sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 31. Dez 2014, 21:36

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~Die Schädelminen sind ein fast schon in Vergessenheit geratener Ort inmitten des Erdreiches. Diese Minen tragen nicht umsonst ihren abschreckenden Namen, lauert doch in der Tiefe dieses Berges einzig und allein der Tod so sagt man. Auf den Knochen zahlreicher Abenteuer als Abschreckung erbaut liegt der Eingang zu den Tiefen des Berges. Der Schatz welcher tief im Erdreich wartet ist nicht Gold oder andere seltene Edelsteine , sondern der Rohstoff Lyrium. Die Familie Takeda hütet das Geheimnis der Mine und ist mit für die schrecklichen Geschichten verantwortlich die man um diesen Berg hört. Aus den Klauen der Shinobi verschwunden ist nurnoch die Familie Takeda dazu in der Lage Lyrium abzubauen und es weiter zu verarbeiten. Die Takedas haben sich in das Innere des Berges zurück gezogen und Generation für Generation geben sie ihr Wissen weiter um das gefährliche Geheimnis rund um das verbotene Lyrium zu wahren. Einzig und allein die Seraphim der Cruxis als Hüter der Geheimnisse der Natur wussten von der Existenz des Lyrium und des letzten bekannten Ortes von dem dieser seltene Rohstoff gefördert werden kann~
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 31. Dez 2014, 23:18

[align=center]~I`ll be your executor - A fathers love which knows no boundaries~[/align]

CF: Versteckte Höhle [Hi no Kuni]

Kratos war der Seraphim des Urteils und als solcher würde er das einzig wahre Urteil der ehrwürdigen Mutter als ihr Vollstrecker durchführen. Dreizehn Tage hatten die Anderen Zeit eine Entscheidung zu treffen, die ihr Leben für immer beeinflussen konnte. Doch zuvor zog es den Schwertmeister aus Kiri-Gakure und seine Herrin ins Tsuchi no Kuni, dass Reich der Erde dort verborgen hauste die einzige Familie die ihnen dabei "helfen" konnte an den gewünschten Rohstoff zu kommen. Lyrium wurde aufgrund seiner Macht bewusst im Unbekannten gehalten, war er doch einfach zu gefährlich als das Jemand von seiner Existenz wissen durfte, vorallem Jemand der diese Kräfte missbrauchen könnte. Kratos war das Schwert einer höheren Macht und so zog der Weg seiner Klinge eine blutige Spur hinter sich her. War dies eine Frage der Loyalität? Oder war es einfach der Wunsch eines Vaters mit all seiner Macht für das Leben seiner Tochter einzustehen? Der Tag an dem Prizipien , Ehre und der eigene Weg keine Rolle mehr spielte und es an der nächsten Generation lag das richtige zutun, Entscheidungen zu treffen die uns Alle betreffen würden. Obwohl die Reise nicht lange dauert nutzte der Aurion diesen Moment um alles was zuvor geschehen war nocheinmal durch sich hindurch ziehen zu lassen. Es gab nur einen einzigen Weg seiner Tochter eine Zukunft zu schenken und diesen würde er gehen, bis zum Ende hin. Noch immer hatte Mitosu den Körper von Saya fest in ihrer Gewalt und Kratos spürte wie der Einfluss der Mutter der Nacht auf die vermeindlich schwächliche Hülle welche seine Tochter darstellte von Tag zu Tag stärker wurde, die Zeit lief ihm also einfach davon. Der Horizont vor den Beiden schwand einfach dahin und die Welt wurde in die tiefste Nacht getaucht, eine Dunkelheit die die finstere Göttin nur allzu begrüßen würde. Ihrem Ziel mit jedem Schritt näher zu kommen verlieh der Herrin über den Nachthimmel Stärke und es war wohl mit das erste mal das Kratos spürte, dass er zu reallisieren begann welche entsetzliche Macht hinter seiner Herrin steckte.
Doch selbst der Nachthimmel konnte den neuen Tag nicht vorhersehn oder beschreiben, weshalb die Macht der Mutter genauso gut wie ein Funke in der Nacht wieder verblassen könnte und es war Kratos Aufgabe dafür zu sorgen, dass dies nicht passieren würde. Schon immer folgte der Schwertmeister dem Kodex der Ehre, bei all dem Übel , der Falschheit der Menschen musste das "Richtige" einfach getan werden, egal zu welchem Preis. Doch als die Dunkelheit der Nacht weiter zunahm fürchtete der Seraphim das er vielleicht aus der Dunkelheit nicht mehr aufwachen würde. Konnte ihm dann einer sagen, dass er genauso falsch geworden war wie das Übel der Menschheit um ihn herum? Doch für Zweifel blieb im Herz des Aurion keinen Platz, auch wenn dies wohl nur ein Wort ist denn die Gefühle waren augenscheinlich nicht an dieses Organ gebunden. Denn der sogenannte Held des Kumo/Kiri Krieges war nicht viel mehr als eine Seele gefangen im verstorbenen , verwesenden Körper eines Fremden. Auch wenn diese verderbte Kunst dafür gesorgt hatte das er noch hier war, das die faulige Erde und das vor sich hin schimmelnde Fleisch seine Gestallt angenommen hatte und er so seine Tochter finden konnte, war er sich jedoch jetzt mehr als nur sicher das er sein Leben wieder zurück benötigte um für das Mädchen, für das Leben da zu sein was es mehr als alles Andere auf der Welt verdient hatte. Eine Hülle zu beschützen die garkeine war und vielleicht den wahren Frieden zu erreichen dafür lebte Kratos oder viel mehr war er einfach nur ein einfacher Vater der das beschützen wollte was für ihn am Größten war , nämlich seine Tochter. Mitosu und ihr Diener erreichten die sarekōbe kōkō, die Schädelminen um die sich so manche Legenden schlängelten. In die Tiefen des Weges hinab zu steigen bedeutete den sicheren Tod , so sagt man zumindest. Ein Fluch soll auf dem gesamten Berg lasten , doch eine Göttin würde sich wohl kaum von Schauergechichten und Aberglauben aufhalten lassen und so betrat der ehemalige Cruxis zusammen mit seiner Herrin die Tiefen Wege der Mine. Dort unten in der Dunkelheit fanden sie mehrere Behausungen , die Familie Takeda die die Beiden suchten hatte sich hier unten häuslich niedergelassen, sie behüteten das Geheimnis des Lyrium. Mit jedem Schritt den die Beiden tiefer in den Berg hinein machten, desto mehr spürte der Seraphim des Urteils die Macht die hier verborgen lag. "Mitosu-dono, das Lyrium ist in seiner Rohform gefährlich es entzieht Chakra wie ihr sicherlich wisst. Der Körper von Saya-dono könnte in Gefahr sein wenn wir uns zu sehr näher. Ich selbst bin durch den Fluch des Todes geschützt." Erklärte der Rothaarige und so erreichten sie schließlich das Haus von Hayato Takeda und seiner Familie. Frau und Kind lebten mit ihrem Mann unter Tage, jedoch arbeiteten sie gemeinsam die meiste Zeit in einem kleinen Dorf am Fuße des Berges. Kratos war als einer der wenigen Seraphim der Familie Takeda bekannt, zog es seinen Weg doch schoneinmal in diese Minen. Hayato öffnete den beiden Neuankömmlingen die Tür, als hätte er Besuch bereits erwartet oder vielleicht auch gerade sie? Kratos verbeugte sich vor dem Hüter des Lyrium Geheimisses und sollte Saya wieder die Kontrolle über ihren Körper erlangen war es an dem Seraphim den Wunsch der Herrin zu äußern. "Wir sind für Besuch nicht vorbereitet Kratos-sama, aber bitte kommt doch herein." Als sein Blick jedoch auf das Mädchen fiel schien er sofort zu bemerken in wessen Gesellschaft der ehemalige Cruxis reiste. Warum er dies zu wissen schien und wieso er bereits ihr Auftauchen hier geahnt hatte war das Kapitel der nächsten Geschichte.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Saya Aurion » So 4. Jan 2015, 01:22

CF: Konohagakure - Versteckte Höhle im Wald Konohas

Saya hatte schon sehr bald erneut die Kontrolle über ihren Körper an die Mutter der Nacht abgegeben. Je tiefer sie ins Erdreich eindrangen, und je näher sie dem Ziel der Mutter kamen, desto unwichtiger wurde die Kontrolle von Saya und Mitosus Anwesenheit wurde sehr viel bedeutsamer. Im Gegensatz zu ihrer Hülle ließ sich Mitosu von dem Aurion nicht tragen. Sie lief selbst durch das Land. Sie spürte zwar, wie ihr Körper Schwäche und Müdigkeit durchströmte und wie ihre schwachen Beine langsam nicht mehr laufen wollten, doch Mitosu zwang sich einfach selbst. Ihr Geist war nicht der eines Kindes. Ihr Geist war der einer Gottheit, die schon seit Jahrtausenden existierte. Schweigen war zwischen der Mutter und ihrem Diener ausgebrochen, doch Mitosu genoss die Finsternis unter dem Nachthimmel und je näher sie ihrem Ziel kamen, desto stärker spürte sie die Präsenz des Lyriums. Das Material, an welches Kratos sie erinnert hatte, und was dafür sorgen würde, dass alle wieder unter ihrer Macht erzittern würden. Ein kurzes Grinsen zuckte über ihre Lippen, was aber recht schnell wieder Entschlossenheit wich.
Sie erreichten schließlich die Schädelmiene. Es war Mitosu egal, welch Mythen und Schauergeschichten sich um diesen Ort rankten. Doch warf sie Kratos einen kurzen Blick zu. Ich denke mal nicht, dass du dich fürchtest, oder? sagte sie und ließ ein kurzes, schallendes Lachen verlauten, ehe sie sich zusammen mit dem Rothaarigen an den Abstieg machte.
Unten angekommen standen einige Gebäude, die Familie, die diesen Ort schützte, hatte sich hier unten ihr eigenes Heim aufgebaut, so konnte man sagen. Mitosu sollte es recht sein, so lange sie für sie arbeiteten und brav das machten, was sie am besten konnten: Dienen. Kratos erinnerte Mitosu jedoch an die Schwäche ihres eigenen Körpers. Sie biss kurz die Zähne zusammen, ballte für einen Moment die kleinen Hände zu Fäusten und ließ einen leicht angesäuertes Schnauben erklingen. Ich hätte fast vergessen, wie schwach dieser Körper ist, doch du hast recht. Ich spüre es bereits jetzt. Saya besitzt keinen allzugroßen Chakrahaushalt, gut, für ihr Alter vielleicht schon ganz anständig, aber dennoch kein Vergleich... sprach Mitosu. Das sie diese Tatsache störte war offensichtlich. Sie konnte diesen schwachen Körper nicht leiden und wünschte sich nichts sehnlicher zurück, als ihre alte Macht und Stärke. Ihren Einfluss und die Unterwerfung jedes jämmerlichen Menschens. Zu ihren Füßen, ja, da war der richtige Ort für diese Menschen. Sie sollten sie anbeten und sie als die einzig wahre Gottheit anerkennen.
Plötzlich öffnete sich eine Tür und heraus trat Hayato. Er schien sie irgendwie erwartet zu haben. Kratos verbeugte sich, Mitosu verzichtete auf diese Geste. Warum sollte sie sich auch verbeugen? Sie war eine Göttin! Sofort erkannte der Mann Kratos und als er Mitosu bemerkte, schien er auch zu wissen wer sie war. Kurz funkelte die Mutter der Nacht den Mann finster an, da er sich nicht vor ihr verbeugte, doch sie trat ebenfalls in die bescheidene Behausung ein. Und ja, bescheiden traf es. Naserümpfend sah sich die Mutter der Nacht in der kleinen Holzhütte um, unterließ es aber, eine Bemerkung zu machen, sie wandte den Blick direkt an den Mann. Lassen wir die Förmlichkeiten und kommen gleich zum geschäflichen. Wir benötigen Lyrium, was denke ich klar ist. Wir haben etwas vor, was etwas größer sein wird, doch kann Kratos sicherlich die weiteren Details besprechen und ich denke, wir werden sicherlich auf einen Nenner kommen. sprach Mitosu und warf Hayato ein kurzes, bösartiges Lächeln zu, was bereits schnell bemerken ließ, dass sie auf jeden Fall auf einen Nenner kommen sollten und das es hierfür überhaupt keine andere Alternative gäbe.

Habe dir jetzt mal die Ausspielung etc. überlassen, weil ich nicht weiß, wie du dir das vorgestellt hast, usw. Außerdem kannst du das besser als ich :P :* <3
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » So 4. Jan 2015, 15:25

[align=center]~Lyrium~[/align]

Zusammen mit seiner Herrin erreichte der Seraphim des Urteils schließlich die Schädelminen. Ein Ort um den sich so manche abschreckenden Geschichten schlängelten, doch Furcht? Nein solche kannte der Aurion nicht, denn er wusste das diese Ammenmärchen zu einem bestimmten Zweck in die Welt hinaus gestreut worden waren. Zur Verwunderung des ehemaligen Cruxis schienen die beiden in der Mine bereits erwartet zu werden. Hayato Takeda öffnete seinen neuen "Gästen" die Tür zu seiner bescheidenen Behausung und durch Mitosu höchst persönlich wurde das Gesprächsthema direkt in die richtige Richtung gelenkt. Der Seraphim des Urteils würde die Worte seiner Herrin weiter fortsetzen. "Es ist an der Zeit Hayato-sama. Generationen hat eure Familie den alten Cruxis den Rücken gedeckt, unsere nördlichen Grenzen beschützt. Das Lyrium in diesen Minen muss das Tageslicht sehen. Ich werde selbst der Erste des neuen Templer Ordens werden, der Lord Commander , das Schwert der Göttlichen." Der bärtige Mann, der offensichtlich selten unter der Erde hervor kam fuhr sich durch die üppige Gesichtsbehaarung. "Unsere Familie hat der Mutter der Erde die Treue geschworen. Mitosu-dono ist die Herrin der Nacht, dass Lyrium wird durch eure dunklen Kräfte korrumpiert und nur die Erde kann das Gleichgewicht bringen." Kratos blickte zu seiner Herrin, er wusste das ihr diese Worte alles Andere als gefallen dürften. Doch bevor Mitosu einen unüberlegten Befehl geben würde , reagierte der Rothaarige. Schnell stand er bei der Göttlichen, ehe er ihren Körper berührte. Das nicht ganz so offensichtliche offenbarte. "Dieser Körper ist der Wirt zweier Mächte, Nacht und Erde wurde in einer einzigen Existenz vereint. Meine Essenz diente als Brücke für die beiden Gewalten. Lyrium muss in zwei Formen existieren, jene wie durch die Natur geschaffen und die durch die Nacht veränderte Form." Erklärte der Seraphim vorsichtig. Das Kratos den Körper des Mädchens einfach so berührt hatte war ein notwendiges Übel, auf welches er versuchte nicht weiter einzugehen, aber natürlich hatte er diese Rechnung bestimmt nicht ohne die Mutter der Nacht gemacht, denn sie war ein Meister darin ihrem Willen Nachdruck zu verleihen. "Ich verstehe, der Körper eines jungen Mädchens. Wenn der Frieden und das Gleichgewicht durch die Natur so gewährleistet sein wird, dann ist meine Familie bereit euch zu helfen." Hayato verbeugte sich nun tief vor den Beiden, eine Geste mit der die Herrin der Nacht aufjedenfall etwas anfangen konnte. "Folgt mir bitte Mitosu-dono , Kratos-sama." Meinte der bärtige Minenarbeiter, ehe er die Tür zu seiner Behausung wieder öffnete und die beiden Kiri Shinobis tief in den Berg führen würde. Mit jedem Schritt dürfte der Körper der kleinen Saya schwächer werden. Kratos spürte dies ebenfalls, er stockte in seiner Bewegung und so hielt auch ihr Führer inne. "Mitosu-dono, den Rest des Weges werde ich allein gehen mein Körper ist imun gegen den Einfluss des Lyriums , es kann mir keinen Schaden zufügen." Hayato musterte den Aurion und ja es war ihm ebenfalls aufgefallen. "Die Arbeiter unserer Familie sind alle samt unfähig Chakra zu schmieden, wir konsumieren kleine Mengen Lyrium regelmäßig um so zu verhindern das unser Chakranetzwerk befallen wird. Ihr Kratos-sama habt etwas an Euch , als würdet ihr nicht lebendig sein. Der Berg flüsterte uns eure Namen und ja der Körper des Mädchens wird der Macht des Lyrium nicht stand halten." Berg flüsterte? Es war klar das das Lyrium aufjedenfall Einfluss auf die Psyche nahm und die Takeda Familie hatte wohl ordentlich einen an der Klatsche. "Ich werde alleine weiter gehen, ich kann es spüren das ist nun meine Prüfung." Hayato nickte und deutet auf einen kleinen Unterstand auf der rechten Seite. "Mitosu-dono , ihr könnt hier warten. Kratos-sama in der Vorkammer findet ihr Lyrium welches bereits verarbeitet wurde und eine Möglichkeit euch dieses zu injizieren." Der Seraphim des Urteils nickte. "Hört zu Kratos-sama, das Lyrium wird euch Schmerzen bereiten, unvorstellbare Qualen. Ich weis nicht wie sich dies in eurem besonderen Fall auswirkt, aber es muss etwas geben an das ihr euch festhalten könnt." Der Aurion sah zu seiner Herrin , er dachte an seine Aufgabe und vorallem an seine Tochter Saya. Wieder nickte der rothaarige Schwertmeister blos. Kratos ging somit den Rest des Weges allein, ein blaues Licht schien ihm den Weg zu weisen und erst später stellte sich heraus, das dies vom Lyrium selbst kam. Vor einer gewaltigen Erzader kniete sich der Schwertmeister auf den Boden, er stach sein Schwert in das Gestein unter sich und suchte die Instrumente die Hayato angesprochen hatte. Eine Injektion nach der Anderen wanderte in den toten Körper des Aurion , das Edo Tensei verlieh ihm die Macht sich das anzueignen wofür man sonst Jahre brauchen würde, er würde der erste Krieger der neuen Ordnung werden, die Macht eines Seraphim stand ihm ebenfalls zu diensten. Kratos würde eine ganze Weile dort unten im Stollen verweilen, sein Körper nahm das Lyrium tief in sich auf er spürte die Macht die durch seinen Körper hämmerte , aber auch wie das Chakra in seinem Inneren mehr und mehr sich gegen ihn richtete. *Die Injektionen allein reichen nicht, die Macht des Todes kennt keine Grenzen.* Der Seraphim aktivierte seine Kräfte und zog seine Kleidung aus. Nackt wie er nun war , quetschte er sein totes Fleisch zwischen den Erzadern ein und schloss seine Augen. Er lies es zu das das Lyrium ihn befallen konnte. Ob in der Zwischenzeit Saya wieder die Kontrolle über ihren Körper erlangt hatte konnte man nicht sagen, vielleicht war der Körper des Mädchens auch so geschwächt, dass sie einschlafen würde. Hayato selbst wäre wieder nach oben in sein Heim zurückgekehrt. Er war der Wächter der Minen und Kratos und die Mutter der Nacht kamen prima alleine klar. Drei Tage und Nächte hörte man nichts aus dem tiefsten Minenschacht in den der Aurion gegangen war. Ehe sich etwas in der Dunkelheit bewegte, ein helles blaues Licht folgte und Kratos trat aus diesem hervor, sein Körper durchzogen von Adern aus blauen Lyrium, seine Augen leuchteten ebenfalls wie dieses magische Material. Er selbst trug seine Kleidung in der Hand und die Seraphim Schwingen zierten das Gesamtbild. Ehe das blaue Leuchten verschwand. Es war so als hätte sich dem ehemaligen Cruxis eine neue Welt geöffnet, er war nun bereit Andere das zu lehren was er in der Dunkelheit dieser Minen entdeckt hatte, das beizubringen was das Lyrium ihm zuflüsterte. Kratos suchte Saya, ob sie nun wieder sie selbst war oder die dunkle Mutter würde sich gleich zeigen.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Saya Aurion » Di 13. Jan 2015, 14:17

Mitosu wäre beinahe außer sich vor Zorn geraten, über diesen Hayato, der sie nicht als rechtmäßige Herrscherin ansah. Die Mutter der Erde. Ha! Was sie nicht lachte. Dieser Aspekt wurde durch Saya verkörpert, doch war das Mädchen schwach und wusste selbst nichts von ihrem Schicksal. Bevor Mitosu jedoch etwas sagen konnte, spürte sie plötzlich die Hände ihres treuen Dieners auf ihren Schultern und vernahm seine Worte. Zorn legte sich in ihr Gesicht. Sie hieß es nicht gut, dass Kratos sie einfach so berüherte, ohne ihr einverständnis, doch auf Grund der Situation ließ sie es kurzzeitig über sich ergehen. Allerdings sollte sich der Aurion darüber bewusst sein, dass das Ganze ein Nachspiel hätte. Aber zumindest tat der alte Mann nun das, was sie wollten, er verbeugte sich auch endlich vor ihr. Immerhin. Ein Lächeln zierte die Lippen der Mutter. Nun wurde sie endlich wie eine Göttin behandelt. Gemeinsam mit Kratos folgten sie Hayato, doch Mitosu spürte, wie ihr Körper schwächer wurde. Es nervte sie und allein darüber quoll Zorn in ihr auf. Sogar das Atmen fiel ihr zunehmend schwerer. Kratos riet ihr, dass er den Weg alleine fort führten würde und Mitosu nickte, wenn auch mit zusammen gebissenen Zähnen. Es wird Zeit, dass ich über diesen jämmerlich schwachen Körper hinaus wachse und zu alter Größe zurück finde... murmelte Mitosu, ehe sie sich auf die Bank bei einem Unterstand setzte. Ihr Körper fühlte sich immer schwerer an. Kratos war bereits weiter gegangen und die Göttin befand sich allein an diesem Ort. Doch je länger sie hier war, desto mehr spürte sie den Einfluss auf ihren Körper, doch spürte sie auch, wie Saya sich die Kontrolle über diesen zurück erkämpfte. Na gut.... murmelte sie nur und gab den Körper an die junge Aurion wieder frei. Doch bevor Saya irgendetwas realisieren konnte, gab sie ihren Körper auf Grund der Einflüsse auf und fiel in einen tiefen Schlaf. Ihre Brust hob und senkte sich schwermütig. Tage vergingen, in denen Kratos nicht auftauchte, doch auch Saya erwachte nicht aus ihrem Schlaf. Die Umgebung schien ihr sämtliche Kraft aus dem zierlichen Körper zu ziehen. Erst, als sie eine seltsame Kraft ganz nah bei sich spürte öffneten sich langsam ihre Augen und sie entdeckte ihren Vater. Sie war zu schwach, um zu realisieren, dass dieser noch immer nackt war. Sie lächelte lediglich schwach. Papa.... flüsterte sie leise, ehe sich auch schon ihre Augen wieder schlossen. Ich bekomme kaum Luft, Papa... mein Körper ist so schwer.... sprach sie noch leise, ehe sie auch schon wieder einschlief. Sie war zwar nicht ganz an der Quelle, aber immer noch zu nah an dieser und das über einen so langen Zeitraum. Ihr Körper war zu schwach, um sich von selbst wieder zu bewegen. Wenn sie noch ein paar Tage länger hier liegen würde, würde sie vermutlich sogar sterben.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » Di 13. Jan 2015, 14:43

[align=center]~Templar~[/align]

Aus der Dunkelheit des Mienenschachts indem Kratos die letzten drei Tage und Nächte verbracht hatte war Licht zu erkennen, ein helles blaues Schimmern welches vom Körper des Seraphim des Urteils aus ging. Sein komplettes totes Fleisch war mit Lyrium Adern zersetzt und er war nun bereit sein Wissen an Andere weiter zu geben. Vorsichtig bewegte sich der Kiri Schwertmeister , noch immer so nackt wie er war zurück zu seiner Herrin. Durch die Worte des Mädchens und die geänderte Präsenz ihres Körpers wusste der ehemalige Cruxis das Saya sich die Kontrolle wieder zurück erkämpft hatte. Vorsichtig hob der Rothaarige seine Tochter auf und hielt sie so in den Armen. Die Nähe ihres geschwächten Körpers zu diesem Ort war alles andere als gut, weshalb der Seraphim sich sofort in Richtung Ausgang begeben würde. Sie konnten diese Mienen jetzt auch gänzlich verlassen. Auf dem Weg in Richtung Ausgang, trat der ehemalige Cruxis Hayato, den er dazu anwies die Lyrium Förderung an die Oberfläche wieder anzutreiben, hierzu sollte er sich freiwillig aus seinem Dorf holen. Freiwillige deren Väter und Großväter Eide geschworen hatten im Falle der vollkommenen Rückkehr der Mutter zu dienen, ihre Arbeit, ihre Fertigkeiten in den Dienst der Mutter zu stellen. Kratos selbst erreichte zusammen mit seiner Tochter eine kleine Holzhütte, dort konnten sie ersteinmal rasten und selbst der Körper des Schwertmeisters fühlte sich schwer an, geschwächt und das obwohl dies eigentlich unmöglich sein sollte. Vorsichtig setzte der Schwertshinobi die Genin auf einem kleinen Bett ab. Kratos selbst begutachtete die Lyrium Adern auf seinem Körper, ein großer Spiegel leistete ihm hierbei Hilfestellung. Ein außerordentliches Farbenspiel welches die kleine Saya sollte sie erwachen sicherlich neugierig machen würde. Doch die Linien im toten Fleisch des Seraphims begannen zu verschwinden und so schwand der Glühwürmchen Effekt schließlich gänzlich und hinterlies einen nurnoch nackten Kratos. Der sich kurzer Hand seine Kleidung wieder zur Hand nehmen würde um sich anzuziehen. Draußen vor der Tür wartete bereits ein Dorfbewohner der dem ehemaligen Cruxis berichten sollte, dass die Arbeiten begonnen hatten. In den umliegenden Dörfern würde Kratos sicherlich ebenfalls die ersten Freiwillige, für die neue Armee der Mutter finden. Hayato besuchte schließlich die Beiden ebenfalls und er bemerkte natürlich die Anwesenheit der Herrin der Erde. "Entschuldigt die Störung, aber die Lyrium Förderung geht schnell voran. Keinder der Freiwilligen hat den Eid seiner Väter und Großväter vergessen. Ebenfalls konnten wir Boten in die umliegenden Dörfer schicken, ich bin gewiss das sie sicham Reichtuhm der Mienen beteiligen wollen und euch somit zur Verfügung stehen." Erklärte der bärtige Mienen Leiter , ehe er sich nach einer tiefen Verbeugung verabschieden würde um wieder zurück an seine Arbeit zu gehen. Der Rothaarige nahm nun auf einem Stuhl platz und sicherlich hätte seine Tochter viele Fragen, was in letzter Zeit alles passiert war und hoffentlich blieb die Rache der Mutter der Nacht, für das Verhalten des Seraphim von vorhin ersteinmal aus. Kratos konnte sich nicht im entferntesten vorstellen wie diabolisch diese Göttin tatsächlich war und was sie bereit war zutun nur wenn ihre Persönlichkeit etwas angekratzt oder untergraben wurde. Sie wollte vollständig als das behandelt, als das verehrt werden was sie war. Die Eine, die allmächtige Göttin und Herrin über die gesamte Welt! Kratos selbst nutzte den Moment der Ruhe, bevor er eventuell anfallende Fragen seiner Tochter beantworten würde und begann damit den Kodex der Cruxis Mitglieder aufzuschreiben und diesen entsprechend der neuen Ordnung abzuändern. Denn der neue Templer Orden brauchte Regeln und Kratos wusste genau wie diese im Sinne seiner Herrin aussehen sollten, denn nicht umsonst war er ihr Schwert , war er ihr getreuster Diener. Im Dorf würde der Schwertmeister sicherlich Jemanden finden der den neuen Kodex zu einem Buch binden konnte, bzw. ihn zuvor drucken konnte. Denn größere Dörfer gab es hier in der Gegend einige. Nicht alle wirkten so klein abgelegen und arm wie die zwei hier in der direkten Umgebung zur Miene. Aber eine Miene in der nichts gefördert wurde, konnte auch für die drum herum lebenden Menschen keinen Vorteil bieten. Doch das war jetzt vorbei. Nun konnten wieder Edelsteine und vorallem Lyrium aus der Mine befördert werden, dadurch wurde bereits jetzt die kostenschwere folgende Operationen und die Ausbildung der neuen Templer Rekruten finanziert. *Vielleicht wird es mir möglich sein den Zustand dieses Körpers nach belieben beizubehalten und dennoch das Leben zurück zu erhalten.* Ja denn der Edo Tensei Körper hatte seine Vorteile ihn aufzugeben brachte Nachteile mit sich die er sich vorallem als Vater und dann Seraphim und Lord Commander der Templer nicht leisten konnte. Der Kodex der Templer würde noch einige Zeit des Aurion in Anspruch nehmen, doch wenn er fertig war stellte er die Grundbasis des Glaubes ihrer neuen Armee dar. Schon sehr bald würde Kiri-Gakure eine Streitmacht erhalten die die Zahl ihrer Shinobis bei weitem übersteigen würde. Soldaten die resistent gegen Chakra waren und dieses verbannen konnten. Jäger der Shinobi, Jäger aller Feinde der Göttlichen.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Saya Aurion » Mi 14. Jan 2015, 13:16

Der Körper der kleinen Saya war enorm schwach geworden. Sie bekam nicht mehr wirklich mit, wie ihr Papa sie hoch nahm und mit ihr die Höhle verließ. Doch je weiter sie sich von dieser entfernten, desto mehr kamen ihre Kräfte zurück und man konnte beinahe zusehen, wie das Mädchen wieder an Stärke gewann. Das Gefühl des Steins auf der Brust, der ihr die Luft nahm, wich und der Sauerstoff kam nun immer leichter wieder in ihre Lungen, was sicherlich auch dabei half, dass sie sich wieder besser fühlte. Doch der Schlaf umfing die kleine Saya noch eine ganze Weile. Sie erreichten eine kleine Hütte welche sie betraten und Kratos setzte die Genin auf einem kleinen Bett ab, wo sie langsam die Augen wieder öffnete. Ihr Blick war auf den Oberkörper ihres Papas gerichtet und sie sah das Farbenspiel auf seiner Haut, welches jedoch langsam verblasste. Sie lächelte leicht. Papa, was ist das? fragte sie neugierig. Die Schwäche lag jedoch noch immer in ihrer Stimme, auch wenn ihr Körper wieder mehr Kräfte erlangt hatte. Sie setzte sich in dem Bett auf und zog die Füße an die Oberschenkel, sodass sie im Schneidersitz da saß und neugierig ihren Vater betrachtete. Erst langsam realisierte sie, dass ihr Papa nackt war. Neugierig blickte sie ihn an. Sie wusste zwar, dass es deutliche Unterschiede zwischen Mann und Frau gab und hatte auch schon Jungen aus ihrem Waisenhaus damals nackt gesehen, aber hier sah das irgendwie anders aus. Papa, du siehst ganz anders aus, als die Jungen aus dem Waisenhaus. sagte sie ziemlich direkt, ehe sich der Aurion auch schon wieder anzog. Plötzlich klopfte es jedoch an der Tür und ein bärtiger Mann, den Saya nicht zuordnen kannte, sprach eine seltsame Dinge, mit denen das Mädchen auch nichts anfangen konnte. Als er wieder ging, sah Saya den Seraphim fragend an. Wer war dieser Mann? Und was ist Lyrium? fragte Saya direkt. Als Hayato jedoch wieder verschwunden war, überkamen das kleine Mädchen wieder Kopfschmerzen. Sie ließ sich nach hinten fallen, schloss die Augen, seufzte. Ohne es wirklich selber mitzubekommen vollzog sich eine Verwandlung mit der Genin und als sie die Augen wieder öffnete waren diese in ein tiefes rot gehüllt. Mitosu. Welch jämmerlich, schwacher Körper. beschwerte sie sich abermals und blickte erzürnt auf ihre Hände, ehe ihr Blick auf Kratos fiel, der an einem kleinen Tisch saß und einen Kodex zusammen fasste. Die Mutter der Nacht richtete sich auf und ging direkt auf den Mann zu, sie stellte sich hinter ihn und legte ihre Arme von hinten über seine Schultern. Ihre Lippen waren direkt an seinem Ohr. Dachtest du, du konntest mich in der Miene einfach so berühren, wie du das Kind berüherst, ohne das es ein Nachspiel hat, Kratos? hauchte sie ihm ins Ohr. Ihr linker Arm drückte leicht gegen die Brust des Aurion, sodass dieser gegen ihren zierlichen Leib gepresst wurde. Ihre rechte Hand wanderte hinab zu seinem Schenkel, wo sie über die Innenseite eben dieses strich. Was wirst du tun, Kratos? Zulassen, dass der Körper der kleinen Saya geschändet wird, oder auf den Willen deiner Mutter und Herrin hören? hauchte sie ihm abermals ins Ohr, eine ein bösartiges Kichern aus ihrer Kehle erklang. Ihre Zunge fuhr über das tote Fleisch an seinem Ohr. Ihre rechte Hand wanderte weiter hinauf, bis sie sich in seinem Schritt befand, wo sie einige Male hinüber strich. Hat ein Toter noch Begierden nach fleischlichen Gelüsten, oder ist selbst das in dir verstorben? fragte Mitosu direkt und provozierte den Seraphim. Sie war eine Göttin, weit über tausende von Jahren alt. Lediglich ihr Körper war der einer Vierzehnjährigen. Doch ihr Geist war es nicht. Kratos würde durch das leichte Heranpressen an den Körper der Göttin die noch relativ kleinen Brüste an ihrem Körper in seinem Rücken spüren und Mitosu war gespannt darauf, welch Reaktion ihr Handeln auf ihn hätte. Wie weit er sich im Zaum halten könnte, ob sie ihn Beeinflussen könnte. Es war für sie ein Spiel, und dieses Spiel fing gerade an, spannend zu werden.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » Mi 14. Jan 2015, 21:55

[align=center]~The evil goddess curse~[/align]

Ganz wie es sich für einen demütigen Diener der Göttlichen gehörte bereitete der Seraphim des Urteils alles für die Ausbildung der einzig wahren Armee vor. Treue Soldaten, Figuren für das Spiel der größten Mächte unserer Zeit. Kratos wollte nun damit beginnen, den Kodex von Cruxis umzuschreiben. So dass dieser für die Zwecke der Mutter der Nacht herhalten würde, so war der Grundstein für eine neue Macht in unserer Welt gelegt. Mitlerweile war auch die Tochter des Aurion erwacht und sie hatte zuvor natürlich die Veränderungen am Körper ihres Vaters beobachten können. Fragen folgten die dem Mädchen auf der Seele lagen und der rothaarige Schwertmeister war gewillt diese zu beantworten noch ehe er sich dem Kodex zuwenden würde. "Der blaue Schimmer der meinen Körper durchzogen hatte war Lyrium, dass von dem der Mann gesprochen hatte. Dieser Mann gehört einer Familie von Bergarbeiter an Saya-dono. Seine Familie und viele Andere haben deiner Mutter die Treue geschworen und das Lyrium wird uns dabei helfen unsere Heimat zu stärken. Sein Name ist Hayato Takeda." Der Aurion drehte sich zu seiner Tochter um. "Wie meinst du es, das ich anderst aussehe als Jungen in deinem Waisenhaus? Der Körper der mir durch das Edo Tensei gegeben wurde hat die Formen des meinen angenommen. Lediglich die Kälte und sein rüttiger Zustand weichen vom Original ab." So ganz verstand der ehemalige Cruxis nicht auf was die kleine Genin hinaus wollte und natürlich wusste er das Saya mit dem Wort Edo Tensei und seinem wirklichen Zustand nicht viel anfangen konnte, aber so war die Erklärung wahrheitsgemäß und vielleicht würde sie erklären können was genau sie zu wissen versuchte. Nun wollte sich der Aurion endlich weiter dem Kodex des neuen Templer Ordens widmen und so bekam der Seraphim des Urteils nicht mit , wie seine Herrin erneut auf den Plan trat. Doch die veränderte Stimme des Mädchens kündigte an was gerade eben geschehen war und gerade noch zuvor hatte sich Kratos über die Stille gewundert. Er war bereits davon ausgegangen das seine Tochter sich vielleicht noch etwas ausruhte, aber falsch gedacht. Die Göttliche selbst war es , eine Göttin die niemals vergessen und noch viel weniger verzeihen würde wie sich schon gleich herausstellten würde. "Euer Körper wird zu alter Stärke zurückfinden Herrin und noch viel mehr...." Kam es nur aus dem Mund des demütigen Seraphim, natürlich hatte er ihre Worte gehört , doch er empfand es als klüger ersteinmal zu schweigen. Die Mutter der Nacht war dem Schwertmeister gefährlich nahe gekommen, giftig und scharf waren ihre Worte und sie schien das Äußerste aus dem Körper ihres treuen Dieners heraus beschwören zu wollen. Worte die wirklich wie Gift waren und einen um den Verstand bringen konnten. Vorsichtig richtete der Aurion seine Augen um zu seiner Herrin. Sie spielte mit ihm, sie verkörperte die einzig wahre Macht und wie konnte der Seraphim auch nur etwas anderes empfinden als Begierde? Doch war dieser Gedanke nicht falsch, war es nicht das Gefühl an sich welches er sogleich in Frage stellen sollte. Hatte er nicht geschworen Saya zu beschützen? Ja....aber auch war er der Diener der Mutter der Nacht. "Ehrwürdige Mutter....." kam es nur schwach aus dem Mund des sonst so gefassten Schwertmeisters. Erneut drang die Stimme des Mädchens hervor, aber alle Worte die aus dem zierlichen Mund hervor kamen waren bösartig und strahlten eine dunkle ...tödlich verführerische Macht aus. Kratos musste die Frage seiner Herrin ehrlich beantworten , also tat er dies und natürlich hoffte er das sie ihn nicht erneut in den Zwiespalt zwischen seiner Ehre, seinem Versprechen und seiner Pflicht treiben würde. "Das Edo Tensei ist eine Beschwörungstechnik welches eine Seele dazu zwingt in einen verunreinigten toten Körper einzudringen. Dort nimmt der tote Körper die Gestallt des ehemaligen Fleisches der Seele an und kann falls der Beschwörer es erlaubt für alle Zeiten überdauern. Die mächtigste Technik der Shinobi so sagt man. Krankheiten haben auf einen Edo Tensei Körper keinen Einfluss, jedoch ist dieser ein so perfektes Replikat mit intaktem Chakra Netzwerk das der Körper zwar keine Müdigkeit oder Schmerz verspürt er aber dennoch .....an andere Schwächen gebunden ist. So kann der Körper durchaus Erschöpfung empfinden oder ...Begierden wie ihr es nennt." So neutral wie nur irgendwie möglich versuchte der Rothaarige nicht nur seine Ehre zu bewahren , sondern auch getreu seiner Herrin zu antworten. Der Geist der Göttin hatte über Jahrtausende bestand und sie gebrauchte den Körper der jungen heranwachsenden als Druckmittel, die Verbundenheit von Kratos zu seiner Tochter und seine Demut seiner Herrin gegenüber als Waffe. Mitosu drückte den Körper Sayas gegen den des Aurion. Deutlich würde auch der Edo Tensei Körper auf das Spiel Mitosus reagieren, etwas was sie bereits an ihren zarten Fingern spüren konnte. Somit war selbst ein Toter gebunden an die Macht des Edo Tenseis nicht gegenüber solchen Einflüssen imun. Kratos stand nun ruckartig auf, so brachte er schnell Distanz zwischen sich und die Mutter der Nacht, er drehte sich zu seiner Herrin um. "Ich sollte direkt mit der Ausbildung unserer neuen Rekruten beginnen, der 13 Tag rückt näher. Diese Kinder werden dort warten oder für ihre Respektlosigkeit sterben falls sie nicht dort sind." Er versuchte alles was gerade eben geschehen war zu überspielen, doch schnell zwang ihn sine Demut vor der Göttlichen erneut in eine tiefe Verbeugung, er hatte sich unerlaubt bewegt eine Berührung ihrer Seits unterbrochen. "Verzeiht mir Mitosu-dono. Ich habe eure Fragen beantwortet was wünscht meine Herrin?" Das Lyrium welches ebenfalls an den Willen der einzig wahren Gottheit gebunden war tat sein übrigen für Kratos war imoment die Mutter der Nacht das aller wichtigste ....auch wenn er geschworen hatte seiner Tochter niemals leid zu zufügen, sie zu beschützen ...so war der Kampf in seinem Inneren , der Konflikt der ihn völlig noch zerreißen würde bereits durch das entschieden was in dem tiefen Schacht der Schädelmiene geschehen war. Draußen nahm alles weiter Form an, Lyrium wurde aus den Tiefen des Berges in höhere Ebenen gefördert und dort von der Familie Takeda verarbeitet das es von den neuen Templern des Ordens konsumiert werden konnte. Eine neue Macht würde sich hier im Norden von Tsuchi no Kuni erheben und schon sehr bald würde diese schlagfertige neue Streitmacht in Richtung Mizu no Kuni aufbrechen dort würde der Seraphim des Urteils der Mutter der Nacht und der Erde Gehör verschaffen und so würden sie in diesen ewigen Konflikt als eine neue Macht eintreten.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Saya Aurion » Do 15. Jan 2015, 12:18

Als der Mann wieder gegangen war, versuchte Kratos der kleinen Saya ihre Fragen zu beantworten. Sie nickte, doch schien er eine ihrer Fragen nicht ganz verstanden zu haben und so hob sie den Finger und deutete auf seinen Unterleib. Das da mein ich. sagte sie nur.
Doch sollte sie wenig später als die Mutter der Nacht wieder in Erscheinung treten und Kratos erneut das Leben schwer machen.
Der Aurion versuchte sich irgendwie aus der misslichen Lage heraus zu winden, doch Mitosu schmunzelte lediglich über diesen Versuch, während ihre Taten bereits ihre Wirkung zeigten. Er versuchte auf ganz logische, neutrale und sachliche Art und Weise ihre Fragen zu beantworten. Mitosu kicherte ein wenig. Niedlich... . kommentierte sie seine Worte lediglich. Plötzlich sprang Kratos jedoch auf und brachte einigen Abstand zwischen sich und der Mutter der Nacht. Er versuchte das Thema zu wechseln, nachdem Mitosu doch ganz deutlich die Reaktion zuvor an ihren zarten Fingern gespürt hatte. Ein Grinsen lag auf ihren Lippen, was nur noch größer wurde, als er sich demütig verbeugte und um verzeihung bat. Ach Kratos... mein liebes Kind... . Dieses Spiel hat noch lange nicht sein Ende gefunden, doch für heute werde ich dich vorerst noch zufrieden lassen. Zumindest nun. Denn du hast recht, der dreizehnte Tag rückt näher und wir wollen unsere... Gäste... ja nicht warten lassen. meinte die Mutter der Nacht lediglich, doch setzte sie sich plötzlich in Bewegung. Auf nackten Füßen verringerte sie die Entfernung zu dem Seraphim bis auf ein paar Milimetet. Ihr kleiner Busen berüherte seinen Körper. Mitosu streckte die Hand noch oben, griff an die Kleidung des Aurion und zog ihn leicht hinunter, sodass er mit seinem Kopf auf Augenhöhe mit ihr wäre. Anschließend lehnte sie sich vor, bis sie mit ihrem Gesicht wieder ganz nah an seinem Ohr wäre. So sehr du es auch bergünden willst, die Macht des Edo Tenseis schützt dich nicht vor meinem Einfluss. Ich hatte dich einst verflucht und das ist mit der Grund für dein Schicksal in diesem unsterblichen Körper. Du bist dazu verdammt, für immer mein Diener zu sein. hauchte sie ihm ins Ohr. Ihre Worte, so scharf wie Rasierklingen, wurden gesprochen wie süßer Honig. Noch immer hielt sie ihn an der Kleidung, um ihm zu zeigen, dass er es ja nicht wagen sollte, seinen Oberkörper zu erheben, sodass sie nicht mehr auf Augenhöhe wären. Mitosu nahm ihren eigenen Kopf leicht vor, sodass ihr Gesicht direkt vor dem des Aurion war. Langsam fuhr sie nach vorn, ehe ihre Lippen nur die des Mannes berührten. Ein süßer Kuss, von der Mutter der Nacht eingeleitet. Mitosu ließ einige Sekunden verstreichen, ehe sie sich langsam wieder von dem Mann löste. Sieh es als Geschenk, Kratos. sprach sie, mit wiedergewonnener Strenge in der Stimme. Sie ließ ihn nun auch endlich wieder los. Entfernte sich gänzlich von ihm. Und vergiss nie, wem du deine Treue geschworen hast... . Dieses Spiel ist noch nicht vorbei. Wofür wirst du dich am Ende entscheiden? Deine Ehre? Oder deine Pflicht? Mitosu hatte im Geiste des Seraphim Chaos ausgelöst und wusste, dass er sicherlich zwischen diesen zwei Dingen hin und her gerissen war und sie genoss es, ihn so in die Verzweiflung zu treiben. Sie genoss es zu sehen, wie er ebenso verzweifelt versuchte, sich aus dieser Lage heraus zu winden, versuchte Ausreden zu finden und gleichzeitig von seiner Pflicht wieder zurück gedrängt wurde, zurück zu ihr. Mitosu begab sich zu dem Bett. Setzte sich auf dieses und ließ Saya wieder den Vortritt.
Das kleine Mädchen schüttelte den Kopf. Papa, ich hab in letzter Zeit so oft Kopfschmerzen. klagte sie. Von dem Kuss hatte sie nichts mitbekommen, ebenso wenig von dem ganzen Rest. Ich möchte langsam wieder nach hause, Papa. sagte das Mädchen und sie würden so sicherlich bald aufbrechen.

[s]TBC: Kirigakure - Sturmklippen[/s]
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » Do 15. Jan 2015, 20:34

[align=center]~Honor or duty?~[/align]

Niemals würde die Mutter der Nacht ihr kleines Spiel beenden, niemals würde sie von ihrem ach so treuen Diener ablassen. Er war ihr allein zu Treue verpflichtet und das kostete Mitosu in vollen Zügen aus. So befand sich der ehemalige Cruxis im "Würgegriff" der uralten Göttin, die in ihrer Bosheit kein Ende fand. Erst sah es so aus als würde sie von dem Schwertmeister ablassen, ganz wie Kratos es bereits gesagt hatte sich wieder auf ihre Aufgabe konzentrieren doch es kam anderst. Erneut bewies Mitosu ihre Macht, ihre übernatürliche Kontrolle über den Aurion. Sie durchschaute die Worte ihres Dieners wusste das ihre Berührungen Einfluss auf seinen Körper haben konnten. Auch wenn sein Fleisch tot war, so verlieh die Macht des Edo Tensei diesem dennoch Lebensstärke. "Verdammnis würde ich es nicht nennen Mitosu-dono. Ich habe mein Schicksal selbst gewählt als ich meine Klinge in euren früheren Körper bohrte, euer Herz durchstieß und euer Blut meinen Körper bedeckte. Ich muss diesen Platz einnehmen, kein Anderer kann diesen Weg so gehen. Das fleischliche hier unterscheidet sich kaum von euren Kräften so ist es nur natürlich das ihr darauf Einfluss nehmen könnt. Egal was ihr von mir verlangt, ich werde folgen. Ich muss es mein Dienst unter Euch ist meine einzige Aufgabe" Der Satzteil er unter ihr ...rief nur mehr verwirrende Bilder in den Verstand des Rothaarigen. Wieso war sein Körper nur so schwach geworden? Lag es am Lyrium ....hatte dies die Macht der Mutter über den Aurion noch stärker werden lassen oder vielleicht Teile von ihm schwächer?Nichts desto trotz gestand Kratos etwas. Er empfand es nicht als Bürde oder etwas "schlimmes" der Mutter dienen zu müssen, er wollte es warf sich freiwillig in die Knechtschaft. Aber auch lag in seinen Worten erneut eine Erklärung, die die Mutter der Nacht wohl so garnicht hören wollte, ja sie allein wusste es besser. Immernoch hielt das zierliche Mädchen den groß gewachsenen Mann bei sich, ihre Gesichter nah beieinander. Obwohl Kratos körperlich wesentlich stärker war als Mitosu in dieser Form so wagte er es nicht sich auch nur einen Millimeter zu rühren. Er hielt stand, lies alles über sich ergehen egal was noch folgen würde. Doch dann geschah etwas unter allen Dingen mit denen der Rothaarige nicht gerechnet hatte.....Die Lippen der Beiden berührten sich. Gemischte Gefühle sollten den Schwertmeister eigentlich überkommen, zum einen war dies hier seine Tochter ...aber zum anderen auch ihre Mutter Jene durch deren und seine Essenz Saya überhaupt erst geschaffen werden konnte. Einige Augenblicke hielt der Kuss an, Kratos rührte sich noch immer nicht bis sich seine Herrin von ihm schließlich löste. Ein Geschenk so sagte sie sollte dies sein. Der Aurion führte seine Augen zu Boden. Es war Schande die über ihn gekommen war, war dies doch der Körper seiner Tochter, wie konnte dieser eine solche Reaktion hervorbringen? Aber auf der anderen Seite er hatte geschworen Mitosu zu dienen und wenn sie dies so handhaben wollte wenn sie es so unheimlich genoss diesem Spiel nachzugehen dann durfte er ihr nicht dazwischen funken. Konnte der Aurion dies überhaupt noch? Deutlich war eine Reaktion seines Körpers zu sehen. Als die Mutter der Nacht in Richtung Bett sich bewegte würde der Seraphim noch etwas an sie richten. [color=gold"Wie weit wollt ihr in diesem Spiel noch gehen? Meine Ausbildung, mein Kodex ist das an dem ich festhalte. Doch auch dieses Pensum ist irgendwann erschöpft."[/color] Ein Eingeständnis des Aurion und eine Warnung zugleich, denn nichteinmal die Weisesten kannten alle Absichten und Auswirkungen und so blieb unklar was noch geschehen würde sollte dieses sogenannte Spiel weiter gehen. Wie weit würde sie gehen und wie weit würde er darauf reagieren? Was würde passieren wenn die Kontrolle eines Kratos Aurion ihre Grenze erreicht hatte? Genauso fragte sich der Rothaarige was seine Herrin damit bezweckte, wollte sie die Demut ihres Seraphim so sehr? Oder wollte sie in all ihrer Göttlichkeit noch viel mehr? Fragen die fürs Erste unbeantwortet blieben und so gab die Mutter der Nacht die Kontrolle wieder an die kleine Saya, die wie immer nichts von dem Einfluss "ihrer Mutter" mitbekommen hatte. Natürlich beklagte sich das Mädchen über die häufigen Kopfschmerzen. "Unsere Reise war bis jetzt auch sehr Kräfte zehrend meine liebe Saya-dono. Es ist also nur natürlich das du müde bist oder auch dein Kopf arbeitet, er versucht die ganzen Eindrücke und alles was wir bisher erlebt haben zu verarbeiten. Allein dadurch, durch die gesammelte Erfahrung wirst du stärker werden. Mach dir keine Sorgen, dies wird mit der Zeit vergehen." Aufmunternt lächelte der Schwertmeister seiner Tochter entgegen. Natürlich versuchte Kratos eine passende Erklärung zu finden und ja außerhalb von Kiri war die Genin noch nie gewesen, sie hatte noch nie eine solche Reise gemacht und somit war dies eigentlich eine plausible Erklärung. Saya mochte diese Reise aber so schnell wie möglich hinter sich bringen und erst jetzt realisierte der Schwertmeister das er noch nicht auf eine Frage von ihr von vorhin eingegangen war. "Der männliche Körper entwickelt sich genauso wie der weibliche ebenfalls. Du bist doch auch bereits gewachsen. Deine Brust wird sich weiter entwickeln und bei einem Mann entwickeln sich seine Geschlechtsmerkmale ebenfalls. Was genau ist anderst oder bedarf einer Erklärung?" Natürlich besonderst als er die Brüste von Saya erwähnte schossen ihm Bilder von vorhin durch den Kopf, als Mitosu mit diesen genaustens umzugehen wusste. Es war zwar nicht viel an Bewaffnung was sie zur Verfügung hatte, aber umso tödlicher führte die Mutter der Nacht diese. Wer brauchte schon ein Schwert , wen er seinen Feind auch mit einem gezielten Dolchstoß zur Strecke bringen konnte? Auch das bei Kratos unterhalb der Gürtellinie noch immer eine körperliche Reaktion zu sehen war erleichterte die ganze Erklärungsgeschichte nicht und ja einem so unschuldigen Kind würde alles auffallen....müsste der Seraphim auch dies erklären...ja er müsste sein Schwur, sein Wort, seine Ehre und sein Dienst verlangte es. Im Inneren der kleinen Genin konnte er schon vor seinem geistigen Auge das diabolische Grinsen Mitosus sehen, die ihn in diese Situation gebracht hatte. Kratos atmete einmal tief ein und dann wieder aus. "Noch können wir nicht Nachhause zurück Saya-dono. Erst steht mir ein Training bevor bei dem du mich gerne unterstützen kannst. Wir haben viele...neue Verbündete , nein Freunde gewonnen die mit uns gemeinsam zurückkehren werden und auch um ihre Ausbildung muss ich mich kümmern. Deine Mutter hatte es so gewünscht." Erkläte der Seraphim und er hoffte das würde dem Mädchen als Antwort genügen. Mehrmals versuchte der Aurion noch über seine Atmung seinem Zustand entgegen zu wirken, nur so würde die Verwirrung ersteinmal enden...und hoffentlich hatte Mitosu nicht noch mehr geplant.

TBC erstmal annuliert , muss noch mindestens 2 Jutsu im nächsten Post lernen, dann kanns weiter gehen
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Saya Aurion » Fr 16. Jan 2015, 12:43

Weiterhin versuchte der Aurion absolut neutral und sachlich auf die Worte der Mutter der Nacht zu antworten, was diese nur noch weiter amüsierte. Doch brachte sie den Seraphim noch mehr in die Bredouille als sie mit ihrem Lippen den seinen näher kam und sich so ein Kuss zwischen dem doch recht ungleichen Paar entwickelte. Ein Kuss zwischen Herrin und Diener. Und doch: Jungen Mädchen und erwachsenem Mann. Zwischen einer Göttin und einem Toten. Zwischen Mutter und Sohn. Vater und Tochter. Wie erwartet rüherte sich Kratos nicht. Ließ all das über sich ergehen, bis sich Mitosu wieder von ihm löste, mit den Worten, dass es sich um ein Geschenk handelte. Sie wandte sich zum Bett, wo sie Saya wieder den Vortritt überlassen wollte. Doch vernahm sie die fragenden Worte des Aurion noch sehr wohl. Eine Antwort erhielt er darauf allerdings nicht, stattdessen nur ein bösartiges und hinterhältiges Lächeln, welches er auf ihren Lippen sehen konnte, als es ihr Gesicht für einen Moment zierte und bereits wenige Augenblicke wieder die unschuldige Saya in Erscheinung trat, welche ihrem körperlichem Alter im Geiste gar nicht gerecht wurde. Weder Mitosu noch Saya wurden diesem Körper eigentlich gerecht. Mitosu war eine Göttin, weit mehr als über tausende von Jahren alt. Gefangen in einem Körper einer jungen Heranwachsenden. Und Saya, sie war ein Kind, auf dem geistigen Stand einer vielleicht sieben oder acht jährigen, gefangen in einem Körper, welcher nicht ihrem geistigem Alter entsprach und mit welchem sie so gar nicht wusste umzugehen. Und viele Dinge an ihrem Körper realisierte sie selbst auch kaum, wie zum Beispiel die heranwachsenden Brüste. Kratos versuchte die Kopfschmerzen der kleinen Genin zu erklären und diese nickte lediglich. Okay, das kann sein. Danke. sagte sie und lächelte ihrem Papa lieblich entgegen. Dieser versuchte jedoch auch noch auf die Frage von zuvor, bevor Mitosu die Kontrolle übernommen hatte, zu beantworten. Als er ihre Brust ansprach, blickte Saya fragend an sich herunter und griff sich selbst an die Brust. Sie knetete diese leicht. Hmm... meinte sie nur nachdenklich. Meinst du ich sehe dann irgendwann auch so aus wie zum Beispiel Kimiko? fragte Saya und meinte damit die eindeutig sehr vollbusige Schwertmeisterin, die bis vor kurzem auch noch mit ihnen gereist war.
Saya hingegen wollte nun eigentlich doch endlich wieder nach hause. Ihre Reise war bereits so langanhaltend, dass das Mädchen langsam heimweh bekam. Natürlich waren die vielen Eindrücke, die sie sammeln konnte durchaus spannend und sie hatte wirklich schon viel zusammen mit ihrem Papa erlebt, aber zu hause war es eben doch immer noch am schönsten. Doch so schnell sollte es noch nicht nach hause gehen. Kratos musste noch trainieren. Ebenso würden sie nicht alleine zurück kehren, sondern mit einigen weiteren Freunden. Ihre Mutter hatte es so gewünscht. Fragend sah Saya ihren Vater an. War Mama hier, als ich geschlafen habe? Ich dachte sie wäre gestorben? Oder hatte sie das bereits lange vorher gesagt? Papa, ich versteh das nicht. Wo sind unsere neuen Freunde? Ich will sie kennen lernen! sagte Saya mit wachsender Euphorie. Sie sprang vom Bett auf und umfasste die Hand ihres Vaters, ehe sie ihn in richtung der Tür zog. Doch plötzlich blieb sie stehen, als ihr Blick auf seine Hose fiel, bei welcher sich noch immer eine Beule abzeichnete. Papa, was hast du denn in der Hose, dass da so eine Beule ist? Versteckst du etwas vor mir? Ein Geschenk? fragte sie und je mehr sie darüber nachdachte, desto leuchtender wurden ihre Augen, da sie nicht einmal im Traum daran dachte, was es wirklich sein könnte. Komm, ich möchte dir beim Training zu sehen! sagte sie plötzlich noch und zerrte ihren Vater weiter bis zur Tür.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 16. Jan 2015, 13:31

[align=center]~Blue Sky~[/align]

Die ehrwürdige Mutter hatte ihr Spiel vorzeitig unterbrochen, wie weit wäre die diabolische Göttin noch gegangen wenn die Zeit nicht gegen sie arbeiten würde? Eine Frage die wohl ersteinmal nicht beantwortet werden würde, doch das teuflische Grinsen von Mitosu bevor sie die Kontrolle wieder an die junge Saya gab war als Antwort für den Aurion genug. Sogleich beklagte sich die Genin über ihre ständigen Kopfschmerzen und so versuchte Kratos wie es sich für einen Vater gehörte eine passende Erklärung zu finden. Natürlich ohne auch nur irgendetwas von Mitosu zu erwähnen. Nachdem das Mädchen die Worte ihres Vaters nachvollziehen konnte, versuchte dieser auf eine noch offen stehende Frage der zukünftigen Mutter der Erde zu antworten. Eine Frage die auch ihre eigene körperliche Entwicklung betraf. Saya schien zu verstehen, doch der beherzte Griff zur heranwachsenden Oberweite des Mädchens war etwas was was für den Aurion imoment wie Benzin ins Feuer gießen war. Schnell versuchte sich der Seraphim des Urteils auf einen anderen Teil von seiner Tochter zu konzentrieren und ihre Frage zu beantworten. "So in etwa kannst du dir das vorstellen, wie weit man sich verändert ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden, jedes Lebewesen ist einzigartig im Universum. So auch du meine liebe Tochter. Das heißt deine Entwicklung ist etwas ganz besonderes und eigenes , genauso wie es bei Kimiko der Fall war. Bis zu einem gewissen Alter geht diese Entwicklung, sie schreitet demnach erst langsam voran, dann schneller und dann kommt sie wenn du das erwachsenen Alter erreicht hast zum Stillstand." Somit hoffte er das sie verstehen würde, dass sie nicht unbedingt als quasi Endprodukt so aussehen würde wie Kimiko. Vorsichtig versuchte Kratos nun das Gespräch in eine andere Richtung zu führen und das Heimweh der kleinen Saya kam hierbei gerade recht. Doch hatten die Worte des ehemaligen Cruxis neue Fragen in der kleinen Genin aufgewühlt. Vorallem die Frage nach ihrer Mutter bereitete dem Aurion Kopfschmerzen. Zum einen durfte er nicht über die Göttliche sagen, zum Anderen war er aber an eine wahrheitsgemäßge Aussage gegenüber der Mutter der Erde und seiner Tochter gebunden. "Hier direkt in ihrer normalen Gestallt war sie nicht. Sie verfolgte einen Plan vor sehr langer Zeit und wir sind ein Teil davon Saya-dono. Unsere neuen Freunde wirst du sehr bald kennen lernen und du als Erbin deiner Mutter genießt hohes Ansehen bei diesen Männern und Frauen. Deine Mutter war eine mächtige Frau...göttlich könnte man sagen in ihrer Erscheinung und Stärke. Sie wie ich gehörten zu den Cruxis, einem Orden, einer Organisation die das Gleichgewicht auf der Welt gewahrt hatte und es sich zur Aufgabe gemacht hatte die Natur zu beschützen. Etwas was du selbst doch ebenfalls tun möchtest, das Tierreich und all das schöne beschützen?" Somit hatte der Aurion eigentlich nichts über die Mutter der Nacht verraten, aber dennoch seine Tochter nicht wirklich anlügen müssen und das war wichtig um auch endlich aus diesem Konflikt in seinem Inneren zu entkommen. Doch dann geschah alles wie es wohl kommen musste und Saya fiel die Beule unterhalb seiner Gürtellinie auf. Leicht erschrocken und kaum dazu in der Lage zu antworten blickte der Seraphim dem Mädchen entgegen. Das Leuchten in ihren Augen war deffinitiv ein schlechtes Zeichen vermutete sie vielleicht etwas besonderes oder etwas für was sie Verwendung findet könnte....und naja eigentlich konnte sie schon. Kratos schüttelte seinen Kopf, Bilder von der Mutter der Nacht und ihm selbst schossen ihm durch den Kopf und es war deffinitiv ungünstig gerade jetzt daran zu denken! Aber Kratos musste sich offenbaren, seine Ehre verlangte es von ihm. "Nun ich habe dir doch davon erzählt das jeder Körper sich entwickelt und wenn gewisse Emtionen in deinem Körper vorhanden sind reagiert dieser. Du kannst es ähnlich wie mit einem Herd vergleichen. Drückst du die richtigen Knöpfe springt dieser auch an. Bei einem männlichen Körper wie dem meinen reagiert das primäre Geschlechtsteil eben." Der Aurion kannte kein Schamgefühl es war viel eher der befremdliche Gedanke das er dies eben seiner Tochter zeigen musste, etwas was eigentlich nicht seine Rolle war aber dennoch sie wollte es wissen und das es sich hierbei doch um kein verstecktes Geschenk handelte zog der Rothaarige kurz seine Hose herunter. Nun würde sie es sehen was für die Beule verantwortlich war und hoffentlich kam nun keine geistige Überleitung zu der Oberweite von Kimiko das diese ja auch gewachsen war. Was aber bei einem Mann wohl nur temporär passiert. Ein eigentlich also sehr komplexes Thema. Saya packte den Aurion an der Hand und wollte ihn in Richtung Tür zerren. "Wir müssen noch einen Moment warten, bis die Körper Reaktion verschwunden ist. Ich muss mich vollstens auf mein Training konzentrieren können. Lyrium ist ein gefährlicher Rohstoff mit dessen Umgang ich Andere schulen muss." Irgendwie versuchte Kratos nun das Thema von seinem abstehenden Körperteil auf etwas Anderes zu lenken. "Du hast ebenfalls noch Training vor dir, den Umgang mit dem Schwert zu erlernen." Das diese Worte im Sinne von sie mit dem "Schwert" umgehen absolut verwerflich klang bemerkte der Aurion kurz darauf und vielleicht war es besser nun einfach die Klappe zu halten und auf ein abklingen der Reaktion zu warten, dass sie endlich mit dem Training beginnen könnten. Vielleicht hätte er diesen Satz auch einfach anderst formulieren sollen , mehr nachdenken sollen bevor wieder Bilder durch seinen Verstand geisterten. Mitlerweile war sich der Seraphim des Urteils sicher das das Lyrium etwas mit dem wirklich nun viel gewaltigeren Einfluss der Mutter der Nacht auf ihn zutun hatte. Draußen hatten sich unterdessen einige Freiwillige bereits versammelt. Sie würden die ersten Templer des neuen Ordens der Göttlichen werden. Die ersten einer ganzen Armee von Getreuen die für ihre Herrin in den Krieg und falls nötig sogar in den Tod gehen würden. Kratos hoffte das er bald seine Hose wieder anziehen könnte und das seine Tochter in ihrer Neugierde zufrieden gestellt war. Durch das Fenster der kleinen Hütte war ein strahlend blauer Himmel zu sehen. Ein Schachzug fiel dem Rothaarigen noch ein, sie war ein Kind und Kinder liesen sich leicht ablenken , vielleicht auch jetzt..wenn nicht musste er mit einer anderen Strategie her. "Sieh doch, draußen der Himmel Saya-dono so hell wie das Meer am Strand von Zuhause." Meinte der ehemalige Cruxis und deutete aus dem Fenster heraus. Vielleicht konnte er so etwas Zeit gewinnen, aber wenn sie es noch näher und mehr wissen wollte....musste Kratos folge leisten. Wie von Kratos aufgetragen worden war schaffte die Familie Takeda auch Lyrium für das Training heran. Der Seraphim würde die neuen Templern eine neue Religion verinnerlichen lassen die sie annehmen mussten. So wurde die Sucht nach dem Lyrium nicht nur eine Glaubenspflicht sondern auch eine geistige Erfüllung. Alles was diese Menschen als Antrieb benötigten würden sie bekommen.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Saya Aurion » So 18. Jan 2015, 11:59

Kratos versuchte der kleinen Saya all ihre Fragen zu beantworten. Doch dem Mädchen fiel es schwer, dies alles zu verstehen. Es wirkte so unwirklich, aber sie bemühte sich. Irgendwann würde sie auch so eine schöne, junge Frau sein, wie sie Kimiko war. Vielleicht nicht ganz so wie Kimiko, aber doch soweit entwickelt, dass sie eine Frau war, und nicht länger ein Kind. Das sie schon jetzt längst auf dem Weg zu einer jungen Frau war, bemerkte Saya selbst so gut wie gar nicht. Sie sah sich noch als Kind und fasste vieles in der Welt auch noch genau so auf. Auch versuchte Kratos zu erklären, wann und wie ihre Mutter aufgetaucht war, doch so richtig verstand das Mädchen dies nicht, und sah ihren Papa nur fragend an. Doch selbst eine Frage aussprechen, tat sie nicht. Stattdessen stach ihr etwas anderes ins Auge, welches am Unterleib ihres Vaters zu sehen war. Er versuchte auch das zu erklären und verglich es mit einem Herd. Kurz darauf ließ er die Hose runter und Saya sah dieses gewaltige Ding stehend wie eine eins. Nein, das sah definitiv ganz anders aus als das, was sie von den Kindern aus dem Waisenhaus kannte. Plötzlich hockte sich Saya direkt vor ihren Vater und starrte sein primäres Geschlechtsteil einfach nur an. Das ist aber groß! staunte sie und hatte selbst einfach absolut gar keine Ahnung. Saya war noch absolut unberühert, absolut unschuldig und den Zeitpunkt der Aufklärung hatte man bei ihr auch stets versäumt. So wusste sie zwar, dass ein Kind entstand, wenn Mama und Papa sich ganz doll lieb hatten. Aber mehr wusste sie darüber auch nicht. Sie hatte sich darüber auch nie wirklich Gedanken gemacht. Kinder waren dann halt einfach da. Plötzlich sprang Saya jedoch auf und zerrte ihren Vater zur Tür. Sie wollte nun endlich los legen, doch der Aurion stoppte sie. Sie müssten warten, ehe seine Körperreaktion wieder verschwunden war. Fragend blickte Saya ihren Papa an. Also... quasi wenn der Herd wieder ausgeschaltet ist und die Herdplatte nicht mehr heiß ist? fragte sie nachdenklich nach und griff so das Beispiel ihres Vaters wieder mit auf. Kratos erinnerte sie auch daran, dass sie selbst ebenfalls sich noch im Schwertkampf üben musste, so nickte das Mädchen eifrig. Aber Papa, ich habe immer noch nicht so richtig verstanden, was dieses Lyrium ist. Was macht es genau und warum brauchst du das? Du sagst es ist gefährlich... ich will nicht, dass du dich in Gefahr begibst. sagte sie besorgt. Doch der Seraphim brachte das Thema auf den strahlend blauen Himmel draußen vor dem Fenster. Sofort wandte die Aurion ihren Kopf und entdeckte das Blau ebenso. Sie lief zum Fenster, stemmte sich auf die Fensterbank und starrte, mit einem Leuchten in den Augen, in die Wolken. Das ist sooo schön! meinte sie jauchzend vor Freude. Schau mal, wie schnell die Wolken auch vorbei ziehen! sagte sie erfreut. Es waren nur wenige Wolken zu sehen, und die, die da waren, waren ganz weiß und fluffig, wie kleine Wattebäuschchen. Saya wandte den Blick zu ihrem Papa, und auch weiter hinab, sie sah schon, wie seine Reaktion wohl langsam zurück ging und fand das schon faszinierend. Aber der Himmel war auch schön. So hoffte Saya jedoch, dass sie schon bald mit dem Training beginnen konnten, sie wollte auch endlich wieder nach hause, sie hatte allmählich Heimweh.

Beginn des Trainings usw. kannst du dann ausspielen.
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Kratos Aurion » So 18. Jan 2015, 17:51

[align=center]~Rise~[/align]

Die Situation innerhalb der kleinen Holzhütte hatte sich leicht zugespitzt, denn die neugierige Saya hatte viele Fragen auf ihrem kleinen Herzen und das brachte den Aurion in eine ernst zu nehmende Situation. Zum einen war es absolut verwerflich seine Männlichkeit einem Kind und noch dazu seiner "Tochter" zu präsentieren, aber zum Anderen hin war er dazu gezwungen sie absolut ehrlich zu behandeln und ihr jegliche Wahrheiten zu offenbaren. Somit begutachtete die Genin sein primäres Geschlechtsteil und kommentierte dessen Größe. Natürlich war dies jetzt wirklich mehr als nur anderst, als das was Saya aus dem Waisenhaus kannte. "Nun die Größe ist ähnlich auch wie bei den Brüsten einer Frau von Individium zu Individium unterschiedlich." Erklärte er noch bevor die kleine Aurion ihren Vater vor die Tür zerren wollte. Kratos erklärte ihr das er darauf warten müsste bis die Reaktion seines Körpers abgeschlossen war und hoffte innerlich das sie keine Fragen dazu hatte wie das Ganze entstanden worden war ...denn dann müsste er so einiges mehr erklären und mehr ins Detail gehen. "Ganz genau Saya-dono" Meinte der Seraphim des Urteils nur und bestätigte damit das was sich Saya bereits hergeleitet hatte. Bestätigend nickte das Mädchen im Bezug auf das Schwertkampftraining , ehe sie eine weitere Frage an ihren Papa richtete, welche dieser natürlich versuchte so einfach wie möglich zu bearbeiten. "Ich habe gelernt mit Lyrium umzugehen, daher ist es für mich nicht gefährlich und ich will Anderen den Umgang mit diesem Rohstoff lehren. Deine Mutter und ich haben diesen Rohstoff vor der Welt verborgen, er bietet einem viele Möglichkeiten. Er ist dazu in der Lage Chakra zu zerstreuen oder gar zu vernichten. Demnach sind die Männer und Frauen dadraußen als auch ich Mitglieder eines Ordens. Wir nennen uns selbst Templer und sind somit eine Waffe gegen die Shinobi. All Jene die vom rechten Weg abgekommen sind verstehst du? Du bist die Erbin deiner Mutter und wir werden in deinem Namen die Natur und alles beschützen." Kratos hoffte das Saya so verstehen würde, warum sie Lyrium brauchten. Dann natürlich lies sich die Genin schnell von dem strahlend blauen Himmel und den vorbeiziehenden Wolken ablenken, etwas was der ehemalige Cruxis imoment begrüßte. So konnte sein "kleines" Problem abschwellen und würde hoffentlich weitere Fragen von Saya verhindern, wobei er schon befürchtete das sie aufjedenfall später sofern sie nicht mehr so fasziniert von ihrer Umgebung war darauf zurückkommen würde. Kratos atmete einmal tief ein und wieder auf und wieder angezogen öffnete er die Tür der kleinen Holzhütte. Draußen konnte sie sich die Wolken und den Himmel viel besser ansehen als durch das kleine Fenster. Als die beiden Aurion die kleine Holzhütte hinter sich gelassen hatten würden sie Beide einer ordentichen Menschenmasse gegenüber stehen. Dies waren sie also all die freiwilligen die im Dienste Mitosu stehen wollte, die im Licht der Göttlichen ihre Gnade finden wollten. Kratos übernahm die Führung, denn er wusste das die kleine Saya vieles was nun auf sie zu kommen würde nicht verstehen würde. Vorsichtig legte der Rothaarige seine Hand auf die Schulter seiner Tochter. Von den Menschen waren Stimmen zu hören. "Das ist sie?" war mehrmals zu vernehmen. Vorsichtig sank der Aurion auf die Knie und nahm nun auch die andere Schulter des Mädchens in seine Hand. "Diese Menschen sind hier weil sie an dich glauben Saya-dono, an das glauben wofür deine Mutter einst stand. Du hast in so kurzer Zeit dir mächtige Freunde gemacht, sei es Minato-sama und seine Familie oder die Herrin des Waldes, die Holzfäller es ist dein Licht das für was du stehst was den Menschen Hoffnung gibt. Du musst nichts weiter tun, überall mir den ersten Schritt ich sagte dir doch ich werde deiner Stimme Gehör verschaffen und das vielleicht eines Tages nie wieder Kämpfe notwendig sind ganz wie du es dir vorstellst." Kratos stand nun auf und blickte der Menschenmasse entgegen. "Hier steht ihr also, Eide haben eure Familien geschworen nun erfüllt sie Alle! Ihr wurdet in den Lehren der Cruxis ausgebildet ganz so wie die vier Seraphim als Stimme der Mutter es verlangten. Lange habt ihr gewartet. Ungewissheit keimte in Euch auf, doch das ist jetzt vorbei, nun ist es an der Zeit unsere alte Aufgabe wiederaufzunehmen!" Kratos führte sein Schwert aus seiner Scheide und hielt es direkt über Saya. "Ihr habt eure Treue der Einen geschworen, also folgen wir unserer Göttlichen!?" Nach diesen Worten fiel die Menschenmasse auf die Knie und auch der Seraphim des Urteils tat es ihnen gleich. Nun mit leiserer Stimme das es wohl nur Saya hören könnte sprach er. "Du siehst sie folgen dir, ich werde sie ausbilden und dann gehen wir Nachhause zurück. Dann sind wir stark genug etwas in der Welt zu verändern und wir beschützen die die dir wichtig sind." Hoffentlich war diese Situation jetzt nicht zu viel für die kleine Aurion. Kratos stand wieder auf und blickte der Menschenmasse entgegen, er hatte bereits durch die Takeda Familie einige auserwählt die besonderst qualifiziert waren denn diese Leute würden ersteinmal zurück bleiben um weitere Rekruten auszubilden. In wenigen Tagen würde der Schwertmeister eine 300 Kopf starke Truppe zusammen haben und mit dieser in Begleitung der ehrwürdigen Mutter zurück nach Kiri-Gakure reisen. Weitere 200 blieben hier zurück , die noch nicht soweit waren aber auch hier würde Kratos so schnell wie möglich für Nachschub sorgen. Der von ihm überarbeitete Kodex würde als Glaubensprüfung an alle hier versammelten ausgehändigt werden noch bevor diese das erste Mal Lyrium einnehmen würden. Der Lord Commander der Templer erklärte im Folgenden die neue Ordnung und all das wofür der neue Orden stand, vielleicht Informationen die zu viel waren für die kleine Saya aber Mitosu hingegen würde genau verstehen was ihr Seraphim da gerade für sie vorbereitete. Langsam gingen die freiwilligen Männer und Frauen wieder ihres Weges, das neue Symbol der Templer würde sich wie ein Lauffeuer in der Welt verbreiten. Auf strahlenden Rüstungen angebracht, auf den Bannern des neuen Ordens bereits aus der Ferne zu sehen war dieser neue Orden das was in der Zukunft bedeutung haben würde. Die Reichtümer die unter diesem Berg lagen waren Ansporn genug für weitere Verbündete ihre Hilfe zu zusichern und so sammelte sich bereits jetzt einige Schiffe die die Templer nach Mizu no Kuni bringen würde. Diese waren bereits in der Ferne zu sehen, ein kleiner Dorfhafen diente ihnen als Anlegestelle. Die Takeda Familie war unter dessen nicht nur mit der Förderung von Lyrium und deren Verarbeitung beschäftigt nein sie zeigten den Männern und Frauen auch wie sie ihren Harass fertigen konnten, ein persönliches Objekt des Glaubens an die ehrwürdige Mutter. Kratos nahm nun seine Tochter an der Hand und führte sie auf eine kleine Anhöhe, denn dort konnte er den Umgang mit dem Lyrium weiter üben. "Das was die Menschen in Kiri-Gakure zu dir sagten, dass du zu jung bist , nur ein Kind und nichts verändern kannst habe ich immer verneint und das hier ist der Beweis. All diese mutigen Frauen und Männer folgen dir meine liebe Tochter. Auch der Mizukage wird erkennen was wir in Bewegung gesetzt haben und dann werden wir dafür sorgen das es auch deinen neuen Freunden gut geht für die du dich so sehr eingesetzt hast. Das die Wälder der Herrin des Waldes beschützt werden." Kratos nahm nun sein Schwert erneut aus seiner Scheide und hielt es der Aurion mit der flachen Seite hin. "Wenn Lyrium in unseren Körper gelangt verändert es unser Chakranetzwerk. Mit etwa Übung ist man dazu in der Lage das mit Lyrium infizierte Chakra aus seinem Körper als Waffe zu gebrauchen." Kratos Körper war bereits tod dadurch hatte er keine Nachteile durch den Lyrium Konsum und konnte daher auch mehr davon diesem zuführen. Was eine hohe Affinität gegenüber diesem Rohstoff zur Folge hatte und so war es für ihn viel leichter das mit Lyrium infizierte Chakra heraufzubeschwören, zu kontrollieren und demnach auch einzusetzen. Die Klinge des Aurion schimmerte plötzlich in einem hellen Blau, ein schönes Farbenspiel ganz wie es im Himmel an diesem Tag zu sehen war. Kratos schaffte es nich nur das mit Lyrium infizierte Chakra in seinem Schwert zu sammeln, sondern auch die Konzentration des Chakras nach belieben zu erhöhen und so leuchtete das Metall des Schwertes plötzlich immer heller. "Diese neue Macht ist ein Licht der Hoffnung verstehst du? Wenn alle anderen Lichter ausgehen dann sind unsere neuen Freunde und wir zur Stelle um zu helfen." Während Kratos und Saya eine ganze Weile auf der Lichtung verbrachten ging die Sonne schon bereits wieder unter. Führsorglich versuchte der Seraphim dem Mädchen zu erklären wie ihre neuen Freunde ausgebildet worden waren und zur gleichen Zeit war dies auch hilfreich für ihr eigenes Training mit dem Schwert. Noch musste sie sich mit der wohl für sie viel zu schweren Klinge ihres Vaters begnügen, doch als dieser Tag zuende ging hatte Kratos doch noch eine kleine Überraschung für das Mädchen. "Wenn wir wieder Zuhause sind werden wir etwas für dich anfertigen, ein ganz eigenes Schwert. Ein neuer Verbündeter der mit dir zusammen wachsen wird." Der Rothaarige lächelte der jungen Aurion entgegen und nun hatten sie wirklich genug Zeit mit Training verbracht. Wobei der Seraphim des Urteils eines noch versuchen wollte. Somit erschuf er mithilfe seines eigenen Chakras einen mächtige Blitz im Himmel der direkt auf ihn zu fliegen würde. Es war das jujimento nur auf eine einzige Stelle konzentriert. Natürlich würde er hierfür etwas Abstand zu seiner Tochter einnehmen. Vorsichtig streckte er dann seine Klinge die durch Lyrium Chakra infiziert war in Richtung Himmel. Das Chakra sollte sich eigentlich auflösen und tatsächlich. Als das hoch konzentrierte Raiton Chakra die Klinge des ehemaligen Cruxis berührte war es so als wenn dieses einfach von dem Metall von Kratos Schwert verschlungen worden war. Der Körper des Aurion war nun eine Waffe des Lyriums, eine Waffe der Göttlichen, eine Waffe die jeden Shinobi im Land jagen und zur Strecke bringen konnte. Für Heute war dies genug des Trainings und zusammen mit Saya würde der Aurion zurück zur Holzhütte gehen. Bereits am nächsten Tag schon waren die Männer und Frauen bereit, denn einige waren bereits schon in den neuen Templer Künsten unterwiesen worden und so konnten die vollkommen ausgerüsteten Templer den Rest ihres Trainings auf hoher See fortsetzen, ehe sie in Kiri ankommen würden. Zurück im Haus, entledigte sich der Aurion seines Gürtel und stellte somit die Scheide mit seinem Schwert ab. Für die Nacht würde der Schwertmeister ersteinmal ein Feuer machen und etwas zu essen für die Genin. Er selbst benötigte nichts und was am Abend noch so alles passieren würde , blieb ungewiss. Am nächsten Tag würde es in Richtung Mizu no Kuni gehen, zurück Nachhause.

TBC: Kiri-Gakure Tor

Hoffe der Post ist okay so, musste mehrmals anfangen x.X. Hab dir zwischen drinn genug Lücken gelassen und den ganzen Abend bis hin zur Nacht kannst du "befüllen" :D. Denke hast genug witzige Ideen noch da wir ja ein bisschen Zeit totschlagen müssen
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Re: sarekōbe kōkō ("Die Schädelmine")

Beitragvon Saya Aurion » Mi 21. Jan 2015, 17:57

Kratos erklärte dem kleinen Mädchen nun genauer, was es mit dem Rohstoff Lyrium auf sich hatte. Doch als er sagte, dass sie, die Templer und er, eine Waffe gegen die Shinobi, gegen die, die vom rechten Weg abgekommen seien, wären, schüttelte Saya wie wild den kleinen Kopf. Nein, nein, nein! gab sie nur protestierend kund, was sicherlich für Verwunderung sorgen würde. Doch sie endete mit dem wilden Kopfschütteln und blickte ihren Vater mit großen Augen an, hatte die kleinen Hände zu Fäusten geballt. Keine Waffe! Waffen schaden anderen Lebewesen. Sie verletzen und töten, das will ich nicht. Seid lieber etwas wie... ähm... Saya legte nachdenklich den Kopf ein wenig nach hinten und dachte angestrengt nach, ehe ihr eine Idee kam. So etwas wie Bewahrer! gab sie kund und war sichtlich erfreut über ihre eigene Idee. Bewahrer des Friedens. Und Führer für jene, die vom rechten Weg abgekommen sind, um ihnen eben diesen Weg wieder zu zeigen und sie von der Dunkelheit zurück ins Licht zu führen. sprach Saya und lächelte ihren Vater aufmunternd an.
Das kleine Problem des Aurion war nach kurzer Zeit auch beseitigt und die beiden verließen die Hütte und traten hinaus an die frische Luft, wo man den strahlend blauen Himmel noch viel besser sehen konnte. Doch Saya hatte keinen Blick mehr für diesen, als sie die vielen Männer und Frauen sah, welche sich vor der Hütte versammelt hatten. Kurz überkam sie nervösität, vor dieser Menschenansammlung und sie hüpfte ebenso nervös von einem Beinchen zum anderen. Doch die Hände ihres Vaters auf ihren Schultern, beruhigten sie und sie konnte wieder durchatmen. Das Raunen, welches durch die Menge ging, entging der Grünhaarigen jedoch nicht und unsicher blickte sie zu ihrem Vater empor. Doch diese begab sich schon auf ihre Höhe. Er erklärte ihr, was die ganzen Menschen hier taten. Sie waren hier, weil sie an sie glaubten? Das klang so Irrwitzig und unwahrscheinlich, das Saya ihren Vater nur ungläubig anblickte. Doch ihr Papa sprach das aus, was sie sich wünschte und diese ganzen Menschen sollten ihr dabei helfen. So hob die Genin den Kopf, blickte die Menschenmasse an und lächelte dieser entgegen. Es waren so viele Leute und sie alle blickten sie an. Sie alle würden ihr dabei helfen, ihren Wunsch nach Frieden zu erfüllen. Bei dieser Erkenntnis fingen die Augen des Mädchens an zu leuchten, vor Freude und sie hörte die Worte des Aurion, als er seine Stimme an die Anwesenden richtete. Sie sah, wie Kratos sein Schwert aus der Scheide führte und über sie hielt. Unsicher hob sie den Blick zur Waffe, doch als ihr Papa eine entscheidende Frage aussprach, fielen alle auf die Knie. Saya wurde rot, doch auch ihr Papa tat dies. Mit wieder gewonnener Unsicherheit trat Saya dichter an ihren Papa heran, sodass ihr Bein seinen kalten Körper berüherte, doch hörte sie auch die Worte, welche nur an sie gerichtet waren. Aber Papa... ich bin doch gar nicht Göttlich. Und wieso fallen alle auf die Knie? fragte sie unsicher.
Es folgten im Anschluss viele Erklärungen und taktischer Krimskrams, welcher Saya nur müde machte. Sie verstand davon nichts und nicht selten geschah es, dass sie sich einfach an ihren Vater lehnte, als dieser erklärte und Anweisungen gab. Doch irgendwann entfernten sich die beiden vom Rest der Truppe und begaben sich auf eine Anhöhe von welcher aus sie alles überblicken konnten. Vielleicht nehmen mich die Leute in Kirigakure dann ein bisschen ernster. Die Erwachsenen denken zu oft nur an Krieg und zu oft nur an die Möglichkeit, einen Konflikt mit Schmerz und Gewalt zu lösen. Auch als Lord Arwin da war, wollten sie sich ihm kämpferisch entgegen stellen. Doch Gewalt erzeugt nur Gegengewalt. Ich kann mein eigenes Leid nicht weniger werden lassen, wenn ich jemand anderem Leid zu fügen. Es entwickelt sich so nur ein Kreislauf aus Schmerz, Hass und Rache. Doch die meisten Erwachsenen denken nicht so weit, Papa. Zu viele denken nur an sich. Aber... Saya machte eine Pause in ihren nachdenklichen Gedanken und ihren Ansichtsweisen, um ihren Vater direkt anzublicken. Sollte nicht gerade der Mizukage an das Wohl aller Denken? Sollte nicht gerade er wissen, dass Gewalt keine Lösung ist, um Frieden zu schaffen? Auch er wäre Lord Arwin kämpferisch entgegen getreten und hätte entweder dem Dorf leid zu gefügt, weil der Affe war wirklich seeehr groß! Oder aber, er hätte Lord Arwin leid zugefügt und ihn vielleicht getötet. Und es gibt bestimmt Menschen, die an Lord Arwin hängen und ihn gern haben und die über seinen Tod so traurig und verzweifelt gewesen wären, dass sie erneut unser Dorf angegriffen hätten, war nur zu noch mehr Leid geführt hätte. Müsste nicht gerade der Mizukage so etwas mit bedenken und dann anders handeln? Er ist doch dafür zuständig, dass es allen gut geht, oder? fragte Saya und sie stellte so in gewisser Art und Weise das Handeln der Menschheit der "Erwachsenen" als auch das System der Shinobi in Frage. Wie konnte es denn sein, dass eine Genin, welche im Dorf eigentlich nichts zu sagen hatte, von ihrem Rang her, weiser entschied, als der Mizukage. Wie konnte es sein, dass das Eingreifen einer Genin, eines Kindes, das Dorf schützte, auf Grund ihrer Entscheidung, während die Entscheidung des Mizukagen, der das Dorf schützen muss, von seinem Rang her, eben dieses in Gefahr gebracht hätte? Doch das Saya so sehr das System der Shinobi auf Grund der Ränge in Frage stellte, realisierte das Mädchen selbst nicht. Es war eine sehr unterbewusste Botschaft, welche sie hier indirekt aussprach, ohne es selbst einmal zu merken. Doch wieso benötigte ein kleines Mädchen, eine Genin, ihren Papa, der Schwertmeister war, und eine ganze Armee von fast 300 Leuten, um einen Mann von dem richtigen Weg des Friedens zu überzeugen. Wieso benötigte es all diesen Aufwand, um einem Mizukagen die Augen zu öffnen, und all den anderen? Doch das waren Dinge, über die sich Saya selbst keine Gedanken machte. Sie war nur froh, dass ihr nun die Chance gegeben wurde. Das ihr eine Stimme gegeben wurde und das es Leute gab, die hinter ihr und ihrer Meinung standen. Saya war sonst immer alleine gewesen mit ihrer Einstellung zum Leben. Sie hatte nie eine Stimme bekommen sondern wurde immer als Kind herab gestuft. Sowohl im Waisenhaus als auch von ihrem Rang her. Als Kind, welches nichts zu melden hatte, weil sie keine Ahnung vom Leben hatte. Doch nun hatte sie Menschen hinter ihr, die an sie glaubten und die ihr zu hörten und das machte sie sehr glücklich.
Erneut holte Kratos sein Schwert hervor und hielt es Saya hin. Das Mädchen sah die Waffe eine ganze Weile an und entdeckte, wie es plötzlich anfing zu leuchten. Ganz blau, so wie der Himmel zuvor. Wie schöön! sagte Saya aufgeregt und ihr Papa erklärte ihr auch schon, dass das hier wie ein Licht war, ein Licht der Hoffnung. Die Klinge wurde immer heller und der Aurion versuchte weiter zu erklären, wie die anderen ausgebildet wurden. Saya versuchte sich alles zu merken, denn sie wusste, dass ihr dies auch bei ihrem eigenem Training half. Plötzlich sprach Kratos jedoch etwas aus, was Saya nur noch mehr erfreute. Mein eigenes Schwert? sagte sie aufgeregt und lächelte. Dann kam ihr jedoch plötzlich Sorge. Aber es wird nicht so groß und schwer wie deines, oder, Papa? sagte sie unsicher und sah ihren Vater mit großen Augen an. Doch eine Antwort blieb vorerst aus. Stattdessen suchte der Seraphim etwas Abstand zu Kratos ehe ein gewaltiger Blitz direkt auf ihn zu flogt. Papa! rief Saya nur besorgt, doch ihm geschah nichts. Er schaffte es irgendwie, dass er nicht getroffen wurde und Saya atmete erleichtert auf. Mach mir doch nicht solche Angst... sagte sie schmollend. Doch sie war auch müde geworden. Die Sonne war schon lange vom Himmel verschwunden und es wurde Zeit, dass sich die beiden Aurion Familienmitglieder wieder in die Hütte zurück zogen. Dort machte Kratos seiner Tochter noch etwas zu essen, was diese dankend zu sich nahm. Anschließend legte sich das Mädchen jedoch auch schon ins Bett. Papa, morgen fahren wir aber wieder nach hause, oder? sagte sie, während ihre Augenlider immer schwerer wurden. Nur wenige Sekunden später entglitt sie bereits einem tiefen Schlaf.
Am nächsten Morgen würde die Genin schon früh wach sein, groß war ihr Heimweh und sie freute sich erneut, auf eine Schifffahrt, welche sie erwarten würde.

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