach einer anderen, brauchbaren Waffe, bis sie eine Katare fand, die sie ihrem Gegner aufs Herz setzen würde, sodass kein Blatt Papier dazwischen passte.
Hoffentlich beeilt Ashi sich, warum kann ich mich auch nicht beherrschen?



Ja, da Sato sie ja ansieht denke ich mal, dass er in das Jutsu gerät, was anderes wäre jedenfalls unlogisch, deshalb hab ich den Rest nicht mit eingebunden. Bei Fragen bitte ne PN^^
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Kisuke » Mo 7. Apr 2014, 22:27

Schon seit langer Zeit war Sato nicht mehr in so einer unkontrollierten Lage, sein Körper handelte sogut wie eigenständig. Nachdem er scheinbar erfolgreich den ersten Ashibushin aufgespießt hatte löste dieser sich in einer Schlammpfutze auf. Als der erste Teil erldigt war sah er zu Koe und machte einen kleinen Schritt, begrenzt durch die Fesseln, auf sie zu.
Im Genjutsu
Plötzlich brach eine Ranke aus dem Boden heraus die den Puppenspieler zwar übberraschte aber erstmal nicht aufhalten sollte. Das gesammelte Chakra für die Wand würde nun diese erste Ranke zerstören und der Reisende machte einen weiteren Schritt nach vorne. Sato wusste nicht das es sich um ein Genjutsu handelte ausserdem war es ihm in seinem momentanen Zustand egal. Sobald er den zweiten Fuß auf den Boden gesetzt hatte sprießen auch schon weitere Ranken aus dem Boden die den Puppenspieler nun an Ort und Stelle hielten. Trotz der Technik und der Gefangenschaft im Jutsu machte sich keinerlei Panik in dem Gesicht des Puppenspielers breit sein Blick wurde nur noch entschlossener. Als die junge Dame nun vor dem Reisenden auftauchte und ihr Angebot aussprach löste sich der ernste Blick des Puppenspielers wieder etwas und er bemerkte das die Stimmen wieder weg waren. "Du hattest also nichts mit den Stimmen zu tun? Und du meintest es nicht so? Was denkst du eigentlich was mit mir bisher angestellt wurde und da wundert es dich das ich wie ein Pulverfass auf Feuer reagiere?" Sato schnaufte eine sekunde lang durch und kam wie gewollt etwas runter. Er hatte bei seiner letzten Aktion ja nicht besonders viel nachgedacht und eher wie ferngesteuert reagiert."Gut ich werde mich zurückhalten. Meine Verletzung ist sowieso zu schwer als dass ich noch etwas tuen könnte." Sato verzog wieder sein Gesicht, diesesmal waren es die Schmerzen die ihn fertig machten. Das Adrenalin war verflogen und so kamen die Schmerzen wieder und zogen sich durch die Anstrengung wieder von den Rippen durch den gesamten Körper. "Tu was du nicht lassen kannst ich werde mich sowieso nicht viel dagegen wehren können." Und genau in diesem Moment stach die Nukenin zu und das Jutsu löste sich wieder auf.
Realität
Die Shuden schaffte es irgendwie durch die kleine Öffnung in der Wand und begab sich zum Puppenspieler welcher einfach nur auf dem Boden lag, scheinbar Bewusstlos. Doch als sich die junge Dame auf den Brustkorb des Tonoru kniete wurde er sofort unter einem lauten "AHHHH!" wieder wach. Es war nicht gerade die beste Idee sich auf den Brustkorb einer Person zu knien wenn diese eine gebrochene Rippe hatte. Satos Puppenarm griff an die gebrochene Rippe doch sollte die Shuden sehen das er nur aus Schmerz dort hinfasste. "Bitte....runter von der Brust...gebrochene Rippe...." kam es keuchend von dem Puppenspieler der jetzt nurnoch seine Schmerzen im Kopf hatte.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Shuden Koe » Di 8. Apr 2014, 19:29

Noch im Genjutsu stellte Sato eine berechtigte Frage, und Koe musste schmunzeln, auf ihre Art, indem ihre Augen freundlich leuchteten. Ich weiß nicht, was sie mit dir gemacht haben, aber ich denke mal, dass du noch keine drei Monate hier sitzt. Ich schließe schnell von mir auf andere, was wohl falsch ist, wie man sieht. Außerdem konnte man dir deine Gereiztheit bei weitem nicht ansehen.
Doch dann beruhigte er sich tatsächlich und die Shuden atmete durch. Puh, Gefahr gebannt, umso besser. Wenigstens hat Momoko jetzt keinen Grund mich umzulegen. Gut so. Ja, die Schlangenfrau war ihr immer noch suspekt, aber das war ja auch kein Wunder, die beiden hatten vielleicht zweimal miteinander geredet, da konnte man sich noch nicht so gut kennen.
Eigentlich hatte sie gedacht, dass der Sunanin noch etwas länger bewusstlos sein würde, doch schien der starke Schmerz den Illusionsartigen Schlaf unterbrochen zu haben. Oh Mist, sorry! Sofort stützte sie ihre Knie neben dem Sinobi ab und befreite ihn damit komplett von ihrem Gewicht. Auch ihre Waffen steckte sie wieder ein, wenn er eine gebrochene Rippe hatte -und Koe wusste ja jetzt auch wo diese war- dann würde er wirklich nicht viel machen können. Dennoch saß sie immer noch über dem Gefangenen, nur zur Sicherheit. Er durfte sich wahrscheinlich sowieso nicht so viel bewegen. Vorsichtig, fast schon sanft strich sie über die Stelle, auf die Sato sie aufmerksam gemacht hatte und tatsächlich, der Knochen war unregelmäßig, was auf einen Bruch hindeutete. Schmerzen sollte er bei ihrer kleinen Untersuchung nicht haben, dafür hatte sie deutlich zu wenig Kraft aufgewendet. Jetzt musste sie ihn irgendwie ablenken, denn Schmerzen hatten zwar etwas faszinierendes, allerdings waren sie dadurch noch nicht angenehmer.
Du hattest vorhin gesagt, dass du ein Reisender bist, in welchen Ländern warst du schon, und wo willst du noch hin? Mein Ziel ist es nämlich, einmal durch die ganze Welt zu reisen. Wenn der Puppenspieler auf das Thema eingehen würde, hätten sie ein Gesprächsthema gefunden, dass sie beide interessierte, denn über Reisen und Erinnerungen an Länder konnte die Chuta eine Ewigkeit reden.
Also, ich war schon in Hi no Kuni, Mizu no Kuni, Yuki no Kuni, in Kusa, Iwa und ja, das wars eigentlich. Kawa no Kuni wäre so mein nächstes Ziel, dort soll es den besten Badeort der Welt geben.
Jetzt hieß es zu warten, bis jemand kam, der erstens die Wand da weg bekam und zweitens berichten konnte, wo Momoko sich befand, denn ohne deren Zustimmung konnte sie ihr Vorhaben nicht erfüllen, dem Puppenspieler einen angenehmeren Aufenthalt zu ermöglichen. Sie wollte sowieso nach etwas suchen, was man als Zimmer erkennen, oder zu einem solchen Umbauen konnte, sie jedenfalls wollte nicht noch einmal auf dem Stuhl schlafen, das war reichlich unbequem gewesen. Außerdem würde sich ein weiteres Nickerchen in einer derartigen Position nicht unbedingt positiv auf ihre Hüfte auswirken, denn jetzt wo sie Zeit hatte, über ihre eigene Situation nachzudenken merkte sie, dass das, was sie sich gedehnt hatte irgendwas in ihrer Hüfte, oder im Rücken sein musste. Da spürte sie jedenfalls ein leicht unangenehmes Ziehen, das sich bestimmt noch eine ganze Weile halten würde. Es war zwar unbequem, aber auszuhalten und war wohl eine gute Strafe für ihre dämliche Idee einen Gefangenen zu ärgern. Aber wie gesagt, das mit dem Helfen meinte ich ernst, was isst du denn gerne? Das kulinarische Angebot hier entspricht zwar nicht einer fünf Sterne Küche, aber ich denke, dass sich da was finden lässt. Und gegen die Schmerzen hätte ich Sake im Angebot, ist nicht viel, aber Alkohol betäubt immer ein bisschen.
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Re: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle

Beitragvon Kisuke » Di 8. Apr 2014, 20:00

Der Schmerz der sich weiterhin über den gesamten Körper des Sunanin zog lies ein kleines bisschen nach nachdem Koe endlich ihr spitzes Knie von der gebrochenen Rippe nahm. "Danke" kam es erleichtert von dem Puppenspieler der jetzt nurnoch darüber nachdachte wie seine Rippe nach solchen Schmerzen doch bitte einfach abfallen sollte um ihn nicht mehr zu ärgern. Die Shuden saß immernoch über dem Reisenden doch das war ihm im Moment recht egal bis sie an der inzwischen dunkelblauen Stelle rumfuchtelte. Er zuckte kurz zusammen aber merkte dann dass sie nur fühlte und keinen Druck ausübte. Dann fing das junge Mädchen an über Reisen zu sprechen und überrumpelte Sato mit einigen Ländernamen welche sie schon besucht hatte. Einige davon hatte der Puppenspieler auch schon bereist, andere nicht. "Ich war bisher in einigen Groß und Kleinreichen. Aber ich halte mich nie besonders lang an einem Ort auf da ich nicht so gut mit großen Menschenmassen zurechtkomme. Wo wir gerade dabei sind, könntest du bitte von mir runtersteigen? Ich habe es genausowenig mit körperlichen Kontakt." Nicht dass das Mächen hässlich war oder sie komisch roch, Sato war nie der Typ der gerne angefasst wurde. Sollte sie seiner kleinen Bitte nachkommen würde der Sunanin zurück an eine Wand in der Zelle kriechen und sich dagegenlehnen. Sein Kopf würde wieder gegen die Wand lehnen und seine Hand würde wieder auf der gebrochenen Rippe ruhen. "Ihr habt hier nicht zufällig einen Medicnin? Ich glaube dass ich es nicht mehr besonders lange mache wenn ich nichts gegen die verletzung tue." Sato war klar das ihm nicht mehr viel Zeit blieb um weiter zu machen, er würde so gerne einfach einschlafen aber dafür traute er der Gegend nicht. Die ganzen Leute die hier herumliefen hatten deutlich gemacht dass sie vor nichts zurückschrecken. Er schloss eine Minute lang die Augen und sah danach wieder die Shuden an. "Einfache Reisbällchen....die esse ich wohl am liebsten..." er grinste kurz schief und lehnte seinen Kopf immernoch gegen die Wand wärend seine Augen von der Nukenin an die gegenüberliegende Zellenwand schweiften. In seinem jetzigen Zustand nahm der Puppenspieler jede kleine Ablenkung an. "Ich komme übrigens aus Sunagakure falls ihr das auch wissen wollt." sagte Sato kurz bevor er etwas ruhiger durchatmete um seine Schmerzen so gering zu halten wie es ging.
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