Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Youmi Kyori
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Youmi Kyori » Do 16. Jul 2015, 11:25

[align=center]C.F.: Schwarzmarkt St. Konoha[/align]

Nach einer Langen Reise konnte Youmi den Ort finden welchen er auf dem Schwarzmarkt beschrieben bekommen hatte. Er und der Uchiha waren nun schon eine Weile unterwegs gewesen und es hatte gedauert die Grenzen zu Tsuchi no Kuni zu überqueren. Doch wäre diese Hürde nicht schon groß genug gewesen galt es nun noch den Ort zu finden welchen der Wirt genannt hatte. Hebi so Kotsu. Auf den Karten war dieser Ort als Sperrgebiet eingetragen und man empfahl sich soweit wie möglich von diesem Ort fern zu halten. Youmi alias Modoken musste vorsichtig sein wenn er zusammen mit seinem ANBU Kollegen das Gebiet durchquerte. Schnell begann sich die Flora zu ändern und ein Sumpf erhob sich vor den beiden. Den Boden zu überqueren wäre ein Strategischer Fehler, denn auch wenn der Uchiha sensorische Kräfte hatte so wären sie vermutlich ständig irgendwelchen Angriffe von Wesen aus dem Sumpf ausgesetzt.

"Nach oben!"
gab Youmi an und so zogen sich die beiden auf die Bäume zurück. Auch hier mussten sie aufpassen. Nicht nur die Flora war hier anders sondern auch die Fauna und so mussten sie immer gefasst sein und aufpassen nicht irgend einem Giftigen Tier in die Arme zu laufen. Sie bewegten sich eine Weile Richtung Zentrum bis der Uchiha sich endlich meldete und in der Ferne etwas sah das ihnen weiter helfen würde. nach einigen Minuten Weg erreichten sie einen großen Turm.

"Scheint als wären wir da. Behalte die Umgebung im Auge!"
Sie teilten sich auf und untersuchten die Gegend auf Anzeichen nach Feinden oder böswilligen Überraschungen.
[align=center]Bild[/align]
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[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Sonya » Mi 24. Okt 2018, 21:32

CF: Tempel des Erntegottes Fujita

Am nächsten Morgen hatte Sonya dieses seltsame Steingebäude wieder verlassen. Nach einer Nacht die sie dort verbracht hatte war sie sich dann doch sicher gewesen, dass ihr Stamm dort doch nicht auftauchen würde. Demnach ging die Suche weiter. Noch immer war sie orientierungslos und noch immer kam ihr weder ein Stein, noch ein Baum oder sonstiges bekannt vor, und noch immer dachte sie sie wäre immer noch in Nirn, und ihr Stamm hätte sie einfach irgendwo in der Wildnis ausgesetzt, und war ohne sie weitergelaufen. Je weiter sie wanderte, desto seltsamer kam er die Landschaft vor, doch sie schloss immer noch nicht darauf in einer anderen Welt zu sein. Doch wer kam auch schon auf solche Ideen. Sie überquerte Landesgrenzen, ohne es überhaupt zu bemerken, Siedlungen und ähnliches mied sie, denn ihre erste Begegnung mit dem Menschen hier war seltsam gewesen. Diese hatten eine seltsame Sprache gesprochen, waren keine guten Kämpfer, und hatten schlechtes Bier. Demnach waren diese Menschen keine Orte an denen Sonya unbedingt sein wollte oder musste. Schließlich entdeckte Sonya in einiger Ferne, sie hatte natürlich nachts sich immer mal wieder ein anderes Lager gesucht, auch einen kleinen Bach hatte sie gefunden, in welchem sie sich grob waschen konnte, eine sehr hohe Mauer. Es wurde bereits langsam dunkel, und sie wusste Mauern bedeuteten im Grunde guten Schutz in der Nacht. Da sie keine Lichter oder Ähnliches sah, ging sie davon aus dass das Gebäude verlassen war. Demnach steuerte sie diese Mauern ohne Furcht an. Denn wovor sollte sie sich fürchten? Es war ja schließlich niemand da! Sonya bewegte sich also auf diese Mauern zu, und sie merkte wie sie langsam durch eine Art Sumpf waten musste, doch auch das störte die Barbarin reichlich wenig, sie hatte schon an Orten wie diesen genächtigt. Doch je näher sie diesen Mauern dann kamen desto mehr kristallisierte sich eine Art gewaltiger Turm hinter den Mauern hervor. Doch auch an diesem sah sie keine Lichter, und auch keine Stimmen oder Ähnliches wurde vom Wind zu ihr herangetragen. Also bewegte sie sich weiter darauf zu. je näher sie jedoch dem Turm kam, desto mehr verlor der Untergrund seine sumpfigen Eigenschaften. Schließlich konnte sie durch ein unbewachtes Tor in der Mauer das Innere betreten. Sie sah sich ein wenig um, doch auch hier sah sie nichts spektakuläres, weswegen sie sich dem Turm zuwandte. Ohne Furcht trat sie einfach hinein, es dämmerte bereits und bald wird die Sonne untergehen. Das wenige Licht der untergehenden Sonne reichte jedoch aus, um noch genug im Inneren zu sehen. Weit ging Sonja nicht, denn sie entdeckte schon bald einen Schlafraum, der erst verlockend aussah, doch die Matratzen waren bereits von Tieren zerfressen worden und waren die Heimat zahlreicher anderer Kleintiere, und darin wollte sie dann doch nicht nächtigen. Also begab sie sich schnell wieder an das Ende des Turmes, blieb jedoch im Inneren. Die Sonne war mittlerweile vollkommen untergegangen, und dort, am Ende der Treppe, krümelte sie sich, wie schon so oft zuvor, zusammen und würde versuchen zu schlafen. Am heutigen Abend auch ohne Abendessen, denn sie hatte einfach kein Tier zum jagen gefunden. Außerdem war sie keine besonders gute Jägerin. Dadurch dass der Schlafraum schon so verlassen ausgesehen hatte, war sie sich ziemlich sicher, dass hier ansonsten niemand war.

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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Sonya » Mi 31. Okt 2018, 22:27

Irgendwann im Laufe des Tages wachte Sonya wieder auf, räkelte sich streckte die Arme in die Höhe und gähnte herzhaft. Sie wuschelte sich mit einer Hand durch ihr dickes Haar, wodurch jenes bei jedem anderen wohl extrem zerzaust ausgesehen hätte, doch bei Sonya sah es aus wie immer. bürsten oder Kämmen tat sie sich die Haare in der Regel sowieso nicht. Die wenigen Zöpfe die sie in ihrem offenen Haar trug, hatte sie sowieso immer drin. Sie stand langsam von ihrem, doch recht unbequemen, Schlafplatz auf und klopfte sich die Kleidung ab. So wirklich was immer noch nicht zufrieden mit dem was sie gefunden, beziehungsweise nicht gefunden hatte. noch immer war sie auf der Suche nach ihrem Stamm, und bisher war sie auf dieser Suche nicht wirklich viel weitergekommen. Dieser Turm hatte auch nicht wirklich mehr Anhaltspunkte, auch wenn sie vermutlich wenn er welche gehabt hätte, sie nicht gefunden hätte. Zumindest nicht, wenn jemand versucht hätte Spuren zu verwischen. Also hieß es weiterreisen und Weiterhin suchen. Langsam verließ Sonya also den Turm wieder, und stand noch eine ganze Weile vor dem gewaltigen Gebäude. Sie konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein solches Gebäude schon einmal gesehen zu haben, aber das muss ja nichts heißen. Es passte nur gut in das Bild dass sie absolut keine Ahnung hatte wo sie war. Die Sonne stand bereits am Himmel, es regnete nicht und es war auch nicht zu warm. Im Gegenteil, hier war es sogar recht kühl. Doch Sonya war abgehärtet was Temperaturen anging, daher machte es ihr nicht wirklich etwas aus. Schließlich bewegte sie sich von dem Turm weg, ließ diesen hinter sich und durch wanderte auch die große, steinerne Mauer. Vor dieser fand sie den Sumpf wieder, welchen sie zuvor durchschritten hatte, doch auch dieses Mal stellte er kein Hindernis für Sie da. natürlich wurde ihre Kleidung erneut dreckig durch die Wanderung durch diese schlammige Angelegenheit, nicht dass sie vorher sauber gewesen wäre, doch zumindest war der Dreck über Nacht getrocknet, nun konnte sie sich davon jedoch wieder verabschieden. Sonya jedoch war eine Barbarin und ein bisschen Schlamm und dreckige Kleidung störte sie nicht wirklich. Als sie diesen Sumpf verlassen hatte, war sie noch immer ziemlich nahe dem Turm und versuchte sich erst einmal um zu sehen, um zu überlegen wohin sie als nächstes gehen sollte. So ganz ohne Orientierung war das gar nicht so leicht.

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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Yetec'Gyho Aga » Sa 3. Nov 2018, 01:03

CF: Brauerei Yinshu

Yetec sollte ein kleines Lager von Banditen suchen. Kleinkriminelle, die Händler hier in diesen Landen belästigen und ihnen ihre Dinge abnehmen. Sowas ist Yetec selten begegnet. Auf Inac hatte man immer ein bisschen mehr zu kämpfen mit der Natur als mit seiner eigenen Rasse. Yetec verstand diese Denkweise der Leute nicht, sich gegenseitig zu bekriegen und sich Dinge zu nehmen. Sowas passiert wohl, wenn man ganz oben auf der Nahrungskette steht und sich vor niemanden außer sich selbst fürchten muss. Minimal beschwipst von ein paar Bieren mit Gamon, machte sich Yetec also auf den Weg zu dem Lager, was grob auf seiner Karte markiert wurde. Karten lesen stellte sich nur in seinem momentan leicht angeschlagenen Zustand nur irgendwie als - nennen wir es mal - "kompliziert" vor. Er hatte sich schon nach weniger als einer ganzen Stunde unterwegs sein verlaufen, er war irgendwo in einem Waldgebiet, aber war sich sicher, dass er hier nicht unbedingt sein sollte. Verwirrt schaute er auf seine Karte, die ihm ehrlich gesagt nicht mehr wirklich weiter half. Wo zum Henker bin ich? dachte er sich, während er so mit leerem Blick auf seine Karte starrte und nichts wirklich zu verstehen schien. Er hatte ja an sich eine gute Orientierung, aber dafür hätte er diese Gebiete schon ein kleines bisschen kennen müssen. Er würde hier ja nicht mal ohne Paranoia Pflanzen sammeln können, schließlich wusste er nicht, welche Pflanzen er einfach ohne Probleme anfassen könne und welche nicht. Außerdem langweilte er sich. Nicht gerade in einem leisen Ton, schreitete er durch den Wald und summte feyjische Volksmelodien vor sich her, während er sich erst zu Boden bewegt und dann von Baum zu Baum schwang um schneller zu werden und jemanden zu finden. Er machte sich keine sonderlichen Mühen nicht bemerkt zu bleiben, schließlich wollte er ja eventuell auf jemanden treffen, der sich in dieser Gegend besser zurecht fand als ein angeschwipster Feyj. Da erblickte er in der Ferne einen großen Turm, er konnte noch die Spitze sehen während sich Yetec in den unteren Teilen der Baumkronen befand. Also machte er sich auf, diesen Turm zu erreichen. Noch nicht ganz dort angekommen, merkte Yetec schon eine Veränderung in den Bäumen. Das Klima schien sich ein wenig zu wandeln und das Holz an dem er sich festhielt wurde feuchter. Auf Inac bedeutete sowas Sumpf- oder Moorgebiete. Yetec war sich nicht sicher ob es hier anders war, aber sich auf feuchten Bäumen zu bewegen wäre deutlich gefährlicher als durch den Schlamm zu watten. Dann fiel ihm eine Frau auf. Zehn, vielleicht zwanzig Meter weiter weg, die scheinbar gerade aus diesem Gebiet gekommen ist. Sie sah nicht sonderlich gepflegt aus und war keiner der Personen ähnlich, die Yetec auf diesem Kontinent traf. Vorallem für eine Frau, die in Ishgard ja alle eher gepflegt und feminim unterwegs war. Diese Frau strahlte jedoch keine Eitelkeit oder ähnliches auf. Bevor er mit ihr in Kontakt trat, entschied er sich sie noch kurz zu beobachten. Yetec war nicht sonderlich still, also hatte sie ihn ja eventuell schon bemerkt.
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Sonya » Di 6. Nov 2018, 21:20

Sonya hatte gerade den Sumpf verlassen und überlegte in welche Richtung sie als nächstes gehen sollte, als sie plötzlich das Knacken von Ästen wahr nahm sowie eine seltsame Melodie hörte. Sie horchte auf und sah sich um. Schnell entdeckte sie in nicht allzu großer Entfernung, etwa zwanzig Meter entfernt, eine Person welche deutlich als Mann zu identifizieren war. Er trug zwar recht weite Kleidung, aber eine weibliche Brust konnte man nicht erkennen. Außerdem trug er kurzes Haar von roter Farbe. Das rot war kräftige als es bei Sonya der Fall war. Ebenso wie die Barbarin hatte er Musterung im Gesicht, bei ihm waren diese jedoch rot, während sie bei ihr selbst blau waren. Die Barbarin ließ sich nicht lange bitten, und bewegte sich direkt auf den jungen Mann zu. Sie war noch von ihrem Marsch durch den Sumpf bis knapp zu den Knien schlammig, doch ansonsten war sie nicht dreckig oder ähnliches. Auch ihrem Haar konnte man ansehen, dass es durchaus gewaschen wurde, wenn auch nicht gekämmt. Denn es war wild und zerzaust, nur vereinzelt waren ein paar Zöpfe in der dicken Mähne zu finden. Anders als der junge Mann war Sonya nicht so dick eingepackt. Stattdessen trug sie rüstungähnliche Kleidung, bei welcher jedoch ihr Bauch und auch ihre Beine zu großen Teilen frei lagen. Dadurch konnte man auch die Kriegsbemalung am Rest ihres Körpers gut erkennen. Wenn auch nicht überall. Ey, wer bist du? Naja, wenn du hier sowieso nutzlos herum stehst kannst du mir wenigstens sagen, wo mein Stamm sein könnte. Ein Haufen Barbarinnen, so wie ich. sprach sie offen heraus, ohne scheu und man merkte ihrer Stimme an, dass sie ein wenig schroff war. Sie konnte Männer nicht leiden, doch hoffte sie dass dieser hier zumindest ein bisschen nützlich sein könnte. Sie war schließlich ganz bei ihm angekommen, und stand ihm quasi gegenüber. Dabei erkannte sie auch seine seltsamen Ohren. Mit den Löffeln musst du sie doch sicherlich gehört haben. Aber was will jemand wie du eigentlich mit so riesigen Dingern? sagte sie skeptisch und deutete auf seine langen Ohren. Wohnst du hier? Scheinst ja lang nicht mehr dort gewesen zu sein, dass Ungeziefer hat sich durch deine Möbel gefressen. Würde mich nicht wundern, wenn im Keller noch 'ne Leiche oder so liegt. sagte sie und vermutete einfach, dass dieser gewaltige Turm das Heim des seltsamen Mannes war. Aber klar, wenn ich so Ohren hätte, würde ich mich auch verstecken. fügte sie noch hinzu und tat sehr verständnisvoll.

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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Yetec'Gyho Aga » Di 13. Nov 2018, 21:14

Yetec schien für wirklich gar nicht darauf zu achten, ob man ihn nicht bemerkte. Denn er beobachtete die Frau nicht mal ein paar Sekunden, da wurde sie auch schon auf ihn aufmerksam und stapfte mit schlammigen Füßen auf ihn zu. Auf den nächsten Blick war die Frau zwar nicht wirklich dreckig und unhygienisch. Aber viel mehr als gewaschen war sie wohl auch nicht. Sie trug eine Rüstung, ähnlich wie die in Ishgard. Nur sah ihre deutlich gemütlicher aus, aber auch nicht das was Yetec tragen würde. Sie sah nicht wirklich aggressiv aus. Also sah er sich nicht sonderlich in Gefahr. Er lehnte sich an den Baum, der direkt hinter ihm war und wartete, hebte einmal die Hand als Begrüßung bevor sie überhaupt zu sprechen kam. Diese schien sich nicht wirklich für eine Begrüßung zu interessieren. Vielleicht war "Ey" aber auch einfach nur ein anderes Wort für "Hallo". Konnte er sich aber auch nicht sicher sein. Sie fragte ihn nach ihrem Stamm, Frauen die so rumliefen wie sie und wahrscheinlich irgendwie hier in der Gegend sein sollten. Yetec zuckte ahnungslos mit den Schultern. Ich weiß von niemanden. Ich hab keinen getroffen der so rumrennt wie du. Die Frau stand ihm direkt gegenüber, machte keinen aggressiven aber doch schon einen Eindruck der Yetec sich ein wenig unwohl fühlen ließ. Yetec selbst war kräftig, sehr kräftig. Aber wenn man dann mal einer Frau begegnete, die selbst seine Ausstrahlung hatte dann war es doch immer etwas anderes. Er kannte es so ja nicht. Frauen auf Inac waren ebenfalls starke Krieger aber nicht wegen ihrer Stärke oder ihrer Schroffheit sondern eher wegen ihrer Agilität und die Beweglichkeit. Feyjische Frauen hatten immer eine gewisse Grazie an sich. Dann sprach sie ein für andere Feyj und auch so langsam für ihn ehere schwieriges Thema an. Als das Wort Ohren fällt zuckte eines der genannten Ohren kurz auf. Für einen Moment war er nicht sicher wie er nun antworten sollte. Desto größer desto besser würde ich sagen. meinte er, ohne 2 mal über seine Worte nachzudenken. Er dachte nur, desto größer seine Ohren sind desto besser kann er hören. Aber nein, ich hab die nicht gehört. Tut mir Leid. Auch die nächste Frage kam für Yetec ein wenig seltsam. Man müsste ihm ja eigentlich anmerken, dass er nicht von hier war. Oder liefen hier mehrere wie er rum? Dann würden sie die Ohren doch längst nicht mehr verwirren. Also musste sie selbst nicht von hier sein, das kam Yetec wohl am logischsten vor. Yetec schaute zum Turm. Ist nicht meiner, ich komm selbst nicht von hier. Dann warf sie schon wieder ein schnippiges Kommentar zu seinen Ohren. Das Yetec mal unkommentiert stehen ließ, lediglich ein kleines ganz witzig. entsprang seinen Lippen. Nur halt auf einer Sprache, die die Frau wohl nicht verstehen sollte. Yetec war sich nicht sicher, ob er weiterhin an einer Konversation interessiert ist. Also spielte er jetzt wohl lieber einen passiven Teil und ließ sich eher von Fragen berieseln.
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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Sonya » Do 15. Nov 2018, 22:11

Nach einer ewig langen Zeit des einsamen Reisens blickte Sonya kurze Zeit später doch in ein fremdes Gesicht. Ausgerechnet in ein männliches. Noch dazu mit fürchterlich langen und großen Ohren. Doch wer so große Löffel hatte, musste doch sicherlich auch gut hören können. Und Barbarinnen die in einer Gruppe reisten, hörte man normalerweise. Wenn also jemand sie gehört hatte, dann definitiv dieser Typ! Doch scheinbar war dem nicht so. Der Kerl lehnte sich hinten an einen Baum und zuckte ahnungslos mit den Schultern. Die gehobene Hand zu Gruße ignorierte Sonya. Er war ein Mann, er meinte das doch sowieso nicht ernst, so dachte sie. Auch, dass er niemanden gesehen hatte, interpretierte sie so, dass es ihm gleichgültig war. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und grummelte griesgrämig in sich hinein. Zwar hatte er eine kluge Antwort auf ihre Ohrenfragen, doch seine Aussage sorgte dafür, dass sie ihn mit etwas dämlichen Blick anglotzte. Die mit dem größten Maul sind meist die, die am schlechtesten sind. meinte sie, bezog dies jedoch keineswegs auf die Stärke des Hörens sondern auf die Fähigkeiten im Bett. Schließlich waren Männer in ihren Augen und den Augen ihres Stammes für nichts Anderes wirklich nützlich, daher war es klar, dass es das war, woran sie zuerst dachte, wenn es um etwas ging, in was er "besser" sein könnte. Doch auch der Turm schien nicht von ihm zu sein. Er kam nicht von hier. Skeptisch sah sie ihn an. Von "hier"? Was meinst du mit "hier"? Von wo sollst du denn sonst kommen. Nirn ist groß, aber immer noch Nirn. Es gibt nichts anderes als hier. Bist ja nicht vom Himel gefallen, denk ich.... oder? sprach sie aus, doch sie zweifelte ein wenig selbst an ihren Worten... vielleicht war er ja doch eine wundersame Kreatur, mir großen Ohren, die vom Himmel gefallen war? Es gab ja recht viele verschiedene Völker in Nirn, so erzählte man. Sie selbst hatte nicht viele getroffen, in ihrem Leben. Kontakt mit einem Wolf hatte sie. Und mit der ein oder anderen weiteren Rasse. Aber sie wusste selbst, dass sie vermutlich noch lange nicht alles gesehen hatte, was es in ihrer Welt so gab.

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Re: Hebi So Kotsu - Der Nebel Turm

Beitragvon Yetec'Gyho Aga » Do 15. Nov 2018, 23:33

Die Frau schien eher missbilligend auf den Elf hinab zu schauen. Fast schon ironisch, denn bis jetzt hatte Yetec sich eigentlich fast wie ein Riese gefühlt in dieser Gegend und auf Inac. Abgesehen von einigen Ausnahmen, wovon gerade eine vor ihm stand. Sie war nicht viel größer, eigentlich kaum. Aber sie war dennoch größer. Die Frau ging nicht wirklich auf seine Gestiken ein und schien ihn auch eher wenig Ernst zu nehmen. Doch Yetec wollte ja nicht irgendwie unhöflich wirken, verhielt sich also ganz nett und lieb. So gut er es konnte, wenn er es nicht aushielt würde er bestimmt irgendwann einfach auf seiner Sprache fluchen können. Verstand sie ja eh nicht, wenn er es tun würde. Aber anscheinend hatte er sie mit irgendwas wütend gemacht und er hatte keinen Schimmer warum. Denn nachdem er ihr antwortete, er habe ihre Freunde nicht gesehen schien sie auf einmal noch grimmiger zu schauen aus sowieso schon. Das setzte dann natürlich auch einen Gesichtsausdruck in Yetecs Gesicht der eine Mischung aus Skepsis, Verwirrung und Zweifel ausstrahlte. Aber keine Angst, die verlernt man irgendwann wenn man auf Inac permanent von mehr als zwei Meter großen Tieren wegrennen muss. Auch die Antwort auf die Frage mit seinem Ohren bekam wieder eine seltsame Antwort. Sie hatte doch selbst behauptet er müsse mit den Ohren gut hören können? Warum soll er nun auf einmal schlecht darin sein? Er kam gar nicht hinter ihre Redewendungen. Dabei müsste man von einem ausgewachsenen Mann eigentlich erwarten, dass er das richtige in solche Aussagen reininterpretieren kann. Er verstand ja gerade so was "ein großes Maul haben" eigentlich bedeutet. Yetec konnte ja nicht wirklich viel machen außer sich rechtfertigen, also meinte er mit gelassenem Ton. Na zum Glück lass ich lieber Taten sprechen als Worte. mit einem freundlichen Grinsen auf dem Gesicht. Der Turm der hier stand, den könnte Yetec garantiert als Aussichtspunkt benutzen damit er sich wieder ordentlich orientieren. Aber schon wieder schienen die beiden irgendwie verschiedene Sprachen miteinander zu reden auch wenn die Worte ähnlich klangen. Sie zweifelte daran, dass er nicht von hier kam und stellte eine sehr gewagte These auf. Nirn? Heißt der Kontinent hier so? fragte er verwirrt. Schließlich kannte er ja immer noch nicht den Namen dieses Kontinentes. Aber nein, ich bin nicht vom Himmel gefallen. Ich bin viel eher hier angespült worden. korrigierte er die Frau. Er war froh das so leicht abtun zu können, er würde garantiert nicht immer wieder seine Hintergrundgeschichte erläutern. Das wurde ihm irgendwann auch zu doof.
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