Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Do 6. Sep 2018, 17:23

Im Post verwendet: Hakuja Sennin

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"Ich will die Variante, die einer Schlange würdig wäre. Ein schneller Biss ist nicht würdig. Ich will lernen und es verstehen. Langsam wirkt das Gift, schnürt die Kehle zu. Ich wähle den ersten Weg." Amüsiert hauchte die Schlange Rauch aus. Die weise Schlange sprach weiter, nachdem Tenzo diese Informationen angenommen hatte: "Du bist wirklich nicht dumm, Tenzo. Aber du musst aufpassen. Ich mag es, dass du nachdenken kannst und nicht einfach geradeaus preschst. Aber Manda könnte dir solche Worte übel nehmen. Direkte Ergebnisse gefallen ihm besser." Gut, das war auch Mandas Naturell. Der Weise hatte insofern Recht.
"Ich weiß. Es wird bedacht werden, wenn ich ihn das nächste Mal sehe." Gut, das war ohne weitere Worte zu verstehen. "Damit sollten wir weiter machen. Du wirst dich zunächst damit beschäftigen, dass du versuchst, die Naturenergie so wahrzunehmen - ohne die Hilfe des Tonikums. Sagen wir - den heutigen Tag wirst du damit verbringen. Ich werde dir dafür frei geben. Du wirst die Natur in meinem Reich bereisen und sehen, ob du die Energie wahrnehmen kannst. Nimm dir Zeit, lass dich fallen und zeige mir, ob du es so finden kannst." Innerlich war es jedoch so, das der Hakuja Sennin davon ausgehen konnte, das es Tenzo nicht gelingen würde. Wie auch? Er wusste nicht genau, was er da spüren konnte und sollte, wie es sich anfühlte. Insofern war es eher eine spirituelle Aufgabe - Der Weise wollte sehen, ob der Uchiha sich wirklich voll und ganz der Aufgabe hingeben konnte und würde ihn auch beobachten lassen und selbst beobachten. Er würde schon sehen in wie weit dieser junge Mann aus Konohagakure sein Potenzial auch erfüllte und ob er in der Lage war, die Fußstapfen zu füllen, in die er sich da willentlich begab. Tenzo nickte verstehend. Es gab wohl nichts mehr zu sagen. Mit einer Bewegung entließ der Weise ihn und Tenzo begab sich nach draußen, vor die Höhle. Draußen angekommen nahm er tief Luft und sog diese ein als wäre er lange unter Wasser gewesen. Das war knapp gewesen. Was wäre passiert, hätte er sich anders entschieden, anders argumentiert oder gesprochen? Hätte der Weise ihn gefressen, mit Haut und Haaren?
Unglaubwürdig, wie Tenzo fand - er sah die Schlangen als seine neue Familie an und hatte ja schon geschworen, das er sie verteidigen würde; egal, wer sich gegen die Hebi stellte - er oder sie würden es mit dem Uchiha zu tun bekommen! 'Dann sollte ich mich auch gleich daran machen und sehen, was ich dann tun kann. Eventuell begebe ich mich zurück zu dem See? Dort dürfte die Kraft wohl wirklich am stärksten arbeiten.' Damit war es wohl entschieden! Der Uchiha begab sich dann zum See und würde sich somit auf den Weg machen!

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Do 13. Sep 2018, 14:38

Der Weg des Uchiha führte zu dem See, der nahe der Höhle lag, an dem er auch schnell einen guten Platz fand: Einige große Felsbrocken, die immer wieder an ihrem unteren Rand von Wellen gepeitscht worden waren und so interessante Gebilde zeigten. Die Steine selbst wirkten jedoch eigenartig glatt. Eventuell eine morphologische Eigenart? Was es auch immer war - sie waren perfekt für den Uchiha, der sich auf die Steine setzte und in den Schneidersitz begab. 'Nun bin ich ein lebendes Klischee, aber hey, anders geht es nicht. Der Weise hat mir nun nicht direkt gesagt, wie man das Chakra genau spürt. Aber vielleicht ist der Ort hier ein guter Beginn dafür.' Zufrieden sah er sich um. Ja, doch. Hier war ein guter Ort.
Hier mochte er also seine Art von Meditation beginnen, um das Sen-Chakra wahr zu nehmen. Im Moment war es aber eher ein unklares Gefühl. Was würde er spüren? Wonach sollte er die Augen offen halten? Aber es würde sich sicher schon noch aufklären. Nachdenklich schaute er auf das Wasser, sog tief Luft ein und schloss dann die Augen, faltete die Finger dann wie zum Gebet und dann würde er sich überlegen, was er nun tat. Das Gebet... Meditation... nun wie auch immer man es auch nennen mochte würde ihn so also eine Weile begleiten. Nach und nach wurde er ruhiger, hörte den eigenen Herzschlag lauter und lauter. Ruhig und stetig. Und dann immer wieder Rauschen. Wind. Wasser, das unter ihm an die Steine plätscherte - mal stärker, mal schwächer. Das prägte freilich auch seinen Geist, der so ruhiger wurde. Immer wieder sog er für sich selbst kaum merklich Luft ein und würde sie dann langsam wieder aus atmen.
Nach und nach wurde die Natur um ihn herum zum Fixpunkt seiner Sinne. Tenzo spürte, das er in seiner Umwelt durchaus etwas wahrnehmen konnte. Den Zug des Windes, der an seiner Kleidung, seinen Haaren, seinem Gesicht spielte. Seine Züge entspannten sich auch immer mehr. Er spürte die Ruhe, die die Natur in ihm aus löste. Gleichenfalls spürte er auch, das er in seiner Umgebung Dinge zu hören glaubte, die er lange nicht mehr gehört hatte. Das Rufen von entfernten Stimmen. Seine Familie? Das Gefühl von unvertrauter Wärme ließ ihn dann schreckartig aufhorchen und die Augen aufreißen. Hatte er gerade das Parfüm seiner Mutter gerochen? Sie hatte immer dasselbe... nein, das war nicht möglich. Aber die Intention des Hakuja Sennin war deutlich - er sollte sich hier reinigen. Eine Katharsis erleben.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mo 17. Sep 2018, 19:28

Tenzo spürte, dass diese ganze Ort - die Hebi selbst - etwas mit ihm machten. Er fühlte, das dieser Ort an ihm arbeitete und ihn zu einem gewissen Grad neu erschuf. Wieso auch nicht? Seine alte Haut hatte er hinter sich gelassen und sich gehäutet, um ganz der Kuchiyose zu dienen beziehungsweise mit ihr im Einklang zu stehen. Die Kraft der Natur, von der der Weise gesprochen hatte... war sie es, die an ihm zehrte und ihn dazu zwang, sein altes Leben zu überdenken und an sich zu arbeiten? Er musste sich stets anpassen und verändern. Stets häuten, um seine Stärke zu erweitern. Dies war der Weg der Hebi. Erneuerung und Stärkung, immer im Strom sein. Und alles, was dagegen stand, musste weichen. Entweder indem es langsam erdrückt oder erstickt oder den Gifttod starb. Beide Dinge waren den Hebi recht. Und so auch Tenzo, der ja nun ein volles Mitglied war. Der Uchiha sah sich verunsichert um. Es wirkte ruhig um ihn herum, aber er konnte nach wie vor schwören, als hätte er... nein, das konnte nicht sein. Er schloss die Augen, konzentrierte sich erneut. Ja! Das hier war ein Test des Hakuja Sennin! Es musste einer sein! Alles andere machte keinen Sinn. Das er seine Mutter hier wahrnehmen konnte... das war nicht möglich.
Sie waren tot, alle Beide. Sie würden nicht erneut zurück kommen. "Ich muss damit abschließen. Einen anderen Weg habe ich nicht.", murmelte er in sich hinein und konzentrierte sich dann auf seine Meditation. Und dann saß er da. Eine Minute. Zehn Minuten. Eine Stunde. Der Geruch war geschwunden. Es fühlte sich ruhig an. Und nach und nach breitete sich wieder diese Ruhe in ihm aus. Er fühlte sich rein. Reiner als vorher, fast gereinigt. Er versuchte um sich herum langsam die Naturenergie zu spüren, aber außer die Luft konnte er nichts wahrnehmen. War es vielleicht gar das? Dieses leichte Ziehen an seiner Kleidung, das der Wind sein musste? War Naturenergie vielleicht nichts anderes als das? Der Weise hatte ihm nicht gesagt, wie es sich anfühlte. Vielleicht weil man es nicht beschreiben konnte, sondern wahrnehmen musste? Sicher konnte man sich da nicht sein, aber Tenzo versuchte es dennoch auf seine Art und Weise, die Natur um sich herum wahr zu nehmen und in sich auf zu nehmen. So gut er es eben konnte. 'Sich fallen lassen, auf die Natur hören... eigentlich gar nicht mal so schlecht, aber ich nehme an, das ich mich noch wesentlich mehr konzentrieren müsste.' Womöglich war es das, aber er hatte auch das Tonikum nicht in der Hand, das die Hebi ja nutzten, um sich für das Naturchakra empfänglicher zu machen.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Do 27. Sep 2018, 09:55

All dieses Training war natürlich so gut und schön und vor allem beruhigte es Tenzo, aber er spürte auch eine andere Sache. Ihm fehlte das direkte kritische Wort des Sensei, der so zu sagen vor ihm stand und dann sagte: 'Hier! Achte auf das und das!' oder 'Du musst daran denken.' Aber so mochte es sich für alle Shinobi anfühlen, die nach und nach erwachsen wurden und ihre Sensei hinter sich ließen. Manche starben bekanntlich früh, andere wiederum waren schon versetzt worden und dann gab es eben den Fall, wie Tenzo es derzeit erlebte: Er war allein und hatte das Dorf, das zu einer Wucherung von Korruption und Verbrechen geworden war, hinter sich gelassen. Zumindest sah er es so. Ein Uchiha und ein Senju hatten unter der Anweisung eines Fremden (!) aus Ishgard das Dorf dessen Feind verkauft und ihn zum Hokage ernannt. Minato Uzumaki zum Hokage machen... das war die größte Dummheit, die es je gegeben hatte! Aber das war für den Uchiha nun nicht mehr relevant. Er war hier und sehr zufrieden damit, ein Weiser unter dem Training der weißen Schlange zu werden. Jedoch hatte diese ihm schon angedeutet, das er auch Hihoruto verlassen musste, um zu lernen. Die Rückkehr in die Reiche der Menschen antizipierte Tenzo nicht mit Freude, aber es war keineswegs unerfreulich, das es so eine Entwicklung gab. Für ihn mochte es Entwicklung bedeuten. 'Dieses Naturchakra ist sehr schwierig. Schwieriger als ich dachte, aber das muss auf jeden Fall so sein, sonst könnte jeder dahergelaufene Ninja es meistern. So oder so bin ich überaus interessiert daran, dieses Konzept zu begreifen. Allerdings glaube ich, das ich mehr Hilfe brauche, um es am Ende zu meistern. Allerdings sind die Hebi wohl immer noch so drauf, das sie sehen wollen, das ich mich weiterhin beweise.' Nach dem Training gegen Manda hatte er dessen Beschwörungsrecht erlangt und zudem seine Zustimmung bekommen. Der große Weise hatte ihm danach ja die grundlegenden Elemente erklärt, aber eventuell war genau das hier das, was er erreichen musste - innere Ruhe? Jemand mit einem stürmischen Herz mochte Probleme mit dem Naturchakra haben, denn es war wohl wie die Natur selbst - im Gleichstrom. Aber das war wohl auch nicht immer so, da die Natur auch wild sein konnte. Was für ein Dilemma! Aber der Uchiha war nicht unbedingt sofort dazu bereit, auf zu geben, nur weil er das Ganze nicht sofort erlernen konnte. Er hatte Zeit und konnte diese effektiv einsetzen und nutzen. Und womöglich ließe sich ja auch bei seiner späteren Forschungsreise einiges an Erkenntnissen gewinnen? So doch gut gestellt meditierte er noch lange weiter. Er hörte dann nichts mehr - keine Stimmen, keine Laute die ihn ablenkten. Nur die Natur um sich herum. Seine Sinne - insbesondere das Hören und Riechen und Fühlen wurden stärker. Das sehen schaltete er durch das schließen der Augen aus. Das brauchte es hier nicht. Nein, die Natur erst einmal zu begreifen musste der erste Schritt sein. Alles andere konnte warten.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mi 3. Okt 2018, 18:13

Die Meditation dauerte für Stunden, bis der Uchiha spürte, wie es in seinem Magen grummelte. Na, es wurde einfach Zeit, das er etwas aß. Und so erhob er sich, begab sich dann herunter von dem Stein, an dem er meditiert hatte und begab sich in die Richtung seiner Wohnhöhle. Das hier war so weit vom Komfort entfernt, den er in Konohagakure gehabt hatte, aber das war nun irrelevant. Er hatte ganz andere Dinge gesehen und erlebt. Da war kaltes Wasser und einfachste Kost nicht schlimm, sondern beinahe reinigend. Eine Katharsis, wenn man so mochte. Der Schwarzhaarige bewegte sich in seiner Behausung zum Tisch, aß etwas von den Vorräten, die er dort besaß und nach dem Essen, das ihn zumindest Magentechnisch füllte, war er zufrieden genug mit dem was er da gegessen hatte. Zufrieden strich er sich über den Bauch, aber seine Gedanken wanderten und er überlegte, was er tun musste um noch in seinem Training bezüglich des Sen-Chakra weiter zu kommen. Womöglich war es einfach ein Test seitens des Hakuja Sennin, ob er alleine etwas heraus finden konnte? Oder er würde sich entsprechend anders entwickeln müssen. So oder so - er hatte bisher immer das, was er wollte, bekommen und dieses Mal würde es genauso sein. Er würde trainieren und sogar Itachi Uchiha übertreffen, der weithin als mächtigster Genjutsuka des Clans angesehen wurde. Und mit ihm Shisui Uchiha, dessen legendäre Technik bis heute begehrt aber wohl verloren war. Er hatte über seine Vorfahren gehört. Fast verträumt schaute er für einen Moment drein, dachte über sie nach und sinnierte über die Zeit, die er mit seinem Großvater verbracht hatte, der die Arbeit der Reinigung des Heiligtums der Uchiha durchgeführt hatte. Nach der Zerstörung des Schreins und der alten Steintafel waren die dort geschriebenen Geheimnisse verloren. Aber das bedeutete nicht, das sie vollends von dieser Welt verschwunden waren. 'Die Uchiha werden niemals verschwinden. Und ich werde mich weiter entwickeln und zum stärksten Besitzer des Sharingan werden, den diese jämmerliche Welt je gesehen hat.'

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Sa 20. Okt 2018, 09:19

Und nun war der Uchiha wieder an seinem Ausgangspunkt angekommen.
In seiner vom Hakuja Sennin bereit gestellten Wohnhöhle hatte er sich etwas frisch gemacht und dann auch dort etwas meditiert. Er musste sich noch intensiv mit den Hebi auseinander setzen, wenn er mehr wissen wollte - aber es hatte gut getan. Die Meditation war etwas, das er in seinen Tagesablauf aufnehmen wollte - ganz einfach deshalb, weil er gespürt hatte, das er ausgeglichener war und womöglich, vielleicht hatte er sich das auch nur eingebildet, hatte er das Gefühl gehabt, etwas um sich herum wahr zu nehmen. War es das vom Ältesten angesprochene Sen-Chakra? So oder so - im Moment war es für den Uchiha wichtig, das er seine Wurzeln genau verstand und dann weiter gehen konnte, um zu größeren Weiten auf zu steigen. Nachdenklich geworden, begab er sich wieder in die Meditation, diesmal auf seinem Bett sitzen. Den Lotus Sitz einnehmend, verharrte er dann dort, die Augen geschlossen haltend und sich innerlich frei machend von jedweden negativen Empfindungen - und das war bei einem Uchiha geradewegs unmöglich. In sich selbst zu ruhen war das eine - aber komplett die negativen Emotionen zu verbannen das andere. Tenzo ging hierbei nicht als erster diesen Weg und das wusste er. Aber er kannte keinen Uchiha, der frei davon war, was sie die Entwicklung nannten, die im Sharingan kulminierte. So oder so - Tenzo war sehr auf seinen inneren Frieden bedacht und versuchte sich innerlich wie geistig zu beruhigen. Aber es war nicht einfach. Trotz all der Heilung, die er hier erlebt und an gediehen bekommen hatte, war es noch immer schwer, zu vergessen. Oder gar zu vergeben. Seine Eltern waren tot - durch die Hände der Hokage, wie es schien. Das würde er nie vergeben können.
Sein Cousin hatte ihn und die anderen schmählich verraten. All das war noch immer in ihm und brodelte. Aber so wie er derzeit war, wollte er nicht sein. Er kannte dieses bohrende Gefühl, auf das Podest des Leids gezogen zu werden und er wollte es nicht. Er wollte, das es aufhörte - das er seine Ruhe hatte. 'Aber meine Eltern... ich werde euch nicht vergessen. Niemals! Ich werde euch ehren und euren Namen niemals vergehen lassen. Niemals!' Innerlich arbeitete es in ihm und es war hier schwieriger, umgeben von seinen Sachen, die ja genau diese Gefühle von damals ausstrahlten, ab zu lassen von diesen Gefühlen. Draußen, in der Natur, war ihm dies leichter gefallen. War das eventuell das Geheimnis? Das diese Macht in der Natur zu finden war und nicht hier, in urban gemachten Gegenden? Nun, wenn man das, was die Hebi bewohnten, als urban bezeichnen mochte. Der Hakuja Sennin war ein geschicktes Wesen, aber er war auch nicht dumm. Der Weise wusste, was in den Tiefen der Natur lauerte und Tenzo war sich sicher, das er jedes Geheimnis kann - jede Wurzelweisheit und jedes versteckte Murmeln in den Tiefen.
Nach einer Weile gab er dann auf. Hier in dieser Umgebung würde er nicht zur Ruhe kommen. Zumindest nicht so. Und so begab er sich müde geworden von der Anstrengung in den Schlaf.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Fr 26. Okt 2018, 16:46

Nun war es also wieder einmal soweit - Tenzo hatte sich ein wenig ausgeruht und war nun bereit für neue Dinge. Der Hakuja Sennin hatte sich nicht bei ihm gemeldet und somit lag es wohl an ihm, sich weiter zu bilden. Er meditierte für den restlichen Tag und würde versuchen, sein Inneres zu klären um sich in die Geheimnisse des Naturchakras ein zu finden, aber das war am Ende eben kein Spiel für einige wenige Momente. Vielmehr war es eine Aufgabe, die wohl noch einiges an Zeit dauern mochte und so war es auch Tenzo's Ideal, sich einfach weiter damit zu beschäftigen und zu lernen. Tenzo war weithin davon entfernt, ein Meister des Naturchakras zu werden, aber er entwickelte sich weiter und war nun wohl etwas, das man als Anfänger oder Beginner bezeichnen mochte. Bisher lebte er noch - das war einiges wert.
Und so beschäftigte er sich mit den Dingen, die er schon wusste und die ihm der Hakuja Sennin eingetrichert hatte. Fast wie ein Mantra arbeitete er es sich ein und wiederholte, was er gelernt hatte und versuchte gleichzeitig eine praktische Analyse anzustreben: "Um Sen-Jutsu einsetzen zu können, muss man zu erst wissen, wie man das dafür benötigte Sen-Chakra fühlen und benutzen kann. Das Training teilt sich in mehrere Schritte ein und hat enorme Risiken, da der menschliche Körper nicht dafür ursprünglich gemacht ist, um Naturchakra aufzunehmen: Vielmehr ist er nur durch ein strenges Training in der Lage, es aktiv zu spüren und dann auf zu nehmen. Und genau hier bin ich dabei. Das Erspüren wäre das eine, aber das gefährlichste folgt noch - das Aufnehmen des Naturchakras in meinen Körper..." Der Weise hatte gemeint, er sähe in Tenzo das nötige Potential und auch, das es ihm gelingen konnte, wenn er es den wollte. Was das bedeutete wusste er nicht, aber es war wohl vor allem auch das mentale Potential und sein Körper, der extrem ausdauernd war und sich auf einem sehr hohem Niveau befand; zumindest was seine Konstitution anging. Tenzo hatte für einen Uchiha einen sehr ausdauernden Leib und enorme Chakrareserven deswegen ausgebaut und soweit er den Weisen richtig verstanden hatte, war genau das die Grundvoraussetzung für die Entwicklung zum Eremiten. Es gab viele herausragende Personen, aber nur wenige scheinen Eremiten und in der Lage gewesen zu sein, Naturchakra aufzunehmen - oder wussten etwas davon. Und allein das machte diese Form der Kraft für den Uchiha interessant.
Tenzo würde somit für sich weiter trainieren - in seiner Wohnhöhle sitzend und damit beginnend, die Grundlagen genau zu verinnerlichen.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » So 4. Nov 2018, 21:47

Trainingspost

Nun hatte er sich damit auseinander gesetzt, was er tun konnte und das ganze theoretische Wissen noch einmal rekapituliert. Aber das war ja auch nicht alles - Tenzo wollte mehr, viel mehr. Und so würde er sich dann auch wieder auf machen und trainieren. Er glaubte das er, wenn er das Senjutsu ganz lernen wollte, noch andere Kenntnisse brauchte - und das waren die über Ninjutsu. Genjutsu konnte er so wie er es sah nicht mehr steigern - hier war er ein Meister seines Faches. Und so kramte er wieder die Schriftrolle seiner Familie heraus und begann darin zu lesen. Am Ende blieb seine Aufmerksamkeit aber besonders bei einer Technik hängen, deren Grundlage er schon beherrschte - das Chidori Nagashi. Scheinbar handelte es sich hierbei um eine erweiterte Form der Technik. Scheinbar erlaubte die Technik eine sehr interessante Eigenart des Chidori um zu lenken - dessen paralysierende Eigenschaft wurde zu einem Schutzschild, vor dem viele Angriffe brechen würden. So wie es aussah, legte es sich um den gesamten Körper und war daher ein vollendeter Schutz vor etwaigen Angriffen. Eine gute Taktik, insbesondere wenn es seine Feinde schafften, ihn zu überraschen oder zu nahe zu kommen. Das Sharingan war hierbei wichtig, denn sie konnten ihm nicht entkommen. Aber sein Chidori Nagashi würde ihm die Zeit geben, den Gegner im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge zu nehmen. Das an sich war schon einmal eine kluge Idee, aber Tenzo wollte mehr. Er hatte mit dem Chidori Nagashi also etwas gefunden, auf das er hin arbeiten konnte. Aber das würde einiges an Zeit dauern, das sah er für sich schon einmal als so sicher an wie das berühmte Amen in der Kirche. So konnte er also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Er würde seine Ninjutsu Fähigkeiten ausbauen und eine neuerliche mächtige Kraft gewinnen, die ihm helfen konnte. Allerdings waren die Schriften seiner Mutter insofern interessant, als das sie etwas anderes andeuteten: Neben der wichtigen Veränderung der Elemente, die er ja beherrschte, da er verschiedenen Jutsu auch Formen geben konnte, die abstrakt waren, brauchte diese Technik die Veränderung der Form: Das Ketaihenka. Das zu erlangen würde nicht einfach sein, aber der Uchiha hatte ja nun eine neuerliche Aufgabe und diese hatte er wiederum auch vor wie die zuvorigen zu bestehen. Selbstsicher begann er also nun das Studium der Schriften seiner Mutter und begann dabei auch, etwaige kleine Tips und Hilfen aus den Sätzen zu extrahieren, die sich womöglich sogar zwischen den Zeilen befanden. Seine Mutter hatte eine kreative Art und Weise gehabt, derlei Dinge dar zu stellen und so war es auch bei Tenzo, das er solche Dinge erkennen konnte - schließlich war er ja darauf trainiert worden.

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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Do 8. Nov 2018, 18:52

Trainingspost

Tenzo hatte die wesentlichen Informationen zunächst durch gelesen und damit begonnen, die etwaigen Informationen zu "speichern", wenn man das so nennen wollte. Der Uchiha hatte schließlich einiges vor. Und er musste eine Sache erlernen, die schwer war - extrem schwer. Das Ketaihenka würde ihm nicht in die Hände fallen - genauso wie das Senjutsu, mit dem sich Tenzo nun schon eingehend beschäftigt hatte. Nun aber war er erast einmal daran, die theoretischen Grundaspekte der Technik zu verstehen, die er da erlernen wollte. Für sich gesehen war diese Attacke gleichermaßen eine Verteidigung, die - wenn korrekt eingesetzt - kampfentscheidend sein mochte. Eine Paralyse ab zu schütteln war eigentlich so gut wie unmöglich - es sei den, man beherrschte selbst das Raiton auf einem so hohem Niveau, um den Effekt aus zu kanzeln. Aber das war wiederum nicht einfach: Das Chidori, auf dem diese Technik beruhte, war eine überaus diffizile Technik, die man nur einsetzen konnte, wenn man zum einen den blendenden Effekt des Raiton zu entgehen wusste und zum anderen, wenn man das nötige Know how dazu hatte. Und Tenzo hatte es. Er wusste, das bereits große Personen wie Kakashi Hatake - der die Grundtechnik des Raikiri beherrscht hatte - und Sasuke Uchiha derartige Techniken einsetzen konnten und zu wahren Meistern ihres Handwerkes wurden. Ein kaum zu überwindender Speer aus Raiton, der sich aber durch das Chidori: Nagashi zu einem ephemeren Mantel aus Blitzeln wandeln konnte. Mächtige Techniken des Raiton gab es einige, aber das Chidori war für seine unabwendbare Schärfe berüchtigt. Und diese Kraft nun ab zu wandeln und zu einem Strom ungebremster Elektrizität um zu wandeln, der lähmend und paralysierend wirkte - eine Traumvorstellung für jeden Kämpfer mit Verstand. 'Aber ich habe das wichtigste, was ich für die Technik brauche, schon für mich gelernt, als ich Jonin wurde - das Chidori. Zum Glück. Aber ich brauche mehr als nur das, um zum einen das Ketaihenka zu erlernen und zum anderen das nötige Wissen zu akkumulieren, mit dem ich diese Technik dann korrekt einsetzen kann.' So oder so - der Uchiha hatte sich seine Ideen schon gemacht und würde nun weiter voran schreiten in seinem Versuch, eine mächtige Verteidigung zu erlernen, die wiederum zum Auftakt eines unabwendbaren Angriffes werden mochte: Das Chidori: Nagashi schrie ja nur danach, um Zusammenspiel mit dem Chidori selbst angewandt zu werden - erst lähmend und dann mit dem Chidori töten. So schnell konnte es gehen.

All that I am broken down on the shores of my dreams
And as tears fall, my soul prepares for war
Father, don't leave me tonight
You're my dearest memory
In your name I will fight for all that's left


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The darkness bred by doubt constrains and suffocates
Deep in my mind his voice remain
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Re: Hihoruto ("jap. Gift-Schlangen-Hort")

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mi 14. Nov 2018, 18:50

Trainingspost

Der Uchiha war sich nun der einzelnen Komponenten der Technik sicher und hatte für sich einige Punkte gefunden, die er als die stärksten Anstrengungen ansah, die dann auf ihn im Laufe des Prozesses, den er zum erlernen der Technik benötigte, ansteuern und überwinden musste. Aber das war noch nicht alles: Er hatte noch etwas anderes vor sich und das war das, was in der Schriftrolle Ketaihenka genannt wurde: Chakra um formen und dann wiederum so kondensieren, das man es beinahe in jede Form bringen konnte, ohne ein Element hinzu zu geben, wie man es beim Seishitsuhenka tat. Und so kam es also dazu, dass er das, was er gelesen hatte, rekaptiulierte und dann abermals damit begann, zu lesen um etwaige Fehler oder Unstimmigkeiten fest zu stellen. Tenzo war insofern ein Generalist, als das er hier stets ähnlich vorging. Er zog das Selbststudium vor und war erst dann zufrieden, wenn er das Nötige zusammen hatte und sich sicher genug fühlte, um dann wiederum eine praktische Anwendung zu starten. 'Mich gruselt es gewissermaßen vor der Magnitude dessen, was noch auf mich zukommt. Allein das Seishitsuhenka zu erlernen war ein kleiner Alptraum. Ich bin letztendlich wohl doch eher der Genjutsuka. Aber diese Technik dürfte mich weit - weit - nach vorn katapultieren. Und wenn ich das Ketaihenka erst einmal auch gemeistert habe, kann ich mich doch schon gut fühlen.' Das Problem war natürlich durch die Gedanken nicht erledigt. Aber es war wichtig, sie zu formulieren und sie dann dadurch mit einer gewissen inneren Stimme im Hinterkopf zu haben, um sich dann an diesen Problemchen ab zu arbeiten und an ihnen zu feilen, bis er sie von einem Problem in eine glänzende Sache verwandelt hatte. 'Gut, damit dürfte ich mich gefasst und dahingehend gut gesammelt haben. Aber ich bin gespannt, in wie weit sich das mit anderen Raiton Techniken messen lässt. Das Chidori dürfte diese Technik nicht durch dringen können. Ob es überhaupt welche gibt, die entsprechend schnell genug und stark genug wären? Womöglich, aber ich kenne keinen Anwender des Raiton, der diese Attacke überwinden kann. Keinen einzigen. Yuu Akuto ist schneller, das mag sein. Die Raiton no Yoroi ist dafür ja auch bekannt.' Das Problem war nun dadurch nicht geklärt, aber der Uchiha war sich sicher, das er mit dieser Technik eine schwer zu überwindende Offensive und Defensive in sich vereinte. Einen Speer aus gleißender Elektrizität, der sich durch Haut, Muskeln, Fleisch und Knochen bohrte wie ein Messer durch warme Butter war mächtig - ihn aber in einen Schwall ebenso gefährlicher Blitze mit paralysierenden Eigenschaften um zu wandeln noch gefährlicher. Alles in richtiger Dosis war diese Technik so nützlich, das es einem fast den Atem verschlagen mochte. Und genau das war der Punkt, weswegen der Uchiha sich so intensiv damit auseinander setzte.

All that I am broken down on the shores of my dreams
And as tears fall, my soul prepares for war
Father, don't leave me tonight
You're my dearest memory
In your name I will fight for all that's left


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