Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Momoko
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Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Momoko » Di 5. Aug 2014, 01:21


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Der Nebel Turm

Ein ziemlich Hoher Turm den Momoko aus Doton und Dämonen Chakra geschaffen hat. Er steht im Zentrum des Sumpfes von Hebi So Kotsu und führt einerseits nach oben in einen großen Raum welcher als Momokos neues Empfangszimmer dient. Auch gibt es Gänge welche in die Unteren Labore führen. Um den Turm ist der Boden durch ein Suiton jutsu frei gespühlt worden und so nicht sumpfig. Außerdem wurde eine Mauer um den Turm erhoben welche ca. 6 Meter Hoch ist und einen Meter Dick. Sie umfasst den Ganzen Turm in einem Umkreis von von 100 Metern.
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 5. Aug 2014, 08:20

CF: Hebi so Kotsu

Kaori wusste nicht was mit ihr geschah. Unzählige Bilder, verbunden mit Gerüchen, Geräuschen, Emotionen und Stimmen die nicht die ihre waren, prasselten auf sie in einer schnellen folge ein, dabei brannte sich jede einzelne dieser Erinnerungen tief in ihr Gedächnis ein. Schwindel umfasste sie, der Strom an Wissen wurde mit der Zeit immer rasanter und mental belastender. An dem Punkt an dem sich Schatten am Rande ihres Sichtfeldes zu bewegen begannen, endeten die auf sie einprasselnden Informationen apruppt.
"Uargh... Eine... sehr direkte Art... der Wissensvermittlung. Darauf... war ich nicht eingestellt." Mit schwerem Atmen kämpfte sie darum ihr Gleichgewicht zu halten, die Erschütterungen die die sich erhebende Plattform in Wellen durchfuhren waren dabei keine große Hilfe. Die fremden Erinnerungen brannten in ihrem Geist, begannen jedoch augenblicklich sich in das mentale Gefüge ihres neuen Besitzers einzugliedern. Diesen Informationen haftete ein seltsamer Beigeschmack an der sich nur schwer in Worte fassen ließ. Es war vergleichbar mit einem unterschwelligen Fehler in einer sonst makellosen Zeichnung, eine Kleinigkeit die nicht dem Gesamtbild entsprach, aber auch nicht sofort ins Auge stieß. Der sich nun selbsterschaffende Turm hob sich mit zunehmender Geschwindigkeit in den Himmel, immer mehr Formen bildeten sich um die tragende Säule und in mitten dieses Geschehens befand sich die dreiköpfige Truppe, darunter die Person die für das Knacken des brechenden Steines und seiner Neubildung verantwortlich war. Der Blick der Fuchsdame klärte sich schnell wieder, sodass sie die Veränderung die ihre Gastgeberin durchgemacht hatte endlich zur Gänze erkannte.
Momokos Körper war von einem feinen Schupenkleid überzogen ud auch ihre Haare waren wieder zu den für sie typischen Schlangen geworden, jedoch war die Ausprägung dieser physischen Merkmale bei weitem nicht so stark wie sie es ursprünglich der Fall war.
Kaoris Augen weiteten sich als sie den Blick mit der Schlangenfrau kreuzte, es waren die selben roten Augen wie sie sie auch in den Aufnahmen Taimas gesehen hatte, ein Umstand der zu gut zusammenspasste als das es ein Zufall sein konnte.
"Das ist euch also wiederfahren..." Die Veränderungen in ihrer Umgebung waren nun beinahe vollendet, dabei aber bereits auf ein Maß abgesunken an dem es sicher war den nun von weiten deutlich sichtbaren Turm zu verlassen. "Ich werde mich nun... an die mir aufgetragene Arbeit begeben." Mit einem kleinen Rest des Keuchens, geboren aus der ungewöhnlichen Belastung die ihr wiederfahren war, begann sie sich auf den Weg in ihr gewähltes Schlafgemach zu machen.

TBC: Hebi so Kotsu - Schlafräume
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Taima Fukuda » Di 5. Aug 2014, 14:41

CF: Hebi so Kotsu

Eine weitere Erschütterung ging durch das Erdreich, nun deutlich stärker als vorhin. Er war seiner Meisterin näher getreten und wusste nicht, was sie nun vor hatte. Also packte er schnell Lin und zog ihn mit sich, damit der wohl etwas deprimierte Musiker nicht alleine im Versteck bleiben musste. Der Boden unter ihnen um den Thron der Schlangengöttin erhob sich, er nahm die Nukenins mit an die Oberfläche.
Das Aussehen Momoko's änderte sich wieder, ein grüner Schimmer war zu erkennen und aus dem dunklen Haar wurden wieder bissige Schlangen, die vor sich her zischten, doch kam es nicht an die Form von vorher heran, was den animalischen Aspekt betraf. Er erkannte immernoch die schöne, menschliche Seite der Takagaki wieder. -Was ist bloss mit Momoko geschehen?- Die Augen der Schlangengöttin färbten sich wieder rot, als sie ihr Chakra benutzte, ähnlich dem rot, dass Minato in seinen Augen trug. Diese Parallele fiel dem Fukuda erst jetzt auf. -Der Biss...- -Ja... was auch immer geschehen war, Momoko hatte vorher noch keine solchen menschlichen Züge oder diese Ausstrahlung... -Ich kann sie auch spüren... aber beobachten wir weiterhin, was mit ihr passiert... Bisher schien es nichts Weltbewegendes zu sein.- Somit beendete Taimong das Gespräch mit seinem Bruder und überliess Taima das Reden.
Er wusste, was es mit Barrieren auf sich hatte. Doch es stellte sich heraus, dass er wohl genau an der richtigen Stelle nachgefragt hatte. Er liess sich von seiner Sensei die Funktionsweise der Barriere in Konoha erklären, was sich einfacher anhörte, als er zuerst dachte. Sie kamen dann wieder beide auf Linquay zu sprechen. "Ich sehe das leider anders. Ich denke, es ist ein zu grosses Risiko ist, einfach zu testen, ob er in meinem Körper 'ungesehen' bleibt. Das könnte unsere Mission komplett gefährden, wenn wir gleich am Eingang auffliegen. Dann wäre es ähnlich dem letzten Mal, als ich mit Koe dort vorbeischnupperte..." Seine Stirn legte sich in Falten. "Um mich müssen wir uns keine grossen Sorgen machen. Nur... wie schleuse ich Lin in das Dorf...?" Auf Befehl von Momoko hinkam Jelly zu ihnen. Er oder die etlichen Teile des Augenviehs umringten die Gruppe und setzten sich allmählich zusammen, bis der Hauptteil auf Taima's Schulter landete. "Na was gibts klein..." Die Ausführungen seiner Meisterin waren wohl noch nicht zu Ende. Bruchstücke aus dem Wissen und den Erinnerungen der beiden gefangenen ANBU's setzen sich in seinem Kopf zusammen und brannten sich in sein Gedächtnis ein, so als würde in seinem Kopf nie was anderes gewesen sein. Jelly übertrug ihm so das Wissen über das 'Kanchi Shisutemu Jutsu' und vervollständigte Momoko's Informationen darüber.
Als die Übertragung dann fertig war, wurde Taima aus der Leere seiner Augen entrissen. Etwas zittrig langte er sich an die Backe und fuhr mit der Hand darüber. "S...So fühlt sich das dann für euch an..." war sein Kommentar dazu.
Dann würde er von seiner Sensei wegtreten. Mit entschlossenem Blick sah er aus dem neugeschaffenem Turm in die Ferne, in die Richtung, in der er etwa Konohagakure vermutete. Bald würde er wieder diesem Dorf näher kommen, dass ihm schon einmal beinah den Kopf kostete, dass ihm vermutlich einen Freund stahl... Doch dieses Mal war er vorbereitet.
Bevor er weitere Zeit verlieren wollte, streckte er zuerst seine seine Arme aus und ein leises Knacken war zu vernehmen, bevor er sich zu seinem blinden Freund und Momoko umdrehte. Kaori begab sich vor ihnen wieder in den Untergrund, eigentlich wollte Taima mit ihr nach unten, so verbeugte er sich vor seiner Meisterin. "Wenn ihr uns nun entschuldigen würdet, Momoko. Ich habe noch... 'Dreck' wegzuräumen" Seine Zunge fuhr einmal schnell über seine Lippen. Seine depressive Ader von heute Morgen war fürs Erste verschwunden. Linquay verschmolz mit dem Grünschopf und beide gelangten dank dem Bluterbe von Zetsu zurück in den Untergrund, direkt vor die Zelle des Gefangenen.

TBC Lin und Taima: Hebi so Kotsu - Modrige Zelle


Name: Kagerō ("Eintagsfliege")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Zetsu-Erbe, unverstecktes Merkmal (Venusfliegenklappe)
Beschreibung: Dieses Einschleich als auch Fortbewegungsjutsu ist ein spezielles Jutsu des Fukuda. Dabei verschmelzen diese mit Gras und Erdboden und können sich somit unvorstellbar schnell fortbewegen. (Reisezeiten treten außer Kraft) Die äußere Schale gleicht einer fleischfressenden Pflanze. Da diese Chakra enthält, kann sich der Anwender mit dem Erd- und Pflanzenreich verschmelzen. Dann nutzt er das unterirdische Netzwerk aus Wurzeln und Wasseradern, um sich mit immenser Geschwindigkeit fortzubewegen. Ist die Kunst aktiviert, kann der Anwender jede Spur von sich verwischen, niemand spürt etwas von seiner Anwesenheit. Auch nimmt das Äußere einen Chameleoneffekt ein, der sogar für geübte Blicke fast nicht erkannt werden kann. Da dieses Jutsu eine kurze Vorbereitung benötigt, ist es nicht für den Kampf gedacht. Es wäre maximal zur Flucht zu gebrauchen, doch benötigt dazu der Anwender einen Augenblick für die Vorbereitung. Der Nachteil ist, dass bei dieser Vorbereitung er sich kaum zur Wehr setzen oder ausweichen könnte.
[align=center]"Taima redet" // -Taima denkt- // "Taimong redet" // -Taimong denkt- // Jutsus // und Handlung

Bewerbung // ZA


Die Maske / The real Taima's Theme / Fleischesgelüste / Wandermusik

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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Momoko » Mi 6. Aug 2014, 19:54

Taima und Kaori schienen ziemlich überrascht durch Jellys Fähigkeiten ihnen wissen"einzubläuen". Momoko hatte diese Prozedur schon tausende Mahle mit erlebt und sie war nichts im Vergleich zu dem was Minato mit ihr gemacht hatte. Noch immer pulsierte die Energie in ihren Adern. Offenbar hatte Minatos Einfluss nicht nur dazu geführt das Ihre Zellen sich wieder normalisierten sondern hatten sie weg geschlossen zusammen mit diesem Ding in ihrem Innern. Nun wo sie die Energie des Wesens Nutzte spürte sie wieder einen Teil ihrer Alten Macht und...eine Welle von noch viel mehr. Sie hatte unter dem Einsatz von viel Energie diesen Turm erschaffen können aber sie wollte höher hinaus. Der Turm stand im Sumpf und darum wuchsen Bäume. Taima und Kaori waren inzwischen gegangen und so konnte sie Fortfahren. Sie Schlug die Hände auf den Boden und leitete eine Menge Chakra in diesen. Sofort Schlugen Erd-Wälle aus de Boden da sie hinter einander immer und immer wieder das "Doton: Doroku Gaeshi " welche nun eine Mauer Rings um den Turm erschufen. Die Kraft ihres Jutsus wurde durch das Chakra gestärkt und die Masse an Chakra machte es simpel das Jutsu mehr als einmal anzuwenden.

"Du Baust aus, hö?"
wisperte die Stimme in Momokos Kopf. Momoko stutze.

"Interessiert dich das wirklich?"
fragte sie. Sie war alleine also sprach sie es aus.

"Tsssss ich frage mich nur warum du so etwas tust? Ist ja nicht so als ob nichts wichtigeres zu tun hast!"
zischte es in ihren Gedanken. Momoko schmunzelte.

"Ich weiß nicht was du darstellen sollst aber ein Frischling wie du verstehst nichts von so etwas!"
meinte sie und ging die Treppen des Turms hinab um sich zu dessen Ausgang zu begeben. Sie schaute sich um. Ihr Turm war eingekreist mit einer Riesigen Mauer doch noch immer war es hier total schlammig und sumpfig und das wollte sie beheben. Mit ein Paar Fingerzeichen waren Wasser-Doppelgänger von ihr erschaffen welche sich alle um den Turm herum positionierten. Mit weiteren Fingerzeichen wirkte sie das Mizurappa und spülte so mit einer großen Kollektiven Welle den Bereich um ihren Turm leer.

"Mein Name ist Orochi."
"Etwas einfallslos aber okay..." "Ich bin der Sohn des Kyuubis...und ja ich verstehe nicht warum du hier so einen aufwand betreibst. Du könntest deine Macht vergrößern und ich könnte dir dabei helfen..."Momokos Flutwelle endete und hatte den Ganzen Sumpf durch das Tor des kleinen Walls gespült. Nun war der Boden Sauber und rein.

"Meine Macht? Ich verstehe das du ziemlich viel Chakra in dir trägst aber um meine Macht zu vergrößern brauche ich nicht dich sondern mehr Männer!"
Momoko endete nun ihre Jutsus und unterdrückte das Chakra des Dämons wieder. Sie konnte Spüren wie langsam aber sicher die Kraft ihrer neuen Gestalt nach lies und sie sich zurück verwandelte. Es war ein Zustand der völligen Entkräftung. Momoko sank für einen Augenblick zusammen doch dann atmete sie kurz durch. Sie würde sparsamer mit dieser Kraft haushalten müssen doch fürs erste war sie zufrieden.

Selbsterfundene Jutsuliste
Name:Doton: Tsuchi Kikaku no Jutsu
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Doton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Vorraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Die Hände werden auf den Boden gedrückt, und Dotonchakra in den Boden geleitet, dann kann man Gegenstände daraus formen. Je nach Größe wird mehr Chakra verbraucht.





Akuma no Hebi (Teuflische Schlange) - Chakra Gewand
Diese Verwandlungsform erhält Momoko durch ihre Besonderheit des „Chikara no Megami“. Um sie zu nutzen muss sie einen Chakra Verbrauch von Mittel Pro Post benutzen. Insgesamt kann sie diese Form allerdings nur 5 Posts aufrecht erhalten. Bei dieser Form verwendet sie das Chakra von Orochi welches auf dem Bijuu Chakra von Minato Uzumaki und seinem Kyuubi aufbaut. Durch die Freisetzung des Chakras werden passiv die Zellen Orochimarus freigesetzt weshalb sich Momokos Äußeres verändert und ihre Haare zu schlangen werden (40cm lang-können wie das Jagei Jubaku genutzt werden) ähnlich wie zu der Zeit in der die Zellen Orochimarus ihren Körper übernehmen wollten. Die Veränderungen sind aber nicht nur äußerlich. Das Chakra des Dämons Orochi dringt nun durch jede Pore ihres Körpers und steigert die Leistung ihrer Muskeln weshalb ihre Reflexe ansteigen und auf dem Niveau einer Schlange sind (Geschwindigkeit +100%). Das Chakra welchess Freigesetzt wird erhöh Momokos Chakra Pool(Ausdauer +100%) außerdem verstärkt die Kraft des dunklen Dämonen Chakras die Wirkung von Momokos Jutsus um 50%. Nach der Frist (5 Posts) lässt allerdings die Wirkung des Chakras nach und die Zellen Momokos zeigen erste Reaktion auf das unnatürliche Chakr.a. Die Zellen ie zuvor mit Energie versorgt wurden scheinen nun erschöpft und überlastet zu sein weshalb Momoko nicht nur starke Schmerzen erleidet sondern auch ziemlich entkräftet ist. Die Entkräftung sorgt dafür das Momoko für den Rest des Kampfes diese Form nicht mehr benutzen kann. Erfundene Besonderheit
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 6. Aug 2014, 20:09

cf: 水 Mizu no Kuni - Reich des Wassers 水 » Umgebung » Rand des Waldes

Nach und nach entwickelte sich alles so, wie der Fuuma es sich wünschte. Er hatte nun das was er wollte; Immunität von einer der verbliebenen Großreiche. Um Konohagakures Immunität würde er sich schon noch kümmern. Im Moment aber hatte er andere Pläne. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Ta no Kuni, wo er sich einen alten Unterschlupf Orochimarus erwählt hatte, der sein neues Versteckt werden sollte, war er weiter gereist. Als Chunin hatte er den Unterschlupf bei einer Mission gefunden und dessen genaue Position für sich behalten. Er war weitgehend intakt geblieben und war wohl einer der vielen Orte gewesen, an denen der Sannin seine Experimente durchgeführt hatte. Der Weg des Fuuma war dann aber noch nicht zu Ende gewesen.
Tashiro wollte in die Nähe von Iwagakure, um dort eine... nun Lebensversicherung einzuholen. Dem Tsuchikage etwas ähnliches anzubieten wie dem Mizukage wäre billig gewesen, aber mit Geheimnissen konnte man immer handeln, nicht wahr? Und dann hatte er, als er auf dem Weg nach Iwa war, diese Erschütterung gespürt und gesehen, wie sich nur wenige Kilometer von ihm entfernt, im Zentrum eines Sumpfes, ein stetig wachsender Turm erhob.
Der Fuuma hob die Brauen an. Da war aber jemand sehr fleißig am bauen. Jemand, der ein gehöriges Maß an Stärke hatte und in sofern jemand war, der entweder gefährlich oder nützlich sein konnte.
Nun war Tashiro von Natur aus ein misstrauischer Zeitgenosse und keineswegs daran interessiert, sein Leben schnellstmöglich wegzuwerfen. Aber er hatte das ein oder andere gelernt und vertraute nun mehr auf seine Fähigkeiten als er es noch vor einigen Wochen getan hätte.
Es dauerte etwas, bis er den Turm und die sich darum erhöhenden Mauern erreicht hatte. Sein Blick war geschärft auf jede Form von Leben und dann sah er jemanden. Eine Frau, die... eigenartig schien. Sie wirkte wie eine Schlange und allein dieser Fakt enervierte Tashiro. Hatte sie etwa das was er wollte? Es war mehrere Jahre her als er erstmalig von Jenen gehört hatte, die als Erben des legendären Sannin lebten - Sie besaßen die Zellen Orochimarus in sich und waren auf die ein oder andere Art auf immer mit dem Schlangenninja verwoben. War diese Frau eine von Ihnen? Die Frau verwandelte sich nun scheinbar zurück und schien ein wenig in sich zusammen zu fallen. Warum? War sie geschwächt durch das Bauen? Was auch immer es war, Tashiro war begeistert.
Der Fuuma machte mit einem Ruf auf sich aufmerksam. "Ich gehe recht in der Annahme das ich hier jemanden vor mir habe, der kein gewöhnlicher Ninja ist, nicht wahr?"
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Momoko » Do 7. Aug 2014, 18:32

Momoko hatte die Überarbeitung ihrer kleinen Basis abgeschlossen und wollte sich nun eigentlich in ihre Labor begeben um ihre Studien weiter zu betreiben. Sie wollte ihr Jutsu mit welchem sie ihre Persönlichkeit spalten konnte endlich vollenden. Doch gerade als sie den Turm wieder betreten wollte um so in die unteren Gewölbe zu gelangen gab Jelly ihr ein Signal. Er flog aufgeregt um sie herum und formte aus seinen vielen Einzelteilen einen Pfeil der auf das deutete was sich hinter ihr befand wodurch sie sich langsam umdrehte. Ein junger Mann näherte sich ihrer Eingangstür und grüßte von fern bereits. Ein relativ großer Bursche mit weißen oder besser gesagt silbernen Haaren. Für Momoko war dieser Anblick natürlich nichts besonderes doch die Situation war ungewöhnlich. Gerade in diesem Moment wo die meisten ihrer Gefolgsleute weg waren und und sie geschwächt war durch die Kraft Orochis. Was wollte der Fremde also hier? Hatte er es auf sie abgesehen. Sie hatte sich nun vollständig zu ihm umgedreht und Jelly flog auf ihre Schulter allerdings nur der Hauptkörper, der Rest also die vielen kleinen Augäpfel schwebten weiter um den ankommenden Nukenin an. Momoko kannte ihn natürlich nicht doch das würde sich bald ändern.

"Ein Genie scheint ihr ja nicht gerade zu sein...denn wenn ich nicht gewöhnlich bin dann nähert ihr euch ja...äußerst unvorsichtig."
merkte sie an und ging einen Schritt nach Links als ob sie langsam um ihren gegenüber herum laufen wollte. Sie war noch geschwächt von ihrer neuen Form welche sie eben erst beendet hatte und so würde sie einen Kampf äußerst schwer gewinnen können. Sie konnte ja nicht ahnen das es sich bei diesem jungen Mann um einen Nukenin handelte doch sie konnte durchaus und zu recht vermuten das er feindlich gesinnt hier war. Welcher Idiot würde sich immerhin freiwillig sonnst in einen Sumpf begeben. Doch lange würde sie sich keine Sorgen um diesen Wicht machen müssen. Er war hier immerhin auf ihrem eigenen Terrain und so würde er sich sicher nicht sonderlich lange halten wenn er versuchte hier irgend etwas anzustellen.

"Aber genug der Floskeln! Was wollt ihr hier?"
sie legte ihre Kopf in den Nacken und legte ihre Kapuze nach hinten. Immerhin hatte sie immer noch nur ihre Kutte an. Sie würde einen weiteren Schritt nach Links gehen und ihn vorsichtig beobachten ebenso wie Jelly welcher sie warnen würde wenn der Typ irgend etwas vor hatte.
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 7. Aug 2014, 19:02

Der Fuuma schmunzelte. Momoko erschien ihm ein wenig arrogant, aber in Anbetracht der Kraft und des Aufwandes, den sie hier so eben betrieben und gezeigt hatte, war das wohl auch absolut im Rahmen dessen, was ein Jeder erlauben würde. Natürlich war ein gewisses Maß an Selbstliebe mehr als gesund. Das Wesen, dass sie umflog und umkreiste, war für den Nukenin nur von minderer Bedeutung. Er wusste oder besser ahnte, dass er schnell genug sein würde um dem Ding auszuweichen wenn es wirklich zu einem Kampf kommen würde. Momoko hatte mit ihren Techniken einiges verraten.
Das Suiton hatte er gesehen, ebenso wie ein Bunshin Jutsu. Um welches es sich hierbei genau handelte wusste der Fuuma freilich nicht, aber es mochte eines sein dass den Einsatz von Suiton Techniken gestattete. Also Kage Bunshin oder ein Mizu Bunshin? Eine der beiden Techniken mochte es sein. Dazu hatte sie, um den Turm so schnell zu bauen, wohl die Chakranatur des Doton. Hatte Sie noch eine dritte? Bei einem hochrangigen Ninja, für den Tashiro Momoko durchaus hielt, war das keine ungewöhnliche Sache. Vielleicht war sie wirklich in der Lage, mehr als zwei Elemente einzusetzen.
"Warum? Weil ich mich offen so annähere? Gut, es ist nicht die klügste und ratsamste Methode für einen Shinobi, aber etwas sagt mir das ihr weder auf Otogakures Gehaltliste steht noch auf der eines anderen Ninjadorfes. So wie ich." Recht offen gab der Größere seine Natur als Nukenin preis und erriet indirekt auch die Momokos.
Der Sumpf bot Ihnen beiden einen gewissen Vorteil. Beide wären wohl hier in der Lage, Jutsus des Suiton Typus einzusetzen und gegen den Gegner einzusetzen. Momoko war recht erschöpft, was Tashiro wohl in eine etwas günstigere Lage versetzte. Aber der silberhaarige Schönling war nicht hier, um sich den Kopf der Schlangenfrau zu holen. Er hatte andere Ziele und nun, da er Momoko gesehen hatte, war er sich sicher das sie hatte was er wollte.
"Eigentlich wollte ich nach Iwagakure. Aber wo sind meine Manieren? Mein Name ist Tashiro. Tashiro Fuuma. Und ihr seid?" Seine Stimme war höflich und er blieb stehen, wodurch er Momoko die Individualdistanz ließ, die einen Menschen wohl ein gewisses Maß an Zufriedenheit und Sicherheit beließ ohne ihn einzuengen.
"Verzeiht meine Neugier, aber gehe ich Recht in der Annahme, dass ihr im Besitz von Orochimarus Genen seid? Ich habe eure.. Verwandlung eben aus der Ferne gesehen und ich kenne die Gerüchte."
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Momoko » Do 7. Aug 2014, 21:43

Tashiro Fuuma. Ein Mitglied des Fuuma Clans und somit ein ehemaliger Bewohner Otogakures. Bei dem Namen des Dorfes würgte es Momoko. Sie hasste alles was mit Orochimaru in Verbindung stand und so auch Otogakure. Ihre eigene Verbindung zu diesem Dorf lag zwar viele Jahre her aber sie konnte sich noch daran erinnern. Nicht das sie das Konzept Orochimarus oder seine Vorgehensweise verurteilte. Nein, sie würde es vermutlich genau so machen. Doch Orochimarus Verrat an ihr saß noch tief. Sie sah ihn etwas herablassend an als dieser versuchte sie zu analysieren.

"Glaubt ihr das also?"
merkte sie beiläufig an und lies ihn daher seine Frage stellen. Er wollte nun ihren Namen wissen. Sie ging einen weiteren Schritt so stand sie zu seiner Rechten und sah ihn on der Seite an.

"Momoko, Takagaki!"
ein Name der schwer wog. Sicher sie war erst seit kurzem wieder auf den Plan getreten doch wem die Nuke und BingoBook Aktivitäten bekannt waren der wusste mit diesem Namen etwas anzufangen. Allerdings war ihr das nicht wichtig. Namen waren Schall und Rauch und nur Taten durften die Leistungen eines Menschen messen. Was also würde dieser Tashiro hier noch tun? Worauf wollte er noch hinaus? Sie bekam schnell ihre Antwort. Orochimaru Gene. Wieder stahl sich die Anbiederung auf ihr Gesicht. Woher wusste er davon? Otogakure? Hatten sie Aufzeichnungen über Orochimarus Experimente? Ihre Arbeit? Momoko stutzte und ging einen weiteren Schritt so das sie nun quasi hinter ihm stand wenn auch etwas entfernt.

"Ihr seid ein Neugieriger Bursche Fuuma-san doch vielleicht steckt ihre eure Nase zu sehr in Dinge die euch nichts angehen. Sagt mir..."
fragte sie und stellte sich nun direkt hinter ihn. Sie ging langsam und auf seine Reaktion achtend auf ihn zu und stand somit direkt an seinem Rücken. Aus ihrer sie legte ihre Linke Hand auf dessen Schulter und wartete darauf das er zu dieser Hand sah.

"...welches Interesse habt ihr an...dieser Sache?"
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 7. Aug 2014, 21:57

Ja, Tashiro wusste eine Menge. Und das lag nicht nur daran, dass er nicht sonderlich oft als Kind vom Wickeltisch gefallen war oder die Wiege zu nahe an der Wand gestanden hatte. Der Fuuma hatte gelernt, dass Wissen Macht war und das schon sehr früh. Dieses Doktrin, so konnte man es nennen, war ein Erbe seiner Shishô gewesen, die ihm mehr als nur einmal eingebleut hatte, dass das Wissen über eine Sache enorm sein konnte und Wissen für die Shinobi mehr als für jeden Anderen den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten konnte. Tashiro hatte viel gelernt, nachdem er Otogakure gedanklich den Rücken gekehrt und sich an den Bibliotheken des Dorfes vergriffen hatte. Dinge, die so mancher Ninja dort nicht wusste hatten sich ihm, der als prädestiniert galt, eröffnet und so war es ihm mehr als leicht gefallen, sich einiges an Wissen zu Orochimaru zu verschaffen. Die Blicke der Frau schluckte er problemlos herunter und begegnete ihr mit einem Blick, der genauso viel Ressentiment ausdrückte wie der, den sie ihm schenkte.
Die Kunoichi - oder was auch immer sie auch war - bewegte sich und begann damit, den Fuuma zu umrunden. Dieser jedoch blieb und stand seinen Mann, hielt seinen Grund gegen sie. Seine Augen verfolgten sie und es war offensichtlich, dass Sie beide bereit waren zuzuschlagen wenn einer der Beiden einen Anlass bringen würde.
"Nun, Takagaki-san... das ist etwas das Wissenschaftler so an sich haben. Ob Arzt oder Schlächter - ich habe mir meine Neugier lange behalten und ich gedenke sie mir noch ein wenig zu erhalten." Er ließ zu, dass sie ihn berührte und legte den Kopf leicht schief. Er machte einen Schritt zur Seite, wodurch er ihre Hand nicht wegstieß, sondern am Rücken verweilen ließ und blickte ihr nun von der Seite direkt ins Gesicht.
Seine hellen Augen durchstachen die der Kunoichi. "Nehmen wir an, ich habe ein Interesse daran, diese Sache... in mir zu wissen. Ich will ein Teil dieses Erbes werden. Und ich denke, ihr könnt mir geben was ich will, Takagaki-san. Natürlich..." Der Nukenin machte eine ausladende Handbewegung und legte die Hand an ihr Handgelenk, dass er sanft streichelte.
"... natürlich würde sich das für alle Beteiligten lohnen. Ich würde euch etwas von meinem Wissen überlassen im Gegenzug. Was sagt ihr?"
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Momoko » Fr 8. Aug 2014, 00:01

Momokos Interesse wurde etwas geweckt. Offenbar handelte es sich bei dem jungen Mann um einen Wissenschaftler ebenso wie sie. Vielleicht wurde diese Begegnung doch nicht so lästig wie Momoko vermutet hatte. Ein Mann ihres Fachgebietes? Oder ein einfacher Medic? Wer wusste was sich hinter ihm verbarg. Sicher man hätte misstrauisch sein können und auch so vermuten können das dies eine Lüge war doch so war Momoko nicht. Sollte er sie anlügen und sie das heraus finden so würde ihr Zorn ihn schneller treffen als erwartet. Daher verstand Momoko auch nun die Neugierde des jungen Mannes und das Wissen um ihren Zustand. Sie hatte sich hinter ihn begeben um sein Sichtfeld einzuschränken und ihn gut beobachten zu können. Ein seltsames Gefühl, früher war sie wesentlich größer als die Personen mit denen sie so zusammen gearbeitet hatte. Die Ziele des Fuuma wurden Momoko nun aber offenbart in dem er ihr verriet das er auf das Orochimaru Erbe Scharf war. Darauf wollte er also hinaus. Momoko musste lachen und in dem Moment als er ihre Hand ergriff wuchs eine Schlange aus ihrem Arm, umwickelte seine Hand und umschlang im wachsen seinen Körper. Ein lautes lachen war zu hören welches aber Momoko Just zum Husten brachte. Noch immer war sie geschwächt durch das Dämonen Chakra aber dieser Mann dort brachte sie zum lachen.

"Was habt ihr schon zu bieten was ich mir nicht in diesem Moment nehmen könnte? Eure Präsenz ist nichts weiter als ein Schatten auf der Sonne, ein Tropfen auf einen heißen Stein."
ihr Husten erstickte das Lachen, sie konnte die Schmerzen spüren die von den Nachwirkungen des Dämonen Chakras ihre Gliedmaßen durch zogen.

"Hier seid ihr in meinem Reich. Denn ich bin Momoko die Schlangen Göttin und Herrin von Hebi so Kotsu. Also überlegt in welchem Ton ihr mit mir sprecht und welche Forderungen ihr mir gegen über bringt!"
die Schlange die sich während des Monologes immer Enger um den Hals des Fuumas geschraubt hatte würde ihn nun wieder los lassen und sich auflösen. Momoko wandte sich ab und würde nun zum Eingang des Nebelturms gehen.

"Also Fuuma-san ihr seid auf Geschäfte aus? Dann folgt mir und wir werden sehen was sich arrangieren lässt!"
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 8. Aug 2014, 00:26

Sie beide, so unterschiedlich sie anfangs erscheinen mochten, waren sich also doch recht ähnlich. Zumindest stellte der Fuuma dies nach und nach gewissermaßen fest. Momoko Takagaki war eine mächtige Kunoichi, die sicher in ihrer ganz eigenen Liga stand. Inwieweit er sich mit er ihr noch zu einigen wusste würde sich noch zeigen. Natürlich war da noch die preislichen Dinge zu verhandeln, denn er ahnte das die Schlangengöttin ihre Kraftquelle ungerne teilte und wenn dann nur gegen ein gutes Maß an Dingen, die sie nicht besaß. Die Schlange, die aus ihrem Körper gewachsen kam, war nur ein Zeichen dessen was diese Frau anstellen konnte und wenn er sich anstrengen und alles richtig machen würde, konnte er das auch werden. Jemand, der die Techniken des legendären Sannin erlernen konnte, des Gründers des Dorfes, aus dem er stammte; Otogakures legendären "Otokage", Orochimaru.
Der Fuuma ließ die Berührung und das umschlingen über sich ergehen. Im Moment konnte er nichts dagegen tun und die Schlange würde sicher noch mit mehr aufwarten können als mit der Kraft ihrer Muskeln. Schlangen hatten die Eigenschaft, gerne einmal giftige Zähne zu besitzen und so wollte der Fuuma - auch wenn er im Moment ein neues Jutsu gelernt hatte mit dem er Gifte neutralisieren konnte - keine Vergiftung provozieren oder erleiden. "Auch ich habe Techniken, die ihr sicherlich noch nicht kennt und die zu lernen sicher nicht verkehrt wäre, Takagaki-san." Die Schlangengöttin lachte, hustete und röchelte vor sich hin, was den Fuuma ein wenig skeptischer drein schauen ließ. War die Technik oder die Kombination an Techniken so anstrengend für sie gewesen? Oder war das simpel eine Übernutzung dessen, was er vorhin gesehen hatte?
Die Würgeattacke der Schlange endete nun und es begann, sich interessanter zu gestalten. Der Nuke-nin ließ das Kopfgelenk knacken, als er den Kopf leicht zur Seite drehte und folgte Momoko. "Ich bin auf Geschäfte aus. Sprechen wir das also aus, dass ich bereit bin zu geben und das, was ich dafür haben wollen würde. Ich lehre euch die Technik, mit der man ein Auge entfernen kann. Nützlich - vor allem im Kampf gegen Anwender von Doujutsus. Im Gegenzug werdet ihr mir die Gene geben... seid ihr einverstanden, Takagaki-san?"
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Momoko » Sa 9. Aug 2014, 22:44

Sicher kam sich der Fuuma im Moment ziemlich toll vor. Eine Frau dieses Formates vor sich zu haben und sie dazu zu bewegen das sie bereit war mit ihm Geschäfte einzugehen. Sein wurde gerade durch seine Worte gezeigt. Offenbar wollte er die Mächtige Kraft Orochimarus gegen ein Jutsu tauschen. Das Sai no Ai. Ohne Frage eine nützliche Technik genau so wie er es beschrieb doch was er offenbar nicht merkte war wie unnütz diese Technik für Momoko war. Momoko war gerade bei Doujutsus an wesentlich mehr interessiert als nur an der Augen kraft nein auch die DNA und der Körper der der Besitzer stellte für sie eine nützliche Sache dar. Momoko würde ihm klar machen müssen wo er stand. Daher drehte sie sich auf dem Absatz ihres Turms um und sah auf ihn herab da sie ein Paar stufen ihrer kleinen Treppe über ihm stand.

"Fuuma-san! Ich denke ihr habt einen Flaschen Eindruck von mir welchen ich...gerne Korrigieren würde."
wieder strömte das rote Chakra Orochis aus ihrem Körper und erzeugte eine eine kleine Druckwelle die Tashiro verdeutlichen sollte mit wem er es hier zu tun hatte. SO würde auch Momokos Körper sich dieser Kraft wieder anpassen und die Schlangen Haare entwickeln. Momoko fühlte sich sofort wieder fit..doch sie wusste das die Erschöpfung sofort wieder eintreten würde sobald sie ihr Gewand wieder ablegen würde. Die Kraft des chakras war wie eine Droge. Mächtig aber auch entkräftend sobald sie ging und da sie sie zuvor schon benutzt hatte würde sie diese Kraft nicht lange aufrecht erhalten können. Sie Hob die Hand um wieder Schlangen aus dieser entstehen zu lassen und in Richtung des B-Rang Nukenins zu schicken.

"Die Tatsache das ihr Lebend in meinem Reich steht ist Geschenk genug für alles was ihr mir anzubieten habt. Daher solltet ihr was weitere Verhandlungen betrifft vertrauen das ich schon weiß was ich von euch verlangen werde."
sie schlangen wären nun dabei ihn zu umschlingen oder sich zurück zu ziehen sollten sie ihn nicht erwischt haben. Was Momoko betraf so schäumte sie innerlich. Seit Minato war sie schon eine weile nicht mehr so behandelt worden, wenn man von ashi mal absah aber dieser war eine weit aus größere Bedrohung als der junge Mann vor ihr.

"Ich hoffe diese Nachricht ist angekommen!"
meinte sie und während ihre Alte Gestalt nun das zweite mal heute zurück kehrte drehte sie sich um und ging in den Turm von welchem sie aus die Treppe herab steigen würde in die Katakomben, dem Herz von Hebi so Kotsu.

TBC: Hebi so Kotsu Katakomben
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 10. Aug 2014, 15:31

Gut, so wie es aussah war Momoko Takagaki genauso reizbar wie gefährlich. Tashiro nahm dieses Wissen in seine Kalkulierungen hinein. Die Schlangen, die die Kunoichi aus ihrem Körper fahren ließ, waren allerdings ein Trick den der Shinobi schon einmal gesehen hatte. Daher war er auch nicht sehr wirkungsvoll, denn es gelang dem Fuuma nun weit gehend problemlos, den Schlangen auszuweichen. Die Korrektur des Eindrucks war nach außen hin somit vorgenommen worden, was Tashiro mit einem respektvollem Kopfnicken der selbst ernannten Schlangengöttin zugestand.
"Ich füge mich.", stellte er tonlos fest und blickte Momoko dann in die Augen. Sie war eine interessante Erscheinung. Wenn er das Chakra, dass er nun so aus der Nähe sah und wahrnahm, mit dem von Seiji Masamori verglich, war Momoko zwar schwächer aber dennoch glichen sie beide einander ein wenig. Monster. Tashiros Lippen formten ein sehr düsteres Lächeln, als Momoko sich dann wieder umwandte und in die Katakomben aufbrach.
Momoko Takagaki... ich schwöre dir, hier und jetzt... eines Tages werde ich es sein, der dich tötet. Darauf kannst du dich verlassen. Der Fuuma ließ sich seine in seinem tiefsten Inneren gedachten Gedanken natürlich nicht anmerken. Er würde still halten und sehen, was Momoko nun wollte. Er war bereit ihr so einiges zu geben, aber Tashiro Fuuma war kein Dummkopf. Würde sich der Deal als nicht lukrativ genug heraus stellen konnte er wohl nicht gerade viel tun. Aber es würde ausreichend sein, nun seine Klappe zu halten und Momoko das Gefühl zu geben, ihr Ausbruch habe ihn pazifiziert.
Ruhig folgte er der Schlangen-Kunoichi in die Tiefen ihres selbst ernannten Reiches.

tbc: Momoko nach
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Kaori Kurogawa » Di 28. Okt 2014, 08:44

CF: Hebi so Kotsu - Schlafräume

Bruder? Kaori hatte (noch) keine Ahnung von wem die Schlangendame redete. Die einzigen Menschen mit denen sie zuletzt gesprochen hatte waren Taima und der Puppenspieler und bei beiden bezweifelte sie, dass sie, abgesehen von Taimas sehr ungewöhnlichen Charakteristika, irgendeine andere Verbindung zu Momoko hatten die über kurzen bzw. längerandeuernden Kontakt hinaus gingen. "Dann wären da noch Makoto, bei dem ich es stark bezweifle das er sie kennt, Momoko selbst, die zwar etwas größenwahnsinnig ist aber wohl keine gespaltene Persönlichekt hat, hoffe ich zumindest... und Ferris, aber wie sollte sie mit..." Die folgerung die Kaori zog warf sie etwas aus der Bahn, das einzige Lebewesen das eine längere Verbindung zu Momoko hatte war der pelzige Riese. Taima hatte kein Geschwisterliches Verhältnis zu der Schlange, Koe war weiblich, mit Ashi hatte sie sich noch nicht wirklich Beschäftigt, somit konnte man nicht von gut verstehen reden und der Puppenspieler war ein Gefangener zu dem sie keinen Draht gehabt hatte. Nur Ferris blieb übrig, aber wie...?

"Der große Pelzträger in der Eingangshalle? Er ist euer Bruder? Warum? Wie? Ich kann es halbwegs nachvollziehen warum man dem Wissensdurst wildfremde Menschen opfert,..." mit einer kurzen Unterbrechung dachte sich Kaori "...das aber auch nur sehr entfernt, ein solches Verhalten erregt viel zu viel Aufmerksamkeit und kann nicht lange unentdeckt bleiben,..." bevor sie fortfuhr. "...aber die eigene Familie? Der eigene Bruder mit dem man aufgewachsen ist? Was kann einen zu solch extremen Mitteln treiben, dass man das eigene Blut dem Vorranschreiten opfert? Hättet ihr an euch selbst experimentiert sobald euch die Versuchsobjekte ausgegangen wären?" Bei diesen letzten beiden Sätzen begann sich die Stimme der Fuchsdame wieder zu beruhigen und einen festen, selbstsicheren Tonfall anzunehmen. Der Schock über die Erkenntins saß tief, doch würde sie nicht zulassen das es ihre Vorsicht beeinflusste. Entsetzen war ein Zeichen der Schwäche und damit der Anfang in das eigene Verderben.

TBC: [Ishi no Kuni] Geisterstadt
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Momoko » Di 28. Okt 2014, 10:46

CF: Hebi so Kotsu - Schlafräume

Kaori schien verwirrt. Wusste sie nicht wovon Momoko sprach? Die Überleitung war doch eigentlich ziemlich offensichtlich gelegt gewesen. Oder warf sie ihr Satz einfach nur so aus der Bahn? Den Weg hinauf die Wendeltreppe schien sie nach Worten zu suchen welche ihr offensichtlich nicht einfallen konnten. Sie hatte nicht ein mal die Aussage der Takagaki kommentiert was die Gestaltung des Labors betraf. Für Momoko war es im allgemeinen schwierig Gespräche mit anderen zu führen. Ihr Immenser Wissensdrang und das Wissen was sie bereits hatte stellten sie von sich aus auf eine Stufe von welcher sie auf andere herab sah. Dazu kam noch ihr gehobenes Alter und ihr Unwissen über die Welt. Endlich machte es bei Kaori klick oder vielleicht war es auch nur ihre Zunge die sie nun wieder gefunden hatte. Momoko selber konnte über diese Aussage nur schmunzeln. Bei traten nun aus der Tür des Nebelturms und standen nun vor eben diesem.

"Ihr wirkt bestürzt. Doch ihr denkt gut mit. Ohne das ich euch sagte das er durch Experimente zu dem wurde was er heute ist geht ihr von der Annahme aus das ich es war die ihn so hat werden lassen." sie musste leicht kichern was bei ihrer tiefen Stimme sicher etwas unheimlich rüber kam.

"Wissenschaft kennt keine Grenzen, es sei denn man setzt sie sich selber. Doch last euch zwei Sachen versichern. Zum einen gab es nichts das Ferris unfreiwillig getan hätte und zum anderen habe auch ich all sein Leiden kennen gelernt..." bei diesen Worten blieb sie kurz stehen und schaute Kaori eindringlich an.

"...und das am eigenen Leib. Wenn man so lange gelebt hat wie ich, und so viel erlebt hat dann, glaubt mir, verändert einen das." damit drehte sie sich wieder um und ging auf den Ausgang zu den sie erst vor wenigen Tagen geschaffen hatte. Das kleine Duo würde die Sumpfige Gegend nun verlassen und ihr erstes Ziel ansteuern.

TBC.:Geister Stadt
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