Grenzgebiet

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Gunji
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Re: Grenzgebiet

Beitragvon Gunji » Mo 18. Jun 2018, 22:13

In diesem Post mit verwendet: Ciri

Gunji hörte die Worte des breiten, weißhaarigen Mannes, welche er an die Anbu richtete, fast schon, um ihn zu verteidigen und er konnte sich ein leichtes losprusten und Lachen nicht verkneifen. Wodurch er sich nur direkt wieder einen Tritt in die Seite einfing. Aber das war es Wert! Kümmer dich um deinen eigenen Scheiß. gab einer der Anbu Geralt bloß als Antwort. Auch wenn die Anbu untereinander fragende Blicke wechselten, was dieses "Avilon" sein sollte. Aber keiner wagte es, zu fragen. Sie wussten ja durchaus, dass die beiden hier von einer anderen Welt stammten. Was nicht nur durch ihr Äußeres unverkennbar war. Zumindest wenn man es wusste. Geralt antwortete auf Ciris Frage bezüglich dem weiteren Vorgehen und die Vanpaia lächelte sanft. Alles klar, dann machen wir es so. antwortete sie ihm, ebenso sanft. Auch um ihm das Gefühl zu geben, ebenfalls mit bestimmen zu dürfen und ebenfalls Einfluss auf all das zu haben... was er natürlich in Wahrheit nicht hatte. Gunji hingegen hätte sich auf die Zunge beißen können für die Worte, die er einfach nicht runter schlucken konnte und noch während er sie aussprach ahnte er schon, dass es eine verdammt beschissene Idee gewesen war. Prompt schoss der Fremde auf ihn zu. Es geschah für den Blondschopf viel zu schnell. Nur am Rande nahm er wahr, wie die beiden Anbu, die bei ihm gestanden hatten wie Strohpuppen zur Seite geschleudert wurden und der Mann, der eine extreme Stärke besaß, die Gunji ihm, zumindest in einem solchen Ausmaß, auf Grund seines Körperbaus nicht unbedingt zugetraut hätte. Kurz darauf spürte er einen enormen Druck an seinem Schädel und er wusste, dass es für den Weißschopf wohl eine Leichtigkeit wäre, seinen Schädel einfach zu zerquetschen. Er wurde zu Füßen der Schönheit geschleppt und zu einer Entschuldigung genötigt. Ciri richtete ihren Blick auf den Abschaum zu ihren Füßen. Sie hob skeptisch eine Augenbraue. Sie war angewidert von dem Häufchen Elend, was sich zu ihren Füßen befand. Gunji hingegen blickte zu ihr nach oben. Schon gut, schon gut! fing er an, auch um den Berserker zu beruhigen. Ich entschuldige mich dafür, falls meine Worte falsch aufgegriffen wurd'n. Beziehungsweise für die Ausdrucksweise. Wofür ich mich aber nich' entschuldigen kann, zumindest nich' aufrichtig, is' dass du eine der schönsten Frauen bist, die ich je geseh'n hab. Und dafür will ich mich auch nich' entschuldigen. Es wäre dämlich, dass 'ner Frau nich' zu sagen. kam es von ihm und er schielte zu Geralt. Aber ich hab' schon kapiert, dass der Berserker und du zusammen seid, kein Grund sich gleich bedroht zu fühl'n. kam es von ihm. Zumindest war er ehrlich. Das die Anziehung auf ihr Äußeres wohl hauptsächlich daher kam, dass sie eine besondere Aura hatte, wusste Gunji natürlich nicht. Doch es kam natürlich auch noch erschwerend hinzu, dass sie eben auch absolut sein Typ war. Doch da sie vergeben war... schade drum, doch sein Leben wäre es ihm für keine Frau der Welt wert, zu lassen. Da müsste schon einiges passieren für. Ciri seufzte und verdrehte leicht die Augen. Ja, das weiß ich. Das muss mir jemand wie du gewiss nicht noch einmal sagen. gab sie lediglich als Antwort und richtete ihren Blick auf den Wolf. Mach mit ihm, was du willst. sprach sie zu ihm, es war ihr reichlich egal, ob er den Blonden am Leben ließ oder nicht. Gunji hingegen bekam ein bisschen das Flattern und wurde nervös. Bock zu sterben hatte er nun echt nicht. Die beiden Anbu, die Geralt zur Seite geschleudert hatte, kamen auch langsam wieder zu sich und rappelten sich auf, auch die anderen hatten ein Traube um sie herum gebildet und alle warteten ab, was geschehen würde. Doch keiner wagte es, sich mit Geralt anzulegen. Dafür was das Leben des vermeintlichen Spions zu wenig bis gar nichts wert.
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Re: Grenzgebiet

Beitragvon Geralt » Mi 20. Jun 2018, 15:08

~Blut und Wein~

Es war wundervoll die zarte Stimme meiner geliebten Cirilia zu hören als sie meinen Vorschlag annahm. Doch für den Moment konnte ich mich nicht auf sie konzentrieren denn die beleidigenden Worte des blonden jungen Mannes der brutal von den Anbu des Captains zusammen geschlagen wurde benötigte meine vollste Aufmerksamkeit. Schnell hatte ich meinen Standpunkt klar gemacht und warf den Mann direkt vor die Füße der Vampir Lady. Er sollte seine nächsten Worte gut überlegen. "Sie wurden nicht falsch aufgegriffen." Mit meinem Fuß drückte ich auf den Rücken des Blonden während ich anfing zu knurren. Meine Stimmlage wandelte sich, wurde animalischer, bösartiger. "GRRRRRR. Das Problem ist das ihr Zwei in unterschiedlichen Welten lebt. Ein Bettler hat auch nicht das Recht eine Königin eines gierigen Blickes zu würdigen. Es kann auch keinen Handel zwischen Ameise und Stiefel geben. Daher fühle ich mich auch nicht bedroht, wie einen Käfer könnte ich dich zertreten." Schnell schaltete sich die Tochter von Kalthafen ein und berechtigte mich frei zu handeln. Das Schicksal des jungen Mannes lag also vollständig in meinen Händen. Langsam würde ich meinen Fuß von seinem Rücken nehmen. "Dein Verhalten war dumm und da du deinen Platz nicht kennst zeige ich ihn dir." Langsam führte ich meine Augen in Richtung der ANBU die diesen Kerl gefangen hielten. "Dieser Mann ist nicht länger euer Verantwortungsbereich. Er ist ab dem heutigen Tag eine mobile Nahrungsquelle." Ich grinste und würde meine geliebte Ciri direkt ansehen. "Du hast somit das Recht ihr Anlitz weiter aus der Ferne betrachten zu können und wirst frei sein sobald du verstehst wo dein Platz ist." Ruckartig würde ich ihn vom Boden aufheben, meine große Hand rutschte um seinen Hals und ich drückte zu. "Manch einer würde mich einen Hund, ein Schoßtierchen nennen. Diese Frau ist die Herrscherin aller Dinge und ein Hund ist eine zu hohe Position für dich, du bist weitaus weniger wert." Langsam lies ich ihn los. Ohne noch ein Wort zu dem Kerl zu sagen setzte ich mich in Bewegung und baute mich vor den Anbu auf. "Oder gibt es ein Problem?" Ich ging nicht davon aus das sie meinem Vorhaben wiedersprechen würden. "Wir warten ja ohnehin hier auf den....Captain...." Es keimte kein Interesse in mir auf seinen Namen auszusprechen, ich verachtete diesen schleimigen Typen noch mehr als den Blonden. Doch es schien in dieser Welt üblich zu sein das irgendwelche Geschöpfer niedersten Ranges sich einbildeten mit einer Göttin verkehren zu können. Ich näherte mich daraufhin meiner Geliebten und würde ihr direkt ins Ohr flüstern. "Nicht das er das Recht bekommt dich direkt zu nähren , aber sein Blut kann er dennoch zur Verfügung stellen. Ich dachte mir es ist vielleicht sinnvoll eine unerschöpfliche Quelle an Nahrung für dich mitzuführen." Somit hatte ich mich erklärt und die Bestie in mir konnte sich wieder etwas beruhigen , bevor ich hier noch wirklich Jemanden verschlingen würde. Dieser Mann würde wohl kaum verstehen was seine neue "Position" für ihn bedeuten würde, doch das war mir zu diesem Zeitpunkt gleich. Niemand hatte das Recht so überdie Tochter von Kalthafen zu sprechen, vorallem nicht wenn ich in der Nähe war. Selbst solche Gedanken würde ich mit Blut bestrafen.
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Re: Grenzgebiet

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 2. Jul 2018, 21:55

~Zurück zur Kagin~

CF: Fort: Henki

Noch in der Anlage + Weg:

Yuu hatte sich einen kleinen Spaß daraus gemacht das Sexualleben der Teiko ein wenig in den Schmutz zu ziehen und natürlich reagierte das Mädchen aggressiv darauf. Doch zu seiner Überraschung schien die "neue" Felicita auch bei diesem Themengebiet einen guten Konter parat zu haben. Immer mehr Respekt gewann der Anbu Captain vor der Teiko doch nun sollte es ersteinmal um die Befreiung von Senjougaharas Schwester gehen. Diese schien innerhalb der Anlage ihrem Wansinn allmählich zu verfallen. Zum Glück lies sie sich von Yuu soweit provozieren das sie ihn direkt angriff. Das Durchbohren seines Körpers war zwar schmerzhaft aber diese Verletzung würde in wenigen Augenblicken heilen und so konnte der Akuto ein Kontrollsiegel auf Maiko anbringen um ihren Zustand zumindest für den Moment zu normalisieren. Yuu wusste das die Instinkte der Kagune Träger wenn ihre Kräfte länger aktiv waren nur auf den Verzehr von Fleisch und die Fortpflanzung getrimmt waren. Eben die am tiefsten verwurzelten Instinkte einer jeden Lebensform. Yuu richtete seine Aufmerksamkeit auf die Schwester seiner geliebten Kagin und würde ihre Fragen beantworten. "Ja richtig erkannt wir gehören nicht zu diesen Pennern. Deine Schwester lebt nicht nur sie ist eine wichtige Führungspersönlichkeit und meine Frau wenn du so willst." Mann als seine Frau hatte er die Kamizuru noch nie bezeichnet! Man konnte sehen das Yuu kurz über diese Wortwahl nachdachte, aber ja eigentlich stimmte die Aussage. Er wäre vermutlich sogar rot geworden würde sein untoter Zustand dies erlauben. "Wir haben nach dir gesucht bereits vor Monaten. Doch es scheint als hätten die Direktoren schon länger ein Auge auf dich geworfen und so selbst die Informationsbeschaffung meiner ANBU sabotiert." Zu mehr kam der Akuto nicht denn ein kurzer Ausraster des Mädchens sorgte für Stille, natürlich außer ihre laute Stimme. Kurz räusperte Yuu sich. "Ja wir gehen zu ihr. Wenn wir angekommen sind und nachdem du mit ihr gesprochen hast müssen wir uns über deinen Zustand unterhalten." Ja das war vielleicht kein angenehmes Gespräch und ja sie müsste dafür vermutlich anderen Wissenschaftlern trauen und ja ...sie müsste dafür vermutlich auch wieder nackt sein. Aber darüber konnte man sich später Gedanken machen. Felciita stimmte zu ihnen den Weg frei zu räumen. Sie aktivierte ihre neuen besonderen Kräfte und in einem Wimpernschlag hatte sie einen Durchgang bis nach oben gesprengt. Natürlich mussten sie sich beeilen was die Teiko auch zu verstehen gab und wohl gemeinsam mit ihr und Maiko ging es nun in Richtung Freiheit. Oben angekommen würde die ganze Anlage auch in sich zusammen fallen. Selbst hier oben hatte sich das Siegel des Akutos ausgebreitet und die Männer und Frauen der Wachmannschaft gingen ihren sexuellen Gelüsten nach. Yuu trat einen Schritt näher an Felicita heran. "Vorhin das war übrigens ein guter Konter. Keine Sorge außerdem, ich würde dich niemals anfassen. Ich wurde genauso kontrolliert wie du." Äußerte er wahrheitsgemäß und dann ging es weiter zur Landesgrenze dort wo die Anbu warten würden.



Im Grenzgebiet:

Zur großen Überraschung des Vanpaias befand sich seine Erschafferin und ihr treuer Schoßhund ebenfalls dort und ein blonder Mann den der Akuto noch nicht zuordnen konnte. Sofort berichteten die ANBU über diesen möglichen Spion und Yuu trat vor Ciri und würde sich vor ihr verbeugen. "Schön dich...euch wiederzusehen." Kam es von ihm und seine Stimme hatte einen Hauch von Demut angenommen. Langsam bewegte er sich zu Felicita. "Das ist sie , jene Frau die mir dieses Leben geschenkt hat." Erklärte der Akuto aufgrund der Distanz zur Teiko wohl nur von ihr zu hören. Felicita und Ciri waren sich noch nie zuvor begegnet und Yuu wollte irgendwie das die Teiko verstand wie gefährlich Vanpaia wirklich waren. "Was führt euch hier her, wie kann ich helfen?" Fragte der Schwarzhaarige offen herraus. Ja er wollte seine Schöpferin nicht zum Feind haben und zudem benötigte er sie um seine Kräfte zu steigern. Natürlich wusste der Akuto das er auch ein gewisses Verlangen ihr gegenüber hatte mit ihr intim zu werden. Doch dies war verschwunden als sich das Siegel Mahirus gelöst hatte. Nun verspürte er irgendwo lediglich die Bindung das sie seine Schöpferin ist und das sie eine wertvolle Verbündete noch immer war, mehr nicht. "Lange können wir nicht verweilen. Wenn ihr etwas sagen wollt begleitet uns doch einfach ein Stück." Yuu würde sich in Bewegung setzen, zu Fuß waren sie einige Tage unterwegs um zu ihrem Stützpunkt zu gelangen, vorallem da sie primär nur Nachts oder am späten Abend reisen konnte. Den Anbu wurden andere Aufgaben zugewiesen und nun ging es noch festzustellen was Ciri und Geralt hier wollten und was es mit dem blonden Typen auf sich hatte.


Möglicher TBC: Fenekku

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Maiko Kamizuru
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Re: Grenzgebiet

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mi 4. Jul 2018, 22:11

cf:Fort: Heneki

Noch in der Anlage:

Verfällt Maiko ihrem Wahn vollständig, ist es schwer sie wieder daraus zu lösen und selbst die Ärzte der Anlage, haben die Kamizuru schon lange nicht mehr unter Kontrolle gebracht, sondern sie nur immer wieder mit neuen Opfern gefüttert, wobei es da den ein oder anderen schweren Vorfall gab. Doch Yuu konnte mit seinem Fuuin Maiko zurück holen, nunja, das was Maiko nun mal ist, das ihr Geist, ihre Seele durch die Torturen und dem Eingriff geschändet wurde und sich die Frau nicht mehr in einer wirklich gesunden und stabilen geistigen Verfassung war, wusste die Beiden ja noch nicht, auch wenn Sie einen kleinen Ausraster bekam und wohl am liebsten der Doktorin, die ihr das alles an tat, den Kopf abschneiden würde. Jedoch konnte Maiko oft ihre Fassade aufrecht erhalten und als ruhiges und eher liebenswerte Person erscheinen, aber Felicita und Yuu wusste ja schon, was diese Frau wohl anrichten kann, wenn sie außer Kontrolle gerät. Als sie sich wieder besonnen hatte und umher schaute und auch ihre Fragen, zeigte, dass sie verwirrt war und wohl nicht mehr viel wusste. Vor allem wollte sie aber auch Dinge über ihre Schwester wissen, während sie sich an zog. „Sie ist also eine wichtige Person, das freut mich, ich wusste schon immer dass sie es weit bringen wird.“ Meinte Maiko und lächelte dann so Zuckersüß, dass man nicht glauben konnte, dass sie hier ein Massaker veranstaltet hatte. „Also seid ihr dann so etwas wie mein Schwager. Ahh und dutzen darf ich dich ja hoffentlich auch.“ Meinte sie und dachte kurz nach. „Ach und danke für die Kleidung, es wird schon irgendwie gehen.“ Dann rastete Maiko kurz aus, konnte sich aber gleich wieder Fangen und klar wollte sie jetzt zu ihrer Schwester, schließlich war sie ihre Familie. Dann sah sie noch, wie Yuus Kleidung durchstoßen wurde. „Tut es sehr weh? Wieso blutet das nicht?“ fragte sie dann und man merkte auch, dass sie anscheinend viele Fragen hatte und auch wissbegierig war, jedoch wollte sie nicht länger an diesem schäuslichen Ort verweilen und das jüngere Mädchen sprengte die Decke einfach so weg. Das war wirklich sehr erstaunlich und die Kamizuru ging auf Felicita zu. „Ihr seid echt Stark, darf ich fragen wie steht ihr zu meiner Schwester?“ Sie wusste ja nicht, was ihre Schwester alles getan hat und das Felicita nicht zu der Gruppe um diese gehört. Auch wenn Maiko jetzt richtig nett wirkte, in ihrem Kopf war nicht alles so geordnet wie ihre Worte, es reichte ein falsches Wort und sie tickt völlig aus oder spielt einem gezielt etwas vor, bis sie zuschlägt. Könnte man in ihren Kopf sehen, würde man auf das blanke Chaos treffen. Dann erinnert sich Maiko an etwas, was Yuu sagte. „Welcher Zustand?“ meinte sie, für sie war das ja völlig normal, normaler ging es nicht.
Dann ging es sehr schnell, sie musste raus und oben angekommen, sprachen die Beiden miteinander, während sich die Lilihaarige um sah und breit grinste. „So zügellos!“ meinte sie dann und biss sich auf einen Fingernagel und leckte an der Fingerspitze. Das ganze zerrte an ihrem Verstand, da diese Orgie das Mädchen zusätzlich triggert. Dann verließen sie diesen Ort besser war wohl besser.

Im Grenzgebiet
Es war wirklich viel los und Maiko war erstaunt, ihre Schwester war anscheinend nicht hier, aber gehörte diese Menschen alle zu ihre Gruppe? Was hat die jüngere Kamizuru nur alles verpasst und auch wie viel spannendes, sicherlich auch viel Blut und Mord. Maiko schüttelte es förmlich, wenn sie daran dachte und lächelte. Yuu erklärte Felicita etwas, eine Weißhaarige Frau soll ihm das Leben geschenkt haben? Für seine Mutter wirkte sie aber noch recht jung vom Aussehen her. Die Kamizuru betrachtete Ciri und musterte sie recht auffällig, genauso den Mann, der an ihrer Seite stand, ja er wirkte schon älter und könnte Yuus Vater sein. Wahrscheinlich hat die Weißhaarige einfach nur gute Gene und sieht noch sehr jung aus. Zwar konnte Maiko recht höfflich sein oder eher es spielen, aber leider war sie auch manchmal dann etwas zu voreilig und konnte in Fettnäpfchen treten und so platzte es raus. „Ihr seid Yuus Mutter? Ihr habt einen gute Sohn groß gezogen.“ Lobte sie Ciri und trat voll in das Fettnäpfchen hinein, denn so hat das Yuu ja mit dem leben schenken nicht gemeint und vor allem, wie wird Ciri darauf reagieren?
Danach brachen sie auf, es würde eine lange Reise werden, aber das Ziel war ja klar, Maiko wollte ihre Schwester sehen.

tbc: Yuu hinterher

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Re: Grenzgebiet

Beitragvon Gunji » Do 5. Jul 2018, 22:10

In diesem Post mit verwendet: Ciri & Felicita Teiko

CF Felicita: Fort Heneki

Noch bevor Felicita und die anderen da sind:
Okay, definitiv dumm gelaufen. Irgendwie schaffte es Gunji doch, sich immer wieder in verzwickte Situationen zu bringen. Gut, zusammen geschlagen werden war eines. Damit hatte er sich mittlerweile doch schon recht gut abgefunden und gehörte wohl irgendwie zu seinem Leben dazu. Aber die Situation die sich hier zusammen braute war doch irgendwie was ganz anderes. Er spürte den Fuß des weißhaarigen Mannes auf seinem Rücken und wie er ihn runterdrückte. Moment... hatte er da gerade ernsthaft geknurrt?! Gunji glaubte fast schon, er hätte sich verhört. Aber irgendwie machte dann doch alles immer mehr Sinn und der Typ schien sich wirklich schon recht animalisch zu verhalten. Seine Worte gefielen dem Blondschopf jedoch weniger. Ameise und Stiefel... welch amüsantes Wortspiel in dieser Situation... warf Gunji ein und eigentlich war er weniger begeistert, dennoch musste er irgendwie ein wenig grinsen. Denn spiegelte es nicht gerade genau die Situation wieder? Dann wurde er von dem Weißhaarigen hochgezerrt und seine kräftige Hand drückte sich direkt an seinen Hals. Gunji spürte, wie ihm langsam die Luft zugeschnürt wurde. Dennoch blickte er Geralt direkt in die Augen. Ich hab' kein Problem. Wenn ihr zwei wollt, dass ich immer in ihrer Nähe sein soll, von mir aus... kam es von ihm doch seine Worte kamen natürlich etwas gepresst unter dem Druck an seinem Hals. Ciri beobachtete das Ganze, verdrehte dann jedoch leicht die Augen, ehe der Wolf den Blondschopf bereits langsam los ließ und sich direkt zu der Vanpaia begab und ihr dort Worte ins Ohr flüsterte, welche Ciri sehr genau aufnahm. Sie schmunzelte leicht. Das ist gut mitgedacht, Liebster. Doch, schau ihn dir einmal an und nutze deine Nase. Bereits ich rieche seinen Gestank. Er ist dreckig, ungewaschen, voll mit schlamm und wer weiß, wo er sich sonst so herum treibt und ob er vielleicht irgendwelche Krankheiten an und in sich hat... . Außerdem wäre es langweilig, ein so williges Opfer zu haben. warf Ciri ein und strich Geralt liebevoll über die Wange. Dann bekamen sie jedoch auch schon besuch... .

Alle zusammen:
Yuu und Maiko sprachen noch miteinander ein paar Worte, ob die lilahaarige alles verstand, wusste Felicita nicht, doch zumindest stellt Yuu seine Beziehung zu der Kagin klar. Maiko fragte die Teiko noch, wie sie zu der Hokagin und somit ihrer Schwester stand. Eine ganze Weile blickte die Teiko sie an, bis sie antwortete. Sie war lange Zeit meine Hokagin und ich diente ihr treu. Doch hat sie ein paar Dinge getan, wodurch ich dies mittlerweile nicht mehr kann. antwortete sie wahrheitsgemäß. Die Antwort sollte Maiko genügen, denn Felicita sprengte schließlich ihnen den Weg raus und gemeinsam namen sie die Beine in die Hand und flohen. Bereits draußen, vor dem Fort, hatte sich die Technik des Akutos ausgebreitet, welcher näher zu ihr kam und ihr ein Lob zu ihrem Konter aussprach. Skeptisch sah Felicita ihn an. Doch irgendwo beruhigten seine Worte ihn... und irgendwie hatte sie auch das Gefühl, irgendwie eine Art von... Enttäuschung (?!) in sich zu fühlen. Doch nun wusste sie zumindest, dass dies von dem Blut wohl kam.
Gemeinsam begaben sie sich zur Grenze. Yuu gab den Weg vor und an der Grenze warteten bereits einige Personen. Neben den Anbu war auch ein blonder, junger Mann zu erkennen, der übel zugerichtet war, aber besonders durch die knallrote Jacke und die Tattoos auffällig war, aber auch zwei andere Personen, beide mit weißem Haar und beide durchaus attraktiv. Der Mann sah schon muskulös aus und war sehr breit. Doch auch die Frau war wirklich hübsch und hatte irgendwie das "gewisse Etwas". Das dies daher kam, dass sie eine Vanpaia war, wusste Felicita natürlich nicht. Ihr fiel aber auf, dass beide eine ähnliche Narbe im Gesicht hatten. Gunji selbst achtete eher weniger auf die Neuankömmlinge, bis Yuu jedoch das Wort ergriff. Da hob Gunji den Kopf, welcher auf dem Boden kniete. Noch immer hatte er die Arme hinter dem Rücken verbunden und war somit auch noch immer ziemlich hilflos. Das die weißhaarige Schönheit ihm irgendwelche Krankheiten angedichtet hatte war ihm zwar negativ aufgestoßen. Aber zumindest dieses Mal hing er mehr an seinem Leben, als das er den Mund aufmachte. Immerhin galt seine Devise in den meisten Dingen dann doch: safety first! Aber naja... . Bevor Ciri jedoch auf Yuus Frage antwortete, warf Maiko plötzlich etwas ein. Ciri schmunzelte die lilahaarige an, welche wohl definitiv etwas falsch verstanden hatte. Sicherlich. Er ist nur leider ein bisschen zu ungehorsam. sprach die Vanpaia aus und spielte das Spiel quasi mit, während ihr Blick vielsagend zu dem Akuto wanderte. Felicita selbst musterte die Frau. Sie wusste natürlich, was Yuu damit gemeint hatte. Sie sollte die Vanpaia sein, die auch Takashi schon kennen gelernt hatte? Doch Yuu wollte bereits wieder aufbrechen. Ich werde nicht mit dir kommen, Yuu. warf Felicita ein. Ich habe keinen Grund dazu und habe meinen Teil der Abmachung eingehalten. Ich werde wieder zu Takashi aufbrechen. Doch wenn du wirklich lernen willst, das in dir zu kontrollieren, du weißt, wie du uns finden kannst. sagte sie und ließ noch einmal den Blick über alle schweifen. Der blonde Typ tat ihr irgendwo leid, aber er musste schon echt dämlich sein, diese Leute als Spion zu beschatten. Und helfen konnte sie ihm sowieso nicht. Nach diesem Worten würde Felicita aufbrechen. Sie hatte hier nichts mehr zu tun.

Ciri blickte ihr bloß hinterher und sah skeptisch zu Yuu. Was sie meinte, wirst du mir sicherlich noch mitteilen. sagte sie zu dem Akuto und es war klar erkennbar, dass dies keineswegs eine Frage war. Doch sie setzte sich in Bewegung. Denn unrecht hatte der Akuto nicht. Ihr Weg führte sie in die Wüste und in der Sonne gebraten werden wollte sie wirklich nicht. Doch da war noch einer... Gunji. Welcher nun, erneut, seine Chance witterte. Zuvor hatte er natürlich der rothaarigen Schönheit nachgesehen aber auch die Dame mit dem lilafarbenen Haar war nicht von schlechten Eltern. Es kam ihm fast so vor, als wenn er hier in einem Traum, voller hübscher Weiber gelandet war. Doch es ging ihm eigentlich um etwas anderes. Vermutlich erneut eine dumme Idee. Aber er fürchtete, wenn er es noch länger heraus zögern würde, würde es doch noch seinen Tod bedeuten. Yuu Akuto? Ich habe gehört, dass Ihr unter der Führung der ehemaligen Führung von Konohagakure das wahre Shinobi System wieder aufleben lassen wollt? Ich stamme aus Kirigakure und ich habe Euch gesucht, um mich Euch und der Hokagin anzuschließen. sprach er direkt aus. Man merkte ihm, nicht nur äußerlich, sondern auch an seiner Stimme an, dass er angeschlagen war. Das hinderte ihn jedoch nicht, seine Gedanken direkt auszusprechen, während er Yuu direkt in die Augen versuchte zu sehen. Von Ishgard erwähnte er dabei jedoch nichts. Ciri hingegen blickte angwidert zu ihm. Ekelhafter Typ, dass waren ihre Gedanken zu dem Ganzen.

TBC Felicita: ???
Evtl. TBC Ciri und Gunji: Mit Yuu und Maiko mit
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