Verstecktes Anwesen in den Bergen

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Myra
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Re: Verstecktes Anwesen in den Bergen

Beitragvon Myra » Sa 24. Mär 2018, 22:07

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Wie so oft gingen sie schweigend nebeneinander. Myra und Mitumial hatten sich in der Regel nichts zu sagen. Beide eher in sich gekehrte Persönlichkeiten. Aber nach einem munteren Gespräch war dem Mädchen ohnehin nicht zumute. Sie plante ihren Ausbruch und mithilfe ihres neu gefundenen Verbündeten würde ihr dies auch gelingen. Als sie aus dem Augenwinkel die Präsenz der Person wahrnahm, nutzte sie auch direkt die Gelegenheit und tacklete den Mann neben sich in Richtung des anderen. Der erfasste die Situation korrekt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Myra musste blinzeln. Hatte er gerade seinen Arm... scheiße. Er hatte ihn verlängert. Sie hatte das richtig gesehen. IIIIIH! Entkam es Myra in einem schrillen Ton und sie wich gut einen Meter zurück. Sie rechnete mit vielen Dingen. Aber nicht damit, dass jemand spontan seinen Arm ausfuhr, wie ein Chamäleon seine Zunge! Und was auch immer er daraufhin tat, irgendwann schien es bei ihrem gemeinsamen Feind zu bewirken. Die Schwarzhaarige hatte dem Uchiha eine ganze Weile in die Augen geschaut und bis zu diesem Punkt war nie etwas passiert. Jetzt aber traf er die Entscheidung dazu und ihr wurde erst wirklich bewusst, wie sie ihm die ganze Zeit ausgeliefert war. Diese Erkenntnis jagte dem Mädchen eher eine Gänsehaut über den Rücken, als die Geschichte mit dem labberigen Arm. Aber was auch immer der Schwarzhaarige mit Mitumial tat, er war nicht mehr er selbst. Als wäre er ohnmächtig oder in Trance ließ er einfach den Kopf hängen. Damit hätten sie ihn. Fragend und minimal überfordert schaute sie zu Tenzo, doch ermahnte sie sich direkt wieder den Blickkontakt abzubrechen. Also das mit dem Arm hinterfrage ich einfach später. Stellte die Nukenin direkt klar und ging vorsichtig auf den in Trance versetzten Mann zu. Mit ausgestrecktem Arm und zwei Finger stppste sie ihn an der Schulter mehrmalig an, schnippste dem nach unten gewandten Gesicht. Noch wusste das Mädchen nicht so recht, was sie nun mit dem Mann anfangen sollte. Er schien ganz offensichtlich nicht bei sich. Aber wie sollten sie ihn dann verhören? Nun, da er aber nicht reagierte, oder es nicht konnte, nutzte Myra dies als Gelegenheit für andere Dinge. Schamlos wie sie war, tastete sie geübt und hastig den Körper des Mannes ab und griff in die Taschen. In einer fand sie den Fernzünder und zog ihn mit siegreichen Lächeln hervor. Abermals ging sie den Körper ab und beschränkte sich auf speziellere Verstecke. Wozu befragen, wenn man auch einfach greifen konnte? Am linken Handgelenk wurde sie unter der Manschette des Hemdes endlich fündig. Eine Wölbung machte sie stutzig und so öffneten ihre kleinen Griffel kurzerhand den Knopf. Um das Handgelenk gewickelt fand sich ein kleiner Schlüssel. Ihre Augen weiteten sich und leuchteten regelrecht. Mit nervösen Fingern und leisen Flüchen löste sie den Schlüssel mit dem Band und führte ihn direkt zu ihrem Nacken. Es kostete sie einen Moment, dann kam mit einem leisen klacken auch die größte Erleichterung, die das Mädchen seit langer Zeit spürte. Langsam lockerte sich der schwarze Reif und sie nahm ihn ab. Zischend stieß sie die Luft zwischen den Zähnen aus, während Myra den Reif in ihrer Hand drehte, und in einem plötzlichen Anfall von blinder Wut gegen den Brustkorb des mehr oder minder bewusstlosen Mannes warf. Dumpf prallte der Reif ab und kam mit einem klirren auf den Boden auf. Da hast du das scheiß Teil wieder, du verfickter Hurensohn! Das musste sein. So schnell wie sie die Wut erfasste, so verflog sie auch wieder und in einem Anflug der Erleuchtung, hob sie den Reif wieder auf. Ääh... oder besser nicht. Nachher versuchst du den scheiß nochmal. Nicht wissend, was sie mit dem Teufelsteil nun anstellen sollte, flog es kurzerhand aus dem geöffneten Fenster in ein Gebüsch im Garten. Wuh! Sehr gut! Und wie kriege ich jetzt meine Ausrüstung? Sie sah fragend zu ihrem Verbündeten und abermals wich sie dem Augenkontakt aus. Myra hatte sich das mit dem Verhör ein wenig anders vorgestellt. Die Nukenin wusste auch nicht, dass Mitumial weiterhin aufnahmefähig war.
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Re: Verstecktes Anwesen in den Bergen

Beitragvon Tenzo Uchiha » So 25. Mär 2018, 21:28

Ihr kleines Spielchen funktionierte - Mitumial wurde von Tenzo und Myra vollends überrascht und fand sich dann in der unfreiwilligen Position wieder, in die er durch die Beiden gebracht wurde: Tenzos Hand hatte seinen Hals gepackt und Myras Schrei ließ ihn zunächst nicht darauf reagieren - er musste den Anderen in sein Genjutsu sperren! Aber am Ende war das gelungen und sobald das passiert war, schaute er die Nuke-nin böse an. "Bist du vollends bescheuert?! Wenn nun das ganze Haus zusammen rennt, weil du hier so rumbrüllst?" Sicher, es sah absolut unnatürlich aus, was er da getan hatte und sicherlich schockierend. Aber hatte eine Nuke-nin nicht ein wenig mehr Selbstkontrolle? Zumindest stellte sich Tenzo die Nuke-nin immer als abgebrühte Gruppe vor. Homogen freilich. Ohne Individualität. Aber es war deutlich, das er es sich hier viel zu leicht machte. Noch. Myra ging dann auf den Mann zu und durchsuchte ihn. Tenzo hielt sie nicht auf. Sollte sie. Womöglich fand sie ja etwas, das ihr gefiel. In welchem Sinne auch immer. Aber sie wurde fündig im Sinne des Schlüssels. Zunächst ließ er Myra machen. Er hielt sie nicht auf - warum auch? Seine Kontrolle war stärker als ihre Versuche, sich Gehör zu verschaffen und so würde er sein Opfer in seiner Trance halten und warten, bis Myra sich ausgetobt hatte, um dann mit seiner Form des Verhörs zu beginnen.
Der Uchiha nickte leicht. "Lass das mit deiner Aurüstung meine Sache sein." Er würde sich etwas vorlehnen und dann seine Worte leise zu Mitumial wispern. Leise, aber noch für Myra verständlich: "Wo hast du die Waffen von ihr und ihre restliche Ausrüstung hin bringen lassen?" Man sah, das es kurz eine Art Bewegung im Gesicht des sich in Trance befindlichen Mitumial gab. Aber das Sharingan war zu stark für ihn und dann kam nur schwach, fast gepresst etwas heraus: Vollends monoton klingend. "... Die Waffen... sind im Lager... drittes Regal... unten... in einer Kiste." Tenzo war aber noch nicht fertig. "Und die restlichen Dinge, die sie bei sich hatte?" Erneut ließ er die Worte kurz wirken, bevor er erneut eine Antwort bekam. "Auch... im Lager. Gleicher Ort. Gleiche Kiste." Tenzos Augen wanderten, nachdem er die Worte gehört hatte, zu Myra. "Wohin müssen wir dann gehen, um dorthin zu kommen?" Mitumial hielt sich in seiner erzwungenen Erklärung kurz und prägnant. Gut, das konnten sie durchaus finden. Sollte Myra nichts mehr haben, das sie ihn fragen würde, würde er die Trance beenden und Mitumial würde bewusstlos nach vorne krachen und mit dem Kopf auf die Fensterbank krachen, bevor er nach unten sackte. Tenzo arbeitete sich in den Flur durch das Fenster hervor und kam weitgehend elegant auf dem Boden neben dem Bewusstlosen zum stehen. Er schaute sich um und würde dann Myra anschauen.
"Gehen wir dorthin oder hast du noch etwas mit ihm vor?"


Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Der Nachteil des Sharingan’s ist, dass es viel Chakra verbraucht. Pro Post zahlt der Anwender eine sehr hohe Chakramenge. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit

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Re: Verstecktes Anwesen in den Bergen

Beitragvon Myra » Mo 26. Mär 2018, 17:54

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Myra hatte es tatsächlich geschafft. Sie war befreit, kein dämliches Halsband engte sie mehr ein. Selten fühlte sie sich so erleichtert. Ihren entsetzten Ausbruch fasste ihr Kumpane in der Sache nicht besonders gut auf, worauf sie aber nur die Augen verdrehte. Doch nun wusste Myra nichts mehr mit ihrem Gefangenen anzufangen. Er stand einfach da, irgendwie bewusstlos oder in Trance, genau kannte sie da den Unterschied nicht. Für gewöhnlich befragte sie die Leute nach Informationen, wenn sie auch mit ihr reden konnten. Aber ihr vermeintlicher Verbündeter wusste wohl ganz genau, was zu tun War. Er stellte Mitumial die gewünschte Frage und nach einem Moment kam auch eine gepresste, monotone Antwort von ihm. Etwas skeptisch schnippste sie abermals vor seinem Gesicht. Du warst nicht zufällig in irgendeiner Spezialeinheit, oder? Das ist ja 'ne erstklassige Verhörmethode! Erschreckend wie faszinierend. Myra hatte keine Ahnung, was der Konoha mit dem Mann angestellt hatte. Es war aber sehr effektiv und deswegen hinterfragte sie das noch nicht. Eher unfreiwillig gab Mitumial den Lageort ihrer Sachen Preis und unsanft löste der Uchiha die Trance auf. Myra sah den am Boden liegenden Hausherrn an und schien über Tenzos Frage nachzudenken. Gewissermaßen juckte es ihr in den Fingern. Sie streckte ihre Hand in Richtung des anderen Schwarzhaarigen aus und deutete ihm, ihr irgendeine scharfe Waffe zu reichen. Sollte er darauf eingehen, sich das Mädchen mit dem scharfen Gegenstand neben dem ohnmächtigen knien. Was nun wie ein Mordversuch aussähe, ende lediglich mit in einem gezielten Schnitt an der rechten Ferse entlang. Die Achillessehne durchtrennt. Daran hat der erstmal zu knabbern. Dann würde sie Tenzo die Waffe zurückgeben. Ich weiß ungefähr wo wir hin müssen. Wir müssen schnell sein, damit uns keiner sieht. Also hopp, Grumpynin. Sie hatte zugesehen, wie bei einer Lieferung die Sachen in den Keller gebracht wurden. Es war zwar nur eine Ahnung, dass sie alle Sachen im Keller lagerten, aber nachsehen konnten sie auf jeden Fall. Also lief das Mädchen vor, linste verstohlen um jede Ecke und prüfte erst, ob jemand in Sichtweite war. So kämen sie irgendwann zu besagtem Bereich und selbst der Keller hatte im Vergleich zu anderen etwas pompöses. Hier War Myra noch und sie konnte vom Glück reden, dass es praktisch nur ein Raum War. Dennoch musste sie sich erst zurecht finden, doch fand sie besagten Ort. Die Kiste War klein und ihre Vermutung bewahrheitet sich nach dem öffnen dieser. Mehrere Schriftrollen lagen darin und nach einem Blick in diese, konnte Myra erneut erleichtert aufatmen. Check! Das sind meine Sachen. Eifrig wie die junge Dame war, hob sie sogleich ihr Shirt bis unter die Brust an. Dann zögerte sie und wandte sich zu ihrer Begleitung um. Halt mal die Umgebung im Auge. Ich brauch' hier 'n paar Minuten. Ganz gleich ob er dieser Anforderung nachkäme, die Nukenin würde sich einfach umziehen und ausrüsten. Damit brauchte sie nicht lange. Die meisten ihrer Waffen ließ sie noch versiegelt, denn mehr als ihren ausgebauten Bogen und die Armschützer würden zum entkommen hoffentlich nicht nötig sein.
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Re: Verstecktes Anwesen in den Bergen

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mo 26. Mär 2018, 18:39

Der Schachzug gelang und sie konnten Mitumial überwältigen. Damit war es aber noch nicht getan. Der Uchiha verhörte den in seinem Genjutsu gefangenen Mann sehr genau und konnte so einige wichtige Informationen gewinnen, was den Aufenthaltsort der einzelnen Besitztümer der Nuke-nin betraf. Kurzum - sie hatten gewonnen. Aber das war noch nicht alles. Tenzo nahm den Kommentar der Nuke-nin bezüglich seiner Fähigkeiten mit einem kurzen Schmunzeln an, aber seine Laune war keineswegs besser geworden. Vielmehr war er nach wie vor ziemlich düster drauf und nicht geneigt, dem Gegner in irgendeiner Form Gnade zu zeigen. "Das ist eine Technik meines Clans. Es gibt einen Grund, warum man sich mit uns niemals alleine anlegen sollte, da man sonst immer verliert." Die Fähigkeiten des Sharingans waren legendär und der Uchiha wusste, welchen Ruf sein Clan in der Ninjawelt bis heute genoss. Die Uchiha waren für ihre Genjutsu Fähigkeiten berühmt und das hatte sich auch nach den Zeiten Madara Uchihas nicht geändert.
Sie waren in diesem Gebiet bis heute ungeschlagene Meister. Aber Tenzo wusste, das es noch Möglichkeiten gab, sein Sharingan weiter zu entwickeln und zu stärken. Er wusste es, da er den Stein der Uchiha gesehen hatte und wusste, das es einen Weg zur Stärkung gab. Einen Weg, der viel erforderte. "Hier." Er reichte ihr kurzerhand ein weiteres Kunai, das dann den Weg in das Fleisch des Anderen finden würde... oder nicht? Irritiert schaute Tenzo zu, wie sie an seiner Verse herumschnitt und dann den Bewusstlosen leben ließ. Na gut, das war ihre Sache und nicht seine. Er würde allerdings sein Sharingan deaktivieren und ihr langsam folgen - allerdings leise und sehr kontrolliert. "Ich nehme an, das du noch tausend andere Spitznamen für mich hast, aber das soll nun nicht das Thema sein. Wir müssen aufpassen." Leise schlichen die Beiden voran und kamen schlussendlich bei dem Lagerraum an, der - nicht allzu groß - doch einiges an Vorräten in sich beherbergte. "Seine Trance wird etwas anhalten, aber nicht allzu lang. Wir beeilen uns also etwas, wenn dir das recht wäre.", hielt er die Nuke-nin zur Bewegung an und würde dann Schmiere stehen.
Keiner kam, während sie ihren Besitz zusammen sammelte, aber Tenzo würde sie dennoch aus den Augenwinkeln im Blick behalten. Nur weil er ihr half hieß das keineswegs, das er ihr vertraute. So dumm war er nun auch nicht. Seine Augen waren somit stets am wandern. Er würde, wenn sie fertig war, eine Bewegung nach draußen machen, indem er mit der Handfläche nach draußen zeigte. "Wir verschwinden in den Innenhof und dann nach draußen. Ich kenne den Weg aus dem Tal heraus. Folge mir." Sollte sie ihn nicht aufhalten oder sich beschweren, würde er sich los machen und vorsichtig voran schleichen, während er den Blick auf den Weg vor sich gerichtet hatte. Noch immer nahm er mit seinen gestärkten Sinnen andere Personen war, die allerdings weit genug weg waren und sie so nicht entdeckten. Und so kamen sie nach einigen Minuten des Schleichens im Innenhof - dem Garten - an, wo sie dann im Schatten erst einmal eine Zuflucht fanden. "Dann los?"

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Re: Verstecktes Anwesen in den Bergen

Beitragvon Myra » Mo 26. Mär 2018, 20:01

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Aha. Aus einem Clan stammte der feine Herr also. Wieder was neues dazu gelernt und langsam dämmerten Myra auch die Zusammenhänge. Die roten Augen mussten auch davon stammen und vielleicht noch die Geschichte mit dem wabbeligen Arm. Van hatte ihr mal von den größeren Clans erzählt, doch an Einzelheiten konnte sie sich bei besten Willen nicht mehr erinnern. An Namen ohnehin nicht. Was sie aber aus der bisher kurzen Begegnung mit dem Schwarzhaarigen lernte waren folgende Dinge: kein Augenkontakt mehr und am besten drei Meter Abstand halten, sofern er die Sache mit dem Arm wieder macht. Ob das wirklich was brachte sei mal dahin gestellt, aber in ihrer nach wie vor jugendlichen Naivität suchte Myra vorerst einfache Lösungen zu etwaigen Problemen und Herausforderungen. Er schien nicht besonders angetan von den Spitznamen, doch war das rein sein verschulden. Der ehemalige Konoha hatte ihr keinen Namen gesagt, also gab sie ihm welche. Würde sie ohnehin, aber das tat nicht zur Sache. Nach der relativ präzisen Beschreibung zum Fundort von Myras Ausrüstung, huschten die beiden auch entsprechend in diese Richtung und erzielten damit einen Jackpot. Es war alles da, zumindest beim groben Überfliegen. Sofort machte sich das Mädchen daran, die ihr gegebene Kleidung gegen die eigene auszutauschen und sich dabei gleichzeitig auszurüsten. Sie warf sich den Köcher und den selbst gebauten Bogen über, befestigte die Armschützer mit den versteckten Klingen an ihren Handgelenken und entriegelte sie. Einen Dolch schob die Nukenin noch in die Innenseite ihres Stiefels und damit sollte es auch genügen. den Rest ließ sie in der Schriftrolle versiegelt und würde aufrüsten, wenn sie die Ruhe dazu hatte. Nun hieß es nur noch die Kurve kratzen. Schnell warf sie sich noch die Kapuze über den Kopf und verdeckte so wieder ihre spitzen Ohren. Nichts wie weg hier. Reagierte sie schlicht auf seinen weiteren Plan und würde leise folgen. Immer wieder sah sich das Mädchen nach bekannten Gesichtern um, doch zum Glück hatten sie für den Ausbruch eine relativ stille Zeit im Anwesen gewählt. Und so gelangten sie ohne jedwede Störung in den Innenhof und suchten Schutz in den Schatten. Mehr und mehr fiel die Anspannung von Myra und sie stieß hörbar die Luft aus. Die Spitzohrige führte ihren Blick zum Anwesen und nickte auf seine Frage. Hier gab es nichts mehr für sie. Ein flüchtiges Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen. Das erste seit Mal seit längerer Zeit. Myras schaute zu ihrem vermeintlichen Befreier, wodurch ihre Iris durch die Reflektion des Lichtes darin kurz aufblitzten. Sie wollte etwas sagen, doch schloss sie kurzerhand den Mund und starrte den Mann verdutzt an. Ey Alter ich glaube dir sind die Kontaktlinsen raus gefallen. Damit spielte sie eindeutig auf die nun anders farbenen Augen ihres Gegenübers an. Gewissermaßen konnte sie sich nach diesen Worten auch denken, dass es auch mit seinem speziellen Clan zusammenhing. Aber sprach die Nukenin nun auch gerne das aus, was sie in dem Moment dachte. Sie legte den Kopf zur Seite. Ääh egal. Dann zeig du mir jetzt den Weg. Ich hab die Schnauze voll von der Bruchbude und ihren Bewohnern. Kannst du mir jetzt auch sagen, in welchem Reich wir eigentlich sind? Das Mädchen zog sich den Stoff ihrer Kapuze über Mund und Nase, sodass mit der Kapuze praktisch nur noch ein Schlitz für die Augen blieb. Oh, und... danke man. Echt. Keine Ahnung wie lange ich da noch drin gesessen hätte, wenn du mir nicht geholfen hättest. Das wollte sie eigentlich noch ausdrücken. Dann würde Myra dem ihr noch immer Fremden folgen und hoffen, dass sie nun nicht in den nächsten Scheißhaufen treten würde.

TBC: Tsuchi no Kuni -> Grenzgebiet

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